Tag Archives: Prozessindustrie

Pressemitteilungen

Zeeland Refinery setzt zukünftig auf GDOT-Software von AspenTech

Mit der neuen dynamischen Optimierungssoftware Aspen GDOT plant die niederländische Ölraffinerie die Lücke zwischen Planung und Disposition zu schließen

München, 8. Mai 2019 – Zeeland Refinery, ein niederländisches Joint Venture der Ölgesellschaften Total und Lukoil in Westeuropa, setzt zukünftig in seiner Raffinierie die dynamische Optimierungssoftware Aspen GDOT™ von Aspen Technology ein. Zum Einsatz kommt Aspen GDOT zunächst in den Mitteldestillat-Produktionseinheit der Anlage. Dort soll sie eine gleichbleibende Produktqualität sicherstellen, die Produktion erhöhen und die Energieeffizienz steigern.

Die dynamische Optimierungstechnologie Aspen GDOT ist Teil der Unified Production Optimization-Lösung von AspenTech. Sie unterstützt Raffineriebetreiber dabei, ihre Margen zu verbessern und ihre Planungs-, Terminierungsziele und Wirtschaftlichkeit mit dem täglichen Anlagenbetrieb in Einklang zu bringen. Aspen GDOT optimiert breite Bereiche in Raffinerien wie Mitteldestillatsystem, Naphtaverarbeitung, Rückstandsverarbeitung und H2-Netzwerke, indem es Advanced Process Control-Steuerungen für mehrere Prozesseinheiten in Echtzeit dynamisch koordiniert. Die in Aspen GDOT verfügbare patentierte Datenabgleichstechnologie hält die Modelle auf die tatsächliche Leistung der Geräte abgestimmt. So lassen sich Planungs- und Dispositionsnmöglichkeiten optimieren u nd eine höhere Rentabilität im Betrieb erreichen.

„Durch die Implementierung von Aspen GDOT in unsere bestehende APC-Plattform gewinnen wir zusätzliche Optimierungspotenziale und können die Gewinngenerierung weiter verbessern,“ erklärt Nathalie de Muynck, General Manager von Zeeland Refinery. „Das verspricht auch für unsere Shareholder einen erheblichen Mehrwert.“

„Mit der verschärften Umweltvorschrift IMO 2020 und der damit verbundenen Schwefelobergrenze von 0,50% für Treibstoffe in der Schifffahrt stehen der Industrie einige Änderungen bevor“, so John Koumoutsakis, Senior Vice President of Sales von Aspen Technology. „Die geplante Leistung auf die tatsächliche Anlagenleistung anzugleichen wird hier der Schlüssel sein, um die Produktivität weiter verbessern zu können.“

Über Zeeland Refinery:
Zeeland Refinery ist ein Joint Venture der Ölgesellschaften Total und Lukoil und hat seinen Hauptsitz in Vlissingen, Niederlande. Die Raffinerie verfügt über eine jährliche Produktionskapazität von 11,5 Millionen Tonnen Kraftstoffe und Rohstoffe für die petrochemische Industrie. Sie ist einer der größten Arbeitgeber der Region und beschäftigt 420 Mitarbeiter vor Ort sowie 300 Mitarbeiter bei Vertragspartnern im Bereich Wartung und Instandhaltung. www.zeelandrefinery.nl

Über AspenTech
AspenTech ist ein führender Softwareanbieter für die Optimierung der Anlagenperformance. Die Lösungen kommen in komplexen, industriellen Umgebungen zum Einsatz, in denen es entscheidend ist, den Lebenszyklus von Anlagen, den Betrieb und die Wartung zu optimieren. AspenTech steht für jahrzehntelange Expertise in der Prozessmodellierung durch Big Data Machine-Learning. Die speziell entwickelte Softwareplattform von AspenTech automatisiert das Verarbeiten von Wissen und schafft nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch hohe Renditen über den gesamten Asset-Lebenszyklus. Unternehmen in kapitalintensiven Branchen können so die Betriebszeit maximieren, an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gehen und dabei ihre Anlagen sicherer, umweltfreundlicher, länger und schneller betreiben. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

Firmenkontakt
AspenTech Europe SA/NV
Kate Jones
Kreuzberger Ring 46
65205 Wiesbaden
+49 (0)611 714 600
info@aspentech.com
http://www.aspentech.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
+49 (0)611 714 600
aspentech@lucyturpin.com
http://www.aspentech.com

Bildquelle: @Zeeland Refinery

Pressemitteilungen

Neuer Produktmanager für das LIMS WinLaisy

Die Labor Software WinLaisy bekommt einen neuen Produktmanager. Jan Niemax ist seit Anfang 2019 für die Betreuung, Weiterentwicklung und Planung der LIMS-Software zuständig.
Jan Niemax kommt aus dem wissenschaftlichen Laborumfeld und ist dadurch mit der Laborarbeit bestens vertraut. Sein bisheriges Arbeitsfeld war die Biologie. Dadurch ist bei ihm das Verständnis für die Vorgänge und Prozesse der Lebensmittel- und Prozessindustrie bereits gegeben.
Als Produktmanager wird sich Herr Niemax intensiv mit dem Produkt WinLaisy beschäftigen und zusammen mit Kunden das Arbeiten im Labor unter die Lupe nehmen, um das LIMS-System noch besser auf die Bedürfnisse der Kunden abzustimmen. Das Labormanagement soll weiter optimal durch WinLaisy unterstützt werden
Für die Planung der zukünftigen Entwicklungen wir Herr Niemax außerdem das Gesamtbild von Qualitätsmanagement Software und Laborautomation untersuchen. Insbesondere steht auch die sinnvolle Integration von Labor und Industrie 4.0 im Fokus, um Laborprozesse bestmöglich nach der Idee der Digitalisierung zu verbessern. Als Produktmanager wird er WinLaisy zum perfekten Baustein für die Industrie 4.0-Infrastruktur der Prozessindustrie begleiten.

Für den Kontaktaufbau nutzen Sie gerne das Kontaktformular

inray macht seit über 20 Jahren ganzheitliche und kundenspezifische industrielle Konnektivität möglich. Mit vielseitigem Digital Engineering-Wissen, entwickelt inray sowohl modulbasierte Software-Bausteine als auch maßgeschneiderte Industrie 4.0-Lösungen, die auch in der Lebensmittelindustrie zum Einsatz kommen. inray’s Softwarelösungen verbinden Internet-Technologie (IT) mit operativer Technologie (OT), um eine ganzheitliche Transparenz und Effizienz automatisierter Produktionsabläufe zu gewährleisten. Mit der OPC Router-Technologie können ungleiche Systeme und Insellösungen miteinander verbunden werden, um die Verwaltung und Steuerung komplexer Prozesse sowie den Transfer von Daten und Informationen zu ermöglichen. Die Arten dieser unterschiedlichen Systeme reichen von ERP- oder SAP-Systemen über Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Produktionsmaschinen, MES, Prüfgeräte, Labore und Laborsysteme bis hin zu Etikettendruckern, Cloud-Netzwerke, Energiesysteme und Energiemanagement-Portale. Darüber hinaus bietet inray mit kundenspezifischen Konfigurationen des Factory Application Servers (FAS) diverse Managementlösungen, die auch Manufacturing Execution Systeme (MES) und ERP-Systeme zielgerichtet unterstützen können.

Kontakt
inray Industriesoftware GmbH
Sören Rose
Holstenstraße 40
25560 Schenefeld
+49 4892/89008-0
redaktion@inray.de
https://www.winlaisy.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Top-Trends der Prozessindustrie 2019

Auf dem Weg zu höherer Anlagenzuverlässigkeit und Operational Excellence nimmt die digitale Transformation weiter Fahrt auf

Top-Trends der Prozessindustrie 2019

München, 17. Dezember 2019 – Machine Learning, KI und Predictive Analytik zählten im vergangenen Jahr zu den Top-Themen in der Prozessindustrie. Auch in 2019 weisen alle Trends in Richtung digitale Transformation. Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen, hat die Prognosen seiner Experten eingeholt.

Druck aus Asien treibt APM 2.0 sowie neue Geschäftsallianzen an
In der Öl- und Gasindustrie wird die digitale Transformation neben dem IIoT vor allem von der Raffinationsindustrie in Asien forciert. Unternehmen in Indien, Malaysia, Thailand, Indonesien und China treiben die Migration von neuen Technologien aggressiv voran, um sich vom traditionellen Wettbewerb in Europa abzusetzen. Im Mittelpunkt steht dabei die Visualisierung und Datenanalytik sowie das Ziel einen ganzheitlichen Einblick in die komplette Anlage zu gewinnen. Der wachsende Einsatz von Machine Learning-Technologien unterstreicht diesen Trend.

„Die Steigerung der Anlagenzuverlässigkeit ist derzeit der wichtigste Treiber und Predictive und Prescriptive Analytics nehmen dabei eine zentrale Rolle ein“, erklärt Ron Beck Energy Industry Marketing Director, AspenTech. „Asset Performance Management erreicht ein neues Level. Zwar steckt die vorausschauende Instandhaltung häufig noch in den Kinderschuhen. Im Laufe des nächsten Jahres wird die Implementierung jedoch an Tempo gewinnen.“

Die fortschreitende Digitalisierung wirkt sich entscheidend auf interne Arbeitsprozesse und die organisatiorische Struktur von Unternehmen aus. Auch die Anforderungen an die Beschäftigten in Raffinerien und im Anlagenbau verändern sich. Anlagenbetreiber werden zudem verstärkt auf Industriekooperationen setzen und ihre Geschäftsallianzen über die gesamte Supply Chain hinweg ausbauen, um Herausforderungen nachhaltiger lösen zu können.

Weiter auf Wachstumskurs – Neuer Fokus Spezialchemie
Die Chemieindustrie gewinnt auch 2019 weiter an Fahrt. Zu den Wachstumsfaktoren zählen u. a. die hohe Nachfrage nach Bulkchemikalien in Asien sowie der Zugang zu billigen Rohstoffen in Nordamerika und den damit verbunden Kostenvorteilen der dort ansässigen Hersteller. Für europäische Chemieunternehmen lassen sich zwei wichtige Trends beobachten: Zum einen werden sie verstärkt billige Rohstoffe aus den USA importieren. Zum anderen drängen sie zunehmend in den Markt für Spezialchemikalien, um von den dort höheren Gewinnmargen zu profitieren. Die Komplexität des Sektors könnte sich für Europa als Vorteil erweisen und dem technischen Know-how der hiesigen Hersteller entgegen kommen.

„Die Kapazität des Chemiemarkts hat bereits einen gewaltigen Schub erfahren und es ist zu erwarten, dass uns in den Jahren 2021-2024 eine zweite Welle bevorsteht“, so Paige Marie Morse, Chemicals Industry Lead, AspenTech. „Operational Excellence bildet den Kern für diesen Erfolg. Neben bewährten Technologien wie Advanced Process Control (APC) setzen Betreiber daher verstärkt auf KI-Lösungen, prädiktive Analysen oder digitalen Zwillinge, die Anlagen über den gesamten Lebenszyklus virtuell abbilden.“

Das neue Jahr hält jedoch auch Herausforderungen parat. Der Handelsstreit zwischen den USA und China – und in geringerem Maße zwischen den USA und der EU – bringt auch für die Chemieindustrie Unsicherheiten mit sich. Gleichzeitig hält die Konsolidierungsphase an. Die Fusionen und Übernahmen wiederum setzen einen hohen Integrationsgrad von Assets, Software und Plattformen in der gesamten Branche voraus.

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

Firmenkontakt
AspenTech Europe SA/NV
Kate Jones
Kreuzberger Ring 46
65205 Wiesbaden
+49 (0)611 714 600
info@aspentech.com
http://www.aspentech.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
+49 (0)611 714 600
aspentech@lucyturpin.com
http://www.aspentech.com

Pressemitteilungen

5 Tipps – damit Sie frei von Medienbrüchen werden

Medienbrüche schließen – Industrie 4.0 macht Routineaufgaben leicht und Komplexes übersichtlich

5 Tipps - damit Sie frei von  Medienbrüchen werden

Unternehmen legen Wert auf effiziente Arbeitsorganisation, um Betriebskosten niedrig zu halten und in allem dem Credo „Quick to Market“ zu entsprechen. Kein Mensch möchte Aufgaben doppelt und dreifach machen. Vor allem nicht, wenn der Grund ein leicht behebbarer Medienbruch im Unternehmen ist und sich daraus kontinuierliche Folgeprobleme ergeben, die immer wieder Mehrarbeit und Mehrkosten verursachen. Durchgängig konstante Arbeitsvorgänge, die zum Erfolg führen – das ist das ideale Arbeitsumfeld, in dem gute Arbeit gedeiht. Industrie 4.0 bringt Arbeitsorganisation und Fertigung in einer vernetzten Umgebung zusammen. Das bringt viele Vorteile. Fünf Tipps wie sie frei von Medienbrüchen werden, bringen Sie weiter. Stellen Sie Ihr Unternehmen erfolgreich auf Industrie 4.0 um.

Tipp 1: Frei von manuell geführten Listen

Menschen von Routineaufgaben befreien, so dass sie sich auf Komplexeres konzentrieren können. Denn Routine-Aufgaben sind meist stark strukturierte leicht ausführbare Fleißaufgaben, die sich in einer vernetzten Arbeitsumgebung automatisieren lassen. Bei gelungener Industrie 4.0-Integration gehört das Führen von einfachen Listen der Vergangenheit an. Stattdessen rufen angebundene Systeme z.B. Füllstandsänderungen, Arbeitsstände und Arbeitszeiten automatisch oder nach vorkonfigurierten Trigger-Modellen ab.
Das beschleunigt Prozesse und verhindert unnötige Übertragungsfehler.

Tipp 2: Frei von manueller Auftragsplanung

Aufträge operativ medienbruchfrei und digital – mit einem Minimum an Abstimmungsbedarf – durchorganisieren, so dass digitale Massenbearbeitung möglich wird und Sonderwünsche die benötigte Aufmerksamkeit erhalten. Wenn die Auftragsplanung nicht durchgängig digitalisiert ist, entsteht ein hoher Abstimmungsbedarf – vor allem zwischen den Mitarbeitern in der Auftragsplanung und den Mitarbeitern in der Produktion. Sind alle Bereiche des Auftragsvorgangs vernetzt, wird der Arbeitsvorgang transparent.
Das erleichtert Koordinationsaufgaben und macht die Auftragsplanung effizient.

Tipp 3: Frei von Meldeverzögerungen bei Fertigungsproblemen

Automatisiertes Reporting, weil Maschinen und vernetzte Managementsysteme direkt miteinander kommunizieren, verkürzen Meldezeiträume, verhindern Fehlmeldungen oder Meldeversäumnisse und sorgen für schnelleres und zielgerichtetes Change-Management. Automatisiertes Reporting ist unabhängig vom Bediener. Im 24/7-Betrieb werden Störungen zeitnah oder in Echtzeit automatisch gemeldet, unabhängig davon, ob es Tag oder Nacht ist.
Das erleichtert das schnelle Aufspüren und Beseitigen von Problemen und funktioniert zuverlässig; auch wenn Mitarbeiter ihre Aufsichtspflicht versäumen oder Personalmangel an manchen Fertigungsstationen besteht.

Tipp 4: Frei von bruchstückhafter Dokumentation

Endlich keine Lücken mehr in der Dokumentation der Arbeitsprozesse in der Fertigungs- oder Prozessindustrie. Jeder Arbeitsvorgang, jede Materialverwertung und jeder Fortschritt oder Rückschritt entlang der Fertigungskette wird lückenlos dokumentiert und kann als einsehbare oder abrufbare Information an jeder Arbeitsstation – sowie dem operativen Management über eine SAP- oder SAP-Anbindung verfügbar gemacht werden.
Das ermöglicht revisionssichere Dokumentations- und Speicherungsprozesse, die dynamische Prozesse digital festhalten, wenn sie entstehen, womit langwierige Aufarbeitung von manuell zusammengetragenen Daten entfällt und höchste Ansprüche ans Qualitätsmanagement zuverlässig umgesetzt werden können.

Tipp 5: Frei von Formatbrüchen

Daten können endlich unabhängig vom Quellformat in verschiedene Zielformate übertragen werden – und sogar um wichtige Metadaten durch automatisierte Datentransfers ergänzt werden. Unabhängig davon, in welchem Format Daten im Quellsystem gespeichert sind: Sie können über das UA Protokoll in einheitlicher Form ausgelesen bzw. transferiert werden. Der OPC Router schafft nicht nur die Systembrüche ab, sondern auch Layout-Brüche, denn das OPC UA Protokoll trennt Text- und Bildinformationen, so dass sie separat ins Zielformat übertragen werden können.
Das macht das Arbeiten mit vielen unterschiedlichen Dateiformaten, Layouts und Kommunikationssystemen einfacher und sorgt für eine Rundum-Kompatibilität und bestmögliche Verwertung aller verfügbaren Daten und Informationen.

Sie benötigen Beratung zur Industrie 4.0-Implementierung in Ihrem Unternehmen? Sprechen Sie uns an: www.inray.de

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

Kontakt
inray Industriesoftware GmbH
Sören Rose
Holstenstraße 40
25560 Schenefeld
+49 4892/89008-0
redaktion@inray.de
https://www.inray.de

Pressemitteilungen

NEU: DAS EIGENSICHERE GETAC F110G4-Ex – ZUGESCHNITTEN AUF DIE TÄGLICHEN HERAUSFORDERUNGEN VON MITARBEITERN IN BEREICHEN MIT HOHEM GEFAHRENPOTENZIAL

NEU: DAS EIGENSICHERE GETAC F110G4-Ex - ZUGESCHNITTEN AUF DIE TÄGLICHEN HERAUSFORDERUNGEN VON MITARBEITERN IN BEREICHEN MIT HOHEM GEFAHRENPOTENZIAL

(Mynewsdesk) ROBUSTE TABLET-LÖSUNGEN VON GETAC UNTERSTÜTZEN DIE FORTSCHREITENDE DIGITALISIERUNG IN MIT RISIKEN BEHAFTETEN INDUSTRIEZWEIGEN

Düsseldorf, 27. September 2018– Getac, ein Vorreiter auf dem Gebiet der robusten mobilen Computerlösungen für ein breites Spektrum unterschiedlicher Branchen, präsentiert ein Upgrade seines vollrobusten F110-Ex Tablet. Das Gerät eignet sich insbesondere für den Einsatz bei Energieerzeugern und -Versorgern, in Kraftwerken und in der Prozessindustrie wie Chemie und Pharmazie. Es ermöglicht eine sehr hohe Produktivität und ist darauf ausgelegt, die Digitalisierung in explosionsgefährdeten Umgebungen zu beschleunigen.

Für die Energiewirtschaft und die Prozessindustrie mit ihren technologisch anspruchsvollen und auf Innovationen angewiesenen Branchen ist die digitale Transformation ein entscheidender Faktor. Sektoren wie die Öl- und die Gasindustrie kämpfen mit konstant hohen Risiken wie sehr rauen Arbeitsbedingungen und unvorhersehbaren ökologischen Veränderungen. Viele Anlagenbetreiber müssen gefährliche Offshore-Plattformen rund um die Uhr überwachen und werden mit den härtesten Arbeitsbedingungen und Risiken konfrontiert wie extremen Temperaturen, Lärm und gefährlichen Chemikalien. Jeder Ausfall aufgrund von Unfällen oder menschlichem Versagen kann sich mit Verlusten von 1% bis zu 3% im Ergebnis auswirken. Auch viele Bereiche der Prozessindustrie, wie die Chemie und die Pharmaproduktion oder auch Kraftwerksbetreiber müssen ebenfalls mit hohen Risiken in gefährdeten Umgebungen umgehen und verzeichnen einen dringenden Bedarf an modernsten Technologien.

Industriezweige mit diesem Gefahrenpotential setzen zunehmend auf neue Anwendungen basierend auf Technologien und Erkenntnissen aus den Bereichen Artificial Intelligence (AI) und Internet of Things (IoT). Beispielsweise werden Dokumente aus Papierarchiven digitalisiert und in einer internen Cloud gespeichert, so dass Mitarbeiter unternehmensweit auf diese Wissensdatenbank zugreifen können. Dies steigert die Effizienz und minimiert Risiken sowie Maschinenstillstände.

Die digitale Transformation verbreitet sich in sämtlichen Produktionsbereichen, einschließlich der Verwaltung von Produktionsausrüstung, der Fabrikautomation, der automatisierten Reparatur, der Wartungsplanung oder anderen innovativen Services, welche durch die Analyse großer Datenmengen sowie daraus resultierender Vorhersagen ermöglicht werden. Ein vollrobustes , hoch leistungsfähiges Tablet wie das F110G4-Ex ermöglicht absolut zuverlässige Prozesse und stabile Rechenleistung sowie sicheren Schutz in explosionsgefährdeten Umgebungen. Zudem wird die schnelle und sichere Kommunikation zwischen Büro und Einsatzort ermöglicht, was die Prozesseffizienz zusätzlich steigert.

Rick Hwang, Leiter der Rugged Business Unit bei der Getac Technology Corporation, erklärt: „Aufgrund ihres intrinsischen Sicherheitskonzepts unterstützen die vollrobusten Tablets von Getac Anwender dabei, in hoch riskanten Umgebungen digitale Daten sicher zu erfassen und zu versenden, Bilder aufzunehmen und sogar Videokommunikationen zu führen. Mit dem Einsatz dieser Geräte vollziehen Unternehmen den letzten Schritt der digitalen Transformation.“

Modernste Technologien für anspruchsvolle Anwendungen

Das neue vollrobuste F110-Ex Tablet vereint Mobilität, Leistungsfähigkeit und Sicherheit, um den Anforderungen anspruchsvollster industrieller Anwendungen gerecht zu werden. Mit seinem 11,6 Zoll großen Display mit einer ausgezeichneten Ablesbarkeit auch bei direktem Sonnenlicht, einem sehr niedrigen Gewicht von 1,49 Kilogramm und der geringen Höhe von 2,5 Zentimetern ist das F110-Ex darauf ausgelegt, auch rauesten Umgebungsbedingungen standzuhalten. Das Tablet ist nach MIL-STD810G und nach IP65 als widerstandsfähig gegen Wasser und Staub zertifiziert und arbeitet zuverlässig auch bei extremen Betriebstemperaturen zwischen -21°C und +60°C.

Ausgestattet mit der siebten Generation von Intels Kaby Lake Core Prozessoren sowie Multi-Faktor-Sicherheitsmechanismen bietet das F110-Ex eine außergewöhnliche Rechenleistung und eine sichere Authentifizierung. Das eigensichere F110-Ex entspricht den Standards nach ATEX und IECEx Zone 2/22. Um eine möglichst vollständige Datensicherheit zu gewährleisten, nutzt das Tablet die neueste

Version von Windows 10 mit einer optionalen, mit Windows Hello kompatiblen Gesichtserkennungskamera sowie einem Barcode-Scanner und einem (LF/HF) RFID-Lesegerät.

Ein weiterer Pluspunkt an Investitionssicherheit beim Erwerb des F110-Ex ist die dreijährige Bumper-to-Bumper-Garantie, welche standardmäßig auch Unfallschäden abdeckt.

Getac: breites Portfolio an Ex-Geräten

Als einer der zwei weltweit führenden Anbieter von Tablet-Lösungen (Quelle VDC 2018) vertreibt Getac ein umfassendes Portfolio an vertikal integrierten Lösungen, die unter extremen Betriebsbedingungen aller Art zuverlässig arbeiten. Das Unternehmen hat sich der Entwicklung explosionssicherer Produkte auf dem neuesten Stand der Technik verschrieben.

Mit seiner hohen Expertise im Bereich Sicherheit entwickelt Getac vollrobuste Tablets mit Explosionssicherheits-Zertifizierung nach ATEX, UL913 und IECEx Standards sowie unter der Einhaltung mehrerer US-Militärstandards. Die robusten Geräte verfügen über eine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit und Sicherheit für den professionellen Einsatz im Öl-, Gas-und Kraftwerkssektor sowie in der Prozessindustrie.

Neben dem neuen F110-Ex beinhaltet das vollrobuste Tablet-Portfolio von Getac die Geräte der Reihen EX80, ZX70, T800 sowie weitere ATEX-zertifizierte Modelle, welche sich allesamt durch eine außergewöhnliche Robustheit und eine hervorragende Leistungsfähigkeit für den Einsatz in risikobehafteten Industriezweigen auszeichnen.

de.getac.com.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Aigner Marketing & Communications

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/qzsa7j

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/neu-das-eigensichere-getac-f110g4-ex-zugeschnitten-auf-die-taeglichen-herausforderungen-von-mitarbeitern-in-bereichen-mit-hohem-gefahrenpotenzial-42541

Über Getac

Getac ist eine wesentliche Tochtergesellschaft der MiTAC-Synnex Business Group (Konzernumsatz 2017: 34,07 Milliarden USD).Die Getac Technology Corporation wurde 1989 als Joint Venture mit der GE Aerospace gegründet, um elektronische Geräte für die Verteidigung zu liefern. Heute umfassen die Geschäftsbereiche von Getac robuste Notebooks, robuste Tablets für Kunden aus Militär, Polizei, Feuerwehr, Versorger, Produktion, Transport und Logistik. Weitere Informationen sind verfügbar unter de.getac.com: https://de.getac.com/

© 2018 Getac Technology Corporation. All rights reserved. Getac and the Getac logo are either registered trademarks or trademarks of Getac Technology Corporation in the United States and/or other countries. All other brands and product names are trademarks or registered trademarks of their respective companies.

Firmenkontakt
Aigner Marketing & Communications
Birgit Aigner
Rumfordstraße 29
80469 München
089 543 44 065
info@aigner-marketing.de
http://www.themenportal.de/energie/neu-das-eigensichere-getac-f110g4-ex-zugeschnitten-auf-die-taeglichen-herausforderungen-von-mitarbeitern-in-bereich

Pressekontakt
Aigner Marketing & Communications
Birgit Aigner
Rumfordstraße 29
80469 München
089 543 44 065
info@aigner-marketing.de
http://shortpr.com/qzsa7j

Pressemitteilungen

Ausblick 2018: Trends in der Prozessindustrie

Digitale Transformation, Maschinelles Lernen und Predictive Analytics ebnen den Weg zur Prozesstechnik 4.0

Ausblick 2018: Trends in der Prozessindustrie

München – 13. Dezember 2017 – Steigende Rohstoffpreise, smartes Equipment, nachhaltige Werkstoffe und vernetzte Anlagen – auch im kommenden Jahr sieht sich die Prozessindustrie vor branchenübergreifende Herausforderungen gestellt. Die digitale Transformation verspricht hier echte Schützenhilfe, nicht nur bei der Steigerung der Anlageneffizienz, sondern auch in Sachen Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit. Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen, hat einen Blick auf die digitalen Trends der Branche für 2018 geworfen:

– APM wird Wachstumstreiber der Anlagenoptimierung
Der Trend bei der Instandhaltung heißt proaktiv statt reaktiv. Predictive („Was wird passieren?“) und Prescriptive Maintenance („Was muss geschehen, damit es nicht passiert?“) rücken in den Fokus von Anlagenbetreibern, um die Zuverlässigkeit ihrer Anlagen sicherzustellen, ungeplante Stillstandszeiten auf ein Minimum zu reduzieren und Kosten zu senken. Damit entwickelt sich die Instandhaltung von einer unkalkulierbaren und unkontrollierbaren Kostenstelle zu einer Chance für echten Mehrwert. Eine wesentliche Rolle übernehmen hier Asset Performance Management Lösungen, die Betreibern einen umfassenden und ganzheitlichen Ansatz anbieten, um Produktionsanlagen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu optimieren – von der Anfangsinvestition über den laufenden Betrieb bis hin zur endgültigen Außerbetriebnahme.

– Data Analytics statt „nur“ Big Data
Während sich in den letzten Jahren alles um das Sammeln von Betriebs- und Anlagedaten drehte, gilt es nun, den ausgehobenen Datenschatz auch tatsächlich in effektiven Nutzen umzuwandeln. Mit der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung von Verfahrenstechniken und dem Einzug der Cloud zur systemübergreifenden Steuerung von Abläufen ist der Grundstein gelegt. Die Datenanalyse hat sich längst als Entscheidungshilfsmittel bei der Optimierung von Betrieb, Instandhaltung und sogar von Geschäftsprozessen in der Lieferkette etabliert. Zudem steigt die Vertrautheit mit den neuen Technologien auf Seiten der Mitarbeiter. Die nächste Stufe auf dem Weg zur Prozesstechnik 4.0 sind nun Manufacturing Execution Systeme (MES) zur Visualisierung und Analyse von extrem großen Datenmengen aus unterschiedlichen Systemen sowie neue Technologien im Bereich Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen.

– Innovation und Wachstum durch digitalen Wandel
Die digitale Transformation entwickelt sich mehr und mehr zum Allheilmittel, um hohe Aufwendungen zu kompensieren und bisherige Optimierungen im Anlagenbetrieb und bei der Kosteneffizienz fortzusetzen. Im Mittelpunkt von Wachstumsstrategien steht eine Wertsteigerung statt eine reine Steigerung des Produktionsvolumens. Vor allem für die Öl- und Gasindustrie, die angesichts suboptimaler Nachfrage und alternativer Energiequellen zu drastischen Kostensenkungen gezwungen wurde, verspricht die Digitalisierung Vorteile: So verfolgen nach Gartner mittlerweile 87% der Branchenunternehmen einen digitalen Fahrplan und arbeiten an der Implementierung von Technologien.

„Große Öl- und Gasproduzenten, Raffineriebetreiber und Hersteller petrochemischer Produkte können die Innovationswelle nutzen, um ein konstantes und nachhaltiges Wachstum zu erzielen“, erklärt Antonio Pietri, President und CEO bei AspenTech. „Die Chancen sind enorm, wie der Bereich der Instandhaltung zeigt. Allein hier können Betreiber durch vorausschauende Lösungen finanzielle Einbußen von insgesamt 1 Mrd. US-Dollar verhindern. Data Analytics und Maschinelles Lernen verhelfen zu einem technologischen Durchbruch – jedoch nur wenn sie mit der branchenspezifischen Expertise über Betriebsabläufe und Verfahrenstechniken kombiniert werden.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

Firmenkontakt
AspenTech Europe SA/NV
Anthony Mays
Kreuzberger Ring 46
65205 Wiesbaden
+49 (0)611 714 600
info@aspentech.com
http://www.aspentech.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
+49 (0)611 714 600
aspentech@lucyturpin.com
http://www.aspentech.com

Pressemitteilungen

Version 10.1 der aspenONE® Software jetzt mit Aspen Operator Training

Aspen HYSYS® Dynamics ermöglicht es, Störungen im Prozessbetrieb zu minimieren und Kosten durch eine ganzheitliche und dynamische Lebenszyklus-Simulation zu senken

Version 10.1 der aspenONE® Software jetzt mit Aspen Operator Training

München – 27. November 2017 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen, kündigt die sofortige Verfügbarkeit von Version 10.1 der aspenONE® Software an. Die neueste Version der Software für Asset Performance Management, Engineering, Fertigung und Supply Chain unterstützt Unternehmen weltweit ein höheres Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit im Bereich Asset-Optimierung zu erreichen.

Neu in der aspenONE Engineering Suite ist Aspen Operator Training. Das neue Modul ermöglicht es Anlagenbetreibern, Bedienerschulungssysteme mit Hilfe dynamische Lebenszyklus-Simulation einfacher und schneller online zur Verfügung zu stellen. Die Operator Training Simulator(OTS)-Lösung hält die Sicherheit über die gesamte Lebensdauer der Anlage hinweg aufrecht. Integriert in Aspen Operator Training ist Technologie der Inprocess Technology and Consulting Group. Zudem nutzt die Lösung Funktionalitäten des führenden dynamischen Prozesssimulators Aspen HYSYS® Dynamics.
Anlagenbetreiber erhalten so eine OTS-Lösung, die minimalen Wartungsaufwand erfordert und das Anlagenverhalten exakt vorhersagt.

Unternehmen weltweit profitieren bereits von der neuen Technologie: Das spanische Mineralölunternehmen CEPSA konnte Anfahrzeiten in der Anlage verkürzen und den Anteil von nicht spezifikationsgerechten Produkten zu reduzieren. Auch das schwedische Chemieunternehmen Perstorp konnte die Anfahrzeiten nach Umbaumaßnahmen in Anlagen senken. Nach Schätzungen lassen sich durch den Einsatz von OTS-Systemen in der Prozessindustrie Einsparungen von 15 Mio. US-Dollar je Projekt erzielen.

Weitere Highlights von aspenONE® Version 10.1:
Neben neuesten Updates des ASME-Auslegungscodes sowie einer neuen Version des Vergleichsassistenten in Aspen Exchanger Design & Rating, sind in 10.1 der aspenONE Software Kalkulationsaktualisierungen für Aspen Capital Cost Estimator und zusätzliche Erweiterungen in Aspen Exchanger Design & Rating verfügbar. Zudem ist die Excel-Schnittstelle in Aspen Simulation Workbook ab sofort mit 32-Bit- und 64-Bit Computern kompatibel.

Innovationen in aspenONE Manufacturing and Supply Chain zielen auf die Verbesserung von Arbeitsabläufen und eine höhere Benutzerfreundlichkeit. Die neueste Software von aspenONE Manufacturing Execution Systems (MES) erleichtert die Migration aus dem Process Explorer in den webbasierten aspenONE Process Explorer. Darüber hinaus ermöglicht die Software Benutzern im gesamten Unternehmen im gesamten Unternehmen den Zugang zu Leistungskennzahlen über Echtzeit-KPI-Dashboards. Dabei lassen sich die Dashboards dank verbesserter Navigations- und Drag-and-Drop-Funktionalität problemlos konfigurieren.

Aspen ProMV in aspenOne Asset Performance Management erlaubt eine zuverlässigere Steuerung sowie einen genauen Einblick in leistungsstarke Chargenprozesse. Anlagenbetreiber können die wichtigsten Ursachen von Schwankungen im Prozessbetrieb identifizieren und managen, und so optimale Erträge mit kontinuierlich hoher Produktqualität erzielen.

Zitate

Kari Berte Bye, Senior Process Engineer, Yinson Production
„Bei Yinson konnten wir mit dem Operator Training Simulator die Inbetriebnahmezeit der neuen Produktions- und Lageeinheit (FPSO) verkürzen. Durch das durchgehende dynamische Modell des gesamten Lebenszyklus und der Trennung des Bedienerschulungssystems von der übrigen Anlagenautomatisierung kann Yinson Projekte schneller durchführen und sie hinsichtlich ihrer Kosten und Reaktionszeiten optimieren. Gleichzeitig erhalten wir die nötige Flexibilität, um die Lösung effizient zu managen.“

Vikas Dhole, Vice President, Engineering Product Management, AspenTech
„Aspen Operator Training erlaubt es unseren Kunden und Partnern, die dynamische Lebenszyklusmodellierung effektiver zu nutzen und so eine nahtlose und nachhaltige Simulation von Bedienerschulungen durchzuführen. Das DCS-unabhängige in Aspen HYSYS Dynamics integrierte Aspen Operator Training reduziert den Zeitaufwand zur Entwicklung und Installation von Bedienerschulungslösungen. Damit ist ein Maximum an Wirtschaftlichkeit und Produktivität möglich, ohne Sicherheit, Zuverlässigkeit oder die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu gefährden.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

Firmenkontakt
AspenTech Europe SA/NV
Anthony Mays
Kreuzberger Ring 46
65205 Wiesbaden
+49 (0)611 714 600
info@aspentech.com
http://www.aspentech.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
+49 (0)611 714 600
aspentech@lucyturpin.com
http://www.aspentech.com

Pressemitteilungen

BP setzt weiter auf Prozessoptimierungslösungen von AspenTech

Mit der weltweiten Implementierung der Planungssoftware garantiert BP sichere, zuverlässige, effiziente und nachhaltige Betriebsabläufe

BP setzt weiter auf Prozessoptimierungslösungen von AspenTech

Antonio Pietri, Präsident und CEO von AspenTech

München – 15. November 2017 – Das Mineralölunternehmen BP, setzt weiter auf Lösungen von Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen. Sowohl die Lizenzvereinbarungen für die aspenONE® Engineering Suite als auch für die aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Suite wurden erneuert.

Im Rahmen dieser globalen Unternehmensvereinbarung kann BP auf die umfassende Produktpalette von AspenTech nutzen – darunter Lösungen zur Steuerung und Optimierung in der Verfahrenstechnik, der Supply Chain, im Prozessbetrieb sowie im Bereich APC. Der unternehmensweite Einsatz der Planungssoftware ermöglicht es BP, bei der Auslegung und im Betrieb von Raffinieren auf Preiszyklen und Energietrends zu reagieren, das Kapazitätsmanagement zu steuern und dadurch Gewinnmargen zu steigern.

„Wir freuen uns auch in Zukunft zu den strategischen Partnern von BP zu zählen“, erklärt Antonio Pietri, Präsident und CEO von AspenTech. „Mit unseren Lösungen tragen wir zu einer höheren Produktionsleistung bei BP bei. Durch die Integration der Anlagenauslegung in die Betriebsplanung lassen sich die Prozessabläufe über den gesamten Anlagenlebenszyklen profitabel und flexibel zu gestalten.“

Die aspenONE® Engineering Suite unterstützt Anlagenbetreiber bei der Steuerung und Optimierung von Prozessen. Tools zur Prozessmodellierung, Analyse, Sicherheit und Auslegung sind integriert und über die Prozesssimulatoren Aspen HYSYS® und Aspen Plus® zugänglich. Die Suite bietet darüber hinaus Prozessgestaltung und -optimierung für höhere Betriebssicherheit, eine effiziente Energieausnutzung, Nachhaltigkeit, niedrigere Kapital- und Betriebskosten sowie eine höhere Produktausbeute.

Die aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Suite erlaubt es Kunden, die Rohstoffauswahl zu optimieren, schnell auf Betriebsunterbrechungen zu reagieren, Handlungsspielraum im vollen Umfang auszunutzen und Lager- und Transportkapazitäten zu erhöhen. Eine integrierte Produktions- und Terminplanung für die Raffinerie sowie standardisierte Plattformen für Eigen- und Fremdvertriebsnetze gewährleisten die Optimierung der kompletten Erdöllieferkette.

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

Firmenkontakt
AspenTech Europe SA/NV
Anthony Mays
Kreuzberger Ring 46
65205 Wiesbaden
+49 (0)611 714 600
info@aspentech.com
http://www.aspentech.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
+49 (0)611 714 600
aspentech@lucyturpin.com
http://www.aspentech.com

Pressemitteilungen

Dangote standardisiert neue Raffinerie auf Aspen PIMS AO™

AspenTech liefert Optimierungssoftware für die Auslegung und den Lebenszyklus der größten einsträngigen Raffinerie der Welt

Dangote standardisiert neue Raffinerie auf Aspen PIMS AO™

München – 7. November 2017 – Die Dangote Group, der größte Mischkonzern in Westafrika und einer der größten auf dem afrikanischen Kontinent, standardisiert seine neue Raffinerie in Nigeria auf Aspen PIMS-AO™ von Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN) und optimiert damit die wirtschaftliche wie betriebstechnische Planung der Anlage.

Mit einer Kapazität von 650.000 Barrel/Tag entsteht derzeit in Lagos die größte Raffinerie Afrikas und die größte einsträngige Raffinerie weltweit. Zur Anlage gehören eine Hauptstoffanlage mit einer Jahreskapazität von 3 Mio. t sowie eine Polyethylenanlage und Erdgasverarbeitungseinrichtungen für 3 Mrd. Standardkubikfuß pro Tag. Das Erdgas wird über eine von der Dangote Group gebauten, 1.100 km langen Unterseepipeline angeliefert.

Mit dem Neubau der Ölfraffinerie stärkt Dangote seine weltweite Präsenz und baut vor allem seine Kapazitäten bei der Weiterverarbeitung aus. Dabei setzt Dangote auf das branchenweit führende Optimierungsmodul Aspen PIMS-AO, das in Raffinerien und Olefinanlagen auf der ganzen Welt zur Rohstoffauswahl, zur Optimierung der Produktfüllstoffe und zur Produktionsplanung eingesetzt wird.

„Für uns ist Aspen PIMS-AO eine Schlüsseltechnologie, um für die Raffinerie strategische Entscheidungen hinsichtlich der Konfiguration, Auslegung und Erweiterung der Anlage zu treffen. Die Lösung unterstützt uns bei der Erzeugung von Wirtschaftlichkeitsberichten sowie der Auswahl der Produktfüllstoffe und Rohstoffe“, erklärt Srinivas Rachakonda, Director Business Strategy & Optimization bei der Dangote Group. „Mit PIMS-AO können wir das Auftreten lokaler Optima relativ gut vermeiden. Dabei profitieren wir von der technischen Unterstützung durch AspenTech. Diese Partnerschaft werden wir auch nach der Inbetriebnahme 2019 fortsetzen, wenn Aspen PIMS-AO für die gesamte Raffinerieplanung zum Einsatz kommt – einschließlich der Rohstoffauswahl, der Optimierung von Produktfüllstoffen und der Produktionsplanung.“

Aspen PIMS-AO gehört zur aspenONE®-Suite zur Optimierung von Downstream-Prozessen. Die Suite ermöglicht es Anlagenbetreibern, die Lücke zwischen der Produktions- und Terminplanung zu schließen, schnell optimale Produktionspläne aufzustellen und unterschiedliche Szenarien zur besseren Entscheidungsfindung durchzuspielen. In Zusammenarbeit mit Energieunternehmen weltweit, entwickelte AspenTech einen eigenen Lösungsalgorithmus für zuverlässige Ergebnisse. Darüber hinaus bietet PIMS-AO nichtlineare Modelle, die für eine höhere Genauigkeit bei Raffinierreaktoren und Olefinöfen (Pyrolyseöfen) sorgen.

„Wir liefern Kunden bei der Entscheidungsfindung so viele Informationen wie möglich, um unternehmerischen Risiken im Zusammenhang mit Preisschwankungen, Bedarf und Betriebszuverlässigkeit zu minimieren“, so Zafar Ali, Senior Director, Product Management bei AspenTech. „Aspen PIMS-AO mit seinem proprietären Optimierungsmodul bietet eine in diesem Industriezweig führende Qualität und Robustheit sowie hochentwickelte Tools, einschließlich Größenordnungsanalyse, Parameteranalyse und Verringerung von Rohstoffmengen. Dies trägt zur schnelleren Analyse einer Vielzahl unterschiedlicher Daten bei und gewährleistet optimale Wirtschaftlichkeit.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

Firmenkontakt
AspenTech Europe SA/NV
Anthony Mays
Kreuzberger Ring 46
65205 Wiesbaden
+49 (0)611 714 600
info@aspentech.com
http://www.aspentech.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
+49 (0)611 714 600
aspentech@lucyturpin.com
http://www.aspentech.com

Pressemitteilungen

AspenTech stellt Version 10 der aspenONE® Software vor

Neue Version bietet mehr Optimierungsmöglichkeiten bei Konzeption, Betrieb und Instandhaltung von Anlagen

AspenTech stellt Version 10 der aspenONE® Software vor

ESRI Mapping in Aspen Petroleum Supply Chain Planner

München – 6. Juni 2017 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen, kündigt die sofortige Verfügbarkeit von Version 10 der aspenONE® Software an. Die neueste Version der Software für Asset Performance Management, Engineering, Fertigung und Supply Chain unterstreicht die Entwicklung des Unternehmens im Bereich Asset-Optimierung. Die Software ermöglicht es Unternehmen, ihre Anlagen zu optimieren und die Rentabilität über die gesamte Lebensdauer zu steigern.

Softwarepaket aspenONE Asset Performance Management
Bestandteil der aspenONE-Version 10 ist aspenONE® Asset Performance Management (APM), die erste vollständige Suite zur Verwaltung von Standorten, Prozessen und Anlagen. Die neue APM-Lösung kombiniert über 30 Jahre Erfahrung der Prozessmodellierung mit Big Data Technologien für Echtzeitauswertungen und maschinellen Lernen und ermöglicht es, die Anlagenbetriebsdauer zu verlängern, Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Anlage zu erhöhen, die Prozessleistung über das gesamte System zu optimieren. Unternehmen können so die Wirtschaftlichkeit ihrer Anlagen steigern. Das integrierte APM-Analysepaket liefert verbindliche Vorgaben für unterschiedliche Aspekte des Anlagenbetriebsverhaltens:

– Risikoanalyse für den gesamten Standort: Aspen Fidelis Reliability erkennt auf der Grundlage von Zuverlässigkeitsmodellen und -simulationen Risiken bei der Anlagenverfügbarkeit und -nutzung.
– Prozessanalyse: Die Software Aspen Asset Analytics bewertet die Ursachen von Prozessunterbrechungen, liefert Vorhersagen über künftige Zwischenfälle und macht verbindliche Angaben zu deren Vermeidung. Die vorgefertigte Analysesoftware zur Kolonnenanalyse kann rasch konfiguriert und bereitgestellt werden und nutzt die Ensemblemodellierung, um betriebstechnische Handlungsanleitungen zu erzeugen. Durch eine multivariate Prozessanalyse zur Überwachung der Dauer- und Chargenproduktion der Aspen ProMV® lässt sich zudem die Prozesszuverlässigkeit und Anlagenbetriebsdauer verbessern.
– Analyse des Anlagenbetriebsverhaltens: Aspen Mtell® liefert eine auf maschinellem Lernen beruhende Analyse zur Vorhersage des Auftretens von Störungen, die das Verständnis für die Störungsursachen erleichtert und Vorgaben zur Vermeidung der Störungen macht.

Highlights von aspenONE Engineering
Die neueste Version der Software aspenONE Engineering ermöglicht die Optimierung der Anlagenauslegung unter den Gesichtspunkten Kapital- und Energieeinsatz, Steuerbarkeit, Auswirkungen auf die Umwelt, Sicherheit und Ausbeute. Das erlaubt ineinandergreifende Arbeitsabläufe, die zu einer nachhaltigen Wirtschaftlichkeit beitragen.

– Hersteller von Spezialchemikalien und Pharmazeutika investieren beträchtliche Mittel, um neue Produkte schnell zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Aspen Plus® in der aspenONE-Version 10 erweitert die Modellierungsfunktionen. So lassen sich nun neben kontinuierlichen Prozessen auch Chargenprozesse und semi-kontinuierliche Prozesse modellieren werden. Unternehmen können damit Produkte deutlich schneller entwickeln und optimieren und an Wettbewerbsfähigkeit gewinnen.

– Unternehmen in der EPC-Industrie (Engineering, Procurement & Construction) müssen Projekte schneller abwickeln und Risiken verringern, um nicht an Wettbewerbsfähigkeit einzubüßen. Das neue webbasierte Aspen Basic Engineering optimiert die Datenintegration in der Vorbereitung der Vorabplanung und verbessert die Zusammenarbeit zwischen weltweit verteilten Teams.

– Betriebstechnische Änderungen und Risiken im Zusammenhang mit der Anlagennutzung treten häufig in Prozessanalgen auf. Die schnellere Kalibrierung des Modells auf die Anlagendaten in der Software Aspen Plus und Aspen HYSYS® zur betriebstechnischen Unterstützung senkt Betriebskosten und steigert die Erträge.

Highlights von AspenOne Manufacturing & Supply Chain Suite
Das neue Aspen Unified PIMS beruht auf dem zuverlässigen PIMS-AO-Modul und zeichnet sich durch eine webbasierte Architektur mit skalierbarer und leistungsfähiger Berechnung aus. Sie erlaubt eine bessere Zusammenarbeit sowie tiefere Einblicke in das Verhalten des Modells. Als erstes in einer Reihe von Unified-Produkten, die zur Vereinheitlichung des Produktionsablaufs von der Planungsphase über die Terminplanung bis hin zur Überwachung des Betriebsverhaltens vorgesehen sind, ist Aspen Unified PIMS zunächst für bestimmte Kunden gedacht, die durch das Unternehmen für die aspenONE-Version 10 ausgewählt wurden.

Die Version 10 der aspenONE® Software ist ab sofort verfügbar. Kunden mit einem aspenONE Lizenzmodell erhalten das Upgrade kostenlos. Weitere Informationen finden sich unter http://www.aspentech.com/products/v10-release/.

Zitate

Muhammad Adnan, Planning Engineer, Yanbu Aramco Sinopec Refining (YASREF)
„Aspen Unified PIMS ist für YASREF enorm wertvoll, da wir neue Planungsmitarbeiter schneller schulen können. Die vielen neuen Funktionen erleichtern neuen Anwendern das Verständnis des Modells. Das Verfahrensfließbild ist sehr übersichtlich. Die Prozessströme werden hervorgehoben, sodass sie sich leicht verfolgen lassen.“

Antonio Pietri, Chief Executive Officer & President, AspenTech
„Die neueste Version der Software aspenONE veranschaulicht, dass die größten Veränderungen beim Produktivitätswachstum noch vor uns liegen. Aufbauend auf den Softwarepaketen für Asset Performance Management, Engineering, Fertigung und Supply Chain konzentriert sich AspenTech noch stärker auf die Effizienz, Optimierung und Zuverlässigkeit von Anlagen. Dabei nutzt die Lösung moderne Automatisierungstechnologien, Analysen, maschinelles Lernen sowie die Möglichkeiten des industriellen Internets der Dinge (IIoT).“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

Firmenkontakt
AspenTech Europe SA/NV
Anthony Mays
Kreuzberger Ring 46
65205 Wiesbaden
+49 (0)611 714 600
info@aspentech.com
http://www.aspentech.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
+49 (0)611 714 600
aspentech@lucyturpin.com
http://www.aspentech.com