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Gesundheitsvorsorge beginnt bei den Hormonen!

Als Glücksboten geleiten uns Hormone in himmlische Gefilde – oder sie machen uns das Leben zur Hölle…

Gesundheitsvorsorge beginnt bei den Hormonen!

Jetzt schon vorbestellen! Ab 14.09.2018 überall erhältlich!

Von dem ständigen Auf und Ab und dem Schwanken und Schwinden der Hormone – von der Pubertät bis nach den Wechseljahren – können die meisten Frauen ein klagvolles Lied singen. Leiden wir an schlechter Laune, Schlaflosigkeit, Pickel oder Diabetes, dann sind immer gleich die Hormone „schuld“… Und ja, sie stehen tatsächlich verantwortlich für Stimmung, Glücksgefühle, Sexualität, Schönheit, Gesundheit und Krankheit.
Zurecht rückt die Hormonmedizin immer mehr in den Fokus von Wissenschaft und Naturheilkunde, denn im Netzwerk zwischen Nerven- und Immunsystem spielt das Hormonsystem eine ganz entscheidende Rolle. Als Botenstoffe sprechen die Hormone tatsächlich ein Wörtchen mit, wenn es um Gesundheit oder Krankheit geht. Und das vom Zeitpunkt der Zeugung bis zum Lebensabend. Möglicherweise ist am Ende doch alles eine Frage der Hormone?
Das wünschen wir Frauen uns: Wenn Hormone in Balance sind, fühlen wir uns rundum wohl in unserer Haut. Seelisch im Gleichgewicht. Stimmung gut. Schlaf wunderbar. Tatkraft: ja! Körper vital. Einfach rundum weiblich. Doch Stress, Umwelthormone, Radikaldiäten, Ernährungs- und ungesunde Lebensweise sowie Medikamenteneinnahme (Antidepressiva, Pille) – all dies kann Einfluss aufs Hormonsystem nehmen. Übersteigen oder unterschreiten Hormonmengen bestimmte Wertebereiche im Blut, dann spricht man von Hormonstörungen. Aus schweren Störungen des Hormonsystems können sich auch Erkrankungen entwickeln wie Schilddrüsenunter- oder überfunktion, Diabetes, Osteoporose bis hin zu hormonabhängigen Tumoren und weiteren Erkrankungen, die möglicherweise mit der hormonellen Situation in Zusammenhang stehen wie beispielsweise Multiple Sklerose oder Alzheimer. Doch die gute Nachrichtet lautet: An der Schnittstelle zwischen Innenwelt und Außenleben können wir aktiv etwas tun, denn wir haben tatsächlich viel selbst in der Hand.
Erfahren Sie in dem neuen Kompaktratgeber „Die Magie der Hormone“ der Medizinjournalistin Petra Neumayer, was Hormone lieben oder was sie aus dem Takt bringt. Denn nur wer Freund und Feind kennt, kann sich pro-aktiv mit seinen Gedanken und mit einer natürlichen Lebensweise auf hormonelle Balance ausrichten. Und das in jedem Alter. Ob Sie 25 Jahre jung sind oder 60+: Feind & Freund unseres Hormonsystems bleiben meist die Gleichen. Lernen wir, das Hormonsystem natürlich zu regulieren und der Intelligenz unseres Körpers zu vertrauen, denn unser Organismus besitzt die starke Kraft der Selbstregulation. Man könnte fast sagen: Hormone gut – alles gut!

Petra Neumayer
Die Magie der Hormone
Natürlich in Balance – in jeder Lebensphase
Skripthaus Verlag
ISBN 978-3981990300
EUR 7,99 (D), EUR 8,30 (A)

Skripthaus Verlag. Top Inhalt – wenig Bla.

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Sex zwischen Himmel und Erde

Lust und Liebe schmelzen Unterdrückung

Sex zwischen Himmel und Erde

Cover

Dieses Buch bietet eine ungewöhnliche Perspektive auf das sexualpolitische Paradigma unserer Zeit. Gesellschaftliche Normen und Leistungsdenken wirken sich selbst auf die intimsten Bereiche unseres Lebens aus. Zahlreiche persönliche Geschichten geben tiefe Einblicke in sexuelles Erleben unter diesen erschwerten Bedingungen UND zeigen Wege aus Druck, Abhängigkeit, Angst und Gewalt.

Im Spannungsbogen zwischen weltanschaulichen Fragen von persönlicher Relevanz, biologisch-wissenschaftlichen sowie soziologischen Grundlagen menschlicher Existenz, hat Sexualtherapeutin Esther Weinz ein aufklärendes Sachbuch geschrieben, das einen scharfen Blick auf die Mechanismen innerer und äußerer Unterdrückung wirft. Gleichzeitig verführt „Sex zwischen Himmel und Erde“ als Lesebuch zum Träumen in die vielfältigen Möglichkeiten lustvollen Seins. Hoher Recherchekomfort – 245 Fußnoten, umfangreiche Literaturliste und zahlreiche Internetkontakte – ermutigen zur weiterführenden Beschäftigung mit den angesprochenen Themen.

Die Verarbeitung ihrer eigenen und all der Geschichten, die sie zu Sexualität hören durfte, verbindet die Autorin zu einer einzigartigen Einladung, Lust und Liebe mit allen Sinnen zu leben.

Über das Buch:
Esther Weinz
Sex zwischen Himmel und Erde
200 Seiten
Paperback
978-3-96051-924-9
12,99 €

Über die Autorin:
Die Körperpsychotherapeutin Esther Weinz setzt sich für eine Gesellschaft ein, die menschen- und mitweltfreundliche, herrschaftsfreie Räume in privaten und politischen Zusammenhängen ermöglicht. Sie war Mitbegründerin einer der ersten alternativen Gruppenpraxen in Deutschland. Als Paar- und Sexualtherapeutin hält sie heute interaktive Vorträge und gibt Coachings zum Thema Sexualität.
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tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

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Erhöhtes Risiko für Übergewicht in der Pubertät

Verminderter Grundumsatz plus weniger Bewegung

Erhöhtes Risiko für Übergewicht in der Pubertät

Foto: Fotolia / Syda Productions (No. 5664)

sup.- Das Risiko, Übergewicht zu entwickeln, ist in der Pubertät besonders erhöht. Gerade in dieser Entwicklungsphase (zehn bis 16 Jahre), in der Jugendliche den größten Wachstumsschub haben, sinkt der absolute Grundumsatz im Ruhezustand um etwa ein Viertel. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher um Mohammod Mostazir (Universität von Exeter), die 347 Kinder im Alter zwischen sieben und 14 Jahren im Rahmen der EarlyBird Studie halbjährlich über zehn bis zwölf Jahre untersucht haben. Dabei wurden jeweils der Energieverbrauch bei körperlicher Aktivität sowie im Ruhezustand, der Body-Mass-Index (BMI) und der Körperfettanteil gemessen.

Der durchschnittliche Grundumsatz in Ruhe liegt bei Jungen im Alter von zehn Jahren bei täglich rund 1.600 Kilokalorien, bei gleichaltrigen Mädchen bei ca. 1.500 Kilokalorien. Im Alter von 15 Jahren verbrauchen Jugendliche dagegen laut der Untersuchung im Schnitt 400 bis 500 Kilokalorien pro Tag weniger im Ruhezustand. Hinzu kommt: Frühere Studien haben bereits gezeigt, dass das Bewegungspensum von Kindern mit zunehmendem Alter deutlich sinkt. So reduziert sich z. B. bei Mädchen die körperliche Aktivität zwischen sieben und 16 Jahren um durchschnittlich ein Drittel. Damit addieren sich in der Pubertät im Hinblick auf die Gewichtsentwicklung zwei Entwicklungen, die eine unausgewogene Energiebilanz begünstigen: Sowohl der Energieverbrauch bei körperlicher Aktivität als auch der Energieverbrauch im Ruhezustand nehmen deutlich ab.

Die englische Studie bestätigt mit ihren Resultaten eindrucksvoll, welch einen hohen Stellenwert ein bewegungsfreudiger Lebensstil insbesondere auch in der Pubertät zur Prophylaxe von Übergewicht hat. Gerade diese Altersgruppe verbringt ihre Freizeit heute jedoch bevorzugt passiv hockend vor digitalen Medien. Diesem bewegungsarmen Verhalten entgegenzuwirken, ist nicht zuletzt auch eine ganz wesentliche Aufgabe der Eltern, um physisch wie psychisch gesundes Heranwachsen ihrer Sprösslinge zu fördern. Tipps und Anregungen von namhaften Experten, wie dies gelingen kann, gibt z. B. das von der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) empfohlene Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Forderung nach Wertschätzung und Ermutigung für Jugendliche

17. Starnberger Wochenende des IFZE eröffnet neue Blickwinkel und Herangehensweise an Lebensphase Pubertät

Forderung nach Wertschätzung und Ermutigung für Jugendliche

Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e.V. (IFZE)

Das Institut (IFZE) des Vereins zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e.V. veranstaltete vom 23. bis 25. September 2016 in der Realschule in Herrsching das 17. Starnberger Wochenende. Hochkarätige Referenten beleuchteten gemeinsam mit SchülerInnen der Gastschule das Thema „Pubertät – Jugendliche fordern uns heraus“. In ganz anderer Weise als üblich nahmen die zahlreichen Tagungsteilnehmer diese für Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und für die Jugendlichen selbst nicht so leicht zu bewältigende Lebensphase der Pubertät in den Blick. „Mit dem hohen, fachlichen Niveau unserer Veranstaltung gelang es uns wiederholt, die Bedürfnisse von Lehrern, Eltern und Schülern zu erkennen und qualifiziert zu beantworten“, resümiert Elfie Schloter, Initiatorin und 1. Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e. V. (IFZE). „Wir freuen uns besonders über die ausgesprochen positive Resonanz auf das Wochenende und danken allen Beteiligten.“

Vertrauen, Zuspruch und Achtung

Frau Elisabeth Raffauf, Dipl.-Psychologin und Autorin, richtete sich mit ihrem Vortrag zum Tagungsmotto vorwiegend an Eltern. Wie schon in ihrem Buch „Pubertät heute“ appellierte sie an die Eltern, ihren heranwachsenden Jugendlichen mit Vertrauen, Ermutigung und Achtung zu begegnen. Ärger über oft verletzende Äußerungen sollen sie nicht in ähnlich verletzender Weise ausdrücken. Die Aggressivität der Jugendlichen, ihr Freiheitsanspruch und ihre Respektlosigkeit seien Anzeichen, dass wir ihnen oft respektlos begegnen, sie zu sehr in Abhängigkeit und Fremdbestimmung und mit zu hohen Leistungserwartungen vor allem beim Lernen einengen. Die Entwicklungsaufgabe junger Menschen bestehe in einer sich so rasch ändernden Welt darin, ihr Potential, ihre Interessen und Begabungen entwickeln zu können, kreativ aktiv und gestaltend dazu beizutragen, dass unsere demokratischen Werte nicht nur benannt, sondern auch gelebt werden und der konservativen Haltung die Dynamik der Erneuerung entgegen zu bringen. Dazu brauchen junge Menschen Aufgaben, die sie verantwortlich und selbstwirksam erfüllen können. Sie benötigen Verantwortung für sich und für andere, Wahlmöglichkeiten für Entscheidungen, statt Vorgaben, was sie „sollen“ und „müssen“, Wertschätzung und Ermutigung, statt Angst vor Versagen, Druck und Auslese in unseren Schulen.

Selbstwert stärken

Gelingendes Leben – so belegten die Referenten Herr Dr. Reinhold Miller, Diplompädagoge und Autor, Frau Prof. Dr. Eva Maria Waibel, Pädagogische Hochschule Kärnten, und Herr Ernst Fritz-Schubert, Oberstudiendirektor und Schulleiter der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg, – erfordert Zutrauen, Zuwendung und Stärkung von Selbstwert und Sinn. Sie wandten sich vor allem an Lehrpersonen, Lernen durch Förderung von Begabungen, Interessen und durch Fragen, auf die eigenständig Antworten gesucht werden können, statt durch Belehrungen anzustoßen. Jugendliche sollten mehr in die Gestaltung von Schule einbezogen werden. Sie nannten vor allem Beziehung als „Königsweg“, um jungen Menschen zu zeigen, dass sie in unserer Gesellschaft wichtig sind. Wenn wir „in Bewegung“ bleiben sollen, brauchen junge Menschen Platz und Selbstvertrauen, dass sie die immer wieder neuen Herausforderungen unseres Lebens auf unserer Erde und des Zusammenlebens schaffen und bewältigen werden.

Über den Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e. V. (IFZE)

Der 1996 von Elfie Schloter gegründete Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich ist Träger des IFZE, das sich um die Entwicklung von Projekten kümmert, die die Zusammenarbeit im Erziehungsbereich unterstützen, fördern und möglich machen, damit die Erziehung und Bildung von Kindern in gemeinsamer Ausübung aller Verantwortlichen gelingt. Der Verein finanziert sich über Mitgliedschaften, Spenden und auf Sponsoren. Als Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband erfüllt er auch Aufgaben der Jugendhilfe und hilft mit, dass jeder junge Mensch in seiner Entwicklung gefördert wird und eine Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit erhält. Dazu bietet das IFZE eine 3-jährige, berufsbegleitende Weiterbildung zum/r ErziehungsmediatorIn für LehrerInnen, Eltern, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, Fachleute mit therapeutischem Schwerpunkt für Kinder und sozialen Vorberufen. Finanzielle Zuwendungen sind steuerabzugsfähig. Weitere Informationen unter www.ifze.de.

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„Pubertät – Jugendliche fordern uns heraus“ – ein Wissens- und Erfahrungsaustausch

IFZE lädt ein zum 17. Starnberger Wochenende am 23. bis 25. September 2016 in Herrsching

"Pubertät - Jugendliche fordern uns heraus" - ein Wissens- und Erfahrungsaustausch

17. Starnberger Wochenende „Pubertät – Jugendliche fordern uns heraus“ am 23. bis 25. September 2016

Der Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich e. V. (IFZE) veranstaltet vom 23. bis 25. September 2016 in Herrsching zum 17. Mal das Starnberger Wochenende, der führenden Tagung zum Austausch von Erfahrungen und Wissen rund um Bildung und Erziehung in Elternhaus, Schule und Kindertagesstätten. „Das Starnberger Wochenende führt LehrerInnen, SchulpsychologInnen, MitarbeiterInnen aus Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen, Eltern, ErzieherInnen, SchülerInnen sowie therapeutisch arbeitende Fachkräften zusammen, um eine intensivere Zusammenarbeit anzuregen“, erläutert Elfie Schloter, 1. Vorsitzende des Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich e. V. (IFZE). „Mit dem auf ganz Bayern bezogenen Erfahrungsaustausch, mit Vorträgen, vorgestellten Projekten und Gruppengesprächen geben wir Anstoß für eine mutige und wirkungsvolle Zusammenarbeit zwischen allen am Bildungs- und Erziehungsprozess Beteiligten.“ Durch gemeinsames Lernen bauen die TeilnehmerInnen Vorurteile ab und entwickeln neue Perspektiven für den Erziehungsalltag mit SchülerInnen. Einer konstruktiven Kritik an ineffektiven Lernstrukturen folgen hoffnungsvolle gemeinsame Anstrengungen, die ein Kind-bezogenes und ein auf aktuell veränderte gesellschaftliche Situationen reagierendes Bildungsangebot fördern.

Jugendliche ermutigen, wertschätzen, Verantwortung übertragen

Nach der Eröffnung am Freitagnachmittag durch Elfie Schloter gemeinsam mit Dr. Ute Eiling-Hütig MdL (CSU) und Rita Menzel-Stuck, der Direktorin der Realschule Herrsching, beleuchtet Elisabeth Raffauf den Balanceakt zwischen Nähe und Distanz, den Eltern Jugendlicher täglich leisten. Nach einer Stärkung und der Möglichkeit zum Austausch folgen moderierte Gesprächsgruppen zum Vortragsthema. Am Samstagmorgen richtet Dr. Reinhold Miller den Blick auf „Jugendliche auf dem Weg zu sich und anderen“. Er zeigt, wie die persönliche Stabilität von Eltern und LehrerInnen Voraussetzung ist, um führen und loslassen zu können. Das Thema wird anschließend in moderierten Gesprächsgruppen weiter bearbeitet und vertieft. Es folgt eine Diskussion mit Jugendlichen unter der Moderation von Martin Schuster. Frau Prof. Dr. Eva Maria Waibel von der Pädagogischen Hochschule Kärnten referiert danach über den Selbstwert, den Jugendliche so dringend benötigen. Im Anschluss spricht sie mit Elfie Schloter über die Existenzielle Pädagogik, einen Weg zur Erziehung, der die Sinnfindung im Leben in den Mittelpunkt stellt. Das Sonntagsprogramm startet Ernst Fritz-Schubert mit seinen Erfahrungen zum Schulfach „Glück“, das er als Gymnasialdirektor 2007 erstmals einführte. Anschließende, moderierte Gesprächsgruppen diskutieren das Thema weiter. Im abschließenden Podiumsgespräch diskutieren Ernst Fritz-Schubert, Elfie Schloter, Angelica Schwaiger, Barbara Pollok, Rita Menzel-Stuck, Margarete Blunck, Martin Schuster und Heinz Preßl die Themen des Wochenendes und geben Anregungen und einen Ausblick für die weitere Zusammenarbeit aller an Bildung und Erziehung Beteiligten. Für Ernst Fritz-Schubert ist Bildung mehr als Wissen und Funktionieren: „Sich bilden heißt, sich die Welt erobern und einen Platz in ihr finden.“

Das Programm des 17. Starnberger Wochenendes

23. bis 25. September 2016
Realschule Herrsching, Jahnstraße 10, 82211 Herrsching am Ammersee

Tagungsprogramm: http://www.ifze.de/sta_we/media/Flyer_STAWO_2016.pdf
Anmeldung: http://www.ifze.de/sta_we/media/anmeldung_STAWO_2016.pdf

Freitag, 23. September 2016

16.00 Uhr Eröffnung des 17. Starnberger Wochenendes durch die Schirmherrin Elfie Schloter
Dr. Ute Eiling-Hütig MdL (CSU), Mitglied im Bildungsausschuss und Ausschuss für Gesundheit und Pflege, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Frauen der CSU-Landtagsfraktion
Rita Menzel-Stuck, Direktorin der Realschule Herrsching

16.30 Uhr „Jugendliche fordern uns heraus“
Elisabeth Raffauf, Dipl.-Psych. und Autorin

18.00 Uhr Gespräche und Buffet

18:30 Uhr Gesprächsgruppen über den Vortrag mit begleitender Moderation

Samstag, 24. September 2016

9.30 Uhr „Jugendliche auf dem Weg zu sich und anderen“
Dr. Reinhold Miller, Diplompädagoge und Autor

11.00 Uhr Kaffeepause

11:30 Uhr Gesprächsgruppen über den Vortrag mit begleitender Moderation

13:00 Mittagessen und Austausch

14.30 Uhr Diskussion mit Jugendlichen im Plenum
Moderation: Martin Schuster

15:30 Uhr Kaffeepause

16:00 Uhr „Selbstwert“
Prof. Dr. Eva Maria Waibel, Pädagogische Hochschule Kärnten

17:00 – 18:00 Uhr „Existenzielle Pädagogik“
Interview mit Prof. Dr. Eva Maria Waibel durch Frau Elfie Schloter

Sonntag, 25. September 2016

09.30 Uhr Schulfach „Glück“
Ernst Fritz-Schubert, Oberstudiendirektor und Schulleiter der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg

11:30 Uhr Gesprächsgruppen über den Vortrag mit begleitender Moderation

13:15 – 14:00 Uhr Podiumsabschlussgespräch mit Ausblick
Ernst Fritz-Schubert, Elfie Schloter, Angelica Schwaiger, Barbara Pollok, Rita Menzel-Stuck, Margarete Blunck, Martin Schuster und Heinz Preßl

Über den Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich e. V. (IFZE)

Der 1996 von Elfie Schloter gegründete Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich ist Träger des IFZE, das sich um die Entwicklung von Projekten kümmert, die die Zusammenarbeit im Erziehungsbereich unterstützen, fördern und möglich machen, damit die Erziehung und Bildung von Kindern in gemeinsamer Ausübung aller Verantwortlichen gelingt. Der Verein finanziert sich über Mitgliedschaften, Spenden und auf Sponsoren. Als Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband erfüllt er auch Aufgaben der Jugendhilfe und hilft mit, dass jeder junge Mensch in seiner Entwicklung gefördert wird und eine Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit erhält. Dazu bietet das IFZE eine 3-jährige, berufsbegleitende Weiterbildung zum/r ErziehungsmediatorIn für LehrerInnen, Eltern, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, Fachleute mit therapeutischem Schwerpunkt für Kinder und sozialen Vorberufen. Finanzielle Zuwendungen sind steuerabzugsfähig. Weitere Informationen unter www.ifze.de.

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Mütter und Töchter gemeinsam stark – das WIR gewinnt!

Sechs Jahre „Mehr Mut zum Ich“ von Dove und ROSSMANN

Mütter und Töchter gemeinsam stark - das WIR gewinnt!

Mehr Mut zum Ich 2016

Bereits seit sechs Jahren unterstützen Dove und ROSSMANN mit dem Projekt „Mehr Mut zum Ich“ Mütter dabei, ein positives Schönheitsempfinden und Selbstwertgefühl an ihre Töchter weiterzugeben. Eine Studie im Auftrag von Dove hat bewiesen, dass für 39 Prozent* der Mädchen die eigene Mutter das wichtigste Vorbild ist. Um das Erfolgsprojekt auch in diesem Jahr weiter auszubauen, spenden die Partner vom 22. August bis zum 11. September 2016 für jedes bei ROSSMANN gekaufte Dove Produkt zehn Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk und fördern so ausgewählte Projekte, die Mädchen und ihre Mütter gemeinsam stark machen – denn das WIR gewinnt, und jeder kann mitmachen!

#wirgewinnt – gemeinsam stark sein
Mütter und ihre Töchter sind von Natur aus ein Spitzenteam – gerade in der Pubertät ist der Zusammenhalt besonders wichtig. In dieser Zeit braucht es beiderseitig Mut. Mut der Töchter zur eigenen Identität und Mut der Mütter zu mehr Gelassenheit. Jetzt gilt es, sich aufeinander einzulassen und zueinander Vertrauen zu haben, sich gegenseitig zu stärken, aber auch aneinander zu wachsen.
Weil diese Zeit ebenso schnelllebig wie auch turbulent ist, rufen Dove und ROSSMANN dazu auf, unter www.rossmann.de/mmzi-bildergalerie die persönlichen WIR-Momente zwischen Mutter und Tochter zu feiern und in Form eines Fotos oder kurzen Videos zu teilen. Jeder kann mitmachen – es lohnt sich: Unter allen Einsendungen werden 15 exklusive Mutter-Tochter-Wochenenden inkl. An- und Abreise verlost.

„Mehr Mut zum Ich“ – das Erfolgsprojekt auf einen Blick:
– „Mehr Mut zum Ich“ ist ein Projekt von Dove und ROSSMAN, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Mütter und Töchter in ihrer Entwicklung eines positiven Schönheitsempfindens und Selbstwertgefühls zu bestärken.

– Töchter, die ihre Mutter als Vorbild sehen, sind insgesamt zufriedener, glücklicher und schätzen sich als selbstbewusster ein als Mädchen, die ihre Mutter nicht als Vorbild wahrnehmen.1

– Seit dem Start von „Mehr Mut zum Ich“ vor sechs Jahren haben die Partner Dove und ROSSMANN bereits Großes erreicht. Insgesamt wurden über die Jahre 578.000 EUR gespendet, davon 436.000 EUR an das Deutsche Kinderhilfswerk – neben diversen Spendenprojekten wurden zahlreiche Aktionen für Mädchen und Mütter umgesetzt.

– Im Zentrum von „Mehr Mut zum Ich“ steht auch in diesem Jahr wieder eine große Spendenaktion, deren Erlöse an das Deutsche Kinderhilfswerk gehen. Im Zeitraum vom 22. August bis zum 11. September 2016 spenden die Partner für jedes bei ROSSMANN gekaufte Dove Produkt zehn Cent.

Weitere Informationen, Tipps und Anregungen zu „Mehr Mut zum Ich“ sind unter www.mehrmutzumich.de und auf Facebook unter www.facebook.com/doveDE , www.facebook.com/rossmann.gmbh oder www.instagram.com/mein_rossmann zu finden.

Über das Deutsche Kinderhilfswerk e. V.
Das Deutsche Kinderhilfswerk ist ein 1972 gegründeter bundesweit tätiger und gemeinnütziger Verein, der sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen in Deutschland einsetzt. Eine zentrale Zielsetzung des Vereins ist es, Kindern und Jugendlichen zu helfen, stark und gleichberechtigt zu sein, damit sie mit ihrer Kreativität und Kompetenz unsere Gesellschaft mitgestalten können.

Über Dove
Dove unterstützt Frauen dabei, das volle Potenzial ihrer individuellen Schönheit zu entfalten, indem Produkte entwickelt werden, die auf die persönlichen Bedürfnisse ihrer Haut und Haare eingehen. Denn Dove glaubt: Nur wer sich durch die richtige Pflege schön und wohl in seiner Haut fühlt, kann dies auch ausstrahlen.

Über Rossmann
Als Erfinder des Drogeriediscounts in Deutschland eröffnete Dirk Roßmann 1972 den ersten Drogeriemarkt in Hannover. Heute ist die Unternehmensgruppe ROSSMANN (Firmensitz in Burgwedel bei Hannover) mit rund 28.000 Mitarbeitern in Deutschland und über 3.250 Filialen, davon in Deutschland mehr als 1.920 sowie rund 1.340 Filialen in Osteuropa, die Nummer zwei der großen Drogerieketten Deutschlands. Mit 17.000 Drogerieartikeln, von denen 8.000 die Kernsortimente für Parfüm, Kosmetik und Pflegeprodukte führender Hersteller bilden, präsentiert ROSSMANN ein besonders umfangreiches Angebot. Des Weiteren legt ROSSMANN großen Wert auf preiswerten Fotoservice, einen hohen Anteil umweltfreundlicher Produkte und das hauseigene Qualitätsmarken-Programm. Umsatz 2015: 7,9 Milliarden € (Deutschland: 5,75 Mrd. €).

*Quelle: Innofact AG, Studie mit 515 Müttern und Töchtern zwischen 11 und 16 Jahren in Deutschland, Oktober 2014.

Unilever ist einer der international führenden Konsumgüterhersteller und vertreibt Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger in über 190 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 173.000 Mitarbeiter und hat 2013 einen Umsatz von 49,8 Milliarden Euro erzielt. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung, Hygiene und Körperpflege hilft das Unternehmen Menschen dabei, sich wohlzufühlen, gut auszusehen und mehr vom Leben zu haben.

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Teenager: alles egal – Zähne inklusive?

Die Pubertät ist von Veränderungen geprägt. Auch die Gesundheit gehört dazu. Zahnpflege inbegriffen. Hat das Folgen für die Mundgesundheit?

Gehen Jugendliche fürsorglich mit ihren Zähnen um? Wie wichtig sind ihnen gesunde Zähne für ihr Äußeres? Und wie viel wissen Jugendliche eigentlich über die richtige Vorsorge und die Mundgesundheit? proDente hat fünf Jugendliche nach ihren Zahnputzgewohnheiten gefragt.

Insgesamt ist die Mundgesundheit bei Jugendlichen in Deutschland vorbildlich. Die 12-Jährigen nehmen den zweiten Platz im internationalen Vergleich ein, was kariöse, mit Füllungen versorgte oder fehlende Zähne betrifft. Weniger als ein Zahn ist betroffen. Die Karies ist damit um über 80 Prozent in den letzten 20 Jahren zurückgegangen. „Der Erfolg beruht auf kontinuierlich durchgeführten Präventionsmaßnahmen“, erklärt Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. „Trotzdem steigt das Risiko für Zahnzwischenraumkaries in dieser Lebensphase.“

Herausforderungen: Jugendliche und Mundgesundheit

In der Pubertät distanzieren sich Teenager zunehmend von ihren Eltern. Sie schaffen sich eigene Freiräume. Eltern kontrollieren die Zahnpflege weniger oder gar nicht mehr. Die Jugendlichen bestimmen ihre Ernährung stärker selbst. Dabei konsumieren sie oft vermehrt Süßes, Chips oder Softdrinks. Erste Kontakte mit Alkohol oder Zigaretten sind möglich. Anerkennung bei Freunden und in der Clique und der Umgang mit dem anderen Geschlecht sind wesentliche Themen. Zahnpflegemaßnahmen, die sich erst in ferner Zukunft auszahlen, sind für sie daher wenig spannend. „Verschiedene Faktoren beeinflussen das Mundgesundheitsverhalten von Jugendlichen“, so Prof. Oesterreich. „Gute Argumente und die richtige Ansprache sind daher immens wichtig, um sie zu einer verantwortungsvollen Zahnpflege zu motivieren. Aufklärung, die häusliche Pflege und Kontrolltermine beim Zahnarzt besitzen hierbei einen hohen Stellenwert.“

Multimedia-Pressemappe

Unsere vollständige Pressemappe rund um das Thema „Teenager: alles egal – Zähne inklusive?“ steht Ihnen unter http://www.prodente.de/presse/schwerpunkt/einzelansicht/schwerpunkt/teenager-alles-egal-zaehne-inklusive.html zur Verfügung. Sie haben Zugriff auf vier Texte, eine Fotoserie und einen Film zum Thema Kieferorthopädie bei Jugendlichen. Für Online Redaktionen steht eine Bildfolge zur Verfügung.

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Wenn Kinder dem Einfluss ihrer Eltern entgleiten

Fünf Warnzeichen: Wann Eltern unbedingt handeln sollten

Wenn Kinder dem Einfluss ihrer Eltern entgleiten

Die Pubertät ist ein schwieriges Alter – und oftmals sehen sich die Eltern auf einem schmalen Grat: Was zählt noch zum typischen Austesten von Grenzen und wann droht ein Absturz in Drogen und Kriminalität? Wenn Teenager anfangen, sich von ihren Eltern abzunabeln, beginnt für viele Eltern eine Zeit voller Sorgen und Ängste. „Viele quält vor allem die Ungewissheit und das Gefühl, ohnmächtig zusehen zu müssen, wie sich die Dinge entwickeln“, weiß Jochen Meismann, Geschäftsführer der Detektei A Plus, aus Erfahrung. Manchmal mag Geduld und ein ehrliches Gesprächsangebot der richtige Weg sein, um wieder Zugang zu einem rebellischen Jugendlichen zu finden. Nicht selten ist Abwarten aber auch der ganz falsche Weg: Der Ermittlungsexperte nennt fünf Warnzeichen, bei denen Eltern hellhörig werden sollten.

Teenager können erzieherisch eine echte Herausforderung sein: Sie testen ihre Grenzen aus, verteidigen ihre Freiheit und entwickeln eine eigene Persönlichkeit – oft in konfliktreicher Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt. Nicht nur sie erleben in dieser Zeit bisher ungeahnte Ängste, sondern oft auch ihre Familie: „Viele Eltern machen sich große Sorgen, wenn ihr Kind sich zurückzieht und plötzlich so ganz anders verhält“, weiß Chefermittler Jochen Meismann von A Plus, der seit Jahren steigende Fallzahlen in diesem Bereich verzeichnet. „Komasaufen, Drogenexzesse, Prostitution und Kriminalität – die Bandbreite der leider oft berechtigten Befürchtungen ist groß. Und die Eltern stehen dieser Entwicklung in der Regel hilflos und ohnmächtig gegenüber.“

Worauf Eltern achten sollten
Wer befürchtet, dass sein Teenager sich in Schwierigkeiten befindet, sollte das Verhalten seines Kindes zunächst aufmerksam beobachten und zunächst das Gespräch suchen, rät der erfahrene Privatermittler. Doch was können Eltern tun, wenn Jugendliche sich völlig entziehen? „In diesem Fall sollten Eltern nach bestimmten Anzeichen für echte Probleme Ausschau halten – und dann gegebenenfalls rasch handeln, um Ihre Kinder zu schützen“, so Jochen Meismann von A Plus.

1. Plötzliche Wesensveränderungen
Ein wichtiges Anzeichen sind plötzliche Wesensveränderungen des Kindes: Reizbarkeit oder Apathie, Gefühlsschwankungen, Übermüdungserscheinungen oder starke Veränderungen im Schlaf- und Essverhalten deuten oft auf Probleme im sozialen Umfeld oder eine Drogensucht hin. In manchen Fällen steckt auch eine ernsthafte psychische Erkrankung wie Schizophrenie oder Depressionen dahinter, die sich während der Pubertät manifestieren kann.

2. Leistungsdefizite
Wenn sich die schulischen Leistungen in kurzer Zeit drastisch verschlechtern, sollten Eltern genau hinsehen: Eine allgemein verminderte Leistungsfähigkeit oder ständige Müdigkeit und Erschöpfung können über längeren Zeitraum auf Alkohol- oder Drogenkonsum hindeuten. Manchmal leiden Teenager, die sich vollkommen zurückziehen sowie ängstlich und apathisch wirken, aber auch unter den Folgen von Mobbing oder Gewalt in ihrem sozialen Umfeld.

3. Alkohol und Drogen
Immerhin 14,2 Prozent der Jugendlichen konsumieren regelmäßig Alkohol, 6,2 Prozent sogar Cannabis – das belegen Zahlen der letzten Repräsentativerhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Zwar ist die Quote insgesamt rückläufig. Sie zeigt jedoch, dass Alkohol- und Drogenkonsum bei Jugendlichen keine Ausnahmeerscheinung ist. „Eltern sollten nicht gleich beim ersten Anlass Alarm schlagen“, rät Jochen Meismann von A Plus. Kommt ihr Kind aber häufiger betrunken nach Hause, kann dies auf ein Suchtproblem hindeuten. Keinesfalls ignorieren sollten Eltern körperliche Anzeichen wie Zittern, Frieren oder Schweißausbrüche, glasige Augen, verkleinerte oder vergrößerte Pupillen sowie eine deutliche Gewichtsabnahme. Diese kann vor allem bei Mädchen auch auf eine Essstörung hinweisen. Dringender Handlungsbedarf besteht auch, wenn sich die Anzeichen für finanzielle Probleme häufen: Drogensüchtige Jugendliche benötigen viel Geld. „Verschwinden häufiger Wertgegenstände oder vermissen Sie regelmäßig Geld, weist dies auf ein ernstzunehmendes Drogenproblem hin“, warnt der Chefermittler. Gleiches gilt für aufgefundene Drogenutensilien wie Wasserpfeifen, angeschwärzte Alufolie oder Löffel und Spritzen.

4. Aggressionen und Gewalttätigkeit
Besonders Jungen werden in der Adoleszenz zu „Halbstarken“ – dazu gehört mitunter auch ein aggressiveres Auftreten. Übersteigerte Angriffslust und erhöhte Gewaltbereitschaft sollten Eltern allerdings nicht hinnehmen und frühzeitig Hilfe bei kompetenten Stellen wie dem Jugendamt suchen. Häufige Ursachen sind Langeweile oder die Suche nach Anerkennung innerhalb einer Gruppe, aber auch negative Einflüsse aus der Peergroup bis hin zu Alkohol- oder Drogenkonsum. Gefährlich ist der Trend zu selbstgemachten Gewaltvideos – Handyaufnahmen von Gewalthandlungen, die zumeist auch im Internet verbreitet werden. Dieses umgangssprachlich auch als „Happy Slapping“ (in etwa „Fröhliches Draufhauen“) bezeichnete Phänomen senkt die Hemmschwelle der Jugendlichen gegen Gewalt – bei den Machern ebenso wie bei den Betrachtern. Die meisten Teenager sind sich der Folgen für ihre Opfer und der Strafbarkeit ihrer Handlungen gar nicht bewusst.

5. Asoziales Verhalten und Kriminalität
Regelverletzungen kommen während der Pubertät besonders häufig vor: Zu den typischen Vorkommnissen zählen vor allem Gewaltdelikte, Sachbeschädigung und Diebstahl. So haben 2013 laut Polizeiangaben knapp 70.000 Jugendliche (14,8 Prozent) ein Diebstahldelikt begangen. Typisch ist auch das „Abziehen“ von Mitschülern: Die jugendlichen Täter eignen sich dabei unter Androhung oder Anwendung von Gewalt das Eigentum anderer Personen an. Meistens geht es ihnen dabei weniger um die geraubten Gegenstände als vielmehr um den Nervenkitzel und eine Machtdemonstration. Meist handelt es sich dabei um ein episodenhaftes Verhalten, das sich mit zunehmender Reife wieder verliert. Dennoch sollten Eltern wachsam sein, denn in manchen Fällen kann hinter solchen Vorfällen auch Beschaffungskriminalität im Zusammenhang mit Drogen oder sogar organisierte Auftragskriminalität stecken. In diesem Zusammenhang sollten Eltern auch auf neue Wertsachen wie teure Kleidung, Handys oder Ähnliches achten, deren Herkunft nicht erklärt werden kann.

Wenn Eltern entsprechende Anzeichen bei ihren Kindern bemerken, stehen die Chancen in aller Regel schlecht, der Wahrheit in einem klärenden Gespräch auf den Grund zu gehen, weiß Jochen Meismann von der A Plus Detektive GmbH. „Vorwürfe, emotionale Szenen oder gar eine Aufklärung auf eigene Faust können die ganze Sache aber noch erheblich verschlimmern“, warnt der Ermittler. Sein Rat an besorgte Eltern: „Gefährden Sie unter keinen Umständen das Vertrauensverhältnis zu Ihrem Kind! Wer das Handy knackt oder gar bei eigenständigen Überwachungsaktionen ertappt wird, hat meist keine Chance mehr, den Jugendlichen zu erreichen.“ Eltern, die Gewissheit brauchen, sind besser beraten, sich diskrete und professionelle Hilfe zu suchen: Spezialisierte Detektive finden meist in nur wenigen Tagen der Observation zuverlässig heraus, womit die auffälligen Jugendlichen ihre Zeit verbringen und ob die Sorgen der Eltern begründet sind. Zeigt sich, dass der betroffene Teenager unter negativem Einfluss steht oder ein Opfer krimineller Handlungen ist, können Detektive außerdem gerichtsfeste Beweise sichern und damit eine nachhaltige Änderung der Situation des Kindes bewirken .

Weitere Informationen unter www.detektei-aplus.de
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Über die A Plus Detektei
Die A Plus Detektei wurde 1995 von Jochen Meismann gegründet. Das bundesweit operierende Unternehmen mit Spezialisierung auf professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Observationen und Ermittlungen hat seinen Sitz in Dorsten/NRW. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit einer Vielzahl von Dependancen in ganz Deutschland verfügt die A Plus Detektei bundesweit über qualifizierte Teams und Mitarbeiter, die z.T. über langjährige Erfahrung bei staatlichen Ermittlungseinheiten, Geheimdiensten oder Polizeibehörden verfügen.

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