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Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger

Ein praktischer Ratgeber, mit konkreten Tipps und einfachen Tools für ein erfolgreiches Projekt

Das Leiten von Projekten will gelernt sein, vor allem, wenn sie von Erfolg gekrönt sein sollen. Dieser
Ratgeber weist mit konkreten Tipps und einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen den Weg durch ein Projekt
und die Prozessoptimierung. Das komplexe Thema Projekt- & Prozessmanagement wird Kapitel für Kapitel
verständlich gemacht und die Leser können dieses Buch als ständigen Begleiter durch ihr Projekt nutzen.
Die Autoren haben einen kompakten Helfer für alle, die Projekte leiten, daran mitwirken und darin Erfolge
erzielen und wiederholen möchten, geschaffen. Die Leser erhalten zudem über 80 Vorlagen, die sie für ihr
eigenes Projekt nutzen können.

Die Leser lernen in „Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger“ von Janine Kochem & Arne Bialas
alle notwendigen Grundlagen, um beim Leiten und Durchführen von Projekten erfolgreich zu sein. Der
Anspruch dieses Buches ist es laut den Autoren, dass alle Inhalte und Hilfsmittel für jedes Projekt nützlich
und relevant sind – ganz gleich, ob es sich um die Entwicklung einer Software, die Neuordnung eines
Unternehmens, die Optimierung von Prozessen oder die Einführung eines neuen Produktes handelt. Die
Autoren bündeln in ihrem Buch die unverzichtbaren und grundlegenden Voraussetzungen für einen
erfolgreichen Projektverlauf.

„Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger“ von Janine Kochem & Arne Bialas ist ab sofort in allen gängigen Buchhandlungen unter der ISBN 978-3-7482-6205-3 verfügbar.

KOBISION ist ein Beratungsunternehmen spezialisiert auf IT Projekte im Bereich Salesforce.com und SAP. Wir unterstützten Sie dabei, dass Ihr IT-Projekt schnell und effizient an neue Geschäftsanforderungen angepasst werden kann. Wir sind weltweit erfahren und gewährleisten die zeitnahe, qualitative und kostengünstige Umsetzung globaler Projekte.

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29730 Rincon de la Victoria
0034656873165
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Neue Studie bestätigt Energieeinsparpotenzial durch LED-Beleuchtung

Empfehlung für flexibles Mietmodell

Die aktuellen politischen Entwicklungen zeigen eindrucksvoll: Das Thema Klimaschutz steht im Bewusstsein der Menschen ganz weit oben. Hauptverantwortlich für Klimaerwärmung und Klimawandel ist das Treibhausgas CO2. Über energieeffiziente Maßnahmen können die umweltschädlichen Emissionen signifikant reduziert werden. Große Potenziale liegen im Gebäudebereich und hier vor allem in der Industriebeleuchtung. Von einer Umrüstung der Beleuchtungstechnik auf moderne LED-Technologie profitieren Unternehmen und die Umwelt: Optimales Licht fördert Arbeitssicherheit und Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter, der Stromverbrauch und die Gesamtbeleuchtungskosten werden gesenkt – und über den geringeren Energieumsatz reduzieren sich die CO2-Emissionen. Warum aber haben angesichts der ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile in Deutschland bislang nur rund 30 Prozent der Unternehmen ihre Beleuchtung auf LED-Systeme umgestellt? Eine aktuelle Studie des Fraunhofer ISI und des IREES kommt zu dem Ergebnis, dass hochrentable Energieeinsparpotenziale in Unternehmen bestehen, die durch eine Umrüstung auf eine effiziente Beleuchtungstechnik realisiert werden können. Zur Umsetzung empfiehlt die Studie explizit ein Mietmodell, das Firmen eine investitionsfreie Umrüstung ermöglicht.

Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und des IREES (Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien) werden in Deutschland jährlich 206 Terrawattstunden Strom für Beleuchtung verbraucht. Rund 63 Prozent davon entfallen auf die Sektoren Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. Zahlen, die das enorme Energieeinsparpotenzial in Unternehmen aufzeigen. Dennoch sind in vielen Gebäuden noch Halogen-Metalldampflampen (auch HQL-Lampen genannt) an den Decken zu finden.

State of the Art bei Technologie, Kosteneffizienz, Klima- und Arbeitsschutz
Die LED-Technologie ist das Beleuchtungssystem der Wahl, wenn Kosten gesenkt und die Lichtausbeute verbessert werden sollen. Im Vergleich zu älteren Technologien sind LED-Leuchten deutlich langlebiger, haben höhere Schaltzyklen und überzeugen mit blendfreiem Licht ohne Flimmern und Flackern. So erreichen zum Beispiel LED-Leuchten der Deutschen Lichtmiete bis zu 100.000 Betriebsstunden und eine deutlich höhere Lichtausbeute als HQL-Lampen. „Abhängig vom Strompreis und der Einschaltdauer können die Gesamtbeleuchtungskosten signifikant gesenkt werden. Gleichzeitig reduzieren sich durch den geringeren Energieverbrauch die klimaschädlichen CO2-Emissionen projektbezogen um bis zu 70 Prozent“, verdeutlicht Stella Dreyer, Leiterin F&E bei der Deutschen Lichtmiete. Zusätzlich sorgt eine maßgeschneiderte Beleuchtung für mehr Arbeitssicherheit und hat nachweislich positive Auswirkungen auf Stimmungslage, Aufmerksamkeit und Befinden der Mitarbeiter. Entscheidend dafür sind unter anderem die richtige Lichtfarbe bzw. Farbtemperatur von LED-Leuchten. Zu schwaches, gelbliches oder flackerndes Licht kann massive psychische und körperliche Beschwerden wie etwa Kopfschmerzen verursachen.

Hemmnis hohe Investition
Trotz der Vorteile ist die Umrüstungsquote eher gering: Laut Studie von Fraunhofer ISI und IREES ist bei knapp zwei Dritteln der befragten Unternehmen noch überwiegend veraltete Technik im Einsatz. Nur 15 Prozent haben bislang mehr als drei Viertel ihrer Beleuchtung mit LED-Technologie ausgestattet. Was sind die Hemmnisse für eine Umrüstung? Als Gründe gegen einen kompletten Umstieg auf LED nannten die Firmen vor allem eine schrittweise Umstellung, die vermeintlich einwandfreie Funktion der vorhandenen alten Technik und die hohen Kosten für die Umrüstung. So erwarten Unternehmen bei Energieeffizienzinvestitionen in der Regel eine Amortisationsdauer von unter drei Jahren. Angesichts der Investition wird die Umrüstung von vielen Budgetverantwortlichen daher als unrentabel erachtet.

Kosteneinsparung ohne Investition realisieren
Um hier gegenzusteuern, wurden in den vergangenen Jahren bundesweit und auf Länderebene gezielt Förderprogramme für mehr Energieeffizienz aufgelegt. Nach Ansicht der Autoren der Studie wären jedoch Informationen zu Bewertungsansätzen von Effizienzprojekten, verpflichtende und geförderte Energieaudits sowie der Zugang zu Contracting- und Mietangeboten wirkungsvoller und volkswirtschaftlich effizienter. Demnach sind auch Investitionszuschüsse nicht das richtige Instrument, um die Austauschrate zu erhöhen, da die Umstellung der Beleuchtungssysteme in der Regel dem Reinvestitionszyklus im Unternehmen unterliegt. Über eine Förderung von Contracting- und Mietmodellen könnten sich laut Studie Vermieter und Mieter die Kosteneinsparungen teilen, was für beide attraktiv ist.

Vorteil Mietmodell: energieeffizient und zukunftssicher
Unternehmen nutzen Energie-Contracting seit vielen Jahren als Finanzierungsmodell zur Reduzierung der Energieverbrauchskosten. Contracting bietet neben den Vorteilen aber auch Nachteile. Wie die Studie von Fraunhofer ISI und IREES herausfand, sind das unter anderem das geringe Vertrauen zum Contractor, die komplexe Vertragsgestaltung, wenig Kostentransparenz und die Nutzungsänderungen bei gleichzeitig langen Vertragslaufzeiten. Die Autoren der Studie empfehlen daher das Mietmodell, wenn Unternehmen für die Erneuerung der Beleuchtung keine eigenen Investitionen tätigen wollen: Das Mietmodell biete alle Vorteile des Contractings ohne dessen Nachteile. Im Full-Service-Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete etwa können Kunden wirtschaftlich und ohne Risiko auf LED-Beleuchtung umrüsten:

-Ganzheitliche Wertschöpfung über den Einsatz von Premiumleuchten aus eigener Fertigung, maßgeschneidertes Beleuchtungskonzept und Projektsteuerung von der Planung bis zur Wartung
-Alle Leistungen aus einer Hand und Betreuung über die gesamte Mietlaufzeit mit 100 % Beleuchtungsgarantie
-Optimierter Energieverbrauch und CO2-Bilanz, sofortige Senkung der Beleuchtungskosten
-Keine Instandhaltungskosten, keine eigenen Investitionen
-Planungssicherheit durch feste Mietraten über die komplette Mietlaufzeit

TotalFlex verbindet Planungssicherheit und Flexibilität
Der Oldenburger LED-Leuchtenproduzent geht sogar noch einen Schritt weiter: Im Gegensatz zu den im Investitionsgüterbereich üblichen langen Mietverträgen bietet die Deutsche Lichtmiete als einziger Anbieter im Markt das TotalFlex-Mietmodell mit einer jährlichen Kündigungsmöglichkeit. Kunden profitieren damit von maximaler Sicherheit und Flexibilität. Zudem kann die Beleuchtungsanlage nach einer Mietlaufzeit von zehn Jahren auf Wunsch übernommen werden – ganz ohne zusätzliche Kosten für den bisherigen Mieter.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet, aktuell mit dem Top 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge.

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Pole Position durch Auslagerung von Industriebeleuchtung

Outsourcing-Experten wie die Automobilzulieferbranche setzen auf das Full-Service-Paket der Deutschen Lichtmiete

Produktdiversifizierung, Innovationstempo – der Wettbewerbsdruck in industriellen Bereichen erfordert effiziente Strukturen. Outsourcing bietet Unternehmen hier eine höchst profitable Alternative: mehr Fokus auf das Kerngeschäft und die eigene Spezialisierung bei geringerem Risiko, niedrigeren Kosten, weniger Zeit- und Personalaufwand. Für eine der wichtigsten Industrien, die Automobilzulieferbranche, ist die Auslagerung von Geschäftsbereichen seit vielen Jahrzehnten essenziell für den Geschäftserfolg. Dass sich immer mehr international namhafte Automobilzulieferer beim Thema Industriebeleuchtung für das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete entscheiden, kann als echtes Gütesiegel der Outsourcing-Experten für die „Erfinder der Lichtmiete“ aus Oldenburg gesehen werden. Seit zehn Jahren produziert das niedersächsische Unternehmen modernste LED-Beleuchtung Made in Germany und bietet dazu ein maßgeschneidertes, kosten- und energieeffizientes Mietmodell.

Wer sich auf die eigenen Kernkompetenzen fokussieren und dabei Investitionen sparen will, kommt an Outsourcing nicht vorbei. Kernindustrien wie Bau und Automotive haben die Vorteile längst erkannt und vergeben unterschiedliche Industriebereiche an externe Spezialisten. Das Thema LED-Industriebeleuchtung gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung. Renommierte Automobilzulieferer wie etwa Knorr-Bremse, der finnische Stahlkonzern Outokumpu, SaarGummi oder die SKF-Gruppe, aber auch Vertreter anderer Branchen wie der Kupferspezialist MKM oder Hydro Aluminium holen sich dazu die Expertise der Deutschen Lichtmiete ins Haus. Das Oldenburger Unternehmen ist mit seinem innovativen Mietmodell für LED-Industrieleuchten ein idealer Partner für Industrie und Gewerbe. Warum das Thema Outsourcing von Beleuchtung so interessant ist, erklärt Markus Frank, Leiter Vertrieb der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe, anhand von vier zentralen Fragen:

Warum setzen viele Automobilzulieferer bei der Beleuchtung auf Ihr Mietkonzept?
Automobilzulieferer sind Outsourcing-Pioniere, sie kennen die Vorzüge des Outsourcings generell und sehen die Vorteile unseres Konzepts für ihr Unternehmen sofort.

Welche Vorteile sind das konkret, was bringt die Auslagerung von Beleuchtung an einen spezialisierten Komplettanbieter?
Unternehmen profitieren von externer Expertise und Kompetenz über ein breites Spektrum: Sie nutzen eine maßgeschneiderte, energie- und kostensparende Beleuchtung, ohne Produktauswahl- oder Haftungsrisiko, denn wir übernehmen die komplette Licht- und Installationsplanung und haften für Produkt- und Folgeschäden mit einer lebenslangen Produktgarantie. Die Laufzeit der Mietverträge kann flexibel gestaltet werden, auch ein Eigentumsübergang nach Ende der vereinbarten Mietlaufzeit ist möglich.

Wie gestaltet sich der finanzielle Vorteil?
Unternehmen müssen keine Investitionen tätigen, und der finanzielle Vorteil zahlt sich von Anfang an aus. Auch unter Einbezug der Mietzahlungen werden in der Regel nennenswerte Einsparungen bei den Gesamtbeleuchtungskosten erzielt. Zudem garantieren wir feste Mietpreise über die gesamte Mietlaufzeit inklusive Wartung und Service.

Wie erfolgt die Umrüstung?
Die Umrüstung bzw. Installation übernehmen qualifizierte Elektrofachbetriebe, ohne Störung der laufenden Prozesse im Kundenunternehmen.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Über die Deutsche Lichtmiete
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Jens Hagen

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Moderne Beleuchtungslösung für namhaften Online-Versandhändler – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Deutsche Lichtmiete erhellt Zentrallager von größtem deutschen Fashion-Onlineversand

Als Spezialist für Industriebeleuchtung zählt die Deutsche Lichtmiete auch bedeutende Unternehmen der Logistikbranche zu ihren Kunden. Nun kann das Unternehmen einen weiteren attraktiven Neuzugang vermelden: Ein namhafter Versandhändler aus der Modebranche mietet künftig hocheffiziente LED-Leuchten für eines seiner Zentrallager bei der Deutschen Lichtmiete, Full-Service inklusive. Damit profitiert der Versandriese nicht nur von erheblichen Energie- und Kosteneinsparungen, sondern auch von einer maßgeschneiderten Beleuchtungslösung.

In der Logistik zählen Zuverlässigkeit und Schnelligkeit neben einem hohen Maß an Wirtschaftlichkeit zu den entscheidenden Qualitätsmerkmalen. Dabei spielt auch die Beleuchtung eine wichtige Rolle. Sie hat nicht nur erheblichen Einfluss auf die Arbeitsbedingungen, sondern gilt auch als einer der Kostentreiber in den großen Umschlaghallen, in denen in der Regel rund um die Uhr gearbeitet wird. Die Beleuchtungslösung, die die Deutsche Lichtmiete im Zentrallager eines der bedeutendsten deutschen Versandunternehmen realisierte, bietet höchsten Komfort bei zugleich größtmöglicher Kosteneffizienz.

Warenumschlag im besten Licht
Im Mittelpunkt der Beleuchtungssanierung standen sämtliche Be- und Entladetore des Zentrallagers. Hier schaltet sich nun das Licht automatisch an, sobald ein LKW eines der Tore erreicht, und erhellt den Innenraum der Container. Zum Einsatz kommen dabei hochmoderne, von der Deutschen Lichtmiete produzierte LED-Lichtbänder, die über Sensoren gesteuert werden. Außerdem entwickelten die Beleuchtungsspezialisten eigens eine Konstruktion aus Stahlträgern, die eine optimale Positionierung der LED-Leuchten im Bereich der Tore ermöglicht. Auf diese Weise profitiert der Versandhändler künftig nicht nur von einer deutlichen Verbesserung der Ausleuchtung beim Umschlag der Waren, sondern auch von einer erheblichen Reduktion des Energieverbrauchs. „Die Sensorsteuerung sorgt dafür, dass das Licht wirklich nur dann angeht, wenn es auch gebraucht wird, ohne jeglichen Verlust an Komfort“, verdeutlicht Markus Frank, Vertriebsleiter bei der Deutschen Lichtmiete.

Innovatives Mietkonzept für mehr Kosteneffizienz
State-of-the-art ist bei dieser Beleuchtungslösung auch das Finanzierungsmodell. Denn statt die LED-Leuchten zu kaufen, nutzt das Handelsunternehmen das innovative Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete. Und das heißt: Weder für die LED-Leuchten, noch für die Steuerungstechnik und die Stahlträgerkonstruktion musste eine Investition getätigt werden. Stattdessen zahlt das Unternehmen eine monatliche Mietpauschale. Aufgrund des geringen Energieverbrauchs der hocheffizienten LED-Leuchten profitiert der Versandhändler vom ersten Monat an von einer nennenswerten Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten. Ein weiterer Vorteil ist das Full-Service-Paket der Deutschen Lichtmiete: Im Falle eines Defekts einer Leuchte garantieren die Lichtvermieter den schnellstmöglichen Austausch.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.947

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche Lichtmiete
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Weniger Kosten durch effiziente LED-Beleuchtung – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Moderne LED-Beleuchtung ebnet den Weg zu sinkenden Kosten

Oldenburg – Ein führender Spezialist für Hydraulikanlagen konnte seinen Gesamtenergieverbrauch um rund zehn Prozent reduzieren – ganz allein durch eine Modernisierung der Beleuchtung auf hocheffiziente LED-Technik. Eine Investition musste die Hydraulik Schwerin GmbH, Teil der weltweit agierenden Hydraulik Nord Group, dabei nicht tätigen. Das Unternehmen mietete die neue Beleuchtung bei der Deutschen Lichtmiete.

Seit mehr als 40 Jahren steht die Hydraulik Schwerin GmbH für eine herausragende Expertise in der Ventilblockfertigung und im Aggregatebau. Dank der hohen Fertigungstiefe und Innovationskraft zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern in der stationären Hydraulik. Gefertigt wird in einer hochmodernen Produktionsstätte in Schwerin.

64 Prozent weniger Energieverbrauch bei der Beleuchtung
Die Produktionsstätte ist nach der Umrüstung auf LED-Technik nicht nur bis in den letzten Winkel perfekt, sondern darüber hinaus auch besonders effizient und kostengünstig ausgeleuchtet. Denn während in der Vergangenheit Quecksilberdampflampen im rund 4.000 Quadratmeter großen Produktionsbereich installiert waren, sorgen nun hocheffiziente LED-Leuchten für optimale Arbeitsbedingungen. Die Energieeinsparung ist immens. Der Verbrauch sank um 64 Prozent von 470 kwh auf 170 kwh pro Leuchte.

Dieter Müller, Produktionsleiter der Hydraulik Schwerin GmbH, verdeutlicht die Hintergründe der Umrüstung und zeigt auf, wie die hocheffiziente Modernisierungsmaßnahme gemeinsam mit der Deutschen Lichtmiete realisiert wurde.

Welche Gründe waren ausschlaggebend für die Modernisierung der Beleuchtung in den Schweriner Werkhallen?
Wir wollten nicht länger auf das Auslaufmodell Quecksilberdampflampe setzen. Zumal die Lichtstärke im Produktionsbereich keineswegs unseren Vorstellungen entsprach und die Quecksilberdampflampen häufig ausgetauscht werden mussten. Doch auch eine Erneuerung führte immer nur zu einer kurzfristigen Verbesserung. Innerhalb von nur zwei bis drei Jahren reduzierte sich die Lichtstärke in der Regel um die Hälfte.

Warum haben Sie sich für eine Beleuchtung im Mietmodell entschieden?
Planungssicherheit war für uns ein entscheidendes Argument. Im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete mussten wir keine Investition tätigen, sondern zahlen eine monatliche Mietrate. In dieser sind Wartung und Service inklusive. Auf diese Weise profitieren wir über die gesamte Mietdauer von zehn Jahren von einer garantierten Beleuchtungsstärke. Die uns zum Vergleich vorliegenden Kaufoptionen boten uns Garantien von maximal fünf Jahren.

Wie bewerten Sie das Ergebnis der Umrüstung?
Die Produktionshallen sind nun ideal ausgeleuchtet und bieten unseren Mitarbeitern deutlich bessere Arbeitsbedingungen. Zugleich haben wir unseren Gesamtenergieverbrauch dank der effizienten LED-Technik um zehn Prozent reduziert. Das führt trotz monatlicher Mietraten zu nennenswerten finanziellen Einsparungen. Und wir sparen insgesamt nicht nur Kosten, sondern auch Zeit- und Personalaufwand.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.965

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete/Mario Dirks“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

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Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet.

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630.000 EUR-Auftrag für Marktführer Proton Motor Fuel Cell

150 kW-Brennstoffzellen-Paket für Pariser Klimaabkommen

Puchheim, 16. Mai 2019 – Der Technologie-Marktführer – Designer, Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München hat Mitte Mai eine neue Auftragsbestätigung bekanntgegeben. Diese sieht die Lieferung eines 150-kW-Brennstoffzellen-Pakets im Rahmen einer Projektteilnahme vor, die im Kontext mit dem „Pariser Abkommen“ zum Klimaschutz (2015) steht. Der Fokus liegt auf der Reduzierung von CO2-Freisetzung durch die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Wasserstoff sowie auf der Stromversorgung durch Wasserstoff-Brennstoffzellen, um eine mögliche Überlastung von Stromnetzen zu vermeiden. Der Auftragswert hat eine Höhe von 630.000 EUR.

Das Projekt umfasst die Bereitstellung der drei Schlüsselkomponenten Elektrolyse, Tanksystem und Brennstoffzelle. Darüber hinaus soll die Abwärme, die in den Prozessen als Nebenprodukt erzeugt wird, zur Rückgewinnung genutzt werden. Es ist dabei vorgesehen, die Abwärme in das Wärmemanagement von Immobilien, Gemeinden und Städten zu integrieren. Proton Motor wurde mit der Lieferung des kompletten containerbasierten Brennstoffzellen-Systems sowie mit der Fertigung von weiteren Brennstoffzellen-Komponenten beauftragt.

Das für seine Innovationskraft international bekannte High-Tech-Unternehmen Proton Motor Fuel Cell kann in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern bis zu 10 MW Hauptleistung für stationäre Anwendungen bereitstellen.

Board of Directors Proton Power Systems PLC:
Dr. Faiz Nahab, CEO
Helmut Gierse, Chairman
Sebastian Goldner, CTO/COO (s.goldner@proton-motor.de)
Roman Kotlarzewski, CFO (r.kotlarzewski@proton-motor.de)
Manfred Limbrunner, Director Sales & Marketing (m.limbrunner@proton-motor.de)

Kontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH:
Vanessa Zaloga
Marketing
v.zaloga@proton-motor.de
+49 / 89 / 127 62 65-31

Ariane Günther
Medienkommunikation
ariane.guenther@ag-komm.de
+49 / 221 / 926 19-888

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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Benzstraße 7
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pds Projekt App ab sofort auch für Apple´s iOS verfügbar

Mobile Projektverwaltung für das Handwerk

Seit dem Herbst 2018 ist sie für Google´s mobiles Betriebssystem Android erhältlich, seit April 2019 nun auch für das Apple System iOS: die pds Projekt App. Mit der Projektmanagement-App stellt die pds GmbH ihren Kunden eine smarte Lösung zur Verfügung, mit der sie auch von unterwegs alle projektrelevanten Daten im Zugriff haben und dank intelligenter Berichtsvorlagen und Kamera-Unterstützung jeden Fortschritt auf der Baustelle komfortabel dokumentieren können. In Kombination mit der pds Software im Büro sind alle am Bau beteiligten Personen nicht nur in der Lage, Status- und Detail-Informationen zum Projekt in Echtzeit an die Verwaltung zu übergeben, sondern können auch den gesamten Prozess von der Projektplanung bis zur Ausführung ohne Medienbrüche vollständig digital abbilden.

Rotenburg/Wümme, den 07.05.2019 – Ob für die Zeiterfassung auf der Baustelle oder zur Unterstützung des mobilen Kundendienstes – der Einsatz von Business Apps gehört heute schon vielerorts zum Tagesgeschäft im Handwerk. Für mehr Transparenz bei der Projektverwaltung und einen durchgängig systemgestützten Arbeitsprozess sorgt zudem die pds Projekt App, die der Rotenburger Spezialist für cloud-fähige Handwerkersoftware ab sofort auch für das Apple Betriebssystem iOS bereitstellt.

„Mit der Projekt App für Android und iOS erlangen unsere Kunden mehr Gestaltungsfreiraum bei ihrer Mobilstrategie und der Wahl ihrer mobilen Betriebssysteme“, so Bastian Kohlmeyer, Head of Product Management bei pds. „Wir werden auch zukünftig unsere Apps in der ersten Entwicklungsstufe für das Betriebssystem Android entwickeln, da es bei ca. zwei von drei Mobilgeräten in Deutschland zum Einsatz kommt und damit führend ist. In einem zweiten Schritt starten wir dann die Entwicklung der pds Apps für iOS von Apple. Das machen wir zum Beispiel derzeit für pds Service, unserer Lösung für den mobilen Kundendienst, welche wir noch in diesem Jahr für iPhones und iPads freigeben möchten.“

Mobile Projektverwaltung per App
Die pds Projekt App ist die digitale Projektakte für unterwegs, ergänzt um ein Bautagebuch. Sie bündelt die wesentlichen Funktionen der digitalen Projektakte aus der pds Software und verbindet diese in smarter Weise mit den Vorzügen der Mobiltechnologien. Mit der pds Projekt App können Anwender u.a.:
-ihre Baustellen in einem Bautagebuch schnell und einfach dokumentieren
-auf sämtliche Dokumente und Ansprechpartner für die Kundenkommunikation zugreifen
-über eine intelligente Suche und Filterfunktion der in der pds Software angelegten Projekte Informationen schnell und gezielt auffindbar machen
-vorgefertigte Berichte (z.B. Mängelberichte, Wetterberichte) zur Baustellendokumentation nutzen und automatisierte Workflows zur Mängelbeseitigung anstoßen
-individualisierbare Checklisten bei Routinetätigkeiten abrufen.

Die Erfassung von Texten wird zudem durch eine integrierte Spracheingabe unterstützt. Dabei wandelt die intelligente Spracherkennung der pds Software automatisch das gesprochene Wort in geschriebenen Text um, so dass der Baufortschritt, Mängel oder Ereignisse im Handumdrehen dokumentiert werden könnenIntransparente Prozesse und unzureichende Projektdokumentationen gehören damit endgültig der Vergangenheit an.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main, Weinstadt b. Stuttgart und München. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen. Weitere Informationen: www.pds.de

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Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019

Am 29. Mai im Roten Rathaus zu Berlin

Am 29. Mai verleiht der SmartHome Initiative Deutschland e.V. in Berlin die SmartHome Deutschland Awards 2019 an die Gewinner in den vier ausgelobten Kategorien. Die Veranstaltung gibt nicht nur spannende neue Impulse für Entwicklungen im Smart Home Markt, sondern dient auch als hochkarätige Netzwerkplattform.

Unter der Schirmherrschaft des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, findet am 29. Mai 2019 im Roten Rathaus zu Berlin erneut die Verleihung der SmartHome Deutschland Awards statt. Den Veranstalter, die SmartHome Initiative Deutschland, haben wieder zahlreiche Bewerbungen in den vier Kategorien

-das smarteste Start-Up,
-das smarteste realisierte Produkt,
-das smarteste realisierte Projekt,
-die smarteste studentische Leistung

erreicht. Die Jury, bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohn-Telematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, hat die vertrauensvolle Aufgabe, die smartesten, zeitgemäßesten und nachhaltigsten Ideen und Projekte herauszufiltern.

Medienvertreterinnen und -vertreter sowie Akteure sämtlicher Teilnehmer der Wertschöpfungskette Smart Home und darüber hinaus auch alle anderweitig Interessierten sind herzlich zur Verleihung der Awards am 29. Mai 2019 in Berlin eingeladen! Um eine kurze Anmeldung auf der Website des Veranstalters und Ausrichters wird unbedingt gebeten. Bitte auch die dort beschriebenen Einlassbestimmungen beachten: https://www.smarthome-deutschland.de/award/anmeldung.html

Rahmendaten:

Was: Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019
Wann:29. Mai 2019, Start 9.30 Uhr, Ende 14.15 Uhr, dann Imbiss und Netzwerken
Wo: Rotes Rathaus zu Berlin, Großer Festsaal und Wappensaal, Rathausstraße 15, 10178 Berlin (nähe Alexanderplatz)

Agenda:

09:30Eintreffen der Gäste und Öffnung des Welcome Desk
10:30Eröffnung durch den Ausrichter des Awards – die SmartHome Initiative Deutschland e.V. Günther Ohland
10:45Eröffnungsansprache des Schirmherrn – der Regierende Bürgermeister von Berlin, vertreten durch Dr. Varnhorn (Leiter Energie, Digitalisierung, Innovation)
10:55Keynote „Smart Living und Künstliche Intelligenz: Gegensatz oder Weiterentwicklung “ Heinz Lux, CEO, KNX Association International
11:15Vorstellung der Jury durch die Vorsitzende der Jury Frau Birgit Wilkes
11:30Präsentation der besten 3 Projekte und Benennung der Platzierungen. Pate Heinz Lux (KNX Europe).
12:00Präsentation der besten 3 Studentischen Arbeiten und Benennung der Platzierungen. Pate Prof. Dr. Michael Krödel (Geschäftsführer IGT Institut).
12:30Präsentation der besten 3 Start-Ups und Benennung der Platzierungen. Patin Prof. Birgit Wilkes (Hochschule Wildau).
13:00Präsentation der besten 3 Produkte und Benennung der Platzierungen. Pate Yüksel Sirmasac (Geschäftsführer RocketHome). Übergabe der Urkunden und Trophäe.
13:30Interaktive Podiumsdiskussion der Gewinner und Jurymitglieder. Moderation: Ann-Caroline Erbstößer, Technologiestiftung Berlin
14:15Imbiss im Wappensaal und Netzwerken
(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

Die Veranstaltungsinformation zum Download sowie Bildmaterial der Verleihung 2018 stehen unter folgendem Link zur Verfügung:

https://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/verleihung-der-smarthome-deutschland-awards-2019-29-mai-2019-rotes-rathaus-berlin.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

Firmenkontakt
SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Günther Ohland
Rathausstraße 48
12105 Berlin
03060986243
go@smarthome-deutschland.de
http://www.smarthome-deutschland.de

Pressekontakt
SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Desiree Schneider
Hinter den Gärten 13
75446 Wiernsheim
+49 157 85051528
ds@smarthome-deutschland.de
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Pressemitteilungen

projektmagazin.de erstrahlt in neuem Full Responsive Layout

München, 11.3.2019 – Egal ob am PC, zuhause am Tablet oder unterwegs auf dem Smartphone – projektmagazin.de, das reichweitenstärkste Portal zum Thema Projektmanagement im deutschsprachigen Raum, erscheint seit dem 8.3.2019 mit komplett neuer Webseite im neuen Design.

Das neue projektmagazin basiert auf der state-of-the-art-Technologie von Drupal 8 und Thunder. „Wir haben nicht nur die Navigation und Volltextsuche wesentlich intuitiver gestaltet, sondern das gesamte Design mit Hilfe von User-Interface-Experten komplett überarbeitet. Mobile First, kombiniert mit intuitiver Benutzerführung im modernen Layout und der Vorgabe nach extrem kurzen Ladezeiten hatten die höchste Priorität“, so Geschäftsführerin Petra Berleb. Auch erleichtert die neue Suche das Finden von Inhalten auf projektmagazin.de sehr. „Es macht einfach Spaß, sich auf der Seite zu bewegen, wir erhalten durchweg positives Feedback von unseren Kunden“, so Geschäftsführerin Regina Wolf-Berleb.

Die reine Entwicklungszeit für die neue Webseite waren 10 Monate mit 6 Entwicklern auf Vollzeit. „Das war schon ein dickes Brett, was wir hier gebohrt haben“, so Regina Wolf-Berleb weiter. „Die Webseite ist historisch über die 20 Jahre seit unserer Gründung enorm gewachsen und wir hatten ja nicht nur das Projekt der neuen Webseite, sondern die „alte“ Webseite musste ja nach wie vor laufen und der Regelbetrieb war zu bedienen.“

Das Projekt wurde komplett agil umgesetzt und Petra Berleb war dabei als Product Owner im Einsatz. „Obwohl wir selbst bereits lange agil arbeiten, habe ich sehr viel gelernt und es war enorm spannend, Teil eines internationalen Scrum-Teams zu sein“, freut sich Petra Berleb. „Unsere Agentur AnyforSoft hat uns hier toll unterstützt. Die Zusammenarbeit lief professionell und sehr angenehm.“

Die neue Website bietet nun die technischen Voraussetzungen für die strategische Weiterentwicklung der Plattform. „Wir haben viele Ideen, die wir jetzt nach und nach umsetzen werden“, freuen sich die beiden Geschäftsführerinnen mit Blick auf die Zukunft.

Das projektmagazin ist das führende Online-Fachportal und die größte deutschsprachige PM-Community (D-A-CH). Unter www.projektmagazin.de finden Projektmanager, Projektleiter, Projektkoordinatoren, Projektmitarbeiter und Berater über 1.800 lösungsorientierte Fachartikel, praktische Methodenbeschreibungen sowie zahlreiche Werkzeuge, Checklisten und Vorlagen. Außerdem verfügt die Plattform über ein großes Experten- und Softwareverzeichnis, unabhängige Softwarebesprechungen und das größte deutschsprachige Projektmanagement-Glossar mit über 1.600 deutschen und englischen Begriffen. Das projektmagazin bietet seinen Abonnenten einen Seminar- und Eventkalender, eine Stellenbörse sowie den führenden Projektmanagement-Blog „Meilenstein“. Das Magazin erscheint alle zwei Wochen am Mittwoch mit der aktuellen Online-Ausgabe.

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Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
+49 89 – 242 07 98 -6
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Die Jira-Integration von Meisterplan: Dolmetscher für Entscheider und agile Teams

Mit Meisterplan für Jira an einem Strang ziehen: Für ein funktionierendes Projektportfolio mit agilen und traditionellen Projekten

Tübingen, 7. März 2019 – Die einen diskutieren über langfristige Planung, die anderen über kurze Sprints. Die einen schauen von oben aufs große Ganze, die anderen stecken mittendrin in Details. Immer mehr Unternehmen setzen auf agile Teams, die im Alltag längst nicht überall die gleiche Sprache wie die Portfolio-Manager sprechen. Die Arbeit der vor allem über das Projekt-Management-Tool Jira organisierten agilen Teams ist aus Entscheider-Sicht manchmal nur schwer zu durchblicken. Agile Teams sprechen über Produkt-Backlogs, Artefakte, Epics, Velocity und User Stories – während für die Portfolio-Planung ganz andere Informationen gefragt sind. Hier ist ein guter Dolmetscher gefragt. Meisterplan lässt beide Seiten durch die brandneue Jira-Integration am gleichen Strang ziehen.

Verhärtete Fronten
So flexibel Jira die Arbeit agiler Teams gestaltet, so undurchsichtig ist es für das Management. Die Zuordnung von Personal lässt sich nur schwer durchschauen – wenn überhaupt. Die zeitliche Planung von Projekten ist nur bedingt abschätzbar. Abhängigkeiten zwischen mehreren Jira-Instanzen sorgen für noch mehr Komplexität. Das Beantworten einfacher Fragen für Portfolio-Entscheidungen gleicht dem Lösen des gordischen Knoten. Meisterplan bietet einen Lösungsansatz und integriert agile Strukturen leicht erfassbar in eine dynamische Portfolio-Planung.

Missverständnisse aus dem Weg räumen
Die Knotenlöser von Meisterplan gehen dabei ebenso simpel wie effektiv vor. Eine neue Schnittstelle ermöglicht das Einbinden beliebig vieler Jira-Instanzen in das Meisterplan-Projektportfoliomanagement. Für das Management nicht relevante Jira-Informationen werden dabei herausgefiltert, um die entscheidende Frage zu beantworten: Wer arbeitet wann an welchen Projekten? Über Jira administrierte und klassisch geführte Projekte werden im Meisterplan-Interface greifbar gemeinsam dargestellt, um ein klares Gesamtbild des aktuellen Portfolios und der Personalauslastung zu zeichnen. Ein solcher Überblick ermöglicht es Entscheidern erst, Probleme zu erkennen und darauf zu reagieren. Braucht ein Projekt mehr Mitarbeiter? Stimmen die Prioritäten noch? Wird das wichtige Feature rechtzeitig fertig? Solche Fragen lassen sich mit Meisterplan für Jira beantworten.

Hand in Hand arbeiten
Meisterplan greift dabei nicht in Jira-Planungen ein – agile Teams haben die Freiheit zu arbeiten, wie sie möchten. Die Cloud-Software gibt stattdessen den Product Ownern agiler Teams die Möglichkeit, Team-Zuteilungen und Timings grob vorzunehmen. Auf dieser Datengrundlage errechnet Meisterplan die im vorgegebenen Zeitraum voraussichtlich abgeschlossenen Projekt-Bestandteile – und gibt ebenfalls an, wie viel Zeit für einen kompletten Abschluss eines Projekts nötig wäre. Auf dieser Grundlage kann das Management fundierte Entscheidungen treffen und mit Product Ownern in den Dialog treten, um gemeinsam das beste Vorgehen zu ermitteln und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Hand in Hand eben, mit Meisterplan für Jira.

Einfach ausprobieren
Neugierig geworden? Meisterplan kann unkompliziert und unverbindlich 30 Tage lang kostenlos getestet werden – und zwar in vollem Umfang inklusive einer Beratung durch das Meisterplan-Team. Anschließend kann das Tool wahlweise als monatliches oder jährliches Abonnement weitergeführt werden – der Preis richtet sich dabei fair nach der Anzahl der Ressourcen, die verwaltet werden sollen. Alle weiteren Informationen zu Meisterplan und die Möglichkeit, direkt mit der kostenlosen Testphase durchzustarten gibt es unter www.meisterplan.com/de

Meisterplan ist eine cloudbasierte Lösung für Projektportfoliomanagement aus Deutschland. Seit 2013 helfen mittlerweile 40 Mitarbeiter über 250 Kunden dabei, bessere Portfolio-Entscheidungen zu treffen. Mit Standorten in Tübingen, Seattle und Toronto ist das Team international aufgestellt und sorgt weltweit mit einer speziellen Lean-PPM-Methode für Pläne, die einfach funktionieren. Meisterplan ist ein Produkt der itdesign GmbH, die seit über 20 Jahren Unternehmen mit CRM- und PPM-Lösungen beratend zur Seite steht. Für weitere Informationen besuchen Sie: https://www.meisterplan.com/de/

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