Tag Archives: Rechenschwäche

Pressemitteilungen

Aufklärung zu Legasthenie und Dyskalkulie auf der Bildungsmesse didacta

Der BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.) informiert vom 19. – 23. Februar 2019 auf der didacta in Köln über die Ursachen der Lernstörungen Legasthenie und Dyskalkulie sowie die Möglichkeiten der binnendifferenzierten Förderung.

Der BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie) ist auf der Bildungsmesse didacta vom 19. – 23. Februar 2019 in Bonn mit einem Informationsstand und zwei Vorträgen vertreten. Die didacta stellt für den BVL ein wichtiges Forum dar, um über die Themen Legasthenie und Dyskalkulie aufzuklären. Insbesondere Lehrerinnen und Lehrer stehen täglich vor der großen Herausforderung zu erkennen, welche Ursachen Lernstörungen bei Schülerinnen und Schülern haben. Der BVL bietet daher am 21.02.2019 in der Zeit von 15:00 – 15:45 Uhr einen Vortrag zum Thema: „Ursachen von Lernstörungen: Aktuelle wissenschaftliche Befunde“, an. Referentin ist PD Dr. Kristina Moll. Sie arbeitet als Psychologin in der Forschungsabteilung der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians Universität München.

Im Unterricht stellt sich immer wieder die Frage, wie kann ein Kind mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie individuell gefördert werden? Welche Förderansätze sind erfolgsversprechend und wie kann die Förderung schulisch bestmöglich umgesetzt werden? Zu diesen Fragestellungen hält Dr. Petra Küspert einen Vortrag: „Binnendifferenzierende Förderung im Lesen, Schreiben oder Rechnen: Möglichkeiten und Grenzen“. Dr. Petra Küspert wird dabei ihre Erfahrungen aus ihrer praktischen, lerntherapeutischen Tätigkeit sowie ihrer wissenschaftlichen Arbeit zu den Bedingungsfaktoren des Schulerfolgs, der Prävention von Lese-Rechtschreibstörung und zum Aufbau mathematischer Kompetenzen mit den Zuhörern teilen. Der Vortrag findet am 22.02.2019 in der Zeit von 11:00 – 11:45 Uhr statt.

Der BVL möchte durch die Vorträge der ausgewiesenen Expertinnen mit dabei unterstützen, für gut 10% aller Schülerinnen und Schüler mit einer Legasthenie und/oder Dyskalkulie bessere Bildungschancen zu schaffen. Pädagogen müssen mehr Kenntnisse erhalten, wie sie fachkompetent auf die Belange der Schülerinnen und Schüler mit einer Lernstörung eingehen.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie erhalten Sie auf der didacta am Stand des BVL in Halle 7 (Gang D Nr. 004) oder im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 45 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme von Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie bekannt.

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Chancengleichheit bei Legasthenie durch Digitalisierung ist gescheitert

Der BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.) kritisiert, dass das Kompetenzgerangel zwischen Bund und Ländern zur Digitalisierung auf dem Rücken der Schüler ausgetragen wird.

Chancengleichheit bei Legasthenie durch Digitalisierung ist gescheitert

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„Die Digitalisierung ist ein sehr wichtiger Baustein in unseren Schulen, um Schüler*innen mit einer Legasthenie eine barrierefreie Aufnahme und Abgabe von Wissen zu ermöglichen“, sagt Tanja Scherle, Bundesvorsitzende des BVL. 5 bis 6 Prozent aller Menschen leiden trotz guter Begabung und regelmäßigem Schulbesuch an einer Lese-/Rechtschreibstörung, die auch als Legasthenie bezeichnet wird. Sie haben oftmals bis ins Erwachsenenalter massive Probleme, sinnentnehmend und flüssig zu lesen und auch das Verschriftlichen von Texten bereitet ihnen Schwierigkeiten. Sie scheitern damit häufig in allen Schulfächern, die grundlegende Fertigkeiten des Lesens und Schreibens voraussetzen. Die gesamte schulische und berufliche Ausbildung kann dadurch beeinträchtigt und zu einer starken seelischen Belastung werden.

Das Zeitalter der Digitalisierung ist eine große Chance für Schüler*innen mit einer Legasthenie, weil die technischen Hilfsmittel dabei unterstützen, die fehlenden Fertigkeiten zu kompensieren und begabungsgerechte Schulabschlüsse zu ermöglichen. „Die Rahmenbedingungen für Schüler*innen mit Legasthenie sind in den meisten Schulen katastrophal, weil es zu wenig qualifizierte Lehrkräfte für den Förderunterricht gibt und die technische Ausstattung der Schulen noch in den Kinderschuhen steckt“, bemängelt Scherle. „Wir sehen in der Digitalisierung die ganz große Chance für Schüler*innen mit Teilleistungsstörungen. Vor allem durch die Nutzung von technischen Hilfsmitteln wie Laptops mit Vorlesesoftware, Spracherkennungssoftware und Rechtschreibkorrektur kann es gelingen, dass die Schüler*innen nicht vom Wissen abgeschnitten werden“, erläutert die Bundesvorsitzende.

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie setzt sich für die Chancengleichheit von Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie ein. Die Beratungsgespräche mit verzweifelten Eltern zeigen, dass den meisten Schüler*innen die Nutzung von technischen Hilfsmitteln im Unterricht sogar versagt wird, weil man darin immer noch eine Bevorzugung gegenüber den anderen Schüler*innen sieht. Die tägliche Diskriminierung von Schüler*innen mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie wird dabei bewusst oder unbewusst in Kauf genommen. Würden alle Schüler*innen Zugang zur Digitalisierung erhalten, würde auch keine Missgunst entstehen und das Miteinander gefördert. Um die Kinder auf eine digitale Welt vorzubereiten, darf man heutzutage die Nutzung von digitaler Technik im Unterricht nicht mehr in Frage stellen.

„Wenn unsere Kinder schon keine adäquate Förderung in der Schule erhalten, dann müssen die Länder sie wenigstens mit den notwendigen technischen Hilfsmitteln ausstatten, was in anderen europäischen Ländern bereits gelebte Praxis ist. Uns fehlt jegliches Verständnis für diese Kompetenzrangeleien, der Föderalismus beschert uns schon heute 16 unterschiedliche schulrechtliche Regelungen für Schüler*innen mit Lese-/Rechtschreib- und Rechenschwierigkeiten. Wir wünschen uns bundesweit einheitliche Regelungen für die betroffenen Kinder und nicht so ein Flickwerk, wie wir es aktuell vorfinden. Chancengleichheit muss in allen Bundesländern in gleicher Weise ermöglicht werden. Das Voranschreiten der Digitalisierung ist hierfür ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Politik muss handeln und das unverzüglich!“, fordert Tanja Scherle.

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Keine Lehrer, keine Förderung, keine Bildungsperspektiven

Die Deutsche Kinderhilfe fordert gemeinsam mit dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) einen Richtungswechsel in der Bildungspolitik. Förderung und Nachteilsausgleiche müssen trotz des dramatischen Lehrermangels ermöglicht werden.

Keine Lehrer, keine Förderung, keine Bildungsperspektiven

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Zum 3. Mal wird am 30.09.2018 der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie ausgerufen, um deutlich zu machen, dass für Kinder mit einer Legasthenie und Dyskalkulie in der Bildung noch viel getan werden muss. Die Situation für die betroffenen Kinder verschärft sich immer mehr, da nach Einschätzung des Deutschen Lehrerverbandes 40.000 Lehrkräfte fehlen. 30.000 Stellen wurden mit Quereinsteigern besetzt und 10.000 Lehrerstellen seien unbesetzt. Insbesondere den Grundschulen fehlen die Lehrkräfte. „Quereinsteiger sind nicht die Lösung in unserem Bildungssystem, da insbesondere in der Grundschule die Fertigkeiten des Lesens, Schreibens und Rechnens vermittelt werden. Dafür bedarf es einer hohen pädagogischen Qualifikation, um den Kindern eine gute Startchance zu geben“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL.

Schon heute scheitern viele Schulen daran, ausreichende personelle Ressourcen für eine qualifizierte Förderung von Kindern bereitstellen zu können. Viele Regelstunden fallen aus und so ist es kaum noch möglich, Kinder individuell zu fördern. „Die Kultusministerien haben sich bei der Planung der Lehrerstellen deutlich verschätzt und gefährden damit insbesondere die Zukunft von Kindern mit individuellem Förderbedarf. Daher gilt es, schnellstmöglich die Fehler der Vergangenheit zu heilen“, fordert Rainer Becker, Vorsitzender der Deutschen Kinderhilfe. „Man muss neue Wege gehen und qualifizierte Lerntherapeuten zur Förderung in die Schule holen, um so die prekäre Lehrersituation zu entspannen. Die Schulen müssen hierfür finanziell ausreichend ausgestattet werden, denn man darf nicht länger zusehen, wie Kinder in der Schule scheitern, weil sie keine Förderung erhalten“, sagt Becker.

Es fehlen zusätzlich bis heute in den Ländern wirksame schulrechtliche Regelungen für Schülerinnen und Schüler mit einer Legasthenie und Dyskalkulie. Insbesondere bei der Dyskalkulie haben nur wenige Länder Erlasse oder Verwaltungsvorschriften. In den meisten Fällen enden diese schon mit der 4. Klasse. „Menschen mit einer Legasthenie und Dyskalkulie benötigen dringend Nachteilsausgleiche über die gesamte Schul- und Ausbildungszeit. Hier ist die Bildungspolitik aufgerufen, die dringend notwendigen schulrechtlichen Regelungen zu schaffen“, sagt Sczygiel. „Wenn unsere Kinder schon keine oder keine ausreichende Förderung in den Schulen erhalten, dann sollten sie zumindest durch einen Nachteilsausgleich eine Chancengleichheit in unserem Bildungssystem erhalten“, so Sczygiel.

Der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie am 30.09.2018 soll dabei helfen, mehr Bewusstsein für die Belange der betroffenen Kinder und Familien zu schaffen. Die gemeinsame Kampagne der Deutschen Kinderhilfe und des BVL „Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie!“ soll dazu beitragen, die Chancen in unserem Bildungssystem zu verbessern, damit Kinder schulisch unterstützt und nicht „aussortiert“ werden.

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Erster LRS-Kongress, der im Internet stattfindet

Der LRS-Kongress greift viele Themen rund um die Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie) und die Rechenschwäche (Dyskalkulie) auf

Erster LRS-Kongress, der im Internet stattfindet

Foto: Sabine Hergemöller

Im Bereich der Lernschwächen gibt es noch zu viel Unwissen und Unsicherheiten
Aus diesem Grund wird es Vorträge, Interviews und Workshops geben, in denen über die Ursachen aufgeklärt wird und Hilfen aufgezeigt werden. Weitere wichtige Themen sind die Konzentration, Ängste und Stress und ihre Auswirkungen auf das Lernen, Hochbegabung und Lernschwächen, der IQ und wie funktioniert das Lernen überhaupt, der Teufelskreis Lernstörungen, Vererbung und Spiegelneuronen. In den Interviews werden Methoden vorgestellt, die bei Ängsten und Lernblockaden helfen können, wie zum Beispiel Wingwave und Hypnose. Betroffene erzählen von ihren Leidenswegen und wie sie es trotzdem geschafft haben.
Es sollen alle angesprochen werden, die mit Betroffenen zu tun haben
Die Veranstalterin des Kongresses, Sabine Omarow, möchte viele Menschen ansprechen und ermuntern, dabei zu sein. Vor allem möchte sie Lehrer/innen, Therapeuten/innen, Erzieher/innen und alle, die mit Kindern arbeiten, erreichen. Natürlich Eltern, aber auch Großeltern, ganze Familien von Betroffenen, denn auch hier ist das Wissen um diese Lernschwächen eine große Hilfe für alle Beteiligten. Sie möchte aber auch Personalleiter und die Chefetagen erreichen, Jobcenter und Meister. Je mehr Menschen über die Lernprobleme, über die LRS und Rechenschwäche erfahren, desto leichter wird es für die Betroffenen. Durch Schubladendenken und Unwissenheit werden immer noch viele Betroffene ihrer Chancen beraubt. Viele Erwachsenen, die von LRS oder Rechenschwäche betroffen sind, trauen sich nicht zu sagen, dass sie eine LRS oder Rechenschwäche haben. Dieser Kongress soll genau hier ansetzen – aufklären und helfen.
(Ende)

Praxis für Lerntraining – Lerntherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die eine Lese-Rechtschreib- und/oder Rechenschwäche haben.

Kontakt
www.sabine-omarow.de
Sabine Omarow
Ferdinandstraße 29
33102 Paderborn
01621670009
info@sabine-omarow.de
https://lrs-kongress.com/

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Aktionstag: Tag der Legasthenie / Dyskalkulie

Aktionstag: Tag der Legasthenie / Dyskalkulie

(NL/3052764200) In Deutschland können mehr als 7 Millionen Menschen nicht richtig lesen und schreiben. Etwa jeder achte bis zehnte Schüler hat Schwierigkeiten mit dem Erlernen des Lesens und/oder Schreibens. Beim Rechnen gehen Schätzungen von fünf bis 20 Prozent der Kinder aus.

München, 22. September 2017 In Deutschland können mehr als 7 Millionen Menschen nicht richtig lesen und schreiben. Etwa jeder achte bis zehnte Schüler hat Schwierigkeiten mit dem Erlernen des Lesens und/oder Schreibens. Beim Rechnen gehen Schätzungen von fünf bis 20 Prozent der Kinder aus.

Der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie am 30. September soll auf den besonderen Förderbedarf dieser Kinder und Erwachsenen hinweisen. Uns ist es ein Anliegen, anlässlich dieses Tages aufzuklären und der Stigmatisierung von Menschen mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten und/oder Rechen-Schwierigkeiten entgegenzuwirken.
Legasthenie und Dyskalkulie: Was ist das?

Mit Legasthenie werden anhaltende Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS) bezeichnet. Die Ursachen liegen im Zusammenspiel der individuellen Voraussetzungen eines Kindes (Begabungsprofil, körperliche Voraussetzungen wie Hör- und Sehverarbeitung) und zahlreicher äußerer Faktoren (wie etwa Schule, Elternhaus).

Dyskalkulie oder Rechenschwäche bezeichnet anhaltende Schwierigkeiten eines Kindes bei den Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. Kennzeichnend für besondere Rechen-Schwierigkeiten ist daher ein dauerhaftes Leistungsversagen im Fach Mathematik: Die Kinder können die von der Schule geforderten Leistungen nicht angemessen erbringen. In der Folge werden die Schülerinnen und Schüler häufig trotz Nachhilfe mit schlechten Noten bewertet, nicht selten müssen sie eine Klasse wiederholen.

Legasthenie und Dyskalkulie sind keine Krankheiten

Kinder, die anhaltende Schwierigkeiten mit dem Lesen, Schreiben oder Rechnen haben, sind weder krank noch gestört oder behindert. Betroffene leiden unter einer Stigmatisierung „Legastheniker“ und verlieren aufgrund einer entsprechenden Diagnose häufig ihre Motivation. Die Begriffe Legasthenie und Dyskalkulie selbst sind daher eher kontraproduktiv. Sie suggerieren, dass die Lernschwierigkeiten erstens ausschließlich auf den Voraussetzungen des Kindes beruhen würden und zweitens im Sinne einer Krankheit oder Störung kaum veränderbar seien. Dabei können auch anhaltende Schwierigkeiten mit angemessener Unterstützung weitgehend überwunden oder zumindest kompensiert werden. So finden die Kinder oft kreative und intelligente Wege, in der Schule zurechtzukommen. Wichtig ist, dass betroffenen Kinder frühzeitig eine individuelle Förderung bekommen. Doch woran erkennt man, dass ein Kind wirklich Hilfe braucht?

Woran erkennt man LRS?

Jedes Kind durchläuft beim Erlernen des Lesens und Schreibens Phasen mit zahlreichen Fehlern. Es gibt keine speziellen LRS- oder Legasthenie-Fehler. Nur kommen die Fehler und Schwierigkeiten häufiger vor und bleiben hartnäckiger bestehen:

– wiederkehrende Verwechslung ähnlich klingender Laute und Lautkombinationen (Grone statt Krone, Kachte statt Karte, Schein statt Schwein)
– anhaltende Schwierigkeiten mit der richtigen Reihenfolge der Buchstaben (Ruam statt Raum, Brat statt Bart)
– häufiges Verwechseln optisch ähnlicher Zeichen (b/d/p/q, m/w/v) sowie das Auslassen von Buchstaben
– das Nichterkennen von Länge und Kürze eines Selbstlautes (statt Sonne wird Sone wahrgenommen, mit entsprechenden Problemen beim Lesen)
– buchstabierendes, stockendes Lesen, teils ohne Textverständnis
– fehlende Wahrnehmung von fehlerhaft Gelesenem, auch wenn es keinen Sinn ergibt
– Schwierigkeiten bei der Bildung und dem Erkennen von Reimen
– mühsame Silbenzerlegung

Aufmerksam sollte man auch werden, wenn ein Kind Lernschwierigkeiten ausschließlich im Bereich des Lesens und Schreibens zeigt und sich trotz fleißigen Übens keine Verbesserung einstellt. Weitere unspezifische Hinweise sind Konfliktebbei den Hausaufgaben, Verhaltensauffälligkeiten nach schulischen Misserfolgen, generelle Schulangst oder Symptome wie häufige Kopf- und Bauchschmerzen. Doch Achtung: Bei manchen Kindern liegen die Schwierigkeiten nicht am Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren, sondern sie brauchen schlichtweg eine Brille!

Woran erkennt man Dyskalkulie?

Hinweise auf ein anhaltende Rechen-Schwierigkeiten können folgende Punkte geben:

– anhaltende Misserfolge trotz häuslichen Übens
– deutlich höherer Zeitaufwand bei Hausaufgaben verglichen mit Mitschülern oder anderen Unterrichtsfächern
(ab)zählendes Rechnen (Fingerrechnen)
– Nichterkennen von Zusammenhängen zwischen abstrakten Darstellungsarten (Bild, Symbol z.B. Kreise, Ziffernsymbol, Zahlwort, Operationszeichen)
– Unverständnis für Aufgabenstellung und Alltagsbezug von Rechenaufgaben
– Orientierungprobleme (Lageprobleme, Vertauschen von Einern und Zehnern, Vertauschen ähnlicher Ziffern wie 9 und 6)
– Sprachprobleme aufgrund von Dialekten und anderen Muttersprachen
– Eindruck totaler Vergesslichkeit
– völliges Unverständnis für die Aufgabenstellung
– ärgerliche bis abweisende Reaktionen auf häusliche Hilfestellungen
– Auswendiglernen als Kompensationsstrategie
– Vertauschen der Rechenarten
– generelle Verhaltensprobleme in der Schule (Schulangst)
-Angst vor dem Fach Mathematik, insbesondere vor Klassenarbeiten oder der Lehrkraft

Früh erkennen, früh fördern

Je früher und genauer die Schwierigkeiten und Ursachen erkannt werden und je früher die Kinder systematisch gefördert werden, desto größer sind die Chancen, dass sie die Schulzeit gut für ihre Bildung nutzen können. Auch bleiben dem Kind bei frühzeitigem Eingreifen belastende Erfahrungen erspart. Es ist wichtig, dass die Kinder bestärkt werden und sich nicht als Versager fühlen. Schließlich hat jedes Kind sein Lerntempo und seine Art des Lernens und Begreifens. Im schulischen und häuslichen Alltag sollte darauf stärker Rücksicht genommen werden. Auch liegen die Ursachen für Defizite niemals alleine beim Kind. Es gibt vielfältige äußere Faktoren, die einen ungünstigen Einfluss auf das Kindes haben können: häufiger Lehrerwechsel, ungeeignete Unterrichtsmethoden, eine problematische Klassensituation, familiärer Stress, eine ungünstige Lernsituation zu Hause, fehlende familiäre Unterstützung und viele mehr. Für eine umfassende Unterstützung des Kindes sind daher auch in dessen Umfeld entsprechende positive Veränderungen einzuleiten.

Wo bekommt man Unterstützung?

Wenn der Verdacht im Raum steht, ein Kind könnte eine spezielle Förderung benötigen, gibt es zahlreiche Fachstellen, an die man sich für eine gesicherte Diagnose und gezielte Unterstützung wenden kann.

Nach einem ausführlichen Erstgespräch wird der genaue Leistungsstand des Kindes festgestellt. Dies geschieht durch einen förderdiagnostischen Test aus dem Bereich Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen. Aus diesen Informationen wird ein Therapieplan mit Zielen und einzusetzenden Materialien erarbeitet. Maßgeblich für einen Erfolg ist eine individuelle Förderung in Einzelsitzung oder festen Kleingruppen von maximal vier Kindern. Die Chemie zwischen den Beteiligten muss ebenso stimmen, wie die Atmosphäre: Stunden sollten in einer angenehmen, anregenden Umgebung mit vielfältigem Lehr- und Lern-, und Spielmaterial stattfinden.

Eine Förderung ist nur effektiv, wenn sie am Schreiben, Lesen oder Rechnen ansetzt. Alternative Therapieformen, die die Ursachen allgemeiner sehen und die Arbeit am Problem eher in den Hintergrund stellen, haben zwar Einfluss auf das Wohlbefinden des Kindes, können aber Rechen-, Lese- oder Rechtschreibschwierigkeiten nicht aus der Welt schaffen. Eine gute Förderung bezieht neben dem Leistungsbereich die gesamte Persönlichkeit und die Stärken und Schwächen eines Kindes ein.

Vertiefende Informationen finden Sie bei www.legakids.net

LegaKids ist eine gemeinnützige Stiftung zur Lese-, Schreib- und Rechenförderung.
Die LegaKids-Stiftung verfolgt ausschließlich soziale und gemeinwesenbezogene Ziele und
finanziert sich über Spenden, Partner und Fördergelder.

alphaPROF ein Projekt der LegaKids-Stiftungs-GmbH ist ein kostenfreies
Online-Fortbildungsangebot für angehende Lehrkräfte, Lehrerinnen und Lehrer
sowie für außerschulische Förderkräfte. alphaPROF erhöht die Diagnose- und
die Förderkompetenz in Bezug auf Alphabetisierung und Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten
von Kindern und Jugendlichen und hilft, Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten
und funktionalem Analphabetismus vorzubeugen.

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Nachhilfe Landshut LRS Landshut, Karl Söhl & Anne Afheldt-Söhl

Nachhilfe in Landshut – professionelle Hilfe von erfahrenen Pädagogen

Nachhilfe Landshut LRS Landshut, Karl Söhl & Anne Afheldt-Söhl

LRS Landshut (Bildquelle: LRS Landshut)

Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche (Legasthenie und Dyskalkulie) – für viele Eltern und Kinder ein Teufelskreis, der ohne fachkompetente Hilfe von außen nicht zu bewältigen ist. Das LRS- Landshut, ein Lehrinstitut für Lesen, Rechtschreiben, Schreiben und Rechnen, bietet moderne pädagogische Konzepte an, um solche Probleme in den Griff zu bekommen – und geht dabei weit über die herkömmliche Nachhilfe hinaus.

„Unberechtigte Vorwürfe, quälende Zweifel, heftige Diskussionen: oft leidet die ganze Familie, wenn ein Kind massive Probleme beim Lernen offenbart.“ Anne Afheldt-Söhl, Gründerin des LRS-Landshut, weiß, wovon sie spricht. Während ihrer 25 Jahre als Lehrerin in Grund-, Haupt- und Förderschulen, sowie der Tätigkeit als examinierte Beratungslehrerin war die Diagnose und Förderung von Kindern mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten ein Schwerpunkt ihrer Arbeit. In ihrem Lehrinstitut in Landshut bietet die erfahrene Pädagogin mehr als nur konventionelle Nachhilfe an; spezielle Lernprobleme werden mit viel Einfühlungsvermögen und hoher fachlicher Kompetenz angegangen, wobei modernste pädagogische Erkenntnisse und Methoden zum Einsatz gelangen. In den vergangenen Jahren konnte das Landshuter Lehrinstitut dank spezieller Lehr- und Lernmethoden ungezählten Kindern mit ausgeprägten Lernproblemen gezielt helfen.
Karl Söhl, SR i.R. leitete ein Studienseminar der Fachrichtung Sprachbehindertenpädagogik. Als Schulbuchautor hat er u.a. das Wörterbuch Simsalabim, vielfältige Lehr-und Lernmaterialien zum Schriftspracherwerb, und Fachartikel zur Schreibmotorik veröffentlicht. Er ist derzeit wissenschaftlicher Beirat für methodisch didaktische Fragen des Schriftspracherwerbs im Schreibmotorik Institut in Heroldsberg und leitet das Lehrinstitut LRS-Landshut.

Nachhilfe in Landshut – spezielle pädagogische Konzepte helfen bei Lese-, Schreib- und Rechenschwäche

„Bei Legasthenie oder Dyskalkulie greifen die herkömmlichen Konzepte der Nachhilfe nur wenig. Hier sind spezielle pädagogische Maßnahmen gefragt. Voraussetzung für eine erfolgreiche Förderung ist zunächst eine gründliche Diagnose mittels standardisierter, anerkannter Testverfahren“, so die Pädagogin aus Landshut. In einem ausführlichen Beratungsgespräch mit Eltern und Kind werden die Testergebnisse ausführlich besprochen und ein individuelles Förder- bzw. Nachhilfekonzept entwickelt.

Dabei wird das Kind dort abgeholt, wo es in seinem schulischen Lernprozess stehen geblieben ist. Die Nachhilfe, besser gesagt Lerntherapie erfolgt in homogenen Kleingruppen, im Bereich der Mathematik bei Bedarf auch einzeln.

Die Angebotspalette des LRS-Landshut ist vielfältig: Kostenlose Förderdiagnostik und eingehende Beratung, Lerntherapie im Bereich Lesen, Rechtschreiben, Texte verfassen und Rechnen. Informationsabende zu speziellen Themen des Schrift- Spracherwerbs sowie des mathematischen Lernens und regelmäßig stattfindende Fachvorträge sind ein Markenzeichen. Mit neuesten wissenschaftlichen Verfahren wird auch die Schreibmotorik überprüft, die Ursachen für eine schlecht leserliche Schrift ermittelt und geeignete Übungskonzepte für effizientes Handschreiben abgeleitet. Grundsätzlich gilt: Weder LRS noch Rechenschwäche sind unabwendbare „Schicksale“. Es ist nie zu spät, etwas dagegen zu unternehmen.

www.lrs-landshut.de

Nachhilfe Landshut – LRS Landshut, Anne Afheldt-Söhl

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Vater verzweifelt gesucht

das neue Online-Lernabenteuer von LegaKids

(NL/1197702542) München, 13.06. 2012
Bildung ist ein wertvolles Gut. Aber viele Kinder kämpfen mit den Buchstaben oder den Zahlen. Oft sind LRS, Legasthenie oder Dyskalkulie Verursacher der mangelnden Lese- und Rechenfreude. LegaKids hat nun ein kostenloses Abenteuerspiel online gestellt, mit dem Kinder Freude am Lesen, Schreiben, Rechnen und sogar Kochen finden bzw. wiederfinden.

Lurs, das Lese- und Rechtschreibmonster, setzt alles daran, kleinen und großen Menschen den Spaß an den Buchstaben und Zahlen zu rauben. Alles nur, damit er sich weiter als das klügste und cleverste Wesen auf der ganzen Welt fühlen kann.
Zwei Kinder aber das Mädchen Lega und der Junge Steni haben den Kampf mit ihm aufgenommen. Und da Lega und Steni schon ganz schön viele LegaKids als Mitstreiter gefunden haben, heckt Lurs einen gemeinen Plan aus: Er entführt Stenis Vater! Lega und Steni versuchen natürlich alles, um Stenis Vater zu befreien.

Medienkompetenz und Spielfreude der Kinder werden genutzt, um die schriftsprachlichen Fähigkeiten zu stärken. So finden die kleinen Spieler in dem Onlinespiel ein ausgewogenes Verhältnis von Abenteuer, Rätselspaß und Lernübungen. Ganz nebenbei werden sportliche Übungen angeregt und jede Menge Tipps zu gesunder Ernährung gegeben. Die Gesamtspieldauer variiert zwischen fünf und sieben Stunden. Der jeweilige Spielstand kann jederzeit gespeichert werden.

Natürlich ist auch dieses Spiel, wie alle Lernspiele auf LegaKids.net, für die großen und kleinen Nutzer kostenlos dank der Unterstützung der AOK – Die Gesundheitskasse und Feynsinn, eine Marke der EDAG Group.
Gefördert wurde das Lernspiel durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Über LegaKids:
LegaKids.net ist ein soziales Non-Profit-Unternehmen. Das für alle Nutzer kostenfreie Onlineprojekt LegaKids.net richtet sich an Kinder, Eltern, Lehrer und andere Interessierte, die Hilfestellung zum Umgang mit und Informationen über Lese- /Rechtschreib-unsicherheiten, LRS, Legasthenie oder Rechenschwäche suchen. In einem speziellen Kids-Bereich erhalten Kinder spielerische Anregungen und Übungsmöglichkeiten in Form von Hörspielen, Online-Lern- und Lesespielen und vielen Tipps & Tricks. LegaKids hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern Mut und Selbstvertrauen zu geben und ihre Lernfreude zu fördern.
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
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Lernen in den Ferien: Gut vorbereitet ins neue Schuljahr starten

Lernwerk konzipiert auch Spezialkurse für den Wechsel in die 7. Klasse

Hier ist die gute Nachricht: Die Sommerferien stehen vor der Tür. Berlin, Brandenburg und Hamburg starten bereits am 20. Juni in die schulfreie Zeit.
Nun die bittere Wahrheit: Sechs Wochen später geht´s weiter. Wer die Ferien zum Lernen nutzt, der kann vor sich selbst und der neuen Klasse sicher auftreten. Und das Beste dabei: Sind schon in den Ferien die Baustellen erledigt, kann man beruhigt den Rest der schönsten Jahreszeit genießen. ,,Denn ein schlechtes Gewissen ist der übelste Reisebegleiter von allen“, weiß die Pädagogische Leiterin Swantje Goldbach, die mit ihrem Team die Lernwerk-Sommerkurse entwickelt hat.

Neu im Programm des Berliner Ferienkurs-Pioniers ist der Gruppenunterricht ,,Fit für die 7. Klasse“. Der bevorstehende Wechsel an die weiterführende Schule inklusive einer Probezeit am Gymnasium sorgt bei vielen Mädchen und Jungen für Unsicherheit. Die lässt sich bestens mit dem Workshop vertreiben. Je nach Wissensstand werden mit viel Spaß und Spiel Grammatikregeln, Matheformeln oder englische Vokabeln aufgebürstet und an die Anforderungen der Sekundarschule oder des Gymnasiums angepasst.

Kompakter Einzelunterricht für alle Klassen und Fächer ist der Klassiker im Programm. Mit täglich eineinhalb Stunden lassen sich in einer Woche ganz individuell Wissenslücken wettmachen. Das Motto:“Klotzen nicht kleckern“. Gerade in der stressfreien Zeit können Schüler und Schülerinnen geballten Unterrichtsstoff gut aufarbeiten.

Auch Kreativ-Workshops wie die ,,Waldwoche“ oder der Go-Kurs für alle Altersstufen werden von der Reformnachhilfeschule angeboten. Neu in diesem Jahr: Die Eltern dürfen bei dem asiatischen Brettspiel mitmachen!

Besonders beliebt sind bei den Schülern die Sprach-Specials. In ,,Travelling through England in a week“ geht es in einer kleinen Gruppe auf zum Teetrinken nach London – ohne allerdings Berlin zu verlassen. Im Fortgeschrittenen-Workshop wird sogar ein eigener Reiseführer entworfen. Die ,,Tour de France“ will in einer Woche Schüler zu Frankreich-Liebhabern machen.

Wer gar nicht genug kriegen kann vom Lernen, der kann sich auch vom Mittelmeer melden: Online-Nachhilfe geht immer!

Alle Termine, Preise und Infos stehen auf der Homepage: www.lernwerk.de . Telefonnummer: 030. 53 000 50.

Über:

Lernwerk GmbH
Frau Linda Weidling
Rothenburgstraße 32
12165 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 53 000 50
web ..: http://www.lernwerk.de
email : info@lernwerk.de

Lernwerk
Das Lernwerk ist der Premium-Anbieter für Einzelnachhilfe in Berlin und Potsdam.
Egal, ob Mathe oder Physik, Englisch oder Deutsch – wir bieten professionelle Nachhilfe für Schüler der Unterstufe bis zum Gymnasium: für alle Schulfächer und immer im Einzelunterricht. www.lernwerk.de
Jeder Lernwerk-Schüler erhält genau den Lehrer, der zu ihm passt und erfährt individuelle Zuwendung. Unsere bestens ausgebildeten Nachhilfelehrer unterstützen auch bei Lese- Rechtschreibschwäche bzw. Rechenschwäche.
Durch Lernwerk-Ferienkurse und Kurse zur Vorbereitung auf den MSA oder das Abitur geht Ihr Kind bestens trainiert in wichtige Prüfungen. Und in unserem Intensivkurs kann jeder ,,das Lernen lernen“, um seinen Schulalltag schnell wieder von allein zu meistern: Das Lernwerk gibt Hilfe zur Selbsthilfe.
Besuchen Sie uns auch auf www.facebook.com/lernwerk und www.youtube.com/LernwerkTV

Pressekontakt:

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Trend Online-Nachhilfe: Verführerisch leicht zu buchen – verflixt heikel zu kontrollieren

Lernwerk rät bei der Auswahl auf Erfahrung und Erfolge aus der realen Welt zu setzen

www.lernwerk.de

Online-Nachhilfe zu finden, ist kein Problem. Gute Nachhilfe im Meer der Internet-Anbieter herauszufiltern dagegen schon. Im Internet tummeln sich jede Menge Anbieter, deren fachlicher wie pädagogischer Hintergrund anzuzweifeln ist. Gerade aber beim Unterricht via Bildschirm ist ein gut durchdachtes, vorausschauendes Konzept mit angepassten Lernmaterialien das A und O. Darauf verweist Swantje Goldbach, die Pädagogische Leiterin der renommierten Reformnachhilfeschule Lernwerk aus Berlin.

,,Anders als beim Unterricht vor Ort, kann sich ein Online- Nachhilfelehrer weder die Arbeitshefte noch die Hausaufgaben von Stunde zu Stunde anschauen. Er muss bei Beginn der Nachhilfe also schon den konsequenten Ablauf des gesamten Kurses vorbereitet haben“, sagt Swantje Goldbach. Auch der mangelnde persönliche Kontakt, die fehlende Nähe zum Schüler müsse mit einer perfekten Didaktik wettgemacht werden. ,,Eltern sollten bei der Wahl eines Online-Nachhilfelehrers die Kandidaten offen fragen, wie zum Beispiel die ersten fünf Unterrichtseinheiten strukturiert sein werden. Keine Antwort ist dann auch eine Antwort“, rät die Pädagogin.

Überhaupt sei Transparenz entscheidend, geht es darum, einen Nachhilfelehrer nach Hause zu holen – und sei es auch nur via Kamera. Briefkastenfirma lassen sich niemals gerne in die Karten schauen. Existiert eine Nachhilfeorganisation nur als Homepage sollte man vorsichtig sein, um sich vor bösen Überraschungen wie ahnungslos abgeschlossenen Langzeit-Abos zu schützen.

,,Das wichtigste ist ein persönlicher Ansprechpartner. Auch wenn der Lehrer via Bildschirm kommuniziert, muss er für Eltern und Schüler als wichtige Begleitperson greifbar sein“, sagt Swantje Goldbach. Am sichersten fährt, wer Online-Nachhilfe wählt, die einem Institut entspringt, das in der realen Welt auf Erfahrungen und Erfolge im Einzelunterricht verweisen kann.

Auf die stetig steigende Nachfrage nach Online-Betreuung hat aber auch das Lernwerk, mit Sitz in der Hauptstadt, reagiert. Vor allem Schülern, die nicht in Berlin oder Potsdam leben, können mit den auf 15jähriger Erfahrung im Einzelunterricht basierenden Online-Kursen profitieren. ,,Egal, ob der Schüler zu uns ins Lernwerk kommt oder wir online zu ihm: Es gelten die gleichen Grundsätze. Und der oberste Leitsatz des Lernwerks heißt: Wir geben Hilfe zur Selbsthilfe, damit der Schüler den Unterricht in der Schule bald wieder selbst meistern kann“, fasst Swantje Goldbach zusammen. Die erste Online-Schülerin meldete sich übrigens aus Wien.

Mehr Informationen zur Online-Nachhilfe erhalten Sie unter
www.lernwerk.de/online-nachhilfe

Über:

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Frau Linda Weidling
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12165 Berlin
Deutschland

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email : info@lernwerk.de

Das Lernwerk ist der Premium-Anbieter für Einzelnachhilfe in Berlin und Potsdam.
Egal, ob Mathe oder Physik, Englisch oder Deutsch – wir bieten professionelle Nachhilfe für Schüler der Unterstufe bis zum Gymnasium: für alle Schulfächer und immer im Einzelunterricht. www.lernwerk.de
Jeder Lernwerk-Schüler erhält genau den Lehrer, der zu ihm passt und erfährt individuelle Zuwendung. Unsere bestens ausgebildeten Nachhilfelehrer unterstützen auch bei Lese- Rechtschreibschwäche bzw. Rechenschwäche.
Durch Lernwerk-Ferienkurse und Kurse zur Vorbereitung auf den MSA oder das Abitur geht Ihr Kind bestens trainiert in wichtige Prüfungen. Und in unserem Intensivkurs kann jeder ,,das Lernen lernen“, um seinen Schulalltag schnell wieder von allein zu meistern: Das Lernwerk gibt Hilfe zur Selbsthilfe.

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Der etwas andere Ferienkurs

Mit Robin Hood im Wald Flöten basteln oder
en passant die Liebe zu Frankreich entdecken

Damit die Ferien Spaß bringen und inspirieren, kann ein bisschen Abenteuerlust nicht schaden! Und um neue Welten zu erkunden, muss man noch nicht einmal Berlin verlassen, sagt die Reformnachhilfeschule Lernwerk. Die Pädagogen bieten im Sommer nicht nur Kompaktkurse mit klassischen Einzelunterricht in Mathe oder Deutsch an, sondern haben Spezialkurse für Schüler mit Entdeckungslust im Herzen entwickelt. Während Dritt- bis Siebtklässler im Tegeler Forst abtauchen können in die Welt von Robin Hood und Ronja Räubertochter, geht es für daheimgebliebene Weltenbummler quer durch England oder auf zur Tour de France.

Frankreich und England lieben lernen

Auch wenn es auf dem politischen Parkett um die deutsch-französischen Beziehungen nicht zum besten steht: Im Lernwerk steht Frankreich hoch im Kurs. Neu in diesem Jahr ist der Ferienkurs „Tour de France“. Dabei geht es vor allem um das unverkrampfte Sprechen. In täglich eineinhalb Stunden will der Spezialkurs Schüler der Klassen 7 bis 10 in einer Woche zu Frankreich-Liebhabern machen.

Jeden Tag erkunden die Mädchen und Jungen eine besondere Region, lernen das Essen und vor allem die Menschen und ihre Kultur samt Sprache natürlich kennen. Das ganze ohne das Lernwerk verlassen zu müssen. Denn in diesen Stunden wird der Gruppenraum zum „Französischen Sektor“, in dem Französisch die Amtssprache ist. Selbstgebaute Spiele, eine Menü-Bestellung, aber auch der ausgewanderte deutsche Dichter Heinrich Heine und französische Musik holen Paris und Aix-en-Provence ganz nah heran. Dass die Kursleiterin den Schülern dabei ein bisschen Liebe zu unserem Nachbarland vermitteln möchte, darf nicht verwundern: Sie selbst hat in Montpellier studiert.

Einen ähnlichen Ferienkurs bietet das Lernwerk auch mit „Travelling through England in a week“ an. Im vergangenen Jahr gestartet, gibt es neben dem gefragten Grundschulkurs jetzt auch die Exkursion für Schüler der Mittelstufe. Die Gruppe fahndet in Berlin nach englischen Bookshops und entwirft bei Tee mit Milch ihren eigenen Reiseführer.

Im Wald die Welt vergessen

Raus aus dem Klassenzimmer geht in der Lernwerk-Waldwoche „Auf den Spuren von Robin Hood und Ronja Räubertochter“. Vier Stunden täglich und das eine Woche lang hört die Welt aus Beton auf zu existieren. Die Gruppe zieht aus in den Tegeler Forst. Auf einer Lichtung werden die Lieblingsbücher laut vorgelesen und die anderen können die Geschichten um Siegfried, Asterix und Obelix oder Feen und Elfen weiterspinnen. Auch die Bäume können viel erzählen – wenn man sie nur lässt. Jede Menge Gedankenverlorenheit, Naturverbundenheit und auch eine Portion Selbstbewusstsein sind die Utensilien für den Kreativ-Workshop, der nebenbei das Lesen fördert. Der Wald ruft: Für Schüler der Klassen 3 bis 7 im Lernwerk Reinickendorf.

Ein guter Bekannter im Lernwerk-Kalender ist der Go-Kurs für alle Altersstufen. Das asiatische Brettspiel schult mit viel Spaß Geduld und Logik. Neu in diesem Jahr: Die Eltern dürfen mitmachen!

Alle Termine, Preise und Infos sind auf der Homepage zu finden: www.lernwerk.de.
Die Telefonnummer: 030. 53 000 50

Lernwerk – Reformnachhilfe in Berlin und Potsdam
Lernwerk – Nachhilfe Berlin
Jan Horn
Rothenburgstr. 32
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info@lernwerk.de
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