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Podiumsdiskussion zur 11. Internationalen MES-Tagung in Hannover hochkarätig besetzt

Erneut hat Dr. Christine Lötters es geschafft und Anbieter sowie Anwender aus unterschiedlichen Bereichen für die Podiumsdiskussion der 11. Internationalen MES-Tagung am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE gewinnen können.

Podiumsdiskussion zur 11. Internationalen MES-Tagung in Hannover hochkarätig besetzt

Die Podiumsdiskussion auf der Hannover Messe

21. November 2018 Dass sich Manufacturing Execution System (MES) zu einer festen Größe in der Produktion etabliert haben, zeigt u. a., dass auf der HANNOVER MESSE bereits die 11. Internationale MES Tagung stattfinden wird. MES haben sich durchgesetzt und bekommen unter dem Paradigma Industrie 4.0 eine ganz andere Bedeutung. Ob dies auch im Hinblick auf die Supply Chain gilt, soll die Podiumsdiskussion am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE 2019 zeigen.
Neben Lötters, die bereits im 4. Jahr in Folge die Diskussion moderieren wird, finden sich Anfang April in Hannover Michael Baranowski, Geschäftsführer, TEAM GmbH, Karl Tröger, Business Development Manager, PSI Automotive & Industry GmbH, Katharina Röhrig, Leiterin Organisation- und Unternehmensentwicklung der GFOS mbH, Dr. Karsten Sontow, Vorstand Trovarit AG, Aachen sowie Dr. Florian von der Hagen, Director MRO IT Solutions im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design, Lufthansa IT Solution auf der Bühne.
Im Mittelpunkt der 45-minütigen Diskussion werden verschiedene Fragen diskutiert, die sich inhaltlich mit der Anbindung logistischer Prozesse an ein MES beschäftigen. Gerade der innerbetriebliche Warenfluss als auch die Logistik werden immer wichtiger, wenn es um die wirtschaftliche Schlagkraft der Unternehmen geht. Reichen die aktuell vorhandenen MES-Lösungen aus, um die logistischen Prozesse der Zukunft vor allen Dingen unter dem Blickwinkel von Industrie 4.0 gezielt zu unterstützen? Wo sind die Grenzen eines MES im Rahmen eines Wertschöpfungsnetzwerkes erreicht?
Mit Blick in die Zukunft soll darüber gesprochen werden, wie MES zukünftig konzipiert sein müssen, um Taktgeber für die gesamte Logistikkette unter Industrie 4.0 sein zu können. Und zwar sowohl aus Sicht verschiedener MES Anbieter als auch Sicht der Anwender.
„Uns ist es wichtig, verschiedene Blickwinkel auf dem Podium vertreten zu wissen, um dem Auditorium interessante Denkanstöße mit auf den Weg zugeben,“ erläutert Lötters. „Ich bin sicher, dass die erfahrenen Diskutanten mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen und Hintergründen spannende Antworten auf die gestellten Fragen geben können, sodass die Anwender Denkanstöße mit in die Unternehmen nehmen werden“, betont die Moderatorin.
Was auf den ersten Blick nach einem Spezialthema kling, ist es gar nicht. Viele Anbieter beschäftigen sich nicht erst seit Industrie 4.0 mit der zukunftsorientierten Weiterentwicklung ihrer MES-Lösungen und hierzu gehört dann eben auch der Bereich Logistik.
„Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain“ – so der Titel der Podiumsdiskussion am 04.04.2019 auf der die 11. Internationale MES-Tagung.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

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In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
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Karlstein/Großkrotzenburg: Gesunde Zähne brauchen gesundes Zahnfleisch

Parodontitis – die unscheinbare Gefahr

Karlstein/Großkrotzenburg: Gesunde Zähne brauchen gesundes Zahnfleisch

Ein Lächeln mit gesunden, weißen Zähnen, eingefasst in rosiges und festes Zahnfleisch – das wünscht sich jeder. Gesundes Zahnfleisch ist aber mehr als nur eine anziehende Optik.
Ein Haus stürzt ein, wenn es auf schwachen Grundmauern gebaut ist. So ist es auch bei den Zähnen. Zahnfleisch und Kieferknochen bilden den Zahnhalteapparat – ist dieser nicht gesund, steht der Zahn auf einem wackeligen Fundament und fällt im schlimmsten Fall aus. Parodontitis – im Volksmund auch Parodontose genannt – ist die häufigste Ursache für Zahnverlust im Erwachsenenalter.

>> Zahnfleischbluten – ein ernstzunehmendes Alarmsignal
Gesundes Zahnfleisch ist fest und blassrosa, es liegt den Zähnen straff an. Der Kieferknochen umfasst die Zahnwurzel vollständig. Dadurch ist der Zahn fest im Kiefer verankert.

Gerötetes und entzündetes Zahnfleisch, das bei Berührung mit der Zahnbürste blutet, deutet auf eine beginnende Parodontitis (Zahnbettentzündung) hin. Schreitet sie fort, bilden sich das Zahnfleischgewebe und auch der Kieferknochen langsam zurück. Die Zähne erscheinen länger, Zahnfleischtaschen entstehen und die freiliegenden Zahnhälse sind spürbar empfindlich.

Ursache der Parodontose sind Bakterien im Zahnbelag (Biofilm, Plaque), die sich von Zuckern aus der Nahrung ernähren. Als Stoffwechselprodukt entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und zu Karies und Zahnfleischentzündungen führen können. Wird der Biofilm – durch Einlagerung von Calcium aus dem Speichel verkalkt der Zahnbelag in der Folge sogar zu Zahnstein – nicht regelmäßig und gründlich beseitigt, kommt es zur Zerstörung des Zahnhalteapparates.

>> Schleichende Erkrankung des Zahnhalteapparates gefährdet die Allgemeingesundheit
„Die Parodontitis verläuft meist schleichend, anfangs schmerzlos und wird deshalb von den Betroffenen oftmals nicht erkannt“, sagt Zahnärztin Dr. Gretel Evers-Lang, die seit März 2017 für den Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie zertifiziert ist. Die Zahnmedizinerin erklärt: „Warnsignale wie Zahnfleischbluten, Rötungen und Schwellungen sollten sehr ernst genommen werden, denn um die Zähne zu erhalten, ist eine frühzeitige und gründliche Diagnostik entscheidend. Wichtig zu wissen ist aber auch, dass Zähne nicht allein für sich stehen, sondern sich in einem engen Zusammenhang mit dem ganzen Organismus befinden. Entzündungen, die von den Zähnen ausgehen, können zu Schäden an vielen anderen Organen führen. Zahnfleischtaschen bilden wahre Eintrittspforten für schädliche Bakterien, denn über das aufgelockerte und entzündete Gewebe gelangen sie in den Blutkreislauf. Mit fatalen Folgen für die Allgemeingesundheit: Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine Parodontitis die Entstehung chronisch-entzündlicher Erkrankungen begünstigt oder deren Verlauf negativ beeinflusst. Dies gilt insbesondere für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Atemwegserkrankungen und Rheuma. Außerdem kann eine unbehandelte Parodontitis bei Schwangeren das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen“.
Die Patienteninfo der Praxiswebsite informiert ausführlich darüber, warum Parodontitis nicht nur für die Zähne ein Risikofaktor ist.

>> Vorsorge, Diagnose, Therapie und Nachsorge – frühzeitig und präzise
Regelmäßige Prophylaxe mit professioneller Zahnreinigung (PZR) ist ein ganz wesentlicher Teil des Behandlungskonzeptes der Zahnärzte Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang. Denn besser als jede Behandlung ist es, dafür zu sorgen, dass Parodontose erst gar nicht entsteht.

Bei einer frühzeitigen Diagnose der Parodontitis bestehen gute Heilungsaussichten. Über den Parodontal-Screening-Index (PSI) wird festgestellt, ob eine Parodontitis vorliegt. Dabei wird mit einem speziellen Messinstrument die Tiefe der Zahnfleischtaschen gemessen, Rauigkeiten auf der Zahnoberfläche und die Blutungsneigung des Zahnfleisches festgestellt. Die individuelle Therapieauswahl ist abhängig von der Ausprägung der Parodontitis. Ziel ist in jedem Fall, die Anzahl der Bakterien drastisch zu senken sowie die Reduktion der Taschentiefe und die dauerhafte Wiederanlagerung des Zahnfleisches an den Zahn.

Die Parodontitis ist eine chronische Erkrankung und bleibt ein lebenslanger „Pflegefall“. Für den nachhaltigen Erfolg der Behandlung ist deshalb die dauerhafte Nachsorge entscheidend. Dabei kontrollieren und reinigen die Zahnärzte Zähne und Zahnfleisch gründlich, um ein erneutes Auftreten der Erkrankung zu verhindern.
Auf Wunsch erinnert das Praxisteam über das Recall-System gerne rechtzeitig an die nächsten Vorsorgeuntersuchungen oder Nachsorgetermine.

Mehr erfahren www.apfelzahn.de oder anrufen Großkrotzenburg Tel: 06186 6859011 und Karlstein Tel: 06188 991071

Die Zahnärzte Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang bieten in ihren Praxen in Karlstein und Großkrotzenburg umfassende und moderne Zahnmedizin für die ganze Familie. Schwerpunkte des Ärzteteams sind Kinderzahnheilkunde, Prophylaxe und Kieferorthopädie. Angeboten wird eine schonende, angstfreie Behandlung in angenehmer Atmosphäre. Ebenso wichtig ist den Zahnärzten eine ästhetische Zahnheilkunde für ein schönes Lächeln. Mit moderner CEREC 3D-Technologie bietet das Zahnärzteehepaar einen vollkeramischen Zahnersatz in nur einer Sitzung. Außerdem werden mit transparenten Schienen- und Bracket-Systemen schiefe oder verdrehte Zähne in die korrekte Position gebracht – auch im Erwachsenenalter.

Kontakt
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang
Dr. Gretel Evers-Lang
Wilhelmstr. 12
63538 Großkrotzenburg
0 61 86 – 68 59 011
praxis@apfelzahn.de
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Make or Buy: Das perfekte erste Date

Make or Buy: Das perfekte erste Date

Am Schauplatz der PSI (internationalen Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft) ließ sich die Make or Buy GmbH & Co. KG anlässlich des ersten Industriekundentages in diesem Jahr auf ein ganz besonderes Date ein. So traf sich Martina Reinelt, Leiterin der MoB mit ihrer Kundin Bianca Mättig, Sales Marketing Specialist bei der von der von Rundstedt & Partner GmbH, auf einen Werbeartikel-Rundgang.

„Das Werbeartikel-Wunderland ist riesig und begeistert uns immer wieder aufs Neue. Doch nicht jedes Gadget zahlt automatisch auf die Marke ein. Eine Falle, in die auch Unternehmen tappen können. Denn bei aller Trendverliebtheit machen Hapticals eine Marke nur dann stark, wenn sie markenkonform eingesetzt werden.“, erklärt Reinelt. Die Arbeit der Make or Buy setzt an diesem Punkt an – mit jahrelanger Erfahrung, einem geschulten Blick für Trends und analytischem Markenwissen sucht die MoB nicht einfach Werbeartikel heraus, sondern führt vorab eine markengerechte Selektion durch. „Auf der PSI konnten wir gemeinsam mit unserer Kundin die Wirkung von Werbeartikeln erleben und sie gleichzeitig beraten. Das ist nicht nur wertvoll für unsere Kundin, sondern auch für uns. Neben einer engeren Kundenbindung konnten wir unsere Arbeitsweise live vor Ort demonstrieren.“, so Reinelt.

Hapticals – wahrnehmbare Marken

„Marken werden heute mit allen Mitteln geführt: analog, digital und natürlich haptisch. Der Stellenwert von haptischer Markenkommunikation ist immens, denn nur Werbeartikel vermögen mit allen Sinnen zu werben“. Dies erklärte Prof. Dr. Wilfried Leven, Geschäftsführer der Make or Buy in seinem spannenden Vortrag „HAPTICALS – MARKEN MIT ALLEN SINNEN ERLEBEN“. „Werbeartikel sind nicht nur nette Ergänzungen im Marketingmix, sondern spielen eine bedeutende Rolle für den Kommunikationserfolg der Marke. Durch sie entwickelt der Nutzer Loyalität zur Marke. Unsere Arbeit aus der Kombination von Herzblut und analytischem Verstand gibt unseren Kunden Sicherheit!“, so Leven.

Interessierte können sich den Vortrag von Prof. Dr. Wilfried Leven nachträglich auf https://goo.gl/yvtYc3 anschauen.

Die Make or Buy ist eine Agentur für Beschaffung und Produktion von Werbeartikeln. Dabei setzt die MoB neben dem reibungslosen Ablauf von Beschaffung und Produktion vor allem auf Beratung hinsichtlich der Einbettung von Werbemitteln in die Werbestrategie eines Unternehmens. Denn: Werbeartikel leisten als nützliche Erlebnis-Botschafter ganze Arbeit.

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Hamburg-Hoheluft: Parodontitis – Eine unscheinbare Gefahr

Frühzeitige Behandlung sichert beste Heilungschancen

Hamburg-Hoheluft: Parodontitis - Eine unscheinbare Gefahr

Jeder möchte schöne und gesunde Zähne haben, aber kaum einer denkt dabei auch an sein Zahnfleisch. Dabei ist das Zahnfleisch für die Zähne genauso wichtig, wie das Fundament für ein Haus. Der schönste Zahn, die unsichtbare Füllung oder die ästhetische Krone nützen wenig, wenn der Zahnhalteapparat, das sogenannte Parodontium, nicht gesund ist.

Parodontitis, im Volksmund auch Parodontose genannt, ist die Erkrankung des Zahnhalteapparates. Sie zählt zu den häufigsten Infektionskrankheiten des Menschen. Statistiken zeigen, dass drei von vier Erwachsenen unter einer chronischen Parodontose leiden. Parodontitis ist die häufigste Ursache für Zahnverlust.

Parodontitis ist mehr als Zahnfleischbluten

Zahnfleisch, das gesund ist, liegt straff an den Zähnen an, ist glatt und schimmert hellrosa. Beim Zähneputzen blutet es nicht. Der Kieferknochen umfasst die Zahnwurzel vollständig. Dadurch ist der Zahn fest im Kiefer verankert. Liegt eine Parodontitis vor, ist das Zahnfleisch dagegen gerötet und entzündet. Das Zahnfleisch blutet oft schon bei der Berührung mit der Zahnbürste – eine beginnende Parodontitis ist wahrscheinlich der Grund dafür. Ein Alarmsignal, das unbedingt ernst genommen werden sollte!

Ursache der Parodontitis sind Bakterien im Zahnbelag (Biofilm, Plaque). Plaquebakterien ernähren sich von Zuckern aus der Nahrung. Als Stoffwechselprodukt entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und zu Karies und Zahnfleischentzündungen führen können. Wird der Biofilm – durch Einlagerung von Calcium aus dem Speichel verkalkt der Zahnbelag in der Folge sogar zu Zahnstein – nicht regelmäßig und gründlich beseitigt, kommt es zur Zerstörung des Zahnhalteapparates. Regelmäßige Prophylaxe mit professioneller Zahnreinigung (PZR) ist daher ein ganz wesentlicher Teil des Behandlungskonzeptes der Praxis für Zahnmedizin & Prophylaxe Nicolas Meyer-Stolten in Hamburg.

Denn besser als jede Behandlung ist es, dafür zu sorgen, dass die Krankheit erst gar nicht entsteht. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Patienten, die regelmäßig eine PZR durchführen lassen, seltener an Parodontitis erkranken. Wie Zähne mit individueller Prophylaxe vor Karies und Parodontitis geschützt werden können, im Patienten-Informations-System der Praxis-Website nachlesen.

Schleichende Erkrankung des Zahnhalteapparates wird zur Gefahr für die Allgemeingesundheit

Die Parodontitis verläuft meist schleichend, anfangs schmerzlos und wird deshalb von den Betroffenen oftmals nicht erkannt. Neben Zahnfleischbluten, Rötung und Schwellung des Zahnfleisches sind der Rückgang des Zahnfleisches und dadurch scheinbar länger werdende Zähne sowie spürbar empfindliche Zahnhälse Warnsignale für die Erkrankung. Dazu kommen Symptome wie dauerhafter Mundgeruch und die Bildung von Zahnfleischtaschen. Wird die Zahnfleischentzündung jetzt nicht behandelt, dringen die Keime und Bakterien weiter in den Zahnhalteapparat und den Kieferknochen vor und können schließlich zum Ausfall der Zähne führen.

Eine Früherkennung der Parodontitis ist aber nicht nur aufgrund der möglichen Schädigungen im Mundbereich wichtig. Die Zahnfleischtaschen bilden wahre Eintrittspforten für schädliche Bakterien, denn über das aufgelockerte und entzündete Gewebe gelangen sie in den Blutkreislauf. Mit fatalen Folgen für die Allgemeingesundheit: Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine Parodontitis die Entstehung chronisch-entzündlicher Erkrankungen begünstigt oder deren Verlauf negativ beeinflusst. Dies gilt insbesondere für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Atemwegserkrankungen und Rheuma. Außerdem kann eine unbehandelte Parodontitis bei Schwangeren das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen. Warum ist die Parodontitis nicht nur für die Zähne ein Risikofaktor?
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Frühzeitige und gründliche Diagnostik ist entscheidend für den Zahnerhalt

Bei einer frühzeitigen Diagnose der Parodontitis bestehen gute Heilungsaussichten. Über den Parodontal-Screening-Index (PSI) kann Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten feststellen, ob sein Patient an Parodontitis erkrankt ist. Dabei erfasst er mit einem speziellen Messinstrument die Tiefe der Zahnfleischtaschen und stellt Rauigkeiten auf der Zahnoberfläche sowie die Blutungsneigung des Zahnfleisches fest. Zur weiteren Diagnostik können zudem Art und Anzahl der krankheitsverursachenden Bakterien aus den Zahnfleischtaschen ermittelt werden. Die individuelle Therapieauswahl ist abhängig von der Ausprägung der Parodontitis. Ziel ist in jedem Fall, die Anzahl der Bakterien, die Zahnfleisch, Knochen und Zähne schädigen, drastisch zu senken. Auch deshalb steht am Beginn jeder Therapie immer die sanfte Reinigung von Zahnfleischtaschen und Wurzeloberflächen, um krankmachende Keime zu entfernen.

Nachhaltiger Erfolg durch regelmäßige Nachsorge

Die Parodontitis ist eine chronische Erkrankung und bleibt deshalb ein lebenslanger „Pflegefall“. Für den nachhaltigen Erfolg in der Behandlung der Parodontitis ist die dauerhafte Nachsorge entscheidend. Dabei werden Zähne und Zahnfleisch kontrolliert und gereinigt um ein erneutes Auftreten der Erkrankung zu verhindern. Zudem ist die intensive und effektive eigene Mundhygiene zwingend erforderlich- ebenso wie die regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt. Die Häufigkeit der Nachsorgetermine richtet sich nach dem Schweregrad der Parodontitis, sollte aber mindestens alle sechs Monate erfolgen. Das Recall-System der Praxis Meyer-Stolten hilft Patienten, die regelmäßige Kontrolle der Zähne einzuhalten. Auf Wunsch erinnert das Praxisteam gerne rechtzeitig an die nächste Vorsorgeuntersuchung oder den nächsten Nachsorgetermin.

Mehr erfahren: www.zahnarztpraxis-meyer-stolten.de

Zahnmedizin hat für Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten in Hamburg-Hoheluft vor allem zwei Funktionen: Die Früherkennung von Karies und Zahnfleischerkrankungen und die schonende Therapie mit dem Ziel des Zahnerhalts. Neben der Prophylaxe liegen weitere Schwerpunkte in der Endodontie (Wurzelbehandlung) sowie in schmerzarmen, minimal-invasiven Füllungstherapien. Ebenso spielt die Zahnästhetik bei allen Behandlungen eine große Rolle – für ein strahlendes Lächeln mit schönen, gesunden Zähnen.

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Zahnarztpraxis Nicolas Meyer-Stolten
Nicolas Meyer-Stolten
Isestr. 2
20144 Hamburg
040 420 31 97
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Total von allen Sinnen: Make or Buy GmbH & Co. KG auf der PSI in Düsseldorf am 12. Januar 2017

Total von allen Sinnen:   Make or Buy GmbH & Co. KG auf der PSI in Düsseldorf am 12. Januar 2017

Das Team der Make or Buy GmbH & Co. KG

Sinn, Sinnlicher, Hapticals. Werbeartikel gehören zum Bestandteil eines ganzheitlichen Markenmanagements, denn sie lasssen Marken mit allen Sinnen erleben. Warum das so ist, erklärt Prof. Dr. Wilfried Leven, Geschäftsführer der Make or Buy, im Rahmen des Praxisforums auf der europäischen Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft 2017 (PSI). Am Donnerstag, den 12. Januar – Standort: Praxis Forum 9M04 – erhalten Interessierte Expertenwissen aus erster Hand und erfahren, weshalb Markenloyalität über alle fünf Sinne geht.

„Sinneseindrücke, die Werbeartikel hervorrufen, müssen einfach zur Marke passen. Ist ein Kugelschreiber ideal für mein Unternehmen? Oder funktioniert vielleicht der essbare Apfel besser? Der Vortrag „HAPTICALS – MARKEN MIT ALLEN SINNEN ERLEBEN“ gibt Unternehmen Hilfestellung, welches Werbemittel für ihre Marke am passendsten ist“, erklärt Leven. Und auch sonst ist die Make or Buy mit Markenexpertin Martina Reinelt aktiv auf der Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft vertreten. „Messeluft schnuppern, Kontakte knüpfen und die neusten Trends aufspüren – wir freuen auch dieses Jahr auf der PSI vertreten zu sein. Denn gerade in der Welt der Werbeartikel ist ein fachlicher Austausch unter Experten unerlässlich. Nur so können wir unseren Kunden das Beste vom Besten anbieten und deren Marke stärken“, berichtet Martina Reinelt.

Mehr Informationen zum Praxis-Vortrag von Prof. Dr. Wilfried Leven gibt es hier https://goo.gl/hKfcuK

Infos zur Make or Buy:
https://goo.gl/Mcc8SJ

Über die Make or Buy
Geschäftsführer Make or Buy – Produktion und Beschaffung für Werbung GmbH & Co. KG, Köln

Wilfried Leven ist Geschäftsführer der Make or Buy, die sich als markenorientierter Werbeartikel-Berater und -Lieferant sieht, der Agentur Leven, die kreative Kommunikation als integralen Bestandteil umfassen der Marken-Marketingstrategien versteht, und Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier. Die Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich des Markenmanagements, der Werbewirkung, des Nachfragerverhaltens und der Handelsbetriebslehre. Im Zentrum der Aktivitäten steht das Thema Marke.

Die Make or Buy ist eine Agentur für Beschaffung und Produktion von Werbeartikeln. Dabei setzt die MoB neben dem reibungslosen Ablauf von Beschaffung und Produktion vor allem auf Beratung hinsichtlich der Einbettung von Werbemitteln in die Werbestrategie eines Unternehmens. Denn: Werbeartikel leisten als nützliche Erlebnis-Botschafter ganze Arbeit.

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50. PSI-Messe in Düsseldorf

PSI-Messe in Düsseldorf ist ein voller Erfolg durch Ausstellerrekord

(Düsseldorf) Vom 11. bis zum 13. Januar in diesem Jahr fand in Düsseldorf die 50. PSI-Messe statt. Positiv zu berichten ist, dass die Messe mit einem Ausstellerrekord veranstaltet wurde. Insgesamt haben 993 Aussteller aus mehr als 30 Ländern Ihre Werbemittel ausgestellt. Darunter fanden sich klassische Produkte und kreative Neuentwicklungen.
Ein neuer Besucherrekord konnte zwar nicht erreicht werden, aber auf die Besucherzahl von ca. 16.000 können die Veranstalter dennoch stolz sein (Vorjahreszahl: ca. 17.000 Besucher).
Die PSI ist damit Europas größte Werbemittelmesse und findet im nächsten Jahr voraussichtlich vom 9. bis zum 11. Januar 2013 in Düsseldorf statt.

Interview mit Peter Leonhardt, Geschäftsführer der FlashPromotions GmbH aus Hamburg:

Warum ist ein Besuch der PSI-Messe in Düsseldorf interessant für Sie?

Es ist für uns als Werbemittel-Händler unerlässlich, immer auf dem neusten Stand zu bleiben und uns hier über neue Produkte zu informieren.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die persönliche Kontaktpflege zu bestehenden Werbeartikel-Herstellern. Nur durch eine reibungslose Zusammenarbeit mit unseren Partnern können wir das Bestmögliche unseren Kunden anbieten.

Planen Sie nächstes Jahr erneut die Messe zu besuchen?

Ja, auf jeden Fall. Der Besuch der PSI-Messe ist wieder fest eingeplant.

Welches Produkt hat Ihnen auf der diesjährigen PSI besonders gefallen und würden Sie weiterempfehlen?

Nachdem wir im letzten Jahr die MobileCleaner entdeckt haben, ist uns dieses Jahr der Nachfolger, der MobileGripper, ins Auge gefallen und werden diesen in unser Sortiment aufnehmen.

MobileCleaner sind kleine Mikrofasertücher mit selbsthaftender Rückseite zum Säubern des Handy-Displays. Mit diesem Werbemittel kann man sein Smartphone ganz einfach von Fingerabdrücken befreien. Nach Gebrauch werden sie auf die Rückseite des Handys geklebt.

Mit Hilfe der MobileGripper, kleine Aufkleber aus rutschfestem Gummi mit winzigen Noppen, kann man Smartphones auf glatten Oberflächen ablegen, ohne dass sie verrutschen, wie z. B. auf Armaturenbrettern in Autos. Durch Aufkleben des Anti-Rutsch-Stickers auf der Rückseite des Handys ist er ständig einsatzbereit.

Geliefert werden die MobileCleaner und MobileGripper auf einer Trägerkarte, die individuell gestaltet werden kann, z. B. als Visitenkarte. Für die Bewerbung von Webseiten und Apps empfiehlt es sich hier, einen QR-Code einzusetzen. Der QR-Code kann von allen gängigen Smartphones gescannt werden und der Kunde wird automatisch auf das verlinkte Ziel geleitet.
Durch den Einsatz dieser Codes lassen sich die MobileCleaner und MobileGripper cross-medial einsetzen und verstärken so Marketing-Kampagnen in den Bereichen Print, Mobile und Online.

Informationen zu diesen Werbeartikeln und weiteren Neuheiten aus dem Mobile-Bereich, die wir von der PSI mitgenommen haben, erhalten Sie in dem aktuellen Werbemittel-Blog sowie auf der Webseite der FlashPromotions GmbH.

Die FlashPromotions GmbH ist eine junge Werbemittelagentur aus Hamburg. Bereits nach wenigen Jahren gehören viele große deutsche Firmen zu den Kunden der FlashPromotions GmbH. Durch die Zusammenarbeit mit namenhaften Werbemittelgroßhändlern kann FlashPromotions mehrere 10.000 Werbeartikel liefern und unterstützt ihre Kunden durch persönliche Beratung bei Auswahl und Individualisierung der Werbegeschenke.

FlashPromotion GmbH
Peter Leonhardt
Osdorfer Landstr. 245a
22549 Hamburg
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040/67950808
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