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Gutes tun: neue Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“

Thema der vierten Ausgabe des kostenfreien Online-Magazins: EHRENSACHE

Wie gebe ich meinem Leben mehr Sinn? Was muss ich beachten, wenn ich ins Ehrenamt starten will? Und warum lohnt sich die gute Tat für mich auch finanziell? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema EHRENSACHE. Außerdem: neue Erkenntnisse aus der Moralforschung und ein Porträt des Unternehmers Alexander Brochier, Wohltäter aus Überzeugung.

Berlin, 4. Juli 2018 – Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich unter dem Titel EHRENSACHE der guten Tat.

Weitergeben stiftet Lebenssinn
Was sind die Quellen für ein sinnhaftes Leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Psychologin Tatjana Schnell. Ihre Erkenntnis: Erfüllung findet, wer Wissen und Werte weitergibt und Verantwortung übernimmt. Weitere Anregungen für ein sinnerfülltes Leben gibt das Interview mit Sinnforscherin Schnell in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Gutes tun im Ruhestand: Tipps für den Start ins Ehrenamt
Fast jeder Zweite über 65 engagiert sich ehrenamtlich. Wer für sich herausgefunden hat, welches Ehrenamt den eigenen Interessen entspricht, sollte vorab einige grundlegende Dinge beachten. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps für das erste Gespräch mit der gemeinnützigen Einrichtung und zu rechtlichen und finanziellen Fragen wie die nach Versicherungsschutz oder Aufwandsentschädigung.

Wohltäter aus Überzeugung: der Unternehmer Alexander Brochier
Wie will ich im Gedächtnis bleiben? Das fragte sich Geschäftsmann und Familienvater Alexander Brochier vor vielen Jahren. Inzwischen ist Brochier im Ruhestand, hat mehrere Ehrenämter inne und Stiftungen gegründet und ist einer der größten Geldgeber für gemeinnützige Zwecke in Deutschland. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und seiner Motivation.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 4 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, wie sie mit ihrem Testament Steuern sparen können.

Fünfte Ausgabe zum Thema ENTSCHEIDEN erscheint im September 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema EHRENSACHE ist ab sofort kostenfrei verfügbar: magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/gutes-tun-ehrensache/
Nummer 5 erscheint im September 2018. Dann wird das Thema „Entscheiden“ im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Pressekontakt:
Julia Masannek, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.mein-erbe-tut-gutes.de

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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Mein Erbe tut Gutes
Valentin Zick
Oranienstraße 185
10999 Berlin
+49 30 297724-17
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Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED

Ein Überblick über naturnahe Bestattungsarten, alternative Trauerrituale und ein Interview mit dem Nachrufeschreiber David Ensikat.

Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED

Sterbebegleitung, alternative Trauerrituale, naturnahe Bestattungen: In Ausgabe 3 des kostenlosen On (Bildquelle: © Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apf)

Berlin, 17. Mai 2018 – Sterbebegleitung, alternative Trauerrituale, naturnahe Bestattungen: In der neuen Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ dreht sich um alles um das Thema ABSCHIED. Denn das Ende eines Lebens ist sicher der schwierigste Abschied, den wir erleiden und erleben. Was hilft: sich rechtzeitig Gedanken zu machen, wie wir gehen wollen, anderen nah zu sein und über das Ende zu reden. Impulse dafür bietet die dritte Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt.

Abschied nehmen – ganz persönlich
Immer mehr Menschen suchen unkonventionelle Wege, um von geliebten Verstorbenen Abschied zu nehmen. Alternative Bestatter helfen dabei, passende Rituale zu entwickeln, um mit Trauer und Tod umzugehen. Woher aber wissen, was erlaubt ist und was für einen selbst richtig? Das beleuchtet die aktuelle Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Ruhe unter Bäumen: naturnahe Bestattungen
Die Nachfrage nach Alternativen zum klassischen Friedhof wächst. Laut einer aktuellen EMNID-Umfrage kann sich bereits jeder Dritte vorstellen, an einem anderen Ort beerdigt zu werden. Die aktuelle Ausgabe gibt einen Überblick über verschiedene naturnahe Bestattungsarten mit vielen Tipps für die Beisetzung und Grabpflege.

Über das Sterben reden: Interview mit Henning Scherf
„Lasst euch ein auf den Abschied – und das nicht erst am Lebensende!“ Das rät Henning Scherf, der frühere Bremer Bürgermeister. Er engagiert sich seit langem für alte Menschen und begleitet Sterbende auf ihrem letzten Weg. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und wirbt für einen bewussten Umgang mit Lebensende und Tod.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 3 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, welche Möglichkeiten es gibt, wenn ein Nachlass nur aus Schulden besteht.

Vierte Ausgabe zum Thema Ehrenamt erscheint im Juli 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED ist ab sofort kostenfrei verfügbar:
magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/abschied/
Nummer 4 erscheint im Juli 2018. Dann wird das Thema Ehrenamt im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus
23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Weitere Informationen und Bildmaterial unter
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Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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Erbe und Glück: Magazin Prinzip Apfelbaum gibt Rat

Was macht ein erfülltes Leben aus?

Erbe und Glück: Magazin Prinzip Apfelbaum gibt Rat

Was macht ein erfülltes Leben aus? Wie finde ich ein Ehrenamt im Ruhestand? Wie kann mein Erbe Gutes

Berlin, 12. Januar 2018 – Das Glück finden und ein erfülltes Leben führen. Wer will das nicht? Ein Patentrezept gibt es dafür leider nicht. Aber man kann durchaus etwas tun, für“s Glück. Anderen eine Freude machen, zum Beispiel, ein Ehrenamt im Ruhestand übernehmen oder etwas Bleibendes schaffen und eigene Werte mit dem Erbe weitergeben. Den vielen Facetten des Glück widmet sich die erste Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt.

Features regen das Nachdenken über Glück und Erbe an
Alle, die im Alter das Glück suchen und sich Gedanken darüber machen, welches Erbe sie der Welt hinterlassen wollen, finden Rat und Anregungen auf magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/prinzip-apfelbaum-was-bleibt-ausgabe-1-glueck/. Die aktuelle Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins bietet unter anderem Antworten auf die Fragen, warum Schenken glücklich macht, und wie man durch die Rückschau auf sein Leben Zufriedenheit gewinnen kann.

Christine Westermann spricht über Abschiede, Glück und Erbe
Christine Westermann spricht im Interview über das Abschiednehmen, Glück und das, was bleibt. Ihr Erbe möchte die Journalistin und Autorin schon zu Lebzeiten unter die Leute verteilen: „Wenn Geld oder anderes jetzt gebraucht wird, warum soll ich damit warten, bis ich tot bin?“ Was einmal von ihr bleiben wird, weiß sie nicht. „Mir sagen manchmal bei Lesungen sehr junge Frauen: Ich möchte gern mal so werden wie Sie. Ich bekomme rote Ohren und freue mich ungemein. Weil offensichtlich etwas von mir nach außen strahlt, was anderen Mut macht und Zuversicht gibt.“

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Prinzip Apfelbaum bietet aber mehr als Denkanstöße. Im stetig wachsenden Ratgeber-Teil liefert das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de viele Antworten auf wichtige Fragen zu Erbe und Ehrenamt. Und das praxisnah. In Ausgabe 1 erfahren Leserinnen und Leser, wie der Weg ins Ehrenamt im Ruhestand glückt und wie man sein Testament gestalten sollte, um mit seinem Erbe einen gemeinnützigen Zweck zu bedenken. Zudem gibt eine Erbrechtsanwältin Einblick in ihren Beratungsalltag. Im Interview über „Das Glück der letzten Entscheidung“ erklärt sie, warum man nicht zu lange warten sollte, um seinen Nachlass zu regeln.

Zweite Ausgabe zum Thema Familie erscheint im März 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema Glück ist ab sofort kostenfrei verfügbar.
magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/prinzip-apfelbaum-was-bleibt-ausgabe-1-glueck/.
Nummer 2 erscheint im März 2018. Dann wird das Thema Familie im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine im Herbst 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Bildnachweis:
© Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ unter Verwendung von Carl De Keyzer / Magnum Photos / Agentur Focus

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit ihrem Erbe Gutes zu bewirken. Wir bieten grundlegende Informationen und Orientierung, wie man mit einem Testament die Arbeit gemeinnütziger Organisationen wirkungsvoll unterstützen kann. Für individuelle Fragen vermitteln wir die richtigen Ansprechpartner. Und wir zeigen, wie Erbschaften und Vermächtnisse die erfolgreiche Arbeit gemeinnütziger Organisationen nachhaltig sichern.

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Die Angst der Männer vor Coaching

Weshalb Männer sich vor Coaching drücken und so Chancen verpassen

Coaching als Chance Mach einer wundert sich über den erfolgreichen Kollegen, der es immer schafft befördert zu werden, obwohl er viel weniger kann. Oder über die eigene Idee, die jetzt ein anderer Kollege vorträgt? Das könnte ganz anders sein! Wie? Marita Michel hat sich in Wiesbaden spezialisiert auf Coaching für Kommunikation. Doch wenn es um Coachingbesuche geht, gelten Männer immer noch als zurückhaltend. Der Gang zum Coach fällt besonders Männern schwer. Warum das so ist? Männer sagen meist, sie seien zu beschäftigt. Oft steckt aber die Angst dahinter herauszufinden, was nicht stimmen könnte. Außerdem haben sie Angst Hilfe anzunehmen oder um Rat zu fragen. Für sie ist es oft ein Zeichen von Schwäche. Dabei kann es sehr wertvoll sein, einmal über den Tellerrand hinaus zu schauen und neue Perspektiven zu entdecken.
Experten beobachten auch Generationsunterschiede: Während die bis 40-jährigen Coaching und Inanspruchnahme von Hilfe eher als Chance sehen, haben die älteren Führungskräfte oft eine hohe Hemmschwelle. Gerade sie aber wollen den nächsten Karrieresprung innerhalb von 12 Monaten machen. Nur die Mutigen werden hier gewinnen. Coaching hilft nicht nur Stärken wieder neu zu entdecken sondern diese auch erfolgreich zu kommunizieren. Damit Sie der nächste auf der Beförderungsliste sind. Jetzt informieren unter 01722805944 oder unter mm@mmpr-coaching.de

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

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Marita Michel Coaching für Kommunikation
Marita Michel
Wilhelmstr. 16
65185 Wiesbaden
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mm@mmpr-coaching.de
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Chefin zu sein, lässt sich lernen

Führungskräfte

Chefin zu sein, lässt sich lernen

txn-a. (Bildquelle: @Sergey Nivens/Fotolia)

txn-a. Führungspersönlichkeiten müssen entscheidungsstark und selbstbewusst, gerecht und unbeirrbar, mutig und belastbar sein. Kein Wunder, dass kaum jemand diese Anforderungen erfüllt. Was viele nicht wissen: Führungskraft zu sein, lässt sich lernen.

„Wenn frisch gebackene Chefinnen scheitern, dann in der Regel nicht aufgrund fehlenden Wissens. Vielen ist der Weg zu Anfang noch unklar oder sie haben das Idealbild einer Führungspersönlichkeit vor Augen, der sie erfolglos versuchen nachzueifern“, weiß Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin vom Personaldienstleister Randstad. „Viele Neueinsteiger in Führungspositionen müssen in ihre neue Rolle erst einmal hineinwachsen. Es fehlt ihnen eine klare Struktur, um die Anforderungen, die an sie gestellt werden, auch umsetzen zu können.“

Generell gilt: Wem die Position als Vorgesetzte zunächst schwer fällt, sollte sich klar machen, dass es anderen ähnlich geht und dass es gut ist, sich Rat oder Hilfe von außen zu holen. Vielen Frauen hilft schon ein Fachbuch, um bei offenen Fragen wertvolle Ratschläge zu erhalten: Wie fördere ich meine Mitarbeiter, wie delegiere ich Aufgaben und wie kontrolliere ich deren Umsetzung? Wie oft ist ein Lob sinnvoll und wie formuliere ich Kritik angemessen? Häufig reicht bereits ein Impuls oder Denkanstoß von außen, um besser mit anfänglichen Unsicherheiten umgehen zu können.

Doch zu führen heißt auch, Verantwortung zu übernehmen, sich auf Stärken zu konzentrieren oder im Betrieb für ein positives, vertrauensvolles Klima sorgen. Aber was sich in der Theorie einfach anhört, funktioniert in der Praxis nicht immer auf Anhieb.
„Leider vergessen viele Führungskräfte immer wieder, dass auch die Mitarbeiter eine wichtige Rolle spielen“, erklärt Petra Timm. „Deshalb sollten sich Chefs, ob männlich oder weiblich, ihre tieferen Handlungsmotive bewusst machen. Wem es beispielsweise wichtig ist, unverzichtbar zu sein, der wird seine Angestellten so führen, dass sie immer wieder zu ihm kommen, anstatt eigenverantwortlich zu handeln und sich weiterzuentwickeln.“

Vorgesetzte sollten sich daher vor Augen führen, dass es die ideale Führung nicht gibt. Jeder Mensch ist unterschiedlich, hat seine besonderen Stärken und seinen ganz persönlichen Führungsstil. Und guter Rat muss nicht teuer sein: Wer eigene Schwächen erkennt und sich entschließt, Unterstützung anzunehmen, kann sich besser entwickeln und findet schneller zu einer authentischen Art und Weise, seine Mitarbeiter zu führen.

[Bildunterschrift]
txn-a. Konsequenz, Wille zum Erfolg und Verständnis für die Mitarbeiter: Führungskräften wird viel abverlangt. Präzise Aufgaben und klare Prinzipien sind wichtig, damit das Verhältnis zwischen Chef und Angestellten stimmt.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

Kontakt
Randstad Deutschland
Catherine Fouchard
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196 4082701
cathrine.fouchard@randstad.de
http://randstad.de

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Kurzzeitfasten-Experte Daniel Roth auf abnehmen.com

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„Essen Sie einfach mal regelmäßig nichts“, ist die Kernaussage der Diätlehre des Ernährungsexperten Daniel Roth, mit der er sich selbstbewusst dem Großteil der gängigen Diätkonzepte entgegenstellt. Kuzzeitfasten oder intermittierendes Fasten nennt sich das Ganze und verspricht schnellen und anhaltenden Gewichtsverlust ohne komplizierte Regeln bei der Nahrungszusammenstellung oder ständiges Kalorienzählen. Seit Kurzem steht Daniel Roth dazu in einem neuen und exklusiven Expertenforum auf abnehmen.com allen Interessierten und Skeptikern Rede und Antwort. 

Wie funktioniert Kurzzeitfasten? Grundsätzlich müssen Tage bzw. die jeweilige Woche in wechselnde Fasten- und Essenszyklen unterteilt werden. Wie genau der Kuzzeitfastende das individuell umsetzt ist seinem Gusto überlassen: Tägliches Fasten für beispielsweise 16 bis 18 Stunden oder mehrmaliger Verzicht pro Woche für 24 bis 36 Stunden sind laut Roth allesamt effektiv – Hauptsache eben es wird zwischendurch gefastet.Expertenforum Kurzzeitfasten

So einfach und naheliegend das klingt, natürlich hat auch Roth’s Lehre einen stichhaltigen wissenschaftlichen Unterbau. Dabei wird vermutet, dass die vielfach nachgewiesenen positiven Effekte des Kurzzeitfastens einen historischen, bzw. evolutionsbiologischen Ursprung haben könnten. Der Mensch sei in frühen Phasen der Geschichte stets Zeiten der Nahrungsknappheit und des völligen Nahrungsverzichts ausgesetzt gewesen. Schlechte Ernten oder ausbleibende Jagderfolge führten ganz automatisch dazu, dass teilweise viele Stunden oder mehrere Tage lang nicht gegessen wurde, bis für Nachschub auf dem heimischen Herd gesorgt war. Die Gewichtsprobleme der heutigen Zivilisation seinen dem eigentlich unnatürlichen Zustand der ständigen Verfügbarkeit von Nahrung geschuldet, so Roth. Das Einhalten von mehrstündigen oder -tägigen Fastenperioden sei daher das, was der historisch gewachsenen Nahrungsverwertung des Menschen am besten entspricht.

Natürlich widerspricht Roths Lehre einigen Kernaussagen etablierter Diätkonzepte: „Wer zwischendurch hungert, provoziert den Jojo-Effekt, Hungern und Essen im Wechsel sind ungesund, Heißhungerattacken sind vorprogrammiert“ usw., werden selbsternannte Ernährungsexperten aus dem World Wide Web Roths Lehre entgegenhalten. Doch zahlreiche Studien und Erfolgsgeschichten widersprechen dem und Roth steht selbstbewusst hinter seinem Konzept und versucht Diätwillige von seinen Erkenntnissen zu überzeugen.

Daher moderiert er fortan ein exklusives Expertenforum auf einer der größten Plattformen zum Thema Diäten und Gewichtsreduktion abnehmen.com. Fragen, Kritik und eigene Erfahrungen können direkt mit dem Verfechter des Kurzzeitfastens diskutiert werden. Zudem treffen sich hier natürlich Gleichgesinnte und Anhänger von Roth’s Lehre und können ihre Geschichten austauschen und Erfolgsgeschichten teilen. Damit haben die Betreiber des Forums von Forumhome mal wieder ein spannendes Angebot für ihre Nutzer erdacht. Das Expertenforum ist fortan unter http://www.abnehmen.com/forums/273-kurzzeitfastenzu finden und Daniel Roth und das Forumhome Team freuen sich auf eine rege Diskussion mit ihren Nutzern.

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Neues Kindererziehungsforum: Experten beraten Eltern

Fachkundige Antworten für Familien auf kindererziehung.com

Tussenhausen – Das Informationsportal kindererziehung.com ist mit einem Relaunch neu gestartet worden. Ergänzt ist ein Forum, in dem sich Eltern Rat in Erziehungsfragen holen können. Dazu stehen Erzieherinnen und Sozialpädagogen als fachkundige Ansprechpartner bereit. Diese antworten auf Fragen von jungen Familien und geben Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Kinder besser erziehen können.

Betreiber der Webseite kindererziehung.com ist Wolfgang Scheidle. Er weiß: „Es gibt viele verschiedene Wege, ein Kind zu erziehen. Ebenso viele Ratschläge prasseln auf Eltern herein, wenn diese Probleme mit ihrem Nachwuchs haben. Daher ist es uns ein großes Anliegen gewesen, ein Forum für Eltern zu schaffen, in dem sie wirklich fachkundige Hilfe bekommen können. Wir haben aus diesem Grund Erzieherinnen und Sozialpädagogen damit beauftragt, das neue Forum auf kindererziehung.com mit ihrem Wissen zu begleiten.“

Die Themenvielfalt im Forum ist überraschend groß. Es beginnt bei Fragen zur Schwangerschaft und Geburtsberichte, geht über Babyerziehung und Kindergarten bis hin zu Fragen zur Schule und Problemen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Eltern können ihre Schwierigkeiten schildern und bekommen Hilfe von den Experten. Leser können sich ebenfalls einbringen. Wolfgang Scheidle weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Redaktion streng auf einen angenehmen Umgangston achte. Interessierte finden unter http://www.kindererziehung.com/forum/forum-auf-kindererziehung-com.html erste diskutierte Themen.

Das Forum ist ein weiterer Baustein, um das Informationsangebot auf kindererziehung.com zu optimieren. Mit dem Relaunch wurde nicht nur ein Forum in die Seite integriert, sondern auch das Layout ansprechender gestaltet. Weiterhin verfügbar sind wesentliche Basisinformationen zu verschiedenen Bereichen der Kindererziehung. Unter anderem stellt die Redaktion der Webseite in einem verständlichen Stil die verschiedenen Erziehungsstile vor, berichtet, welche Erziehungsmaßnahmen möglich sind, und geht auf verschiedene Lerntheorien ein. Auch die Themen Medien, Verhaltensauffälligkeiten und Spielzeug werden sachlich aufgegriffen. Wolfgang Scheidle erklärt dazu: „Wir möchten Eltern eine fundierte Übersicht über wichtige Themen rund um die Kindererziehung bieten. Dabei haben wir sehr darauf geachtet, die zum Teil sehr theoretischen und komplexen Bereiche verständlich aufzuschlüsseln. Ziel ist es, den Eltern verschiedene Alternativen aufzuzeigen, wie sie in der Kindererziehung individuell zum Erfolg kommen können.“

Herausgeber der Informationsseite kindererziehung.com ist Scheidle-Design. Geschäftsführer Wolfgang Scheidle veröffentlicht seit 1997 themenbezogene Webseiten für Endverbraucher. Mit kindererziehung.com hat er ein Portal initiiert, das in einer verständlichen Sprache über verschiedene Erziehungsansätze berichtet und Eltern bei Problemen eine Informationsbasis bietet. Dazu steht unter anderem auch ein Forum bereit, das Erzieherinnen und Sozialpädagogen als Experten fachkundig begleiten.
Scheidle Design
Wolfgang Scheidle
Von-Stein-Weg 8
86874 Tussenhausen
08268 904995

http://www.kindererziehung.com
info@scheidle-design.de

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86874 Tussenhausen
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Auf gute Nachbarschaft!

Guter Rat zu Rechten und Pflichten vermeidet Auseinandersetzungen

(epr) „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt!“ Mit Friedrich Schillers Einsicht sind manche Hauseigentümer leider nur zu vertraut. Der berühmt-berüchtigte Nachbarschaftsstreit am Gartenzaun mag für Unbeteiligte amüsant anzusehen sein. Solche Auseinandersetzungen können die Betroffenen selbst jedoch sehr belasten. Das Übertreten des Grundstücks durch spielende Kinder und Hunde, ein herüberwachsender Baum oder überlautes Gelächter der Partygäste können unversehens zu Konflikten führen. Auf der sicheren Seite stehen diejenigen, die sich bei der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund über ihre Rechte und Pflichten informieren. Ein nervenzehrender Streit lässt sich so oft vermeiden.

Die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund setzt sich für ihre Mitglieder ein. Hierbei greift der anerkannte Dienstleister auf die Erfahrung von über 130 Jahren erfolgreicher Tätigkeit zurück und ist bei allen Fragen rund um die private Immobilie behilflich. Bereits 900.000 Mitglieder bauen auf die Kompetenz und Seriosität des vertrauenswürdigen Partners. Ob Rat zu juristischen, wirtschaftlichen oder technischen Themen gesucht wird – Fachleute in über 900 Ortsvereinen stehen persönlich Rede und Antwort. Insbesondere die individuelle Hilfestellung zeichnet Haus & Grund aus. Die Spezialisten für das Haus- und Wohnungseigentum sind mit den täglichen Herausforderungen der privaten Eigentümer eng vertraut. Ihre praxisgerechte und kompetente Betreuung aller Mitglieder ist der Grundstein für eine lang anhaltende Freude an der eigenen Immobilie, die durch harmonische Beziehungen zu den Nachbarn noch gesteigert werden kann. Aber auch Nichtmitglieder finden Beistand. Unter www.rechtsrat.hausundgrund.de beraten Haus & Grund-Juristen online zu allen für private Immobilieneigentümer relevanten Rechtsfragen. Für ein persönliches Gespräch und eine ausführliche Beratung stehen die Experten in den örtlichen Vereinen zur Verfügung.
Den nächstgelegenen Ortsverein finden Interessierte unter http://www.hausundgrund.de/ortsvereine oder telefonisch unter der Hotline 0180 5566 226 – sieben Tage in der Woche, rund um die Uhr.
Mehr Informationen gibt es auch auf der Internetseite http://www.homeplaza.de/.
(Foto: epr/Haus & Grund/1 Blend Images – Fotolia.com)
easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.
Faupel Communication GmbH
Daria Zygowski
Düsseldorfer Straße 88
40545 Düsseldorf
d.zygowski@faupel-communication.de
0211-74005-57
http://www.easy-pr.de

Bücher/Zeitschriften

Bücher sind des Deutschen liebstes Geschenk

Bayreuth 29.09.2011 – Ob Lebkuchen, Dominosteine, Schoko-Nikoläuse oder Stollen, das Weihnachtsgeschäft blüht bereits im Oktober. Also warum nicht jetzt auch schon den Geschenke-Vorrat ordern? Da Bücher bekanntlich nicht schlecht werden, sollten Sie jetzt überlegen, mit welchen Buch Sie Ihre Lieben bedenken.

Ob wahre Geschichten, Romane und Erzählungen, Krimis und Thriller, Sach- und Fachbücher bis hin zur Biografie und natürlich der Lyrik ist für jeden etwas dabei.
Gratis dazu gibt es zu jeder Buchbestellung ein hübsches, passendes Lesezeichen.
Als besonderen Geschenk-Tipp haben wir für Sie das UNENTBÄRLICHE LEXIKON, an dem Freunde der trockenen, manchmal bösartigen Satire ihre Freude haben werden. Der allseits beliebte Bär wird als kuscheliger Teddybär oder publikumswirksamer Eisbär geliebt und bewundert. Nicht so bei Bozo Nebesch. Er hat die von Natur aus oftmals unberechenbaren Eigenschaften des Raubtieres in eine völlig andere, spritzige oder auch bisweilen giftige Dimension gebracht. Der Autor interpretiert die nicht allzu ernst gemeinten, einfallsreichen Bezeichnungen des Bären von A – Z als Wortspiele, die in ihren Erklärungen sehr tief, zuweilen an die Grenzen des “Erlaubten” gehen. Nicht aber, ohne dem Leser ein zustimmendes Kopfnicken oder auch ein Schmunzeln zu entlocken…Das UNENTBÄRLICHE LEXIKON bietet in jedem Fall eine wunderbare Unterhaltung.
Wenn Sie schöne Worte und fantastische Geschichten lieben, sollten Sie sich das hübsche festgebundene Buch „Flüchtige Nähe“ ansehen. “Flüchtige Nähe” ist eine der sechs wunderbaren Erzählungen des Schweizer Autors Peter Kislig, die eigentlich viel mehr als nur Geschichten sind. Die flüssige, wunderbare Sprache des Autors lässt den Wunsch, weiter zu lesen, sehr deutlich werden. Man fühlt sich in die Geschichten hineingezogen und vermag es kaum, aus ihrem Bann zu entfliehen. Mit weichen, klugen Worten schreibt der Autor über flüchtige Begegnungen, die Schwäche der Menschen, die Empfindsamkeit der Seele und über die Erkenntnis, dass in jedem Menschen etwas Einzigartiges verborgen ist. Ein Buch, das in die Seele dringt und zum Nachdenken anregt..
Oder soll es etwas Spannendes sein? Z.B. das? Der Schreck fährt Christian in die Glieder, als er wie gewöhnlich morgens vor dem Spiegel steht und sein Spiegelbild etwas völlig anderes macht, als er selbst. Das wiederholt sich einige Tage, dann ist sein gegenüber im Spiegel verschwunden. Und während er sich unsterblich verliebt, entwickelt sein Spiegelbild ein sonderbares Eigenleben. Es geschehen grausame Dinge in seiner Stadt, für die er verantwortlich gemacht wird …

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Pressemitteilungen

Tropicare rät: Bitte gut durchfeuchten!

Mit Care Plus® O.R.S. gegen Dehydration in der Sommer- und Urlaubszeit

München, 7.6.2011
Sommerzeit – Zeit für Urlaub und Bewegung im Freien. Aber bitte gut durchfeuchtet! Wenn es einem noch nicht selbst passiert ist, unterschätzt man die Möglichkeit einer Dehydration, die gerade auf Reisen und in der heimischen prallen Sonne besteht. Mit Care Plus O.R.S., einer Glukose-Salz-Mischung von Tropicare®, ist man gegen die Trockenfalle gewappnet.

Unter Dehydration versteht man einen massiven Flüssigkeitsverlust des Körpers, der bei einem Erwachsenen zu ca. 50 – 65 % aus Wasser besteht. Verliert der Organismus dieses kostbare Nass, äußert sich der Mangel in Herzrasen, Kopfschmerzen oder sogar Wahrnehmungsstörungen – im schlimmsten Fall zu Kreislaufversagen oder Bewusstlosigkeit.

Dehydration kann verschiedene Ursachen haben:
* Unzureichende Flüssigkeitszufuhr beim Sport (Mountainbiken, Wandern) oder sonstiger körperlicher Betätigung in der Sonne wie anstrengende Gartenarbeiten.
* Erhöhter Flüssigkeitsverlust durch Durchfall, den „Klassiker“ unter den Reisekrankheiten, verursacht durch ungewohntes Essen oder mangelnde hygienische Verhältnisse vor Ort.
* Flüssigkeitsverlust durch starkes Schwitzen, beispielsweise in tropischen Klimazonen oder bei trockener Hitze im Urlaub- aber auch daheim an heißen Tagen.

„Man sollte im Sommer und auf Reisen immer auf einen erhöhten Flüssigkeitsverlust vorbereitet sein“, so Arnoud Aalbersberg, Geschäftsführer von Tropicare. „Das alte Hausmittel „Salzig essen“ hilft nichts. Damit ein Austrocknen des Körpers verhindert werden kann, ist auch Glukose notwendig, die sich an der Darmwand absetzt und die Mineralien ins Blut befördert.“ Dabei kommt es auf die richtige Mischung an, die von den meisten isotonischen Getränken nicht geboten wird.

Care Plus O.R.S. wird auch gern eingesetzt als Elektrolyt für Babies und Kleinkinder mit Durchfall. Diese sind besonders schwer von Dehydration betroffen, da ein Baby innerhalb von 18 Stunden gefährlich austrocknen kann. Auch Senioren stellen eine Risikogruppe dar, da sie weniger Trinkimpulse haben und deshalb oft zu trinken vergessen.
Vermeiden Sie Austrocknungserscheinungen, indem Sie rechtzeitig die verlorenen Mineralien durch Care Plus O.R.S. ersetzen. Aber Vorsicht: Bei Schmerzen, anhaltendem Durchfall, Kopfweh und Schwächegefühlen gehen Sie bitte sofort zum Arzt. Es könnten Symptome für EHEC, Typhus oder Salmonellen sein.

Preis und Verfügbarkeit:
EUR 6,95 unverbindliche Preisempfehlung
Für alle Altersgruppen geeignet
Erhältlich in Apotheken, Outdoor Shops oder auf www.waschbaer.de und www.globetrotter.de.
Tropicare® steht für sorgloses Reisen und sorglose Sommer. Reisen und Outdoor-Vergnügungen sind einzigartige Erfahrungen, bringen aber auch Gesundheitsrisiken mit sich. Für Tropicare steht deshalb die Gesundheit der Reisenden und Frischluftfreunde – vor, während und nach dem Urlaub oder Aufenthalt im Freien – an erster Stelle. Das Unternehmen hat sich mit seinem Gesamtkonzept für Reisen & Gesundheit bei weltweit Reisenden etabliert. Das innovative Sortiment der Care Plus®-Produkte, die in 20 europäischen Ländern erhältlich sind, umfasst Insekten- und Sonnenschutz, erste Hilfe-Kits sowie Hygieneartikel. Gleichzeitig bietet Tropicare umfassende Informationen, um das Bewusstsein für Risiken und deren Lösungen während der Reise und im Freien zu schärfen.
Das Unternehmen mit Sitz in Almere / NL entstand 1991 aus einem Großhandel für Impfstoffe und hatte vier Jahre später den ersten Durchbruch mit der Einführung von Care Plus® Deet, dem stärksten Insektenabwehrmittel auf dem niederländischen Markt.
www.tropicare.de
Tropicare
Eva Hildebrandt
Prinzregentenstr. 79
81675 München
089 41776114
www.tropicare.de
E.Hildebrandt@lucyturpin.com

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