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ONEPOINT Projects erneut als „Visionary“ im „Magic Quadrant for Project and Portfolio Management“ 2019 von Gartner positioniert

ONEPOINT hinsichtlich Vollständigkeit der Vision und Umsetzungskompetenz bewertet

Raaba/Graz, 12. Juni, 2019 – ONEPOINT Projects, der führende europäische Anbieter von hybriden Projekt- und Portfoliomanagement-Lösungen (PPM) wurde erneut von dem führenden IT-Analystenhaus Gartner Inc. in dessen „Magic Quadrant for Project and Portfolio Management“ 2019 als „Visionary“ eingestuft.

Gartner hat ONEPOINT Projects und die gleichnamige PPM-Lösung hinsichtlich der Vollständigkeit der Vision und der Umsetzungskompetenz bewertet. Die neue Marktstudie wurde am 21. Mai 2019 von Daniel Stang, Mbula Schoen und Anthony Henderson veröffentlicht und kann über die Website von Gartner bezogen werden.

„Unsere Positionierung im Magic Quadrant for Project and Portfolio Management 2019 bestätigt unseren kontinuierlichen Einsatz, unsere Lösung für hybrides PPM weiter zu verbessern“, so Gerald Aquila, Gründer und CEO von ONEPOINT Projects. „Mit unserer skalierbaren, benutzerfreundlichen „echten“ PPM-Lösung, abgestimmt auf das strategische Management, und der starken bidirektionalen Integration mit Jira von Atlassian erfüllen wir die Anforderungen der heutigen PPM-Herausforderungen.“

Über viele Branchen hinweg ist ONEPOINT Projects als eine der benutzerfreundlichsten „echten“ PPM-Lösungen bekannt und ist als Cloud-Service sowie als On-Premise-Installation verfügbar. Der solide Funktionsumfang reicht vom Management einfacher, klassischer, agiler und Jira-Projekte über Controlling bis hin zu umfassenden Reporting-Funktionen, nahtlos integriert mit strategischen Zielen und Initiativen.

Gartner Disclaimer
Gartner spricht keine Empfehlungen für die in den Analysen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und empfiehlt Technologieanwendern auch nicht, sich in ihrer Auswahl auf die erwähnten Anbieter mit der höchsten Bewertung oder anderen Bewertungen zu beschränken. Die Studien von Gartner basieren auf den Meinungen der Gartner Analysten und sollten nicht als Feststellung von Tatsachen ausgelegt werden. Gartner übernimmt für diese Studien weder ausdrücklich noch stillschweigend Gewährleistung. Dies gilt auch hinsichtlich der Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

ONEPOINT Projects ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert ONEPOINT Projects einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. ONEPOINT ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert ONEPOINT den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

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canmas und parameta starten langfristige Partnerschaft

Die in Erding ansässige parameta Projektmanagement GmbH und die Münchner canmas – business learning & consulting GmbH vereinbaren eine langfristige und enge Zusammenarbeit. Die Kooperation ermöglicht es den beiden Unternehmen, zukünftig ihre Kunden bei der Realisierung von Projekten oder der Umsetzung von organisationellen Veränderungsvorhaben besser unterstützen zu können.

In die Partnerschaft bringt jede der Firmen ihre Schwerpunkte ein: Der Organisationsentwickler und Veränderungsgestalter canmas sein Wissen um die Ausgestaltung von Veränderungsprozessen und die Mobilisierung von Menschen, die Projektmanagement-Spezialisten von parameta ihre Erfahrung im Umgang mit komplexen Projekten. Durch die Kombination ihrer Ansätze und Methoden können parameta und canmas ihren Kunden ein noch wirksameres Leistungsspektrum für Transformationsvorhaben anbieten. Getragen wird die Kooperation von einem gemeinsamen Verständnis und einer gemeinsamen Denkweise über organisationale Veränderungen.

„Unser Versprechen ist, Menschen im Projekt erfolgreich zu machen“ sagt Dr. Michael Streng, der Geschäftsführer der parameta Projektmanagement GmbH und ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit canmas ermöglicht es uns, die drei grundlegenden Erfolgsfaktoren im Projektmanagement – Mensch, Methode und Technologie – noch stärker in den Mittelpunkt zu stellen und unsere Kunden weiterhin tatkräftig und erfolgreich bei der Umsetzung von Projekten und Programmen zu unterstützen.“

Auch Dr. Wolfgang Karrlein, der Geschäftsführer der canmas – business learning & consulting GmbH, freut sich über die geschlossene Partnerschaft: „Wir verstehen uns bei komplexen Veränderungsvorhaben als Impulsgeber und Wegbegleiter während des gesamten Prozesses. Durch den dank der Kooperation mit parameta entstehenden reichhaltigen gemeinsamen Erfahrungsschatzes bei der Durchführung solcher Vorhaben können wir unseren Kunden eine noch wirksamere Unterstützung anbieten.“

Bereits in der Vergangenheit gab es erfolgreiche gemeinsame Vorhaben, wie beispielsweise den Einsatz von Serious Games bei vielschichtigen, die Organisation verändernden Projekten. Hier brachte canmas seine Erfahrung bei Simulationen und Transfer-Methoden ein, parameta sein Wissen über die Planung, Steuerung und Durchführung solcher Projekte.

Und das nächste gemeinsame Vorhaben ist für den Herbst 2019 bereits geplant: Ein auf ein Jahr ausgelegtes Curriculum für professionelle Projektleiter.

# Über canmas
Die canmas – business learning and consulting GmbH mit Sitz in München wurde im Jahr 2009 von Dr. Wolfgang Karrlein gegründet. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und große Unternehmen unterschiedlicher Branchen in Deutschland und Europa bei der Realisierung von Veränderungen im Rahmen von Transformationen und Post-Merger-Integrationen. canmas unterstützt die wirksame Einführung neuer Strukturen und Prozesse mit erfahrungsbasiertem Lernen und Business Simulationen. Dabei agiert das Unternehmen als Sparringspartner und Coach für Führungskräfte, aber auch als Mobilisierer für Personal- und Teamentwicklungen. Bei den Business Simulationen ist canmas Teil eines globalen Netzwerkes um den schwedischen Anbieter Celemi und kann dadurch auch für international tätige Unternehmen grenzüberschreitende Projekte in den jeweiligen Landessprachen durchführen. Mehr Informationen zu canmas finden Sie unter https://www.canmas.biz.

# Über parameta
parameta ist seit 2002 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta-Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Dabei berücksichtigen die Experten stets die PM-Erfolgsfaktoren „Mensch-Methode-Technologie“. Mit dem parameta Ordnungsrahmen PPM Project Performance Management® werden der aktuelle und der gewünschte Stand der Projektorganisation gezielt bestimmt und konkrete Entwicklungsmaßnahmen abgeleitet. Von Erding aus betreut parameta Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum und an den internationalen Standorten der Kunden. Mehr Informationen zu parameta finden Sie unter https://www.parameta.de.

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ARTS auf der AIX Hamburg

Auf der diesjährigen AIX vom 02.-04.04.2019 präsentiert ARTS seine Lösungen und Projekte für Unternehmen in den Bereichen Ingenieur- und Fertigungsdienstleistungen, Technologieberatung und HR Services.

An 5 Niederlassungen (Dresden, Hamburg, München, Toulouse, Sevilla) und über 25 Projektstandorten arbeiten täglich mehr als 500 technische und kaufmännische Mitarbeiter daran, die Visionen von ARTS-Kunden zu realisieren.

Im Bereich Cabin Interior verfügt ARTS über zahlreiche Projekterfahrungen und stellt seine Expertise bei Upgrades, Retrofits und Refurbishments unter anderem im A380 und A330 unter Beweis.

„Als Experte und Partner für Ingenieur- und Fertigungsdienstleistungen, Technologieberatung und Personaldienstleistungen haben ARTS-Kunden den Vorteil, dass wir als ganzheitlicher Lösungsanbieter Synergieeffekte effizient und gewinnbringend nutzen und individuelle Ansätze in diesen Dienstleistungsbereichen anbieten können.“ so Gerald Unger, CEO und Gründer von ARTS.

In der ersten April-Woche präsentiert ARTS sein Portfolio auf der Aircraft Interiors Expo in Hamburg. Interessierte können hier mit dem Luft- und Raumfahrtexperten ins Gespräch kommen und sich über die zahlreichen Projekte von ARTS informieren. Aktuell verantwortet ein ARTS-Projektteam die Line Maintenance der Beluga-Flotte in Kooperation mit Sabena Technics, ein anderes Team ist bei ATR Aircraft im Einsatz und unterstützt die Wartung und Installation mechanischer Systeme.

Mit mehr als 500 Ausstellern ist die Aircraft Interiors Expo (AIX) die europäische Messe für Innovationen im Bereich Kabineninnenraum für die Luftfahrt, In-Flight-Entertainment und Passagierdienste. Sie bietet eine Plattform, sich mit internationalen Lieferanten aus der Luftfahrt zu vernetzen und Trends in der Flugzeuginnenausstattung kennenzulernen. In diesem Jahr werden über 18.400 Fachbesucher erwartet.

Besuchen Sie ARTS am Stand 6C80 in Halle B6 am Hanse Pavillon und erfahren Sie, wie ARTS Ihr Unternehmen unterstützen kann, damit Sie sich auf Ihr erfolgreiches Kerngeschäft konzentrieren können.

ARTS ist Experte für Ingenieur- und Fertigungsdienstleistungen, Ingenieurberatung und HR Services. High-Tech-Unternehmen erhalten weltweit durch unsere schlüsselfertigen individuellen Lösungen, optimierten Prozessen und erfahrenen Spezialisten einen Wettbewerbsvorsprung, der Ihnen nachhaltigen Erfolg garantiert. An 5 Niederlassungen und über 25 Projektstandorten arbeiten täglich mehr als 500 technische und kaufmännische Mitarbeiter daran, die Visionen unserer Kunden zu realisieren. ARTS verhilft Unternehmen aus den Branchen Fahrzeugbau, Luft- und Raumfahrtindustrie, Maschinenbau & produzierender Industrie, IT & Kommunikationstechnik sowie Sicherheit & Verteidigung mit Expertise zu einem Vorsprung und macht sie schneller, besser und leistungsfähiger.

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Claudia Hönisch
Hermann-Reichelt-Str. 3
01109 Dresden
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ONEPOINT Projects 18 führt anwenderfreundliche Szenario-Planung für Projektportfolios ein

Das Major-Release enthält über 100 neue Features inklusive Kanban-Boards und Confluence Connector

Raaba/Graz, 12. Februar 2019 – Mit Version 18 seiner führenden hybriden Projekt- und Portfoliomanagement-(PPM)-Lösung führt ONEPOINT Projects eine anwenderfreundliche Szenario-Planung sowie Verbesserungen seiner Portfoliomanagement-Funktionen ein. Weitere neue Schlüsselfunktionen sind Kanban-Boards für To-Dos und Arbeitspakete sowie eine völlig neue Integration mit Confluence von Atlassian. Damit hebt das Release das PPM auf eine ganz neue Ebene.

Projektportfolio- und Szenario-Planung
ONEPOINT ist weithin bekannt als Anbieter einer wirklich nahtlosen Integration von Projekt- und Ressourcenmanagement. Diese ermöglicht Projekt- und Teamleitern zu jeder Zeit eine Echtzeit-Ansicht der Ressourcenauslastung und Bedarfsanalyse auf Knopfdruck. Durch die Einführung der neuen Szenario-Planung auf Portfolio-Ebene kann nun jeder Ressourcenzuweisungs-, Auslastungs- und Bedarfsszenarios einfach mittels Drag-and-Drop erstellen und analysieren. Projekte lassen sich zeitlich anders positionieren oder auch für jedes Szenario verbergen; mehrere What-If-Szenarios können parallel geprüft werden – ein einfacher, aber wirkungsvoller Ansatz zur Optimierung der Ressourcenzuweisung.

Zu den allgemeinen Verbesserungen im Portfoliomanagement-Bereich zählen ein Portfolio-Dashboard der nächsten Generation mit einem stärkeren Fokus auf KPIs und qualitative Analyse. Zusätzlich bietet der neue Reiter „KPIs“ eine klare grafische Übersicht aller relevanten Kennzahlen auf Portfolio-Ebene, wie zum Beispiel Gesamtaufwand und Kosten, durchschnittliche Gewinnspanne, Scheduled Performance Index (SPI) oder Cost Performance Index (CPI). Weitere Optimierungen umfassen eine konfigurierbare Echtzeit-Projektliste mit verschiedenen Ansichtstypen sowie eine Risikoklassifizierung auf Projektebene.

Kanban-Boards
Mit dem neuen Release liefert die PPM-Lösung von ONEPOINT nun auch Kanban-Boards, welche die visuelle Fortschrittsverfolgung von To-Dos, Arbeitspaketen und Meilensteinen erleichtern. Kanban-Boards stehen sowohl auf der Projektebene als auch im personalisierten Bereich „Meine Arbeit“ jedes Nutzers zur Verfügung.

Alle Kanban-Boards sind interaktiv, so dass Anwender den Fortschritt von To-Dos, Arbeitspaketen und Meilensteinen einfach mittels Drag-and-Drop aktualisieren können. Auch die Verfolgung von Zeit und Kosten wird direkt von vorgangsbasierten Kanban-Boards aus möglich.

Confluence Connector
Nach erfolgreichen Integrationen mit Jira und Crowd war eine Confluence Connector Option ein logischer nächster Schritt. Mit Hilfe des neuen Connectors können Nutzer über spezielle, von ONEPOINT zur Verfügung gestellte Makros Echtzeit-PPM-Ansichten in ihre Confluence-Seiten integrieren. Diese erste Version des Confluence Connectors unterstützt Projekt-Pipeline, Projektstrukturplan (PSP) und Terminplan-Ansichten (Gantt).

Weitere Verbesserungen
Desweiteren hat ONEPOINT die Projektauftrag- und Abschluss-Berichte vereinfacht und für die Out-of-the-box-Nutzung optimiert. Auch die PSP-Visualisierung wurde neu gestaltet. Atlassian-Anwender werden sich außerdem über zusätzliche Optimierungen des bidirektionalen Jira Connectors freuen. Dazu gehört unter anderem die Unterstützung für das Synchronisieren von benutzerdefinierten Feldern oder das dynamischere Änderungsverhalten bei Ticket-Titeln und Beschreibungsfeldern.

Eine 30-tägige Testversion von ONEPOINT Projects 18 Enterprise Cloud oder Server kann ab sofort über www.onepoint-projects.com angefordert werden. ONEPOINT Projects 18 Group Server ist für bis zu vier Benutzer als Download gratis verfügbar. Für weitere Informationen über das neue Release oder Anfragen bezüglich Unternehmenslizensierungen und Preise steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com zur Verfügung.

ONEPOINT Projects ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert ONEPOINT Projects einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. ONEPOINT ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert ONEPOINT den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

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Äthiopien: Ohne Bildung gibt es keinen Fortschritt

Äthiopien: Ohne Bildung gibt es keinen Fortschritt

Lernen für die Zukunft

München, 13. Dezember 2018. Während in den großen Städten in Äthiopien es in vielen Bereichen Fortschritte gibt, können im ländlichen Äthiopien noch immer Millionen Kinder und Jugendliche keine Schule besuchen; Millionen von Unterrichtsstunden fallen wegen Lehrermangels aus. „Dabei ist Bildung und Wissen die Grundlage für jegliche Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in Äthiopien. Ohne effektive Bildung gibt es auch keinen wirtschaftlichen Fortschritt für das Land“, betont Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und u. a. zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien. „Die Bildung kann nicht warten. Wir müssen jetzt helfen“, so Renner weiter. „Die jungen Menschen in Äthiopien brauchen dringend Perspektiven für ihr Leben.“

Jung, arm, Analphabet

Weltweit gibt es noch immer 750 Millionen Menschen, die einen einfachen Satz weder lesen noch schreiben können. Knapp ein Siebtel von ihnen ist zwischen 15 und 24 Jahre alt. An Zahlen zu jungen Erwachsenen lässt sich gut ablesen, wie wirksam die Investitionen eines Landes in Bildung waren. In Äthiopien etwa haben sie Früchte getragen: Der Anteil der 15- bis 24-Jährigen, der lesen und schreiben kann, ist seit dem Millenniumswechsel von knapp 40 auf 60 Prozent gestiegen. Doch wer genauer hinschaut, erkennt, wo Handlungsbedarf besteht: Während unter den Ärmsten gerade jeder Vierte lesen und schreiben kann, sind es in wohlhabenden Kreisen fast 90 Prozent. Armut und Analphabetismus bedingen sich stark. Doch auch der Wohnort spielt eine wichtige Rolle für die Lese- und Schreibfähigkeit der 15- bis 24-Jährigen. So ist die Alphabetisierungsrate in den Städten fast doppelt so hoch wie auf dem Land.

Dunkle und verfallene Schulen

Besonders in den ländlichen Bereichen von Äthiopien, wo rund 80 Prozent der Bevölkerung leben, ist vielen jungen Menschen der Zugang zu guter Schulbildung verwehrt. Die Kinder – vor allem die Mädchen – tragen bereits früh Verantwortung im Arbeitsalltag. Sie sind täglich oft mehrere Stunden unterwegs, um Wasser zu holen, oder Feuerholz zu sammeln, oder beides. Die nächste Schule ist meist weit von ihrem Zuhause entfernt, der Schulweg ein kilometerlanger Marsch. Deshalb gehen viele Mädchen auch nicht in die Schule. Der Bildungsrückstand ist zwischen den Schülern in den Städten und auf dem Land hoch.

Schulgebäude in den ländlichen Bereichen Äthiopiens sind häufig verfallene, dunkle Hütten aus Stroh, Holz und Lehm. Um die Bildung in der Breite zu fördern, baut Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de) moderne Schulen auf dem Land und stattet sie mit Lehr- und Lernmaterial aus. Zudem bietet die Stiftung funktionale Alphabetisierungskurse für Erwachsene an.

Bildungsbilanz Menschen für Menschen

Täglich besuchen rund 500.000 Kinder und Jugendliche die 436 von Menschen für Menschen neu gebauten oder renovierten Schulen. Meist werden jeweils vier Schulgebäude mit jeweils vier Klassenräumen gebaut und mit den notwendigen Schulmöbeln ausgestattet. Dazu kommen noch ein Verwaltungsgebäude mit einer Bibliothek und Toiletten. Menschen für Menschen-Vorstand Peter Renner: „Der Bau von Schulen in Äthiopien gehört zu unseren wichtigen Aufgaben. Denn eine gute Schulbildung ist die wesentliche Voraussetzung für ein besseres Leben der Kinder und Jugendlichen in der Zukunft und für eine erfolgreiche Weiterentwicklung Äthiopiens. Nur mit einer guten und soliden Bildung können die Menschen aktiv am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Leben teilnehmen und sich selbst Perspektiven für die Zukunft im eigenen Land schaffen.“

Information zum Bildungssystem in Äthiopien

Die allgemeinbildende Schulausbildung beträgt insgesamt 10 Jahre. Nach dem zehnten Schuljahr und dem Bestehen einer Prüfung können die Schüler/innen entweder zwei weitere Schuljahre bis zur Hochschulreife absolvieren oder sich für eine Berufsausbildung entscheiden. Besonders im ländlichen Bereich gehen die Schüler/innen in zwei Schichten (jeweils eine Woche am Vormittag und die andere Woche am Nachmittag) zur Schule.

In einem aktuellen Beitrag im Nagaya-Magazin, das von der Stiftung Menschen für Menschen herausgegeben wird, beschäftigt sich die Organisation ausführlich mit dem Thema Bildung in Äthiopien. Die Ausgabe ist abrufbar unter https://www.menschenfuermenschen.de/wp-content/uploads/2018/10/NAGAYA-MAGAZIN-4.18.pdf

Daten zur Bildungssituation in Äthiopien bietet u. a. die UNESCO unter http://uis.unesco.org/en/country/et

Informationen über die Stiftung Menschen für Menschen gibt es auch bei Facebook, Twitter, YouTube und Instagram

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 650 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
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Neue B2B-Projektbörse Zentaur jetzt mit Hunderten von Projekten für Freelancer

Das Startup Zentaur.com ist dabei, sich im Markt zu etablieren. Mit einer stetig steigenden Anzahl von Projekten wird die Plattform auch für Freelancer immer attraktiver.

Neue B2B-Projektbörse Zentaur jetzt mit Hunderten von Projekten für Freelancer

Projektbörse Zentaur.com

Wie können Freelancer und Auftraggeber miteinander ins Geschäft kommen, ohne dafür monatliche Mitgliedsbeiträge für die direkten Kontaktdaten zu bezahlen? Die neue Business-to-Business (B2B) Projektbörse Zentaur gibt darauf eine klare, faire und transparente Antwort: Auf Zentaur.com können Auftraggeber und Auftragnehmer freiberuflicher Dienstleistungen direkt miteinander Kontakt aufnehmen und sich vernetzen – komplett und dauerhaft kostenfrei. Zentaur verlangt keine Mitglieds- oder Aufnahmebeiträge und verzichtet auch auf Provisionen. Auftraggeber können ihre Projekte ausschreiben oder gezielt nach passenden Dienstleistern suchen. Freelancer können ihr Profil anlegen und sich mit ihrem Lebenslauf über Zentaur.com direkt bei Recruitern oder Auftraggebern bewerben. Sowohl Auftragnehmer wie Auftraggeber können diese Aktivitäten nachverfolgen (tracken), selbstverständlich auch dies komplett kostenfrei.

Bei Zentaur.com ist der Community-Gedanke wesentlicher Teil des Geschäftsmodells
Bei den meisten bestehenden Projektbörsen werden monatliche Entgelte oder Provisionen fällig. Zentaur.com baut vor allem auf freiwillige finanzielle Zuwendungen aus der Gemeinschaft. Die Mitglieder können nach dem Vorbild von Open-Source-Communities Verbesserungsvorschläge für die Plattform unterbreiten und über deren Umsetzung abstimmen. Via Crowdfunding wird dann Geld für die Umsetzung gesammelt. „Die Mitglieder sind dazu eingeladen, die Plattform selbst aktiv mitzugestalten und damit in ihrem Sinne verbessern. So können die Mitglieder auch dazu beitragen, mehr Geschäft zu generieren“, sagt die Gründerin und Geschäftsführerin von Zentaur, Bettina Zastrow. Bereits Anfang 2018 hatte Zentaur 6.000 EUR über eine Crowdfunding-Aktion eingesammelt. Die Aktion wurde von #kreativmuenchen Crowdfunding kuratiert, der Crowdfunding-Plattform des Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München.

Ein weiteres wichtiges Anliegen für Zentaur ist ein sorgsamer Umgang mit den Daten: „Als zertifizierte Datenschutzbeauftragte ist mir der Schutz von persönlichen Daten wichtig. Die Mitglieder können Privatsphäre-Einstellungen für jedes einzelne Profilfeld vornehmen, zum Beispiel für ihre Telefonnummer, ihre E-Mail-Adresse und ihr Geburtsdatum. Ohne Erlaubnis des Nutzers werden keine persönlichen Daten an Dritte übermittelt; es erfolgt keine lästige personalisierte Wer-bung und es ist ein datenschutzkonformes Webanalysewerkzeug im Einsatz“, bestätigt Zastrow.

Gut für Freelancer: Auf Zentaur.com finden sich immer mehr Projektangebote
Für Freelancer bietet die neue B2B-Plattform zur Auftragsanbahnung mittlerweile rund 400 offene Projekte, Tendenz schnell steigend: Vor allem in den vergangenen drei Monaten gab es bei den Projektangeboten starke Zuwächse. Auch die Mitgliederanzahl ist seit Jahresbeginn 2018 bis Mitte 2018 um rund 75 % deutlich gestiegen. Weitere Infos zur Registrierung sowie alle Details zur Mitgliedschaft und den zahlreichen praktischen Funktionen sind auf www.zentaur.com zu finden.

Zentaur fördert das Unternehmertum. Auftraggeber und Auftragnehmer nutzen die Plattform, um miteinander Geschäfte zu machen und gemeinsam zu wachsen. Zentaur lebt vom Engagement ihrer Mitglieder und finanziert sich überwiegend durch freiwillige Beiträge. Die Plattform ist geprägt vom Community-Gedanken: Alle Mitglieder sind aufgerufen, die Weiterentwicklung mitzugestalten. Sie können Funktionen vorschlagen und über Prioritäten für deren Umsetzung abstimmen. Des Weiteren können sie Kontakte knüpfen und in Blogs, Foren und Gruppen ihr Wissen teilen und nutzen.
Die Zentaur GmbH wurde von der IT-Expertin Bettina Zastrow (Jahrgang 1968) gegründet und hat ihren Sitz in Unterföhring bei München.

Kontakt
Zentaur GmbH
Bettina Zastrow
Fichtenstraße 6
85774 Unterföhring
089 74041337
presse@zentaur.com
http://www.zentaur.com

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24 Prozent mehr Bewerbungen: neuer Business-Account von freelance.de sorgt für Bewerberboom bei Projektanbietern

Der neue Account ENTERPRISE+ wird seit April angeboten und umfasst unter anderem das Feature Datenschutz-Cockpit / Die Buchung ist ab sofort online möglich

München, 2. August 2018_ freelance.de, Deutschlands größter Marktplatz, auf dem Freischaffende und Auftraggeber zusammenfinden, bietet der Personalbranche seit April eine rechtskonforme Lösung für die Kandidatensuche unter der DSGVO. Wer den neuen Account ENTERPRISE+ und somit das dazugehörige Feature Datenschutz-Cockpit bucht, lässt seinen Bewerberpool von freelance.de DSGVO-konform verwalten. Die erste Bilanz nach knapp vier Monaten: Nach der Umstellung auf ENTERPRISE+ erhalten die Nutzer im Schnitt 24 Prozent mehr Bewerbungen für ihre Projekte.

So funktionieren ENTERPRISE+ und das Datenschutz-Cockpit
Wenn sich ein Freelancer auf ein Projekt bewirbt, stehen die Datenschutzbestimmungen des Projektanbieters zur Einsicht. Im Zuge des Bewerbungsprozesses erfolgt direkt die Zustimmung durch den Freelancer.

Diese Zustimmung wird revisionssicher von freelance.de dokumentiert, archiviert und den beteiligten Parteien übermittelt. Freelancer können ihre Zustimmungen einsehen und jederzeit widerrufen. Der Projektanbieter sieht übersichtlich in seinem Datenschutz-Cockpit alle Freiberufler, die den Datenschutzbestimmungen bereits zugestimmt haben.

Fur Personaldienstleister hat das einen besonderen Effekt: Sie können so auf einen Blick sehen, welche Kandidaten sie im Rahmen der DSGVO in ihren Kandidaten-Pool aufnehmen und an andere Projekte vermitteln dürfen. Recruiter bekommen also über die Plattform freelance.de ganz einfach einen eigenen rechtskonformen Kandidatenpool. Diese Lösung überzeugt offenbar nicht nur die Projektanbieter sondern auch die Freelancer, die sich nun verstärkt auf Projekte von ENTERPISE+-Unternehmen bewerben.

„Es ist ein toller Erfolg, dass unser neuer Account so gut bei Freelancern, Projektanbietern und Recruitern ankommt“, sagt Simon Gravel, Geschäftsführer von freelance.de. „Das zeigt, dass sich unser Ansatz für mehr Datenschutz, Transparenz und Vertrauen auszahlt und dass wir offenbar einen Nerv getroffen haben. Die Nutzer wünschen sich mehr Transparenz in der Online-Branche – und wir liefern sie ihnen.“

Neuer Account über die Website buchbar
Über freelance.de ist der neue Account ENTERPRISE+, wie alle anderen Mitgliedschaftsmodelle auch, ganz einfach online bestellbar.

Über freelance.de
freelance.de ist in Deutschland der größte unabhängige Marktplatz, der Freelancer und Unternehmen aus allen Branchen bei der Suche nach Projekten bzw. freiberuflichen Experten unterstützt. freelance.de erfüllt höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards und ist DIN ISO 9000/9001 und PCI DSS zertifiziert. 2007 ging die Plattform freelance.de live und zielt mit mehr als 147.000 registrierten Nutzern, täglich über 1.000 Bewerbungen und rund 400 neuen Projekten vorrangig auf Kunden aus der DACH-Region. Dieses Jahr feiert freelance.de 11-jähriges Bestehen mit vielen spannenden Aktionen bis Ende des Jahres.
Weitere Informationen unter: www.freelance.de

Firmenkontakt
freelance.de
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80335 München
089/45 21 393-0
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eBook für erfolgreiches Team-Alignment

Praxistipps zur besseren Verständigung und Koordination im Projekt

Alzenau, 26. Juli 2018 – Dass die Abstimmung innerhalb eines Teams einer der kritischen Erfolgsfaktoren bei Projekten ist, hat eine von Corel® in Auftrag gegebene Umfrage unter mehr als 500 Angestellten in Deutschland ergeben. Darauf baut das neue eBook „5 Möglichkeiten mit Mindmaps die Abstimmung im Projektteam zu lenken – und voranzutreiben“ auf und zeigt, wie sich Abstimmungsprozesse verbessern lassen.

Im Rahmen der MindManager® eBook-Reihe hat Corel jetzt einen neuen Ratgeber veröffentlicht. Dieser konzentriert sich auf die Herausforderungen bei der Informationsrecherche, -vermittlung und -dokumentation. Im Fokus stehen damit die verschiedenen Aspekte des Abstimmungs- und Freigabeprozesses. Grundlage des eBooks bilden die langjährigen und vielseitigen Erfahrungen führender Projektmanager.

Das eBook ist als Ratgeber für die Durchführungsphase von Projekten gedacht. Es erläutert, wie sich bereits im Vorfeld der Umfang eines Projekts einschätzen lässt, welche grundlegenden Strukturen erforderlich sind und entlarvt die zahlreichen Stolpersteine, die die Teamarbeit erschweren können. Darüber hinaus beschreibt der Ratgeber das Aufsetzen einer zentralen Informationsquelle, über die sich Projektesteuern und überwachen lassen. In diesem Zusammenhang erfährt der Leser gleichsam zahlreiche Praxis-Tipps zur Optimierung der Teamkommunikation und Abstimmungsprozesse.

Das eBook „5 Möglichkeiten mit Mindmaps die Abstimmung im Projektteam zu lenken – und voranzutreiben“ ist ab sofort auf der MindManager Webseite als kostenloser Download verfügbar: https://bit.ly/2LsVhU6

Interessenten können parallel mit der kostenlosen Testversion von MindManager starten, die Tipps und Praxisbeispiele des eBooks in die Tat umzusetzen. Kostenloser Download unter: https://bit.ly/2uwZAar

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Rechtliche Unsicherheit ist größtes Risiko für Freiberufler

SOLCOM Marktstudie: „Projekte und Projekterfolg“

Rechtliche Unsicherheit ist größtes Risiko für Freiberufler

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 25.06.2018. Freiberufler sind gut ausgelastet und bringen einen Großteil der Projekte erfolgreich zu Ende. Sorgen bereitet dagegen die Bürokratie. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Projekte und Projekterfolg“, für die der Technologiedienstleister zwischen April und Juni 2018 die 10.658 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 589 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen – Gute Auslastung
Die Wirtschaft und der Projektmarkt laufen rund und Freiberufler profitieren. So sind fast neun von zehn der Befragten momentan in einem Projekt aktiv. Fast ebenso viele gaben dabei auch an, dass ihr Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde, für jeden Zweiten sogar sehr erfolgreich. Als Indikator für den Erfolg sehen dabei mehr als die Hälfte den pünktlichen Projektabschluss bzw. das Erreichen aller Milestones, die persönliche Weiterentwicklung ist nur für jeden Fünften entscheidend.

Rechtliche Unsicherheit
Gleichzeitig hat laut der Umfrageteilnehmer die Komplexität der Projekte weiter zugenommen – zwei Drittel schätzen dies so ein. Die Dauer hingegen ist für die Hälfte gleich geblieben, nur für etwa ein Drittel hat diese sich verlängert. Bei den größten Risiken ist die Tendenz klar: Jeweils mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler befürchten rechtliche Einschränkungen und zunehmende Bürokratie als größte Gefahren für ihren Erfolg. Von einem wirtschaftlichen Abschwung geht nur jeder Fünfte aus.

1. Sind Sie momentan in einem Projekt?
Knapp neun von zehn der befragten Freiberufler befinden sich aktuell in einem Projekt. Im Vergleich zu der Befragung von 2015 sind dies noch einmal gut sechs Prozent mehr.
Dagegen sind etwa 14 Prozent momentan auf der Suche.

Ja – 86,2%
Nein – 13,8%

2. Wie würden Sie Ihre drei zuletzt durchgeführten Projekte rückblickend bewerten?
Zusammengenommen bewerten 87,1 Prozent der Umfrageteilnehmer ihre zuletzt durchgeführten Projekte als erfolgreich, knapp die Hälfte davon sogar sehr erfolgreich. 2015 waren es allerdings noch 92 Prozent.
Knapp jeder Zehnte empfand seine letzten Projekte eher als negativ und jeder Zwanzigste sogar als gescheitert.

Sehr erfolgreich – 49,2%
Eher erfolgreich – 37,9%
Eher nicht erfolgreich – 8,1%
Nicht erfolgreich – 4,8%

3. Was sehen Sie übergeordnet als entscheidenden Indikator für ein erfolgreiches Projekt? (Mehrfachantworten möglich)
Für knapp über die Hälfte und damit die absolute Mehrheit ist das Erreichen aller Milestones bzw. der pünktliche Projektabschluss der entscheidende Indikator für ein erfolgreiches Projekt. Mit deutlichem Abstand folgt mit über 20 Prozent die persönliche Weiterentwicklung. Weniger als jedem Fünften ist ein Anschlussprojekt und ein reibungsloser Ablauf wichtig. Nicht entscheidend mit unter zehn Prozent sind die Umsatzrentabilität und neu hinzugewonnene Kontakte. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Erreichen aller Milestones / Pünktlicher Projektabschluss – 51,1%
Persönliche Weiterentwicklung – 21,1%
Anschlussprojekt – 16,6%
Reibungsloser Ablauf im Projekt – 15,4%
Hoher Verdienst / Umsatzrentabilität – 7,6%
Neu hinzugewonnene Kontakte – 3,7%
Sonstiges – 1,5%

4. Hat sich Ihrer Meinung nach die Komplexität von Projekten in den letzten Jahren verändert?
Für knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer hat die Komplexität der Projekte in den letzten Jahren zugenommen. Vergleicht man das Ergebnis mit der Befragung aus 2015 ist dies jedoch ein Rückgang von etwa sechs Prozent. Nur knapp drei Prozent sehen eine Abnahme der Komplexität, jeder Dritte empfindet keinen Unterschied im Vergleich zu den vorigen Jahren.

Komplexität hat zugenommen – 61,1%
Komplexität ist gleich geblieben – 35,7%
Komplexität hat abgenommen – 3,2%

5. Hat sich Ihrer Meinung nach die Dauer von Projekten in den letzten Jahren verändert?
Mit 48,2 Prozent ist die Hälfte der Meinung, dass sich die Dauer der Projekte in den letzten Jahren nicht verändert hat. Für ein Drittel hat diese zugenommen und für knapp jeden Fünften abgenommen.
2015 war noch ein Viertel der Meinung, dass die Dauer abgenommen hat und jeder Vierte gab an, keine Unterschiede zu erkennen.

Dauer hat zugenommen – 33,4%
Dauer ist gleich geblieben – 48,2%
Dauer hat abgenommen – 18,3%

6. Wo sehen Sie für sich persönlich die größten Gefahren bei der Akquise künftiger Projekte? (Mehrfachantworten möglich)
Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler sehen rechtliche Einschränkungen und zunehmende Bürokratie als Risiko bei der Akquise künftiger Projekte. An dieser Feststellung hat sich im Vergleich zu 2015 nicht viel geändert. Vier von zehn Umfrageteilnehmer fürchten den hohen Kostendruck und etwa jeder Dritte eine Veränderung des technischen Bedarfs. Mit 22,4 Prozent werden die Gefahren durch einen wirtschaftlichen Abschwung bzw. gesundheitliche bzw. private Risiken eher als gering eingestuft. Die Gefahr durch Offshoring spielt mit 2,4 Prozent faktisch keine Rolle. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Rechtliche Beschränkungen – 58,4%
Zunehmende Bürokratie – 54,8%
Hoher Kostendruck – 43,6%
Veränderungen des technologischen Bedarfs – 34,3%
Hoher Konkurrenzdruck – 28,9%
Wirtschaftlicher Abschwung – 22,4%
Private oder gesundheitliche Risiken – 12,2%
Offshoring – 2,4%
Sonstiges – 0,8%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Zwischenbilanz Projektmarkt“.

Zur Umfrage.

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
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Pressemitteilungen

Rechtliche Unsicherheit ist größtes Risiko für Freiberufler

SOLCOM Marktstudie: „Projekte und Projekterfolg“

Rechtliche Unsicherheit ist größtes Risiko für Freiberufler

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 25.06.2018. Freiberufler sind gut ausgelastet und bringen einen Großteil der Projekte erfolgreich zu Ende. Sorgen bereitet dagegen die Bürokratie. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Projekte und Projekterfolg“, für die der Technologiedienstleister zwischen April und Juni 2018 die 10.658 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 589 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen – Gute Auslastung
Die Wirtschaft und der Projektmarkt laufen rund und Freiberufler profitieren. So sind fast neun von zehn der Befragten momentan in einem Projekt aktiv. Fast ebenso viele gaben dabei auch an, dass ihr Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde, für jeden Zweiten sogar sehr erfolgreich. Als Indikator für den Erfolg sehen dabei mehr als die Hälfte den pünktlichen Projektabschluss bzw. das Erreichen aller Milestones, die persönliche Weiterentwicklung ist nur für jeden Fünften entscheidend.

Rechtliche Unsicherheit
Gleichzeitig hat laut der Umfrageteilnehmer die Komplexität der Projekte weiter zugenommen – zwei Drittel schätzen dies so ein. Die Dauer hingegen ist für die Hälfte gleich geblieben, nur für etwa ein Drittel hat diese sich verlängert. Bei den größten Risiken ist die Tendenz klar: Jeweils mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler befürchten rechtliche Einschränkungen und zunehmende Bürokratie als größte Gefahren für ihren Erfolg. Von einem wirtschaftlichen Abschwung geht nur jeder Fünfte aus.

1. Sind Sie momentan in einem Projekt?
Knapp neun von zehn der befragten Freiberufler befinden sich aktuell in einem Projekt. Im Vergleich zu der Befragung von 2015 sind dies noch einmal gut sechs Prozent mehr.
Dagegen sind etwa 14 Prozent momentan auf der Suche.

Ja – 86,2%
Nein – 13,8%

2. Wie würden Sie Ihre drei zuletzt durchgeführten Projekte rückblickend bewerten?
Zusammengenommen bewerten 87,1 Prozent der Umfrageteilnehmer ihre zuletzt durchgeführten Projekte als erfolgreich, knapp die Hälfte davon sogar sehr erfolgreich. 2015 waren es allerdings noch 92 Prozent.
Knapp jeder Zehnte empfand seine letzten Projekte eher als negativ und jeder Zwanzigste sogar als gescheitert.

Sehr erfolgreich – 49,2%
Eher erfolgreich – 37,9%
Eher nicht erfolgreich – 8,1%
Nicht erfolgreich – 4,8%

3. Was sehen Sie übergeordnet als entscheidenden Indikator für ein erfolgreiches Projekt? (Mehrfachantworten möglich)
Für knapp über die Hälfte und damit die absolute Mehrheit ist das Erreichen aller Milestones bzw. der pünktliche Projektabschluss der entscheidende Indikator für ein erfolgreiches Projekt. Mit deutlichem Abstand folgt mit über 20 Prozent die persönliche Weiterentwicklung. Weniger als jedem Fünften ist ein Anschlussprojekt und ein reibungsloser Ablauf wichtig. Nicht entscheidend mit unter zehn Prozent sind die Umsatzrentabilität und neu hinzugewonnene Kontakte. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Erreichen aller Milestones / Pünktlicher Projektabschluss – 51,1%
Persönliche Weiterentwicklung – 21,1%
Anschlussprojekt – 16,6%
Reibungsloser Ablauf im Projekt – 15,4%
Hoher Verdienst / Umsatzrentabilität – 7,6%
Neu hinzugewonnene Kontakte – 3,7%
Sonstiges – 1,5%

4. Hat sich Ihrer Meinung nach die Komplexität von Projekten in den letzten Jahren verändert?
Für knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer hat die Komplexität der Projekte in den letzten Jahren zugenommen. Vergleicht man das Ergebnis mit der Befragung aus 2015 ist dies jedoch ein Rückgang von etwa sechs Prozent. Nur knapp drei Prozent sehen eine Abnahme der Komplexität, jeder Dritte empfindet keinen Unterschied im Vergleich zu den vorigen Jahren.

Komplexität hat zugenommen – 61,1%
Komplexität ist gleich geblieben – 35,7%
Komplexität hat abgenommen – 3,2%

5. Hat sich Ihrer Meinung nach die Dauer von Projekten in den letzten Jahren verändert?
Mit 48,2 Prozent ist die Hälfte der Meinung, dass sich die Dauer der Projekte in den letzten Jahren nicht verändert hat. Für ein Drittel hat diese zugenommen und für knapp jeden Fünften abgenommen.
2015 war noch ein Viertel der Meinung, dass die Dauer abgenommen hat und jeder Vierte gab an, keine Unterschiede zu erkennen.

Dauer hat zugenommen – 33,4%
Dauer ist gleich geblieben – 48,2%
Dauer hat abgenommen – 18,3%

6. Wo sehen Sie für sich persönlich die größten Gefahren bei der Akquise künftiger Projekte? (Mehrfachantworten möglich)
Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler sehen rechtliche Einschränkungen und zunehmende Bürokratie als Risiko bei der Akquise künftiger Projekte. An dieser Feststellung hat sich im Vergleich zu 2015 nicht viel geändert. Vier von zehn Umfrageteilnehmer fürchten den hohen Kostendruck und etwa jeder Dritte eine Veränderung des technischen Bedarfs. Mit 22,4 Prozent werden die Gefahren durch einen wirtschaftlichen Abschwung bzw. gesundheitliche bzw. private Risiken eher als gering eingestuft. Die Gefahr durch Offshoring spielt mit 2,4 Prozent faktisch keine Rolle. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Rechtliche Beschränkungen – 58,4%
Zunehmende Bürokratie – 54,8%
Hoher Kostendruck – 43,6%
Veränderungen des technologischen Bedarfs – 34,3%
Hoher Konkurrenzdruck – 28,9%
Wirtschaftlicher Abschwung – 22,4%
Private oder gesundheitliche Risiken – 12,2%
Offshoring – 2,4%
Sonstiges – 0,8%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Zwischenbilanz Projektmarkt“.

Zur Umfrage.

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Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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