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Warum Kundenorientierung in Unternehmen so wichtig ist – ein Interview

Warum Kundenorientierung in Unternehmen so wichtig ist - ein Interview

(Mynewsdesk) Corinna Dröge, Geschäftsführerin der Agentur KunO im Gespräch mit Frank-Michael Preuss über die Bedeutung der Kundenorientierung in Unternehmen

Unter Kundenorientierung werden in der Betriebswirtschaftslehre die Anteile einer Prozessorientierung und Marketingausrichtung verstanden, mit Hilfe derer die Abhängigkeit der Unternehmen vom Kunden in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungen gestellt wird. (Wikipedia)

Was bedeutet Kundenorientierung für den praktischen Unternehmensalltag?

Kundenorientierung bedeutet, unternehmerische Entscheidungen an den Kunden und ihren Bedürfnissen auszurichten. Das Produktangebot ist heute riesig, die Preisbildung durch das Internet transparent und aggressiv. Der Wettbewerb ist hart. So entscheidet letztendlich die Kundenzufriedenheit oder eher noch die individuelle Kundenbegeisterung ob jemand kauft, wiederholt kauft und weiterempfiehlt.

Bei der Vielfalt der Kundengruppen, der zunehmenden Differenzierung und der wachsenden Anzahl an Vertriebswegen ist die Umsetzung von Kundenorientierung eine sehr komplexe Aufgabe. Umso wichtiger ist für Unternehmen, die Klarheit in der strategischen Ausrichtung sowie eine strukturierte und systematische Vorgehensweise bei der Umsetzung geplanter kundenorientierter Maßnahmen und Projekten.

Wie können die aus den Kundeninformationen gewonnenen Erkenntnisse in nachhaltige Produkt- und Dienstleistungslösungen umgesetzt werden?

In vielen Organisationen fürchtet man sich vor „beschwerenden Kunden“. Dabei meldet sich immer nur ein geringer Anteil an Kunden, um die persönliche Unzufriedenheit kund zu tun. Und denen die sich melden, sollte ein Unternehmen dankbar sein, denn es sind in der Regel Fans, die an optimalen Produkt- oder Dienstleistungslösungen interessiert sind.

Für Unternehmen ist es eine große Chance mit Kunden direkt ins Gespräch zu kommen und deren Bedürfnisse genauer zu verstehen. Oft wird erst dadurch deutlich, was am Produkt oder an einer Leistung noch fehlt. Beschwerden und Reklamationen sind wertvoll, denn sie sind oft der Motor für neue Entwicklungen oder Produktdifferenzierungen.

Mit welchen Erfolgsformeln macht man ein Unternehmen langfristig kundenorientierter?

Konkret bedeutet es für Unternehmen eine kundenorientierte Unternehmensstrategie zu formulieren, Strukturen und Prozesse so zu gestalten, dass die eigenen Mitarbeiter sich als interne Kunden wertgeschätzt fühlen und in Entwicklungen aktiv eingebunden sind.

In Unternehmen veranstalten wir oft Workshops, in denen, wenn möglich, alle (betreffenden) Mitarbeiter aktiv teilnehmen. Workshop-Themen sind z. B.: „ Wie setzen wir die Ziele, die neuen Strategien oder die Veränderungen erfolgreich um?“ „Wie sieht unser Leitbild aus“, „Wie entwickeln wir uns zur Marke?“, „Unternehmenskultur – Wie wollen wir miteinander kommunizieren?“, „Was brauchen wir um erfolgreich(er) zu werden?“…

Dieser Prozess der Mitarbeiterpartizipation schafft Aktion, Motivation und Begeisterung. So kann es gelingen, aktive Markenbotschafter zu entwickeln, die das Corporate Identity authentisch nach innen und außen verkörpern und vom Kunden begeisternd wahrgenommen werden. Dafür zahlt er gerne mehr!

Für eine wirksame Umsetzung von Kundenorientierung empfehlen wir Unternehmern eine Prozessberatung und -begleitung, Training und Coaching für Führungskräfte und Mitarbeiter. So findet eine nachhaltig kundenorientierte Entwicklung für Organisation. Führung und Mitarbeiter statt.

Was hat ein Unternehmen von einem externen Berater, wenn es um Kundenorientierung geht?

Mit einem offenen und kundenorientierten Blick analysiert ein externer Berater ganzheitlich die Unternehmenssituation und -entwicklung. Die betriebsfremde aber zugleich marktorientierte Perspektive und das neutrale Feedback eines Experten bringen Stärken und Schwächen deutlicher ans Licht. Sowohl bei der Strategie- oder Lösungsentwicklung als auch bei deren Umsetzung ist ein Berater, ein guter Ratgeber oder ein motivierender Moderator. Neue (Er)Kenntnisse und Impulse zur strukturierten nachhaltigen Veränderung sind der Gewinn.

Kontakt: Agentur KunO

Corinna Dröge (Geschäftsführung) Schwarzer Bär 4

30449 Hannover

Telefon: +49 (0) 511 – 76 82 11 26

info@agentur-kuno.de

http://www.agenturkuno.de

Corinna Dröge – Vertriebsexpertin, Prozessberaterin und Inhaberin der Agentur KunO: Corinna Dröge hat den Vertrieb bei Markenherstellern in der Möbel-, Möbelzulieferindustrie von der Pike auf gelernt: im Innen- und Außendienst – nach einem abgeschlossenen BWL-/Marketingstudium auch als Marketing-/Vertriebsleiterin Deutschland. Ihre Coaching-Ausbildungen befähigen sie zudem empathisch mit Menschen umzugehen, sie zu motivieren und anzuleiten. In dem Studium der Arbeitswissenschaft hat sie sich mehr „Organisations- und Führungswissen“, einen umfangreichen Methodenkoffer und ein gutes Netzwerk erarbeitet, dass sie und ihr Team heute für die Kunden und ihre Anliegen vielfältig einsetzen. Die Zertifizierungen Beraterin Offensive Mittelstand und Beraterin unternehmenswert:Mensch unterstreichen die Beratungskompetenz und ermöglichen Unternehmern kleiner und mittelständischer Unternehmen bei Bedarf eine Beratungsförderung in Anspruch zu nehmen.

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Die Coaching Ausbildung als Entwicklungsprozess

Persönlichkeit, Glaubwürdigkeit und verinnerlichte Kompetenz machen den entscheidenden Unterschied

Die Coaching Ausbildung als Entwicklungsprozess

Hans-Georg Huber
Leiter der Coaching Ausbildung

Coaching Ausbildungen gibt es wie Sand am Meer. Aber befähigen sie auch wirklich dazu, im Anschluss qualifizierte Arbeit als Coach und Prozessbegleiter zu leisten? Wer seine Zukunft als Coach nicht auf Sand bauen will, sondern auf ein stimmiges Fundament, ist in der Coaching Ausbildung bei Hans-Georg Huber richtig. Hans-Georg Huber zählt zu den Pionieren des Coachings in Deutschland und bildet seit 18 Jahren Coaches, Trainer und Prozessbegleiter aus.

Der Leiter des Coachingbüros Huber & Partner geht in seiner Ausbildung bewusst andere Wege. Im Gegensatz zu vielen anderen Ausbildungen dieser Art geht es bei ihm nicht um die reine Vermittlung von Methoden und Theorie. Im Vordergrund steht die Entwicklung einer glaubwürdigen Coaching- bzw. Prozessbegleiter-Persönlichkeit mit verinnerlichter Prozess- und Methoden-Kompetenz. Denn nur so hat man die nötige Wirkung, um dynamische Entwicklungsprozesse mit Einzelpersonen oder Teams flexibel und sicher begleiten zu können.

Eine Absolventin der Ausbildung meint dazu: „Diese Coaching Ausbildung ist eine Investition ins Leben und nicht das Aufkleben einer fremden Fähigkeit. Eine Ausbildung, die nachwirkt, in der Veränderung auf vielen Ebenen stattfindet, die praktisches Wissen so sehr verinnerlicht, dass der Verstand sich total hingibt und später überrascht aufschreckt ob der Dinge die er plötzlich erfolgreich anwenden kann.“

Dass dies nicht im Schnellverfahren geht, liegt auf der Hand. Entwicklung braucht Zeit, Erfahrung und Erkenntnisgewinn, auch die zum Coach und Prozessbegleiter. Deshalb ist diese Ausbildung als zweijähriger Entwicklungsprozess (12 Workshops á 3 Tage sowie zusätzliches Praxisprojekt) konzipiert. Zwei Trainer bei maximal 10 Teilnehmern sorgen dabei für intensive Betreuung der einzelnen Teilnehmer.

„Es ist wunderbar zu sehen, dass und wie sich alle Teilnehmer in meiner Gruppe von Workshop zu Workshop weiterentwickeln. Jeder Einzelne ist enorm gewachsen – jeder auf seine Art, persönlich und beruflich“ berichtet eine Teilnehmerin. Selbst nach 18 Jahren als Ausbilder ist Hans-Georg Huber immer wieder aufs Neue davon berührt, wie engagiert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich auf den gemeinsamen Entwicklungsprozess einlassen. „Die Neugierde, das Verstehen wollen, die Lust am Ausprobieren, das Streben nach Erkenntnisgewinn sind extrem hoch“.

Hans-Georg Huber legt viel Wert darauf, dass die Teilnehmer zu seiner Coaching Ausbildung passen. Bei ihm muss niemand die Katze im Sack kaufen. Eine ausführliche Ausbildungsbroschüre sowie ein persönliches Vorgespräch sorgen für eine erste Klärung. Die endgültige Entscheidung über die Teilnahme an der Coaching Ausbildung können die Interessenten dann auf der Basis konkret gemachter Workshop-Erfahrungen treffen. Dafür bietet Hans-Georg Huber den ersten Workshop der Ausbildung als eigenständigen Schnupperworkshop an.

Der nächste „Schnupperworkshop“ für die Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter: 27.-29. November 2015 in Freiburg
Trainer: Hans-Georg Huber und Co-Trainerin

Nähere Informationen und Ausbildungsbroschüre: Zertifizierte Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter

Durch die Zusammenarbeit mit dem Institut für Business Excellence der Steinbeis-Hochschule Berlin haben die Absolventen der Ausbildung die Möglichkeit nach bestandener Prüfung ein Hochschul-Zertifikat zum „Coach und Prozessbegleiter“ zu erwerben.

Das Coachingbüro Huber & Partner engagiert sich für sinnvollen Erfolg, glaubwürdige Führung, gelebte Werte und eine konstruktive Unternehmenskultur.

Seit 1996 begleiten wir professionell Entwicklungsprozesse bei Führungskräften, Teams und Unternehmen. Dabei konzentrieren wir uns auf Coaching und Seminare für Führungskräfte, Prozessbegleitung in Unternehmen sowie Ausbildungen zum Coach und Prozessbegleiter. Zu unserer Arbeit sind mehrere Bücher erschienen, u.a. „Sinnvoll erfolgreich – Sich selbst und andere führen“.

Kontakt
Coachingbüro Huber & Partner
Hans-Georg Huber
Furtwänglerstr. 9
79117 Freiburg
0761/612016
huber@coachingbuero.de
http://www.coachingbuero.de

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Erfolgreich durch den Nachfolgeprozess lotsen

Mediation, Moderation und Coaching bei der Unternehmensnachfolge

Erfolgreich durch den Nachfolgeprozess lotsen

Ab sofort lotsen Patricia Sigg und Heinz Fischer durch den Nachfolgeprozess

Ab sofort bieten die Nachfolgelotsen im gesamten deutschsprachigen Raum eine ganz besondere Form der Nachfolgebegleitung: Die Unternehmensgründer Patricia Sigg und Heinz Fischer konzentrieren sich ausschließlich auf die emotionale Ebene im Nachfolgeprozess. Dabei stehen sie nicht in Konkurrenz zu den klassischen Nachfolgebegleitern wie Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern, sondern ergänzen deren Arbeit um die oft unterschätzte Persönlichkeits- und die Beziehungsebene. Als unabhängige Prozessbegleiter unterstützen sie die involvierten Unternehmer und Stakeholder, Entscheidungen im Sinne der Familie und des Unternehmens zu treffen. Mithilfe von Mediation, Moderation und Coaching tragen die Nachfolgelotsen dazu bei, den Nachfolgeprozess erfolgreich und für alle Parteien zufriedenstellend umzusetzen.

Karlsruhe/Ulm, 04. März 2015. Der viel zitierte demografische Wandel macht auch vor Unternehmerinnen und Unternehmern nicht halt. Laut einer Studie des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung werden sich in den kommenden vier Jahren 135.000 Unternehmen direkt mit dem Thema der Nachfolge auseinander setzen müssen, da die Eigentümer aus der Geschäftsführung ausscheiden. Etwa ein Viertel der mittelständischen Unternehmen wird in den nächsten fünf Jahren den Eigentümer wechseln. In den nächsten zehn Jahren steht bei über der Hälfte der Mittelständler eine Unternehmensnachfolge an. Ein erfolgreicher Übergang ist dabei nicht nur für die Firmen selbst von großer Bedeutung, sondern betrifft auch rund zwei Millionen Beschäftigte. Die Notwendigkeit der Nachfolgeregelung wird vom Unternehmensinhaber oft zu spät erkannt oder immer wieder aufgeschoben. Auch die Suche nach einem geeigneten Nachfolger kann Schwierigkeiten bereiten – schließlich ist oft nicht klar, wie die Übergabe überhaupt erfolgen soll. Hinzu kommt, dass es viel Überwindung kostet, das mit viel Herzblut aufgebaute Unternehmen aus der Hand zu geben und sich selbst aus seinem Lebenswerk zurückzuziehen.
Um einen reibungslosen Übergang zu realisieren, bedarf es geschulter Profis, die emotionale Spannungen zwischen den Betroffenen und Beteiligten erkennen, wertneutral aufdecken, Erwartungen reflektieren und eine moderierte und fortschreitende Anleitung zum gemeinsamen Lösungsansatz an die Hand geben. Als Nachfolgelotsen begleiten Patricia Sigg und Heinz Fischer dabei alle involvierten Beteiligten bei der Regelung der Firmennachfolge.

Die andere Sicht auf den Nachfolgeprozess

Ziel jedes Unternehmens ist es, sich erfolgreich am Markt zu beteiligen und zu wachsen. Was bei aller Wirtschaftlichkeit aber oftmals vergessen wird, ist die rechtzeitige Nachfolgeregelung. Dabei ist die Überführung einer Firma oder betrieblichen Organisation besonders in familiengeführten Unternehmen von großer Bedeutung. Es liegt in der Natur der Sache, dass sich die Nachfolgefrage nur einmal im Leben des Unternehmers bzw. innerhalb einer Generation in der Familie stellt. Aus diesem Grund fehlt es hier oft an Erfahrung aller beteiligten und betroffenen Interessengemeinschaften.
Wenn der Zeitpunkt gekommen ist liegt das Augenmerk meistens auf den Sachthemen Finanzierung, Steuern oder weiterreichenden rechtlichen Fragen. Zwischenmenschliche oder immaterielle Aspekte werden selten in den Entscheidungsprozess miteinbezogen. Vollkommen außer Acht gelassen, weil unterschätzt, werden meistens die für die Nachfolgeregelung elementar wichtigen Beziehungen und Erwartungen der involvierten Personen untereinander. Doch gerade diese tragen oftmals zu Spannungen innerhalb des Nachfolgeprozesses bei.

Mit geführter Kommunikation und Reflektion zur Konfliktlösung

Patricia Sigg und Heinz Fischer sind bereits seit vielen Jahren als Berater, C-Level-Manager und Unternehmer tätig. Aufgrund dessen kennen sie die Anforderungen und Herausforderungen in KMUs und internationalen Unternehmen und sprechen auf Augenhöhe mit ihren Kunden. Nachfolgekonstellationen kennen sie selbst aus unterschiedlichsten Perspektiven. Sei dies als Berater, Nachfolger oder als Führungskraft in einem betroffenen Unternehmen.
Besonders im Übergabeprozess von Familienbetrieben kommt es zu vielschichtigen Herausforderungen, beispielsweise wenn es noch keinen geeigneten Kandidaten gibt, der geplante Nachfolger berufliche Pläne außerhalb des familiären Unternehmens hat, sich noch nicht bereit für die Nachfolge fühlt oder aber eine Veräußerung des Betriebs eine Perspektive darstellen kann. Hier helfen die Nachfolgelotsen, Erwartungen und Wertvorstellungen zu kommunizieren und zu reflektieren, um die Situation für alle verständlich zu machen und gemeinsam einen Lösungsansatz zu finden.
Als ausgebildete Mediatoren und Coaches (Steinbeis Hochschule Berlin) begleiten sie sowohl Einzelpersonen als auch Interessensgruppen sowie ganze Unternehmerfamilien im Rahmen des Nachfolgeprozesses auf der Persönlichkeits- und Beziehungsebene. Hier arbeiten sie mit gut ausgearbeiteten und spezifischen Techniken, Modellen und Methoden, können genderspezifische Probleme beleuchten und in die Nachfolgestrategie einbeziehen. Bei allen betroffenen und beteiligten Akteuren verändern sich die Rollen und Ansprüche an sich und an andere, und stellen sich die Frage nach der eigenen Zukunft. Mithilfe von Coaching, Moderation und Mediation werden Stakeholder in Fragen der Neuorientierung, der Konfliktklärung und bei der Lösung anderweitiger relevanter Problemstellungen auf emotionaler Ebene unterstützt welche sich Welche sich in alle anderen Bereiche auswirkt. Diese Unterstützung kann entweder punktuell zu unterschiedliche Phasen des Nachfolgeprozesses erfolgen oder auf die gesamte Dauer ausgerichtet sein.

Anforderungen und Fähigkeiten eines Prozessbegleiters – die Methoden der Profis

Seit 2013 sind Patricia Sigg und Heinz Fischer im Vorstand der Europäischen Gesellschaft für Integrative Mediation (EGIM) tätig. 2014 taten sich die beiden Experten für Mediation zusammen und gründeten die Nachfolgelotsen. Dies geschah aus der Erkenntnis, dass das Angebot an Beratern und Institutionen in diesem zukunftsträchtigen Markt sehr groß ist, sich jedoch niemand wirklich auf den entscheidenden Erfolgsfaktor sprich die betroffenen Menschen fokussiert.
Neben anderen Methoden beherrschen Patricia Sigg, deren Tätigkeitsschwerpunkt in Personal- und Organisationsentwicklung liegt, und Heinz Fischer das wertneutrale Spiegeln von Sachverhalten, Intentionen und Emotionen. Wichtig für die Vermittlung von Vertrauen in die Kompetenz der Prozessbegleiter sind insbesondere auch Leistungen, welche die Beteiligten nicht bewusst für sich selbst erkennen können. Hierzu zählen beispielsweise die klare Artikulation von Positionen, Anliegen und Emotionen, Strukturierung von emotionalem Chaos sowie die Aufdeckung von unterschiedlichen Sach- und Gefühlsebenen. Die Nachfolgelotsen unterstützen bei der klaren Entscheidungsfindung und arbeiten hier mit Wahrnehmungsunterstützung von Prozessen und Sichtweisen, Formulierung von Zielen, der Vermittlung von Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten. Unterstützung in klaren Entscheidungsfindungen „Emotionale Prozessbegleitung braucht eine innere Haltung, die neutral und allparteilich ist und dem Menschen zugewandt“, formuliert Patricia Sigg die Grundkompetenz der Nachfolgelotsen.
„Wir sind keine Konkurrenz für Kollegen in Steuer- oder Rechtsangelegenheiten. Unsere Dienstleistung ist unser Alleinstellungsmerkmal und besteht in der Aufdeckung, Aufarbeitung und Lösung emotionaler Konflikte zwischen beispielsweise Führungs- und Folgepersönlichkeiten, die einen erfolgreichen Nachfolgeprozess behindern oder blockieren. Mit unserer Hilfe können gerichtlich erzwungene Einigungen vermieden und Familien intakt gehalten werden. Wir beschäftigen uns nicht mit juristischen Personen, sondern mit Menschen“, so Heinz Fischer.

Über die Nachfolgelotsen
Patricia Sigg und Heinz Fischer sind ausgebildete Mediatoren und Coaches (Steinbeis Hochschule Berlin und Deutsche Gesellschaft für Mediation), die seit der gemeinsamen Gründung der Nachfolgelotsen Unternehmerinnen und Unternehmen bei der nachhaltigen und aktiven Durchführung des Nachfolgeprozesses begleiten. Mit ihrer Unterstützung stehen sie nicht in Konkurrenz zu klassischen Unternehmensberatern wie Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern, sondern ergänzen deren am Rechtswesen orientierte Arbeit um die oft unterschätzte Persönlichkeits- und Beziehungsebene. Mit Coaching, Moderation und Mediation begleiten die Nachfolgelotsen Einzelpersonen, Interessensgruppen und ganze Familien im Rahmen des Nachfolgeprozesses auf der emotionalen Ebene. Durch die moderierte gemeinsame Aufdeckung, Aufarbeitung und Lösung emotionaler Konflikte zwischen Führungs- und Folgepersönlichkeiten unterstützen die Nachfolgelotsen eine erfolgreiche Regelung im Nachfolgeprozess.

Firmenkontakt
die Nachfolgelotsen
Patricia Sigg
Veilchenstraße 23
76131 Karlsruhe

info@nachfolgelotsen.de
www.nachfolgelotsen.de

Pressekontakt
Agentur für nachhaltige Kommunikation
Ulrike Stöckle
Kreativpark 15
76131 Karlsruhe
0170 5873821
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Der Weg zum Coach & Prozessbegleiter: Die Ausbildung als Entwicklungsprozess

Vom Kennen zum Können – Persönlichkeit, Glaubwürdigkeit und verinnerlichte Kompetenz machen den Unterschied

Der Weg zum Coach & Prozessbegleiter: Die Ausbildung als Entwicklungsprozess

Die Veränderungsgeschwindigkeit in unserer Gesellschaft hat in den letzten Jahren massiv zugenommen. Unternehmen und Menschen sind gefordert, sich kontinuierlich weiter zu entwickeln. Gleichzeitig werden die Themen und Aufgaben immer komplexer und auch der Druck zur Veränderung nimmt zu. Dazu braucht es kompetente Coaches und Prozessbegleiter, die diese Entwicklungsprozesse professionell und zielsicher begleiten können.

Die Aufgabenstellungen sind dabei sehr vielfältig, vom Einzel-Coaching von Führungskräften über Teamentwicklung, Konfliktmoderation, Zukunftsworkshops bis hin zu Leitbildentwicklung für Unternehmen, um nur einige Themen zu nennen.

Wer neue berufliche Perspektiven in diesem Bereich sucht, Lust auf persönliche und professionelle Weiterentwicklung hat und Interesse, Respekt und Feinfühligkeit für Menschen und ihre Themen mitbringt, der ist in der Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter bei Hans-Georg Huber richtig.

Der Gründer und Leiter des Coachingbüros Huber & Partner gehört seit vielen Jahren zu den renommiertesten Coaches und Trainern im deutschsprachigen Raum und bildet seit 17 Jahren Coaches und Prozessbegleiter aus. Neben einer Vielzahl von Artikeln und Interviews sind von ihm bisher drei Bücher erschienen. Sein Buch „Sinnvoll erfolgreich“ gibt einen guten Einblick in seine Tätigkeit als Coach und Prozessbegleiter und in die Haltung und Werte, die seiner Arbeit zugrunde liegen.

In seiner Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter geht der Diplom-Psychologe bewusst andere Wege, als die meisten Ausbildungen in diesem Bereich. Denn er kennt aus seiner langjährigen Erfahrung als Ausbilder von Psychotherapeuten, Trainern und Coaches die entscheidenden Erfolgsfaktoren in diesen Berufsfeldern.

Statt auf reine Wissens- und Methodenvermittlung setzt Hans-Georg Huber verstärkt auf die Entwicklung einer Coach- bzw. Prozessbegleiter-Persönlichkeit. Zusammen mit einem grundlegenden Verständnis von Entwicklungsprozessen, verinnerlichter Kompetenz und dem eigenen, individuellen Stil, entsteht die Basis für authentisches und wirksames Arbeiten. Methoden sind wichtig, aber sie wirken nur durch die Person und deren Glaubwürdigkeit. Und es ist die Person, die Menschen und Unternehmen in den Unsicherheiten eines Entwicklungsprozesses Halt und Orientierung gibt.

Der Erwerb dieser Kompetenzen braucht Zeit und die Bereitschaft, sich selbst auf einen eigenen Entwicklungsprozess einzulassen. „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ funktioniert hier nicht. Es braucht die Bereitschaft, immer wieder auch die eigene Komfortzone zu verlassen, denn nur dort findet wirkliche Entwicklung statt.

Deswegen ist die berufsbegleitende Ausbildung als zweijähriger Entwicklungsprozess konzipiert (12 Workshops a 3 Tage), den die Teilnehmer aktiv mitgestalten. Der Schlüssel von zwei Trainern bei max. zehn Teilnehmern ermöglicht intensive Betreuung. Neben vielen praktischen Übungen mit anschließender Reflexion begleiten die Teilnehmer zudem einen Entwicklungsprozess mit echten Kunden.

Durch die Zusammenarbeit mit dem Institut für Business Excellence der Steinbeis-Hochschule Berlin haben die Absolventen der Ausbildung die Möglichkeit nach bestandener Prüfung ein Hochschul-Zertifikat zum „Coach und Prozessbegleiter“ zu erwerben.

Interessenten können ihre Entscheidung auf der Basis konkret gemachter Erfahrungen treffen. Dafür bietet Hans-Georg Huber den ersten Workshop der Ausbildung als eigenständigen Schnupperworkshop an.

Wer Hans-Georg Huber kennt, weiß, in seiner Ausbildung steckt viel Herzblut: „Entwicklungsprozesse zu begleiten ist eine sehr erfüllende Aufgabe und macht zudem noch richtig Spaß. Es begeistert mich immer wieder, wie sich die Ausbildungsteilnehmer fachlich und persönlich weiterentwickeln, engagiert an sich selbst arbeiten, mutig sind, sich einlassen, neue Methoden und Techniken ausprobieren, theoretische Zusammenhänge hinterfragen. Und wie sie sich nach und nach als professionelle Coaches und Prozessbegleitern entfalten.“

Der nächste „Schnupperworkshop“ für die Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter: Juni 2013

Trainer: Hans-Georg Huber und Co-Trainerin

Nähere Informationen und Ausbildungsbroschüre: Zertifizierte Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter
Anmeldung ab sofort möglich

Das Coachingbüro Hiber & Partner engagiert sich für sinnvollen Erfolg, glaubwürdige Führung, gelebte Werte und eine konstruktive Unternehmenskultur.

Seit 1996 begleiten wir professionell Entwicklungsprozesse bei Führungskräften, Teams und Unternehmen. Dabei konzentrieren wir uns auf Coaching und Seminare für Führungskräfte, Prozessbegleitung in Unternehmen sowie Ausbildungen zum „Coach und Prozessbegleiter“

Kontakt:
Coachingbüro Huber & Partner
Hans-Georg Huber
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79117 Freiburg
0761/612016
huber@coachingbuero.de
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Der Weg zum Coach & Prozessbegleiter: Die Ausbildung als Entwicklungsprozess

Managementtrainer und Coaching-Experte Hans-Georg Huber geht mit seiner Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter in die 13. Runde

Wer nach neuen beruflichen Perspektiven sucht, und mit sich selbst noch lange nicht am Ende ist, wer sich begeistert, wenn Menschen Lösungen, neue Wege der Zusammenarbeit (er)finden, Möglichkeiten entdecken und Probleme aus der Welt schaffen, der ist auf dem besten Weg ein Coach oder Prozessbegleiter zu werden. Der Ansatz der Prozessbegleitung, sozialwissenschaftlich fundiert, wird aus der Organisationsentwicklung und Unternehmensberatung in Zukunft nicht mehr wegzudenken sein.

Ausbildung nach Schema F, als Weisheiten getarnte Ideologien sucht man bei Hans-Georg Huber und seinem Team vergebens. Der erfahrene Coach und Organisationsberater blickt außerdem auf eine langjährige Praxis als Familien- und Paartherapeut zurück. Grundlegende Erfahrungen und Überzeugungen seines Arbeitens hat er in seinem Buch „Sinnvoll erfolgreich“ (erschienen bei Rowohlt) dargelegt, er weiß: „Entwicklungsprozesse in Teams, in Unternehmen und Organisationen zu begleiten, ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Für die Menschen, die sich uns anvertrauen, steht häufig sehr viel auf dem Spiel, bis hin zu ihrer beruflichen Existenz.“

Bei den angehenden Coaches und Prozessbegleitern, die sich seiner Ausbildung anvertrauen, fördert er daher ein hohes Maß an Respekt, Achtsamkeit und Feinfühligkeit für Menschen und ihre Themen – Fachkompetenz vorausgesetzt. Weitere wesentliche Voraussetzungen für die Ausbildung liegen in der Sozialkompetenz und Persönlichkeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. – Die Gruppe von höchstens 10 Personen wird in jeder Einheit von zwei erfahrenen Trainern begleitet. Erfahrungsaustausch, systematische Reflexion und Unterstützung einen eigenen Weg zu gehen, stets an konkrete Erfahrungen und professionelle Methoden angebunden, ermöglichen jedem Teilnehmer die Möglichkeit, die Erkenntnisse aus der Ausbildung in den eigenen Berufsalltag zu übertragen und zu überprüfen sowie in der folgenden Ausbildungssituation zur Diskussion zu stellen. Die vielfältigen aktuellen beruflichen Spielfelder der Teilnehmer in Wirtschaftsunternehmen, im sozialen oder therapeutischen Bereich bieten spannungsreiche und weit reichende Reflexionsmöglichkeiten.

So gewinnen die Teilnehmer die nötige Sicherheit und Flexibilität – ob es darum geht, Konfliktsituationen zu moderieren, Visionen und Ziele zu klären oder konstruktive Wege der Kommunikation zu entwickeln. Dreh- und Angelpunkt der Ausbildung und der Arbeit als Coach oder Prozessbegleiter: die durchaus lustvolle Weiterentwicklung der eigenen Person. Und anders als in vielen anderen beruflichen Tätigkeiten und Rollen sind Coaches und Prozessbegleiter dann besonders gut, wenn sie ihre eigene Grundhaltung stimmig in die Beratung einbringen können.

Denn bei aller Methodensicherheit und -kompetenz ist Hans-Georg Huber überzeugt: „Der erste Wirkfaktor in jeder Situation ist die Person und ihre verinnerlicht Kompetenz. ie Glaubwürdigkeit, die es braucht, um Menschen und Unternehmen in der Unsicherheit von Veränderungsprozessen Halt und Orientierung zu geben.“

Beginn der 13. Ausbildung „Coaching und Prozessbegleitung“: Herbst 2012
Teilnehmeranzahl: 10 Teilnehmer und Teilnehmerinnen
Trainer: Hans-Georg Huber und Co-TrainerIn

Anmeldung ab sofort möglich

Hier finden Sie nähere Informationen

Das Coachingbüro Hiber & Partner engagiert sich für sinnvollen Erfolg, glaubwürdige Führung, gelebte Werte und eine konstruktive Unternehmenskultur.

Seit 1996 begleiten wir professionell Entwicklungsprozesse bei Führungskräften, Teams und Unternehmen. Dabei konzentrieren wir uns auf Coaching und Seminare für Führungskräfte, Prozessbegleitung in Unternehmen sowie Ausbildungen zum „Coach und Prozessbegleiter“

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