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„Bitte nicht berühren“ – Vakuum schützt die Gutseite

Neue Vakuumtechnik sichert hohe Oberflächenqualität.

"Bitte nicht berühren" - Vakuum schützt die Gutseite

Auf der Aluminium 2018 hat GEORG erstmals die neue Vakuum-Bremsrolle für Längsteilanlagen präsentiert. Sie wurde speziell für Bänder entwickelt, deren Oberflächenqualität höchste Anforderungen erfüllen muss. Mit neuer Vakuumtechnologie reduziert die Rolle den Energiebedarf deutlich. Gleichzeitig ermöglicht sie hohe Bandgeschwindigkeiten und optimiert das Aufwickeln von schwierig zu verarbeitenden Bändern.

In Längsteilanlagen werden die Bremsgerüste vor der Aufwickelhaspel oft mit Rollen, Filzplatten oder Riemen ausgestattet, die von oben und unten an das Band gepresst werden. Speziell beim Längsteilen von Band, an dessen Oberflächengüte höchste Anforderungen gestellt werden, besteht dabei jedoch das Risiko, dass die Oberfläche der „Gutseite“ beschädigt wird. Außerdem sind Filzeinleger intensivem Verschleiß unterworfen und müssen häufig gewechselt werden. All dies reduziert die Produktivität der Linie.

Im weiterentwickelten Vakuum-Bremsgerüst wird die Unterseite des Bandes durch Unterdruck an die Bremsrolle gesaugt. Die Oberseite hat keinerlei Kontakt mit mechanischen Komponenten, die beispielsweise Beschädigungen verursachen könnten.

Eine der Innovationen ist, dass der Öffnungswinkel der Ansaugung über den Umfang der Rolle hinweg in weiten Grenzen verstellt werden kann: Je nach Umschlingungswinkel kann er zwischen 60 und 180 Grad des Rollenumfangs betragen. So kann der Bandzug flexibel an die Anforderungen jedes einzelnen Bandes angepasst werden. Im Verbund mit der präzisen Regelung des Unterdruckes erzielt die Rolle so unter unterschiedlichsten Randbedingungen ein optimales Wickelergebnis.

Außerdem werden quer zur Bandlaufrichtung immer nur diejenigen Sektoren der Rolle aktiviert, die vom Band überdeckt werden. Auf diese Weise reduziert GEORG den Energiebedarf im Vergleich mit herkömmlichen Vakuum-Bremssystemen deutlich.

Georg hat das Vakuumsystem speziell für Band mit einer Dicke zwischen 0,08 und 0,8 mm entwickelt. Es ist für die bei kaltgewalztem Aluminium gängigen Bandbreiten geeignet. Eine Anlage, die GEORG mit der neuen Technologie zurzeit für ein Aluminiumwerk in Asien fertigt, ist für bis zu 2.150 mm breites Band ausgelegt.

Die Längsteilanlage wird Spaltbänder mit Streifenbreiten zwischen 15 und 2.140 mm und bis zu einem maximalen Außendurchmesser von 2.800 mm verarbeiten. Das speziell dafür entwickelte Gerüst ermöglicht das Aufwickeln mit Geschwindigkeiten von bis zu 600 m/min. Ein Überführungswagen führt die einzelnen Streifen automatisch zur Aufwickelhaspel. Er vereinfacht das Überführen und Einfädeln der geschnittenen Streifen und führt zu äußerst kurzen Coil-zu-Coil-Zeiten.

Antonio Garcia, der Leiter des Geschäftsbereiches „Bandanlagen“ bei GEORG, erläutert im Hinblick auf die Kosten seiner Kunden: „Mit der neu entwickelten Vakuumtechnik reduzieren unsere Kunden ihren Energiebedarf erheblich. Darüber hinaus ermöglichen wir das Verarbeiten von Bändern, die bisher nicht auf solch einer Anlage geschnitten werden konnten. Zudem ist der Wartungsaufwand im Vergleich mit anderen Systemen deutlich geringer, denn es gibt keine Verschleißteile innerhalb des Bremssystems.“

Die Vakuumtechnik wird im Keller der Längsteilanlage neben der Schlingengrube in einem schallgeschützten Raum installiert, sodass die Aggregate auf dem Hüttenflur kaum zu hören sind.
Auf der Messe stellt GEORG auch die neuen Fräsmaschinen für die Bearbeitung von Barren und Platten vor, die sich ebenfalls durch hohe Präzision und kurze Bearbeitungszeiten auszeichnen.

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist Georg ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Werkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 480 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit.

Die Geschäftsbereiche Georg Bandanlagen, Georg Trafoanlagen und Georg Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. International vor Ort agiert das Unternehmen für seine Kunden mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

GEORG Bandanlagen

Der Geschäftsbereich GEORG Bandanlagen entwickelt und produziert fortschrittliche Anlagen für das Längs- und Querteilen sowie für das Besäumen, Inspizieren und Umwickeln von Band. Das Produktspektrum umfasst alle Prozessschritte von der Abhaspel bis zum fertig verpackten Ring oder Platine. Die Bandanlagen zeichnen sich durch nachhaltige Effizienz mit extrem kurzen Rüstzeiten, einfache Bedienung mit minimalem Personalaufwand und perfekte prozessgesteuerte Abläufe aus.

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padoc® ist „Bester Mittelstandsdienstleister!“

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padoc® ist nach einer wissenschaftlichen Exklusiv-Studie im Dienstleister-Ranking der WirtschaftsWoche unter 10 Anbietern in der Branche Gesundheitsmanagement mit dem 1. Platz ausgezeichnet worden.

Das Marktforschungsunternehmen Service Value hat im Oktober und November 2015 erstmalig über 5.000 Entscheider mittelständischer Unternehmen zu den Favoriten unter insgesamt 192 Dienstleistern online befragt. Bewertet wurden Kundenzufriedenheit und Leistungsmerkmale (Qualität von Produkten und Leistungen, Beratungsleistung, Betreuungsleistung, Preis-Leistungs-Verhältnis, Servicequalität, Informationen, kompetente Mitarbeiter). Abstimmen durfte nur, wer im vergangenen Jahr tatsächlich Kunde war. Repräsentatives Ergebnis sind Ranglisten von Anbietern für den deutschen Mittelstand in 20 abgefragten Kategorien.

Unternehmen, die innerhalb ihrer Branche den höchsten Gesamt-Index aus Kundenzufriedenheit und Leistung erzielten, bekamen die Auszeichnung „Bester Mittelstandsdienstleister“.

Wir freuen uns sehr über diese wunderbare Auszeichnung, die eine großartige Bestätigung unseres Unternehmerischen Gesundheitsmanagements ist. Das Qualitätssiegel und Nr.1 zu sein bedeutet für uns zugleich Ansporn und Verpflichtung, die Erfolge der vergangenen 16 Jahre fortzuführen und auch in Zukunft unseren Kunden die beste Dienstleistung zu liefern.

Kontakt:
padoc® – health & productivity management
Dr. med. Dirk Lümkemann, Inhaber und Geschäftsführer
Behringstraße 28a, 22765 Hamburg
T +49 40 6119999-0, M +49 171 2881108
www.padoc.de
mail@padoc.de
XING-Profil Dr. Dirk Lümkemann


 

padoc® – health & productivity management ist ein vor 16 Jahren gegründetes bundesweit tätiges Unternehmen für Gesundheitsmanagement. Zu den Kunden zählen namhafte Großunternehmen aus verschiedenen Branchen. Mit seinen beiden Geschäftsfeldern Consulting und Training deckt padoc® das gesamte Leistungsspektrum für das Unternehmerische Gesundheitsmanagement ab.

 

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Employee Retention als Instrument zur Kostensenkung

Employee Retention als Instrument zur Kostensenkung
Employee Retention als Instrument zur Kostensenkung

Fachkräftemangel und Demographie-Wandel sind in der deutschen Wirtschaft keine Prophezeiungen mehr, sondern Realität. So ist es für kleine und große Unternehmen besonders wichtig, die guten Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden und eine gesunde Fluktuationsquote zu erreichen.

Die wichtigsten Handlungsfelder im Employee Retention Management (Mitarbeiterbindung) und der damit verbundenen Verringerung von Fluktuationskosten sind der Aufbau von Entwicklungschancen für gute Mitarbeiter, die Wertschätzung am Arbeitsplatz, die Unternehmenskultur, die Work-Life-Balance und natürlich die Vergütung. Welche Kostensenkung mit Employee Retention möglich ist, wird im folgenden Artikel erläutert.

Kostensenkung – Potential in Millionenhöhe

In einem deutschen Modell-Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern entstehen pro Mitarbeiter-Kündigung durchschnittlich 30.000 Euro Kosten. Dies rechnet Gunther Wolf, Buchautor und Experte für Employee Retention Management, beispielhaft vor.

Diese Kosten entstehen durch verschiedene Kostenarten und müssen den zuständigen Mitarbeitern in der Personalabteilung sowie den beteiligten Führungskräften klar sein: Austrittskosten, Kosten der Neuauswahl von Mitarbeitern, Eintrittskosten des Nachfolgers sowie Opportunitätskosten.

Das kosten Austritt und Neuauswahl von Mitarbeitern

Zu den direkten Austrittskosten einer Mitarbeiter-Kündigung gehören insbesondere die Entgeltfortzahlung trotz Freistellung oder Krankheit sowie eventuelle Abfindungen. Auch Anwalts- und Gerichtskosten sind hier zu berücksichtigen.

Der Schätzbetrag der Austrittskosten im Modell-Betrieb liegt bei 4.000 Euro pro Kündigung. Die Höhe der Kosten für die Auswahl des Nachfolgers wird in dem beschriebenen Modell auf 7.000 Euro geschätzt.

Eintrittskosten des Nachfolgers und Opportunitätskosten

Auch bei sehr guten Employee Retention Management Systemen entstehen Kosten für die Einstellung neuer Mitarbeiter. Hierzu zählen Kosten für Schulungen, die Beantragung des Arbeitsmaterials sowie für die Arbeitszeit, die für die Einarbeitung notwendig ist: Geschätzt wird hier ein Betrag von 3.000 Euro.

Schwer vorherzusagen und dennoch besonders wichtig sind die Opportunitätskosten einer Mitarbeiter-Kündigung. Dies sind die Kosten, die durch nicht realisierte Erlöse entstehen, welche ohne die Mitarbeiter-Kündigung hätten realisiert werden können. Der Know-How-Verlust und die schlechtere Leistung während der Kündigungsfrist schlagen im Modellbetrieb mit 16.000 Euro Opportunitätskosten zu Buche.

Kostensenkung durch Employee Retention

Aus der zuvor beschriebenen Modellrechnung ergeben sich Kosten von 30.000 Euro pro Mitarbeiter-Kündigung. Zur Erinnerung: Es wird ein durchschnittlicher Modellbetrieb mit 1.000 Mitarbeitern betrachtet.

Laut der Einschätzung von Gunther Wolf handelt es sich bei dieser beachtlichen Summe tatsächlich um eine konservative Schätzung. Hinzugerechnet werden muss ein Betrag von 6.000 Euro, der die Gefahr einer Fehlbesetzung kompensieren soll. Somit können pro verhindertem Austritt dank erfolgreichem Employee Retention Management 36.000 Euro eingespart werden.

Die Guten ins Töpfchen … und die Schlechten?

Die Aufgabe der Employee Retention ist es, die Fluktuation niedrig zu halten. Auf Basis der in diesem Artikel beschriebenen Beispielrechnung kann ein Betrieb mit 1000 Mitarbeitern etwa eine Kostensenkung in Höhe von mehr als 1 Million Euro erreichen, indem die Fluktuationsquote um 3 % gesenkt wird.

Aber Achtung: Fluktuation hat zwar viele schlechte, aber durchaus auch gute Aspekte für Unternehmen. Mitarbeiter, die vielleicht schon innerlich gekündigt haben, bringen weniger Leistung und erzeugen dadurch neue Kosten. Darüber hinaus bringt eine gesunde Fluktuation neue Ideen ins Unternehmen und verhindert Betriebsblindheit.

Employee Retention Budget – eine gute Investition

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass in die Mitarbeiterbindung investierte Gelder eine hohe Rendite bringen. Laut Diplom-Ökonom Gunther Wolf kann ein für die Employee Retention bereitgestelltes Budget von 30.000 Euro eine 20-fache Kostensenkung produzieren.

Somit sind die Verhinderung von Mitarbeiter-Kündigung und die emotionale Bindung von leistungsbereiten Mitarbeitern an das Unternehmen sinnvoll und zukunftsgerichtet. Gleichzeitig verbessern sich auch das Betriebsklima, die Produktivität und die Arbeitgeberattraktivität.

Weitere Informationen und ein kostenloses Excel-Tool zur Ermittlung und Analyse von Fluktionskosten stellt das Kompetenz Center Mitarbeiterbindung zur Verfügung.

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Remmert auf der Blechexpo 2013: Mehr Platz. Mehr Effizienz. Mehr Produktivität.

Egal, ob kleine oder große Mengen Blech – Unternehmen, die ihr Flachgut optimiert bevorraten wollen, sind auf leistungsstarke Lagersysteme angewiesen. Auf der Blechexpo 2013 stellt die Friedrich Remmert GmbH daher wirtschaftliche Lagerlösungen für Bleche in den Fokus.

Remmert auf der Blechexpo 2013: Mehr Platz. Mehr Effizienz. Mehr Produktivität.

An Stand 1609 in Halle 1 informiert das Unternehmen die Fachbesucher über moderne Bevorratungsmöglichkeiten und stellt seine Systeme, die Remmert-Blechlager und den Remmert BASIC Tower, vor. Die Anforderungen an die Blechbevorratung sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Alles muss kompakter, schneller und effizienter sein. Unternehmen wollen nicht nur mehr Material auf weniger Fläche lagern. Die Systeme müssen auch eine reibungslose Fertigung ermöglichen. Ein perfekt auf diese Herausforderungen zugeschnittenes Angebot an automatischen Lagersystemen für Bleche und Flachgüter bietet die Friedrich Remmert GmbH. Anwender profitieren von Platzeinsparungen von bis zu 70 Prozent im Vergleich zu konventionellen Lagermethoden. Darüber hinaus steigert das optimierte Materialhandling die Produktivzeit der integrierten Bearbeitungsmaschinen.

Der Logistikexperte verfügt über Lagersysteme für unterschiedliche Größenordnungen: Der Remmert BASIC Tower ist die optimale Lösung zur Bevorratung geringer Mengen Blech. Das Stand-alone-System ist bei einer Systemhöhe von 3.830 bis 7.250 mm mit 14 bis 33 Ebenen à 3.000 kg erhältlich. Durch das vereinfachte Handling (optional halb- oder vollautomatisch) können Unternehmen die Produktivität ihrer Maschinen um bis zu 80 Prozent steigern. „Der BASIC Tower basiert zudem auf einem Plug-and-Run-Konzept“, ergänzt Matthias Remmert, Geschäftsführer von Remmert. „Dadurch ist der Lagerturm innerhalb kürzester Zeit aufgebaut und kann sofort genutzt werden.“ Eine effiziente Möglichkeit zur Lagerung größerer Blechmengen sind die Remmert-Blechlager Mini und Midi. Die Systeme sind je nach Anforderung in drei Größen mit einer Nutzlast von bis zu 6.000 kg pro Ladeebene verfügbar. Dank ihrer modularen Bauweise sind sie jederzeit erweiterungsfähig und lassen sich flexibel den individuellen Kundenanforderungen anpassen. Ein- und Auslagerungen realisiert ein fahrwegoptimiertes Regalbediengerät. Die Zugriffszeiten auf das Material verkürzen sich dadurch um 70 Prozent. Außerdem kann das Lager an alle gängigen Bearbeitungsmaschinen angeschlossen werden. Durch das verbesserte Materialhandling steigt die Maschinenauslastung um ein Vielfaches. Interessenten können sich auf der Blechexpo in Halle 1 am Remmert-Messestand 1609 über die leistungsstarken Lagersysteme informieren.

Remmert ist in der Metall verarbeitenden Industrie sowie im Stahl- und Metallhandel der anerkannte Experte für intelligente Langgut- und Blechlagersysteme. Der Material- und Informationsfluss wird von der Materialanlieferung über die Kommissionierung bis zur Bereitstellung an den Bearbeitungsmaschinen perfekt an die Prozesse der Kunden angepasst. Die modular aufgebauten Softwarelösungen und automatischen Handling- und Kommissioniersysteme von Remmert garantieren ein hocheffizientes Lagern. Um die notwendige Produktivität auch für ältere Lagersysteme zu ermöglichen, bietet Remmert Erweiterungen, Modernisierungen, Automatisierungen und Material- sowie Informationsflussoptimierungen für Langgut- und Blechlagersysteme aller Hersteller.

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Damit helle Köpfe nicht ins Schwitzen kommen

VELUX Dachfenster und Sonnenschutz sorgen für den perfekten Arbeitsplatz unter dem Dach

Damit helle Köpfe nicht ins Schwitzen kommen

Hamburg, Juni 2013. Home Office: Was für den Einen ein Fluch ist, ist für den Anderen ein Segen und die Möglichkeit Kinder und Arbeit miteinander zu vereinen. Jeder zehnte deutsche Arbeitnehmer arbeitet regelmäßig von Zuhause aus. Damit die Produktivität nicht ins Stocken gerät, ist ein gut ausgestatteter und heller Arbeitsplatz notwendig. Hierzu bieten sich Räume unter dem Dach an. Für das nötige Pensum an Tageslicht sorgen beispielsweise Dachfenster oder Flachdach-Fenster von VELUX: Das natürliche Licht und der freie Blick in die Wolken oder ins Grüne fördern die Konzentration und Kreativität. Für angenehme Temperaturen an heißen Sommertagen sorgen Sonnenschutzprodukte wie etwa Hitzeschutz-Markisen. Sie stoppen die einstrahlende Sonnenenergie bereits vor der Fensterscheibe, lassen aber gleichzeitig -dank des lichtdurchlässigen Netzstoffes – ausreichend Tageslicht in den Raum.

Besonders für Eltern, die den Spagat zwischen Kindern und Beruf besser meistern wollen, ist das Modell Home Office eine gute Option. Gerade dann ist ein fester Arbeitsplatz, an dem man produktiv sein kann, aber gleichzeitig noch erreichbar für die Kinder ist, enorm wichtig. Dafür eignen sich besonders Räume unter dem Schräg- oder Flachdach. Während die Kinder unten spielen oder Hausaufgaben machen, können Eltern ihren beruflichen Pflichten nachkommen. Durch den Einbau von Dachfenstern oder Flachdach-Fenstern – beispielsweise von VELUX – kann mit wenig Aufwand eine helle und inspirierende Arbeitsatmosphäre geschaffen werden. Durch die Fenster gelangt nicht nur viel Tageslicht, sondern auch frische Luft in den Raum – zwei Faktoren, die die Konzentrationsfähigkeit erhöhen. Sollte die Kreativität mal ins Stocken geraten, kann der Blick in den Himmel oder ins Grüne den Horizont erweitern und für neue Ideen sorgen.

Bei der Arbeit nicht ins Schwitzen kommen
Gerade im Sommer ist die Sorge, dass sich die Hitze unter dem Dach anstaut, groß – dank Markisen für Velux Dachfenster aber unbegründet. Der Hitzeschutz wird von außen vor dem Fenster platziert und stoppt die Sonneneinstrahlung bereits vor der Fensterscheibe. Auch für das Flachdach gibt es mit der solarbetriebenen Hitzeschutz-Markise eine Lösung, mit der man beim Arbeiten einen kühlen Kopf bewahrt. Die Lösung für durchsichtige Lichtkuppeln stoppt die Sonnenstrahlen bereits vor der Fensterscheibe und reduziert dadurch deutlich den Wärmeeinfall. Durch den lichtdurchlässigen Netzstoff der Markisen bleibt der Raum trotzdem angenehm hell und auch der Blick nach draußen ist weiterhin möglich. Auch wenn das Tageslicht für eine positive Arbeitsatmosphäre sorgt, können blendende Sonnenstrahlen die Arbeit am Bildschirm erschweren. Abhilfe schaffen hier innenliegende Sonnenschutzprodukte, die problemlos mit dem außenliegenden Hitzeschutz kombinierbar sind. Lösungen wie etwa ein Faltstore für das Schräg- oder Flachdach-Fenster schützen nicht nur vor grellem Sonnenlicht, sondern setzen gleichzeitig dekorative Akzente im Dachgeschoss. Besonders komfortabel ist bei allen Produkten die elektrische- oder solarbetriebene Bedienung. So kann man für die optimale Arbeitsatmosphäre sorgen, ohne den Schreibtisch zu verlassen.

Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Neuer und kostenloser Videokurs vom Selbstorganisations-Profi Peter Arndt

Produktivitätskiller im Büro mit einfachen Tipps ausmerzen

Neuer und kostenloser Videokurs vom Selbstorganisations-Profi Peter Arndt

Der neue Videokurs von Peter Arndt gibt Tipps, um 10 Produktivitätskiller im Büro auszumerzen.

Wer kennt das nicht? Die Suche nach genau dem Formular, das man vor wenigen Tagen doch noch in der Hand hatte. Das Gefühl, nicht zu wissen, womit man anfangen soll. Nur zwei Beispiele aus dem Büro-Alltag für Produktivitätskiller, die geradezu jeder erlebt oder erlebt hat. Dabei ist Produktivität ein entscheidender Faktor, denn wer hat heute noch Zeit zu verschenken?

Michael Kastner, Professor für Organisationspsychologie, hat es auf den Punkt gebracht: Zeitmanagement ist Unsinn. Sie können die Zeit nicht managen – nur Ihr Verhalten. Und Peter Arndt gibt hilfreiche Tipps, das eigene Verhalten zu managen und Produktivitätskiller im Büro auszumerzen. Wortwörtliche Bretter vor dem Kopf und viele Organisationsprobleme mehr hat Peter Arndt in seiner langjährigen Berufserfahrung erlebt und Schritt für Schritt erst die eigene und anschließend die Selbstorganisation seiner Seminarteilnehmer optimiert.

Das Besondere: Die Tipps lassen sich schnell und einfach umsetzen, denn Dokumentenstapel oder ein Technikfriedhof sind innerhalb weniger Minuten beseitigt, wenn man sich dieser Produktivitätskiller bewusst geworden ist.

Den Zugang zum kostenlosen Videokurs und 28 Minuten gebündelten Wissens gibt es ab jetzt auf www.erfolgreiche-selbstorganisation.de.

Peter Arndt beschäftigt sich seit 1996 mit Marketing und Verkauf über das Internet und kennt die erfolgreichen Mechanismen für erfolgreiche Kundengewinnung im Internet aus seiner Praxis. Den Großteil seiner Kunden gewinnt er heute über seine Aktivitäten im Internet-Marketing.

Kontakt:
CC im Netz
Isabelle Arndt
Neumühleweg 27
73660 Urbach
071816696741
presse@cc-im-netz.de
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Produktivitätsfalle E-Mail

Die tägliche E-Mail Flut kann sich für Unternehmen zu einer merklichen Produktivitätsfalle entwickeln. Mit einem Customer Relationship Management (CRM) System kann man dieses Problem unkompliziert entschärfen und die interne Kommunikation vereinfachen.

Früher war es der Notizzettel, heute ist es die E-Mail: Sie mutierte in den letzten Jahren zum universellen Werkzeug zur Informationsweitergabe. In vielen Unternehmen werden Mails als internes Kommunikationsmedium genutzt, intern kreuz und quer verschickt und mehrfach weitergeleitet. Das Ergebnis: Eine Unmenge an redundanten Daten.

Eine Informationsflut, die sich schnell zum Kostenfaktor für Unternehmen entwickeln kann. Und zur Produktivitätsfalle: Das laufende „Klingeln“ neu eintreffender E-Mails reißt den Mitarbeiter aus dem Arbeitsfluss und stört die Konzentration. Die Informationsmasse kann laut Ergebnissen von Untersuchungen der Harvard Medical School sogar krank machen. Das Ergebnis: Konzentrationsverlust als Folge des Kommunikationsterrors und Unproduktivität.

Der einfachste Weg, weitergeleitete E-Mails und den Ablage-Aufwand für das Verschieben in Unterordner abzuschaffen, ist ein modernes CRM System. Ganz automatisch werden alle ein- und ausgehenden Mails den entsprechenden Kunden zugeordnet und können direkt aus dem Kundendatensatz geöffnet werden. Nur so ist die gesamte Kommunikation nachvollziehbar und zudem zentral beim jeweiligen Kunden verfügbar. Eine Kunden-Mail gehört zum Kunden.

Mails werden mit allen anderen den Kunden betreffenden Information, Notizen und Belegen zusammengeführt und eine durchgängige Kundenakte erstellt. Ganz automatisch – ohne internes Weiterleiten. Und nicht geschäftliche Nachrichten gelangen gar nicht erst ins System.

Das CRM System MAXCRM bietet solche Funktionen in Verbindung mit Outlook und Exchange-Implementierungen. Gerade und speziell für EPU´s, kleine und mittlere Unternehmen ist eine gute CRM Software eine Investition, die sich schnell hinsichtlich der Produktivität positiv auswirkt. MAXCRM ist eine auf B2B Anforderungen ausgerichtete, durchgängige Businesslösung, die sich für Betriebe in kürzester Zeit rechnet.

Fordern Sie eine Demoversion vom MAXCRM R2 an oder vereinbaren Sie gleich einen individuellen Präsentationstermin. Produktiv arbeiten – mit MAXCRM R2.

MAXCRM entwickelt und vertreibt ausschließlich die gleichnamige Software Lösung MAXCRM. Eine professionelle Business Software für die Bereiche Kundenmanagement, Marketing, Vertrieb und Auftragsbearbeitung für Microsoft Office Umgebung mit Access bzw. SQL Server.

Kontakt:
MAXCRM.com – K. Muckenhuber CRM Software
Klaus Muckenhuber
Marktplatz 14
4625 Offenhausen
+43(7247)50315
market@maxcrm.com
http://www.MAXCRM.com

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Oelschläger-Metalltechnik GmbH baut auf Remmert: Produktivität auf ganzer Linie

Oelschläger-Metalltechnik GmbH baut auf Remmert: Produktivität auf ganzer Linie

Detailansicht: Remmert-Blechlager mit RBG

Kompakt, effizient, leistungsstark – durch den Einsatz eines Remmert-Blechlagers optimiert die Oelschläger-Metalltechnik GmbH (OMT) ihre gesamte Blechbevorratung. Das Lager wurde speziell auf die individuellen Anforderungen des Unternehmens zugeschnitten. Außer einer Reduzierung der Lagerfläche um fast 75 Prozent profitiert OMT zukünftig von einer Steigerung der Produktivität im Materialhandling um rund 65 Prozent.

Qualität steht für die Oelschläger-Metalltechnik GmbH an erster Stelle. Jeden Tag fertigt der Büromöbel-Hersteller aus Hoya, Weser eine Vielzahl von unterschiedlichen Produkten mit teils kleinen Losgrößen. Um das hohe Fertigungsniveau auf Dauer zu halten, ist das Unternehmen auf schnelle, flexible und effiziente Produktionsprozesse angewiesen. Gemeinsam mit seinem Partner, der Friedrich Remmert GmbH, stellt OMT daher seine Lagerung und die angeschlossene Fertigung um. Bisher lagern die benötigten Bleche teilweise räumlich getrennt von den Maschinen am Boden oder in Stahlregalen. Um das komplette Material raumoptimiert zu bevorraten und die Produktionsabläufe zu beschleunigen, integriert OMT in den nächsten Monaten nun ein vollautomatisches Remmert-Blechlager. Dieses zeichnet sich durch eine sehr kompakte Bauweise aus: Auf gerade einmal 500 m² kann OMT bis zu 2.300 t Blech bevorraten. Der Fertigungsbetrieb profitiert somit nicht nur von einer Platzersparnis von rund 75 Prozent, sondern steigert auch seine Lagerkapazität erheblich. Um die Bearbeitungsmaschinen von OMT trotz des enormen Lagervolumens optimal zu versorgen, erarbeitete Remmert ein individuelles Lagerkonzept. Dabei stehen die Regaltürme nicht wie üblich parallel zu den Maschinen, sondern um 90 Grad versetzt. Die Versorgung der aktuell fünf angeschlossenen Trumpf-Laseranlagen erfolgt über fünf Auslagerungsstationen. Darüber hinaus verfügt das Lager über eine Einlagerungsstation sowie über drei weitere Auslagerungsstationen, die den Ausbau der Fertigung zu einem späteren Zeitpunkt ermöglichen. Außerdem installiert Remmert an jeder Auslagerungsstation eine Spreizmagnetanlage. Durch die magnetische Kraft des Blechverteilers stoßen sich die Platinen voneinander ab und können so besser vom Stapel abgehoben werden. Anschließend werden sie über eine Handlinghilfe automatisch den Lasern zugeführt.
Auch die effiziente Rücklagerung von Halbzeugen ist durch das Remmert-Konzept optimal gelöst: Dank der flexiblen Lagerplatzvergabe kann OMT zukünftig auch andere Halbfertigteile, die nicht direkt weiterverarbeitet werden, in Gitterboxen in dem Lager bevorraten. „Wir sind wirklich begeistert“, erklärt Andreas Spreen, Geschäftsführer bei OMT. „Remmert hat genau erkannt, was unsere Anforderungen sind, und ein perfekt darauf zugeschnittenes Lagerkonzept entwickelt. Durch die vollautomatische Bevorratung steigern wir die Produktivität im Materialhandling um 65 Prozent und sind somit für ein weiteres Wachstum am Standort Hoya, Weser gut ausgestattet.“ Die Inbetriebnahme des Lagers ist für September 2013 geplant.

Remmert ist in der Metall verarbeitenden Industrie sowie im Stahl- und Metallhandel der anerkannte Experte für intelligente Langgut- und Blechlagersysteme. Der Material- und Informationsfluss wird von der Materialanlieferung über die Kommissionierung bis zur Bereitstellung an den Bearbeitungsmaschinen perfekt an die Prozesse der Kunden angepasst. Die modular aufgebauten Softwarelösungen und automatischen Handling- und Kommissioniersysteme von Remmert garantieren ein hocheffizientes Lagern. Um die notwendige Produktivität auch für ältere Lagersysteme zu ermöglichen, bietet Remmert Erweiterungen, Modernisierungen, Automatisierungen und Material- sowie Informationsflussoptimierungen für Langgut- und Blechlagersysteme aller Hersteller.

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Oelschläger-Metalltechnik GmbH baut auf Remmert: Produktivität auf ganzer Linie

Oelschläger-Metalltechnik GmbH baut auf Remmert: Produktivität auf ganzer Linie

Detailansicht: Remmert-Blechlager mit RBG

Kompakt, effizient, leistungsstark – durch den Einsatz eines Remmert-Blechlagers optimiert die Oelschläger-Metalltechnik GmbH (OMT) ihre gesamte Blechbevorratung. Das Lager wurde speziell auf die individuellen Anforderungen des Unternehmens zugeschnitten. Außer einer Reduzierung der Lagerfläche um fast 75 Prozent profitiert OMT zukünftig von einer Steigerung der Produktivität im Materialhandling um rund 65 Prozent.

Qualität steht für die Oelschläger-Metalltechnik GmbH an erster Stelle. Jeden Tag fertigt der Büromöbel-Hersteller aus Hoya, Weser eine Vielzahl von unterschiedlichen Produkten mit teils kleinen Losgrößen. Um das hohe Fertigungsniveau auf Dauer zu halten, ist das Unternehmen auf schnelle, flexible und effiziente Produktionsprozesse angewiesen. Gemeinsam mit seinem Partner, der Friedrich Remmert GmbH, stellt OMT daher seine Lagerung und die angeschlossene Fertigung um. Bisher lagern die benötigten Bleche teilweise räumlich getrennt von den Maschinen am Boden oder in Stahlregalen. Um das komplette Material raumoptimiert zu bevorraten und die Produktionsabläufe zu beschleunigen, integriert OMT in den nächsten Monaten nun ein vollautomatisches Remmert-Blechlager. Dieses zeichnet sich durch eine sehr kompakte Bauweise aus: Auf gerade einmal 500 m² kann OMT bis zu 2.300 t Blech bevorraten. Der Fertigungsbetrieb profitiert somit nicht nur von einer Platzersparnis von rund 75 Prozent, sondern steigert auch seine Lagerkapazität erheblich. Um die Bearbeitungsmaschinen von OMT trotz des enormen Lagervolumens optimal zu versorgen, erarbeitete Remmert ein individuelles Lagerkonzept. Dabei stehen die Regaltürme nicht wie üblich parallel zu den Maschinen, sondern um 90 Grad versetzt. Die Versorgung der aktuell fünf angeschlossenen Trumpf-Laseranlagen erfolgt über fünf Auslagerungsstationen. Darüber hinaus verfügt das Lager über eine Einlagerungsstation sowie über drei weitere Auslagerungsstationen, die den Ausbau der Fertigung zu einem späteren Zeitpunkt ermöglichen. Außerdem installiert Remmert an jeder Auslagerungsstation eine Spreizmagnetanlage. Durch die magnetische Kraft des Blechverteilers stoßen sich die Platinen voneinander ab und können so besser vom Stapel abgehoben werden. Anschließend werden sie über eine Handlinghilfe automatisch den Lasern zugeführt.
Auch die effiziente Rücklagerung von Halbzeugen ist durch das Remmert-Konzept optimal gelöst: Dank der flexiblen Lagerplatzvergabe kann OMT zukünftig auch andere Halbfertigteile, die nicht direkt weiterverarbeitet werden, in Gitterboxen in dem Lager bevorraten. „Wir sind wirklich begeistert“, erklärt Andreas Spreen, Geschäftsführer bei OMT. „Remmert hat genau erkannt, was unsere Anforderungen sind, und ein perfekt darauf zugeschnittenes Lagerkonzept entwickelt. Durch die vollautomatische Bevorratung steigern wir die Produktivität im Materialhandling um 65 Prozent und sind somit für ein weiteres Wachstum am Standort Hoya, Weser gut ausgestattet.“ Die Inbetriebnahme des Lagers ist für September 2013 geplant.

Remmert ist in der Metall verarbeitenden Industrie sowie im Stahl- und Metallhandel der anerkannte Experte für intelligente Langgut- und Blechlagersysteme. Der Material- und Informationsfluss wird von der Materialanlieferung über die Kommissionierung bis zur Bereitstellung an den Bearbeitungsmaschinen perfekt an die Prozesse der Kunden angepasst. Die modular aufgebauten Softwarelösungen und automatischen Handling- und Kommissioniersysteme von Remmert garantieren ein hocheffizientes Lagern. Um die notwendige Produktivität auch für ältere Lagersysteme zu ermöglichen, bietet Remmert Erweiterungen, Modernisierungen, Automatisierungen und Material- sowie Informationsflussoptimierungen für Langgut- und Blechlagersysteme aller Hersteller.

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Für die Zukunft aufgestellt: Fressnapf setzt auf Space Management von Nielsen

Softwarelösung optimiert Warenregale in allen zwölf Ländern der Fressnapf-Gruppe

Krefeld, 10.05.2013 – Sortiments-, Regal- und Flächenplanung sind für ein Handelsunternehmen existenziell. Die Softwarelösungen „my.spaceman“ und „Spaceman Suite“ von The Nielsen Company bilden diese Planungen optimiert und gebündelt auf einer einheitlichen Plattform für das Unternehmen ab. Die Fressnapf Tiernahrungs GmbH setzt ab sofort auf diese Portallösung. Der Marktführer für Heimtierbedarf plant und steuert mit „my.spaceman“ und „Spacemen“ Suite alle Regalbausteininformationen für die über 1.240 Fressnapf- bzw. MAXI ZOO-Märkte in zwölf europäischen Ländern. Durch die Bündelung auf einer Plattform, können alle Beteiligten von Fressnapf/ MAXI ZOO künftig auf eine einheitliche Datenbasis zugreifen. Prozesse rund um die Regalplanung und Flächenoptimierung können so noch zeitsparender gestaltet werden.

Die Fressnapf Tiernahrungs GmbH setzt auf die Softwarelösungen von Nielsen, um auch das Category Management weiter zu optimieren. „Ziele sind neben der Erstellung bedarfsgerechter Regale, die Steigerung der Regalproduktivität und – im Sinne des Kerngedankens von Category Management – eine für Fressnapf-/ MAXI ZOO-Kunden attraktive Warenplatzierung“, sagt Markus Kallen, Head of Merchandise Development & Operations bei Fressnapf.

Nielsen ist mit dem Bereich Merchandising Services ein weltweit führender Anbieter von Softwarelösungen und Services für Handel und Hersteller. Nielsen bietet seit über 30 Jahren im Rahmen von Category Management Softwarelösungen und Serviceleistungen zur effizienten Planung und Optimierung von Sortimenten, Regalen und Märkten an. Zu den Kunden zählen die größten Handelsunternehmen weltweit sowie tausende Markenhersteller. Manager im Bereich Category und Space Management nutzen die Business Lösungen, um Flächen-, Sortiments- und Regaloptimierung effizient, einfach und individuell durchführen zu können.

Über Fressnapf:
Fressnapf ist Europas Marktführer im Heimtierbedarf. Das Unternehmen wurde 1990 von Inhaber Torsten Toeller in Erkelenz (NRW) gegründet. Zu Fressnapf/Maxi Zoo gehören heute 1.240 Fachmärkte in 12 europäischen Ländern. Moderne Märkte, kompetente Beratung, attraktive Preise und vielfältige Serviceangebote sind die Grundpfeiler der Fachmarktkette. Dazu gehört seit 2009 auch der Onlineshop auf www.fressnapf.de. Heute setzt Fressnapf/Maxi Zoo rund 1,46 Milliarde Euro um. In den internationalen Märkten, den Logistikzentren sowie der Unternehmenszentrale in Krefeld (NRW) sind rund 10.000 Menschen beschäftigt. Fressnapf/Maxi Zoo ist Förderer verschiedener, gemeinnütziger Tierschutzprojekte und baut sein soziales Engagement für die Beziehung zwischen Mensch und Tier stetig aus.

Kontakt:
Fressnapf Tiernahrungs GmbH
Kristian Peters-Lach
Westpreußenstr. 32-38
47809 Krefeld
02151/5191-1231
kristian.peters-lach@fressnapf.com
http://www.fressnapf.com