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Richtig cool in den Seilen hängen

(Mynewsdesk) Bochum, 15. April 2019 – So geht abhängen auf kanadisch: Tief durchatmen und abspringen, dann entspannt und staunend fliegen. Über Canyons, tosende Wasserfälle und endlose Wälder. Wer gern den Bodenkontakt behält, der erklimmt Berge nah an der Vertikalen und über schwankenden Hängebrücken, umgeben von großartiger Natur. Was nach dem Adrenalinrausch bleibt, sind unvergessliche Eindrücke. Denn Kanadas Seilrutschen und Klettersteige, auch Via Ferratas genannt, liegen in den spektakulärsten Landschaften des Landes.

1.Die Längste

Zwei Kilometer Spannweite, eine Höhe von bis zu 180 Metern und bis zu 130 Kilometer die Stunde schnell: Der Sasquatch in Whistler, British Columbia, ist die Nummer eins der kanadischen Seilrutschen. Vom Whistler Mountain schweben Zipliner über das Fitzsimmons Valley zum Blackcomb Mountain und genießen dabei die grandiose Bergwelt. Auch die Chancen, einen der rund 60 dort lebenden Schwarzbären zu erspähen, stehen nicht schlecht.

2. Die Olympische

Wie ein Skispringer abheben und in ein Skistadion fliegen, das können Mutige im Calgary Olympic Park, Alberta. Die von der 90 Meter hohen olympischen Sprungschanze talwärts gespannte Seilrutsche ist 510 Meter lang, über 100 Stundenkilometer schnell und segelt durch den gleichen Luftraum, durch den einst Matti Nykänen zu seiner Goldmedaille und Eddie the Eagle in die Klatschspalten rasten. Danach erklärt sich der Name „Monster“ von selbst.

3. Durch den Wald und über die Fälle

An hohen Bäumen vorbei und über die Gischt eines Wasserfalls zu rasen, lässt das Adrenalin noch ein wenig schneller durch die Adern schießen.Dabei heißt diese von Treetop Flyers in Chase, British Columbia, angebotene Tour ganz unverfänglich „Canyon Zipline Tour“. Wie schroff der zerklüftete Chase Canyon und wie eng die Schneise ist, durch die Adrenalin-Junkies zu Tale rasen, lässt sich erst im letzten Augenblick vor dem Absprung erkennen.

4. Aus der Eichhörnchen-Perspektive

Was für ein Tag! Die meiste Zeit in den Cypress Hills in Saskatchewan verbringen Besucher des Klettersteigs über dem Waldboden, zwischen herrlichen Lodgepole-Kiefern und mit den Guides von Treeosix Adventure Parks. Auf wackeligen Hängebrücken und Stegen geht es von Seilrutsche zu Seilrutsche zu Seilrutsche, mit fiesen kleinen Übergängen, an die sich Kletterer später besonders gern erinnern.

5. Tour der Superlative

Unendliche Superlative finden Abenteuerlustige in Neufundland, auch in Sachen Seilrutsche: Marble Zip Tours bei Corner Brook bietet eine Seilrutschentour, die unweit der Kante der Steady Brook Falls startet. Insgesamt neun bis zu 700 Meter lange Ziplines kreuzen die Fälle im Zickzack-Kurs, die Sicht ins Humber Valley, den Tiefflug über Baumwipfel und Blicke, die urplötzlich ins Nichts stürzen, gibt’s inklusive.

6. Den Mount Norquay mit (Nerven aus) Drahtseilen bezwingen

Leitern, Hängebrücken Karabinerhaken: Im Sommer können Schwindelfreie den Hausberg von Banff, Alberta, auf Klettersteigen erklimmen. Es gibt verschiedene Touren: Die zweieinhalbstündige Explorer Route, die vierstündige Ridgewalker Route, die fünfstündige Skyline Route sowie die ganztägige Summiteer Route. Klettererfahrung ist nicht nötig, Kondition aber hilfreich.Belohnt wird die Anstrengung mit einem der spektakulärsten Ausblicke auf Banff und die Rocky Mountains.

7. Pures Glück auf 465 Metern Länge

Ist genau wie auf eine Leiter steigen, sagen die Guides. Nur die Aussicht sei besser! Die Ascension Route auf den Terminator Peak beim Kicking Horse Pass, British Columbia, zählt zu den schönsten Klettersteigen Nordamerikas. Zudem wird der technisch etwas anspruchsvollere Aufstieg stilgemäß von Hanging Glory eingeleitet, einer gut 70 Meter langen einspurigen Hängebrücke über eine zerklüftete Schlucht. Auf alle, denen die fast 500 Meter lange „Leiter“ etwas zu lang ist, warten auch leichtere Klettersteige.

8. Für Gipfelstürmer

Abgehoben wird nicht, die Seele allerdings ist angesichts der atemberaubenden Aussicht auf den Howe Sound nicht zu halten. Die Squamish Via Ferrata zwischen Vancouver und Whistler ist ein Klettersteig für Outdoor-Fans fast jeden Alters. Von der Summit Lodge am Ende der Sea-to-Sky-Gondola geht es zum Flight Deck hinab, von dort steigen Kletterer an Granitwänden entlang und erleben dabei ein Stück British Columbia schöner als in jeder Broschüre beschrieben. Auf einem Laufsteg entlang einer Klippe können Gipfelstürmer rasten und – doppelt gesichert – Beine und Seele baumeln lassen.

9. Wackelpartie in der Wildnis

Auf Drahtseilen Abgründe überwinden, auf in die Wand getriebenen Trittbrettern behutsam einen Fuß vor den anderen setzen, auf einer schwingenden, 85 Meter langen Hängebrücke 130 Meter in die Tiefe blicken: Willkommen in Québec´s Parc National du Fjord-du-Saguenay! Das Wildnisgebiet an der Steilküste des Saguenay-Fjords ist der schönste Tummelplatz für Klettersteig-Kraxler im Osten Kanadas. Die Routen bieten die spektakulärsten Aussichten auf den zwei- bis dreihundert Meter tiefer liegenden Fjord.

10.Über Stromschnellen an den Niagarafällen

Läuft wie am Schnürchen: Klettern und zippen, schwingen und springen heißt es auf dem Whirlpool Adventure Coursein Niagara Falls. Auf drei verschiedenen Parcours hoch über den berühmten Whirlpool Stromschnellen im Niagara Fluss müssen erst einige Hindernissen überwunden werden, bevor wieder sicherer Boden unter den Füßen zu spüren ist.

Hinweis für die Redaktion: Fotos und Videos zur PM finden Sie hier: http://bit.ly/PM_03_2019_Richtig_cool_in_den_Seilen_hängen

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Die fünf schönsten Drehorte Kanadas

Manchmal ist die Natur der heimliche Star in den Hollywood-Filmen. Wir zeigen die aufregendsten Spots, die eine Reise wert sind

Die fünf schönsten Drehorte Kanadas

(NL/5752007899) Mettmann, 22. Januar 2018 Kanada hat viel Platz für filmreife Landschaften. Denn Kanada ist nicht nur das zweitgrößte Land der Erde, sondern zugleich auch das am dünnsten besiedelte. Einsame Wälder, Grizzly-Bären, pulsierende Städte und futuristische Skylines. Nur drei Flugstunden von L.A. entfernt, lieben es Regisseure und Filmstars, in Kanada zu drehen. Filme wie Der Rückkehrer, die Twilight-Saga oder Brokeback Mountain zeigen atemberaubend schöne Landschaften und wecken die Lust zu reisen wie im Film.

Alberta Ab durch die Wildnis mit Gefühl

Klare Seen, in denen sich die schneebedeckten Berge spiegeln, schroffe Bergspitzen, an denen Wolken wie Watte hängen und dunkelgrüne Wälder, in denen auf einer Lichtung zwei Cowboys eine Herde Schafe hüten, Dosenbohnen über dem offenen Feuer erhitzen und in der Einsamkeit zueinander finden. In dem Film Brokeback Mountain wird die Sehnsucht zweier Menschen zueinander in einer imposanten Naturkulisse inszeniert. Spielt das Geschehen in der Kurzgeschichte von Annie Proulx, die die Vorlage für den Film bot, zwar im amerikanischen Wyoming, so fand der Regisseur Ang Lee doch nur im kanadischen Alberta die Kulisse, um die Naturgewalt der Liebe expressiv zu rahmen. Alberta, das östlich neben British Columbia liegt, ist berühmt für die Rodeo-Stampede in Calgary, für seine dichten Wälder, seine Seen und die endlosen Grasslands. Ein Ort wie gemacht für epische Aufnahmen. Berührend ist die Wildnis von Kananaskis Country, der Moose Mountain, der im Film als Brokeback Mountain firmiert und die Kleinstadt Fort Mcleod, in der bis heute das Elektrogeschäft steht, das im Film als Waschsalon diente, vor dem sich die beiden Cowboys Ennis (Heath Ledger) und Jack (Jake Gyllenhaal) zum ersten Mal küssen. 20 Jahre träumten sich Ennis und Jack zurück nach Brokeback Mountain, sagt der taiwanesische Regisseur Ang Lee, und so ähnlich geht es mir. Kanada lässt mich nicht mehr los, ich träume davon, wiederzukommen.

Vancouver Auf einen Drink mit Tim Burton und Superman

Auch wer durch Vancouver flaniert, läuft früher oder später durch die Filmkulisse eines Hollywoodklassikers. Und das meist ohne es zu merken! Denn die Scheinwerfer sind längst abgebaut, die Crew abgerückt, nur die Schönheit des Ortes bleibt und wird umso interessanter, je mehr man von ihrer Geschichte weiß. Ein toller Spot in Vancouver ist Granville Island, eine kleine Halbinsel Vancouvers. Auf der Halbinsel befindet sich das Kunst- und Kulturviertel, ein kleiner Yachthafen, die Emily Carr Design- und Kunsthochschule und ein Flohmarkt. Auf diesem beobachtete einst Tom Cruise in der Rolle des Ethan Hunt in der Schlussszene von Mission Impossible Phantom Protokoll seine Frau, um zu sehen, ob es ihr gut geht. Würde er über die Segelboote im Yachthafen hinüber zur Skyline von Vancouver schauen, könnte er viele weitere Filmschauplätze in Vancouver Downtown erspähen. Neben dem Gericht und dem Regierungsgebäude liegt die Vancouver Art Galley. Die permanente Ausstellung zeigt 8.000 Kunstwerke, zwischen denen zahlreiche Szenen des Tim Burton-Films Big Eyes spielten. In dem Film, einer Biographie-Verfilmung, mimt Christopher Waltz als Walter einen liebenswerten Hochstapler, der die Bilder seiner Frau Margaret als seine Bilder ausgibt, um ihrer Kunst den gebührenden Ruhm zu verschaffen. Und weil Vancouver zu den Top-Drehorten der Welt gehört, kann es passieren, dass im Restaurant ein Filmstar direkt am Nebentisch einen Kaffee bestellt. Im Blue Water Café speisten schon Uma Thurman, Catherine Zeta Jones und Pierce Brosnan und im Bao Bei in China-Town sieht man schon mal Blake Lively und den Kanadier Ryan Reynolds Nudelsuppe löffeln.

Vancouver Island Storm-Watching mit Vampiren

Nur ein paar Autostunden von Vancouver entfernt liegt Vancouver Island: Tosende Brandung, Treibholz, samtweicher Sand. Und dazwischen Kristen Stewart in der Rolle der Bella, die mit dem Werwolf Jacob am Strand von Long Beach in Tofino entlang spaziert. In der Twilight-Saga ist der Long Beach der Ort, wo Bella dem Geheimnis Edwards näher kommt. Long Beach, eigerahmt von duftenden Zedernwäldern, gehört in Wirklichkeit zu dem kleinen Surfer- und Künstler-Dorf Tofino auf Vancouver Island. Vancouver Island ist die größte nordamerikanische Pazifikinsel. Sie dient nicht nur Regisseuren, sondern auch Schriftstellern als inspirierender Ort. Bestseller-Autor Frank Schätzing schrieb hier in dem legendär schönen Hotel Wikaninnish Inn seinen Roman Der Schwarm. Auch das Hotel selbst wird darin zum Schauplatz, hier trifft der Walforscher Leon Anawak, der ebenfalls in der in Tofino real angesiedelten Walstation Jamies Whaling Station arbeitet, auf die Wissenschaftlerin Samantha, die mit ihm die Bedrohung aus dem Meer aufspürt. Neben Tofino ist die Stadt Victoria ein wunderschöner Drehort auf Vancouver Island. Victoria, Hauptstadt British Columbias, die ihren Namen der britischen Königin Victoria verdankt, war einst ein beliebter Aussteigerort für Hippies und ist heute dennoch beinahe britischer als England. Das ebenfalls sehr britisch anmutende Hatley Castle in Victoria fungiert in der Superman-Serien-Adaption Smallville als Villa des Bösewichts Lex Luthor, es dient in der X-Men-Reihe Professor Xavier als Lehranstalt für hochbegabte junge Menschen und in der Serie The Killing als Militärakademie. Victoria verzaubert nicht nur Schauspieler wie Halle Berry, die hier als Storm durch die Gassen lief, sondern auch Freunde kleiner Antik-Läden und Liebhaber einer königlichen Tasse Tees, die es hier stilvoll an jeder Ecke zu genießen gibt. Und in Victoria gibt es die schmalste Straße Nordamerikas, die Fan Tan Alley, durch die schon Goldie Hawn galant auf dem Motorrad im Film Ein Vogel auf dem Drahtseil sauste.

Quebéc Auf den Spuren von Leonardo DiCaprio

Szenenwechsel. Catch me if you can! sagte sich Leonardo DiCaprio in der Rolle des legendären Frank Abagnale und hechtete durch die historischen Straßen des französischsprachigen Quebécs, gefolgt von Tom Hanks in der Rolle des FBI-Agenten Carl Hanratty. Regisseur Steven Spielberg drehte diese Verfilmung der wahren Lebensgeschichte des Frank William Abagnale Jr., der durch geschickte Scheckbetrügereien zu einem Vermögen von mehreren Millionen Dollar gekommen war und bereits als 20-Jähriger als Arzt, Rechtsanwalt, PanAm-Pilot und Hochschullehrer arbeitete, an vielen Orten zu den beeindruckenden davon zählen die kanadischen. Ein ausgedientes Gefängnis in Montréal wurde zu dem französischen Gefängnis, in dem Carl Hanratty am Ende des Films Abagnale festhält. Das charmant französische Quebéc City wurde unter der Regie von Spielberg zu dem französischen Örtchen Montrichard. Nicht nur im Film auch in natura besticht Quebéc City mit seinem französischen Charme. Québec liegt im Osten Kanadas und ist das europäischste Kleinod Nordamerikas. Avantgardistische Architektur, Flaniermeilen, Cafés und Bars, in denen man kreative Crossover-Küche mit französischen Einflüssen genießen kann und vermutlich den besten Ahornsirup der Welt bekommt. Denn in Quebéc gibt es über 400 Millionen Ahornbäume, 7.000 Ahornfarmen und rund 80 Prozent des weltweit verkauften Ahornsirups stammen von hier. In winzigen Holzhütten im Wald, den Sugar Shacks wird der Sirup hergestellt. Ein idealer Ort für Frank Abagnale, um sich zu verstecken oder um der süßesten Versuchung Kanadas nachzugeben.

Neufundland und Labrador Einmal bis ans Ende der Welt

Neufundland und Labrador liegen, rein geographisch betrachtet, wie eine Baskenmütze auf der Provinz Quebéc. Doch alle französischen Einflüsse sind hier nahezu verpufft. Die Natur ist hier zu gewaltig für französische Eleganz. Kleine Fischerhäuschen, die aus Holz in die Felsen gebaut und mit Tauen vor dem Sturm festgezurrt sind. Leuchttürme, die zu Hotels umgebaut sind und an denen Walfamilien und Eisberge vorbeiziehen. Neufundland ist ein Paradies für Abenteurer, die es ans Ende der Welt treibt und für Künstler. Regisseur Lasse Hallstrøm wählte Neufundland und Labrador, um Schiffsmeldungen zu drehen. Der Film erzählt die Geschichte von Quoyles, der nach Neufundland zieht, um in der Heimat seiner Vorfahren zu sich selbst zurück zu finden. Annie Proulx, die die Romanvorlage lieferte, ließ sich zunächst von den verheißungsvollen Namen neufundländischer Orte auf der Weltkarte inspirieren. Dead Mans Cove, Bay of Despair oder Plunder Beach. Daraufhin reiste sie nach Neufundland und verliebte sich sofort in die raue Schönheit und in den kauzigen Humor der Menschen. Auch Regisseur Hallstrøm war sofort begeistert von Neufundland. Insbesondere von dem kleinen Ort New Bonaventure bei Trinity Bight. Die Häuser dort wurden seit dem 18. Jahrhundert kaum verändert, erläutert Location-Manager Charlie Harrington, und von allen Orten, die ich je gesehen habe, war dies der am meisten abgelegene und magischste.

Hinweis für die Redaktion

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Vancouver Island
Vancouver
Quebéc
Neufundland und Labrador

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Leserfoto-Wettbewerb: 150 Jahre Kanada

QUEBEC und MEIN KANADA – Reiseplaner feiern

Leserfoto-Wettbewerb: 150 Jahre Kanada

150 Jahre Kanada (Bildquelle: Tourism Quebec / Gagnon)

QUEBEC und MEIN KANADA – Reiseplaner feiern 150 Jahre Kanada: Gesucht sind deine schönsten Kanadafotos. Sende maximal 3 Fotomotive bis zum 28.02.2017 an redaktion@gewinne-kanada.de und gewinne z.B. 2 Flüge der AIR CANADA nach Quebec. Jedes Foto ist ein dein Los auf einen Gewinn.

Gewinne 150 Jahre Kanada

Weitere Preise: 10 x 2 Freikarten für die Abenteuer Welt Köln 2017, 4 Kanada-Reiseführer und 20 limitierte Quebec-Kalender 2018 als „Birthday Edition 150 Jahre Kanada“. Alle Preise werden unter allen Teilnehmern verlost. Jedes Foto entspricht dabei einem Los (3 Fotos = 3 x Gewinnchance).

Mehr QUEBEC und Kanada bei der Abenteuer Welt Köln 2017: 150 Jahre Kanada in drei Tagen: MEIN KANADA -Reiseplaner feiert 150 Jahre Kanada mit Lesern und Kanada-Partnern auf der Abenteuer Welt Reisemesse 2017. Zehn Kanadaaussteller präsentieren die Destination Kanada in all ihren Facetten.

Kanadapartner im Überblick:
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Ontario – www.ontariotravel.net
Quebec – www.quebecoriginal.com
Manitoba -www.travelmanitoba.com/de
Saskatchewan – www.tourismsaskatchewan.com
North West Territories – www.spectacularnwt.de
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AVIATION & TOURISM INTERNATIONAL: Sonderarrangements mit vielen Extras für besondere Reisen von Crystal Cruises

Panama, Indian Summer und der Ärmelkanal: All Inclusive-Kreuzfahrten auf höchstem Niveau – Sonderrabatte für alle Buchungen bis 28. Februar 2014

AVIATION & TOURISM INTERNATIONAL: Sonderarrangements mit vielen Extras für besondere Reisen von Crystal Cruises

Crystal Symphony

AVIATION & TOURISM INTERNATIONAL, der auf Luxuskreuzfahrten spezialisierte Reiseveranstalter mit Sitz in Alzenau, präsentiert in diesem Jahr die Welt von Crystal Cruises im Rahmen ausgewählter Kreuzfahrten. Die Schiffe von Crystal Cruises genießen international höchstes Renommee für ihren umfangreichen Komfort an Bord, die Gourmetküche in den Restaurants und die kreativen Kreuzfahrtrouten, die es den Gästen ermöglichen, die schönsten Plätze der Welt abseits der großen Reiseströme zu genießen. Die drei Kreuzfahrten, zu denen AVIATION & TOURISM INTERNATIONAL jetzt Sonderarrangements aufgelegt hat, führen in den Nordwesten Europas, an die Ostküste Nordamerikas und zu den sonnigen Häfen Mittelamerikas. Die Kreuzfahrten kosten pro Person ab 2.670 Euro und beinhalten die Fluganreise, Transfers und viele weitere Leistungen (Getränke an Bord, sämtliche Trinkgelder, 24-Stunden-Roomservice usw.). Frühbucher werden zusätzlich belohnt: Wer bis spätestens 28. Februar 2014 eine dieser Kreuzfahrten bucht, erhält einen Sonderrabatt in Höhe von 100 Euro pro Person.

Vom „Big Ben“ zum „Michel“

Am 31. August 2014 bricht die „Crystal Symphony“ in London/Dover zu einer neuntägigen Kreuzfahrt zu besonderen Highlights der Region auf. Der Golf von Biskaya ist ebenso Ziel dieser Reise wie die berühmte Schlösser- und Weinstadt Bordeaux und die niederländische Metropole Amsterdam. Krönender Abschluss ist die Fahrt auf der Elbe nach Hamburg, wo die Gäste am 8. September 2014 ankommen und dann vor der Ausschiffung noch einen Tag Zeit haben, die Stadt zu erkunden. Inklusive dem Linienflug von Deutschland nach London und dem Transfer zum Schiff kostet diese Kreuzfahrt pro Person im Außen-Stateroom mit großem Panoramafenster (2er Belegung) ab 2.670 Euro.

Farbenprächtiger Indian Summer

Die Laubfärbung an der Ostküste Nordamerikas, der Indian Summer, gehört alljährlich zu den schönsten Naturschauspielen, die man im Rahmen einer Kreuzfahrt der „Crystal Serenity“ von Boston nach Quebec erleben kann. Ziele sind unter anderem der Acadia Nationalpark mit seiner spektakulären Felsküste, die einsam gelegenen Magdaleneninseln und der St. Lorenzstrom. AVIATION & TOURISM INTERNATIONAL verbindet die Kreuzfahrt mit einem Vorabaufenthalt in „Big Apple“ New York. Die gesamte Reise vom 17. bis 28. September 2014 kostet inklusive der Linienflüge ab/bis Deutschland, zwei Hotelübernachtungen in New York und der Zugfahrt New York-Boston pro Person im Außen-Stateroom mit großem Panoramafenster (2er Belegung) ab 5.360 Euro.

Mit Jazz nach Costa Rica und zum Abenteuer Panamakanal

Dieses Reisearrangement für Musikliebhaber und Entdecker vom 26. November bis 12. Dezember 2014 kombiniert die Karibikkreuzfahrt der „Crystal Serenity“ mit einem abwechslungsreichen Vorprogramm in Costa Rica, einem der reizvollsten Länder Lateinamerikas. Die Gäste können zunächst die Hauptstadt San Jose erkunden, bevor es für zwei Tage in das herrlich im Dschungel eingebettete First Class-Resort „Villa Caletas“ geht. Die Seereise beginnt dann im Hafen von Caldera und führt durch den Panamakanal nach Puerto Limon/Costa Rica, Roatan Island/Honduras, Belize City/Belize sowie Costa Maya/Mexiko und Cozumel/Mexiko. Unterwegs bietet sich viel Gelegenheit, die Natur und Kultur dieser Länder kennenzulernen – und außerdem an weiten Sandstränden im türkisblauen Wasser der Karibik zu baden. Zum Abschluss der Reise stehen noch Key West an der Südspitze Floridas und Miami auf dem Fahrplan des luxuriösen Schiffes. Begleitet wird diese Kreuzfahrt von zahlreichen renommierten Jazzmusikern und Experten. Inklusive Linienflügen ab/bis Deutschland, dem Vorprogramm und allen Transfers kostet die Kreuzfahrt im Außen-Stateroom mit großem Panoramafenster (2er Belegung) ab 4.890 Euro.

Weitere Informationen zu diesen drei Sonderarrangements sowie dem weiteren Kreuzfahrtenangebot von Crystal Cruises erteilt AVIATION & TOURISM INTERNATIONAL unter Telefon 0049 – 6023 – 91 71 50, www.atiworld.de , info@atiworld.de.

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Der Veranstalter AVIATION & TOURISM INTERNATIONAL ist auf Luxuskreuzfahrten und exquisite Individualreisen spezialisiert.

Kontakt
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Mit iSt Sprachreisen in Kanadas „Belle Province“

Jetzt bei High School Aufenthalten im französischen Teil Kanadas bis zu 800,00 Euro sparen

Eine einzigartige Kultur erleben, in mehr als einer Sprache Kenntnisse und Fertigkeiten erweitern und verbessern, pulsierende Metropolen und eindrucksvolle Naturlandschaften entdecken – ein High School Aufenthalt in der frankophonen Provinz Quebéc zielt auf die optimale Entfaltung der Fremdsprachenkenntnisse in Französisch und Englisch ab. Wer sich jetzt für einen High School Aufenthalt im französischen Teil Kanadas entscheidet, kann bei Bewerbung für einen Jahresaufenthalt 800,00 Euro und für einen Halbjahresaufenthalt 400,00 Euro sparen. Der Aktionszeitraum läuft bis zum 29. Februar 2012.

Die Frage, die sich normalerweise bei der Entscheidung für einen Schulaufenthalt im Ausland stellt, ist, welche Sprache im Zielland gesprochen werden soll. In den meisten Fällen ist es die eine oder die andere, nicht aber die Kombination zweier Sprachen, da es für die traditionellen Austauschländer keine entscheidende Rolle spielt. Ein Schulaufenthalt im französischen Teil Kanadas hingegen ermöglicht neben dem Besuch einer Schule, auf der vornehmlich Französisch gesprochen wird, auch die Erweiterung der Fremdsprachenkenntnisse in Englisch. iSt Sprachreisen bietet High School Aufenthalte in der kanadischen Provinz Quebéc, die mit Französisch als Landessprache und Englisch im Unterricht auf die optimale Entfaltung beider Fremdsprachen abzielen. Die Provinz im Osten Kanadas gehört mit ihrem französischen Flair und ihrer weltoffenen Atmosphäre zu einer der beliebtesten Regionen in Nordamerika. Neben pulsierenden Metropolen wie Montréal und Quebéc City bietet die Provinz auch idyllische Kleinstädte und eindrucksvolle Naturlandschaften.

Um optimal auf den Aufenthalt vorbereitet zu werden, nehmen die Teilnehmer an einem mehrtägigen Sprach- und Vorbereitungsseminar in Montréal bzw. Quebéc teil, damit der Einstieg in die neue Umgebung und den ungewohnten Sprachraum nicht allzu schwer fällt. Die Teilnehmer werden in Regionen und an Schulen unterschiedlicher Größe platziert. Es gibt Schulen mit über 1000 Schülern aber auch kleine Schulen, in denen alle Schultypen unter einem Dach sind. Mit Eishockey als kanadischem Nationalsport und der Möglichkeit, andere Sportarten, wie z.B. Volleyball und Basketball ganzjährig auszuüben, bietet Kanada reichlich Freizeit- und Sportaktivitäten. Outdoorbegeisterte haben die Möglichkeit, Aktivitäten wie Kanufahren, Rafting, Skifahren und Snowboarden nachzugehen.

Nähere Informationen zum Programm im französischen Teil Kanadas unter www.ist-highschool.de oder iSt Heidelberg, Stiftsmühle, 69080 Heidelberg, Tel.: 0 62 21 – 89 00 0. Außerdem präsentiert iSt Sprachreisen auf der Unternehmensseite auf Facebook www.facebook.com/ist.sprachreisen „High School in Kanada“ mit „Live“-Berichten der Teilnehmer in Kanada.

iSt Internationale Sprach- und Studienreisen gehört zu den führenden Sprachreiseveranstaltern in Deutschland. Das Unternehmen wurde 1981 unter dem Namen iSt Internationale Sprach- und Studienreisen als GmbH gegründet mit dem Ziel, den interkulturellen Austausch mittels der Durchführung von Sprachreisen sowie von High School Aufenthalten zu fördern. Zu den Programmen gehören: Schülersprachreisen, Sprachreisen für Erwachsene, Studienaufenthalte, Work & Travel, Au Pair, High School und Private High School Aufenthalte sowie USA-Studienaufenthalte.

iSt Sprachreisen ist Mitglied in den Fachverbänden FDSV (Fachverband Deutscher Sprachreiseveranstalter) und DFH (Deutscher Fachverband High School). iSt Sprachreisen ist DIN-geprüfter Sprachreiseveranstalter und Partner des Bundesforums Kinder- und Jugendreisen e.V. Auf den iSt Webseiten www.sprachreisen.de findet sich das Gesamtprogramm mit attraktiven Angeboten, Online-Rabatt, Erfahrungsberichten, aktuellen Kataloganforderungen und vielem mehr.

iSt Internationale Sprach- und Studienreisen GmbH
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Scientology nun auch für den steigenden Mitgliederzuwachs in Kanada gerüstet

Die Eröffnung der Kirche in Quebec ist die erste in einer Reihe weiterer Eröffnungen großer Scientology Kirchen, die in Kanada geplant sind

Eine neue, große Kirche wurde am 30. Januar in Quebec (Kanada) in Anwesenheit von über 1500 Scientologen und Gästen gefeiert. Auch aufgrund der wachsenden Mitgliederzahlen werden weltweit neue, große Kirchen gebaut. Nun fand die Einweihung der neuen 4300 Quadratmeter großen Kirche an der Rue Saint Joseph in Quebec statt.

Im Herzen des Nouvo Saint Roch Bezirkes in Lower Quebec City wurde letztes Wochenende die Eröffnung der neuen, großen Scientology Kirche gefeiert. Sie symbolisiert das stetige Wachstum der Kirchengemeinde, die in Quebec vor 35 Jahren entstand.

Die Eröffnungsfeierlichkeiten leitete das kirchliche Oberhaupt der Scientology Religion – David Miscavige. Er begrüßte alle Anwesenden in dem neuen Kirchengebäude. Unter den Gästen waren Behördenvertreter wie z.B. Alvin Curling sowie Richterin Pamela Appelt vom Gericht der Kanadischen Staatsbürgerschaften und Schirmherrin des „Internationalen Zentrums für Menschenrechte und Demokratischer Entwicklung“. Alan Stein, ein bekannter Rechtsanwalt für Religionsfreiheit und Menschenrechte und Rechtsprofessor war ebenfalls bei den Feierlichkeiten anwesend.

Das 3-geschossige Gebäude besitzt eine breite Glasfront, das eine freie Sicht nach draußen gewährt. Das Gebäude wurde von Grund auf renoviert. Die Räumlichkeiten wurden den Anforderungen für kirchliche Dienste angepasst. Das neue Haus bietet nun genügend Platz für viele Scientologen.

Wie in allen neuen Scientology Kirchen verfügt auch diese Kirche über ein großes multimediales Informationszentrum. Hier werden zahlreiche Informationstafeln gezeigt. Auf einigen Bildschirmen können auch viele Video-Clips angesehen werden, die über die Scientology Religion informieren sowie auch über die sozialen Hilfs- und Gemeindeprogramme.
Die neue Kirche bietet viel Platz für das Studieren der religiösen Schriften von L. Ron Hubbard und Räume für Seelsorge, Veranstaltungen, Sonntagsandachten, Hochzeiten und sonstige kirchliche Zeremonien.

Die Eröffnung der Kirche in Quebec ist die erste in einer Reihe weiterer Eröffnungen großer Scientology Kirchen, die in Kanada geplant sind. Weitere sind in diesem Jahr in Montreal, Kitchener in der Provinz Ontario, Winnipeg in der Provinz Manitoba und in Toronto geplant.

In Vorbereitung ist zudem die Eröffnung eines 76 Hektar großen Geländes, das den „Fortgeschrittenen Organisationen“ der Scientology Kirchen für die kanadischen Gemeindemitglieder zukünftig zur Verfügung stehen wird. Dort werden auch die karikativen Programme der Kirche für ganz Kanada organisiert.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de