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Essen/Trinken

EU-Siegel schützt Produkte mit besonderer Herkunft

Worauf sollten Verbraucher achten?

Nicht einmal jeder 10 Deutsche kennt die europäischen Gütesiegel „geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) und „geschützte geographische Angabe“ (g.g.A.), die bereits 1992 von der EU als System zum Schutz und zur Förderung traditioneller und regionaler Lebensmittelerzeugnisse eingeführt wurden.

Geschützter Ursprung – geschützte Herkunft – was das genau bedeutet?

Europaweit gibt es bereits mehr als 600 Produkte, die das rot-gelbe Kennzeichen „Geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) tragen – darunter sind rund 200 verschiedene Käsesorten! Comte, Brie de Meaux, Roquefort, Reblochon, Chaource … Frankreich ist – nach Italien – der zweitgrößte Produzent von Käse unter geografischer Angabe. Dieses Siegel garantiert die besondere Herkunft des Lebensmittels, das in einem festgelegten Gebiet nach bestimmten Kriterien erzeugt, verarbeitet und hergestellt sein muss. Sämtliche Produktionsschritte müssen in der betreffenden Region erfolgen. So gibt es allein aus Frankreich 45 Käsesorten, drei Sahneprodukte und zwei Buttersorten, die das g.U. Siegel tragen dürfen. In Frankreich wird dieses Gütesiegel übrigens mit „AOP“ abgekürzt – dem anspruchsvollen Weinkenner ist dies ein Begriff, da die besten Tropfen dieses Siegel tragen. Die Produktionsbedingungen jedes mit dem AOP Siegel gekennzeichneten Produktes sind genau spezifiziert, werden vom Staat validiert und regelmäßig von unabhängigen Organisationen überprüft – Verbraucher können sich online davon überzeugen.

Bei der „geschützten geografischen Angabe“ (g.g.A.) muss zwar nur ein Produktionsschritt in der Region erfolgen, die Rohstoffe können also auch aus anderen Regionen oder Ländern stammen – aber auch das bietet schon eine gute Orientierung und viele Spezialitäten übertreffen die Mindestanforderungen: Gouda-Käse ist zum Beispiel so beliebt, dass er mittlerweile überall auf der Welt hergestellt wird. Aber nur der echte g.g.A. Gouda Holland wird so gemacht, wie er seit Jahrhunderten gemacht wird: Das Gütesiegel garantiert, dass er ausschließlich in den Niederlanden aus niederländischer Milch hergestellt und in seiner natürlichen Rinde mindestens 28 Tage auf Holzregalen reift und regelmäßig gewendet wird. Die lange Reifung macht den charakteristischen Geschmack von Gouda Holland aus – je länger er reift, desto würziger wird er. Auch der Hollandse Geitenkaas – nur aus Milch von niederländischen Ziegen und mindestens 25 Tage natürlich gereift – trägt das blau-gelbe Gütesiegel.

Selten gewordene Tierarten und ländliche Arbeitsplätze stehen unter besonderem Schutz

Die mit dem AOP Siegel gekennzeichneten französischen Käse-, Butter- und Sahnesorten werden im Einklang mit der Umwelt und dem Tierschutz hergestellt.
Da die Herstellung der AOP Käsesorten strengen Vorschriften unterliegt, werden in dadurch auch selten gewordene Ziegen- und Schaf- und Rinderrassen geschützt. Sie müssen auf den satten Sommer- und kargen Winterweiden sowie hochgelegenen Kräuterwiesen Frankreichs die vielseitigen Gräser und Kräuter finden.

Man kann sich also vorstellen, dass die AOP Produkte aus besonders engagierten Käsereien stammen und so insbesondere Arbeitsplätze in abgelegenen und besonders ursprünglichen landwirtschaftlichen Gebieten erhalten werden. Hinter den 50 AOP Bezeichnungen stehen 20.000 Milcherzeuger und 432 Verarbeitungs- oder Reifewerkstätten, die diese Sektoren täglich unterstützen. Die Produktion von mit dem AOP Siegel gekennzeichneten Milchprodukten bringt rund 2 Milliarden Umsatz, was über 10% des gesamten Umsatzes der französischen Molkereiunternehmen ausmacht.
Das spezifische Know-how und die strengen Produktionsbedingungen der geschützten Produkte schafft in Frankreich tatsächlich fast 3-mal so viele Arbeitsplätze pro 100.000 verarbeiteter Liter als moderne Molkereien.

Mehr Aufklärung über die EU Gütesiegel wünschen sich 70% der Deutschen

Eine quantitative Online-Umfrage im November 2018 hat ergeben, dass über die Hälfte der 1.000 Befragten nicht ein einziges Qualitätssiegel für Lebensmittel spontan benennen kann. Dieser Wissenslücke sind sich auch 7 von 10 Befragten bewusst und wünschen sich daher mehr Transparenz im unübersichtlichen „Logo-Dschungel“.

Diesem Wunsch ist die EU nun nachgegangen und unterstützt seit 2018 eine zweijährige Informationskampagne in Deutschland, die gemeinsam mit dem niederländischen Milchverband für Molkereiprodukte Zuivelstichting und dem französischen Milchverband CNIEL (Centre National Interprofessionnel de l’Economie Laitiere) durchgeführt wird. Die EU-finanzierten Maßnahmen sollen sowohl Fachpersonal im Lebensmitteleinzelhandel als auch Verbraucher über die Bedeutung und die Qualitätsversprechen der beiden Gütesiegel aufmerksam machen.

Nina Bayer, European Project Managerin bei CNIEL, bezeichnet die Kampagne als klassische win-win-Situation für alle Beteiligten: „Das gemeinsame Projekt klärt nicht nur die Verbraucher über die europäischen Siegel auf, sondern es stärkt auch die Zusammenarbeit zwischen den europäischen Ländern! Sei es durch gemeinsam erstellte Großflächenplakate, Fachpresseartikel oder Gewinnspiele im Web. Das gemeinsame Ziel der Informationskampagne fördert den europäischen Zusammenhalt!“

Auch der Marketingleiter von Zuivelstichting, Johan Schildkamp, ist davon überzeugt, dass diese Kampagne die europäischen Werte stärkt und alle EU-Produkte mit Gütesiegel positiv beeinflusst, weil die europäischen Verbraucher besser informiert sind: „Die Verbraucher wollen nicht mehr das Billigste auf dem Teller haben. Geschmack und Herkunft sind inzwischen viel entscheidender und das g.g.A.-Siegel sowie das AOP-Siegel garantieren einfach beides.“

Schließlich geht aus der Studie hervor, dass das g.g.A.- und AOP-Siegel zurzeit noch wenig bis gar nicht auf den Produkten wahrgenommen wird. Mithilfe von zahlreichen Aktionen am Point of Sale wie z.B. an der Käsetheke oder am Kühlregal sollen die Verbraucher mehr für diese EU-Gütesiegel sensibilisiert werden, um eine bewusste Kaufentscheidung treffen zu können.

Ziele der EU-Kampagne:

-Bewusstsein und Anerkennung der Qualitätssysteme steigern
-Wettbewerbsfähigkeit und die Wertschätzung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus der EU steigern
-Bekanntheit der Siegel steigern
-Marktanteile von europäischen Produkten stärken
-Kommunikation zwischen Hersteller und Verbraucher stärken

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: Molkerei Gropper erhält als 11. Unternehmen das Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bissingen, 5. September 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie hat erneut Zuwachs erhalten: Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat jetzt an die Molkerei Gropper GmbH & Co. KG aus Bissingen für ihr neues Produkt „rieser Urwasser“ das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun Produkte von elf Unternehmen nach den strengen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen umfassenden Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwasser-Siegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz u.a. über die Unterstützung des Ökolandbaus aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns, mit der Molkerei Gropper bereits den elften Mitstreiter in unserer Bio-Mineralwasser-Familie begrüßen zu dürfen. Die Verbraucher bekommen damit ein weiteres Qualitäts- und Sicherheitsplus. Und auch der aktive Einsatz für die Bewahrung der letzten reinen Quellen kommt wieder einen zusätzlichen Schritt voran. Denn Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel.“

Heinrich Gropper, Inhaber der Molkerei Gropper: „Natürlich möchten wir mit unserem Bio-Mineralwasser auch neue Verbraucherkreise ansprechen. Noch wichtiger ist uns aber, dass wir als Familienunternehmen ein klares Signal in Richtung Nachhaltigkeit setzen und in einem ganz neuen Geschäftsfeld Fuß fassen und wachsen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) sowie die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser).

Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Molkerei Gropper:

Die Molkerei Gropper wurde 1929 in Berg bei Donauwörth gegründet. Seit 1973 befindet sich der Firmensitz in Bissingen. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden deutschen Anbietern von Handelsmarken. Zu den Kunden des Unternehmens zählen mittlerweile alle großen europäischen Lebensmitteleinzelhändler und Discounter. Zum Kerngeschäft des Unternehmens zählen neben der Produktion von Handelsmarken auch das Copacking für Markenartikelunternehmen. Die Produktpalette des Molkereispezialisten reicht von Milch und Milchdrinks über Joghurt, Pudding und andere Desserts bis hin zu Kaffeemilchmischgetränken, gekühlten Direktsäften und Smoothies.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) sowie die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser).
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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Getränkegruppe Hövelmann als 10. Lizenznehmer mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Neumarkt/Duisburg, 08. August 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt an die Getränkegruppe Hövelmann für „Urquell Bio-Mineralwasser“ und „Rheinperle Bio Limo leicht“ das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Hövelmann führt beide Getränkelinien im Spätsommer ein. Damit sind nun zehn Mineralbrunnen-Betriebe nach den Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit der Getränkegruppe Hövelmann begrüßen wir nicht nur den 10. Mitstreiter in den Reihen unserer Bio-Mineralwasser-Familie, sondern auch einen weiteren Hochkaräter aus den Top-5 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe. Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder neu zertifizierte Brunnenbetrieb bedeutet deshalb immer zweierlei: Ein weiteres Qualitäts- und Sicherheits-Plus für die Verbraucher sowie zusätzlichen Schutz für die letzten wirklich reinen Quellen, z.B. über die tatkräftige Unterstützung des agrochemiefreien Ökolandbaus.“

Heino Hövelmann, Geschäftsführer der Getränkegruppe Hövelmann, siedelt den Stellenwert der Zertifizierungen hoch an: „Zum einen können wir mit unseren Bio-Produkten neue, interessante Verbraucherkreise erreichen. Fast noch wichtiger ist es aber für unser Familienunternehmen, ein klares Signal dafür zu setzen, dass Nachhaltigkeit traditionell ein gelebtes Element unserer Unternehmensphilosophie ist. Gerade beim Bio-Mineralwasser liegt es auf der Hand, dass man in allen Nachhaltigkeitsdimensionen schon recht weit vorangekommen sein muss, um dieses Siegel zu erhalten.“

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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LTA Reiseschutz führt neue Tarifmodelle ein

Seit dem 05. August sind bei der Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) für den All in One Reiseschutz sowie das Flexible-Modul neue Tarife und Reisepreisstufen verfügbar.

Die LTA hat ihre bestehenden Reisepreisstufen überarbeitet und bietet ihren Kunden somit seit dem 5. August wesentliche Verbesserungen an. Nachdem bereits Anfang des Jahres der Leistungsumfang erheblich erweitert wurde, hat sich nun auch etwas bei den Deckungssummen sowie der Altersgrenze in Bezug auf die Reisepreisstufe getan. Hier wird der bewährt umfangreiche Versicherungsschutz jetzt auch für geringere Deckungssummen angeboten.

Bisher konnten der All in One Reiseschutz und das Flexible-Modul nur bis zu einer Deckungssumme von 5.000 EUR je Reise bei Einzelpersonen und 10.000 EUR je Reise bei Familien abgeschlossen werden. Neu ist die Deckungssumme von 2.500 EUR bei Einzelpersonen und 6.000 EUR bei Familien. Die neue Reisepreisstufe ist zudem in Abhängigkeit vom Alter (weitere Altersgrenze 45 Jahre) günstiger.

Die neuen Tarife sind über die LTA Homepage oder in kooperierenden Reisebüros buchbar (Amadeus Tour Market). Für die TOMA®-Nutzer lautet der Code für die Buchung „LTA“.

+++ LTA mit in der Spitzengruppe bei den Reiseversicherern +++

Weitere gute Neuigkeiten aus dem Hause LTA: Denn die LTA konnte bei dem großen Ranking „Deutschlands beste Dienstleister im Versicherungswesen“ in der Kategorie „Reiseversicherer“ einen Platz in der Spitzengruppe erzielen. Das Handelsblatt berichtete in der Print-Ausgabe Nr. 119 (25.06.2019) unter dem Titel „Eine Frage des Vertrauens“ ausführlich über die Ergebnisse des Rankings.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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Über die LTA (Lifecard-Travel-Assistance)

Die 2005 gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete, bestehend aus Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen. In Zusammenarbeit mit über 1.800 Kooperationspartnern bietet die LTA einen zeitgemäßen und optimalen Versicherungsschutz sowie eine kompetente und umfangreiche Kundenbetreuung vor, während und nach einer Reise.

Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

Die verschiedenen Leistungspakete können direkt über die Homepage der LTA oder bei kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland, Österreich und den Niederlanden gebucht werden.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: VILSA erhält Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bruchhausen-Vilsen, 4. Juli 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat jetzt an die VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH aus Bruchhausen-Vilsen das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Die Marke VILSA ist Dachmarke des privat geführten Familienunternehmens VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH. Sie ist im bundesweiten Mineralwasser-Markenranking eine der führenden deutschen Mineralwassermarken. Am Standort Bruchhausen-Vilsen wurden 2018 über 600 Mio. Flaschen abgefüllt. Das natürliche Mineralwasser von VILSA ist nachweislich seit Jahrtausenden unberührt und wird unter strengsten Auflagen gefördert. Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist elementarer Bestandteil der Firmenphilosophie des Familienunternehmens. Daher unterstützt VILSA-BRUNNEN Projekte, die die Natur und deren kostbare Ressourcen schützen und die eigenen Quellen für die folgenden Generationen bewahren.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit VILSA-BRUNNEN stößt ein weiterer Hochkaräter aus den Top-5 der familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe zur Bio-Mineralwasser-Familie der Qualitätsgemeinschaft. Die VILSA-Entscheidung belegt das wachsende Interesse der Mineralbrunnenbranche, auch beim wichtigsten Lebensmittel Wasser den sehr strengen Bio-Kriterien zu genügen und damit gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt und unserer gefährdeten Wasservorräte zu leisten.“

Henning Rodekohr, geschäftsführender Gesellschafter VILSA-BRUNNEN: „Mit dem Bio- Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft unterstreichen wir den Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken unseres Familienunternehmens noch bewusster. Mit der Bio-Zertifizierung unterstellen wir uns noch umfangreicheren Qualitätskontrollen und verpflichten uns, gleichermaßen zu einer hohen Produktqualitat wie auch zu einem ganzheitlichen, nachhaltigen Konzept für Umwelt- und Wasserschutz. Dazu zählt beispielsweise, unserer Quelle weniger zu entnehmen, als aus der Natur nachfließen kann. Mit der Bio-Zertifizierung bieten wir zudem auch ein ganzheitliches Konzept für den Vertrieb an. Denn damit erfüllen wir ein wichtiges Entscheidungskriterium der Bio-Marktbetreiber und werden im Rahmen der Einführung des 1,0 l Glas Mehrwegkastens in Verbindung mit dem Bio-Siegel punkten.“

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Sicher von A bis Z: mima-co GmbH TISAX zertifiziert

Qualitätssiegel für Informationssicherheit

München, 17.01.2019 – Seit Kurzem ist die mima-co GmbH nach TISAX, dem Qualitätssiegel für Informationssicherheit, zertifiziert. Die Change-Agentur erfüllt somit die Anforderungen der ISO27001.

„Der sichere Umgang mit Informationen von hohem Schutzbedarf ist eine notwendige Grundlage in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Kunden“, so Daniela Berens, Geschäftsführerin der mima-co GmbH, die vom hohen Stellenwert der TISAX-Zertifzierung überzeugt ist. Die Prüfung wurde von der TÜV Rheinland GmbH durchgeführt. Bereits seit mehreren Jahren werden bei der mima-co GmbH – der etablierten Change-Agentur für Konzerne und mittelständische Großunternehmen – regelmäßig Audits in Bezug auf Informationssicherheit durchgeführt. Dieses Vorgehen bestätigt die nachhaltige Erfüllung der notwendigen Standards.

Zahlreiche Unternehmen aus der deutschen Automobilindustrie, u. a. BMW, Daimler sowie der VW-Konzern, haben einen Standard für Informations-sicherheit erarbeitet. Seit 2018 ist nun das TISAX-Prüfverfahren (Trusted Information Security Assemsent Exchange) für alle Auftragnehmer deutscher Automotiv-Hersteller eine zwingende Voraussetzung für die Zusammenarbeit, welche u. a. auf dem VDA Information Security Assessment (ISA) beruht.

„Der Aufwand für die Zertifizierung ist nicht zu unterschätzen“, teilt Cordula Witzgall, Geschäftsführerin von mimaco, mit. „Und trotzdem lohnt er sich, da TISAX kundenübergreifend anerkannt ist und es somit keine Mehrfachprüfungen mehr gibt“, nennt die Geschäftsführerin als einen der Vorteile von TISAX für das Unternehmen.

Mehr Informationen erhalten Sie persönlich unter +49 (0) 174 9354 788.

Die mima-co GmbH bietet alles, was Konzerne und mittelständische Großunternehmen im Veränderungsprozess benötigen. Ob neue Strategien, Kulturentwicklung oder Restrukturierung: mimaco etabliert Veränderungen nachhaltig wirksam in den Köpfen, Herzen und Händen der Betroffenen. In time. In budget. In quality. Kunden – unter anderem aus der Automotive- und Finanzbranche – bekommen alles aus einer Hand. Bei mimaco arbeiten dafür Change-Manager, Change-Kommunikatoren, Trainer, Grafiker und Texter interdisziplinär zusammen. Entlang eines roten Fadens realisiert mimaco vielfältige Change-Maßnahmen. Mit standardisierten Tools und frischen Ideen. Konzeptionell, redaktionell, grafisch und organisatorisch.

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Isartorplatz 5
80331 München

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Top Consultant 2018 – Münchner Start Up reiht sich nach nur 18 Monaten in die Riege der TOP-Beratungsunternehmen ein

KODE® Consulting zählt ab sofort zu den besten Mittelstandsberatern im Bereich Organisationsentwicklung. Christian Wulff überreicht die Trophäe.

Top Consultant 2018 - Münchner Start Up reiht sich nach nur 18 Monaten in die Riege der TOP-Beratungsunternehmen ein

(Bildquelle: @KD Buschcompamedia)

München 02.07.2018 – Das Münchner Unternehmen KODE GmbH zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands. In der Kategorie Organisationsentwicklung wurde dieses Ergebnis im Beratervergleich TOP CONSULTANT von der wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGBM) ermittelt. Grundlage der Auszeichnung ist eine wissenschaftlich fundierte Kundenbefragung. Im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg überreichte Bundespräsident a. D. Christian Wulff die Trophäe und gratulierte dem geschäftsführenden Gesellschafter der KODE GmbH Stephan Coester zu diesem Erfolg.

„Dieses Gütesiegel im 20. Jubiläumsjahr der KODE® Verfahren zu erhalten ist eine sehr große Anerkennung. Wir haben uns vorgenommen Menschen zu entwickeln und Unternehmen zu unterstützen und in der globalen Transformation handlungsfähig zu bleiben. Wir freuen uns also sehr über diese Auszeichnung“, sagt Stephan Coester, geschäftsführender Gesellschafter der KODE GmbH.

Die KODE® Consulting ist eine Sparte der KODE GmbH und eine hochspezialisierte Beratung, welche sich auf das Kompetenzmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen und Organisationen fokussiert hat.

Mit KODE® und KODE®X stehen den Beratern von KODE®Consulting, die führenden Verfahren im Kompetenzmanagement zur Verfügung. In einer Vielzahl von Projekten unterstützt die KODE® Consulting Unternehmen, Behörden und Institutionen des öffentlichen Bereichs in der Umsetzung von Kompetenzmanagement-Projekten. Immer mit dem Ziel, die Kunden in einer relativ kurzen und intensiven Beratungsphase zu befähigen, die jeweiligen Elemente des Kompetenzmanagements eigenständig anzuwenden und weiterzuentwickeln. Mit dem umfassenden Beratungskonzept zum Thema Kompetenzmodelle und Kompetenzmanagementsysteme, gehören die Berater der KODE® Consulting nach den Ergebnissen der WGBM zu den Besten Mittelstandsberatern in Deutschland.

Professionalität, Kompetenz und natürlich zufriedene Kunden – das sind die zentralen Kriterien des Beratervergleichs TOP CONSULTANT. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2010 von compamedia ins Leben gerufen. Seitdem dient die Auszeichnung mittelständischer Unternehmen als verlässliche Orientierungshilfe auf dem unübersichtlichen Beratermarkt.

„KODE® Consulting schaffte verdient den Sprung in die Riege der Top-Consultants“, so Bianka Knoblach, wissenschaftliche Leiterin der WGBM.

„Unser KODE® Beratungskonzept schließt alle Teile – von der Entwicklung eines auf das Unternehmen abgestimmten Kompetenzmodells bis hin zur erfolgreichen Implementierung des Kompetenzmanagement-Konzepts mit KODE® und KODE® X ein. Wir sehen uns als Partner auf Augenhöhe mit den Kunden und begleiten dessen Kompetenzmanagement-Projekte über den gesamten HR-Lifecycle hinweg“, fasst Stephan Coester das Erfolgsgeheimnis zusammen.

Insgesamt befinden sich laut Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach, Leiter der wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung, rund 14.000 Mitbewerber auf dem Markt für Mittelstandsberatung. Die Auszeichnung bildet daher eine wichtige Orientierung, wenn es darum geht, den richtigen Partner und die nachhaltigsten Verfahren für die Personal und Organisationsentwicklung auszuwählen. Schließlich wurden für die Auswertung unterschiedlichste Referenzkunden aus dem Mittelstand und der Industrie befragt und zusätzlich Unternehmensdaten wie die geschäftliche und personelle Entwicklung unter die Lupe genommen.

Ein Porträt über KODE® Consulting/ KODE® GmbH findet sich auf dem Onlineportal https://www.beste-mittelstandsberater.de/interview/kode-gmbh-2018.html

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen im Auftrag von compamedia Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Die Ergebnisse dieser Kundenbefragung werden anschließend gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur an Beratungshäuser verliehen, die hierbei ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielen. In diesem Jahr werden insgesamt 111 Unternehmen ausgezeichnet, 142 Kandidaten hatten sich beworben.Dank seines wissenschaftlich fundierten Auswahlverfahrens sorgt TOP CONSULTANT für mehr Transparenz auf dem Beratermarkt.

Prof. Dr. Dietmar Fink sagt: „Der Markt boomt. Deshalb verkauft sich im Moment fast alles und fast jeder – das gilt leider auch für zweifelhafte Anbieter. Das TOP CONSULTANT-Siegel macht in dieser Situation die Qualität eines Beratungsunternehmens auf den ersten Blick sichtbar und bietet Mittelständlern damit eine wertvolle Orientierungshilfe.“

Abdruck erwünscht, Belegexemplar erbeten.

Mehr Informationen über KODE® Consulting finden Sie im Internet unter:
https://www.kodekonzept.com/de/consulting/
https://www.kodekonzept.com/de/consulting/top-consultant-2018/

Bildmaterial von KODE® Consulting finden Sie unter:
http://bit.ly/KODEGmbH-Pressebilder

Mehr Informationen zu TOP Consultant sowie allgemeines Bildmaterial zum Award finden Sie im Internet unter:
www.top-consultant.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de.

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

Über die KODE® GmbH
KODE GmbH befähigt Berater, Unternehmen und Behörden, handlungsfähige Mitarbeiter zu entwickeln, die der globalen Transformation kompetent begegnen können. Die praxiserprobten und wissenschaftlich validierten Lösungen liefern messbare und nachhaltige Erfolge in der Personal- und Organisationsentwicklung. Unterstützt durch unser exklusives Expertennetzwerk, ermöglichen wir, 20 Jahren im deutschsprachigen Raum, eine kulturübergreifende, partnerschaftliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit auf höchstem qualitativen Niveau.

Über das KODE® Verfahren
KODE® (Kompetenzdiagnostik und -Entwicklung) ist das weltweit einzigartige, wissenschaftlich fundierte Analyseverfahren zur direkten Messung individueller Handlungsfähigkeiten. Das softwarebasierte Verfahren KODE® arbeitet dabei ausschließlich mit menschlichen Stärken und Potenzialen mit dem Fokus auf den ausbaufähigen Kompetenzen. Es ermöglicht ein 360° Feedback, ist barrierefrei und in 16 Sprachen erhältlich.

Über das KODE®X Verfahren
KODE® X ist ein praktisch anwendbares, wissenschaftlich begründetes Verfahren zur fundierten Kompetenzmessung und effizienten Entwicklung von Kompetenzmodellen. Insgesamt 80 modulare Informations- und Trainingsprogramme stehen zur Verfügung, um Mitarbeiter aller Organisationsebenen in der Kompetenzentwicklung zu unterstützen. Durch umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten, standardisiert und organisationsspezifisch adaptierbar, bietet es objektivierte Feedbackprozesse für Entscheider und Personalmanager.

Kontakt
KODE GmbH
Gabriele Schiffelmann
Luise-Ullrich-Str. 14
80636 München
089904100250
presse@kodekonzept.de
http://www.kodekonzept.com/de

Pressemitteilungen

So finden Sie den richtigen Makler für Ihre Immobilie

Verifizierte Kundenbewertungen und unabhängig geprüfte Qualitätssiegel geben Verbrauchern Orientierung und helfen den richtigen Makler zu finden.

So finden Sie den richtigen Makler für Ihre Immobilie

Logo des DIQP

Der Kauf bzw. Verkauf einer Immobilie ist für viele die größte finanzielle Transaktion im Leben. Aber auch bei der Vermietung oder Verwaltung einer Immobilie ist kompetenter Rat besonders wichtig. Professionelle Makler bzw. Verwalter unterstützen ihre Kunden umfassend und qualifiziert. Doch wie findet man einen besonders empfehlenswerten Makler / Verwalter, fragen sich viele Verbraucher.

Sicherlich kann man bei der Suche im Internet schnell einen Immobilienprofi finden. Hier präsentieren sich viele Unternehmen mit den Bewertungen Ihrer Kunden. Für Unternehmen sind solche, positive Kundenbewertungen, das Beste was Ihnen passieren kann. Doch gibt es aber auch Dienstleister, die sich darauf spezialisiert haben positive Kundenbewertungen zu schreiben.

Experten gehen davon aus, dass bis zu 30% der Internetbewertungen gefälscht sind. Wie kann man sich als Verbraucher sich sein, einen wirklichen Experten mit echten Bewertungen gefunden zu haben. Monika Monegel vom Deutschen Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V. (DIQP) sagt, „seien Sie kritisch und hinterfragen Sie Bewertungen. Gerade wenn nicht geprüft wird, ob der Rezensent auch wirklich Kunde ist, sind Manipulationen leicht möglich.“

Bei Onlineshops bieten verifizierte Bewertungen eine größere Sicherheit. Dabei wird weitestgehend sichergestellt, dass die abgegebenen Bewertungen von echten Kunden stammen. Nun bietet das DIQP für die Immobilienbranche ebenfalls die Möglichkeit verifizierter Bewertungen und ergänzt dies um das hochwertige Qualitätssiegel für geprüfte Servicequalität. Dabei führt das DIQP selbst die Kundenbefragung unter den echten Kunden der Immobilienunternehmen durch. Zudem wird der Service von Mystery Kunden getestet und Prozesse analysiert.

Geprüfte Servicequalität (DIQP) wurde von Label-online.de mit der Höchstbewertung „Besonders empfehlenswert“ ausgezeichnet. In allen Kategorien wurde die Höchstpunktzahl erreicht. „Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.“ betreibt das Portal und wird mit Mitteln des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert.

Das DIQP ist ein Verein ohne Gewinnerzielungsabsicht, im Gegensatz zu anderen Siegelgebern. Der Verein bietet hochwertige Qualitätssiegel, die in einem unabhängigen Prüfverfahren vergeben werden. Zudem werden die Prüfergebnisse und die Vergabekriterien des DIQP veröffentlicht. Das DIQP bietet selber keinen Verkauf von Qualitätssiegeln.

Abdruck (auch auszugsweise) kostenfrei, ein Belegexemplar wird erbeten.

Kontakt
DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V.
Monika Monegel
Hohenzollerndamm 152
14199 Berlin
030
34649220
presse@diqp.eu
https://www.diqp.eu

Pressemitteilungen

Rocka Nutrition erneut mit goldenem DLG-Siegel ausgezeichnet

Das junge und dynamische Start-Up Rocka Nutrition schreibt Erfolgsgeschichte. Das Unternehmen legt großen Wert auf hochwertige Produkte „made in Germany“. Drei weitere Rocka Produkte wurden kürzlich mit dem goldenen DLG-Qualitätssiegel ausgezeichne

Rocka Nutrition erneut mit goldenem DLG-Siegel ausgezeichnet

Logo Rocka Nutrition

Gute Qualität zahlt sich aus. Bereits 2016 wurde das ROCKA WHEY ISOLATE in der Geschmacksrichtung Vanilla Ice als einziges Produkt in seiner Klasse von der Deutschen Landwirtschafts Gesellschaft (DLG) prämiert. Es folgten nun drei weitere Produkte aus dem Rocka-Sortiment, die ein goldenes DLG-Siegel erhielten. Darunter das YUM YUM WHEY Apple Cinnamon, die ROCKA MILK Vanilla Cream sowie das Backprotein BAKE & COOK.

+++ Das DLG-Qualitätssiegel +++

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) fungiert als politisch unabhängige und neutrale Fachorganisation der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Alle mit gold ausgezeichneten Produkte von Rocka Nutrition überzeugten in den Labortests sowie den Zubereitungs-, Verpackungs- und Kennzeichnungsprüfungen auf ganzer Linie. Die sogenannte sensorische Qualität, welche sich in Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack des Produktes widerspiegelt, entschied über die Prämierung in Gold. Eine DLG-Prämierung in Gold erhalten nur jene Produkte, die alle Testkriterien einwandfrei erfüllen.

+++ Großes Potenzial früh erkannt +++

Lange herrschte Unmut auf dem Nahrungsergänzungsmarkt, da alteingesessene Supplementhersteller kaum Transparenz für ihre Kunden boten und nur wenige Hersteller nachweislich in Deutschland produzieren ließen. Personaltrainer Julian Zietlow – bekannt geworden durch Online-Fitnessprogramme – gründete inspiriert durch zahlreiche Kundenwünsche, im April 2015 Rocka Nutrition. Seine Trainingskunden fühlten sich von dem primär am Bodybuilding orientierten Angebot an Supplementen nicht angesprochen und er sah das Potenzial für eine Firma, die Nahrungsergänzungsmittel und gesunde Sportnahrung in überragender Produktqualität mit transparenten Inhaltsstoffen und Nährwertangaben garantiert. So steht Rocka Nutrition vom ersten Tag an für herausragende Qualität „made in Germany“, Innovation und fachliche Kompetenz. Dank des stylischen Verpackungsdesigns müssen die Proteindosen auch nicht mehr im Küchenschrank versteckt werden und sind Ausdruck einer fitnessorientierten Lebensweise.

Weitere Informationen:
https://www.rockanutrition.de
http://www.pr-agentur-sport.de

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321 Wörter, 2.585 Zeichen mit Leerzeichen

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Rocka Nutrition ist eine Marke der Rocka Sports GmbH mit Sitz in Berlin. Die Rocka Sports GmbH ist ein deutscher Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln und innovativen Nahrungsprodukten, welche 2015 vom Berliner Personal Trainer Julian Zietlow gegründet wurde, nachdem er durch unterhaltsame YouTube-Videos und Online-Fitnesskurse („Das 10 Wochenprogramm“ für Männer, „Size Zero“ für Frauen) große Bekanntheit erlangt hatte.

Dank zahlreicher mit der Marke verbundener Influencer hat das schnell wachsende Startup eine massive Präsenz in der Social-Media-Community aufgebaut und ist vor allem bei der jungen Zielgruppe sehr beliebt.

Neben klassischen Proteinpulvern und Fitnessriegeln ist eine der beliebtesten Produktlinien von Rocka Nutrition das Fitness Food Label SMACKTASTIC. Neben dem „SMACKTASTIC Flavor Powder“ (Geschmackspulver zum zucker- und kalorienarmen Verfeinern von Quarks, Getränken, Haferflocken oder Backrezepten) erfreut sich vor allem der zucker- und fettarme Schoko-Haselnuss-Aufstrich „SMACKTASTIC Cream“ als Alternative zu herkömmlichen Aufstrichen größter Beliebtheit.

Weitere Informationen über Rocka Nutrition sind im Internet unter https://www.rockanutrition.de abrufbar.

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Pressemitteilungen

Bestattungsvorsorge mit Brief und Siegel

(Mynewsdesk) Die Bestattungsvorsorge eines Markenzeichen-Betriebs des Bundesverbands Deutscher Bestatter garantiert Qualität und Transparenz

Der Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. hat in Kooperation mit der LGA InterCert/TÜV Rheinland das Markenzeichen zertifizierter Bestatter an über 1000 Betriebe in ganz Deutschland vergeben und bestätigt damit die Richtigkeit der alten Redensart jemandem für eine Leistungszusage „Brief und Siegel“ zu geben. Im Ursprung des Sprichwortes ist damit gemeint etwas fest zuzusichern, zu versprechen, Gewähr dafür geben und sich dafür zu verbürgen.

„Brief und Siegel“ – Transparente und garantierte Qualität

Täglich werden Verbraucher mit vollmundigen Versprechungen über Qualität von Dienstleistungen und Produkten gelockt, ohne dass oftmals deren Richtigkeit überprüfbar wäre. Anders bei Bestattern, die das „Markenzeichen“ führen. Deren sorgfältige Arbeitsweise wird regelmäßig von unabhängiger Stelle kontrolliert. Auch deshalb steht das Markenzeichen für 37% der in einer repräsentativen Umfrage befragten Teilnehmer für Seriosität und Vertrauenswürdigkeit. Im sensiblen Bereich der Bestattung und Bestattungsvorsorge kommt es besonders auf transparente, nachvollziehbare und glaubwürdige Begleitung und Beratung an: im aktuellen Trauerfall wie im Vorfeld beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge.

Mitten im Leben denkt niemand gerne an den Tod. Doch im Sterbefall muss heute jeder Mensch für seine eigene oder die Bestattung seiner Angehörigen selbst aufkommen. Wer vorsorgt, entlastet seine Angehörigen finanziell und emotional. Bestattungsvorsorge bedeutet aber auch, die eigenen Wünsche für die dereinstige Bestattung inhaltlich festzulegen. Bestatter bieten dafür sogenannte Bestattungsvorsorge-Beratungen an.

Finanzielles regeln

Für die Finanzierung der dereinstigen Bestattung bieten zertifizierte Bestattungsunternehmen zwei zuverlässige Möglichkeiten an, das Geld unabhängig, verzinslich und insolvenzfest anzulegen:

Bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG kann der Vorsorgende die vereinbarte Summe als Treuhandvermögen sicher anlegen. Das eingezahlte Kapital ist durch die Bürgschaft eines namhaften deutschen Kreditinstituts zusätzlich geschützt.

Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. bietet gemeinsam mit der Nürnberger Versicherung die NÜRNBERGER Bestattungsvorsorge als Versicherungsleistung an, die sowohl die finanzielle Situation und als auch individuelle Wünsche berücksichtigt.

In beiden Fällen ist das für die dereinstige Bestattung angelegte Geld sicher vor einem etwaigen Zugriff des Sozialamtes geschützt, wenn beispielsweise dessen Unterstützung durch eine Pflegebedürftigkeit notwendig werden sollte.

Die Wahl des richtigen Bestatters

Bei der Wahl des richtigen Bestatters bietet das Qualitätssiegel „Markenzeichen“ des Bundesverbands Deutscher Bestatter (BDB) eine objektive und garantierte Entscheidungshilfe. Bestatter, die das „Markenzeichen“ führen, haben ihre berufliche und ihre persönliche Qualifikation nachgewiesen und sind somit verlässliche Experten im Bereich der Bestattungsvorsorge, aber auch in allen Angelegenheiten des Trauerfalls. Seit 2009 ist das Markenzeichen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. So wird Qualität und Seriosität nicht nur behauptet, sondern im wahrsten Sinne des Wortes mit „Brief und Siegel“ dokumentiert. Alle Markenzeichen-Betriebe unterliegen nämlich einer ständigen Kontrolle durch unabhängige Prüfer. Aktuell machen die Markenzeichen-Bestatter unter der Überschrift „Bestattungsvorsorge: Eine Sorge weniger“ vom 16. – 29. Mai 2017 in einer bundesweiten Großplakat-Aktion auf sich aufmerksam.

Über www.bestatter.de finden Sie alle qualifizierte Markenzeichen-Bestatter in ganz Deutschland, die Menschen bei allen Fragen zur Bestattungsvorsorge hilfreich zur Seite stehen.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Ansprechpartner: Antje Bisping, Justiziarin, Qualitätsbeauftragte für das Markenzeichen
Volmerswerther Str. 79
40221 Düsseldorf
Telefon: 0211‐160 08‐10
E‐Mail: bisping@bestatter.de

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Volmerswerther Straße 79
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