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Immer mehr Deutsche sind mit ihrer Arbeit nicht zufrieden

Randstad Arbeitsbarometer untersucht Jobzufriedenheit in Deutschland

Wer in letzter Zeit unglücklich mit seinem Arbeitsplatz ist, ist nicht allein: Nirgendwo ist die Jobzufriedenheit im vergangenen Jahr so stark gesunken wie in Deutschland. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers.

Die deutsche Wirtschaft brummt, aber die Stimmung unter den Arbeitnehmern in Deutschland ist so schlecht wie nie. Nur 65% der Befragten in Deutschland sind mit ihrer Arbeit zufrieden. Das sind 7,9 Prozentpunkte weniger als im letzten Jahr – in keinem anderen Land der Welt ist die Jobzufriedenheit im vergangenen Jahr so drastisch gefallen.

Sogar im Brexit-geplagten Großbritannien (68 %) und im krisengeschüttelten Italien (71%) sind mehr Menschen mit ihrer Arbeit zufrieden als hierzulande. Nur in Ungarn (61%) ist die Stimmung noch schlechter als in Deutschland. Die glücklichsten Angestellten Europas arbeiten übrigens bei unseren dänischen Nachbarn. Dort sind 82% der Befragten zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit ihrem Job.

Ob Mitarbeiter ihre Arbeit gerne machen oder nicht, hat also zunächst keinen unmittelbaren Einfluss auf die Konjunktur. Dennoch ist es ein Warnsignal für die deutsche Wirtschaft. Haben Mitarbeiter innerlich gekündigt, erfolgt oft nur noch Dienst nach Vorschrift, im schlimmsten Fall drohen Kündigungswellen, bei denen ein wichtiger Mitarbeiter nach dem anderen das Unternehmen verlässt.

Um hier rechtzeitig gegenzusteuern können Unternehmen in regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen die Stimmungslage und Verbesserungspotenzialen ausloten. Randstad zum Beispiel arbeitet mit dem Online-Tool Peakon, um die innerbetrieblichen Mitarbeiter zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu befragen und so auf die Stimmung der Belegschaft reagieren zu können. Insgesamt nutzen etwa 90 Prozent der Mitarbeiter diese Gelegenheit für eine anonyme Rückmeldung, die Teilnahme ist freiwillig. „Damit haben wir den Finger ganz nah am Puls der Belegschaft. Das halte ich in unserer schnelllebigen Zeit für extrem wichtig, um sich anbahnende Themen früh zu erkennen und ihnen die nötige Aufmerksamkeit zu schenken“, sagt Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland. „Ein solches Tool ist aber nur so gut, wie die Führungskräfte damit umgehen. Es kann wesentlich dazu beitragen, die Unternehmens- und Führungskultur weiter zu entwickeln.“

Außerdem zeigen die Ergebnisse der Randstad Studie einen deutlichen Unterschied in der Jobzufriedenheit zwischen den Geschlechtern: Männer sind meist zufriedener mit ihrem Beruf als Frauen. Im aktuellen Randstad Arbeitsbarometer gaben 71,4% der befragten Arbeitnehmer an, zufrieden oder sogar sehr zufrieden zu sein. Bei den Arbeitnehmerinnen waren es nur 59,4%. Besonders groß ist der Unterschied bei den 24- bis 34-Jährigen.

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse wurden im Randstad Arbeitsbarometer Q1 2019 erhoben. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus verschiedenen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,38 Milliarden Euro (2018) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Bewerber für Ausbildungsplätze werden schlechter

Randstad-ifo-Personalleiterbefragung mit alarmierenden Ergebnissen

Die Ausbildungsbetriebe in Deutschland schlagen Alarm: 65% der Personalverantwortlichen sind der Meinung, dass sich die Qualität der Bewerber um Ausbildungsplätze in den vergangenen Jahren verschlechtert hat, so das Ergebnis der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung. Über ein Drittel von ihnen gibt an, dass sich nicht genug passende Bewerber für die Besetzung ihrer Ausbildungsplätze finden.

Die Abschlussprüfungen in allen Schulzweigen sind in vollem Gange und wie jedes Jahr stehen tausende junger Menschen in den Startlöchern fürs Berufsleben. Aber aus der Sicht vieler Unternehmen gibt es viel zu wenige gute Bewerber um Ausbildungsplätze. Wie kommt es zu diesem Qualitätsrückgang? „Die Anforderungen im Ausbildungsbereich sind deutlich gestiegen. Die Berufe, die junge Leute heute in Unternehmen und Betreiben erlernen, sind insgesamt komplexer geworden. Ob im verarbeitenden Gewerbe, Handel oder im Dienstleistungsbereich, alle Ausbildungsberufe vermitteln heute mehr und spezialisiertere Kenntnisse als noch vor zehn Jahren“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Manager Randstad Akademie. Der KfZ-Mechaniker ist längst zum KfZ-Mechatroniker geworden und auch Einzelhandels- und Bürokaufleute brauchen heute digitale Kompetenzen.

Wenn die Berufseinsteiger erstmal im Ausbildungsbetrieb Fuß gefasst haben, wendet sich das Blatt. Denn die Unternehmen sind grundsätzlich mit den jungen Leuten zufrieden, die sie als Auszubildende eingestellt haben: 87% der befragten Personalleiter bezeichnen die Qualität der eigenen Auszubildenden im Betrieb als „gut“ oder „sehr gut“.

„Die Unternehmen haben sich daran gewöhnt, die für sie relevanten Fähigkeiten bei den Auszubildenden selbst zu schulen. Das gilt auch für die nötigen Digitalkenntnisse. Die Auszubildenden müssen allerdings eine grundlegende Allgemeinbildung mitbringen, vor allem sprachliche und mathematische Kenntnisse. Diese zu vermitteln ist auch weiterhin Aufgabe des öffentlichen Bildungssystems“, so Christoph Kahlenberg.

Die Zahl der Studienanfänger ist in den vergangenen zehn Jahren stark gestiegen. Darunter sind viele junge Leute, die sich früher für eine Ausbildung entschieden hätten. Die Betriebe und Unternehmen haben bereits zahlreiche Initiativen gestartet, um diese potenziellen Bewerber wieder für die klassische duale Ausbildung zu begeistern, denn Fachkräfte werden in Zukunft noch gefragter sein.

Über die Studie

Das ifo Institut befragt im Auftrag von Randstad Deutschland vierteljährlich etwa 1.000 Personalleiter in Deutschland zur Nutzung von Flexibilisierungsinstrumenten. Zudem werden in wechselnden Sonderfragen aktuelle arbeitsmarktrelevante Fragestellungen untersucht. Im vierten Quartal 2018 bezogen sich die Sonderfragen auf die betriebliche Ausbildung in Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,38 Milliarden Euro (2018) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Industrie will im Kampf um Fachkräfte höhere Gehälter zahlen

Randstad Studie untersucht Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen

Neun von zehn Unternehmen in Deutschland leiden am Fachkräftemangel. Das ergibt eine Befragung im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad. Da die Industrie der Zukunft gut ausgebildetes Personal erfordert, öffnen viele von ihnen im Kampf um Fachkräfte die Brieftasche: 83% der befragten Industrieunternehmen geben an, vor allem über attraktive Löhne gute Arbeitnehmer gewinnen zu wollen. Warum sehen sich Unternehmen zu diesem Schritt veranlasst?

Fachkräftemangel verschärft sich weiter

91% der deutschen Industrieunternehmen haben Schwierigkeiten, die benötigten Fachkräfte zu finden, so die Ergebnisse einer Vergleichsstudie von Opinion Way im Auftrag von Randstad Inhouse Services. Im Vorjahr waren es noch 87% – das Fachkräfteproblem in der Industrie spitzt sich also immer weiter zu. Das hat Auswirkungen auf den Bewerbungsprozess, erklärt Dr. Christoph Kahlenberg, Manager Randstad Akademie und Arbeitsmarktprojekte bei Randstad Deutschland: „Das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer hat sich verändert. Heute können sich gut qualifizierte Bewerber den zukünftigen Arbeitgeber aussuchen, nicht umgekehrt. Unternehmen – auch solche mit einer bekannten und beliebten Arbeitgebermarke – können sich nicht mehr darauf verlassen, dass gute Bewerber bei ihnen anfangen wollen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit haben sie auch Angebote von anderen Unternehmen vorliegen. Eine attraktive Entlohnung kann, neben anderen Faktoren wie z.B. zusätzliche Sozialleistungen, eine entscheidende Stellschraube sein.“

Gehälter können flexibel angepasst werden

Ein weiterer Grund für die Bereitschaft der Industrie, die Gehälter an die Vorstellungen dringend benötigter Fachkräfte anzupassen: Im Vergleich zu anderen für Bewerber wichtigen Faktoren wie der Work-Life-Balance oder der Unternehmenskultur kann das Gehalt relativ schnell verändert werden – solange es die Finanzlage des Unternehmens zulässt. Insbesondere in Deutschland befinden sich Unternehmen in einer Zwangslage, erklärt Dr. Christoph Kahlenberg: „Die deutsche Industrie ist im internationalen Vergleich im High-End-Segment angesiedelt. Einerseits reagiert sie dadurch weniger empfindlich auf Preisschwankungen und kann im Bedarfsfall die Löhne erhöhen, um die Attraktivität zu steigern. Andererseits lässt sich diese High-End-Industrieproduktion ohne die entsprechenden Fachkräfte nicht realisieren, sodass Unternehmen kaum Alternativen zu höheren Gehältern haben.“
Als ergänzende langfristige Maßnahmen zu Gehaltssteigerungen setzen die Industrieunternehmen in Deutschland zudem immer stärker auf die eigene berufliche Ausbildung (75 %) und Weiterbildung des bestehenden Personals (72 %). Diese Initiativen sollen nicht nur bestehendes Fachwissen ausbauen, sondern auch neues Fachwissen bei Mitarbeitern schaffen, die das Unternehmen bereits bestens kennen.

Über die Studie

Die Studie wurde durch das Marktforschungsinstitut Opinion Way im Auftrag von Randstad Inhouse Services im August und September 2018 durchgeführt. Befragt wurden 202 Unternehmen der deutschen Industrie mit 10 oder mehr Angestellten; als Vergleichsgruppe dienten 200 Unternehmen der französischen Industrie.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,38 Milliarden Euro (2018) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Geflüchtete fassen als Auszubildende Fuß am Arbeitsmarkt

Studie untersucht Effizienz betrieblicher Ausbildung

Die duale Berufsausbildung ist ein wichtiges Mittel, um Geflüchtete in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung: 23% der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen Geflüchtete als Auszubildende beschäftigt. Welche Gründe hat es, dass die typisch deutsche betriebliche Ausbildung ein derart wichtiger Türöffner zum Arbeitsmarkt geworden ist?

Ausbildung kombiniert Theorie und Praxis

„Einen Beruf ergreifen zu können, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die gesellschaftliche Teilhabe. Die Ausbildung ist ein Puzzleteil, um Geflüchtete in die Gesellschaft zu integrieren. Sie ermöglicht es jungen Leuten, sich einzubringen und Selbstbestimmung zurückzuerlangen. Gemeinsames Arbeiten bringt Menschen zusammen und vermittelt kulturelle Werte“, so Dr. Christoph Kahlenberg. Manager Randstad Akademie und Arbeitsmarktprojekte. Die Vielseitigkeit der dualen Berufsausbildung hat viele Vorteile, denn sie vereint Theorie und Praxis gleichermaßen. Auszubildende erlernen nicht nur das für ihren Ausbildungsberuf relevante Wissen, sondern können dieses auch sofort am Arbeitsplatz zusammen mit ihren Kollegen einsetzen.

Industrie setzt auf Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

In Deutschland fehlen qualifizierte Arbeitskräfte. 91% der Industrieunternehmen haben Probleme bei der Personalsuche, so das Ergebnis einer Studie von Opinion Way im Auftrag von Randstad Inhouse Services. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, setzt die Mehrheit auf ein altbewährtes Mittel: 75% der Industrieunternehmen setzen auf den Aufbau des Nachwuchses durch Ausbildungsmaßnahmen, um junge Arbeitskräfte zu gewinnen. „Mitarbeiter, die im eigenen Betrieb ausgebildet wurden, bringen genau die Fähigkeiten mit, die das Unternehmen braucht. Die Ausbildung ist in Deutschland ein Erfolgsmodell. Vor allem die duale Ausbildung, die praktische Erfahrung im Betrieb und theoretisches Wissen aus der Berufsschule kombiniert, dient oft als Vorbild an dem sich andere Länder orientieren.“ so Dr. Christoph Kahlenberg.

Über die Studien

Das ifo Institut befragt im Auftrag von Randstad Deutschland vierteljährlich etwa 1.000 Personalleiter in Deutschland zur Nutzung von Flexibilisierungsinstrumenten Zudem werden in wechselnden Sonderfragen aktuelle arbeitsmarktrelevante Fragestellungen untersucht.

Das Marktforschungsinstitut OpinionWay hat in Auftrag von Randstad Inhouse Services im Herbst 2018 eine Vergleichsstudie zur Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland und Frankreich durchgeführt. Befragt wurden jeweils rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Frankreich und Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,38 Milliarden Euro (2018) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Welche Bundesländer könnten vom Digitalpakt profitieren?

Der Digitalpakt zwischen Bund und Ländern droht zu scheitern. Dabei gibt es in der digitalen Bildung in Deutschland viel zu tun. Eine aktuelle Befragung des Randstad Arbeitsbarometers zeigt, in welchen Bundesländern die Menschen kaum Vertrauen haben, dass ihre Schulen die richtigen Digitalkompetenzen vermitteln.

74% der Befragten in Sachsen-Anhalt denken, dass im Bundesland an Schulen nicht die richtigen Digitalkompetenzen für die Zukunft unterrichtet werden. Das ist im deutschlandweiten Vergleich der schlechteste Wert. Darauf folgen die Stadtstaaten Bremen mit 67% und Hamburg mit 58%. Diese Bundesländer könnten von staatlicher Unterstützung für die digitale Bildung besonders profitieren.

Der Widerstand gegen den Digitalpakt wird unter anderen von Schleswig-Holstein angeführt. Dort fühlen sich die Befragten auch ohne Geld vom Bund gut auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet: Nur 27% von ihnen glauben, dass das Bildungssystem nicht die richtigen Digitalkompetenzen vermittelt – im Bundesvergleich der zweitbeste Wert.

Dass die Ergebnisse so unterschiedlich sind, ist kein Zufall: Bildungspolitik ist in Deutschland Ländersache. Jedes Bundesland bestimmt also selbst, wie seine Schulen und Universitäten junge Menschen auf die Arbeitswelt von morgen vorbereiten. Erst im Dezember platzte der Digitalpakt, mit dem die Bundesregierung direkt mehr Geld für digitale Bildung bereitstellen wollte, denn die Bundesländer lehnen das Finanzierungsmodell und die dafür nötige Grundgesetzänderung ab.
„Diese Ergebnisse sind natürlich kein Schul- oder Hochschulranking, sondern zeigen nur, wie viel Vertrauen die Menschen in ihre Bildungseinrichtungen haben“, erklärt Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Die digitale Arbeitswelt entwickelt sich sehr schnell weiter. Daher sind neue Konzepte gefragt. Dazu brauchen die Schulen die passende Infrastruktur. Deshalb ist es wichtig, dass sich Bund und Länder beim Digitalpakt bald auf ein Finanzierungsmodell einigen. Ansonsten wird es noch länger dauern, bis wirklich alle Bundesländer für die Digitalisierung gerüstet sind.“

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Große Unterschiede bei digitaler Weiterbildung

Der Öffentliche Sektor hängt bei der digitalen Weiterbildung für die Bediensteten deutlich hinterher.

Die Verwaltung soll digitaler werden – so möchten es die Bundesregierung, Länder und auch Kommunen. Dazu benötigen die Verwaltungen in Deutschland geschultes Personal. Aber in der Praxis hängt der Öffentliche Sektor bei der digitalen Weiterbildung für die Bediensteten deutlich hinterher. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung des Randstad Arbeitsbarometers.

Im öffentlichen Sektor fehlt es empfindlich an Digitalkompetenzen

Nur 39% der Befragten im Öffentlichen Dienst berichten, dass ihr Arbeitgeber die Beschäftigten in Digitalkompetenzen weiterbildet. Dabei gäbe es genau dort auf dem Weg in die digitale Gesellschaft viel zu tun. Die Bundesregierung hat als Teil der sogenannten „Digitalen Agenda“ das Regierungsprogramm „Digitale Verwaltung 2020“ vorgelegt, dessen Umsetzung aber stockt. Die digitale Transformation der Verwaltung läuft in Deutschland nur schleppend an – Behörden klagen über Unterlagen auf Papier, veraltete technische Ausstattung und mangelnde Vernetzung untereinander. Hinzu kommt, dass viele öffentliche Stellen in Deutschland an Personalmangel leiden.

Junge Talente anziehen

„Durch mehr digitale Weiterbildung kann der Öffentliche Dienst seine Mitarbeiter besser fördern und sich gleichzeitig als attraktiverer und moderner Arbeitgeber positionieren“, erklärt Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. Ohne digitale Weiterbildung ist der Öffentliche Dienst für junge Talente weder als Arbeits- noch als Ausbildungsort attraktiv, so Bildungsexperte Kahlenberg: „Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung sind aber nicht nur für junge Menschen ein wichtiger Faktor bei der Wahl des Arbeitgebers, denn Bildung erhält auf Dauer die Erwerbsfähigkeit und das ist auch für eine zunehmend alternde Belegschaft von Bedeutung. Und natürlich ist es heute auch nicht mehr zeitgemäß, mit viel Papier und Faxgerät zu arbeiten anstatt am digitalen Arbeitsplatz.“ Wenn hier nicht zeitnah ein Umdenken im öffentlichen Sektor stattfindet, wird die digitale Verwaltung auch 2020 noch in ferner Zukunft liegen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Macrons Wirtschaftsreformen zeigen ersten erste Wirkung

Randstad Studie zu Wettbewerbsfähigkeit in der EU

Macrons Wirtschaftsreformen zeigen ersten erste Wirkung

Die Proteste der „Gelbwesten“ in Frankreich richten sich unter anderem gegen die liberale Wirtschaftspolitik von Präsident Emmanuel Macron. Viele Bürger fürchten, dass sie im Spannungsfeld zwischen Sozial- und Wirtschaftsreformen die Leidtragenden sind. Zuspruch für die Reformen kommt aus der Industrie. Laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Randstad sehen französische Industrieunternehmen das Steuerniveau, die Finanzierungsbedingungen und die Reglementierung des Arbeitsmarktes als maßgebliche Standortvorteile.

83 % der französischen Industrieunternehmen nennen die geringen Steuern als wichtiges Element für ihre Wettbewerbsfähigkeit. 76 % schätzen außerdem die flexiblen Finanzierungsbedingungen. Beide Felder hatte Macron im Dezember 2017 mit einer Steuerreform neu geordnet. Bereits im September 2017 hatte er eine Erneuerung des Arbeitsrechts durchgesetzt, die die Industrie nun ebenfalls würdigt. 65 % sehen die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes in ihrem Land als positiven Wettbewerbsfaktor, das sind 22 % mehr als etwa deutsche Industrieunternehmen.

Noch vor einem Jahr hatte die französische Wirtschaft auf die Reformen des Präsidenten gehofft. Damals waren in derselben Studie 90 % der Industrieunternehmen der Meinung, dass Frankreich stärker wäre, wenn es seine Wirtschaft reformieren würde. In der Befragung von 2017 sah sich außerdem noch knapp die Hälfte (48 %) der französischen Industrieunternehmen weniger wettbewerbsfähig als deutsche. Dieser Wert ist nun auf 43 % gesunken. „Die Reformen zeigen erste Erfolge. Das stärkt sowohl Frankreich als auch die Rolle des deutsch-französischen Gespanns, das in der EU immer mehr ins Zentrum rückt“, so Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland.

Beide Länder haben aber auch mit den gleichen Problemen zu kämpfen: Bei der Frage, welche Herausforderungen Industrieunternehmen in den kommenden Jahren erwarten, war sowohl in Frankreich (62 %) als auch in Deutschland (77 %) das Einstellen von qualifiziertem Personal die erste Antwort. „Der wichtigste Erfolgsfaktor ist und bleibt der Mensch. Die deutsche Industrie ist stolz auf ihr gut ausgebildetes Personal. In Zeiten des Aufschwungs sind beide Länder auch weiterhin gut beraten, in Qualifizierungen zu investieren, damit sie für die digitale Welt gerüstet sind“, so Jager weiter.

Über die Studie

Die Studie wurde vom französischen Marktforschungsinstitut Opinion Way in Auftrag von Randstad Inhouse Service im August und September 2018 durchgeführt. Befragt wurden jeweils rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Frankreich und Deutschland mit 10 oder mehr Angestellten.

Über Randstad Gruppe Deutschland

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Zahl beschäftigter Flüchtlinge bei Randstad verzehnfacht

Integrationsdienstleister Zeitarbeit

Zahl beschäftigter Flüchtlinge bei Randstad verzehnfacht

Zeitarbeit bietet Geflüchteten eine gute Einstiegsmöglichkeit in den deutschen Arbeitsmarkt. Wie wichtig Personaldienstleister und Arbeitnehmerüberlassung für die Integration von Geflüchteten sind, zeigen die jüngsten Mitarbeiterzahlen von Deutschlands Branchenführer Randstad: Seit 2015 hat sich die Zahl der Beschäftigten aus den einschlägigen Asylherkunftsländern bei Randstad verzehnfacht.

Waren es 2015 noch 254 Mitarbeiter, beschäftigt der Personaldienstleister aktuell 2.490 Mitarbeiter, die aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan und Somalia nach Deutschland gekommen sind. Der Trend spiegelt sich auch in der gesamten Branche wider: Ein gutes Drittel aller Arbeitssuchenden aus den Hauptasylherkunftsländern, die im vergangenen Jahr einen Job fanden, sind über Zeitarbeit beschäftigt (Quelle: „Aktuelle Entwicklungen in der Zeitarbeit“, Bundesagentur für Arbeit).

Persönliche Unterstützung erleichtert Einstieg

Geflüchtete haben es aufgrund geringer Qualifikation oder mangelnder Sprachkenntnisse oft schwer auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Von Personaldienstleistern bekommen sie nicht nur wichtige Unterstützung bei der Jobsuche und Bewerbungen, sondern oft auch einen persönlichen Berater zur Seite gestellt. Dieser leistet praktische Hilfestellung im Arbeitsalltag und begleitet administrative Aufgaben, beispielsweise wenn bereits ein Berufsabschluss vorliegt, dieser aber noch nicht anerkannt wurde. Bei etablierten Personaldienstleistern wie Randstad haben Mitarbeiter in der Arbeitnehmerüberlassung außerdem einen festen und häufig unbefristeten Arbeitsvertrag sowie Bezahlung nach Tarifvertrag.

Weiterbildung ermöglicht mehr Jobchancen

Die überwiegende Mehrheit der beschäftigten Flüchtlinge bei Randstad arbeitet noch in Einsätzen, die geringe Qualifikationen voraussetzen. 98% finden eine Beschäftigung als Hilfskräfte oder Fachhelfer. „Die meisten Geflüchteten, die sich bei uns bewerben, haben keine formale Ausbildung, die deutschen Standards entspricht. Aber sie sind motiviert und lernbereit“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Für uns haben Bildungs- und Weiterbildungsprogramme in den letzten Jahren deshalb noch mehr an Bedeutung gewonnen. Neben Sprachkursen besteht großes Interesse an IT- und Logistik-Lehrgängen unter all unseren Mitarbeitern.“

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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Warum wechseln die Deutschen den Job?

Neue Studie untersucht Flexibilität des Arbeitsmarktes

Warum wechseln die Deutschen den Job?

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist so flexibel wie noch nie.

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist so flexibel wie noch nie. 16% der Befragten haben den Arbeitgeber im letzten Jahr gewechselt und 23% planen, dies im kommenden Jahr zu tun. Etwa die Hälfte von ihnen gibt das Gehalt als Grund an, aber für zahlreiche Arbeitnehmer stehen andere Faktoren im Vordergrund.

Die Ergebnisse der aktuellen Studie Randstad Employer Brand Research zeigen eine ungebrochen hohe Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und identifizieren fünf Hauptbeweggründe, aus denen Arbeitnehmer sich für einen Wechsel des Arbeitgebers entscheiden.

Beinahe die Hälfte wechselt aus finanziellen Gründen
Bezahlung ist der wichtigste Faktor – aber nicht der einzige. 49% der Arbeitnehmer, die das Unternehmen im vergangenen Jahr gewechselt haben oder im kommenden Jahr wechseln wollen, geben eine zu geringe Vergütung als Grund dafür an. „Für Arbeitgeber, die Talente halten wollen, ist das von Vorteil, denn die Gehaltsstruktur lässt sich leichter verändern als die Stellenbeschreibung. Sie kann schnell und transparent angepasst werden“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Anerkennung ist wichtig, um Talente zu halten
Die Randstad Studie hebt außerdem die Bedeutung von beruflicher Anerkennung und Aufstiegschancen hervor: 38% der Befragten gaben an, aus Mangel an Anerkennung den Arbeitgeber gewechselt zu haben oder wechseln zu wollen. Petra Timm sieht hier vor allem die Führungskräfte in der Verantwortung: „Anerkennung ist einer der wichtigsten Motivationsfaktoren im Beruf. Hier müssen manche Chefs zulegen. Auch Loben kann man lernen.“

Fehlende Karriereaussichten sind ein Wechselgrund
„Fehlende Karrierechancen“ sind für 32% ein Grund zum Wechsel. „Nicht jeder Job führt automatisch auf der Karriereleiter nach oben, und nicht jeder Arbeitnehmer ist für Führungsaufgaben qualifiziert“, so Petra Timm, „aber jeder Arbeitnehmer kann selbstverständlich erwarten, dass sein Arbeitgeber seine Arbeit angemessen würdigt und mit ihm offen und transparent persönliche Weiterentwicklung und Karrierechancen bespricht.“

Beinahe ein Drittel wechselt aus Unterforderung
31% der befragten Arbeitnehmer gibt Unterforderung als Grund für den Wechsel des Arbeitsplatzes an. Chronische Unterforderung, auch „Bore-Out“ genannt, wird von Arbeitsexperten zunehmend als Problem erkannt: Unterforderung am Arbeitsplatz hat ebenso drastische medizinische Folgen wie Überforderung, sie kann zu physischen und psychischen Effekten wie Haltungsschäden und Depressionen führen. Arbeitnehmer, die sich unterfordert fühlen, finden auf dem aktuellen Arbeitsmarkt leicht anspruchsvollere Tätigkeiten.

Work-Life-Balance noch für 21% entscheidend
Nicht nur Unterforderung, auch Überforderung macht Arbeitgeber unattraktiv: Die Work-Life-Balance, beziehungsweise deren Nichteinhaltung, ist für 21% ein Grund zum Arbeitsplatzwechsel. Arbeitgeber sollten also darauf achten, das Anforderungsprofil von Stellen sorgfältig zuzuschneiden, um diese angemessen zu belasten – oder die Arbeitnehmer in die Gestaltung ihres Arbeitsplatzes stärker mit einzubeziehen, beispielsweise über flexible Arbeitszeitmodelle wie die Vertrauensarbeitszeit.

Über die Studie Randstad Employer Brand Research
Die vorgestellten Daten stammen aus der Studie Randstad Employer Brand Research, die jedes Jahr in 26 Ländern weltweit durchgeführt wird. Für den Länderreport Deutschland wurden über 4.300 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Pressemitteilungen

Warum wechseln die Deutschen den Job?

Jobwechsel ist nicht nur eine Frage des Geldes

Warum wechseln die Deutschen den Job?

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist so flexibel wie noch nie. 16% der Befragten haben den Arbeitgeber im letzten Jahr gewechselt, 23% planen einen Jobwechsel im kommenden Jahr. Etwa die Hälfte von ihnen gibt das Gehalt als Grund an, aber für zahlreiche Arbeitnehmer stehen andere Faktoren im Vordergrund. Die aktuelle Studie Randstad Employer Brand Research zeigt eine ungebrochen hohe Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und identifiziert fünf Hauptbeweggründe für den Jobwechsel.

Beinahe die Hälfte wechselt aus finanziellen Gründen

Bezahlung ist der wichtigste Faktor – aber nicht der einzige. 49% der Arbeitnehmer geben eine zu geringe Vergütung als Grund an, das Unternehmen gewechselt zu haben oder wechseln zu wollen. „Für Arbeitgeber, die Talente halten wollen, ist das von Vorteil, denn die Gehaltsstruktur lässt sich leichter verändern als die Stellenbeschreibung. Sie kann schnell und transparent angepasst werden“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Anerkennung ist wichtig, um Talente zu halten

Die Randstad Studie hebt außerdem die Bedeutung von beruflicher Anerkennung und Aufstiegschancen hervor: 38% der Befragten gaben an, aus Mangel an Anerkennung den Arbeitgeber gewechselt zu haben oder wechseln zu wollen. Petra Timm sieht hier vor allem die Führungskräfte in der Verantwortung: „Anerkennung ist einer der wichtigsten Motivationsfaktoren im Beruf. Hier müssen manche Chefs zulegen. Auch Loben kann man lernen.“

Fehlende Karriereaussichten sind ein Wechselgrund

„Fehlende Karrierechancen“ sind für 32% ein Grund zum Jobwechsel. „Nicht jeder Job führt automatisch auf der Karriereleiter nach oben, und nicht jeder Arbeitnehmer ist für Führungsaufgaben qualifiziert“, so Petra Timm, „aber jeder Arbeitnehmer kann selbstverständlich erwarten, dass sein Arbeitgeber seine Arbeit angemessen würdigt und mit ihm offen und transparent persönliche Weiterentwicklung und Karrierechancen bespricht.“

Beinahe ein Drittel wechselt aus Unterforderung

31% der befragten Arbeitnehmer gibt Unterforderung als Grund für den Wechsel des Arbeitsplatzes an. Chronische Unterforderung, auch „Bore-Out“ genannt, wird von Arbeitsexperten zunehmend als Problem erkannt: Unterforderung am Arbeitsplatz hat ebenso drastische medizinische Folgen wie Überforderung, sie kann zu physischen und psychischen Effekten wie Haltungsschäden und Depressionen führen. Arbeitnehmer, die sich unterfordert fühlen, finden auf dem aktuellen Arbeitsmarkt leicht anspruchsvollere Tätigkeiten.

Work-Life-Balance noch für 21% entscheidend

Nicht nur Unterforderung, auch Überforderung macht Arbeitgeber unattraktiv: Die Work-Life-Balance, beziehungsweise deren Nichteinhaltung, ist für 21% ein Grund zum Arbeitsplatzwechsel. Arbeitgeber sollten also darauf achten, das Anforderungsprofil von Stellen sorgfältig zuzuschneiden, um diese angemessen zu belasten – oder die Arbeitnehmer in die Gestaltung ihres Arbeitsplatzes stärker mit einzubeziehen, beispielsweise über flexible Arbeitszeitmodelle wie die Vertrauensarbeitszeit.

Über die Studie Randstad Employer Brand Research

Die vorgestellten Daten stammen aus der Studie Randstad Employer Brand Research, die jedes Jahr in 26 Ländern weltweit durchgeführt wird. Für den Länderreport Deutschland wurden über 4.300 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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