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innobis integriert Legitimations- und qualifizierten digitalen Signaturprozess in Online-Antragsportalen

Förderbankanträge medienbruchfrei, rechtskonform und mit Zeitersparnis vollständig online abwickeln

innobis integriert Legitimations- und qualifizierten digitalen Signaturprozess in Online-Antragsportalen

Online – Legitimation und digitale Signatur in einem Schritt

Hamburg, den 07. Dezember 2017 – Die innobis AG hat einen Prototypen für Online-Antragsportale von (Förder-)Banken entwickelt, der ein vollintegriertes Legitimations- und Signaturverfahren digitaler Anträge direkt aus den kundenindividuellen Webportalen heraus ermöglicht. Bankkunden können, ganz ohne Einsatz von zusätzlicher kosten- und wartungsintensiver Hardware wie beispielsweise Kartenlesegeräten, ihren Darlehns- oder Förderantrag medienbruchfrei, rechtskonform und mit Zeitersparnis ganz bequem online abwickeln: Der Antragsteller wird aus dem Online-Portal der Bank mit einem qualifizierten Fernsignaturdienstleister verbunden. In einem Video-Chat bestätigt der Kunde seine Identität mit seinem Personalausweis, nach erfolgreicher Prüfung durchläuft das signierte Antragsdokument vollautomatisch den Bearbeitungs- und Genehmigungsprozess vom Online-Portal bis in das beispielsweise bestandsführende SAP-System einer Bank. Der Prozess erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen und ermöglicht die Legitimation und qualifizierte digitale Signatur in nur einem, vollständig online durchführbaren Schritt.

Kai Prössel, Senior Consultant Development & Integration Services der innobis AG: „Mit dem Prototypen gehen wir den nächsten Schritt in die digitale Zukunft der Banken. Der Antragsteller kann problemlos, quasi vom Sofa aus, seinen Antrag im Webportal der Bank stellen, der dann nach Legitimationsprüfung und digitaler Signatur automatisch in das Bestandssystem der Bank überführt wird. Bank und Kunde gewinnen durch diese medienbruchfreie, rechtskonforme Antragstellung wertvolle Zeit, eine echte Win-Win-Situation für beide Seiten.“

Herausforderungen der digitalen Signatur
Die gesetzlich vorgeschriebene Unterschrift ist bis heute die größte Hürde in der Online-Abwicklung von Anträgen, denn trotz der Möglichkeit digital zu signieren, werden die Unterschriften größtenteils immer noch per Hand geleistet. Die Gründe dafür liegen unter anderem in der technologischen Umsetzung und den Sicherheitsbedenken. Seit dem 01.07.2016 können in allen 28 EU-Mitgliedsstaaten und im EWR sogenannte Vertrauensdienste (nach der Verordnung (EU) Nr. 910/2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt und zur Aufhebung der Richtlinie 1999/93/EG, kurz eIDAS-Verordnung) angeboten werden. Nach der eIDAS-Verordnung zugelassene Fernsignatur-Dienstleister, wie zum Beispiel IDnow, dürfen qualifizierte digitale Signaturen ohne zusätzliche Hardware ausstellen. eIDAS macht es möglich, rechtsverbindliche Geschäftsprozesse mit Schriftformerfordernis komplett online durchzuführen.

Qualifizierte Fernsignaturdienstleister auswählen
Bei der Auswahl eines Fernsignaturdienstleisters empfiehlt es sich, auf die Qualifizierung zu achten: so genannte qualifizierte Vertrauensdiensteanbieter, wie beispielsweise IDnow, erfüllen laut eIDAS die höchsten Sicherheitsanforderungen und strengsten Haftungsregelungen. Dazu gehören unter anderem die Gewährleistung von Datenschutz und Datensicherheit sowie der Einsatz von vertrauenswürdigen IT-Systemen.

Umsetzung im Online-Portal
Der Digitalisierungsdruck wächst bei Banken. In Zeiten niedrigster Zinsen sinkt der Anreiz für Fördernehmer, wenn dies mit hohen bürokratischen Hürden und unzeitgemäßen oder völlig fehlenden Online-Möglichkeiten verbunden ist. Mit der qualifizierten digitalen Signatur werden Antragsdokumente rechtssicher unterschrieben und identifizieren den Kunden als Urheber. Damit Online-Unterschriften künftig flächendeckend zum Einsatz kommen und die Akzeptanz bei den Bankkunden steigt, sind einfache und medienbruchfreie Prozesse für die Signaturerstellung wichtig. Der Prototyp der innobis ermöglicht solche Prozesse und stellt darüber hinaus sicher, dass die Daten sicher und vollautomatisch in die bestandsführenden SAP-Systeme der Banken gelangen.

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Kai Prössel, Senior Consultant Development & Integration Services der innobis AG
Online-Legitimation und digitale Signatur in einem Schritt

Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit über 25 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken und andere Finanzdienstleister. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet dabei den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Das Unternehmen beherrscht Branchenlösungen wie ABAKUS oder MARK. Zu den Kunden zählen unter anderem die Bankenkooperation, Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank (DGHyp), Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg), Investitionsbank Schleswig Holstein (IB.SH), SEB und Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank). Weitere Informationen unter www.innobis.de

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Proto Labs auf der Hannover Messe 2017

Proto Labs präsentiert Innovationen und Services im Bereich der digitalen Fertigung

Feldkirchen bei München, 13. März 2017 – Proto Labs, einer der weltweit schnellsten Hersteller für individuell gefertigte Prototypen- und Produktionsteile in Kleinserien, stellt anlässlich der diesjährigen Hannover Messe seine Innovationen und Serviceerweiterungen im Bereich der digitalen Fertigung vor.

Entscheidende Wettbewerbsvorteile für Unternehmen in der Prototypen-Entwicklung durch Proto Labs
Proto Labs ist bereits jetzt ein integraler Bestandteil in der digitalen Transformation von Unternehmen weltweit. Mit seinen Services in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss in der Prototypenfertigung verschafft Proto Labs seinen Kunden einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil. Sie können wichtige Zeit beim Entwicklungsprozess einsparen, Kosten reduzieren und die langjährige Expertise von Proto Labs für ihre individuelle und flexible Prototypenentwicklung bis zur Serienproduktion in der Vor- und Kleinserie nutzen. Proto Labs bietet seinen Kunden einen komplett automatisierten, sicheren Softwareprozess, der ihnen hilft gegebene Richtlinien im Entwicklungsprozess genau einzuhalten.

Dirk Rathsack, Vice President Sales Europe: „Ich freue mich auf der diesjährigen Hannover Messe zu zeigen, wie Proto Labs die digitale Transformation und Industrie 4.0 bereits heute erfolgreich umsetzt. Unser intuitives Online-Angebots-System verbunden mit dem innovativen und skalierbaren Ansatz einer automatisierten Fertigung beschleunigt und vereinfacht die Erstellung von Prototypen und Kleinserien.“

Am Proto Labs Stand L51 in Halle 6 können Besucher sich live über die web-basierten Services von Proto Labs informieren.

Außerdem wird Proto Labs auch im CAE-Forum Halle 6, Stand L46 mit einem Expertenvortrag vertreten sein:

– Digitale Fertigung: Beschleunigte Produktentwicklung minimiert das unternehmerische Risiko

Proto Labs ist einer der weltweit schnellsten Hersteller von individuellen Prototypen- und Kleinserienteilen. Die firmeneigene Software und die automatisierten Systeme verwandeln 3D-CAD-Modelle in Befehle für Hochgeschwindigkeits-Fertigungsanlagen, die Teile mittels 3D-Druck, CNC-Bearbeitung oder Spritzguss innerhalb weniger Tage herstellen. Die Fertigung mittels 3D-Druck von Proto Labs dient zur Herstellung komplexer Prototypen und Teile für den Endgebrauch aus einer Auswahl an Werkstoffen aus Kunststoff und Metall. Mit dem CNC-Bearbeitungsdienst des Unternehmens können Teile aus technischen Kunststoffen und Metall innerhalb von bis zu drei Arbeitstagen in der Größenordnung von 1 bis über 200 Stück gefräst oder gedreht werden. Bei größeren Mengen kann Proto Labs bis zu 10.000 Teile oder mehr aus einer umfassenden Auswahl an thermoplastischen Kunststoffen in weniger als 15 Arbeitstagen spritzgießen. Der Katalysator hierfür ist ein automatisiertes Angebotssystem, das eine Designanalyse und Preisinformationen innerhalb weniger Stunden nach Hochladen eines 3D-CAD-Modells bietet.

Weiterführende Informationen unter protolabs.de

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ezepio – 3D-Marktplatz für Modelle und Dienstleistungen

Mit „ezepio“ neuer Online-Marktplatz für 3D-Modelle und 3D-Druck-Dienstleistungen gestartet

ezepio - 3D-Marktplatz für Modelle und Dienstleistungen

Ein Modell, viele Möglichkeiten

Mit ezepio ist ein neuer Online-Marktplatz für 3D-Modelle und 3D-Druck -Dienstleistungen gestartet. Der Marktplatz bietet interessante Funktionen. Begabte 3D-Modellierer können zusätzlich ezepio nutzen um mit ihren 3D-Modellen Geld zu verdienen.

Auf ezepio werden alle Bereiche rund um Dreidimensionalität für Käufer, Verkäufer und Dienstleister abgedeckt. ezepio bietet außerdem eine umfangreiche Modelldatenbank, Auftragsarbeiten, 3D-Fertigungsdienstleistung und traditionelles Kunsthandwerk .

Das bietet ezepio
Die Modelldatenbank umfasst Modelle aus allen Kategorien: Gratismodelle, Kaufmodelle, Modelldaten in allen geläufigen Formaten und es besteht die Möglichkeit eigene 3D-Modell -Dateien hochzuladen um einen eigenen Shop aufzubauen.

Im Bereich 3D-Fertigungsdienstleistung lassen sich 3D-Druck , 3D-Laser-Innengravur, 3D-Fräsen und Fachwissen anbieten, ebenso kann der Druckdienstleister zum Ausdruck eines 3D-Objekts ausgewählt werden. Bei den Auftragsarbeiten werden Ideen von 3D-Designern realisiert, reale Objekte gescannt, Modelle nach Maß gebaut und es kann sich um Aufträge beworben werden.

Der Bereich traditionelles Kunsthandwerk richtet sich an Künstler, die Skulpturen erschaffen, Kunstwerke aus Stein, Gips, Holz, Ton, Metall etc. gestalten und Reproduktionen aus Kunstwerken schaffen. Künstler dürfen auch Unikate auf dem 3D-Marktplatz anbieten.

Außerdem bietet ezepio eine individuelle Suchfunktionen für Fertigungsdienstleister und eine Ausschreibungsbörse. Die Ausschreibungsbörse gilt für Auftragsarbeiten und Dienstleistungen. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, es wird ein sicheres Bezahlsystem angeboten, die Geschäftsabwicklung erfolgt dem Anbieter zufolge transparent und ezepio erhält eine moderate Provision von 18 Prozent des Verkaufspreises.

Geld verdienen mit ezepio
Ein Anwender, der 3D-Modelle erstellt, kann die Modelldaten auf ezepio hochladen und zum Kauf oder als Gratisdownload anbieten. Alle möglichen 3D-Modelle wie zum Beispiel Ersatzteile oder Lautstärkeregler lassen sich finden und drucken. 3D-Designer oder 3D-Scan -Dienstleister können sich um Aufträge bewerben.

Künstler haben die Möglichkeit, ihre Arbeiten als Fertigmodell und ihre Kunst im Auftrag anzubieten. Mit der Digitalisierung lassen sich Modelldaten aus Kunsthandwerken erstellen, die dann über verschiedene Fertigungsverfahren repliziert werden können.
Im Internet ist ezepio über www.ezepio.com erreichbar.
Quelle: 3d-grenzenlos

Ezepio, mit Sitz im schwäbischen Kohlberg, untersucht seit 2014 die Entwicklungen im Bereich 3D-Fertigung und die Wahrnehmung der Technologien in der Gesellschaft.

Wir sind überzeugt, dass der 3D-Druck herkömmliche Produktionsverfahren verändert und Innovationsprozesse beschleunigt. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen dieser Veränderungen in der Fertigungstechnik werden immer stärker spürbar werden. Die Menschen werden neue Ideen entwickeln, diese kommunizieren, tauschen und selbst produzieren. Dafür entwickeln wir ezepio, ein globales Serviceportal, maßgeschneidert für alle 3D-Anwendungen und für jedermann.

Kontakt
ezepio UG (haftungsbeschränkt)
Ludwig Wagner
Hohenstaufenstraße 38
72664 Kohlberg
01772994691
l.wagner@ezepio.com
http://www.ezepio.com

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AGRAVIS-Tochter betreut methangasbetriebenen Schlepper

AGRAVIS-Tochter betreut methangasbetriebenen Schlepper

An diesem Tag fährt der blaue New Holland Methan Power Traktor mit dem Abfall von Petersilienstängeln. Sie treiben ihn an, wenn er Gärreste aufnimmt, zum Feld fährt und dort ablädt. Was Mitte Oktober im niedersächsischen Dannenberg für knapp fünf Wochen getestet wurde, könnte die Zukunft sein: landwirtschaftliche Geräte, die statt mit Diesel oder Benzin mit Methangas fahren. An die Bedürfnisse des Testers angepasst wurde die Maschine von der AGRAVIS-Tochtergesellschaft Newtec Vertriebsgesellschaft für Agrartechnik mbH in Peine.

Bei der Agritechnica 2013 hatte der Landtechnikhersteller New Holland den ersten Prototypen des methangasbetriebenen Traktors T6.140 vorgestellt. Inzwischen ist man in der Entwicklung von marktreifen alternativen Antriebskonzepten einen großen Schritt weiter. In Italien, Frankreich und England wurde der Prototyp der zweiten Generation bereits in der Praxis getestet. Deutschen Boden „befuhr“ der T6.180 im Herbst 2016 erstmals bei Horst Seide in Dannenberg.

Der Präsident des Fachverbandes Biogas e.V. und Betreiber von zwei Biogasanlagen und vier Biogas-Tankstellen ist der perfekte Praxis-Tester für New Holland. Seide will komplett weg von fossilen Brennstoffen und Strom, Wärme und Treibstoff aus erneuerbaren Energien erzeugen und verwenden. Bei Strom und Wärme ist er bereits autark, jetzt sucht er einen Weg, neben dem Privat-Pkw auch sein landwirtschaftliches Gerät mit Biogas zu fahren.

New Holland lieferte den Schlepper zunächst zur Niederlassung Peine der Newtec, einer der größten New Holland-Händler-Organisationen in Europa. Die Mitarbeiter richteten den Schlepper innerhalb eines Tages an die Bedürfnisse vor Ort aus. „Wir haben die Druckluftanlage angepasst und den Anhängebock montiert“, erläutert Niederlassungsleiter Jochen Etzold. Die Kollegen waren sehr gespannt auf den Prototypen: „Für jeden Techniker ist das eine sehr interessante Sache, wenn er so etwas mal live sehen kann. Viele haben den ersten Prototypen auf der Agritechnica gesehen“, erklärt Etzold.

Der T6.180 hat einen FPT6-Zylinder-Motor mit 6,75 l Hubraum und 179 PS. Der Schadstoffausstoß ist beim CO2 um 10 und bei anderen Schadstoffen um 80 Prozent geringer. Die Kosten für den Kraftstoff sollen bis zu 40 Prozent niedriger sein als beim Diesel. Im speziellen Fall von Seide, dessen Gas an der Tankstelle eine CO2-Reduzierung von 85 Prozent hat, ist die tatsächliche Reduktion 90 Prozent, die Kraftstoffkosten beim Tanken liegen etwa 10 Prozent niedriger.

„Für uns ist wichtig zu erfahren: Taugt der Motor? Taugt die Charakteristik? Wie zuverlässig läuft der Schlepper? Kann man damit arbeiten?“, erklärt Klaus Senghaas, Manager Communications von New Holland. Die Daten liefert der Schlepper direkt an die Versuchsabteilung nach Italien. Die Mitarbeiter von Horst Seide steuern dann noch schriftlich bei, welche Arbeiten genau ausgeführt wurden.

Seide ist nach insgesamt gut 100 Stunden im Einsatz „angenehm überrascht: Der Trecker zieht, hat genug Drehmoment, nimmt Steigungen problemlos. Es gibt keinen Komfortverzicht. Er sieht aus wie ein Schlepper und fährt sich wie ein Schlepper. Alle fünf Stunden muss ich ihn auftanken. Und die Kosten liegen um zwei Drittel niedriger.“

Jedes Plätzchen im Schlepper wird für die neun Gastanks genutzt. Zukünftig sollen es so viele werden, dass nur noch einmal am Tag aufgetankt werden muss. Der Traktor läuft mit einem Schaltgetriebe, „weil man den Motor so besser testen kann. Später wollen wir auch ein Stufenlos-Getriebe vorhalten“, erklärt Senghaas. „Alles, was wir im Baukasten haben, soll zukünftig als Diesel- oder Biogas-Motor angeboten werden können. Wir wollen unsere ganze Bandbreite nutzen“, so Senghaas. Biogasproduktion, Biogas-Tankstelle, CNG-Privatfahrzeuge – „es ist jetzt schon alles da, was man braucht, um auch bei der Mobilität CO2 einzusparen“, betont Horst Seide. „Die Landtechnik muss es nur noch umsetzen. Und die Politik muss es wollen.“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Ruhstrat sponsort Schiebewiderstand für Projekt „TUfast Eco“

Zusammenarbeit mit Technischer Universität München

Ruhstrat sponsort Schiebewiderstand für Projekt "TUfast Eco"

Prototyp TUfast Eco

TUfast Eco ist ein Projekt des studentischen Vereins TUfast e.V. an der TU München. Das Team besteht aus hoch motivierten Studenten diverser Studienrichtungen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, im Rahmen des Shell Eco-Marathon Europe ein möglichst energieeffizientes Fahrzeug der Prototypen-Klasse zu entwerfen, konstruieren und zu fertigen.

Es wird ein Prototyp für verschiedene Konstruktions-Wettbewerbe, unter anderem der „Shell Eco Marathon“ sowie das „SolarRace Murcia“ entwickelt.

Bei der Entwicklung dieses neuen Fahrzeugs für die kommende Saison wird ein Prüfstand für den Motor und Motorregler gebaut. Auf diesem Prüfstand wird dieser durch einen Bürstenmotor belastet. Um den Bürstenmotor bremsen zu können, um verschiedene Lastfälle zu simulieren, wird ein Schiebewiderstand benötigt. Dieser wird nun von Ruhstrat im Rahmen eines Sponsoring kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die Ruhstrat GmbH ist ein modernes Unternehmen mit einer großen Tradition und ist seit Jahrzehnten ein international etabliertes Elektrotechnik-Unternehmen.

Ruhstrat ist ein Technologie-Anbieter mit den Segmenten Elektrotechnik und Sondermaschinenbau. Ruhstrat fertigt keine Standardprodukte, sondern individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Spitzentechnologie.

Das Segment Elektrotechnik umfasst die Produktschwerpunkte Elektrische Prüftechnik, Spannungsoptimierung Transformatoren, Drosseln und Leistungswiderstände.

Mit speziellem Know-how für Ofenbautechnologie werden im Segment Sondermaschinenbau insbesondere Industrieöfen für die Karbonisierung und Wärmebehandlungsanlagen für Labor- und Industrieanwendungen hergestellt.

Unser Unternehmen bringt sich aktiv im Zentralverband Elektroindustrie (ZVEI) ein und arbeitet intensiv mit Universitäten, Fachhochschulen und Forschungsinstituten zusammen. Dieser nachhaltige Austausch sorgt bei uns ständig für neue Impulse in der eigenen Forschung und Entwicklung.

Seit dem Jahr 2011 gehört Ruhstrat zur Eisenmann-Gruppe.

Kontakt
Ruhstrat GmbH
Tobias Koch
Leinetal/Auf der Mauer 1
37120 Bovenden
0551820830250
tobias.koch@ruhstrat.com
http://www.ruhstrat.com

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Mit Forschung den Energieverbrauch in der Datenrettung senken

Mit vielen Festplatten kann man im Winter heizen und im Sommer schwitzen. Für einen umweltfreundlicheren IT Betrieb forschen die Experten der ACATO GmbH an effizienteren Technologien. Hier kommen Aspekte des Maschinenbaus zum Einsatz.

Mit Forschung den Energieverbrauch in der Datenrettung senken

Forschung und Entwicklung bei ACATO

Die Energiewende und die globale Erwärmung führen zu Problemen in der IT. Wo viele IT Systeme arbeiten entsteht eine hohe Wärmeentwicklung. Durch die wärmeren Sommer kommen die umweltfreundlichen passiven Kühlungssysteme kaum mit den Temperaturen zu Recht. Aktive Kühlsysteme erhöhen den Energieverbrauch sowie die Betriebskosten.

Für einen umweltfreundlicheren IT Betrieb forschen die Experten der ACATO GmbH an effizienteren Technologien. Hier kommen Aspekte des Maschinenbaus zum Einsatz. Neue Geräte werden dabei entwickelt und mittels 3D Drucker als Prototypen erprobt.

Wie beim Maschinenbau, werden bei der ACATO mit Hilfe von CAD Software die Erkenntnisse aus dem täglichen Laborbetrieb in 3D Modellen abgebildet. Dabei werden sowohl räumliche Konzepte als auch elektronische Komponenten in den Versuchsreihe eingebracht. Die Tests zeigen welche mechanischen und elektronischen Elemente besser oder weniger geeignet sind. Im 3D Druck ist es leichter möglich Änderungen am Entwurf kurzfristig zu fertigen.

Zu den Hauptbauteilen gehört jedoch ab einer gewissen Anzahl dieser parallel geschalteten Einheiten auch eine zentrale Überwachung. Die Sensorik erfordert somit nicht nur Elektronikbauteile sondern auch eine Software, die intelligent die einzelnen Einheiten überwacht und selbständig mit veränderten Temperaturen umgehen kann.

Zu einem umweltorientierten Konzept gehören somit mehrere Teilkomponenten, da viele Arbeitsschritte in der Datenrettung unterschiedlich zur Wärmeentwicklung als auch Energieverbrauch beitragen. Im Rahmen des bayerischen Umweltpakts hat sich die ACATO GmbH dazu verpflichtet soweit möglich den Umweltschutzgedanken zu realisieren. Diese Herausforderungen lassen sich aber nicht in wenigen Wochen umsetzen. Forschung und Entwicklung ist ein langfristig angelegter kontinuierlicher Arbeitsprozess.

Zu bestimmten Zeiten bindet die Entwicklung Kapazitäten des Labors zwecks Rückkopplung zwischen Forschung und täglichem Betrieb. Nur wenn die Umsetzung von neuen Konzeptionen mit den Anforderungen des täglichen Laborbetriebs abgeglichen werden, kann ein neues praxistaugliches System realisiert werden.

Daher zeigt sich die aktuelle Situation des Fachkräftemangels in Deutschland als gravierend, denn auch bei der ACATO GmbH werden hohe Anforderungen an die Experten gestellt. Neben breitem technischem Fachwissen sind auch Fremdsprachenkenntnisse sehr wichtig. In der Regel verfügen die Experten über mindestens 2 Fremdsprachen (gutes Englisch ist Pflicht) und technisches Fachwissen (Elektrotechnik, Elektronik, Programmierung, Datenbanken, IT Forensik, Wirtschaftsprüfung) sowie entsprechende Berufserfahrung in ihrem Fachgebiet.

Dabei spielen auch andere Faktoren bei der Personalauswahl eine Rolle: Nicht nur muss der Bewerber (m/w) zum Team und dem gelebten Wissenspool passen, sondern auch entsprechende komplementäre Fachkenntnisse mit einbringen. Aufgrund der Kunden mit einem besonderen Anspruch auf Informationssicherheit, muss das Unternehmen auch potentielle Risiken abwägen. Neue Teammitglieder sollen sich in dem recht vielfältigen Aufgabenspektrum zu Recht finden, denn eine erneute Besetzung einer Stelle verursacht Unternehmen erhebliche Kosten. Das Risiko des Informationsabflusses wird durch mehrere IT Sicherheitsmaßnahmen eingegrenzt.

In der aktuellen Diskussion um die ungleiche Verteilung von Arbeitssuchenden und offenen Arbeitsstellen, darf man jedoch nicht die emotionale Lebenskomponente außer Acht lassen. Wenn Menschen fern ab ihrer Heimat in eine für sie fremde Umgebung ziehen, finden sie nicht die für sie selbstverständlichen Lebensweisen vor. Ein Umzug innerhalb der BRD kann schon bei manchem Bewerber langfristig zu Problemen führen.

Deutlich kritischer ist jedoch ein Umzug innerhalb der EU, denn Freunde sind weit weg und können nicht mal am Wochenende mit einer 200km Fahrt spontan besucht werden. Die Gewohnheiten und Umgangsweisen der Menschen sind häufig so unterschiedlich, dass ein Unwohlsein entsteht. Kann der Berufsmigrant an seinem neuen Ort keine Gleichgesinnte oder Landleute finden, so entsteht ein immer größer werdendes Heimweh. Folglich ist die Personalbeschaffung im Ausland nicht die ultimative Lösung.

Die Heimatländer finanzieren die Ausbildung und persönliche Weiterentwicklung, um dann ihre bestens ausgebildeten Fachkräfte an Industrienationen wie Deutschland zu verlieren. Das kann nicht die Lösung sein. Unternehmen müssen sich im Ausland ansiedeln, um nicht nur dort neue Arbeitsplätze zu schaffen, sondern auch den Binnenmarkt der Länder anzukurbeln. Dabei soll aber kein Wirtschaftsimperialismus betrieben werden.

Viele global agierende Unternehmen zeigen, dass Forschung und Entwicklung möglichst noch am Zielmarkt stattfinden muss. Daher entwickelt die ACATO GmbH neue Lösungen in Kooperation mit ausländischen Branchenkollegen, um mit einer Erprobung in unterschiedlichen Regionen einen übergreifenden Beitrag zum Umweltschutz zu realisieren. Manche Regionen leiden unter Energieknappheit, hohen Temperaturen, hohen Energiekosten oder regulatorischen Problemen. Um solche Konzepte zu verbessern, benötigt man einen Gedankenaustausch mit erfahrenen Fachkräften.

Die Anforderungen an spezifische Lösungskonzepte weichen jedoch von den Besonderheiten der jeweiligen speziellen Datenwiederherstellungsabläufe ab. Bei der SAS Datenrettung liegt der Energieverbrauch deutlich höher. Gleichzeitig sind auch die Anforderungen an die Notstromversorgung für solche Laborteilbereiche deutlich höher.

Dagegen benötigt man regional gesehen deutlich weniger Energie, für die Wiederherstellung von Daten aus SATA Festplatten. Das liegt daran, dass SAS Festplatten in großer Zahl in enorm großen RAID Systemen zum Einsatz kommen. Fällt so ein System aus, sind meist 16 und mehr Festplatten zu bearbeiten. Wenn man aber aus SATA Festplatten Daten retten soll, so hat man es meist mit 1 bis 6 Festplatten zu tun. Natürlich gibt es auch Rack Systeme mit 16 SATA Festplatten, jedoch stellen diese eine Ausnahme der Regel dar.

Entsprechend muss die Forschung und Entwicklung der Teillösungen die systemspezifischen Problembereiche mit berücksichtigen. Verständlicherweise ist daher eine Produktentwicklung in diesem Spezialgebiet auf mehrere Jahre angelegt. Die 3D Technologie hilft jedoch die Abstände zwischen Prototypenherstellung und Konzeptverfeinerung zu verkürzen. Dennoch sind nicht alle Systeme im 3D Bereich für die Prototypenherstellung. Die Herstellung der Bauteile muss anders als mit der CNC Technologie erfolgen.

Die ACATO GmbH bietet eigene Produkte und Dienstleistungen für die Branchen Audit, Compliance und Forensik an. Sie verfügt über einen eigenen Reinraum und Flashlabor (bekannt aus Galileo 2012/2013 TV-Sendungen). Daher beauftragen auch Behörden (Zollfahndung, Militär) und internationale Wirtschaftsprüfer die ACATO GmbH mit Beweissicherungen aus beschädigten Datenträgern.

Kontakt
ACATO GmbH
Herr Christian Bartsch
Heimeranstr. 37
80339 München
08954041070
presse@acato.de
http://www.acato.de

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Allround-Talent für die Blechbearbeitung

INDUMASCH GmbH bietet Kombi-Maschine zum Ausklinken, Stanzen, Pressen und Abkanten mit Sonderfunktionen

Allround-Talent für die Blechbearbeitung

Ausklinkmaschine DAV 206 der INDUMASCH GmbH

Um eine zugleich präzise und umfassende Fertigung zu gewährleisten, bietet die INDUMASCH GmbH mit der winkelverstellbaren Ausklinkmaschine DAV 206 ein echtes Multitalent im Bereich der Blechbearbeitung für die Einzelteil- und Kleinserienfertigung. Die besonders anwenderfreundliche Anlage mit Kombi-Funktion besteht aus zwei unterschiedlichen Maschinenstationen, anhand derer die Blechteile zunächst ausgeklinkt und anschließend gestanzt, gepresst, abgekantet oder mit einer Sonderfunktion bearbeitet werden können.
Im ersten Schritt ermöglicht die DAV 206 das stufenlos winkelverstellbare Ausklinken im Bereich zwischen 30° und 140° Grad. Sie verfügt über eine automatische Schnittspaltverstellung sowie Maßbänder mit insgesamt fünf Ablesefunktionen. Weitere Vorteile sind der Innenanschlag für das Ablängen von Blechstreifen sowie die Fähigkeit, saubere Schnitte durchzuführen, die ansatzlos auch über die Messerlänge hinaus möglich sind. Bei Normalstahl beträgt die Schnittleistung max. 6 mm, Edelstahl kann bis zu einer Stärke von max. 4 mm bearbeitet werden. Zusätzliche Funktionen, wie das Stanzen, Pressen, Abkanten oder auch die Sonderfunktionen stellt INDUMASCH in einem zweiten Arbeitsschritt sicher. Zu diesem Zweck befindet sich an der Rückseite der Ausklinkmaschine eine weitere Station, welche neben einer digitalen Hub-Verstellung ein Schnellwechsel-Werkzeugsystem (von Trumpf oder INDUMASCH) zum Stanzen zur Verfügung stellt. Darüber hinaus ist hier ein übersichtlicher 1 m x 1,62 m großer Arbeitstisch integriert, der hinsichtlich der Auslegung als Mini-Maschinen-Center sein Übriges leistet. INDUMASCH stattet seine 2-in-1 Ausklinkmaschinen, die 20 t Druckleistung aufbringen und über einen Stanzdurchmesser von max. 90 mm verfügen, sowohl mit Standard-, als auch mit Sonderwerkzeugen aus. Die Ausladung beträgt nahezu 250 mm für zu stanzende Bleche und die Einbauhöhe mit ca. 180 mm lässt Raum für weitere Optionen. Dank ihrer kompakten Bauart und der vielfältigen Funktionsweise ist die Auskinkmaschine DAV 206 auch ideal als Beistellmaschine in größeren Produktionen bzw. Blechbearbeitungszentren geeignet und erlaubt das schnelle und unkomplizierte Herstellen von Prototypen oder Kleinserien – auch ohne den gesamten digitalen Maschinenpark zu beanspruchen.

Geschäftsgründung
Seit der Gründung von INDUMASCH im Jahr 1966 hat sich einiges getan. Konzentrierte sich das Unternehmen mit Sitz in Siegen-NRW zunächst auf die spanabhebende Metallverarbeitung und später auf die Blechbearbeitung, nahm es 1992 das Profilbiegen ins Leistungsrepertoire auf. Bis heute stehen die Realisierung kundenspezifischer Biegeprozess-Lösungen auf Basis der Drei- Rollen-Biegemaschinen sowie der Universal-Biegemaschinen im Mittelpunkt und die Bewältigung zunächst unmöglich erscheinender Biegeaufgaben von Stahl- und Aluminiumprofilen stellen die Kernkompetenz dar. Geschäftsführer Peter Sting unterstreicht: „Wir sind auf Lösungen für bisher nicht oder nur schwer lösbare Biegeaufgaben spezialisiert und haben uns exakt hiermit eine gute Position im Maschinen- und Anlagenmarkt erarbeitet. Fakt ist, nur wer die kundenseitigen und teils sehr komplexen Anforderungen lösen kann, beliefert den Markt.“

Spezialität: Sonderwünsche
Den Wünschen ihrer Kunden wird INDUMASCH nicht nur voll und ganz gerecht, indem die passende Maschine für die jeweilige Anforderung individuell angepasst wird. Insbesondere Sonderanfertigungen und spezielle Ansprüche im Kaltumformungsprozess stellen dabei kein Problem dar! Im Gegenteil, das Unternehmen differenziert sich bewusst von Marktbegleitern, indem es stets einen Schritt weiter denkt und geht. So wird der unternehmenseigene
Versuchswerkstatt, in der die kunden- und anlagenspezifischen Anforderungen und Funktionsweisen ausführlich getestet werden können, eine weitreichende Bedeutung zugesprochen. Mit dem Prototyping ermöglicht INDUMASCH seinen Kunden die Inbetriebnahme der Anlage im „Trockendock“ und ehe es in die Echtzeitproduktion geht. Produktionsprozesse lassen sich werkstoff-, profil- und maschinenseitig bis zur produktionsreifen Null-Serie optimieren. Damit reduzieren sich Leerzeiten, wie sie bei der konventionellen Einrichtung und Inbetriebnahme an der Tagesordnung sind, auf ein Minimum. Erst wenn alles rund läuft, werden die Biegemaschinen an den gewünschten Standort transportiert und die kundenseitigen Mitarbeiter im Umgang geschult. Diese Strategie zeichnet INDUMASCH aus, garantiert dem jeweiligen Kunden einen zügigen Start in den jeweiligen Herstellungsprozess und schlussfolgernd ein Plus an Wirtschaftlichkeit.

Servicegedanke reißt nicht-Sicherheit wird groß geschrieben
Auch nach Kauf und Inbetriebnahme steht den Kunden professioneller Rund-um-Support zur Verfügung. Kompetente Service-Techniker übernehmen die Wartung und bei Bedarf die Reparatur oder Umrüstung der jeweilig im Einsatz befindlichen Maschine. Regelmäßige Schulungen und Anwendertreffen in der hauseigenen
Entwicklungsabteilung runden das Dienstleistungsportfolio sinnvoll ab. „Wir initiieren Anwendertage, die in erster Linie die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch bieten“, so Peter Sting und ergänzt, dass Interessenten auch jederzeit das hauseigene Showroom „Blech & Form“ besuchen und sich auf 1.500 m² über Neuentwicklungen der Indumasch Produkte und Anlagen informieren können. Neben der Spezialisierung auf Biegemaschinen blickt
INDUMASCH auf langjährige Erfahrung mit Ausklink- und Stanzmaschinen sowie Schweißkantenformern zurück.
Alle angebotenen Produkte zeichnet eine hohe Benutzerfreundlichkeit aus. „Wir finden es enorm wichtig, dass unsere Anlagen nicht nur technisch State of the Art sind, sondern auch mit sämtlichen modernen Sicherheitsvorkehrungen versehen sind“, konstatiert Peter Sting. Updates und Ferndiagnosen sind jederzeit möglich und stellen den unterbrechungsfreien Betrieb sicher. Neben der Produktion von eigenen Maschinen, die aus den kundenspezifisch benötigten Teilkomponenten herstellt und zusammenbaut werden, setzt INDUMASCH für den deutschen Markt seit 1992 zusätzlich auf die exklusive Vertriebspartnerschaft mit der in der Schweiz ansässigen Profilbiegetechnik AG. Das Unternehmen ist der Hersteller der 3 Rollen-Profilbiegemaschinen, gleichermaßen Experte auf seinem Gebiet und einer der Gründe, weshalb die Produkte von INDUMASCH dem höchstmöglichen Standard gerecht werden sowie eine ausgezeichnete Qualität besitzen. Entsprechend ist es keine Überraschung, dass die Siegener hervorragende Referenzprojekte in den unterschiedlichsten Branchen nachweisen können: So setzen beispielsweise ThyssenKrupp, Porsche und Airbus ebenso wie auch kleinere Betriebe seit Jahren auf das fachliche Know-how. Viele Segmente wie Karosserie-Systemkomponenten von PKWs-Nutz- und Freizeitfahrzeugen, aber auch der klassische Maschinenbau, die Fördertechnik, Möbel- und Bauindustrie bis hin zum Stahl- und Metallbau frequentieren die Produkte und Dienstleistungen der Spezialisten.

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57076 Siegen
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Wenn Roboter Spass haben- ‚97% Robotics‘

Bildungsprojekt der Basista Leiterplatten GmbH aus Bottrop – Schuelerteam aus Koenigswinter entwickelt Fussballroboter

Fußballroboter – Bildungsprojekt unterstützt durch die Basista Leiterplatten aus Bottrop

Wir kennen sie aus Science-Fiction-Filmen: Roboter, die im Kampf gegeneinander antreten. Maschinen, die von Menschen erdacht und entwickelt wurden, jetzt aber eigenverantwortlich handeln. Das gibt es nicht wirklich? Doch, gibt es. Nur treten diese Roboter nicht in einem Krieg gegeneinander an, sondern im sportlichen Wettbewerb – sie spielen Fussball.

Was in diesen Fussballern an Arbeit steckt, sieht man ihnen auf den ersten Blick gar nicht an. Doch der Aufwand, den die Gruppe ‚97% Robotics‘ von der CJD Christophorusschule in Königswinter treibt, um ihren Roboter zu einem guten Fussballer zu machen, ist enorm. Die 6 Schüler, zwischen 15 und 17 Jahre alt, treffen sich mehrmals in der Woche, um ihren Roboter weiter zu entwickeln. Aber wofür? Das aktuelle Ziel ist die erfolgreiche Teilnahme an den ‚RoboCup German Open 2013‘ vom 26. bis 28. April in Magdeburg – in der Kategorie ‚RoboCup Junior‘ – einem Fussballturnier für Roboter. Und sich hier für die ‚RoboCup Weltmeisterschaft 2013‘ in den Niederlanden zu qualifizieren wäre das höchste der Gefühle.

Freunde von der eigenen Schule haben es schon vorgemacht. Das Team C-PALB, deren Nachfolge die 6 Jungs von ‚97% Robotics‘ antreten, gewann mehrfach den WM-Titel im Roboterfußball. Von ihnen haben sie viel lernen können. Die große Begeisterung für die Technik bringen sie selbst mit, denn ohne geht es nicht. Und damit haben sie letztendlich auch die Basista Leiterplatten GmbH aus Bottrop überzeugt.

Die Entwicklung eines Roboters ist kosten- und materialaufwendig. Eine Schule kann so ein Projekt aus eigenen Kräften nicht stemmen. Man braucht mechanische Komponenten wie Motoren, Räder oder Chassis, sowie Bauteile für die Elektronik. Das hieß, es mussten Sponsoren akquiriert werden, die die Arbeit unterstützen wollen.

Geschäftsführer Peter Basista unterstützt aus Überzeugung solch ambitionierte Projekte. Durch die Online-Aktivitäten, beispielsweise auf Facebook, ist die Firma in den entsprechenden Kreisen bekannt. Das ‚97% Robotics‘ Team, das Projekt und die Idee dahinter haben das Prototypenteam bei Basista Leiterplatten überzeugt.

Unterstützung für die Robo-Kicker heißt nun, das die Basista Leiterplatten GmbH Leiterplatten liefert und für deren Entwicklung den Schülern zur Seite steht. Über 1.000.- Euro – ohne die ideelle und zeitliche Unterstützung – ist dafür angesetzt. Die erste Platine wurde im Januar ausgeliefert. Die Vorbereitungen sind anspruchsvoll und die Fertigung muss schnell gehen. Diese kurze Reaktionszeit ist für das Basista.de Team Alltag und eine der Stärken. Nur knapp zwei Tage nach Abgabe des letzten Entwurfes in Bottrop über das Internet konnten die Schüler die neue Platine in den Händen halten. Eine stabile, eigens für den Roboter designte Leiterplatte.

Für den Fussball-Roboter erfüllt sie nun zweierlei Aufgaben. Zum einen erfüllt sie die Funktion der mechanischen Stabilisierung des Roboters, der maximal 2.400 Gramm wiegen darf, zum anderen ist sie Träger von Herz und Hirn des kleinen Fussballers. Und da die Roboter im Match nicht gerade zimperlich miteinander umgehen – im Kampf um den Ball kommt es regelmäßig zu kräftigen Zusammenstößen – muss die zentrale Steuerung einiges aushalten können.

Fragen, wie „Wo ist das Tor?“ oder „Wo ist der Ball?“, werden von Sensoren und Kameras am Roboter und eigens geschriebener Auswertungsprogramme beantwortet. Auch die Strategie, wie mit den Antworten umgegangen wird, haben die Entwickler ihrem Spieler per Software eingeimpft. Während des Spiels handelt der Roboter komplett eigenverantwortlich, am Rand des Spielfeldes sitzt niemand mit einer Fernbedienung und steuert ihn.

Das Ganze mag nach Spielerei klingen. Doch wer das Team von ‚97% Robotics‘ bei der Arbeit beobachtet, sieht, wie ernsthaft hier gearbeitet wird. Und das ist auch das, was Peter Basista an solche Projekte bindet: die Begeisterung für ein Metier, für das es gilt, auch für die Zukunft begeisterten Nachwuchs zu sichern.

Und eines haben die Robo-Kicker mit ihren realen Vorbilder auf dem Fussballrasen gemein: das Runde muss ins Eckige! Und dafür wünsche wir dem Team von ‚97% Robotics‘ aus Königswinter viel Erfolg und alles Gute.

Bildrechte: www.basista.de

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FISBA entwickelt optische Mikro-Systeme für die Industrie

Präzise Visualisierung auf engstem Raum

Die FISBA OPTIK AG entwickelt und fertigt Miniatur-Visualisierungs-Systeme. Sie sind dort im Einsatz, wo es eng wird oder wenn jedes Gramm ins Gewicht fällt, zum Beispiel bei der Inline-Prozess-Visualisierung in der Industrie. Die Mikro-Systeme kombinieren Bildgebung, Strahlformung und Messtechnik selbst bis in die kleinsten Dimensionen.

FISBA baut Miniatur-Visualisierungs-Systeme, die auch kleinste Räume und Flächen in hoher Präzision abbilden. Sie können minimalinvasive Eingriffe ermöglichen, chemische Prozesse bei Lab-on-a-Chip Anwendungen beobachten, komplexe Hohlräume vermessen oder die Kennzeichnung auf Elektronik-Komponenten erfassen. In engen Fertigungslinien können sie dank ihres geringen Gewichts sogar als mobiles „Auge“ am beweglichen Arm des Bestückungsroboters dienen.

„Die zunehmende Miniaturisierung von Produkten bietet enorme Vorteile. Sie hilft, Material, Volumen und Gewicht zu reduzieren. Daraus resultieren im Herstellungsprozess jedoch oft engere Platzverhältnisse“, weiß Urs Schneider, Key Account Manager Optical Solutions bei FISBA im Schweizer St. Gallen. „Kleinere Visualisierungs-Systeme sind dann die beste Lösung. Wenn der Platz eng oder schwer zugänglich ist, liefern sie Bilder und Messwerte direkt vom Ort des Geschehens.“

Industrie ist Impulsgeber für die Mikro-Optik

So wird die Industrie zunehmend zum Impulsgeber für die Mikro-Technik. Als Partner begleitet FISBA den Entwicklungsprozess von der Machbarkeitsstudie über das System Design bis hin zur Serien-Fertigung und Montage optischer Mikro-Systeme. Aus einer Hand liefert FISBA lichtstarke und homogene LED-Beleuchtungen und Lasermodule, präzise Optiken für Kameras, Strahlformung und Sensoren sowie Mikro-Systeme, z.B. für die 2D und 3D Messtechnik.

Da industrielle Anwendungen zunehmend in den Fokus rücken, sorgt FISBA für eine hohe Skalierbarkeit in der Fertigung. Von der Prototyp-Entwicklung bis zum Serienprodukt erfolgt eine umfassende Dokumentation durch Inline-Messung und Datenerfassung. Auf dieser Basis ist nicht nur die Qualität sichergestellt, auch die Prozesse werden laufend optimiert. So lässt sich die Produktion bei steigenden Stückzahlen flexibel in die Lieferkette der Kunden integrieren.

Leistung kompakt gebündelt

„Um in einem kleinen System ein Maximum an Leistung zu bündeln, gilt es, das Zusammenspiel von Beleuchtung, Optik, CCD oder CMOS Sensor und Mikro-Elektronik zu optimieren“, erklärt Urs Schneider. „Diese Kompetenzen bringen wir hier zusammen. Zugleich sichern wir die Qualität durch eine erhebliche Fertigungstiefe und einen hohen Automatisierungsgrad sowie hochpräzise Messtechnik und größte Sauberkeit in der Montage, z.B. bei der aktiven Justierung der Mikro-Optiken.“

Die kundenspezifische Entwicklungs- und Fertigungskompetenz demonstriert FISBA anhand beispielhafter Mikro-Systeme und Komponenten bei zahlreichen Leitmessen, z.B. vom 23.-27. April während der Hannover Messe MicroNanoTec in Halle 017, Stand C48. Darüber hinaus ist FISBA auf der Optatec vom 22.-25. Mai in Halle 3.0, Stand G22, der LASYS vom 8.-10. Juni in Halle 4, Stand 4E59 und der Vision vom 6.-8. November 2012 in Halle 1, Stand 1I61präsent.

Die FISBA OPTIK AG gehört zu den weltweit führenden Anbietern kundenspezifischer optischer Komponenten, Systeme und Mikrosysteme für verschiedene Anwendungen in der Medizintechnologie und Biophotonik sowie der Maschinenindustrie, der industriellen Bildverarbeitung und Sensorik, der Laserindustrie und im Aerospace. www.fisba.com
FISBA OPTIK AG
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Pressemitteilungen

Nachhaltigkeit aus dem Baukasten

Startschuss für den Prototyp – Cree GmbH baut ersten LifeCycle Tower

Als erstes achtstöckiges, ungekapseltes Holz-Hybrid-Gebäude wächst der „LCT ONE“ ab September 2011 in Dornbirn, Österreich, in die Höhe. Was 2009 mit einem Forschungsprojekt begann, wird jetzt Wirklichkeit: Der LifeCycle Tower (LCT) der Cree GmbH – das innovative Konzept für Holz-Hybrid-Hochhäuser – geht in die Realisierungsphase.

Baustart für den ersten LifeCycle Tower der Welt – den LCT ONE – ist Anfang September in Dornbirn/Österreich. Die zur Realisierung des LifeCycle Towers gegründete Tochterfirma der Rhomberg Gruppe, Cree GmbH, wird dort die Umsetzbarkeit des Systems für nachhaltigen Städtebau unter Beweis stellen und die Vorteile des Gebäudekonzeptes (Ressourcen- und Energieeffizienz, 90 % verbesserte CO2-Bilanz, 50 % kürzere Bauzeit, Serienfertigung, u.a.) präsentieren.

Im Wesentlichen unterscheidet sich das Holz-Hybrid-Haus von anderen Projekten dadurch, dass die tragenden Elemente des Hauses nicht beplankt sind. Die ungekapselte, d.h. nicht verkleidete Holz-Struktur, macht die Vorzüge des Baustoffes Holz im Innenraum erlebbar, spart Ressourcen und ist gleichzeitig ein wichtiger Teil des Brandschutzkonzepts. Ein weiterer Unterschied ist, dass der LifeCycle Tower zwar zum Großteil aus Holz besteht, jedoch Holz nur dort eingesetzt wird, wo es auch Sinn macht. Es wird also die Menge an Holz genutzt, mit der ein Optimum an Ressourceneffizienz gepaart mit entsprechender Funktionalität erreicht werden kann.

Der LifeCycle Tower ist variabel nutzbar, da keine tragenden Trennwände eingesetzt werden müssen. Wie in einem Baukasten können die strukturellen Elemente nach Belieben verschieden angeordnet werden. Der Nutzung sind daher kaum Grenzen gesetzt. Ein LCT kann Hotel, Wohn- oder Bürogebäude sein, oder gar verschiedene Nutzungsmöglichkeiten unter einem Dach vereinen.

Nach Meinung von Mag. Michael Zangerl, Leiter Organisation, Marketing & Finanzen, Cree GmbH, bietet das von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) geförderte Beispiel insbesondere für den urbanen Raum enorme Chancen, da in den kommenden Jahren die Städtepopulation enorm steigen wird, und die heutige Bauwirtschaft aufgrund der konventionell gefertigten Prototypen keine Lösung für dieses Problem bietet.
Mit dem Leitgedanken „The Natural Change in Urban Architecture“ entwickelt CREE, die neu gegründete Tochter der Rhomberg Gruppe, Konzepte für eine nachhaltige Bauweise für die Architektur der Zukunft.
Der Fokus liegt auf dem nachwachsenden Baumaterial Holz, mit dem ein CO2-neutrales Holz-Beton-Hybridhaus entstehen soll.
Cree GmbH
Michael Zangerl
Mariahilfstr. 29
6900 Bregenz
0043 5574 403-215
www.creebyrhomberg.com
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