Tag Archives: Rechenzentrum

Pressemitteilungen

GISA macht sich für die Umwelt stark

Umweltmanagementzertifikat

GISA hat erneut das Umweltmanagementzertifikat ISO 14001 vom TÜV Nord verliehen bekommen. Damit weist der IT-Dienstleister nach, dass er die hohen Anforderungen der weltweit anerkannten Norm erfüllt und demnach besonders ökologisch wirtschaftet. Im Rahmen der regelmäßigen Zertifizierung verpflichtet sich das Unternehmen zudem, sich in Umweltbelangen fortwährend zu verbessern.

Mehr Energieeffizienz im Rechenzentrum
GISA nimmt diese Verpflichtung ernst. Schließlich verfügt der IT-Dienstleister über einen eigenen Rechenzentrumsverbund und ist damit Großverbraucher von Energie. Das Unternehmen arbeitet fortlaufend daran, weniger Energie zu verbrauchen und die Effizienz zu steigern.

So wird beispielsweise am Hauptsitz des Unternehmens in Halle kontinuierlich in die hochmoderne Rechenzentrumsinfrastruktur investiert. Die Energieeffizienz konnte damit deutlich gesteigert und der Energieverbrauch drastisch gesenkt werden. Allein in den vergangenen fünf Jahren wurden in diesem Rechenzentrum mehr als zwei Millionen kWh beim Stromverbrauch eingespart – das entspricht mehr als 1.000 Tonnen CO2 oder 377 Tonnen nicht verbrannter Braunkohle.

Um den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens möglichst klein zu halten, werden bei der Auswahl technischer Komponenten alle energetischen Verbräuche betrachtet. So kommen vorrangig moderne und effizient arbeitende Server- und Speichertechnologien sowie Endgeräte zum Einsatz. Ein neues Kühlkonzept stellt zudem eine besonders energie- und ressourcenschonende Kühlung im Rechenzentrum sicher.

Konsequente Maßnahmen für eine hohe Umweltverträglichkeit
Das unternehmensweite Umweltbewusstsein ist bei GISA fest verankert. So werden alle Möglichkeiten genutzt, Energie und Rohstoffe einzusparen, Schadstoffe und Lärmemissionen sowie Abfälle zu vermeiden. Trotz einer deutlich gestiegenen Mitarbeiterzahl gelang es dem Unternehmen, den Papierverbrauch in den vergangenen zehn Jahren um fast die Hälfte zu reduzieren. Allein die Papiereinsparungen im vergangenen Jahr entsprechen einem Vergleichswert von circa 76 Bäumen.

Video- und Onlinekonferenzen sowie ein eigener Live-Stream für Mitarbeiterinformationsveranstaltungen reihen sich in die zahlreichen Aktivitäten des Unternehmens für einen fairen Umgang mit der Umwelt ein. Die Angebote helfen dabei, unnötige Autofahrten und Flugreisen zu vermeiden.

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sechs Standorten und Büros in Deutschland.

Kontakt
GISA
Ina Skrzypszak
Leipziger Chaussee 191 a
06122 Halle
0345 585 0
ina.skrzypszak@gisa.de
http://www.gisa.de

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Würth Phoenix NetEye 4 wird zum Allrounder im IT Management

Managed Service, Analytics und starke Open Source-Partnerschaften

Die digitale Transformation geht auch am Monitoring als Basisdisziplin des IT-Managements nicht spurlos vorbei. IoT und digitale Geschäftsmodelle stellen neue Anforderungen an Zuverlässigkeit und Sicherheit der Systeme. Nur Server- und Netzwerkparameter zusammenzutragen, reicht nicht mehr aus. Die IT muss potenzielle Störungen bereits im Vorfeld erkennen, proaktiv ungeplante Downtimes verhindern und die Integrität aller Systeme gewährleisten. Unabhängig von deren Standort und der verfügbaren Konnektivität.

Icinga 2 als neue Plattform
Mit NetEye 4 verfügt Würth Phoenix über eine Lösung, die die Überwachung der Systeme über alle Monitoring-Silos hinweg konsolidiert und vereinheitlicht. Dazu wurde NetEye komplett erneuert. Für einige Kerntechnologien ging Würth Phoenix strategische Partnerschaften mit bewährten Open-Source-Unternehmen ein. Die Basis von NetEye bildet das Open-Source-Projekt Icinga in der aktuellen Version 2. Somit steht in NetEye eine erprobte und im Unternehmenseinsatz bewährte REST (Representational State Transfer) -Schnittstelle zur Verfügung, über die Erweiterungen ohne großen Aufwand in das System integriert werden können. Dank dieser flexiblen Architektur lassen sich kundenspezifische Anpassungen oder zukünftige Technologien in NetEye abbilden, ohne dass dazu Änderungen am Kern der Lösung vorgenommen werden müssen. Neben Icinga werden auch Influxdb, Elasticsearch oder ntop als Kerntechnologien eingesetzt. „Wir setzen bei NetEye konsequent auf Open-Source-Technologien“, so Georg Kostner, Business Unit Manager System Integration bei Würth Phoenix. „Die sind praxiserprobt, flexibel und vermeiden den Vendor Lock-In des Kunden. Zudem sorgen die offenen Standards für ein hohes Maß an Interoperabilität, was die Investitionen langfristig schützt.“

Strategische Partnerschaften
Durch die enge Zusammenarbeit mit namhaften Open-Source-Unternehmen schafft Würth Phoenix eine Community, die gemeinsam die Entwicklung vorantreibt. Langfristige Partnerschaften, enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe sowie die langjährige Erfahrung von Würth Phoenix mit vielen erfolgreich abgeschlossenen internationalen Monitoring-Projekten sind dafür die Schlüsselfaktoren.

Bei der Rundum-Erneuerung von NetEye standen die Aspekte Usability, Skalierbarkeit, Predictive Maintenance und Managed Services im Mittelpunkt. Um den Administratoren eine noch bessere Sicht auf den aktuellen Zustand der immer komplexeren IT zu geben, wurde das User Interface auf Grundlage von HTML 5 neu gestaltet. Die Integration von Elasticsearch erlaubt detaillierte Abfragen und genaue Analysen der erhobenen Monitoring-Daten im Log-Management, um bessere Prognosen zu erstellen und im Falle eines Problems schneller den Root Cause zu identifizieren. Künstliche Intelligenz-Technologien, die im Modul IT Operation Analytics integriert sind, helfen zudem bei der frühzeitigen Erkennung von Problemen. Dies gibt den Administratoren die Möglichkeit, Einschränkungen bei den Abläufen im Unternehmen und bei der Produktivität der Mitarbeiter zu minimieren. In Sachen Sicherheit wurde vor allem die Analyse der Datenströme durch SIEM (Security Information and Event Management) sowie das Log-Management deutlich erweitert. Selbstverständlich entspricht NetEye auch allen europäischen Richtlinien und Standards bei Datenschutz und -sicherheit.

Software as a Service
Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Neuausrichtung von NetEye war zudem, die Bereitstellung der Lösung flexibel auf die Bedürfnisse der Unternehmen abzustimmen. Neben dem herkömmlichen Deployment vor Ort als Appliance kann NetEye auch als Virtual Appliance in vorhandene Infrastrukturen integriert werden. Zudem bietet Würth Phoenix auf Basis von Microsoft Azure NetEye auch als Managed Service an. Dabei kümmern sich die Experten von Würth Phoenix um Implementierung, Betrieb und Wartung der Unified-Monitoring-Lösung und sorgen so bei den Kunden für einen reibungslosen IT-Betrieb bei transparenten Kosten.

Enger Austausch mit den Kunden
„Die Erneuerung von NetEye basieren zum einen auf der 15-jährigen Monitoring-Erfahrung von Würth Phoenix, zum anderen auf dem engen Austausch mit unseren Kunden“, so Würth Phoenix Geschäftsführer Hubert Kofler. „Wir konnten bei unseren jährlichen User-Group-Veranstaltungen sehr viele Anregungen der Anwender aufnehmen. Diese Gespräche haben sich als sehr wichtig erwiesen, um den konkreten Bedarf der Unternehmen zu verstehen und letztlich auch in zuverlässige Elemente unserer Lösung zu übertragen.“
Die nächste Würth Phoenix NetEye & EriZone User Group findet am 10. April 2019 im Dauphin Speed Event Hersbruck bei Nürnberg statt. Die Agenda und Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter www.wuerth-phoenix.com/usergroup/.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

Kontakt
Würth Phoenix GmbH
Gerhard Schenk
Kravoglstr. 4
39100 Bozen
+39 0471 564 111
+39 0471 564 122
press@wuerth-phoenix.com
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Guardicore Centra vereinfacht Mikrosegmentierung

Abhängigkeitszuordnung und Policy-Darstellung zur Absicherung kritischer Applikationen und Infrastrukturen

Guardicore, Innovator für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat seine Lösung Guardicore Centra um neue Bereitstellungsfunktionen ergänzt. Die aktuellen Erweiterungen ermöglichen IT-Sicherheitsverantwortlichen, Applikationen anschaulich darzustellen und Sicherheitspolicies schneller in hybriden Cloud- und Datacenter-Umgebungen anzuwenden. Guardicore Centra visualisiert den Datenverkehr, verwaltet Workloads mittels Mikrosegmentierung, erfasst Sicherheitsvorfälle und bietet automatisierte Analyse- sowie Response-Funktionen.

„Die komplexe Aufgabe, moderne und skalierbare Datacenter abzusichern, erfordert effektive Best-Practice-Maßnahmen bei der Mikrosegmentierung von Applikationen und IT-Assets, um höchste Sichtbarkeit und granulare Kontrolle in heterogenen IT-Umgebungen zu erreichen“, betonte Pavel Gurvich, Mitgründer und CEO bei Guardicore. „In engem Kontakt mit unseren Kunden, die naturgemäß das größte Wissen über ihre IT-Umgebungen besitzen, haben wir nach einem einfachen Weg zur Definition, Organisation und Navigation von Sicherheitsmaßnahmen gesucht. Durch bisher unerreichte Übersichtlicheit und intuitive Bedienbarkeit erleichtert Guardicore Centra Sicherheits- und DevOps-Teams gleichermaßen, ihre IT-Policies zu erstellen, anzuwenden und zu visualisieren, damit sie Infrastrukturen, Mitarbeiter und Prozesse auf die Absicherung kritischer Applikationen ausrichten können.“

Größere Visualisierung, leistungsstarke Policy-Erstellung
Immer mehr kritische Workloads werden in virtualisierte, hybride Cloud-Umgebungen verlagert. Angesichts einer steigenden Anzahl an Sicherheitsverletzungen nehmen zugleich die branchen- und gesetzesspezifischen Compliance-Anforderungen im Rechenzentrum zu. Mikrosegmentierung bietet die dafür erforderlichen Visibilitäts-, Kontroll- und Datenschutzfunktionen, um komplexe Unternehmensumgebungen abzusichern.

Mit „Nested Groups“ hat Guardicore eine flexible, hierarchische Datenstruktur zur Visualisierung solcher Umgebungen entwickelt, die IT-Assets anhand ihrer Umgebungs-, Applikations- und Funktionsdaten kennzeichnet und gruppiert. Das erleichtert IT-Abteilungen, Verbindungen zwischen den Mikrodiensten zu erkennen und Abhängigkeiten besser zu verstehen. Mithilfe dieser Informationen lassen sich Sicherheitspolicies zur (Mikro)-Segmentierung einfacher und schneller durchführen.

Über eine einheitliche Navigationsoberfläche können Administratoren von der Zentralsicht auf das gesamte Rechenzentrum bis zu Drilldown-Ansichten der darunterliegenden Applikationskomponenten wechseln, um Einzelprozesse und Metadaten einzusehen. Guardicore Centra ermöglicht es Kunden so, IT-Systeme auf unterschiedliche Weise zu gruppieren und verschiedene Filter einzurichten. Such- und Drilldown-Vorgänge sowie die Einrichtung von Sicherheitsregeln für Einzelapplikationen oder die gesamte IT-Umgebung laufen dadurch schneller und benutzerfreundlicher ab.

Für eine optimierte Kontextdarstellung beim Erkennen von Verbindungen und Abhängigkeiten in Cloud-Netzen hat Guardicore zudem die Azure-Integration ausgeweitet und bezieht nunmehr auch Azure-VM-Metadaten ein. Diese Orchestrierungsdaten komplementieren die über Guardicore-Software-Agenten und andere Datenerfassungsmethoden gesammelten Informationen. Guardicore unterstützt neben Azure- und nutzerdefinierten Modellen mehrere IT-Plattformen zur zentralen Orchestrierung von Diensten – darunter AWS, vSphere, OpenShift und verschiedene Kubernetes-Einsatzmodelle.

Erweiterte Mikrosegmentierung für Legacy-Systeme
Viele geschäftskritische Applikationen basieren immer noch auf Legacy-Systemen. Aktuelle Marktuntersuchungen zeigen, dass jedes zweite Großunternehmen noch Server mit veralteten oder abgelösten Betriebssystemen betreibt. Aus diesem Grund unterstützt Guardicore jetzt auch Legacy-Systeme auf HP-UX 11.31 + 11.23, Windows 2000/2003/2008, Red Hat Enterprise Linux Version 4 + 5 und Solaris SPARC 10 + 11. Kein anderer Anbieter für Mikrosegmentierung integriert damit eine so große Zahl an 32-Bit- und 64-Bit-Serverbetriebssystemen auf einer einheitlichen Managementkonsole.

Guardicore geht neue Wege bei der Absicherung von Rechenzentren und Cloud-Strukturen. Das Unternehmen entwickelt zielgenaue und effektive Technologien mit einer unerreicht hohen Qualität bei Visibilität, Mikrosegmentierung, Bedrohungserkennung und -abwehr in Echtzeit, um kritische Applikationen gegen aktuelle Bedrohungen zu schützen. Guardicores Expertenteam für Cybersicherheit arbeitet an grundlegend anderen Verteidigungsstrategien, wie sich Organisationen gegen Cyberangriffe auf ihre Rechenzentren schützen können.

Firmenkontakt
Guardicore
Torsten Wiedemeyer
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Computer/Internet/IT Shopping/Handel

Für Hochverfügbarkeit im Rechenzentrum – Rosenberger OSI präsentiert Identification Patch Cord (IDP)

Verkabelungsspezialist entwickelt neue Lösung für die schnelle und sichere Identifizierung von Patchkabelenden

Augsburg, 12. März 2019 – Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure (Rosenberger OSI), Hersteller von innovativen faseroptischen Verkabelungsinfrastrukturen in Europa, gibt bekannt, dass ab sofort eine neue Produktlösung für mehr Betriebssicherheit von Rechenzentren am Markt erhältlich ist. Das von Rosenberger OSI entwickelte Identification Patch Cord (IDP) macht die sichere Identifizierung von Patchkabelenden einfacher und schneller und leistet dadurch einen großen Beitrag zur Verfügbarkeit der IT-Anwendungen im Rechenzentrum.

„Im operativen Betrieb eines Rechenzentrums besteht oft die Notwendigkeit, die LWL-Datenverkabelung zu rekonfigurieren. Dies geschieht im Allgemeinen durch manuelles Umpatchen von Patchkabeln in Verteilern. Nicht selten kommt es hierbei jedoch zu Unterbrechungen der aktiven Datenübertragungen durch das Ziehen des falschen Patchkabels, selbst wenn dieses anhand der Verkabelungsdokumentation vorab überprüft wurde“, erklärt Harald Jungbäck, Produktmanager für Rechenzentrums-Verkabelungssysteme bei Rosenberger OSI.

Einfache Bedienbarkeit auch während des Betriebs
Rosenberger OSI hat auf Basis dieser Problemstellung das Identification Patch Cord (IDP) entwickelt. Dank einer externen Lichtquelle, die einfach an einem Ende eines umzupatchenden Patchkabels auf den Stecker gesteckt wird, kann dessen anderes Ende eindeutig und sicher identifiziert werden. Die Lösung kann dabei problemlos durch eine einzige Person während des laufenden Betriebs angewendet werden.

Kostengünstig und optimale Betriebssicherheit für RZ-Betreiber
Auf aktive elektrische bzw. optische Komponenten wird bei dieser Lösung verzichtet, was eine einfache und kostengünstige Nachrüstung bestehender LWL-Verkabelungen in Rechenzentren ermöglicht. „Durch unsere Entwicklung erhöhen wir nicht nur die Verfügbarkeit von IT-Anwendungen, sondern sorgen gleichzeitig für optimale Betriebssicherheit von Rechenzentren“, so der Produktmanager.

Pressemeldung als Word-Dokument: 1903_Rosenberger_OSI_IDP_final

Bildmaterial zum Download: Rosenberger_OSI_IDP.zip

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Über Rosenberger OSI:
Seit 1991 gilt Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure (Rosenberger OSI) europaweit als Experte für faseroptische Verkabelungs- und Servicelösungen für Rechenzentren, lokale Netzwerke, Telekommunikation und Industrie. Die Produkte und Dienstleistungen sind überall dort zu finden, wo größte Datenmengen schnell und sicher übertragen werden müssen. Neben der Entwicklung und Herstellung des breiten Portfolios an LWL- und Kupferverkabelungssystemen, bietet Rosenberger OSI darüber hinaus eine Vielzahl an Services wie Planung, Installation und Instandhaltung von Verkabelungsinfrastrukturen an. Rosenberger OSI beschäftigt rund 600 Mitarbeiter in Europa und ist seit 1998 Teil der global operierenden Rosenberger Gruppe, einem weltweit führenden Anbieter von Hochfrequenz-, Hochvolt- und Fiberoptik-Verbindungslösungen mit Hauptsitz in Deutschland. Weitere Informationen unter: www.rosenberger.com/osi

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Pressekontakt:

ROSENBERGER OSI
Bettina Missy
Tel.: +49-821-24924-910
bettina.missy@rosenberger.com

PROFIL MARKETING OHG
Martin Farjah
Public Relations
Humboldtstr. 21
D-38106 Braunschweig
Tel.: +49-531-387 33 – 22
Fax: +49-531-387 33 – 44
m.farjah@profil-marketing.com

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Über eine Milliarde Belege im DATEV-Rechenzentrum

(Mynewsdesk) Digitaler Datenaustausch ist Basis für elektronische Prozesse Nürnberg, 06. März 2019: Es ist eine symbolische Marke auf dem Weg zum papierlosen Büro: Die Anzahl der im DATEV-Rechenzentrum gespeicherten Buchführungsbelege hat den Wert von einer Milliarde überschritten. Dabei handelt es sich um buchführungsrelevante Dokumente, die inzwischen mehr als 320.000 Unternehmen in Deutschland ihren Steuerberatern elektronisch für die weitere Bearbeitung bereitstellen. Sie generieren derzeit monatlich im Durchschnitt rund 25 Millionen Belege, die im Rechenzentrum gespeichert werden.

Sowohl das stetig steigende Belegaufkommen als auch die rasant wachsende Zahl von Nutzern des digitalen Belegwesens liefern gute Beispiele dafür, dass die Digitalisierung und die Akzeptanz von Cloud-Lösungen zunehmend im Mittelstand und auch bei den kleineren Unternehmen ankommen.

Das digitale Belegwesen im DATEV-Rechenzentrum bildet für die Unternehmen die Basis für den papierlosen Austausch von Informationen mit der Steuerberatungskanzlei. Um die Beleginformationen aus unterschiedlichen Quellen sicher in die Cloud zu bringen, stehen den Anwendern vielfältige Wege zur Verfügung – von mobilen Scan-Apps über die Anwendung Dokument-Upload online bis hin zu externen Schnittstellen.

Dabei beschränken sich die digitalen Möglichkeiten nach dem Hochladen nicht auf den reinen Belegaustausch mit der Steuerberatungskanzlei. Die Anwendung Belege online ist lediglich eine Komponente des browserbasierten Pakets DATEV Unternehmen online, mit dem sich kaufmännische Prozesse effizient via Internet erledigen lassen. Die Bandbreite der Funktionen reicht vom Kassenbuch sowie Rechnungsein- und -ausgang über Lohndaten, Bankkontenverwaltung und Zahlungsverkehr bis hin zu Buchführungs- und Lohnauswertungen oder dem sicheren Umgang mit elektronischen Rechnungen. 

Auch die Zahl der Unternehmen, die diese weitergehenden Anwendungen nutzt, wächst permanent und mit steigender Tendenz. Mehr als 155.000 Unternehmen in Deutschland organisieren darüber inzwischen ihre kaufmännischen Abläufe.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/.

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Über DATEV eG

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.300 Mitgliedern, nahezu 7.400 Mitarbeitern (zum Ende des ersten Halbjahrs 2018) und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Webdesignagentur WebFirst mit neuem Eigentümer

Eine der grössten Schweizer Webagenturen ist in neuen Händen

Das traditionsreiche Internetunternehmen WebFirst wurde pünktlich zum Jahreswechsel 2019 in neue Hände gegeben. Die in Zürich gegründete Webagentur beschäftigt über 100 Freelancer und versteht sich als Entwickler von einmaligen Weberlebnissen. Zu den Kunden von WebFirst gehören Banken, Versicherung und internationale Konzerne ebenso wie mittelständische Unternehmen.

2017 hat WebFirst durch einen Zusammenschluss mit einem Winterthurer Rechenzentrum bereits die Weichen in Richtung künftige Entwicklung gestellt. Ziel ist es, dass der Kunde für alle Internet-Belange künftig nur noch einen Ansprechpartner hat, unabhängig davon ob es um Webdesign, Hosting oder Email-Kampagnen und Onlinemarketing geht. Die Nachfrage nach einem zentralen Dienstleister hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und so entwickelt sich WebFirst durch den Zusammenschluss mit einem Winterthurer IT-Dienstleister zu einem Komplettanbieter, der bei der Umsetzung seiner Projekte nicht mehr auf Dienstleistungen Dritter angewiesen ist.

Zum Jahreswechsel wurde WebFirst nun durch den Winterthurer Internet-Unternehmer Dr. Robert Poehler von den bisherigen Eigentümern übernommen. Für die Kunden ändert sich durch diese Übernahme nichts an den bisherigen Services und Projekten, die Übernahme betrifft nur die Übernahme der Gesellschaftsanteile. Die bisherigen 3 gesschäftsführenden Gesellschafter der WebFirst begeben sich in den Ruhestand stehen aber für weitere 5 Jahre im Rahmen eines externen Consultingvertrages als Berater bei WebFirst zur Verfügung.

WebFirst hat mit Internetprojekten in 2018 einen Gesamtumsatz von 27 Millionen Franken erzielt. Über Angaben zum Reingewinn und Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. 2019 erhält WebFirst im Zusammenhang dieser Übernahme einen neuen Webauftritt und wird unter weiteren Brands neue Produkte und Services lancieren. Zudem werden mindestens 50 % der für WebFirst tätigen Freelancer in ein festes Angestelltenverhältnis in der Unternehmensstruktur integriert. Ebenso ausgebaut wird die eigene Technik welche um ein weiteres Rechenzentrum in Zürich Seebach ergänzt wird. Dieses neue Rechenzentrum wird das bisherige in Winterthur im Laufe des Jahres 2019 dann auch vollständig ablösen. Allein im neuen Rechenzentrum in Seebach werden damit 11 neue Vollzeit-Stellen für IT-Techniker geschaffen.

Durch diese Massnahmen baut WebFirst seine ohnehin hohe Kompetenz auf dem Schweizer Markt weiter aus und erschliesst zusätzlich neue Geschäftsfelder um seinen Kunden ein perfektes Weberlebnis zu garantieren.

WebFirst ist eine Schweizer Webdesign-Agentur mit über 100 Freelancern aus den Bereichen Design, Entwicklung, Grafik und Programmierung. Das Unternehmen gehört mit über 25 Jahren Existenz nicht nur zu einer der ältesten Webagenturen der Schweiz sondern mit seinen über 100 Freelancern auch zu einer der grössten. WebFirst betreut Internetauftritte für Konzerne, betreibt Marktforschung, Onlinemarketing und UX-Design. Mehr als 25.000 Internetauftritte hat WebFirst in der bisher über 25jährigen Firmengeschichte betreut. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie Citrix, Interdiscount, Sparkasse, VW, Emons, Panalpina, Ford und andere.

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155.000 Euro für soziale Einrichtungen

(Mynewsdesk) DATEV unterstützt mit Weihnachtsspende 17 gemeinnützige Projekte Nürnberg, 15. Januar 2019: Die traditionelle Weihnachtsspende der DATEV eG kommt in diesem Jahr 17 sozialen Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet zu Gute. Die Spendensumme beläuft sich auf insgesamt 155.000 Euro. „Seit fast 30 Jahren unterstützen wir mit unserer jährlichen Weihnachtsspende gemeinnützige Projekte. Auf diesem Weg wollen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern einen Beitrag zur Inklusion leisten und haben dabei Menschen mit besonderen Förderbedarfen im Blick“, betont Julia Bangerth, Mitglied des Vorstands der DATEV eG.

Bereits zum dritten Mal konnten sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Vorschlägen für soziale Initiativen aktiv am Spendenprozess beteiligen. Die Belegschaft war aufgerufen, selbst Vorschläge für Projekte einzureichen und darüber abzustimmen. Die fünf meistgewählten Einrichtungen erhalten jeweils 5.000 Euro. Auf diesem Wege möchte die DATEV das vielfältige soziale Engagement ihrer Beschäftigten würdigen.

Unter den geförderten Projekten sind auch zwei überregionale Initiativen. So unterstützt die DATEV mit 20.000 Euro eine bundesweite Kampagne, in der der bekannte Inklusionsaktivist Raul Krauthausen zusammen mit dem Verein mittendrin e.V. über das Thema Inklusion in Deutschland aufklären und aufrütteln will. Den Höhepunkt der Kampagne bildet ein Aktionsabend am 15. Mai 2019, der zeitgleich in 80 deutschen Städten stattfinden wird. Hier soll der vor kurzem fertig gestellte und bisher unveröffentlichte Dokumentarfilm “ Die Kinder der Utopie“ gezeigt werden. Nach dem Film werden die Gäste zur Diskussion und zum Nachdenken über Inklusion eingeladen.

Als zweites überregionales Projekt erhält der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. in Berlin (DBSV) 25.000 Euro für das Projekt „Web 2.0 und Beruf“. Damit plant der DBSV die Entwicklung eines Schulungsangebots für sehbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche, um sie fit für Social Media zu machen und ihnen die Möglichkeiten der Jobsuche und Karriereplanung im Web näherzubringen.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.300 Mitgliedern, nahezu 7.400 Mitarbeitern (zum Ende des ersten Halbjahrs 2018) und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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TELEHOST lanciert Cloud-Datensicherung

Unkomplizierte Datensicherung für Jedermann

TELEHOST lanciert Cloud-Datensicherung

Weltweit führende Datensicherungslösung (Bildquelle: @ aloshka)

Der Winterthurer Internet-Provider lanciert pünktlich zum Jahresbeginn 2018 sein neuestes Serviceprodukt – eine vollautomatische Backuplösung welche sich universell einsetzen lässt. Die Datensicherungslösung von TELEHOST lässt sich auf allen gängigen Systemen einsetzen, unabhängig davon ob es sich um Windows-PC oder Mac handelt, sogar für Mobilgeräte von Apple oder Android stehen entsprechende Lösungen bereit. Für professionelle Anwender gibt es die Lösung ebenso für Windows-Serversysteme wie Linux-Serversysteme.

Die Datensicherungslösung unterscheidet sich dabei erheblich von herkömmlichen Datensicherungslösungen, denn im Gegensatz zu anderen Systemen sind kaum Einstellungen notwendig. Direkt nach der Lösung eines Abo kann man die gewünschte Client-Software aus dem Rechenzentrum herunterladen. Mit wenigen Klicks ist die Software auf dem eigenen Gerät installiert und die Datensicherung kann beginnen – keine 5 Minuten beginnen somit von der Bestellung bis zum Einsatz der Software. Ab diesem Zeitpunkt läuft die gesamte Datensicherung im Hintergrund ohne, dass manuelle Eingriffe notwendig sind.

Der Vorteil liegt klar auf der Hand – man verfügt nicht nur über eine ständig aktuelle Datensicherung, sondern die Daten werden auch remote gelagert; d.h. im Cloud-Rechenzentrum; so ist sichergestellt, dass im Schadensfall vor Ort (Diebstahl oder Feuer), noch immer eine vollständige Datensicherung zur Verfügung steht. Dabei kann über eine einfache aber komfortable Weboberfläche jederzeit von überall auf die gesicherten Daten zugegriffen werden.

Remote (ausgelagerte) Datensicherungen können das Risiko bergen, dass beim Verwalter dieser Daten – in dem Fall dem Rechenzentrum – Daten abhanden kommen. Aus diesem Grunde ist das Rechenzentrum nach den höchsten Sicherheitsstandards zertifiziert. Doch auch in Sachen Datensicherheit ist das Maximum getan; so werden die Daten nicht nur während der Datenübertragung nach modernsten Verschlüsselungsstandards verschlüsselt übertragen, sondern im Rechenzentrum verschlüsselt nach AES-256, einem militärischen Sicherheitsstandard, gespeichert. Dies bedeutet, dass selbst in dem Fall, dass jemand eine Kopie der Daten im Rechenzentrum erlangt, er die Daten nicht lesbar machen kann ohne das zugehörige Verschlüsselungspasswort. Dieses Verschlüsselungspasswort jedoch verbleibt beim Kunden und ist TELEHOST nicht bekannt. So ist eine vollständige Integrität der Daten sichergestellt.

Einen ganz wesentlichen Vorteil bietet die Datensicherungslösung der TELEHOST Datendienste GmbH gegen Schadprogramme. Viele Schadprogramme gehen nämlich dazu über die Daten eines Computers nicht zu löschen oder zu kopieren, sondern zu verschlüsseln. Sichert man die Daten nun selbst im Büro bzw. zuhause resultiert daraus ein riesiger Schaden; denn wird ein solches Schadprogramm aktiv sind nicht nur alle Computerfestplatten verschlüsselt, sondern auch alle angeschlossenen Datensicherungsgeräte, unabhängig davon ob es sich um ein NAS, USB-Sticks oder USB-Festplatte handelt. Mit der Datensicherungslösung von TELEHOST hingegen ist man auch hier auf der sicheren Seite, denn die Daten liegen – nicht erreichbar für das Schadprogramm – sicher verschlüsselt im Rechenzentrum.

Was kann die Datensicherung von TELEHOST nun? Im Schadensfall können Sie Ihre Daten innert weniger Minuten wiederherstellen, via Weboberfläche können Sie rund um die Uhr einfach via Internetbrowser auf Ihre Datensicherungen zugreifen. Sie stellen wahlweise einzelne Dateien, ganze Verzeichnisse oder Festplattenlaufwerke wieder her – oder gar ganze Computer (Server). Ausfallzeiten durch Datenverlust gehören damit der Vergangenheit an.

Für weniger als 10 CHF im Monat können Sie diese Sicherheitslösung nutzen – verglichen mit den Kosten welche ein Datenverlust mit sich bringt eine völlig vernachlässigbare Aufwendung. TELEHOST ist von seinem weltweit führenden Produkt dabei so überzeugt, dass TELEHOST auch einen kostenlosen Testzeitraum von 30 Tagen offeriert. Vermarktet wird die Datensicherungslösung über die Webseite mit Informationen zur vollautomatischen Datensicherungslösung.

Die TELEHOST Datendienste GmbH ist ein 2013 in Winterthur bei Zürich gegründetes IT-Unternehmen. Ende 2017 wurde die TELEHOST Datendienste übernommen, erbringt jedoch in eigenem Namen und auf eigene Rechnung IT-Dienstleistungen. Die Firma hat sich auf die Erbringung hochprofessioneller IT-Services und Rechenzentrum-Dienstleistungen spezialisiert. Ansässig ist die TELEHOST Datendienste GmbH in Winterthur, betreibt aber ingesamt 3 Standorte in der Schweiz. TELEHOST ist ein Servicedienstleister, welcher heute mehr als 73.000 Kunden mit IT-Serviceleistungen betreut. Die TELEHOST Datendienste erbringt Ihre Services in enger Kooperation mit führenden und langjährig erfahrenen Rechenzentrum-Anbietern in der Schweiz und Deutschland. Kernkompetenz von TELEHOST ist die Entwicklung hochinnovativer IT-Services verbunden mit hervorragenden und persönlichen Service.

Kontakt
TELEHOST Datendienste GmbH
Christian Oberhammer
Grüzefeldstrasse 35
8404 Winterthur
044-5157566
office@telehost.ch
http://www.telehost.ch

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DATEV macht das Tablet zum mobilen Aktenschrank

DATEV macht das Tablet zum mobilen Aktenschrank

(Mynewsdesk) Ortsunabhängiger Zugriff auf Aktenbestände per App Nürnberg, 19. Dezember 2018: Ob im Gerichtstermin oder in einer Mandantenbesprechung – es gibt eine Reihe von Situationen im Alltag von Rechtsanwälten, in denen es praktisch ist, die Akte zum betreffenden Fall möglichst umfassend parat zu haben. Mit der App DATEV Anwalt Akte mobil lässt sich das Tablet jetzt als mobile Akte nutzen. So kann der Anwalt auch umfangreiche Aktenbestände ganz einfach unterwegs mit sich führen.

Zum Lesen oder Durchsuchen der Akten auf dem Tablet ist keine Netzverbindung nötig. Der Anwalt stellt sich lediglich vorab aus der Akte im  Kanzleiorganisationssystem DATEV Anwalt classic komfortabel die Dokumente zusammen, die er mobil im Zugriff haben möchte. Ob es sich dabei um ausgewählte Dateien oder den gesamten Akteninhalt handelt, spielt keine Rolle. Die Dokumente lassen sich über das WLAN-Netzwerk in der Kanzlei auf das Tablet übertragen und können dann  jederzeit über die App mobil eingesehen werden.

Alle übertragenen Unterlagen können auf dem Tablet wie in der Papierakte durchgeblättert werden. Zudem lässt sich  über die gesamte Akte nach bestimmten Begriffen suchen. Statt in mehreren Ordnern zu blättern, genügt eine Eingabe in den Suchschlitz. Die Trefferliste zeigt auch den jeweiligen Kontext an, sodass sich die Passage schnell zuordnen lässt. Auch Markierungen, Notizen, Lesezeichen, Vermerke und Stempel lassen sich einfach anbringen – am komfortabelsten mit einem Eingabestift.

Die App DATEV Anwalt Akte mobil ist ab sofort verfügbar – zunächst für das Betriebssystem iOS. Die Freigabe der Android-Version ist für Anfang 2019 geplant.

Mehr zu der App, mit der Rechtsanwälte sogar ohne Internetverbindung auf ihre vorher sortierten Akten zugreifen können, gibt es über eine Produktpräsentation online bei DATEV zu erfahren.

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Über DATEV eG

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.300 Mitgliedern, nahezu 7.400 Mitarbeitern (zum Ende des ersten Halbjahrs 2018) und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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DATEV-Branchenbarometer bleibt auf hohem Niveau

DATEV-Branchenbarometer bleibt auf hohem Niveau

(Mynewsdesk) Leichter Rückgang des Branchenindex gegenüber Frühjahr Nürnberg, 13. Dezember 2018: Im Herbst befindet sich das DATEV-Branchenbarometer für Steuerberater mit 123,8 Punkten weiterhin auf hohem Niveau, allerdings ist er gegenüber dem Frühjahreswert von 126,1 Punkten geringfügig (-2,3 Punkte) zurückgegangen. Damit folgt der Index einem saisonalen Muster, das bereits aus der Vergangenheit bekannt ist: Nach der Sommerpause zeigen sich die Kanzleien etwas weniger positiv gestimmt als im Frühjahr, wenn der Jahreswechsel gerade abgeschlossen ist.

Auch die Teilindizes sind auf hohem Niveau leicht rückläufig: Der Teilindex Lage liegt bei 135,2 Punkten (-2,4 Punkte), der Teilindex Erwartung bei 113,8 Punkten (-2,1 Punkte). Auffällig ist lediglich die Einschätzung der Kanzleien hinsichtlich ihrer Umsatzentwicklung, die gegen den allgemeinen Trend leicht nach oben weist auf 124,7 Punkte (+1,6 Punkte).

Ein differenzierteres Bild ergibt sich beim Blick auf die Indexwerte nach Kanzleigrößen. Während kleine und mittlere Kanzleien dem Gesamtindex entsprechend in ihrer Einschätzung etwas weniger optimistisch urteilen als im Frühjahr (-2,2 Punkte und -3,6 Punkte) legen die großen Kanzleien sogar noch einmal zu (+2,3 Punkte) und erreichen mit einem Indexwert von 130,6 Punkten den höchsten bislang gemessenen Stand. Dieses Bild findet sich auch in den Teilindizes wieder: Der Teilindex Lage geht bei kleinen (-1,6 Punkte) und mittleren Kanzleien (-4,3 Punkte) zurück, während er bei den großen Kanzleien mit +2,6 Punkten zulegt. Gleiches gilt für den Teilindex Erwartung (-2,6 / -3,0 / +1,9 Punkte).

Einen Überblick über die Ergebnisse aus dem DATEV-Branchenbarometer für Steuerberater gibt die folgende Präsentation: www.datev.de/web/de/media/datev_de/pdf/final20181204_datev_branchenmonitor.

Zur Methodik Das Geschäftsklima der Steuerberaterbranche wird aus den zwei Teilindizes zur aktuellen Geschäftslage und zu den Geschäftsaussichten ermittelt. Das DATEV-Branchenbarometer umfasst dabei eine Skala von 0-200 und wird analog zur Methode des ifo-Instituts berechnet, wobei 100 den Mittelwert für ein neutrales Geschäftsklima definiert. Die repräsentative Untersuchung wird von der DATEV beauftragt und gemeinsam mit den Marktforschern der GfK SE durchgeführt. Das aktuelle Barometer beruht auf einer Online-Befragung im Zeitraum vom 17. bis 28. September 2018, an der sich 732 Kanzleien beteiligt haben.

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