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Rezension: was mach ich wenn ich glücklich bin (Helmfried von Lüttichau)

Das Gedicht „was mach ich wenn ich glücklich bin“ gibt Einblicke, wie der Autor „Helmfried von Lüttichau“ fühlt, denkt und handelt. Fans der Serie „Hubert und Staller“ lernen ihn hier nochmal ganz anders kennen.

 

Die Gedichte des Autors reimen sich zwar nicht und sie sind auch extrem unterschiedlich aber wohl gerade deshalb liefern sie Vorlagen für das eigene Kopfkino.

Helmfried gelingt es mühelos Humor und Melancholie zu vereinen. Er schreibt spitzzüngig, voller Klugheit und Weitsicht, dann wieder zweifelnd.

Sein Buch ist zum Lachen, Weinen, Weitersagen und zum Verschenken.

Kurzweilig zu lesen, empfehlenswert und ermutigend!

 

Buchdaten:

was mach ich wenn ich glücklich bin: Gedichte

Autor: Helmfried von Lüttichau

Herausgeber: Julietta Fix

Illustrator: Anja Nolte

Verlag: Horlemann (12. November 2012)

Gebundene Ausgabe: 144 Seiten

Gebundene Ausgabe: EUR: 14,90

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3942890151

ISBN-13: 978-3942890151

Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 1,7 x 21,7 cm

 

Biografie vom Autor:

http://www.helmfriedvonluettichau.com/vita.html

Eine Auswahl von Gedichten von Helmfried von Lüttichau finden Sie auch auf www.fixpoetry.com

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

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Funktionsträger der Gruppe 48 (Deutsche Literatur)

„Die Gruppe 48“, bisher eine lose Vereinigung, ist am 28.12.2017 als gemeinnütziger Verein gegründet worden, bis zum Eintrag ins Vereinsregister gilt: „Die Gruppe 48 e.V. in Gr.“

 

Wir haben uns der Förderung guter deutschsprachiger Literatur verschrieben.

Die Gruppe 48 möchte ihr Ziel vor allem durch einen jährlichen Wettbewerb erreichen.

Die Webseiten (Nachname alphabetisch) der Funktionsträger befinden sich auf der Webseite:

http://www.die-gruppe-48.net/Vorstand-und-Gremien/Wir-stellen-uns-vor

 

  • Willie Benzen

Willie Benzen, geb. 1956 in Kiel, Verlagskaufmann, Verleger und heute Reiseleiter. Erste Veröffentlichung ein Gedicht 1964 in der Volkszeitung. zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien.

Bitte auf der Webseite weiter lesen.

 

  • Christel Bröer

Christel Bröer, geb. in Schönberg/Holst., wh. in Kiel, Studium für »Moderne deutsche Literatur des 20 Jhdts.«. 2002 übernahm sie die Leitung des Förderverein für zeitgenössische Literatur NordBuch e.V. Sie schreibt u.a. das Vorwort, leitet kreatives Schreiben in einer Schreibwerkstatt. 2017 startet sie das Projekt »Lesesofa« für Autoren- und Buchvorstellung mit TV-Aufzeichnungen im Kultursender Offener Kanal Kiel.

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  • Rosemarie Bühler (Rohna Buehler)

Rosemarie Bühler, geb. in Köln, Studium der Kunsterziehung und Pädagogik Univ. Köln. Bis 1982 im Schuldienst (Kunst), seither selbstständig als Designerin und Textilkünstlerin. 1986 bis 1995 eigenes Galerie-Geschäft in der KÖ Galerie Düsseldorf.

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  • Dr. phil. Hannelore Furch

Dr. phil. Hannelore Furch, geboren in Gifhorn, lebte später in Unterlüß b. Celle. Dort bekleidete sie ein politisches Mandat und war 1. Vorsitzende eines Ortsrings im Deutschen Frauenring e.V. (DFR).

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  • Dr. Marina Linares

Dr. Marina Linares Daten folgen in Kürze!

Bitte auf der Webseite weiter lesen.

 

  • Dr. Uta Oberkampf (Uta Harst)

Dr. Uta Oberkampf, geb. Harst, geb. 1946 in Wurzen / Sachsen, Aufgewachsen in Aachen. Dort Schulbesuch und Studium, (Germanistik und Philosophie), Seit 2010 Mitglied der GEDOK Bonn.

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  • Dr. Heiger Ostertag

Dr. Heiger Ostertag (M.A.) studierte nach einer Offizierslaufbahn Literaturwissenschaft, Geschichte und Nordgermanische Philologie. Seit Ende der 80er Jahren ist er als Autor, Historiker und Germanist in Forschung und Bildung sowie als Lektor im Verlagswesen tätig.

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  • Dr. des. Friederike Römhild

Dr. des. Friederike Römhild, geb. 1983 in Siegen, Magisterstudium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, Linguistik & Kunst an der Universität Paderborn, aktiv als Malerin und Autorin, Mitarbeiterin bei Buchprojekten für Schule & Wissenschaft.

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  • Jutta Elisabeth Schütz

Jutta Schütz wurde im Saarland (Lebach) geboren. Ihre Berufsbereiche sind: Buchautorin, Journalistin, Allgemeine Psychologie, Dozentin (bei der VHS), Mentorin. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher.

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  • Hans Vastag

Hans Vastag, geboren am 05.03.1953 in Hatzfeld/Banat in Rumänien (Staatsangehörigkeit: deutsch). 1980 – 1989 Lehrer für Deutsch und Englisch als Fremdsprache /stellvertretender Schulleiter am Wirtschaftsgymnasium Turnu-Severin. 1989 – 1990 Redakteur NBZ.

Bitte auf der Webseite weiter lesen.

 

Die Gruppe 48 lädt Verlage, Presse, Rundfunk, Fernsehen und ähnliche Institutionen zu den Lesungen ein. Ziel ist es, Vertreter aus deren Reihen als Mitglieder, Freunde oder Förderer der Gruppe 48 zu gewinnen, damit sie sich im bundesdeutschen Literaturbetrieb etablieren kann.

 

Jede Art der Unterstützung durch Sie ist uns willkommen. Schauen Sie dazu auch auf unsere Seite: http://www.die-gruppe-48.net/Mitglied-werden

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Gruppe 48 Ausschreibung des Literaturwettbewerbs 2018

Wir sind eine Gruppe deutschsprachiger Autoren, Literaturkenner und –interessierter. Unser Ziel ist, gute deutschsprachige Literatur zu entdecken und zu fördern. Einsendeschluss ist der 31.05.2018, 24.00 Uhr.

 

  1. Autor/innen können ab 24. Februar 2018 ihre unveröffentlichten deutschsprachigen Texte aus der Gattung Prosa und/oder Lyrik einreichen (Näheres u. 2.). Dabei gilt ein ins Internet gestellter Text bereits als veröffentlicht. Der/die Autor/in muss volljährig, alleinige/r Verfasser/in des Textes sein und die Rechte am Text besitzen. Die Autoren, die Beiträge für den „Förderpreis der Gruppe 48“ einreichen, dürfen nicht älter als 30 Jahre sein.

 

  1. Je Autor werden ein Prosabeitrag oder ein Lyrikbeitrag, letzterer bestehend aus max. fünf Gedichten. Das Thema ist frei wählbar. Prosatexte sind Kurzgeschichten oder andere Erzähltexte, sogenannte „Romanauszüge“ oder “Romankapitel“ werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren gelten die unter 3. – 5. genannten Kriterien für Prosa- und Lyrikbeiträge.

 

  1. Der Umfang der Prosatexte soll mindestens 8.000 bis maximal 15.000 Zeichen (mit Leerzeichen) betragen. Im Lyrikbereich gilt die Begrenzung auf einen Gesamtumfang von 7 Seiten. Bei den Gedichten ist zu beachten, dass eine Chance, die Auswahlrunde zu erreichen, nur besteht, wenn alle Gedichte eine gleichbleibende hohe Qualität aufweisen. Hinsichtlich der Sprache und des Inhalts der Einsendungen gelten die Qualitätskriterien der Gruppe 48 (http://www.die-gruppe-48.net/Unsere-Richtlinien): Erwünscht ist eine anspruchsvolle Literatur, die sich einmischt!

 

  1. Vorlagen bitte einreichen in: Schriftart Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1 1/2, nur in doc-Formaten), Normseite DIN A4 (30 Zeilen/S./ca. 1.600 Zeichen). Jede Seite ist in Kopf- oder Fußbereich mit fortlaufender Seitennummer und einem Kennwort zu versehen. Dateiname der Textdatei darf nur das Kennwort sein, ohne jeden Zusatz. Der Name des/der Autors/Autorin darf weder in der Bezeichnung der Datei noch im Text auftauchen. Die Lyriktexte sollen in Reinform zugesandt werden; nicht akzeptiert werden grafische Anordnungen, Bebilderungen und sonstige nichttextliche Ausschmückungen.

 

  1. Der Text/die Texte sind unter info@die-gruppe-48.net einzureichen. Aus Buchführungsgründen darf das Mail-Anschreiben als Betreff ebenfalls nur das Kennwort enthalten – zusätzlich zu der Nennung des Kennworts im Text der Mail mit den anderen Angaben (Adresse, Gattung, aber bitte keine Vita). Wichtig ist ebenfalls die Angabe, um welchen der beiden Preise man sich bewirbt. Verstöße gegen diese Vorgabe oder fehlende Informationen gehen zu Lasten der Einsender, ihre Texte werden nicht berücksichtigt. Das Gleiche gilt bei Verstößen gegen das Urheberrecht.

 

  1. Für die Teilnahme an der Ausschreibung ist eine Teilnahmegebühr von € 6,00 zu entrichten. Bitte unter Verwendungszweck das Kennwort eingeben. Für diese Teilnahmegebühr werden keine Spendenquittungen ausgestellt. Der Beitrag von € 6,00 ist zeitgleich mit der Text-Einreichung auf das folgende Konto einzuzahlen:

Kontoinhaber: Die Gruppe 48 e. V.

IBAN: DE25 3706 2600 1304 9880 17

BIC : GENODED1PAF

 

  1. Die Mitglieder der aktuellen Jury und vorjährige Preisträger(innen) der Gruppe 48 nehmen mit ihren Texten nicht an dem Wettbewerb teil.

 

  1. Aus den eingereichten Werken werden von der Jury sechs Texte ausgesucht und die Reihenfolge für die Wettbewerbsveranstaltung bestimmt.

 

  1. Beim Literaturwettbewerb 2018 der Literaten-Vereinigung „Die Gruppe 48“ lesen sechs von der Jury ausgewählte Autoren auf einer am Sonntag, den 09.09.2018 von 11.00 – ca. 17.00 Uhr stattfindenden öffentlichen Wettbewerbsveranstaltung in Rösrath, Schloss Eulenbroich – Theaterwerkstatt – persönlich ihren Text. Bei Nichtanwesenheit oder nicht rechtzeitiger Anwesenheit verfällt das Jury-Votum. Ersatzkandidaten werden nicht benannt.

 

  1. Die Texte werden im Anschluss an die Lesung unter Publikumsbeteiligung max. 20 Minuten diskutiert. Am Schluss des jeweiligen Blocks – Kandidaten für „Preis“ der Gruppe 48″ und „Förderpreis der Gruppe 48“ – wählen die Mitglieder der Vereinigung „Die Gruppe 48“ und das Publikum in geheimer Wahl den jeweiligen Sieger der beiden Blöcke. Bei Stimmengleichheit entscheidet die zuvor seitens der Jury festgelegte Rangfolge. Die Gewinner werden am Ende der Veranstaltung vom Jury-Vorsitzenden bekannt gegeben.

 

  1. Die von der Jury ausgewählten Teilnehmer werden vier Wochen vor der Endrunde schriftlich per Einwurf-Einschreiben eingeladen und in einer Shortlist veröffentlicht. Eine Begründung für die Nichtwahl/Ablehnung eines Beitrages oder eine Beurteilung erfolgt nicht.

 

  1. Weitere Festlegungen und Bestimmungen organisatorischer und finanzieller Art werden den Teilnehmern an der Wettbewerbsveranstaltung zusammen mit der Einladung mitgeteilt.

 

  1. Vergeben werden folgende Preise:

Preis der Gruppe 48

Förderpreis der Gruppe 48 (U 30)

 

  1. Die Höhe des Preisgeldes beträgt: 1.200,00 € für den „Preis der Gruppe 48“; 800,00 € für den „Förderpreis der Gruppe 48“. Gespendet werden die Preise von der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements mit Sitz in Rösrath, überreicht von Dr. Jürgen Rembold.

 

  1. Alle sechs Autoren der Wettbewerbs-Endrunde erhalten bei Anwesenheit am 09.09.2018 je 250,00 € Nominierungshonorar. Auslagen, die ihnen durch die Teilnahme an der Wettbewerbs-Endrunde entstanden sind, sind damit abgegolten, Hotelzimmer sind selbst zu buchen. Gespendet und überreicht werden die Nominierungshonorare von Dr. Uta Oberkampf, Rösrath.
  2. Einsendeschluss ist der 31.05.2018, 24.00 Uhr.

 

  1. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Erfolg!

Rösrath, den 24.2.2018

Weitere Infos: http://www.die-gruppe-48.net/Ausschreibung-2018

Kontakt:  info@die-gruppe-48.de

Video zur Wettbewerbsveranstaltung 2017: https://www.youtube.com/watch?v=zFjvDgC-7J0

 

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Aktuelle Nachrichten

Geschenkideen von Hannelore Furch

Weihnachten ist schon in greifbare Nähe gerückt und es wird Zeit, sich über Geschenke Gedanken zu machen. Bücher sind sehr praktisch, spannend und unterhaltsam. Sie sind schnell gekauft und auch einfach verschickt und nehmen nicht viel Platz ein.

 

Stimmungsvolle, unterhaltende und anrührende Geschichten und Gedichte finden Sie auf der Webseite von Hannelore Furch:

http://www.hannelore-furch.de/

Bild: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch 2014. © Renate Forst, Fotografenmeisterin

 

Dr. phil. Hannelore Furch, geboren in Gifhorn, lebte später in Unterlüß b. Celle.

Dort bekleidete sie ein politisches Mandat und war 1. Vorsitzende eines Ortsrings im Deutschen Frauenring e.V. (DFR).

Den Lehrstoff der auch in ihrem Ortsring durchgeführten DFR-Seminare Neuer Start ab 35 (beruflicher Wiedereinstieg und Weiterbildung für Frauen nach der Familienphase) nutzte sie später für sich selbst.

Sie zog mit ihrer Familie nach Rösrath, holte am Abendgymnasium Köln das Abitur nach, war Mitglied der Studentenvertretung und studierte an der Universität zu Köln Germanistik, Fachrichtung Literaturwissenschaft, Spezialgebiet Narratologie, und promovierte dort mit einer erzähltechnischen Arbeit zu Werken Günter Grass‘.

Heute schreibt sie überwiegend Prosa und Lyrik.

Ihre Prosawerke beschäftigen sich u.a. mit zeitgeschichtlichen Themen wie:

  • deutsch-polnische Annäherung (Die Pommernfalle, Roman, 2014)
  • Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft (Stalingrad 3000 km, Roman, 2015).

In der Lyrik bedient sie moderne und tradierte Formen.

 

Außerdem ist Dr. phil. Hannelore Furch Mitglied der Literaten-Vereinigung „Die Gruppe 48“.

Diese Gruppe hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben. Sie wurde am 13. Februar 2016 gegründet und sieht sich als Nachfolge der legendären Gruppe 47.

Leitung der Literaten-Vereinigung Die Gruppe 48

Dr. phil. Hannelore Furch

In den Lachen 3

51503 Rösrath

Tel. 02205 4656

mail: hannelore.furch@t-online.de

 

  • Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten:

http://www.hannelore-furch.de

http://www.die-gruppe-48.net

Vita-Text: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Literaturwettbewerb der Gruppe 48

Am Sonntag, 10. September 2017 fand im Werkstattgebäude von Schloss Eulenbroich in Rösrath der erste mit Preisen dotierte Literaturwettbewerb der Gruppe 48 statt. Die „Dr. Jürgen Rembold Stiftung“ spendete das Preisgeld von jeweils 1000 Euro für die beiden Gewinnerinnen „Tina Drenkelfort und Regine Böge“ in den Sparten Lyrik und Prosa.

 

Die Jury hatte in einem anonymisierten Verfahren aus 520 gültigen Einsendungen sechs Texte ausgewählt, drei in der Kategorie Lyrik und drei Prosastücke.

 

Es wurden zwei Siegerinnen gekürt:

  • Tina Drenkelfort gewann den Preis in der Rubrik Prosa und
  • Regine Böge konnte sich in der Lyrik durchsetzen.

 

Die „Gruppe 48“ hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben.

Gegründet wurde sie am 13. Februar 2016 und sieht sich in loser Nachfolge der legendären Gruppe 47, an dessen Konzept sie sich orientiert.

Sie möchte ihr Ziel vor allem durch einen jährlichen Wettbewerb erreichen.

http://www.die-gruppe-48.net

http://www.die-gruppe-48.net/aktueller-Wettbewerb

 

Porträt von Dr. Jürgen Rembold in der Zeitschrift rösrath erleben erschienen:

http://www.bauer-thoeming.de/roesratherleben/artikel/560/

 

Foto © 2017 Thorsten Matz, Kiel. Foto von li.: Silke Porath, Karin Posth, Tina Drenkelfort (Preisträgerin Prosa), Dr. Jürgen Rembold, Regine Böge (Preisträgerin Lyrik), Susanne Matz, Angelica Seithe.

 

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Aktuelle Nachrichten

Dr. phil. Hannelore Furch

Biografie Dr. phil. Hannelore Furch.

 

Dr. phil. Hannelore Furch wurde in Gifhorn geboren, lebte später in Unterlüß bei Celle und wohnt heute mit ihrer Familie in Rösrath. Furch ist eine deutsche Schriftstellerin.

 

Vita: Dr. phil. Hannelore Furch

Vita-Text: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch

Bild: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch 2014. © Renate Forst, Fotografenmeisterin

 

Dr. phil. Hannelore Furch, geboren in Gifhorn, lebte später in Unterlüß b. Celle.

Dort bekleidete sie ein politisches Mandat und war 1. Vorsitzende eines Ortsrings im Deutschen Frauenring e.V. (DFR).

Den Lehrstoff der auch in ihrem Ortsring durchgeführten DFR-Seminare Neuer Start ab 35 (beruflicher Wiedereinstieg und Weiterbildung für Frauen nach der Familienphase) nutzte sie später für sich selbst.

 

Sie zog mit ihrer Familie nach Rösrath, holte am Abendgymnasium Köln das Abitur nach, war Mitglied der Studentenvertretung und studierte an der Universität zu Köln Germanistik, Fachrichtung Literaturwissenschaft, Spezialgebiet Narratologie, und promovierte dort mit einer erzähltechnischen Arbeit zu Werken Günter Grass‘.

 

Heute schreibt sie überwiegend Prosa und Lyrik.

Ihre Prosawerke beschäftigen sich u.a. mit zeitgeschichtlichen Themen wie:

  • deutsch-polnische Annäherung (Die Pommernfalle, Roman, 2014)
  • Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft (Stalingrad 3000 km, Roman, 2015).

 

In der Lyrik bedient sie moderne und tradierte Formen.

 

Außerdem ist Dr. phil. Hannelore Furch Mitglied der Literaten-Vereinigung „Die Gruppe 48“.

Diese Gruppe hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben. Sie wurde am 13. Februar 2016 gegründet und sieht sich als Nachfolge der legendären Gruppe 47.

 

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Dr. phil. Hannelore Furch

In den Lachen 3

51503 Rösrath

Tel. 02205 4656

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  • Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten:

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Pressemitteilungen

Literatur in Weißensee geht in die zweite Runde

Auch 2014 wieder Lesungen in der Brotfabrik in Weißensee mit Tobias Premper, Sascha Kokot, Jan Kuhlbrodt, Achim Wannicke, Nancy Hünger und Birgit Kreipe.

Literatur in Weißensee geht in die zweite Runde

(Berlin-Weißensee) 2013 präsentierte der Schriftsteller Alexander Graeff in der Brotfabrik in Weißensee „hochkarätige Prosa und Lyrik“, wie das Berliner Abendblatt über die neue Lesereihe mit dem unmissverständlichen Titel „Literatur in Weißensee“ im letzten Jahr urteilte. 2013 waren es zwölf Lesungen zeitgenössischer Literatur in, aus und für Weißensee mit den literarischen Gästen Dato Barbakadse, Crauss, Ricardo Domeneck, Johannes CS Frank, Anja Kümmel, Daniel Ketteler, Marlen Pelny, Sascha Reh, Tobias Roth, Caca Savic, Asmus Trautsch und Mikael Vogel.

Um lebendige Literatur, Prosa wie Lyrik, sollte es gehen, erklärte der Gastgeber und Initiator der Reihe Alexander Graeff. Eine solche Literatur nämlich, so Graeff weiter, sei erst imstande, Zeit, Ort und Leben zu spiegeln. Bei „Literatur in Weißensee“ ging es also gerade nicht – wie in so vielen anderen Lesebühnen und -reihen der Hauptstadt – um bloße Dokumentation des Gegenwärtigen oder um Erinnerung vergangener Zeiten. Es ging um Gegenwartsliteratur, um zeitgenössische Texte, schlicht und ergreifend: um Kunst. Das Lesungsformat bestand in einem Dialog zwischen Gastgeber Alexander Graeff und seinem literarischen Gast, einem Dialog der Schriftsteller_innen und ihrer Texte.

Die Reihe wurde im Pankower Ortsteil Weißensee sehr gut angenommen, wie die Berliner Woche in einem großen Bericht über die Literaturreihe bereits im Juli letzten Jahres befand. Nicht nur die Brotfabrik in Weißensee und das Verlagshaus J. Frank I Berlin kooperierten mit „Literatur in Weißensee“, auch die Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek unterstützte Alexander Graeff und seine literarische Vision. Die Bücher aller Gäste von „Literatur in Weißensee“ werden in der Stadtteilbibliothek präsentiert und können dort ausgeliehen werden.

Jetzt geht „Literatur in Weißensee“ in die zweite Runde! Auch 2014 wird es wieder dialogische Lesungen mit Alexander Graeff und neuen literarischen Gästen geben. Diesmal inklusive einer Förderung durch den Fachbereich Kunst und Kultur des Bezirksamtes Pankow. Sechs Lesungen sind geplant, ab Juli startet „Literatur in Weißensee, vol. 2“ mit den folgenden Sonntagsterminen und literarischen Gästen:

20. Juli 2014 mit Tobias Premper
17. August 2014 mit Sascha Kokot
21. September 2014 mit Jan Kuhlbrodt
19. Oktober 2014 mit Achim Wannicke
16. November 2014 mit Nancy Hünger
21. Dezember 2014 mit Birgit Kreipe

„Literatur in Weißensee, vol. 2“ im Roten Salon der Brotfabrik Berlin, Caligariplatz 1, 13086 Berlin. Lesungsbeginn immer 19:30 Uhr.
Bildquelle:kein externes Copyright

Literatur in Weißensee. Die Lesereihe in Weißensee. Seit 2013 präsentiert der Schriftsteller Alexander Graeff in der Brotfabrik Berlin »hochkarätige Prosa und Lyrik« (Berliner Abendblatt). In jeder Lesung erwarten Sie zeitgenössische Literatur in, aus und für Weißensee sowie wechselnde literarische Gäste. Weitere Informationen auf www.literatur-in-weissensee.de.

Literatur in Weißensee c/o Brotfabrik Berlin
Alexander Graeff
Caligariplatz 1
13086 Berlin
030 / 2346 3202
literaturinweissensee@gmail.com
http://www.literatur-in-weissensee.de