Tag Archives: Provinz

Pressemitteilungen

T.Rex „Scotty“ wird Wahrzeichen Saskatchewans

T.Rex "Scotty" wird Wahrzeichen Saskatchewans

T.Rex „Scotty“ im T.Rex Discovery Center in Eastend (Bildquelle: Tourism Saskatchewan & Paul Austring)

Die Menschen in Saskatchewan haben gewählt: Der größte Dinosaurier der Region, T.Rex „Scotty“, wird Wahrzeichen der Provinz. Das Auswahlverfahren der „Provincial Fossil Campaign“ wurde vom Ministerium für Parks, Kultur und Sport in Zusammenarbeit mit dem Royal Saskatchewan Museum durchgeführt. Insgesamt wurden seit November 2015 14.208 Stimmen abgegeben, von denen 35% auf „Scotty“ fielen. „Mein besonderer Dank gilt den Bürgern, die unsere Kampagne unterstützt haben sowie dem Royal Saskatchewan Museum“, so Mark Docherty, Minister für Parks, Kultur und Sport. „T.Rex „Scotty“ ist der erste und einzige Dinosaurier in ganz Kanada, der zum Symbol einer Provinz ernannt wurde und wird ein wunderbares Wahrzeichen Saskatchewans sein.“

Erste Knochenfragmente des 65 Millionen Jahre alten Tyrannosaurus Rex wurden im Jahr 1991 in der Region rund um das hügelige Frenchman River Valley nahe dem Städtchen Eastend im Südwesten Saskatchewans gefunden. Die Region ist seit langem als „Dino-Friedhof“ bekannt. Vor zwei Milliarden Jahren war die Landschaft hier von tropischen Riesenwäldern, hohen Bergen, Vulkanen und einem gigantischen Binnenmeer geprägt und bot damit beste Lebensbedingungen für die damaligen Land- und Meerestiere. Im Laufe der Jahrmillionen haben sich hier daher enorme Fossilienfunde angesammelt. Im Jahr 1994 begannen die Paläontologen des Royal Saskatchewan Museums mit den Ausgrabungen von „Scotty“. Über 6.000 Personen besuchten in diesem Jahr die Grabungsstätte. Mittlerweile bilden „Scottys“ Überreste eines der am vollständigsten erhaltenen T.Rex-Skelette weltweit. Im Jahr 2013 wurden die Knochen des Dinos in Ontario nachgebildet und zu einem vollständig montierten Skelett mit stolzen 6 m Höhe und 12 m Länge zusammengebaut, das heute im T.Rex Discovery Centre in Eastend begutachtet werden kann.

Weitere Infos unter www.royalsaskmuseum.ca sowie www.tourismsaskatchewan.com

Tourism Saskatchewan ist die regionale, touristische Provinzvertretung (das Fremdenverkehrsamt). Sie entwickelt und fördert den Tourismus in und nach Saskatchewan. Das Ziel von Tourism Saskatchewan ist es, Exporterträge zu steigern und das Interesse der Menschen an Saskatchewan zu wecken.

Kontakt
Tourism Saskatchewan c/o Denkzauber GmbH
Michaela Arnold
Neustadt 13
47809 Krefeld
02151-5124669
02151-5124668
michaela@denkzauber.de
http://www.denkzauber.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG: Geliebte Provinz

Anleger stürzen sich auf B- und C-Lagen – Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG zeigen Chancen und Risiken von „Provinz Städten“ auf

Magdeburg, 13.02.2015. Vor einigen Jahren galten Städte wie Kiel, Cuxhaven oder Magdeburg noch als Provinz Städte – jedenfalls bezogen auf deren Attraktivität als Immobilienstandort. Doch gewissermaßen wurde an dieser Stelle die Gunst der Stunde der genutzt: „Die teilweise bereits von Investoren abgegrasten Metropolen sind nebensächlich geworden, während B- und C-Lagen in den Vordergrund gerückt sind“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Die Großstädte sind nach Meinung der MCM regelrecht ausverkauft, so dass mittelgroße und sogar kleinere Städte zunehmend an Beliebtheit gewännen.

In ganz Deutschland registrieren Immobilieninvestoren eine steigende Nachfrage nach Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäusern in bislang untypischen Städten. So zieht es sowohl institutionelle Investoren wie Altersvorsorgeeinrichtungen und Family Offices in entsprechende Gegenden, aber auch vermögende Privatanleger. Hierbei sind selbst Städte mit weniger als 50.000 Einwohnern keineswegs unattraktiv. „Der Immobilienboom hierzulande erreicht eine neue Phase“, so die Experten der MCM Investor Management AG weiter. „Die Investoren haben sich ausgiebig mit den Städten Berlin, München und Hamburg auseinandergesetzt und ziehen nun in die Provinz. Der Fokus hat sich verschoben.“ Natürlich spielen hierbei finanzielle Gründe auch eine tragende Rolle: Die Preise in den Großstädten explodieren und sind deutlich stärker gestiegen, als die Mieten. Infolgedessen stehen die Mieteinnahmen in keiner angemessenen Relation mehr zum Kaufpreis. „Obwohl auch B- und C-Städte steigende Mieten verzeichnen, lassen sich hier noch lohnende Renditen erzielen“, so die MCM-Experten.

Die MCM Investor Management AG ist selbst am sogenannten B-Standort Magdeburg ansässig und aktiv. Aber auch in Leipzig und Berlin ist man mit mehreren Projekten zugange. Dem Unternehmen zufolge suchen manche Anleger gezielt Wohnungsbestände mit Leerstand, um durch Sanierungsmaßnahmen die Qualität der Objekte zu steigern und mehr Mieter anzuziehen. Nichtsdestotrotz sollte man – laut den MCM-Experten – im Vorfeld genau prüfen, wie die Einwohnerentwicklung und die Leerstandsquote am jeweiligen, favorisierten Standort aussehen.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG: Geliebte Provinz

Anleger stürzen sich auf B- und C-Lagen – Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG zeigen Chancen und Risiken von „Provinz Städten“ auf

Magdeburg, 13.02.2015. Vor einigen Jahren galten Städte wie Kiel, Cuxhaven oder Magdeburg noch als Provinz Städte – jedenfalls bezogen auf deren Attraktivität als Immobilienstandort. Doch gewissermaßen wurde an dieser Stelle die Gunst der Stunde der genutzt: „Die teilweise bereits von Investoren abgegrasten Metropolen sind nebensächlich geworden, während B- und C-Lagen in den Vordergrund gerückt sind“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Die Großstädte sind nach Meinung der MCM regelrecht ausverkauft, so dass mittelgroße und sogar kleinere Städte zunehmend an Beliebtheit gewännen.

In ganz Deutschland registrieren Immobilieninvestoren eine steigende Nachfrage nach Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäusern in bislang untypischen Städten. So zieht es sowohl institutionelle Investoren wie Altersvorsorgeeinrichtungen und Family Offices in entsprechende Gegenden, aber auch vermögende Privatanleger. Hierbei sind selbst Städte mit weniger als 50.000 Einwohnern keineswegs unattraktiv. „Der Immobilienboom hierzulande erreicht eine neue Phase“, so die Experten der MCM Investor Management AG weiter. „Die Investoren haben sich ausgiebig mit den Städten Berlin, München und Hamburg auseinandergesetzt und ziehen nun in die Provinz. Der Fokus hat sich verschoben.“ Natürlich spielen hierbei finanzielle Gründe auch eine tragende Rolle: Die Preise in den Großstädten explodieren und sind deutlich stärker gestiegen, als die Mieten. Infolgedessen stehen die Mieteinnahmen in keiner angemessenen Relation mehr zum Kaufpreis. „Obwohl auch B- und C-Städte steigende Mieten verzeichnen, lassen sich hier noch lohnende Renditen erzielen“, so die MCM-Experten.

Die MCM Investor Management AG ist selbst am sogenannten B-Standort Magdeburg ansässig und aktiv. Aber auch in Leipzig und Berlin ist man mit mehreren Projekten zugange. Dem Unternehmen zufolge suchen manche Anleger gezielt Wohnungsbestände mit Leerstand, um durch Sanierungsmaßnahmen die Qualität der Objekte zu steigern und mehr Mieter anzuziehen. Nichtsdestotrotz sollte man – laut den MCM-Experten – im Vorfeld genau prüfen, wie die Einwohnerentwicklung und die Leerstandsquote am jeweiligen, favorisierten Standort aussehen.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

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Einladung zur Jahreshauptversammlung und außerordentlichen Versammlung der Aktionäre von Rubicon am Mittwoch, den 25. Juni 2014 im kanadischen Toronto (Provinz Ontario)

Einladung zur Jahreshauptversammlung und außerordentlichen Versammlung der Aktionäre von Rubicon am Mittwoch, den 25. Juni 2014 im kanadischen Toronto (Provinz Ontario)

Einladung zur Jahreshauptversammlung und außerordentlichen Versammlung der Aktionäre von Rubicon am Mittwoch, den 25. Juni 2014 im kanadischen Toronto (Provinz Ontario)

(Mynewsdesk) TORONTO, ONTARIO — (Marketwired) — 05/21/14 — Die Rubicon Minerals Corporation (TSX: RMX)(NYSE MKT: RBY) (das „Unternehmen“) lädt ihre Aktionäre zur anstehenden Jahreshauptversammlung und außerordentlichen Versammlung des Unternehmens ein (Annual General and Special Meeting of Shareholders – „AGSM“). Die AGSM findet am Mittwoch, den 25. Juni 2014 um 14.00 Uhr (Eastern Time) in der TMX Broadcast Centre Gallery, The Exchange Tower, 130 King Street West im kanadischen Toronto (Provinz Ontario) statt.

Für die Zustellung der Stimmrechtsunterlagen wird das Unternehmen erneut das in „National Instrument 54-101“ vorgesehene „Notice-and-Access“-Modell nutzen ? ein umweltfreundliches Verfahren, durch das Papier sowie Druck- und Versandkosten gespart werden. Nach dem Notice-and-Access-Modell erhalten die Aktionäre statt gedruckter Ausfertigungen des Informationszirkulars, des geprüften konsolidierten Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr Ende 31. Dezember 2013 und des Finanzlageberichts für das Geschäftsjahr Ende 31. Dezember 2013 des Unternehmens (zusammen die „Unterlagen zur Versammlung“) eine Benachrichtigung mit Informationen darüber, wie sie elektronisch auf diese Unterlagen zugreifen können (die „Benachrichtigung“). Zusammen mit dieser Benachrichtigung erhalten die Aktionäre ein Stimmrechtsformular (eingetragene Aktionäre) oder ein Formular mit Instruktionen zur Stimmabgabe (nicht eingetragene Aktionäre), mit dem sie ihr Stimmrecht auf der AGSM wahrnehmen können.

Die Unterlagen zur Versammlung sind auf der Website des Unternehmens abrufbar und werden dort anschließend ein weiteres volles Jahr verfügbar bleiben. Darüber hinaus können die Unterlagen auch kostenlos per E-Mail legal@rubiconminerals.com oder telefonisch (gebührenfrei) unter 1-866-365-4706 in Nordamerika oder gebührenpflichtig unter +1-604-623-3333 (außerhalb Nordamerikas) angefordert werden bzw. stehen online unter www.sedar.com und www.sec.gov zur Verfügung.

Interessenten, die nicht an der AGSM teilnehmen können, können die AGSM-Präsentation des Unternehmens live per Webcast unter http://services.choruscall.ca/links/rm140625.html mitverfolgen.

Die Teilnehmer können die Präsentationen auch live mithören. Dazu wählen die Teilnehmer in Kanada und den USA die Nummer 604-638-5340 (in Vancouver) oder 416-915-3239 (in Toronto) oder die gebührenfreie Nummer 1-800-319-4610 in Kanada und den USA oder +1-604-638-5340 außerhalb Kanadas und der USA. Die Anrufer sollten sich 5 bis 10 Minuten vor der geplanten Startzeit einwählen und einfach darum bitten, an der Konferenz teilnehmen zu können.

Eine Wiederholung der Webcast-Präsentation wird auf der Website des Unternehmens unter www.rubiconminerals.com abrufbar sein.

Der Firmenvorstand dankt allen Aktionären für ihre bisherige und weitere Unterstützung.

RUBICON MINERALS CORPORATION

Michael A. Lalonde, President und CEO

Die Toronto Stock Exchange hat diese Meldung nicht geprüft und übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit oder Angemessenheit dieser Meldung.

Kontaktinformation:
Rubicon Minerals Corporation
Allan Candelario
Leiter für Investorbeziehungen
+1 (866) 365-4706
ir@rubiconminerals.com
www.rubiconminerals.com

=== Einladung zur Jahreshauptversammlung und außerordentlichen Versammlung der Aktionäre von Rubicon am Mittwoch, den 25. Juni 2014 im kanadischen Toronto (Provinz Ontario) (Bild) ===

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http://shortpr.com/92kh4t

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Pressemitteilungen

Personal für die Provinz

Über den Fachkräftemangel im ländlichen Raum

Von Ansgar Lange +++ September 2013. Die Provinz gilt vielen als „hinterwäldlerisch“. Dabei spielt sich durchaus genug kulturelles und sonstiges Leben jenseits der Metropolen ab. Auch in der Wirtschaft hat der ländliche Raum durchaus seinen Reiz. Denn nicht nur in den großen Metropolen sind Weltmarktführer und „Hidden Champions“ ansässig.

„Das manchmal abwertende Gerede über die Provinz oder provinzielle Strukturen kann ich nicht nachvollziehen“, sagt der Personalexperte Michael Zondler. „Fakt ist aber auch, dass die meisten Menschen in Dörfern oder Kleinstädten aufwachsen. Nachdem sie im Studium vielleicht das erste Mal Großstadtluft geschnuppert haben, zieht es sie danach in die großen Städte wie Berlin, Hamburg oder München. Das ist verständlich. Allerdings hat der ländliche Raum auch viele Vorteile. Meist findet man dort eine sehr gute Lebensqualität und funktionierende soziale Strukturen in der Nachbarschaft und in Vereinen. Auch der Traum vom eigenen Haus lässt sich im Sauerland wesentlich einfacher beziehungsweise kostengünstiger verwirklichen als in der bayerischen Landeshauptstadt. Wer in der Provinz lebt, ist überdies oft mit dem eigenen Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln nah dran an den Metropolregionen, um das dortige Kultur- und Freizeitprogramm zu genießen. Für eine Karriere in der Provinz spricht zudem, dass der Fachkräftemangel zum Beispiel in Südwestfalen oder im Bergischen Land noch stärker zutage treten wird als beispielsweise im Ruhrgebiet. Jungen Menschen eröffnen sich also gerade in der Provinz gute Berufs- und Karrierechancen.“

Zondlers Personalberatungsunternehmen centomo http://www.centomo.de ist nicht nur in London vertreten, sondern hat auch in Ludwigsburg und Sindelfingen Firmensitze. „Beide Städte sind ja auch nicht so furchtbar groß. Doch die Landeshauptstadt Stuttgart ist nur wenige Kilometer entfernt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleben somit tagtäglich das gute Gefühl, nicht in der Großstadt zu arbeiten, die Metropole aber sofort vor der Haustür zu haben“, erläutert Zondler.

Doch auch mit 50 Prozent Weltmarktanteil haben es Mittelständler nicht leicht, Mitarbeiter in die Provinz zu holen, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net schreibt. Als Beispiel dient die Edelstahl-Gruppe Schmidt + Clemens http://www.schmidt-clemens.de aus Lindlar in der Nähe von Gummersbach. „Wir kämpfen ständig an der Personalfront“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Jan Schmidt-Krayer. Die Arbeitslosenquote im Oberbergischen liege deutlich unter der nordrhein-westfälischen Quote. „Und sagen Sie mal einem Kölner, er könne bei uns in Lindlar arbeiten. Der wird erst mal fragen, wo Lindlar überhaupt liegt“, so Schmidt-Krayer.

Um dennoch Personal in die Provinz zu holen, arbeitet das Familienunternehmen nicht nur am Betriebsklima. Den eigenen Führungskräften bietet Schmidt + Clemens einen „lukrativen variablen Gehaltsanteil“, der sich im Wesentlichen an den Ergebnissen des Unternehmens ausrichte. Zudem arbeitet man an der Sozialkompetenz des Managements und eröffnet im September eine Akademie als Dach für die Aus- und Weiterbildung. Dort sollen nicht nur die Einstellungstests, sondern auch die technischen und kaufmännischen Seminare, Sprachkurse und Führungstrainings für das Management stattfinden. „Die Provinz kämpft keinen aussichtslosen Kampf an der Fachkräftefront“, so Zondler. „Die dortigen Unternehmen müssen nur etwas kreativer und aktiver sein als Unternehmen in den Großstädten, um auf sich aufmerksam zu machen und gute Leute anzulocken“.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

Kontakt:
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Andreas Schultheis
Heisterstraße 44
57537 Wissen
01714941647
schultheisoffice@aol.com
http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2

Pressemitteilungen

Kooperationsvertrag mit der Provinz Hubei: Sachsens vollbiologische Klärtechnologien für China.

Bergmann AG schließt Kooperationsvertrag mit chinesischen Partnern der Provinz Huabei.

Seit Jahren beteiligt sich die Bergmann AG an Wirtschaftsreisen, welche die sächsische Staatsregierung organisiert. So ist ein Mitglied des Vorstandes auch Teil der Unternehmerdelegation, die vom 5. bis 11.06.2011 unter Leitung des stellvertretenden Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen und Wirtschaftsministers, Sven Morlok, die chinesische Partnerprovinz Hubei besucht. Im Rahmen der Reise präsentieren die Unternehmen dem chinesischen Minister ihre Leistungen. Der Höhepunkt der Delegationsreise war die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung, zwischen chinesischen Partnern und der BioPlanta GmbH (Leipzig) sowie der Bergmann AG (Penig), am 09.06.2011.

Demonstrations- und Ausbildungspark für Abwasseraufbereitungstechnologien.
Gemeinsam mit der „Hubei Academy of Environmental Sciences“ werden beide Unternehmen einen Demonstrations- und Ausbildungspark für Abwassertechnik errichten. Standort der wegweisenden Anlage ist die Provinzhauptstadt Wuhan. Das Projekt umfasst Musterkläranlagen für Einfamilienhäuser, Wohnanlagen und für landwirtschaftliche Betriebe. Die Planung, den Bau und den Betrieb der Anlagen werden die drei Partner übernehmen. So vereint das Vorhaben die umfassende Erfahrung der sächsischen Unternehmen mit dem Wissen chinesischer Fachleute.

WSB-Verfahren ist innovative Antwort auf Chinas Versorgungsengpässe.
Für China ist die Wasserversorgung ein zentrales Problem. Zunehmende Verschmutzung, stark sinkende Grundwasserspiegel in den Ballungsräumen und anwachsende Versteppung machen den elementaren Rohstoff zum knappen Gut. Mit ihren Innovationen, Produkten und der ingenieurtechnischen Expertise ist die Bergmann AG auf den langfristigen Erhalt des Lebenselixiers Wasser spezialisiert. Das Familienunternehmen hat in jahrelanger Forschungsarbeit sowie in Zusammenarbeit mit renommierten Universitäten das Wirbel-Schwebebett-Biofilmverfahren (WSB® clean ; Mehr Informationen unter http://www.wsb-clean.de ). Die international erfolgreiche, vollbiologische Klärlösung wird künftig auch in China zum Einsatz kommen.

Das Fazit von Minister und Unternehmern.
Der Geschäftsführer der BioPlanta GmbH, Dr. André Gerth, erachtet den Vertragsabschluss als wertvollen Fortschritt: „Unsere Zusammenarbeit mit dem Umweltforschungsinstitut der Provinz Hubei gewinnt eine neue Qualität. Bisher ging es um den Know-how-Transfer. Fortan werden wir zusammen Kläranlagen entwickeln, die sich an den spezifischen Bedingungen des Standorts orientieren.“ Lars Bergmann, Vorstand Finanzen und Vertrieb bei der Bergmann AG, bekräftigt seine Einschätzung „Mit unseren vollbiologischen Kläranlagen erfüllen wir die strengen Vorgaben der chinesischen Umweltbehörden. In der Folge haben wir den Zugang zum weltweit wichtigsten Markt. Schätzungen besagen, dass China in den kommenden fünf Jahren mehrere hundert Millionen Euro in seine Wasserinfrastruktur investieren wird.“ Auch Wirtschaftsminister Morlok begeistern diese Perspektiven, denn „wenn Umweltschutz auf sächsischen Unternehmergeist trifft, ergeben sich gute Geschäfte.“
Die Bergmann AG – Reine Ingenieurskunst seit 1929.
Als traditionsreiches Familien-Unternehmen ist die Bergmann AG mit über 70 Mitarbeitern in den Bereichen Umwelttechnik, Abwassertechnik, Beton-Herstellung und Baustoff-Gewinnung tätig. Das Unternehmen wurde 1929 gegründet. Bis heute hat es seinen Sitz in Penig, nahe Chemnitz, und wird in zweiter und in dritter Generation geführt. Im Laufe ihrer Entwicklung hat die Bergmann AG umfassende Erfahrungen in verschiedenen Märkten gesammelt. Sie sind die Basis, damit bauliche und umwelttechnische Herausforderungen nachhaltig gelöst werden können. Das Ergebnis sind kompakte und leistungsstarke Technologien. Die Bergmann AG erforscht diese Lösungen, projektiert und produziert sie. Zugehörige Leistungen wie Transport, Montage und Wartung gehören selbstverständlich dazu. Durch diese Wertschöpfungskette sichert die Unternehmensgruppe die konstant hohe Qualität auf allen Ebenen.
Ihre Arbeit konzentriert die Bergmann AG auf ein Ziel: Die Entwicklung global einsatzfähiger Technologien, die unsere Umwelt nachhaltig bewahren und die allen Menschen nützen. Den Schwerpunkt des Engagements bildet die dezentrale Abwasseraufbereitung. So reinigen vollbiologische Klärlösungen aus Mittelsachsen inzwischen in ganz Deutschland, vielen Teilen Europas, in Nordamerika sowie im Mittleren Osten. Mit diesem Werdegang gilt die Bergmann AG als eines der Unternehmen, das die Innovationskraft, den Erfolg und die globale Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft repräsentiert.
Weitere Informationen: www.bergmann-gruppe.de

WSB® clean – Die Klärtechnologie mit der High Tech eines Baches.
Die Bergmann AG ist ein vollintegrierter Umwelttechnologie-Produzent, der sich auf Abwasseraufbereitungslösungen spezialisiert hat. Im Mittelpunkt steht das Wirbel-Schwebebett-Biofilmverfahren (WSB® clean). Es wurde in Zusammenarbeit mit den Technischen Universitäten Chemnitz, Dresden und Cottbus entwickelt. Die innovative Kläranlage stößt weltweit auf großes Interesse. Deshalb ist die Bergmann AG inzwischen in 14 Nationen aktiv. Knapp 35.000 WSB® clean Anlagen wurden bisher installiert. Jede Kläranlage sorgt dafür, dass der wichtigste Rohstoff unserer Erde bewahrt wird – sauberes Wasser.
Das Vorbild von WSB® clean ist der Bach. Im natürlichen Kreislauf übernimmt er die Wasserreinigung. Zwei Faktoren spielen dabei die Hauptrolle: Erstens die Steine im Wasser, auf denen Mikroorganismen einen reinigenden Biofilm bilden. Dieser Film ist an der glitschigen Steinoberfläche erkennbar. Zweitens das Gefälle des Baches, das die Betriebssicherheit des Systems verantwortet.

Diese Wirkmechanismen wurden auf die Klärtechnologie WSB® clean übertragen. Anstelle des Bach-Kiesels finden die Mikroorganismen bei WSB® clean auf dem speziell entwickelten Trägermaterial optimale Lebensbedingungen. Darauf wächst ein effizienter Biofilm, der langfristig hohe und kosteneffiziente Reinigungsleistung garantiert. Und zwar bereits ab dem 1. Nutzer. WSB® clean gibt es für Haushalte, Kommunen und Gewerbe. Die großen Kläranlagen reinigen das Abwasser von bis 1.000 Menschen.
Weitere Informationen: www.wsb-clean.de
Bergmann AG
Lars Bergmann
Am Zeisig 8
09322 Penig
+49 37381 8 61 23

http://www.bergmann-gruppe.com
lars.bergmann@bergmann-gruppe.com

Pressekontakt:
cusati GmbH
René Harnisch
Paulstraße 10
01099 Dresden
info@cusati.de
03512628360
http://www.cusati.de