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GAEB-Online 2018: Multifunktional und vielseitig

GAEB-Online 2018, die Bietersoftware für GAEB-Ausschreibungen, ist universell einsetzbar: für die Excel-Kalkulation und Abgabe von GAEB-Angeboten, für prüfbare DA11-Aufmaße, für die Aufgliederung von Einheitspreisen über das EFB 223-Formblatt.

Walzbachtal, 08.07.2019. GAEB-Online 2018, die Bietersoftware für GAEB-Ausschreibungen, ist universell einsetzbar: für die Excel-Kalkulation und Abgabe von GAEB-Angeboten, für prüfbare DA11-Aufmaße, für die Aufgliederung von Einheitspreisen über das EFB 223-Formblatt oder für die Excel-GAEB-Konvertierung.

Tabellenkalkulationsprogramme wie Microsoft Excel oder die kostenlosen Alternativen OpenOffice und LibreOffice sind beliebt bei Bauunternehmern und Handwerkern. Insbesondere für die Angebots-kalkulation bieten sie Vorteile, weil über individuelle Vorlagen eigene Preisermittlungsregeln hinterlegt und damit Angebote rationell und flexibel kalkuliert werden können. Für den Import von Ausschreibungen im GAEB-Standardformat enthält die Software GAEB-Online 2018 vom gleichnamigen Hersteller die dazu notwendigen Schnittstellen. Sie erzeugt aus GAEB-Dateien Excel-Vorlagen, mit der Bieter nach individuellen Berechnungsregeln ihre Angebotspreise kalkulieren können. Diese werden direkt aus der Tabellenkalkulation in die GAEB-Datei übertragen und daraus Angebote im DA84-Format erzeugt.

Prüfbare Aufmaße beschleunigen Zahlungsprozesse

In Verbindung mit dem optionalen Zusatzmodul Excel-Aufmaß kann GAEB-Online 2018 auch prüfbare Aufmaße mit freien Formeln nach REB 23.003 über Microsoft Excel erstellen, bei Bedarf auch auf mobilen Endgeräten direkt auf der Baustelle. Das rationalisiert Arbeitsabläufe und reduziert Fehlerquellen. Aus den in der Excel-Tabelle erfassten Werten entstehen DA11-Aufmaßdateien in den Ausgabeformaten 1979 und 2009. Mit einer weiteren Excel-Vorlage lassen sich aus den Aufmaßmengen quasi per Mausklick Abschlags- oder Schlussrechnungen erzeugen. Versendet der Auftragnehmer seine Rechnungen zusammen mit einer DA11-Datei, kann der Auftraggeber die ermittelten Abrechnungsmengen unmittelbar in seine ERP- oder AVA-Software einlesen und so Aufmaßmengen schneller prüfen. Das beschleunigt die Rechnungsfreigabe und damit den Zahlungsprozess.

Weniger Aufwand mit dem EFB 223-Formblatt

Auch eine Kalkulation über das EFB 223 Formblatt zur Aufgliederung der Einheitspreise wird von GAEB-Online 2018 unterstützt. EFB 223 Formblätter werden für nahezu jede öffentliche Ausschreibung gefordert und sind vom Bieter zusammen mit dem Angebot als D84-Datei abzugeben. Damit sollen öffentliche Auftraggeber die Angemessenheit von Angebotspreisen der Bieter, insbesondere im Hinblick auf Nachforderungen, besser prüfen können. Allerdings ist das manuelle Ausfüllen der Formblätter aufwendig. Deshalb erzeugt GAEB-Online das Formblatt EFB 223 als Excel-Datei direkt aus dem GAEB-LV, wobei alle Positionen und erfasste Preise übergeben und in Excel oder OpenOffice vervollständigt werden können. Ist die Aufteilung der Einheitspreise abgeschlossen, werden die Einheitspreise der Positionen wieder in die GAEB-Datei eingelesen und daraus elektronische Angebote als D84-Datei erzeugt.

Aus Excel wird GAEB

GAEB-Online 2018 ist auch ein multifunktionales Übersetzungs-Tool, denn es ermöglicht eine einfache und schnelle Konvertierung von Tabellenkalkulationsdaten in unterschiedliche GAEB-Formate. So lassen sich Daten aus Microsoft Excel, OpenOffice oder LibreOffice in den Formaten XLS, XLSX, ODS und CSV in jedes beliebige GAEB-Format der Austauschphasen D81 bis D86, als GAEB 90, GAEB 2000 oder GAEB DA XML umwandeln. Damit können beispielsweise im Excel-Format vorliegende Planer-LVs, Bauproduktbeschreibungen, Artikellisten von Baustoffhändlern, Kalkulationen, Alternativangebote oder Auftragsbestätigungen mit einem einzigen Werkzeug in die jeweils benötigten GAEB-Formate konvertiert werden. Ein digitaler Assistent unterstützt den Anwender Schritt für Schritt und stellt nützliche Import-Optionen bereit.

Weitere Informationen: gaeb-online, Ulrike Braun, Kraichgaustraße 15, 75045 Walzbachtal/Jöhlingen, Telefon: 07203 / 346506, info@gaeb-online.de, www.gaeb-online.de

Ulrike Braun vertreibt Software rund um das Thema GAEB Ausschreibungen. Die Produkte werden bereits von über 5.000 Kunden zur schnellen Kalkulation zum Beispiel mit MS-Excel® und zur elektronischen Angebotsabgabe im Format GAEB DA84 genutzt.

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Automatisierung von Rechnungsprozessen in Kommunen

Digitalisierungsprojekte von Rechnungsverarbeitungsprozessen in Kommunen sind auch ohne langes Ausschreibungsverfahren möglich.

Das Traditionsunternehmen Horn & Görwitz GmbH & Co. KG ist in der Hauptstadtregion Berlin der erste Ansprechpartner für die Optimierung von dokumentenbezogenen Geschäftsprozessen. Dies gilt für lokale Unternehmen ebenso wie für internationale Konzerne. Aktuell werden ebenfalls im öffentlichen Sektor durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen neue Ressourcen geschaffen. Die Implementierung einer standardisierten Möglichkeit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen bietet Horn & Görwitz jetzt in Partnerschaft mit dem deutschen Anbieter für Dokumenten-Management-Systeme (DMS) und Workflow-Automatisierung DocuWare. Mit der speziell für Kommunen gestalteten Software-Lösung werden Herausforderungen wie der kommende X-Rechnung-Standard, das Inkrafttreten der §2b UstG-Änderung sowie das E-Goverment-Vorhaben der Bundesregierung adressiert.

Die Umstellung von einer manuellen und papierbasierten, hin zu einer digitalen und automatisierten Rechnungsverarbeitung, verkürzt die Prozessdauer signifikant und schafft Freiräume für andere Aufgabenbereiche. In der Folge werden Rechnungen viel schneller bearbeitet und bezahlt. „Allein die jährlichen Einsparungen durch Skonto wird die Digitalisierung mit der DocuWare Cloud-Lösung in den überlasteten Kommunen refinanzieren.“ teilt Elia Luttenberger, Experte für die Realisierung von Content Management Systemen in Unternehmen, mit. In Verbindung mit Ersetzendem Scannen werden eingegangene Papierbelege digitalisiert und zeitnah vernichtet. Ein teurer Ausbau bestehender Archive ist mit digitalen Lösungen nicht notwendig und teure Lagerflächen werden eingespart. Zudem werden bestehende Aktenpläne mit dem System abgebildet. Kommunen entscheiden , ob sie mit oder ohne Aktenplan arbeiten. Alle Unterlagen werden im Nachgang rechtskonform und zentral archiviert und werden nachträglich zu jeder Zeit per Volltextsuche, und ohne Aktenzeichennummer, gefunden.

Die Lösung für die Rechnungsverarbeitung automatisiert den gesamten Rechnungsprozess und gewährleistet die GoBD-konforme Aufbewahrung aller gängigen Rechnungsformate. Spätestens mit Ende der Übergangsfrist zum 31. Dezember 2020 sind Kommunen umsatzsteuerpflichtig. Elektronische Rechnungen sind, nach der gesetzlichen Regelung durch § 2b UStG für Kommunen, ebenfalls elektronisch aufzubewahren. „Als zertifizierter Kommunen-Partner sind wir mit DocuWare in der Lage, aufwändige Geschäftsprozesse in kleinen und mittleren Kommunen zu optimieren.“ erklärt Salam Rubaii, Ansprechpartner für ECM-Lösungen bei Horn & Görwitz. Durch attraktive Preisgestaltung und einen dezentralen Betrieb der Software in einem Rechenzentrum bleiben öffentliche Auftraggeber innerhalb der Limits für Freihändige Vergaben. Aufwändige Ausschreibungsverfahren sind nicht notwendig. Weiterhin lassen sich Projekte aufgrund hoher Standardisierung direkt und zeitnah realisieren.

Weitere Informationen erhalten Sie online, unter:
E-Rechnung für Kommunen

Ansprechpartner Horn & Görwitz GmbH & Co. KG:

Herr Elia Luttenberger
Senior Sales Consultant ECM-Lösungen
Tel.: 030.34984-130
E-Mail: eluttenberger@horn-goerwitz.de

Herr Salam Rubaii
Senior Sales Consultant ECM-Lösungen
Tel.: 030.34984-375
E-Mail: srubaii@horn-goerwitz.de

Das 1898 in Berlin gegründete Unternehmen setzt Maßstäbe in der Entwicklung, Implementierung und Pflege von Systemlösungen aller Größenordnungen. Das Ziel ist immer das Gleiche: dauerhaft effiziente und sichere Strukturen zu schaffen, die Spitzenleistungen ermöglichen – ob für ein kleines Startup, ein mittelständisches Unternehmen oder international agierende Konzerne. Horn & Görwitz ist Gründungsmitglied der Compass Gruppe – einem Zusammenschluss führender Unternehmen der Informationstechnologie. Qualität, Kompetenz und Innovation sind die Triebfedern dieses Netzwerks und gewährleisten, dass Kunden sich bundesweit und international auf Horn & Görwitz-Qualität verlassen können.

Kontakt
Horn & Görwitz GmbH & Co. KG
Sebastian Schlehofer
Kaiserin-Augusta-Allee 14
10553 Berlin
++49(0)30-34984-0
sschlehofer@horn-goerwitz.de
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Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Neues Jahr, neue Chancen!

Technologische Innovationen, neue Verbrauchererwartungen und Regelungen, die den Handel verändert haben: 2018 war ein aufregendes Jahr für die Payment-Landschaft – und dieses Jahr wird noch spannender.
Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Teil der internationalen Paysafe Group, ist mit über 20 Jahren Erfahrung ein echter Profi im Payment-Segment und verrät hier sechs Trends, die Händler 2019 nicht verpassen sollten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?
Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.
Sobald sich die Konsumenten erst einmal an mobiles Bezahlen gewöhnt haben, wird sich diese Zahlmethode auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren und langanhaltend wachsen.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden
Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.
Um nicht lange für größere Anschaffungen sparen zu müssen, begrüßen moderne Konsumenten insbesondere Ratenzahlung als Option – nicht nur online, sondern auch direkt im Geschäft.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds
Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.
Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz
Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.
Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins
Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.
Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht“s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.
Genau hier kann KI ihr Potenzial entfalten und personalisierte Erlebnisse für die Masse erstellen, wie zugeschnittene Angebote oder Rechnungs- und Mahnschreiben, die individuell auf den einzelnen Kunden eingehen.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™: „Das Jahr 2019 verspricht rasante Veränderungen in Sachen Payment, speziell am digitalen Marktplatz. Händler, die hier erfolgreich Geschäfte machen wollen, sollten Trends wie Mobile Payment daher gut im Auge behalten. Gleichzeitig gilt aber auch: Die aktuellsten und besten Bezahlmethoden anzubieten, führt allein noch nicht zum Erfolg. Wichtiger ist, die Zahlungsarten anzubieten, die bei den Kunden am beliebtesten sind. Denn so schnell sich die Rahmenbedingungen und technologischen Möglichkeiten auch ändern, unsere Gewohnheiten tun dies nicht. Vier von fünf Kunden bevorzugen zum Beispiel nach wie vor die Zahlung per Rechnung. Händler, die sie oder auch Ratenkauf anbieten, können neue Käuferschichten erschließen, Spontankäufe ankurbeln und eine engere Kundenbindung aufbauen – online und direkt in der Filiale.“

Über Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Claire Gates in der Entwicklung und Umsetzung von kundenorientieren Zahlungslösungen. Die Britin startete ihre Karriere im Bereich Chemie- und Prozesstechnik. Ihre weitere berufliche Erfahrung umfasst Funktionen als Leiterin des Merchant Processing bei Citigroup, Management-Aufgaben bei GE Capital und bei Virgin Money mit Schwerpunkt Kanada. Außerdem arbeitete sie als Managing Director und Global COO beim Finanzdienstleister Borro.com sowie bei Mastercard und gründete ein Beratungsunternehmen für Start-ups in den Bereichen FinTech und Healthcare.

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Buchhaltungslexikon ist offiziell gestartet

Informationen zu den Themen Buchhaltung & Steuern

Buchhaltungslexikon ist offiziell gestartet

Die Website des Lexikons

Vor kurzem ist ein neues Fachportal/Lexikon unter der Domain buchhaltungslexikon.de gestartet, das sich vornehmlich an Berufseinsteiger, Selbstständige und StartUps richtet. In den vergangenen Monaten haben die Experten für Buchhaltungssoftware am neuen Projekt gearbeitet und es nun offiziell veröffentlicht.

Buchhaltung ist gerade für Berufseinsteiger, Selbstständige und StartUps in der ersten Zeit oft ein Buch mit sieben Siegeln: viele Fachbegriffe und teilweise schwer verständliche und komplexe Sachverhalte stellen die Verantwortlichen vor entsprechende Fragen.

Hinzu kommt, dass gerade Einzelunternehmer und Kleingewerbe, wie auch mittlere und große Unternehmen meist monatlich Steuererklärungen abgeben müssen, die nicht immer ganz einfach anzufertigen sind. Aus diesem Grund wurde das Buchhaltungslexikon ins Leben gerufen.

Das Buchhaltungslexikon erklärt die Fachbegriffe rund um das Thema Buchhaltung auf einfache und übersichtliche Art und Weise, so dass sich die Leser schnell und bequem zu den entsprechenden Themen informieren können. So wird im Lexikon beispielsweise definiert, was eine Umsatzsteuervoranmeldung ist, wie Aktiva und Passiva definiert werden, warum Abschreibungen unternehmerisch wichtig sind, was die Kleinunternehmerregelung bedeutet, wie eine Einnahmenüberschussrechnung funktioniert, wie der Deckungsbeitrag errechnet wird, oder die Abkürzung GoBD erklärt.

Zum aktuellen Zeitpunkt kann der interessierte Unternehmer/Leser bereits über 25 Fachbegriffe nachschlagen bzw. in der großen Enzyklopädie der Buchhaltung nachlesen. Laut Betreiber sollen in den kommenden Monaten viele weitere erklärungsbedürftige Fachtermini folgen.

Das Buchhaltungslexikon ist die Enzyklopädie zum Thema Buchhaltung im Internet.

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RECHNUNG.de launcht kostenlosen Rechnungsgenerator

RECHNUNG.de launcht kostenlosen Rechnungsgenerator

Rechnungsgenerator auf rechnung.de

Berlin, 21.11.2018 – Mit dem Launch der Plattform RECHNUNG.de werden Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer weiter von Bürokratie befreit: Mit dem kostenlosen Rechnungsgenerator können endlich schnell und sicher rechtskonforme Rechnungen erstellt werden. Mit der neuen Blitzgeld-Funktion können die Rechnungen außerdem sofort zur Vorfinanzierung eingereicht werden.

Nicht selten versenden Selbstständige besonders am Anfang ihrer Laufbahn fehlerhafte Rechnungen. So werden beispielsweise Pflichtangaben wie Steuernummer, Leistungsort oder schlicht die fortlaufende Rechnungsnummer vergessen. Die neue Plattform RECHNUNG.de macht Schluss mit Unsicherheiten und bietet Selbstständigen einen einfachen und sicheren Weg, endlich rechtskonforme Rechnungen zu erstellen.

Die Lösung für schnelle und unkomplizierte Rechnungserstellung

Selbstständige können nun mit dem leicht zu bedienenden Rechnungsgenerator von RECHNUNG.de garantiert fehlerfreie Rechnungen erstellen. Jede falsche Eingabe wird sofort angezeigt und bedarf einer Korrektur – so wird es unmöglich, fehlerhafte Rechnungen zu erstellen. Die so erstellten Rechnungen können sich die Selbstständigen anschließend per Mail im PDF-Format zusenden lassen, um die Rechnung an den Auftraggeber weiterzuleiten. Noch einfacher wird es allerdings, wenn die Rechnung mit der neuen Blitzgeld-Funktion direkt bei RECHNUNG.de eingereicht wird.

Mit der Blitzgeld-Funktion von RECHNUNG.de Geld innerhalb von 24 Stunden erhalten

Mit der neuen Blitzgeld-Funktion des Rechnungsgenerators lässt sich die frisch erstellte Rechnung einfach zur Vorfinanzierung bei RECHNUNG.de einreichen. So erhält der Nutzer sein Geld innerhalb eines Tages. RECHNUNG.de kümmert sich um die Auszahlung der Rechnungssumme, übernimmt den Versand der Rechnung und die Verbuchung des späteren Geldeingangs des Rechnungsempfängers. Damit entlastet RECHNUNG.de Selbständige und kleine Unternehmen enorm. Die Vorfinanzierungsgebühr bewegt sich im Skonto-Bereich und beginnt bereits bei 0,5%.

Einbindung des Rechnungsgenerators auf externen Partnerseiten möglich

Der Rechnungsgenerator kann ab sofort auf beliebigen anderen Webseiten mit wenigen Klicks eingebaut werden, die ihren Nutzern das einfache Schreiben von Rechnungen inkl. der Blitzgeld-Funktion zur Verfügung stellen möchten. Potenzielle Partner melden sich einfach bei der Affiliate-Plattform financeAds an, binden den Rechnungsgenerator ein und erhalten für jeden gewonnenen RECHNUNG.de-Neukunden 100 EUR Provision. Über weitere Möglichkeiten der Partnerschaft können sich Dienstleister für Selbstständige hier informieren.

Weitere Informationen: www.decimo.de

Videos: https://bit.ly/2DsKVnM
Bildmaterial: http://bit.ly/2Hbhi8n

RECHNUNG.de ist eine Plattform, auf der Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer Lösungen für ihre Rechnungsprobleme finden. Dafür arbeitet RECHNUNG.de mit zahlreichen Partnern zusammen und bietet die wichtigsten Services rund um die Rechnung unter einer Adresse: Rechnungen schreiben und speichern, Vorfinanzierung (Factoring) inkl. Ausfallschutz, Inkasso auf Erfolgsbasis und Rechnungsverwaltung. RECHNUNG.de wird betrieben von der decimo gmbh, einem innovativen FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, welches über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) verfügt.

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Für Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer: RECHNUNG.de launcht kostenlosen Rechnungsgenerator mit Blitzgeld-Funktion

Für Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer:  RECHNUNG.de launcht kostenlosen Rechnungsgenerator mit Blitzgeld-Funktion

(Mynewsdesk) Berlin, 20.11.2018 – Mit dem Launch der Plattform RECHNUNG.de werden Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer weiter von Bürokratie befreit: Mit dem kostenlosen Rechnungsgenerator können endlich schnell und sicher rechtskonforme Rechnungen erstellt werden. Mit der neuen Blitzgeld-Funktion können die Rechnungen außerdem sofort zur Vorfinanzierung eingereicht werden.

Nicht selten versenden Selbstständige besonders am Anfang ihrer Laufbahn fehlerhafte Rechnungen. So werden beispielsweise Pflichtangaben wie Steuernummer, Leistungsort oder schlicht die fortlaufende Rechnungsnummer vergessen. Die neue Plattform RECHNUNG.de macht Schluss mit Unsicherheiten und bietet Selbstständigen einen einfachen und sicheren Weg, endlich rechtskonforme Rechnungen zu erstellen.

Die Lösung für schnelle und unkomplizierte Rechnungserstellung

Selbstständige können nun mit dem leicht zu bedienenden Rechnungsgenerator von RECHNUNG.de garantiert fehlerfreie Rechnungen erstellen. Jede falsche Eingabe wird sofort angezeigt und bedarf einer Korrektur – so wird es unmöglich, fehlerhafte Rechnungen zu erstellen. Die so erstellten Rechnungen können sich die Selbstständigen anschließend per Mail im PDF-Format zusenden lassen, um die Rechnung an den Auftraggeber weiterzuleiten. Noch einfacher wird es allerdings, wenn die Rechnung mit der neuen Blitzgeld-Funktion direkt bei RECHNUNG.de eingereicht wird.

Mit der Blitzgeld-Funktion von RECHNUNG.de Geld innerhalb von 24 Stunden erhalten

Mit der neuen Blitzgeld-Funktion des Rechnungsgenerators lässt sich die frisch erstellte Rechnung einfach zur Vorfinanzierung bei RECHNUNG.de einreichen. So erhält der Nutzer sein Geld innerhalb eines Tages. RECHNUNG.de kümmert sich um die Auszahlung der Rechnungssumme, übernimmt den Versand der Rechnung und die Verbuchung des späteren Geldeingangs des Rechnungsempfängers. Damit entlastet RECHNUNG.de Selbständige und kleine Unternehmen enorm. Die Vorfinanzierungsgebühr bewegt sich im Skonto-Bereich und beginnt bereits bei 0,5%.

Einbindung des Rechnungsgenerators auf externen Partnerseiten möglich

Der Rechnungsgenerator kann ab sofort auf beliebigen anderen Webseiten mit wenigen Klicks eingebaut werden, die ihren Nutzern das einfache Schreiben von Rechnungen inkl. der Blitzgeld-Funktion zur Verfügung stellen möchten. Potenzielle Partner melden sich einfach bei der Affiliate-Plattform financeAds an, binden den Rechnungsgenerator ein und erhalten für jeden gewonnenen RECHNUNG.de-Neukunden 100 € Provision. Über weitere Möglichkeiten der Partnerschaft können sich Dienstleister für Selbstständige hier informieren.

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Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

KMU reagieren auf hohe Beliebtheit von Rechnungskauf

Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

Infografik: die Top 7 Zahlungsarten der deutschen Online-Händler und Endverbraucher im Vergleich

Die neue Studie „Lost in Transaction: The future of payments for SMBs“ unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™ enthüllt neue Erkenntnisse zu Bedürfnissen und Wünschen von Händlern in KMUs in Bezug auf Payment. 600 Online-Händler aus Deutschland, Österreich, den USA und Kanada wurden im September 2018 befragt, wie sie die Zukunft der unterschiedlichen Zahlungsarten einschätzen und auf welche Paymentlösungen sie vermehrt setzen. Damit baut diese Studie auf die im Sommer veröffentlichte Befragung von mehr als 5.000 Konsumenten auf, die ihre Vorlieben beim Bezahlen offen gelegt hatten.

In einem sind sich Händler und Konsumenten einig: Sicherheit nimmt einen hohen Stellenwert ein, bei den KMUs sogar den höchsten. Als Grund geben die Kleinunternehmer die vermehrt kontaktlosen Zahlungslösungen an, die sie für Betrug offener macht. Diese Besorgnis führt dazu, dass KMUs die Sicherheit als wichtigsten Faktor betrachten, wenn es um den Aufbau des E-Commerce geht: Mit 63 Prozent der befragten Online-Händler, die Sicherheit an die erste Stelle setzten, übertreffen sie den internationalen Durchschnitt (59%) um vier Prozent. Entsprechend hoch im Kurs steht bei den KMUs hierzulande die Kreditkarte mit 65 Prozent, gefolgt von Banküberweisung (52%), Rechnungszahlung (50%) und Barzahlung (45%). Auffällig ist, dass die Zahlung per Rechnung in Deutschland in der Händlerbeliebtheit um 17 Prozent höher liegt als im internationalen Durchschnitt (33%). Weitere zehn Prozent der deutschen Händler möchten diese Zahlungsart in den nächsten zwei Jahren implementieren. Nur unsere österreichischen Nachbarn liegen mit 43 Prozent ähnlich hoch. Das Schlusslicht in Sachen Rechnungskauf bilden die US-amerikanischen Kollegen mit lediglich 23 Prozent.

Damit reagieren Deutschlands kleine und mittelgroße E-commerce-Unternehmer auf die hohe Nachfrage ihrer Kunden nach Rechnungskauf. Schon im Sommer dieses Jahres ermittelte die vorherige Studie „Lost in Transaction – Payment Trends 2018 im Rahmen einer Endkonsumentenbefragung, dass die Zahlung per Rechnung mit 29 Prozent auf Platz zwei liegt, hinter den Wallets. Sie rangiert damit noch vor der Kreditkarte (25%) und EC-Karte (20%). 49 Prozent der Kunden gaben als Grund dafür an, dass sie Rechnungskauf für die sicherste Zahlungsart halten.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, sagt: „Die Erkenntnisse aus der Lost-in-Transaction-Studie sind immer wieder wertvolle Wegweiser für jedes FinTech Unternehmen. Gerade in Zeiten des Booms von kontaktlosem Bezahlen ist es nachvollziehbar, dass Händler noch stärker den Faktor Sicherheit priorisieren. Vor diesem Hintergrund ist es umso erfreulicher, dass die deutschen Händler in Sachen Rechnungskauf auf ihre Kunden hören und diese Zahlungsart gerne einsetzen. Deutschland ist und bleibt nun offenbar weltmeisterlich, wenn es um Rechnungskauf geht.“

Zum Download der Studie „Lost in transaction: Volume II“: https://www.paysafe.com/lostintransaction/

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

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Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Studie: Deutsche zahlen besonders gern per Rechnung

Online wird Sicherheit großgeschrieben

Studie: Deutsche zahlen besonders gern per Rechnung

Paysafe Pay Later™ entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel

Wien, 10.10.2018 – Je bequemer, desto riskanter: Online-Shopping birgt nach wie vor ein hohes Betrugsrisiko. Das zeigt die ländervergleichende Studie „Lost in Transaction“.* In Deutschland erlitten 27 Prozent der Online-Kunden anno 2017 einen Zahlungsbetrug. Selbst etablierte und gut kontrollierte Zahlungsmethoden wie Kredit- und Debitkarten sind vor Betrügern nicht gefeit. Die Lösung: Konsumenten hierzulande verlassen sich verstärkt auf Bewährtes. Fast jeder dritte Befragte (29 Prozent) bezahlt seinen Online-Einkauf per Rechnung.

Die Skepsis beim Surfen ist groß: Lediglich ein Viertel (28 Prozent) der deutschen Verbraucher akzeptiert, dass Online-Betrug unvermeidlich ist. Zum Vergleich: In den USA kaufen 70 Prozent mit diesem Bewusstsein nahezu unbeschwert online ein. Das erhöhte Sicherheitsbedürfnis hierzulande beeinflusst die Wahl der Zahlungsmittel entscheidend. 49 Prozent der Online-Kunden halten den Kauf auf Rechnung für besonders sicher. Für 29 Prozent ist die Zahlung nach Erhalt der Ware zudem bequem. Im internationalen Vergleich können nur die Österreicher mithalten. Bei unseren Nachbarn entschieden sich sogar 38 Prozent für eine Zahlung per Rechnung. In den USA wählten dagegen nur 4 Prozent diese Zahlungsart, in Großbritannien 5 Prozent.

Die Herausforderung für die Branche besteht darin, Zahlungen sicherer zu machen und gleichzeitig den Komfort zu erhöhen. „Als Spezialist für Rechnungskauf und Ratenzahlung bieten wir Online-Händlern individuelle Lösungen, welche die Bedenken der Kunden ernst nehmen und ihnen vertraute und sichere Shopping-Erlebnisse ermöglichen“, sagt Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Mit-Auftraggeber der Studie.

„Im Zuge der PSD2 und den damit verstärkt auf den Markt drängenden Neuanbietern wird das Sicherheitsempfinden der Verbraucher auf eine harte Probe gestellt. Unser konsequenter White-Label-Ansatz, bei dem die Händlermarke auch beim sensiblen Zahlungsvorgang sichtbar bleibt, stärkt die Kundenbeziehung und baut Vorbehalte ab“, so Gates weiter. Bisher vertrauen Händler in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden auf die einfachen und sicheren Zahlungslösungen von Paysafe Pay Later™ für ihren Online-Shop.

*Studie „Lost in Transaction“, durchgeführt im April 2018. 5.065 befragte Erwachsene, gleichmäßig verteilt auf Österreich, Deutschland, Großbritannien, USA und Kanada. Zum Download: https://www.paysafe.com/lostintransaction/

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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RECHNUNG.de vergibt 10 Millionen Euro kostenlose Liquidität an Selbstständige und kleine Unternehmen

RECHNUNG.de vergibt 10 Millionen Euro kostenlose Liquidität  an Selbstständige und kleine Unternehmen

(Mynewsdesk) Berlin, 26.09.2018 – RECHNUNG.de präsentiert sich als vollständiger Lösungsanbieter rund um das Thema Rechnung für Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer. Mit dem Launch der neuen Plattform gehen zahlreiche Services und ein Ratgeber rund um die Selbstständigkeit online.

Wer selbstständig ist, hat mit einer Vielzahl bürokratischer Aufgaben und Regelungen zu kämpfen. Die Buchhaltung, Anmeldung beim Finanzamt und gesetzeskonforme Rechnungserstellung bescheren Unternehmern einen erheblichen Zusatzaufwand. Ganz nebenbei muss das eigene Unternehmen auch noch zum finanziellen Erfolg geführt werden. Also höchste Zeit für eine Plattform, die Selbstständigen mit Rat und Tat zur Seite steht. Diese Rolle wird zukünftig  RECHNUNG.de für alle Gewerbetreibenden, Freiberufler und Unternehmer übernehmen.

Alle wichtigen Services rund um die Rechnung

Unter RECHNUNG.de sind ab sofort online alle wichtigen Services für Selbstständige rund um die Rechnung, wie Vorfinanzierung mit Ausfallschutz, Inkasso, Mahnwesen und Rechnungsverwaltung, zu finden. Auch ein kostenloser Rechnungsgenerator zum einfachen Schreiben rechtskonformer Rechnungen ist enthalten. Die Plattform folgt damit der Philosophie: „Für jedes Rechnungsproblem eine Lösung“. Sie ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse Selbstständiger und kleiner Unternehmen: Jede Rechnung kann kostenlos eingereicht werden, Gebühren fallen erst bei Auszahlung der Rechnungssumme an und alle Services können – ohne Papierkram – komplett online genutzt werden.

Von A wie Angebot bis Z wie Zahlungseingang

Neben diesen Services wird Nutzern von RECHNUNG.de außerdem ein umfangreicher Ratgeber rund um die Selbstständigkeit zur Verfügung gestellt. Leser finden zukünftig Lösungen für jedes Problem im „Lebenszyklus“ einer Rechnung: von der Angebotserstellung bis hin zu Tipps, wenn ein Auftraggeber nicht zahlen will.

Start zahlreicher Lösungspartner

Auf RECHNUNG.de werden sich führende Lösungsanbieter mit ihren Produkten und Dienstleistungen rund um die Rechnung präsentieren. Ihre Angebote werden über eine Schnittstelle (API) direkt an RECHNUNG.de angebunden, z.B. um direkt aus der Buchhaltung heraus vollautomatisch Rechnungen vorfinanzieren zu lassen. So erhalten die Nutzer auch bei komplexeren Anforderungen eine maßgeschneiderte Lösung. Dazu erklärt Roland Fassauer, CIO: „Wir freuen uns sehr, dass wir zahlreiche namhafte Unternehmen für eine Zusammenarbeit gewinnen konnten, um Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer bestmöglich auf ihrem Weg zum Erfolg zu unterstützen. Unsere Plattform steht natürlich allen Anbietern weiterer interessanter Lösungen rund um die Rechnung offen.“

Für Initiator Andreas Dubrow ist der Start von RECHNUNG.de ein Meilenstein in der bisherigen Unternehmensentwicklung: „Wir werden die Plattform RECHNUNG.de gemeinsam mit unseren Lösungspartnern zu DER Anlaufstelle rund um die Rechnung für alle Gewerbetreibenden, Freiberufler und Unternehmer ausbauen. So stehen wir Selbstständigen und kleinen Unternehmen jederzeit als zuverlässiger und kompetenter Partner zur Seite, um sie ´einfach entspannt erfolgreich´ zu machen.“

Zum Start vergibt RECHNUNG.de kostenlose Liquidität. Innerhalb der nächsten sechs Wochen wird die erste vorfinanzierte Rechnung jedes neuen Nutzers komplett kostenlos beglichen. Für diese Initiative stellt RECHNUNG.de zehn Millionen Euro bereit. Durch die schnelle Versorgung mit Liquidität und sicherem Ausfallschutz leistet RECHNUNG.de einen Beitrag zur Unterstützung der ca. vier Millionen Selbstständigen und kleinen Unternehmen in Deutschland. Der Plattform-Lauch wird von einer Radiokampagne begleitet. 

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Über RECHNUNG.de

RECHNUNG.de ist eine Plattform, auf der Gewerbetreibende, Freiberufler und kleine Unternehmen Lösungen für ihre Rechnungsprobleme finden. Dafür arbeitet RECHNUNG.de mit zahlreichen Partnern zusammen und bietet die wichtigsten Services rund um die Rechnung unter einer Adresse: Rechnungen schreiben und speichern, Vorfinanzierung (Factoring), Ausfallschutz, Inkasso und Mahnwesen. RECHNUNG.de wird von der Decimo GmbH betrieben, einem innovativen FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, welches über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) verfügt.

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Wie sicher ist Bezahlen im Internet? – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Die beliebtesten Zahlungsarten der Deutschen im Check

Wie sicher ist Bezahlen im Internet? - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Wer beim Onlineshopping auf Nummer sicher gehen möchte, zahlt per Rechnung.
Quelle: ERGO Group

Einkaufen rund um die Uhr: Onlineshopping ist bequem, ortsunabhängig und bietet eine enorme Auswahl. 55 Millionen Deutsche bestellen laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom im Internet – das sind 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren. Doch wie sicher sind die persönlichen Daten beim Onlinekauf? Worauf Kunden beim Bezahlen im Internet achten sollten, weiß Dieter Sprott, Versicherungsexperte von ERGO Direkt.

Der Bezahlvorgang beim Onlineshopping soll gleichzeitig komfortabel und sicher sein. Ob auf Rechnung, mit Kreditkarte, PayPal oder Bankeinzug: Jede Zahlungsart hat Vor- und Nachteile. „Käufer sollten daher im Einzelfall abwägen, wem sie ihre Daten bei welcher Bezahlmethode anvertrauen“, rät Dieter Sprott. „Wenn Kunden ein paar wesentliche Dinge beachten, können sie ihr Sicherheitsrisiko auf ein Minimum reduzieren.“

Augen auf beim Onlineshop

Unabhängig von der Zahlungsart: Vor der ersten Bestellung sollten Kunden zunächst prüfen, ob der Onlineshop vertrauenswürdig ist. Um herauszufinden, wer den Shop betreibt, hilft ein Blick in das Impressum. Hier müssen die vollständige Anschrift des Unternehmens und eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme hinterlegt sein. Ein zweiter Anhaltspunkt sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. „Wenn von einer Datenweitergabe an Dritte die Rede ist, sollten die Alarmglocken läuten“, warnt Sprott. Darüber hinaus erleichtern bekannte Gütesiegel, unter anderem „Trusted Shops“ oder „TÜV S@ver Shopping“, dem Kunden die Einschätzung.

Kauf auf Rechnung – eine gute Wahl

Das umsatzstärkste Bezahlsystem im deutschen Onlinehandel ist der Kauf auf Rechnung mit 28 Prozent gemessen am Umsatz. Gefolgt von Lastschrift mit 20,1 Prozent und PayPal mit 19,9 Prozent. Das ergab eine Studie des EHI Retail Institute für das Jahr 2017. „Die Rechnung ist nicht nur der beliebteste Zahlungsweg, sondern auch der sicherste. Kunden müssen ihre sensiblen Daten nicht preisgeben, da sie den Kauf mit einer klassischen Überweisung abschließen“, erklärt der ERGO Direkt Experte. Ein weiterer Vorteil: Der Kunde bezahlt erst, wenn er die Ware in Händen hält und sie auf Mängel hin prüfen konnte. Der Käuferschutz ist also sehr weitreichend. Gut, dass immer mehr Onlineshops den Kauf auf Rechnung anbieten.

Sensible Daten schützen

Einziger Nachteil: Häufig geraten beim Kauf auf Rechnung Zahlungsfristen in Vergessenheit. Komfortabler ist daher das Zahlen per Bankeinzug oder per Kreditkarte. Dann findet die Abbuchung bereits statt, bevor der Shop die Ware verschickt. Allerdings müssen die Kunden dafür dem Onlinehändler ihre Bankdaten offenlegen. Dazu gehören IBAN und BIC sowie der Name des Geldinstituts. Beim Bezahlen mit Kreditkarte sind es Kreditkartengesellschaft, Kreditkartennummer und Sicherheitsnummer. Wichtig ist daher, auf eine sichere Verbindung mit verschlüsselter Datenübertragung zu achten. „Eine sichere SSL-Verbindung können Kunden an dem Kürzel „https“ und einem grünen Vorhängeschloss in der Adressleiste des Browsers erkennen“, erklärt der Experte. Das erschwert Unbefugten den Zugriff auf persönliche Daten und Passwörter des Käufers.

Onlinebezahlsysteme sicher nutzen

Onlinebezahlsysteme wie PayPal bieten den Vorteil, dass Bank- oder Kreditkartendaten nicht an Händler gelangen. Denn der Anbieter schaltet sich beim Bezahlvorgang dazwischen. Um ein solches System nutzen zu können, müssen sich Interessierte vorher dort anmelden und dabei Konto- oder Kreditkartendaten hinterlegen. Will der Kunde dann einen Einkauf bezahlen, meldet er sich lediglich mit seiner E-Mail-Adresse und seinem Passwort beim Online-Bezahlsystem an. Der Anbieter überweist den zu zahlenden Betrag unmittelbar an den Händler und bucht die Summe im Anschluss vom Konto des Käufers ab oder belastet dessen Kreditkarte. „Nutzer von Onlinebezahlsystemen sollten sorgfältig mit ihren Login-Daten umgehen und ihre Kontoauszüge prüfen“, rät Sprott. Bezahlsysteme wie Giropay dagegen ermöglichen eine Zahlungsabwicklung über den Onlinebanking-Bereich der eigenen Bank. Vorsicht ist bei scheinbaren E-Mails des Anbieters, sogenannten Phishing-Mails, geboten: „Anbieter fragen niemals sensible Daten ihrer Kunden ab! Wer auf Nummer sicher gehen möchte, fragt beim Kundenservice nach, ob die E-Mail wirklich vom Anbieter stammt“, so Sprott.
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