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biolitec® – Laser-Pionier führend in der Entwicklung moderner Laser bei der minimal-invasiven Chirurgie

Medizinische Laser werden zunehmend in der minimal-invasiven Chirurgie eingesetzt – Laser-Pionier biolitec® führend in Forschung und Entwicklung – LEONARDO®-Lasersysteme in einem breiten Behandlungsspektrum einsetzbar

Jena, 10.07.2019 – Lasersysteme sind aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Nachdem sich der Laser in den letzten Jahrzehnten in der industriellen Produktionstechnik und Medizin einen festen Platz erobert hat, werden seine Eigenschaften bei der minimal-invasiven Chirurgie immer interessanter.

Ein Laser kann bei sehr feinen und schwierigen Gewebeeigenschaften (Parenchymgewebe, Prostata, Krampfadern, Anal- und Steißbeinfisteln) sehr präzise Behandlungsergebnisse erzielen. Die besonderen blutstillenden Eigenschaften des Lasers sowie die optimale Absorption in Hämoglobin und Wasser ermöglichen auch äußerst schonende Eingriffe. Umliegendes gesundes Gewebe wird nicht geschädigt und unerwünschte Nebenwirkungen wie Blutergüsse, Schwellungen und Entzündungen werden bis auf ein Minimum reduziert. Neben dem Schneiden können mit einem Laser je nach Indikation weitere Funktionen wie Inzision, Koagulieren, Verdampfen, Gewebeschrumpfung und Ablation ausgeführt werden.

Viele Eingriffe, die vorher nur stationär und unter Vollnarkose durchführbar waren, können mit einem Laser minimal-invasiv unter lokaler Betäubung ambulant und in einer deutlich kürzeren Behandlungszeit ausgeführt werden. Die daraus resultierenden Vorteile für Patienten sowie Krankenhäuser und Versorgungszentren liegen auf der Hand.

Der Laserentwickler und -hersteller biolitec® hat sich schon früh der Erforschung von Diodenlasern gewidmet. Der Laser-Pionier konzentriert sich auf die Entwicklung von qualitativ besonders hochwertigen Lasergeräten und Fasern, die den jeweiligen spezifischen Behandlungsanforderungen entsprechen. 2008 brachte biolitec® mit der ELVeS® Radial®-Laserfaser die erste radial abstrahlende Laserfaser für die endovenöse Behandlung insuffizienter Venen auf den Markt. Nach der extrem dünnen Laserfaser ELVeS® Radial® slim (2010) folgte im Jahr 2012 die erste Radialfaser mit zwei Lichtringen ELVeS® Radial® 2ring. Die zwei Lichtringe spalten die Laserenergie in zwei gleich große Teile auf, was zu einem langsameren und damit noch schonenderen Verschluss der Vene führt. Seit 2017 ist die 2ring-Faser als ELVeS® Radial® 2ring slim auch in der Variante mit lediglich 1,25 mm Faserdurchmesser erhältlich.

Bei allen Laserfasern der biolitec® werden die Laserfaserspitzen mit der FUSION®-Technologie mit dem Lichtleiter nicht nur verklebt, sondern verschmolzen. So widerstehen sie selbst höchsten mechanischen Belastungen. Dies macht die Laserfasern noch sicherer.

Der LEONARDO® DUAL-Laser der biolitec® ist in mehreren Wattstärken (45 Watt, 100 Watt und 200 Watt) erhältlich und bis heute der einzige Laser mit zwei Wellenlängen (980 nm und 1470 nm), die während der Behandlung gleichzeitig verwendet sowie stufenlos eingestellt werden können. Der innovative LEONARDO® Mini komplettiert die Laser-Familie. Das 900 Gramm leichte Gerät ist zum einen erhältlich in einer Ausführung mit der Wellenlänge 1470 nm sowie als LEONARDO® Mini Dual mit den beiden Wellenlängen 980 nm und 1470 nm. Der kleine Laser kann auch mobil bei den etablierten Behandlungsmethoden der biolitec® bei Venenerkrankungen, Hämorrhoiden, Fisteln, einem breiten Spektrum an HNO-Erkrankungen, in der Urologie, Gynäkologie sowie Orthopädie eingesetzt werden.
Alle medizinischen Laser der biolitec® sind kompakte und platzsparende Lasersysteme, die fachbereichsübergreifend und mobil eingesetzt werden können. Der geringe Wartungsaufwand und zuverlässige Laser-Dioden garantieren eine hohe Lebensdauer.

Die vielseitig einsetzbaren und flexibel kombinierbaren Laser und Fasern der biolitec® werden u.a. erfolgreich eingesetzt in den Therapiebereichen Phlebologie, Proktologie, Urologie, Gynäkologie, HNO, Thorax-Chirurgie und Pneumologie, Orthopädie, Ophthalmologie und Ästhetische Chirurgie. Weitere Entwicklungen für spezielle Therapien und Anwendungen befinden sich aktuell in der Erforschung.

Weitere Informationen über die LEONARDO® DUAL-Lasersysteme sowie die speziellen Fasern der biolitec® erhalten Sie unter www.biolitec.de.

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. In der Urologie ermöglicht die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Preisattraktiver LEONARDO® Mini-Laser von biolitec® bei moderner Hämorrhoiden-Therapie LHP® mobil einsetzbar

Mit gewebeschonender, minimal-invasiver Lasermethode LHP® Erhaltung der Kontinenz – Laser LEONARDO® Mini 1470 nm erleichtert ambulante und mobile Hämorrhoidenbehandlung – Einfache Handhabung und unkomplizierte Anwendung

Preisattraktiver LEONARDO® Mini-Laser von biolitec® bei moderner Hämorrhoiden-Therapie LHP® mobil einsetzbar

LEONARDO® Mini 1470 nm mit Laserfaser (Bildquelle: biolitec®)

Jena, 3. Dezember 2018 – Mit der gewebeschonenden, minimal-invasiven Lasermethode LHP® (LaserHemorrhoidoPlasty) des Laserpioniers biolitec® können krankhaft vergrößerte Hämorrhoiden von innen verödet werden. Damit werden größere Schnitte, offene Wunden und eine Vernarbung des Anoderms vermieden, was in der Regel eine schnelle Rekonvaleszenz ermöglicht.

Der Laserentwickler und -hersteller biolitec® hat nun ein kleines, leichtes und preisattraktives Lasergerät entwickelt, das mobil an unterschiedlichen Orten einsetzbar ist und damit auch die Hämorrhoidenbehandlung in der Arztpraxis erheblich erleichtert. Der LEONARDO® Mini 1470 nm wiegt lediglich 900 g und hat die Größe von 6 cm x 9 cm x 21,5 cm, bietet aber dieselbe effektive Wellenlänge von 1470 nm für die gewebeschonende Hämorrhoidenverödung wie der bewährte biolitec-Laser LEONARDO® DUAL 45.

Die Laserenergie wird mithilfe der speziell entwickelten besonders dünnen und äußerst flexiblen biolitec LHP®-Faser durch eine kleine perianale Öffnung ins Innere des Hämorrhoidalknotens eingebracht. Die kontrollierte Emission der Wellenlänge von 1470 nm mit möglichst geringer Energie (8 Watt), welche auf die Submukosa abgegeben wird, bewirkt, dass die Hämorrhoidalknoten schrumpfen und die versorgenden Arterien verschlossen werden. Zusätzlich wird durch die fibrotische Rekonstruktion neues Bindegewebe aufgebaut, was sicherstellt, dass sich die Mukosa mit dem darunterliegenden Gewebe verbindet. Dies verhindert die Entstehung oder Wiederentstehung eines Prolapses. Durch die geringere Wattstärke werden umliegende Gewebe und Organe noch besser geschützt.

Ärzte bestätigen die einfache Handhabung und unkomplizierte Anwendung. Der LEONARDO® Mini 1470 nm bietet ein klares und intuitives Benutzer-Interface und die Option für batteriegetriebenen Betrieb. Das Set-up ist unkompliziert und schnell zu bewerkstelligen und zusätzliche Sicherheitsfunktionen stellen sicher, dass das Lasergerät nicht mit falschen Laserfasern verwendet wird.

Die LHP®-Methode geht nicht mit einem Stenoserisiko einher. Die Heilung ist exzellent, da es verglichen mit konventionellen Operationen keine Schnitte oder Stiche im Analkanal gibt. Diese Vorgehensweise verursacht keine Wunden im Bereich des Anoderms oder der Mukosa. Aufgrund dessen hat der Patient weniger postoperative Schmerzen und kann innerhalb kurzer Zeit zu normalen Aktivitäten zurückkehren.

Aufgrund der Effektivität der Wellenlänge 1470 nm sowie der besonderen Eigenschaften der Laserenergie ist der LEONARDO® Mini 1470 nm auch für die Behandlung von Steißbeinfisteln hervorragend geeignet. Bei der innovativen SiLaC®-Methode der biolitec (Sinus Pilonidalis treatment) wird die Laserfaser von außen durch den Fistelgang in das Innere der Fistel eingeführt – herkömmliche Exzisionen werden vermieden. Die flexible, ebenfalls von der biolitec entwickelte radial abstrahlende Lasersonde FiLaC® ermöglicht unabhängig von der Länge des Fistelgangs die Behandlung in gewundenen Fistelgängen. Das epithelisierte Gewebe sowie die Pits und der kommunizierende subkutane Trakt werden kontrolliert zerstört und der Fistelgang kollabiert.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.biolitec.de.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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biolitec® auf der Medica 2018: 10 Jahre ELVeS® Radial®-Lasertherapie und exzellente Heilungserfolge in der Proktologie und Urologie mit LEONARDO®

10 Jahre ELVeS® Radial®-Verfahren – Studien belegen exzellente Heilungsraten der biolitec-Verfahren bei Steißbeinfisteln und BPH – Neue Laserfaser „Sharp tip“ speziell für mikrochirurgische Eingriffe – biolitec® auf Medica Halle 10 Stand H46

biolitec® auf der Medica 2018: 10 Jahre ELVeS® Radial®-Lasertherapie und exzellente Heilungserfolge in der Proktologie und Urologie mit LEONARDO®

(Bildquelle: biolitec®)

Jena, 09. November 2018 – Der Laserpionier biolitec® setzte Maßstäbe, als er das ELVeS® Radial®-Verfahren für die minimal-invasive endovenöse Behandlung von Krampfadern entwickelte und 2008 in den Markt einführte. 2012 folgte mit der ELVeS® Radial® 2ring-Faser die nächste Revolution durch die Erweiterung auf zwei Lichtringe, die die Laserleistung in zwei gleichwertige Anteile von je 50 Prozent aufteilen und damit eine noch homogenere Abstrahlung bewirken. Die Nebenwirkungen werden bei einer sehr hohen Okklusionsrate noch mehr reduziert und damit die postoperativen Schmerzen ebenso wie Ekchymosen weiter minimiert. Seit 2017 steht die ELVeS® Radial® 2ring slim-Faser mit einem Durchmesser von nur 1,3 mm zur Verfügung und bietet somit die Möglichkeit, neben den größeren Stammvenen auch Perforansvenen und Seitenäste sowie kompliziertere anatomische Strukturen und Stripping-Rezidive zu therapieren.

Mit den biolitec® Therapien FiLaC® (Fistula-tract Laser Closure for anal fistulae), SiLaC® (Sinus Pilonidalis treatment) und LHP® (LaserHemorrhoidoPlasty for hemorrhoids) für die Proktologie hat die biolitec® innovative minimal-invasive Methoden entwickelt, bei der das Gewebe von innen mit der Laserenergie bestrahlt und dadurch schonend zerstört wird. Die Behandlung von Steißbeinfisteln kann mit der neuen, besonders schonenden minimal-invasiven Methode SiLaC® von biolitec® eine Heilungsrate von über 90 Prozent bereits nach der ersten Behandlung erzielen. Dies hat eine Studie ergeben, die an 237 Patienten am gastroenterologischen Fachbereich der Universitätsklinik Ioannina, Griechenland, durchgeführt und im Juni 2018 veröffentlicht wurde.

Rund ein Drittel aller Frauen ab 30 Jahren sind von Myomen betroffen. Die schonende und vor allem gebärmuttererhaltende Behandlung von Myomen ist gerade für Frauen mit Kinderwunsch von großer Bedeutung. Die HOLA®-Lasertherapie von biolitec® ist eine sanfte und effektive Behandlungsalternative mittels Laser, die ambulant und unter lokaler Anästhesie durchgeführt werden kann. Mit den Glasfasern MyoFiber® im unterschiedlichen Design lassen sich Myome schnell und schonend enukleieren. Die Laserenergie vermeidet das Zusammenziehen der Uterusmuskulatur und kann somit ohne oder unter minimaler, lokaler Anästhesie eingesetzt werden. Der äußerst schonende Eingriff unter kontinuierlicher Spülung mit Kochsalzlösung gewährleistet eine schnelle Rückkehr zu normalen Aktivitäten.

In der Urologie ist die minimal-invasive Laserbehandlung LIFE der biolitec® mit ihrer Channel-Technik besonders gut für die Behandlung der Benignen Prostatahyperplasie bei Risikopatienten geeignet. Urologen im Harasanshin Hospital Fukuoka in Japan haben diese spezielle Channel-Technik mitentwickelt und mit diesem Verfahren 26 Patienten operiert, die entweder unter Diabetes leiden und/oder Antikoagulantien einnehmen müssen. Mit der Channel-Technik konnte deutlich schneller als bei herkömmlichen Verfahren – durchschnittlich 1 Stunde – operiert und eine große Kavität erreicht werden, ohne das Gewebe komplett entfernen zu müssen. Die besonders bei großen Drüsen üblicherweise auftretenden Nebenwirkungen wie Schwellungen, Dysuria oder Retention traten nicht auf.

Bereits am Anfang dieses Jahres hat biolitec® ihre „Sharp tip“-Laserfaser speziell für mikrochirurgische Eingriffe vorgestellt. Diese nadelförmige Faserspitze ist die erste Laserfaser weltweit, die ohne angekoppelte oder adaptierte separate Endungen schneiden und koagulieren kann. Der Operateur kann die Glasfaser leicht führen und damit in vielen Fällen das klassische Skalpell komplett ersetzen. Dies ermöglicht eine im Vergleich zu herkömmlichen Lasersystemen noch sicherere Handhabung. Mit der „Sharp tip“-Faser gibt es erstmalig ein Laser-Skalpell aus einem homogenen Glasfaserstück, mit dem beispielsweise Schlupflid-Operationen einfach und präzise durchgeführt werden können.

Das biolitec®-Team präsentiert auf der diesjährigen Medica in Düsseldorf am Stand H46 in Halle 10 neben den oben genannten Neuheiten auch die gesamte Bandbreite der bewährten LEONARDO®-Laser-Familie.

Zur LEONARDO®-Laser-Familie gehören zum einen die Laser der LEONARDO® Dual-Serie in den Stärken 45 Watt, 100 Watt und 200 Watt, die sich alle durch die während der Behandlung stufenlosen Nutzung der zwei Wellenlängen 980nm und 1470nm auszeichnen. Diese Laser sind die vielseitigsten medizinischen Laser, die heutzutage auf dem Markt erhältlich sind. Sie sind sowohl in den Bereichen Phlebologie und Proktologie als auch für minimal-invasive Eingriffe in der Urologie, Gynäkologie, HNO, Orthopädie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie, Ästhetischen Chirurgie sowie Ophthalmologie geeignet. Der innovative LEONARDO® Mini komplettiert die Laser-Familie. Dieses gerade einmal 900 Gramm leichte Gerät ist zum einen erhältlich in einer Ausführung mit der Wellenlänge 1470nm sowie als LEONARDO® Mini Dual mit den beiden Wellenlängen 980nm und 1470nm. Der kleine Laser kann auch mobil bei den etablierten Behandlungsmethoden der biolitec® bei Venenerkrankungen, Hämorrhoiden, Fisteln, einem breiten Spektrum an HNO-Erkrankungen, in der Urologie, Gynäkologie sowie Orthopädie eingesetzt werden.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Schmerz- und komplikationsarm: Neue OP-Methode FiLaC® zur Steißbeinfistel-Behandlung mit Laser

Was viele nicht wissen: Mithilfe der modernen und minimal-invasiven FiLaC® Laser-Therapie der biolitec® können die meisten Steißbeinfisteln deutlich schmerzärmer und schneller behandelt werden als mit herkömmlichen Methoden

Schmerz- und komplikationsarm: Neue OP-Methode FiLaC® zur Steißbeinfistel-Behandlung mit Laser

FiLaC®-Laserfaser der biolitec® (Bildquelle: @ biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 19. Februar 2018 – Die Steißbeinfistel ist eine unangenehme Entzündung in der Gesäßfalte, die im akuten und chronischen Zustand beim Sitzen starke Schmerzen und sogar Fieber verursachen kann. Über dieses Krankheitsbild wird nicht gerne gesprochen. Sowohl bei chronischer als auch bei akuter Fistel können sich Abszesse – abgekapselte Vereiterungen – bilden.

Bei den herkömmlichen Methoden zur Steißbeinfistelbehandlung unterscheidet man generell zwischen der offenen und der geschlossenen Therapie. Bei stationären Behandlungen wird in der Regel das offene Verfahren gewählt, da die Wunde in der Regel gut ausheilt. Normalerweise dauert der Heilungsprozess sechs bis acht Wochen, kann aber in manchen Fällen auch bis zu einem halben Jahr dauern.

Bei der offenen Methode muss das Gewebe aus der Tiefe wieder nach oben wachsen und die Wunde verschließen. Trotzdem bevorzugen die meisten Chirurgen/innen diese Behandlungsmethode, da das Wiederauftreten einer Steißbeinfistel so besser verhindert wird. Bei der geschlossenen Behandlung wird die Wunde vernäht und mit Antibiotikum behandelt. Die Heilung dauert normalerweise 2 – 3 Wochen.

Es kommt wesentlich darauf an Bakterien, die im feuchten Milieu entstehen können, fernzuhalten und zu verhindern, dass Haare in die Wunde wachsen. Dies ist aber bei einer offenen Wundbehandlung schwierig, zumal wenn die Fistel tief in der Gesäßfalte liegt.

Die gute Nachricht ist, dass es zu diesen Methoden eine minimal-invasive revolutionäre Alternative gibt, die wesentlich schonender, schneller und komplikationsärmer ist: biolitec® hat mit dem FiLaC® Laser-Verfahren eine Methode entwickelt, um Steißbeinfisteln und Analfisteln so schonend wie möglich zu therapieren.

Beim FiLaC® Laser-Verfahren der biolitec® wird eine Sonde in den Fistelgang eingeführt. Mit Hilfe von Laserenergie wird das betroffene Gewebe verödet. Die Behandlung ist nur kurz und dank des Lasers wird nur wenig gesundes Gewebe entfernt.

Mit FiLaC® können somit exzellente Heilungsergebnisse erzielt werden. Auch die Heilungsdauer ist deutlich verkürzt; die Patienten sollten sich etwa ein bis zwei Tage nach dem Eingriff schonen. Und weil bei der Behandlung nur eine kleine Wundfläche entsteht, kann das Ergebnis auch unter einem kosmetisch-ästhetischen Gesichtspunkt überzeugen.

Wird das Verfahren zur Behandlung von Analfisteln eingesetzt, ist einer der entscheidenden Vorteile des FiLaC® Laser-Verfahrens, dass das Risiko einer Verletzung des Schließmuskels durch den Eingriff nicht gegeben ist und daher die Kontinenz in der Regel erhalten bleibt. Patienten erholen sich innerhalb kürzester Zeit und können ihre gewohnten Alltagstätigkeiten schnell wieder aufnehmen.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf den Patientenwebseiten www.info-analfistel.de und www.info-steissbeinfistel.de. Für Fragen stehen ihnen außerdem die Kontaktadressen post@info-analfistel.de und post@info-steissbeinfistel.de und die biolitec®-Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
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Gesundheit/Medizin

Proktologie (Hämorrhoidalleiden)

Proktologie (Hämorrhoidalleiden)

Mindestens jeder zweite Erwachsene leidet unter Beschwerden des Enddarms.

Informieren Sie sich hier über häufige Erkrankungen, Untersuchungsmethoden und Behandlungsmöglichkeiten.

Die häufigsten Enddarm-Krankheiten:

  • Hämorrhoiden
  • Analekzem (juckender Hautausschlag am After)
  • Analthrombose (schmerzhafte Knoten am Afterrand)
  • Analfissur (Afterriss)

Untersuchungen:

  • Palpation (Die Austastung mit dem Finger)
  • Proktoskopie (Afterspiegelung)
  • Rektoskopie (Mastdarmspiegelung)
  • Koloskopie (Darmspiegelung )

Behandlungsmöglichkeiten:

Im Fall von einem Hämorrhoidal-Leiden muss nur selten operiert werden. Meist hilft eine mehrmalige Verödung (Sklerosierung) . Ihr Enddarmspezialist führt diese Behandlung fast immer schmerzlos durch. Vorübergehend lässt sich das Hämorrhoidal-Leiden auch mit Cremes oder Zäpfchen lindern.

Mehr Infos finden Sie auch unter http://www.hautarzt-koeln-ost.de/proktologie.html

Pressekontakt:

Dr. Svetlana Tcherniak

Dermatologie Allergologie und Phlebologie

Rolshover Str. 4-6

51105 Köln

ab 1 Oktober,2017 Freitag von 09:00 bis 12:00

Tel. 0221 – 871111

Fax. 0221- 871117

Email: a_tcherniak@hotmail.de

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Minimal-invasive Eingriffe wie die Fisteltherapie von biolitec® senken das Risiko einer Infektion mit Krankenhauskeimen

Minimal-invasive Eingriffe wie die Fisteltherapie von biolitec® senken das Risiko einer Infektion mit Krankenhauskeimen

Minimal-invasive Laserbehandlung einer Steißbeinfistel von biolitec

Jena, 27. April 2017 – In deutschen Krankenhäusern stecken sich nach Expertenschätzung jährlich 500.000 Menschen mit Krankenhauskeimen an. Vor allem durch lange Krankenhausaufenthalte sowie invasive, gewebeverletzende, Methoden wie Operationen und länger im Körper verbleibende Schläuche (Katheter) findet die Übertragung statt. Experten schätzen, dass bis zu 15.000 Menschen jährlich in Deutschland an den Folgen einer Infektion mit Krankenhauskeimen sterben.

Durch die Anwendung von minimal-invasiven Eingriffen wie der Steißbein- oder Analfisteltherapie FiLaC® der biolitec® kann die Zahl der Infektionen verringert werden. Bei dieser Methode werden die Fistelgänge von innen mit einem Laser zugeschweißt, sodass kaum Bakterien über offene Wunden eindringen können. Auch ein stationärer Krankenhausaufenthalt ist in der Regel nicht nötig. Der Arzt operiert durch kleinste Einschnitte, wodurch keine großen Wundflächen entstehen. Die Patienten können nicht nur schneller entlassen werden, auch die Angriffsfläche für Bakterien ist deutlich kleiner. Bei der konventionellen Behandlung von Steißbeinfisteln müssen Patienten oft mit einer wochenlangen offenen Wundheilung oder einem aufwändigeren Eingriff, bei dem viel Haut entfernt und überlappt wird, rechnen.

Als Krankenhauskeime werden Bakterien bezeichnet, mit denen man sich während des Krankenhausaufenthaltes ansteckt. Diese Bakterien können sich entweder im Krankenhaus befinden oder auf dem Patienten selbst. Durch eine Operation können die Keime in die Wunde gelangen und sie infizieren. Aber auch bei bestimmten Untersuchungsmethoden, bei denen Schläuche (Katheter) in den Körper eingeführt werden, können sonst harmlose Bakterien gefährlich werden. Wenn Haut- oder Darmbakterien in Lunge, Blase oder Blut gelangen, lösen sie dort teilweise lebensbedrohliche Infektionen aus.

Auch Patienten und Besucher in Krankenhäusern sollten darauf achten, ihre Hände häufiger zu desinfizieren und Antibiotika nur gezielt einzunehmen. Denn bei einer zu häufigen Einnahme wirken diese Medikamente gegen viele Bakterien nicht mehr, was im Ernstfall schwerwiegende Folgen haben kann. Dann können sie vor allem für Risikopatienten wie Frühchen, ältere Menschen und Schwerkranke, deren Immunsystem geschwächt ist, lebensbedrohlich werden.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Den Teufelskreis der Analfissur durchbrechen

Die Wallenstein Klinik behandelt Analfissuren mit einem schonenden Laserverfahren

Den Teufelskreis der Analfissur durchbrechen

Sanfte Hilfe bei einer Analfissur: das Laserverfahren der Wallenstein Klinik

Eine Analfissur kann schnell entstehen: Bei einem harten oder voluminösen Stuhlgang kann die empfindliche Haut im Analbereich leicht einreißen. Reibung und weitere Stuhlgänge reizen die betroffene Stelle und führen oftmals zu Entzündungen.

„Akute Analfissuren heilen meist von alleine ab. Liegt der Einriss aber tief oder weist er bereits Narbengewebe auf, ist er also chronisch, muss die Analfissur behandelt werden“, erklärt Felix Koc, Medicinae doctor und Leitender Chefarzt der Wallenstein Klinik.

Der Teufelskreis einer Analfissur

Bei einer chronischen Analfissur ist jeder Toilettengang mit krampfartigen Schmerzen verbunden, die einige Stunden andauern können. In der Folge verkrampft sich der Schließmuskel (Sphinkter), was ein verstärktes Pressen erfordert. Das reizt die Analfissur zusätzlich – es entstehen noch mehr Schmerzen, denn mehr Pressen bewirkt auch eine Verkrampfung der Schließmuskulatur (Sphinkterspasmen). Ein weiteres Problem: Die krampfartigen Schmerzen, welche die chronische Analfissur begleiten, führen zu verhaltenem Stuhlgang. Dadurch verhärtet der Darminhalt und man muss zum Entleeren mehr pressen. Ein Teufelskreis entsteht.

Die Wallenstein Klinik kann mit einem innovativen und schonenden Laserverfahren helfen, diesen schmerzhaften Kreislauf zu durchbrechen.

Analfissuren mit dem Laser behandeln

Bei der Behandlung einer chronischen Analfissur in der Wallenstein Klinik wird ein schonendes und innovatives Laserverfahren eingesetzt: Die betroffenen Partien werden durch gezielte Wärmeentwicklung des Lasers von Keimen befreit und anschließend „ausgeschält“. Danach kommt ein Laserverfahren zum Einsatz, das die Ränder der Analfissur zusammenzieht und sie somit verkleinert (Adstringenz). So erfolgt die Analfissur-Behandlung schonend und ohne auffällig sichtbare Rückstände. Selbstauflösende Fäden tragen ebenfalls zur Verträglichkeit der Behandlung bei.

Die Analfissur-Behandlung in der Wallenstein Klinik findet stationär und unter Kurznarkose statt, da eine Darm-Teilspiegelung durchgeführt werden muss. Ist das Narbengewebe der Analfissur abgetragen, kann der Darm wieder ohne Hindernisse entleert werden. Die Wallenstein Klinik empfiehlt: Eine Ernährungsumstellung mit ballaststoffreicher Kost und viel Trinken ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.

Die andauernden Schmerzen und Reizungen, welche die Analfissur hervorgerufen hat, treten nach der Analfissur-Behandlung nicht mehr auf – der Teufelskreis ist durchbrochen.

http://www.wallensteinklinik.de/index.php/de/analfissur-behandlung

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Die Wallensteinklinik in Nürnberg, Bayern ist eine der führenden Privatkliniken für Laser-Chirurgie zur Behandlung von Steißbein-Fisteln und Venenerkrankungen mit internationaler Bekanntheit. Das Spezialgebiet sind Behandlungen aus einer Kombination zukunftsweisender Lasertechniken. Dieses moderne, selbstentwickelte Verfahren ermöglicht die Behandlung von Venenerkrankungen, Enddarmleiden sowie Hautveränderungen nahezu ohne Schmerzen, Schnitte und Schwellungen. Im Mittelpunkt der Wallensteinklinik stehen, neben der Entwicklung innovativer Laserverfahren, der Patient und das Therapie-Ziel seines dauerhaft schmerzfreien Lebens.

Wallenstein Klinik GmbH
Cengiz Ünver
Rothenburger Str. 243
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Pressemitteilungen

Warum die Angst vor einer proktologischen Untersuchung unbegründet ist

Die Praxisklinik Venoproct untersucht und behandelt Enddarmerkrankungen einfühlsam

Warum die Angst vor einer proktologischen Untersuchung unbegründet ist

Hilfe bei Enddarmerkrankungen bietet die Praxisklinik Venoproct

Dr. med. Hartmut Lorenz, Facharzt für Gefäß-und Visceralchirurgie und Proktologe sowie leitender Arzt der Praxisklinik Venoproct an der Schlosspark Klinik: , erklärt: „Enddarmerkrankungen sind proktologische Krankheitsbilder, also Erkrankungen des Mastdarms und des Afters. Die häufigsten Enddarmerkrankungen sind Hämorrhoiden, Analfissuren und Analfisteln. Diese Erkrankungen können sehr schmerzhaft und belastend für den Patienten sein. Auch die Scham, einen Arzt aufzusuchen, erhöht den Leidensdruck.“

Tabuthema Enddarmerkrankung

Keiner spricht gern über Enddarmerkrankungen – und zum Arzt gehen viele erst, wenn Schmerzen und Leidensdruck keine Wahl mehr lassen. Angst und Scham lassen die meisten abwarten. Doch eine Enddarmerkrankung verschwindet nicht einfach so. Im Gegenteil: Zu langes Warten kann sie verschlimmern und die Behandlung sowie den Heilungsverlauf langwierig machen. Dabei besteht kein Grund, die proktologische Untersuchung zu fürchten.

Dazu Dr. med. Lorenz: „Es ist nicht leicht, als Laie Veränderungen um den After richtig zu deuten. So handelt es sich bei einer plötzlich auftretenden Schwellung mit Schmerzen oft um eine Analthrombose, ertastbare Verdickungen sind entweder das Narbengewebe einer Analfissur, eine geschwollenen Hautfalte (Marisken) oder ein Abszess. Verdickungen infolge von Hämorrhoiden sind eher selten. Es ist also immer ratsam, einen Proktologen aufzusuchen und die Veränderung abklären zu lassen.“

Eine proktologische Untersuchung ist mit wenig Aufwand und schmerzfrei möglich

„Grundlage jeder Behandlung ist Vertrauen. In unserer Praxisklinik Venoproct wenden wir uns Ihnen daher voll und ganz zu. Wir nehmen uns die Zeit, die wir gemeinsam brauchen, um Ihr Anliegen sorgfältig und ausführlich zu besprechen“, so Dr. med. Lorenz weiter.

Jede proktologische Untersuchung beginnt mit einem Anamnese-Gespräch, darauf folgt eine Inspektion der Analregion. Um den After auch von innen beurteilen zu können, kann eine sogenannte Afterspiegelung (Proktoskopie) durchgeführt werden. Dabei wird der etwa 5 cm lange Afterkanal mit einem kleinen „Rohr“ inspiziert. Innere Enddarmerkrankungen oder zum Beispiel auch das Stadium eines Hämorrhoidalleidens können so beurteilt werden.

Dr. med. Lorenz beruhigt: “ Bei fachmännischer Durchführung ist eine Afterspiegelung nicht schmerzhaft – eine lokale Betäubung also nicht erforderlich. Bei Venoproct beraten wir ausführlich, untersuchen einfühlsam und behandeln möglichst schonend. Termine werden daher mit einem großzügigen Zeitfenster und individuell vereinbart.“

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Die Praxisklinik Venoproct an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg ist eine Privatklinik mit den Schwerpunkten der Laser- Gefäßchirurgie und -Proktologie. Die an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg liegende Praxisklinik Veonproct wird von Herrn Dr. med. Hartmut Lorenz, Facharzt für Gefäß-und Visceralchirurgie und Proktologe, geleitet und ist auf die Behandlungen von Venenleiden wie Krampfadern sowie Enddarmerkrankungen wie Hämorrhoiden oder Steißbeinfisteln spezialisiert. Das Ziel der Praxisklinik Venoproct an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg ist, basierend auf modernen Methoden, Patienten mit möglichst geringer Beeinträchtigung ihrer Gesundheit und möglichst schmerzfrei zu helfen.

Praxisklinik Venoproct an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg
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Pressemitteilungen

Den Teufelskreis der Analfissur durchbrechen

Die Wallenstein Klinik unterstützt mit einem sanften Laserverfahren die Analfissur-Behandlung

Den Teufelskreis der Analfissur durchbrechen

Die Analfissur mit dem Laser in der Wallenstein Klinik behandeln / ©Silke Kaiser / pixelio.de

Eine Analfissur kann schnell entstehen: Bei einem harten oder voluminösen Stuhlgang kann die empfindliche Haut im Analbereich leicht einreißen. Reibung und weitere Stuhlgänge reizen die betroffene Stelle und führen oftmals zu Entzündungen.

„Akute Analfissuren heilen meist von alleine ab. Liegt der Einriss aber tief oder weist er bereits Narbengewebe auf, ist er also chronisch, muss die Analfissur behandelt werden“, erklärt Felix Koc, Medicinae doctor und Leitender Chefarzt der Wallenstein Klinik.

Der Teufelskreis einer Analfissur

Bei einer chronischen Analfissur ist jeder Toilettengang mit krampfartigen Schmerzen verbunden, die einige Stunden andauern können. In der Folge verkrampft sich der Schließmuskel (Sphinkter), was ein verstärktes Pressen erfordert. Das reizt die Analfissur zusätzlich – es entstehen noch mehr Schmerzen, denn mehr Pressen bewirkt auch eine Verkrampfung der Schließmuskulatur (Sphinkterspasmen). Ein weiteres Problem: Die krampfartigen Schmerzen, welche die chronische Analfissur begleiten, führen zu verhaltenem Stuhlgang. Dadurch verhärtet der Darminhalt und man muss zum Entleeren mehr pressen. Ein Teufelskreis entsteht.

Die Wallenstein Klinik kann mit einem unterstützenden Laserverfahren helfen, diesen schmerzhaften Kreislauf zu durchbrechen.

Die Wallenstein Klinik unterstützt die Analfissurektomie mit dem Laser

Bei der Behandlung einer chronischen Analfissur in der Wallenstein Klinik wirkt das Laserverfahren unterstützend: Die betroffenen Partien werden durch gezielte Wärmeentwicklung des Lasers von Keimen befreit.Das Laserverfahren dient somit zur gezielten Vorbereitung der Fissurektomie, der chirurgischen Behandlung der Analfissur. So kann die Analfissurektomie in der Regel schonender und ohne auffällig sichtbare Rückstände erfolgen. Selbstauflösende Fäden tragen ebenfalls zur Verträglichkeit der Behandlung bei.

Die Fissurektomie in der Wallenstein Klinik findet stationär und unter Kurznarkose statt, da eine Darm-Teilspiegelung durchgeführt werden muss. Die Analfissur wird unter Schonung des Schließmuskels (Sphinkter) operativ entfernt. Ist das Narbengewebe durch die Analfissur-Behandlung abgetragen, kann der Darm wieder ohne Hindernisse entleert werden. Je nach Bedarf, kann ein schonendes, pflanzliches Abführmittel den ersten Stuhlgang nach der Analfissurektomie erleichtern. Die Wallenstein Klinik empfiehlt: Eine Ernährungsumstellung mit ballaststoffreicher Kost und viel Trinken ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Die andauernden Reibungen und Reizungen, welche die Analfissur hervorgerufen haben, treten nach der Analfissur-Behandlung nicht mehr auf – der Teufelskreis ist durchbrochen.

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Die Wallenstein Klinik: im neuem Look und auf Video

Ein neues Design und Videos ergänzen das Online-Informationsangebot der Wallenstein Klinik

Die Wallenstein Klinik: im neuem Look und auf Video

Das neue Design der Wallenstein Klinik – informative Videos erklären Behandlungen

Nürnberg, den 18. März 2014: Die Wallenstein Klinik hat ihren Internetauftritt neu-überarbeitet und präsentiert sich im neuem Design mit klaren Seitenaufbau, schönen Fotos und verständlichen Texten. Erklärende Online-Videos ergänzen das Informationsangebot.

Der Frühling ist die Zeit für Veränderungen. Passend dazu präsentiert sich auch die Wallenstein Klinik mit ihrem neuen Online-Auftritt. Das Besondere dieses Relaunchs sind die erklärenden Online-Videos der einzelnen Behandlungen der Wallenstein Klinik.

Cengiz Ünver, Geschäftsführer der Wallenstein Klinik: „Wir freuen uns über das neue, moderne Design der Wallenstein Klinik im Web. Der Relaunch unsere Seite macht die Menüführung und Nutzung übersichtlicher und schneller. Neben neuen Fotos und Texten, bieten wir nun auch Videos an, die unsere Behandlungen verständlich erklären.“

Neues Design und Struktur
Das neue Layout fällt auf: Magenta. Auch das neue Logo ist neu: eine stilisierte Krone. Die alte Wallstein Klinik-Webseite wurde von Design, Navigation und Inhalt komplett überarbeitet. Das Ziel des neuen Internet-Auftrittes: Vereinfachte Navigation, übersichtliche Struktur und eine gesteigerte Benutzerfreundlichkeit.

Die Menüführungen „Behandlungen“, „Online-Anamnese“, „Das Team“ und „Klinik“ führen mit nur wenigen Klicks zu den gewünschten Informationen:

– Die Texte der neuen Wallenstein Klinik Seite sind verständlich und informativ
– Freundliche Fotos passen sich dem freundlichen Design an
– Das Besondere: Online-Videos, in welchen Chefarzt Felix Koc, Medicinae doctor, die Behandlungsmöglichkeiten verständlich erklärt.

Felix Koc, leitender Chefarzt der Wallenstein Klinik: „Ob Venen-, Enddarm- oder Hauterkrankungen, mit unserer innovativen Lasertechnik wirken wir Erkrankungen erfolgreich entgegen. Denn unser Ziel ist es, Ihnen ein dauerhaft schmerzfreies Leben zu ermöglichen.“

Umgesetzt wurde der neue Webseiten-Auftritt von der Frankfurter Agentur LMS-Consulting.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Wallensteinklinik in Nürnberg, Bayern ist eine der führenden Privatkliniken für Laser-Chirurgie zur Behandlung von Steißbein-Fisteln und Venenerkrankungen mit internationaler Bekanntheit. Das Spezialgebiet sind Behandlungen aus einer Kombination zukunftsweisender Lasertechniken. Dieses moderne, selbstentwickelte Verfahren ermöglicht die Behandlung von Venenerkrankungen, Enddarmleiden sowie Hautveränderungen nahezu ohne Schmerzen, Schnitte und Schwellungen. Im Mittelpunkt der Wallensteinklinik stehen, neben der Entwicklung innovativer Laserverfahren, der Patient und das Therapie-Ziel seines dauerhaft schmerzfreien Lebens.

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