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Atlantik Elektronik GmbH als „Distributor of the Year“ von Qualcomm ausgezeichnet

Planegg, 10. Oktober 2019

Atlantik Elektronik hat in der Gesamtwertung aller KPIs (Key Points of Interests) unter allen europäischen Distributoren am besten abgeschnitten und sicherte sich somit den begehrten Award „Distributor of the Year 2019“.

Über diese Auszeichnung freute sich Ottmar Flach, Geschäftsführer der Atlantik Elektronik GmbH, ganz besonders: “Wir sind wieder sehr stolz auf diese Auszeichnung und die große Anerkennung, die uns seitens Qualcomm entgegengebracht wurde. Wir setzen alles daran, die Partnerschaft mit Qualcomm auch 2020 weiter zu intensivieren und unsere Leistungen weiter zu steigern. Das spricht für Kontinuität und Erfolg unserer Partnerschaft.“

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VIA stellt neues VIA ALTA DS 3 Edge AI System vor – basierend auf der Qualcomm Snapdragon 820 Embedded Plattform

VIA stellt neues VIA ALTA DS 3 Edge AI System vor - basierend auf der Qualcomm Snapdragon 820 Embedded Plattform

VIA ALTA DS 3 Edge AI-System

Beschleunigt Entwicklung sowie Einsatz intelligenter Edge-Geräte für „New-Retail“-Anwendungen und fördert so Kundenzufriedenheit und -bindung

Taipeh (Taiwan), 25. September 2018 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Anbieter hochintegrierter Embedded Plattform- und Systemlösungen, gibt die Markteinführung des VIA ALTA DS 3 Edge AI-Systems (Artificial Intelligence) bekannt. Es ermöglicht die schnelle Entwicklung und Nutzung intelligenter Signage-, Kiosk- und Zugangskontrollgeräte, die Funktionen wie Bild- und Videoaufnahme-, Verarbeitungs- und Anzeigefunktionen in Echtzeit erfordern.

Das VIA ALTA DS 3 System nutzt die hochmodernen Rechen-, Grafik- und AI-basierten Verarbeitungsfunktionen der Embedded-Plattform Snapdragon™ 820E von Qualcomm®. Es ermöglicht so völlig neue Anwendererlebnisse, bei denen Kunden ihre eigenen AI-basierten Anwendungen mit immersiven Multimedia-Signage-Inhalten in einem kompakten, stromsparenden System kombinieren können.

Zusätzlich zur Unterstützung dualer Wiedergaben in 4K, einschließlich Dual-Display-Spiegelung und unabhängigen Video-Wiedergabemodi, bietet das System dank seines Gigabit-Ethernet-Ports sowie verschiedener Optionen zur Integration via WLAN- und Bluetooth 4.1- oder 4G LTE-Wireless-Technologie auch eine umfassende Netzwerkkonnektivität. Das robuste Gehäuse mit kleinem Formfaktor bietet zudem flexible Erweiterungsmöglichkeiten für Kamera- und E/A-Peripheriegeräte – und zwar über seine drei USB 3.0-Anschlüsse, einen Mini-USB 2.0-Anschluss und einen MiniPCIe-Steckplatz. Darüber hinaus bietet es weitere Funktionen, wie ein 4 GB POP LPDDR4 RAM, 16 GB eMMC Flash-Speicher, ein M.2-Slot, ein SD-Karten-Slot sowie Audiobuchsen für Line-Out und Mic-In.

Um die Entwicklung von Software und AI-basierten Anwendungen zu erleichtern, wird das VIA ALTA DS 3 System mit einem BSP (Board Support Package) für Android 8.0 geliefert. Darin enthalten ist ein Qualcomm® Neural Processing SDK(Software Development Kit) für künstliche Intelligenz, um Entwicklern zu helfen, ein oder mehrere neuronale Netzwerkmodelle zu betreiben, die in Caffe / Caffe2, ONNX, oder TensorFlow ausgebildet sind, egal ob es auf der CPU, GPU oder DSP läuft.

„Die VIA ALTA DS 3 Lösung bietet eine eng integrierte Systemplattform, die die Innovation von multimediareichen New Retail-Anwendungen im Edge-Bereich beschleunigt, die Kundenzufriedenheit und -engagement verbessern“, erklärt Richard Brown, VP International Marketing bei VIA Technologies Inc. „Mit seinen flexiblen Anpassungsmöglichkeiten für Hardware und Software, kann das System so optimiert werden, dass es die genauen Installationsanforderungen für Edge AI-Lösungen erfüllt und gleichzeitig die für zukünftige Erweiterungen erforderliche Skalierbarkeit bietet.“

Verfügbarkeit
Das VIA ALTA DS 3 System ist ab sofort weltweit erhältlich. Die Geräte können für 399,- US-Dollar zzgl. Versandkosten bestellt werden unter: https://www.viaembeddedstore.com/shop/systems/alta-ds-3/

Weitere Informationen zum System erhalten Sie unter: https://www.viatech.com/en/systems/android-signage-players/alta-ds-3/

Bildmaterial zu dieser Pressemeldung finden Sie zum Download unter: https://www.viagallery.com/alta-ds-3/

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

Hinweis an Journalisten, Redakteure und Autoren: VIA bitte immer in Großbuchstaben.

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Computer/Internet/IT

Wi-Fi Lösungen für das Internet of Things

Mit dem Smart Home Low Power Linux Wi-Fi SoC das Smart Home entwickeln

Planegg, 20. Juni 2016

Atlantik Elektronik, Anbieter innovativer Wi-Fi Lösungen, präsentiert mit dem Low Power Linux Wi-Fi SOC QCA4531 von Qualcomm eine intelligente Connectivity Lösung für das Internet of Things (IoT). Der QCA4531 ist ein Dual-Stream (2×2) IEEE 802.11b/g/n programmierbarer Linux OS Access Point/Router Single-Band System-on-a-Chip (SoC) für das Internet der Dinge. Er eignet sich ideal sowohl für das Multi-Protokoll Bridging als auch für die Kommunikation mehrerer drahtloser Geräte zwischen verschiedenen IoT Geräten. Der Chip kann als Access Point bis zu 16 Geräte gleichzeitig unterstützen.

Die komplette Netzwerk-Plattform ermöglicht eine funktionsfähige Wi-Fi-Unterstützung mit bis zu 190 Mbps WLAN TCP / IP-Durchsatz. Der QCA4531 ist eine Low-Cost-Turnkey-Lösung, die High-Performance-Connectivity-Funktionen mit einer benutzerprogrammierbaren Linux / OpenWRT-Umgebung kombiniert.  Als feature-rich Internet of Everything Knoten erfüllt der QCA4531 die internationalen Standards für die Energieeffizienz. Derzeit wird der QCA4531 von führenden Geräteherstellern und anderen Internet of Things fokussierten Herstellern eingesetzt.  So nutzt Qualcomm beispielsweise im Smart-Home-Bereich das Open-Source-Framework AllJoyn. AllJoyn realisiert über P2P-Verbindungen die Kommunikation von Geräten und Anwendungen unabhängig von Produktkategorie und Verbindungsart. So können mit AllJoyn Haushaltsgeräte vernetzt und auf deren Statusmeldungen reagiert werden. Mit neuen Routern und Cloud-Diensten können AllJoyn-Geräte zudem auch aus der Ferne erreicht und gesteuert werden.

Computer/Internet/IT

Wi-Fi Lösungen für das Internet of Things

Mit dem Smart Home Low Power Linux Wi-Fi SoC das Smart Home entwickeln

Planegg, 20. Juni 2016

Atlantik Elektronik, Anbieter innovativer Wi-Fi Lösungen, präsentiert mit dem Low Power Linux Wi-Fi SOC QCA4531 von Qualcomm eine intelligente Connectivity Lösung für das Internet of Things (IoT). Der QCA4531 ist ein Dual-Stream (2×2) IEEE 802.11b/g/n programmierbarer Linux OS Access Point/Router Single-Band System-on-a-Chip (SoC) für das Internet der Dinge. Er eignet sich ideal sowohl für das Multi-Protokoll Bridging als auch für die Kommunikation mehrerer drahtloser Geräte zwischen verschiedenen IoT Geräten. Der Chip kann als Access Point bis zu 16 Geräte gleichzeitig unterstützen.

Die komplette Netzwerk-Plattform ermöglicht eine funktionsfähige Wi-Fi-Unterstützung mit bis zu 190 Mbps WLAN TCP / IP-Durchsatz. Der QCA4531 ist eine Low-Cost-Turnkey-Lösung, die High-Performance-Connectivity-Funktionen mit einer benutzerprogrammierbaren Linux / OpenWRT-Umgebung kombiniert.  Als feature-rich Internet of Everything Knoten erfüllt der QCA4531 die internationalen Standards für die Energieeffizienz. Derzeit wird der QCA4531 von führenden Geräteherstellern und anderen Internet of Things fokussierten Herstellern eingesetzt.  So nutzt Qualcomm beispielsweise im Smart-Home-Bereich das Open-Source-Framework AllJoyn. AllJoyn realisiert über P2P-Verbindungen die Kommunikation von Geräten und Anwendungen unabhängig von Produktkategorie und Verbindungsart. So können mit AllJoyn Haushaltsgeräte vernetzt und auf deren Statusmeldungen reagiert werden. Mit neuen Routern und Cloud-Diensten können AllJoyn-Geräte zudem auch aus der Ferne erreicht und gesteuert werden.

 

Pressemitteilungen

Avast und Qualcomm stellen mobile Sicherheits-App vor

Neue Technologie zur Malware-Erkennung durch maschinelles Lernen identifiziert Zero-Day- und transformative Malware-Bedrohungen auf Prozessorebene

Avast und Qualcomm stellen mobile Sicherheits-App vor

Screenshot einer Detection durch QSSP/Avast (Bildquelle: @Avast)

München, 5. April 2016 – Avast , Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs wurde von Qualcomm Technologies, Inc. als führende mobile Sicherheitstechnologie für die Integration von Qualcomm Snapdragon Smart Protect ausgewählt, eine auf Verhaltensanalyse basierende Anti-Malware-Lösung. Snapdragon Smart Protect nutzt die Technologie der Qualcomm Zeroth Machine Intelligence Platform, um mobile Schadprogramme, die die Sicherheit von Smartphones und persönlichen Daten gefährden, in Echtzeit zu erkennen.

Die Gefahr durch mobile Schadprogramme nimmt stetig zu. Die Datenbank von Avast für mobile Bedrohungen umfasst derzeit mehr als 2 Millionen Exemplare und jeden Tag kommen rund 12.000 neue dazu. Jedes Quartal werden etwa 15 Prozent aller mobilen Anwender weltweit Opfer von mobiler Malware.

Mit der zunehmenden Verwendung von Mobilgeräten und den darauf gespeicherten Daten werden Anwender verstärkt zum Ziel von Cyberkriminellen. Hierzu gehören beispielsweise die aktuell diskutierten Verschlüsselungstrojaner. Diese sperren das Gerät oder den Zugriff auf Daten und fordern dann Lösegeld, um den Zugang wieder freizugeben. Ein anderes Beispiel ist Adware, die oftmals in Form von scheinbar harmlosen Spielen oder Unterhaltungs-Apps auftritt. Die Adware benutzt das infizierte Smartphone, um ohne das Wissen des Anwenders auf Werbeanzeigen zu klicken. 2015 entdeckte Avast außerdem neue Formen mobiler Spyware, die die Privatsphäre der Anwender verletzen und ohne deren Erlaubnis Daten sammeln. Darüber hinaus sind Nutzer durch Exploits im Android-Betriebssystem – wie Stagefright – angreifbar.

„Mit den täglich zunehmenden Bedrohungen müssen Gerätehersteller und Mobilfunkbetreiber ihre Nutzer in Echtzeit schützen“, erklärt Gagan Singh, President of Mobile bei Avast. „Snapdragon Smart Protect bietet Sicherheit auf Prozessorebene, die den Datenschutz der Kunden erhöht und sie vor schädlichen Anwendungen, Zero-Day-Angriffen und Verschlüsselungstrojanern schützt. Wir freuen uns, mit Qualcomm Technologies in diesem Bereich zusammenzuarbeiten.“

„Snapdragon Smart Protect wurde für die präzise Echtzeiterkennung von Zero-Day- und weiteren Malware-Angriffen entwickelt“, ergänzt Sy Choudhury, Senior Director of Product Management von Qualcomm Technologies, Inc. „Die Kombination aus der dynamischen verhaltensbasierten Malware-Analyse von Snapdragon Smart Protect aus dem Hause Qualcomm Technologies und der Schadprogramm-Kernanalyse von Avast bietet Anwendern leistungsstarken, umfangreichen Schutz.“

Herkömmliche Sicherheitssoftware ist auf das Scannen und Überwachen des Softwareverhaltens auf Anwendungsebene beschränkt. Snapdragon Smart Protect nutzt die Maschinenlerntechnologie Zeroth von Qualcomm Technologies zur Erkennung und Klassifizierung einer größeren Bandbreite mobiler Schadprogramme auf Prozessorebene – für noch besseren Schutz. Während Verbraucher von noch mehr Sicherheit profitieren, können Smartphone-Hersteller und Mobilfunkanbieter für ihre Anwender das Risiko von Datenverlust oder Malware-Angriffen reduzieren.

Snapdragon Smart Protect ist jetzt mit dem Snapdragon-820-Prozessor für Mobilgerätehersteller verfügbar. Die Unterstützung von weiteren Snapdragon SoCs ist für Ende des Jahres geplant. Die ersten Geräte mit Snapdragon Smart Protect werden im ersten Halbjahr 2016 im Handel erhältlich sein.

Avast Software (www.avast.com), Hersteller der weltweit beliebtesten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, schützt 230 Millionen Menschen und Unternehmen. Mit über 25 Jahren Branchenerfahrung ist Avast einer der Pioniere im Computersicherheitsbusiness mit einem Portfolio, das alles vom kostenlosen Antivirenschutz für PCs, Macs und Android-Geräte bis zu Premium-Suites und Dienste für Verbraucher und Unternehmen umfasst. Avast hat nicht nur beste Nutzerbewertungen auf beliebten Downloadportalen weltweit, seine Leistung ist auch zertifiziert, unter anderem von VB100, AV-Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, und West Coast Labs.

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Qualcomm Innovation Fellowship-Programm: Qualcomm gibt deutsche Gewinner bekannt

München – 15. April 2014 – Qualcomm Technologies, Inc., Tochterunternehmen von Qualcomm Incorporated, hat die Gewinner des Qualcomm Innovation Fellowship-Programms (QInF) bekannt gegeben. Das Förderprogramm wurde in Kooperation mit dem „German Research Center“ des Unternehmens in Nürnberg durchgeführt. Jährlich werden die innovativsten Doktoranden in Europa und den USA identifiziert, ausgezeichnet und betreut.

Qing Bai (Lehrstuhl für Netzwerktheorie und Signalverarbeitung , TU München), Martina Cardone (Mobile Communications Department, Institut Eurecom, Frankreich) und Dominik Van Opdenbosch (Lehrstuhl für Medientechnik, TU München) wurden als Gewinner für ihre herausragenden Konzepte ausgewählt. Das Preisgeld beträgt jeweils 10.000 Euro. Zudem werden die Gewinner von Wissenschaftlern des Qualcomm Research-Teams in Deutschland betreut.

-Qing Bai (betreut von Prof. Josef A. Nossek) wurde für ihr Konzept „Energieeffizientes Design von SIMO-Receivern mit kompakten Antennenanordnungen“ ausgewählt. Das Projekt diskutiert die Potenziale von Multi-Antennen-Systemen mit kompakten Antennengruppen. Qing Bai versucht, die Energieeffizienz des Empfängers für verschiedene Antennenkonfigurationen und Auflösungen der Analog-Digital-Umsetzer zu maximieren. Die Ergebnisse sollen dann auf das Problem der Maximierung des durchschnittlichen Datendurchsatzes eines Energy-Harvesting-Receivers angewandt werden.
-Martina Cardone (betreut von Prof. Raymond Knopp und Prof. Daniela Tuninetti) gewann mit dem Projekt „Relay-unterstützte Mobile Downlink-Kanäle“. Ziel ist die Maximierung der Systemkapazität durch die Nutzung von Relays in einem Kommunikationskanal. Martina Cardone arbeitet bereits an der optimalen Strategie für ein einziges Vollduplex-Relay. Sie wird die Analyse auf mehrere Halbduplex-Relays mit zeitveränderlichen Kanälen und strukturierten Codes ausweiten.
-Dominik Van Opdenbosch (betreut von Prof. Eckehard Steinbach) wurde ausgewählt für das Thema „Kamerabasiertes Indoor-Positioning unter Nutzung von skalierbarem Streaming komprimierter binärer Bildsignaturen“. Das Projekt zeigt vielversprechende Techniken zur Verbesserung des Indoor-Positioning. Dominik Van Opdenbosch untersucht die Adaption von Bildsignaturen mit binären Features und Komprimierungsformate, die visuelle Ähnlichkeiten ausnutzen, sowie Ansätze für skalierbares Streaming. Außerdem wirkt er an der Entwicklung der Softwarearchitektur für die Serverseite und für mobile Endgeräte mit.

Zum ersten Mal gab es im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs einen europäischen Hauptgewinner. Ausgezeichnet wurde der Student mit dem innovativsten Konzept aus allen teilnehmenden Qualcomm-Centers: Deutschland, Österreich und Großbritannien. Die Auszeichnung geht an Hanme Kim vom Imperial College in London für sein Projekt „Visuelle SLAM- und 3D-Rekonstruktionen mit einer Event-basierten Kamera“.

„Wir freuen uns über die hohe Qualität der diesjährigen Bewerbungen. Sie zeigen die hochwertige Arbeit und die technischen Fortschritte, die an der TU München, der TU Dresden und am Institut Eurecom entstehen.“, sagte Charles Bergan, Vice President of Engineering bei Qualcomm Research. „Es war eine schwere Entscheidung, aber wir glauben an die sehr interessanten Ideen von Bai, Cardone und Van Opdenbosch und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihnen.“

Bergan saß bereits zum dritten Mal in der QInF-Jury. Weitere Mitglieder waren die Leiter der europäischen Forschungsabteilungen von Qualcomm – Luke Tunmer, Peter Rauber und Juan Montojo – sowie Wissenschaftler des deutschen Qualcomm-Teams. Anfang des Jahres rief Qualcomm engagierte Doktoranden der TU München, der TU Dresden und des Institut Eurecom dazu auf, am QInF-Programm teilzunehmen und ihre Bewerbungen einzureichen. Diese wurden von den Qualcomm-Wissenschaftlern gesichtet, bevor die Finalisten ausgewählt wurden. Die Finalisten stellten ihre Ideen der Fachjury vor, anschließend wurden die drei Gewinner ausgewählt.

Juan Montojo, Senior Director of Engineering bei Qualcomm Research Germany, dazu: „Forschung und Entwicklung sind die Voraussetzungen für das Entstehen neuer Ideen und Erfindungen. Das QInF-Programm verdeutlicht Qualcomms Engagement, die Wireless-Industrie und Innovationen voranzutreiben. Im Rahmen des Programms arbeiten wir mit Doktoranden zusammen und unterstützen sie bei der Umsetzung ihrer Ideen, die einen großen Einfluss auf künftige Technologien haben können.“

Weitere Informationen zu QInF gibt es unter www.qualcomm.com/research/university-relations/innovation-fellowship

Über Qualcomm Incorporated
Qualcomm Inc. (NASDAQ: QCOM) ist weltweiter Marktführer für 3G, 4G, und innovative Technologien der nächsten Generation. Qualcomm Inc. beinhaltet das Qualcomm Lizenzgeschäft, QTL und die Mehrheit des Patentportfolios. Qualcomm Technologies Inc. (QTI), eine hundertprozentige Tochter der Qualcomm Incorporated, und seine Tochtergesellschaften betreiben im Wesentlichen die gesamten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Qualcomm sowie die Produkt- und Dienstbereiche, einschließlich seines Halbleitergeschäftsbereiches QCT. Seit 25 Jahren treibt Qualcomm mit seinen Ideen und Erfindungen die Evolution der mobilen Kommunikation voran und verbindet so die Menschen eng miteinander und lässt sie einfach auf Informationen und Unterhaltung zugreifen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite dem OnQ Blog sowie auf Twitter und Facebook.

Corporate Blog: www.qualcomm.com/blog
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Qualcomm baut mHealth-Engagement in Europa aus

Unternehmen gibt neue Kunden und Technologiepartner wie vitaphone, Solutions4Health und DELTA bekannt

ROM, ITALIEN – 27. September 2013 – Qualcomm Life, Inc. – Tochtergesellschaft von Qualcomm Incorporated (NASDAQ: QCOM) – hat das Engagement im mHealth-Bereich in wichtigen Märkten in Europa, darunter Deutschland, Großbritannien und Skandinavien, weiter ausgebaut. Neue Telehealth-Service-Kunden wie vitaphone health solutions, Solutions4Health und DELTA nutzen künftig die offene, vollständig kompatible 2netTM Platform und den 2net Hub, um die Behandlung chronischer Erkrankungen effizient zu unterstützen. Das Qualcomm Life Ecosystem wächst somit weltweit auf über 270 medizinische Geräte und Serviceunternehmen im Gesundheitswesen wie Healthcare-Anbieter, Kostenträger und Pflegeorganisationen an.

vitaphone health solutions, ein führender Anbieter und Pionier von mHealth-Lösungen in Deutschland und den USA sowie ein Komplettanbieter für Care Management, Geräte für die medizinische Fernüberwachung und Telemedizin sowie Patientenbetreuung wird künftig die 2net Platform und den Hub in den aktuellen und künftigen mHealth-Systemen einsetzen. 2net vernetzt medizinische Geräte, die von Tausenden von Patienten genutzt werden, kabellos miteinander. Auf diese Weise können biometrische Daten problemlos mit den Ärzten und den Pflegeteams der Patienten geteilt werden, so dass Diagnosen, Behandlungsentscheidungen und das Monitoring einfacher durchführbar sind.

„Unser Ziel ist es, die Pflegequalität der Patienten zu steigern und gleichzeitig den Versicherungen Kosteneinsparungen zu ermöglichen. Die 2net Platform ist die Konnektivitätslösung unserer Wahl. So können wir Services zu günstigen Preisen anbieten sowie unsere Wachstums- und Expansionsziele vorantreiben“, sagt Katja Schroeder, Director of Global Marketing und Medication Adherence bei vitaphone health solutions. „Das Qualcomm Life Ecosystem ist vollständig kompatibel und bietet uns die Skalierbarkeit und Flexibilität, die wir benötigen, um weiter zu wachsen und gleichzeitig unsere operativen Kosten zu senken. Mithilfe der Reichweite von Qualcomm Life, können wir künftig auch in Nordamerika und weiteren Regionen, in denen 2net als etablierte und unterstützte Technologie eingesetzt wird, expandieren.“

Neben der Expansion in Deutschland, arbeitet Qualcomm Life künftig in Großbritannien mit Solutions4Health und in Dänemark mit DELTA zusammen. Solutions4Health ist ein unabhängiger Anbieter von Telemedizin und Gesundheitsservices, darunter Services zur Selbstbehandlung chronischer Krankheiten, für Gesundheitstrainer, Herzinfarktvorsorge sowie zur Raucherentwöhnung. DELTA ist ein unabhängiges Technologieunternehmen aus Dänemark. Das Unternehmen bietet mit ePatch® einen diskreten Sensor an, der am Körper getragen wird und auf der Haut haftet. EKG-Werte, Herzfrequenz und -aktivität sowie Bewegungsdaten des Nutzers werden aufgezeichnet, gespeichert und kabellos übertragen.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen im Telehealth-Bereich, deren Lösungen Ärzte dabei unterstützen, effiziente und effektive Pflege anzubieten und Patienten zur präventiven Selbsthilfe motivieren“, sagt Laurent Vandebrouck, Managing Director von Qualcomm Life in Europa. „Über die 2net-Technologie haben diese Unternehmen nun Zugriff auf eines der größten offenen Ökosysteme, bestehend aus Anbietern von medizinischen Geräten und Services in der Mobile Health-Branche.“

Signifikante Pilotversuche von mHealth-Lösungen zur Fernüberwachung von Patienten mit chronischen Krankheiten wurden in Europa bereits von verschiedenen Krankenhäusern durchgeführt. Sie belegen, dass Krankenhäuser durch den Einsatz dieser Lösungen Wiedereinlieferungen, die Länge der Aufenthalte und die damit verbundenen Kosten reduzieren können. Mit der 2net Platform und Services erhalten Telehealth Serviceprovider eine kabellose Kommunikationstechnologie, die sich anpassen lässt und auf dem Weg vom Pilotprojekt zur Einführung auf dem Massenmarkt mitwächst.
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Qualcomm Innovation Fellowship 2013: Wettbewerb von Qualcomm fördert innovative Doktoranden

Studenten der TU München und der TU Dresden gewinnen Preisgeld in Höhe
von jeweils 10.000 Euro

München – 24. Juni 2013 – Die Gewinner des Wettbewerbs „Qualcomm Innovation Fellowship 2013“ von Qualcomm Incorporated (NASDAQ: QCOM) stehen fest: Zwei Studenten der TU München sowie ein Student der TU Dresden werden ausgezeichnet. Qualcomm Innovation Fellowship (QInF) ist bereits ein anerkanntes Förderprogramm in den USA sowie dem Asia-Pazifischen Raum und unterstützt die Arbeit innovativer Doktoranden. Das Qualcomm Innovation Fellowship-Programm startete 2012 in Europa an der Cambridge University, der ETH Zürich und an der TU München. Weitere Hochschulen folgten in diesem Jahr, unter anderem das Imperial College in Großbritannien, die EPF Lausanne in der Schweiz, die TU Dresden in Deutschland sowie das Institut Eurecom in Frankreich.

Ausgezeichnet wurden die innovativen Konzepte von Michael Heindlmaier vom Institut für Nachrichtentechnik der TU München sowie von Alexander Krebs vom Partnerinstitut für Signalverarbeitung der TU München und von Pan Cao vom Lehrstuhl für Kommunikationstheorie der TU Dresden. Jeder Gewinner bekam ein Preisgeld von 10.000 Euro, ein mobiles Endgerät, das mit einem Qualcomm-Chip ausgestattet ist, sowie eine Mentorenbetreuung durch einen Wissenschaftler vom Qualcomm Research-Team in Deutschland. Qualcomm Technologies, Inc. ist eine Tochtergesellschaft von Qualcomm Incorporated; Qualcomm Research gehört der Qualcomm Technologies, Inc. an.

– Michael Heindlmaier überzeugte mit Ideen zur Implementierung und Optimierung von Netzwerkcodes für rauschbehaftete Netze.
– Alexander Krebs erhielt einen Preis für ein Konzept zur Cross-Layer Fehlerkorrektur von Turbo Coded LTE -Datenrahmen.
– Pan Cao wurde für seinen Beitrag zur Leistungsoptimierung von Multi-Source Multi-Relay-Szenarien ausgezeichnet.

„Die drei wichtigsten Werte von Qualcomm sind Innovation, Ausführung und Zusammenarbeit; anhand dieser Werte haben wir unsere Finalisten ausgesucht“, sagt Charles Bergan, Vice President of Engineering at Qualcomm Research. „Die Bewerbungen, die wir für unser QinF-Programm erhalten haben, machen uns neugierig auf die technologischen Innovationen, die an der TU München, der TU Dresden und dem Institut Eurecom entwickelt werden. Wir freuen uns, die Ideen von Michael Heindlmaier, Alexander Krebs and Pan Cao weiter zu unterstützen.“

Neben Bergan saßen die Leiter der Forschungsabteilung von Qualcomm Technologies Europe – John Scott, Peter Rauber and Juan Montojo – sowie Mitarbeiter des deutschen Qualcomm Research-Teams in der Jury. Doktoranden der Elektrotechnik der TU München, TU Dresden und dem Institut Eurecom wurden eingeladen, sich mit innovativen Bewerbungen zu beteiligen. Diese wurden von den Qualcomm-Wissenschaftlern sorgfältig gesichtet, bevor die Finalisten ausgewählt wurden. Die Finalisten durften dann ihre Ideen vor der Fachjury präsentieren.

„Forschung und Entwicklung ist der Schlüssel für neue Erfindungen“, sagt Juan Montojo, Director of Engineering bei Qualcomm Research Germany. „Ziel von Qualcomm ist es, die Branche voranzutreiben und innovatives Denken über Programme wie QInF zu fördern. Die Bewerbungen der Teilnehmer werden zweifelsohne einen wichtigen Einfluss auf die Technologien der kommenden Jahre haben.“

Weitere Informationen gibt es online unter:
http://qualcomm.com/about/research/university-relations/innovation-fellowship

Über Qualcomm Incorporated
Qualcomm Inc. (NASDAQ: QCOM) ist weltweiter Marktführer für 3G, 4G, und innovative Technologien der nächsten Generation. Qualcomm Inc. beinhaltet das Qualcomm Lizenzgeschäft, QTL und die Mehrheit des Patentportfolios. Qualcomm Technologies Inc. (QTI), eine hundertprozentige Tochter der Qualcomm Incorporated, und seine Tochtergesellschaften betreiben im Wesentlichen die gesamten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Qualcomm sowie die Produkt- und Dienstbereiche, einschließlich seines Halbleitergeschäftsbereiches QCT. Seit 25 Jahren treibt Qualcomm mit seinen Ideen und Erfindungen die Evolution der mobilen Kommunikation voran und verbindet so die Menschen eng miteinander und lässt sie einfach auf Informationen und Unterhaltung zugreifen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite dem OnQ Blog sowie auf Twitter und Facebook.

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CES 2012 Keynotes erneut mit erstklassiger Besetzung

– Qualcomms CEO Dr. Paul E. Jacobs eröffnet CES 2012 (10. Jan. 8:30)
– Erstmalig hält Daimler-Chef Dieter Zetsche eine Keynote auf der CES (10. Jan. 11:00)
– Microsofts CEO Steve Ballmer hält Preshow Keynote (9. Jan, 18:30)
– Hans Vestberg, Präsident und CEO der Ericsson Group, spricht über die Entwicklung mobiler Breitbandzugänge und Innovationen der Telekommunikationsbranche(11: Jan. 13:00)

Arlington, Virginia, 18.Oktober 2010 – die Consumer Electronics Association (CEA) hat auch dieses Jahr die Keynotes der CES mit hochkarätigen Namen bestückt.

Erstmalig reiht sich in die lange Liste der CES Keynote-Sprecher auch die Daimler AG mit Dieter Zetsche ein. Seit 1976 ist er dem Unternehmen treu und wurde zum 1. Januar 2006 zum Vorstands-vorsitzenden der DaimlerChrysler AG berufen. Dieter Zetsche als Keynote-Sprecher zu gewinnen ist für die CES von großer Bedeutung: „Dieter Zetsche ist ein ikonenhafter und bedeutender Vordenker im Automobil-Bereich. Die Produkt-Innovationen im Automobil-Sektor, die auf der CES vorgestellt werden, sind für heutige Fahr-Erlebnisse unverzichtbar. Wir sind begeistert darüber, das bedeutende Unternehmen Mercedes-Benz als 1012 CES Keynote-Sprecher gewonnen zu haben und sind gespannt, Dieters Vision über das Zusammenspiel von Fahrzeug-Entwicklung und digitaler Entwicklung zu hören,“ sagt Gary Shapiro, Präsident und CEO, CEA.

Eröffnet wird die Internationale CES 2012 mit der Eröffnungs-Keynote von Dr. Paul E. Jacobs, Chair-man und CEO der Qualcomm Incorporated. Jacobs Keynote folgt der State of the CE Industry Keynote von Gary Shapiro und ist Teil des Programms „Technology and Evolving Countries (TEC)“. TEC beleuchtet die Auswirkung mobiler Technologien auf weltweite Innovationen im Bereich Consumer Electronics und Computing sowie deren wirtschaftliches Wachstum. Das TEC-Programm wirft ein Licht auf die kritische Rolle von Technologie, Entwicklungsländer und ihre Bürger dabei zu unterstützen, sich wirtschaftlich, sozial und politisch zu stärken. Zusätzliche TEC-Sessions werden noch bekannt gegeben.
Dr. Paul E. Jacobs wurde 2005 zum CEO von Qualcomm und 2009 zum Vorstandsvorsitzenden berufen. Seit seinem Eintritt bei Qualcomm im Jahr 1990 hat er maßgeblich zur Entwicklung und Ver-marktung führender mobiler Technologien beigetragen, die wesentlich für das Wachstum des Unternehmens und der Industrie beigetragen haben.

Bereits am Abend vor der Eröffnung der CES startet Microsofts CEO Steve Ballmer mit einer Preshow Keynote. Microsoft nutzte die CES Keynote-Bühne in den vergangen Jahren häufig für Produktneuvorstellungen, u.a. wurde die Xbox und Avatar Kinect erstmals dem Publikum gezeigt. Gary Shapiro ist über die erneute Teilnahme Microsofts begeistert: „Wir freuen uns, Microsoft erneut auf der CES Keynote-Bühne willkommen zu heißen. Von mobilen bis hin zu stationärem Gaming und darüber hinaus hat Microsoft einen bedeutenden Einfluss auf alle Aspekte der Consumer Technologie Industrie. Steve Ballmers Keynote ist ein großartiger Auftakt für die spannende CES 2012. Wir freuen uns auf Microsofts jüngste Initiativen und Ballmers Vision, wo die Consumer-Technologie hinsteuert.“

Das Thema mobile Breitbandverbindung und Telekommunikations-Technologien ist mit Hans Vestberg, Präsident und CEO der Ericsson Group, besetzt. Seit Januar 2010 ist Vestberg mit dieser Position betraut und somit für 90.000 Mitarbeiter in 180 Ländern verantwortlich. Seit seinem Eintritt bei Ericsson im Jahr 1991 war Vestberg maßgeblich an der Entwicklung der branchenführenden Ser-vices Operations beteiligt, die heute 39 Prozent des Gesamtumsatzes von Ericsson ausmacht. Vestberg konzentriert sich auf die Weiterentwicklung des Unternehmens durch Innovation, Technologie, Dienstleistungen und nachhaltige Business-Lösungen.

Die internationale CES 2012, die weltweit größte Messe für Consumer Technology, wird von der CEA ausgerichtet und findet vom 10. bis 13. Januar 2012 in Las Vegas statt.

Die Keynotes finden im The Venetian statt, Daimler-Chef Dieter Zetsche wird im Las Vegas Hilton Theater sprechen. Weitere Informationen zu den CES-Keynotes sind abrufbar auf der CES-Website unter: http://www.cesweb.org/events/keynotes.asp.

Die Consumer Electronics Association ist einer der weltweit größten Verbände zur Förderung des Wachstums im 190 Milliarden Dollar großen Markt der US Unterhaltungselektronik. Die CEA vertritt mehr als 2.000 Mitglieder, die durch die Mitgliedschaft Vorteile genießen wie z:B. Beratung hinsichtlich Technologierichtlinien, Veranstal-tungen, Forschung, Promotion sowie der Förderung von geschäftlichen und strategischen Beziehungen. Die CEA fördert und managt außerdem die International CES – The Global Stage for Innovation. Alle Gewinne der CES werden wieder in den Industrie-Service der CEA investiert. Alle Gewinne der CES werden wieder in die Industrie-dienstleistungen der CEA investiert. Weitere Informationen zur CEA finden Sie unter www.CE.org und www.DeclareInnovation.com. Folgen Sie der CES unter www.CESweb.org und Social Media .
Consumer Electronics Association (CEA)
Tara Dunion
1919 S. Eads Street
VA 22202 Arlington, VA
001 703 907-7419

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