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Rund um die Uhr einsatzbereit: Spritzenlose MRT-Kontrastmittelinjektoren Made in Germany

Rund um die Uhr einsatzbereit: Spritzenlose MRT-Kontrastmittelinjektoren Made in Germany

(Mynewsdesk) Ulm, Mai 2018. ulrich medical blickt auf einen erfolgreichen Deutschen Röntgenkongress 2018 zurück. Der Ulmer Medizintechnik-Hersteller stellte in Leipzig seine spritzenlose Injektionstechnologie vor. Einmalig vorbereitet sind die Injektoren während 24 Stunden jederzeit einsatzbereit. Zudem lassen sich durch das spezielle Funktionsprinzip effektiv Kosten für Verbrauchsmaterial einsparen. Mit dem anwenderorientierten Workshop „Hygiene und Recht in der Radiologie“ schlug ulrich medical die Brücke zur Praxis.

Ärzte, Naturwissenschaftler, Industrievertreter, ärztliches Assistenzpersonal und Studierende informierten sich auf dem diesjährigen Deutschen Röntgenkongress in Leipzig über Fortschritte in der Radiologie. Das passende Umfeld für ulrich medical, um sein Produktportfolio der spritzenlosen MRT-Kontrastmittelinjektoren vorzustellen. Mit Max 3 und Max 2M stellt der Hersteller innovativer Medizintechnik den Radiologen und Medizinisch-technischen Radiologie-Assistenten (MTRA) zwei zuverlässige Begleiter für ihre MRT-Diagnostik zur Seite. Das spezielle Funktionsprinzip ist im Bereich der Kernspintomographie weltweit einzigartig und vereinfacht den Arbeitsablauf in radiologischen Kliniken und Praxen. Die Produkte erfüllen höchste Hygieneanforderungen und bieten Sicherheit für Patient und Anwender.

Die beiden spritzenlosen MRT-Kontrastmittelinjektoren Max 2M und Max 3 von ulrich medical überzeugen durch ihre schnelle und einfache Handhabung. Aufgrund der innovativen Rollenpumpen-Technologie sind sie den ganzen Tag einsatzbereit. Die Vorbereitung ist einmalig durchzuführen und denkbar einfach: Easy-Click-Kassette einlegen, Abdeckung schließen, Patientenschlauch anschließen, und Medienbehälter aufstecken. Schon ist alles für die erste Injektion vorbereitet. Die Easy-Click-Kassette verbleibt für 24 Stunden und beliebig viele Injektionen im Injektor (Multi-Use-Konzept). Für die Untersuchung selbst benötigt der Anwender nur noch wenige Handgriffe, den Rest erledigt der Injektor automatisch. Zwischen den Patienten muss lediglich der Patientenschlauch gewechselt werden. Dies dauert nur wenige Sekunden. Zudem entfällt das sonst notwendige Aufziehen von Spritzenkolben. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten.

Der Max 2M ist die kosteneffiziente Lösung bei geringem Patientenaufkommen und eignet sich besonders für den Einstieg in die automatisierte Kontrastmittelapplikation. Bei hohem Patientenaufkommen empfiehlt sich der Max 3. Er verfügt mit drei Mediensteckplätzen über die Funktionen CM-Select und CM-Loop. Mit CM-Select kann wahlweise auf ein zweites Kontrastmittel zugegriffen werden, mit CM-Loop wird bei zwei identischen Kontrastmitteln automatisch von der leeren auf die volle zweite Flasche umgeschaltet. „Das große Interesse an unserer Injektionstechnologie und die positive Rückmeldung zur schnellen und einfachen Bedienung der MRT-Injektoren zeigt, dass wir mit unserem Fokus auf anwenderfreundliche Medizinprodukte richtig liegen“, so Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical.

Praxisnah informiert

Beim Einsatz von Medizinprodukten ist die Beachtung von Hygienevorgaben unabdingbar. Unsachgemäßer Gebrauch kann zur Ausbreitung von Infektionen führen. Daher stand das Thema „Hygiene und Recht“ auf dem Deutschen Röntgenkongress im Fokus des Workshops von ulrich medical, an dem rund 30 Radiologen und MRTAs teilnahmen. ulrich medical bietet seit mehreren Jahren erfolgreich Workshops, mehrtägige Seminare und Fachforen an, die Fachexperten und Fachpersonal bei der täglichen Arbeit unterstützen. „Bei uns stehen die praktische Anwendung und der fachliche Austausch im Mittelpunkt“, betont Klaus Kiesel. „Die hohen Teilnehmerzahlen und die hundertprozentige Weiterempfehlungsquote bestätigen, dass wir mit unseren Veranstaltungen die richtigen Formate anbieten.“ Jährlich nehmen über 200 Teilnehmer an Veranstaltungen von ulrich medical teil.

Qualität „Made in Germany“

Als einer der wenigen in der Branche setzt ulrich medical aus Ulm auf „Made in Germany“ und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. Neben den Kontrastmittelinjektoren für die Computer- und Kernspintomographie sowie Angiographie produziert das Unternehmen auch Wirbelsäulenimplantate und Blutsperregeräte.

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Erfahrung. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Medizintechnik-Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland.

ulrich medical Kontrastmittelinjektoren sind seit mehr als 30 Jahren in radiologischen Praxen und Kliniken erfolgreich im Einsatz. Sie bieten den Anwendern dabei einzigartige Lösungen, die es so nur bei ulrich medical gibt. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und die nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Isabelle Korger
Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm
+49 (0)731 9654-103
i.korger@ulrichmedical.com
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RSNA 2016: Fraunhofer-Lösungen jenseits der medizinischen Bildanalyse

RSNA 2016: Fraunhofer-Lösungen jenseits der medizinischen Bildanalyse

Fraunhofer IGD: VA4Radiomics verknüpft Erfahrungswerte der Ärzte mit Bilddaten und Patientendaten. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Ärzte müssen Entscheidungen treffen, um ihre Patienten bestmöglich zu behandeln. Forscher des Fraunhofer IGD arbeiten an einem Verfahren, dass Erfahrungswerte der Ärzte, Bilddaten und allgemeine Patientendaten für die Entscheidungsfindung miteinander verbindet. Aktuelle Ergebnisse werden auf der diesjährigen RSNA in Chicago zu sehen sein.

Das Jahrestreffen der Radiologischen Gesellschaft von Nordamerika (RSNA) ist die wegweisende Fachkonferenz mit begleitender Ausstellung dieser medizinischen Fachrichtung. In diesem Jahr lautet das Motto „Beyond Imaging“ und zeigt damit den neuesten Trend in der Forschung auf. „Nachdem sich in den vergangenen Jahren die Bildgebung – insbesondere in 3D – ihren festen Platz bei Diagnose und Therapie gesichert hat, stellt sich nun die Frage, wie mit diesen Verfahren und den daraus gewonnenen Daten noch besser gearbeitet werden kann“, erklärt Dr. Stefan Wesarg vom Fraunhofer IGD. Wesargs Team erregte zuletzt Aufsehen mit einem Verfahren, dass anhand von radiologischem Bildmaterial erkennen kann, ob ein Lebertumor nach einer Behandlung vollständig verschwunden ist. Die Fraunhofer-Forscher erzielen um 55 Prozent präzisiere Antworten, als mit herkömmlichen Herangehensweisen möglich.

Zusammen mit seinem Kollegen Professor Jörn Kohlhammer stellt sich Wesarg nun einer neuen Herausforderung: der Auswertung großer Datenbanken radiologischer Untersuchungen. „Wir haben das Bedürfnis der Mediziner erkannt, aus den im Behandlungsalltag gesammelten Daten effektiver lernen zu wollen“, sagt Kohlhammer. „Unsere jahrelange Forschung in Visual Analytics, also in der Forschungsdisziplin, die große Datenmengen für Entscheidungsträger visuell erfahrbar macht, kommt nun Ärzten und damit auch Patienten zugute.“

Mit ihrer Erfahrung in der automatischen Bildanalyse arbeiten die hinter Wesarg und Kohlhammer stehenden Forschungsabteilungen mit Hochdruck daran, die bei radiologischen Untersuchungen anfallenden Aufnahmen zu klassifizieren. So wird eine Vielzahl an Parametern gewonnen, welche wiederum mit den allgemeinen Patientendaten wie Alter und sonstiger Verfassung verknüpft werden. Da dieses Verfahren auch nachträglich auf bereits abgeschlossene Behandlungen angewendet werden kann, entwickeln Kohlhammer und Wesarg in ihrem Forschungsprojekt „VA4Radiomics“ quasi eine Kristallkugel für Ärzte. „Ziel ist es, künftig sehr genau vorherzusagen mit welcher Behandlungsform sich das individuelle Krebsleiden eines Patienten am besten bekämpfen lässt“, erklärt Wesarg.

Im Moment erproben die Forscher des Fraunhofer IGD ihren neuen Ansatz mit klinischen Partnern in Deutschland. Kohlhammer und Wesarg stellen auf der RSNA 2016 vom 27.11. bis 2.12. in Chicago Halle Süd A Stand 2565C ihre aktuellen Forschungsergebnisse vor.

Weiterführende Informationen: https://fh-igd.de/VC-Report_Video_Podcast_4-16-D

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Neue Leitung der Abteilung für Nuklearmedizin und PET-CT

Neue Leitung der Abteilung für Nuklearmedizin und PET-CT:
Dr. med. Arne Holstein verstärkt das Team der Radiologie Herne

Neue Leitung der Abteilung für Nuklearmedizin und PET-CT

PET CT Radiologie Herne

Mit Dr. Arne Holstein leitet seit Jahresbeginn ein ausgewiesener Experte die Abteilung für Nuklearmedizin und PET-CT der Radiologie Herne. Mit seiner Qualifikation als Doppelfacharzt für Nuklearmedizin und diagnostische Radiologie sichert er eine fundierte nuklearmedizinische und fächerübergreifende Diagnostik und liefert gleichzeitig wichtige Impulse für die Arbeit der Abteilung. Dr. Holstein: „Ich sehe für die leistungsfähige und modern ausgestattete Nuklearmedizin der Radiologie Herne exzellente Entwicklungschancen. Für die Zukunft planen wir eine Erweiterung unseres ambulanten nuklearmedizinischen Untersuchungsspektrums, von dem die Patienten profitieren werden.“ In den vergangenen Jahren hat Dr. Holstein klinisch und wissenschaftlich an der Klinik für Nuklearmedizin der Uniklinik Köln gearbeitet. Weitere berufliche Stationen waren die Universitätskliniken Basel und Düsseldorf und das Klinikum Leverkusen.

Experte für Schilddrüsenerkrankungen und PET-CT

Zu den Spezialgebieten von Dr. Holstein gehören die PET-CT-Diagnostik sowie die Diagnostik und Therapie von Schilddrüsenerkrankungen. In der Uniklinik Köln hat er an der renommierten Schilddrüsenambulanz und auf der Therapiestation der Nuklearmedizin gearbeitet. Sein Forschungsschwerpunkt war der Einsatz von PET-CT in der Diagnostik von Lymphdrüsenkrebs und Lungenkrebs. Dr. Thomas Magin, Gesellschafter der Radiologie Herne: „Das ist eine optimale Ergänzung für unser radiologisches Leistungsspektrum. Durch die Vernetzung von Radiologie und Nuklearmedizin können unsere Patienten alle notwendigen Untersuchungen an einem Ort erhalten und bekommen einen Befund, der die Ergebnisse der jeweils anderen Fachdisziplin berücksichtigt.“ Gerade bei der PET-CT -Diagnostik ist Expertise aus beiden Fachbereichen gefragt.

Mehr Informationen unter http://www.radiologieherne.de

Durchblick. Klarheit. Einsicht.

Im Mittelpunkt jeder guten Diagnose steht der Mensch.
Für uns in der Radiologie Herne bedeutet das, Ihr Wohl als Patient immer im Blick zu haben.

Kontakt:
Radiologie Herne
Sebastian Auer
Wiescherstr 24
44623 Herne
02323 1472 122
sebastian.auer@radiologieherne.de
http://www.radiologieherne.de

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mamonova wegweisendes Netzwerk im Kampf gegen den Brustkrebs

Erfolg des mamonova-Kompetenznetzwerks: Verkürzung der Gesamttherapiedauer um gut vier Wochen bei optimierter Behandlungsqualität

(ddp direct) Erste Präsentation eines vollständigen onkologischen Fünf-Jahres-Reports mit Nachsorgedaten zur nachhaltigen Optimierung der umfassenden Gesamtversorgung von Brustkrebspatientinnen +++ Erfolg des mamonova -Kompetenznetzwerks: Verkürzung der Gesamttherapiedauer um gut vier Wochen bei optimierter Behandlungsqualität

Köln. Jede zehnte Frau in Deutschland erhält irgendwann die Diagnose: Brustkrebs. Das Mammakarzinom ist die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen in den Industrienationen. Auch deshalb hat sich die Bundesregierung aktuell auf die Fahnen geschrieben, die Früherkennung von Brustkrebs voranzutreiben und eine optimale Gesamtversorgung von Brustkrebspatientinnen mit einer einheitlichen Datenerfassung zu gewährleisten. Was vom Bundesgesundheitsministerium per Gesetzentschluss jetzt eingefordert wird, wird im Großraum Köln bereits seit über einem Jahrzehnt intensiv vorangetrieben. Bereits 2001 startete die erste Vernetzung von niedergelassenen Fachärzten im Netzwerk mamonova . Das erklärte Ziel: Durch eine intensive Zusammenarbeit von Gynäkologen, Radiologen, Pathologen, Strahlentherapeuten und Onkologen eine Strategie im Kampf gegen den Brustkrebs zu entwickeln. Erfolg des Kooperationsnetzwerkes ist eine Verkürzung der Gesamttherapiedauer um gut vier Wochen bei optimierter Behandlungsqualität.

Der mamonova-report – bundesweit einzigartige Datensammlung

Die Früchte dieser Pionierarbeit werden nun präsentiert: Mit dem mamonova-report legt das Kompetenznetzwerk für Mammadiagnostik und Mammatherapie erstmalig einen dezidierten, fach- und sektorübergreifenden Fünf-Jahres-Bericht vor. In diesem in seiner Art bundesweit einzigartigen onkologischen Report wurden alle Daten der Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms sowohl ambulant als auch stationär systematisch evaluiert. Damit übersteigt er alle bisherigen vergleichbaren Berichte in puncto Datenquantität und -qualität. Mit dieser ersten Langzeitanalyse kann ein Modell für künftige Standards in der Qualitätssicherung vorgestellt werden. Doch damit nicht genug: Durch die kontinuierliche Erhebung und Analyse von Daten seit 2006 erreichte das mamonova-Netzwerk nachhaltige Verbesserungen in der interdisziplinären Gesamtversorgung von Brustkrebspatientinnen im Großraum Köln.

Das Ergebnis: Durch die sehr enge sektorübergreifende Kooperation ist es innerhalb von drei Jahren (2008–2011) gelungen, die Diagnostik und Therapie der Brustkrebserkrankung zu optimieren und gleichzeitig die Gesamttherapiedauer für die Patientinnen im Mittel um über einen Monat zu verkürzen. Dies ist nicht nur aus volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten bedeutsam, sondern stellt insbesondere für die betroffenen Patientinnen eine deutliche Steigerung ihrer Lebensqualität dar.

„Einmalig für die Bundesrepublik ist es mamonova gelungen, regionale senologische Langzeitdaten über einen Zeitraum von fünf Jahren vollständig zu erheben und damit die Voraussetzung für eine zielgerichtete Versorgungsforschung zu ermöglichen“, so Joachim Ripplinger, Initiator des Netzwerks und Geschäftsführer der mamonova GmbH, der am 26. April 2013 die Daten erstmals Interessierten aus dem medizinischen Bereich sowie Vertretern der Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen präsentierte. Neben der Vorstellung des mamonova-reports standen die Präsentation des künftigen Kommunikationssystems sowie diagnostische und pharmakologische Innovationen auf dem Programm des Abends.

Rund 120 Teilnehmer, darunter zahlreiche Netzwerkmitglieder, Leiter regionaler Brustzentren, interessierte Mediziner, Pharmavertreter und Journalisten, waren im Kölner Hotel The New Yorker bei der Vorstellung des mamonova-reports zugegen. Durch den Abend führte der Moderator, Mediziner und Journalist Thomas Schwarz.

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Hochmoderne Diagnostikverfahren, umgehender Therapiebeginn und intensivste interdisziplinäre und sektorübergreifende Kooperation von Fachärzten sowie kontinuierliche Kontrollen und wöchentliche Tumorkonferenzen, das sind die Ziele, die mamonova bei Brustkrebserkrankungen mit Nachdruck verfolgt. Mit rund 50 niedergelassenen und speziell für das Netzwerk zertifizierten Ärzten sowie Langzeitkooperationen mit Brustkliniken in Köln und Bergisch Gladbach gewährleistet das Kompetenznetzwerk eine reibungslose und umfassende Behandlung, bei der dem Gynäkologen als Vertrauensperson und als der zentrale Ansprechpartner der Brustkrebspatientinnen eine zentrale Rolle zukommt.

Kontakt:
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Margit Schmitt
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