Tag Archives: Qualitätssicherung

Pressemitteilungen

FBDi bietet Vorlagen zur Qualitätssicherungsvereinbarung

Kostenlose und frei zugängliche Vorlagen zum Download

Berlin, 1. August 2019 – Seine Funktion als lösungsorientierter Verband der Elektronikbranche unterstreicht der FBDi mit neutralen Vorlagen einer Qualitätssicherungsvereinbarung. Die Version ohne Haftungs- und AGB-Regelungen gilt als Ergänzung zu bestehenden Rahmenverträgen und steht ab sofort in Deutsch und Englisch auf der Webseite https://www.fbdi.de/wissen-teilen.html zum kostenfreien Download. Ergänzend dazu ist eine umfassende Version mit einem Passus „Verweis AGB ZVEI und Formulierungen zur Haftung“ derzeit in Arbeit. Sie zielt ab auf Geschäftsbeziehungen, bei denen diese zwischen Distributor und Kunden nicht ausgehandelt sind. Nach Fertigstellung und juristischer Prüfung wird auch diese Version noch im August zum freien Download verfügbar sein.
Beide Versionen wurden mit größter Sorgfalt vom Competence Team Qualitätsmanagement erarbeitet. Immer weitgreifendere EU-Regelungen treiben den Wunsch der Mitglieder nach einer nutzbaren Basisregelung an, um das Tagesgeschäft effizienter abwickeln zu können. Mit diesen neutralen QSV-Vorlagen trägt der FBDi speziell den Besonderheiten der Distribution Rechnung. Sie sind gleichermaßen für die Nutzung durch Kunden und nicht organisierte Distributoren ausgelegt und stehen für größere Sicherheit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit.
Fachverband Bauelemente Distribution

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; Menges Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; Neumüller Elektronik GmbH; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
Fördermitglieder: TDK Europe.

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Andreas Falke
Nassauische Str. 65a
10717 Berlin
+49 174 / 8702 753
a.falke@fbdi.de
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Beate Lorenzoni-Felber
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85435 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
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Pressemitteilungen

Labforward veroeffentlicht eine App fuer regulierte Labore: Die Signature-Workflows-App fuer labfolder

Berlin, 23.07.2019: Regularienkonformes Arbeiten ist im Labor von groeßter Bedeutung, aber die Einholung der notwendigen Unterschriften kann den Prozess und die Produktivitaet beeintraechtigen. Labforward hat mit der Einfuehrung der neuen Funktion „Signature Workflows“ eine Loesung entwickelt, die das Validieren von Eintraegen in Verbundprojekten vereinfacht.

Bei Projekten im Labor, die eine komplexe inhaltliche Ueberpruefung erfordern, ist ein einfaches Validierungssystem nicht ausreichend. Das Feedback vieler Wissenschaftler zeigte, dass der Ablauf von Prozessen besonders ineffizient wurde, wenn viele Unterschriften eingeholt werden mussten, um Ergebnisse und Berichte zu validieren. Weiterhin kann eine Beteiligung mehrerer Personen und intransparente Prozesse den Arbeitsablauf erheblich verlangsamen.

Um dieses Problem zu loesen, hat Labforward eine zusaetzliche Option zu ihrer aktuellen „Sign & Witness-Funktion“ auf der ELN-Plattform labfolder geschaffen. Ziel der neuen „Signature Workflows App“ ist es, die Funktionen von Sign & Witness einen Schritt weiter zu bringen. Durch die groeßere Freiheit bei der Anpassung von Ablaufen und die groeßere Kontrolle daruber, wer unterzeichnet und validiert, wird der gesamte Arbeitsablauf des Projekts durch den Validierungsprozess nicht beeintraechtigt.
Zu den neuen Funktionen des „Signature Workflow“ gehoeren:

Erstellen von Workflows mit mehreren Review-Schritten, die jeweils mehrere Pruefer enthalten.
Zuordnung von Workflows zu bestimmten Projekten.
Verschieben von Eintraegen in verschiedene Projekte nach Abschluss des Workflows.
Stand der Genehmigung oder Ablehnung eines Eintrags.
Zuordnung verschiedener Tags und Kommentare zu jeder Aktion.

„Mit dieser App ermoglichen wir es Laboren in regulierten Umgebungen, ihre Arbeitsablaufe zu beschleunigen und die Arbeit zu erledigen, fuer die sie normalerweise eine separate Dokumentenmanagement-Loesung benoetigen“, sagt Florian Hauer, CPO und Mitgruender von Labforward.

Die erste kostenpflichtige Erweiterungsoption von Labforward, ‚Signature Workflows‘, steht Kunden des labfolder Advanced Plans zur Verfugung und kann als Add-on erworben werden.

Die Standard-Preise beginnen bei ca. 11EUR pro Benutzer und Monat, zusatzlich zu den Kosten des Advanced Plans.
Um mehr ueber die neue Labfolder-App „Signature Workflows“ zu erfahren, klicken Sie hier fuer weitere Informationen.

Press kit
Link zu Photos, Videos & Screenshots: 19-07-23 Press kit

Labforward entwickelt digitale Software-Loesungen fuer das Labor. Zu den Produkten gehoeren das umfassendes und gut durchdachtes Elektronisches Laborjournal (ELN, electronic lab notebook) sowie die Internet-of-Things (IoT) Plattform cubuslab.
Labforward entstand im Mai 2019 durch die Fusion der labfolder GmbH und der cubuslab GmbH. labfolder wurde von Simon Bungers (CEO) und dem Biophysiker Florian Hauer (CPO) gegruendet, spaeter kamen Yannick Skop (CCO) und Mario Russo (CTO) hinzu. Dominic Luetjohann und Julian Luebke, die 2015 die cubuslab GmbH gruendeten, stießen als Mitgruender und Leiter des cubuslab-Produkts zum Labforward-Team hinzu.

Das labfolder ELN wird von mehr als 30.000 internationalen Wissenschaftlern genutzt und unterstuetzt Labore dabei, Daten im Team zu erfassen, zu teilen, wiederzufinden und zu validieren.
Folgende Seite bietet weitere Informationen zu Elektronischen Labornotizbuechern: www.labfolder.com/electronic-lab-notebook-eln-research-guide/

Die cubuslab Plattform kann Laborgeraete steuern und ueberwachen sowie strukturierte Workflows automatisiert ausfuehren. Die Daten werden zentral gespeichert und sind dadurch jederzeit fuer Datenmanagement-Plattformen wie labfolder oder andere ELN- oder LIMS-Systeme verfuegbar.
Weil die Nachfrage nach digitalen Loesungen fuer das Management der wachsenden Mengen wissenschaftlicher Daten in einem regulierten Umfeld steigt, verzeichnet Labforward ein kontinuierliches Wachstum, das von Investoren wie Peppermint Ventures, der IBB Beteiligungsgesellschaft, Vogel Ventures und einem Expertengremium aus Business Angels unterstuetzt wird.

Kontakt
Labforward GmbH
Simon Bungers
Elsenstr. 106
12435 Berlin
004930 86459390
simon.bungers@labforward.io
https://www.labforward.io

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Labforward veroeffentlicht eine App fuer regulierte Labore: Die Signature-Workflows-App fuer labfolder

Berlin, 23.07.2019: Regularienkonformes Arbeiten ist im Labor von groeßter Bedeutung, aber die Einholung der notwendigen Unterschriften kann den Prozess und die Produktivitaet beeintraechtigen. Labforward hat mit der Einfuehrung der neuen Funktion „Signature Workflows“ eine Loesung entwickelt, die das Validieren von Eintraegen in Verbundprojekten vereinfacht.

Bei Projekten im Labor, die eine komplexe inhaltliche Ueberpruefung erfordern, ist ein einfaches Validierungssystem nicht ausreichend. Das Feedback vieler Wissenschaftler zeigte, dass der Ablauf von Prozessen besonders ineffizient wurde, wenn viele Unterschriften eingeholt werden mussten, um Ergebnisse und Berichte zu validieren. Weiterhin kann eine Beteiligung mehrerer Personen und intransparente Prozesse den Arbeitsablauf erheblich verlangsamen.

Um dieses Problem zu loesen, hat Labforward eine zusaetzliche Option zu ihrer aktuellen „Sign & Witness-Funktion“ auf der ELN-Plattform labfolder geschaffen. Ziel der neuen „Signature Workflows App“ ist es, die Funktionen von Sign & Witness einen Schritt weiter zu bringen. Durch die groeßere Freiheit bei der Anpassung von Ablaufen und die groeßere Kontrolle daruber, wer unterzeichnet und validiert, wird der gesamte Arbeitsablauf des Projekts durch den Validierungsprozess nicht beeintraechtigt.
Zu den neuen Funktionen des „Signature Workflow“ gehoeren:

Erstellen von Workflows mit mehreren Review-Schritten, die jeweils mehrere Pruefer enthalten.
Zuordnung von Workflows zu bestimmten Projekten.
Verschieben von Eintraegen in verschiedene Projekte nach Abschluss des Workflows.
Stand der Genehmigung oder Ablehnung eines Eintrags.
Zuordnung verschiedener Tags und Kommentare zu jeder Aktion.

„Mit dieser App ermoglichen wir es Laboren in regulierten Umgebungen, ihre Arbeitsablaufe zu beschleunigen und die Arbeit zu erledigen, fuer die sie normalerweise eine separate Dokumentenmanagement-Loesung benoetigen“, sagt Florian Hauer, CPO und Mitgruender von Labforward.

Die erste kostenpflichtige Erweiterungsoption von Labforward, ‚Signature Workflows‘, steht Kunden des labfolder Advanced Plans zur Verfugung und kann als Add-on erworben werden.

Die Standard-Preise beginnen bei ca. 11EUR pro Benutzer und Monat, zusatzlich zu den Kosten des Advanced Plans.
Um mehr ueber die neue Labfolder-App „Signature Workflows“ zu erfahren, klicken Sie hier fuer weitere Informationen.

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Labforward entwickelt digitale Software-Loesungen fuer das Labor. Zu den Produkten gehoeren das umfassendes und gut durchdachtes Elektronisches Laborjournal (ELN, electronic lab notebook) sowie die Internet-of-Things (IoT) Plattform cubuslab.
Labforward entstand im Mai 2019 durch die Fusion der labfolder GmbH und der cubuslab GmbH. labfolder wurde von Simon Bungers (CEO) und dem Biophysiker Florian Hauer (CPO) gegruendet, spaeter kamen Yannick Skop (CCO) und Mario Russo (CTO) hinzu. Dominic Luetjohann und Julian Luebke, die 2015 die cubuslab GmbH gruendeten, stießen als Mitgruender und Leiter des cubuslab-Produkts zum Labforward-Team hinzu.

Das labfolder ELN wird von mehr als 30.000 internationalen Wissenschaftlern genutzt und unterstuetzt Labore dabei, Daten im Team zu erfassen, zu teilen, wiederzufinden und zu validieren.
Folgende Seite bietet weitere Informationen zu Elektronischen Labornotizbuechern: www.labfolder.com/electronic-lab-notebook-eln-research-guide/

Die cubuslab Plattform kann Laborgeraete steuern und ueberwachen sowie strukturierte Workflows automatisiert ausfuehren. Die Daten werden zentral gespeichert und sind dadurch jederzeit fuer Datenmanagement-Plattformen wie labfolder oder andere ELN- oder LIMS-Systeme verfuegbar.
Weil die Nachfrage nach digitalen Loesungen fuer das Management der wachsenden Mengen wissenschaftlicher Daten in einem regulierten Umfeld steigt, verzeichnet Labforward ein kontinuierliches Wachstum, das von Investoren wie Peppermint Ventures, der IBB Beteiligungsgesellschaft, Vogel Ventures und einem Expertengremium aus Business Angels unterstuetzt wird.

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Wirtschaftlichkeit durch Digitalisierung

Braunschweiger Qualitätsexperten launchen zwei neue Produkte

Braunschweig, 15.05.2019 – Die auf computergestützte Qualitätssicherung spezialisierte velian GmbH aus Braunschweig meldet sich mit gleich zwei neuen Produkteinführungen zurück am Markt.

Bereits 2015 wurde die Eigenentwicklung „vDesignRuleCheck“ mit dem Prädikat „Best of 2015“ der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Ein Tool, welches Produktionsplaner, Konstrukteure etc. geholfen hat, Ausgabedateien (wie z.B. Siemens Process Designer, Tecnomatix u.v.m.) schnell und effektiv automatisiert auf mögliche Attribut-Verletzungen zu überprüfen. Die regelmäßige Überprüfung von Produktdaten steigert nicht nur die Qualität, sondern verringert die Turnaroundzeiten für die zu liefernden Datenpakete. Die Folge: mehr Wirtschaftlichkeit.

Die de facto Generierung von höherer Wirtschaftlichkeit für ihre Kunden stellten die in Niedersachsen ansässigen CAQ-Experten bereits gegenüber renommierten Kunden wie Volkswagen und Audi unter Beweis, und bereichern nun mit den beiden Produktneuheiten VQA-TEAM und auditify den Bereich des Qualitätsmanagements.

Bei VQA-TEAM handelt es sich um ein Tool, das im Produktionsprozess Fehler erfassen und diese anhand eines selbst definierten Workflows beseitigen kann. Aufgaben können zur Bearbeitung und Erledigung an spezifizierte User delegiert werden. Kommunikation und Datenaustausch (Fotos, PDFs, Office-Dokumente etc.) erfolgen innerhalb der Software transparent und effizient sowie für alle beteiligten Nutzer integriert. Damit gehören endlose E-Mail-Korrespondenz und undurchsichtige Statusverläufe der Vergangenheit an.

VQA-Team ist auch in der Lage, 8D-Reports sowie Reklamations-Workflows abzubilden. Abgerundet wird das Ganze durch das automatisierte Berichtswesenund Live-Dashboards. Die Visualisierung von Kennzahlen spielt stets eine tragende Rolle. Hier mehr dazu: https://vqateam.de/?utm_source=press&utm_campaign=vqa-press

Das zweite neue Produkt aus dem Hause velian ist „auditify“, eine Audit-nahe Qualitätsmanagement-App, welche die Arbeit bei Audits, Checklistenprüfungen und Prozessanalysen signifikant erleichtert.

Eine massive Arbeitszeitersparnis durch das zügige und transparente Abarbeiten der zuweisbaren und terminierten Tasks ist das Resultat dieser branchenübergreifenden Qualitätsmanagement-Software. Auch hier steht der wirtschaftliche Mehrwert im Vordergrund. „auditify“ ist als Mobile- und Desktopanwendung verfügbar. Hier mehr dazu: https://auditify.io/?utm_source=press&utm_campaign=auditify-press

Seit mehr als zehn Jahren entwickelt die velian GmbH Qualitätsmanagement Software und verfügt über eine fundierte Expertise in diesem Bereich. „Wir sind das, was wir wiederholt tun. Qualität ist keine Handlung, es ist eine Gewohnheit“ so Christian Nolte, Geschäftsführer der velian GmbH. Digitalisierung im Zeichen der Industrie 4.0 ist für das Firmenteam schon längst kein Trend mehr, sondern Daily Business.

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich auf die Prozessdigitalisierung im Qualitätsmanagement fokussiert hat. velians Software-basierende Lösungen zeichnen sich durch modernste Technologien und hohe Nutzer-Akzeptanz aus. Unser wichtigstes Anliegen: Digitalisierung nutzen, um Arbeit zu vereinfachen, Qualität zu sichern und Einsparpotentiale zu realisieren.

Kontakt
velian GmbH
André Fedorow
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig
0531 2243489-0
info@velian.de
http://www.velian.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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CONTROL 2019 – Fraunhofer IGD: Qualitätscheck mit Augmented Reality

Fraunhofer IGD entwickelt schnellen Soll-Ist-Abgleich für Industrie-Bauteile auf CAD-Basis

Automatisierte, Computer-Vision-gestützte Systeme objektivieren die Qualitätskontrolle in der Automobilproduktion. Das Fraunhofer IGD präsentiert auf der Messe CONTROL ein Verfahren, das den IST-Bauzustand erfasst und mit dem SOLL-Bauzustand laut CAD-Daten abgleicht – in Echtzeit.

Wenn ein Bauteil aus mehreren Komponenten zusammengesetzt wird, ist ein millimetergenaues Arbeiten für die Qualität des Endproduktes entscheidend. Die fertigende Industrie wie die Automobilindustrie bedarf einer verlässlichen Qualitätskontrolle, die sich dennoch nahtlos in den Fertigungsprozess eingliedert. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD hat gemeinsam mit der Daimler AG, der TIGRIS Elektronik GmbH und der Ensenso GmbH im Rahmen des Projektes Scrutinize3D ein vollautomatisches System zur optischen Qualitätssicherung im Fahrzeugbau entwickelt. Ziel war die Etablierung einer Methodik, die vollautomatisiert eine Qualitätskontrolle für zusammengesetzte Bauteile an der Produktionslinie durchführt. Das Projekt wurde Anfang 2019 abgeschlossen und das System ist nun einsatzbereit – im Automobilbau oder anderen Bereichen der fertigenden Industrie.

Live-Abgleich mit CAD-Daten
Konkret sieht das folgendermaßen aus: An einer Produktionslinie werden Kameras fest verbaut. Diese nehmen die von Robotern oder Arbeitern zusammengebauten Teile auf. Das Produktionskontrollsystem prüft mithilfe der vom Fraunhofer IGD integrierten Algorithmen, ob alle Bestandteile vorhanden sind, ob die richtigen Teile verbaut wurden und ob alle für den nächsten Verarbeitungsschritt korrekt positioniert sind. Erkennt das System eine Abweichung, stoppt es das Band und signalisiert den Werkern die Notwendigkeit zum Eingreifen. Der entscheidende Vorteil gegenüber vergleichbarer und am Markt etablierter Systeme: Es findet ein Live-Abgleich mit den CAD-Daten, also den ursprünglichen Konstruktionsdaten, statt. Das macht den Qualitätscheck nicht nur besonders genau, sondern auch schnell. Alternative Lösungen arbeiten auf Basis von Referenzbildern, das heißt, dass Kamera und System viele Hundert Beispielbilder brauchen, um Abweichungen von der Norm zu erkennen. Das bedeutet ein langwieriges Anlernen, das jedes Mal wiederholt werden muss, wenn sich die Produktvariante oder einzelne Bauteile ändern. Auch hier zeigt das Fraunhofer-System seine Stärken: Ändern sich Fahrzeugkomponenten und damit die Anforderungen an die Qualitätsprüfung, greift es einfach auf eine andere CAD-Datenbasis zu. Damit ist es sehr flexibel und schnell in neuen Situationen einsatzbereit. Die synchronisierten Kameras, welche die Bauteile erfassen, werden für das Messeexponat im Augmented-Reality-Prüftisch verbaut, um die Qualitätskontrolle und den SOLL-IST-Abgleich zu unterstützen.

Qualitätssicherung to-go dank AR
Auf der Messe präsentiert das Fraunhofer-Team ebenso seine Entwicklung anhand der mobilen Prüfvariante. Ein Prüfteil wird von der Kamera eines Tablets erfasst und in Echtzeit mit den CAD-Daten abgeglichen. Mittels Augmented Reality (AR) werden nun die fehlerhaft verbauten oder fehlenden Bestandteile visualisiert. Das ermöglicht eine Qualitätsprüfung auch außerhalb des Werkes – bei bereits ausgelieferten Kundenproduktionen oder Zulieferern. Der Messe-Showcase mit Kameraprüftisch und Tablet demonstriert außerdem, dass das Prüfsystem flexibel funktioniert und an alle Gegebenheiten anpassbar ist – von der mobilen Tablet-Kamera bis zu 3D-Prüfkamerasystemen an der Produktionslinie.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality
www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/control-2019
www.igd.fraunhofer.de/trends/produktion-industrie-40

Fraunhofer IGD auf der CONTROL 2019 – Stuttgart, 07.-10. Mai 2019
– Gemeinschaftsstand Fraunhofer Vision
– Halle 6, Stand 6301

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: © Fraunhofer IGD

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IWC unterstützt Qualität der Luxusuhren mit MES- und CAQ-Software der SCIIL AG

Qualitätssicherung entlang der gesamten Prozesskette: Von der Produktion über die Endmontage bis zur EOL-Kontrolle

Neuwied, 29. März 2019 – IWC ist eine der weltweit führenden Marken im Luxusuhrensegment. Die Manufaktur produziert Armbanduhren der Haute Horlogerie und vereint dabei Engineering und Präzision mit exklusivem Design. Die Reputation der Schaffhauser Marke beruht unter anderem darauf, dass die Mitarbeiter jeden einzelnen Prozessschritt in der Fertigung von Manufakturkalibern und Komplikationen wie der Minutenrepetition, dem Tourbillon und dem ewigen Kalender präzise umsetzen. Unterstützt werden sie dabei von der MES- und CAQ-Software der SCIIL AG ( www.sciil.com). Diese kommt in der gesamten Prozesskette – von der Produktion über die Endmontage bis zur EOL-Kontrolle – zur Qualitätssicherung zum Einsatz.

In der Fertigung von IWC greifen seit 1868 alle Rädchen nahtlos ineinander. Jede Uhr wird von Fachkräften zusammengebaut. IWC beschäftigt derzeit etwa 750 Mitarbeiter an den beiden Standorten Schaffhausen Stadtzentrum und Manufakturzentrum Merishausertal. Insgesamt arbeiten weltweit 1274 Mitarbeiter für das Unternehmen. Die Endmontage der Uhren erfolgt teils in Montagelinien, teils in Montageinseln. In der Endkontrolle werden alle Uhren funktionell und visuell geprüft und im Falle von Abweichungen unmittelbar instandgesetzt und erneut geprüft.

Von papiergestützten Prozessen zur Digitalisierung
Um die Qualitätssicherung zu unterstützen und die Prozesse noch effizienter zu gestalten, suchte IWC nach einer Software, die CAQ (Computer Aided Quality) und MES (Manufacturing Execution System) vereint. Die Lösung sollte in allen Produktionsschritten eingesetzt werden – von der Fertigung bis zur Endkontrolle – und bisher papierbezogene Prozesse, Excel-Listen, Hilfsblätter sowie Inselllösungen ersetzen. Sie sollte die Planung, Erfassung und Steuerung von Qualitätsprüfungen, Fehlern und Nacharbeiten ermöglichen sowie die Rückverfolgbarkeit (Traceability) der Fehler bis auf Einzelteile und Lieferanten gewährleisten. Dazu sollten durchgängige Daten zur Produkt- und Prozessverbesserung erzeugt und Reportings und Kennzahlen aus dem System automatisch generiert werden.

Auf Grund des Preis-Leistungsverhältnisses, der Umsetzungsdauer, des Supports sowie insbesondere des Software-Funktionalitätsumfangs, der als bester aller verglichenen Lösungen bewertet wurde, entschied sich IWC für die Zusammenarbeit mit der SCIIL AG. SCIIL entwickelt MES-/CAQ-Software und korrespondierende Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc.

Qualitätssicherung und Senkung der Durchlaufzeit um 15 Prozent
Heute kommt die SCIIL-Lösung im Bereich der Endmontage (Verheiratung Uhrwerk/Gehäuse), Endkontrolle (Funktion- und Aspektprüfung), Nacharbeit (Instandsetzung) sowie zur Prozesskontrolle und Datenanalyse zum Einsatz.

Dies mündet in verschiedenen Einsparungen und Prozessoptimierungen. So wird unter anderem durch den Software-gestützten Prozess die Einarbeitungszeit der Mitarbeiter verkürzt. Des Weiteren werden Fehler bei Messungen vermieden und Aufträge oder Schachteln bzw. Uhren schneller gefunden. Auch konnte die Datenqualität – sowohl in Bezug auf Datenfehler zur schnelleren Bereinigung als auch für Nacharbeiten, Rückschlüsse und Verbesserungen – erhöht werden.

Ulrich Albicker, Departement Manager Quality Improvement bei IWC, fasst zusammen: „Die Durchlaufzeit konnte um 15 Prozent gesenkt werden. Das automatische Erzeugen von Reports und Dashboards aus den Systemdaten ersetzt aufwändig erzeugte Excel-Tabellen, was zu einer Einsparung von ca. zwei Manntagen pro Monat führt. Der geführte Prozess und die Checklisten für die Arbeitsschritte geben Sicherheit und reduzieren die Nacharbeit.“

Zukunftsausblick: Weitere Rollouts – und Datenschätze heben
Bereits in der Spezifikationsphase wurden mögliche zukünftige Änderungen in Produkten und Produktion eruiert. Die Lösung wurde konfigurierbar gestaltet und die Architektur so gewählt, dass ein zukünftiger Ausbau in jede Produktionsrichtung möglich ist.

Der Ausbau des Projektes befindet sich bereits in der Planung. Beispielsweise soll die SCIIL-Software in die Montagelinie („FIM – Final Inspection Movement“) bzw. auf die Montagelinien Werk und Uhr (in Summe 6 Linien) ausgerollt werden. Zudem wird die Grundlage für die vollständige Traceability der verbauten Teile in Kombination mit den SAP-Daten geschaffen. Das Abmelden der Aufträge im SAP aus der SCIIL-Lösung heraus zwecks weiterer Effizienzsteigerung ist ebenfalls geplant.

Die im Jahr 2004 gegründete SCIIL AG mit Sitz in Neuwied a. Rhein ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das SCIIL-MES übernimmt die Erfassung und Auswertung unterschiedlicher Parameter wie Qualitäts- und Maschinen-/Betriebsdaten sowie Prozess- und Logistikdaten. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc. So begleitet SCIIL Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Elektronik, Energie, Medizintechnik, Metallindustrie und vielen mehr auf dem Weg zur Smart Factory. Die SCIIL-Lösungen kommen auf der ganzen Welt zum Einsatz. SCIIL verfügt über mehr als 70 Mitarbeiter und ein Tochterunternehmen in Kaunas/Litauen sowie Niederlassungen in China, den USA, Russland und weitere Repräsentanzen in verschiedenen Ländern.
www.sciil.com

Firmenkontakt
SCIIL AG
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Marktstraße 83
56564 Neuwied
+49 (0) 2631-99988-0
Marcus.Mattlener@sciil.com
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CAITRON präsentiert modular erweiterbare Workstation für IPCs

Der mobile Industriearbeitsplatz

CAITRON präsentiert modular erweiterbare Workstation für IPCs

Die modular erweiterbare Workstation ist mit den CAITRON IPCs der CS-, CR- und CT-Serie kompatibel.

Ab sofort ist die modular erweiterbare CAITRON Workstation für alle Industrie-PCs der CS-, CR- und CT-Serie erhältlich. Die Lösung ist speziell für den Einsatz in hygienesensiblen Bereichen konzipiert und ermöglicht es fertigenden Unternehmen über alle Branchen hinweg, Industriearbeitsplätze in der Produktionshalle flexibel und linienübergreifend einzurichten.

Mit der CAITRON Workstation sind Unternehmen in der Lage, ihre vorhandenen Industrie-PCs mobil in unterschiedlichen Produktionslinien innerhalb einer Fertigungshalle zu integrieren. So können Dokumentation, Nachverfolgung, Etikettierung und Qualitätssicherung direkt an der jeweiligen Linie erfolgen. „Bei der Produktion von Saisonware in Branchen wie der Lebensmittelindustrie gehört es zum Alltag, dass einzelne Linien zwischenzeitlich ruhen“, erklärt Andreas Hirt, Geschäftsführer der CAITRON GmbH. „Mit der CAITRON Workstation schaffen Unternehmen die Voraussetzungen für einen effizienten und linienübergreifenden Einsatz ihrer Industriearbeitsplätze. So stellen sie eine optimale Auslastung ihrer Systeme sicher und optimieren den ROI sowie die Gesamtanlageneffektivität.“ Die Workstation aus robustem Edelstahl kommt dank ihrer kompakten Bauweise mit wenig Stellfläche aus und eignet sich daher auch für den Einsatz in Produktionsumgebungen mit geringem Platzangebot. Sie bietet Anschlussmöglichkeiten für externe Hardwarekomponenten wie eine Tastatur, Halterungen für Barcode-Scanner, eine Druckereinheit oder Papierablage. Die verstellbaren Füße zum Austarieren sorgen für einen stabilen, erschütterungssicheren Stand.

Hygienisches Design
Die Workstation ist mit allen CAITRON IPCs der CS-, CR- und CT-Serie kompatibel. Das im Gehäuse der Industrie-PCs integrierte Bluetooth-Modul ermöglicht die direkte kabellose Anbindung von Barcode-Scannern ohne zusätzliche externe – und damit hygienekritische – Hardware wie beispielsweise Cradles. Alle Anschlusskabel verlaufen innerhalb der Edelstahlrohre der Workstation und bieten so keinen Angriffspunkt für Schmutzanhaftungen. Die Workstation lässt sich aufgrund der glatten Gehäuseoberflächen, speziellen Hygieneschrauben und der Integration aller Anschlüsse in den Innenbereich des Haltesystems mit minimalem Aufwand reinigen. Die außenliegende lebensmittelechte Spezialdichtung ist äußerst resistent und damit langlebig gegen branchenübliche, teils aggressive Reinigungsmittel, Säuren und Laugen. Im Zusammenspiel mit den IP69k-zertifizierten IPCs der CS- und CR-Serie im V4A-Edelstahl-Gehäuse überzeugt die Workstation auch als staub- und wasserdichte Komplettlösung für raue Washdown-Umgebungen.

Komfortable Bedienung
Aufsetzend auf modernste Industrie-P-CAP-Touch-Technologie unterstützen CAITRON IPCs eine komfortable Mehrfinger-Gestensteuerung, dank der Mitarbeiter das Gerät so einfach und intuitiv bedienen wie ihr Smartphone oder Tablet. Die kapazitiven P-CAP-Touchscreens überzeugen auch in Szenarien, bei denen etwa das Tragen dicker Handschuhe erforderlich ist. Darüber hinaus verfügen die CAITRON Terminals über State-of-the-Art Water-Detection-Technologie, die auf das Display auftreffende Wassertropfen identifiziert, von Fingerberührungen unterscheidet und digital herausfiltert. Fehlerhafte Eingaben lassen sich so zuverlässig vermeiden. Im Gegensatz zu resistiven Touchscreens ist bei der P-CAP-Technologie zudem keine Materialermüdung zu verzeichnen. Das Bedienererlebnis bleibt dank konstanter Touchqualität auch nach langer Nutzungsdauer unverändert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.caitron.de .

Über CAITRON
Die CAITRON GmbH, Ramerberg, ist spezialisiert auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Touchscreen-Industrie-PCs für Anwendungen in hygienisch anspruchsvollen Produktionsumgebungen. Unternehmen der pharmazeutischen Industrie und lebensmittelproduzierenden Industrie vertrauen der Qualität, Robustheit und Zuverlässigkeit der ausschließlich in Deutschland gefertigten CAITRON Industrie-PCs. Das Unternehmen setzt ausschließlich auf vollständige Eigenentwicklungen bei den Gehäusen seiner Geräte. Kunden entscheiden sich mit der 10-Jahres-Verfügbarkeitsgarantie auf alle Komponenten der CAITRON Touchscreen-Industrie-PCs für langfristige Investitionssicherheit.

Firmenkontakt
CAITRON GmbH
Michael Hirt
Eich 8
83561 Ramerberg
+49 (0) 80 39 – 900 900 2
michael.hirt@caitron.de
http://www.caitron.de

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H zwo B Kommunikations GmbH
Bernd Jung
Am Anger 2
91052 Erlangen
09131 / 812 81-22
bernd.jung@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

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Der digitale Geschäftsprozess von A bis Z: Asseco zeigt Integrationen mit Partnerlösungen am CEBIT-Stand

Mobility, Business Intelligence und Qualitätssicherung für APplus

Karlsruhe, 05.06.2018 – Auch im Mittelstand werden digitale Technologien zusehends Alltag. Das legt die Messlatte für Qualität, Wirtschaftlichkeit und Kundenservice kontinuierlich höher. Ineffizienzen im Geschäftsprozess, wie Brüche zwischen Insellösungen, die eine manuelle Datenübertragung erfordern, können dabei schnell zu einem deutlichen Wettbewerbsnachteil werden. Für eine stärkere Vernetzung von ERP und Service sorgt die Asseco Solutions im Rahmen des neuen Releases 6.4 ihrer ERP-Lösung APplus: Dessen erweitertes Services-Modul greift zur Planung von Wartungsterminen auf Daten aus dem ERP-System zurück und ermöglicht so eine effizientere Einsatzplanung. Auch die Bereiche mobiles Arbeiten, Qualitätsmanagement sowie Auswertungen und Analysen sind nahtlos in APplus integriert: Hierzu arbeitet Asseco mit seinen Lösungspartnern 3mobility solutions, aruba informatik und Babtec zusammen. Wie deren Zusammenspiel mit APplus in der Praxis funktioniert sowie welche neuen Funktionen sie Anwendern zur Verfügung stellen, präsentieren die diesjährigen Ausstellungspartner des ERP-Spezialisten auf der CEBIT am Asseco-Stand E16 in Halle 17.

Um Serviceprozesse durch smarte Funktionalitäten zu unterstützen, integriert die Asseco Solutions mit ihrem neuen APplus 6.4 Teile ihrer dedizierten Lösung für Industrie 4.0 und Smart Service, SCS, in den APplus-Standard. Dies ermöglicht einen optimierten Datenaustausch zwischen Service und anderen ERP-Bereichen, wie der Materialwirtschaft oder den Personalressourcen. So ist das System beispielsweise in der Lage, die Verfügbarkeit eines bestimmten Mitarbeiters für einen Service-Einsatz mit dessen Projekt-Terminen abzugleichen, um Doppelbuchungen zu vermeiden. Durch den Zugriff auf Materialbestände ist das neue Service-Modul zudem in der Lage, zum Beispiel die Lagerverfügbarkeit eines für den Service-Einsatz benötigten Bauteils abzufragen bzw. dessen Lieferzeiten bei der Planung des Termins zu berücksichtigen.

Auch Techniker im Außendienst profitieren von der nahtlosen Integration der neuen Funktionen in das ERP-System: Mithilfe einer mobilen Service-App erhalten diese nicht nur automatisiert alle relevanten Informationen zum aktuellen Kunden, dessen Maschinen und der entsprechenden Wartungshistorie an ihr Mobilgerät gesendet. Die Lösung unterstützt auch bei der Dokumentation des Service-Termins vor Ort und übermittelt alle gesammelten Daten im Anschluss automatisiert und medienbruchfrei an APplus, sodass der manuelle Arbeitsaufwand zur Nachbereitung des Termins deutlich reduziert wird.

Integrationen für Mobility, BI und QS

Ergänzt wird der Funktionsumfang des neuen APplus 6.4 durch das nahtlose Zusammenspiel mit den Speziallösungen der zahlreichen Asseco-Partner, von denen drei in diesem Jahr am CEBIT-Stand der Asseco vertreten sind. Dort präsentieren sie die neuesten Versionen ihrer Lösungen mit zahlreichen Praxisbeispielen und Live-Demos:

– 3mobility solutions – Mobile Apps für smartes ERP
Auf der CEBIT 2018 präsentiert die 3mobility solutions GmbH ihre Lösung „flexmobility platform“ sowie deren Integration in APplus. Mit dieser Business-App-Plattform können individuelle Geschäftsprozesse innerhalb kürzester Zeit per Konfiguration in eine native, endgeräteunabhängige Business-App überführt werden. Damit lassen sich komplexe Unternehmens-Apps gänzlich ohne Programmierung konfigurieren. Die Kosten der Erstellung und Pflege einer solchen Business-App belaufen sich meist nur auf ein Drittel einer vergleichbaren per Programmierung erzeugten Business-App gleichen Funktionsumfangs. Mit einem partnergetriebenen Business-Modell richtet sich das Unternehmen vorwiegend an den B2B- und B2C-Markt in allen Branchen und Wirtschaftszweigen.

– aruba – Analysen und Reports für aussagekräftige Entscheidungen
Der Business-Intelligence-Spezialist aruba informatik präsentiert die aktuellsten Neuerungen für seine integrierte Lösung APplus BI. Dazu zählen unter anderem die aktuelle Version 4.1 von Enterprise BI sowie das Event-Driven-Dashboard für Industrie 4.0 mit integriertem Gantt-Chart. APplus BI ermöglicht tiefgreifende Auswertungen und Reports ohne Performanceeinbußen im Livebetrieb. Im Zentrum steht dabei das hochflexible ETL-Werkzeug „Enterprise Query“, das eine kundenspezifische Individualisierung des Data Warehouse sowie die Integration weiterer Datenquellen ermöglicht. Mithilfe von APplus BI sind Anwender in der Regel innerhalb von nur zwei Tagen in der Lage, individuelle Reports zu erstellen. Des Weiteren lassen sich Kennzahlen, Strategien und Maßnahmen mit der ebenfalls integrierten „Enterprise Scorecard“ abbilden. Das BI-Portal in moderner Kacheloptik ist integraler Bestandteil des APplus ERP-Menüs und erlaubt den Zugriff mittels mobiler Endgeräte.

– Babtec – Beste Produktionsqualität sicherstellen
Der Q-Spezialist Babtec zeigt in diesem Jahr am Messestand der Asseco Solutions die neueste Version seiner modularen CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung („Computer-aided Quality“) „APplus QS powered by Babtec“. Mit ihr liefert das Unternehmen eine ganzheitliche Lösung für die Qualitätsplanung, die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement. Sie bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

Die integrierte Geschäftsprozesskette am Asseco-Stand

Wie sich die unterschiedlichen Geschäftsprozessstufen mithilfe der Lösungen der Asseco Solutions und ihrer Lösungspartner integriert abbilden lassen, steht im Mittelpunkt des Messeauftritts der Lösungspartner auf der diesjährigen CEBIT in Hannover am Asseco-Stand E16 in Halle 17. In zahlreichen Praxis-Demos bietet sich dabei für interessierte Fachbesucher die Gelegenheit, die spezialisierten Funktionen sowie deren Integration in APplus live am Messestand in Augenschein zu nehmen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CEBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Finanzen/Wirtschaft Internationales

Dritte Auslandstochter in Mexiko

Wirtschaft: Gläser Unternehmensgruppe unterzeichnet Verträge in Querétaro / Voll ausgestattetes Prüflabor

Horb / Querétaro (k-w). Die Unternehmensgruppe Gläser hat international einen weiteren bedeutenden Schritt nach vorne gemacht. Nach den USA und China hat sie eine dritte Auslandstochter in Mexiko gegründet. Sitz der neuen Gesellschaft ist Santiago de Querétaro nahe Mexiko-Stadt.

Die Glaeser Mexico S. de R.L. de C.V., wie das Unternehmen rechtlich korrekt heißt, ist in den Business Park Conin eingezogen, einem neu erschlossenen und modernen Industriegebiet, mit hervorragender Anbindung zum Flughafen. Hier haben sowohl das Labor für Technische Sauberkeit als auch das Handelsbüro für Laborbedarf ihren Sitz. Die Verträge für die Büro- und Laborräume hat Niederlassungsleiter Jorge Deutsch, der für Vertrieb und Laborleitung verantwortlich ist, bereits unterzeichnet. Start wird zum 1. Juli sein.

Allein das voll ausgestattete Labor, das im Spätsommer seine Arbeit in vollem Umfang aufnehmen kann, hat eine Größe von 220 Quadratmeter. 60 Quadratmeter sind für den Reinraum vorgesehen, der nach deutschen Standards arbeiten und mit einer Gläser-Prüfanlage vom Typ ACM18, dem Trocknungsgerät Easydry, Mikroskopen und weiterem Equipment zur Extraktion ausgestattet sein wird.

Der Standort Mexiko ist für Gläser vor allem deshalb hochinteressant, weil bereits viele Unternehmen, gerade auch aus der Automobilindustrie, im Land der Mayas ansässig sind. Erste Kontakte zu Mexiko gibt es, seitdem die geschäftsführende Gesellschafterin Claudia Gläser mit einer baden-württembergischen Wirtschaftsdelegation vor gut einem Jahr das Land besucht hat. Die Unternehmerin erkannte die Chance, die internationale Präsenz der Horber Unternehmensgruppe weiter auszubauen, und begann sofort mit der Suche nach einem geeigneten Standort.

Claudia Gläser ist froh, mit Jorge Deutsch einen international erfahrenen Mitarbeiter gewonnen zu haben, der bereits Kenntnisse aus dem Bereich der Analytik an seinen neuen Arbeitsplatz mitbringt. Die Laborantin Geidy Vivian Valdéz Hernández verfügt als Chemical Engineer über reichhaltige naturwissenschaftliche und mathematische Kenntnisse, die ihrer Arbeit zugutekommen werden. Die gebürtige Kubanerin wird zusätzlich vor Ort von einer deutschen Kollegin in alle Themenbereiche rund um die Technische Sauberkeit über mehrere Wochen ausführlich eingearbeitet.

Gläser hat bereits Kunden in Mexiko, die von Deutschland aus betreut werden. „Mit unserem neuen Standort vor Ort wollen wir diesen Kundenstamm auf dem amerikanischen Kontinent weiter ausbauen“, betont Claudia Gläser. In Mexiko gebe es schon über 20 Automobilwerke und 1200 Zuliefererbetriebe. „Da entwickelt sich auch die Technische Sauberkeit zu einem immer wichtigeren Thema, dem wir durch unsere Nähe künftig noch weit besser Rechnung tragen können.“

Santiago de Querétaro zählt 860.000 Einwohner. Die Kommune ist zugleich Hauptstadt des Bundesstaates Querétaro und wegen seiner Nähe zu Mexiko-Stadt als Unternehmenssitz sehr begehrt.

Zur internationalen Gläser Gruppe zählen neben der neuen Niederlassung in Mexiko auch die US-Tochter Glaeser Inc. in Twinsburg (Ohio) sowie die chinesische Gläser Nanjing (MS) Co., Ltd. in Nanjing.

Weitere Infos zur Gläser GmbH im Internet: www.glaeser-gmbh.de
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ÜBER DIE GLÄSER GROUP

Das Unternehmen Gläser mit Hauptsitz in Horb setzt auf zwei Standbeine: Gläser Hydraulik und Gläser CleanTec.

Gläser CleanTec ist der führende Spezialist in allen Bereichen der Technischen Sauberkeit. Die Experten optimieren Montage- und Produktionsprozesse entsprechend den Richtlinien der Technischen Sauberkeit nach VDA 19 und ISO 16232. Das Leistungsangebot erstreckt sich dabei von der Beratung über Bauteil-Analysen im Reinraum des akkreditierten Prüflabors bis hin zu kompletten Prüfanlagen aus eigener Fertigung. Gläser CleanTec ist als Dienstleister und Anlagenbauer zugleich auch international stark vertreten. Mit den Tochtergesellschaften Glaeser Inc. in den USA, Glaeser Nanjing in China und Glaeser S. de R.L. de C.V. in Mexico bietet die Gläser Group seinen internationalen Kunden alle Services der Technischen Sauberkeit in deutscher Qualität.

Gläser Hydraulik ist das zweite Standbein der Gläser GmbH. Seit über vier Jahrzehnten liegt der Fokus auf den Kompetenzen der Konstruktion und Fertigung von hydraulischen Steuerblöcken.

Weitere Informationen im Internet: www.glaeser-gmbh.de.

Pressemitteilungen

Inline Qualitätssicherung von extrudierten Schläuchen

Inline Qualitätssicherung von extrudierten Schläuchen

INLINE.SECTOR F1

Mit dem neuen INLINE.SECTOR F1 bietet MABRI.VISION eine hochgenaue Sensorgeneration für die Produktion von halbtransparenten Schläuchen. Durch die direkte Integration in einen Extrusionsprozess wird eine kontinuierliche und rückverfolgbare Erfassung von geometrischen Kenngrößen transparenter und halbtransparenter Schläuche ermöglicht. Der 360° Sensor prüft Innen- und Außendurchmesser, sowie Kernversatz und Rundheit und liefert Prozessparameter für einen stabilen Prozess innerhalb der Toleranzen.

Mehr Informationen unter: https://www.mabri.vision/inline-sector

Wir stehen für innovative messtechnische Lösungen für die zerstörungsfreie Qualitätssicherung. Wir entwickeln und fertigen Messgeräte für die offline und inline Qualitätsprüfung. Neben unserer optischen Sensortechnik bieten wir Vision Systeme und Lösungen für Ihre Prüfaufgaben.

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