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Funktionsträger der Gruppe 48 (Deutsche Literatur)

„Die Gruppe 48“, bisher eine lose Vereinigung, ist am 28.12.2017 als gemeinnütziger Verein gegründet worden, bis zum Eintrag ins Vereinsregister gilt: „Die Gruppe 48 e.V. in Gr.“

 

Wir haben uns der Förderung guter deutschsprachiger Literatur verschrieben.

Die Gruppe 48 möchte ihr Ziel vor allem durch einen jährlichen Wettbewerb erreichen.

Die Webseiten (Nachname alphabetisch) der Funktionsträger befinden sich auf der Webseite:

http://www.die-gruppe-48.net/Vorstand-und-Gremien/Wir-stellen-uns-vor

 

  • Willie Benzen

Willie Benzen, geb. 1956 in Kiel, Verlagskaufmann, Verleger und heute Reiseleiter. Erste Veröffentlichung ein Gedicht 1964 in der Volkszeitung. zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien.

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  • Christel Bröer

Christel Bröer, geb. in Schönberg/Holst., wh. in Kiel, Studium für »Moderne deutsche Literatur des 20 Jhdts.«. 2002 übernahm sie die Leitung des Förderverein für zeitgenössische Literatur NordBuch e.V. Sie schreibt u.a. das Vorwort, leitet kreatives Schreiben in einer Schreibwerkstatt. 2017 startet sie das Projekt »Lesesofa« für Autoren- und Buchvorstellung mit TV-Aufzeichnungen im Kultursender Offener Kanal Kiel.

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  • Rosemarie Bühler (Rohna Buehler)

Rosemarie Bühler, geb. in Köln, Studium der Kunsterziehung und Pädagogik Univ. Köln. Bis 1982 im Schuldienst (Kunst), seither selbstständig als Designerin und Textilkünstlerin. 1986 bis 1995 eigenes Galerie-Geschäft in der KÖ Galerie Düsseldorf.

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  • Dr. phil. Hannelore Furch

Dr. phil. Hannelore Furch, geboren in Gifhorn, lebte später in Unterlüß b. Celle. Dort bekleidete sie ein politisches Mandat und war 1. Vorsitzende eines Ortsrings im Deutschen Frauenring e.V. (DFR).

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  • Dr. Marina Linares

Dr. Marina Linares Daten folgen in Kürze!

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  • Dr. Uta Oberkampf (Uta Harst)

Dr. Uta Oberkampf, geb. Harst, geb. 1946 in Wurzen / Sachsen, Aufgewachsen in Aachen. Dort Schulbesuch und Studium, (Germanistik und Philosophie), Seit 2010 Mitglied der GEDOK Bonn.

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  • Dr. Heiger Ostertag

Dr. Heiger Ostertag (M.A.) studierte nach einer Offizierslaufbahn Literaturwissenschaft, Geschichte und Nordgermanische Philologie. Seit Ende der 80er Jahren ist er als Autor, Historiker und Germanist in Forschung und Bildung sowie als Lektor im Verlagswesen tätig.

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  • Dr. des. Friederike Römhild

Dr. des. Friederike Römhild, geb. 1983 in Siegen, Magisterstudium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, Linguistik & Kunst an der Universität Paderborn, aktiv als Malerin und Autorin, Mitarbeiterin bei Buchprojekten für Schule & Wissenschaft.

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  • Jutta Elisabeth Schütz

Jutta Schütz wurde im Saarland (Lebach) geboren. Ihre Berufsbereiche sind: Buchautorin, Journalistin, Allgemeine Psychologie, Dozentin (bei der VHS), Mentorin. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher.

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  • Hans Vastag

Hans Vastag, geboren am 05.03.1953 in Hatzfeld/Banat in Rumänien (Staatsangehörigkeit: deutsch). 1980 – 1989 Lehrer für Deutsch und Englisch als Fremdsprache /stellvertretender Schulleiter am Wirtschaftsgymnasium Turnu-Severin. 1989 – 1990 Redakteur NBZ.

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Die Gruppe 48 lädt Verlage, Presse, Rundfunk, Fernsehen und ähnliche Institutionen zu den Lesungen ein. Ziel ist es, Vertreter aus deren Reihen als Mitglieder, Freunde oder Förderer der Gruppe 48 zu gewinnen, damit sie sich im bundesdeutschen Literaturbetrieb etablieren kann.

 

Jede Art der Unterstützung durch Sie ist uns willkommen. Schauen Sie dazu auch auf unsere Seite: http://www.die-gruppe-48.net/Mitglied-werden

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

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Gruppe 48 Ausschreibung des Literaturwettbewerbs 2018

Wir sind eine Gruppe deutschsprachiger Autoren, Literaturkenner und –interessierter. Unser Ziel ist, gute deutschsprachige Literatur zu entdecken und zu fördern. Einsendeschluss ist der 31.05.2018, 24.00 Uhr.

 

  1. Autor/innen können ab 24. Februar 2018 ihre unveröffentlichten deutschsprachigen Texte aus der Gattung Prosa und/oder Lyrik einreichen (Näheres u. 2.). Dabei gilt ein ins Internet gestellter Text bereits als veröffentlicht. Der/die Autor/in muss volljährig, alleinige/r Verfasser/in des Textes sein und die Rechte am Text besitzen. Die Autoren, die Beiträge für den „Förderpreis der Gruppe 48“ einreichen, dürfen nicht älter als 30 Jahre sein.

 

  1. Je Autor werden ein Prosabeitrag oder ein Lyrikbeitrag, letzterer bestehend aus max. fünf Gedichten. Das Thema ist frei wählbar. Prosatexte sind Kurzgeschichten oder andere Erzähltexte, sogenannte „Romanauszüge“ oder “Romankapitel“ werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren gelten die unter 3. – 5. genannten Kriterien für Prosa- und Lyrikbeiträge.

 

  1. Der Umfang der Prosatexte soll mindestens 8.000 bis maximal 15.000 Zeichen (mit Leerzeichen) betragen. Im Lyrikbereich gilt die Begrenzung auf einen Gesamtumfang von 7 Seiten. Bei den Gedichten ist zu beachten, dass eine Chance, die Auswahlrunde zu erreichen, nur besteht, wenn alle Gedichte eine gleichbleibende hohe Qualität aufweisen. Hinsichtlich der Sprache und des Inhalts der Einsendungen gelten die Qualitätskriterien der Gruppe 48 (http://www.die-gruppe-48.net/Unsere-Richtlinien): Erwünscht ist eine anspruchsvolle Literatur, die sich einmischt!

 

  1. Vorlagen bitte einreichen in: Schriftart Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1 1/2, nur in doc-Formaten), Normseite DIN A4 (30 Zeilen/S./ca. 1.600 Zeichen). Jede Seite ist in Kopf- oder Fußbereich mit fortlaufender Seitennummer und einem Kennwort zu versehen. Dateiname der Textdatei darf nur das Kennwort sein, ohne jeden Zusatz. Der Name des/der Autors/Autorin darf weder in der Bezeichnung der Datei noch im Text auftauchen. Die Lyriktexte sollen in Reinform zugesandt werden; nicht akzeptiert werden grafische Anordnungen, Bebilderungen und sonstige nichttextliche Ausschmückungen.

 

  1. Der Text/die Texte sind unter info@die-gruppe-48.net einzureichen. Aus Buchführungsgründen darf das Mail-Anschreiben als Betreff ebenfalls nur das Kennwort enthalten – zusätzlich zu der Nennung des Kennworts im Text der Mail mit den anderen Angaben (Adresse, Gattung, aber bitte keine Vita). Wichtig ist ebenfalls die Angabe, um welchen der beiden Preise man sich bewirbt. Verstöße gegen diese Vorgabe oder fehlende Informationen gehen zu Lasten der Einsender, ihre Texte werden nicht berücksichtigt. Das Gleiche gilt bei Verstößen gegen das Urheberrecht.

 

  1. Für die Teilnahme an der Ausschreibung ist eine Teilnahmegebühr von € 6,00 zu entrichten. Bitte unter Verwendungszweck das Kennwort eingeben. Für diese Teilnahmegebühr werden keine Spendenquittungen ausgestellt. Der Beitrag von € 6,00 ist zeitgleich mit der Text-Einreichung auf das folgende Konto einzuzahlen:

Kontoinhaber: Die Gruppe 48 e. V.

IBAN: DE25 3706 2600 1304 9880 17

BIC : GENODED1PAF

 

  1. Die Mitglieder der aktuellen Jury und vorjährige Preisträger(innen) der Gruppe 48 nehmen mit ihren Texten nicht an dem Wettbewerb teil.

 

  1. Aus den eingereichten Werken werden von der Jury sechs Texte ausgesucht und die Reihenfolge für die Wettbewerbsveranstaltung bestimmt.

 

  1. Beim Literaturwettbewerb 2018 der Literaten-Vereinigung „Die Gruppe 48“ lesen sechs von der Jury ausgewählte Autoren auf einer am Sonntag, den 09.09.2018 von 11.00 – ca. 17.00 Uhr stattfindenden öffentlichen Wettbewerbsveranstaltung in Rösrath, Schloss Eulenbroich – Theaterwerkstatt – persönlich ihren Text. Bei Nichtanwesenheit oder nicht rechtzeitiger Anwesenheit verfällt das Jury-Votum. Ersatzkandidaten werden nicht benannt.

 

  1. Die Texte werden im Anschluss an die Lesung unter Publikumsbeteiligung max. 20 Minuten diskutiert. Am Schluss des jeweiligen Blocks – Kandidaten für „Preis“ der Gruppe 48″ und „Förderpreis der Gruppe 48“ – wählen die Mitglieder der Vereinigung „Die Gruppe 48“ und das Publikum in geheimer Wahl den jeweiligen Sieger der beiden Blöcke. Bei Stimmengleichheit entscheidet die zuvor seitens der Jury festgelegte Rangfolge. Die Gewinner werden am Ende der Veranstaltung vom Jury-Vorsitzenden bekannt gegeben.

 

  1. Die von der Jury ausgewählten Teilnehmer werden vier Wochen vor der Endrunde schriftlich per Einwurf-Einschreiben eingeladen und in einer Shortlist veröffentlicht. Eine Begründung für die Nichtwahl/Ablehnung eines Beitrages oder eine Beurteilung erfolgt nicht.

 

  1. Weitere Festlegungen und Bestimmungen organisatorischer und finanzieller Art werden den Teilnehmern an der Wettbewerbsveranstaltung zusammen mit der Einladung mitgeteilt.

 

  1. Vergeben werden folgende Preise:

Preis der Gruppe 48

Förderpreis der Gruppe 48 (U 30)

 

  1. Die Höhe des Preisgeldes beträgt: 1.200,00 € für den „Preis der Gruppe 48“; 800,00 € für den „Förderpreis der Gruppe 48“. Gespendet werden die Preise von der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements mit Sitz in Rösrath, überreicht von Dr. Jürgen Rembold.

 

  1. Alle sechs Autoren der Wettbewerbs-Endrunde erhalten bei Anwesenheit am 09.09.2018 je 250,00 € Nominierungshonorar. Auslagen, die ihnen durch die Teilnahme an der Wettbewerbs-Endrunde entstanden sind, sind damit abgegolten, Hotelzimmer sind selbst zu buchen. Gespendet und überreicht werden die Nominierungshonorare von Dr. Uta Oberkampf, Rösrath.
  2. Einsendeschluss ist der 31.05.2018, 24.00 Uhr.

 

  1. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Erfolg!

Rösrath, den 24.2.2018

Weitere Infos: http://www.die-gruppe-48.net/Ausschreibung-2018

Kontakt:  info@die-gruppe-48.de

Video zur Wettbewerbsveranstaltung 2017: https://www.youtube.com/watch?v=zFjvDgC-7J0

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Dienstleistungsoffensive der Nabenhauer Consulting: Erfolgreiche Zeiten brechen an

Dienstleistungsoffensive der Nabenhauer Consulting: Erfolgreiche Zeiten brechen an

Nabenhauer Consulting

Steinach im April 2017 – Der neue Service von Nabenhauer Consulting erlaubt Mailings insbesondere an 60.000 Adressen und täglich ein Mail an die Abonnenten. Mit einem unverwechselbaren Profil positioniert sich neue Dienstleistung weit oben der Branche. Einen interessanten Überblick zu dem umfassenden Angebot der Nabenhauer Consulting finden Sie hier: http://wp.presalesmarketing.com/werbeturbo/

Mit voller Fahrt setzt die Nabenhauer Consulting die Expansion fort. Erneut bestätigt das Unternehmen damit seinen Anspruch, mit neuen Ideen das Kerngeschäft zu stärken. Sie möchten einen Turbo für Ihre Werbung durch zusätzliche Mailingpakete?

„Wir haben stets darauf geachtet, dass die Werbeturbo mehr als die herkömmlichen Qualitätskriterien erfüllt.“, vermeldete der Geschäftsführer der Nabenhauer Consulting nicht ohne Stolz. Von den zukunftsweisenden Eigenschaften waren auch die Kunden bei der Präsentation nachhaltig beeindruckt.
2010 wurde in Steinach die Nabenhauer Consulting gegründet. Nicht zuletzt wegen seiner ungewöhnlichen und dynamischen Aktivitäten zählt es zu den anerkannten Kompetenzpartnern der Online Marketing. Mit seinen innovativen Dienstleistungen ist Nabenhauer Consulting bei Kunden und Geschäftspartnern gleichermaßen hoch angesehen.

Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

Kontakt
Nabenhauer Consulting
Robert Nabenhauer
Weidenhofstraße 22
9323 Steinach
+41 (0) 8 44 – 00 01 55
info@nabenhauer-consulting.com
http://www.nabenhauer-consulting.com

Pressemitteilungen

Souverän und sicher in Profihand!

Super Safety-Cutter mit Folienschneider von WEDO erfüllt kompletten Katalog an Qualitätskriterien

Souverän und sicher in Profihand!

Super Safety-Cutter von Wedo (Bildquelle: Werner Dorsch GmbH)

Ob im geschäftigen Treiben einer Spedition, im umschlagreichen Warenlager oder unter Zeitdruck auf dem Messestand ein guter und immer griffbereiter Cutter ist für Mitarbeiter der Handels- und Logistikbranche das A und O. Um Lageristen, Messebauern und anderen Warenlogistikern ihren Arbeitsalltag mit Paketen sowohl zu erleichtern als auch sicher zu gestalten, bietet das Traditionshaus Werner Dorsch GmbH mit dem Super Safety-Cutter ein leistungsstarkes Profiwerkzeug an.
Das Tool punktet mit vollautomatischem Klingenrückzug. Hierbei zieht sich die federbelastete Trapezklinge selbsttätig zurück, sobald sie keinen Kontakt mehr mit dem Karton hat. Diese Sicherheitsmaßnahme greift selbst, wenn der Klingenschieber noch vorgeschoben ist und von seinem Nutzer nicht losgelassen wurde! Ein weiterer Clou des Cutter-Supertalents ist der integrierte Folienschneider, der auf der Rückseite verborgen liegt. Sein verdecktes Rundmesser erlaubt das sichere Schneiden von Folien, Kordeln, Kunststoffbändern und anderen festen Verpackungsmaterialien. Sein zusätzlicher Metalleinsatz durchtrennt Paket-Klebebänder mühelos ohne den Inhalt zu beschädigen. Bei jedem Schnitt liegt der ergonomisch geformte Griff mit gummierter Griffzone sicher in der Hand. Und durch die Positionierung des Klingenschiebers auf dem Messerrücken überzeugt der Cutter sowohl Rechts- als auch Linkshänder durch komfortable Handhabung.
Sicherheit von Experten für Experten
Der Super Safety-Cutter von Wedo trägt das TÜV/GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit und erfüllt auch sonst spielend alle Qualitätskriterien, die die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik, kurz BGHW, empfiehlt. Laut dem Verband ereignen sich in Mitgliedsbetrieben jährlich circa 3.000 Arbeitsunfälle, die eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen nach sich ziehen. Unfälle mit weniger Ausfalltagen passieren noch viel häufiger, versinken aber ungezählt in der Grauzone. Fast alle Verletzungen kommen durch Schneidewerkzeuge zustande, die nicht über eine selbsttätige Klingensicherung verfügen. Daher rät die BGHW dringend dazu, ausschließlich Safety Cutter mit automatischem Klingenrückzug wie Wedos Super Safety-Cutter zu verwenden. Zusätzliche Gewähr für unfallfreie Tage am Arbeitsplatz erreichen Arbeitgeber, indem sie ihre Mitarbeiter im Umgang mit diesen professionellen Schneidewerkzeugen schulen. Erprobte Arbeitsschritte, schnittfeste Handschuhe und das richtige Werkzeug als Mixtur für Sicherheit!

Das Traditionsunternehmen Werner Dorsch GmbH gründete der Namensgeber Werner Dorsch 1933 als Vertriebsagentur für Schreibgeräte. Die daraus erwachsene Marke WEDO wurde 1950 eingetragen und entwickelte sich zu einem starken Brand in der Papier-, Büro- und Schreibwarenbranche. 2008 feierte das Unternehmen sein 75-jähriges Bestehen. Seit 2007 führt der branchenerfahrene und mit der Marke vertraute Andreas Schwarz die Geschäfte. Unter dem Slogan „WEDO – we do it“ erweitert Schwarz das Produktportfolio markenverpflichtet und trendbewusst. Weitere Informationen und Bezugsadressen unter: www.wedo.de

Firmenkontakt
Werner Dorsch GmbH
Andreas Schwarz
Dieselstr. 13
64807 Dieburg
040 41-30-96-15
040-413096-20
deilecke@borgmeier.de
http://www.wedo.de

Pressekontakt
Borgmeier Media Gruppe GmbH
Tanja Deilecke
Rothenbaumchaussee 5
20148 Hamburg
040 41-30-96-15
040-413096-20
deilecke@borgmeier.de
http://www.borgmeier.de

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Premium-Heizöl lässt sich länger lagern

Additive verbessern die Alterungsstabilität

Premium-Heizöl lässt sich länger lagern

Foto: Fotolia

sup.- Konsequentes Energiemanagement in Betrieben hat oft eine deutliche Verringerung des Brennstoffbedarfs zur Folge. Das eröffnet neue Spielräume – auch beim Zeitpunkt der Energiebestellung. Wer ohne Termindruck die Preisentwicklung auf den internationalen Märkten beobachtet, kann mit geschickter Planung weitere Spar-Potenziale ausschöpfen. Das gilt vor allem dort, wo Brennstoff für Prozesswärme und umfangreiche Heizungsaufgaben in Tanks gelagert wird. Die Nachbestellung größerer Mengen während eines Preistals eröffnet hier die Chance auf langfristige Kostenoptimierung. Die Konsequenz, an die oft nicht gedacht wird: Ebenso langfristig muss sich der neue Brennstoffvorrat lagern lassen, ohne dass der Alterungsprozess im Tank die Qualität beeinträchtigt. Andernfalls könnte beispielsweise bei Heizöl eine verminderte Wärmeleistung die durch Effizienzmaßnahmen und Kaufterminierung erzielten Spareffekte schon bald wieder zunichtemachen.

Der möglichst hohen Alterungsstabilität des gelagerten Heizöls kommt also eine wachsende Bedeutung zu. Dies hat in den letzten Jahren zu einer Sortimentserweiterung bei den verfügbaren Heizölqualitäten geführt: Modifizierte Premium-Varianten sind mit speziellen Zusatzstoffen, so genannten Additiven ausgestattet, zu deren wichtigsten Aufgaben die Optimierung der Lagerfähigkeit gehört. Andere Beigaben verbessern z. B. die Verbrennungseigenschaften oder neutralisieren die Geruchsbildung. Welche Additive für die spezifischen Brennstoff-Aufgaben in einem Betriebsgebäude sinnvoll sind, sollte in einem Beratungsgespräch mit dem Heizöl-Lieferanten abgeklärt werden. Es empfiehlt sich, dafür einen Anbieter auszuwählen, dem das RAL-Gütezeichen Energiehandel verliehen wurde. Hohe Beratungskompetenz ist eines der entscheidenden Kriterien für diese Auszeichnung (www.guetezeichen-energiehandel.de). Darüber hinaus gibt es noch einen Grund, auf das Prädikat zu achten: Das Premium-Heizöl mit den unterschiedlichen Additiven bekommt der Händler in dieser Form nicht von der Raffinerie. Er fügt die Stoffe erst während der Befüllung des Kundentanks durch eine Dosier-Vorrichtung am Lieferfahrzeug hinzu. Die Zuverlässigkeit dieser Additiv-Dosierung sowie die Genauigkeit der Befüll- und Zählervorrichtungen gehören ebenfalls zu den Qualitätskriterien, die für das RAL-Gütezeichen nachgewiesen werden müssen.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

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Neue Begriffe bringen die Elementarpädagogik nicht weiter

zum Änderungsvorschlag des Bundesministeriums für Familie und Jugend zur Vereinbarung gem. Art. 15a B-VG über den Ausbau des institutionellen Kinderbetreuungsangebotes

Neue Begriffe bringen die Elementarpädagogik nicht weiter

(NL/6869628819) Die Plattform EduCare freut sich über die Änderungen der Wortwahl KinderBILDUNGS- und betreuungseinrichtung in der wir zumindest den Ansatz zu einem Bekenntnis zum Kindergarten als Bildungseinrichtung sehen. Wir begrüßen auch die explizite Einbeziehung der Tagesmütter/-väter/-eltern in das Vertragswerk und einzelne Änderungen zum Betreuungsschlüssel sowie zu den Öffnungszeiten.

Qualität vor Quantität

Weniger erfreut uns, dass für jene 350 Millionen Euro die bis 2017 in den elementaren Bildungsbereich fließen sollen, wiederum keinerlei konkreten Maßnahmen für die Durchsetzung der qualitativen Weiterentwicklung festgelegt werden. Wieder einmal wird von der Erarbeitung von Empfehlungen von Mindeststandards gefaselt. Wieder einmal wurde es verabsäumt, gesetzliche, den internationalen Empfehlungen folgende Qualitätsstandards vorzuschreiben.

Und so bleibt alles beim Alten: jedes Bundesland legt die Vereinbarung aus, wie es will.

Ein Bundesrahmengsetz ist gefordert

Die längst fällige Qualitätsverbesserung im elementaren Bildungs- und Betreuungsbereich lässt sich nicht durch das Erarbeiten von Empfehlungen über Mindeststandards in der Kinderbetreuung herstellen.

Notwendig dazu ist ein von der Plattform EduCare seit Jahren gefordertes BundesRahmengesetz, das Qualitätskriterien entsprechend internationaler Empfehlungen festlegt – siehe dazu den von der Plattform EduCare erstellten Entwurf unter http://www.plattform-educare.org/2013/BRG Final 2013-07-13.pdf, der von maßgeblichen Seiten unterstützt wird.

Die Ausbildung von KindergartenpädagogInnen ist neuerlich kein Thema

Wieder einmal stellen wir fest, dass die längst fällige Akademisierung der pädagogischen Kernfachkräfte nicht angesprochen wird.

Dabei wird völlig ignoriert, dass sich bereits mehrere Ausbildungsträger auf den Weg gemacht haben und akademische Ausbildungen anbieten, deren AbsolventInnen in 3-4 Jahren im Berufsfeld ankommen werden:

· Universitätslehrgang Salzburg – http://www.virgil.at/de/bildung/aktuelle-veranstaltungen/lehrgaenge/universitaetslehrgang-fuer-elementarpaedagogik-ma-eced/;

· Bachelor-Lehrgang FH Campus Wien – http://www.fh-campuswien.ac.at/bachelor___master/soziales/bachelor/sozialmanagement_in_der_elementarpaedagogik/ueberblick/;

· KIWI-Lehrgang babe – http://www.babeplus.at/

Die Empfehlungen der ExpertInnengruppe im Rahmen der PädagogInnenBildungNEU, die akademische Ausbildung von KindergartenpädagogInnen im Verband mit allen pädagogischen Berufen anzubieten, wird weiterhin vernachlässigt.

Österreich ist damit das einzige Land in Europa, das seine Kindergartenpädagoginnen auf sekundärer Ebene ausbildet.

Mit dieser Ignoranz der Bundesregierung entsteht die Gefahr eines Wildwuchses der akademischen Ausbildungsangebote und nicht vergleichbarer Abschlüsse.

Nachhaltigkeit ist nicht vorgesehen

Die erneute Festlegung der Kostenübernahme innerhalb einer befristeten §15a-Vereinbarung für Länder und Gemeinden erschwert nachhaltige Maßnahmen, wie beispielsweise die Weiterführung und Finanzierung des Gratiskindergartens oder zeitgemäße Öffnungs-/Schließzeiten.

Was geschieht, wenn der Bund die Kosten einfach einstellt? Dürfen die Eltern dann wieder für kürzere Öffnungszeiten mehr bezahlen?

Elementare Bildung braucht mehr als neue Begriffe

Um dem Bildungsauftrag der elementaren Einrichtungen gerecht zu werden, muss der Bund

1. ein längst fälliges BundesRahmengesetz erlassen;

2. die Ausbildung von KindergartenpädagogInnen in die Reform der PädagogInnenbildungNEU einbinden;

3. den Ländern und Gemeinden verbindlich mehr finanzielle Mittel im Rahmen des Finanzausgleiches zur Umsetzung zur Verfügung stellen.

Insgesamt betrachten wir den vorliegenden Entwurf als wenig ambitioniert.

Rückfragen an:

Mag. Dr. Heidemarie Lex-Nalis
Steuerndes Mitglied der Plattform EduCare
Telefon: 43 (664) 4634580
E-Mail: heide.lex-nalis@plattform-educare.org
Internet: http://www.plattform-educare.org/mitgliederdetails2.htm#Lex-Nalis

Siehe auch:

1. Positionen der Plattform EduCare für ein Bundesrahmengesetz für elementarpädagogische Bildungseinrichtungen
http://bundesrahmengesetz.info/Gesetzesvorschlag.htm

2. Gesetzesvorschlag der Plattform EduCare

http://bundesrahmengesetz.info/Bundesrahmengesetzvorschlag2013.pdf

3. Positionen / Reaktionen auf die Vorschläge der Plattform EduCare

· Arbeiterkammer: „Die AK setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, mehr Plätze in der Kinderbetreuung zu schaffen. Diese müssen aber durchgängig von hoher Qualität sein“, sagt AK Präsident Rudi Kaske. „Das kann mit einem Bundesrahmengesetz sichergestellt werden, in dem Standards zu Gruppengrößen, Betreuungsschlüssel und anderen Rahmenbedingungen vorgeben werden, die nirgends unterschritten werden dürfen. Nur dann kann der Auftrag als elementare Bildungseinrichtung von Krippen und Kindergärten auch wirklich erfüllt werden.“

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0082/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Bundeskinderfreunde: „Wir können uns nur immer wieder wiederholen:Kindergärten sind elementare Bildungseinrichtungen und als solche brauchen sie bundesweit einheitliche Standards und Rahmenbedingungen.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0120/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· GRÜNE: „Wir brauchen endlich einheitliche Bildungsstandards und eine einheitliche Qualität für alle Kinder vom Boden- bis zum Neusiedlersee. Derzeit hängt es von der Postleitzahl ab, wie viel Platz und welche Rahmenbedingungen Kinder in Kindergärten und Krippen vorfinden.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0128/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Industriellenvereinigung: „Alle Kinder verdienen von Beginn an gerechte Bildungschancen. Dafür braucht es aber endlich österreichweit einheitliche und verbindliche Qualitätsstandards in den elementarpädagogischen Einrichtungen. Die Industrie unterstützt daher die Forderung nach einem Bundesrahmengesetz zur Sicherung der Qualität und Vereinheitlichung der Rahmenbedingungen für alle österreichischen Kindergärten.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0130/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Kinderfreunde Wien: „Wenn wir für unsere Kinder in die Zukunft blicken, dann orientieren wir uns mit der Forderung nach einem Bundesrahmengesetz nicht am Mittelfeld, sondern an den Besten“

· http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0148/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· NEOS: „Die Plattform EduCare der Kinderbetreuungsberufe fordert ein Bundesrahmengesetz für die Elementarpädagogik, das Qualitätsstandards festlegt. NEOS unterstützt diese Forderung und ruft die Regierung zum Handeln auf: „Die geplante freiwillige Vereinbarung der Bundesländer ist gescheitert, jetzt brauchen wir klare Rahmenbedingungen, auf die sich die Eltern verlassen können.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0063/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit (Kinderliga): Die Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit (Kinderliga) befürwortet den heute von der Plattforum EduCare präsentierten Entwurf eines einheitlichen Bundesrahmengesetzes, das international vergleichbare Qualitätsstandards für alle Kindergärten in Österreich garantiert

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0137/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· ÖGB: Die Grundlagen für eine erfolgreiche Bildungskarriere werden bereits im Vorschulalter gelegt. Der Kindergarten ist daher keine Aufbewahrungsstelle für Kinder, sondern eine Bildungseinrichtung, in der schon sichergestellt wird, dass alle Kinder die gleichen Bildungschancen haben. Um die hohen Anforderungen erfüllen zu können, brauchen ElementarpädagogInnen österreichweit die gleichen Bedingungen.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0161/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Parlament: Seitens der SPÖ wurde daher 2006 und seitens der GRÜNEN 2009 ein Entschließungsantrag betreffend ein Bundes-Verfassungsgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz geändert wird, und für ein Bundesgrundsatzgesetz über die Errichtung, Erhaltung und Auflassung von öffentlichen Kindertagesstätten eingebracht (Schaffung einer Bundeskompetenz für die Grundsatzgesetzgebung in Angelegenheiten der Ausübung öffentlicher Kinderbetreuungseinrichtungen).

http://bundesrahmengesetz.info/geschichte.htm

· St. Nikolaus Kindertagesheimstiftung in der Erzdiözese Wien: Der Wandel des Kindergartens von einer „Betreuungseinrichtung“ zu einer „Bildungseinrichtung“ ist formal schon vielfach vollzogen. Der Kindergarten wird – Gott sei Dank – schon oft als erste Bildungsinstitution gesehen und eben nicht mehr als Vorbereitung auf den „eigentlichen“ Beginn der Bildungskarriere, als „Vor-Schule“. Bildung beginnt mit dem ersten Tag des Lebens. Folgerichtig kommt den frühen Kinderjahren und ihren Bildungseinrichtungen eine besondere Bedeutung zu.

Aber warum gibt es keine grundlegenden Reformen in diesem Bereich? Derzeit gibt es neun Landesgesetze mit unterschiedlichen Qualitätsstandards betreffend Gruppengröße, Personal, Ausstattung etc. Eine einheitliche Gesetzesgrundlage in ganz Österreich würde die Qualitätsstandards im Elementarbereich sicherstellen.

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Die Plattform EduCare versteht sich als Arbeitsgemeinschaft von Pädagoginnen und Pädagogen, Trägerorganisationen, Interessensgemeinschaften sowie von Eltern und engagierten Einzelpersonen aus dem elementaren und außerschulischen Bildungsbereich.
Hinter der Plattform EduCare steht keine staatliche, kirchliche, politische oder private Organisation. Sie wird getragen vom gemeinnützigen Verein zur Förderung der Elementarpädagogik. Die Koordination des Netzwerkes der Plattform EduCare wird vom Steuerteam wahrgenommen.


Heidemarie Lex-Nalis
Krausegasse 7a/10
1110 Wien
43 (664) 4634580
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Pressemitteilungen

Wenn aus „Wellness“ Stress wird…

Tipps für Wellness-Urlauber bei Reisemängeln

Wenn aus "Wellness" Stress wird...

D.A.S. Rechtsschutzversicherung – Vorsicht bei „Wellness“-Hotels!

Ab wann bietet ein „Wellness“-Hotel wirklich Wellness? Reicht bereits ein Schwimmbad für die Klassifizierung aus oder ist ein bestimmtes Angebot an Kosmetik- und Massagebehandlungen Voraussetzung? Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung zeigt auf, was bei Wellness-Urlauben als Reisemangel gilt – und was nicht.

Regnerisches Wetter, ein anstrengender Beruf oder einfach mal die Seele baumeln lassen – Gründe für einen „Wellness“-Aufenthalt in einem Hotel gibt es viele. Doch Vorsicht: „Wellness ist kein geschützter Begriff“, warnt Anne Kronzucker, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Das heißt: Nicht überall, wo „Wellness“ steht, wird auch „Wellness“ geboten! In den letzten Jahren bemüht sich die Tourismus-Branche, wie beispielsweise der Deutsche Wellness Verband sowie einzelne Bundesländer, verstärkt um Qualitätskriterien. Diese Richtlinien legen fest, welche Mindestanforderungen sogenannte „Wellness“-Hotels etwa im Wellness- und Spa-Bereich, aber auch in der Gastronomie erfüllen müssen. Mit Zertifikaten und Qualitätssiegeln sollen Erholungssuchende einen Wegweiser durch die zahlreichen Wellness-Angebote erhalten. So wird teilweise festgelegt, wie groß die Fläche des Wellness-Bereichs pro Hotelzimmer sein muss, um ein bestimmtes Zertifikat zu bekommen. Aber: „Der fehlende rechtliche Schutz des Begriffes „Wellness“ erschwert es unzufriedenen Wellness-Urlaubern, Reisemängel geltend zu machen“, so die D.A.S. Expertin. Dennoch müssen enttäuschte Reisende nicht alles akzeptieren:

Wellness-Atmosphäre im Raucherzimmer?
Viele Wellness-Hotels sind auf dem Land, in den Bergen, in der Nähe von Seen oder dem Meer zu finden – schließlich gehört zur Erholung und Entspannung auch klare und frische Luft dazu. Umso größer der Ärger, wenn das in einem Wellness-Hotel gebuchte Zimmer stark nach Rauch riecht. Dies gilt – wenn nicht explizit ein Raucherzimmer gebucht wurde – als Reisemangel. Das Amtsgericht Meldorf (Az. 81 C 15/11) gab einem erholungssuchenden Ehepaar Recht, dass sich weigerte, ein Zimmer mit intensivem Rauchgeruch zu beziehen und auch zu bezahlen.

Wellness-Massage ohne Rückenschmerzen?
Dagegen stellt allein die nach Ansicht des Gastes zu niedrige Qualifikation von Mitarbeitern in Wellness-Hotels in der Regel keinen Reisemangel dar. Dies gilt zumindest, soweit das Hotel nicht zuvor eine bestimmte Ausbildung der Mitarbeiter im Wellness-Bereich zugesichert hat. „Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die angegebenen Berufsbezeichnungen“, so der Rat der D.A.S. Rechtsexpertin. Es ist zwar davon auszugehen, dass in einem etablierten Wellness-Hotel erfahrene Mitarbeiter beschäftigt sind, die das Wohlbefinden und die Entspannung der Gäste fördern. Doch weder „Wellness-Masseur“ noch „Wellness-Therapeut“ sind geschützte Berufsbezeichnungen. Wer beispielsweise den Titel „Wellness-Masseur“ führt, hat keine staatlich anerkannte Ausbildung zum „Masseur und medizinischen Bademeister“ nach dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz (MPhG) absolviert, sondern oft nur ein wenige Tage kurzes Seminar besucht. Zwar kann eine Behandlung eines „Wellness-Masseurs“ mit einer Massage das Wohlbefinden des Kunden steigern. Wer jedoch unter Rückenproblemen leidet und auf eine konkrete Heil-Massage angewiesen ist, sollte sich vorab erkundigen, welche Qualifikation der Mitarbeiter genau hat!
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Wussten Sie, dass…? Die D.A.S. Expertin Anne Kronzucker klärt auf!
Reisemangel im „Wellness“-Hotel

– „Wellness“ ist kein geschützter Begriff. Das heißt: Nicht überall, wo „Wellness“ steht, wird auch Wellness geboten!

– Der Deutsche Wellness Verband und einzelne Bundesländer bieten Qualitätskriterien und Zertifikate zur Orientierung an.

– Ein stark verrauchtes Zimmer in einem Wellness-Hotel stellt einen Reisemangel dar (AG Meldorf, Az. 81 C 15/11).

– „Wellness-Masseur“ und „Wellness-Therapeut“ sind keine geschützten Berufsbezeichnungen. Aber: Nur aufgrund der Qualifikation der Mitarbeiter kann der Gast in der Regel keinen Anspruch wegen eines Reisemangels geltend machen.
Weitere Informationen bietet das Rechtsportal auf www.das.de/rechtsportal
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Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2012 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Pressemitteilungen

European Food Network gegründet: Lebensmittellogistik in einer neuen Dimension

European Food Network gegründet: Lebensmittellogistik in einer neuen Dimension

European Food Network gegründet: Lebensmittellogistik in einer neuen Dimension

(ddp direct) Zwölf etablierte europäische Lebensmittellogistiker kooperieren zukünftig auf Basis eines schlagkräftigen, europaweiten Verbunds. Das „European Food Network“ steht für zuverlässige, grenzüberschreitende Lebensmittellogistik mit einheitlichen Standards. Ab 1. Oktober wird zudem netzwerkweit die neue Produktwelt „vivengo“ eingeführt.

München/Kempten, 06.06.2013. „Der Lebensmittelmarkt ist zusehends europäischer aufgestellt – wir sind es auch“, so Dachser Food Logistics-Geschäftsführer Alfred Miller heute in München. Auf der transport logistic stellte er mit Vertretern der beteiligten Unternehmen das European Food Network vor. Zwölf europäische Lebensmittellogistiker haben dieses Netzwerk gegründet und decken mit Ihrem Transportnetz den Großteil Europas ab. Die neue Kooperation befördert Lebensmittelsendungen in plusgradigen Temperaturbereichen nach netzwerkweit einheitlichen Standards.

„Über die Hälfte der Lebensmittellogistik-Ausschreibungen, die uns erreichen, haben mittlerweile transeuropäischen Charakter“, so Miller. „Handel und Produzenten denken immer weniger in Ländergrenzen. Diesem Bedarf kommen wir nach und bieten mit dem European Food Network grenzüberschreitende Logistik aus einem Guss.“ Dies beinhaltet definierte Leistungs- und Qualitätskriterien für die Kunden sowie gemeinsame interne Standards, beispielsweise für Prozesse, Dokumentation, IT-Schnittstellen und Haftung. Das Ergebnis: Europaweite Lebensmittellogistik wird schneller, transparenter und verlässlicher.

Innerhalb des Netzwerks übernimmt Dachser die Systemführerschaft. Das Netzwerk wird getragen von gegenseitigem Vertrauen und von soliden Familienunternehmen, die seit langem erfolgreich in ihren regionalen Märkten arbeiten. Jeder einzelne bedient Gebiete Europas, in denen er hervorragenden Zugang sowohl zum Handel als auch zu den Herstellern hat. Das European Food Network bündelt die Kompetenz etablierter Lebensmittellogistiker für europaweit tätige Kunden in einem geschlossenen System.

Zusammengenommen erwirtschaftet das European Food Network rund 1,2 Milliarden Euro Umsatz mit Lebensmittellogistik und verfügt über annähernd eine Million food-konditionierte Warehouse-Stellplätze sowie rund 3.500 Fahrzeuge. In den nächsten Monaten sollen weitere Partner hinzukommen. Anspruch des European Food Network sei es, „das führende Netz für innereuropäische Lebensmitteltransporte und damit eine fest einzuplanende Größe für die europäische Lebensmittelwirtschaft zu werden“, so Miller.

Neue, netzwerkweit einheitliche vivengo-Produktwelt
Ab 1. Oktober wird außerdem schrittweise eine neue Produktwelt eingeführt: vivengo. Die neuen Produktlinien definieren die Transportleistung mit einheitlichen Transport- und IT-Standards. Die Laufzeiten ergeben sich aus festgelegten Entfernungsradien – flächendeckend zwischen allen Teilnehmerländern des European Food Network. Von der nicht zeitgebundenen Lösung „vengoflex“ bis zu eiligen Sonderfahrten oder Sonn- und Feiertagszustellungen „vengospeed plus“ deckt vivengo alle Kundenwünsche ab. Das Angebot an Laufzeitprodukten gilt ab Oktober für definierte Länder und wird nach und nach ausgebaut.

Über Dachser:
Das international tätige Logistikunternehmen Dachser erwirtschaftete im Jahr 2012 einen Umsatz von 4,41 Milliarden Euro und bewegte 49,8 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 37,46 Millionen Tonnen. Zum 31.12.2012 beschäftigte Dachser 21.650 Mitarbeiter an weltweit 347 Standorten. Weitere Informationen finden Sie unter www.dachser.com .

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=== Dachser Food Logistics-Geschäftsführer Alfred Miller (Bild) ===

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=== Die Partner des European Food Network bei der Unterzeichnung der Gründungsurkunde auf der transport logistic in München (Bild) ===

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=== Die Partner des European Food Network bei der Unterzeichnung der Gründungsurkunde auf der transport logistic in München (Bild) ===

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=== European Food Network gegründet: Lebensmittellogistik in einer neuen Dimension (Dokument) ===

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Kontakt:
DACHSER GmbH & Co. KG
Anne Huschka
Memminger Straße 140
87439 Kempten
+ 49 (0) 831 5916-1423
anne.huschka@dachser.com
www.dachser.com

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Einkaufstipps für Echtglas-Duschkabinen-worauf Sie beim Kaufen achten müssen!

Duschkab24 GmbH hat „Einkaufstipps für Echtglas-Duschkabinen“ entwickelt. Dem Endkunden werden Qualitätskriterien und Qualitätsmerkmale aufgezeigt, auf die er beim Auswahl- und Kaufprozess inklusive Montagefreundlichkeit achten muß, wenn er eine sehr gute bis gute Qualität kaufen und er über 10 Jahre an seiner Echtglas-Duschkabine Freude haben möchte. Die Erfahrung zeigt, daß Kunden oft nur auf Design und Preis achten, ihnen aber das Wissen fehlt, um tatsächlich Qualitäts- und Preisvergleiche anstellen zu können. Diese Einkaufstipps stehen im Online-Shop von duschkab24 GmbH, www.duschkab24.de, zum Downloaden und Ausdrucken bereit oder über google „Einkaufstipps für Duschkabinen“. Duschkab24 GmbH übernimmt zu diesem Thema eine absolute Vorreiterrolle in Deutschland ein.