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Krebs an der Prostata – Moderne Therapien im Fokus

Prostata-Krebs gilt als gut behandelbar, die Therapie hat jedoch Nebenwirkungen. Gibt es Alternativen?

Krebs an der Prostata - Moderne Therapien im Fokus

Übliche Behandlungswege sind bei einem Prostata Krebs mit Nebenwirkungen behaftet. (Bildquelle: © momius – Fotolia)

Prostata-Krebs gilt als die häufigste Krebserkrankung bei Männern. In Deutschland erkranken etwa 170 von 100.000 Männern jährlich neu an einem Karzinom der Prostata, der Vorsteherdrüse beim Mann. Als Risikofaktoren gelten steigendes Alter, bestimmte Lebens- und Ernährungsweisen sowie eine familiäre Disposition. Testosteron oder häufiger Geschlechtsverkehr dagegen – wie früher angenommen – beeinflussen nicht das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. Was versteht man darunter? Prostatakrebs liegt vor, wenn sich die Zellen in der Vorsteherdrüse unkontrolliert teilen oder sich krankhaft verändern.Mit fortschreitendem Verlauf können sie in gesundes Gewebe eindringen und Metastasen in anderen Körperregionen entwickeln. Wird ein Prostatakrebs diagnostiziert, kommen unterschiedliche Behandlungsformen in Frage.

Standardtherapien bei Prostatakrebs und ihre Nebenwirkungen

Zu den üblichen Behandlungswegen gehören die aktive Überwachung, die Operation, die Strahlen- bzw. die Chemotherapie oder die Hormontherapie. Abgesehen von der aktiven Überwachung sind diese Therapieoptionen mit teils erheblichen Nebenwirkungen verbunden. Sie können zum Beispiel zu Impotenz und Inkontinenz führen, was viele Männer mit der Diagnose Prostatakrebs mit erheblichen Sorgen belastet. Die Medizin setzt deshalb zunehmend auf die Erforschung von Behandlungsalternativen, die zum einen das Prostatakarzinom schonend entfernen und zum anderen die Funktion der naheliegenden Organe nicht beeinträchtigen. Dazu gehört die Behandlung mit fokussiertem Ultraschall, die unter anderem am Universitätsklinikum Heidelberg derzeit im Rahmen von Studien angewendet wird.

TULSA PRO® Behandlung mit fokussiertem Ultraschall bei Prostatakrebs – was ist das?

Was genau steckt hinter TULSA PRO®? Das Verfahren mit dem Namen TULSA PRO® kombiniert die exakte Bildgebung über MRT mit einer schonenden Behandlung durch fokussierten Ultraschall. Dem Operateur ist es dabei möglich, die Temperatur an jedem Punkt der Prostata während der Behandlung zu messen, die Therapie exakt zu steuern und die Effektivität zu steigern. Das Krebsgewebe wird dabei durch die Erhöhung der Temperatur über Ultraschall punktgenau abgetötet. Dazu wird eine spezielle Sonde über den Enddarm eingeführt. Der Vorteil dabei: Rektum, Harnröhre und Erektionsnerven werden im Vergleich zu herkömmlichen Therapien besser geschont. Das Verfahren lässt sich bei Patienten mit lokal begrenztem und niedrig malignem Prostata-Karzinom anwenden.

Bei Prostatakrebs, Erkrankungen an der Prostata – neue, innovative Diagnose, Therapie und Behandlung ohne Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz. Informieren Sie sich, wo die TULSA-PRO®-Behandlung in Deutschland angeboten wird.

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Die emotionale Dimension bei Prostatakrebs

Die emotionale Dimension bei Prostatakrebs

Die Angst vor der Auswirkung auf die Lebensqualität ist dominierend. (Bildquelle: © Nastasic – istockphoto)

Viele Patienten mit Prostatakarzinom befürchten Auswirkungen auf ihre Lebensqualität. Die emotionalen Folgen einer bösartigen Erkrankung an der Prostata können zeitweise, aber auch auf Dauer das Leben der Betroffenen erheblich beeinflussen. Sie betreffen zudem nicht nur den Patienten selbst, sondern auch sein persönliches Umfeld. Mit den emotionalen und sozialen Folgen einer Prostataerkrankung hat sich eine große Europäische Studie mit dem Titel „Prostate Cancer: Living, not Just Surviving“ beschäftigt.“ Die Autoren der Studie sehen Handlungsbedarf im Bereich der emotionalen und psychischen Betreuung von Patienten mit Prostatakarzinom. Wichtig dabei vor allem: Die Rolle der Familie, die den Patienten unterstützt. 80 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Alltag durch die Krankheit stark beeinflusst ist, 85 Prozent sagen, sie könnten nach der Diagnose nicht mehr intim mit ihrer Partnerin bzw. ihrem Partner sein.

Die Kommunikation zwischen Prostata-Patienten, Partnern und Medizinern verbessern

Die Studie kommt zu dem Ergebnis: Die Kommunikation über die Erkrankung ist ein wichtiger Faktor und sollte verbessert werden. 62 Prozent der Betroffenen möchten nicht mit ihrem Partner über die Schwierigkeiten im intimen Bereich sprechen. Zugleich betont die Studie die Notwendigkeit, Patienten ihre Chancen bewusst zu machen. 96 Prozent der Mediziner sind nach Angaben der Autoren davon überzeugt, dass die Unterstützung der Familie für den Patienten sehr wichtig ist. 94 Prozent der behandelnden Ärzte geben an, dass sie die Personen im engen privaten Umfeld des Patienten mit einbeziehen, wenn es um Entscheidungen über den Behandlungsweg geht. Die engen Angehörigen spielen auch eine entscheidende Rolle wenn es darum geht, Informationen über die Erkrankung zu sammeln.

Bessere Qualifizierung im Umgang mit der emotionalen Seite von Erkrankungen an der Prostata

Aus den Ergebnissen der Studie folgert Christian Arnold, Vize-Präsident der ANAMACAP (Frankreich), der selbst an Prostatakrebs erkrankt war, eine bessere Ausbildung des medizinischen Personals im Umgang mit den emotionalen Folgen einer Prostatakrebs-Erkrankung. Zugleich betont er die Bedeutung einer besseren Information über Therapie- und Hilfsangebote, die Patienten zur Verfügung stehen und die Vernetzung von Betroffenen. Es sei wichtig, Patienten zu unterstützen, wenn sie sich in einer emotionalen Notlage durch die Erkrankung befinden.

Quelle: Prostate Cancer: Living, not Just Surviving Survey

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Neue Studie: Männer fürchten Impotenz durch Prostata-Karzinom

Aktuelle amerikanische Studie zeigt, was Männer mit Prostata-Krebs am meisten mit Sorge erfüllt

Neue Studie: Männer fürchten Impotenz durch Prostata-Karzinom

Ängste und Sorgen bei einer Erkrankung an der Prostata.

Was bedeutet es für Männer, an einem Karzinom an der Prostata erkrankt zu sein? Dieser Frage ging eine aktuelle amerikanische Studie auf Basis einer Online-Befragung von Patienten und ihren Betreuern nach. Insgesamt nahmen 925 Betroffene und 25 Betreuer an der Befragung teil. Dabei richtete die Studie ihr Augenmerk auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Krankengeschichte der Teilnehmer. „Wie ist es, mit Prostata-Krebs zu leben“, war die Frage im Mittelpunkt der Online-Umfrage. Die Studie dokumentiert „durchdringende und überwältigende“ Effekte der Erkrankung auf die Lebensqualität und den Alltag der Patienten.

Was frustriert Männer mit einer bösartigen Erkrankung an der Prostata am meisten?

Die Diagnose, die Behandlung und die Nachsorge ist nach Schilderung der Befragten eine Zeit voller Angst vor dem Fortschreiten der Erkrankung oder einem Rückfall nach einer bereits erfolgten Therapie. Daneben fühlen sie sich antriebslos und haben Probleme in ihrem Sexualleben, oftmals begleitet von Depression und Trauer. Die Nebenwirkungen der Therapie bei einer bösartigen Prostata-Erkrankung können sowohl das Sexualleben, als auch die Blasenfunktion erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität massiv einschränken. Auf die Frage: „Was frustriert Sie am meisten“, nannten die Befragten am häufigsten „sexuelle Dysfunktion“, gefolgt von Blasen- und Darmproblemen, Zukunftsängsten und dem Eindruck, sich nicht mehr „wie ein richtiger Mann“ zu fühlen.

In der Nachsorge überwiegt die Angst, der Krebs an der Prostata könnte wiederkommen

Etwa 71 Prozent der Befragten ließen mindestens zweimal im Jahr Nachsorgeuntersuchungen und bildgebende Diagnostik durchführen. Die Nachsorge ist wichtig, um einen Rezidiv der Erkrankung frühzeitig zu erkennen. Die Kontrolle führt aber auch dazu, dass sich die Männer unterschwellig beständig mit der Frage beschäftigen, ob der Krebs wieder auftritt – mit einer nicht zu unterschätzenden emotionalen Wirkung. Wie drastisch sich die Erkrankung auf den Menschen in seiner Gesamtheit auswirkt, zeigten die Antworten auf die Frage, wie die Patienten Prostata-Krebs in einem Wort beschreiben würden: Begriffe wie „die Hölle“, „erschreckend“, „zerstörend“, „schrecklich“ wurden am häufigsten genannt. Weniger dagegen Begriffe wie „behandelbar“, „zu bewältigen“.

Quellen:
https://prostatecancer.net/infographic/life-inside-out/

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Wirkt Ultraschall gegen begrenzte Tumore an der Prostata?

Wirkt Ultraschall gegen begrenzte Tumore an der Prostata?

Minimal-invasives Verfahren bei Prostatakrebs.

Studie dokumentiert Behandlungserfolg mit Ultraschall bei Prostata-Karzinom. Im Rahmen der Jahrestagung der American Urological Association (AUA) wurden jetzt in San Francisco (Kalifornien) erste Daten aus der sogenannten TACT-Pivotstudie vorgestellt. TACT steht dabei für TULSA Ablation Clinical Trial. Worum genau geht es in der klinischen Studie? Ziel ist es zu quantifizieren, wie sich die Behandlung mit TULSA auf das prostataspezifische Antigen auswirkt. Beim prostataspezifischen Antigen (PSA) handelt es sich um ein Eiweiß, das ausschließlich in der Prostata produziert wird und dessen Konzentration im Krebsgewebe der Prostata zehnmal höher ist, als in einer gesunden Prostata. Ziel der Studie war es festzustellen, wie viele Patienten eine Reduzierung um mehr als 75-Prozent des PSA-Wertes erreichen, mit dem die Patienten in die Behandlung gestartet sind.

Deutliche Reduktion des PSA-Wertes nach TULSA-Behandlung der Prostata

TULSA ist ein neues minimal-invasives Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs mit fokussiertem Ultraschall. Über ein bildgebendes Verfahren erreicht es eine präzise Entfernung der Prostata. Ziel ist es dabei, Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz der Patienten zu vermeiden. 115 Patienten im Durchschnittsalter von 64 Jahren mit einem lokalisierten Prostatakarzinom nahmen an insgesamt 13 Forschungsstandorten in den USA, Kanada und Europa an der Studie teil. Ihr PSA-Wert betrug im Schnitt 6,5 ng/ml. In seinem Vortrag auf der AUA berichtete Prostatakrebsexperte und Wissenschaftler Dr. Laurence Klotz von positiven Ergebnissen: Danach haben 109 von 115 Patienten in der Studie den sogenannten PSA-Endpunkt nach der Behandlung erreicht, das heißt, ihr PSA-Wert ist in Folge der TULSA-Behandlung um bis zu 95 Prozent zurückgegangen.

Ermutigende Studienergebnisse zur Behandlung an der Prostata

Die aktuelle Studie dokumentiert zudem einen vergleichsweise niedrigen Anteil von unerwünschten Ereignissen und bestätigt damit die Ergebnisse einer Untersuchung aus dem Jahr 2016 von Chin et. Al., veröffentlicht im Magazin „European Urology“. Nur sieben Prozent der Teilnehmer berichteten von Nebenwirkungen wie Infektionen. Es wurde keine rektale Verletzungen bzw. Fisteln festgestellt, zudem keine Nebenwirkungen, die den Grad 4 überschritten hätten. Im weiteren Verlauf soll die Studie dokumentieren, wie sich die Lebensqualität und die bei konventionellen Therapien häufig auftretenden Nebenwirkungen wie erektile Dysfunktion und Harninkontinenz entwickeln. Weil der Standardbewertungszeitraum noch nicht abgeschlossen ist, lassen sich dazu noch keine belastbaren Aussagen treffen. Dr. Klotz zeigt sich jedoch ermutigt von den vorliegenden Daten.

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biolitec®: Risikopatienten profitieren von Laser-Channel-Technik bei BPH

Laser-Channel-Technik mit biolitec®-Lasern in Japan erfolgreich bei Risikopatienten angewendet – Schonend, sicher, schnell, wenig Nebenwirkungen – Exzellente Hämostase bei schneller, rückstandsloser Ablation

biolitec®: Risikopatienten profitieren von Laser-Channel-Technik bei BPH

Prostata-Behandlung mit der TWISTER-Faser der biolitec® (Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 11. Juli 2018 – Die minimal-invasive Laserbehandlung LIFE (Laser Induced Flow Enhancement) des Medizinlaser-Pioniers biolitec biomedical technology GmbH ist mit ihrer Channel-Technik besonders gut für die Behandlung der Benignen Prostatahyperplasie bei Risikopatienten geeignet. Das liegt zum einen an der optimalen Wellenlänge des biolitec®-Lasers (980 nm und 1470 nm) und zum anderen an der besonderen Beschaffenheit der ebenfalls von biolitec® speziell entwickelten Laserfaser TWISTER und XCAVATOR®. Diese stellen zurzeit eine der schonendsten, sichersten und schnellsten Laserbehandlungen mit den wenigsten Nebenwirkungen dar und sind deswegen auch besonders gut für Risikopatienten geeignet. Die Channel-Technik bietet die Möglichkeit, das Gewebe des Harnkanals der Prostata von innen gezielt ohne Rückstände zu entfernen.

Der biolitec®-Laser war einer der ersten auf dem Markt mit einer Wellenlänge von 980 nm und 1470 nm. Diese Wellenlänge bietet die höchste Absorption in Wasser und Hämoglobin und ermöglicht somit eine exzellente Hämostase. Geringere Blutungen während des Eingriffs verbessern die Sichtbarkeit auf das Operationsgebiet.
Die Laserfasern TWISTER und XCAVATOR® heben sich durch ihre vergrößerte Kontaktfläche und einer speziellen Beschichtung an der Faserspitze hervor, wodurch eine schnellere Ablation bei gleichzeitiger präziserer Faserführung möglich ist. Die Fasern der biolitec® arbeiten zudem im Kontaktmodus. Damit wird die Koagulationszone deutlich verringert (kleiner als 1 mm) und die Blase sowie umliegendes Gewebe werden geschont, Inkontinenz und sexuelle Dysfunktion in der Regel vermieden.

Das LIFE-Verfahren hat sich unter anderem bei der Behandlung von Risikopatienten bewährt. Urologen im Harasanshin Hospital Fukuoka in Japan haben diese spezielle Channel-Technik mitentwickelt und mit diesem Verfahren 26 Patienten operiert, die entweder unter Diabetes leiden und/oder Antikoagulantien einnehmen müssen. Zudem wiesen alle Patienten große Prostaten auf (im Schnitt über 100 bis 200 g).

Ärzte am Harasanshin Hospital Fukuoka konnten deutlich schneller als bei herkömmlichen Verfahren – durchschnittlich 1 Stunde – operieren und eine große Kavität erreichen, ohne das Gewebe komplett entfernen zu müssen. Die besonders bei großen Drüsen üblicherweise auftretenden Nebenwirkungen wie Schwellungen, Dysuria oder Retention traten nicht auf. Zudem waren die behandelnden Ärzte begeistert von der guten Handhabbarkeit und Qualität des biolitec®-Lasersystems.

Weitere Informationen über die Laser und speziellen Fasern der biolitec® sowie über die Möglichkeiten einer Teilnahme an Workshops für Ärzte erhalten Sie auf der Webseite www.biolitec.de. Interessierte Patienten können sich unter www.info-prostata.com sowie der Hotline 01805-010276 über Ärzte informieren, die die LIFE-Methode anwenden.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
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Diagnose Krebs – was nun? Im Zweifel für die zweite Meinung

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock, der verdaut werden muss. Auch wer seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, sollte dessen Therapievorschläge mit einer zweiten Meinung absichern.

Diagnose Krebs - was nun?   Im Zweifel für die zweite Meinung

Chefarzt Prof. Dr. med. Th. Klotz rät Patienten zum besonnenen Umgang mit einer Krebsdiagnose

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock und muss verdaut werden. Dazu kommen dann noch komplizierte Fachausdrücke und bedrohlich klingende Therapievorschläge: Chemo-, Strahlen- und Hormontherapie oder eine Operation. Auch wenn man seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, spricht vieles dafür, sich bei solch gravierenden Diagnosen eine Zweitmeinung einzuholen.

Bei schwerwiegenden Krankheitsbefunden ist es für den Patienten und seine Angehörigen wichtig, zunächst einmal Ruhe zu bewahren und sich umfassend über mögliche Behandlungswege zu informieren. Der diagnostizierende Arzt wird die verschiedenen Möglichkeiten darlegen und eine Empfehlung aussprechen. Da Ärzte jedoch oft zu den Therapieverfahren raten, die sie am besten kennen und am häufigsten anwenden, ist es ratsam, sich eine zweite Fachmeinung einzuholen. Sie gibt Sicherheit oder zeigt Behandlungsalternativen auf.

Krebs ist nicht gleich Krebs

Die mit Abstand häufigste Krebsart bei Männern ist das Prostatakarzinom – jährlich wird diese Diagnose allein in Deutschland etwa 70.000-mal gestellt. Prof. Dr. med. Th. Klotz beruhigt: „Die Tatsache, dass in Deutschland derzeit über 280.000 Männer mit dieser Erkrankung leben, zeigt, dass sie gut behandelbar ist. Je nach Lage, Größe und Aggressivität des Tumors stehen mehrere Therapiepfade zur Verfügung.“
Er ist einer von zwei Chefärzten des urologischen Fachgebiets der Kliniken Nordoberpfalz AG und laut der FOCUS-Ärzteliste einer der besten Urologen Deutschlands. Über das Prostatakarzinom hinaus hat seine Abteilung viel Erfahrung mit Krebserkrankungen im Uro-Genitaltrakt. Mit 16.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Harnblasenkarzinom das zweithäufigste Krebsleiden in der Urologie. Insgesamt eher selten, aber mit zunehmender Häufigkeit tritt ein Tumor im Hoden auf. „Auch wenn Krebs eine schwerwiegende Erkrankung sein kann, besteht meist kein sofortiger Handlungsbedarf im Sinne eines Notfalls. Daher empfehlen wir allen Patienten, die Therapieentscheidung gut abzuwägen und sich eine Zweitmeinung einzuholen“, empfiehlt Dr. Klotz. „Denn wenn der Patient die genaue Diagnose, die Behandlungsansätze und mögliche Folgen genau kennt, hilft es ihm und seinen Angehörigen oft, mit der Erkrankung besser zurecht zu kommen.“

Mehr Sicherheit für schwierige Entscheidungen

Gesetzlich haben Betroffene ein Recht auf eine zweite Meinung. Die Kosten hierfür werden in der Regel von den privaten und gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Das Ziel dieses Verfahrens ist mitunter, dem Patienten operative Eingriffe zu ersparen, die nicht zwingend notwendig sind und ihm gleichermaßen mehr Sicherheit über die Sinnhaftigkeit einer Operation zu geben, zu der mehrere Ärzte übereinstimmend raten. Ein Arzt, der einerseits auf einen großen Erfahrungsschatz zurückblicken kann und andererseits keinen finanziellen Nutzen aus der Behandlung zieht, kann eine fundierte und neutrale Hilfestellung bei solch schwierigen Entscheidungen wie der Krebstherapie leisten. „Um dem Patienten eine solche Hilfestellung bieten zu können, brauchen wir sämtliche Unterlagen, die zur Erstdiagnose geführt haben. Diese Patientenakte umfasst beispielsweise Laborbefunde, Röntgen- oder Ultraschallaufnahmen sowie einen Arztbrief mit der Diagnose und den geplanten Maßnahmen. Nach eingehender Prüfung dieser Dokumente und einem vertiefenden Patientengespräch geben wir ihm dann unsere Einschätzung und Empfehlung mit“, erklärt der Chefarzt den Ablauf des Verfahrens. „Das weitere Vorgehen bespricht der Betroffene dann wieder mit dem Erstbehandler.“

Die Urologische Abteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG:

Seit 2014 wird die Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie im Sinne eines Kollegialsystems von den zwei Chefärzten Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer und Prof. Dr. med. Th. Klotz geleitet. Beide wurden in den vergangenen Jahren in die Focus-Ärzteliste Top-Mediziner unter die besten Mediziner Deutschlands im Fachgebiet Urologie gewählt. Prof. Bschleipfer ist darüber hinaus Vorsitzender des nationalen Expertenpanels, des Arbeitskreises Benignes Prostatasyndrom (AK BPS) der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).
Das Leistungsspektrum der Klinik bildet die komplette Urologie von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zu modernsten Therapieverfahren ab. In der urologischen Funktionsdiagnostik stehen hochmoderne Ultraschallgeräte der neuesten Generation, Röntgenanlagen mit Digitaltechnik und endoskopische Instrumente mit computergestützter Bildtechnik zur Verfügung.
Generell werden in Weiden alle urologischen Krankheitsbilder behandelt. Hierzu zählen Erkrankungen der Nieren, der Harnleiter, der Harnblase, der Prostata, der Harnröhre, der männlichen Geschlechtsorgane und des weiblichen Beckenbodens. Die urologische Klinik hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwerpunktzentrum nicht nur für die nördliche Oberpfalz entwickelt. Besonderer Fokus wird auch auf die Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen, d.h. bösartiger Tumoren gelegt. Seit Jahren besteht ein zertifiziertes Prostatazentrum, in welchem betroffene Patienten interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Strahlentherapie betreut werden. Dieses Zentrum zählt zu den ersten zertifizierten Zentren dieser Art in Bayern. Darüber hinaus wurde 2014 ein interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum gegründet, in welchem Männer und Frauen mit Blasenspeicher- und -entleerungsstörungen, wie z.B. verstärktem Harndrang und/oder unwillkürlichem Harnverlust bzw. Frauen mit Beckenbodenschwäche und Genitalvorfall umfangreich diagnostiziert und mit verschiedensten Therapieoptionen, bis hin zu komplexen Beckenbodenrekonstruktionen, behandelt werden können. Besonderes Augenmerk wird auch Männern geschenkt, welche an einer Inkontinenz nach Entfernung der Prostata bei Prostatakrebs leiden (Postprostatektomie-Inkontinenz). Auch hier stehen unterschiedlichste diagnostische und therapeutische Optionen zur Verfügung. Weiterhin gehören die Abklärung und Therapie von männlichen Zeugungs- und Potenzstörungen zum Leistungsspektrum der Klinik. Hervorzuheben ist die hohe Kompetenz in der Genitalchirurgie, welche über Penisbegradigungen oder die Implantation von Penisprothesen hinaus auch operative Verfahren im Rahmen der Geschlechtsangleichung (Mann zu Frau) umfasst.
Therapeutisch bietet die Klinik alle konservativen, endoskopischen, minimal-invasiven (Schlüssellochtechnik) und offen-operativen Verfahren auf aktuellstem Stand. Die Therapie richtet sich dabei permanent nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Leitlinien der Fachgesellschaften. Hinsichtlich des BPS stehen neben nicht-operativen Verfahren zahlreiche Optionen der Intervention zur Verfügung. So ließe sich die Prostata beispielsweise nicht nur mit der klassischen (monopolaren oder bipolaren) Elektroresektion („Hobelung“) sondern auch mit einem Laser der neuesten Generation (Greenlight-Laser 180 W) verkleinern. Zusätzlich werden sukzessive neue Therapiemöglichkeiten eingeführt, welche mit immer weniger Aufwand und Intervention Linderung herbeiführen. Beispielhaft seien das Rezüm-Verfahren oder die temporäre (einwöchige) Implantation von iTIND zu nennen.

Die Kliniken Nordoberpfalz AG:

Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist Ihr leistungsfähiger Gesundheitspartner in der nördlichen Oberpfalz. Mit sechs Akut-Krankenhäusern, zwei Rehabilitationseinrichtungen, einem Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum, einer Pflegeeinrichtung und drei Medizinischen Versorgungszentren bieten wir koordinierte, fächerübergreifende Therapiekonzepte aus einer Hand unter dem Dach unseres Klinikverbunds. Pro Jahr helfen wir mehr als 100.000 Menschen auf unseren Stationen und in unseren Ambulanzen. Mit rund 70 medizinischen Fachabteilungen, darunter viele hochspezialisierte, nach den höchsten Richtlinien zertifizierte Fachzentren, in acht Häusern in der gesamten nördlichen Oberpfalz bietet die Kliniken Nordoberpfalz AG umfassende medizinische Versorgung aus einer Hand. Gleichzeitig sind wir der größte Arbeitgeber in der nördlichen Oberpfalz: Wir bieten rund 3.000 Menschen einen attraktiven und sicheren Arbeitsplatz und rund 300 jungen Frauen und Männern einen Ausbildungsplatz – damit sind wir auch der größte Ausbildungsbetrieb in der Region. Um dieser doppelten Verantwortung als Arbeitgeber und Gesundheitsdienstleister gerecht zu werden, müssen wir als Wirtschaftsunternehmen erfolgreich agieren. Nur dadurch sind wir in der Lage, in innovative Diagnose- und Therapietechniken zu investieren, das Leistungsangebot kontinuierlich zu erweitern und wichtige bauliche Maßnahmen umzusetzen. Bei einem Klinikverbund wie der Kliniken Nordoberpfalz AG fallen sowohl auf Gesellschaftsebene sowie in den einzelnen Häusern die vielfältigsten Aufgaben an. Um diese bestmöglich zu bewältigen, arbeiten viele Menschen Hand in Hand.

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Gastwirte verlieren Männer in der Toilette

Sie können nicht pinkeln

Gastwirte verlieren Männer in der Toilette

Pinkelprobleme

Beinahe 70 Prozent der Männer haben das Problem, dass sie keinen oder schwer Harn lassen können, wenn sie neben einem anderen ohne Sichtschutz „pinkeln“ müssen. Sie spannen unbewusst die Muskeln an und das Pinkeln wird unmöglich. Besonders belastend erleben sie das in Gasthäusern und meiden diese. Gastwirte tun gut daran, dies beim Bau zu berücksichtigen. Lebensberater Gottfried Huemer vom gleichnamigen Institut in OÖ/ Laakirchen hat sich mit dieser Thematik näher auseinandergesetzt. Oft kommen Männer in seine Praxis, die das belastet. Jetzt könnte man sagen, dass sie halt einfach auf die Sitztoilette gehen sollen, aber das wollen sie nicht bzw. gibt es bei den Männern wenige Toiletten zum Sitzen.

Es ist eine wohlbekannte, instinktive, menschliche Reaktion, dass Menschen bei Aufregung oder Stress die Muskeln im Becken anspannen. Dies geschieht zum Schutz der Genitalien. Gut erkennen kann man das zum Beispiel bei Hunden, die den Schwanz einziehen, wenn sie in Gefahr sind. Im Prinzip geht man davon aus, dass das Problem ein rein muskuläres ist, aber bei Männern spielt die psychische Komponente eine große Rolle. Sie haben im Kindes- oder Jugendalter erlebt, dass sie beim pinkeln neben anderen gehänselt wurden. Diese Erinnerung taucht auf, wenn sie neben einem anderen Mann ohne Sichtschutz in der Toilette stehen. Die Verspannung löst sich in Sekundenschnelle auf, wenn der Mann nebenan den Platz verlassen hat.

Seelische Grundverspannung führt zu körperlicher Grundverspannung

Manche Männer sind permanent unter Druck, mit dem Ergebnis, dass die Beckenbodenmuskulatur sich nie entspannt. Verstärkt wird dieses Problem durch eine bewegungsarme Lebensführung und durch Tätigkeiten, bei denen man den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt. Dadurch wird die Durchblutung der angespannten Muskeln zusätzlich vermindert. Es ermüden die verkrampften Muskeln und verlieren ihre natürliche Elastizität. Sie verkürzen und verhärten sich und drücken in der Folge die belasteten Nervenstränge oder Blutbahnen zusammen, die sich in diesem Bereich befinden. Es kann in Folge zu einem chronischen Schmerz und Harnverhalten kommen. Häufig diagnostiziert der Arzt eine Prostatitis, obwohl die verspannten Muskeln verantwortlich sind. Besser wäre, für mehr Ausgeglichenheit im Leben zu sorgen. Auch eine bewusste Entspannung des Beckenbodens kann helfen, den Blutfluss zu verbessern und die Muskeln geschmeidig zu machen. Eine gute Übung ist die progressive Muskelentspannung von Jakobson. Hier werden die Muskelgruppen jeweils bewusst angespannt und entspannt. Diese Form der Entspannung kann gut in den Alltag integriert werden. Häufig braucht es für eine nachhaltige Verbesserung allerdings eine professionelle Begleitung.

Firmenprofil:
Das im Jahr 1993 gegründete Institut versteht sich als Impulsgeber für Menschen mit hohen täglichen Herausforderungen, die bewusst Maßnahmen setzen wollen, ihre persönliche Lebensqualität am Arbeitsplatz und in der Familie zu erhöhen. Das angeschlossene Bildungshaus Villa Rosental ist eine bundesweit anerkannte und zertifizierte Erwachsenenbildungseinrichtung.

Persönlichkeitsprofil: Gottfried Huemer, Diplom Lebensberater, Fachkraft für Psychosomatik, Führungskräftecoach.

Gottfried Huemer gilt nicht nur in der Wirtschaft als bekannter Experte für Zeit- und Stressfragen, sondern vertritt als Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für Lebensberatung die Interessen von über 7.000 Berufsgruppenmitgliedern. Er begleitet Menschen bei Überlastungssymptomen und stressbedingten psychosomatischen Beschwerden.

Kontakt
Institut Huemer, Fachwerk für Stressprävention, Familien- und Erwachsenenbildung
Gottfried Huemer
Lindacherstr. 10
4663 Laakirchen
0043761345000
huemer@instituthuemer.at
http://www.instituthuemer.at

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LIEBE LUST PROSTATA

Eine wahre Liebesgeschichte

LIEBE LUST PROSTATA

Buchumschlag

Trotz Prostata-OP können Liebesgeschichten weitergehen und sogar eine neue Qualität bekommen – so lautet die Botschaft des Journalisten und Buchautors Friedrich W. Zimmermann. In seinem Buch „Liebe – Lust – Prostata“ berichtet er ausführlich und schonungslos über seine eigenen Erfahrungen, detailgenau, ohne jede Beschönigung, ja mit einer gehörigen Portion Schamlosigkeit. Und gerade diese Offenheit nimmt den gefürchteten Begleiterscheinungen der OP jede Peinlichkeit. Den Lesern und Leserinnen seines Buches will er Mut machen – denn, davon ist er überzeugt: Auch nach radikaler Prostatektomie kann das Leben, kann die Liebe wieder Spaß machen.

Gespannt lässt der Autor den Leser – und die Leserin – an seiner Odyssee als Prostatakrebs-Patient teilnehmen: vom immer wieder verdrängtem Verdacht und der hilflosen „Behandlung“ mit Hausmitteln, über PSA-Messungen, Diagnose, Operation bis zum mühsamen Auf und Ab danach mit Windeln, Einlagen, Beckenbodentraining und Viagra. Selten wird so unverblümt über die „Feuchtgebiete des Mannes“ berichtet. Selten aber wird auch so anrührend eine Liebesgeschichte unter erschwerten Bedingungen erzählt.

Im 2. TEIL findet der Leser sachliche Ergänzungen bekannter Mediziner in verständlicher Sprache. Die entscheidenden medizinischen und psychologischen Probleme, Impotenz, Inkontinenz, Ignoranz, die sogenannte I-Trias, werden von vielen Seiten beleuchtet. Und es wird an die Einfühlsamkeit und die Phantasie der Gefährtinnen appelliert, neue Spielformen von Erotik und Sexualität zu suchen und zu finden.

Das Buch ist KEIN Ratgeber, sondern eine Erzählung für Frauen und Männer aus der Perspektive eines Patienten. Die Geschichte endet mit einem HAPPY END.

Autor: Friedrich W. Zimmermann
Titel: Liebe Lust Prostata, Eine wahre Liebesgeschichte
Berlin September 2016, BoD März 2017
ISBN 978-3-00-053682-3

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biolitec® Laserbehandlung LIFE vermeidet retrograde Ejakulation nach BPH-Operation

Retrograde Ejakulation tritt häufig als Nebenwirkung bei Behandlungen der vergrößerten Prostata auf – Zeugungsunfähigkeit kann durch spezielle OP-Technik der LIFE Lasertherapie von biolitec® verhindert werden

biolitec® Laserbehandlung LIFE vermeidet retrograde Ejakulation nach BPH-Operation

LEONARDO® Dual 200 (Bildquelle: @biolitec®)

Jena, 18. August 2017 – Eine retrograde Ejakulation tritt häufig nach der Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerung (Benigne Prostatahyperplasie) auf. Vermeiden lässt sich das durch eine spezielle Operationstechnik mit dem LEONARDO® Laser der biolitec®, bei der das überschüssige Prostatagewebe so abgetragen wird, dass der Samenhügel (lat. Colliculus seminalis), das Gewebe um den Samenhügel herum und der innere Schließmuskel der Blase geschont werden. Der Samenhügel ist eine Falte in der Harnröhre an der Prostata und gleichzeitig die Einmündung des Samenleiters in den Harnleiter.

Bei herkömmlichen Methoden der Abtragung von Prostatagewebe wird auch das Gewebe am Samenhügel entfernt. Dies hat in vielen Fällen zur Folge, dass der Samen nach dem Eintritt in den Harnleiter rückwärts in die Blase gelangt. Nach einer konventionellen Operation sind außerdem etwa 10 Prozent der Patienten von Impotenz betroffen.

Der Berliner Urologe Dr. Hasan Igde, Belegarzt im Vivantes Klinikum am Urban, behandelt seine Patienten seit Jahren sehr erfolgreich mit dem gewebeschonenden Laserverfahren LIFE. Dazu Dr. Igde: „Ich habe in den letzten 5 Jahren über 400 Patienten mit der Lasertherapie von biolitec® behandelt. Gegenüber den herkömmlichen Standardmethoden bleibt die Prostata erhalten und das Risiko von Impotenz und Inkontinenz besteht in der Regel nicht mehr“.

Bei einer retrograden Ejakulation schließt sich der innere Schließmuskel der Blase nicht oder nicht vollständig. So gelangt der Samen bei einem Samenerguss nicht nach außen, sondern in die Blase. Es tritt dann entweder Flüssigkeit ohne Samen aus oder der Erguss bleibt vollständig aus. Die betroffenen Männer sind meist zeugungsunfähig.

Ursachen der retrograden Ejakulation können die operative Verkleinerung (Resektion) der Prostata oder eine medikamentöse Therapie zur Verbesserung des Urinflusses sein. Aber auch Fehlbildungen der Blase oder Nervenfehlfunktionen können diese sexuelle Dysfunktion bei Männern hervorrufen.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
http://www.biolitec.de

Pressemitteilungen

biolitec®: Moderne LIFE™-Lasertherapie vermeidet Impotenz und Inkontinenz bei Prostatavergrößerungen

biolitec®: Moderne LIFE™-Lasertherapie vermeidet Impotenz und Inkontinenz bei Prostatavergrößerungen

Mehr als 50% aller Männer über 60 leiden an einer vergrößerten Prostata – LIFE™-Lasertherapie als schonende Alternative zu herkömmlichen Behandlungsmethoden – Vermeidung von Impotenz und Inkontinenz – sehr gute Blutstillungseigenschaften – Verbesserung der Lebensqualität

Jena, 27. März 2017 – Über die Hälfte aller Männer, die das 60. Lebensjahr überschritten haben, leiden an einer vergrößerten Prostata. Der gutartige Gewebezuwachs wird im medizinischen Sprachgebrauch auch als benigne Prostatahyperplasie (BPH) bezeichnet. Diese Prostataerkrankung macht sich durch einen schwachen Harnstrahl und häufiges Wasserlassen sowie dem Gefühl, die Blase nicht vollständig entleeren zu können, bemerkbar. Eine gestörte Nachtruhe und Probleme im Alltag sind die Folge und führen bei den betroffenen Männern zu einem großen Leidensdruck. Um verlorene Lebensqualität wieder zu erlangen, ist ein rechtzeitiges Handeln der erste wichtige Schritt. Krankenkassen übernehmen meist schon ab dem 45. Lebensjahr die nötigen Vorsorgeuntersuchungen.

Viele Betroffene scheuen trotzdem den Gang zum Arzt, da bei den meisten herkömmlichen Methoden, wie der Elektroresektion, Nebenwirkungen wie Impotenz oder Inkontinenz auftreten können. Zudem ist bei älteren Patienten oder Männern, die ein blutverdünnendes Medikament einnehmen, ein erhöhtes Risiko von postoperativen Blutungen gegeben.

Die LIFE™-Lasertherapie der biolitec® bietet dazu eine nebenwirkungsarme Alternative. Durch das minimal-invasive Verfahren werden Inkontinenz und Impotenz in der Regel vermieden und aufgrund des direkten Gefäßverschlusses durch die Hitze des Lasers das Risiko für auftretende Blutungen während und nach der Behandlung minimiert.

Durch die spezielle XCAVATOR®- oder TWISTER™-Faser des Hightech-Medizintechnik Unternehmens biolitec® wird das überschüssige Gewebe der Prostata präzise und rasch abgetragen und tiefer liegendes Gewebe geschont. Da das Prostatagewebe neben feinen Blutgefäßen auch viel Wasser enthält, sollte bei der Therapie kein Wasser in den Blutkreislauf geraten. Dies wird durch das LIFE™-Laserverfahren sichergestellt, denn die Laserenergie führt zu einer direkten Gerinnung und Verdampfung des Gewebes.

Für den Patienten wird aufgrund dieser schonenden Therapie nach dem Eingriff die Zeit, in der ein Katheter benötigt wird, spürbar verkürzt und in den meisten Fällen kann die Klinik bereits nach einem Tag wieder verlassen werden. Der Harnfluss verbessert sich sehr schnell wieder und der ständige Harndrang verschwindet. Die Kontinenz und Sexualität wird Dank des schonenden Verfahrens in den meisten Fällen nicht beeinträchtigt und die Betroffenen erhalten ein deutliches Mehr an Lebensqualität zurück.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Website www.info-prostata.com Die Webseite bietet eine genaue Definition der Erkrankung, ihrer Symptome und Prophylaxe sowie eine Beschreibung der unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten. Für Kontaktadressen von Ärzten, die die LIFE™-Methode anwenden, steht ihnen außerdem die Kontaktadresse post@info-prostata.com und die biolitec®- Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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