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TRUST ACCOUNTING

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TRUST ACCOUNTING bietet qualifizierte Kräfte bundesweit an.

Wer kennt das nicht: der Jahresabschluss steht vor der Tür und alle Mitarbeiter sind fest verplant. Dann fällt ein Mitarbeiter wegen Krankheit aus und das auf längere Zeit.

Ein Engpass z.B. durch Krankheit ist nicht planbar.

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Ob Teilzeit oder stundenweise: TRUST ACCOUNTING bietet genau dafür die Lösung!

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Die langjährige Berufserfahrung der Mitarbeiter ermöglicht den schnellen Einstieg ohne lange Einarbeitung.

TRUST ACCOUNTING übernimmt Aufgaben in Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen.

TRUST ACCOUNTING setzt auf individuelle Lösungskonzepte und geht gerne auf die Wünsche und Belange des Unternehmens ein.

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Pressemitteilungen

Nichts geht mehr

die meisten Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern daran, dass man zu früh aufgegeben hat. Ein deutscher Kaiser soll einmal gesagt haben

Nichts geht mehr

(Bildquelle: Pixabay cco Lizenz)

Nichts geht mehr

Schlechte Geschäfte sind oft hausgemacht, aufgeben ist der erste und gleichzeitig letzte Schritt zum Misserfolg. Ungeplantes Vorgehen führt dabei selten zum Ziel.

Projekte scheitern nicht an der Idee

Eine Redewendung sagt: die meisten Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern daran, dass man zu früh aufgegeben hat. Ein deutscher Kaiser soll einmal gesagt haben: „Ich halte das Auto für eine vorübergehende Erscheinung, ich setzte auf das Pferd. Die Äußerung, ich habe doch schon alles versucht, ist der Anfang vom Ende. Sich für etwas anzustrengen, was nach der eigenen Überzeugung nicht möglich wäre, ist gegen sich selbst zu arbeiten. Viele Projekte in Unternehmen können ein Lied davon singen. Viel besser wären Gedankengänge wie „Es geht im Moment nicht“ oder „Ich weiß noch nicht, ob oder wie oder wann es geht“. Das sind Aussagen, die unser Gehirn offenhalten und nach weiteren Möglichkeiten suchen lassen.

Systematisches Arbeiten

Projektarbeit von bestehenden Unternehmen und von Gründern unterscheidet sich in den meisten Fällen. Bestehende Unternehmen arbeiten oft nach dem PDCA Zyklus: planen, durchführen, kontrollieren und agieren. Gründer entwickeln dagegen oft vollkommen Neues, das lässt sich nicht so gut planen. Dementsprechend heißt der Zyklus bei Gründern eher BML: entwickeln, messen und lernen. Beide Zyklen funktionieren, wenn sie systematisch durchgeführt werden.

Plan – do – control – act

Beim PDCA Zyklus kommt zur Projektidee oder Projektnotwendigkeit zuerst der Plan. Projekte sind oft mit hohen Risiken verbunden, die kalkuliert werden müssen. Der Plan analysiert, trägt Zahlen zusammen, schätzt Risiken ein, setzt Mile Stones und bildet den organisatorischen Rahmen für das Projekt. Die für das Projekt ausgewählten Mitarbeiter führen den Plan aus und treiben die Idee voran. Die richtigen Teams sind hierbei wichtige Voraussetzungen für die Durchführung, der Teamleiter hält dem Team den Rücken frei und sorgt für die richtigen Kompetenzen im Team. An den Mile Stones wird kontrolliert, wie weit das Projekt ist, wie sinnvoll und was unternommen werden muss, um das Projekt weiter voran zu treiben. Agieren schließlich als viertes Element des PDCA Zyklus sorgt für die notwendige Veränderung im Projekt, um auf neue Gegebenheiten reagieren zu können. Oft schließt sich dann ein weiterer Zyklus an. Der Erfolg eines Projektes kann man so permanent verfolgen, was ein Vor- aber auch ein Nachteil sein kann.

build – measure – learn

Gründer gehen von anderen Voraussetzungen aus. Hier ist es oft eine Idee einer Einzelperson oder eines kleinen Teams, was zu einem neuen Unternehmen führt. In der frühen Phase der Gründung ist das Risiko gering. Da meist keine Erfahrungen zu Märkten existieren, ist der Bereich der Planung oft aus der Luft gegriffen. Ein Graus für jeden Banker und wer schon einmal einen Businessplan zusammengelogen hat, weiß, um was es hier geht. Build bedeutet hier einfach das Ausprobieren der Idee mit in der ersten Phase kleinem Kapital, wenig Risiko und viel persönlichem Engagement. Teams sind oft willkürlich zusammengewürfelt, Teamentscheidungen werden in demokratischen Prozessen getroffen. Wenig erfolgreiche Gründer vergessen oft die Kontrolle, gemessen wird of nicht, so wichtig es ist. Das Produkt oder die Idee entwickelt sich eher zufällig durch Kundenanforderungen weiter, wodurch der learn Effekt entsteht. Irgendwann kann dieser Zyklus in einen PDCA Zyklus übergehen. Den Erfolg einer Gründungsidee sieht man erst dann wirklich, wenn der Umsatz in wirtschaftliche Bereiche expandiert. Das kann manchmal Jahre dauern, da ist Ausdauer gefragt Da, wo es nicht funktioniert hat, wird man es oft nicht erfahren.

Entwicklung der Projektarbeit

So gut der PDCA Zyklus ist, so steif ist er leider auch. Organisatorische Kettenpanzer bedeuten immer einen Verlust an Kreativität. Unternehmen versuchen dies auszugleichen, indem sie ungewohnte Teams bilden, neue Anregungen über externe Mitarbeiter mit ungewöhnlichen Lebensprofilen ins Boot holen oder dem Projektteam wenig Vorgaben in Bezug auf Zeit, Ressourcen und Thema machen. Andere Unternehmen bilden kleine neue rechtlich unabhängige Unternehmenseinheiten, um die Möglichkeiten der Gründer so weit als möglich nachzuahmen

Erfolg ist bei neuen Ideen oft trotz großem Einsatz oft nicht vergönnt, wir sehen immer die Gewinner, selten die Verlierer. Ein Misserfolg kann aber auch eine wertvolle Erfahrung sein, wie sagt Reinhold Messner so schön: „Wer nichts versucht, kann noch nicht mal scheitern“

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Ausgezeichnete Projektmanagement-Talente

GPM ehrt akademische Höchstleistungen mit dem Studienpreis 2017

Ausgezeichnete Projektmanagement-Talente

Nürnberg, 26. Oktober 2017 – Erfolgsfaktoren im Projektcoaching, virtuelle Teams und Gamificiation: Auch in diesem Jahr zeichnet die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. wieder drei herausragende Abschlussarbeiten mit dem Deutschen Studienpreis Projektmanagement aus. Die diesjährigen Preisträger Dr. Ralf Friedrich, Julia Gollinger und Johannes Schenk nahmen ihren Preis am 24. Oktober auf der Abendveranstaltung des PM Forum 2017 entgegen.

Die Auszeichnung mit dem Studienpreis der GPM stellt nicht selten das Sprungbrett für eine Karriere im Projektmanagement dar – in einer Führungsposition in der Industrie, als Hochschul-Professur oder als feste Größe in der GPM Community. Auch 2017 haben sich wieder zahlreiche Absolventen mit ihren Doktor-, Master- und Bachelorarbeit für den Studienpreis beworben. In diesem Jahr gab es jedoch eine Abweichung zum regulären Prozess: Die Jury zeichnete in diesem Jahr zwei Bachelorarbeiten und keine Masterarbeit aus. Dies liegt daran, dass beide Bachelorarbeiten so gut waren, dass keine Abstufung möglich war und keine der eingereichten Masterarbeiten dem hohen Standard des Studienpreises und seiner Jury gerecht werden konnte.

Die ausgezeichneten Arbeiten 2017
Die Dissertation „VTMM® – Virtual Team Maturity Model – for Virtual Team Performance Improvement Development“ von Dr. Ralf Friedrich beschreibt die Entwicklung und Validierung eines Reifegrad-Modells für virtuelle Teams mit dem der aktuelle Leistungsstand eines Teams und sein Reifegrad ermittelt und praktische Maßnahmen zur Verbesserung der Teamreife direkt abgeleitet werden können.

In ihrer Bachelorarbeit „Erfolgsfaktoren im Projektcoaching“ führt Julia Gollinger eine theoretische und qualitative Analyse der Schlüsselelemente und deren Einfluss auf die Wirksamkeit von Projektleitercoachings durch.

„Gamification im Projektmanagement – Analyse der Übertragbarkeit von Gamification-Ansätzen auf das Projektmanagement“ lautet der Titel der Bachelorarbeit von Johannes Schenk. Darin arbeitet er heraus, ob und wie sich die Anwendung von Spielprinzipien zur Vermittlung von Projektmanagement-Kompetenz in der Erwachsenenbildung sowie in der Hochschullehre eignet.

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.900 Mitgliedern, davon rund 370 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 950 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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VSB und Sabowind bringen Windpark Luko ans Netz

12 Windenergieanlagen in Rekordzeit von nur sechs Monaten errichtet

VSB und Sabowind bringen Windpark Luko ans Netz

Der Windpark Luko ist seit Ende September 2017 in Betrieb (Foto: VSB Gruppe/Sabowind,Ulrich Mertens)

Dresden/Freiberg/Luko, 29. September 2017 – Im Rahmen einer Projektpartnerschaft haben die Windparkentwickler VSB und Sabowind jetzt den 30-Megawatt-Park Luko im Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) planmäßig in Betrieb genommen. Der Bau der 12 Windenergieanlagen vom Typ GE 2.5-120 startete im April dieses Jahres.

Seit Kurzem fügt sich der Windpark Luko stimmig in das Landschaftsbild nahe der Stadt Coswig (Anhalt) ein. Die umfangreiche Planungsvorgeschichte geht bis in das Jahr 2010 zurück und konnte mit der Baugenehmigung des Landratsamts Wittenberg im Dezember 2016 zu einem positiven Abschluss gebracht werden. „Wir haben immer an das Projekt geglaubt und mit Erfahrung und Bewusstsein für die Belange aller Beteiligten eine sehr gute Lösung gefunden“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Auch der Kooperationspartner Sabowind zeigt sich erfreut und lobt die zügige Umsetzung: „Dank der sehr guten Zusammenarbeit zwischen VSB, Sabowind und allen am Bau beteiligten Firmen ist es uns gelungen, das Projekt in rekordverdächtiger Zeit von gerade einmal sechs Monaten zu realisieren“, so Dr. Rainer Sack, Geschäftsführer der Sabowind GmbH.

Beide Unternehmen bleiben dem Windpark auch nach der Inbetriebnahme verbunden. Zum einen über umfangreiche Maßnahmen zur Aufwertung von Natur und Landschaft und zum anderen über die technische und kaufmännische Betriebsführung der Anlagen. Den Bauabschluss nutzten die Partner zudem, um die umliegenden Ortschaften Luko und Thießen gemeinnützig zu unterstützen. Die Mittel in Höhe von 10.000 Euro helfen unter anderem dabei, Spielplätze neu herzurichten.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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MAMMUT Nutrition unterstützt die Eröffnung des ersten Camp Stahl Stützpunkts in Sachsen

Mammut Nutrition unterstützt mit dem Motto „Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt“ die Initiative Camp Stahl, die sich gegen Mobbing und Gewalt unter Jugendlichen einsetzt. Am 16.09.17 ist die Eröffnung des ersten Stützpunkts im sächsischen Plaue

MAMMUT Nutrition unterstützt die Eröffnung des ersten Camp Stahl Stützpunkts in Sachsen

Logo Mammut Nutrition

Was: Eröffnung des ersten Camp Stahl Stützpunkts in Sachsen, Carsten Stahl wird persönlich anwesend sein und für Interviews zur Verfügung stehen, ebenso Vertreter von Mammut Nutrition

Wann: Samstag, 16.09.2017 von 15:00 bis 17:00 Uhr

Wo: EWTO Trainings-und Schulungszentrum, Trockentalstraße 85, 08527 Plauen

Kontakt: info@ewto-plauen.de oder www.ewto-schulen-hedrich.de

Das Gewaltpotential der Gesellschaft, insbesondere an Schulen, ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Mehr als 500.000 Mobbing-Fälle pro Woche! Jeder sechste jugendliche Schüler in Deutschland wird regelmäßig zum Opfer von Mobbing bis hin zu körperlicher Gewalt. 20% aller Suizide in Deutschland wurden durch Mobbing ausgelöst (Quellen: www.stern.de und www.retter.tv).

Damit diese alarmierenden Zahlen nicht noch weiter steigen, setzt Carsten Stahl sich seit 2014 mit seiner Initiative Camp Stahl gegen Gewalt und Mobbing unter Jugendlichen ein. Er gründet deutschlandweit Stützpunkte als Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in Konfliktsituationen. Durch die Gründung eines Camp Stahl Stützpunkts kann die Arbeit von Carsten Stahl direkt unterstützt werden. Das EWTO Trainings-und Schulungszentrum ist diesen Weg gegangen.

„Hier bei uns entsteht die erste Anlaufstelle für Kinder und Eltern in Not. Wer Hilfe sucht, hat künftig eine Möglichkeit, diese auch zu bekommen. Wir sind seit 2008 aktiv und künftig noch breiter und besser aufgestellt.“, so Schulleiter Thomas Hedrich vom EWTO Zentrum Plauen.

In enger Zusammenarbeit mit starken Partnern sorgt das EWTO Trainings- und Schulungszentrum als Camp Stahl Stützpunkt in Sachsen dafür, dass mehr Kinder und Jugendliche von dieser Arbeit profitieren können.

#stopptmobbing #gegengewalt #gewaltpräventionisteinmammutprojekt

+++ „Mit Respekt, Mut und Toleranz gegen Gewalt, Drogen und Vorurteile!“ +++

Diesen Leitspruch hat sich Carsten Stahl auf die Fahne geschrieben. Bei seinem täglichen Kampf, dem Thema Gewalt und Mobbing entgegen zu treten, gibt er den Kindern und Jugendlichen eine Perspektive und eine Stimme. Deutschlandweit besucht er Schulen; sucht das Gespräch auf Augenhöhe. Er klärt auf und legt, in einer für Kinder und Jugendliche nachvollziehbaren Art dar, dass Gewalt, Kriminalität und Mobbing keine Zukunft haben. Er zeigt Möglichkeiten auf und bietet Hilfe an, Wege aus der Gewaltproblematik zu finden.

+++ Mammut Nutrition und Carsten Stahl, wie passt das zusammen? +++

Sport war schon immer eine Möglichkeit, einen Ausweg aus Schwierigkeiten und sozialem Ungleichgewicht zu finden oder Aggressionen abzubauen. Mammut Nutrition, als deutscher Hersteller für Sporternährung, steht zu 100% hinter Carsten Stahl und will durch die Unterstützung seiner Arbeit einen Beitrag dazu leisten, den jungen Menschen eine Perspektive zu geben, denn: Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt.

Weitere Informationen:
https://www.mammut-nutrition.com/de

Ihre Presseakkreditierung:
Aufgrund der begrenzten Kapazität der Räumlichkeiten, bitten wir für diesen Pressetermin um vorherige Akkreditierung, unter Angabe der Personenzahl bis zum 15.09.2017 per E-Mail an: info@ewto-plauen.de. Sollten Sie ein Interview mit Carsten Stahl oder einem Vertreter von Mammut Nutrition wünschen, so geben Sie dies bitte auch an.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
499 Wörter, 3.730 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

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Mammut Nutrition ist eine Marke der Fitnesshotline GmbH. Die Produkte von Mammut überzeugen mit einem umfangreichen Sortiment und ausgewogenem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die unter strenger Qualitätskontrolle liegenden Produkte sind ideal für Trainingseinsteiger und alle, die auf der Suche nach günstigen und zugleich qualitativ hochwertigen Produkten sind. Mammut Nutrition legt hohen Wert auf die Vielfältigkeit des Sortiments und beobachtet für die Entwicklung den aktuellen Markt. Wie auch für die anderen Marken der Fitnesshotline GmbH werden die Rezepturen in Zusammenarbeit mit Sportlern und Wissenschaftlern entwickelt.

Weitere Informationen: www.mammut-nutrition.com

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Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt: Kooperation von Mammut Nutrition und Carsten Stahl / Camp Stahl

Mammut Nutrition, der Hersteller für Sporternährung, stellt am 19. Mai in Auerbach seine Kooperation mit Carsten Stahl und dem Camp Stahl vor.

Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt: Kooperation von Mammut Nutrition und Carsten Stahl / Camp Stahl

Logo Mammut Nutrition

Die Initiative setzt sich mit dem Motto „Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt“ gegen Mobbing, Kriminalität und Gewalt unter Jugendlichen ein.

Was: Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt
Projektvorstellung der Kooperation von MAMMUT NUTRITION mit Carsten Stahl / Camp Stahl
Carsten Stahl wird persönlich anwesend sein und für Interviews zur Verfügung stehen

Wann: Freitag, den 19. Mai 2017
Get-together ab 9:00 Uhr
Beginn der Projektvorstellung um 11:00 Uhr

Wo: Firmensitz der Fitnesshotline GmbH, Beethovenstraße 9, 08209 Auerbach/Vogtland

Das Gewaltpotential der Gesellschaft, insbesondere an Schulen, ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Unter Jugendlichen, jungen Erwachsenen und leider zunehmend immer mehr unter Schülern, kommt es zu aggressiven, gewaltsamen Übergriffen und Mobbing. Wo liegen die Ursachen dieser Entwicklung? Längst ist das nicht mehr nur ein Thema in bekannten Problembezirken oder sozial schwachen Regionen. Kaum eine Familie, die nicht betroffen ist, ob direkt oder indirekt. Die Medien berichten, die Zahlen sind bekannt, aber was passiert? Nicht viel. Hilflosigkeit, Angst, Resignation? Gibt es denn keinen, der das erkennt und sich dem entgegen stellt, das Problem anpackt? Einen der es wagt, mit Willen und Kraft gegen die bestehenden Probleme anzugehen? Doch, den gibt es.

Carsten Stahl setzt sich seit 2014 mit seiner Initiative Camp Stahl gegen Gewalt und Mobbing unter Jugendlichen ein. Er ist da, wo es brennt, er wird gerufen, wenn Lehrer nicht mehr weiter wissen und Eltern verzweifeln.

+++ „Mit Respekt, Mut und Toleranz gegen Gewalt, Drogen und Vorurteile!“ +++

Diesen Leitspruch hat sich Carsten Stahl auf die Fahne geschrieben. Bei seinem täglichen Kampf, dem Thema Gewalt und Mobbing entgegen zu treten, gibt er den Kindern und Jugendlichen eine Perspektive und eine Stimme. Er hat den Glauben an sie nicht verloren. Deutschlandweit besucht er Schulen; sucht das Gespräch auf Augenhöhe. Er klärt auf und legt, in einer für Kinder und Jugendliche nachvollziehbaren Art dar, dass Gewalt, Kriminalität und Mobbing keine Zukunft haben. Er zeigt Möglichkeiten auf und bietet Hilfe an, Wege aus der Gewaltproblematik zu finden.

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Sport war schon immer eine Möglichkeit, einen Ausweg aus Schwierigkeiten und sozialem Ungleichgewicht zu finden oder Aggressionen abzubauen. Mammut Nutrition, als deutscher Hersteller für Sporternährung, steht zu 100% hinter Carsten Stahl und will durch die Unterstützung seiner Arbeit einen Beitrag dazu leisten, den jungen Menschen eine Perspektive zu geben, denn: Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt.

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Über Mammut Nutrition

Mammut Nutrition ist eine Marke der Fitnesshotline GmbH. Die Produkte von Mammut überzeugen mit einem umfangreichen Sortiment und ausgewogenem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die unter strenger Qualitätskontrolle liegenden Produkte sind ideal für Trainingseinsteiger und alle, die auf der Suche nach günstigen und zugleich qualitativ hochwertigen Produkten sind. Mammut Nutrition legt hohen Wert auf die Vielfältigkeit des Sortiments und beobachtet für die Entwicklung den aktuellen Markt. Wie auch für die anderen Marken der Fitnesshotline GmbH werden die Rezepturen in Zusammenarbeit mit Sportlern und Wissenschaftlern entwickelt.

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VSB zertifiziert nach ISO 9001:2015

Windparkentwicklung mit Qualitätsprädikat

Dresden, 04. Mai 2017 – Die Qualitätsarbeit der VSB Gruppe bei der Planung und Entwicklung von Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde im März 2017 vom Prüfunternehmen Intertek nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert. VSB setzt damit die konsequente Kundenorientierung bei der Projektentwicklung und im Dienstleistungsbereich fort.

Geht ein Wind- oder Photovoltaikpark in Betrieb, liegen meist mehrere Jahre der Vorarbeit hinter den Planern. Unzählige Prozesse und Arbeitsschritte greifen ineinander, viele Entscheidungen mit maßgeblichem Einfluss auf die Qualität und Wirtschaftlichkeit eines Projektes müssen getroffen werden. VSB hat sich deshalb dazu entschlossen, ein Qualitätsmanagementsystem aufzubauen und zertifizieren zu lassen. „Unser Verständnis von Professionalität wird mit der Zertifizierung sichtbar für unsere Kunden und Partner bestätigt. Wir geben ihnen damit ein sehr gutes Argument für die Zusammenarbeit in die Hand“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH.

Qualitätsorientierung in jeder Phase eines Energieprojektes
Im Rahmen des mehrmonatigen Verfahrens wurden organisatorische Strukturen, Schnittstellen und Arbeitsabläufe erfasst, optimiert und auf die Anforderungen der ISO 9001 abgestimmt. In der Praxis bedeutet dies: Sämtliche Verantwortlichkeiten sind klar geregelt, Abläufe verbindlich festgelegt und Wissen systematisch und langfristig dokumentiert. Auch mit Blick auf den Wettbewerb bringt das Siegel Vorteile, denn Investoren und Auftraggeber von Dienstleistungen erwarten neben umfangreicher Betreuung und passgenauem Projektmanagement vor allem Transparenz in sämtlichen Prozessschritten. „Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems kommt genau diesem Bedürfnis nach und stärkt die Kundenbindung maßgeblich“, erklärt Thomas Fuß, Teamleiter Vertrieb bei VSB. Der Stellenwert der Kundenorientierung wurde 2015 in der jüngsten Revision der ISO 9001 noch deutlicher hervorgehoben. Zudem rückten für den Unternehmenserfolg entscheidende Aspekte wie langfristige Planung, Risikomanagement und Lieferantenqualität in den Vordergrund. „Das Zertifikat ist unser Gradmesser für ständige Verbesserung. Wir sehen uns damit für die Herausforderungen der Zukunft sehr gut aufgestellt“, so Fuß weiter.

Die Zertifizierung ist freiwillig und unterliegt einem strengen Auditierungsverfahren. Es gilt als Nachweis, dass VSB die Normenanforderungen eines modernen Qualitätsmanagementsystems erfüllt. Jährliche Audits weisen nach, dass die hohen Standards dauerhaft in der Unternehmenspraxis verankert sind.

Neben den deutschen Unternehmensstandorten ist auch die französische Tochtergesellschaft VSB energies Nouvelles seit Dezember 2016 mit ISO 9001:2015 zertifiziert.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 840 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet.In der Unternehmensgruppe sind 200 Mitarbeiter tätig.

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UniPRO/SAP-Connector – die Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP ERP

UniPRO/SAP-Connector - die Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP ERP

Prozessablauf UniPRO/SAP-Connector

CRM und ERP gehen bei Unidienst seit jeher Hand in Hand, nicht nur innerhalb der eigenen Lösungen, die Anforderung gilt auch für Fremdsysteme. Zusammen mit Qnurex Innovation at Integration, dem Experten für BizTalk Server, entwickelte Unidienst deswegen eine Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP.

Das Konzept von Microsoft Dynamics 365 sieht die Kombination von CRM und ERP in der Weise vor, dass spätestens ab dem Launch von Dynamics 365 for Operations (bisher NAV), eine homogene Produktwelt von Microsoft bereit steht. Attraktiv für Neukunden – Unternehmen, die SAP als ERP-System einsetzen und darüber hinaus auf die CRM-Komponenten von Microsoft bauen möchten, dürfen dennoch nicht an redundanten Daten, Medienbrüchen und behäbiger Userperformance leiden.

Die Entwickler von Unidienst und Qnurex Innovation at Integration realisierten eine Schnittstelle zwischen Dynamics 365 for Sales und SAP. Unidienst-Kunden freuen sich jetzt über CRM-Prozesse in der vertrauten Microsoft-Umgebung und die Abwicklung von Projekten in SAP, die dort bis zur Fakturierung reicht.

Dreh- und Angelpunkt im CRM-System ist die Verkaufschance, erstmalig angelegt, wird sie an SAP übergeben und ab sofort synchronisiert. Sie ist die zentrale Entität zur Verwaltung und Steuerung von Kundenprojekten in SAP und bildet mit begleitenden Entitäten das notwendige Datenmodell in beiden Systemen. Weisen Sie der Verkaufschance in Microsoft Dynamics 365 Angebote und Aufträge zu, finden Sie den Vorgang in SAP abgebildet. Benötigt SAP einen Debitor, wird der Kunde als Auftraggeber inklusive der im CRM-System hinterlegten Kontakte per Schnittstelle als Ansprechpartner übertragen.

Selbst eine Beauftragung erfolgt über die Verkaufschance, Microsoft Dynamics 365 for Sales generiert automatisch einen Auftrag inklusive Auftragspositionen – in SAP sind ab sofort die Projektdaten ermittelbar.

Die Voraussetzungen für die Schnittstelle in so einem hybriden Szenario sind Dynamics 365 for Sales bzw. Dynamics CRM Online, Microsoft BizTalk-Server und SQL-Server sowie SAP. Die Schnittstelle ist bidirektional; die Übertragung der Projekte und zugehörigen Entitäten erfolgt von Microsoft Dynamics 365 for Sales nach SAP und umgekehrt. Findet die Fakturierung in SAP statt, schreibt sie die Rechnungen und Rechnungspositionen retour ins CRM-System.

Der UniPRO/SAP-Connector von Unidienst ist im Intercompany Prozess einsetzbar.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Partner für Microsoft Dynamics 365, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Girls“ Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Schülerinnen auf Erkundungstour

Girls" Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Ravensburg, 24. April 2017 – Der Girls“ Day ist das größte Projekt zur Berufsorientierung für Schülerinnen weltweit. Er soll Mädchen Ausbildungsberufe und Studiengänge näherbringen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Zu den knapp 9.000 teilnehmenden Organisationen und Unternehmen gehört am 27. April 2017 erneut der international tätige Pharmadienstleister Vetter. In dessen Ravensburger Hauptsitz können sich 12 Schülerinnen ab der 8. Klasse über technische Ausbildungsberufe informieren und in der Elektrowerkstatt selbst ausprobieren und experimentieren – unter dem Motto „Elektrotechnik, die begeistert“. Der Zukunftstag für Mädchen findet bei Vetter zum 12. Mal statt.

Bereits jetzt investiert der Pharmadienstleister viel in den eigenen Nachwuchs: Vetter beschäftigt aktuell 83 Auszubildende, davon 55 in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) – Tendenz steigend. Ziel ist es, die technische Ausbildung insgesamt voranzutreiben und zukünftig noch mehr Fachkräftestellen durch eigene Auszubildende und Studierende zu besetzen. Dies hat den großen Vorteil, dass eigene Azubis und duale Studenten mit der sehr spezifischen Vetter-Arbeitsumgebung schon vertraut sind. „Derzeit gibt es bei Vetter insgesamt 25 weibliche Auszubildende im MINT-Bereich. Unser Ziel ist es, in Zukunft auch den Frauenanteil beim MINT-Nachwuchs weiter zu erhöhen“, sagt Jörg Hausberger, Leiter innere/außerbetriebliche Weiterbildung bei Vetter. „Dafür ist eine Info-Veranstaltung wie der Girls“ Day bestens geeignet.“

Auf dem Girls“ Day steht für die Teilnehmerinnen unter anderem ein Rundgang durch die Elektrowerkstatt auf dem Programm – sowie die Möglichkeit, dort kleine Experimente und Projekte durchzuführen. Außerdem beantworten Vetter-Mitarbeiter und Azubis Fragen über mögliche technische Ausbildungsberufe, den Arbeitsalltag sowie das Unternehmen allgemein. Jörg Hausberger bringt die Idee des Girls“ Day aus Sicht von Vetter auf den Punkt: „Wir wollen interessierten Mädchen unsere faszinierende Welt der Technik näherbringen und ihnen die Chancen in den MINT-Berufen aufzeigen.“ Dass Vetter weiß, wie man junge Menschen bei ihrem Start ins Berufsleben erfolgreich unterstützt und sie in ihrer fachlichen und individuellen Entwicklung fördert, beweist nicht zuletzt die Auszeichnung „Deutschlands bester Ausbildungsbetrieb 2017“. Diese wurde dem Ravensburger Unternehmen im Rahmen des Focus-Awards im April verliehen.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Der Pharmadienstleister beschäftigt derzeit rund 4.100 Mitarbeiter. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Vetter Pharma International GmbH
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Unternehmenssprecher / Spezialist Externe Kommunikation
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88212 Ravensburg
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Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.100 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
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Pressemitteilungen

Stiftung Menschen für Menschen beim Münchner Stiftungsfrühling

Ein Blick nach Äthiopien

Stiftung Menschen für Menschen beim Münchner Stiftungsfrühling

Menschen für Menschen gibt Einblick in die Arbeit in Äthiopien

München, 23. März 2017. Mit einem Informationsstand in der BMW-Welt und mit zwei Vorträgen gibt die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe während des Münchner Stiftungsfrühlings einen Einblick in ihre Arbeit in Äthiopien. Mit Hilfe zur Selbstentwicklung in den ländlichen Gebieten Äthiopiens leistet Menschen für Menschen seit über 35 Jahren ihren Beitrag dazu, die Lebensverhältnisse der Menschen in Äthiopien zu verbessern. Mehr als 400 Schulen, annähernd 100 Krankenstationen und über 2.000 Brunnen wurden während dieser Zeit gebaut und stehen stellvertretend für die Erfolgsgeschichte von Menschen für Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt. Über fünf Millionen Äthiopierinnen und Äthiopier profitierten somit bereits von den Maßnahmen der Organisation.

MarktStand

Am Stand C12 im StiftungsMarkt in der BMW-Welt werden am Freitag und Samstag (24. und 25. März) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung aus München vielseitig über die Projektregionen in Äthiopien berichten und Filme über die integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte zeigen. Menschen für Menschen engagiert sich in den Bereichen Landwirtschaft, Bildung, Wasser, Gesundheit und Einkommen. Eine besondere Überraschung der virtuellen Art wartet auf die Besucherinnen und Besucher im Virtual Reality Dome. Dort kann mit 360-Grad-Filmen die Arbeit der Hilfsorganisation „hautnah“ erlebt und die Botschafterin der Stiftung Sara Nuru bei Gesprächen mit Menschen aus den Projektregionen begleitet werden.

Vorträge

„Welchen Weg nimmt meine Spende? – Eine gläserne Stiftung durch Transparenz“ ist das Thema des Vortrags von Stiftungsvorstand Dr. Sebastian Brandis am Freitag (24. März) um 18 Uhr im Business Center 2A. Am Beispiel konkreter Maßnahmen wird anschaulich dargestellt, wie die Spendengelder zielgenau eingesetzt werden und welchen Nutzen sie den Menschen in Äthiopien bringen.

Wie ein neues Projektgebiet in Äthiopien in die Maßnahmen von Menschen für Menschen aufgenommen wird, erklärt Stiftungsvorstand Peter Renner am Dienstag (28. März) um 15 Uhr im Besprechungsraum der Hilfsorganisation in der Brienner Straße 46 (Rückgebäude, 1. Stock). Von ärmsten Verhältnissen zu verbesserten Lebensumständen: Am Beispiel des neuen äthiopischen Projektgebietes Jeldu wird Peter Renner darstellen, welche Maßnahmen notwendig sind, damit schnellstmöglich eine Verbesserung der Lebenssituation der Menschen erreicht wird.

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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