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CreaLog auf der Erfolgreiches Contactcenter 2017: Speech Analytics für Contact und Service Center

CreaLog auf der Erfolgreiches Contactcenter 2017:  Speech Analytics für Contact und Service Center

(Mynewsdesk) München/Hanau, im November 2017 – Bereits zum elften Mal fand Mitte November in Hanau die Veranstaltung „Erfolgreiches Contactcenter“ statt. Dabei trafen sich im dortigen Congresspark über 100 Führungskräfte aus dem Bereich Kundenservice mit Technologie- und Lösungs-Experten, um sich über den digitalen Customer Care der Zukunft auszutauschen. In einem Fachvortrag zum Thema Speech Analytics zeigte CreaLog auf, wie über eine automatisierte Gesprächsanalyse und Verschriftung wichtige Erkenntnisse über Kundenbedürfnisse gewonnen werden können.

Verborgene Schätze im Contactcenter heben
Die automatisierte Gesprächstranskription (Voice-to-Text) und eine nachfolgende Analyse (Speech Analytics) bietet Contactcentern einen echten Mehrwert, dienen die daraus gewonnenen Erkenntnisse doch der Verbesserung des Kundenservice auf gleich mehreren Ebenen: Von der Dokumentation über die Qualitätskontrolle und -sicherung bis hin zur operativen Steuerung und Analyse profitieren faktisch alle Bereiche der Serviceorganisation. Dabei ist die CreaLog-Technologie in der Lage, echte Dialoge aus Festnetz und Mobilfunk zu verarbeiten und als gut verständlichen Text zu verschriften. Besondere Herausforderungen in einem typischen Kundendialog sind dabei unterschiedliche Übertragungsqualität, grammatikalische Mängel, unbekannte Wörter und nicht relevanter Smalltalk.

Speech Analytics beantwortet wichtige Fragen
In Kombination mit der Themenanalyse aus der Verschriftung und den Informationen aus der Telefonanlage (Mehrfachanrufer, Wartedauer, Weitervermittlungen) bietet sich den Verantwortlichen ein schlüssiges und umfassendes Bild des Kundendialogs, da endlich wichtige Fragen beantwortet werden können:

* Welche Qualität hat der telefonische Kundenservice?
* Benötigen Mitarbeiter Training und Coaching?
* Was fragen die Kunden?
* Was denken sie über das Unternehmen?
Hier kommt die Expertise eines erfahrenen Spracherkennungs- und Aufzeichnungs-Spezialisten wie CreaLog ins Spiel: für die Integration von State-of-the-art Sprach- und KI-Technologien wie Spracherkennung, Natural Language Understanding, Sprachsynthese, Speech-to-Text und Speech Analytics.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter:
www.erfolgreiches-contactcenter.de

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CreaLog ist mit Referenzen in 30 Ländern führender Anbieter von Sprachdialog-Systemen in Europa. Die CreaLog Plattform ist vollständig web-administrierbar und befindet sich bei über 400 Kunden aus mehr als 30 Branchen im Einsatz – mit insgesamt rund 60.000 installierten Lines.

Zu den Referenzen zählen Unternehmen wie PAYBACK, die HypoVereinsbank, Sparkassen und die Sparda-Banken, die Versicherungskammer Bayern, viele Energieversorger, interaktive TV-Sender wie 1-2-3.tv und Sky sowie Netzbetreiber und Mehrwertdiensteanbieter wie Vodafone, Swisscom und die A1 aus Österreich.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.crealog.com

Mehr Info für Redaktion/ Leser:
CreaLog
Telefon: +49 89 324656-14
Ansprechpartner: Thomas Simoneit
thomas.simoneit@crealog.com

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Computer/Internet/IT

Durchgängige Qualitätsprüfung: Drehmoment, Drehwinkel und unterschiedlichste Messpunkttypen erfassen

Herstellerunabhängige Qualitätsdatenerfassung in der Produktion: CSP GmbH & Co. KG erfasst mit CAQ-Lösung QS-Torque Schraubfälle und weitere Messgrößen.

 

Analyse von Schraubverbindungen und anderen Messgrößen mit QS-Torque
Auswertung mit QS-Torque

Die CAQ-Software QS-Torque unterstützt als modulare Lösung produzierende Unternehmen mit durchgängigen Qualitätsprüfungen von der Entwicklung über die Fertigung bis zur Instandhaltung. Die Software prüft zuverlässig Prozesse und Werkzeuge in der Produktion. Neben der Schraubtechnik können weitere Messpunkte mit unterschiedlichen Messgrößen, wie z.B. ein Längenmaß, definiert werden. Mit QS-Torque lässt sich sicherstellen, dass alle Prozessschritte zur Fertigung eines Produkts innerhalb vorgegebener Toleranzen liegen und die Möglichkeiten der verwendeten Werkzeuge voll genutzt werden.

 

Alle Stamm- und Prüfdaten werden dokumentiert

 

Alle Werte von Stamm- und Prüfdaten werden im Produktionsprozess in der QS-Torque-Datenbank hinterlegt. Anschließend erfasst, speichert und historisiert die Software diese Daten. Der Lebenslauf einer Schraubverbindung oder eines anderen Messpunkts lässt sich so in einer Datenbank jederzeit über Jahre hinweg nachvollziehen. Selbstverständlich können die Daten – beispielsweise im Rahmen von Qualitätsaudits – beliebig ausgewertet werden, um so kontinuierlich Qualitätsoptimierungen in der Fertigung zu realisieren.

 

Den Sicherheitsanforderungen gerecht werden

 

Bei vielen Kunden von CSP wird QS-Torque bereits erfolgreich seit Jahren eingesetzt. „QS-Torque unterstützt produzierende Unternehmen dabei, jegliche relevanten Messwerte zu erfassen und in einer Datenbank zu verwalten. Auf diese Weise kann jederzeit der Nachweis erbracht werden, dass in der Produktion die Sollwerte erreicht wurden beziehungsweise qualitätsrelevante Messdaten innerhalb der Toleranzgrenzen lagen. Dies ist beispielsweise für die Produkthaftung wesentlich“, erläutert CSP-Geschäftsführer Hermann Pellkofer.

 

Eigenes Modul für das Thema Nieten

 

Da das Thema Nieten in der modernen Produktion wieder mehr an Bedeutung gewinnt, lassen sich mit dem Modul „Rivets“ auch Prüfvorrichtungen für Nietgeräte an QS-Torque anbinden. Mit dem patentierten Nietprüfstand von CSP lassen sich Nietverbindungen und Werkzeuge, wie Nietpistolen und Nietmuttern-Setzgeräte, prüfen. Die Ergebnisse werden ebenfalls in QS-Torque dokumentiert.

 

Erweiterungen möglich

 

„So sorgt der Nietprüfstand für noch mehr Qualität, da er Werkzeuge und Nietverbindungen zuverlässig prüft und so Verantwortliche bei Mängeln schneller eingreifen können“, erklärt Hermann Pellkofer. „Haben Kunden spezielle Gegebenheiten in ihrer Produktion, die sie mit unserer CAQ-Software abdecken möchten, sind Erweiterungen in enger Absprache möglich.“

 

Mehr zu QS-Torque erfahren Sie in diesem Video!

 

Autoren:

 

Stefanie Versch, CSP GmbH & Co. KG

Leonie Walter, Walter Visuelle PR GmbH

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Testfälle von der Stange: Sven Mahn IT eröffnet Onlineshop für SMIT TestKit for Microsoft Dynamics AX

Hamburger Dynamics-AX-Experte bietet logische Testfälle für Dynamics-AX-Standardprozesse jetzt online an

Testfälle von der Stange: Sven Mahn IT eröffnet Onlineshop für SMIT TestKit for Microsoft Dynamics AX

SMIT TestKit Shop

Hamburg, 17. Juli 2017 – Mit dem SMIT TestKit Shop vereinfacht die Sven Mahn IT GmbH & Co. KG den Zugang zu ihrem Produkt zur Testoptimierung und Qualitätssicherung der ERP-Lösung Microsoft Dynamics AX. Die neue Online-Plattform bietet einen Überblick über alle angebotenen Testfälle zum Überprüfen von Dynamics-AX-Prozessen. Kunden können diese unverbindlich ansehen, bequem auswählen und direkt herunterladen.

Das SMIT TestKit for Microsoft Dynamics AX ist eine komplette Sammlung von logischen Testfällen für die Standardprozesse in Dynamics AX. Es bildet die Grundlage für die Testphase von Implementierungsprojekten. Die Nutzung des SMIT TestKits ermöglicht Unternehmen, den Personal- und Zeitaufwand für das Testing erheblich zu verringern. Außerdem gewährleisten sie so eine frühzeitige und kontinuierliche Qualitätssicherung sowie hochwertigste, zuverlässige Tests.

Herzstück des SMIT TestKits sind die Testfälle. Im SMIT TestKit Shop werden knapp 1.200 Testfälle angeboten, mit denen alle in Dynamics AX abgebildeten Geschäftsprozesse geprüft werden können, die für deutsche Mittelständler und Großunternehmen relevant sind. Standardprozesse lassen sich mit diesen Testfällen direkt testen. Weichen die verwendeten Prozesse vom Standard ab, werden sie entsprechend angepasst.

„Die Idee zum SMIT TestKit war naheliegend, aber erstaunlicherweise einzigartig: Warum sollte jeder Kunde Testfälle für Standardprozesse selbst erstellen? Der Zeitaufwand ist immens, Key User müssen wochenlang von anderen – in der Regel weitaus wichtigeren und spannenderen – Tätigkeiten abgezogen werden und oft fehlt die nötige Erfahrung. Deshalb haben wir das übernommen“, erklärt Sven Mahn, Geschäftsführer von Sven Mahn IT. „Nun sind wir den Weg konsequent weitergegangen: Wer Testfälle „von der Stange“ anbietet, sollte das auch so einfach tun wie Zalando & Co.“

Im SMIT TestKit Shop stehen sowohl die Testfälle als auch die ergänzenden Tools, das vollständig integrierte SMIT TestKit Dynamics AX Module sowie der SMIT TestKit Importer, zur Verfügung. Unternehmen können sich hier die benötigten Testfälle zusammenstellen und diese dann direkt in das SMIT TestKit Dynamics AX Module oder über den SMIT TestKit Importer in den Team Foundation Server (TFS) oder in Visual Studio Team Services (VSTS) herunterladen. Dort werden sie mit den unternehmensspezifischen Daten vervollständigt bzw. bei Bedarf bequem geändert.

Sven Mahn IT ist der erfahrene Consulting- und Entwicklungspartner für die ERP-Lösung Microsoft Dynamics AX. Das Portfolio des Hamburger ERP-Dienstleisters reicht von der Beratung zu allgemeinen Themen des Enterprise Resource Plannings über die Einführung von Dynamics AX sowie die Implementierung individuell zugeschnittener Lösungen bis hin zu umfassenden Services für Betrieb und Support. Mit langjähriger Erfahrung und tief gehendem System-Know-how unterstützt Sven Mahn IT nicht nur nationale und internationale Kunden, sondern auch den Hersteller sowie andere Dynamics-AX-Partner.

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Sven Mahn IT GmbH & Co. KG
Mareike Jahns
Saseler Damm 43-45
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040 / 226 34 80-0
040 / 226 34 80-80
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Großraum-Klimakammer von TechnoLab für höchste Industrie-Ansprüche

Berliner Testlabor bietet mit neuer Klimakammer individualisierte Klimatests für Bauteile mit besonderen Maßen

Berlin, 27. Juni 2017. Die TechnoLab GmbH, führendes Dienstleistungs-Unternehmen im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik sowie Anbieter anspruchsvoller Individual-Tests, stellt ab sofort eine großdimensionierte Klimakammer für Qualitätssicherungen und Altersprüfungen zur Verfügung. Die Kammer ist mit einer Höhe von knapp 3 Metern insbesondere für Prüfobjekte in außergewöhnlich großen Dimensionen geeignet. In der Testkammer lassen sich die Stressfaktoren Temperatur und Feuchte in unterschiedlichen Kombinationen simulieren, was unter anderem den besonderen Anforderungen der Automobil-Industrie sowie der Luft- und Raumfahrt entspricht.


Grosse Klimakammer von TechnoLab
Die neue Klimakammer von TechnoLab misst 2,9 Meter in der Höhe (Bilder: TechnoLab)

 

TechnoLab optimiert fortlaufend die neuen Räumlichkeiten am Berliner Standort Siemensstadt zum weiteren Ausbau seiner bisherigen Test- und Prüfsysteme, die für die Qualitätssicherung in allen Industriebranchen eine wesentliche Rolle spielen. Zuletzt konnte der Dienstleister seine Temperaturwechselkammer als Klimakammer fertigstellen, die neben geräumigeren Maßen nun auch mit dem Stressfaktor Feuchte testen kann.

Auf diese Weise sind noch komplexere Klimaprüfungen realisierbar, wie sie z. B. in der Automobil-Industrie oder in Luft- und Raumfahrt unverzichtbar sind. Dabei werden Bauteile, Baugruppen oder fertige Geräte in Zeitraffer teils extremen klimatischen Bedingungen ausgesetzt, um zu prüfen, ob sie auch am realen Einsatzort mit großen Temperaturbelastungen und -schwankungen sowie einer definierten Luftfeuchtigkeit funktionsfähig sind.


Maßgeschneiderte Klimatests für sicherheitsrelevante Branchen

„Bauteile wie Antriebslager von Offroad-Fahrzeugen, Schiffsausrüstungen oder Materialien, die in der Luftfahrt zum Einsatz kommen, müssen höchsten Anforderungen standhalten, egal an welchem Einsatzort und unter welchen Klimabedingungen. Wir sind stolz, dass wir mit unseren erweiterten Kapazitäten unseren Kunden noch anspruchsvollere Tests bieten können, die die Qualität der Produkte unserer Auftraggeber auch in klimatisch extremen Einsatzgebieten unter Beweis stellen“, sagt Kris Karbinski, Marketing- und Vertriebsleiter bei TechnoLab. „Durch die Höhe unserer neuen Kammer haben wir ein Alleinstellungsmerkmal für Klimakammern in Deutschland. Gerade die Automobilindustrie hat uns bereits bestätigt, dass wir hiermit die Bedürfnisse unserer Kunden genau treffen.“

Die technischen Daten der neuen Klimakammer:

  • Kammergröße 24.000 L
  • Prüflingshöhe max. 2,90 m
  • Temperaturbereich: – 60°C bis +90°C
  • geregelte Feuchte mit einem bestimmten Anteil an gelöstem Wasser (relative oder absolute Luftfeuchtigkeit – Klimaprüfung)

Die Klimaprüfung und Temperaturlagerung ist die einfachste Form der Bereitstellung einer definierten Lufttemperatur (Temperaturlagerung) oder im etwas gehobenen Niveau der Bereitstellung einer definierten Lufttemperatur mit einem bestimmten Anteil an gelöstem Wasser (relative oder absolute Luftfeuchtigkeit – Klimaprüfung). Es lassen sich aber auch gemäßigte bis extreme Temperaturwechsel simulieren, wobei neben der Differenz der Temperaturen auch die Verweilzeit in den unterschiedlichen Temperaturzonen sowie die Änderungsgeschwindigkeit der Temperatur eine Rolle spielen. Durch gezieltes Einleiten von Feuchte lässt sich der Prüfling, beispielsweise eine Schiffsturbine, auch vereisen.

Die Klimatests sind für nahezu alle Branchen relevant. Für die Luftfahrt sind sie unabdingbarer Bestandteil der Qualitätssicherung, für die Automobilindustrie sind viele Spezial-Normen einzelner Hersteller möglich, etwa, um Motoren oder elektrische Geräte zu testen. Dank der Höhe lassen sich in der neuen Klimakammer von TechnoLab auch sehr raumgreifende Prüfobjekte wie Ladesäulen für Elektrofahrzeuge stehend testen. So konnten so etwa die Glasscheiben solcher Ladesäulen einem Stresstest unterzogen werden, um ihre Beständigkeit beim Einsatz in Wüstenregionen zu überprüfen.

Dem Trend nach Spezialisierung begegnen die TechnoLab-Ingenieure durch einen besonders engen und praxisorientierten Austausch mit Entwicklern, Herstellern und Anwendern. Aufgrund ihrer Spezial-Kenntnisse und dank ihrer Innovationskraft verfeinern sie permanent ihre Testmöglichkeiten. Für die nähere Zukunft sind beispielsweise Kombinationstests mit UV-Bestrahlung in der Klimakammer geplant, was wiederum aufgrund der genannten Größe der Klimakammer neue Testmöglichkeiten für weitere Industrie-Devices eröffnet.

Über TechnoLab

TechnoLab ist einer der führenden Dienstleister im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik. Das Unternehmen bietet Materialtests, Qualitätsprüfungen, Zertifizierungen nach ISO und DIN sowie Schadens-Analysen und unterstützt Entwickler bei der Optimierung ihres Fertigungsprozesses. Die Dienstleistungen kommen vor allem in der Elektronik-Industrie, der Elektronikfertigung, aber auch in vielen anderen innovativen Industriebereichen zum Einsatz. Die Umweltsimulations-Tests prüfen die Beständigkeit von Materialien, einzelnen Bauelementen, Baugruppen sowie ganzen Geräten und lassen sich kundenindividuell anpassen. Geprüft wird nach jeglichen chemisch-biologischen, physikalischen oder sonstigen Einwirkungen wie IP-Schutzarten, Temperaturwechsel/-schock, Korrosionsverträglichkeit oder Lichtechtheit.

Mehr unter www.technolab.de

Unternehmenskontakt:

TechnoLab GmbH, Wohlrabedamm 13, 13629 Berlin

Kris Karbinski, T: +49-(0)30- 3641105-21, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: kris.karbinski@technolab.de

 

Pressekontakt:

Konzept PR GmbH, Leonhardsberg 3, 86150 Augsburg

Thomas K.J. Kraus: T: +49-821-34300-11, F: +49-821-34300-77, E-Mail: th.kraus@konzept-pr.de

Alexandra Linde, T: +49-821-34300-26, F: +49-821-34300-77, E-Mail: a.linde@konzept-pr.de

 

Viel Platz für große Testobjekte: TechnoLabs neue Klimakammer
Platz für Ladesäulen, PV-Module und ähnliches: TechnoLabs neue große Klimakammer
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METTLER TOLEDO Produktinspektion startet Food Safety Days

METTLER TOLEDO Inspektionssysteme live vor Ort testen

Giesen, 21. Juni 2017 – Start frei für die Food Safety Days! Bis zum 14. Juli 2017 haben Unternehmen der Lebensmittelindustrie die Gelegenheit, METTLER TOLEDO Produktionspektionssysteme mit ihren eigenen Produkten auf Herz und Nieren zu testen. METTLER TOLEDO schickt dazu seinen Food Safety Truck auf Deutschland-Tour.

Interessenten können sich bis spätestens Freitag, den 30. Juni 2017, einen Tour-Stopp des Food Safety Trucks für einen Vorführ- und Testtermin auf ihrem Firmengelände reservieren. Der Food Safety Truck macht dann mit Vollausstattung in Sachen Fremdkörperkontrolle und Qualitätssicherung Station vor Ort. An Bord: Dynamische Kontrollwaagen, Metallsuchgeräte und Röntgeninspektionssysteme neuester Generation, begleitet von METTLER TOLEDO Experten, die allen Teilnehmern und Besuchern gerne Rede und Antwort stehen.

Alternativ zu Tour-Stopps vor Ort können im Rahmen der Food Safety Days auch Vorführ- und Testtermine am METTLER TOLEDO Standort Giesen (Niedersachsen) vereinbart werden.

Anmeldungen sowie weitere Informationen unter:
www.mt.com/DE-food-safety-days oder unter Telefon 05121-933-222

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

Firmenkontakt
Mettler-Toledo Produktinspektion Deutschland
Miriam Krechlok
Kampstrasse 7
31180 Giesen
+49 (0) 5121 933 – 129
miriam.krechlok@mt.com
http://www.mt.com/pi

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Bernd Jung
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131/812 81 -0
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Viebrockhaus bundesweiter Sieger bei „WE DO DIGITAL“

DIHK-Auszeichnung für digitale Qualitätssicherung

Viebrockhaus  bundesweiter Sieger bei "WE DO DIGITAL"

Unternehmenschef Dirk Viebrock (zweiter von rechts) erhält die DIHK Auszeichnung (Bildquelle: DIHK / Viebrockhaus)

Harsefeld / Berlin, 20. Juni 2017

„WE DO DIGITAL“. Mit diesem Slogan hatte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) unter den Mitgliedunternehmen der 79 regionalen IHK“s nach den besten „Digitalmachern“ im Land gesucht. Viebrockhaus, auf den Bau besonders energieeffizienter Ein- und Mehrfamilienhäuser spezialisiert, wurde nach dem Erfolg auf lokaler Ebene nun auch auf Bundesebene zum Gewinner gekürt. Das Familienunternehmen erhielt in Berlin die Auszeichnung für sein selbst entwickeltes und von der DIN CERTCO zertifiziertes „Qualitätssicherungssystem für Massivhäuser mit einer Baucam“.

„Die digitale Welt birgt große Chancen. Nur wenn wir diese beherzt ergreifen, erhalten wir auch unsere Wettbewerbsfähigkeit“, betont Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäfts-führer des DIHK. Unternehmen wie Viebrockhaus können laut Dr. Martin Wansleben Beispiel sein, wie Digitalisierung in die Unternehmensstrategie – hier im Bereich der Qualitätssicherung – integriert werden kann.

Digitaler Meilenstein für Qualitätssicherung
Das neue „Qualitätssicherungssystem für Massivhäuser mit einer Baucam“ ergänzt die Kontrollen der Bauleiter vor Ort bei jedem Bauvorhaben von Viebrockhaus. Der Vorteil für Bauherren, Handwerker und Haushersteller: Sie erhalten ein Höchstmaß an Sicherheit darüber, dass das Bauvorhaben in einwandfreier Qualität ausgeführt wurde.

Mit Baucam live auf jeder Baustelle
Bei diesem innovativen Qualitätssicherungssystem arbeiten Diplom-Ingenieure in der Viebrockhaus-Zentrale im niedersächsischen Harsefeld. Ihr Arbeitsplatz sieht aus wie ein „Cockpit“: Sie sind umgeben von Bildschirmen, ausgerüstet mit Headsets und haben direkten Zugriff auf alle Daten und Zeichnungen zu jedem Bauprojekt von Viebrockhaus.

Auf der anderen Seite des Systems ist jede Handwerkerkolonne auf den bundesweit gelegenen Viebrockhaus-Baustellen mit Baucams in Form von Tablet-PC“s ausgestattet. Wenn es Fragen gibt, können sie sich sofort mit den Ingenieuren der Qualitätssicherung in der Zentrale und dem zuständigen Bauleiter live per Cam verbinden und abstimmen. Auch wenn sich die Bauausführung an den entscheidenden Punkten zur Zwischenabnahme befindet, wird die Baucam eingeschaltet, alle wichtigen Details von den Ingenieuren der zentralen Qualitätssicherung kontrolliert sowie per Foto dokumentiert. Werden bei der Überprüfung Mängel entdeckt, werden diese sofort beseitigt. Damit ist eine einwandfreie Qualität in allen Bauphasen sichergestellt.

Derzeit werden jährlich rund 11.500 Baustellenbesuche von den beiden Viebrockhaus-Ingenieuren per Baucam vom Büro aus geleistet.

Das „Qualitätssicherungssystem für Massivhäuser mit einer Baucam“ bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die durchgeführten Zwischenabnahmen auch statistisch auszuwerten. Dafür erhält das Qualitätssicherungstool alle Daten über jedes einzelne Bauvorhaben und kann einen auswertbaren Qualitätssicherungsbericht erstellen.

Nach der Fertigstellung bzw. Übergabe des Hauses erhalten die Bauherren ein Expose als abschließende Projekt-Dokumentation mit allen wichtigen Informationen und den dazugehörenden Fotos. Diese Dokumentation gilt auch als Nachweis für die Beantragung der KfW-Förderung.

Ein weiterer Vorteil der Video-Baustellenbesuche ist, dass die Einhaltung der Grundsätze des Arbeitsschutzes wie persönliche Schutzausrüstung aller am Bau Beteiligten, Sicherheit von Baugerüsten u.v.m. sowie die Sauberkeit der Baustellen jederzeit überprüft und sichergestellt werden können.

Digitalisierung – großes Potenzial für die Bauwirtschaft
„Wir sind in dreifacher Hinsicht stolz auf unser digitales Qualitätssicherungssystem“, betont Vorstandsvorsitzender Dirk Viebrock. „Zunächst einmal, weil wir diesen Meilenstein für die Qualitätssicherung in der Hausbaubranche – unter Nutzung modernster digitaler Technik und Kommunikation – zusammen mit unseren Mitarbeitern selbst entwickelt haben. Zweitens, weil dieses neue System von der renommierten DIN CERTCO eingehend geprüft und mit dem DINplus-Zertifikat ausgezeichnet wurde. Und drittens, weil wir nun auch auf Bundesebene die DIHK-Jury von der Bedeutung dieses digitalen Meilensteins in der Qualitätssicherungssicherung am Bau überzeugen konnten.“

Im Bereich der Bauwirtschaft bietet die Digitalisierung nach Einschätzung von Dirk Viebrock noch breiten Raum für vielfältige Anwendungen. „Dies wird sicherlich durch die Affinität der jüngeren und zukünftigen Mitarbeiter zu diesem Thema gefördert. Im Ergebnis wird die Digitalisierung der Baubranche Zeit und Kosten sparen und gleichzeitig die Bauqualität steigern.“

Hintergrund:
Viebrockhaus wurde 1954 von Maurermeister Gustav Viebrock gegründet, von seinem Sohn Andreas Viebrock zu einem der größten Massivhaushersteller weiterentwickelt und wird heute von Dirk Viebrock, dem Enkel des Unternehmensgründers, geführt. Das Unternehmen ist fest in der Region verwurzelt und steht bundesweit für besonders energieeffiziente und qualitativ hochwertige Ein- und Mehrfamilienhäuser mit einzigartigen zehn Jahren Garantie. 30.000 Einheiten im Ein- und Mehrfamilienhaussegment wurden bereits gebaut.

Weitere Informationen bei Viebrockhaus unter Tel.: 0800 8991000 oder www.viebrockhaus.de

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor über 60 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung von Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Seit September 2014 leitet sein Sohn Dirk Viebrock das Unternehmen. Über 29.000 Bauherren haben bereits mit Viebrockhaus ihren Traum von den eigenen Wänden verwirklicht. Auch im Mehrfamilienhausbau wurden schon über 2.000 Einheiten errichtet. Das Unternehmen baut ausschließlich in den KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus.

Firmenkontakt
Viebrockhaus
Holger Scherf
Hartemer Weg 13
29683 Bad Fallingbostel
05162 9758-0
info@viebrockhaus.de
http://www.viebrockhaus.de

Pressekontakt
Dirk Paulus Kommunikation
Dirk Paulus
Am Stahlhammer 55
66121 Saarbrücken
0681 83909236
dp@dirkpaulus.de
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Messe Control: Mit REA und QS an die Spitze

Messe Control: Mit REA und QS an die Spitze

REA VERIFIER VeriPad (Bildquelle: REA)

Mühltal, 10. Mai 2017 – Produktivität und Qualität sind fundamental für den Geschäftserfolg. Die Steuerung und Optimierung der Fabrikation gelingt durch die Kennzeichnung von Waren mit maschinenlesbaren Codes. REA JET zeigt auf der Weltleitmesse für Qualitätssicherung Control in Stuttgart wartungsfreie Tinten- und Lasersysteme, die nahezu jedes Material hochauflösend und berührungsfrei markieren.

Codes machen Produkte zu Unikaten und ermöglichen eine lückenlose Rückverfolgung. Informationen über Bestand, Position und Umlaufzeit der Ware sind jederzeit erhältlich, Logistik und Lager werden transparent, der Güterstrom wird automatisiert und damit beschleunigt.

Für alle Kennzeichnungstechnologien von REA JET gibt es ab sofort die einheitliche Bedienplattform TITAN. Die Systemsteuerung erfolgt an der Linie per Touchdisplay, Tastatur oder Drück-/Drehknopf. Ebenfalls möglich ist der Betrieb über mobile Geräte via WLAN oder den PC am Arbeitsplatz. Der integrierte VNC Server realisiert die Fernbedienung und -wartung.

REA VERIFIER präsentiert optische Messgeräte zur qualitativen Beurteilung von Strich- und 2D Matrixcodes. Das neue REA VeriPad ist das weltweit erste mobile Prüfgerat, das sowohl 1D als auch 2D Codes vermisst und per Tablet gesteuert wird. Der kabellose Apparat ist flexibel und mobil nutzbar. Eine bis zu 180° drehbare Messoptik garantiert die bestmögliche Erfassung der Codes auf ebenem oder gewölbtem Untergrund. USB-Schnittstellen ermöglichen die Anbindung von externem Zubehör wie Tastatur, Maus und Speichersticks.

Neu ist auch das Prüfgerät REA VERIFIER PC-Scan LD4, das Strichcodes mit höchster Präzision und automatischer Kontrastkalibrierung examiniert. Es stehen zwei wechselbare Messköpfe zur Verfügung, daher kann auch die Qualität sehr großer Barcodes zuverlässig beurteilt werden.

REA JET und REA VERIFIER auf der Messe Control: Halle 4, Stand 4130

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 400 Mitarbeiter (2016). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

Firmenkontakt
REA Elektronik GmbH
Reto Heil
Teichwiesenstraße 1
D-64367 Mühltal
+49 (0)6154/638 1122
rheil@rea.de
http://www.rea-jet.de

Pressekontakt
KONNEKT PR
Sonja Britta Reber
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Produktionsbetriebe brauchen die Cloud für die nächste industrielle Revolution

Produktionsbetriebe brauchen die Cloud für die nächste industrielle Revolution

(Bildquelle: © InfinityQS)

Hersteller sichern dank Cloud-basierter Systeme die Qualität, verringern Kosten und vermeiden Rückrufaktionen sowie die damit verbundenen Imageschäden

Die Branche, die die erste industrielle Revolution einläutete, läuft mittlerweile Gefahr, beim Start der nächsten industriellen Revolution auf der Strecke zu bleiben. Die Hersteller von heute sind laut des Unternehmerverbands EEF ( https://www.eef.org.uk/) nicht ausreichend auf die nächste Welle der technologischen Entwicklungen vorbereitet. Durch den Einsatz neuer Technologien, ein Markenzeichen der neuen industriellen Revolution oder Industrie 4.0 (4IR), lassen sich Prozesse und Qualitätssicherung bei der Fertigung erheblich verbessern. InfinityQS®, einer der führenden Anbieter von Software und Dienstleistungen im Bereich Fertigungsqualität und Prozessoptimierung für Hersteller, informiert über die Auswirkungen dieser technologischen Neuerungen für Hersteller.

In den vergangenen Jahren haben technologische Fortschritte die Geschäftsabläufe in zahlreichen Unternehmensbereichen enorm vereinfacht. Fast jede Branche hat bereits die eine oder andere Form eines digitalen Wandels durchlaufen und dadurch ihre Geschäftsprozesse beschleunigt sowie das Leben im Allgemeinen verbessert – oder sie tut dies zurzeit. Allerdings hinkt die Fertigungsbranche einer solchen Transformation traditionell hinterher. Das gilt speziell für den Einsatz moderner Technologien wie z. B. der Cloud. So hat die EEF in einer Studie festgestellt, dass lediglich 42 % aller Hersteller auf die mit der Industrie 4.0 einhergehenden Änderungen und Möglichkeiten vorbereitet sind.

Eine der größten Herausforderungen für Hersteller ist seit jeher die einheitliche Qualitätssicherung an mehreren geographisch getrennten Standorten. So kann es sein, dass das gleiche Produkt in verschiedenen Anlagen unterschiedliche Qualitäts- und Mängelgrade aufweist. Viele Hersteller sind der Meinung, dass die standortübergreifende Einführung neuer Softwareanwendungen und Prozesse mit hohen Investitionskosten verbunden ist. Aus diesem Grund sträuben sie sich gegen Upgrades. Dies ist besonders spürbar, da viele der vorhandenen IT-Systeme einen erheblichen Anteil der Investitionsausgaben ausmachen.

Viele Hersteller sind bereits sehr lange in ihren jeweiligen Branchen tätig und arbeiten schon seit vielen Jahren mit denselben Systemen. Der Einsatz veralterter IT-System und die in der Branche weit verbreitete Maxime „Solange es funktioniert, muss auch nichts verändert werden“ schürt dazu den Widerwillen vieler Hersteller gegen die offensichtlichen Vorteile eines Cloud-Systems. Es liegt daher in der Verantwortung der Anbieter solcher Cloud Lösungen, den produzierenden Unternehmen die wahren Vorteile Cloud-basierter Systeme näherzubringen.

Dazu ein Unternehmenssprecher von InfinityQS: „Der Einsatz von Cloud-Lösungen bietet enorme Vorteile für die gesamte Fertigungsbranche, und je eher sich ein Hersteller dafür entscheidet, umso mehr kann er davon profitieren. So lässt sich mit dieser Technologie die Produktgenauigkeit an sämtlichen Standorten verbessern sowie das Risiko für teure Rückrufaktionen und den damit einhergehenden Imageschaden verringern. Weitere Vorteile von Cloud-Systemen sind die Beschleunigung der Verarbeitungsprozesse und die Verwendung des Qualitätsbegriffs als Wettbewerbsvorteil. Zudem erhalten Unternehmen so tiefgehende Einblicke in die Geschäftsabläufe ihrer Zuliefererbetriebe und können sicherstellen, dass ihre Qualitätsstandards eingehalten werden. Mithilfe eines SaaS (Software-as-a-Service)-Ansatzes lassen sich Investitionsausgaben dabei in niedrigere und kontrollierbare Betriebskosten verwandeln. Dies bietet die Möglichkeit, die Gesamtkosten für Betriebssoftware zu verringern.“

Viele Hersteller wissen um die Vorteile der Digitaltechnologie für ihre Betriebe, und 61 % von ihnen sind davon überzeugt, dass sich ihre Produktion damit steigern lässt. Manche der Befragten aber hegen die Befürchtung, dass sie mit den durch die Einführung einer solchen Technologie in ihren Anlagen verursachten Änderungen nicht Schritt halten können. Dies ist ein weiterer Grund dafür, warum viele Hersteller den Status Quo vorziehen und dabei riskieren, hinter den Mitbewerbern zurückzubleiben, die die digitale Revolution mit offenen Armen empfangen. Ihre Weigerung, ein einheitliches Qualitätssicherungssystem für alle Standorte zu implementieren, birgt für die Hersteller enorme Risiken – wie etwa die mit hohen Kosten und weiteren Nachteilen verbundenen Rückrufaktionen.

Die Industrie 4.0 bietet der Fertigungsindustrie enorme Vorteile, aber nur dann, wenn Unternehmensführung und Betriebsleiter auch bereit sind, die neuen Technologien vorbehaltslos zu implementieren. Mögliche Einwände, wie zusätzliche Kosten sowie Schulungs- und Sicherheitsaufwand, lassen sich leicht durch den Hinweis auf die höhere Geschwindigkeit, Effizienz und gleichbleibenden Qualität ausräumen, die mit den neuen Systemen in sämtlichen Anlagen erzielt werden können. Die digitale Transformation der Fertigungsanlagen ist der nächste Schritt in der aktuellen Revolution der Produktionsbetriebe.

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InfinityQS® International, Inc. ist einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für Qualitätssicherungssysteme in Unternehmen. Die Manufacturing Intelligence-Plattform des Anbieters sorgt für unerreichte Transparenz im gesamten Betrieb – von der Produktion bis hin zur Vorstandsetage. Sie eröffnet Herstellern eine völlig neue Vorstellung von Qualität und damit ihre Transformation vom Problemfall zum Wettbewerbsvorteil. Die auf einem zentralen Analysesystem basierende Lösung von InfinityQS ermöglicht internationalen Herstellern operative Einblicke zur Verbesserung der Produktqualität sowie zur Verringerung von Kosten und Risiken bzw.zur Aufrechterhaltung oder Verbesserung der Compliance. Damit erlaubt sie eine strategische, datenbasierte geschäftliche Entscheidungsfindung. Das Unternehmen InfinityQS, das seinen Firmensitz nahe Washington, D.C., hat und Niederlassungen in Seattle, London, Peking und Shanghai unterhält, wurde 1989 gegründet und zählt über 2.500 der weltweit führenden Hersteller mit mehr als 40.000 aktiven Lizenzen zu seinen Kunden, darunter Ball Corporation, Boston Scientific, Graham Packaging und Medtronic. Weitere Infos finden Sie unter www.infinityqs.com

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Tankrevisionen mit Qualitätssicherung

Gütezeichen optimiert die Fachbetriebssuche

Tankrevisionen mit Qualitätssicherung

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5694)

sup.- Funktionsstörungen an Produktionsanlagen oder am übrigen technischen Inventar eines Unternehmens sind immer ärgerlich. Sie verursachen nicht nur Kosten für die Instandsetzung, sondern sie können auch wichtige Betriebsabläufe ausbremsen. Das wirtschaftliche Ausfallrisiko ist aber besonders hoch, wenn es in Folge der Störungen zu Umweltschäden mit Auswirkungen außerhalb des Firmengeländes kommen kann. Dieses Szenario ist auch ohne spektakuläre Brände oder die Freisetzung von Luftschadstoffen denkbar. Es reicht aus, dass eine Tankanlage für wassergefährdende Stoffe wie z. B. Öle, Säuren, Laugen oder Kraftstoffe von innen korrodiert. Kommt es dann zu einem Leck und zum unkontrollierten Austritt der gelagerten Substanzen, besteht die Gefahr einer großflächigen Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser.

Weil die Schäden am Tank von außen erst dann zu erkennen sind, wenn der Lochfraß sich bereits seinen Weg durch die Behälterhülle gebahnt hat, sind regelmäßige Tankrevisionen das effektivste Frühwarnsystem. Diese Vorbeugemaßnahmen durch Tankschutz-Experten kombinieren fachgerechte Reinigung und Inspektion mit einer kompetenten Funktions- und Dichtheitsprüfung. Kontrolliert werden dabei neben den Tanks und den Domschächten auch alle Armaturen, Rohrleitungen, Anschlüsse sowie die technischen Sicherheitseinrichtungen der Anlage. Besonders im Visier sind die beim üblichen Betrieb unzugänglichen Bereiche wie Tankböden oder Innenbeschichtungen. Für eine Tankrevision kann der Inhalt vorübergehend abgepumpt und beispielsweise in Spezialfahrzeugen oder Behältnissen der Fachbetriebe zwischengelagert werden.

Damit die Qualifikation und die erforderliche technische Ausstattung der Tankschutz-Profis gewährleistet sind, sollte nach Auskunft des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) mit der Revision nur ein Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik beauftragt werden. Diese Auszeichnung bestätigt unter anderem die gesetzlich vorgeschriebene Zulassung nach Wasserrecht sowie wiederkehrende Qualitätskontrollen durch unabhängige Gutachter. Ein Verzeichnis aller Tankschutz-Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen kann unter www.bbs-gt.de aufgerufen werden. Für den Werterhalt der Tankanlagen und zur Vermeidung folgenschwerer Umweltbelastungen sollten Tankrevisionen stets den anspruchsvollen Güte- und Prüfbestimmungen dieser Qualitätssicherung unterliegen.

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Navigationssystem für Schienenfahrzeug-Produktion

Werkerführung IPM PG von CSP wird mobil in der Montage bei Stadler Winterthur eingesetzt

Navigationssystem für Schienenfahrzeug-Produktion

CSP macht die Werkerführung IPM PG mobil (Bildquelle: CSP GmbH & Co. KG)

Großköllnbach, 16. November 2016. Auf eine mobile Komponente im Qualitätssicherungsprozess setzt der Schienenfahrzeughersteller Stadler Winterthur AG aus der Schweiz. Die Software IPM PG, eine Lösung der CSP GmbH & Co. KG, leitet die Werker in der Montage durch einzelne Arbeitsabfolgen und sorgt so für einen gleichbleibenden Qualitätsstandard. Die Software läuft bei Stadler Winterthur auf Tablets, auf denen die Arbeitsschritte anhand von Bildern angezeigt werden. So kann der Werker bei der Fertigung direkt am Drehgestell von Zügen die Anleitung von IPM PG gezielt abarbeiten. IPM PG kommuniziert dabei auch drahtlos mit den jeweiligen Werkzeugen, die verwendet werden sollen. Ist ein Vorgang erledigt, quittiert ihn der Mitarbeiter. Auf diese Weise reduziert sich das Auftreten von Fehlern – und das ohne Schulungen, selbst wenn neue Varianten gefertigt werden.

CSP überzeugte das Stadler-Winterthur-Team mit dieser Lösung, nachdem zunächst eine andere Anwendung zur Dokumentation von Montageprozessen im Einsatz war. Wichtig war bei der Auswahl von IPM PG, dass die Lösung herstellerneutral ist und demzufolge mit Systemen und Werkzeugen unterschiedlicher Hersteller zusammenarbeitet. Jegliche Daten und Informationen können eingespeist werden. Dadurch bietet die Software Potenzial für den unternehmensweiten Einsatz in vielen weiteren Bereichen. Gleichzeitig werden die Prozesse optimal abgesichert und dokumentiert.

Neben der mobilen Anwendung war für den Schienenfahrzeugbauer vor allem wichtig, dass sämtliche Prüfungen automatisiert dokumentiert werden. Dies ist besonders aus Gründen der Produkthaftung relevant: In der Produktion muss eine lückenlose Dokumentation aller Prozesse und Prüfungen erfolgen, um einzelne Verschraubungen auch noch Jahre später nachvollziehen zu können.
IPM PG ist eine Lösung, mit der Unternehmen auf einfache und effiziente Weise eine Null-Fehler-Strategie umsetzen können. Der Einsatz bestimmter Werkzeuge für definierte Prozesse, die Verwendung korrekter Teile bei der Montage, festgelegte Reihenfolgen bei den Arbeitsschritten und viele Prüfmechanismen stellen eine hohe Qualität in der Produktion sicher. Vor allem werden Fehler verhindert, die aufgrund manueller Handgriffe entstehen können. Unter anderem können die Werker anhand von Bildschirmhinweisen, Positionserkennung von Werkzeugen im dreidimensionalen Raum und Pick-to-light angeleitet und in den Produktionsprozessen unterstützt werden.

Projektleiter Ronny Böhler blickt zufrieden auf die Zusammenarbeit mit dem CSP-Team zurück: „Hohe Flexibilität und reibungslose Abläufe: Die Beratung und Umsetzung dieses Projekts innerhalb der Stadler Winterthur AG hat tadellos funktioniert. Diese Zusammenarbeit wird auch künftig noch weiter vertieft werden.“

Alternativ zum Einsatz auf Tablets kommt die Lösung häufig auf Arbeitsplatz-PCs in der Montage zum Einsatz. Aber egal, ob mobil oder stationär: Es ergeben sich vor allem beim Thema Schulungen und Einarbeitung Ressourcen-Ersparnisse in der Produktion. Unachtsamkeit bei routinierten Mitarbeitern oder Unkenntnis bei neuen Mitarbeitern fallen nicht ins Gewicht, wenn sich im Arbeitsprozess eine Änderung ergibt: IPM PG navigiert jeden Werker sicher durch den jeweiligen Arbeitsvorgang.

Der komplette Anwenderbericht der Stadler Winterthur AG kann per E-Mail an info@csp-sw.de beim Hersteller angefordert werden.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Force Motors India, General Motors, Jaguar Landrover, Knorr Bremse, MAN, Nedcar, Porsche, Renault, Volvo und VW XCE Mianyang Xinchen Engine auf die Lösungen des Unternehmens.

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