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Moderne Beleuchtungslösung für namhaften Online-Versandhändler – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Deutsche Lichtmiete erhellt Zentrallager von größtem deutschen Fashion-Onlineversand

Als Spezialist für Industriebeleuchtung zählt die Deutsche Lichtmiete auch bedeutende Unternehmen der Logistikbranche zu ihren Kunden. Nun kann das Unternehmen einen weiteren attraktiven Neuzugang vermelden: Ein namhafter Versandhändler aus der Modebranche mietet künftig hocheffiziente LED-Leuchten für eines seiner Zentrallager bei der Deutschen Lichtmiete, Full-Service inklusive. Damit profitiert der Versandriese nicht nur von erheblichen Energie- und Kosteneinsparungen, sondern auch von einer maßgeschneiderten Beleuchtungslösung.

In der Logistik zählen Zuverlässigkeit und Schnelligkeit neben einem hohen Maß an Wirtschaftlichkeit zu den entscheidenden Qualitätsmerkmalen. Dabei spielt auch die Beleuchtung eine wichtige Rolle. Sie hat nicht nur erheblichen Einfluss auf die Arbeitsbedingungen, sondern gilt auch als einer der Kostentreiber in den großen Umschlaghallen, in denen in der Regel rund um die Uhr gearbeitet wird. Die Beleuchtungslösung, die die Deutsche Lichtmiete im Zentrallager eines der bedeutendsten deutschen Versandunternehmen realisierte, bietet höchsten Komfort bei zugleich größtmöglicher Kosteneffizienz.

Warenumschlag im besten Licht
Im Mittelpunkt der Beleuchtungssanierung standen sämtliche Be- und Entladetore des Zentrallagers. Hier schaltet sich nun das Licht automatisch an, sobald ein LKW eines der Tore erreicht, und erhellt den Innenraum der Container. Zum Einsatz kommen dabei hochmoderne, von der Deutschen Lichtmiete produzierte LED-Lichtbänder, die über Sensoren gesteuert werden. Außerdem entwickelten die Beleuchtungsspezialisten eigens eine Konstruktion aus Stahlträgern, die eine optimale Positionierung der LED-Leuchten im Bereich der Tore ermöglicht. Auf diese Weise profitiert der Versandhändler künftig nicht nur von einer deutlichen Verbesserung der Ausleuchtung beim Umschlag der Waren, sondern auch von einer erheblichen Reduktion des Energieverbrauchs. „Die Sensorsteuerung sorgt dafür, dass das Licht wirklich nur dann angeht, wenn es auch gebraucht wird, ohne jeglichen Verlust an Komfort“, verdeutlicht Markus Frank, Vertriebsleiter bei der Deutschen Lichtmiete.

Innovatives Mietkonzept für mehr Kosteneffizienz
State-of-the-art ist bei dieser Beleuchtungslösung auch das Finanzierungsmodell. Denn statt die LED-Leuchten zu kaufen, nutzt das Handelsunternehmen das innovative Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete. Und das heißt: Weder für die LED-Leuchten, noch für die Steuerungstechnik und die Stahlträgerkonstruktion musste eine Investition getätigt werden. Stattdessen zahlt das Unternehmen eine monatliche Mietpauschale. Aufgrund des geringen Energieverbrauchs der hocheffizienten LED-Leuchten profitiert der Versandhändler vom ersten Monat an von einer nennenswerten Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten. Ein weiterer Vorteil ist das Full-Service-Paket der Deutschen Lichtmiete: Im Falle eines Defekts einer Leuchte garantieren die Lichtvermieter den schnellstmöglichen Austausch.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche Lichtmiete
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Bildquelle: Deutsche Lichtmiete

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Weniger Kosten durch effiziente LED-Beleuchtung – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Moderne LED-Beleuchtung ebnet den Weg zu sinkenden Kosten

Oldenburg – Ein führender Spezialist für Hydraulikanlagen konnte seinen Gesamtenergieverbrauch um rund zehn Prozent reduzieren – ganz allein durch eine Modernisierung der Beleuchtung auf hocheffiziente LED-Technik. Eine Investition musste die Hydraulik Schwerin GmbH, Teil der weltweit agierenden Hydraulik Nord Group, dabei nicht tätigen. Das Unternehmen mietete die neue Beleuchtung bei der Deutschen Lichtmiete.

Seit mehr als 40 Jahren steht die Hydraulik Schwerin GmbH für eine herausragende Expertise in der Ventilblockfertigung und im Aggregatebau. Dank der hohen Fertigungstiefe und Innovationskraft zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern in der stationären Hydraulik. Gefertigt wird in einer hochmodernen Produktionsstätte in Schwerin.

64 Prozent weniger Energieverbrauch bei der Beleuchtung
Die Produktionsstätte ist nach der Umrüstung auf LED-Technik nicht nur bis in den letzten Winkel perfekt, sondern darüber hinaus auch besonders effizient und kostengünstig ausgeleuchtet. Denn während in der Vergangenheit Quecksilberdampflampen im rund 4.000 Quadratmeter großen Produktionsbereich installiert waren, sorgen nun hocheffiziente LED-Leuchten für optimale Arbeitsbedingungen. Die Energieeinsparung ist immens. Der Verbrauch sank um 64 Prozent von 470 kwh auf 170 kwh pro Leuchte.

Dieter Müller, Produktionsleiter der Hydraulik Schwerin GmbH, verdeutlicht die Hintergründe der Umrüstung und zeigt auf, wie die hocheffiziente Modernisierungsmaßnahme gemeinsam mit der Deutschen Lichtmiete realisiert wurde.

Welche Gründe waren ausschlaggebend für die Modernisierung der Beleuchtung in den Schweriner Werkhallen?
Wir wollten nicht länger auf das Auslaufmodell Quecksilberdampflampe setzen. Zumal die Lichtstärke im Produktionsbereich keineswegs unseren Vorstellungen entsprach und die Quecksilberdampflampen häufig ausgetauscht werden mussten. Doch auch eine Erneuerung führte immer nur zu einer kurzfristigen Verbesserung. Innerhalb von nur zwei bis drei Jahren reduzierte sich die Lichtstärke in der Regel um die Hälfte.

Warum haben Sie sich für eine Beleuchtung im Mietmodell entschieden?
Planungssicherheit war für uns ein entscheidendes Argument. Im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete mussten wir keine Investition tätigen, sondern zahlen eine monatliche Mietrate. In dieser sind Wartung und Service inklusive. Auf diese Weise profitieren wir über die gesamte Mietdauer von zehn Jahren von einer garantierten Beleuchtungsstärke. Die uns zum Vergleich vorliegenden Kaufoptionen boten uns Garantien von maximal fünf Jahren.

Wie bewerten Sie das Ergebnis der Umrüstung?
Die Produktionshallen sind nun ideal ausgeleuchtet und bieten unseren Mitarbeitern deutlich bessere Arbeitsbedingungen. Zugleich haben wir unseren Gesamtenergieverbrauch dank der effizienten LED-Technik um zehn Prozent reduziert. Das führt trotz monatlicher Mietraten zu nennenswerten finanziellen Einsparungen. Und wir sparen insgesamt nicht nur Kosten, sondern auch Zeit- und Personalaufwand.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete/Mario Dirks“ als Quelle an.

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Über die Deutsche Lichtmiete
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet.

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630.000 EUR-Auftrag für Marktführer Proton Motor Fuel Cell

150 kW-Brennstoffzellen-Paket für Pariser Klimaabkommen

Puchheim, 16. Mai 2019 – Der Technologie-Marktführer – Designer, Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München hat Mitte Mai eine neue Auftragsbestätigung bekanntgegeben. Diese sieht die Lieferung eines 150-kW-Brennstoffzellen-Pakets im Rahmen einer Projektteilnahme vor, die im Kontext mit dem „Pariser Abkommen“ zum Klimaschutz (2015) steht. Der Fokus liegt auf der Reduzierung von CO2-Freisetzung durch die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Wasserstoff sowie auf der Stromversorgung durch Wasserstoff-Brennstoffzellen, um eine mögliche Überlastung von Stromnetzen zu vermeiden. Der Auftragswert hat eine Höhe von 630.000 EUR.

Das Projekt umfasst die Bereitstellung der drei Schlüsselkomponenten Elektrolyse, Tanksystem und Brennstoffzelle. Darüber hinaus soll die Abwärme, die in den Prozessen als Nebenprodukt erzeugt wird, zur Rückgewinnung genutzt werden. Es ist dabei vorgesehen, die Abwärme in das Wärmemanagement von Immobilien, Gemeinden und Städten zu integrieren. Proton Motor wurde mit der Lieferung des kompletten containerbasierten Brennstoffzellen-Systems sowie mit der Fertigung von weiteren Brennstoffzellen-Komponenten beauftragt.

Das für seine Innovationskraft international bekannte High-Tech-Unternehmen Proton Motor Fuel Cell kann in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern bis zu 10 MW Hauptleistung für stationäre Anwendungen bereitstellen.

Board of Directors Proton Power Systems PLC:
Dr. Faiz Nahab, CEO
Helmut Gierse, Chairman
Sebastian Goldner, CTO/COO (s.goldner@proton-motor.de)
Roman Kotlarzewski, CFO (r.kotlarzewski@proton-motor.de)
Manfred Limbrunner, Director Sales & Marketing (m.limbrunner@proton-motor.de)

Kontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH:
Vanessa Zaloga
Marketing
v.zaloga@proton-motor.de
+49 / 89 / 127 62 65-31

Ariane Günther
Medienkommunikation
ariane.guenther@ag-komm.de
+49 / 221 / 926 19-888

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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pds Projekt App ab sofort auch für Apple´s iOS verfügbar

Mobile Projektverwaltung für das Handwerk

Seit dem Herbst 2018 ist sie für Google´s mobiles Betriebssystem Android erhältlich, seit April 2019 nun auch für das Apple System iOS: die pds Projekt App. Mit der Projektmanagement-App stellt die pds GmbH ihren Kunden eine smarte Lösung zur Verfügung, mit der sie auch von unterwegs alle projektrelevanten Daten im Zugriff haben und dank intelligenter Berichtsvorlagen und Kamera-Unterstützung jeden Fortschritt auf der Baustelle komfortabel dokumentieren können. In Kombination mit der pds Software im Büro sind alle am Bau beteiligten Personen nicht nur in der Lage, Status- und Detail-Informationen zum Projekt in Echtzeit an die Verwaltung zu übergeben, sondern können auch den gesamten Prozess von der Projektplanung bis zur Ausführung ohne Medienbrüche vollständig digital abbilden.

Rotenburg/Wümme, den 07.05.2019 – Ob für die Zeiterfassung auf der Baustelle oder zur Unterstützung des mobilen Kundendienstes – der Einsatz von Business Apps gehört heute schon vielerorts zum Tagesgeschäft im Handwerk. Für mehr Transparenz bei der Projektverwaltung und einen durchgängig systemgestützten Arbeitsprozess sorgt zudem die pds Projekt App, die der Rotenburger Spezialist für cloud-fähige Handwerkersoftware ab sofort auch für das Apple Betriebssystem iOS bereitstellt.

„Mit der Projekt App für Android und iOS erlangen unsere Kunden mehr Gestaltungsfreiraum bei ihrer Mobilstrategie und der Wahl ihrer mobilen Betriebssysteme“, so Bastian Kohlmeyer, Head of Product Management bei pds. „Wir werden auch zukünftig unsere Apps in der ersten Entwicklungsstufe für das Betriebssystem Android entwickeln, da es bei ca. zwei von drei Mobilgeräten in Deutschland zum Einsatz kommt und damit führend ist. In einem zweiten Schritt starten wir dann die Entwicklung der pds Apps für iOS von Apple. Das machen wir zum Beispiel derzeit für pds Service, unserer Lösung für den mobilen Kundendienst, welche wir noch in diesem Jahr für iPhones und iPads freigeben möchten.“

Mobile Projektverwaltung per App
Die pds Projekt App ist die digitale Projektakte für unterwegs, ergänzt um ein Bautagebuch. Sie bündelt die wesentlichen Funktionen der digitalen Projektakte aus der pds Software und verbindet diese in smarter Weise mit den Vorzügen der Mobiltechnologien. Mit der pds Projekt App können Anwender u.a.:
-ihre Baustellen in einem Bautagebuch schnell und einfach dokumentieren
-auf sämtliche Dokumente und Ansprechpartner für die Kundenkommunikation zugreifen
-über eine intelligente Suche und Filterfunktion der in der pds Software angelegten Projekte Informationen schnell und gezielt auffindbar machen
-vorgefertigte Berichte (z.B. Mängelberichte, Wetterberichte) zur Baustellendokumentation nutzen und automatisierte Workflows zur Mängelbeseitigung anstoßen
-individualisierbare Checklisten bei Routinetätigkeiten abrufen.

Die Erfassung von Texten wird zudem durch eine integrierte Spracheingabe unterstützt. Dabei wandelt die intelligente Spracherkennung der pds Software automatisch das gesprochene Wort in geschriebenen Text um, so dass der Baufortschritt, Mängel oder Ereignisse im Handumdrehen dokumentiert werden könnenIntransparente Prozesse und unzureichende Projektdokumentationen gehören damit endgültig der Vergangenheit an.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main, Weinstadt b. Stuttgart und München. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen. Weitere Informationen: www.pds.de

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Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019

Am 29. Mai im Roten Rathaus zu Berlin

Am 29. Mai verleiht der SmartHome Initiative Deutschland e.V. in Berlin die SmartHome Deutschland Awards 2019 an die Gewinner in den vier ausgelobten Kategorien. Die Veranstaltung gibt nicht nur spannende neue Impulse für Entwicklungen im Smart Home Markt, sondern dient auch als hochkarätige Netzwerkplattform.

Unter der Schirmherrschaft des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, findet am 29. Mai 2019 im Roten Rathaus zu Berlin erneut die Verleihung der SmartHome Deutschland Awards statt. Den Veranstalter, die SmartHome Initiative Deutschland, haben wieder zahlreiche Bewerbungen in den vier Kategorien

-das smarteste Start-Up,
-das smarteste realisierte Produkt,
-das smarteste realisierte Projekt,
-die smarteste studentische Leistung

erreicht. Die Jury, bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohn-Telematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, hat die vertrauensvolle Aufgabe, die smartesten, zeitgemäßesten und nachhaltigsten Ideen und Projekte herauszufiltern.

Medienvertreterinnen und -vertreter sowie Akteure sämtlicher Teilnehmer der Wertschöpfungskette Smart Home und darüber hinaus auch alle anderweitig Interessierten sind herzlich zur Verleihung der Awards am 29. Mai 2019 in Berlin eingeladen! Um eine kurze Anmeldung auf der Website des Veranstalters und Ausrichters wird unbedingt gebeten. Bitte auch die dort beschriebenen Einlassbestimmungen beachten: https://www.smarthome-deutschland.de/award/anmeldung.html

Rahmendaten:

Was: Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019
Wann:29. Mai 2019, Start 9.30 Uhr, Ende 14.15 Uhr, dann Imbiss und Netzwerken
Wo: Rotes Rathaus zu Berlin, Großer Festsaal und Wappensaal, Rathausstraße 15, 10178 Berlin (nähe Alexanderplatz)

Agenda:

09:30Eintreffen der Gäste und Öffnung des Welcome Desk
10:30Eröffnung durch den Ausrichter des Awards – die SmartHome Initiative Deutschland e.V. Günther Ohland
10:45Eröffnungsansprache des Schirmherrn – der Regierende Bürgermeister von Berlin, vertreten durch Dr. Varnhorn (Leiter Energie, Digitalisierung, Innovation)
10:55Keynote „Smart Living und Künstliche Intelligenz: Gegensatz oder Weiterentwicklung “ Heinz Lux, CEO, KNX Association International
11:15Vorstellung der Jury durch die Vorsitzende der Jury Frau Birgit Wilkes
11:30Präsentation der besten 3 Projekte und Benennung der Platzierungen. Pate Heinz Lux (KNX Europe).
12:00Präsentation der besten 3 Studentischen Arbeiten und Benennung der Platzierungen. Pate Prof. Dr. Michael Krödel (Geschäftsführer IGT Institut).
12:30Präsentation der besten 3 Start-Ups und Benennung der Platzierungen. Patin Prof. Birgit Wilkes (Hochschule Wildau).
13:00Präsentation der besten 3 Produkte und Benennung der Platzierungen. Pate Yüksel Sirmasac (Geschäftsführer RocketHome). Übergabe der Urkunden und Trophäe.
13:30Interaktive Podiumsdiskussion der Gewinner und Jurymitglieder. Moderation: Ann-Caroline Erbstößer, Technologiestiftung Berlin
14:15Imbiss im Wappensaal und Netzwerken
(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

Die Veranstaltungsinformation zum Download sowie Bildmaterial der Verleihung 2018 stehen unter folgendem Link zur Verfügung:

https://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/verleihung-der-smarthome-deutschland-awards-2019-29-mai-2019-rotes-rathaus-berlin.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Günther Ohland
Rathausstraße 48
12105 Berlin
03060986243
go@smarthome-deutschland.de
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SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Desiree Schneider
Hinter den Gärten 13
75446 Wiernsheim
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ds@smarthome-deutschland.de
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projektmagazin.de erstrahlt in neuem Full Responsive Layout

München, 11.3.2019 – Egal ob am PC, zuhause am Tablet oder unterwegs auf dem Smartphone – projektmagazin.de, das reichweitenstärkste Portal zum Thema Projektmanagement im deutschsprachigen Raum, erscheint seit dem 8.3.2019 mit komplett neuer Webseite im neuen Design.

Das neue projektmagazin basiert auf der state-of-the-art-Technologie von Drupal 8 und Thunder. „Wir haben nicht nur die Navigation und Volltextsuche wesentlich intuitiver gestaltet, sondern das gesamte Design mit Hilfe von User-Interface-Experten komplett überarbeitet. Mobile First, kombiniert mit intuitiver Benutzerführung im modernen Layout und der Vorgabe nach extrem kurzen Ladezeiten hatten die höchste Priorität“, so Geschäftsführerin Petra Berleb. Auch erleichtert die neue Suche das Finden von Inhalten auf projektmagazin.de sehr. „Es macht einfach Spaß, sich auf der Seite zu bewegen, wir erhalten durchweg positives Feedback von unseren Kunden“, so Geschäftsführerin Regina Wolf-Berleb.

Die reine Entwicklungszeit für die neue Webseite waren 10 Monate mit 6 Entwicklern auf Vollzeit. „Das war schon ein dickes Brett, was wir hier gebohrt haben“, so Regina Wolf-Berleb weiter. „Die Webseite ist historisch über die 20 Jahre seit unserer Gründung enorm gewachsen und wir hatten ja nicht nur das Projekt der neuen Webseite, sondern die „alte“ Webseite musste ja nach wie vor laufen und der Regelbetrieb war zu bedienen.“

Das Projekt wurde komplett agil umgesetzt und Petra Berleb war dabei als Product Owner im Einsatz. „Obwohl wir selbst bereits lange agil arbeiten, habe ich sehr viel gelernt und es war enorm spannend, Teil eines internationalen Scrum-Teams zu sein“, freut sich Petra Berleb. „Unsere Agentur AnyforSoft hat uns hier toll unterstützt. Die Zusammenarbeit lief professionell und sehr angenehm.“

Die neue Website bietet nun die technischen Voraussetzungen für die strategische Weiterentwicklung der Plattform. „Wir haben viele Ideen, die wir jetzt nach und nach umsetzen werden“, freuen sich die beiden Geschäftsführerinnen mit Blick auf die Zukunft.

Das projektmagazin ist das führende Online-Fachportal und die größte deutschsprachige PM-Community (D-A-CH). Unter www.projektmagazin.de finden Projektmanager, Projektleiter, Projektkoordinatoren, Projektmitarbeiter und Berater über 1.800 lösungsorientierte Fachartikel, praktische Methodenbeschreibungen sowie zahlreiche Werkzeuge, Checklisten und Vorlagen. Außerdem verfügt die Plattform über ein großes Experten- und Softwareverzeichnis, unabhängige Softwarebesprechungen und das größte deutschsprachige Projektmanagement-Glossar mit über 1.600 deutschen und englischen Begriffen. Das projektmagazin bietet seinen Abonnenten einen Seminar- und Eventkalender, eine Stellenbörse sowie den führenden Projektmanagement-Blog „Meilenstein“. Das Magazin erscheint alle zwei Wochen am Mittwoch mit der aktuellen Online-Ausgabe.

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Die Jira-Integration von Meisterplan: Dolmetscher für Entscheider und agile Teams

Mit Meisterplan für Jira an einem Strang ziehen: Für ein funktionierendes Projektportfolio mit agilen und traditionellen Projekten

Tübingen, 7. März 2019 – Die einen diskutieren über langfristige Planung, die anderen über kurze Sprints. Die einen schauen von oben aufs große Ganze, die anderen stecken mittendrin in Details. Immer mehr Unternehmen setzen auf agile Teams, die im Alltag längst nicht überall die gleiche Sprache wie die Portfolio-Manager sprechen. Die Arbeit der vor allem über das Projekt-Management-Tool Jira organisierten agilen Teams ist aus Entscheider-Sicht manchmal nur schwer zu durchblicken. Agile Teams sprechen über Produkt-Backlogs, Artefakte, Epics, Velocity und User Stories – während für die Portfolio-Planung ganz andere Informationen gefragt sind. Hier ist ein guter Dolmetscher gefragt. Meisterplan lässt beide Seiten durch die brandneue Jira-Integration am gleichen Strang ziehen.

Verhärtete Fronten
So flexibel Jira die Arbeit agiler Teams gestaltet, so undurchsichtig ist es für das Management. Die Zuordnung von Personal lässt sich nur schwer durchschauen – wenn überhaupt. Die zeitliche Planung von Projekten ist nur bedingt abschätzbar. Abhängigkeiten zwischen mehreren Jira-Instanzen sorgen für noch mehr Komplexität. Das Beantworten einfacher Fragen für Portfolio-Entscheidungen gleicht dem Lösen des gordischen Knoten. Meisterplan bietet einen Lösungsansatz und integriert agile Strukturen leicht erfassbar in eine dynamische Portfolio-Planung.

Missverständnisse aus dem Weg räumen
Die Knotenlöser von Meisterplan gehen dabei ebenso simpel wie effektiv vor. Eine neue Schnittstelle ermöglicht das Einbinden beliebig vieler Jira-Instanzen in das Meisterplan-Projektportfoliomanagement. Für das Management nicht relevante Jira-Informationen werden dabei herausgefiltert, um die entscheidende Frage zu beantworten: Wer arbeitet wann an welchen Projekten? Über Jira administrierte und klassisch geführte Projekte werden im Meisterplan-Interface greifbar gemeinsam dargestellt, um ein klares Gesamtbild des aktuellen Portfolios und der Personalauslastung zu zeichnen. Ein solcher Überblick ermöglicht es Entscheidern erst, Probleme zu erkennen und darauf zu reagieren. Braucht ein Projekt mehr Mitarbeiter? Stimmen die Prioritäten noch? Wird das wichtige Feature rechtzeitig fertig? Solche Fragen lassen sich mit Meisterplan für Jira beantworten.

Hand in Hand arbeiten
Meisterplan greift dabei nicht in Jira-Planungen ein – agile Teams haben die Freiheit zu arbeiten, wie sie möchten. Die Cloud-Software gibt stattdessen den Product Ownern agiler Teams die Möglichkeit, Team-Zuteilungen und Timings grob vorzunehmen. Auf dieser Datengrundlage errechnet Meisterplan die im vorgegebenen Zeitraum voraussichtlich abgeschlossenen Projekt-Bestandteile – und gibt ebenfalls an, wie viel Zeit für einen kompletten Abschluss eines Projekts nötig wäre. Auf dieser Grundlage kann das Management fundierte Entscheidungen treffen und mit Product Ownern in den Dialog treten, um gemeinsam das beste Vorgehen zu ermitteln und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Hand in Hand eben, mit Meisterplan für Jira.

Einfach ausprobieren
Neugierig geworden? Meisterplan kann unkompliziert und unverbindlich 30 Tage lang kostenlos getestet werden – und zwar in vollem Umfang inklusive einer Beratung durch das Meisterplan-Team. Anschließend kann das Tool wahlweise als monatliches oder jährliches Abonnement weitergeführt werden – der Preis richtet sich dabei fair nach der Anzahl der Ressourcen, die verwaltet werden sollen. Alle weiteren Informationen zu Meisterplan und die Möglichkeit, direkt mit der kostenlosen Testphase durchzustarten gibt es unter www.meisterplan.com/de

Meisterplan ist eine cloudbasierte Lösung für Projektportfoliomanagement aus Deutschland. Seit 2013 helfen mittlerweile 40 Mitarbeiter über 250 Kunden dabei, bessere Portfolio-Entscheidungen zu treffen. Mit Standorten in Tübingen, Seattle und Toronto ist das Team international aufgestellt und sorgt weltweit mit einer speziellen Lean-PPM-Methode für Pläne, die einfach funktionieren. Meisterplan ist ein Produkt der itdesign GmbH, die seit über 20 Jahren Unternehmen mit CRM- und PPM-Lösungen beratend zur Seite steht. Für weitere Informationen besuchen Sie: https://www.meisterplan.com/de/

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Mit SCRUM „Wohlfühlprozesse“ für Unternehmen schaffen

Mittelständische Unternehmen müssen vor der Implementierung von CRM- und ERP Systemen keine Scheu haben: Agiles Projektmanagement ist die Chance als aktiver Akteur am Gelingen der für das eigene Unternehmen passgenauen IT-Struktur mitzuwirken. Denn wer kennt die gelebten Geschäftsprozesse besser?

Viele Unternehmen möchten sich dem digitalen Fortschritt stellen, aber können es nicht wie gewollt. Die Gründe sind vielfältig: Budget, Wissen, Bedarf, personelle Ressourcen… Oft ist der Zeitpunkt auch falsch – oder eben nie richtig. Man liest von gescheiterten IT-Projekten, die nach hohen Investitionen vor dem Aus stehen. Doch gerade bei CRM- und ERP-Projekten ist Agiles Projektmanagement das Argument, positiv an Neuerungen heranzugehen.

Unidienst entschied sich für die Methode SCRUM für Softwareentwicklung und Projektmanagement in Kombination mit Standardlösungen auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement. Dies ist für Cloud-Kunden ein Vorteil, da sie ab der ersten Minute für ihre Systeme zahlen und diese auch verwenden sollen: Mit den UniPRO/Solutions sind die Systeme nach dem Datenimport unmittelbar einsetzbar, es gibt stringente Geschäftsprozesse etwa für Auftragsbearbeitung oder Fakturierung – oder größer: Von der Produktkonfiguration über die Produktion zum Einkauf.

SCRUM verleiht den Abläufen darüber hinaus die „persönliche Note“ eines Unternehmens! Die Projektteams von Unidienst und des Kunden arbeiten als gleichberechtigte Player zusammen: Sie entwerfen, entwickeln, realisieren, testen und tragen Verantwortung für gelebte Geschäftsprozesse. Komplexe Prozesse werden auf Arbeitspakete heruntergebrochen und prompt realisiert. Diese sogenannten „Sprints“ müssen Kunde und Unidienst gemeinsam absolvieren, mit Kommunikation, Interaktion und Feedback. Nach der positiven Beurteilung des Ergebnisses durch den Kunden, startet das nächste Arbeitspaket.

Unternehmen sind als Kunden nicht mehr „eingesperrt“, sie tragen aktiv Verantwortung für das Gelingen des Softwareprojekts und welche Richtung dieses einschlägt. Die Ergebnisse sind sofort am Echtsystem verfügbar und für die User zu verwenden. Auf Anwenderebene gibt es so eine hohe Akzeptanz des neuen CRM- oder ERP-Systems.

Fachlich kommt dem Implementierungs-Partner große Bedeutung zu: Nur gute Berater wissen um Best Practice Prozesse, mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit: Das kundenspezifisch entwickelte System muss releasefähig und für Produktinnovationen offen sein!

Weiterführende Infos zu Unidienst und den Quellen zu SCRUM auf der Website: https://unidienst.com/presse/

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Pressemitteilungen

Bienenreservate mit ökologische Betriebsweise erschaffen

In unserem Projekt geht es um die Renaturierung von Brachflächen für die Erschaffung vorerst zweier Bienenreservate. Da mehr Flächen in den Städten verbaut werden und die Bienen eines der wichtigsten Lebewesen auf unserem Planeten sind, bieten wir den Bienen angemessene Lebensräume. Hier geht es in erster Linie nicht um die Honigernte!

Hier geht es in erster Linie nicht um die Honigernte!
Viele Nistmöglichkeiten für Bienen wie Totholz in Gärten, Parks und Wäldern fehlen. Fast alle Bienen leiden unter unseren Monokulturen der Landwirtschaft. Dazu kommen die vielen „Pflanzenschutzmittel“, die vor Schädlingen schützen, die Nützlinge vernichten! Die wenigsten wissen, dass diese, durch uns Menschen genutzte Honigproduktion, einen geringen Anteil des Wertes darstellt, der die Honigbiene zum drittwichtigsten volkswirtschaftlichen Nutztier nach Rind und Schwein macht. Durch die Bestäubungsarbeit der Bienen in der Landwirtschaft, vor allem im Obst- und Gemüseanbau, in der Saatguterzeugung und im Gartenbau wird ein hoher Wert geschaffen.

Das Projekt wird durch Arbeiten in und mit Schulen, Kindergärten und für Firmen erweitert. Das bedeutet, dass wir Schulen mit 1-2 Völkern ausstatten und betreuen. Um unsere Kinder und Enkelkinder zu sensibilisieren. Sicherlich wird es hier nicht nur die Honigbienen sein die wir „vermitteln“, sondern auch die Wildbienen werden neue Heimatflächen finden. Viele Menschen realisieren diese Bienenart und wissen Ihre Notwendigkeit nicht zu schätzen!

Geld oder Bienen?
Das Leben mit Bienen ist wichtiger als all das Geld auf der Welt!
Denk daran: Geld ist nicht essbar und Bienen ernähren uns! Wie sähe unsere Natur und unser Speiseplan aus, wenn es keine Bienen mehr gäbe? Vergiss nicht: Jeder dritte Bissen, den wir essen, ist von Bienen abhängig! Das Bienensterben wird eingedämmt, wenn wir was unternehmen und nicht wegschauen!

Warum stellen wir nicht ein paar Völker an Feldern oder Wäldern wie andere Imker?
Weil wir die Bienen nicht an gespritzten Gebieten aufstellen, wo wir Menschen die Bienen vergiften. Wir nutzen die Flächen der Gärtner. Alleine im Radius von 2 Kilometern befinden sich hier über 985 Kleingärten plus zahlreiche Gärten und Vorgärten von Hausbesitzern und Parkanlagen. Wir nutzen somit als Gärtner die natürliche Bestäubung der Pflanzen aus. Dieser tolle Effekt bringt weitere Vorteile für den Gärtner ein.
Landwirtschaft und Imkerei – heute nicht mehr selbstverständlich!
Imkerei und Landwirtschaft waren und sind voneinander abhängig, sie haben heute eine unterschiedliche Ausrichtung. Mittlerweile gibt es zu wenige Bienen in der Fläche. Aus Sicht der Bienenhaltung ist in vielen Regionen eine karge Agrarlandschaft entstanden, die Probleme für Bestäubungsinsekten mit sich bringt!

Wer lebt alles in den Reservaten?
Ist dir bewusst, dass sich bei Bienenvölkern bis zu 400 weitere Tierarten ansiedeln?! Also packt mit an und unterstützt unser Projekt. Wir sind es den Tieren und unseren Nachkommen schuldig!

Gemeinütziger Kleingartenverein

Kontakt
KGV Klosterbusch e.V.
Eike Wagener
Schöppensteg 30
39124 Magdeburg
01725366084
kgv-klosterbusch@t-online.de
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Pressemitteilungen

Im Griff: Komplexe IT-Produkte und Massendaten in der Auftragsbearbeitung

Produkte und Umfeld von IT- und Softwareunternehmen sind dynamisch und schnelllebig. Entwickelt wird stets am Puls der Zeit. Für die Auftragsbearbeitung bedeutet dies hoher administrativer Aufwand, den Unidienst mit stringenten Prozessen für Microsoft Dynamics 365 automatisiert. SalesorderManagement in Zeiten von OnPremise und Cloud, Apps und Solutions, Project Management und Hotlinediensten.

Die Anforderungen von IT- und Softwareunternehmen an die Auftragsbearbeitung ändern sich täglich. Unidienst spürt dies als Entwickler und Anbieter selbst und steckt hohen Entwicklungsaufwand in das SalesorderManagement der eigenen Lösung UniPRO/Software & Consulting. Mit der am Markt vorherrschenden Dynamik umgehen – wie?

Die Digitalisierung ändert das Kunden- und Interessentenverhalten laufend. User sind gewohnt an Apps und Tools. Heruntergeladen und ausprobiert – gefordert sind neben paraten Testumgebungen schnelle Reaktionszeiten in Vertrieb und Service.

Die Produktstruktur von Online- und OnPremise-Lizenzen unterscheidet sich. Womöglich kombiniert der Kunde eine Vielzahl an Apps, mit inkludiertem Anspruch auf Wartung. Abgerechnet als monatliche Miete. Bei Konstellationen von Produkten, die als Konglomerat funktionieren sind die Softwareversionen im Kundeninventar zu dokumentieren. Produktbündel sind meist günstiger als einzelne Lösungen. Preislisten, Angebote, Rabatte – komplexe Lizenzierung erfolgt fehlerfrei oft nur per Konfiguration.

Administrativ ist es ein großer Unterschied, ob Lizenzen einmalig oder monatlich abgerechnet werden. UniPRO/Software & Consulting geht auch als Cloud-Lösung mit Massendaten um. Aufträge, die als Miete oder Wartung bzw. Service periodisch zu fakturieren sind, werden zur Fälligkeit gesamt verarbeitet. Der UniPRO/ReportManager stellt die Rechnungsbelege den Kunden zu und legt die Dokumente auf Microsoft SharePoint ab. Dieser Ablauf ist mit Standardprozessen von Microsoft Dynamics 365 allein nicht effizient möglich.

Lizenzmodelle und Dienstleistungen erfordern eigene Angebotsarten. Das SalesorderManagement berücksichtigt die Eigenheiten von Online-/OnPremise-Produkten als Angebote, Bestellscheine, Service-, Wartungs- und Softwarenutzungsverträge. Jedem Produkttyp folgt die spezifische Behandlung des Auftrags im CRM-System.

Selbiges gilt für Dienstleistungen. Projektmanagement unterscheidet sich von Serviceleistungen. Unabhängig davon, ob Kunden Microsoft Dynamics 365 Project Service Automation oder die Prozesse von UniPRO/Software & Consulting verwenden – die Abrechnung erfolgt mit SalesorderManagement.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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