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Sicher von A bis Z: mima-co GmbH TISAX zertifiziert

Qualitätssiegel für Informationssicherheit

München, 17.01.2019 – Seit Kurzem ist die mima-co GmbH nach TISAX, dem Qualitätssiegel für Informationssicherheit, zertifiziert. Die Change-Agentur erfüllt somit die Anforderungen der ISO27001.

„Der sichere Umgang mit Informationen von hohem Schutzbedarf ist eine notwendige Grundlage in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Kunden“, so Daniela Berens, Geschäftsführerin der mima-co GmbH, die vom hohen Stellenwert der TISAX-Zertifzierung überzeugt ist. Die Prüfung wurde von der TÜV Rheinland GmbH durchgeführt. Bereits seit mehreren Jahren werden bei der mima-co GmbH – der etablierten Change-Agentur für Konzerne und mittelständische Großunternehmen – regelmäßig Audits in Bezug auf Informationssicherheit durchgeführt. Dieses Vorgehen bestätigt die nachhaltige Erfüllung der notwendigen Standards.

Zahlreiche Unternehmen aus der deutschen Automobilindustrie, u. a. BMW, Daimler sowie der VW-Konzern, haben einen Standard für Informations-sicherheit erarbeitet. Seit 2018 ist nun das TISAX-Prüfverfahren (Trusted Information Security Assemsent Exchange) für alle Auftragnehmer deutscher Automotiv-Hersteller eine zwingende Voraussetzung für die Zusammenarbeit, welche u. a. auf dem VDA Information Security Assessment (ISA) beruht.

„Der Aufwand für die Zertifizierung ist nicht zu unterschätzen“, teilt Cordula Witzgall, Geschäftsführerin von mimaco, mit. „Und trotzdem lohnt er sich, da TISAX kundenübergreifend anerkannt ist und es somit keine Mehrfachprüfungen mehr gibt“, nennt die Geschäftsführerin als einen der Vorteile von TISAX für das Unternehmen.

Mehr Informationen erhalten Sie persönlich unter +49 (0) 174 9354 788.

Die mima-co GmbH bietet alles, was Konzerne und mittelständische Großunternehmen im Veränderungsprozess benötigen. Ob neue Strategien, Kulturentwicklung oder Restrukturierung: mimaco etabliert Veränderungen nachhaltig wirksam in den Köpfen, Herzen und Händen der Betroffenen. In time. In budget. In quality. Kunden – unter anderem aus der Automotive- und Finanzbranche – bekommen alles aus einer Hand. Bei mimaco arbeiten dafür Change-Manager, Change-Kommunikatoren, Trainer, Grafiker und Texter interdisziplinär zusammen. Entlang eines roten Fadens realisiert mimaco vielfältige Change-Maßnahmen. Mit standardisierten Tools und frischen Ideen. Konzeptionell, redaktionell, grafisch und organisatorisch.

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mima-co GmbH
Raphaela Steiner
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80331 München

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SOS-Kinderdörfer entwickeln mit TÜV Rheinland Leitlinien und Prüfverfahren für elternfreundliche Arbeitgeber

SOS-Kinderdörfer entwickeln mit TÜV Rheinland Leitlinien und Prüfverfahren für elternfreundliche Arbeitgeber

(Mynewsdesk) Köln – Die SOS-Kinderdörfer Global Partner und der TÜV Rheinland haben gemeinsam Leitlinien und ein Prüfverfahren entwickelt, das die Grundlage für ein familienfreundlicheres Arbeitsumfeld legt. Angesichts des demographischen Wandels und des damit verbundenen Fachkräftemangels stehen viele Unternehmen auf der Suche nach jungen Talenten und erfahrenen Fachkräften verstärkt im Wettbewerb. Oft haben die umworbenen Mitarbeiter eine Familie und legen großen Wert darauf, ihre Elternrolle mit ihrem Berufsleben in Einklang zu bringen – zum Wohle der Kinder. Entsprechend wichtig ist es für die Arbeitgeber, diese Anforderungen zu berücksichtigen und ein angemessenes Arbeitsumfeld zu schaffen. „Elternfreundlichkeit ist eine der zentralen Bewerberanforderungen. Daher haben wir dieses Thema in unseren Standard und Zertifizierungsprozess „Ausgezeichneter Arbeitgeber“ integriert“, erklärt Arne Spiegelhoff, Projektleiter bei TÜV Rheinland. Das Modul „Elternfreundlichkeit“ ist eines der Bestandteile des Prüfzeichens „Ausgezeichneter Arbeitgeber“ von TÜV Rheinland. Neben dem obligatorischen Grundmodul, mit dem zertifizierte Unternehmen eine solide und ganzheitliche Personalarbeit nachweisen, können Unternehmen weitere Schwerpunkte bei der Prüfung setzen. Im Zusatzmodul „Elternfreundlichkeit“ werden beispielsweise die angebotenen Arbeitszeitmodelle im Hinblick auf das Thema „Elternschaft“ analysiert, aber auch strukturelle Aspekte wie die Berücksichtigung von Familienplanung und Elternschaft im Rahmen der Personalbedarfsplanung geprüft. Im Rahmen des Audits vergewissern sich die TÜV Rheinland-Auditoren, ob sich hinter den einzelnen Maßnahmen ein ganzheitliches Konzept verbirgt, das über die Personalprozesse systematisch umgesetzt wird. Nur so kann Elternfreundlichkeit als strategischer Wert im Unternehmen etabliert und gelebt werden. Bei der inhaltlichen Entwicklung des Zusatzmoduls haben die SOS-Kinderdörfer Global Partner den TÜV Rheinland intensiv unterstützt. Die praxisnahe Expertise der SOS-Kinderdörfer, die auf der Betreuung von 60.000 Kindern und der Beschäftigung von über 6.000 hauptamtlichen SOS-Müttern fußt und die große Erfahrung von TÜV Rheinland in der Prüfung von Managementsystemen haben sich harmonisch ergänzt. Das Resultat der Zusammenarbeit ist die inhaltliche Spezifikation des Zusatzmoduls zum „Ausgezeichneten Arbeitgeber“. Dieses definiert klare Anforderungen zum Thema „Elternfreundlichkeit“ in allen Bereichen des Personalwesens. „Für SOS-Kinderdörfer ist es das übergeordnete Ziel, Kindern ein liebevolles Zuhause zu geben. Die Arbeit mit Eltern ist daher für uns von elementarer Wichtigkeit. Da das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie hierbei ein zentraler Baustein ist, war es für uns nur logisch an der Entwicklung des TÜV Rheinland-Standards mitzuwirken“, erläutert Sabine Fuchs, CEO bei SOS-Kinderdörfer Global Partner.
Nach erfolgreichem Auditverfahren erhalten die Unternehmen das TÜV Rheinland-Prüfzeichen, mit dem sie verdeutlichen, dass ihr Unternehmen für ein elternfreundliches Arbeitsumfeld steht. Mehr Informationen zu dem Standard „Ausgezeichneter Arbeitgeber“ und dem Zusatzmodul „Elternfreundlichkeit“ finden Interessenten auch im Internet unter: www.tuv.com/ausgezeichneter-arbeitgeber Das Thema „Elternfreundlichkeit“ bildet auch bei dem von SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH  initiierten „Think! Like a Mother? Summit 2014“ den Schwerpunkt.
Information und Anmeldung zum Summit 2014 auf: www.mother-summit.de ________________________________________________________________
TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit über 140 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten 18.000 Menschen in 66 Ländern weltweit. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von über 1,6 Milliarden Euro.
Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität, Effizienz und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft
technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte und Prozesse für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüf- und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. www.tuv.com im Internet.Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Antje Golbach, Presse, Tel.: 0221/806-4465
Die aktuellen Presseinformationen erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse —————————————————————————————————————
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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 549 SOS-Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer rund 1,5 Millionen Kinder, Jugendliche und Familien. Die SOS-Kinderdörfer Global Partner betreuen als 100-prozentige Tochtergesellschaft der SOS-Kinderdörfer weltweit sozial engagierte Firmen und Konzerne in CSR-Fragen sowie bei Auswahl und Umsetzung sozialer Projekte.
www.sos-globalpartner.org: http://www.sos-globalpartner.org/
http://www.sos-kinderdoerfer.de

Ansprechpartner zu diesem Thema:
Sabine Fuchs
Geschäftsführerin SOS-Kinderdörfer Global Partner
Tel. 089/159 867 602
sabine.fuchs@soskd.org: mailto:sabine.fuchs@soskd.org
www.mother-summit.de: http://www.mother-summit.de/
http://www.sos-globalpartner.org


Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
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Systematische Kontrollen beim Energiehandel

RAL-Gütezeichen erst nach aufwändigem Prüfverfahren

Systematische Kontrollen beim Energiehandel

Grafik: Supress (No. 5059)

sup.- Das RAL-Gütezeichen Energiehandel ist ein aussagekräftiges Verbraucherschutz-Instrument, das auch Gewerbebetriebe und Firmen in Anspruch nehmen können. Es zeichnet Anbieter von Kraftstoffen und Wärme-Energien aus, deren Produktgüte und Lieferzuverlässigkeit nachweislich höchsten Ansprüchen gerecht werden. Unternehmen, die beispielsweise über eine eigene Dieseltankstelle für den Fuhrpark verfügen oder deren Wärmeversorgung auf Heizöl basiert, können von dem Gütezeichen profitieren. Denn angesichts tendenziell steigender Brennstoffpreise wird es auch betriebswirtschaftlich immer wichtiger, unzureichende Liefermengen oder fehlerhafte Abrechnungen so weit wie möglich auszuschließen. Hierfür liefert das Qualitätsprädikat nach den Richtlinien der RAL-Gütesicherung die perfekte Voraussetzung: Lieferanten von Heizöl, Flüssiggas, Holz- und Kohlebrennstoffen sowie von Dieselkraftstoffen dürfen diese Auszeichnung nur führen, wenn sie sich einem aufwändigen Prüfverfahren stellen (www.guetezeichen-energiehandel.de).

Wie bei allen der mehr als 160 RAL-Gütezeichen, die jeweils Orientierung bei bestimmten Produkten und Dienstleistungen geben, beginnt dieses Verfahren mit einer Erstprüfung durch neutrale Sachverständige. Bei den Energiehändlern umfasst der Anbieter-Check neben der Produktgüte sowie der Liefer- und Abrechnungszuverlässigkeit auch Service-Leistungen wie Beratung, Kundenbetreuung und die Bearbeitung von Reklamationen. Nach erfolgreicher Erstprüfung und der Auszeichnung mit dem Gütezeichen müssen die Energielieferanten ihre Qualitätsstandards beispielsweise durch tägliche Kontrollen der Tankwagen vor Fahrtantritt absichern. Diese Eigenüberwachungen und deren vorgeschriebene Dokumentationen werden wiederum durch regelmäßige Fremdüberwachungen auf Vollständigkeit bzw. Schlüssigkeit bewertet. Dabei muss den externen Gutachtern auch Zugang zu Fuhrpark, Lager und Verwaltung gewährt werden, damit sämtliche relevanten Betriebsabläufe und Sicherheitsstandards auf den Prüfstand kommen. „Regelmäßig“ heißt übrigens nicht, dass die Unternehmen die Prüftermine kennen und sich gezielt darauf vorbereiten können: Um sich ein realistisches Bild machen zu können, kommen die Kontrolleure stets unangemeldet.

Bildquelle:kein externes Copyright

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Computertomograph kann große Proben unter Last prüfen

Fraunhofer LBF gestattet tiefe Einblicke auf der Composites Europe

Computertomograph kann große Proben unter Last prüfen

(ddp direct) Blicke ins Innerste von Werkstoffen und Bauteilen gewährt das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF bei der „Composites Europe“ vom 17. bis 19. September in Stuttgart. Dort zeigen die Darmstädter Wissenschaftler am Stand A02 in Halle 6 ein neues Prüfverfahren, bei dem mit Hilfe eines Computertomographen (CT) auch große Proben unter Last, also im realen Einsatz, geprüft werden können. Der CT wurde speziell für die Röntgenuntersuchung von Kunststoffproben und Leichtmetallen konstruiert.

Von außen betrachten, wie es im Inneren aussieht, das gilt nicht nur in der Medizin als unentbehrliches Diagnoseverfahren. Auch in der Industrie und in der Wissenschaft spielt die zerstörungsfreie Prüfung eine große Rolle. Wissenschaftler des Fraunhofer LBF haben gemeinsam mit dem Fraunhofer Entwicklungszentrum für Röntgentechnik EZRT in Fürth für diese Art der technischen Diagnose einen Computertomographen (CT) entwickelt, den sie anschließend speziell für die Röntgenuntersuchung von Kunststoffproben und Leichtmetallen konstruiert haben.

Weltweit einmalig ist das integrierte Lastrahmenkonzept. Es erlaubt die Prüfung unter Last bis zu 250 kN. Proben lassen sich unter Zug-, Druck- oder Biegebelastung einer Röntgenuntersuchung unterziehen. Dies ist besonders dann wichtig, wenn sich Brüche im Inneren der Probe nach Entlastung wieder schließen und nicht mehr nachweisbar sind. Wie sich ein Material im Laufe der Zeit verändert und wann Schäden auftreten, verfolgen die Wissenschaftler, indem sie den Lebenszyklus eines Bauteils nachbilden. Dazu unterziehen sie es im Lastrahmen vielen Lastwechseln und stellen das beginnende Versagen des Materials radioskopisch dar.

Die Röntgenröhre, der Detektor und das Untersuchungsobjekt können in mehreren Achsen gegeneinander verfahren werden, was auch zusätzliche Untersuchungsverfahren wie die Tomosynthese (Laminographie), Helix-CT oder Messfelderweiterungen möglich macht. Mit dem neuartigen CT lassen sich Schäden erkennen, integrierte Systeme wie Aktuatoren und Sensoren oder die Fertigungsqualität bewerten und Materialien unter Last, also im realen Einsatz, prüfen. Durch den Einsatz einer Microfocus-Transmissions-röntgenröhre reicht die Detailauflösung bis unter 1μm. Gleichzeitig wird durch die Beschleunigungsspannung von bis zu 160 kV eine Strahlungsdurchdringung von bis zu 300 mm bei Kunststoffen möglich. Sehr kleine Objekte können ebenso durchleuchtet werden, wie Objekte, die größer als der Detektor (200 mm x 200 mm) sind – bis zu einer Größe von rund 800 mm x 600 mm.

Vom Einsatz des neuen Computertomographen profitieren Branchen, die sich mit Material- und Schadensanalysen beschäftigen. Mit dem CT lassen sich Gussteile, Leichtmetalle und Schweißproben metallographisch untersuchen und die Faserorientierung in faserverstärkten Kunststoffproben bestimmen. Das zerstörungsfreie Durchleuchten gilt als wichtige Methode, um die innere Beschaffenheit eines Materials beurteilen und sein Verhalten charakterisieren zu können. So lassen sich Aussagen über Fertigungsqualität und Materialbeschaffenheit treffen und Fehler oder Schäden aufdecken. Insbesondere Einschlüsse und Schädigungen im Werkstoff oder Bauteil stehen im Fokus, denn sie haben großen Einfluss auf deren Festigkeit und Lebensdauer.

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=== Computertomograph für große Proben am Fraunhofer LBF in Darrmstadt (Bild) ===

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Das Fraunhofer LBF unter Leitung von Professor Holger Hanselka entwickelt, bewertet und realisiert im Kundenauftrag maßgeschneiderte Lösungen für maschinenbauliche Komponenten und Systeme, vor allem für sicherheitsrelevante Bauteile und Systeme. Der Leichtbau steht dabei im Zentrum der Überlegungen. Neben der Bewertung und optimierten Auslegung passiver mechanischer Strukturen werden aktive, mechatronisch-adaptronische Funktionseinheiten entwickelt und proto-typisch umgesetzt. Parallel werden entsprechende numerische sowie experimentelle Methoden und Prüftechniken vorausschauend weiterentwickelt. Die Auftraggeber kommen aus dem Automobil- und Nutzfahrzeugbau, der Schienenverkehrstechnik, dem Schiffbau, der Luftfahrt, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Energietechnik, der Elektrotechnik, dem Bauwesen, der Medizintechnik, der chemischen Industrie und weiteren Branchen. Sie profitieren von ausgewiesener Expertise der rund 500 Mitarbeiter und modernste Technologie auf mehr als 11 560 Quadratmeter Labor- und Versuchsfläche an den Standorten Bartningstraße und Schlossgartenstraße.

Kontakt:
Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF
Anke Zeidler-Finsel
Bartningstr. 47
64289 Darmstadt
06151/705-268
presse@lbf.fraunhofer.de
www.lbf.fraunhofer.de