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USA und China in den Top 3 der internationalen Geschäftsreiseziele aus Deutschland und der Schweiz

„BCD Travel 2018 Cities & Trends Report“ zeigt meistfrequentierte Städte und Länder deutscher und Schweizer Geschäftsreisender

Utrecht, 11. April 2019 – 2018 waren sich deutsche und Schweizer Geschäftsreisende einig: International ging es am häufigsten in die USA. Die Deutschen reisten des Weiteren dienstlich häufig nach China und Indien, die Schweizer waren viel Richtung Singapur und China unterwegs.

Die beliebtesten Geschäftsreiseziele der Schweizer im Überblick
Geschäftsreisende aus der Schweiz flogen 2018 im Inland am häufigsten Richtung Genf, gefolgt von Zürich und Lugano. Innereuropäisch führen London, Berlin und Paris das Städte-Ranking an, gefolgt von Wien und Düsseldorf. Interkontinental zieht es die Schweizer am häufigsten nach New York, Singapur und Boston, gefolgt von Chicago und Dubai. Im innereuropäischen Länder-Ranking hatten 2018 unverändert Deutschland, das Vereinigte Königreich, Frankreich, Spanien und Österreich die Nase vorn, interkontinental sind die USA, Singapur und China weiterhin die Spitzenreiter, gefolgt von Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die wichtigsten Änderungen bei den beliebtesten Geschäftsreisezielen der Schweizer
Von 2017 auf 2018 hat Zürich im Inland-Städte-Ranking 2018 einen Sprung von Rang 3 auf Rang 2 gemacht. Interkontinental löst New York Singapur auf der Pole Position des Städte-Rankings ab, Boston klettert von Rang 5 auf Rang 3. Neueinsteiger auf Platz 10 im innereuropäischen Länder-Ranking ist Schweden und verdrängt damit Tschechien aus der Top 10. Im interkontinentalen Länder-Ranking machen Japan und Israel jeweils einen Platz gut und landen auf Rang 6 bzw. 9. Brasilien macht zwei Plätze gut und steigt von Rang 9 auf Rang 7. Hongkong und Südafrika fallen jeweils um zwei Plätze auf Rang 8 bzw. 10.

Michel Jegerlehner, Director BCD Travel Schweiz: „Auch 2018 ist Deutschland wieder das von unseren Schweizer Kunden meistfrequentierte Land in Europa. Deutschland ist für Schweizer Unternehmen der mit Abstand wichtigste Handelspartner und außerdem der wichtigste Partner der Schweiz, wenn es um Bildung, Forschung und Innovation geht.“

Die beliebtesten Geschäftsreiseziele der Deutschen im Überblick
Geschäftsreisende aus Deutschland flogen 2018 im Inland am häufigsten Richtung Berlin, München und Hamburg, gefolgt von Frankfurt und Düsseldorf. Innereuropäisch führen London, Wien und Paris das Städte-Ranking an, gefolgt von Zürich und Barcelona. Interkontinental waren die Deutschen am häufigsten nach Shanghai, Peking und New York unterwegs, gefolgt von Tokyo und San Francisco. Im innereuropäischen Länder-Ranking hatten 2018 unverändert das Vereinigte Königreich, Österreich Spanien und Frankreich die Nase vorn, interkontinental waren die USA, China, Indien und Japan die ungeschlagenen Spitzenreiter.

Die wichtigsten Änderungen bei den beliebtesten Geschäftsreisezielen der Deutschen
Im Vergleich zum Vorjahr hat im innerdeutschen Städte-Ranking 2018 Frankfurt Düsseldorf überholt und landet auf Platz 4. In Europa löst Paris Zürich auf Rang 3 ab. San Francisco steigt neu ins interkontinentale Städte-Ranking ein und kickt Dubai aus der Top 5. Im innereuropäischen Länder-Ranking steigen Italien und Ungarn um je einen Rang nach oben auf Platz 5 bzw. 9. Im interkontinentalen Länder-Ranking steigt Mexico von Platz 6 auf 5 und überholt damit die Vereinigten Arabischen Emirate, Brasilien steigt von Rang 10 auf Rang 7.

Holger Schmeding, Geschäftsführer der BCD Travel Germany GmbH: „Die USA, China und Indien konnten ihre Spitzenplätze als meistbesuchte interkontinentale Ziele halten. Das zeigt nicht nur die starken Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und den wachsenden Volkswirtschaften China und Indien, sondern auch die ungebrochen starken Wirtschaftsbeziehungen zu den USA. In keinem anderen Land außer Deutschland machen deutsche Unternehmen so viel Geld, wie in den Vereinigten Staaten.“

Die vollständigen Rankings des „BCD Travel 2018 Cities & Trends Reports“ finden Sie unter www.bcdtravel.com/cities-trends-reports/

Über den Report
Geschäftsreisen sind ein möglicher Indikator für das Wirtschaftswachstum: Wenn das Geschäftsreisevolumen in einer bestimmten Region steigt oder fällt, ermöglicht dies Rückschlüsse auf die dortige Konjunktur. Mit der Veröffentlichung des jüngsten „Cities & Trends Report“ bietet BCD Travel, eines der weltweit führenden Geschäftsreiseunternehmen, Einblicke in das Geschäftsreiseverhalten. Die Rankings basieren auf von BCD Travel Kunden 2017 und 2018 gebuchten Flugtickets in Deutschland und der Schweiz. In Kürze wird BCD Travel neben dem bereits erschienenen europäischen Report außerdem „Cities & Trends Reports“ mit individuellen Rankings für Benelux, Dänemark, Norwegen, Schweden und die USA veröffentlichen.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial ihrer Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir geben Reisenden die richtigen Tools an die Hand, damit sie sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Travel Managern und Einkäufern zusammen, um Geschäftsreisen zu vereinfachen, Kosten zu senken, die Zufriedenheit der Reisenden zu steigern und Unternehmen beim Erreichen ihrer Geschäftsziele zu unterstützen. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.800 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate ist die beständigste der Branche – mit 27,1 Milliarden USD Umsatz 2018. Mehr über uns erfahren Sie unter Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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USA sind meistfrequentiertes Geschäftsreiseziel aus Deutschland und der Schweiz

„BCD Travel 2017 Cities & Trends Report“ zeigt meistfrequentierte Städte und Länder deutscher und Schweizer Geschäftsreisender

USA sind meistfrequentiertes Geschäftsreiseziel aus Deutschland und der Schweiz

Utrecht, 25. April 2018 – Beim Spitzenreiter im interkontinentalen Länder-Ranking sind sich deutsche und Schweizer Geschäftsreisende einig – am häufigsten geht“s in die USA, und zwar in erster Linie nach New York. Der „BCD Travel 2017 Cities & Trends Report“ gibt Aufschluss über die meistfrequentierten Städte und Länder deutscher und Schweizer Geschäftsreisender. Die Rankings basieren auf von BCD Travel Kunden gebuchten Flugtickets in Deutschland bzw. der Schweiz.

Die beliebtesten Geschäftsreiseziele der Schweizer im Überblick

Geschäftsreisende aus der Schweiz flogen 2017 im Inland am häufigsten Richtung Genf. Innereuropäisch führen London, Paris und Wien das Städte-Ranking an. Interkontinental zieht es die Schweizer am häufigsten nach Singapur, New York und Chicago. Im innereuropäischen Länder-Ranking haben 2017 unverändert Deutschland, das Vereinigte Königreich und Frankreich die Nase vorn, interkontinental sind die USA, Singapur und China die ungeschlagenen Spitzenreiter.

Die wichtigsten Änderungen bei den beliebtesten Geschäftsreisezielen der Schweizer

Im Vergleich zum Vorjahr hat Paris im innereuropäischen Städte-Ranking 2017 einen Sprung um zwei Plätze von Rang 4 auf Rang 2 gemacht. Auch Wien kann leicht zulegen und schiebt sich von Platz 5 auf Platz 4. Interkontinental löst Singapur New York auf der Pole Position des Städte-Rankings ab. Boston steigt neu ein und kickt San Francisco aus der Top 5. Neueinsteiger im innereuropäischen Länder-Ranking auf Platz 5: Tschechien. Im interkontinentalen Länder-Ranking macht Hongkong zwei Plätze gut und landet auf Rang 6, Israel fällt um drei Plätze und landet auf Rang 10.

Michel Jegerlehner, als Director Strategic Sales EMEA gesamtverantwortlich für BCD Travel in der Schweiz: „Die Anzahl der bei BCD Travel Suisse in 2017 gebuchten Flugtickets lag insgesamt über Vorjahresniveau, insbesondere die Anzahl interkontinentaler geschäftlicher Flugreisen konnte zulegen. Schweizer Unternehmen haben das Geschäft in Übersee im Blick, der Hauptanteil der geschäftlichen Flugreisen aus der Schweiz findet aber weiterhin innerhalb Europas statt.“

Die beliebtesten Geschäftsreiseziele der Deutschen im Überblick

Geschäftsreisende aus Deutschland flogen 2017 im Inland am häufigsten Richtung Berlin, gefolgt von München und Hamburg. Innereuropäisch führen London, Wien und Zürich das Städte-Ranking an. Interkontinental sind die Deutschen am häufigsten nach Shanghai, Peking und New York unterwegs. Im innereuropäischen Länder-Ranking haben 2017 unverändert das Vereinigte Königreich, Österreich und Spanien die Nase vorn, interkontinental sind die USA, China und Indien die ungeschlagenen Spitzenreiter.

Die wichtigsten Änderungen bei den beliebtesten Geschäftsreisezielen der Deutschen

Im Vergleich zum Vorjahr hat im interkontinentalen Städte-Ranking 2017 Dubai San Francisco in der Top 5 abgelöst. Im interkontinentalen Länder-Ranking fällt Brasilien von Rang 7 auf Rang 10 und ist Schlusslicht.

Rene Zymni, Vice President Strategic Accounts and Commercial Services EMEA bei BCD Travel: „Brasilien hat die Rezession 2017 zwar weitestgehend überwunden. Das Wachstum war jedoch 2017 aufgrund der kumulierten negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft aus den vorangegangenen zwei Jahren nur sehr schwach. Offensichtlich hat das nicht ausgereicht, um deutsche Investoren bei der Stange zu halten.“

Die vollständigen Rankings des „BCD Travel 2017 Cities & Trends Reports“ können Sie hier als Infografik herunterladen.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Wirtschaftswachstum statt Brexit-Rezession: Vereinigtes Königreich bleibt beliebtestes Zielland europäischer Geschäftsreisender

„BCD Travel 2017 Cities & Trends Report“ gibt Aufschluss über meistangeflogene Destinationen von europäischen Geschäftsreisenden

Wirtschaftswachstum statt Brexit-Rezession: Vereinigtes Königreich bleibt beliebtestes Zielland europäischer Geschäftsreisender

Utrecht, 14. März 2018 – Laut „BCD Travel 2017 Cities & Trends Report“ war das Vereinigte Königreich das beliebteste Zielland 2017 für europäische Geschäftsreisende, gefolgt von Deutschland und Spanien. Außerhalb Europas flogen europäische Geschäftsreisende am häufigsten in die USA, China und Indien. Die Rankings basieren auf von BCD Travel Kunden 2017 gebuchten Flugtickets in zahlreichen europäischen Märkten.

Top 3 der Geschäftsreisedestinationen 2017

Innereuropäisch
1. Vereinigtes Königreich
2. Deutschland
3. Spanien

Interkontinental
1. USA
2. China
3. Indien

London und New York sind Spitzenreiter
Die britische Metropole London ist auf der Pole Position des innereuropäischen Städte-Rankings – allen Unkenrufen zu möglichen Brexit-Konsequenzen zum Trotz. Auf Platz 2 und 3 im Ranking liegen Wien und Amsterdam, gefolgt von Zürich und Paris.

Das interkontinentale Städte-Ranking wird 2017 weiterhin angeführt von New York, gefolgt von Shanghai und Dubai. Fünf Destinationen in den interkontinentalen Top 10 liegen in den USA, zwei davon allein in Kalifornien. Der Silicon-Valley-Bundesstaat beheimatet traditionell die großen Player der IT- und Hightech-Branche und zieht daher ungebrochen Geschäftsreisende an.

Mit Shanghai und Beijing sind außerdem zwei chinesische Städte in der Top 10. Das ist auf die starken Wirtschaftsbeziehungen mit China zurückzuführen, nach den USA der zweitgrößte Handelspartner der Europäischen Union.

Top 10 Städte für Geschäftsreisen 2017

Innereuropäisch
1. London
2. Wien
3. Amsterdam
4. Zürich
5. Paris
6. Barcelona
7. Kopenhagen
8. Mailand
9. Madrid
10. Frankfurt

Interkontinental
1. New York
2. Shanghai
3. Dubai
4. Singapur
5. Beijing
6. San Francisco
7. Tokyo
8. Chicago
9. Boston
10. Los Angeles

Stewart Harvey, President EMEA bei BCD Travel: „Die Anzahl der bei BCD Travel gebuchten Flugtickets lag über Vorjahresniveau. Die meistfrequentierten Destinationen sind Hotspots für Geschäftstermine sowie Meetings und Konferenzen.“

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 Ländern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Marketingbüro Blue GmbH setzt auf White-Hat-SEO

Das Marketingbüro Blue GmbH ist eines der führenden Unternehmen im Bereich SEO und SEM in NRW, nicht zuletzt weil es als offizieller Google Partner zertifiziert ist und auf White-Hat-SEO setzt.

Marketingbüro Blue GmbH setzt auf White-Hat-SEO

Marketingbüro Blue GmbH

Marketingbüro Blue – erfahrener Spezialist für SEO & SEM

Bereits seit 2011 haben sich Steven Raedel und Doris Schneider mit dem Marketingbüro Blue im Bereich Online-Marketing profiliert und sich insbesondere auf die Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) spezialisiert.

Als Online-Marketingspezialisten können sie nun auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz und ein breites Wissen rund um die Themen SEO und SEM zurückgreifen. Den Erfolg ihrer Arbeit und des Marketingbüros Blue führen sie insbesondere auf ihren hohen Qualitätsanspruch zurück, den sie sich als Google Partner durch diverse Prüfungen von Google haben zertifizieren lassen.

Der hohe Qualitätsanspruch spiegelt sich zudem in der Leitlinie des Marketingbüros Blue wieder, nach der sie SEO nur nach White-Hat-SEO umsetzen.

Für das Unternehmen zählt u.a. die Wettbewerbsfairness und die Ethik zu den entscheidenden Vorteilen des White-Hat-SEO. Das White-Hat-SEO bietet zudem eklatante Umsatz- und Kostenvorteile. Die White-Hat-SEO-optimierte Webseite braucht keine Abstrafung von Google und infolgedessen keine plötzlichen Umsatzausfälle durch nachrangige Platzierungen oder gar vollständige Entfernung aus dem Google-Index befürchten. Langfristig betrachtet ist White-Hat-SEO zudem kostengünstiger, da kein abgestraftes Fehlverhalten korrigiert werden muss, wie beispielsweise der manuelle und zeitintensive Abbau von Spam-Links in Blogkommentaren und Foren. Nach den Erfahrungen des Marketingbüro Blue bestehen die Rankings zudem langfristiger und stabiler mit White-Hat-SEO.

Das Marketingbüro Blue empfiehlt deshalb sowohl unter Sicherheits- als auch unter Kostenaspekten auf jeden Fall die White-Hat-SEO Methode zur Suchmaschinenoptimierung.

Das Marketingbüro Blue GmbH ist eine SEM / SEO Agentur, welche 2011 von Steven Raedel und Doris Schneider in Kleve gegründet wurde. Als Online-Marketing-Berater haben sich beide als einer von wenigen Unternehmensgründern in Deutschland dazu entschlossen, sich mit dem Marketingbüro Blue GmbH auf die Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) zu konzentrieren.

Im Jahre 2013 wurde aus einer GbR eine GmbH. Das Marketingbüro Blue GmbH ist als Unternehmen eines der führenden im Bereich SEO und SEM im Kreis NRW.

Als Spezialist für SEM und SEO haben wir uns darauf fokussiert, Webseiten aller Branchen mit White Hat Methoden an ihre bevorzugten Platz in der Google Suche zu bringen: Mehr Sichtbarkeit & Top-Platzierungen in Google & Co. Wir beraten und unterstützen Sie bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Online Marketing Strategie.

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Postfach 30 42 10
20325 Hamburg
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+49 (0)1805 – 006 534 378 5
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Neuer Cities & Trends Report von BCD Travel

Deutsche Unternehmen weltweit geschäftlich mehr unterwegs

Neuer Cities & Trends Report von BCD Travel

Infografik: Entwicklung Top-5-Länder interkontinental

Bremen, 08. September 2016 – Der aktuelle BCD Travel Cities & Trends Report zeigt: Im ersten Halbjahr 2016 verzeichneten interkontinentale Flüge – gemessen an der Anzahl der von BCD Travel ausgestellten Tickets aus Deutschland einen Zuwachs von 11 % gegenüber Vorjahreszeitraum. Und auch innereuropäische (+ 7 %) und innerdeutsche Flüge (+ 6 %) konnten zulegen.

Stefan Vorndran, Senior Vice President EMEA, BCD Travel: „Aktuell liegt das Buchungsaufkommen leicht über Vorjahresniveau. Für 2016 erwarten wir insgesamt einen leichten Zuwachs gegenüber 2015, gehen aber davon aus, dass wir erst nach Ablauf des dritten Quartals zuverlässig prognostizieren können. Der größte Wachstumstreiber dabei ist weiterhin das interkontinentale Geschäft.“

Im europäischen Länderranking unverändert auf dem Treppchen: Vereinigtes Königreich, Österreich und Frankreich. Im interkontinentalen Länderranking werden weiterhin die USA, China und Indien aus Deutschland am häufigsten angeflogen. Auf dem jeweils 1. Platz im nationalen, europäischen und interkontinentalen Städteranking halten sich im ersten Halbjahr 2016 weiterhin Berlin, London und Shanghai.

Außerdem zeigt der Report, was unseren Schweizer Nachbarn in Sachen Geschäftsreisen besonders wichtig ist: Effizienz, Travel Risk Management und nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit einer Travel Management Company. Außerdem: Einfache und intuitive Handhabung und Bestpreisgarantie sind für Schweizer Unternehmen das A und O bei Online-Buchungsportalen.

Zwei Infografiken verdeutlichen, wie sich die Top-5-Länder im interkontinentalen Ranking seit 2013 jeweils im Vergleich zum Vorjahr entwickelt haben; und welche Reise-Gadgets Geschäftsreisende unterwegs auf keinen Fall missen möchten. Insbesondere Japans Wachstumsraten sind von Jahr zu Jahr weiter gestiegen, 2015 waren es zuletzt 13 %. Bei Reise-Gadgets sind sich Frauen und Männer bezüglich Platz 1 einig – Ladegerät und Power Bank sind für beide Geschlechter die nützlichsten Helferlein unterwegs.

Die Studie erscheint zweimal jährlich. Sie finden den Cities & Trends Report sowie alle enthaltenen Grafiken zum Herunterladen unter www.bcdtravel.de/report

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Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen
treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts
zu steigern. Und Führungskräfte können sich mit uns darauf verlassen, dass ihre Geschäftsreisestrategie
die Firmenziele widerspiegelt. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu
erreichen – in mehr als 100 Ländern und dank über 12.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter.
Unsere Kundenbindungsrate von 97 % macht uns zum Branchenführer in Sachen Kundenzufriedenheit –
mit 23,8 Milliarden USD Umsatz 2015. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de.

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Neuer Cities & Trends Report von BCD Travel

Langstreckentrend, Fokus Schweiz, Krisenbilanz und Vielflieger

Neuer Cities & Trends Report von BCD Travel

Bremen, 22. März 2016 – Der aktuelle BCD Travel Cities & Trends Report zeigt: Im Geschäftsjahr 2015 verzeichneten interkontinentale Flüge – gemessen an der Anzahl der von BCD Travel ausgestellten Tickets aus Deutschland – einen Zuwachs von 3 % gegenüber Vorjahr. Ein Aufwärtstrend, der seit 2009 anhält.

Im europäischen Länderranking unverändert auf dem Treppchen: Vereinigtes Königreich, Österreich und Frankreich; gefolgt von der Schweiz, auf die die aktuelle Ausgabe ein besonderes Augenmerk legt – inklusive Business-Knigge für Geschäftsreisen in die Schweiz. Gemessen an der Anzahl der von BCD Travel ausgestellten Tickets aus der Schweiz zog es Schweizer Unternehmen 2015 in erster Linie nach Düsseldorf, London und New York.

Im interkontinentalen Länderranking werden weiterhin die USA, China und Indien aus Deutschland am häufigsten angeflogen. Auf dem jeweils 1. Platz der nationalen, europäischen und interkontinentalen Städterankings halten sich 2015 weiterhin Berlin, London und Shanghai.

Außerdem zieht der Report eine Bilanz der Krisen 2015: Russland hat mit Wirtschaftssanktionen, sinkenden Ölpreisen und einer Abwertung seiner Währung zu kämpfen und verliert 21 % gegenüber Vorjahr. Die andauernden politischen und wirtschaftlichen Querelen in Venezuela bringen ein Minus von 15 %. In Tunesien hinterlassen die Anschläge im März, Juni und November 2015 ihre Spuren – mit einem Rückgang um 14 %. Die Anzahl der Geschäftsreisen nach Frankreich lag 2015 10 % unter Vorjahresniveau, was vor allem auf die Anschläge im November 2015 zurückzuführen ist. Brasilien machen die Rezession und der Ausbruch des Zika-Virus bis heute nur leicht zu schaffen (- 6 %). Die Türkei kommt mit einem Minus von 3 % glimpflich davon. Das entspricht den normalen Schwankungen im Reiseverhalten.

Rene Zymni, Vice President Commercial Central Europe bei BCD Travel: „Während der Pariser Anschlag auf Charlie Hebdo Anfang 2015 von Januar bis Februar 2015 noch wenig Einfluss auf den Geschäftsreiseverkehr zwischen Deutschland und Frankreich hatte, sieht es mittlerweile anders aus. Ein Blick auf das komplette vergangene Jahr zeigt: Die Verunsicherung hat zugenommen. Die Anzahl der Geschäftsreisen nach Paris lag 2015 10 % unter Vorjahresniveau. Vor allem die Anschläge im November 2015 haben Spuren hinterlassen. Innerhalb der ersten 48 Stunden danach wurden einige Buchungen nach Paris seitens europäischer, amerikanischer und asiatischer Kunden storniert. Rund zwanzig Unternehmen haben einen kurzfristigen Geschäftsreisestopp nach Frankreich verhängt.“

Weiterhin zeigt eine Infografik, dass sich deutsche Vielreisende vor allem mit Meilen sammeln, der Lufthansa und günstigen Flugangeboten beschäftigen. Das ergeben Auswertungen über meistbesuchte Foren auf www.insideflyer.de

Die Studie erscheint zweimal jährlich. Sie finden den Cities & Trends Report sowie alle enthaltenen Grafiken zum Herunterladen unter www.bcdtravel.de/report

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass
Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen
treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts
zu steigern. Und Führungskräfte können sich mit uns darauf verlassen, dass ihre Geschäftsreisestrategie
die Firmenziele widerspiegelt. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu
erreichen – in 110 Ländern und dank über 12.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter.
Unsere Kundenbindungsrate von 97 % macht uns zum Branchenführer in Sachen Kundenzufriedenheit –
mit 23,8 Milliarden USD Umsatz 2015. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de.

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Webeffekt AG zeigt: Ranking-Explosion im Longtail dank Video-SEO

Neue VideoCounter.com-Studie mit aktuellen Fakten über Videoergebnisse bei Google.de

Webeffekt AG zeigt: Ranking-Explosion im Longtail dank Video-SEO

VideoCounter.com: Ranking-Explosion im Longtail dank Video-SEO

Unternehmen und SEO-Agenturen verzichten bei Google auf rd. 75 % möglicher Top-10-Rankings, falls sie Videos ausschließlich zu YouTube hochladen – das ist das Ergebnis der nun dritten empirischen Video-SEO-Studie des Online-Dienstes für Videomarketing VideoCounter.com. Die Ergebnisse werden auch im Rahmen der http://www.Videomarketing-Konferenz.de am 29.10.2013 in Frankfurt/Main vorgestellt. Interessierten Lesern steht das Zahlenmaterial unter http://www.VideoCounter.com/media/2013-10-07-VideoCounter_com-VSEO-Studie-Zahlenmaterial.xls (Excel-Datei) zum Download zur Verfügung.

Viele Video-Herausgeber veröffentlichen ihre Filme ausschließlich bei YouTube und in der Folge finden sich auch bei Google viele Videotreffer eben dieses Videoportals. Aufgrund dieser Prämisse ziehen Marketer bei der werblichen Nutzung ihrer Unternehmensfilme oft den verhängnisvollen Schluss, dass vor allem eine Videoveröffentlichung bei YouTube besonders aussichtsreich für eine Platzierung bei Google sei.

Teil 1 der Untersuchung zeigt daher zunächst anhand von 45 Praxisbeispielen auf, dass Google zahlreiche Videoportale im Rahmen seiner Ergebnislisten berücksichtigt, wenn nur entsprechende Inhalte vorliegen. Dies aber verantworten die Videoherausgeber. Wer hiernach seine Webfilme breit veröffentlicht, kann aus dieser Erkenntnis beste Resultate für sein Unternehmen erzielen und sogar durch Mehrfachplatzierungen in Googles Top 10 die Ergebnisliste dominieren.

Teil 2 dokumentiert, wie es zu dem oben benannten Fehlschluss kommt. Dazu werden allgemeine Suchanfragen nach Videoergebnissen an Google gerichtet.

Teil 1 – Gang der Untersuchung (Praxisbeispiele)

Online-Marketing-Verantwortliche, die Videos für ihr Unternehmen oder ihre Kunden auch auf weiteren Portalen außer YouTube veröffentlichen, profitieren von deutlich besseren Ranking-Chancen. Denn zur Generierung der Trefferlisten („SERP“) berücksichtigen Suchmaschinen wie Google mehr als 60 derzeit von VideoCounter.com unterstützte Plattformen. Im Ergebnis lässt sich mit einer breiten Verteilung von Videos im Web die Trefferliste bei Google mit Vorschaubildern und Mehrfacheinträgen dominieren.

Im Rahmen der entsprechenden Untersuchung wurden für 45 unterschiedliche Filme 45 jeweils inhaltsbezogene und somit spezifische Suchanfragen (Longtail) an Google gerichtet. Anschließend wurde gezählt, wie oft und über welche Portale der entsprechende Film in der Top-10-Trefferliste bei Google erscheint. Sämtliche Platzierungen der einzelnen Videoportale wurden daraufhin statistisch ausgewertet.

Ergebnis: Lediglich 26,36% der Video-Ergebnisse in Googles Top 10 stammen von YouTube. Mit einem Anteil von 73,64% geht der Großteil der Top-10-Rankings bei Google.de auf die anderen Portale jenseits von YouTube zurück, u. a. MyVideo, Clipfish, Dailymotion. In der Summe erreichen im Rahmen der Untersuchung 18 Videoportale die Top 10 bei Google.de.

Teil 2 – Gang der Untersuchung (allgemeine Suchanfragen)

Google „kennt“ von YouTube mehrere Milliarden URLs. Von den anderen Videoportalen in Summe nur wenige hundert Millionen. Kein Wunder, werden doch Internetfilme vorrangig und meist ausschließlich bei YouTube veröffentlicht. Wie in den beiden Studien in 2009 und 2011 überprüfte VideoCounter.com die von Google herangezogenen Videoquellen und deren Rankings.

Im Rahmen der entsprechenden Untersuchung wurden die Videoergebnisse von Platz 1 bis 10 (Top 10) bei Google.de für 130 allgemeine Suchbegriffe – wie „Auto“, „Gesundheit“, „Urlaub“ etc. – aus den Branchen Industrie, Verbraucher, Reisen und Auto kombiniert mit dem Suchwort „Video“ als Suchanfrage an Google gerichtet. Anschließend wurde gezählt, wie oft und über welche Portale Videoergebnisse in der Top-10-Trefferliste bei Google erscheinen. Sämtliche Platzierungen der einzelnen Videoportale wurden daraufhin statistisch ausgewertet.

Ergebnis: Aufgrund des riesigen Videodatenbestandes überrascht es nicht, dass YouTube zu den meisten dieser Test-Suchanfragen bei Google gelistet wird (59,71%). In Relation aber zur Anzahl der YouTube-URLs im Google-Index verlieren diese Werte ihren Glanz. Denn gemessen an der Anzahl ihrer Videodatensätze finden sich auch weitaus kleinere Videoportale sehr oft in den vorderen zehn Plätzen bei Google.

Der Chancenkoeffizient setzt die Anzahl der Platzierungen in Relation zur Anzahl der bei Google bekannten Seiten (Site-Abfrage). Dieser zeigt auf, dass die Wahrscheinlichkeit auf Top-10-Rankings bei anderen Portalen jenseits von YouTube meistens höher ist: Gerade Videoveröffentlichungen bei kleineren Portalen haben eine statistisch hohe Chance auf Berücksichtigung in der Top-10-Trefferliste bei Google.

Fazit: Wer seine Videos nur zu YouTube hochlädt, verzichtet auf rd. 75% der möglichen Top-10-Rankings und somit darauf, die Ergebnisliste zu dominieren (Teil 1 der Untersuchung). Denn die überdurchschnittliche Präsenz von YouTube in Google zu allgemeinen Suchanfragen (Teil 2 der Untersuchung) wird von den Nutzern dergestalt mitverantwortet, dass sie ihre Webfilme lediglich bei YouTube oder aber bei entsprechend zahlreichen Plattformen veröffentlichen.

Marketern wird somit empfohlen, ihre Unternehmensfilme im Rahmen des Videomarketings auf möglichst vielen Portalen zu veröffentlichen, um stets alle Rankingchancen zu nutzen. Der durch das mehrmalige Hochladen von Videodateien entstehende Mehraufwand kann mit dem Videouploader http://www.VideoCounter.com (auch) kostenfrei auf ein Minimum reduziert werden.

Über VideoCounter.com

VideoCounter.com ( http://www.VideoCounter.com ) ist eine in der Basisversion kostenlose Online-Anwendung, die Videodateien automatisch auf verschiedene Videoportale sowie in soziale Netzwerke distribuiert und Statistiken erfasst. Der Anwender wird von dem zeitraubenden Upload-Prozess befreit und erhöht durch die größere Verbreitung zugleich seine Chancen auf mehr Online-Kontakte. Kundenbindung wird über die integrierte Multiplattform-Smart-TV-App unterstützt. Betrieben wird VideoCounter.com seit 2007 durch die Webeffekt AG, Dinslaken. Die Webeffekt AG ist ein 1997 gegründetes Unternehmen mit den Tätigkeitsschwerpunkten internationales Online-Marketing und Applikationsentwicklung. Dazu zählen u. a. SEO, SEM, VSEO mit entsprechender Erfolgskontrolle.

Kontakt
Webeffekt AG / VideoCounter.com
Dr. Robert Biermann
Magnusstr. 18
46535 Dinslaken
02064/48670
biermann@webeffekt.de
http://www.VideoCounter.com

Pressekontakt:
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Können Unternehmen den Ansprüchen von CSR-Rankings gerecht werden?

Chancen & Grenzen von Rankings am Beispiel des IÖW/future-Ranking & WeGreen.

Es gibt eine Vielzahl von Rankings. Welche sind für die CSR-Kommunikation von Bedeutung? Sollten sich Unternehmen in ihrer Nachhaltigkeitsberichterstattung daran orientieren? Können sie überhaupt den Ansprüchen von CSR-Rankings gerecht werden? Lässt sich Transparenz durch Rankingsysteme messen und bewerten? Diese und weitere spannende Fragen zur Nachhaltigkeitskommunikation diskutiert am 10. Februar in Berlin der Arbeitskreis CSR-Kommunikation der Deutschen Public Relations Gesellschaft (dprg) (www.dprg.de).

Referenten:
Frau Jana Gebauer vom IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte: Die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH bewertet regelmäßig CSR-Reports und vertritt das wohl bekannteste Bewertungssystem für CSR-Berichte in Deutschland.

Maurice Stanszus von WeGreen UG: Er gibt Einblicke in die Verschiedensten
Rankings, die die Grundlage seiner eigens entwickelten Nachhaltigkeitsampel bilden. „Es wird spannend sein, zu erfahren, welche Rankings der Erfinder der ersten CSR-Smartphone Applikation für geeignet hält, um kritischen Verbrauchern lang ersehnte CSR-Informationen zu liefern, so Martina Hoffhaus von messagepool, die die Moderation übernehmen wird. „Durch Apps wie die Nachhaltigkeitsampel wird Nachhaltigkeitskommunikation massentauglich. Mehr zum Thema: http://bit.ly/h5XNf8

10. Februar 2011 in Berlin, 19:00 – 21:00
Raum: Audimax 2. OG
MEDIADESIGN HOCHSCHULE
Lindenstraße 20-25 (in Kreuzberg, neben dem Jüdischen Museum)
10969 Berlin
U-Bahn: Kochstraße

Für dprg Mitglieder ist der Eintritt kostenlos. Gäste zahlen eine Aufwandsentschädigung von EUR 10,-.

Anmeldung & Kontakt:
Martina Hoffhaus,
messagepool-Nachhaltigkeitskommunikation
info@message-pool.de
www.message-pool.de

Wer ist messagepool?
Ein Beratungsunternehmen für Nachhaltigkeitskommunikation, das a) „grüne“ Produkte einführt, b) Kampagnen entwickelt, die zu nachhaltigem Verhalten anregen, c) über z. B. Nachhaltigkeitsberichte das CSR-Engagement von Firmen transparent macht. Ökobranchenkenner, Gründer des LOHAS CompetenceCenters (LCC), Organisational Stakeholder GRI und Leiter CSR-Arbeitskreis der DPRG. Das LCC ist offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ 2009/10. Ebenso Preisträger der Cartier Women’s Initiative Awards 2009. www.message-pool.de

messagepool-Agentur für NachhaltigkeitsKommunikation
Martina Hoffhaus
Laubestr.
60594
Frankfurt am Main
hoffhaus@message-pool.de
06961009900
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