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Pressemitteilungen

Die Suche nach dem Promotionsberater Dr. Paul Jensen vom IAAD zeigt neue Ergebnisse.

Der Geschäftsführer des IAAD ist weiterhin in der Nähe des Örtchen Smarden (UK) als Promotionsberater tätig. Die Presse berichtete wiederholt, dass die Hamburger Staatsanwaltschaft an Grenzen stieße.

Der geschädigte Rezipient Gianni Thasa berichtet auf seiner Website, dass er mittels ip-Email-Analyse, die Wirkstätte des Promotionsberaters, Dr. Paul Jensen (IAAD) lokalisieren konnte.
Die IT-Analyse hatte ergeben, dass Dr. Paul Jensen sich in der Region Kent bei Smarden aufhielte.
Der Rechtsanwalt Dr. Schulte berichtete wiederholt in der Presse, dass zahlreiche Geschädigte die Klageschrift nicht zustellen können, da der Geschäftsführer des IAAD in London nicht auffindbar sei.
Die Suche des Theologen und Promotionsberaters Dr. Paul Jensen, vom IAAD (Internationaler Akademischer Austausch Dienst), geht nun weiter. Wiederholt wurde in den Pressemitteilungen berichtet, dass Dr. Paul Jensen sich nach London absetzte und untergetaucht sei. Da in UK kein Melderegister besteht, sind optimale Vorraussetzungen für ein solches Abtauchen gegeben. Die angegeben Adresse im Impressum, scheint weiterhin defizitär zu sein.
Ein weiterer Geschädigter nahm eine vertraglich unterzeichnete Dienstleistung des o.g. Dr. Paul Jensen (IAAD), wie folgend dargestellt in Anspruch:
Im Rahmen seines postdoktoralen Research, in den Jahren 2016-2018, offerierte der IAAD, vertreten durch Dr. Paul Jensen, ihm gegenüber, die Immatrikulation an der renommierten Comenius Universität zu ermöglichen. Der IAAD sei seit über 25 Jahren im Bereich des akademischen Consulting tätig und kooperiere mit diversen europäischen Universitäten.
So wurde seitens des Geschädigten am 31.8.2018 ein Beratungsvertrag unterzeichnet und seitens des Auftraggebers so EUR 3.000 angewiesen. Eine separate Bestätigung des Zahlungseinganges erhielt der Geschädigte am 01.09.2018 seitens Dr. Jensen.
Am 11.09.2017 bat der IAAD um eine weitere Zahlung, d.h. in Höhe von EUR 750,-, damit die Zeugnisse des Auftraggebers dem Wissenschaftsministerium in Bratislava, so Dr. Paul Jensen, in „beeideter Übersetzung vorgelegt werden“, könne.
Am 17.9.2018 hieß es in einer weiteren Korrespondenz ferner, dass die Unterlagen des Geschädigten sowohl beim Wissenschaftsministerium als auch an der Comenius Universität eingingen und zwecks anfallender Studiengebühren nun eine weitere Summe von EUR 3.000 anzuweisen sei. Auch diese Zahlung wurde seitens des Geschädigten getätigt.
Wie sich im Verlauf darstellte, u.a. da der Geschädigte sowohl das Rektorat der Universität als auch das Wissenschaftsministerium per se kontaktierte, wurden diese Unterlagen seitens Dr. Jensen nie eingereicht und der Vertrag somit nicht erfüllt. Dieses liegt schriftlich attestiert vor und stelle somit juristisch einen Urkundenbeweis dar.
Der Geschädigte sei zunächst sehr daran interessiert, dass seine Ansprüche im Hinblick der monetären Rückerstattung, d.h. der o.g. Gebühren in Höhe von EUR 6.750,-, juristisch seitens seines beauftragten Rechtsanwaltes geltend gemacht werden. Des Weiteren erwäge dieser nun die Pfändung der Domain www.iaad.de, über die das Übel konstituiert sei. Dies ist juristisch gesehen möglich, auch wenn Dr. Paul Jensen (IAAD) sich derzeit im Ausland aufhielte.
Dass man seit 2014 Dr. Paul Jensen nicht auffinden kann, verwundert jedoch, denn dieser antwortet weiterhin per Email und bringt betroffene Akademiker weiterhin um ihr Geld.
Die IT-Analyse der Emails aus 2018 bis dato zeige jedoch, dass Dr. Paul Jensen sich in der Region Kent (UK) aufhalte. Konkret halte sich der Promotionsberater Dr. Paul Jensen in der Nähe des Örtchen Smarden auf. Die Suche nach dem Promotionsberater geht daher nun weiter.

Hochschulwesen und Marketing.

Betreiber des Forums IAAD-Geschädigter

Kontakt
Thasa GbR
Gianni Thasa
Schulzstr. 34
45138 Essen
0201357732
giannithasa@ownbay.net
https://giannithasa.wixsite.com/iaadopfer

Bildquelle: @Google Maps

Wissenschaft/Forschung

Konjunkturprogramm für Ghostwriter

Die Aussichten der Ghostwriter Branche in den nächsten Jahren sind mehr als positiv einzuschätzen. Zahlreiche politische Entscheidungen der letzten Jahre erweisen sich als hochwirksames Konjunkturprogramm, das auch Acad Write zu stetig wachsenden Kundenzahlen verhalf und auch weiter verhelfen wird. Nicht nur die Bologna Reform mit ihrer ausufernden Zahl an Prüfungsarbeiten trägt dazu bei, sondern auch die zunehmend zutage tretenden Mängel in der Betreuung während des Studiums und der Promotion. In einer aktuellen Studie beklagt ein Drittel der Doktoranden Defizite bei der Betreuung in inhaltlichen und methodischen Fragen.

Diese Zahl mag auch in den aktuellen Diskussionen anlässlich einiger Plagiatsfälle von Bedeutung sein, in denen den Autoren der Dissertationen formale Mängel vorgeworfen worden. Primär verdeutlicht sie aber, dass Hochschulen ihre Kapazitätsgrenze erreicht haben und mit wachsenden Zahlen von Studenten und Doktoranden zunehmend überfordert sind. Die gute Nachricht für die Ghostwriter Branche: Die Politik scheint fest entschlossen zu sein, die Auslagerung der Betreuung an Ghostwriter und Promotionsberater künftig noch aktiver zu fördern, als dies ohnehin schon der Fall ist.

Schuldenbremse als Bildungsbremse

Die Nachricht überrascht nicht wirklich: Der Schuldenbremse für den Bund und die Länder fallen nicht überflüssige Ausgaben zum Opfer, sondern diejenigen, die einfach zu kürzen sind. Die Grundausstattung der Hochschulen hält mit dem gestiegenen Finanzbedarf längst nicht mehr Schritt. Nicht nur die Studentenflut infolge des doppelten Abiturjahrgangs und der Aussetzung der Wehrpflicht belastet die Etats, sondern auch deutlich gestiegene Personalkosten infolge der Tarifabschlüsse im Öffentlichen Dienst. Das Urteil zur Professorenbesoldung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Februar muss ebenfalls noch umgesetzt werden, was weitere Millionenlöcher reißen wird. Im Jahr 2011 wies die Uni Marburg mit fast 30 Millionen Euro eines der höchsten Defizite in ihrem Etat auf, zahlreichen anderen Universitäten ging es nicht viel besser. Wohin das führen wird, kann exemplarisch bereits jetzt in Trier bewundert werden. Die dortige Uni hat – zunächst befristet – einen vollständigen Wiederbesetzungsstopp für alle unbefristeten Stellen verhängt. Die Ruhr-Universität Bochum weist in ihrer Finanzplanung bis 2015 ein jährliches Defizit von mehr als 9 Millionen Euro aus. Eingespart wird auch hier beim Personal, insbesondere Tutorenprogramme für Studienanfänger werden gekürzt, so die Befürchtungen der Studierenden. Besonders hart betroffen sind geisteswissenschaftliche Fächer, in denen kaum eine Kompensation über Drittmittel möglich ist. Zudem wirken sich in diesen Fächern Kürzungen der Personalmittel besonders stark auf die Lehre aus, da es ohnehin nur wenige Stellen im technischen Bereich gibt.

Gute Geschäftsaussichten

Es ist kein Zufall, dass sich der Hochschulverband ausgerechnet jetzt mit einem Vorschlag zu Wort meldet, einen Straftatbestand „Ghostwriting“ zu schaffen. Wir berichteten in unseren Ghostwriter-Blog darüber. Vorschläge, die Ursachen für die steigende Nachfrage nach Ghostwritern ernsthaft anzugehen, kommen vom Hochschulverband dagegen nicht. Acad Write geht daher von einer weiterhin stark wachsenden Nachfrage und entsprechend guten Geschäftsaussichten aus. Zumindest solange, wie Hochschulen die Lehre als verlustträchtiges Geschäft betrachten, das neben der Forschung als lästige Pflichtaufgabe unvermeidlich ist. Daran wird sich wenig ändern, solange die finanzielle Grundausstattung der Hochschulen zugunsten prestigeträchtiger Exzellenzinitiativen eklatant vernachlässigt wird.

Acad Write International AG
Thomas Nemet
Dorftrasse 11

8302 Kloten
Schweiz

E-Mail: info@acad-write.com
Homepage: http://www.acad-write.com
Telefon: +41 44 500 3184

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