Tag Archives: Projektmanagement

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InLoox 10.2 verfügbar – vereinfachte Kommunikation und beschleunigtes Arbeiten in Projekten

München, 11. Oktober 2019 – InLoox bringt mit der Version 10.2 einige Verbesserungen, die direkt aus dem Feedback der Community des Projektmanagement-Software-Herstellers über die neue Contribute.InLoox.com-Plattform eingeflossen sind. Neben der vereinfachten Kommunikation in Projekten und der verbesserten Druckoptionen des Gantt-Charts bietet die Lösung ein komplett neu konzipiertes Kanban-Board.

Einfachere Projektkommunikation durch Aufgabennotizen in der Planung

Die Aufgabennotizen werden in Version 10.2 auch in der Planungsansicht im Seitenpanel der Gantt-Planung angezeigt und lassen sich um neue Kommentare ergänzen. Projektplaner können dort direkt Aufgaben kommentieren und Feedback geben beziehungsweise Kommentare der Projektmitarbeiter lesen, ohne in das Kanban-Board wechseln zu müssen. So verläuft der Kommunikationsprozess zur Gantt-Planung eines Projektes reibungsloser und effizienter.

„Die Integration von Aufgabennotizen in der Planungsansicht ist einer von mittlerweile über 130 Vorschlägen, die wir aus der InLoox-Community erhalten haben“, sagt Dr. Andreas Tremel, Geschäftsführer InLoox GmbH. „Dieser Verbesserungsvorschlag hat nicht nur sehr viel Zuspruch bei anderen Nutzern gefunden, sondern ist eine nun implementierte Funktion, die den klaren Vorteil von InLoox gegenüber anderen Tools oder Spreadsheets aufzeigt. Denn die Zusammenführung von Gantt-Chart-Planung, Aufgabenmanagement und Kommunikation ist für erfolgreiches Projektmanagement essenziell.“

Effizientere Aufgabenplanung mit neuem Kanban-Board

Das komplett neue Kanban-Modul ist optisch klarer strukturiert und einfacher zu bedienen. Es wurden bestehende Funktionen optimiert und neue hinzugefügt, welche die Usability stark verbessern.

Kärtchengröße anpassen: Ab sofort lässt sich die Größe der Kärtchen, gemäß dem jeweiligen Informationsbedarf, anpassen. Außerdem passt sich das gesamte Kanban-Board responsive auf die Fenstergröße an.

Aufgaben schneller erstellen: Aufgaben können über das Pluszeichen direkt in einer Spalte erstellt werden.

Notizen-Tab im Seitenpanel: Die Aufgabennotizen (Kommentare) finden sich nun in einem Tab im Aufgabenbearbeitungsfenster im Seitenpanel.

Direkte Inline-Bearbeitung spart Zeit: Die Nutzer können Aufgabeneinstellungen, wie Aufgabenname oder Ressource, inline mit nur einem Klick bearbeiten.

Optimierter Druck der Gantt-Chart-Planung

Für Einsatzgebiete, in denen Projektpläne gedruckt werden müssen, bietet InLoox 10.2 optimierte Funktionen, um Gantt-Charts nach individuellen Bedürfnissen drucken zu können. Solche Anwendungsfälle finden sich nicht nur in der Baubranche, in Architektur- und Planungsbüros, sondern branchenübergreifend, um etwa dem Team den Projektphasenplan beim Kick-Off zu zeigen oder als wirksames Akquise-Tool, um Kunden zu überzeugen.

Kundenwünsche priorisieren

Diese Neuerungen sind in enger Abstimmung mit den InLoox-Nutzern entstanden. „Bei InLoox 10.2 legen wir einen Schwerpunkt auf die Kommunikation im Projekt“, sagt Andreas Tremel. „Das liegt uns und den Anwendern sehr am Herzen. Um unsere Lösung möglichst nah an den Kundenwünschen und dem Markt zu entwickeln, haben wir extra die Plattform Contribute.InLoox.com gestartet. Hier können Kunden ihre Vorschläge einstellen und über die Verbesserungsvorschläge von anderen abstimmen. So erhalten wir die bestmögliche Basis für die Weiterentwicklung von InLoox.“

InLoox Aktion bis Jahresende

Zeitgleich zur Veröffentlichung von Version 10.2 startet InLoox die Jahresendaktion. Ab sofort erhalten Kunden bei Neubestellungen den InLoox PM Universal User pro Lizenz um 100 Euro günstiger. Die Lizenz ermöglicht den Zugriff auf die InLoox Projektdaten über den Outlook-Client wie auch den Web-Client und die Mobile App.

„Wir hören von unseren Kunden immer wieder, wie wichtig es ist, jederzeit auf die InLoox-Projektdaten zugreifen zu können. Ob das im Zug, auf der Baustelle oder im Konferenzraum ist: mit dem InLoox Universal User ist genau das von jedem Gerät aus und in Echtzeit möglich“, sagt Dr. Andreas Tremel.

Das Angebot gilt bis einschließlich 31. Dezember 2019 für alle Neubestellungen. Der InLoox PM Universal User zum Preis ab 490 Euro statt ab 590 Euro kann nur mit einem InLoox PM Enterprise Server genutzt werden. Kunden mit InLoox PM Workgroup Server müssen für die Nutzung des InLoox PM Universal Users auf den InLoox PM Workgroup Server upgraden.

Das Münchner Unternehmen InLoox wurde 1999 gegründet und entwickelt Projektmanagement-Lösungen, die Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Das Produktportfolio besteht derzeit aus den beiden Produktlinien InLoox PM zur Installation im eigenen Netzwerk und aus InLoox now!, der Projektsoftware als Service. Endanwender können entweder via InLoox für Outlook, einer intuitiven, vollständig in Microsoft Outlook integrierten Projektmanagement-Software oder über die Online-Projektsoftware InLoox Web App auf ihre Projektdaten zugreifen. InLoox ist mittlerweile bei 20 Prozent der DAX-Unternehmen und bei mehr als 60.000 Anwendern auf fünf Kontinenten und in über 60 Ländern im Einsatz. Zu den Kunden von InLoox zählen unter anderem AOK plus, AVIS, Canon, Charite Berlin, Deutsches Rotes Kreuz, Electronic Partner, Hitachi, Hoffmann Group, INTERNORM, Leonardo, Novartis, Pentax Europe, Schenker Deutschland, SEAT, Siemens, SOS Kinderdörfer, US Airways, ver.di u.v.m. www.inloox.de

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Mit Worten überzeugen und bewegen

Kärntner gewinnt internationalen Silent Speaker Battle

Düsseldorf / Velden am Wörthersee, 02. Oktober 2019.

Erstmals fand in Düsseldorf das Silent Speaker Battle statt. Aus aller Welt – genauer gesagt aus zwölf Nationen – sind professionelle Vortragsredner nach Düsseldorf gekommen, um bei diesem besonderen Event gegeneinander anzutreten und sich einem harten Kampf zu stellen. Der Kärntner Top-Redner und Projektmanagement-Profi Ronald Hanisch konnte sich gegen die internationale Konkurrenz behaupten und gewann das Battle. Mit einer fulminanten Bühnen-Performance konnte er die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und wurde vom Publikum zum verdienten Sieger erkoren.

Silent – was? Das Silent Speaker Battle ist ein neues Speaker-Event, das von Hermann Scherer entwickelt wurde. Scherer bildet Redner aus und ist Autor Dutzender Bestseller. In Anlehnung an Silent Partys, bei denen mehrere DJs zeitgleich verschiedene Musikstile auflegen und die Gäste per Kopfhörer ihren Lieblings-DJ auswählen und zu der Musik tanzen, standen in Düsseldorf zeitgleich jeweils vier Speaker auf der Bühne. Während sie parallel ihren auf drei Minuten komprimierten Vortrag hielten, konnten die Zuhörer jeweils nur einen von ihnen hören. Denn das Publikum hatte Kopfhörer aufgesetzt und konnte sich per Knopfdruck für den Kanal mit ihrem favorisierten Redner entscheiden. Rot, blau, gelb oder grün leuchteten entsprechend die Kopfhörer auf und tauchten den Saal in ein stimmungsvolles Licht.

Die Teilnahme an dem Silent Speaker Battle ist eine echte Härteprüfung und verlangt den Teilnehmern Nerven wie Drahtseile ab. Denn die Zuhörer konzentrieren sich nicht allein auf einen, sondern gleich auf vier Speaker auf der Bühne. Nur anhand der Farbe, in der die Kopfhörer aufleuchten, können die Redner von der Bühne aus sehen, wer ihrem Vortrag gerade folgt und wer nicht. Erschwerend für die Teilnehmer kommt hinzu, dass sie zeitgleich gegen drei andere Speaker ansprechen müssen – die Bedingungen sind also alles andere als leicht.

„Heute müssen wir uns inszenieren, damit uns Kunden wahrnehmen“, ermutigt Ronald Hanisch in seinen Vorträgen. Denn, „was nützt es, gut zu sein, wenn es keiner weiß?“. Dass er das auch selbst vorlebt, konnte er mit dem Sieg beim Silent Speaker Battle eindrucksvoll unter Beweis stellen. Doch auch unabhängig von der Inszenierung und dem Eventcharakter des Battles hat Hanisch eine wichtige Botschaft. „Worte können die Welt verändern, überzeugen, bewegen und unterstützen, den Kurs zu ändern. Unternehmen brauchen klare Worte von Experten. Sie brauchen Inspiration und Wissen.“ Darin sieht Hanisch seinen eigentlichen Auftrag – als Berater, Autor und Redner. Es gehe darum, die Zukunft zu gestalten.

Weitere Informationen über den „Projekt-Doctor“ Ronald Hanisch, Ausschnitte aus seinen Keynotes, Impulse rund um die Themen Führung und Projektmanagement sowie jede Menge Hintergründe gibt es unter www.ronaldhanisch.com

Ronald Hanisch gehört im deutschsprachigen Raum zu den gefragtesten Vortragsrednern, Management-Beratern und Autoren rund um die Themen Projektmanagement und Arbeit mit Teams. Durch seinen ganzheitlichen Ansatz wird er in Fachkreisen mit dem Titel „Projekt-Doctor“ weiterempfohlen.

In seinem Amt als Präsident des Managerverbandes in Österreich unterstützt Ronald Hanisch Führungskräfte bei der Karriereentwicklung. Sein Wissen gibt er auch als Gastdozent an ausgewählten europäischen Universitäten weiter. Als Autor provoziert und motiviert Ronald Hanisch. Mit dem Buch „Das Ende des Projektmanagements“ ist ihm ein Bestseller gelungen, der nicht nur die Projekt-Welt auf den Kopf gestellt hat. „Das Buch sollte jeder Projektleiter kennen“, wird mehrfach in Rezensionen betont. Weitere Bücher und Publikationen sind auf seiner Webseite zu finden.

Der ehemalige Spitzensportler weiß: Man kann nur im Team gewinnen. Als Leistungsträger im internationalen Volleyball-Sport feierte Ronald Hanisch Erfolge in der ersten österreichischen Bundesliga und im Europacup. Der Projekt-Doctor kombiniert wissenschaftliche Erkenntnisse aus Psychologie, Philosophie und eigene Managementerfahrung zu nachhaltigem, wirtschaftlichem Erfolg im Einklang mit der Persönlichkeitsentwicklung.

In Seminaren und Workshops macht Ronald Hanisch seine erfolgreiche Arbeitsweise erlebbar. Die Methoden und Übungen sind klar nachvollziehbar und sofort in der Praxis umsetzbar. Dabei werden sowohl die offenen als auch die firmeninternen Seminare individuell an die Ziele und Lebenssituationen der Teilnehmer angepasst.

Weitere Informationen gibt es unter www.ronaldhanisch.com

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Jung und erfolgreich im Projektmanagement

Die GPM verleiht den Young Project Manager Award 2019

Nürnberg, 30. September 2019 – Ein echter Höhepunkt am Anfang einer vielversprechenden Projektmanagement-Karriere: Auch in diesem Jahr können sich drei erfolgreiche PM-Nachwuchstalente über die Auszeichnung mit dem GPM Young Project Manager Award freuen. Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. verleiht den begehrten Award gemeinsam mit der GPM Young Crew jährlich an talentierte Projektmanagerinnen und Projektmanager unter 35 Jahren. Die Preisträger 2019 heißen Rosanna Sibora, Daniel Wurzel und Renata Warzych.

Alle drei hatten sich zuvor in einem mehrstufigen Verfahren gegen zahlreiche andere Bewerber durchgesetzt und die Jury davon überzeugt, dass sie bereits in ihrer noch jungen Projektmanagement-Karriere fähig sind, ein komplexes und vielseitiges Projekt zu managen und nachhaltig zum Erfolg zu führen. Die Verleihung des Awards erfolgte traditionell im Rahmen der Abendveranstaltung des Young Crew Workshops, diesmal am 28. September in Frankfurt. Dort präsentierten die drei Preisträger ihr jeweiliges Projekt dem Publikum.

Die überzeugendste Einreichung in diesem Jahr kam von Rosanna Sibora, die bei der Universal Music Group (UMG) die Plattform ALPHA eingeführt hat – eine zentrale Plattform für alle Produkt-/Projektinformationen, die Labels und Marketing Labs während des gesamten Produktlebenszykluses unterstützt. Als zuständige Projektmanagerin erstellte Sibora einen neuen Product Development Prozess, der auf Design Thinking, Design Sprints und Scrum basierte. Im Projekt war sie als Product Owner, Scrum Master und Facilitator tätig. Der verdiente Lohn für das erfolgreiche Projekt: der erste Platz beim Young Project Manager Award 2019.

Nur knapp dahinter belegte Daniel Wurzel den zweiten Rang. Er verdiente sich die Auszeichnung mit der Einführung eines einheitlichen Projektmanagements bei der Flughafen Köln/Bonn GmbH, die er als Projektleiter verantworte. Im Rahmen des Projekts baute er eine Projektmanagement Governance sowie Standards auf und verankerte diese über ein Project Management Office (PMO) organisatorisch im Unternehmen.

Ebenso hervorragend und mit Platz 3 belohnt: das Projekt von Renata Warzych, die mit der Konzeption und Einführung eines Wissensportals in der Ausländerbehörde der Stadt Wiesbaden betraut war. Die erfolgreiche Implementierung des Portals erleichterte die Arbeit der Mitarbeiter und überzeugte auch die Jury des GPM Young Project Manager Award.

Über den GPM Young Project Manager Award:
Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. verleiht jährlich den GPM Young Project Manager Award und zeichnet damit junge, talentierte Nachwuchs-Projektmanager aus dem agilen und planorientierten Umweld aus, die zum Zeitpunkt der Einreichung das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Zur Förderung der weiteren Karriere und als Anerkennung ihrer Leistungen erhalten die Sieger eine einjährige kostenlose GPM Mitgliedschaft, ein Ticket für die Teilnahme am GPM Young Crew Workshop sowie eine Trophäe und Urkunde.

Foto v.l.n.r.: Patrick Wirz (Jury-Mitglied), Andreas Grune (Projektleiter GPM Young Project Manager Award), Renata Warzych (3. Platz), Stephan Scheel (Jury-Mitglied), Rosanna Sibora (1. Platz), Nadine Panzer (Jury-Mitglied), Daniel Wurzel (2. Platz); Foto: Maja Rost

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ist ein gemeinnütziger Fachverband für Projektmanagement. 1979 gegründet bildet die GPM heute ein weitreichendes Netzwerk für Projektmanagement-Experten aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen. Der Fachverband trägt wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung sowie zur Zertifizierung im Projektmanagement. Über den Dachverband International Project Management Association (IPMA) ist die GPM weltweit vernetzt und bringt auch auf internationaler Ebene die Arbeit an Normen und Standards voran. Mehr dazu unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
09114333690
presse@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

Bildquelle: Foto: Maja Rost

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Linkando intensiviert sein CISO-Engagement

Dirk Meissner und Ingo Sauer verstärken das Linkando-Team in den Bereichen Datenschutz und Sicherheit

Landau, 26. September 2019 – Um auch zukünftig den bestmöglichen Schutz und DSGVO-konformen Umgang mit sensiblen Daten gewährleisten zu können, hat Linkando jetzt zwei Koryphäen aus den Bereichen Datenschutz und Cyber-Security an Bord geholt: den Datenschutzexperten Dirk Meissner sowie den Security-Spezialisten Ingo Sauer.

Damit reagiert Linkando auf die steigenden Anforderungen im Umgang mit personenbezogenen Daten sowie auf die Zunahme von Cyberattacken gegen Clouddienste und Unternehmen, auch wenn Linkando selbst noch nie von einem Cyberangriff betroffen war. Der Software-Anbieter will sicherstellen, dass seine Kunden, die im In- und Ausland die digitalen Workspaces von Linkando für ihre Zusammenarbeit nutzen, optimal geschützt sind.

Volker Wiora, Geschäftsführer der Linkando GmbH: „Als Startup sind wir im Grunde noch nicht dazu verpflichtet, die höchsten Anforderungen der DSGVO bereits jetzt zu erfüllen, aber es entspricht unserem Selbstverständnis, unseren Kunden und deren Daten maximale Sicherheit und Datenschutz zu bieten. Deshalb haben wir uns mit Dirk Meissner und Ingo Sauer Spezialisten mit einer herausragenden Expertise geholt, die sich mit den Herausforderungen und Rahmenbedingungen des Datenschutzes und von Cyber Security bestens auskennen.“

Ingo Sauer bringt dank einer 25-jährigen ITK Laufbahn bei Unternehmen als Berater, Trainer, Architekt, als auch Projektleiter die persönlichen Fähigkeiten sowie das notwendige Engagement mit. Er hat weitreichende Erfahrung mit Sicherheitsprodukten folgender Hersteller Novell, Microsoft, McAfee, Symantec oder auch KnowBe4 im internationalen Umfeld. In den letzten drei Jahren hat sich Sauer verstärkt dem Thema Cyber Security zugewandt. Hierbei berät er Unternehmen zur Erstellung und Umsetzung ihrer Cyber Security Strategie. In den Bereichen Business Continuity und Compliance hat er sich einen Namen bei Banken und Versicherungen gemacht. Technische Infrastrukturen auf ISO 27001/2, BSI, NIST Konformität zu trimmen, ist eine seiner Passionen. Aber natürlich sind auch die unumgängliche Mitarbeitersensibilisierung, sowie deren Aus- und Weiterbildung im Bereich Security Awareness ein absolutes Ziel seines Schaffens.

Um den Datenschutz wird sich künftig Dirk Meissner als externer Datenschutzbeauftragter kümmern. Er konzentriert sich seit 1996 auf die Bereiche Informationsschutz und IT Governance, Risk and Compliance (GRC). Dirk Meissner ist CISA und Datenschutzbeauftragter (TÜV-Süd). Seine Expertise stellt er unter anderem als Vorsitzender des ITSE Prüfungsausschusses der IHK Karlsruhe zur Verfügung. Zuletzt war Dirk Meissner als IT-Sicherheitsbeauftragter für die Anstalt des öffentlichen Rechts ZfP Südwürttemberg, Programm Manager bei der Allianz Technology, Regional CIO Allianz Partners APAC sowie als IT-Sicherheitsberater und Auditor unter anderem für BMW, VW, Audi, Ford und Toyota tätig.

„Wir sind stolz darauf, dass wir unser CISO-Team so hochkarätig besetzen konnten. Mit Ingo Sauer haben wir einen sehr erfahren, engagierten Security Manager gewinnen können, der bei Linkando das Konzept „Security by Design“ umsetzen wird“, sagt Wiora. „Dirk Meissner ist ein versierter Datenschutzbeauftragter, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat. Wir sind sicher, dass wir mit diesem CISO-Tandem bestmöglich in Sachen Sicherheit und Datenschutz aufgestellt sind“.

Weitere Infos auf www.linkando.com

Mit seinem „Purpose-built Workspaces“ Konzept bietet Linkando seinen Kunden digitale Arbeitsräume, die passgenau auf den jeweiligen Lösungsbedarf zugeschnitten werden und agile Zusammenarbeit innerhalb einer Community ermöglichen.
Die Zusammenarbeit wird durch KI-basierte „Digital Cobots“ unterstützt, die aus der Kombination mehrerer KI-Technologien (Chatbots, semantische Suche und Workflow-Funktionen) geformt werden. Die Digital Cobots arbeiten in Projekten mit und unterstützen die User mit ihrem Wissen, das sie innerhalb der Plattform sammeln und zur Verfügung stellen.

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InLoox auf dem PMO Tag & PM Forum 2019

Vorträge über pragmatisches Projektmanagement und Termintreue im Projektalltag

München, 25. September 2019 – Vom 21. bis 23. Oktober 2019 präsentiert sich der Münchner Softwarehersteller InLoox mit einem Messestand sowie zwei Vorträgen auf dem Nürnberger PM Forum, dem führenden Fachkongress für Projektmanagement in Europa.

Die Zusammenarbeit von Projektteams basiert in der Regel auf modernen Collaboration-Lösungen, auf die Teammitglieder problemlos von jedem Ort und zu jeder Zeit zugreifen können. Wie diese Lösungen, beispielsweise die Projektmanagement-Lösung InLoox, ihre vollständige Wirkungskraft entwickeln können, zeigen die Projektmanagement-Experten von InLoox auf dem PM Forum im Nürnberger Congress Centrum.

Expertenvorträge und mehr
Ein anschauliches und nachahmenswertes Praxisbeispiel stellt Andreas Rygol, Abteilungsleiter Informationstechnologie, Medizintechnik und Prozessmanagement der Immanuel Dienstleistungen GmbH, vor. Unter dem Motto „Pragmatisch agil – Software-gestütztes Projektmanagement im Gesundheitswesen“ hält Rygol am 22. Oktober, um 14 Uhr, seine Präsentation. Darin beschreibt er, wie es der Immanuel Albertinen Diakonie gelungen ist, die zahlreichen Herausforderungen des deutschen Gesundheitswesens mittels agiler Auswahl der jeweils passenden Methode zu meistern.

Um 16 Uhr desselben Tages hält Dr. Andreas Tremel, Geschäftsführer InLoox GmbH, einen Produktvortrag, in dem er aufzeigt, wie InLoox dabei helfen kann, dass Projekte zeitlich nicht aus dem Ruder laufen, sondern die einzelnen Aufgaben möglichst termingetreu abgewickelt werden. „InLoox – die Projektmanagement-Software für Outlook, Web und Smartphone: Termintreue in Projekten“ lautet der Titel des Vortrags, der konkrete Tipps und Tricks zur Arbeit mit InLoox beinhaltet.

„Mit InLoox sind Projektmitglieder für viele Herausforderungen der täglichen Projektarbeit gewappnet“, sagt Dr. Andreas Tremel. „Hier werden alle Projektdaten auf einer zentralen Plattform gespeichert, sind die Projektmitglieder stets auf dem aktuellen Stand und jedem stehen die wichtigsten Projektkennzahlen zur Verfügung. Egal ob für digitale Transformationsprojekte, die Produktentwicklung, Bau- und Fertigungsprojekte, oder das Event-Management, InLoox ist für jedes Business-Projekt das richtige Tool für eine effektive Zusammenarbeit.“

Wie InLoox funktioniert sehen Besucher des PM Forums zudem auf dem InLoox Messestand, Nr. 204. Hier gibt es nicht nur zahlreiche Demos und Präsentationen, sondern auch die Möglichkeit mit den Projektmanagement-Experten direkt ins Gespräch zu kommen und individuelle Fragen zu adressieren.

Weitere Informationen
Interessenten und Messebesucher finden ab sofort zusätzliche Informationen zur Teilnahme von InLoox am PMO Tag sowie PM Forum unter: https://www.inloox.de/pm-forum/

Das Münchner Unternehmen InLoox wurde 1999 gegründet und entwickelt Projektmanagement-Lösungen, die Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Das Produktportfolio besteht derzeit aus den beiden Produktlinien InLoox PM zur Installation im eigenen Netzwerk und aus InLoox now!, der Projektsoftware als Service. Endanwender können entweder via InLoox für Outlook, einer intuitiven, vollständig in Microsoft Outlook integrierten Projektmanagement-Software oder über die Online-Projektsoftware InLoox Web App auf ihre Projektdaten zugreifen. InLoox ist mittlerweile bei 20 Prozent der DAX-Unternehmen und bei mehr als 60.000 Anwendern auf fünf Kontinenten und in über 60 Ländern im Einsatz. Zu den Kunden von InLoox zählen unter anderem AOK plus, AVIS, Canon, Charite Berlin, Deutsches Rotes Kreuz, Electronic Partner, Hitachi, Hoffmann Group, INTERNORM, Leonardo, Novartis, Pentax Europe, Schenker Deutschland, SEAT, Siemens, SOS Kinderdörfer, US Airways, ver.di u.v.m. www.inloox.de

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MindManager 2020 verbindet Menschen, Daten und Plattformen

MindManager 2020 bietet neue Funktionen, die das plattformübergreifende Arbeiten unterstützen und den Nutzern die Zusammenarbeit erleichtert

Ottawa/Alzenau, 25. September 2019 – Corel stellt heute MindManager® 2020 für Windows vor. Einzelanwender und Teams können damit ihre Projekte, Aufgaben und Daten auf effiziente Weise visualisieren und steuern. MindManager 2020 verfügt über eine direkte Integration zu allen für Unternehmen wichtigen Anwendungen und Plattformen. Die Lösung umfasst ein neues Add-on für die Echtzeit-Zusammenarbeit, verbesserte Ressourcenmanagement-Features für eine einfachere Projektplanung, erweiterte Mapping- und Visualisierungswerkzeuge sowie eine neue Excel-Integration. MindManager hilft Unternehmen, ihre Daten zu zentralisieren sowie Prozesse und Arbeitsabläufe zu verbessern.

„Dezentrale Daten, räumlich getrennte Teams und die Verwendung verschiedener Plattformen sind eine unvermeidbare Realität heutiger Wissensarbeiter“, sagt Blair Young, Senior Director für Produkte bei MindManager. „Die dadurch verursachte Komplexität behindert die Produktivität. Wir freuen uns, mit MindManager 2020 Funktionen anbieten zu können, die die Zusammenarbeit fördern, Barrieren zwischen den Menschen abbauen und die Geschäftsentwicklung beschleunigen.“

Bessere Vernetzung von Menschen und Plattformen

– Das neue Co-Editing ermöglicht in einer flexiblen virtuellen Umgebung die Zusammenarbeit zwischen Personen aus verschiedenen Teams, Geschäftsstellen und Zeitzonen. Co-Editing kann als Add-on separat erworben werden und ermöglicht es Benutzern, Meetings in Echtzeit in sicheren Cloud-basierten Sitzungen zu initiieren. Externe Teilnehmer, die keine MindManager Lizenz besitzen, können zu einer gemeinsamen Bearbeitungssitzung eingeladen werden und benötigen dafür keine zusätzliche Lizenz.

– Mit der neuen mobilen MindManager Go Viewer-App für iOS und Android können Maps angezeigt, navigiert und anhand von Tags, Symbolen usw. gefiltert werden.

– Das neue Erfassungswerkzeug MindManager Snap vereinfacht das Erfassen von Bildern, Links und Textnotizen über einen Desktop, Chrome-Browser oder ein Mobilgerät. Die Inhalte werden sicher in einer cloudbasierten Queue gespeichert und können per Drag&Drop in die Map einer Desktop-Anwendung eingefügt werden.

Optimierte Visualisierungstools und neue Integrationen sorgen für umfassende Datenkontrolle

– Dank der Vielfalt der Effizienzverbesserungen bei den zentralen Mapping- und Visualisierungsfunktionen sind sowohl die Datenerfassung und -zusammenführung als auch das Erstellen von Maps und Diagrammen noch einfacher und intuitiver. Optimierungen im Bereich der Flussdiagrammerstellung erleichtern zudem die Gestaltung klar definierter Prozesse und sorgen so für reibungslose Workflows.

– Mit dem neuen Excel Data-Mapper-Tool lassen sich in MindManager Maps importierte Excel-Daten schnell und präzise kategorisieren, erfassen und analysieren. Beim Export von MindManager Map-Inhalten nach Excel können außerdem Eigenschaften wie Struktur, Gliederung, Stil, etc. der Kalkulationstabellen angepasst werden.

– Darüber hinaus ermöglicht die neue Bearbeitungskontrolle (Enterprise Content Control) MindManager Enterprise-Anwendern, die Bearbeitungsrechte zu steuern und vertrauliche Map-Inhalte zu schützen.

Neue Ressourcenmanagement-Funktionen ermöglichen eine bessere Projektplanung

– Mit MindManager 2020 werden Funktionen zur Projektkalkulation eingeführt, die es Einzelanwendern ermöglichen, allgemeine Kosten in Projektmaps zu definieren und anzuzeigen. Mithilfe der SmartRules™ kann die Einhaltung des Kostenrahmens sichergestellt werden, weil diese automatisch Warnungen auslösen, wenn bestimmte Beträge überschritten werden.

– Die Gantt Pro-Funktionalität ist nun auch im standardmäßigen Gantt-Diagramm-Werkzeug verfügbar, was dieses für Einzelanwender flexibler und leistungsstärker macht. Benutzer von MindManager Enterprise können jetzt neben den allgemeinen Kosten auch Ressourcenkosten anzeigen und verfolgen.

Verfügbarkeit
MindManager 2020 für Windows ist jetzt auf Deutsch, Englisch, Chinesisch, Französisch, Japanisch, Niederländisch, Russisch und Spanisch verfügbar. Das Co-Editing kann als Add-on für Einzelanwender und Enterprise-Kunden mit Upgrade Protection Plan oder Mindjet Software Assurance und Support (MSA) erworben werden. Es besteht die Möglichkeit, unter www.mindmanager.com/de/MyFreeTrial eine 30-tägige kostenlose Testversion herunterzuladen.

Zusätzliche Produktinformationen und Informationen zu den regionalen Preisen sind auf www.mindjet.com/de verfügbar.

MindManager Enterprise umfasst MindManager 2020 für Windows, MindManager 12 für Mac, MindManager Reader (Windows & Mac) & MindManager Server App für SharePoint. MindManager Enterprise bietet ein vereinfachtes Administratorsetup und tiefe Integration mit Microsoft Office, Project und SharePoint. Außerdem ermöglicht die neue Bearbeitungskontrolle (Enterprise Content Control) Enterprise-Anwendern, Bearbeitungsrechte zu erteilen und sensible Map-Inhalte zu schützen.

Unternehmen, die sich für MindManager 2020 Enterprise entscheiden, profitieren mit Mindjet Software Assurance & Support (MSA) von Volumenlizenzierung, verschiedenen Preisstufen, Upgradeschutz, spezialisiertem technischem Support und mehr. Weitere Informationen zu MindManager Enterprise erhalten Sie unter www.mindmanager.com/enterprise.

MindManager Go wurde für iOS und Android Geräte entwickelt. MindManager Snap für Chrome-Browser kann im Chrome Webstore heruntergeladen werden.

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen.MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com/de

Über Corel
Die Produkte von Corel ermöglichen es weltweit Millionen von Wissensarbeitern, schneller ausgezeichnete Arbeit zu leisten. Wir bieten einige der international bekanntesten Softwaremarken an und befähigen sowohl Einzelne als auch Teams, Neues zu schaffen, zusammenzuarbeiten und beeindruckende Resultate zu erzielen. Unser Erfolg beruht auf unserer Entschlossenheit, eine breite Palette innovativer Anwendungen wie CorelDRAW®, ClearSlide®, MindManager®, Parallels® und WinZip® anzubieten, die die Benutzer inspirieren und ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen. Weitere Informationen über Corel finden Sie unter www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, SmartRules, CorelDRAW und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Umfrage zu Retrospektiven: Ein Drittel der agilen Teams kämpft mit Problemen

Trendpaper „Retrospektiven 2019“ jetzt kostenlos zum Download

Verteilte Teams, Moderationsschwächen, mangelnde Wertschätzung, fehlende Ergebnisorientierung und die Transformation zur lernenden Organisation: Diese Herausforderungen sind die fünf größten Hürden beim effizienten Einsatz von Retrospektiven, so das Ergebnis einer Online-Umfrage der Organisationsberatung Teamprove. Zentrale Fragestellungen waren unter anderem, wie agile Teams in der Praxis mit Retrospektiven arbeiten, welchen Nutzen sie sehen und wo typische Fallstricke liegen.

Über ein Drittel der Teilnehmer gab an, Probleme bei der Durchführung von Retrospektiven zu haben. „Unsere Umfrage belegt, dass viele Unternehmen das Potenzial von Retrospektiven noch nicht voll ausschöpfen“, fasst Teamprove-Geschäftsführer Matthias Pauers die Auswertung zusammen. Geschäftsführer Giancarlo Girardi ergänzt: „Beispielsweise zeichnet sich im Zuge von New Work ein wachsender Prozentsatz verteilt arbeitender Teams ab. Diese Teams benötigen für effektive Retrospektiven nicht nur eine leistungsstarke Remote-Infrastruktur, sondern auch eine virtuelle Meetingkultur.“

Bekannt geworden durch Scrum, haben sich Retrospektiven inzwischen auch im klassischen Kontext als effektive Methode für Verbesserungsprozesse etabliert. Ziel der regelmäßigen Feedback-Meetings ist es, die Zusammenarbeit der Teams zu optimieren und wertvolle Erkenntnisse für die kontinuierliche Weiterentwicklung zu liefern – im Gegensatz zu klassischen „Lessons Learned“-Meetings bereits im laufenden Projekt.

Das vollständige Trendpaper „Retrospektiven 2019“ steht auf der Teamprove-Website kostenlos zum Download zur Verfügung. Neben den ausführlichen Umfrageergebnissen bietet das Trendpaper konkrete Tipps zur Optimierung von Retrospektiven sowie Best Practices der Teamprove-Coaches.

Teamprove ist eine Organisationsberatung mit den Schwerpunkten agiles Projektmanagement, Organisationsentwicklung und Innovationskultur. Das Team um die Gründer Giancarlo Girardi und Matthias Pauers begleitet Unternehmen auf dem Weg zu lernenden Organisationen mit innovativen Produkten, schlanken Prozessen, motivierten Mitarbeitern und zufriedenen Kunden. Weitere Informationen unter www.teamprove.de

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Gehalt und Karriere im Projektmanagement 2019

Die GPM untersucht zum 7. Mal PM-Gehaltsstrukturen und ruft zur Studienteilnahme auf

Nürnberg, 17.09.2019 – Erfolgreiches Projektmanagement wird ein immer wichtigerer Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen – aber schlägt sich das auch im Gehalt eines Projektmanagers nieder? Wieviel verdienen Projektbeteiligte in Abhängigkeit von ihrer Rolle und Karrierestufe? Die Studie „Gehalt und Karriere im Projektmanagement 2019“ wird Aufschluss über diese Fragen geben und damit als wichtiges Gehaltsbarometer im deutschsprachigen Raum fungieren. Interessierte sind eingeladen, bis zum 30. November an der Online-Erhebung unter www.gpm-gehaltsstudie.de teilzunehmen.

Alle zwei Jahre und nun bereits zum siebten Mal untersucht die Studie die Gehalts- und Karrierestrukturen von Projektmanagerinnen und Projektmanagern in Deutschland, Österreich und der Schweiz und zeigt so Entwicklungen und Tendenzen im Projektmanagement auf. Durchgeführt wird die Erhebung von der GPM Deutsche Gesellschaft für Porjektmanagement e. V. und der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, mit Unterstützung der pma – Projekt Management Austria und der spm. swiss project management association.

Schwerpunkt 2019: agile Methoden

Als Antwort auf die zunehmende Herausforderung einer volatilen, unsicheren und komplexen Arbeitswelt tritt immer mehr das Schlagwort der Agilität in den Fokus vieler Unternehmen. Der Schwerpunkt der Studie liegt daher diesmal auf der Frage, inwieweit Projektmanager mit agilen Methoden vertraut sind und in welchem Umfang diese in Unternehmen zum Einsatz kommen.

Die Ergebnisse der Studie bieten Projektmanagerinnen und Projektmanager die Möglichkeit, ihr Einkommen mit marktüblichen Gehältern zu vergleichen und festzustellen, wo sie im Gehaltsgefüge stehen – ein idealer Anhaltspunkt für die nächste Gehaltsverhandlung. Arbeitgebern und Unternehmen bieten die Ergebnisse Orientierung bei der Gestaltung und Entwicklung ihrer internen Gehaltsstrukturen.

Die Erhebungsphase läuft noch bis Ende November. Teilnehmen können alle Personen aus dem deutschsprachigen Raum, die im Projektmanagement tätig sind – ob angestellt oder freiberuflich. Der Zeitaufwand beträgt rund 15-20 Minuten. Alle Teilnehmer an der Online-Erhebung erhalten auf Wunsch eine exklusive Teilnehmerversion des Ergebnisberichts.

Direkt zur Online-Erhebung: https://ebs.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_bggYjc4Xf30PzsV

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ist ein gemeinnütziger Fachverband für Projektmanagement. 1979 gegründet bildet die GPM heute ein weitreichendes Netzwerk für Projektmanagement-Experten aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen. Der Fachverband trägt wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung sowie zur Zertifizierung im Projektmanagement. Über den Dachverband International Project Management Association (IPMA) ist die GPM weltweit vernetzt und bringt auch auf internationaler Ebene die Arbeit an Normen und Standards voran. Mehr dazu unter www.gpm-ipma.de

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Veranstaltungsreihe: Herausforderung Digitalisierung in öffentlichen Verwaltungen

(Mynewsdesk) Die isp-kommunal (Geschäftsbereich der Gesellschaft für Vertrieb und Entwicklung individueller Software mbH) aus Hannover lädt kommunale Fachverantwortliche und Interessierte zu einer Vortragsreihe in ganz Deutschland ein, bei dem das Thema strategische Wege zur Umsetzung kommunaler Digitalisierung im Zentrum steht

Alle öffentlichen Verwaltungen in ganz Deutschland sehen sich mit der Digitalisierung konfrontiert. Neben der Notwendigkeit auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Digitalisierungsfortschritte zu reagieren, fordert auch der Gesetzgeber im Rahmen des E-Government Gesetzes, der DSGVO und anderer Gesetze und Verordnungen einen Strategiewechsel.

Die isp-kommunal und ihr Geschäftsführer Burkhard Wedell haben aus Ihren täglichen und beinahe vier Jahrzehnte währenden Erfahrungen heraus erkannt, dass viele Kommunen angesichts des Ausmaßes dieses Digitalisierungsvorhabens und auf Grund der oft gegebenen Begrenzungen, wie beispielsweise Personalmangel, Ressourcenknappheit und dem bevorstehenden Generationswechsel, das Projekt Digitalisierung als Hindernis oder gar als unmöglich wahrnehmen.

Die Veranstaltungsreihe soll zeigen, dass mit der richtigen Herangehensweise und einer klaren Strategie die Digitalisierung nicht bloß zu bewältigen ist, sondern auch einen klaren Mehrwert für Kommunen darstellt, der Faktoren wie beispielsweise die Personalsituation auf Dauer positiv beeinflussen können.

Die Veranstaltung findet in folgenden Städten statt:

13.11.2019 Düsseldorf

20.11.2019 Koblenz

21.11.2019 Frankfurt am Main

26.11.2019 Kiel

28.11.2019 Hannover

03.12.2019 München

04.12.2019 Stuttgart

Der zweite Teil der Veranstaltungsreihe in den östlichen Bundesländern wird im Frühjahr 2020 stattfinden.

Für weitere Informationen zu der Veranstaltungsreihe „Herausforderung Digitalisierung in öffentlichen Verwaltungen“ besuchen Sie die Website unter http://www.digitalisierung-kommunal.de oder nehmen Sie direkt Kontakt auf.

Kontakt:

isp-kommunal

Schiffgraben 20

30159 Hannover

Tel. 0511 / 35795-0

info@isp-kommunal.de

https://www.isp-kommunal.de/

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Wrike stellt Leistungsindex für Arbeitsmanagement vor

Index identifiziert sieben Faktoren, wie Unternehmen ihr Arbeitsmanagement signifikant verbessern können

München, 11. September 2019 – Wrike bietet ab heute einen Leistungsindex für Arbeitsmanagement an. Der Index hilft Unternehmen dabei, Schwachstellen in ihrem Arbeitsmanagement zu identifizieren. Bewertet wird anhand der sieben Faktoren Führung, Eigenverantwortung, Integration, Messung, Investition, Effizienz und Engagement. Unternehmen, die ein leistungsstärkeres Arbeitsmanagement anstreben, können sich im Rahmen des neuen Evaluierungsprogramms kostenlos bewerten lassen und erhalten maßgeschneiderte Aktionspläne.

Operative Effizienz hat bei CIOs höchste Priorität

Die ersten Unternehmensevaluationen, die im Rahmen des Leistungsindex für Arbeitsmanagement durchgeführt wurden, zeigen, dass fehlende Systemintegration der größte Hemmschuh für ein leistungsstarkes Arbeitsmanagement ist. Sind Unternehmen nicht in der Lage, Kernsysteme erfolgreich zu integrieren, behindert das die funktionsübergreifende Zusammenarbeit und vereitelt Bemühungen um operative Effizienz. Laut dem State of the CIO 2019 Report von IDG bezeichnen aktuell 40 Prozent der CIOs die Steigerung der operativen Effizienz als oberste Geschäftspriorität.

Die fünf Schritte des Wrike Evaluierungsprogramms

1. Bewertung des Key Proficiency Indicator (KPI): Wrike-Experten für Arbeitsmanagement bewerten Unternehmen anhand von sieben Schlüsselindikatoren für operative Leistungsfähigkeit. Diese Indikatoren wurden auf der Grundlage von Feedback, Beobachtung und Erfolg von Unternehmen auf der ganzen Welt ermittelt.

2. Personalisierter Bewertungsbogen: Der Bewertungsbogen zeigt den Ist-Zustand und ermöglicht es Wrike, in direkter Zusammenarbeit mit den Teams eine Roadmap für Verbesserungen zu entwickeln. Die Teilnehmer erhalten eine umfassende Bewertung, die ihre KPI-Kompetenz klassifiziert und operative Stärken, Schwächen und Verbesserungspotential aufzeigt.

3. Einordnung in den Wettbewerb: In Abhängigkeit von ihren Bewertungsergebnissen werden die Unternehmen einer von vier Stufen des Leistungsindexes zugeordnet. Die vier Stufen sind 1. Emerging (aufstrebend), 2. Stabilizing (stabilisierend), 3. Innovating (innovativ) und 4. Leading (führend). Außerdem werden Vergleiche mit Wettbewerbsunternehmen sowie mit anderen anonymen Teilnehmern des Index angestellt.

4. Aktionsplan und Ziele: Im vierten Schritt schlägt Wrike Maßnahmen vor, um das Arbeitsmanagement des evaluierten Unternehmens zu optimieren. Das Wrike-Team arbeitet dabei direkt mit den wichtigsten Interessenvertretern zusammen, um kurz- und langfristige operative Ziele zu entwickeln. Diese basieren auf bewährten Work-Management-Playbooks und Best Practices.

5. Umsetzung des Aktionsplans: Im letzten Schritt werden verbindliche Aktionspläne erstellt, die dazu beitragen, die operativen Ergebnisse zu verbessern. Regelmäßige Business Reviews helfen den wichtigsten Interessenvertreter bei der Umsetzung. Das Wrike Experten-Team bietet auch praktische Unterstützung bei spezifischen Verbesserungsmaßnahmen an.

„Wrike setzt sich dafür ein, die Leistungsfähigkeit und Produktivität von Teams zu steigern. Künftig werden wir noch stärker mit Führungskräften und anderen Stakeholdern zusammenarbeiten, um deren Unternehmen bei der Optimierung ihres Arbeitsmanagements zu unterstützen“, sagt Wrike-Gründer und CEO Andrew Filev. „Mit unserem Leistungsindex für Arbeitsmanagement können Unternehmen ihre individuellen Schwachpunkte finden und so ihr Arbeitsmanagement deutlich verbessern. Wir stellen die nötigen Werkzeuge bereit, um den Weg zur operativen Exzellenz zu meistern.“

Unternehmen, die an einer Evaluierung nach dem Leistungsindex für Arbeitsmanagement interessiert sind, finden HIER nähere Informationen.

Wrike ist eine cloud-basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, kontinuierlich exzellente Ergebnisse zu erzielen. Die Lösung wird von über 18.000 Unternehmen in 130 Ländern genutzt. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die Führungsstellung von Wrike im Bereich kollaboratives Arbeitsmanagement. So wurde das Unternehmen 2018 zum vierten Mal in Folge in die Liste der Deloitte Technology Fast 500 ™ aufgenommen. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Weitere Informationen finden Sie unter www.wrike.com/de

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