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innobis integriert Legitimations- und qualifizierten digitalen Signaturprozess in Online-Antragsportalen

Förderbankanträge medienbruchfrei, rechtskonform und mit Zeitersparnis vollständig online abwickeln

innobis integriert Legitimations- und qualifizierten digitalen Signaturprozess in Online-Antragsportalen

Online – Legitimation und digitale Signatur in einem Schritt

Hamburg, den 07. Dezember 2017 – Die innobis AG hat einen Prototypen für Online-Antragsportale von (Förder-)Banken entwickelt, der ein vollintegriertes Legitimations- und Signaturverfahren digitaler Anträge direkt aus den kundenindividuellen Webportalen heraus ermöglicht. Bankkunden können, ganz ohne Einsatz von zusätzlicher kosten- und wartungsintensiver Hardware wie beispielsweise Kartenlesegeräten, ihren Darlehns- oder Förderantrag medienbruchfrei, rechtskonform und mit Zeitersparnis ganz bequem online abwickeln: Der Antragsteller wird aus dem Online-Portal der Bank mit einem qualifizierten Fernsignaturdienstleister verbunden. In einem Video-Chat bestätigt der Kunde seine Identität mit seinem Personalausweis, nach erfolgreicher Prüfung durchläuft das signierte Antragsdokument vollautomatisch den Bearbeitungs- und Genehmigungsprozess vom Online-Portal bis in das beispielsweise bestandsführende SAP-System einer Bank. Der Prozess erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen und ermöglicht die Legitimation und qualifizierte digitale Signatur in nur einem, vollständig online durchführbaren Schritt.

Kai Prössel, Senior Consultant Development & Integration Services der innobis AG: „Mit dem Prototypen gehen wir den nächsten Schritt in die digitale Zukunft der Banken. Der Antragsteller kann problemlos, quasi vom Sofa aus, seinen Antrag im Webportal der Bank stellen, der dann nach Legitimationsprüfung und digitaler Signatur automatisch in das Bestandssystem der Bank überführt wird. Bank und Kunde gewinnen durch diese medienbruchfreie, rechtskonforme Antragstellung wertvolle Zeit, eine echte Win-Win-Situation für beide Seiten.“

Herausforderungen der digitalen Signatur
Die gesetzlich vorgeschriebene Unterschrift ist bis heute die größte Hürde in der Online-Abwicklung von Anträgen, denn trotz der Möglichkeit digital zu signieren, werden die Unterschriften größtenteils immer noch per Hand geleistet. Die Gründe dafür liegen unter anderem in der technologischen Umsetzung und den Sicherheitsbedenken. Seit dem 01.07.2016 können in allen 28 EU-Mitgliedsstaaten und im EWR sogenannte Vertrauensdienste (nach der Verordnung (EU) Nr. 910/2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt und zur Aufhebung der Richtlinie 1999/93/EG, kurz eIDAS-Verordnung) angeboten werden. Nach der eIDAS-Verordnung zugelassene Fernsignatur-Dienstleister, wie zum Beispiel IDnow, dürfen qualifizierte digitale Signaturen ohne zusätzliche Hardware ausstellen. eIDAS macht es möglich, rechtsverbindliche Geschäftsprozesse mit Schriftformerfordernis komplett online durchzuführen.

Qualifizierte Fernsignaturdienstleister auswählen
Bei der Auswahl eines Fernsignaturdienstleisters empfiehlt es sich, auf die Qualifizierung zu achten: so genannte qualifizierte Vertrauensdiensteanbieter, wie beispielsweise IDnow, erfüllen laut eIDAS die höchsten Sicherheitsanforderungen und strengsten Haftungsregelungen. Dazu gehören unter anderem die Gewährleistung von Datenschutz und Datensicherheit sowie der Einsatz von vertrauenswürdigen IT-Systemen.

Umsetzung im Online-Portal
Der Digitalisierungsdruck wächst bei Banken. In Zeiten niedrigster Zinsen sinkt der Anreiz für Fördernehmer, wenn dies mit hohen bürokratischen Hürden und unzeitgemäßen oder völlig fehlenden Online-Möglichkeiten verbunden ist. Mit der qualifizierten digitalen Signatur werden Antragsdokumente rechtssicher unterschrieben und identifizieren den Kunden als Urheber. Damit Online-Unterschriften künftig flächendeckend zum Einsatz kommen und die Akzeptanz bei den Bankkunden steigt, sind einfache und medienbruchfreie Prozesse für die Signaturerstellung wichtig. Der Prototyp der innobis ermöglicht solche Prozesse und stellt darüber hinaus sicher, dass die Daten sicher und vollautomatisch in die bestandsführenden SAP-Systeme der Banken gelangen.

Bildmaterial zum Download:
Kai Prössel, Senior Consultant Development & Integration Services der innobis AG
Online-Legitimation und digitale Signatur in einem Schritt

Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit über 25 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken und andere Finanzdienstleister. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet dabei den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Das Unternehmen beherrscht Branchenlösungen wie ABAKUS oder MARK. Zu den Kunden zählen unter anderem die Bankenkooperation, Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank (DGHyp), Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg), Investitionsbank Schleswig Holstein (IB.SH), SEB und Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank). Weitere Informationen unter www.innobis.de

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Wege aus der Ausweglosigkeit

Konflikt-Expertin Andrea Langhold weiß, wie man wieder Entscheidungsfähigkeit in schwierigen Situationen erlangen kann

Wege aus der Ausweglosigkeit

Troubleshooterin Andrea Langhold weiß, wie Führungskräfte wieder entscheidungsfähig werden.

Das Gefühl, mit dem Rücken zur Wand zu stehen, nicht mehr handeln oder überhaupt etwas entscheiden zu können, kennen viele Menschen aus ihrem privaten oder ihrem Berufsalltag. Gerade für Führungskräfte ist dieses „an der Wand stehen“ eine äußerst unbefriedigende Situation, manchmal sogar mit weitreichenden Folgen.

„Führungskräfte werden oft als Buhmänner der Nation dargestellt“, schildert Andrea Langhold ihren Eindruck. „Von Führungskräften werden Fertigkeiten erwartet, auf die auch Superhelden neidisch wären.“ Als Troubleshooterin und Sparringspartnerin von Führungskräften und Unternehmen hat sie sich auf die Themen Konflikte und Umsetzungsstrategien spezialisiert. „Führungskräfte haben keineswegs Superkräfte oder uneingeschränkte Handlungs- und Steuerungsspielräume“, so Langhold weiter. Zahlreiche externe Faktoren und die betriebsinternen hohen Erwartungshaltungen führen dazu, dass der Führungsalltag einem Spießrutenlauf gleichen kann.

„Komplexe Situationen führen nicht nur zu äußeren, sondern häufig auch zu inneren Konflikten“, erklärt Langhold. Diese inneren Konflikte können zum „Entscheidungsstillstand“ führen und dem Gefühl, mit dem Rücken zur Wand zu stehen. „Wer sich aber totstellt und auf ein Wunder hofft, gibt die Führung aus der Hand. Wer nicht entscheidet, über den wird entschieden“, weiß die Troubleshooterin und Sparringspartnerin aus ihrer Praxiserfahrung.

Wer das Gefühl hat, handlungsunfähig zu sein und mit dem Rücken zur Wand zu stehen, braucht eine Hilfestellung von außen. „Will man beim Bild der Superhelden bleiben, muss man beachten, dass sogar Superhelden Gefährten haben, die in schwierigen Situationen zur Seite stehen. Wer mit dem Rücken zur Wand steht, braucht jemanden, mit dem er oder sie gemeinsam praktikable Lösungen entwickelt“, schließt die Expertin. Oft benötigt es nur einer neuen Perspektive von außen und die Wand ist niedergerissen.

Nähere Informationen zu Andrea Langhold unter www.andrea-langhold.com

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war sofort klar, was zu tun war: Als ehemalige Einsatzleiterin bei Austrian Airlines holte sie sofort alle Flieger zurück. Es ist ihre Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

Konflikte bewegen

Heute in der Arbeit mit ihren Kunden spricht die Troubleshooterin und Sparringspartnerin Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel: Führungskräfte sollen in schwierigen Situationen weiterhin handlungsfähig bleiben. Mit Humor und der Außenperspektive findet sie oft mit Leichtigkeit neue und andere Lösungen. Weil: Vieles ist gar nicht so schwer, wie wir glauben.

Kommen Sie also in Bewegung!

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Das Handwerk als Erlebniswelt – neue Innovationen

Dynamik ist das A & O – Entwicklung vom klassischen Handwerker zum digitalen Wirtschaftswunder – Weiterbildungsveranstaltung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Das Handwerk als Erlebniswelt - neue Innovationen

Handwerk: Erlebniswelt – neue Innovationen, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Innovation unterliegt nicht nur einer generellen Dynamik, sondern diese Dynamik spiegelt sich im Lebenszyklus wider. Dies ist mit der Notwendigkeit verbunden, einen konstanten Prozess der Erneuerung und Neugenerierung von Innovationen im Unternehmen zu ermöglichen. Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems im Nord-Westen Niedersachsen steht für Tradition im Maschinenbau der Familien Hahn. Als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, hat sich das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt.

Innovation lebt aus Werten der Tradition verbunden mit der Region

Bei Hahn Fertigungstechnik wird in die Fortbildung und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert, als Ausbildungsbetrieb die Nachwuchskräfte für die Zukunft ausgebildet. In dem Unternehmen treffen Wissen und Erfahrung auf modernste CNC-Technik – vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung wird präzise und mit hoher Qualität gefertigt. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung zählt zu der sozial-gesellschaftlichen Verantwortung, erläutert Norbert Hahn die gelebte Unternehmenskultur. Identifikation mit dem Unternehmen, dem Leistungsangebot, der Fertigung und dem Ablauf sind erforderlich, um den Anstoß für neue Innovationen zu liefern. Die Einzigartigkeit des Produktes und dessen Nutzenversprechen sind Voraussetzungen, ein Alleinstellungsmerkmal zu erzielen und damit zielgruppenorientiert die Kundenbindung zu erreichen. Benötigt werden neue Ideen, Lösungen und Leistungen, die gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden müssen. Wie entsteht Innovation?

Produktinnovation – Prozessinnovation

Norbert Hahn erläutert, dass wenn Produkte bzw. Dienstleistungen des Unternehmens zum Gegenstand der Innovation werden, von Produktinnovationen gesprochen wird. Wenn Veränderungen im Prozess der Faktorkombinationen des Unternehmens anstehen, wird von Prozessinnovationen gesprochen. Zu Prozessinnovationen gehören die wesentlichen Produktionsverfahren und Qualitätsmessverfahren, aber auch organische Maßnahmen zur Steuerung des Managements und des Kontrollsystems. Innovationen unterliegen bestimmten Verhaltensweisen im Rahmen eines längeren Zeitraumes.

Norbert Hahn erläutert, dass der ursprüngliche Produktwildwuchs sich bis zu einer Standardisierung veränderte, die sich aufgrund der Markterfahrungen in der ersten Phase als am besten geeignete Befriedigung der Kundenbedürfnisse dargestellt hat. Die Erwartungen der Kunden können somit innovationshemmend wirken. Bekannt ist, dass die Kunden ein Präferenzverhalten und eine besondere Loyalität zum Produkt entwickeln, was vonseiten des Unternehmens mit Marketingmaßnahmen beantwortet wird. Die Entwicklung eines technologischen Standards unter besonderer Berücksichtigung von Fertigungsverfahren leitet dann bereits die nächste Phase ein. Diese Phase ist gekennzeichnet von einem Fokus der Geschäftstätigkeit auf Kosten, Volumina und Kapazitäten.

Klar formuliert: Durch Innovationen, sowohl Produkt- als auch Prozessinnovationen, werden neue Pionierphasen eingeleitet. Dynamik ist das A & O – vom klassischen Handwerker zum digitalen Wirtschaftswunder

Eine wesentliche Unterscheidung in Theorie und Praxis zwischen Produktinnovationen und Prozessinnovationen ist hierbei erforderlich, verdeutlicht Norbert Hahn. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung. Deshalb sind leistungsfähige Qualitätskontrollen automatisch und durchgängig in den gesamten Fertigungsablauf zu integrieren. Innovationen stellen die Dynamik für die Weiterentwicklung des Unternehmens dar.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Hahn Fertigungstechnik GmbH
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Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
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Change Management: Zwei Schritte vor, zwei zurück

Wie Manager den Verlust an Orientierung in Veränderungsprozessen stoppen, weiß Sparringspartnerin Andrea Langhold

Change Management: Zwei Schritte vor, zwei zurück

Am Beginn eines Veränderungsprozesses scheint alles klar zu sein: die Ziele wurden kommuniziert und vereinbart, doch sobald die Informationen von den oberen Hierarchien in die unteren transportiert werden, gerät der Prozess oft nach einiger Zeit ins Stocken. „Jetzt geht es darum, die Ziele konkret umzusetzen, sie in den beruflichen Alltag Schritt für Schritt zu integrieren. Das bedingt jedoch, MitarbeiterInnen dort abzuholen, wo sie gerade stehen, zuzuhören und bei kleinteiligen Veränderungen flexibel zu bleiben“, so Andrea Langhold. Als Sparringspartnerin berät und begleitet sie Unternehmen in ihren speziellen Change-Situationen.

Oft sind an diesem Punkt die Berater, die mit der Führungsebene die Vorgehensweise besprochen haben, aus dem Haus. Und die praktische Umsetzung? „Fehlanzeige, Teams und MitarbeiterInnen werden mit dieser Aufgabe häufig völlig alleingelassen.“ 80% der geplanten Veränderungen scheitern, doch Langhold interessiert sich nicht für das Warum. Nein, sie zeigt ihren Klienten eine passende Exit-Strategie auf, um ihre Vorhaben in die konkrete Umsetzung zu bringen.

Die MitarbeiterInnen, die von der Veränderung betroffen sind, haben meistens sehr viele Fragen, die mit der Umsetzung der Veränderung erstmal wenig zu tun haben. „Fragen, die Stress und Ängste auslösen, die zusätzlich innerhalb der Teams auf dem Flur und in den Pausen diskutiert werden und letztlich jede noch verbliebene Energie zur Fortbewegung und Veränderung ersticken“, erläutert Langhold. Diese Befindlichkeitsstörungen zu ignorieren oder zu glauben, sie mit autoritärer Führung zu managen, ist hoch riskant. Denn wer unter Stress gerät, der dient nur noch sich selbst, aber nicht mehr dem System.

Nähere Informationen zu Andrea Langhold unter www.andrea-langhold.com.

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war sofort klar, was zu tun war: Als ehemalige Einsatzleiterin bei Austrian Airlines holte sie sofort alle Flieger zurück. Es ist ihre Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

Konflikte bewegen

Heute in der Arbeit mit ihren Kunden spricht die Troubleshooterin und Sparringspartnerin Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel: Führungskräfte sollen in schwierigen Situationen weiterhin handlungsfähig bleiben. Mit Humor und der Außenperspektive findet sie oft mit Leichtigkeit neue und andere Lösungen. Weil: Vieles ist gar nicht so schwer, wie wir glauben.

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Hervorragende Gästebewertungen für Hotelbird-App im BoxHotel

Hotelbird macht erstmals vollständig kontaktlosen Check-In und Check-Out möglich

Hervorragende Gästebewertungen für Hotelbird-App im BoxHotel

Die Erfinder der Hotelbird-App für Hotels – Juan A. Sanmiguel (l.) und Korbinian Hackl (r.) (Bildquelle: @hotelbird GmbH)

4.4 von 5 Bewertungs-Punkten hat das BoxHotel Göttingen ein halbes Jahr nach seiner Eröffnung von seinen Gästen bekommen. Hervorragend schnitt auch die App ab, auf der das Konzept des ersten vollständig App-basierten Hotels aufsetzt. Die Hotel-App der Hotelbird GmbH ermöglicht es Hotelbetreibern, App-basierte Systeme für verschiedenste Services im Hotel einzusetzen. Das BoxHotel des als „Apothekenrebell“ bekannt gewordenen Unternehmers Oliver Blume, setzt dies seit einem Jahr in vollständiger Konsequenz um: Hier ersetzt die App erstmals auch die klassische Rezeption.

Wer im weltweit ersten BoxHotel einchecken möchte, lädt die App auf sein Smartphone, registriert sich, checkt ein, bekommt Zimmernummer und digitalen Zimmerschlüssel, öffnet damit Hotel- und Zimmertüren – und checkt ebenso kontaktlos wieder aus dem Hotel aus. Zudem erhält er via App alle wichtigen Informationen über Lokalitäten und Angebote in der Umgebung des Hotels. „Mit der BoxHotel App gestalten wir die Reise des Gastes mit digitalen Mitteln einfacher und effizienter, denn je zuvor“, betont Hotelbird-Gründer und CEO Juan A. Sanmiguel.

Das BoxHotel mit den funktional bis ins letzte Detail durchdesignten, nur wenigen Quadratmeter kleinen Single-, Standard- oder Comfort-Zimmer – genannt „Boxen“ – in der Göttinger Innenstadt wird laut seinem Initiator Oliver Blume Prototyp für eine Vielzahl vergleichbarer günstiger Übernachtungsmöglichkeiten in City-Toplagen sein. Blume: „In den Zeiten von Flixbus & Co war es überfällig, das passende Hotel neu zu denken, das gutes Schlafen zu Discountpreisen möglich macht. Schön, wenn die Reisenden günstig an ihr Ziel kommen – aber wo übernachten? Unsere BoxHotels bieten die smarte innerstädtische Alternative – und die Hotelbird-App bot die perfekte und in Teilbereichen bereits in anderen Hotelkonzepten bewährte Grundlage, unser Konzept technisch umzusetzen.“

Die Kunden danken es, wie das Gästebuch zeigt: „Super Konzept und unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis! Weiter so!!!“. Super, klasse Lage, immer wieder“, „War eine tolle Erfahrung, werde das häufiger mal nutzen.“, „Tolle Idee, genau das, was ich gesucht habe!“, „Ich war positiv überrascht und habe mich sehr wohl gefühlt. Gerne buche ich diese komfortable, innovative Lösung wieder.“, „Ich war bereits das zweite Mal in dem Box Hotel Göttingen. Es war wieder alles in Ordnung. Ich würde dort noch einmal buchen.“

Ab Anfang 2018 werden zudem eine direkte Buchungsmöglichkeit und die Zahlungsfunktionalität der Hotelbird App für die BoxHotel Gäste verfügbar sein. Mit der direkten Buchungsmöglichkeit können Gäste mit wenigen Klicks eine Box zu speziellen Raten buchen und direkt über die BoxHotel App bezahlen.

Die Hotelbird GmbH wurde im April 2015 von Juan A. Sanmiguel und Korbinian Hackl in München gegründet. Das Unternehmen entwickelt App-basierte Lösungen für die Hotelbranche, die es den Hoteliers ermöglichen, den Kontakt zu den Gästen effizient und komfortabel zu gestalten, Gäste als Kunden zu binden sowie Prozesskosten zu senken. Hotelbird automatisiert den Kommunikationsprozess zwischen Rezeption und Gästen und integriert seine mobilen App-Anwendungen vollständig in die bestehenden Inhouse-Softwaresysteme der Leistungsträger. Direkte Buchung, Check-in, Zimmerschlüssel, Bezahlung und Check-out können ohne jeglichen Medienbruch über das mobile Device des Gastes laufen – in einer App vereint. Darüber hinaus können digital weitere touristische oder gastronomische Informationen oder Aktionen für den Gast hinterlegt werden.

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Hotelbird GmbH
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Das „risikobasierte Denken“ mit MindManager visualisieren und steuern

Mit NEXTCUBE Vorgaben zu ISO 9001:2015 effizient umsetzen

Alzenau, 27.7.2017 – Bis zum September 2018 müssen ISO-zertifizierte Unternehmen ihre Prozesse an den aktualisierten Standard der ISO 9001 Norm anpassen, wenn sie ihre Zertifizierung nicht verlieren möchten. Diese Rezertifizierung erleichtert NEXTCUBE, eine auf MindManager basierende Lösung des Schweizer Beratungsunternehmens Gruber Partner AG.

„Eine der größten Herausforderungen bei der Einführung des neuen ISO-Standards ist es, Chancen und Risiken in den Prozessen so konkret herauszuarbeiten, dass sie danach aktiv gemanagt werden können“, sagt Dr. Marco Gruber, Partner der Unternehmens-beratung Gruber Partner. Deshalb hat der erfahrene Consultant und MindManager-Anwender eigens für diese Anforderungen die Softwarelösung NEXTCUBE entwickelt.

Risikobasierte Prozess-Analyse mit dreidimensionaler Bewertung
Das Besondere daran: Mit NEXTCUBE lassen sich sowohl Prozess- wie Projektrisiken unternehmensweit erstmals unter Einbezug des Reputationsschadens dreidimensional identifizieren, analysieren und bewerten. Um das Risikoprofil einer Unternehmung zu reduzieren, können diese Informationen dann mittels NEXTCUBE in den Gesamtkontext gestellt und priorisiert werden.

Diese umsetzungsorientierte Visualisierung des „risikobasierten Denkens“ gemäß ISO 9001:2015 bietet verschiedene Vorteile: Zum einen nimmt die Darstellung in Form einer Map dem Thema die Komplexität und reduziert die Inhalte auf das Wesentliche. Zum anderen bietet das leistungsfähige Feature der Map-Parts die Möglichkeit, dreidimensional bewertete Chancen und Risiken farblich hervorzuheben, um auf einen Blick den Handlungsbedarf zu erkennen. Das liegt daran, dass die in NEXTCUBE standardisierten Map-Parts schnell per Copy&Paste in weitere Zweige eingefügt und dort sehr einfach mit Inhalten gefüllt werden können.

Komplexität reduzieren
„MindManager verschafft mir die Freiheit, Komplexität ästhetisch zu reduzieren“, umschreibt Dr. Marco Gruber den maßgeblichen Vorteil seiner ausschließlich auf MindManager basierenden Lösung. So können die Informationen in NEXTCUBE beispielweise als Entscheidungsgrundlage für die Führungsebene eines Unternehmens dienen oder aber helfen, fehlerhaftes Verhalten zu vermeiden. Hilfreich ist beim Einsatz der Lösung vor allem, dass bestehende Prozesse dank des Mapformats ohne Aufwand in NEXTCUBE integriert und angepasst werden können. Das spart den Unternehmen nicht nur viel Zeit zu Beginn des Zertifizierungsprozesses, sondern nimmt auch die Vorbehalte gegenüber der neuen ISO-Norm, deren Umsetzung Tag für Tag dringender wird.

Tipps & Tricks zu ISO 9001:2015
Weitere Informationen liefert die Aufzeichnung des Webinars von Dr. Marco Gruber zu ISO 9001 aus dem März 2017: Mit MindManager beim Risiko- und Chancenmanagement ISO-konform unterwegs https://www.mindjet.com/de/webinar/mit-mindmanager-beim-risiko-und-chancen-management-iso-konform-unterwegs-iso-90012015-und-iso-31000/

MindManager ist die führende Software von Corel für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Seit August 2016 ist Mindjet MindManager eine Businessunit von Corel. MindManager, Mindjet und das Mindjet Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Corel Corporation in Deutschland und anderen Ländern. www.mindjet.com

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Strafrecht

Ist Pfandflaschen sammeln Diebstahl?

Das Herausfischen von Pfandflaschen aus einem Altglascontainer ist nicht strafbar. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht München. Denn es entsteht kein messbarer Schaden: Flaschen im Glascontainer sind nicht mehr im Pfandkreislauf und haben keinen Pfandwert mehr.
AG München, Az. 843 Cs 238 Js 238969/16

Hintergrundinformation:
Viele Menschen verdienen sich etwas dazu, indem sie Pfandflaschen einsammeln, die andere stehen gelassen oder weggeworfen haben. Es kommt auch vor, dass Flaschensammler Pfandflaschen aus Glascontainern fischen. Hier stellt sich die Frage, ob diese Flaschen dem Containerbetreiber gehören. Denn Müll ist eine Ware. Handelt es sich also um Diebstahl? Der Fall: In München beobachteten Anwohner, wie sich ein Ehepaar mit einem Greifarm an einem Glascontainer zu schaffen machte. Sie fischten Pfandflaschen heraus, um diese in einem Supermarkt abzugeben und sich das Pfand zu sichern. Die Nachbarn riefen die Polizei. Diese sah – wie auch später die Staatsanwaltschaft – in der Aktion einen strafbaren Diebstahl. Die Staatsanwaltschaft beantragte entsprechende Strafbefehle gegen die beiden Pfandflaschensammler. Das Urteil: Das Amtsgericht München entschied sich Informationen des D.A.S. Leistungsservice zufolge gegen die Strafbefehle. Das Gericht war zwar durchaus der Meinung, dass die Flaschen im Container mit dem Einwurf dem Containerbetreiber gehören. Damit ist es im Prinzip Diebstahl, sie wieder herauszufischen. Nur sei hier kein messbarer Diebstahlschaden entstanden. Der reine Pfandwert der herausgeholten 18 Flaschen liege bei 1,44 Euro. Mit dem Einwurf in den Container seien sie jedoch nicht mehr im Pfandkreislauf gewesen. Alles, was im Container liege, sei zum Einschmelzen bestimmt. Der Wert der Flaschen sei hier also auf ihren reinen Glaswert reduziert. Wie hoch dieser bei 18 Flaschen sei, vermochte das Gericht nicht einzuschätzen. Zumindest sei er minimal. Die Tat sei mangels Schaden nicht strafbar. Zwar legte die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel gegen diese Entscheidung ein, das Landgericht München schloss sich jedoch der Meinung des Amtsgerichtes an.
Amtsgericht München, Beschluss vom 29. März 2017, Az. 843 Cs 238 Js 238969/16

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Neuauflage Fachbuch „Integriertes Prozessmanagement“

Erfolgreiche Einführung und Optimierung. Grundlagen – Erfahrungen – Praxisanleitung

Neuauflage Fachbuch "Integriertes Prozessmanagement"

Das Fachbuch „Integriertes Prozessmanagement“ von Günter Lenz ist im Februar 2017 in der dritten, ergänzten und überarbeiteten Ausgabe erschienen (Erstausgabe 2005, Zweitausgabe 2008). Es ist nun auch als eBook erhältlich ( Kindle Edition, Tolino Shops, Apple iBooks, Google Play) – gesamt bei über 2.000 Online-Buchhändlern in 30 europäischen Ländern, den USA und Kanada. Neu ist u.a. ein Kapitel zu „Exzellenz und Nachhaltigkeit“.

>> das Buch auf Amazon

Inhalt:
Die Marktleistung einer Organisation wird in den Prozessen erbracht. Der Unternehmenserfolg hängt ganz wesentlich von der strategischen Ausrichtung und der Effizienz der Prozesse ab.
Als Interessent/Praktiker des Prozessmanagements können Sie:
– sich grundlegend über Geschäftsprozessmanagement als effizientes Basiskonzept der Unternehmensführung informieren;
– viele Anregungen und praktische Tipps für ein wirkungsvolles Prozessmanagement bekommen, viele Checklisten und Abbildungen helfen dabei;
– aus erfolgreichen Praxisprojekten des Autors für Ihr Prozessmanagement lernen;
– Ihre Prozesse besser steuern und verbessern lernen;
– bewährte Hilfen zur Einführung von Prozessmanagement erhalten, Beispiele aus der Praxis zeigen Stolpersteine und deren Bewältigung auf;
– sich über die Integration des Prozessmanagements in das Qualitäts-, Wissens- und Innovationsmanagement sowie die Sustainabel Balanced Scorecard informieren;
– sich über Basiskonzepte des Nachhaltigen Wirtschaftens informieren;
– erfahren, wie Sie ein prozessorientiertes, Integriertes Managementsystem aufbauen können;
– sich über Wege vom Prozessmanagement zum Integralen Management (Integraler Ansatz von Ken Wilber) informieren.

Lesen Sie hier Kundenrezensionen

Wir sind eine Unternehmensberatung mit den Kernkompetenzen
-Organisationsentwicklung,
-Managementsysteme und Prozessmanagement,
-Strategie sowie
-Innovationsmanagement.
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-industrienahe und andere Dienstleister
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UniPRO/SAP-Connector – die Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP ERP

UniPRO/SAP-Connector - die Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP ERP

Prozessablauf UniPRO/SAP-Connector

CRM und ERP gehen bei Unidienst seit jeher Hand in Hand, nicht nur innerhalb der eigenen Lösungen, die Anforderung gilt auch für Fremdsysteme. Zusammen mit Qnurex Innovation at Integration, dem Experten für BizTalk Server, entwickelte Unidienst deswegen eine Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP.

Das Konzept von Microsoft Dynamics 365 sieht die Kombination von CRM und ERP in der Weise vor, dass spätestens ab dem Launch von Dynamics 365 for Operations (bisher NAV), eine homogene Produktwelt von Microsoft bereit steht. Attraktiv für Neukunden – Unternehmen, die SAP als ERP-System einsetzen und darüber hinaus auf die CRM-Komponenten von Microsoft bauen möchten, dürfen dennoch nicht an redundanten Daten, Medienbrüchen und behäbiger Userperformance leiden.

Die Entwickler von Unidienst und Qnurex Innovation at Integration realisierten eine Schnittstelle zwischen Dynamics 365 for Sales und SAP. Unidienst-Kunden freuen sich jetzt über CRM-Prozesse in der vertrauten Microsoft-Umgebung und die Abwicklung von Projekten in SAP, die dort bis zur Fakturierung reicht.

Dreh- und Angelpunkt im CRM-System ist die Verkaufschance, erstmalig angelegt, wird sie an SAP übergeben und ab sofort synchronisiert. Sie ist die zentrale Entität zur Verwaltung und Steuerung von Kundenprojekten in SAP und bildet mit begleitenden Entitäten das notwendige Datenmodell in beiden Systemen. Weisen Sie der Verkaufschance in Microsoft Dynamics 365 Angebote und Aufträge zu, finden Sie den Vorgang in SAP abgebildet. Benötigt SAP einen Debitor, wird der Kunde als Auftraggeber inklusive der im CRM-System hinterlegten Kontakte per Schnittstelle als Ansprechpartner übertragen.

Selbst eine Beauftragung erfolgt über die Verkaufschance, Microsoft Dynamics 365 for Sales generiert automatisch einen Auftrag inklusive Auftragspositionen – in SAP sind ab sofort die Projektdaten ermittelbar.

Die Voraussetzungen für die Schnittstelle in so einem hybriden Szenario sind Dynamics 365 for Sales bzw. Dynamics CRM Online, Microsoft BizTalk-Server und SQL-Server sowie SAP. Die Schnittstelle ist bidirektional; die Übertragung der Projekte und zugehörigen Entitäten erfolgt von Microsoft Dynamics 365 for Sales nach SAP und umgekehrt. Findet die Fakturierung in SAP statt, schreibt sie die Rechnungen und Rechnungspositionen retour ins CRM-System.

Der UniPRO/SAP-Connector von Unidienst ist im Intercompany Prozess einsetzbar.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Partner für Microsoft Dynamics 365, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Pressemitteilungen

Kündigungen müssen in der Regel nicht begründet werden

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Kündigungen müssen in der Regel nicht begründet werden

Arbeitsrecht

Arbeitnehmer, die eine Kündigung erhalten haben, wundern sich häufig darüber, dass die Kündigung keine Begründung enthält.

Begründung der Kündigung im Kündigungsschreiben in der Regel nicht notwendig

Für die Wirksamkeit der Kündigung ist aber nicht entscheidend, dass die Kündigung begründet wird, sondern dass der Arbeitgeber im späteren Kündigungsschutzprozess gesetzlich anerkannte Kündigungsgründe ins Feld führen kann. Dies können betriebsbedingte Kündigungsgründe (zum Beispiel Stilllegung des Betriebes), verhaltensbedingte Kündigungsgründe (zum Beispiel häufige Verspätungen des Arbeitnehmers) oder personenbedingten Kündigungsgründe (zum Beispiel Krankheit) sein.

Begründung der Kündigung in der Regel ungünstig für den Arbeitgeber

Es wäre ein Fehler des Arbeitgebers diese Kündigungsgründe bereits im Kündigungsschreiben anzugeben. Er beraubt sich damit unter Umständen späterer Möglichkeiten im Kündigungsschutzprozess. So gibt es zum Beispiel häufig verschiedene Kündigungsgründe, so dass diese unter Umständen später noch ausgewechselt werden können. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn sich herausstellt, dass ein Kündigungsgrund nicht bewiesen werden kann.

Begründung in Ausnahmefällen notwendig

Eine Begründung der Kündigung ist nur in Ausnahmefällen notwendig. Dies kann der Fall sein, wenn im Arbeitsvertrag ausdrücklich vereinbart wurde, dass eine Kündigung zu begründen ist. Solche Regelungen finden sich manchmal auch in Tarifverträgen. Insgesamt sind sie aber eher selten.

Auch außerordentliche, bzw. fristlose Kündigungen müssen im Kündigungsschreiben nicht begründet werden

Für die außerordentliche, bzw. fristlose Kündigung gilt grundsätzlich nichts anderes. Auch hier muss der Arbeitgeber im Kündigungsschreiben keine Kündigungsgründe anführen. Dazu das Landgericht Mainz: „Die Angabe eines Kündigungsgrundes gehört nicht zum notwendigen Inhalt der Kündigungserklärung bei einer Kündigung aus wichtigem Grund gemäß § 626 BGB. Werden Gründe angegeben, können grundsätzlich weitere Gründe auch noch im Rechtsstreit nachgeschoben werden, soweit sie bei Ausspruch der Kündigung objektiv vorlagen und dem kündigenden Gesellschaftsorgan nicht länger als zwei Wochen zuvor bekannt geworden waren. Für die Beurteilung der Wirksamkeit der Kündigung kommt es allein auf die objektive Rechtslage zum Zeitpunkt ihres Zugangs an und der Arbeitgeber ist nicht nach § 626 Abs. 1 BGB zur (abschließenden) Angabe der Kündigungsgründe verpflichtet“ (LG Mainz, Urteil vom 12. August 2016 – 2 O 329/13 -, juris).

Warum müssen Sie bei Erhalt einer Kündigung schnell sein

Die meisten Arbeitnehmer kennen die Dreiwochenfrist für die Erhebung der Kündigungsschutzklage. Viele wissen allerdings nicht, dass eine Kündigung unter Umständen auch zurückgewiesen werden kann. Dies kann nur unverzüglich (innerhalb weniger Tage nach Erhalt) geschehen.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können

Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Wer wir sind

Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal „Fernsehanwalt“ werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

28.2.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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