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Profiler Suzanne Grieger-Langer präsentiert neues Buch zum Thema Cybermobbing

„Cool im Kreuzfeuer“ hilft Opfern von Rufmordkampagnen, sicher durch die Krise zu kommen

Profiler Suzanne Grieger-Langer präsentiert neues Buch zum Thema Cybermobbing

Profiler Suzanne Grieger-Langer präsentiert neues Buch zum Thema Cybermobbing

Frankfurt, 10. Oktober 2018.

Am 10. Oktober, im Rahmen der Frankfurter Buchmesse, stellt Suzanne Grieger-Langer ihr neues Buch „Cool im Kreuzfeuer – Schlammschlachten, Cybermobbing und Rufmordkampagnen souverän überstehen vor“. Um 10.00 Uhr spricht sie im Yogi Tea Lesezelt. Das Buch ist autobiografisch, denn die renommierte Profilerin wurde unlängst selbst Opfer einer beispiellosen Hetzjagd auf ihre Reputation. Im Buch nennt sie Ross und Reiter, enthüllt, wie Rufmorde im Internet funktionieren und zeigt die Schattenseiten einer Digitalisierung auf, in der jeder Influencer werden kann – leichtes Spiel für Aggressoren. „Cool im Kreuzfeuer“ ist ein Sachbuch, das informieren und aufklären soll. Zugleich ist es ein Krimi, denn Suzanne Grieger-Langer ermittelt, stellt Fragen und findet nach und nach heraus, wer die Aggressoren sind, mit welchen Methoden sie arbeiten, wer sie bezahlt und was Plattformen wie Wikipedia damit zu tun haben. Und es ist ein Enthüllungsbuch, das hinter die Fassaden vermeintlich seriöser Quellen im Internet schaut. Der Leser wird mitgenommen auf eine kriminalistische Reise, bei der er in jedem Kapitel dazu lernt.

In Deutschland ist laut aktuellen Schätzungen mindestens jeder Dritte schon einmal Opfer einer Cybermobbing-Attacke geworden. Digitale Schlammschlachten und Rufmordkampagnen im Internet zählen zu den Schattenseiten der Digitalisierung. „Und sie können jeden treffen: jederzeit und überall“, macht Suzanne Grieger-Langer deutlich. In ihrem neuen Buch erklärt die Bestseller-Autorin und Unternehmerin deswegen auch, was Betroffene tun können, um Angriffe aus dem Netz Schritt für Schritt sicher zu überstehen. „Das ist ein breites Phänomen. Nicht selten geht es an die Existenz. Rufmord und Terror aus dem Netz sind keine Kleinigkeit. Es kann fast jeden treffen.“

Profiler Suzanne, unter diesem Namen ist Suzanne Grieger-Langer ihrem Millionenpublikum bekannt, macht auf rund 200 Seiten deutlich, was es für Menschen sind, die Rufmord betreiben, welchen Schaden Trolle und Hater anrichten können, welche Motive sie haben und wie sie bei ihren perfiden Denunzierungen vorgehen. Leser erfahren hier nicht nur, wie sie Angriffe auf ihren guten Ruf am effektivsten abwehren, sondern auch, wie sie den Tathergang rekonstruieren und Tätermotive treffsicher entschlüsseln können. Denn: „Nur wer seine Feinde kennt, kann sie erfolgreich bekämpfen“, weiß die gefragte Vortragsrednerin. Anhand vieler Fallstudien bekannter Persönlichkeiten erklärt die renommierte Expertin – juristisch, psychologisch und faktisch belegt – welche Techniken und Tricks Täter verwenden und wie man sich verhalten sollte, um die Krise unbeschadet zu überstehen.

„Um ins Fadenkreuz zu geraten, muss man erst einmal interessant sein. Das ist natürlich nur ein schwacher Trost. Doch es ist tatsächlich so, dass nur der angegriffen wird, der wahrnehmbar ist. Das bedeutet, dass jeder, der erfolgreich ist, in Gefahr geraten kann, angegriffen zu werden“, verrät sie. Die Angriffe erfolgen hinterrücks und unerwartet: Entweder werden kleinste Verfehlungen unendlich aufgebauscht und alle bisherigen Leistungen ignoriert, oder aber es werden wilde Lügen verbreitet. Derart mit Dreck beworfen wissen die meisten Opfer nicht, wie ihnen geschieht – und schon gar nicht, wie sie darauf reagieren sollen. Besonders tragisch: „Wer falsch reagiert, kippt mitunter noch Wasser auf die Mühlen der Angreifer“, betont Profiler Suzanne. In „Cool im Kreuzfeuer“ bekommen Opfer von Cybermobbing und Rufmordkampagnen, aber auch Menschen, die sich präventiv mit dem Thema befassen wollen, um im Ernstfall handlungsfähig zu sein, das nötige Rüstzeug an die Hand, um sich bestmöglich zu schützen.

Weitere Informationen über Suzanne Grieger-Langer, Profiling, ihr neues Buch und zu ihrer aktuellen Bühnenshow gibt es unter www.profilersuzanne.comund https://profilersuzanne.com/cybermobbing-cool-im-kreuzfeuer

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

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Top 100 Excellent Speakers: Suzanne Grieger-Langer zählt zur ausgewählten Expertengruppe

Renommiertes Nachschlagewerk stellt hochkarätige Speaker, Referenten und Experten in den Bereichen Politik, Bildung und Sport vor

Top 100 Excellent Speakers: Suzanne Grieger-Langer zählt zur ausgewählten Expertengruppe

Profiler Suzanne Grieger-Langer

Frankfurt, 25. September 2018.
Mit dem Top 100 Excellent Speakers Katalog stellt das Bildungsnetzwerke von Speakers Excellence die besten Speaker und Referenten im deutschsprachigen Raum in einem eigenen Katalog vor. Die Top 100 Excellent Speakers werden durch ihre besondere Kompetenz und rhetorischen Brillanz mit dem „Top 100 Speakers“-Siegel exklusiv ausgezeichnet. Zu dieser ausgewählten Expertengruppe zählt auch die erfolgreiche Wirtschaftsprofilerin Suzanne Grieger-Langer.

Um in den Top 100 Katalog aufgenommen zu werden, sind nicht nur herausragende Kompetenzen in einem einzigartigen Fachbereich wichtig, sondern auch die Leidenschaft für das jeweilige Thema. Relevant für die Aufnahme sind eine rhetorische Brillanz, das Talent, Menschen zu begeistern, die Meinungsführerschaft in einem Kernthema, regelmäßige Publikationen und eine eindeutige Positionierung auf dem Markt. All das trifft auf die gefragte Rednerin und Bestsellerautorin Suzanne Grieger-Langer zu, die mit „Cool im Kreuzfeuer“ im Oktober ihr neuestes Buch vorstellt.

Profiler Suzanne ist die Expertin, wenn es darum geht, ein verwöhntes Publikum glücklich zu machen. Sie tritt für Leistungsträger an und fordert den Status Quo der Schmuseführung heraus, indem sie Performer von Pfeifen und Psychopathen befreit. Wer die Topliga entscheidend mitgestalten will, ist bei ihr richtig. Die Keynote Speakerin ist Profiler, Bestsellerautorin, Lehrbeauftragte und Head of Think Tank der deutschen Wirtschaft. Die Unternehmerin ist mit 150 Experten weltweit aktiv. Sie instruierte Agenten und Zugriffskräfte im Überleben in Hoch-Risiko-Bereichen, kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu sieben Milliarden Menschen.

Die exklusive Online- und Printausgabe des Top 100 Excellent Speakers-Kataloges ist eines der renommiertesten Nachschlagewerke und Verzeichnisse für hochkarätige Speaker, Referenten und Experten in den Bereichen Politik, Bildung und Sport.

Weitere Informationen zu Suzanne Grieger-Langer und den Top 100 Excellent Speakers gibt es unter www.profilersuzanne.de und www.speakers-excellence.de

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Jutta Schütz bei bücher.de: Der nächste Weltkrieg

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte.

 

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden. Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren. In gewisser Weise kann man schon sagen, dass die Zeichen auf Konfrontation stehen. Weltweit verüben Terrororganisationen, wie der IS, Anschläge. China und die USA streiten sich um die Landgewinnung im Südchinesischen Meer, und China rüstet atomar auf.

 

Buchempfehlung:

Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783739237114

Paperback

72 Seiten

Erscheinungsdatum: 02.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 6,99 €  E-BOOK 3,49 €

https://www.buecher.de/shop/soziale-gruppen/der-naechste-weltkrieg/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44518993/

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Putin, Erdogan, Trump: Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid

Profiler Suzanne Grieger-Langer weiß, wie man sich gegen Cybermobbing wehrt

Putin, Erdogan, Trump: Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid

Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auc

Bielefeld, 07. August 2018.
Drei Namen sind derzeit aus den täglichen Nachrichten nicht wegzudenken: Vladimir Putin, Recep Tayyip Erdogan und Donald Trump. Die Staatschefs von Russland, der Türkei und den USA sind umstritten, oft peinlich, aber zugleich auch enorm erfolgreich: Obwohl sie die Weltpresse in Europa unter Dauerfeuer hat und sie zu den unbeliebtesten und unbequemsten politischen Partnern Europas zählen, steigt die Zahl ihrer Anhänger täglich – und in ihren Ländern sind sie bei der großen Mehrheit der Menschen sogar beliebt. Alle drei sind Trolle der Politik, betont Profiler Suzanne Grieger-Langer, die sich intensiv mit den hochaktuellen Themen Cybermobbing, Trolling und Framing auseinandergesetzt hat. Die Expertin weiß: Wer die Masche der Trolle kennt, kann sich vor Angriffen und Anfeindungen schützen – auch im eigenen Alltag.

„Trump, Putin und Erdogan haben eine schier unerschöpfliche Reichweite in ihrer Zielgruppe – primär bei Menschen, die sich vom Establishment enttäuscht oder zurückgelassen fühlen“, hebt Suzanne Grieger-Langer hervor. „Die Staatschefs betreiben eine Politik der Einkapselung, der Ängstlichen und Ewiggestrigen. Sie wissen, dass eine feste Behauptung mehr ist, als ein wackliger Beweis. Und sie wissen, wie man Sichtbarkeit erzielt“, beobachtet die Expertin für Betrugserkennung. Kurzum: Diese Politiker verhalten sich im Internet wie Trolle.

Ein Troll ist ein Störenfried der Kommunikation und der Community. Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid. Ihre Kommunikation dient nicht dem Austausch, sondern der Provokation. Die Sprache der Trolle, das Framing, schafft enge Denkkorridore beim Leser oder Zuhörer. Auch, wenn es den Cybermobbern nicht gleich beim ersten Mal gelingt, jemanden auf ihre Seite zu ziehen: Wenn man nur lange genug zuhört oder mitliest, wird man am Ende doch den vorgegebenen Korridor entlang gehen und scheinbar logisch zu dem Schluss gelangen, den sich die Despoten wünschen. „Fakten können nicht rein rational verarbeitet werden. Das Gehirn braucht eine Hilfestellung, eine Einordnung. Eine Perspektive auf den Fakt. Diese Perspektive künstlich zu schaffen, nennt die Psychologie Framing“, führt Profiler Suzanne Grieger-Langer aus. Es gehe darum, einen Referenzrahmen zu schaffen, in dem der Fakt eine emotionale Bedeutung erhält, idealerweise für den Leser selbst.

„Die wichtigste Gegenmaßnahme ist es, Trolle nicht zu füttern. Das heißt, dass man insbesondere nicht auf ihre Provokationen reagieren sollte“, sagt die gefragte Vortragsrednerin. „Trolle rekrutieren sich aus der „Armee der Gekränkten“. Sie sind für erfolgreiche Menschen schwer zu verstehen, aber wir müssen die veränderte Welt zur Kenntnis nehmen und die Wahrnehmung, die diese Menschen auf die Welt haben. Wer nachvollziehen kann, wie Cybermobbing funktioniert und auf welche Mechanismen Trolle setzen, ist per se weniger angreifbar“, weiß Suzanne Grieger-Langer. Das gelte für die kleinen Trolle und Mobber im Alltag ebenso wie für politische Meinungs- und Scharfmacher.

Weitere Informationen zum Thema Betrugserkennung, Profiling, Cybermobbing und digitalen Terror gibt es unter www.profilersuzanne.com bzw. unter ask.us@profilersuzanne.com.

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Islamischer Staat

Seit 2003 ist der „Islamische Staat“ eine aktive terroristisch agierende sunnitische Miliz und bestand zu Anfang aus zirka 10.000 Kämpfern. Derzeit beherrscht der IS größere Gebiete in Syrien, Irak, Libyen und kooperiert weltweit mit kleineren Terrorgruppen. Diese Organisation wirbt weltweit im Internet um neue Mitglieder für ihre Bürgerkriege und Terroranschläge zu gewinnen. Ihr werden zahlreiche Kriegsverbrechen und Terroranschläge zur Last gelegt.

 

Diese Organisation war 2004 unter dem Namen „Al-Qaida“ bekannt und ab 2007 unter dem Namen „Islamischer Staat im Irak (ISI)“.

Von 2011 bis 2014 nannte sich die Organisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“

Auch unter dem transkribierten arabischen Akronym „Daesch“ ist sie bekannt.

Am 29.06.2014 verkündete die Organisation die Gründung eines Kalifats. Dies geschah nach der Militärischen Eroberung eines zusammenhängenden Gebietes im Nordwesten des Irak und im Osten Syriens.

Das Wort „Kalifat“ steht für die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen und dieser steht als Nachfolger oder Stellvertreters des Gesandten Gottes. Somit stellt es eine islamische Regierungsform dar, bei der die weltliche und die geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind.

In der Form „Ḫalīfat Allāh – Stellvertreter Gottes“ existiert der Kalifen-Titel seit den ab 661 regierenden Umayyaden.

 

Seit Juni 2014 bezeichnet sich Abu Bakr al-Baghdadi als „Kalif Ibrahim, der Befehlshaber der Gläubigen“. Er sieht sich selbst in der Nachfolge des Propheten Mohammed.

Die Führungsspitze der Organisation IS wurde auch von einer Gruppe von ehemaligen Geheimdienstoffizieren der irakischen Streitkräfte gebildet. Sie wurde bis zu dessen Tötung 2014 von Haji Bakr angeführt.

Der Führer „Haji Bakr (Samir Abed al-Mohammed al-Khleifawi)“, war ein ehemaliger irakischer Militäroffizier. Von 2010 bis 2014 war er der oberste Stratege der Terrorgruppe ISIS.

Nach der US-amerikanischen Besetzung verlor er seine Position als Geheimdienstoberst der irakischen Luftabwehr Saddam Husseins.

Haji Bakr schloss sich 2004 der Vorgängerorganisation des IS im Irak an. Er half 2010 dabei, Abu Bakr al-Baghadi an die Spitze des IS zu bringen und ging 2012 nach Syrien.

 

Offiziell fungierte Khleifawi als Kopf des Militärrates des ISIS und war der Stellvertreter Abu Bar al-Baghdadis in Syrien.

Ein irakischer Journalist berichtet, Haji Bakr sei kein Islamist gewesen, sondern ein hochintelligenter und exzellenter Logistiker.

Haji Bakr wurde im Januar 2014 von den schiitischen Rebellen getötet und seine Familie im Austausch gegen türkische Geiseln freigelassen.

Die Organisation hat ihren Ursprung im irakischen Wiederstand. Anfangs bekannte sie sich zu al-Qaida, von deren Führung sie sich 2013 löste. Sie wurde 2014 durch Aiman az-Zawahiri ausgeschlossen.

Laut Wikipedia vom 25.01.2016- Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_az-Zawahiri

Aiman az-Zawahiri gilt seit dem Tod Osama bin Ladens, im Mai 2011, als Nummer Eins in dessen Hierarchie. Er wurde 1951 in Ägypten geboren, ist Chirurg und war Chef der Untergrundorganisation al-Dschihad. Er steht auf der Liste der meistgesuchten internationalen Terroristen, die vom Außenministerium der Vereinigten Staaten bezeichnet werden. Für die Gefangennahme oder Tod, ist eine Belohnung von 25 Millionen US-Dollar ausgesetzt (laut Wikipedia (25.01.2016).

 

Der IS kämpft gegen die:

  • Regierung von Präsident Baschar al-Assad
  • Freie Syrische Armee
  • gegen die kurdische Minderheit im Norden Syriens und Irak

 

Staatspräsident von Syrien „Baschar Hafiz al-Assad“ wurde am 11. September 1965 in Damaskus geboren und ist seit dem Jahr 2000 Generalsekretär der Baath-Partei. Assads Regierungszeit in Syrien war die letzten Jahre geprägt durch das gewaltsame Vorgehen des Staates gegen die eigene Zivilbevölkerung.

 

Die „Freie Syrische Armee“ ist zum Teil eine von der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit „Syriens“ getragene bewaffnete Oppositionsgruppe. Sie umfasste Ende 2013 zirka 40.000 – 50.000 bewaffnete Kämpfer und war nach der Einschätzung der Bundeswehr im Herbst 2013 auf dem Weg der vollständigen Auflösung. Es gelang ihr jedoch, wieder während des Kampfes um Kobane als Verbündeter der kurdischen Volksverteidigungseinheit gegen die Terrororganisation Islamischer Staat in Irak und Syrien ins Gespräch zu kommen.

 

Die Kurden in Syrien sind die größte ethnische Minderheit des Landes und der große Teil der Kurden bekennen sich zum sunnitischen Islam.

 

Seit August 2014 sind IS-Truppen Ziele von Luftangriffen der „Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat“. Diese wurde gebildet, um die Terrormiliz Islamsicher Staat (IS) zu bekämpfen. Es gehören einige westliche und arabische Staaten sowie die Türkei dazu.

Der IS kämpft auch seit 2014 weiterhin im „zweiten libyschen Bürgerkrieg, sowohl gegen die international anerkannte Regierung von Ministerpräsident Abdullah Thenni als auch gegen die Streitkräfte der Gegenregierung um Chalifa al-Ghweil.

 

Der libysche Politiker „Abdullah Thenni“ wurde am 07.01.1954 im Königreich Libyen geboren und dient seit 11.03.2014 als Ministerpräsident des Landes. Er wurde an der Königlich-Libyschen Militärakademie (Universitätsakademie von Bengasi) ausgebildet. Er war in der Regierung von Ali Seidan parteipolitisch unabhängiger Verteidigungsminister. Am 13.05.2014 erklärte er seinen Rücktritt. Der Grund war, dass er und seine Familie am Tag zuvor Opfer eines verräterischen bewaffneten Angriffs von Milizen geworden sei. Er überstand unverletzt im Mai 2015 einen Attentatsversuch.

 

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sowie auch Australien und Deutschland stufen den IS als terroristische Vereinigung ein.

In einem „offenen Brief“ lehnen auch muslimische Gelehrte das IS-Kalifat ab und distanzieren sich von der Vorgehensweise der Organisation. Der Brief ging an den IS-Anführer al-Baghdadi.

 

Abd al-Azīz Āl asch-Schaich (Großmufti) aus Arabien, nannte den IS und al-Qaida „Feinde Nummer eins des Islam“. Er verkündete, dass selbst in einer Kriegssituation kein Muslim das Recht habe, Zivilisten, Frauen und Kinder anzugreifen.

 

Ein Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Rechtsfrage) nach Maßstäben der Rechtswissenschaft abgibt und begründet (scharia-rechtlich).

Welche Autorität die Muftis hatten/haben, kann man an der deutschen, französischen, niederländischen und italienischen vorkommenden Redewendung „per Order di Mufti“ erkennen. Damit ist eine undurchsichtige, von oben herab erlassene Verordnung gemeint.

 

Mit einem geschätzten Vermögen von zwei Milliarden US-Dollar (Stand: Januar 2015) gilt der IS als reichste Terrororganisation der Welt.

Allein bei der Eroberung von Mossul und der Plünderung der Zentralbank, gelangten im Juni 2014 zirka 429 Millionen US-Dollar in ihre Hände.

 

Mehr Infos finden Sie im Buch!

  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Die Sehnsucht nach dem starken Mann

Warum das „Trump-Syndrom“ nur noch in der Welt der Paviane Erfolg verspricht

Von Ansgar Lange +++ Sie galt lange Zeit als überwunden: die Sehnsucht nach dem starken Mann. Doch seit Erdogan, Putin und Trump ihr (Un-)Wesen treiben, kommt man ins Grübeln, ob die Menschheit aus ihrer Geschichte gelernt hat. „Das Modell des starken Mannes funktioniert nur bedingt in der Politik. Langfristig halten sich Personen mit dem Naturell der drei genannten Herren aber nur an der Macht, indem sie Feindbilder schaffen und permanente Unruhe erzeugen. Sie treten auf wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen und schaden dabei letztlich ihren Ländern, vor allem auch in wirtschaftlicher Hinsicht. In der Geschäftswelt haben solche Charaktere gar nichts zu suchen. Als Personalberatungsunternehmen suchen wir nach starken und in sich gefestigten Persönlichkeiten, aber sicher nicht nach kleinen Diktatoren mit Allmachtsfantasien.“ Mit diesen Worten beschreibt der Personalexperte Michael Zondler vom Stuttgarter Unternehmen Centomo http://www.centomo.de, warum seiner Ansicht nach für Manager und Firmenchefs mit dem „Trump-Syndrom“ keine goldenen Zeiten anbrechen.

Doch wie sieht die Führungskraft der Zukunft aus? „Schickt die Helden in die Wüste“ fordert auch der Personalberater Albrecht v. Bonin https://www.linkedin.com/pulse/schickt-die-helden-w%C3%BCste-albrecht-v-bonin Statt Mitarbeiter zu kommandieren und zu kontrollieren, sei „es besonders in unsicheren Zeiten des Wandels wichtiger, sie mitzunehmen auf dem Weg zum Ziel, Meinungsvielfalt zuzulassen, gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen“. Die One-Man-Show sei von gestern. „Autoritäre Chefs, die keine Talente erkennen und fördern, stoßen auf Widerspruch oder im besten Fall auf Distanz – die innere Kündigung ist dann oft unausweichlich. So demotiviert man sein Team“, meint auch Zondler.
Führungskraft der Zukunft

Albrecht von Bonin formuliert dies folgendermaßen: „Den Mitarbeitern nur zu sagen, was sie zu tun haben, macht keinen guten Chef aus. Eine echte Führungskraft geht mit guten Beispiel voran, sie schaut nicht nur zu und kritisiert, sondern tut selbst das, was sie von ihren Leuten verlangt. Das schafft Vertrauen und Wertschätzung. Während die Führungskraft von gestern ihre Macht über ihre „Amtsautorität“ geltend machen konnte, nimmt der echte Anführer der Zukunft dann Einfluss (Influence), wenn er ansteckend ist wie eine Grippe (Influenza) und die Menschen für sich, die gemeinsamen Ideen, Visionen und Ziele begeistern kann.“

Sie verbreiteten als Vorbilder (Botschafter) diese Werte im gesamten Betrieb. Das spreche sich auch im Arbeitsmarkt herum. Schritt für Schritt werde so das Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitgeber, bei dem man gern beschäftigt sein möchte. „Centomo ist nun zum vierten Mal in Folge vom Magazin Focus in die Liste der Top-Personaldienstleister aufgenommen worden. Unsere vielfältigen Awards und Auszeichnungen haben wir aber nur als Team gewonnen, nicht als Einzelkämpfer. Jüngst sind wir für den German Brand Award nominiert worden. Natürlich macht uns dann stolz und glücklich. Doch am meisten Spaß hat uns die Arbeit an der Bewerbung gemacht, weil wir uns als Mannschaft gegenseitig angefeuert und beflügelt haben“, so Zondler.

Welche Folgen ein autoritärer Führungsstil haben kann, hat vor kurzem Nicole Rütti in der „Neuen Zürcher Zeitung“ http://www.nzz.ch geschildert. Wie Forschungsarbeiten und Interviews mit über fünfzig Nokia-Führungskräften der französischen Kaderschmiede Insead aufzeige, sei Nokia aufgrund einer weit verbreiteten Angstkultur zugrunde gegangen: „Die Angst vor Statusverlust innerhalb des Konzerns habe dafür gesorgt, dass offensichtliche Missstände wie unrealistische Zielvorgaben, die Unzulänglichkeit der eigenen Software-Plattform oder allzu dürftige technologische Fortschritte bei der Weiterentwicklung totgeschwiegen worden seien.“ Und der Management-Professor Jack D. Wood wird in dem Artikel mit den Worten zitiert: Der autoritäre Führungsstil habe ausgedient. Dieser sei möglicherweise in der Welt der Paviane erfolgreich, nicht aber beim Menschen.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Aktuelle Nachrichten Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

PR-Experte Michael Oehme: Gas als Waffe

So lange die europäische Gemeinschaft keine einheitliche Sprache findet, kann Putin mit dem Gashahn spielen, so viel er will

St. Gallen, 13.06.2014. Der G7-Gipfel – dieses Mal ohne Teilnahme Russlands. Unterschiedlichste Politiker fordern zum Dialog auf. Und Putin, der zeigt dem neuen Präsidenten der Ukraine  zwar Gesprächsbereitschaft an – so richtig anerkennen will er das Nachbarland aber nicht. Zumindest die Ost-Ukraine gehöre doch eigentlich nicht so recht dazu.

In den letzten 50 Jahren hat sich eigentlich an der europäisch/russischen Politik nicht viel geändert. Russland versucht, was verständlich ist, seine Interessen zu verteidigen und sieht sich dabei insbesondere von den USA bedroht. „Daran hat auch die versöhnliche Presse der letzten Jahre nicht wirklich viel geändert, denn der kommunizierte Frieden der Weltmächte ist sensibel und hindert die Wirtschaftsnationen nicht, so viel wie möglich vom jeweils anderen zu erfahren“, meint Michael Oehme, PR-Profi der CapitalPR AG aus Sankt Gallen. Dabei sei Russland über viele Jahre geschwächt gewesen. Ein Zustand, der längst überholt ist, auch wenn Russland derzeit wirtschaftliche Probleme nicht abstreiten kann. Aber die hat ein hochverschuldetes Amerika auch. Und die Energiepolitik?

Deutschland hängt zu 40 Prozent an der russischen Gas-Pipeline. Tendenz eher steigend. Eine Situation, die sich sogar in den Zeiten des kalten Krieges bewährt hat. „Dagegen ist die derzeitige Lage im Hinblick auf die Ukraine für Deutschland eher mit einem Sturm im Wasserglas zu umschreiben“, so Oehme. Dennoch versteht es Putin, mit dem Gashahn für Europa zu spielen. Sei es, indem er von der Ukraine ausstehende Zahlungen einforderte, ohne die man den Hahn abstellen wolle. Sei es durch jüngste Verträge mit China, aber sei es eben aber auch mit dem kleinen Hinweis, der Gashahn könne „auch sonst“ abgedreht werden. Das hat man in Europa und in den USA verstanden.

Was könnte man tun? Die USA zeigen, dass es sinnvoll ist, auf mehr Autonomie zu setzen. Dort kostet Gas etwa ein Drittel von dem, was es hierzulande kostet. Obama hat sowohl den Bereich der Erneuerbaren Energien aufgerüstet wie auch den Bereich der Erdgas- und Erdölförderungen aus Schieferstein. Ohne Zweifel hat Fracking die USA wirtschaftlich nach Vorne gebracht und sie gilt inzwischen sogar als weitgehend autark.

Auch die Europäische Union könnte so einen autonomen Machtblock bieten. „Der Chancen gibt es viele“, meint Oehme und bezieht sich dabei auf den polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk, der längst eine Art europäische Einkaufsgemeinschaft sowie den Ausbau der eigenen Reserven fordert, die man dann Russlands Gazprom entgegenhalten könne. Er spricht deutlich vom Gas als moderne Waffe. Und Energiekomissar Günther Oettinger? „Ein bisschen naiv wirkt dessen Vorstoss, Gas sei keine Waffe sondern eine Ware – ach so, als ob wir das nicht längst gewusst hätten“, pointiert CapitalPR-Consultant Oehme. Denn der Ansatz von Tusk sei absolut richtig und wäre vielleicht, publizistisch europaweit gut aufbereitet und gestreut, ein gutes Mittel gegen die Europamüdigkeit: Nur eine einheitliche Energiepolitik über nationale Grenzen hinaus, könne langfristig eine bezahlbare Versorgung sicherstellen. So lange der Energiemarkt allerdings so fragmentiert bleibt wie er jetzt ist, gelte der Satz der dem Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß im Hinblick auf seine Gewerkschaftspolitik gerne zugeschrieben wird: spalte und herrsche. Das weiß Putin auch.

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme.blogspot.de/

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Putin und die Weltmächte USA und Europa

Leere Seite 35 Logo 872Lehrte, 6. März 2014 Beide Staatengemeinschaften sind die größten Geldgeber der Welt. Ihre Industrien befinden sich auf einem hohen technischen Niveau. Freie Bürger, Wohlstand, Presse und Meinungsfreiheit sind Garanten für erstrebenswerte Lebensbedingungen. Von diesen Leistungen und Tugenden träumen die Bürger in Russland, in den Schwellenländern und der Dritten Welt. Sie möchten an den Errungenschaften und der westlichen Lebensweise teilhaben. Die Welt braucht Europa für eine offene Gesellschaft.

Putin befindet sich in einer Zwangslage: Einerseits möchte er sich seinen Bürgern als der Lenker und Vater der Nation präsentieren, was ihm mit den Olympischen Winterspielen gelungen ist. Andererseits buhlt er um Anerkennung bei seinen westlichen Handelspartnern. Bei allen Bemühungen spüren die Menschen Unfreiheit, Unterdrückung durch die Staatsmacht. Repressalien durch Polizei, Geheimdienste und Militär sind genau so an der Tagesordnung wie Dissidenten und Demonstranten aus dem Verkehr zu ziehen.

Das Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern stagniert, durch Geldabwertung (Kapitalflucht) wurden Milliarden von Anlegern abgezogen. Diese Entwicklung steht den Russen noch bevor, Aktien und Rubel stürzten ab, die Wirtschaft schwächelt. Rezession im eigenen Land und eine überalterte Industrie sorgen für Unruhe in der Bevölkerung.

Reiche und Oligarche werden langsam unruhig. Putin verteidigt den Einmarsch auf der Krim und den Krieg in Syrien, um seine Interessen durchzusetzen. Es ist dreist zu behaupten, dass die in die Krim einmarschierten Soldaten nicht im Namen Russlands handeln. Mit Syrien und Nordkorea hat Putin ein Klotz am Bein, mit dem er nicht so schnell vorankommt wie er möchte. Er ist nicht die starke Persönlichkeit und der Diplomat für die er sich hält, und nicht ungefährlich.

Beide Seiten haben fast die gleichen wirtschaftlichen Probleme, wobei sich der Westen in einer volkswirtschaftlich besseren Situation befindet. Die USA und Europa sollten aus Stärke und Selbstbewusstsein Sanktionen durchführen aber darauf achten, dass ihr Gesprächspartner sein Gesicht wahren kann.

Es besteht kein Grund überheblich zu sein. Obwohl die USA, Europa und Japan mit rund 14 Billionen Euro überschuldet sind, sollten sie die Ukraine gemeinsam finanziell unterstützen.

Dieter Neumann

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Die Initiative Agenda 2011 – 2012 wurde im Mai 2010 gegründet, um über Reformen Wege aus der Krise zu zeigen. Es wurde ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro erarbeitet, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und eine deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen steht. Wer für eine gute Sache werben und uns finanziell unterstützen möchte, kann kostenlos auf unseren Webseiten inserieren.

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Gesellschaft und Politik im Wandel

Leere Seite 35 Logo 872Lehrte, 24. 2.2014 Es hat 400 (blutige) Jahre gedauert, bis die Macht der Päpste und des Adels gebrochen wurde. Mit der Industrialisierung kam es zu zwei Weltkriegen mit über 40 Millionen Toten. Es waren Amerikaner, die einen schnellen Wiederaufbau unterstützten und Europäer, die sich zu einer Staatengemeinschaft zusammenschlossen. Es sind die mächtigsten Wirtschaftsblöcke der Welt. Ein Nebenprodukt der beiden Kriege und des so genannten Kalten Krieges war, ein Ausbau der Spionage- und Geheimdienste auf beiden Seiten des Atlantiks.

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA haben tiefe Wunden hinterlassen. Die Folge war ein weiterer Ausbau der amerikanischen und englischen Geheimdienste und deren Spionagetätigkeit. Snowden war es, der durch Landesverrat ihre Methoden preisgab. Was sich die westliche Welt über Jahrhunderte erarbeitet und aufgebaut hat, Gleichberechtigung, Menschenrechte, Pressefreiheit, Freiheit der Gedanken und Wohlstand wurde Leitgedanke in den Schwellenländern und Ländern der Dritten Welt.

Die Menschen dort streben nach Lebensqualität: Besserer Schul- und Ausbildung, Arbeit, nach Löhnen mit denen sie ihre Familien ernähren können und alle anderen Vorzüge einer modernen Volkswirtschaft und Demokratie. Die Industrieländer wollen sie dabei unterstützen und ihre Wirtschaftsinteressen wahren. Das führte zwangsläufig dazu, dass der Kommunismus allmählich zurückgedrängt wurde und sich Länder von Russland trennten oder trennen wollen. Es ist verständlich, dass Putin das anders sieht. Vor seiner Haustür werden Raketenabwehr-Stellungen aufgebaut, gleichzeitig nimmt die militärische Präsenz der USA im Pazifik zu.

Es ist durchaus verständlich, dass Putin seine Hände schützend über seine Vasallen Ukraine, Syrien und Nordkorea hält, ob es uns passt oder nicht. Die Juden und ihre westlichen Freunde werden ja auch nicht zulassen, dass Israel angegriffen wird. Warum räumt man das nicht auch Russland ein? Nach den Olympischen Spielen könnte Putin versuchen seine ökonomischen, politischen und kulturellen Interessen mit noch mehr Druck durchzusetzen. Die Ukraine hat eine Übergangsregierung, man kann nur hoffen, dass Putin eine friedliche Lösung zulässt. Die USA, Japan und die Eurostaaten sind als Handels- und Gesprächspartner geschwächt, da sie nach dem Maastricht Referenzwert von 60 Prozent mit rund 14 Billionen Euro überschuldet sind. Gemeinsam haben sie kein Konzept, wie die globale Krise überwunden werden kann.

Was sie gemeinsam anstreben ist Wirtschaftswachstum, den ihnen Russland, China und Indien bieten, nachdem die Schwellenländer zurzeit Währungsverluste zwischen 14,4 und 34 Prozent hinnehmen müssen, weil Billionen von Investoren abgezogen wurden. Der Westen hat Jahzehnte für die Demokratisierung, Industrialisierung und den Ausbau der Freundschaft mit den Partnerländern benötigt. Das alles will man möglichst in wenigen Jahren in den Krisenländern nachholen: Die Einen mit Gewalt und Krieg, der größere Teil mit Verhandlungen, beide versuchen islamistische Terrorgruppen – extrem religiöse Fanatiker – zu verhindern.

Die Macht dieser Staaten besteht darin, dass sie Handelspartner mit großen Ressourcen sind, ihre Machtposition durch Polizei, Schlägertrupps, Geheimdienste und Armeen stärken, und Dissidenten und Protestler einfach wegschließen. Dabei sind Schurkenstaaten, deren Machthaber in Saus und Braus leben, erhebliche Vormögen auf die Seite gelegt haben, ein besonderes Problem.

Das Dilemma der Politik ist, dass die Schulden weiter wachsen. Wenn man Billionen frisches Geld in die Märkte pumpt, entstehen daraus zum Teil neue billige Kredite und Anleihen – Schulden. Ein stetig größer werdender Teil der Menschen sieht das auch so. In Deutschland stimmte die Mehrheit der Bürger vor der Wahl für gesetzlich garantierte Mindestlöhne (in 20 EU-Länder üblich), Erhöhung des Steuersatzes für Spitzenverdiener, Millionäre und Milliardäre, Wiedereinführung der Vermögenssteuer und Einführung der Finanztransaktionssteuer, um nur einige Beispiele zu nennen.

Die Politik setzt auf Wirtschaftswachstum und schließt höhere Steuern kategorisch aus. Sie will nicht, dass sich die Finanzelite angemessen an den Kosten des Staates beteiligt. Im Klartext, sie ist nicht in der Lage die Interessen des Volkes durchzusetzen. Die Linke wird überproportional an Stimmen gewinnen, da man ihr am ehesten die Lösung der Probleme zutraut. Als Partner stände die SPD zur Verfügung die im Moment in der Regierung die Akzente setzt, aber letztlich mit der CDU/CSU wahrscheinlich nicht durchregieren wird.

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 ist zurzeit wohl die einzige Institution die glaubhaft und plausibel Lösungen anbietet. Was unter geeigneten Reformen zu verstehen ist, wurde der Öffentlichkeit im Mai 2010 vorgestellt. Zu Grunde liegt ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von 275 Milliarden Euro, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, für eine nachhaltige Erhöhung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen steht.

Dieter Neumann

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Die Initiative Agenda 2011 – 2012 zeichnet Wege aus der Krise auf. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro vorgestellt, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, für eine nachhaltige Erhöhung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen steht. Wer für eine gute Sache werben und uns finanziell unterstützen möchte, kann kostenlos auf unseren Webseiten inserieren.

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Obama kontra Putin

Logo_knack-p[21A] - KopieLehrte, 3. Februar 2014 Die Menschen sehnen sich – überall auf der Welt – nach Frieden, politischer Stabilität, sicheren Arbeitsplätzen, sicheren Renten, einem Einkommen das ihnen Teilhabe am Wohlstand gewährt und persönlichem Glück, Familie und Kinder. Angela Merkel hat dahingehend den Koalitionsvertrag ausgelegt und den Willen bekräftigt die Inhalte durch Gesetze zu realisieren. Gauck spricht vom besten Deutschland aller Zeiten. Die Medien schließen sich ausnahmslos dieser Meinung an, alle scheinen zufrieden zu sein.

Deutschland hat die Krise gut gemeistert, die niedrigste Arbeitslosigkeit seit 1991, eine boomende Wirtschaft, ist Export-Weltmeister und verweist auf sprudelnde Steuer-Mehreinnahmen. Die Notenbanken der USA, Japans, der Europäischen Union und nationale Notenbanken haben Billionen frische Dollar, Yen und Euro in die Märkte gepumpt und sie beruhigt. Geber- und Nehmerländer konnten damit auslaufende Anleihen billig erneuern, in großem Umfang marode Staatsanleihen und faule Bankpapier aufkaufen.

Allmählich schien Gras über die Krise gewachsen zu sein, nun kommen einige Kamele und fressen es wieder ab. Legt man den Daumen in die NSA-Affäre, sollte man erst vor der eigenen Haustür kehren. Es ist verwunderlich mit welchem Elan und Naivität die Menschen ihre persönlichen Daten im Internet preisgeben. Sie stellen fast alles aus ihrem privaten Bereich anderen Nutzern zur Einsicht – Verfügung. Groß in Mode gekommen ist die Überwachung der Kinder, Ihrer Handys und iPhones.

Dazu bietet die Industrie Programme ab 60 Euro an, mit denen Kinder, Freunde, Feinde und Arbeitgeber belauscht und Daten abgeschöpft werden können. Es ist kinderleicht und preiswert entsprechende Programme selbst zu erstellen. Seit dem Terrorangriff auf New York, der Stachel steckt noch tief in jedem US-Amerikaner, spioniert die USA in dem durch Snowden bekannt gewordenen Ausmaß. Mit ihnen England und alle Staaten die über Geheimdienste verfügen. Nur, wenn man so will, ist die USA auch hier Weltmeister. Die USA sind die reichste und stärkste Wirtschaftsmacht der Welt, eine Auszeichnung die sich Putin gerne an die Weste heften möchte.

Putins Wirtschaftspartner und Trabanten zeigen ein erbärmliches Bild: In Nordkorea ein Führer der über Leichen geht, in Syrien ein Disput dessen Leichen kaum noch zu zählen sind, in Weißrussland, Aserbaidschan und Iran ein Ringen um mehr Einfluss. Auf der Sicherheitskonferenz in München prallen die Gegensätze der Ukrainischen Regierung und Opposition hart auf einander. Es ist durchaus möglich, dass sich die Verhandlungen ergebnislos bis nach den Olympischen Spielen in Sotschi hinziehen.

Nach Gerüchten von Geheimdiensten zieht Wiktor Janukowytsch große Aufgebote an Polizei, Geheimdienst und Militär zusammen, um die Interessen Moskaus durchzusetzen und an der Macht zu bleiben. Der Nahe Osten ist in einer prekären Lage. Putin und seine Freunde sorgen für Entsetzen, Angst und Schrecken. Hinzu kommt, dass China die Muskeln spielen lässt und für Unruhe im Pazifikraum sorgt. Man denkt unwillkürlich an Tibet, Taiwan und Japan, die im Zielbereich Chinas liegen. Die zunehmende Militärpräsenz der USA im Pazifikraum sorgt für weitere Spannungen.

Die USA, Japan und EU sind mit rund 14 Billionen Euro überschuldet. In den ehemals boomenden Schwellenländern fallen die Währungen zwischen 34,6 und 14,9 Prozent, da Anleger Billionen abgezogen haben. Hohe Arbeitslosigkeit, Rezession, Inflation und Deflation sorgen dafür, dass sie wieder da sind – die Ängste der Menschen. Die Mehrheit fordert mehr Gerechtigkeit und eine stärkere Beteiligung von Spitzenverdienern, Millionären und Milliardären an den Kosten des
Staates.

Wie eine Lösung der Krise aussehen könnte zeigt die Initiative Agenda 2011 – 2012. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Die „Aktion Zukunft“ steht für eine nachhaltige Erhöhung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen. Ein Programm für mehr Gerechtigkeit – soziale Gerechtigkeit.

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Die Initiative Agenda 2011 – 2012 hat der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro Wege aus der Krise aufzeigt. Das Konzept ist auf 10 Jahre ausgelegt und umfasst rund drei Billionen Euro. Es steht für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden. Die „Aktion Zukunft“ steht für eine nachhaltige Erhöhung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen. Wer unsere Arbeit finanziell unterstützen möchte, kann auf unseren Webseiten kostenlos werben.