Tag Archives: Prototypen

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Die neue Effizienz beim Einkauf von Serien-Leiterplatten

Um innovative Entwickler zu fördern und deren Projekte zu unterstützen hat die 5pcb.de GmbH als erster Leiterplattenlieferant einen neuen Service ins Leben gerufen:

Serien-Leiterplatten werden inklusive kostenloser Prototyp-Leiterplatten angeboten!

Durch diesen einmaligen Service wird der Kostendruck in der Entwicklung gesenkt und auch bei mehreren Revisionen eines Projekts bleiben die Kosten transparent. Bis zu 3 überarbeitete Versionen können erstellt werden, um weiterhin von diesem einzigartigem Vorteil zu profitieren. Ob dabei Änderungen im Leiterplattenlayout vorgenommen werden oder technische Spezifikationen wie Materialstärke, Kupferdicke oder Oberflächenbeschichtung angepasst werden, spielt keine Rolle. Dies gilt sowohl für einfache einseitige Leiterplatten als auch für Multilayer-Leiterplatten mit bis zu 8 Lagen. Von 0,4mm bis zu 3.2mm Gesamtdicke, einer Kupferstärke von 35µm bis zu 105µm und den Oberflächen HAL bleifrei, ENIG, chemisch Zinne, chemisch Silber oder OSP, verschiedenfarbigen Lötstopplacken und beidseitigem Bestückdruck: diese und noch viele weitere Auswahlmöglichkeiten bestehen um dieses einmalige Angebot nutzen zu können.

Weiterhin wird in diesem Stadium der Grundstein für die spätere Serienfertigung gelegt und die 5pcb.de GmbH hilft den Kunden Ihre Projekte so zu designen, dass später eine kosten-optimierte Fertigung möglich ist und auch dort nochmals Kosten eingespart werden können. Dies geschieht z.B. durch die kostenlose Erstellung von Fräs-/ Ritznutzen oder dem Einpassen der Einzelleiterplatten in vorgegebene Bestückungsnutzen.

Die 5pcb.de GmbH erstattet stufenweise die gesamten Kosten der Prototypen-Leiterplatten, sobald das Projekt das Prototypenstadium verlässt und in die entsprechende Leiterplatten-Serienfertigung startet.
Spätestens nach der zweiten Auflage der Serien-Leiterplatten kann sich der Kunde über die komplette Erstattung der Prototyp-Leiterplatten freuen und hat somit eine Ersparnis, die es so in dieser Form noch nicht gegeben hat.

Durch langjährige Branchenkenntnisse in Verbindung mit individueller Kundenberatung und Profi-Qualität hat sich die 5pcb.de GmbH dazu entschieden auch auf Einrichtungskosten zu verzichten um ihren Kunden das bestmögliches Angebot zu bieten.

Die Rückerstattung der Prototypenkosten in Verbindung mit dem Verzicht auf Einrichtungskosten und immer wieder wechselnden Sonderangeboten garantieren den Kunden der 5pcb.de GmbH günstigste Preise bei höchster Qualität.

5pcb.de bietet Ihnen Leiterplatten und Baugruppenbestückungen auf höchstem Niveau. Durch unsere zuverlässigen Partner in Asien und Europa und der langjährigen Erfahrung unserer Mitarbeiter in der Leiterplattenbranche können wir Ihnen beste Qualität zum einem günstigen Preis liefern.
Gerne erstellen wir Ihnen anhand Ihrer Daten und Anforderungen individuelle Angebote und helfen Ihnen Ihre Projekte erfolgreich zu realisieren.

Haben Sie alte Projekte, die nicht mehr lieferbar sind oder wollen Sie diese wieder aufleben lassen? Sind Sie unzufrieden mit Ihrem bisherigen Lieferanten oder kann dieser nicht mehr liefern?
Kein Problem, Sie können alle Ihre Serien bei uns platzieren und dies komplett ohne Einrichtungskosten!
Diese Einmalkosten übernehmen wir für Sie und Sie erhalten den günstigsten Preis für Ihre Leiterplatten.
Auch haben wir spezielle Angebote für Sie wie unseren Prototypen-Cashback, unser Kennenlernangebot oder unsere wechselnden Sonderangebote.

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Staatssekretär Pschierer eröffnet TechLab

Staatssekretär Pschierer eröffnet TechLab

(NL/8040504522) Regensburg, 17. Oktober 2017 Staatssekretär Franz Pschierer hat gestern offiziell das TechLab eröffnet. Dieser Teilbereich des Innovations- und Gründerzentrums TechBase umfasst Werkstatt-, Versuchs- und Forschungsflächen für Gründer und Wissenschaft. Vermietet werden außerdem einzelne Elektronikarbeitsplätze im Co-Workingbereich Makers`Box. Ein Großteil der Flächen ist bereits vermietet.

Die Arbeitsflächen bieten mit der entsprechenden Infrastruktur die Möglichkeit, Innovationen und Prototypen zu realisieren und dienen, wie die gesamte TechBase, als weitere Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Die Idee dahinter ist es, möglichst vielen Menschen den Zugang zu einer speziellen Infrastruktur und den dadurch gebotenen Möglichkeiten zu geben. Staatssekretär Franz Josef Pschierer ist von diesem Konzept überzeugt: Damit stärken wir den Gründerstandort Oberpfalz. Hier wird ein Platz geschaffen, an dem Ideen angewandt werden können. Und das ist es, worauf es bei unseren Gründern letztlich ankommt. Hier in Regensburg und der Region gibt es ein starkes Netzwerk und davon profitieren Start-ups in ganz Bayern.

Landtagsabgeordnete Margit Wild betonte, dass das Geld, das vom Freistaat Bayern nach Regensburg fließt, immer gut angelegt war. Der Mut zu immer wieder neuen innovativen Projekten zeichnet unseren Wirtschaftsstandortes aus. Die TechBase sei ein Beispiel dafür. Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, bedankte sich für die Unterstützung seitens des Freistaats und der Stadt Regensburg. Das TechLab bietet

Gründern, Unternehmern und Forschern den idealen Raum, um technische Innovationen nicht nur auf dem Papier umzusetzen. Im TechLab lassen sich ohne große finanzielle Aufwendungen erste Prototypen entwickeln. Für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg, in der Region ein Ökosystem für Gründer zu etablieren.

Die Grundausstattung in den Werkstätten umfasst Strom, Starkstrom, Druckluft und einen Wasseranschluss. Im Co-Working, der sogenannten Makers`Box, stehen unter anderem noch Meßgeräte und Lötstationen zur Verfügung. Hochwertige Instrumente, wie beispielsweise ein 3-D-Drucker, können auf Anfrage und gegen Gebühr mitbenutzt werden und runden das Angebot im TechLab ab. Die Co-Workingplätze können für jeweils drei, sechs oder zwölf Monate angemietet werden. Derzeit sind noch zwei der fünf Elektronikarbeitsplätze frei.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Franz-Mayer-Str. 1
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Zurecht geklopft! Wie Klopfmodelle im Musterbau Kosten sparen

SOLVARO bietet für die Herstellung von Prototypen alternative Fertigungsmethoden

Zurecht geklopft! Wie Klopfmodelle im Musterbau Kosten sparen

Teure Tiefziehwerkzeuge werden beim Klopfmodell durch günstige Negativ-Formen des Bauteils ersetzt

Kosten für Prototypen von individuellen Bauteilen können schnell zu einer enormen Summe heranwachsen, besonders wenn für die Herstellung Tiefziehwerkzeuge benötigt werden. Die SOLVARO GmbH setzt beim Musterbau auf den Einsatz von alternativen Methoden und hat dabei das Klopfmodell für sich und seine Kunden entdeckt. Das Potential an Einsparungen und die Flexibilität bei der Weiterentwicklung der Teile ist erheblich.

Am Werkzeug sparen
Die tiefgezogenen Partien von Lüftungsgittern und Motorabdeckungen für Agrar- und Baumaschinen sind essentiell – nicht nur für den Look, sondern auch für die Funktion. Bei Erprobungen auf dem Prüfstand oder im Feldtest ist es also unumgänglich diese Partien auch an Mustern komplett anzufertigen. Das Herstellen von Tiefziehwerkzeugen und deren Änderung ist jedoch extrem kostspielig. Es kann sich dabei schnell um einen sechsstelligen Betrag handeln. Der Kirchheimer Bauteilelieferant SOLVARO bietet eine Reihe von günstigeren Fertigungsmethoden für Muster, wie beispielsweise das Klopfmodell. Damit bleibt die Entwicklungsarbeit flexibel, aber trotzdem können Material, Einbau und Funktionen, wie die Luftdurchlässigkeit, zuverlässig getestet werden.

Einbaufertige Klopfmodelle im Originalmaterial
Die Negativ-Formen für ein Klopfmodell werden aus günstigem Stahl oder Alu gefräst. Das Muster entsteht indem das weichgeglühte, perforierte Originalblech in Form geklopft wird. Eine arbeitsintensive Methode. Für ein Muster wird lange und intensiv fachmännisch geklopft. Das Resultat kann sich jedoch sehen lassen und kommt dem Endprodukt sehr nahe. Oftmals können die Formen für mehrere Muster verwendet werden, beispielsweise mit unterschiedlicher Länge. Nach den Erprobungen des Klopfmodells ist man in der Regel der Serienproduktion einen guten Schritt näher, trotzdem können problemlos noch Änderungen am Design vorgenommen werden.

SOLVARO – Hersteller individueller Blechbauteile für die Industrie
Das SOLVARO Kompetenz-Team aus den Bereichen Engineering, Entwicklung und Produktion hört seinen Kunden zu. Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit, gekoppelt mit einer Vielfalt an Produktionstechnologien, sind individuelle und innovative Bauteile. Zum Einsatz kommen diese beispielsweise in Agrar- und Baumaschinen, Bussen und Serverschränken.

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Prototypen ueber Leiterplatten Online-Portal

Medienkommunikation und -tools der Becker und Mueller Schaltungsdruck GmbH

Prototypen ueber Leiterplatten Online-Portal

Leiterplatten Online-Kalkulator von Becker & Müller Schaltungsdruck

Ein Unternehmen das nicht mit einer Homepage im Internet ist oder gar eine Facebook-Seite – wird das noch wahrgenommen? Wer heute nicht in der Informationsflut untergehen möchte, muss mitmachen und sollte die Kommunikation, nach innen und außen anpassen. Die Becker & Müller Schaltungsdruck GmbH ist mit ihrer neuen Kommunikationsstrategie und den Designer unterstützenden Onlinetools auf dem richtigen Weg.

Geräte, mit denen wir an der modernen Medienwelt teilnehmen – Smartphones oder Tablets – haben sich an den modernen Bedarf angepasst. Oder ihn geschaffen? Werbung im klassischen Sinne ist zwar noch gegenwärtig, doch der Trend zu bedarfsgerechten, schnellen und individuellen Information ist zu erkennen. Die Kommunikation mit den Kunden und die Möglichkeiten der Kunden, an Informationen zu kommen, haben sich in den vergangenen Jahren stark erweitert. Und speziell Internetauftritte und Social Media haben sich weiterentwickelt.

Vorne dabei sein und mitspielen, geht nur wenn sich das Unternehmen darauf einlässt – und kann dann durchaus von den Möglichkeiten, die die moderne Kommunikationstechnik bietet, profitieren. Wobei die klassischen Wege der Kommunikation nach wie vor angeboten und benötigt werden. Ein Beratungsgespräch oder die Ansprechpartner für detaillierte Fachfragen sind beinahe mehr nachgefragt als zuvor – als wichtige Ergänzung zu den neuen Plattformen.

Bei der Becker & Müller Schaltungsdruck GmbH aus Steinach im Kinzigtal hat man die Zeichen der Zeit erkannt und die die Medienkommunikation und -werkzeuge an die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Als Anbieter modernster Technik, bzw. von Leiterplatten für Prototypen, möchte man auch auf dem Feld der Kommunikation auf dem neuesten Stand dabei sein. Im Bereich ihrer Kernkompetenz, der Leiterplattenproduktion ist die Firma mit ihren Prozessen bezüglich Qualität und ihrem Portfolio bereits einer der Branchentreiber. Und diese eigene Verpflichtung, vorn dabei zu sein, hat nur logisch dazu geführt, dass man sich auch bei der Kommunikation der neuen Wege bedient.

Das Internet und die sozialen Netzwerke gehören für die Verantwortlichen des Unternehmens dazu. Twitter, Youtube und Facebook stehen dem interessierten Anwender bei Becker & Müller zur Auswahl. Und dass die verschiedenen Kommunikationsbereiche auch unterschiedliche Aufbereitung des „contents“ erfordern ist beim richtigen Verständnis der Umgebungen nur selbstverständlich. Dort sehen Informationen eben anders aus als auf einer Internetseite. So auch beim Online-Werkzeug, das den Layoutern, Designer und Anwendern online zur Verfügung steht.

Nach Weiterentwicklung steht den Kunden auf der Internetpräsenz ‚www.beckermueller.de‘, ein Kalkulationstool- aktuell überarbeitet- zur Verfügung Planung, Kalkulation und Abwicklung von Projekten werden so wesentlich vereinfacht. Alle Parameter, die für die Konfiguration eines Auftrages benötigt werden, sind in einer Datenbank hinterlegt. Und am Ende der Eingabe erfährt der Kunde direkt den Preis seines avisierten Auftrages.

Für Stammkunden, die sich langer Zeit auf die Qualität und Zuverlässigkeit der Fertigung bei Becker & Müller verlassen, wie auch für Interessenten und Neukunden ist das neue Werkzeug eine deutliche Erleichterung. Auch die Berechnung der Mindest-, bzw. Höchststückzahlen, ist einfach zu integrieren. Auftragsstückzahlen können von einem Stück, z. B. im Prototyping, bis hin zur Kleinserie variiert werden. Ob Standardleiterplatte oder PCB-Mix, wählt der Kunde online aus. Limitiert werden die Online-Aufträge über die Fläche des Gesamtauftrages. Die maximal mögliche Fläche reicht bei kleinen Leiterplatten für ein Auftragslos von bis zu 300 Stück aus. Größere Aufträge werden weiterhin auf dem klassischen Weg im direkten Kontakt abgewickelt.

Schnelligkeit im Design-Prozess kann heute entscheidend sein. Und das Werkzeug ist ein (Zeit-)Gewinn bei der Auftragsabwicklung. Die Kunden können zwischen 1 bis 12 Arbeitstagen Lieferzeit wählen. Die Standards liegen mit 2 Lagen bei 5 Arbeitstagen und mit 4- 6 Lagen bei 6 Arbeitstagen. Im Eildienst sind Lieferzeiten ab 2 Arbeitstagen möglich. Statt der bisherigen Pauschale wird der Aufschlag nun prozentual berechnet, ein Preisvorteil für die Kunden gegenüber der bisherigen Berechnung. Wie sich der Preis des Auftrages bei den unterschiedlichen Lieferzeiten ändert, können die Nutzer des Kalkulationstools direkt online sehen. Die online eingegebenen Daten fließen direkt in die Produktion beziehungsweise weitere Planung beim Leiterplattenhersteller ein und werden per E-Mail Kopie dokumentiert.

Im Portfolio stehen dabei >=0,2mm Bohrungen bei 100ym und >=0,25mm bei 125ym, sowie verschiedene Oberflächen wie z. B. bei 35ym Endkupferdicke HAL bleifrei oder chemisch Zinn und bei 70ym HAL bleifrei zur Verfügung. Bei den technischen Möglichkeiten profitieren die Kunden darüber hinaus auch von der getätigten Investition der beiden Geschäftsführer in einen Direktbelichter. Extrem feine Layouts, Leiterbahn/ Abstände können nun auch in 150ym, 125ym und 100ym gefertigt werden! Ebenso wurde das Portfolio um Lötabdeckmaske und einseitige Leiterplatten erweitert. Kürzere Rüstzeiten, ein schnellerer Fertigungsprozess, höhere Qualität und Flexibilität durch schnellere Produktwechsel, alles Vorteile, die durch den Direktbelichter Ihnen als Kunden zugutekommen.

Xaver Müller freut sich über die neuesten Fortschritte „Um die Vorteile des technischen Fortschritts zu Vorteilen für unsere Kunden zu machen, ist uns mit der Kombination aus Online-Kommunikation und der modernen Produktion ein weiterer Schritt in die richtige Richtung gelungen.“ So kann man sicher sein, dass es in dieser Richtung weitere Erfolgsmeldungen aus dem Kinzigtal geben wird.

Weitere Inormatinen: www.becker-mueller.de

Unsere Firma befindet sich im schönen Kinzigtal im mittleren Schwarzwald, in der Nähe von Offenburg. Lohnenswerte Attraktionen in der Umgebung sind das Freilichtmuseum Gutach und der Europapark Rust. Wir arbeiten da, wo andere Urlaub machen!

Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen, das sich auf Leiterplatten in Muster und Kleinserie spezialisiert hat.

Das Produktspektrum reicht von einseitigen Leiterplatten bis zu 20-lagigen Multilayern. Sie können bei uns auch Starrflex und spezielle HF-Substrate erhalten.

Ihre Aufträge schnell und pünktlich abzuwickeln, ist eine große Stärke unseres Teams. Bei der Abwicklung Ihres Auftrags legen wir großen Wert auf Qualität und Präzision.

Zu unserem Kundenstamm zählen vor allem Ingenieurbüros und Entwicklungsabteilungen der unterschiedlichsten Branchen. Seit Jahrzehnten schenken uns langjährige Kunden ihr Vertrauen. Daraus konnte sich eine 25-jährige Erfolgsgeschichte entwickeln.

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Leiterplattenprototypen: Schnell und praezise

Leiterplattenprototypen erfordern eine bestaendige Weiterentwicklung der Fertigungsprozesse

Leiterplattenprototypen: Schnell und praezise

Blick auf die Leiterplattenzuführung bei der Becker & Müller Schaltungsdruck

Der Konkurrenzdruck der globalen Märkte beschleunigt die Produkt und Prozessentwicklung. Besonders die Herstellung von Leiterplattenprototypen erfordert eine fortwährende Optimierung der Fertigung mit einem stets aktuellen Maschinenpark, um nicht nur schnell sondern auch qualitativ hochwertig liefern zu können.

Die Krisen und fortschreitende Globalisierung der Märkte ist auch an der Leiterplattenfertigung nicht spurlos vorüber gegangen. Gab es 2008 europaweit noch 333 Betriebe in der Leiterplattenfertigung, sind es heute noch 262. In Deutschland sank die Zahl von circa 600 in den 80er Jahren über 200 im Jahr 2000 auf einen Stand von circa 80 Firmen heute. Europaweit ein Anteil von knapp 30%. Aus den aktuellen Zahlen kann man schließen, wer stabilen Umsatz oder gesundes Wachstum zeigen kann, hat sich auf die technischen Anforderungen der Märkte eingestellt.

In der Leiterplattenfertigung sind es insbesondere die Hersteller der Leiterplattenprototypen als Partner der Entwickler in den Unternehmen, die den kurzatmigen Rhythmus der Industrie zu spüren bekommen. Leiterplattenfertigung ist ein komplexer Prozess: Bohren, Durchkontaktieren, Fotoresist laminieren, Belichten, Entwicklung, Ätzen, Spülen, Trocknen, Lötstopplack sprühen, Verpressen, Elektrisch Prüfen, Fräsen, Ritzen. Durch technische Entwicklung und Automatisierung sind heute zum Beispiel bei der Becker & Müller Schaltungsdruck GmbH 400 Bohrungen pro Minute möglich.

Wenn man bedenkt, dass teilweise im Eildienst zwischen Bestelleingang und Auslieferung Zeiten innerhalb eines Arbeitstages auf dem Markt versprochen werden, kann man sich vorstellen, dass dabei nicht viel schiefgehen darf. Ein Fehler lässt den Zeitplan platzen. Wer als Layouter und im Einkauf nur nach dem Preis schaut, orientiert sich vielleicht schnell nach Asien. Doch die Leiterplattenhersteller in China tun sich schwer mit dem Qualitätsstandard hiesiger spezialisierter Anbieter, abgesehen vom Zeitfaktor. So erweist sich die räumliche Nähe zum Prototypenhersteller für die Entwickler als doppelter Vorteil: der Prototyp liegt meist schon nach einem Tag vor und die Entwickler können sich eventuell sogar vor Ort für das Layout die letzten Design Tipps von den Profis geben lassen.

Wer im Prototyping beste Qualität schnell liefern kann, spielt in der oberen Liga mit, dazu muss man auch stetig das Know-how, die Prozesse, die Tools und das Equipment überprüfen. Als PCB-Manufaktur, mit Fokus auf Prototyping, die aber nicht nur im Eildienst aktiv ist, sondern auch Erfahrung mit der Serienproduktion von Leiterplatten hat, bringen die Mitarbeiter von der Becker & Müller Schaltungsdruck GmbH den Blick auf wichtige Aspekte für die Produktreife mit.

Durch das Internet haben potenzielle Kunden Markttransparenz und entscheiden teilweise projektbezogen spontan, wer bis morgen den Prototypen liefern soll. Die Geschäftsführer Xaver Müller und Michael Becker haben die Veränderungen der technischen Anforderungen konsequent beobachtet, vorausschauend reagiert und technische Neuerungen schon in die Fertigung integriert, bevor es die Anforderungen der Kunden nötig gemacht haben. Aus Steinach werden heute Leiterplatten mit bis zu 20 Lagen geliefert.

Die Investitionsstrategie zeigt, wie ernst es den Geschäftsführern ist, auf Höhe der technischen Entwicklung zu sein. Mit der Einführung eines verbesserten BlackHole-Verfahrens und Investition in neues PILL Equipment und neuer Chemie, haben die Schwarzwälder dieses Verfahren zur Durchkontaktierung in der Fertigung verbessert und in den produktiven Betrieb aufgenommen.

Die Anschaffung eines Direktbelichters sorgte für einen technischen Quantensprung. Die Prozesse wurden weiter optimiert und verkürzt. Somit wurde auch an einer Produktivitätsverbesserung gearbeitet und investiert. Mit der Apollon-DI-A11 der Schweizer Printprocess kann nun noch präziser, feiner, reproduzierbarer, umweltfreundlicher und wesentlich schneller gearbeitet werden – ein noch nicht üblicher Prozessschritt in deutschen PCB Fertigungen, der das DLI-Verfahren, die lithografische Belichtung der Plattenrohlinge, ablöste.

Zeitgewinn, Portfolioausbau und Qualitätssteigerung gaben den Ausschlag – der Markt arbeitet bereits mit feinen Layouts, die in der Zukunft noch anspruchsvoller werden. Diese Anforderungen sind mit dem Direktbelichter erfüllbar. „Wenn der Markt es erfordert, oder der technologische Fortschritt eine lohnende Verbesserung zulässt, tauschen wir eine Maschine aus, bevor ihre eigentliche Lebensdauer abgelaufen ist.“ Michael Becker und Xaver Müller halten die Augen offen.

Um den vorwärts galoppierenden Ansprüchen der Industrie gerecht zu werden, wurde deshalb auch die bisherige Multilayerpresse ausgetauscht. Inzwischen steht eine LP100-2-VK und eine Kühlpresse KP20-2 von der HML Haseneder Maschinenbau in den Werkshallen in Steinach. Die langjährige gute Zusammenarbeit mit der sächsischen Firma war nur einer der Gründe, sich für eine Multilayerpresse von HML zu entscheiden. Die neue Multilayerpresse besteht aus 2 Hauptmodulen, einer Heizpresse und einer Kühlpresse. Nach der Verpressung wird das Los in die Kühlpresse verschoben und kontrolliert abgekühlt. Das hat den Vorteil, dass die Heizpresse auf Temperatur bleiben kann und das nächste Los bearbeitet werden kann – ein großer Zeitvorteil und eine beträchtliche Energieeinsparung von ca. 40%.

Ergänzt wurde der Prozess mit einer neuen Vakuumkammer und neuen Pressblechen mit hochvergüteter Oberfläche. Zuverlässigkeit, Präzision und Qualität der Fertigung bekamen dadurch noch einmal einen positiven Schub. Die LP100-2-VK hat 2 Etagen. Da beim Schwarzwälder Unternehmen der Fokus auf die Fertigung hochwertiger Prototypen steht, ist das völlig ausreichend.

Die Anlage brachte eine weitere Qualitätssteigerung in der Fertigung und die möglichen Maße der Boards sind auf bis zu 610 x 530 mm erweitert worden. So können modernste Anforderungen weiter erfüllt werden – und gemeinsam mit den Entwicklern der Kunden und dem gewachsenen Know-how der Becker & Müller- Spezialisten kann das optimale Board für beste Ergebnisse verwirklicht werden.

An die Mitarbeiter stellen die modernen Fertigungsprozesse ebenfalls ganz eigene Ansprüche. Die zunehmende Automatisierung fordert heute Mitarbeiter, die die gesamte Fertigung begleiten und jeden Schritt kennen – vom Zuschnitt über zusätzliche Qualitätsüberwachungsschritte bis hin zur fertigen Leiterplatte. Beim Steinacher Unternehmen werden für 1 Quadratmeter Zuschnitt lediglich noch 2,5 Stunden benötigt. Logistikprozessverbesserungen, Reduzierung von Stillstandzeiten sowie die Optimierungen von Kommunikationsprozessen hat den Steinachern ermöglicht, den Zyklus für Prototypen stabil auf unter einen Tag bis zur Auslieferung zu bringen.

Weitere Informationen: www.becker-mueller.de

Unsere Firma befindet sich im schönen Kinzigtal im mittleren Schwarzwald, in der Nähe von Offenburg. Lohnenswerte Attraktionen in der Umgebung sind das Freilichtmuseum Gutach und der Europapark Rust. Wir arbeiten da, wo andere Urlaub machen!

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Das Produktspektrum reicht von einseitigen Leiterplatten bis zu 20-lagigen Multilayern. Sie können bei uns auch Starrflex und spezielle HF-Substrate erhalten.

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Becker und Mueller Schaltungsdruck unterstuetzt HS Offenburg für RoboCup

Team der Hochschule Offenburg entwickelt Hightech-Roboter für die WM ‚RoboCup‘

Becker und Mueller Schaltungsdruck unterstuetzt HS Offenburg für RoboCup

Erstmalig haben sie 2014 an der Weltmeisterschaft im Roboterfußball, dem ‚RoboCup‘, teilgenommen und gar nicht schlecht abgeschnitten. Ein Team der Hochschule Offenburg arbeitet derzeit an der Weiterentwicklung ihres Fußballroboters ‚Sweaty‘. ‚Sweaty‘ ist ein Fußball spielender, humanoider Roboter, der erstmals vor zwei Jahren an der RoboCup Weltmeisterschaft in Brasilien teilgenommen hat. Der Name des Roboters ist Programm. Eine der wichtigsten Aufgaben der Entwickler war und ist es, die enorme Wärmeentwicklung des Roboters in den Griff zu bekommen. Denn ‚Sweaty‘ wird warm, sehr warm, soll heißen, er schwitzt. Ins Schwitzen bringen ihn seine komplexen Aufgaben. Sehen, erkennen, analysieren oder bewegen. Eine aufwändige Entwicklungsarbeit.

Initiator des Projektes war Prof. Dr. Ing. Ulrich Hochberg. Er wollte für seine Studenten eine Herausforderung schaffen, die Möglichkeit erlerntes Wissen aus dem Studium in der Praxis umzusetzen. Das Team besteht inzwischen aus 3 Professoren, einigen Hochschulmitarbeitern und Studenten der Fakultäten Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Medien und Informationswesen. Über 20 Personen sind mit Begeisterung dabei, einen Roboter zu entwickeln, der bis 2050 den dann amtierenden Fußball-Weltmeister schlagen kann.

Durch das Zusammenspiel aller Fakultäten konnte pünktlich zum RoboCup 2014 in Brasilien ein erster Protoyp des ‚Sweaty‘ auf das Spielfeld auflaufen. Koordiniertes Arbeiten verschiedener Teams – auch eine Eigenschaft, die, an der Hochschule erprobt, für die Praxis wichtige Erfahrungen bringt. Die Studenten im Projekt sind in drei Teams aufgeteilt und jeweils für eigene Themenschwerpunkte zuständig. Sie arbeiten in den Bereichen Mechanik/Motion, Decision und Vision.

Das Team Motion arbeitet an der Bewegungskoordination und Mechanik des Roboters. Dieser Themenbereich ist äußerst komplex, deshalb ist dieses Team in drei Untergruppen aufgeteilt – IT / Software / Steuern / Rechnen, Mechanik und Elektronik. Die weiteren Teams beschäftigen sich mit weiteren komplexen Aufgaben, die so ein autonomer Roboter bewältigen muss. Das Team Decision kümmert sich um die Entscheidungsfindung im Handeln aus den Inputs an Informationen. Und um diesen Input kümmert sich das Team Vision. Sie entwickeln Dinge wie Optik oder Ballerkennung und ähnliches weiter.

Für so umfangreiche Aufgaben braucht auch eine Maschine ein Gehirn. Und um die unterschiedlichen Schaltzentralen des Gehirns effektiv zu verbinden, braucht es die richtigen ‚Synapsen‘. In der modernen Elektronik werden diese ‚Synapsen‘ meist von hochkomplexen Leiterplatten zur Verfügung gestellt. Für die Herstellung solch aufwändiger Leiterplatten braucht auch eine Hightech-Forschungseinrichtung kompetente Partner mit tiefgreifender Erfahrung und dem entsprechenden Know how. Die Hochschule hatte in einem früheren Projekt, in dem es um das Elektrofahrzeug ‚Schluckspecht‘ ging mit der ‚ Becker und Müller Schaltungsdruck GmbH ‚ aus Steinach im Kinzigtal erfolgreich zusammengearbeitet. Es wurde u.a. ein Langstrecken-Weltrekord mit dem entwickelten Fahrzeug erzielt. Bei den guten Erfahrungen bezüglich Prototypen- Liefergeschwindigkeit und Qualität im ersten Projekt, lag es auf der Hand, für ‚Sweaty‘ wieder im Kinzigtal wegen einer Zusammenarbeit anzufragen.

„Wir brauchen für einen zuverlässig funktionierenden Roboter höchste Qualität und mit sehr hohen technologischen Anforderungen bei allen Komponenten. Es ist nicht einfach, dafür die richtigen Partner zu finden. Aber Becker und Müller funktioniert immer. Sie sind zuverlässig, präzise und blitzschnell. Wegen der engen Zeitpläne sind das enorm wichtige Faktoren und wir sind froh, Becker und Müller im ‚Sweaty‘-Team zu haben.“ Prof. Hochberg ist überzeugt, für sein Entwicklungsteam den richtigen Partner gefunden zu haben. Aber auch Xaver Müller, einer der Geschäftsführer des Unternehmens, sieht solche Herausforderungen immer wieder als Ansporn die Qualität der eigenen Abläufe zu optimieren. „Als Technik-Partner in einem solchen Hightech-Projekt dabei zu sein, sehen wir als großes Kompliment und zugleich als Bestätigung für unseren eingeschlagenen Weg, immer nur die bestmöglichen Ergebnisse zu liefern.“

Die Entwicklung von ‚Sweaty‘ unterstützt die Becker und Müller Schaltungsdruck GmbH mit Leiterplatten, die den spezifischen Anforderungen gerecht werden. Bisher waren es etwa 40 bis 50 Leiterplatten in 2- bis 4-lagiger Ausführung. Mit ihren Know how stehen sie den Studenten natürlich auch als Berater zur Seite. Die nächsten Leiterplatten sind derzeit in Fertigung. Die Platinen werden an unterschiedlichen ‚“Körperstellen“ des Roboters eingesetzt. In den Füßen messen zwei Sensoren auf Leiterplatten die Auftrittskräfte. Im Kopf und im Schwerpunkt im Bauch tragen sie das Gleichgewichtsorgan. Auch die Motorkontrolle und der Hauptkommunikationskontroller kommen ohne hochpräzise Leiterplatten nicht aus.

Für die Cortex M4-Prozessoren werden beispielsweise extrem feine Strukturen auf der Leiterplatte benötigt. Da es im Roboter einfach eng ist, sind die Anforderungen an die Technologie anspruchsvoll. Die Wärmeabführung von den Komponenten ist eine wichtige Herausforderung. Becker und Müller gehören zu den Leiterplattenproduzenten, die solche Herausforderungen mit speziellen Kupferinlays in Multilayerplatten in den Griff bekommen. Über Kupferbahnen und auch über Kühlkörper wird die Wärme von den Komponenten abgeführt. Gleichzeitig kann über die Dickkupfer-Einlagen auch mit Hochstromtechnologie gearbeitet werden. Dieses Nebeneinander von feinsten Leiterbahnen und dickeren Kupferlagen stellt höchste Ansprüche an die Fertigung.

Der RoboCup ist ein internationaler Wettbewerb, dem sich die beteiligten Teams mit ihren Partnern voller Motivation stellen. Der nächste Termin wird ein einwöchiges Turnier in Leipzig Ende Juni sein. Das Team der Hochschule Offenburg ist in der großen Klasse als einziges europäisches Team für das Turnier in Leipzig qualifiziert. Die internationale Konkurrenz ist gut, aber nicht unschlagbar. Die größte Aufgabe für die Offenburger dürfte ein Team aus Korea werden.
Die Mannschaften aus den anderen Ländern können teilweise auf größere Manpower zurückgreifen oder bekommen auch größere öffentliche Unterstützung. Aber durch Sponsoren wie Becker und Müller ist es auch Teams wie dem von der Hochschule Offenburg möglich, erfolgreich zu arbeiten, und in ihren Disziplinen zum Beispiel eben auch einmal Weltrekorde zu erreichen.

Wir wünschen Professor Hochberg und seiner Mannschaft von der Hochschule Offenburg weiterhin bestes Gelingen bei der ‚Mission RoboCup‘.

Weitere Informationen:

www.becker-mueller.de
sweaty.hs-offenburg.de

Unsere Firma befindet sich im schönen Kinzigtal im mittleren Schwarzwald, in der Nähe von Offenburg. Lohnenswerte Attraktionen in der Umgebung sind das Freilichtmuseum Gutach und der Europapark Rust. Wir arbeiten da, wo andere Urlaub machen!

Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen, das sich auf Leiterplatten in Muster und Kleinserie spezialisiert hat.

Das Produktspektrum reicht von einseitigen Leiterplatten bis zu 20-lagigen Multilayern. Sie können bei uns auch Starrflex und spezielle HF-Substrate erhalten.

Ihre Aufträge schnell und pünktlich abzuwickeln, ist eine große Stärke unseres Teams. Bei der Abwicklung Ihres Auftrags legen wir großen Wert auf Qualität und Präzision.

Zu unserem Kundenstamm zählen vor allem Ingenieurbüros und Entwicklungsabteilungen der unterschiedlichsten Branchen. Seit Jahrzehnten schenken uns langjährige Kunden ihr Vertrauen. Daraus konnte sich eine 25-jährige Erfolgsgeschichte entwickeln.

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3D-Druck – Chancen & Entwicklungen der Additiven Fertigung für Industrie, Handel und Verbraucher

Marktstudie mit umfassendem kostenlosen Download

Der Schritt in die dritte Dimension, die Drei-Dimensionalität, verändert das Leben und die Gesellschaft immer stärker. Es sind nicht nur die „Spinner“, die in irgendwelchen Laboren irgendetwas austüfteln, was dann doch in der breiten Masse kaum Relevanz haben dürfte. Im Gegenteil: Das Thema 3D ist in vielen Wirtschaftsbereichen längst in der Realität angekommen, zum Beispiel in der Flugzeug- und Automobilindustrie, in der Architektur und der Medizintechnik.
Der 3D-Markt entwickelt sich rasant und schnell und der Verbraucher bzw. Anwender kann auf immer mehr Produkte aus dem 3D-Bereich blicken. Das fängt an bei den einfachen 3D-Brillen, die man im Kino auf die Nase setzt, über 3D-Fernseher, 3D-Beamer und 3D-Scanner bis hin zu 3D-Druckern: man sieht ein umfassendes Angebot. Wenngleich die Technik noch nicht völlig ausgereift ist, so gibt es doch immer mehr 3D-Games und sogar 3D-Blu-Rays auf dem Markt. Ob 3D-Fernseher, 3D-Kinofilme oder Computergrafiken – die dritte Dimension ist stark auf dem Vormarsch.
Aber am Stärksten wohl im Blickfeld von Otto-Normalverbrauchern ist neben dem Film zurzeit der Bereich 3D-DRUCK. 3D-Drucker werden immer billiger, es gibt erste Geräte für 500 € und weniger, Scanner werden ebenso angeboten und einfache Software. Der Verbraucher träumt davon, seine eigenen Selfies zu produzieren, im eigenen Schmuck die eigene Kreativität zu entwickeln, mit Pasta-Teig seine eigenen Nudeln zu produzieren, aus Zucker und Mehl den eigenen Kuchen zu backen. Das US-Marktforschungsunternehmen GARTNER geht davon aus, dass spätestens in fünf Jahren der 3D-Drucker auf dem Markt für den Endverbraucher etabliert sein wird.
Mittlerweile wird der 3D-Druck bereits als der große Löser gesellschaftlicher Probleme angepriesen. Hunger kann gemildert werden, in dem Essen vor Ort „gedruckt“ wird, Obdachlosigkeit lässt sich mit einfachen, 3D-gedruckten Häusern bekämpfen, 3D-gedruckte Organe heilen Krankheiten, die Umweltverschmutzung wird eingedämmt, wenn die gewünschten Dinge direkt vor Ort erstellt werden. Viele Alltagsgegenstände kann man letztlich selber herstellen: drucken.
US-Präsident BARACK OBAMA wählte kürzlich große Worte und attestierte dem 3D-Druck das Potenzial, „die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir fast alles herstellen“. PETER WEIJMARSHAUSEN, Präsident des New Yorker Unternehmens Shapeways und einer der größten Hersteller von 3D-Druckern weltweit, prophezeite, dass 3D-Druck einen fundamentalen Einfluss auf die Gesellschaft haben wird – sogar mehr noch als das Internet, wie die FAZ bereits am 5. März 2013 (!) berichtete. 3D-Druck macht eine Zukunftsvision zur Realität, wie sie Science-Fiction-Fans aus der Fernsehserie Star Trek kennen. Das dort eingesetzte Wundergerät namens „Replikator“ konnte dreidimensionale Objekte aus dem Nichts entstehen lassen: Ersatzteile für das Raumschiff Enterprise ebenso wie Kleidung oder auch einfach und schlicht Earl Grey Tee.
3D-Druck folgt einem ähnlichen Prinzip wie dieses fiktive Vorbild: Angefangen in einem leeren Raum stellen 3D-Drucker Objekte her, in dem sie eine Schicht nach der anderen hinzufügen. Dazu bedienen sie sich einer mit Designsoftware erstellten digitalen Vorlage und verwenden Rohmaterial wie Plastik, Metall, Keramik und Glas. Dabei handelt es sich also um ein additives Verfahren, das im Gegensatz zu den klassischen Methoden wie Schneiden, Bohren oder Schleifen kein Material entfernt, sondern immer mehr aufeinander packt.
Allerdings ist 3D-Druck keineswegs eine ganz aktuelle Erfindung: die Flugzeug- und Autoindustrie verwendet diese Technologie schon seit Längerem, vor allen Dingen auch für die Entwicklung von Prototypen, aber nun wird sie zunehmend mehr für die Erstellung von direkt eingesetzten Produkten genutzt und immer mehr kommt das Bestreben seitens der Liefer-Industrie, diese Technologie auch dem Endverbraucher zugänglich zu machen, damit er seine Produkte nach Wunsch erstellen kann.
Der 3D-Druck scheint eine neue industrielle Revolution einzuleiten. Die neue Technik ist längst aus der Nische herausgekommen und z.T. schon im Mainstream angelangt. Vielen Managern und auch Ingenieuren ist noch gar nicht bewusst, dass diese Technologie längst über den Bau von Modellen und Prototypen hinausgewachsen ist. Selbst Rapid Tooling, die schnelle Fertigung von Spezialwerkzeugen, ist nur ein seitlicher Ast und die Herstellung von „Nippes“ und Spielzeug ist zwar interessant, aber auch wohl längst nicht (nur) der Sinn und Zweck der ganzen Angelegenheit. Additive Fertigungsverfahren erzeugen langlebige, sichere und auch vermarktungsfähige Produkte in kleiner und zunehmend auch in größerer Serie.
International Berater berichten, dass 3-D-Druck soweit sei, seinen Status als Nischentechnologie abzuschütteln. HARVARD BUSINESS MANAGER schreibt, dass 2014 der Umsatz mit 3D-Industriedruckern in den USA bereits ein Drittel der Verkäufe von automatischen Fertigungsanlagen und Industrierobotern erreicht habe. Einige Prognosen rechnen damit, dass dieser Anteil bis zum Jahr 2020 auf 42 Prozent steigen wird.
Additive Manufacturing oder auf Deutsch: Additive Fertigung wird heute allgemein 3D-Druck genannt. Begriffe wie „Rapid Prototyping“ rühren aus den Anfängen her, als Prototypen als Einzelobjekten auf diese Art und Weise erstellt wurden, in Kleinserien nannte man es dann „Rapid Manufacturing“, was dann mittlerweile zur Additive Manufacturing wurde. Auch die Begriffe „generative Fertigung“ oder „Lasersintern“, eigentlich ein Spezialgebiet des 3D-Drucks, werden teilweise synonym verwandt. 3D-Druck ist eine Systemtechnologie, was bedeutet, dass viele einzelne Bausteine ineinandergreifen, um ein möglichst komplettes Ganzes zu erreichen. Aber deshalb ist diese Technologie auch nur so gut, wie das schwächste Glied in der Kette ist.
Der Einsatz von 3D-Druck verlangt von vielen Unternehmen völlig neue digitale Geschäftsmodelle, die weit über das Thema E-Business und E-Commerce hinausgehen. Denn aus wo auch immer her übertragenen Daten können an einer X-beliebigen Stelle Produkte erstellt werden – Menschen, die die Technologie dieser so erstellten Produkte in keiner Weise kennen und beherrschen müssen. Es wird kein Versand von Waren mehr nötig sein, sondern ähnlich dem „Beamen“ wie im ebenfalls bereits zitierten Film Star Trek geht es hier um elektronische Übertragung von Daten, aus denen dann vor Ort Produkte entstehen. Vergleichbar ist das etwa mit dem elektronischen Versand von E-Books oder von Daten für Musikstücke. Auch hier wird nichts mehr körperlich verschickt, sondern aus elektronischen Daten das gewünschte Produkt zusammengesetzt und dann anschließend gelesen oder gehört.
Die Ulrich Eggert Consulting in Köln präsentiert gerade eine umfassende Marktstudie zum Thema 3D-Druck: 3-D-Druck – Chancen & Entwicklungen in den Märkten der Additiven Produktion: Gewerbliche, ähnliche und private Märkte, s. www.ulricheggert.de Es wurden alle relevanten Märkte untersucht, die durch 3D-Druck geschaffen wurden bzw. um das Thema herum entstanden sind und noch entstehen. Dabei geht es sowohl um die gewerbliche Seite in der Produktion als auch um den Massenmarkt bis hin zum Verbraucher als eigener Produzent. Die Märkte lassen sich in folgende Kategorien einteilen:
INPUT-MÄRKTE: Die Bereitstellung der Systeme
1. Hardware wie etwa Drucker oder Scanner., auch Stifte
2. Steuer-Software und Verarbeitungs-Software wie die digitalisierten Vorbildprodukte oder Konstruktionsanweisungen,
3. Dienstleistungen wie etwa Beratung, Schulung und auch der Druck für Dritte,
4. die zu verarbeitenden Roh- und Hilfsstoffe: Filamente
5. Rechte und Lizenzen,
OUTPUT-MÄRKTE:
6. die Anwendermärkte, also die per 3D-Druck erstellten Produkte, wie sie klassisch produzierte Waren verdrängen und wie sie in ihren „Nutzungsgebieten“ eingesetzt werden.
Eine Kurz-Fassung der Studie gibt es als kostenlosen Download auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

Kontakt
Ulrich Eggert Consulting
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234 943937
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www.ulricheggert.de

Pressemitteilungen

SLM Solutions zeigt auf der Nortec 2014 innovative Lösungen für Additive Manufacturing

Treffpunkt der Entscheider und Experten in Hamburg

SLM Solutions zeigt auf der Nortec 2014 innovative Lösungen für Additive Manufacturing

(NL/5262049411) SLM Solutions GmbH nimmt als Austeller an der Nortec 2014 teil. Der Technologieführer im Bereich Selective Laser Melting präsentiert in Hamburg vom 21. und 24. Januar 2014 in Halle A1, Stand 318 die neuesten Entwicklungen in der generativen Fertigung.

Die Fachmesse NORTEC setzt zum Jahresbeginn ein erstes Highlight im Norden. In den Hamburger Messehallen treffen sich die Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen der produzierenden Industrie. Die Nortec ist eine Plattform, auf der Experten neue Impulse und Lösungen zeigen. In Fachvorträgen und Praxisbeispielen werden die Trends der Zukunft präsentiert. Bei der Sonderschau Laser Innovationen werden innovative Anlagenkonzepte sowie Laserstrahlanwendungen vorgestellt.

SLM Solutions, führender Hersteller von Maschinen für die Kleinserien- und Protypenproduktion, ist in diesem Jahr auf dem Gemeinschaftsstand des Laser Zentrums Nord in Halle A1, Stand 318 dabei und präsentiert seine generative (SLM / AM) Systemtechniken. Das Unternehmen aus Lübeck präsentiert die Strahlschmelzanlagentechnik. Die Anlagen bilden den gesamten Prozess des Laserschmelzverfahrens ab. Ferner geben die Experten einen Überblick über die neuesten Entwicklungen und Forschungsergebnisse und demonstrieren, wie Unternehmen mit generativen Laserschmelzanlagen neue Märkte erschließen sowie ihre Fertigungsprozesse effizienter gestalten können.

SLM Solutions arbeitet in Forschung und Entwicklung eng mit namhaften Universitäten und Instituten zusammen, so auch mit dem Laser Zentrum Nord.

Dr. Markus Rechlin, Geschäftsführer SLM Solutions erläutert: Unser gemeinsames Ziel ist Erforschung und Entwicklung von effizienten und hochqualitativen Lösungen für die Produktion von Prototypen, Kleinserien und individuellen Serienprodukten unter der Prämisse, dem Kunden eine höchstmögliche Produktivität bei gleichzeitiger Flexibilität zu liefern. Auf der Nortec 2014 haben die Besucher durch die Kombination von Fachmesse, Thementagen und Sonderschau einmalige Möglichkeiten für das Gespräch mit- und untereinander.

Über SLM Solutions GmbH
SLM Solutions GmbH, Lübeck, ist führend im Anlagenbau für additive Fertigungsverfahren und blickt auf mehr als 50 Jahre Erfahrung zurück. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Maschinen und Systemlösungen im Bereich des selektiven Laserschmelzens und des Vakuum- und Metallgießens. SLM Solutions Es beschäftigt derzeit über 70 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt, im Kraftwerksbau sowie der Medizintechnik und in Forschungseinrichtungen angewendet. SLM Solutions steht für technologisch führende, innovative und hocheffiziente Systemlösungen.

Stefan Ritt
SLM Solutions GmbH
Roggenhorster Straße 9c
23556 Lübeck
Telefon: 0451 / 16082 0
Telefax: 0451 / 16082 250
info@slm-solutions.com
www.slm-solutions.com

Kontakt:
Deutsche Marketing Consulting
Hans Kemeny
Berliner Straße 2b
23611 Bad Schwartau
0451 -284363
info@deutsche-mc.de
www.deutsche-mc.de

Pressemitteilungen

SLM Solutions zeigt auf der Nortec 2014 innovative Lösungen für Additive Manufacturing

Treffpunkt der Entscheider und Experten in Hamburg

SLM Solutions zeigt auf der Nortec 2014 innovative Lösungen für Additive Manufacturing

(NL/5262049411) SLM Solutions GmbH nimmt als Austeller an der Nortec 2014 teil. Der Technologieführer im Bereich Selective Laser Melting präsentiert in Hamburg vom 21. und 24. Januar 2014 in Halle A1, Stand 318 die neuesten Entwicklungen in der generativen Fertigung.

Die Fachmesse NORTEC setzt zum Jahresbeginn ein erstes Highlight im Norden. In den Hamburger Messehallen treffen sich die Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen der produzierenden Industrie. Die Nortec ist eine Plattform, auf der Experten neue Impulse und Lösungen zeigen. In Fachvorträgen und Praxisbeispielen werden die Trends der Zukunft präsentiert. Bei der Sonderschau Laser Innovationen werden innovative Anlagenkonzepte sowie Laserstrahlanwendungen vorgestellt.

SLM Solutions, führender Hersteller von Maschinen für die Kleinserien- und Protypenproduktion, ist in diesem Jahr auf dem Gemeinschaftsstand des Laser Zentrums Nord in Halle A1, Stand 318 dabei und präsentiert seine generative (SLM / AM) Systemtechniken. Das Unternehmen aus Lübeck präsentiert die Strahlschmelzanlagentechnik. Die Anlagen bilden den gesamten Prozess des Laserschmelzverfahrens ab. Ferner geben die Experten einen Überblick über die neuesten Entwicklungen und Forschungsergebnisse und demonstrieren, wie Unternehmen mit generativen Laserschmelzanlagen neue Märkte erschließen sowie ihre Fertigungsprozesse effizienter gestalten können.

SLM Solutions arbeitet in Forschung und Entwicklung eng mit namhaften Universitäten und Instituten zusammen, so auch mit dem Laser Zentrum Nord.

Dr. Markus Rechlin, Geschäftsführer SLM Solutions erläutert: Unser gemeinsames Ziel ist Erforschung und Entwicklung von effizienten und hochqualitativen Lösungen für die Produktion von Prototypen, Kleinserien und individuellen Serienprodukten unter der Prämisse, dem Kunden eine höchstmögliche Produktivität bei gleichzeitiger Flexibilität zu liefern. Auf der Nortec 2014 haben die Besucher durch die Kombination von Fachmesse, Thementagen und Sonderschau einmalige Möglichkeiten für das Gespräch mit- und untereinander.

Über SLM Solutions GmbH
SLM Solutions GmbH, Lübeck, ist führend im Anlagenbau für additive Fertigungsverfahren und blickt auf mehr als 50 Jahre Erfahrung zurück. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Maschinen und Systemlösungen im Bereich des selektiven Laserschmelzens und des Vakuum- und Metallgießens. SLM Solutions Es beschäftigt derzeit über 70 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt, im Kraftwerksbau sowie der Medizintechnik und in Forschungseinrichtungen angewendet. SLM Solutions steht für technologisch führende, innovative und hocheffiziente Systemlösungen.

Stefan Ritt
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20 Jahre EuroMold: SLM Solutions zeigt Innovationen zu Additive Manufacturing

SLM Solutions auf der EuroMold vom 3. -6.12.2013, Halle 11.0, Stand D86

20 Jahre EuroMold: SLM Solutions zeigt Innovationen zu Additive Manufacturing

(NL/7795412313) SLM Solutions, führend im Anlagenbau generativer Fertigungssysteme, präsentiert auf der Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung, die neuesten Entwicklungen in der SLM-Technologie am Stand D86 in Halle 11. Das neue System zur Materialrückgewinnung PSA 500 wird erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

SLM Solutions zeigt in Frankfurt mit dem neuen System zur automatischen Pulverrückgewinnung erneut die zukunftsweisende Technologie für produzierendes Gewerbe, Industrie, Forschung und Wissenschaft.

Dr. Markus Rechlin, Geschäftsführer der SLM Solutions GmbH: Wir verstehen uns als Wegbereiter und Impulsgeber in der Fertigungstechnik für viele Branchen vom Automobil- und Maschinenbau über die Medizin- bis zur Luft- und Raumfahrttechnik. Wir werden auch in diesem Jahr die Branche mit einer neuen Entwicklung überraschen. Mit der PSA 500, unserer Anlage zur automatischen Pulverrückgewinnung, gehen wir wieder einen Schritt weiter in der additiven Fertigung.

Die PSA 500 arbeitet autark. Bei der automatischen Pulverrückgewinnung wird das gesamte unbenutzte Pulver, das beim SLM-Prozess anfällt, aus der Baukammer über eine Entleerungsstation zur Vibrationssiebeanlage geführt. Durch eine mit der Siebanlage gekoppelte Ultraschall-Einheit werden eine sehr feine Korngröße und eine höhere Ausbeute sichergestellt. Der Siebprozess nimmt keinen Einfluss auf die parallel laufenden Bauprozesse und reduziert unproduktive Standzeiten.

Neben den neuen Entwicklungen bereichert Stefan Ritt, Sales und Marketing Manager der SLM Solutions GmbH, am 5. Dezember 2013 um 10.30 Uhr im design engineering Vortragsforum in Halle 11.0 Stand F 68 mit seinem Vortrag: ,, Produktivitätssteigerung durch neue Multilaser-SLM-Anlagen für Metalle das Messeangebot und gibt tiefere Einblicke in den aktuellen Stand in der generative Fertigungstechnik und die Entwicklungen für die Produktion.

Über SLM Solutions GmbH
SLM Solutions GmbH, Lübeck, ist führend im Anlagenbau für additive Fertigungsverfahren und blickt auf mehr als 50 Jahre Erfahrung zurück. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Maschinen und Systemlösungen im Bereich des selektiven Laserschmelzens und des Vakuum- und Metallgießens. SLM Solutions Es beschäftigt derzeit über 70 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt, im Kraftwerksbau sowie der Medizintechnik und in Forschungseinrichtungen angewendet. SLM Solutions steht für technologisch führende, innovative und hocheffiziente Systemlösungen.

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