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Ergonomie am betrieblichen Arbeitsplatz

Mehr Wohlbefinden, Motivation und Produktivität durch passgenaue Arbeitsplatzsysteme

Gesundes Arbeiten liegt sowohl im Interesse jedes Unternehmers als auch jedes Arbeitnehmers. Denn mehr Arbeitsqualität ist der Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Durch ideale physiologische und psychologische Bedingungen kann Leistung im Berufsleben besser, länger und nachhaltiger erbracht werden. Die Gestaltung von gesunden Arbeitsplätzen fördert die Wirtschaftlichkeit. Wichtigster Dreh- und Angelpunkt dabei ist die Ergonomie. Daher wurden jetzt einige Spezialisten von KRIEG WORKFLEX zu zertifizierten Ergonomie Coaches ausgebildet. Sie können in Zukunft noch besser beraten, wie optimale Arbeitsplatzsysteme im Bereich Fertigung, Montage und Logistik aussehen sollen und was auch die Mitarbeiter tun können, um im Alltag am Arbeitsplatz ihre Gesundheit langfristig zu erhalten.

Arbeitsunfähigkeit ist für viele Menschen ein persönlicher Rückschlag. Und auch Unternehmen haben damit zu kämpfen: Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) beziffert die volkswirtschaftlichen Produktionsausfälle auf 76 Milliarden Euro, das mindert die deutsche Bruttowertschöpfung um 136 Milliarden Euro. Es gibt also ein hohes Präventionspotenzial. Doch wie kann es gelingen, den individuellen Gesundheitsbereich am Arbeitsplatz zu gestalten? Was trägt zur ergonomischen Verbesserung in Produktions-, Fertigungs- und Büroumgebungen bei? Wie können Betriebe dafür sorgen, dass Mitarbeiter gesund und motiviert bleiben? Und was überzeugt Mitarbeiter davon, selbst aktiv zu werden?

Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen befasst sich das bundesweit tätige Institut für Gesundheit und Ergonomie (IGR) mit Sitz in Nürnberg. Die Einrichtung hat sich zur Aufgabe gemacht, das Thema gesundes Arbeiten in Unternehmen und Behörden zu tragen und dauerhaft ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Der Bereich Schulung und Ausbildung spielt dabei eine herausragende Rolle. Gerade auch Hersteller ergonomischer Produkte werden als Multiplikatoren und Botschafter geschult. Sie können in Unternehmen mit ihrer erweiterten Beratungskompetenz noch besser Situationen bei ihren Kunden analysieren, beurteilen und auch präventiv tätig werden. Nach intensiven Schulungen und eindringlichen Übungen, theoretischen und praktischen Prüfungen erhalten die Teilnehmer dann das Zertifikat als Ergonomie Coach, was als besonderes Gütesiegel gilt.

Ergonomie Coach mit Gütesiegel

Dass sich KRIEG für diese zusätzliche Qualifikation entschieden hat, ist Bestandteil der Unternehmensphilosophie: „Als Experten für Arbeitsplatzsysteme befassen wir uns schon lange mit Ergonomie. Doch das Themenfeld ist weit, daher wollten wir unseren Kenntnisstand erweitern und aktualisieren“, erklärt Geschäftsführer Andreas Krieg die Teilnahme am mehrtätigen Workshop. „Es gibt Aspekte, die uns bisher noch nicht so bekannt waren und Einflussfaktoren, die es zu berücksichtigen gilt. Wenn wir noch sensibler sind bei dem Thema, können wir das auch bei unseren Kunden ganz anders vermitteln.“

Das Team von KRIEG will ergonomische Probleme in Betrieben erkennen, in angemessener Weise darauf hinweisen und je nach Bedarf einfache oder umfangreiche Lösungen für eine dauerhafte Verbesserung anbieten.

Von funktioneller Anatomie bis Biomechanik, von Grundlagen der Ergonomie bis gesetzliche Rahmenbedingungen, von Gefährdungsbeurteilung bis Bewertungstools, von Rückengesundheit bis Umgang mit Materialien, von Ausgleichsübungen bis zu Methoden der Kurzentspannung: Der Kurs gibt Orientierung und Einblicke, eröffnet Hintergründe und vermittelt praktische Hilfen. Die Teilnehmer lernen die Bedeutung der Ergonomie an Produktions- und Fertigungsarbeitsplätzen kennen und welche Änderungen dazu beitragen, um gesunde Arbeitspositionen zu ermöglichen. Krieg: „Um die Inhalte möglichst alltagstauglich zu lernen und die praktische Anwendung gleich mit zu üben, wurden für die Schulung unsere eigenen Arbeitsplatzsysteme genutzt. Im Betrieb haben wir uns dann gemeinsam mit den Trainern bewährte Arbeitsplätze angeschaut und nach neuen Kriterien den Ergonomie-Praxis-Check gemacht.“

Ergonomie-Praxis-Check im Betrieb

Bücken, Heben, Tragen, Halten, Ziehen, Stehen: Die Anwendung und Beurteilung verschiedener Techniken gehört ebenso zur Fortbildung wie Antworten auf die Herausforderungen in den offenen Betriebshallen und Kenntnisse über das Sitzen als Ausgangspunkt der Ergonomie. Höhenverstellbare Arbeitstische, ideale Greifräume, mehrere Regalebenen – das alles trägt zu besten ergonomischen Lösungen bei. Doch nicht nur der rein physikalische Bewegungsablauf am Arbeitsplatz spielt eine wichtige Rolle, sondern auch Faktoren wie Lärm, Luft und Licht. Damit sich Menschen an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen und somit gerne und effizient ihre Leistung erbringen, ist der soziale Kontext ebenso relevant. Krieg: „Wo gibt es Schwachstellen und wo sind zeitnah Änderungen angebracht? Unternehmen, die diese Fragen gezielt angehen, werden von deutlich geringeren Fehlzeiten und weniger Krankmeldungen, von gesünderen Mitarbeitern und einer echten Produktivitätssteigerung profitieren.“

Mit viel Konzentration, Ernsthaftigkeit und Aufmerksamkeit haben sich die Teilnehmer dem Thema gewidmet und erfolgreich ihre Prüfung absolviert. Ab sofort steht KRIEG seinen Kunden mit einem weiteren Mehrwert zur Verfügung: Die Arbeitsplatz-Spezialisten, die nun über die Zusatzqualifikation als Ergonomie Coach verfügen, können in Betrieben vorhandene und geplante Arbeitsplätze nach ergonomischen Gesichtspunkten analysieren und beraten, entwickeln und einsetzen. Sie helfen bei der Implementierung von gelebten Ergonomiebausteinen in der Firma und vermitteln praktische Anwendung von ergonomischem Wissen an die Belegschaft. „Wir sind Hersteller und Berater zugleich, wenn es um die Themen Gesundheit und Ergonomie im betrieblichen Umfeld geht“, sagt Krieg. Ergonomische Gestaltungsanforderungen und Kundenwünsche werden so gleich zu Beginn eines Entwicklungsprozesses berücksichtigt – oder eben auch im Bestand verwirklicht.

Was ist eigentlich Ergonomie?

Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Zentrales Ziel der Ergonomie ist die Schaffung geeigneter Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen. Auch die Nutzung technischer Einrichtungen und Werkzeuge werden dabei berücksichtigt. Neben der menschgerechten Gestaltung des Arbeitsraumes und -systems besitzt die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (Mensch) und Objekt (Maschine) eine besondere Bedeutung.

Der besondere Wert des IGR-Zertifikats liegt in seiner strikten Neutralität und bundesweit einzigartigen Unabhängigkeit. Zwei Schwerpunkte werden durch die IGR geschult: einmal die Verhältnis-Ergonomie, also die optimale Einstellung eines Büro- oder Produktionsarbeitsplatzes; zum anderen die Verhaltensergonomie, also die Beratung und Förderung der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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4 Tipps für die Optimierung Eurer Meetings – Tipp Nr. 1

Ich habe eine Idee vs. Ich denke etwas Neues

Der Mensch neigt häufig dazu, sich in Gruppen beweisen zu müssen und Dinge in Besitz zu nehmen. Dabei spielt der Egoismus eine nicht allzu kleine Rolle. Ein besonders gutes Beispiel dafür ist „Ich habe eine Idee“. Grundlegend wird hier von einem Fehler des Sprachgebrauchs gesprochen.

Eine Idee kann nicht besessen werden, es handelt sich dabei vielmehr um ein Erlebnis. Der Sprachgebrauch „haben“ kann somit nur auf Dinge und nicht auf Prozesse bezogen werden. Forscher bezeichnen diesen Neologismus auch als einen Sprachzerfall beziehungsweise sogar als eine Verhunzung des Deutschen.

Gleichzeitig ist diese Profilierung nicht sonderlich förderlich für den Teamgeist. Bei dem falschen Sprachgebrauch stellt sich der „Ideen-Haber“ über sein Gegenüber, da er die rettende Idee bringt, ist er so zu sagen der „Held der Situation“.

Eine völlig andere Wirkung erhält der Satz, wenn die in besitzgenommene Idee alternativ durch den Satz „Ich denke etwas Neues“ ersetzt wird. Dabei verliert die egoistische Komponente wesentlich an Gewicht. Bei dieser Formulierung wird deskriptive Linguistik verwendet, sodass der Ausdruck im Sinne einer Lösung steht. Nun besteht weniger ein Nachdruck der Ich-Komponente und mehr ein Ausdruck einer hilfreichen Lösung, eines Miteinanders.

Schon im Altgriechischen wurde eine Idee auch als ein Gedanke, beziehungsweise eine Lösung bezeichnet. Damit ist die „Ich denke etwas Neues“ -Variante gar nicht allzu weit hergeholt.

Zudem fällt es uns mit diesem Ausdruck leichter loszulassen, denn ein Besitztum möchte niemand verlieren, einen Gedanken hingegen können wir einfach und schmerzfrei gehen lassen, wenn eine bessere Alternative auf den Tisch kommt.

Für eine produktive Zusammenarbeit empfehlen wir Euch, alles „Neue“ an einer Gedankenwand zu sammeln und festzuhalten. Die Frage, wer letztendlich Recht behält, klären wir im zweiten Teil dieser Blogreihe.

8-MINUTES-TO-STRUCTURE ist ein junges Unternehmen aus der Region Stuttgart. Mit den lebendigen Arbeitstools und digitalen Lernmethoden von 8-MINUTES organisiert man sich in wenigen Minuten, egal wo, schnell, alleine oder im Team. Gründer Jan-Henrik Schröter schafft mit seinem WORK PACK eine Renaissance der Arbeitswelt. Wer mit 8-MINUTES arbeitet, der geht zurück zum Ursprünglichen: zu allen seinen Sinnen, zu mehr Bewegung und Leichtigkeit. In der Teamarbeit steigen das Kommunikationslevel und die Produktivität um mehr als 50 % an. Man kommt schneller zum Ziel, und das erhöht die Motivation. Viele sind schon dabei: Führungskräfte, Angestellte, Freiberufler, Studenten und sogar Schüler.

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RPA: Ein erster Schritt, der alleine nicht ausreicht

Autor: Daniel Schmidt, Senior Product Marketing Manager bei Kofax

Sich wiederholende oder wertschöpfungsarme Aufgaben in einem Unternehmen zu automatisieren, ist die Essenz von Robotic Process Automation (RPA). Trotz des Mehrwerts, den RPA für Mitarbeiter stiftet – sie können sich schließlich auf wertschöpfendere Aufgaben konzentrieren -, fürchten viele dennoch die mit RPA eingehende Produktivitätssteigerung. Es herrscht Angst, dass Jobs wegfallen und Mitarbeiter überflüssig werden. Die Zweifler seien beruhigt: RPA ersetzt Mitarbeiter keineswegs, sondern entlastet sie vielmehr von zeitfressenden Routineaufgaben. Nichtsdestotrotz markiert der Einsatz von RPA nur einen ersten Schritt in Richtung intelligenter Prozessautomatisierung. Stellt sich die Frage: Wie können Unternehmen den Grad der Automatisierung weiter steigern?

Prozessautomatisierung ist untrennbar mit Menschen verknüpft
Seit Anbeginn der Zeit sind Menschen auf der ständigen Suche nach Fortschritt. Angefangen bei dem Bau von einfachen Werkzeugen über die Industrialisierung bis hin zur Automatisierung. Vereinfacht gesagt: Was heute allgemein als „Robotisierung“ bezeichnet wird, bezieht sich bei Weitem nicht nur auf die Digitalisierung oder das 21. Jahrhundert. Obwohl es offensichtlich unmöglich ist, Hunderttausende von mehr oder weniger bedeutenden Fortschritten, die die Menschheit geprägt haben, zu erwähnen, haben alle eines gemeinsam: den Wunsch, wiederkehrende Aufgaben zu reduzieren, um Mitarbeitern mehr Zeit zu verschaffen für Aufgaben, die sowohl für Unternehmen als auch für Kunden Mehrwert stiften. Ein Beispiel, das etwa den Erfolg von Robotik belegt, sind Geldautomaten: Kunden können heute jederzeit Bargeld abheben – wo und wann immer sie wollen. Für Bankmitarbeiter wiederum reduziert das den Zeitaufwand für das Zählen und Auszahlen von Geld. So haben sie mehr Zeit für die Kundenberatung sowie für den Verkauf von Bankprodukten und -dienstleistungen.

RPA: Kein Jobkiller, sondern Value Maker
Wie die Akzeptanz von Geldautomaten, hat es auch im Bereich der Robotic Process Automation einige Jahre gedauert, das Vertrauen der Unternehmen zu gewinnen. Das Prinzip: Software-Roboter automatisieren und übernehmen zeitraubende repetitive Aufgaben und verbinden alle Arten von Anwendungen, Websites, Datenbanken und Personen. Dadurch lassen sich Produktivität, Umsatz, Margen und Kundenzufriedenheit steigern.

Auf dem Weg zu mehr Intelligenz
Aktuell wird RPA in vielen Unternehmen auf wenige einzelne Geschäftsprozesse beschränkt. Wenn Unternehmen allerdings stärker kundenorientiert agieren wollen, benötigen sie eine unternehmensweite und einfach zu skalierende Lösung, die sie bei der Automatisierung von zeitfressenden Aufgaben und Prozessen unterstützt und Mitarbeiter entlastet. Die größte Herausforderung, mit der Unternehmen heute konfrontiert sind, besteht darin, dass viele RPA-Lösungen nicht in der Lage sind, komplexere – sogenannte kognitive – Aufgaben zu lösen. Die ideale RPA-Lösung der nächsten Generation nutzt Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML), um eine große Vielfalt von sich wiederholenden und komplexen Aufgaben zu automatisieren. Beim Einsatz von Robotic Process Automation werden die RPA-Software-Roboter häufig mit „Armen und Beinen“ und die KI-Komponenten mit dem „Gehirn“ verglichen. Beispielsweise kann eine KI- und ML-basierte RPA-Lösung den Eingang einer Rechnung erkennen, den Lieferanten und die zugehörige Bestellung identifizieren und anschließend eine Aktion in der Kreditorenbuchhaltung auslösen – und zwar ohne menschliches Zutun.

Zusammengefasst: Um eine erfolgreiche digitale Workforce zu etablieren, sollten Unternehmen RPA und KI in Kombination betrachten. Diese bilden zusammen die neue digitale Workforce, die die Mitarbeiter in die Lage versetzt, effektiver zu arbeiten und bessere Entscheidungen zu treffen.

Kofax ist ein führender Anbieter von Software und Lösungen für die Automatisierung und Digitalisierung personal- und informationsintensiver Prozesse in Front- und Backoffice. Diese können die Kundenbindung erheblich verbessern sowie die Betriebskosten deutlich senken. Zudem lassen sich Compliance-Risiken reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität steigern. Kofax kann sein gesamtes Lösungsportfolio sowohl in der Cloud als auch vor Ort bereitstellen. Es umfasst Robotic Process Automation, Business Process Management, Multichannel-Erfassung und weitere wichtige Funktionen. Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Kunden in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch Direktvertriebs- und Serviceorganisationen sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner. Weitere Informationen finden Interessierte unter kofax.de.

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Die 6-Tage-Woche ist zurück

Mitarbeiter zahlen die Zeche der Digitalisierung

Die 6-Tage-Woche ist zurück

Stuttgart, 28. August 2018. Digitale, vernetzte, interaktive Arbeit geht mit hohen Effizienzverlusten einher: Beschäftigte machen 30 Prozent mehr Überstunden als noch vor fünf Jahren, um ihr Tagwerk zu schaffen; die Produktivitätseinbußen steigen auf 30 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Online-Studie der AKAD Hochschule Stuttgart in Zusammenarbeit mit der tempus GmbH, an der im Frühjahr 2018 über 1.200 Angestellte, Entscheider und Selbstständige teilnahmen. Deutschlands größte Studie untersucht die Möglichkeiten und Herausforderungen modernen Arbeitens.

Studienleiter Prof. Dr. Daniel Markgraf: „Digitales, interaktives Arbeiten bedeutet, sich mit zahlreichen Informationen und Anforderungen gleichzeitig auseinanderzusetzen. Der Einzelne ist davon schnell überfordert und wird unzufrieden, weil er mit viel Arbeit nur wenig erreicht.“ Gaben die Befragten in der Arbeitseffizienzstudie von AKAD und tempus 2013 an, durchschnittlich sechs Überstunden pro Woche zu leisten, sind es nun bereits 7,5. „Im Grunde sind wir zur 6-Tage-Woche zurückgekehrt“, bringt es der Professor für Marketing und Innovationsmanagement auf den Punkt.

Vordenker in Sachen Büro-Effizienz und tempus-Geschäftsführer Jürgen Kurz spitzt die These weiter zu: „Die Beschäftigten arbeiten im doppelten Sinne umsonst, denn Überstunden sind in der Regel unbezahlt und führen aufgrund der Effizienzverluste nicht dazu, dass die Produktivität gesteigert wird.“

Wir verzetteln uns
Bedenkliches Ergebnis der Studie: Weniger als die Hälfte aller Beschäftigten kann konzentriert arbeiten. Durch permanente Ablenkung haben 84 Prozent den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt. Jürgen Kurz ergänzt: „Nach meiner Erfahrung nutzen die Menschen digitale Instrumente und Hilfsmittel viel zu wenig, um sich die Arbeit zu erleichtern. Die gestiegene Ineffizienz trotz der immer besser werdenden Technik und den mobilen Möglichkeiten macht die Mehrarbeit zunichte, die Produktivität sinkt ungeachtet aller Anstrengungen.“

„Stattdessen“, führt Daniel Markgraf die Ergebnisse der Studie an, „resultieren beispielsweise Probleme bei Schnittstellen, technische Schwierigkeiten und nicht digitale Prozesse und Unterlagen – würde man diese aufsummieren – in einem Arbeitszeitverlust von rund 30 Prozent.“ Diese Zahlen bestätigen auch den Eindruck von Jürgen Kurz aufgrund seiner Beratertätigkeit: „Schlechte Arbeitsorganisation, langwierige Meetings und zahlreiche Ablenkungen prägen den Alltag. Hauptgrund für die zunehmende Ineffizienz ist die Digitalisierung: Die Menschen beherrschen die technischen Möglichkeiten nicht.“

Immer erreichbar – trotzdem keine Zeit
Dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter unter diesen Bedingungen leidet, wird in der aktuellen Studie ebenfalls deutlich: So fühlt sich mehr als die Hälfte der Befragten von der permanenten Erreichbarkeit via E-Mail belastet; 2013 waren es noch 42 Prozent. Am Beispiel des zentralen Kommunikationstools zeigt sich, dass die Arbeit bis ins Privateste vorgedrungen ist: Über 40 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, E-Mails selbst im Bett oder auf der Toilette zu bearbeiten. Mehr als zwei Drittel macht auch außerhalb der Arbeitszeit – nach Feierabend, sonntags oder im Urlaub – keine E-Mail-Pause. Dennoch antworteten immer noch rund 45 Prozent der Befragten, für die Bearbeitung wichtiger E-Mails fehle ihnen die Zeit; und mehr als zehn Prozent verschwenden ein Drittel ihrer Arbeitszeit durch den ineffizienten Umgang mit E-Mails.

Aufgabe: Konsequent Entlastung schaffen
Die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, statt zu ihrem Spielball zu werden, darin sieht Jürgen Kurz die große Herausforderung für die Unternehmen. Er rät dazu, sich mit den Möglichkeiten moderner Anwendungssoftware stärker vertraut zu machen und sich mit ihrer Hilfe konsequent von unnötigen Aufgaben zu entlasten: „Im mobilen Arbeiten etwa steckt ein riesiges Effizienzpotenzial; so gewinnen Mitarbeiter mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge. Das nützt dem Unternehmen und ist gleichzeitig der beste Burn-out-Schutz für die Angestellten.“

Die Studienergebnisse im Überblick:
-Die 6-Tage-Woche ist zurück – Überstunden sind seit 2013 um 30 % gestiegen
-Unternehmenserfolg in Gefahr: 30 % Produktivitätsverlust durch ineffiziente Arbeitsorganisation
-Weniger als 50 % der Befragten kann konzentriert arbeiten
-84 % hat den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt
-Mehr als 40 % der Befragten bearbeitet E-Mails auch im Bett
-Über 50 % ist von der permanenten Erreichbarkeit gestresst

Hinweis: Die komplette Studie können Sie downloaden unter: www.buero-kaizen.de/studie2018

Die Büro-Kaizen®-Methode beruht auf dem japanischen Kaizen-Prinzip („Kai“ = Veränderung, „zen“ = zum Besseren).

Ziel ist es, die Dinge Schritt für Schritt nachhaltig zu optimieren:
– zuerst die Arbeitsplätze,
– dann die Abteilung
– und schließlich das gesamte Unternehmen.

Im Mittelpunkt des Kaizen-Prinzips steht der Mensch mit seinem Potenzial und nicht die Maschine oder der Berater.

Die Mitarbeiter werden als Experten an ihren Arbeitsplätzen gesehen. Ihre Kenntnisse und Kreativität müssen aktiviert und in einem ständigen Verbesserungsprozess genutzt werden.

Kontakt
Kurz Büro-Kaizen GmbH
Anika Schenk
Eichelhäherweg 15
89564 Nattheim
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Mit MindManager die Arbeitsproduktivität steigern

MindManager Webinar mit Dr. Steven Bashford

Alzenau, 15. Juni 2018 – Im Rahmen der MindManager® Webinarreihe findet am Freitag, den 29. Juni 2018 um 14.00 Uhr das nächste Webinar statt. Diesmal erfahren die Teilnehmer, wie sie ihre täglichen Aufgaben effektiver koordinieren und erledigen können. „Wege zur Verbesserung der Arbeitsproduktivität mit MindManager“ lautet der Titel des Webinars, das sich in erster Linie an Manager, Teamleiter und -mitglieder sowie Einzelkämpfer wendet.

Die Produktivität und Leistungskraft jedes Einzelnen ist in der heutigen Arbeitswelt ein wichtiges Gut. Da im Berufsalltag aber immer mehr Informationen, Unterbrechungen und Ablenkungen lauern, ist es zunehmend schwer den Überblick zu behalten und sich auf das Wesentlich zu konzentrieren. Hier setzt das Webinar an und gibt Tipps, wie man sich trotz der täglichen Informations- und Reizüberflutung produktiv organisieren kann.

Das Webinar zeigt, wie Informationen jeder Art in MindManager strukturiert und transparent darstellbar sind. Die Teilnehmer erfahren von Dr. Steven Bashford, wie sie Ideen, Entscheidungen und Notizen in einer Map festhalten, damit sie jederzeit für die weitere Bearbeitung zur Verfügung stehen. „Ich zeige, wie sich externe Informationsquellen, beispielsweise Webseiten, Ordnerstrukturen oder SharePoint Sites in eine Map einbinden lassen. Außerdem gebe ich Tipps, wie einfach sich Prioritäten, Deadlines und Abhängigkeiten mit MindManager visualisieren lassen“, sagt Dr. Steven Bashford, der darüber hinaus auch demonstriert, wie sich mit der Mindmapping-Methode positive Effekte in der Teamarbeit erzielen lassen.

Mehr Informationen zum Webinar und Anmeldung unter: https://bit.ly/2Mr2TYh

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

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MindManager Report über Arbeitsproduktivität und Planung

Umfrage deckt Führungs- und Strukturmängel auf

Alzenau, 12. April 2018 – Die Ergebnisse einer mit über 500 Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführten Befragung belegen, dass sich die Wirtschaft in einem tiefgreifenden Strukturwandel befindet, der sich negativ auf die Produktivität der Mitarbeiter auswirkt.

Beleuchtet wurden bei der MindManager Studie Unternehmensbereiche wie das Informationsmanagement, die Mitarbeiterplanung und -führung sowie strategische Aspekte. Ein zentrales Ergebnis lautet, dass Mitarbeiter produktiver wären, wenn sie nicht ständig eingehende Informationen verwalten müssten, denn diese Situation beklagen 64% der Befragten. Sie geben an, dass sie im Durchschnitt 121 Mails pro Tag bekommen, von denen die Hälfte irrelevant ist. Aber um genau das zu erkennen, wenden sie ca. 17 Stunden pro Woche mit dem Lesen von E-Mails auf.

Teurer Produktivitätsverlust
Dabei sind E-Mails nur ein Teil des Problems, denn laut einer IDC Studie müssen Wissensarbeiter für die Beschaffung von Informationen im Schnitt auf mindestens vier verschiedene Systeme zugreifen – und dabei sind sie nur in etwa der Hälfte aller Fälle in der Lage, die erforderlichen Informationen auch zu finden. Die Folge: Ein Unternehmen mit 1000 Wissensarbeitern erleidet jährlich einen durchschnittlichen Produktivitätsverlust von 5,7 Millionen $.

Mehr miteinander reden
Hinzukommt, dass die Abstimmungsprozesse innerhalb von Unternehmen und auch im Zusammenspiel mit Externen immer komplexer werden. Das wirkt sich vor allem auf den Erfolg von Projekten aus. 50% der befragten Mitarbeiter machen eine mangelhafte Abstimmung im Team für das Scheitern von Projekten verantwortlich. Gleichzeitig denken 75%, dass zu wenig Zeit darauf verwendet wird, Risiken und Chancen abzuwägen.

Wissen, wo die Reise hingeht
Diese Situation wiederum bleibt nicht ohne Folgen: 47% berichten von Konflikten zwischen den Teammitgliedern, 63% jammern über stockende Projekte und 35% empfinden den Zustand als „ressourcenverschwendend“. Auch an strategischer Orientierung mangelt es: 63% der Befragten geben an, dass sie produktiver wären, wenn ihnen die Unternehmensführung die strategischen Ziele des Unternehmens besser vermitteln würde. Stellt man dieser Zahl Angaben von Forbes gegenüber, wonach 65% der Unternehmen zwar eine klar definierte Strategie haben, aber nur 14% der Mitarbeiter diese verstehen, wird deutlich, in welchem Spannungsfeld sich die Produktivität von Unternehmen derzeit befindet.

Download eBook zur Studie: https://bit.ly/2GJM4sl
Download Infografik zur Studie: https://bit.ly/2qcQTQz

Darüber hinaus veranstaltet Mindjet am 24. April ein kostenloses Webinar zu dieser Thematik. Das englischsprachige Webinar hält Adam P. Cherrill, President, CCG Inc. Mehr Informationen und das Anmeldeformular unter: https://bit.ly/2GIWFnf

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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Verwahrstellen legen in der Produktivität zu

Deutlicher Sprung seit 2008

Trotz stetig wachsender Aufgaben steigern die deutschen Verwahrstellen ihre Produktivität. Ein typischer Verwahrstellenmitarbeiter ist für 19 Fonds bzw. Segmente verantwortlich.

KAGB, EMIR, Verwahrstellenrundschreiben, Level-II-Verordnungen – jede neue Initiative des Gesetzgebers in den letzten Jahren hat den Verwahrstellen neue Aufgaben beschert. Ist es den Verwahrstellen bislang gelungen, diese zusätzlichen Aufgaben durch Optimierungen im Prozessablauf aufzufangen und die Produktivität konstant zu halten, so haben sie in den letzten beiden Jahren erstmals einen Schritt nach vorne machen können.

2014 lag der Durchschnitt des Marktes bei Verwahrstellen für Wertpapierfonds noch bei 14,4 Verwaltungseinheiten (Fonds und Segmente) pro Mitarbeiter. In der seit 2008 im Zweijahres-Rhythmus von der Konsort GmbH durchgeführten Studie war dieser Wert über Jahre stabil. Nun gab es erstmals einen deutlichen Sprung auf 19,3 Einheiten pro Mitarbeiter. Bereinigt um statistische Effekte (einige Verwahrstellen mit niedriger Produktivität haben den Markt verlassen während einige Verwahrstellen mit sehr hoher Produktivität erstmals von der Studie erfasst wurden) ergibt das eine Steigerung um 15 %.

Das ist umso bemerkenswerter, da die Anzahl der Mitarbeiter in diesem Zeitraum im Durchschnitt um 6 % gewachsen ist.

In der Studie „Verwahrstellen in Deutschland“ erhebt Konsort alle zwei Jahre viele wichtigen Daten zum Verwahrstellenmarkt, darunter Fonds- und Mitarbeiterzahlen, aber auch technische Ausstattung und strategische Ausrichtung.

Mehr Informationen zur Studie finden sich unter www.verwahrstellenstudie.de. Dort kann die Studie auch online bestellt werden.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
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Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
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Zenkit veröffentlicht Desktop Apps für macOS, Windows und Linux

Die deutsche Projektmanagement Lösung Zenkit bringt nach den bereits erhältlichen iOS und Android Apps nun auch Desktop Apps auf den Markt, die auch ohne Internetverbindung funktionieren

Zenkit veröffentlicht Desktop Apps für macOS, Windows und Linux

Karlsruhe, 26.02.2018 – Zenkit vereint die wichtigsten Aufgaben- und Projektmanagement Applikationen in einer zentralen Plattform. Nach den Ende 2017 veröffentlichen Android- und iOS-Apps, veröffentlicht Zenkit heute Desktop Apps für macOS, Windows und Linux. Dadurch kann Zenkit nun auf allen gängigen Geräten und Betriebssystemen genutzt werden. Mit den Apps wurde auch ein neues Update mit vielen nützlichen Features veröffentlicht: Der Nutzer kann ohne Internetverbindung in Zenkit weiterarbeiten oder seine Zenkit-Arbeitsoberfläche individuell mit den Funktionen ausstatten, die er am häufigsten benötigt.

Zenkit ist eine SaaS Anwendung, die alle bekannten Tools für Projektmanagement in einer Plattform vereint: Kanban Board, Mind Map, Tabelle, Aufgabenliste und Kalender. Nutzer wählen das für sie passende Tool, mit dem sie die aktuelle Aufgabe bearbeiten möchten. Ein ständiges Wechseln zwischen vielen verschiedenen Applikationen unterschiedlicher Hersteller entfällt. Somit werden sensible Unternehmensdaten nicht mehr auf Plattformen verschiedener Hersteller verstreut und Datensilos abgeschafft. Unternehmen können Kosten reduzieren, da die Anschaffung, Schulung und Wartung der einzelnen Applikationen entfällt.

Nachdem Zenkit Ende 2017 iOS und Android Apps auf den Markt gebracht hat, werden heute die Desktop Apps für macOS, Windows und Linux veröffentlicht. Einmal heruntergeladen und installiert, können die Desktop Apps ohne Internet Browser genutzt werden. Ein besonderes Augenmerk galt dabei dem Betriebssystem Linux: Linux wird von der Projektmanagement-Branche bisher wenig unterstützt, doch gerade Softwareentwickler bevorzugen Linux aufgrund seiner Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Die Entwicklung einer eigenen Linux Desktop App wurde dadurch für das Team von Zenkit zu einem wichtigen Aspekt.

Mit dem ebenfalls vor kurzem veröffentlichten Software-Update können die Desktop Apps, genau wie die iOS und die Android App, ohne Internetverbindung genutzt werden. Sobald wieder eine Internetverbindung besteht, werden alle Daten systemübergreifend aktualisiert. Der Nutzer kann somit auch offline, wie z. B. im Zug, Flugzeug oder bei schlechter Internetverbindung ohne Unterbrechung weiterarbeiten.

Alle Neuerungen auf einen Blick:

-Desktop Apps für macOS, Windows und Linux
-Offline Bearbeitung: Nutzer kann in Zenkit nun auch offline arbeiten. Änderungen werden bei der nächsten Internetverbindung aktualisiert.
-Individuelle Ansichten: Jede Ansicht (Kanban, Tabelle, etc) kann individuell eingerichtet werden – so hat der Nutzer die für ihn wichtigsten Funktionen mit einem Klick griffbereit (Teammitglieder einladen, Benachrichtigungen, Aktivitäten, Filter, uvm.)
-Projektübergreifende Übersicht aller Team-Aktivitäten im Dashboard
-Kommentieren auf Projekt-Ebene (bisher nur auf Aufgaben-Ebene möglich)
-Viele hilfreiche Tastenkürzel (z. B. STRG+Shift+Leertaste = neue Aufgabe hinzufügen; STRG+Shift+Z = zur App wechseln, uvm.)

„In Teams müssen Anwendungen ein hohes Maß an Flexibilität aufweisen, um von jedem akzeptiert zu werden. Hierzu gehört es natürlich auch, die Anwendung auf allen bevorzugten Plattformen, Endgeräten und Betriebssystemen zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich können unsere Nutzer seit dem letzten Update ihre Oberfläche individuell gestalten. Alle wichtigen Funktionen sind nun als separate Panels verfügbar, die nach Belieben auf der Oberfläche platziert werden können. „, äußert sich Gründer und CEO Martin Welker.

Zenkit wird in den kommenden Monaten viele weitere nützliche Funktionen hinzufügen. Der Fokus liegt unter anderem auf der Verbesserung der Integration mit den Betriebssystemen, der Implementierung von weiteren Schnittstellen zu Applikationen anderer Anbieter und der Erweiterung des Funktionsumfangs, wie z. B. durch neue Ansichten und Tools.

Zenkit ist ein Startup der Axonic Informationssysteme GmbH aus Karlsruhe. Die SaaS-Plattform für Projektmanagement und Unternehmensorganisation wurde im Oktober 2016 veröffentlicht und wird in Frankfurt, Deutschland gehostet. Projektinformationen lassen sich in unterschiedlichen Ansichten – To-Do-Liste, Kanban Board, Tabelle, Mindmap oder Kalender – abrufen, um die verschiedenen Aufgaben und Projekte in einer passenden Umgebung zu organisieren.

Über Axonic: Die Axonic Informationssysteme GmbH ist ein Softwarehersteller mit Fokus auf Informations-, Kommunikations- und Erkennungstechnologien. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Karlsruhe und wurde 2003 von Martin Welker gegründet. Axonic-Produkte werden weltweit von mehr als 5.000.000 Menschen genutzt.

Kontakt
Zenkit
Peter Oehler
Kaiserstraße 241
76133 Karlsruhe
+49 (721) 352 83 75
peter.oehler@zenkit.com
http://www.zenkit.com

Pressemitteilungen

Ist Ihr E-Mail Postfach zu voll?

Produktiver arbeiten mit umweltbewusstem E-mail Management

Ist Ihr E-Mail Postfach zu voll?

Bildmaterial: Cleanfox „Save the Earth“

Hamburg 12. Dezember 2017 – Werbung, Newsletter und unnötige E-Mails: ein ständig überquellendes Postfach ist nicht nur lästig, sondern man verliert auch leicht den Blick für das Wesentliche. Was ist wichtig, was kann weg? Mit Cleanfox wird Ihr Postfach ab sofort übersichtlicher und mit nur einem Klick schützen Sie ganz nebenbei auch noch die Umwelt. Die Anwendung macht automatisch und kostenlos Schluss mit unerwünschten Newslettern und E-Mails. Sie bekommen wieder die uneingeschränkte Kontrolle über Ihr E-Mail-Postfach und müssen sich nicht mehr mit Spam herumschlagen. Das spart wertvolle Zeit und optimiert gleichzeitig die individuelle CO2-Bilanz.

Entspannt und effizient arbeiten ohne Spam
Studien haben bewiesen, dass der tägliche Kampf durch den Spam-Dschungel ein nicht zu unterschätzender Stressfaktor ist. Cleanfox leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur zukünftigen Entspannung am Arbeitsplatz. Kinderleicht in der Nutzung durchforstet die Anwendung nach individuellen Angaben den Posteingang nach unwichtigen E-Mails und Newslettern. Mit einem Klick sind unerwünschte Nachrichten abgemeldet und Ihr Postfach frei von Spam.

Ungestört produktiv sein
Ständig eingehende E-Mails können im Arbeitsalltag den Workflow beeinträchtigen. Cleanfox sorgt dafür, dass Sie ungestört produktiv sein können. Mit Hilfe der Anwendung bestimmen Sie selbst, welche E-Mails wirklich relevant sind. Ob am Desktop, im Büro oder mobil unterwegs, Cleanfox filtert Ihren Posteingang ganz automatisch nach Ihren individuellen Vorgaben.

Cleanfox nutzen
1. Anmeldung auf der Cleanfox Website unter www.cleanfox.io
2. Cleanfox erstellt eine Liste aller eingehenden Newsletter und Spam-Mails.
3. Entscheiden Sie per Klick, welche E-Mails Sie weiterhin erhalten möchten und welche nicht.
4. Übersicht aller relevanten Informationen, wie beispielsweise die Zahl der eingehenden E-Mails oder Ihre CO2-Bilanz.

Wie sorgt ein aufgeräumtes Postfach für einen sauberen Planeten?
Laut einer Studie des amerikanischen Unternehmens für Cyber-Sicherheit McAfee hinterlässt im Durchschnitt eine einzige E-Mail ein CO2-Fußabdruck von vier Gramm. Pro Minute werden ca. 200 Millionen E-Mails verschickt – das entspricht einem CO2-Ausstoß von mehr als 800 Tonnen. Cleanfox hilft dabei die tägliche CO2-Bilanz zu verringern, indem lästige Newsletter mit nur einem Mausklick entfernt werden und zukünftig nicht mehr ins digitale Postfach gelangen.

Ökologisch korrekte Datensicherheit
Cleanfox garantiert, dass persönlichen Daten weder verkauft noch weitergegeben werden. Die Anwendung greift nicht auf Namen, Mailadressen oder andere Informationen zu, die Rückschlüsse auf die Identität zulassen. Cleanfox verwendet ausschließlich Tokens, die via API oder auf proprietärer Verschlüsselungsbasis generiert werden. Die Möglichkeit, vertrauliche Passwörter zu dekodieren ist somit ausgeschlossen.

Über Cleanfox
Cleanfox wurde 2016 von Edouard Nattee (CEO) als grüne Alternative für smartes E-Mail Management gegründet. Mit Cleanfox gibt es europaweit erstmals einen Service, der moderne Technologie gleichzeitig in den Dienst des Kunden und der Umwelt stellt. Das 20-köpfige Cleanfox-Team hat von seinem Unternehmensstandort in Paris bis heute bereits rund 500 Millionen unerwünschter Mails beseitigt.

Sie finden Cleanfox unter
Website: www.cleanfox.io
Twitter: www.twitter.com/CleanfoxApp
Facebook: www.facebook.com/cleanfox

Verfügbar als App
Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=io.cleanfox.android&hl=de
App Store: https://itunes.apple.com/fr/app/cleanfox/id1136298377?l=en&mt=8

Pressekontakt:
Ansprechpartner:
Jan Camilo Huiskamp
Tel: +49(0)40-180 209 76
E-Mail: press@cleanfox.io

Cleanfox wurde 2016 von Edouard Nattee (CEO) als grüne Alternative für smartes E-Mail Management gegründet. Mit Cleanfox gibt es europaweit erstmals einen Service, der moderne Technologie gleichzeitig in den Dienst des Kunden und der Umwelt stellt. Das 20-köpfige Cleanfox-Team hat von seinem Unternehmensstandort in Paris bis heute bereits rund 500 Millionen unerwünschter Mails beseitigt.

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Pressemitteilungen

Sodexo auf dem Deutschen Betriebsrätetag

Vortrag und Informationsstand von Sodexo auf dem größten Treffpunkt für „Mitbestimmer“ in Deutschland

Sodexo auf dem Deutschen Betriebsrätetag

(NL/6843973276) Betriebliche Sozialleistungen und Gesundheitsangebote spielen eine immer wichtigere Rolle für Mitarbeiterbindung, Motivation und Zufriedenheit. Sodexo ist Europas führender Anbieter von Services, die die Lebensqualität im Alltag erhöhen. Mit seinem Vortrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung und als Aussteller auf dem Deutschen Betriebsrätetag intensiviert Sodexo seinen Dialog mit den Arbeitnehmervertretern in Betrieben, Unternehmen und Konzernen.

Zum 14. Mal treffen sich ab heute Betriebsräte, Experten und Spitzenvertreter der Sozialpartner und auch Vertreter der Politik beim Deutschen Betriebsrätetag, der in diesem Jahr vom 12.-14. Dezember im ehemaligen Bundestags-Plenarsaal in Bonn stattfindet. Die Veranstaltung ist von bundesweiter Bedeutung und für die Akteure der Arbeitnehmervertretung eines der wichtigsten Austauschforen für den Wissenstransfer zu Fachthemen sowie die Weitergabe von erprobten Lösungsansätzen.
Das diesjährige Motto des Deutschen Betriebsrätetages Beste Praxisbeispiele – von Betriebsräten für Betriebsräte greift Sodexo in ganz besonderer Weise mit seinem Fachvortrag auf.
Sodexo Unternehmenssprecher George Wyrwoll referiert im Forum 7.6 am Mittwoch, den 13.12.2017 von 13:25-14:10 Uhr zum Thema: Von Mittagessen bis Fitness: So verbessern Unternehmen mit attraktiven Zusatzleistungen die Gesundheit, Zufriedenheit und Produktivität der Beschäftigten.

Durch die Digitalisierung und Entgrenzung von Arbeit und Privatleben verändert sich momentan die klassische Arbeitsgesellschaft. Beschäftigte beklagen erhöhten Stress und geringeres Wohlbefinden. Dabei können Unternehmen die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden mit einfachen Maßnahmen deutlich verbessern. Davon profitieren Unternehmen und Mitarbeitende gleichermaßen. Unternehmen, die betriebliche Zusatzangebote bieten, sichern nachhaltig ihre Arbeitgeberattraktivität, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Auch der wissenschaftliche Dienst der AOK hat zuletzt immer wieder darauf hingewiesen, dass gute freiwillige Sozialleistungen neben dem Gehalt elementar wichtig sind.

Betriebliche Zusatzleistungen reflektieren die Unternehmenskultur und bestimmen maßgeblich die Motivation, Leistung und Zufriedenheit von Beschäftigten, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Sodexo ist eines der größten Dienstleistungsunternehmen in Europa und führender Anbieter für Services der Lebensqualität und betriebliche Zusatzleistungen. Daher stellen wir auf dem Deutschen Betriebsrätetag Handlungsempfehlungen für die praktische Umsetzung wertschätzender und gesundheitsfördernder Maßnahmen vor. Gleichzeitig freuen wir uns, mit unserem Vortrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung und als Aussteller auf dem Deutschen Betriebsrätetag den Dialog mit den Arbeitnehmervertretern in Betrieben, Unternehmen und Konzernen zu intensivieren [NM121217SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. Bildungskarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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Sodexo Pass GmbH
George Wyrwoll
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt
069-73996-6211
george.wyrwoll@sodexo.com
http://

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http://www.sodexo-benefits.de/