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VOK DAMS vertraut auf die Agentursoftware easyJOB

Eine der international führenden Agenturen für Events und Live-Kommunikation setzt fortan auf easyJOB. Die Wuppertaler Agenturgruppe VOK DAMS mit ihren ca. 250 Mitarbeitern weltweit nutzt die professionelle Agentur-Lösung von Because Software und verspricht sich dadurch eine Produktivitätssteigerung von 25 bis 30 Prozent. Because-Geschäftsführer Lorenz Mrkos: „Die Entscheidung zeigt wieder einmal, dass easyJOB die richtige Lösung ist, um auch bei den ganz großen Playern der Branche eine professionelle Agentursteuerung über die komplette Wertschöpfungskette zu realisieren.“

Das Setup von easyJOB begann im Frühjahr 2018. Als erstes wurde VOK DAMS Events implementiert. Im nächsten Schritt sind weitere Mandanten der Agentur geplant. Ein Team von erfahrenen easyJOB-Beratern passte gemeinsam mit einer VOK DAMS Task Force die Software individuell an die komplexen Anforderungen der mehrfach preisgekrönten Agenturgruppe an – etwa durch Zusatzfunktionen im Bereich Reporting und Auswertungen. Das Besondere an dem beratungsintensiven Projekt war die Abbildung vorgegebener Workflows. „Hier zahlen sich Funktionstiefe und Individualisierung unserer Software aus“, sagt Mrkos.

easyJOB unterstützt VOK DAMS vor allem bei den zentralen Aufgaben im laufenden Agentur-Betrieb und in der kaufmännischen Projektabwicklung – von der Angebotserstellung über die Stundenerfassung und Abrechnung bis zur Deckungsbeitragsrechnung. Das sorgt für Transparenz und agiles Arbeiten innerhalb der Agenturgruppe – in Zukunft auch über Deutschland hinaus.

Zur optimalen Steuerung nutzt VOK DAMS von Beginn an möglichst viele der zahlreichen easyJOB Funktionen: beispielsweise das Auftragsmanagement, Freigabeprozesse sowie die E-Mail-Integration. Zukünftig möchte die Agentur innerhalb von easyJOB auch mit agiler Zeitplanung über Kanban-Boards und der Ressourcenplanung arbeiten.

Besonderen Wert legte VOK DAMS auf das Thema Datensicherheit. Die DSGVO-konforme Nutzung der Projekt-, Kunden- und Lieferantendaten innerhalb der Software waren ein entscheidender Grund für die Einführung von easyJOB.
Aber auch die regelmäßigen Updates waren VOK DAMS wichtig. Sie profitieren von einem Subskriptions-Wartungsvertrag, der die technische und funktionale Weiterentwicklung der Software abdeckt. Somit entfallen Folgekosten für Updates. Das bringt langfristige Investitionssicherheit und auch in Zukunft messbare Einsparungen.

Nach Implementierung der neuen Software erwartet VOK DAMS in den kommenden Jahren 25 bis 30 Prozent mehr Effizienz. Colja Dams, CEO von VOK DAMS worldwide ist überzeugt: „Agiles Event-Management ist die Zukunft. Ein hohes Investment in Soft- und Hardware – aber vor allem Brain-Ware – ist unabdingbar, um den langfristigen Erfolg sicherzustellen.“ Die ersten Erfahrungen bei VOK DAMS seien ausgesprochen positiv, so Dams: „Die Projektmanager, Account-Direktoren und sogar die Kreation sind begeistert von der großen Usability und vielen Möglichkeiten der Anwendung.“

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Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Bildquelle: @ VOK DAMS

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„Agenturalltag ohne unser easyJOB? Unvorstellbar!“

Bereits 1995 hat sich Veit Mathauer, Geschäftsführer der Stuttgarter PR-Agentur Sympra, für easyJOB entschieden. Nicht nur unsere Agentursoftware hat sich in den letzten 25 Jahren entwickelt, auch Sympra ist gewachsen: Die Agentur ist inzwischen auch in Berlin und München aktiv und Mitglied der GPRA (Gesellschaft der führenden PR-Agenturen Deutschlands). In unserem Interview erklärt der Agenturchef, warum ihn easyJOB bis heute immer wieder überrascht, was sich im Agenturalltag in den letzten Jahrzehnten getan hat und wie er talentierte Nachwuchskräfte findet und fördert.

Herr Mathauer, wo liegen Ihre Schwerpunkte und was zeichnet die Agentur aus?

Veit Mathauer: Der Fokus bei Sympra liegt auf erklärungsintensiven Themen aus dem B2B-Bereich. Wir begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Medienarbeit bis zum Publishing – und das Ganze auch international.

Sie sind Mitglied im GPRA. Was ist das und wie profitieren Sie davon?

Die GPRA ist ein Zusammenschluss von knapp 40 führenden Kommunikationsagenturen mit „PR-DNA“ in Deutschland. Bevor man beitritt, gibt es einen Zertifizierungsprozess, das stellt ein bestimmtes Qualitätslevel sicher. Die Mitglieder haben also eine hohe Professionalisierung in der Branche. Durch die unterschiedlichsten Agenturen ist die GPRA eine sehr gute Plattform zum Austausch und für Erfahrungszuwachs. Die GPRA ist auch sehr aktiv bei der Bearbeitung von Branchenthemen und geht in die Diskussion z.B. mit Hochschulabsolventen. Für uns alles in allem eine sehr fruchtbare Vereinigung.

Wie kommen Sie an Nachwuchskräfte mit Engagement und Talent?

Die finden wir vor allem an den Hochschulen. Hier in Stuttgart haben wir mit der Universität Hohenheim, der Hochschule der Medien und der Macromedia Hochschule gleich eine ganze Reihe renommierter Ausbildungsstätten. Praktikanten, Trainees und Volontäre finden wir also relativ einfach. Schwierig wird es jedoch, wenn wir einen Consultant oder gar Senior Consultant in Festanstellung haben möchten. Denn es gibt viel Konkurrenz durch große lokale Unternehmen wie Daimler, Bosch oder Porsche, die einen enormen Bedarf an Fachkräften haben. Außerdem haben wir auch spezielle Anforderungen an unsere Mitarbeiter. Die Themen, die wir für unsere B2B-Kunden aufbereiten, sind sehr stark technisch geprägt und liegen nicht jedem. Daher bilden wir gern selbst aus – viele von unseren Trainees machen später Karriere bei Sympra.

Sie halten selbst Vorlesungen an der Universität Hohenheim – liegt es in der Verantwortung von Unternehmen, in die Bildung von Nachwuchskräften zu investieren?

Ja, unbedingt! Zum einen, um sicherzustellen, dass es überhaupt genug junge Talente für unsere Branche gibt und dann, um ihnen auch gleich das nötige Rüstzeug für den Berufseinstieg mitzugeben. Zudem ist es ein wertvoller Beitrag von Unternehmen, ihr Praxiswissen an den Bildungseinrichtungen mit einzubringen. Generell nehmen wir die Ausbildung sehr ernst, egal ob das jetzt Praktikanten oder Trainees sind. Im Vordergrund steht zuerst einmal, dass die Leute etwas bei uns lernen. Unser Ziel ist es, dass die Trainees dann nach 15 Monaten direkt als Junior Consultants durchstarten können.

Ihre Agentur zeigt auch in anderen Bereichen soziales Engagement, wie kam es dazu?

Natürlich arbeiten wir seit der Agenturgründung gewinnorientiert, möchten aber auch an den Stellen Not lindern, wo es möglich ist. Sei es finanziell oder einfach dadurch, dass wir unser Know-how einbringen. So haben wir beispielsweise den Förderverein krebskranker Kinder mit unserer PR unterstützt sowie eine Sozialunternehmerin, die sich um Biogasrucksäcke für Entwicklungsregionen in Afrika bemüht. Auch das Hochschulengagement zählt für uns dazu. Insgesamt beteiligen wir uns an vielen kleinen Projekten, etwa dem Stuttgart-Lauf. Vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg wurden wir deshalb auch als soziales Unternehmen ausgezeichnet.

Klingt nach viel Arbeit … Wie erleichtert Ihnen easyJOB den mitunter stressigen Agenturalltag?

Wir haben unsere Agentur 1992 gegründet und schon drei Jahre später easyJOB eingesetzt. Am Anfang haben wir nur eine Lösung gesucht, um Arbeitsberichte schnell zu erstellen. Aber schon nach kurzer Zeit haben wir gemerkt, dass easyJOB uns noch viel mehr Möglichkeiten bietet. Als Controlling-Instrument haben wir es eigentlich erst nach Jahren genutzt. Zuerst wollten wir im Grunde einzelne Vorgänge vereinfachen, jetzt bilden wir alle relevanten Prozesse mit easyJOB ab und managen damit beispielsweise Kunden, Leistungen, Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie Finanzbuchhaltung. Wir haben mit der Software wirklich einen durchgängigen Workflow etabliert. Der Agenturalltag ist für uns ohne easyJOB gar nicht mehr vorstellbar. Wir möchten nicht zurück zu endlosen Excel-Tabellen.

Sie kennen die Software schon sehr lange – wie stark hat sich easyJOB in diesen knapp 25 Jahren verändert?

Einerseits ist die Software immer komplexer geworden, indem beispielsweise Tools aus dem Werbebereich dazu gekommen sind. Gleichzeitig wurde sie über die Jahre aber auch immer bedienerfreundlicher. Wir entdecken regelmäßig neue Funktionen, die wir einsetzen können, etwa die FIBU-Schnittstelle. Da war es zwar anfangs mühsam, die Konten einzutragen und es gab ein paar Fehlermeldungen, aber mittlerweile läuft das glatt. Das ist ein entscheidender Schritt zu mehr Digitalisierung. Wir sind froh, dass wir unsere Dokumente nicht mehr in Leitz-Ordnern durch die Gegend fahren müssen. Wenn unser Steuerberater die Rechnungen der letzten anderthalb Jahre prüfen will, kann er sie nun auf Knopfdruck einsehen. Ich musste mich dafür zwar in Themen wie Kontenrahmen erst einarbeiten, aber das hat sich gelohnt.
Zu meiner großen Freude verlief die Entwicklung insgesamt eher sanft. Damit meine ich, dass es nicht ständig Releases gibt, die man unbedingt haben muss. Wir können selbst entscheiden, welche der regelmäßigen Updates und neuen Funktionen wir installieren wollen und trotzdem ist alles abgebildet in der Software. Bemerkenswert ist die Entwicklung der Geschwindigkeit: Wenn ich mich daran erinnere, mit welchem Tempo anfangs Berichte erstellt wurden … da gab es so ein blau-gelbes Rädchen, das hat sich dann ewig gedreht – einfach aufgrund von Performance-Mangel. Heute erhalte ich auch komplexe Arbeitsberichte und Auswertungen und viele Übersichten auf Knopfdruck – toll.

Würden Sie easyJOB auch heute noch weiterempfehlen?

Auf alle Fälle, sonst würden wir es nicht schon so lange nutzen! Ein Wechsel kam für uns nie infrage. Die Software ist sehr gut durchdacht. Kunden oder ehemalige Kollegen, denen ich easyJOB vorstelle, entscheiden sich danach meist auch dafür. Einige Agenturen nutzen aber grundsätzlich keine Software, da ihnen die Einrichtung und Pflege zu mühsam ist.
Hin und wieder ist für mich nicht alles selbsterklärend, dann suche ich den einen oder anderen Befehl. Oder das Stunden eingeben kommt uns teilweise etwas mühsam vor. Da wünschen wir uns eine noch bessere Benutzerführung, wissen aber auch, dass es der Komplexität des Programmes geschuldet ist. Wenn es mal Unklarheiten oder Probleme gibt, rufe ich einfach meinen Berater an, der mir schnell und kompetent hilft. Insgesamt sind wir also sehr zufriedene easyJOB-Anwender.

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Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Bildquelle: @ Sympra

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Agentursoftware easyJOB: Neues Release 5.00!

Neuer Freigabeprozess für Kostenvoranschläge, einfachere Erstellung von Angeboten, App für Termine und Aufgaben & vieles mehr.

Darauf haben zahlreiche Nutzer unserer Agentursoftware gewartet: Mit dem neuen Release 5.00 wird die Erstellung von Angeboten nun erheblich einfacher. Zudem haben wir einen neuen Freigabeprozess für Kostenvoranschläge integriert und zusätzliche Funktionen implementiert, die Standardvorgänge in Ihrer Agentur weiter vereinfachen.

Neu: easyJOB berechnet automatisch Rabatte

Kennen Sie das auch? Da erstellen Sie umfangreiche Angebote und möchten auf einige der Posten, etwa alle Agenturleistungen, oder auf das gesamte Projekt einen Rabatt gewähren. Schon geht die manuelle Rechnerei los. Schwierig wird es, wenn sich einige Zahlen im Angebot ändern und Sie die Werte dann manuell anpassen müssen. Schnell kommt es zu ärgerlichen Rechenfehlern. Damit ist nun Schluss: Mit der neuen Funktion „neue kalkulierte Leistung“ nimmt easyJOB Ihnen jetzt das Rechnen ab. Grundlage sind in den Stammdaten hinterlegte Kalkulationsmodelle, die Sie dort einfach als Zu- oder Abschläge einrichten können.

Beispielsweise könnten Sie das Kalkulationsmodell „Rabatt 5%“ auf alle ausgewählten Leistungszeilen anwenden. Man markiert die entsprechenden Leistungen und erhält auf Knopfdruck eine neue „kalkulierte Zeile“.

Ändern Sie etwas an den Jobleistungen, bekommen Sie sofort eine neu berechnete Rabattzeile ausgegeben. Ein Klick darauf, und es öffnet sich ein Detailfenster. Hier können Sie einfach ein anderes Kalkulationsmodell wählen, Leistungen entfernen oder hinzunehmen. easyJOB passt die Werte automatisch an.

Ein Zusatzmodul ermöglicht noch tiefergehende Anwendungen. In den Kalkulationsmodellen können Sie dann direkt definieren, welche Leistungsarten Sie einbeziehen wollen und ob die Berechnung für Einkaufs- und/oder Verkaufswerte erfolgt. Auch komplexere Kalkulationen mit mehreren Auf- oder Abschlägen sind möglich.

Passen Sie Freigabeprozesse individuell an

Sie möchten als Vorgesetzter die Kontrolle über wichtige Angebote behalten? Dann ist das neue Zusatzmodul „Freigabeprozess Kostenvoranschlag“ genau das Richtige: Sie definieren individuell, ob die Freigabe nur für einen bestimmten Kunden oder bestimmte Leistungsarten gilt, oder aber, ob Freigaben generell ab einem bestimmten Wert erforderlich sind. Mit ein paar Klicks legen Sie fest, welche Kollegen Sie in ein Genehmigungsverfahren einbeziehen – diese erhalten dann automatisch die sie betreffenden easyJOB-Alerts. Übrigens bieten wir auch Freigabe-Workflows für Urlaubsgenehmigungen an, ebenso für den Abschluss von Jobs, die Auftragserteilung und Eingangs-Rechnungsfreigaben.

Auf Kundenwunsch umgesetzt: Projekte automatisch als Job anlegen

Neu mit dem Release 5.00 kommt auch eine kleine, feine Funktion, die wir auf besonderen Kundenwunsch programmiert haben: So können Sie Projekte, die vom Kunden schon beauftragt sind, in Form einer Excel-Liste über die Zwischenablage importieren. easyJOB generiert automatisch die entsprechenden Jobs. Dabei können Sie Daten, wie Beschreibung, Mitarbeiter, Kriterien und Zusatzfelder, aus einem ausgewählten Musterjob mit übernehmen.
easyJOB bietet viele Möglichkeiten für den Im- und Export von Daten von und nach Excel. Unser Artikel „Agentursoftware meets Excel“ stellt Ihnen einige interessante Anwendungen vor.

Neue Smartphone-App für Termine und Aufgaben

In Kürze ist die easyJOB-App für Termine und Aufgaben für iOS und Android verfügbar. Sie ermöglicht die Terminverwaltung ganz einfach vom Smartphone oder Tablet aus. Fragen Sie bestehende easyJOB-Termine und -Aufgaben ab oder legen Sie sie direkt über die App an. Die Auswahl „Agenda“ reduziert die Anzeige dabei in übersichtlicher Form auf Ihre persönlichen Termine und Aufgaben in Listenform. In der „Timeline“ hingegen sehen Sie alle Termine und Aufgaben chronologisch untereinander – also auch die von Kollegen. Natürlich gibt es auch einen klassischen Kalender mit Überblick über alle Termine. Sie können wie gewohnt nach Mitarbeitern oder Gruppen filtern. Für das nächste Release sind bereits Weiterentwicklungen geplant, unter anderem werden wir den Kalender um eine Wochenansicht ergänzen, und Sie werden Jobtimings abfragen können.

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Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

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Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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AccorHotels setzt für effektive Projektarbeit und Teamkommunikation auf Taskworld

Web-basierte Plattform für Projektmanagement und Kollaboration

Raffles, Sofitel, Novotel, Pullman, Mercure und IBIS. Dies sind nur einige der beliebten Hotelmarken des weltweit führenden Hotelbetreibers AccorHotels. Die multinationale Unternehmensgruppe mit Sitz in Frankreich betreibt heute über 4.200 Hotels und beschäftigt mehr als 250.000 Mitarbeiter in 95 Ländern. In den letzten Jahren hat AccorHotels alle 3 Tage 2 Hotels eröffnet. Um die komplexen Eröffnungs-, Sanierungs- oder Rebranding-Projekte effizienter zu gestalten, entschloss sich AccorHotels, den Prozess mithilfe der Web-basierten Projektmanagement- und Kollaborationsplattform Taskworld zu rationalisieren. Der Roll-out begann zunächst in Südostasien, einem der weltweit wichtigsten Hotspots der Hotellerie. Damit hat AccorHotels den Grundstein gelegt, um alle Prozessbeteiligten über eine zentrale Projekt- und Kommunikationsplattform zusammenzuführen sowie die komplexe Projektarbeit durchgängig, medienbruchfrei und effizient zu steuern.

Hoteleröffnungen, Rebrandings oder Hotelsanierungen sind sehr komplexe Projekte. Viele Abteilungen sind an dem Prozess beteiligt, wobei strikte Fristen einzuhalten sind. Dies erfordert etablierte, gut funktionierende Kommunikationskanäle, um alle Prozessbeteiligten einzubinden und den Projektfortschritt zuverlässig zu verfolgen. Abgesehen von E-Mails und Excel gab es kaum Standard-Tools, um die Hoteleröffnungsprojekte bei AccorHotels voranzutreiben, zu verwalten und zu unterstützen. Unzureichende Geschäftsregeln, fehlende Analytik, mangelnde Übersichten, unzulängliche Erinnerungen und die fehlende zentrale Dateiverwaltung verursachten einen hohen internen Koordinationsaufwand. Aline Massart, als Regional Director zuständig für Digitales Marketing bei AccorHotels Asia, hielt den bisherigen Prozess für zu zeitaufwändig und hinterfragte die bestehenden Infrastrukturen: „Wir wollten den Prozess der Eröffnung oder Renovierung bestehender Hotels nicht nur effizienter, sondern auch transparenter und reibungsloser gestalten. Außerdem wollten wir alle unsere projektbezogenen Dokumente an einem zentralen Ort konsolidieren und für alle Beteiligten leicht auffindbar machen – unabhängig von ihrem Standort und der genutzten Plattform. Daher haben wir begonnen, nach einer Web-basierten Projektplattform zu suchen, auf der jeder Prozessbeteiligte den Fortschritt in Echtzeit verfolgen kann. Dadurch wollten wir ermöglichen, unsere Kommunikations- und Kollaborationsprozesse in unseren verschiedenen Projekten nachhaltig zu optimieren.“

All-in-One-Lösung, die alle Anforderungen erfüllt
„Mit visueller Aufgabenverwaltung, integrierter Dateiverwaltung, smarten Berechtigungskonzepten und Team-Messaging in einer App waren wir der Ansicht, dass Taskworld all diese Anforderungen über eine einzige Plattform optimal abbilden kann. Nach der Vorstellung unseres Taskworld-Lösungsportfolios startete unser Team zunächst mit AccorHotels Asia ein Pilotprojekt, das schließlich die Basis für den Aufbau virtueller Projektarbeitsbereiche und eine sehr erfolgreiche Partnerschaft bot“, so Patrick Wings, Geschäftsführer der Taskworld Deutschland GmbH. AccorHotels bildete den kompletten Workflow auf Taskworld nach. Die visuellen Projektboards bieten dabei einen enormen Kontrast zu den einschüchternden Tabellenkalkulationen in Excel. Teams können nahtlos an einem virtuellen Ort zusammenarbeiten, indem sie ihre Aufgaben aktualisieren, Workflows anstoßen, Dateien und Nachrichten freigeben oder den Projektfortschritt überprüfen. „Vor Beginn unserer Taskworld-Ära haben wir alle Informationen noch per E-Mail ausgetauscht, unübersichtliche Checklisten in zahllosen Tabellen gepflegt und an verschiedene Personen gesendet, die wiederum ihre eigenen Excel-Dateien verwaltet haben. Mit Taskworld werden all unsere Checklisten per Klick zentral aktualisiert und sind für jeden sicht- und nachvollziehbar. Mit Taskworld konnten wir dank des aufgaben- und projektbezogenen Team-Chats zudem die Anzahl unserer E-Mails, die etwa im Zuge unserer Hoteleröffnungen ausgetauscht wurden, um über 40% reduzieren“, fügt Alina Massart hinzu. „Mein Lieblingsfeature in Taskworld ist übrigens das Übersichts-Dashboard, in dem die Gesamtaktivität des Arbeitsbereichs in einem einzigen Bildschirm zusammengefasst ist.“

Taskworld Projektmanagement- und Collaboration-Software
Taskworld ist eine führende Projektmanagement-Software, die eine effektive Zusammenarbeit mit Teams, Kollegen, Kunden, Partnern oder Freunden auf der ganzen Welt ermöglicht. Dabei fasst die App Dateien, Aufgaben, Nachrichten oder Geschäftskennzahlen an einem sicheren Ort zusammen und stellt diese über eine zentrale Plattform mit smarter Workflow-Unterstützung bereit. Mit Taskworld können Mitarbeiter jederzeit auch mobil (browserbasiert oder als iOS-/ Android-App) und plattformunabhängig auf benötigte Daten zugreifen. Dabei lassen sich Zugriffs- und Datenschutzeinstellungen individuell für jedes Projekt anpassen und komfortabel steuern. Mit Funktionen wie Enterprise Messaging, visuellen Task Boards, benutzerspezifischen Cockpits, Push-Nachrichten und Erinnerungen sowohl in der Desktop als auch der Mobile-App erhöhen Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter unabhängig ihres Standortes und Einsatzbereiches.

Abonnements für Taskworld starten bei 10,99EUR pro Lizenz und Monat. Anwender erhalten einen kostenlosen, sofort über den Web-Browser nutzbaren Zugang für einen Zeitraum von 15 Tagen und die Nutzung der Mobile-App ist ebenfalls kostenfrei möglich. Die Plattform ist neben der Deutschen Sprachversion auch Englisch, Französisch, Spanisch, Mandarin, Portugiesisch, Thai und Koreanisch verfügbar. Kunden steht zudem ein kostenfreier deutschsprachiger Kundenservice telefonisch und per Email zur Verfügung. Das Taskworld Lösungsportfolio kann als On-Premise-, Virtual Private Cloud- oder Shared Cloud-Lösung bereitgestellt werden und erfüllt die höchsten Compliance- und Datenschutzstandards durch Hosting in ISO / IEC 27001-, ISO 9001- und C5-zertifizierten europäischen Rechenzentren.

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 zertifizierten deutschen oder Schweizer Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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Eigenes Programm vs. professionelle Agentursoftware

Eigenes Programm vs. professionelle Agentursoftware

Ulrich und Susanne Kämmerling

30 Jahre Because Software heißt auch: 30 Jahre Partnerschaft mit besonderen Kunden. Zu unserem Firmenjubiläum erzählen wir an einigen Beispielen, wie die Arbeit mit unserer Agentursoftware easyJOB in der Praxis läuft. Heute: die EVENTAGENTUR artimage, die ihre Abläufe mit der Einführung von easyJOB komplett umstellte. Im Interview erklärt Gründer Ulrich Kämmerling, welche Herausforderungen dies mit sich brachte, wovon sein Unternehmen besonders profitiert und wie easyJOB beim Umweltschutz hilft.

Herr Kämmerling, Sie haben vor einigen Jahren einen Agentur-Restart mit Unterstützung eines Unternehmensberaters gewagt: Arbeitsstrukturen infrage gestellt, Prozesse neu definiert, und auch die Agentursoftware stand auf dem Prüfstand. Warum haben Sie Ihre selbst programmierte Lösung zugunsten einer Standardsoftware wie easyJOB aufgegeben?

Ulrich Kämmerling: Wir hatten zu Beginn des Agenturgeschäfts vor mehr als 20 Jahren selber auf Filemaker-Basis programmiert. Wenn man Software für die eigene Agentur entwickelt, ergibt sich irgendwann ein grundsätzliches Problem: Sie ist nicht mehr updatefähig, und läuft daher nicht auf modernen Systemen. Wir haben dann ein paar Monate den Markt für Agenturlösungen durchforstet und uns schließlich vor rund fünf Jahren für easyJOB entschieden.

Wieso diese Wahl?

Es war die umfangreichste Lösung und konnte alle für uns gewohnten Funktionen abbilden.

Obwohl Sie eine recht kleine Agentur sind, nutzen Sie easyJOB sehr umfänglich …

Ja, die EVENTAGENTUR artimage hat aktuell sieben Mitarbeiter, damit gehören wir sicherlich nicht zu den größten. Aber unser Business ist umfangreich, wir sind keine „klassische“ Eventagentur, die nur die Planung übernimmt. Die Aufgaben reichen von der Veranstaltungskonzeption über die Logistik und sämtliche Genehmigungen bis zur eigentlichen Umsetzung mit allen Aspekten wie Dekoration, Technik, Ablaufregie und Verkehrslenkung.
Das Besondere für den Kunden: Er kann Einzelleistungen buchen, etwa bestimmte Möbel oder die Projektleitung, aber auch ein Gesamtpaket. Dann arbeiten wir meist mit Partnern zusammen. Wer so breit aufgestellt ist wie wir, braucht eine Software, die den eigenen Workflow optimal unterstützt.

Welche Funktionen in easyJOB schätzen Sie denn besonders?

Vor allem der Einsatz der Fibu-Schnittstelle spart uns sehr viel Zeit, da vieles automatisiert abläuft und wir keine Belege doppelt erfassen müssen. Die Eingangsrechnungen werden gescannt, erfasst und gleich den richtigen Konten zugeordnet. Als einer der ersten Kunden haben wir die Überführung der Rechnungsbelege nach „Datev Unternehmen Online“ eingeführt – ein Programm für den reibungslosen Austausch von Belegen und anderen Dokumenten zwischen Unternehmen und Steuerberater. Das läuft dank easyJOB jetzt ganz unkompliziert.

Gab es auch Anwendungen, mit denen Sie zunächst „gefremdelt“ haben?

Zu Anfang haben wir die Zeiterfassung nicht genutzt, doch inzwischen sind wir davon überzeugt. Alle Mitarbeiter, auch unsere Aushilfen, müssen Stunden schreiben. Wir nutzen dazu häufig die Stunden-App. Ein wenig problematisch ist für uns das Handling mit dem Kalender. Anfangs haben wir viele Kalender parallel gepflegt, jetzt arbeiten alle Mitarbeiter in easyJOB. Da wünschen wir uns aber noch eine bessere Synchronisation. Wenn ich von unterwegs Termine in easyJOB erfassen will, geht das zurzeit nur über die Exchange-Synchronisation – doch die nutzen wir gar nicht. Darum die Frage an Sie: Gibt es da in naher Zukunft eine andere Lösung?

Ja, für das 1. Quartal 2019 planen wir eine App zur Erfassung von Terminen und Aufgaben, das wird Ihnen das Leben bestimmt erleichtern.

Super, danke! Toll wäre auch noch eine Chat-Funktion. Aber ansonsten sind wir sehr zufrieden, gerade was die Übersicht angeht, etwa durch die Ticket-Funktion für To-Do-Listen: Für jede umfangreichere Veranstaltung öffne ich ein Ticket, wo dann alle alles zentral buchen, also Termine, Aufgaben, Kommunikation, E-Mails. In der Ticket-Übersicht sehe ich die laufenden Projekte parallel mit allen noch nicht erledigten To-Dos und kann diese dann auf Knopfdruck aufrufen. So weiß ich immer gleich, was noch zu tun ist.

Sehen Sie auch Funktionen, die speziell für Sie als Eventagentur wertvoll sind?

Ja, zum Beispiel wenn wir Künstler buchen. Denn dann müssen wir ja Beiträge an die KSK zahlen, die Künstlersozialkasse. Und die wiederum prüft jedes Jahr, ob das alles korrekt ist. Die dafür benötigten Daten können wir sehr schnell und einfach aus easyJOB abrufen. Ein Projekt fürs nächste Jahr ist die verbesserte Kapazitätsplanung unserer Mitarbeiter; auch da wird uns easyJOB sicherlich helfen.

Wohin entwickelt sich Ihre Branche denn gerade, welche Trends gibt es im Eventbereich?

Ganz gefragt ist alles rund um VR, Virtual Reality. Denn damit können Sie Inhalte auf ganz neue Weise darstellen und wahrnehmen. Zum Beispiel kann ich andere Menschen in eine computergenerierte 3D-Umgebung versetzen, in der sie dann über VR-Brillen und intuitive Gesten interagieren. Ein anderes, ähnliches Thema ist AR – Augmented Reality. Dabei werden digitale Zusatzinformationen, zum Beispiel Hologramme, in eine reale Umgebung projiziert.

Wie integrieren Sie AR- und VR-Technologien in Ihre Konzepte?

Wir konzipieren für unsere Kunden verschiedene Ideen mittels einer 3D-Software (easy-Raum) direkt im Virtuellen Raum. In der Präsentation bekommen die Kunden eine VR-Brille auf und können sich dann in ihrem eigenen Veranstaltungsraum bereits in 360° umsehen und verschiedene Settings miteinander vergleichen. Ebenso fotografieren wir die Location während der Veranstaltung in 360° und stellen die Daten dem Kunden anschließend zur Verfügung.
Eine weitere Anwendung sind VR-Spiele, die wir als Eventstationen bei Veranstaltungen einsetzen.

Ihre Arbeit erfordert ja viel Aufwand – an Manpower, aber auch an Material. Welche Rolle spielt dabei das Thema Nachhaltigkeit für Sie?

Eine sehr große, denn sogenannte Green Events werden immer wichtiger. Allerdings ist der Nachhaltigkeitsgedanke in der Veranstaltungsbranche erst vor ein paar Jahren angekommen, es gibt also noch einiges an Potenzial. Unsere eigenen Beiträge dazu sind vielfältig: Unseren Mitarbeitern stellen wir ab nächstem Jahr E-Bikes zur Verfügung und laden diese dann über die geplante eigene Photovoltaik-Anlage wieder auf. Bei Veranstaltungen verzichten wir auf Lackfolien und Strohhalme aus Kunststoff, außerdem nutzen wir nur noch kompostierbares Bio-Geschirr und achten auf Mülltrennung. Künstler fliegen wir nicht ein, sondern schauen, dass sie eine kurze Anreise haben. Das gilt auch für das Catering, hier setzen wir auf lokal produzierte Lebensmittel. Wir bestellen in der Regel keine Artikel per Express, sondern nutzen die normale Logistikkette. Ach ja, und easyJOB hilft uns auch, denn unsere Angebote, Rechnungen und Kostenaufstellungen senden wir inzwischen per Mail und sparen so einiges an Papier.

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Nachwuchs bei Because Software – sieben Väter berichten!

Nachwuchs bei Because Software - sieben Väter berichten!

Die stolzen Because-Väter

Baby-Boom bei Because! Das ist nicht nur eine schöne Alliteration, sondern eine sehr erfreuliche Entwicklung am Wiener Standort: Gleich sieben unserer Mitarbeiter sind vor nicht allzu langer Zeit Vater geworden. Wir haben sie alle an einen Tisch gebeten und erzählen lassen – von ihren Erfahrungen mit der Elternzeit (die in Österreich Karenz heißt), schlafarmen Nächten und dem neuen Blick auf den (Arbeits-)Alltag.

Hallo zusammen und herzlichen Glückwunsch zu Eurem Nachwuchs! Wie geht es Euch bei Because als Vätern? Inwiefern unterstützt Euch die Firma bei der viel diskutierten Vereinbarkeit von Arbeit und Familie?

Markus: Ich bin gerade erst Vater geworden und erlebe dabei viel Unterstützung durch die Firma. So konnte ich zum Beispiel meine Frau bei den diversen Untersuchungsterminen begleiten, weil wir sehr flexible Arbeitszeitregelungen haben.

Manuel: Als mein Sohn zur Welt kam, konnte ich recht spontan den „Papamonat“ in Anspruch nehmen und die ersten 30 Tage mit meinem Sohn verbringen – trotz offener Projekte. Dafür bin ich meinen Chefs sehr dankbar. Auch sonst ist man bei uns im Unternehmen sehr flexibel und nimmt Rücksicht auf die Angehörigen der Mitarbeiter. So kann ich ziemlich viel da sein für meine Familie.

Philipp: Als Vater geht es mir bei Because nicht groß anders als vorher. Ich denke: Jeder hat Verpflichtungen abseits der Arbeit, und die Unternehmenskultur bei uns nimmt auf die individuellen Bedürfnisse Rücksicht – nicht nur bei Eltern.

Wolle: Das sehe ich auch so. Man wird behandelt wie jeder andere auch – zum Glück! Warum sollte ich als Vater auch eine Sonderbehandlung erwarten? Durch die flexiblen Arbeitszeiten bei Because ist sowieso schon sehr viel gewonnen.

Das klassische Eltern-Modell – der Mann macht den Alleinernährer, die Frau versorgt und erzieht in den ersten Jahren ausschließlich die Kinder – ist ja deutlich auf dem Rückzug; inzwischen gibt es diverse Arbeitsmodelle: Homeoffice, Reduzierung auf Teilzeit, Sabbaticals, dazu wechselnde Elternzeiten … Was davon nutzt Ihr, was Eure Frauen? Und wie teilt Ihr die Verantwortlichkeiten unter Euch auf?

Marc: Homeoffice ist aktuell gar nicht drin, denn daheim ist ein konzentriertes Arbeiten deutlich schlechter möglich als im Büro. Ich bin aktuell also eher der klassische Fall!

Konrad: Ich gehe für zwei Monate in Karenz, da ich auch gerne intensive Zeit mit meiner Tochter alleine verbringen möchte. In der Zeit geht dann eben meine Frau arbeiten.

Manuel: Ich arbeite an drei von fünf Tagen zu Hause in Kärnten und pendle dann mit dem Zug nach Wien. Ich habe die ersten Wochen bei meiner Familie verbracht, dafür gibt es ja zum Glück seit 2017 den „Papamonat“. Meine Frau studiert und ist auch selbstständig. Untertags passt in der Regel sie auf unseren Sohn auf. Wenn ich heimkomme, übernehme meistens ich. Und wenn wir beide Termine haben, ist ja noch unsere Familie da, um auf den Kleinen aufzupassen.

Wolle: An normalen Tagen arbeite ich Vollzeit und meine Lebensgefährtin am Vormittag. Vormittags ist Frido sowieso im Kindergarten und nachmittags wechseln wir uns ab. Die Verantwortlichkeiten sind da nicht so klar verteilt, das ergibt sich einfach im Alltag. Dabei hilft natürlich das Homeoffice sehr, weil sich alles in unmittelbarer räumlicher Nähe abspielt.

Siv: Ich habe keine Elternzeit genommen, weil meine Frau nicht arbeitet. Aber normalerweise übernehme ich dann die Verantwortung am Abend, damit meine Frau sich erholen kann.

Einige haben es ja schon angedeutet: Ein Kleinkind sorgt für viele neue Aufgaben. Habt Ihr Best-Practice-Tipps für angehende Väter, wie sie ein gutes Familienleben führen können, ohne die Arbeit zu vernachlässigen – und umgekehrt?

Marc: Puh, da ist tatsächlich viel Umdenken gefordert, zum Beispiel beim Umgang mit Uhrzeiten. Die gelten zwar weiterhin für Geschäftstermine, aber dem Baby sind die natürlich völlig wurscht. Ein fester Tag-Nacht-Rhythmus existiert quasi nicht. Darum finde ich es manchmal durchaus ein Privileg, wenn ich einen geordneten Arbeitstag habe und da wieder Kräfte sammeln kann.

Manuel: Für mich ist ganz wesentlich, dass ich Homeoffice machen kann. So bin ich nicht nur jederzeit schnell im „Büro“, sondern kann auch mal in der Pause mit meinem Sohn das eine oder andere Spielzeugauto durch die Wohnung schießen. Allgemeine Tipps kann und will ich aber nicht geben; ich finde, dass jeder es auf seine Weise gut macht.

Philipp: Stimmt, anders als in der Technologie gibt es für´s Vaterwerden keine Best Practices. Braucht man aber auch nicht, die „Firmware“ der Natur enthält alles, was man braucht.

Wolle: Ich arbeite als Entwickler sehr viel im Homeoffice. Wichtig finde ich es dabei, Familienleben und Arbeit bestmöglich zu trennen, obwohl – oder gerade weil – beides unter dem gleichen Dach stattfindet. Zum Glück hat mein Sohn sehr schnell verstanden, dass ich „nicht da“ bin, wenn ich im Heimbüro vor dem Rechner sitze.

Gutes Stichwort: Wie geht ihr mit dem täglichen Schlafmangel um?

Markus: Schlafmangel ist bei mir relativ, unser Sohn schläft immer ungefähr drei Stunden durch, das heißt ich stehe etwa zwei Mal auf pro Nacht – das kompensiere ich dann einfach mit mehr Kaffee.

Marc: Unsere Kinder schlafen nachts einfach durch, außerdem brauche ich nicht viel Schlaf; von daher kann ich nicht mitreden …

Konrad: Bei uns sind die Nachtschichten komplett mein Revier, darum stille ich tagsüber meinen Koffeinbedarf nicht nur mit Kaffee, sondern auch noch mit Matetee. Zum Glück habe ich so liebe Kollegen, die meine schwankenden Launen gut ertragen – zur Not im Tausch gegen Kuchen.

Manuel: In den ersten Monaten nach der Geburt mussten wir oft nachts Windeln wechseln. Das habe stets freiwillig ich übernommen, schließlich hatte meine Frau am Tag die meiste Arbeit. Der Schlafmangel ist zwar anfangs hart, aber man lernt recht rasch damit umzugehen und trägt seine Augenringe dann wie Medaillen. Inzwischen habe ich zudem einen natürlichen Abwehrmechanismus gegen das nächtliche „Geraunze“ meines Sohnes entwickelt und schlafe durch. Das darf meine Frau aber niemals hören …

Philipp: Meine Kinder schlafen mittlerweile auch relativ brav, an die Zeit ohne Schlaf kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Auch das hat die Natur schlau eingerichtet, sonst hätte ja jeder maximal ein Kind!

Siv: Kaffee, Kaffee, Kaffee.

Ihr sitzt ja heute gemeinsam hier, weil Ihr alle kleine Kinder habt. Gibt es auch im Arbeitsalltag eine besondere Verbindung als junge Väter, tauscht ihr Euch über Eure Erfahrungen aus oder unternehmt etwas zusammen?

Markus: Beim Mittagstisch oder an der Kaffeemaschine rede ich immer wieder gern mit anderen Vätern; ich habe ja noch einiges zu lernen!

Konrad: Ich finde schon, dass die Vaterschaft mich mit manchen noch enger verbindet. Gerade der Austausch mit den anderen „Erstvätern“ im Büro bringt viel Mehrwert – und manchmal auch Erleichterung, wenn ich zum Beispiel merke, dass die auch mal eine Windel falsch zukleben …

Manuel: Noch ist mein Sohn so klein, dass es für gemeinsame Unternehmungen mit den Kindern der Kollegen zu früh ist. Aber natürlich sprechen wir viel miteinander, mit einigen bin ich eh schon sehr lange befreundet.

Philipp: Ich rede am Arbeitsplatz eher wenig über´s Vatersein, da finde ich andere Themen wichtiger.

Zum Schluss eine Frage zum Bild Eurer eigenen Rolle: Es gibt Studien, laut denen Väter nach der Geburt tendenziell sogar mehr arbeiten als vorher, weil sie der Familie materiell mehr bieten wollen. Andere reduzieren bewusst ihre Arbeitszeit, um ihre Kinder mehr sehen zu können – wie hat sich Eure Einstellung zur Arbeit geändert?

Markus: Der Lebensmittelpunkt verschiebt sich doch etwas mehr in Richtung Familie. Zugleich habe ich auch Verantwortung und Pflichten am Arbeitsplatz, die ich nicht ignorieren kann und will. Insgesamt gibt es dank der flexiblen Arbeitszeit sowie der Homeoffice-Tage aber keine elementare Änderung.

Marc: Was ich deutlich merke: Ich bin stressresistenter geworden. Denn als Vater merke ich ständig, dass sich Dinge oft wieder einrenken, obwohl sie erst „ganz schlimm“ aussehen. Und je gelassener ich auftrete, desto bessere Lösungen finde ich oft!

Siv: … wobei sich schon die Perspektive des Denkens ändert, finde ich: Denn es gibt ja nun noch jemanden, der etwas von mir will – und anders herum auch!

Konrad: Mich hat zunächst selbst überrascht, welch hohen Stellenwert meine Familie bekommen hat. Darum nehme ich ja auch die Karenz: Qualitativ wertvolle Zeit zusammen zu haben, ist mir sehr wichtig.

Manuel: Die Vaterschaft hat mir nochmal deutlich gezeigt, dass man die Arbeit, die man macht, mögen muss. Denn so trauerst du der Zeit, die du nicht bei deinem Kind verbringen kannst, nicht so sehr nach wie bei einem ungeliebten Job. Zum Glück bin ich hier in einer guten Lage, da ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe.

Philipp: Für mich hat die Zeit und ihr Einsatz einen anderen Wert bekommen. Ich achte jetzt noch mehr darauf, wie ich sie effizient nutze – im Beruf wie auch mit der Familie.

Wenn Sie an weiteren Neuigkeiten rund um easyJOB interessiert sind, besuchen Sie uns doch auf unserer Website oder schauen Sie in unseren Blog.

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Pressemitteilungen

Taskworld bietet Cloud Hosting seiner Projektmanagement-App nun auch in der Schweiz

Taskworld bietet Cloud Hosting seiner Projektmanagement-App nun auch in der Schweiz

Taskworld bietet mit der A1 Digital Cloud Plattform Exoscale auch Server Hosting in der Schweiz an (Bildquelle: A1 Digital)

Taskworld erweitert seine Hosting Services und bietet mit Exoscale, der Cloud Plattform von A1 Digital, ein umfassendes und bedarfsgerecht individualisierbares Hosting-Paket für Schweizer Unternehmen an. Schweizer Taskworld Kunden, die ihre Projektmanagement- und Collaboration-Software nicht On-Premises, sondern als Virtual Private Cloud (VPC) beziehen wollen, können ab sofort bei der Wahl ihres Server-Standortes zwischen dem Hosting auf ISO 27001, ISO 27017 und ISO 27018 zertifizierten AWS-Servern in Deutschland und den ebenfalls hochperformanten, ISO-zertifizierten Exoscale Servern in der Schweiz wählen. Davon profitieren insbesondere Schweizer Unternehmen, die bislang nicht an die Bestimmungen der EU-DSGVO gebunden sind.

83% der Großunternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern sind heute Cloud-Anwender. Mittelständische Betriebe mit 100 bis 2.000 Mitarbeitern setzen noch zu rund 66% auf Cloud-Dienste. Und wer Cloud-Anwendungen nutzt, für den seien Datenschutz und Compliance die Top-Kriterien bei der Auswahl des Dienstanbieters – zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Cloud Monitor 2018“ von Bitkom Research im Auftrag der KPMG AG. „Schweizer Unternehmen unterliegen jedoch nur indirekt den komplexen Bestimmungen der europäischen Datenschutzgrundverordnung, etwa wenn sie über Niederlassungen, Kunden oder Auftragsverarbeiter in der EU verfügen. Mit A1 Digital und der Cloud Plattform Exoscale bieten wir unseren Kunden künftig Zugang zu einem voll skalierbaren Leistungspaket auf Schweizer Servern, das den gewohnten Komfort unserer Business- und Enterprise-Services mit der Performance und Sicherheit von A1 Digital verbindet. Dies ist für uns eine wichtige strategische Partnerschaft, da wir in der Schweiz ein sehr starkes Wachstum insbesondere bei mittleren und großen Unternehmen verzeichnen“, erläutert Patrick Wings, der als Geschäftsführer von Taskworld Deutschland auch gleichzeitig das gesamte europäische Geschäft verantwortet. „Für viele Schweizer Unternehmen ist es aber auch einfach nur ein gutes Gefühl zu wissen, dass ihre Daten bei der Cloud-Nutzung in hiesigen hochverfügbaren Rechenzentren liegen, keine Landesgrenzen beim Datenaustausch überschreiten und damit auch nicht anderen Rechtsräumen unterliegen.“

„Eine regionale Cloud-Plattform wie Exoscale bietet Unternehmen nicht nur eine wirtschaftliche, agile und schnelle Lösung zur Datenspeicherung, sondern auch höchsten Schutz ihrer Kundendaten: Denn die Datenzentren befinden sich mit den Standorten Genf, Zürich, Wien und Frankfurt zu 100% in Europa. Weiters ist der Zugang zur Exoscale-Plattform durch eine 2-Faktor-Authentifizierung abgesichert“, erklärt A1 Digital CEO Elisabetta Castiglioni den Kundennutzen.

Flexible Cloud – anpassbar an individuelle Anforderungen
Standort des von Taskworld genutzten Data Centers ist Zürich. Damit finden die Datenschutzrichtlinien nach dem „Swiss Federal Data Protection Act“ (DPA) und der „Swiss Federal Data Protection Ordinance“ (DPO) Anwendung. Aufgrund der örtlichen Nähe zum Server profitieren hiesige Anwenderunternehmen aber auch in puncto Geschwindigkeit und Performance. Darüber hinaus bietet die Exoscale Cloud eine umfangreiche Auswahl von individualisierbaren Infrastruktur-Services wie Rechenleistung, Speicheroptionen und Netzwerke, die Kunden jederzeit auf Abruf als Dienst bereitgestellt werden können. Die Kunden behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle darüber, welche Zugriffs- und Sicherheitsmaßnahmen sie zum Schutz ihrer eigenen Daten, Anwendungen, Systeme und Netzwerke einsetzen möchten – damit genießen Unternehmen dieselben Freiheitsgrade wie beim Betrieb im lokalen Rechenzentrum.

Den Exoscale Cloud-Service bietet Taskworld als sogenannte „Dedicated Cloud“ in einer virtuellen Private-Cloud-Umgebung an, deren Ressourcen nicht wie in der Public Cloud geteilt, sondern lediglich einer einzigen Instanz zugeordnet sind. Optional stellt Taskworld seinen Kunden das Lösungsangebot auch weiterhin als lokale OnPremises-Variante zur Verfügung.

Taskworld Projektmanagement- und Collaboration-Software
Taskworld ist eine führende Projektmanagement-Software, die eine effektive Zusammenarbeit mit Teams, Kollegen, Kunden, Partnern oder Freunden auf der ganzen Welt ermöglicht. Dabei fasst die App Dateien, Aufgaben, Nachrichten oder Geschäftskennzahlen an einem sicheren Ort zusammen und stellt diese über eine zentrale Plattform mit smarter Workflow-Unterstützung bereit. Mit Taskworld können Mitarbeiter jederzeit auch mobil (browserbasiert oder als iOS-/ Android-App) und plattformunabhängig auf benötigte Daten zugreifen. Dabei lassen sich Zugriffs- und Datenschutzeinstellungen individuell für jedes Projekt anpassen und komfortabel steuern. Mit Funktionen wie Enterprise Messaging, visuellen Task Boards, benutzerspezifischen Cockpits, Push-Nachrichten und Erinnerungen sowohl in der Desktop als auch der Mobile-App erhöhen Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter unabhängig ihres Standortes und Einsatzbereiches.

Abonnements für Taskworld starten bei 10,99EUR pro Lizenz und Monat. Anwender erhalten einen kostenlosen, sofort über den Web-Browser nutzbaren Zugang für einen Zeitraum von 15 Tagen und die Nutzung der Mobile-App ist ebenfalls kostenfrei möglich. Die Plattform ist komplett in deutscher Sprache erhältlich. Kunden steht ein deutschsprachiger Kundenservice telefonisch und per Email zur Verfügung.

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 zertifizierten deutschen oder Schweizer Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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Höher, schneller, weiter – easyJOB Release 4.90

Mehr Funktionalität für Agentursoftware easyJOB

Höher, schneller, weiter - easyJOB Release 4.90

(Bildquelle: @ Shutterstock)

Die Messlatte liegt hoch – neue Technologien und der nachvollziehbare Kundenwunsch nach immer detaillierteren Funktionen treiben die Software-Entwicklung voran. Das passt perfekt zu unserem eigenen Anspruch: easyJOB kontinuierlich besser und noch nutzerfreundlicher zu machen. Mit dem Release 4.90 haben wir unsere „easyDataVisualizer“-Technologie ausgebaut und die Basis für innovative Weiterentwicklung geschaffen. Viele Kunden haben schon auf die finale Freigabe des Browser Chrome für easyJOB gewartet und auch für unsere Media-Kunden gibt es interessante Neuigkeiten.

Was ist der „easyDataVisualizer“?
Zunächst mal ein die Zunge herausforderndes Kunstwort (darum verwenden wir auch gern die Kurzform „eDV“). Aber es beschreibt gut, was dieses Tool leistet: Sie können sich ganz einfach Ihre Daten in easyJOB anzeigen lassen – und zwar mittels komplett nach Ihren Wünschen konfigurierten Anzeigelayouts. Sie bestimmen, welche Daten unsere Software Ihnen in welcher Reihenfolge anzeigt. Dabei können Sie nach Belieben Felder suchen und löschen, Zeilen zusammenfassen, gruppieren, Werte farbig hervorheben, pivotieren und Daten in diversen Formaten exportieren.

Projektansichten selber definieren
Neu ist auch, dass der eDV jetzt im Jobblatt verfügbar ist, quasi dem Herzstück von easyJOB: Hier sehen Sie alle Informationen zu einem Projekt, kalkulieren Ihre Leistungen im Ein- und Verkauf, fragen Lieferanten an und erstellen Kostenvoranschläge. Zudem können Sie Eingangsrechnungen einsehen, Ausgangsrechnungen schreiben und die gesamte Kommunikation rund um das Projekt anzeigen lassen. Ein weiteres Plus: Sie bekommen alle gewünschten Jobwerte (etwa Stundenausnutzung, Auftragsstatus oder Deckungsbeitrag) in einer Übersicht präsentiert.
Bereits unsere Standardlayouts ermöglichen es, Ihr Projekt mit unterschiedlichem Detailgrad sowie aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Darüber hinaus haben viele unserer Kunden eigene Vorstellungen und Wünsche, welche Zahlen und Informationen sie in welcher Anordnung brauchen. Mit der „eDV“-Technologie ist es leicht, sich genau die gewünschte Datenansicht zusammenzustellen und als individuelles Layout abzuspeichern. Und falls es doch irgendwo haken sollte oder Sie Fragen haben, hilft Ihnen natürlich unsere Beratung.

Stetige Weiterentwicklung dank „easyDataVisualizer“-Technologie
Mit Blick auf die immer mobilere Zukunft der Arbeit planen wir für den eDV einige Weiterentwicklungen. Daher für Sie ein kurzer Blick in die easyJOB-Werkstatt: Ein Nahziel ist die responsive Darstellung der Anzeigelayouts für Smartphones und Tablets. Außerdem machen wir demnächst die Kombination mehrerer Anzeigelayouts in „Multigrids“ möglich. Damit lassen sich zusätzliche Detailinformationen in einer einzigen Ansicht einbinden, zum Beispiel alle Termine zu einem Job.

Besserer Austausch mit den Kollegen
Bei der Planung von To-dos bieten wir Ihnen jetzt eine einfache Möglichkeit, mit Ihren Kollegen oder Mitarbeitern schnell und unkompliziert Informationen zu teilen, beispielsweise Layoutvorlagen oder Kundenbriefings. Sie können im System bei entsprechenden Terminen und Aufgaben nicht nur Beschreibungstexte hinterlegen, sondern auch Dokumente hochladen und damit allen Beteiligten zur Verfügung stellen. Diese sehen im Kalender dank eines entsprechenden Symbols und im Tooltip, dass Dokumente vorhanden sind.

Nie mehr Terminkollisionen!
Kleines Icon mit großem Benefit: Bei der Terminanlage bekommen Sie in easyJOB nicht nur angezeigt, ob es Terminkollisionen gibt, sondern Sie können über das kleine Kalender-Icon den Kalender der eingeplanten Mitarbeiter öffnen. easyJOB springt dann sofort auf den richtigen Tag. So sehen Sie auf einen Blick, wo es freie Zeitfenster gibt, beziehungsweise welche Termine und Aufgaben schon fixiert sind.
Das hilft auch beim Planen von Folgeterminen: Öffnen Sie einen bestehenden Termin mit den gewünschten Teilnehmern, klicken auf das Icon und wählen im Kalender den gewünschten Zeitraum. Nun können Sie sehen, welche Termine und Aufgaben schon fixiert sind. Das hilft auch beim Planen von Folgeterminen: Öffnen Sie einen bestehenden Termin mit den gewünschten Teilnehmern, klicken auf das Icon und wählen im Kalender den gewünschten Zeitraum. Nun können Sie sehen, welche Termine und Aufgaben schon fixiert sind und freie Zeitfenster finden.

Forecast – Rechnungsstellung planen
Auch die besten Projekte können in Schieflage geraten, wenn der Cashflow nicht stimmt. Planen Sie daher von Beginn an die Rechnungsstellung – sowohl auf der Erlös- als auch auf der Kostenseite. Diese terminorientierte Darstellung ist als Zusatzinformation im Jobblatt über entsprechende Layouts sichtbar.

Belegworkflow optimiert
Auch für ein anderes typisches Workflow-Problem haben wir eine Lösung gefunden: Ein Kunde fordert ein neues Rechnungsexemplar an. Bislang wurde die Rechnung einfach neu ausgedruckt. Mit der neuen Funktion „Druck AR Kopie“ erzeugt easyJOB nun direkt auf Basis des Original-PDFs eine steuerrechtlich konforme Kopie (gemäß den „Grundsätzen zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“, kurz: GoBD) und stempelt sie auf Wunsch als „Kopie“.
Das Original-PDF bleibt unverändert im Ausgangsrechnungsordner erhalten. Selbstverständlich bieten wir auch die Neuerstellung einer bestehenden Rechnung zu Korrekturzwecken an. Verschicken Sie die neue Rechnung einfach per Mail – das neue Rechnungs-PDF wird automatisch im Ausgangsrechnungsordner ersetzt.

Extra-Service: Tarifserver für die Mediaabwicklung
Auch für unsere Media-Kunden bietet das Release 4.90 Neues: Und zwar haben wir den Because Tarifserver entwickelt. Der in der easyJOB Cloud gehostete Webservice stellt die Tarife für eine Vielzahl von Medien im DACH-Raum bereit. Neu sind Online-Tarife und eine bessere Datenqualität im Bereich der Sonderformate. Das Service erleichtert die tarifunterstützte Media-Schaltungsbuchung sowie die Produktion von Druckunterlagen für Printmedien.

Wenn Sie an weiteren Neuigkeiten rund um easyJOB interessiert sind, abonnieren Sie einfach unseren Newsletter ( https://www.because-software.com/service/newsletteranmeldung/).

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Bewährte Funktionen neu gedacht: Projektmanagement mit easyJOB ist nun noch einfacher

Bewährte Funktionen neu gedacht: Projektmanagement mit easyJOB ist nun noch einfacher

Projektmanagement mit easyJOB

Mit dem Redesign von easyJOB haben wir auch einige bewährte Funktionen optimiert. Besonders hilfreich ist das neue Job-Timing – ein Multiprojektmanagement-Tool, mit dem Sie alle laufenden Projekte spielend leicht im Blick behalten.

Je mehr die Agentur zu tun hat, desto besser?! Aus kaufmännischer Sicht stimmt das in den meisten Fällen. Doch zugleich kann eine größere Auslastung auch Frust und Stress erzeugen – wenn der Überblick verloren geht, wie es im Detail um die vielen verschiedenen Projekte steht.

Klare Balkenpläne für optimales Projektmanagement
Eine elegante Lösung liefert das Job-Timing in unserer Agentursoftware easyJOB. In einem übersichtlichen Balkenplan (Gantt-Diagramm) können Sie sich Aktivitäten ausgewählter Projekte gesammelt anzeigen lassen – zum Beispiel alle Jobs eines Kunden oder eines Projektleiters. Zudem bietet der Suchassistent diverse Optionen: Sie können Tasks nach Kunden, Jobs oder Mitarbeiter selektieren und dabei beliebige Zeiträume wählen. Auf Job-Ebene lassen sich zudem Informationen zum Projektfortschritt und zur Einhaltung der Zeitvorgaben anzeigen. Alle Aufgaben und Termine erscheinen automatisch auch im Mitarbeiter- oder Teamkalender und sind aus dem Job-Timing heraus schnell zu öffnen. Um die Auslastung der Mitarbeiter zu optimieren und zeitliche Engpässe zu meistern, bietet easyJOB mit dem Ressourcenplanungs-Modul eine effiziente Lösung.

Viele Funktionen und übersichtliches Design
Zahlreiche komfortable Features erleichtern Ihnen die Arbeit im Job-Timing. Tasks können Sie einfach per Drag & Drop verschieben, dabei lässt sich die Dauer eines Tasks spielend durch „Ziehen“ mit der Maus anpassen. Terminarten und -farben sind frei definierbar und bieten somit maximalen Spielraum. Ein Quick-Editor erlaubt schnelle Änderungen und die Neuanlage von Tasks.
Ein besonderes Plus ist die Visualisierung: Verschiedene Symbole signalisieren, ob Aktivitäten erst geplant, aktuell in Bearbeitung oder bereits erledigt sind; entsprechende Farben kennzeichnen die Priorität. Farblich codierte Verlaufsbalken zeigen erfasste Stunden im Verhältnis zu Sollvorgaben an. Tage außerhalb des Projektzeitraums sind an der helleren Hintergrundfarbe erkennbar. Zugeordnete Mitarbeiter werden Ihnen angezeigt.

Vernetzung mit der kaufmännischen Projektabwicklung
Die zeitliche Planung eines Jobs in easyJOB ist – um ein wirklich ganzheitliches Projektmanagement zu ermöglichen – immer auch mit seiner kaufmännischen Abwicklung verbunden. Im Jobcenter bekommen Sie alle Finanzdaten (Stunden- und Fremdkosten, Erlöse, Deckungsbeiträge, …) für laufende Projekte angezeigt. Weitere wichtige Funktionen wie Stundenerfassung, Notizenhistorie oder Adressbuch sind im Menü leicht zu finden. Dank Multiwindowing, also der gleichzeitigen Nutzung verschiedener Fenster, lassen sie sich effizient parallel bearbeiten.

ERP-Lösung und Projektmanagement in einem
Die Integration von Enterprise Ressource Planning (ERP) und Projektmanagement in easyJOB bietet Ihnen eine besonders effektive Komplettlösung: Sie können sich über den zeitlichen und kaufmännischen Status von Projekten informieren, Prioritäten festlegen, Projekte nachverfolgen und zugleich sicherstellen, dass Sie alle Ressourcen optimal einsetzen. Damit schaffen Sie beste Voraussetzungen, um Wachstum erfolgreich und frei von Frust zu managen.

Wenn Sie an weiteren Neuigkeiten rund um easyJOB interessiert sind, besuchen Sie doch einfach unsere Website ( https://www.because-software.com) oder schauen Sie in unserem Newsroom ( https://www.because-software.com/newsroom) vorbei.

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Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Taskworld entwickelt Public API-Schnittstelle zur Integration von Drittsystemen

Taskworld entwickelt Public API-Schnittstelle zur Integration von Drittsystemen

Taskworld ermöglicht die einfache Anbindung von Drittanwendungen über eine Public API Schnittstelle

Die All-in-One Projektmanagement-, Kommunikations- und Collaboration-Suite Taskworld kommt ab sofort mit einer offenen Schnittstelle zur einfachen Integration von ERP-, CRM-, BI-, DMS- und HR-Anwendungen.
In Ergänzung der bestehenden Schnittstellen u.a. zu Dropbox, Google Drive und Microsoft Office erweitert Taskworld das Leistungsspektrum seiner gleichnamigen Online-Projektmanagement Software um eine Schnittstelle nach dem Public API-Standard. Das sogenannte Public Application Programming Interface bietet Kunden künftig die Möglichkeit, u.a. Objekt- und Stammdaten, Maschinendaten, Betriebsdaten oder Kennzahlen aus der bestehenden Anwendungslandschaft in automatisierter Form zur Nutzung in Taskworld zu importieren. Die Bündelung prozess- und projektrelevanter Anwendungsdaten oder Dokumente über eine zentrale Web-Plattform macht die Kommunikation und Zusammenarbeit von Teams über Standortgrenzen hinweg künftig noch schneller und effizienter.

Schon mittelständische Unternehmen verfügen heute im Schnitt über bis zu zehn unterschiedliche Lösungen, um die verschiedenen Anwendungsbereiche im Unternehmen bedarfsgerecht abbilden zu können. Um die starren Grenzen bestehender Datensilos und die Unzulänglichkeiten durch eine von der IT vorgegebenen Prozesssteuerung aufzusprengen, ist es erforderlich, benötigte Daten für einen effizienten Arbeitsablauf auf einer zentralen, Prozess-basierten Plattform zusammenzuführen. Offene Schnittstellen etwa zur Bündelung von Prozessdaten, Betriebsdaten, Stammdaten oder Maschinendaten sowie eine hohe Performance etwa durch die Nutzung von In-Memory-Technologien sind wichtige Voraussetzungen, um die Vorteile einer digitalen Organisationstruktur auch im Tagesgeschäft effektiv nutzen zu können.

Digitalisierung leicht gemacht
„Die Entwicklung einer offenen Schnittstelle zur Anbindung von Drittanwendungen ist ein wichtiger und konsequenter Schritt zur Erweiterung der Taskworld Anwendungsbereiche zu einer vollumfänglichen Projektmanagement-, Kommunikations- und Collaboration-Plattform. So ist es nun auch möglich, Stammdaten von Kunden, Projekten, Mitarbeitern, Lieferanten, Service-Partnern oder technischen Anlagen automatisiert in Taskworld einzulesen und bislang manuell umgesetzte Prozessschritte wie etwa im mobilen Kundendienst, bei Wartungsroutinen, im Vertrieb, Service oder Support vollständig digital abzubilden“, begründet Taskworld Deutschland Geschäftsführer Patrick Wings den Schritt. „Über die Hälfte der mittelständischen Unternehmen in Deutschland sieht zwar vor dem Hintergrund einer höheren Produktivität, der verbesserten Prozesstransparenz und einer zielgerichteten Ressourcensteuerung die Notwendigkeit zur Digitalisierung einzelner Unternehmensbereiche oder Geschäftsprozesse. Doch tun sich heute immer noch zu viele Unternehmen damit schwer, eine individuell passende Digitalisierungsstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Mit Taskworld sind Unternehmen in der Lage, alle Interaktionen und Workflows auf einfache Art zu visualisieren, zu teilen, mit Workflows zu versehen, nachzuverfolgen und auszuwerten – sprich alle anfallenden Aufgaben für jeden prozessbeteiligten Mitarbeiter standortunabhängig zu digitalisieren.“

Online Projektmanagement Software mit 360°-Anbindung
Mit der neuen Public API-Schnittstelle von Taskworld sind Unternehmen ab sofort in der Lage,

-DMS-Systeme zur Dokumentenverwaltung und zum einfachen Teilen u.a. von Arbeitsblättern, technischen Dokumentationen oder Planungsentwürfen,
-CRM- und ERP-Systeme zur Integration von Objekt-, Artikel- oder Kunden-Stammdaten,
-BI-Systeme für ein erweitertes Reporting und Berichtswesen oder zur Vereinfachung Kennzahlen-basierter Workflows,
-HR-Software für die Performance-Messung von Mitarbeitern und Teams oder
-Finanzsoftware zur automatisierten Leistungserfassung und Abrechnung

anzubinden. Eine umfangreiche Dokumentation steht allen Interessierten ab sofort online zur Verfügung.

Web-basiertes Projektmanagement mit Taskworld
Taskworld ist eine führende Browser-basierte Projektmanagement-Software, die eine effektive Zusammenarbeit mit Teams, Kollegen, Kunden oder Partnern auf der ganzen Welt ermöglicht. Dabei bündelt die auch als mobile App erhältliche Lösung Dateien, Aufgaben, Nachrichten oder Geschäftskennzahlen an einem zentralen Ort und stellt diese über eine Web-Plattform mit smarter Workflow-Unterstützung bereit. So können Mitarbeiter jederzeit und plattformunabhängig auf benötigte Daten zugreifen, um produktiver arbeiten zu können. Dabei lassen sich Zugriffs- und Datenschutzeinstellungen individuell für jedes Projekt anpassen und komfortabel steuern. Mit Funktionen wie Enterprise Messaging, visuellen Task Boards im Kanban-Prinzip, benutzerspezifischen Cockpits, Push-Nachrichten und Erinnerungen sowohl in der Desktop-Version als auch der Mobile-App erhöhen Unternehmen die Transparenz und Effizienz ihrer Mitarbeiter unabhängig ihres Standortes und Einsatzbereiches.

Abonnements für Taskworld starten bei EUR 10,99 pro User und Monat. Anwender erhalten eine kostenlose Testversion für ein Zeitraum von 15 Tagen und die Nutzung der Mobile-App (iOS und Android) ist ebenfalls kostenfrei möglich. Die Plattform ist komplett in deutscher Sprache verfügbar und kann sowohl in einer Virtual-Private-Cloud in einem nach ISO/IEC 27001, ISO 9001 und C5-zertifizierten deutschen Rechenzentrum als auch On-Premise beim Kunden betrieben werden. Kunden steht ein deutschsprachiger Kundenservice telefonisch und per Email zur Verfügung. Detaillierte Informationen zu Taskworld erhalten Interessenten unter https://www.taskworld.com/de/ sowie auf Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter.

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 und ISO 9001 zertifizierten deutschen Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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