Tag Archives: Pubertät

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Tag der Zahngesundheit: Ich feier` meine Zähne!

Zahnspange, Bleaching & Co: Beim Tag der Zahngesundheit am 25. September dreht alles um gesunde Zähne bei Teenagern.

Alles frisch für´s erste Date?
Herzklopfen. Ein letzter Blick in den Spiegel – stimmt das Styling? Auch die Zähne nicht vergessen? Denn Achtung, beim ersten Date besteht akute Knutschgefahr! Zweimal täglich sollten Zahnbürste – alle drei Monate wechseln – und fluoridhaltige Zahnpasta zum Einsatz kommen. Mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürste reinigst Du täglich zwischen den Zähnen. Übrigens: Wer zu Mundgeruch neigt, sollte auch Beläge von der Zunge bürsten und die Mundhygiene besonders ernst nehmen.
 
Check Deine Ernährung und Fitness
Mal wieder keine Lust auf´s Mensaessen? Chips und Softdrinks sind keine wirkliche Alternative. Zucker und Säure greifen Deine Zähne an. Stärkehaltige Snacks kleben an den Zähnen und werden von Bakterien zu zahnschädigenden Säuren umgewandelt – von den Kalorien mal ganz zu schweigen. Lieber Wasser als Getränk und viel knackig Frisches. Besser Vollkorn statt Weißmehl. Nach dem Essen hilft ein zuckerfreies Kaugummi.
 
Bleaching: Mach Dich schlau!
Klar – strahlend weiße Zähne sind cool! Aber nicht um jeden Preis. Selbstversuche mit Backpulver, Zitronensaft & Co. können den Zähnen erheblich schaden. Bist Du unzufrieden mit Deiner Zahnfarbe, frage Deinen Zahnarzt. Eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) hilft oftmals schon. Sie entfernt schonend anhaftende Beläge und die natürliche Zahnfarbe kommt wieder zum Vorschein.

10 Tipps: So putzt Du Zähne und Brackets!
Zahnspangen sind trendy. Mehr als jeder zweite Jugendliche hat eine. Aber aufgepasst! Schnell können sich bakterielle Beläge um die aufgeklebten Metallplättchen herum, unter den Drähten und in den Zahnzwischenräumen bilden. Horror! Damit Bakterien keine Karies oder Entzündungen auslösen, ist die richtige Pflege wichtig.

1. Starte mit Ausspülen
Nach jedem Essen Mund kräftig mit Wasser ausspülen. So entfernst Du erstmal die Speisereste. Auch ein Kaugummi fördert die Speichelproduktion und hilft, die Zähne zu reinigen.

2. Dein neuer Begleiter
Ideal: Eine mittelharte Kurzkopfzahnbürste. Nun putzt Du mit kreisenden oder rüttelnden Bewegungen zwischen Brackets und Zahnfleisch.

3. Jetzt sind die Brackets dran!
Putze sie erst rundherum, dann oben. Setze die Zahnbürste dafür schräg oberhalb der Brackets an. So kommst Du gut an die Brackets und unter den Draht. Danach schräg unten ansetzen. Zahnbürsten mit besonders schmalem Borstenfeld oder eine Einbüschelbürste erleichtern die Reinigung um die Brackets.

4. Zähne nicht vergessen!
Nun putzt Du die Kau- und Innenflächen der Zähne.

5. Für heikle Stellen
Benutze jetzt eine Interdental- oder Einbüschelbürste. Damit kommst Du noch besser zwischen Bänder, Brackets, Bögen und in die Zahnzwischenräume.

6. Vor dem Schlafengehen
Verwende zusätzlich Flauschzahnseide oder dünne Interdentalbürstchen. So säuberst Du auch die besonders schwer zu erreichenden Zwischenräume. Noch einfacher geht das mit Soft- oder Easypicks.

7. Zahnpasta mit Fluorid
Um den Zahnschmelz zu härten und widerstandsfähiger gegen Karies zu machen, wähle Zahnpasta mit 1.450 ppm Fluorid.

8. Gelees und Mundspüllösungen
Fluoridhaltige Gelees schützen zusätzlich vor Karies. Verwende sie einmal pro Woche. Oder: Verwende zweimal täglich eine Mundspüllösung mit Fluorid. Sie bietet einen guten ergänzenden Schutz und wirkt außerdem gegen Zahnbeläge und entzündetes Zahnfleisch.
 
9. Dein Zahnarzt und Du: ein Team
Kontrolltermine bei Deinem Zahnarzt oder Deinem Kieferorthopäden sind wichtig! Er prüft einerseits, ob die Zahnspange noch richtig sitzt. Falsch eingestellte Brackets können ungewollte Zahnbewegungen auslösen. Dasselbe gilt, wenn sich z.B. ein Bracket löst oder sich die Bögen lockern. Am besten sofort zum Arzt für eine Reparatur. Andererseits wird auch die Mundhygiene kontrolliert. Gibt es Beläge auf den Zähnen, entfernt eine Prophylaxeassistentin diese und gibt Tipps, wie Du Deine Zähne zu Hause effektiv reinigen kannst.
 
10. Kontrolltermin vergessen? Achtung!
Vergessene Kontrolltermine mahnt die Krankenkasse an. Zwei Mahnbriefe sind das Maximum. Danach zahlt die Kasse den Eigenanteil nicht mehr zurück.

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Akne: Häufigste Hautkrankheit bei Jugendlichen

Die Pubertät ist für Körper und Geist eine anstrengende Zeit. Verschiedene Vorgänge werden im Körper in Gang gesetzt, und meist lässt auch der erste Pickel nicht lange auf sich warten. Wenn es bei einem Pickel bleibt – kein Problem. Nicht gern gesehen und leider auch recht auffällig sind dagegen Akne-Pickel. Bei Jugendlichen ist Akne die häufigste Hauterkrankung. Die AOK Hessen gibt einen Überblick über verschiedene Anwendungen zur Verbesserung des Hautbildes.

In der Pubertät bilden sich vermehrt männliche Geschlechtshormone, sowohl bei Jungen als auch bei Mädchen. Diese regen die Talgbildung in der Haut an. Gleichzeitig entstehen mehr Hornzellen. Vergrößern sich nun die Poren und werden sie von zu viel Talg verstopft, kann dies zu Pickelbildung und Entzündungen auf Gesicht, Hals, Nacken und Rücken führen.

Bei Akne werden drei Stufen der Erkrankung unterschieden:

Leichte Akne: nur Mitesser und vereinzelte Akne-Pickel
Mittelschwere Akne: mehrere Pickel mit Entzündungen, sogenannte Pusteln mit Eiterbildung und Papeln (kleine Knötchen)
Schwere Akne: entzündete Pusteln und starke Knötchenbildung

Da die Akne hormonell bedingt ist, ist es keine Sache der Sauberkeit, wenn Akne-Pickel entstehen. Aber das Hautbild lässt sich durch gute Pflege mit pH-neutralen Produkten verbessern.
Folgende Tipps können helfen:

– Ölhaltige Kosmetik vermeiden und feuchtigkeitsspendende Cremes auf Wasserbasis verwenden.
– Nicht öfter als zweimal täglich waschen, da ansonsten die Haut zu strak austrocknet.
– Gesichtswasser mit einem hohen Alkoholgehalt wirkt desinfizierend.
– Zinksalben beruhigen die Haut und lassen Entzündungen abklingen.
– Auch milde Peelings sind geeignet.
– Zu viel Sonne, zum Beispiel durch das Sonnenstudio oder ungeschützte Sonnenbäder vermeiden. UV-Licht macht die geschädigte Haut noch empfindlicher.

Vorsicht gilt auch beim Pickelausdrücken: Dies sollte nur mit einem sauberen Tuch und am besten professionell ausgeführt werden. Ansonsten können sich die Entzündungen verschlimmern und Narben zurückbleiben.

Bei manchen Menschen wirkt sich eine gesunde Ernährung gut auf das Hautbild aus. Beim Verzicht auf Fleisch, Milchprodukte und zuckerhaltige Speisen berichten Betroffene von einer Verbesserung des Hautbildes.

Mädchen, die mit der Antibabypille verhüten, können ihre Akne dadurch verbessern. Diesen Effekt haben alle Pillenpräparate. Es gibt auch Pillen, die eine etwas stärkere Wirkung auf das Hautbild haben. Diese enthalten den Wirkstoff Chlormadinonacetat. Ob diese Präparate jedoch infrage kommen, sollte mit einer Ärztin oder einem Arzt besprochen werden.

Grundsätzlich gilt, je früher der Hautarzt aufgesucht wird und eine individuelle Therapie erfolgt, umso größer sind die Chancen auf einen gemäßigten Verlauf der Akne. Der Arzt kann bestimmte antibiotikahaltige Cremes oder Gels beziehungsweise eine kombinierte Therapie aus Cremes und Antibiotikatabletten oder Hormonpräparaten verschreiben.

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Gesundheitsvorsorge beginnt bei den Hormonen!

Als Glücksboten geleiten uns Hormone in himmlische Gefilde – oder sie machen uns das Leben zur Hölle…

Gesundheitsvorsorge beginnt bei den Hormonen!

Jetzt schon vorbestellen! Ab 14.09.2018 überall erhältlich!

Von dem ständigen Auf und Ab und dem Schwanken und Schwinden der Hormone – von der Pubertät bis nach den Wechseljahren – können die meisten Frauen ein klagvolles Lied singen. Leiden wir an schlechter Laune, Schlaflosigkeit, Pickel oder Diabetes, dann sind immer gleich die Hormone „schuld“… Und ja, sie stehen tatsächlich verantwortlich für Stimmung, Glücksgefühle, Sexualität, Schönheit, Gesundheit und Krankheit.
Zurecht rückt die Hormonmedizin immer mehr in den Fokus von Wissenschaft und Naturheilkunde, denn im Netzwerk zwischen Nerven- und Immunsystem spielt das Hormonsystem eine ganz entscheidende Rolle. Als Botenstoffe sprechen die Hormone tatsächlich ein Wörtchen mit, wenn es um Gesundheit oder Krankheit geht. Und das vom Zeitpunkt der Zeugung bis zum Lebensabend. Möglicherweise ist am Ende doch alles eine Frage der Hormone?
Das wünschen wir Frauen uns: Wenn Hormone in Balance sind, fühlen wir uns rundum wohl in unserer Haut. Seelisch im Gleichgewicht. Stimmung gut. Schlaf wunderbar. Tatkraft: ja! Körper vital. Einfach rundum weiblich. Doch Stress, Umwelthormone, Radikaldiäten, Ernährungs- und ungesunde Lebensweise sowie Medikamenteneinnahme (Antidepressiva, Pille) – all dies kann Einfluss aufs Hormonsystem nehmen. Übersteigen oder unterschreiten Hormonmengen bestimmte Wertebereiche im Blut, dann spricht man von Hormonstörungen. Aus schweren Störungen des Hormonsystems können sich auch Erkrankungen entwickeln wie Schilddrüsenunter- oder überfunktion, Diabetes, Osteoporose bis hin zu hormonabhängigen Tumoren und weiteren Erkrankungen, die möglicherweise mit der hormonellen Situation in Zusammenhang stehen wie beispielsweise Multiple Sklerose oder Alzheimer. Doch die gute Nachrichtet lautet: An der Schnittstelle zwischen Innenwelt und Außenleben können wir aktiv etwas tun, denn wir haben tatsächlich viel selbst in der Hand.
Erfahren Sie in dem neuen Kompaktratgeber „Die Magie der Hormone“ der Medizinjournalistin Petra Neumayer, was Hormone lieben oder was sie aus dem Takt bringt. Denn nur wer Freund und Feind kennt, kann sich pro-aktiv mit seinen Gedanken und mit einer natürlichen Lebensweise auf hormonelle Balance ausrichten. Und das in jedem Alter. Ob Sie 25 Jahre jung sind oder 60+: Feind & Freund unseres Hormonsystems bleiben meist die Gleichen. Lernen wir, das Hormonsystem natürlich zu regulieren und der Intelligenz unseres Körpers zu vertrauen, denn unser Organismus besitzt die starke Kraft der Selbstregulation. Man könnte fast sagen: Hormone gut – alles gut!

Petra Neumayer
Die Magie der Hormone
Natürlich in Balance – in jeder Lebensphase
Skripthaus Verlag
ISBN 978-3981990300
EUR 7,99 (D), EUR 8,30 (A)

Skripthaus Verlag. Top Inhalt – wenig Bla.

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Sex zwischen Himmel und Erde

Lust und Liebe schmelzen Unterdrückung

Sex zwischen Himmel und Erde

Cover

Dieses Buch bietet eine ungewöhnliche Perspektive auf das sexualpolitische Paradigma unserer Zeit. Gesellschaftliche Normen und Leistungsdenken wirken sich selbst auf die intimsten Bereiche unseres Lebens aus. Zahlreiche persönliche Geschichten geben tiefe Einblicke in sexuelles Erleben unter diesen erschwerten Bedingungen UND zeigen Wege aus Druck, Abhängigkeit, Angst und Gewalt.

Im Spannungsbogen zwischen weltanschaulichen Fragen von persönlicher Relevanz, biologisch-wissenschaftlichen sowie soziologischen Grundlagen menschlicher Existenz, hat Sexualtherapeutin Esther Weinz ein aufklärendes Sachbuch geschrieben, das einen scharfen Blick auf die Mechanismen innerer und äußerer Unterdrückung wirft. Gleichzeitig verführt „Sex zwischen Himmel und Erde“ als Lesebuch zum Träumen in die vielfältigen Möglichkeiten lustvollen Seins. Hoher Recherchekomfort – 245 Fußnoten, umfangreiche Literaturliste und zahlreiche Internetkontakte – ermutigen zur weiterführenden Beschäftigung mit den angesprochenen Themen.

Die Verarbeitung ihrer eigenen und all der Geschichten, die sie zu Sexualität hören durfte, verbindet die Autorin zu einer einzigartigen Einladung, Lust und Liebe mit allen Sinnen zu leben.

Über das Buch:
Esther Weinz
Sex zwischen Himmel und Erde
200 Seiten
Paperback
978-3-96051-924-9
12,99 €

Über die Autorin:
Die Körperpsychotherapeutin Esther Weinz setzt sich für eine Gesellschaft ein, die menschen- und mitweltfreundliche, herrschaftsfreie Räume in privaten und politischen Zusammenhängen ermöglicht. Sie war Mitbegründerin einer der ersten alternativen Gruppenpraxen in Deutschland. Als Paar- und Sexualtherapeutin hält sie heute interaktive Vorträge und gibt Coachings zum Thema Sexualität.
www.AccaKassel.de

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

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Erhöhtes Risiko für Übergewicht in der Pubertät

Verminderter Grundumsatz plus weniger Bewegung

Erhöhtes Risiko für Übergewicht in der Pubertät

Foto: Fotolia / Syda Productions (No. 5664)

sup.- Das Risiko, Übergewicht zu entwickeln, ist in der Pubertät besonders erhöht. Gerade in dieser Entwicklungsphase (zehn bis 16 Jahre), in der Jugendliche den größten Wachstumsschub haben, sinkt der absolute Grundumsatz im Ruhezustand um etwa ein Viertel. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher um Mohammod Mostazir (Universität von Exeter), die 347 Kinder im Alter zwischen sieben und 14 Jahren im Rahmen der EarlyBird Studie halbjährlich über zehn bis zwölf Jahre untersucht haben. Dabei wurden jeweils der Energieverbrauch bei körperlicher Aktivität sowie im Ruhezustand, der Body-Mass-Index (BMI) und der Körperfettanteil gemessen.

Der durchschnittliche Grundumsatz in Ruhe liegt bei Jungen im Alter von zehn Jahren bei täglich rund 1.600 Kilokalorien, bei gleichaltrigen Mädchen bei ca. 1.500 Kilokalorien. Im Alter von 15 Jahren verbrauchen Jugendliche dagegen laut der Untersuchung im Schnitt 400 bis 500 Kilokalorien pro Tag weniger im Ruhezustand. Hinzu kommt: Frühere Studien haben bereits gezeigt, dass das Bewegungspensum von Kindern mit zunehmendem Alter deutlich sinkt. So reduziert sich z. B. bei Mädchen die körperliche Aktivität zwischen sieben und 16 Jahren um durchschnittlich ein Drittel. Damit addieren sich in der Pubertät im Hinblick auf die Gewichtsentwicklung zwei Entwicklungen, die eine unausgewogene Energiebilanz begünstigen: Sowohl der Energieverbrauch bei körperlicher Aktivität als auch der Energieverbrauch im Ruhezustand nehmen deutlich ab.

Die englische Studie bestätigt mit ihren Resultaten eindrucksvoll, welch einen hohen Stellenwert ein bewegungsfreudiger Lebensstil insbesondere auch in der Pubertät zur Prophylaxe von Übergewicht hat. Gerade diese Altersgruppe verbringt ihre Freizeit heute jedoch bevorzugt passiv hockend vor digitalen Medien. Diesem bewegungsarmen Verhalten entgegenzuwirken, ist nicht zuletzt auch eine ganz wesentliche Aufgabe der Eltern, um physisch wie psychisch gesundes Heranwachsen ihrer Sprösslinge zu fördern. Tipps und Anregungen von namhaften Experten, wie dies gelingen kann, gibt z. B. das von der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) empfohlene Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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Supress
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Forderung nach Wertschätzung und Ermutigung für Jugendliche

17. Starnberger Wochenende des IFZE eröffnet neue Blickwinkel und Herangehensweise an Lebensphase Pubertät

Forderung nach Wertschätzung und Ermutigung für Jugendliche

Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e.V. (IFZE)

Das Institut (IFZE) des Vereins zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e.V. veranstaltete vom 23. bis 25. September 2016 in der Realschule in Herrsching das 17. Starnberger Wochenende. Hochkarätige Referenten beleuchteten gemeinsam mit SchülerInnen der Gastschule das Thema „Pubertät – Jugendliche fordern uns heraus“. In ganz anderer Weise als üblich nahmen die zahlreichen Tagungsteilnehmer diese für Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und für die Jugendlichen selbst nicht so leicht zu bewältigende Lebensphase der Pubertät in den Blick. „Mit dem hohen, fachlichen Niveau unserer Veranstaltung gelang es uns wiederholt, die Bedürfnisse von Lehrern, Eltern und Schülern zu erkennen und qualifiziert zu beantworten“, resümiert Elfie Schloter, Initiatorin und 1. Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e. V. (IFZE). „Wir freuen uns besonders über die ausgesprochen positive Resonanz auf das Wochenende und danken allen Beteiligten.“

Vertrauen, Zuspruch und Achtung

Frau Elisabeth Raffauf, Dipl.-Psychologin und Autorin, richtete sich mit ihrem Vortrag zum Tagungsmotto vorwiegend an Eltern. Wie schon in ihrem Buch „Pubertät heute“ appellierte sie an die Eltern, ihren heranwachsenden Jugendlichen mit Vertrauen, Ermutigung und Achtung zu begegnen. Ärger über oft verletzende Äußerungen sollen sie nicht in ähnlich verletzender Weise ausdrücken. Die Aggressivität der Jugendlichen, ihr Freiheitsanspruch und ihre Respektlosigkeit seien Anzeichen, dass wir ihnen oft respektlos begegnen, sie zu sehr in Abhängigkeit und Fremdbestimmung und mit zu hohen Leistungserwartungen vor allem beim Lernen einengen. Die Entwicklungsaufgabe junger Menschen bestehe in einer sich so rasch ändernden Welt darin, ihr Potential, ihre Interessen und Begabungen entwickeln zu können, kreativ aktiv und gestaltend dazu beizutragen, dass unsere demokratischen Werte nicht nur benannt, sondern auch gelebt werden und der konservativen Haltung die Dynamik der Erneuerung entgegen zu bringen. Dazu brauchen junge Menschen Aufgaben, die sie verantwortlich und selbstwirksam erfüllen können. Sie benötigen Verantwortung für sich und für andere, Wahlmöglichkeiten für Entscheidungen, statt Vorgaben, was sie „sollen“ und „müssen“, Wertschätzung und Ermutigung, statt Angst vor Versagen, Druck und Auslese in unseren Schulen.

Selbstwert stärken

Gelingendes Leben – so belegten die Referenten Herr Dr. Reinhold Miller, Diplompädagoge und Autor, Frau Prof. Dr. Eva Maria Waibel, Pädagogische Hochschule Kärnten, und Herr Ernst Fritz-Schubert, Oberstudiendirektor und Schulleiter der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg, – erfordert Zutrauen, Zuwendung und Stärkung von Selbstwert und Sinn. Sie wandten sich vor allem an Lehrpersonen, Lernen durch Förderung von Begabungen, Interessen und durch Fragen, auf die eigenständig Antworten gesucht werden können, statt durch Belehrungen anzustoßen. Jugendliche sollten mehr in die Gestaltung von Schule einbezogen werden. Sie nannten vor allem Beziehung als „Königsweg“, um jungen Menschen zu zeigen, dass sie in unserer Gesellschaft wichtig sind. Wenn wir „in Bewegung“ bleiben sollen, brauchen junge Menschen Platz und Selbstvertrauen, dass sie die immer wieder neuen Herausforderungen unseres Lebens auf unserer Erde und des Zusammenlebens schaffen und bewältigen werden.

Über den Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e. V. (IFZE)

Der 1996 von Elfie Schloter gegründete Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich ist Träger des IFZE, das sich um die Entwicklung von Projekten kümmert, die die Zusammenarbeit im Erziehungsbereich unterstützen, fördern und möglich machen, damit die Erziehung und Bildung von Kindern in gemeinsamer Ausübung aller Verantwortlichen gelingt. Der Verein finanziert sich über Mitgliedschaften, Spenden und auf Sponsoren. Als Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband erfüllt er auch Aufgaben der Jugendhilfe und hilft mit, dass jeder junge Mensch in seiner Entwicklung gefördert wird und eine Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit erhält. Dazu bietet das IFZE eine 3-jährige, berufsbegleitende Weiterbildung zum/r ErziehungsmediatorIn für LehrerInnen, Eltern, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, Fachleute mit therapeutischem Schwerpunkt für Kinder und sozialen Vorberufen. Finanzielle Zuwendungen sind steuerabzugsfähig. Weitere Informationen unter www.ifze.de.

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„Pubertät – Jugendliche fordern uns heraus“ – ein Wissens- und Erfahrungsaustausch

IFZE lädt ein zum 17. Starnberger Wochenende am 23. bis 25. September 2016 in Herrsching

"Pubertät - Jugendliche fordern uns heraus" - ein Wissens- und Erfahrungsaustausch

17. Starnberger Wochenende „Pubertät – Jugendliche fordern uns heraus“ am 23. bis 25. September 2016

Der Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich e. V. (IFZE) veranstaltet vom 23. bis 25. September 2016 in Herrsching zum 17. Mal das Starnberger Wochenende, der führenden Tagung zum Austausch von Erfahrungen und Wissen rund um Bildung und Erziehung in Elternhaus, Schule und Kindertagesstätten. „Das Starnberger Wochenende führt LehrerInnen, SchulpsychologInnen, MitarbeiterInnen aus Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen, Eltern, ErzieherInnen, SchülerInnen sowie therapeutisch arbeitende Fachkräften zusammen, um eine intensivere Zusammenarbeit anzuregen“, erläutert Elfie Schloter, 1. Vorsitzende des Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich e. V. (IFZE). „Mit dem auf ganz Bayern bezogenen Erfahrungsaustausch, mit Vorträgen, vorgestellten Projekten und Gruppengesprächen geben wir Anstoß für eine mutige und wirkungsvolle Zusammenarbeit zwischen allen am Bildungs- und Erziehungsprozess Beteiligten.“ Durch gemeinsames Lernen bauen die TeilnehmerInnen Vorurteile ab und entwickeln neue Perspektiven für den Erziehungsalltag mit SchülerInnen. Einer konstruktiven Kritik an ineffektiven Lernstrukturen folgen hoffnungsvolle gemeinsame Anstrengungen, die ein Kind-bezogenes und ein auf aktuell veränderte gesellschaftliche Situationen reagierendes Bildungsangebot fördern.

Jugendliche ermutigen, wertschätzen, Verantwortung übertragen

Nach der Eröffnung am Freitagnachmittag durch Elfie Schloter gemeinsam mit Dr. Ute Eiling-Hütig MdL (CSU) und Rita Menzel-Stuck, der Direktorin der Realschule Herrsching, beleuchtet Elisabeth Raffauf den Balanceakt zwischen Nähe und Distanz, den Eltern Jugendlicher täglich leisten. Nach einer Stärkung und der Möglichkeit zum Austausch folgen moderierte Gesprächsgruppen zum Vortragsthema. Am Samstagmorgen richtet Dr. Reinhold Miller den Blick auf „Jugendliche auf dem Weg zu sich und anderen“. Er zeigt, wie die persönliche Stabilität von Eltern und LehrerInnen Voraussetzung ist, um führen und loslassen zu können. Das Thema wird anschließend in moderierten Gesprächsgruppen weiter bearbeitet und vertieft. Es folgt eine Diskussion mit Jugendlichen unter der Moderation von Martin Schuster. Frau Prof. Dr. Eva Maria Waibel von der Pädagogischen Hochschule Kärnten referiert danach über den Selbstwert, den Jugendliche so dringend benötigen. Im Anschluss spricht sie mit Elfie Schloter über die Existenzielle Pädagogik, einen Weg zur Erziehung, der die Sinnfindung im Leben in den Mittelpunkt stellt. Das Sonntagsprogramm startet Ernst Fritz-Schubert mit seinen Erfahrungen zum Schulfach „Glück“, das er als Gymnasialdirektor 2007 erstmals einführte. Anschließende, moderierte Gesprächsgruppen diskutieren das Thema weiter. Im abschließenden Podiumsgespräch diskutieren Ernst Fritz-Schubert, Elfie Schloter, Angelica Schwaiger, Barbara Pollok, Rita Menzel-Stuck, Margarete Blunck, Martin Schuster und Heinz Preßl die Themen des Wochenendes und geben Anregungen und einen Ausblick für die weitere Zusammenarbeit aller an Bildung und Erziehung Beteiligten. Für Ernst Fritz-Schubert ist Bildung mehr als Wissen und Funktionieren: „Sich bilden heißt, sich die Welt erobern und einen Platz in ihr finden.“

Das Programm des 17. Starnberger Wochenendes

23. bis 25. September 2016
Realschule Herrsching, Jahnstraße 10, 82211 Herrsching am Ammersee

Tagungsprogramm: http://www.ifze.de/sta_we/media/Flyer_STAWO_2016.pdf
Anmeldung: http://www.ifze.de/sta_we/media/anmeldung_STAWO_2016.pdf

Freitag, 23. September 2016

16.00 Uhr Eröffnung des 17. Starnberger Wochenendes durch die Schirmherrin Elfie Schloter
Dr. Ute Eiling-Hütig MdL (CSU), Mitglied im Bildungsausschuss und Ausschuss für Gesundheit und Pflege, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Frauen der CSU-Landtagsfraktion
Rita Menzel-Stuck, Direktorin der Realschule Herrsching

16.30 Uhr „Jugendliche fordern uns heraus“
Elisabeth Raffauf, Dipl.-Psych. und Autorin

18.00 Uhr Gespräche und Buffet

18:30 Uhr Gesprächsgruppen über den Vortrag mit begleitender Moderation

Samstag, 24. September 2016

9.30 Uhr „Jugendliche auf dem Weg zu sich und anderen“
Dr. Reinhold Miller, Diplompädagoge und Autor

11.00 Uhr Kaffeepause

11:30 Uhr Gesprächsgruppen über den Vortrag mit begleitender Moderation

13:00 Mittagessen und Austausch

14.30 Uhr Diskussion mit Jugendlichen im Plenum
Moderation: Martin Schuster

15:30 Uhr Kaffeepause

16:00 Uhr „Selbstwert“
Prof. Dr. Eva Maria Waibel, Pädagogische Hochschule Kärnten

17:00 – 18:00 Uhr „Existenzielle Pädagogik“
Interview mit Prof. Dr. Eva Maria Waibel durch Frau Elfie Schloter

Sonntag, 25. September 2016

09.30 Uhr Schulfach „Glück“
Ernst Fritz-Schubert, Oberstudiendirektor und Schulleiter der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg

11:30 Uhr Gesprächsgruppen über den Vortrag mit begleitender Moderation

13:15 – 14:00 Uhr Podiumsabschlussgespräch mit Ausblick
Ernst Fritz-Schubert, Elfie Schloter, Angelica Schwaiger, Barbara Pollok, Rita Menzel-Stuck, Margarete Blunck, Martin Schuster und Heinz Preßl

Über den Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich e. V. (IFZE)

Der 1996 von Elfie Schloter gegründete Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich ist Träger des IFZE, das sich um die Entwicklung von Projekten kümmert, die die Zusammenarbeit im Erziehungsbereich unterstützen, fördern und möglich machen, damit die Erziehung und Bildung von Kindern in gemeinsamer Ausübung aller Verantwortlichen gelingt. Der Verein finanziert sich über Mitgliedschaften, Spenden und auf Sponsoren. Als Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband erfüllt er auch Aufgaben der Jugendhilfe und hilft mit, dass jeder junge Mensch in seiner Entwicklung gefördert wird und eine Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit erhält. Dazu bietet das IFZE eine 3-jährige, berufsbegleitende Weiterbildung zum/r ErziehungsmediatorIn für LehrerInnen, Eltern, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, Fachleute mit therapeutischem Schwerpunkt für Kinder und sozialen Vorberufen. Finanzielle Zuwendungen sind steuerabzugsfähig. Weitere Informationen unter www.ifze.de.

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Pressemitteilungen

Mütter und Töchter gemeinsam stark – das WIR gewinnt!

Sechs Jahre „Mehr Mut zum Ich“ von Dove und ROSSMANN

Mütter und Töchter gemeinsam stark - das WIR gewinnt!

Mehr Mut zum Ich 2016

Bereits seit sechs Jahren unterstützen Dove und ROSSMANN mit dem Projekt „Mehr Mut zum Ich“ Mütter dabei, ein positives Schönheitsempfinden und Selbstwertgefühl an ihre Töchter weiterzugeben. Eine Studie im Auftrag von Dove hat bewiesen, dass für 39 Prozent* der Mädchen die eigene Mutter das wichtigste Vorbild ist. Um das Erfolgsprojekt auch in diesem Jahr weiter auszubauen, spenden die Partner vom 22. August bis zum 11. September 2016 für jedes bei ROSSMANN gekaufte Dove Produkt zehn Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk und fördern so ausgewählte Projekte, die Mädchen und ihre Mütter gemeinsam stark machen – denn das WIR gewinnt, und jeder kann mitmachen!

#wirgewinnt – gemeinsam stark sein
Mütter und ihre Töchter sind von Natur aus ein Spitzenteam – gerade in der Pubertät ist der Zusammenhalt besonders wichtig. In dieser Zeit braucht es beiderseitig Mut. Mut der Töchter zur eigenen Identität und Mut der Mütter zu mehr Gelassenheit. Jetzt gilt es, sich aufeinander einzulassen und zueinander Vertrauen zu haben, sich gegenseitig zu stärken, aber auch aneinander zu wachsen.
Weil diese Zeit ebenso schnelllebig wie auch turbulent ist, rufen Dove und ROSSMANN dazu auf, unter www.rossmann.de/mmzi-bildergalerie die persönlichen WIR-Momente zwischen Mutter und Tochter zu feiern und in Form eines Fotos oder kurzen Videos zu teilen. Jeder kann mitmachen – es lohnt sich: Unter allen Einsendungen werden 15 exklusive Mutter-Tochter-Wochenenden inkl. An- und Abreise verlost.

„Mehr Mut zum Ich“ – das Erfolgsprojekt auf einen Blick:
– „Mehr Mut zum Ich“ ist ein Projekt von Dove und ROSSMAN, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Mütter und Töchter in ihrer Entwicklung eines positiven Schönheitsempfindens und Selbstwertgefühls zu bestärken.

– Töchter, die ihre Mutter als Vorbild sehen, sind insgesamt zufriedener, glücklicher und schätzen sich als selbstbewusster ein als Mädchen, die ihre Mutter nicht als Vorbild wahrnehmen.1

– Seit dem Start von „Mehr Mut zum Ich“ vor sechs Jahren haben die Partner Dove und ROSSMANN bereits Großes erreicht. Insgesamt wurden über die Jahre 578.000 EUR gespendet, davon 436.000 EUR an das Deutsche Kinderhilfswerk – neben diversen Spendenprojekten wurden zahlreiche Aktionen für Mädchen und Mütter umgesetzt.

– Im Zentrum von „Mehr Mut zum Ich“ steht auch in diesem Jahr wieder eine große Spendenaktion, deren Erlöse an das Deutsche Kinderhilfswerk gehen. Im Zeitraum vom 22. August bis zum 11. September 2016 spenden die Partner für jedes bei ROSSMANN gekaufte Dove Produkt zehn Cent.

Weitere Informationen, Tipps und Anregungen zu „Mehr Mut zum Ich“ sind unter www.mehrmutzumich.de und auf Facebook unter www.facebook.com/doveDE , www.facebook.com/rossmann.gmbh oder www.instagram.com/mein_rossmann zu finden.

Über das Deutsche Kinderhilfswerk e. V.
Das Deutsche Kinderhilfswerk ist ein 1972 gegründeter bundesweit tätiger und gemeinnütziger Verein, der sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen in Deutschland einsetzt. Eine zentrale Zielsetzung des Vereins ist es, Kindern und Jugendlichen zu helfen, stark und gleichberechtigt zu sein, damit sie mit ihrer Kreativität und Kompetenz unsere Gesellschaft mitgestalten können.

Über Dove
Dove unterstützt Frauen dabei, das volle Potenzial ihrer individuellen Schönheit zu entfalten, indem Produkte entwickelt werden, die auf die persönlichen Bedürfnisse ihrer Haut und Haare eingehen. Denn Dove glaubt: Nur wer sich durch die richtige Pflege schön und wohl in seiner Haut fühlt, kann dies auch ausstrahlen.

Über Rossmann
Als Erfinder des Drogeriediscounts in Deutschland eröffnete Dirk Roßmann 1972 den ersten Drogeriemarkt in Hannover. Heute ist die Unternehmensgruppe ROSSMANN (Firmensitz in Burgwedel bei Hannover) mit rund 28.000 Mitarbeitern in Deutschland und über 3.250 Filialen, davon in Deutschland mehr als 1.920 sowie rund 1.340 Filialen in Osteuropa, die Nummer zwei der großen Drogerieketten Deutschlands. Mit 17.000 Drogerieartikeln, von denen 8.000 die Kernsortimente für Parfüm, Kosmetik und Pflegeprodukte führender Hersteller bilden, präsentiert ROSSMANN ein besonders umfangreiches Angebot. Des Weiteren legt ROSSMANN großen Wert auf preiswerten Fotoservice, einen hohen Anteil umweltfreundlicher Produkte und das hauseigene Qualitätsmarken-Programm. Umsatz 2015: 7,9 Milliarden € (Deutschland: 5,75 Mrd. €).

*Quelle: Innofact AG, Studie mit 515 Müttern und Töchtern zwischen 11 und 16 Jahren in Deutschland, Oktober 2014.

Unilever ist einer der international führenden Konsumgüterhersteller und vertreibt Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger in über 190 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 173.000 Mitarbeiter und hat 2013 einen Umsatz von 49,8 Milliarden Euro erzielt. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung, Hygiene und Körperpflege hilft das Unternehmen Menschen dabei, sich wohlzufühlen, gut auszusehen und mehr vom Leben zu haben.

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