Tag Archives: Rechtssicherheit

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Initiative Cloud Services Made in Germany Schriftenreihe: Neue Ausgabe verfügbar

Die Initiative Cloud Services Made in Germany hat die aktuelle Ausgabe – Stand April 2019 – ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Band 1 der Reihe trägt den Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und enthält eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus einer Reihe von Anwenderberichten. Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht auf der Internet-Seite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

Neu in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

– Holger Klewe, 4Com
– Udo Schillings, acmeo
– Maarten Kronenburg, Lindenbaum
– Frank Tröger, netlogix
– Sönke Vaihinger, NOWIS
– Andreas Hartmann, preeco
– Dr. Marko Petzold, Record Evolution
– David Hajizadeh, staffboard
– Henning Heimann, Stemmer
– Martin Kreitmair, Tangany
– Christoph Scheele, VRG HR
– Dominik Mauritz, vio:networks

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert. Es macht also Sinn, sich die neueste Ausgabe von Band 1 der Schriftenreihe herunterzuladen, selbst wenn man bereits in Besitz einer älteren Ausgabe ist.

Schriftenreihe Band 2: Cloud Services Made in Germany in der Praxis

Neu in Band 2 der Schriftenreihe sind zwei Anwenderberichte. Der eine Praxisbericht trägt den Titel „Wachstumspotenziale von Managed Security Services nutzen: Die coretress GmbH setzt auf flexible Managed Security Services“. Der Titel des zweiten neuen Anwenderberichts lautet: „Case Study bei Profihost für Green Cup Coffee“

Link zur Download-Seite: https://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany steigt unvermindert an und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen wächst kontinuierlich“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Initiative Cloud Services Made in Germany Schriftenreihe: Neue Ausgabe verfügbar

Die Initiative Cloud Services Made in Germany hat die aktuelle Ausgabe – Stand April 2019 – ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Band 1 der Reihe trägt den Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und enthält eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus einer Reihe von Anwenderberichten. Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht auf der Internet-Seite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

Neu in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

– Holger Klewe, 4Com
– Udo Schillings, acmeo
– Maarten Kronenburg, Lindenbaum
– Frank Tröger, netlogix
– Sönke Vaihinger, NOWIS
– Andreas Hartmann, preeco
– Dr. Marko Petzold, Record Evolution
– David Hajizadeh, staffboard
– Henning Heimann, Stemmer
– Martin Kreitmair, Tangany
– Christoph Scheele, VRG HR
– Dominik Mauritz, vio:networks

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert. Es macht also Sinn, sich die neueste Ausgabe von Band 1 der Schriftenreihe herunterzuladen, selbst wenn man bereits in Besitz einer älteren Ausgabe ist.

Schriftenreihe Band 2: Cloud Services Made in Germany in der Praxis

Neu in Band 2 der Schriftenreihe sind zwei Anwenderberichte. Der eine Praxisbericht trägt den Titel „Wachstumspotenziale von Managed Security Services nutzen: Die coretress GmbH setzt auf flexible Managed Security Services“. Der Titel des zweiten neuen Anwenderberichts lautet: „Case Study bei Profihost für Green Cup Coffee“

Link zur Download-Seite: https://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany steigt unvermindert an und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen wächst kontinuierlich“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Personalexperte Michael Zondler begrüßt Pläne des SPD-Wirtschaftsforums für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von freiberuflichen IT-Experten

„Es ist nicht so schlimm, wenn man Fehler macht. Es ist schlimm, wenn man wider besseres Wissen und gegen jede Erfahrung stur auf einer einmal getroffenen Entscheidung beharrt. Insofern ist es richtig, dass das SPD-Wirtschaftsforum mehr Rechtssicherheit beim Einsatz freier Digitalisierungsexperten fordert. Ansonsten wandern diese nämlich ins Ausland ab. Und die Unternehmen würden ansonsten weiter an einer unklaren Rechtslage leiden.“

Mit diesen Worten kommentiert der Stuttgarter Personalexperte Michael Zondler ein aktuelles Positionspapier des SPD-nahen Wirtschaftsverbandes. Die Regulierung war ursprünglich ein „Herzensanliegen der SPD“ (Frank Specht), die so den Missbrauch von Werkverträgen eindämmen und Leiharbeit auf ihre Kernfunktionen zurückführen wollte. Deshalb trat im Frühjahr ein entsprechendes Gesetz in Kraft. Mit ihrem inhaltlichen Schwenk reagiert das Wirtschaftsforum der Sozialdemokraten auf Kritik der Wirtschaft über Rechtsrisiken sehr gut bezahlter Freelancer. In Deutschland gibt es allein rund 120.000 IT-Freelancer.

Bisheriges Gesetz fördert die Abwanderung von IT-Experten ins Ausland

Schon heute sei erkennbar, dass IT- und Digitalisierungsexperten ins Ausland abwandern und ihr Spezialwissen dort anbieten, warnt der Vizepräsident des Wirtschaftsforums, Robert M. Maier. Aufgrund des unbestrittenen Fachkräftemangels in diesem Segment zögen Freelancer eine freie Tätigkeit meist selbst einer lukrativen Festanstellung vor, weil sie als Freelancer zurzeit deutlich höhere Tagessätze fordern könnten. Das Positionspapier plädiert dafür, IT-Freelancer von der jetzt geltenden gesetzlichen Regelung auszunehmen, wenn sie ein hohes Einkommen und eine angemessene Altersvorsorge nachweisen könnten.

„Das Thema ist ja nicht neu. Schon vor fünf Jahren habe ich davor gewarnt, dass die geplanten Regelungen sich nur als ein Beschäftigungsprogramm für Juristen entpuppen könnten“, sagt CENTOMO-Geschäftsführer Michael Zondler. Damals hatte ich bereits vorgeschlagen, dass die Höhe des Verdienstes von Freiberuflern ein Richtwert sein könnte, ob sie unter die damals geplanten gesetzlichen Regulierungen fallen oder nicht. Auch der Ansatz, eine angemessene Altersversorgung zu berücksichtigen, ist nicht verkehrt.“

Zondler hofft, dass die Vorschläge des SPD-Wirtschaftsforums nun Eingang in die Politik der Großen Koalition finden werden. Dadurch habe man zwar noch keinen einzigen zusätzlichen IT-Experten gewonnen. Aber wenn Deutschland im Wettbewerb mit den USA, China und anderen Staaten in Zukunft bestehen wolle, dann dürfe man die Situation für Unternehmen und Freiberufler nicht noch zusätzlich erschweren.

„Ich ergänze meine Aussage von damals. Das seit 2017 geltende Gesetz ist nicht nur ein Beschäftigungsprogramm für Juristen, sondern unterstützt die IT-Industrien in anderen Ländern. Es wirkt geradezu wie ein Auswanderungsprogramm für hochqualifizierte Spezialisten“, so Zondler.

Link zur Position des SPD-Wirtschaftsforums

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

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Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt sechs neue Unternehmen

Blauarbeit, connectavo, knowhere, Record Evolution, Seal Systems und Tangany beteiligen sich an Cloud Computing-Intiative

Mit den Firmen Blauarbeit, connectavo, knowhere, Record Evolution, Seal Systems und Tangany haben sich sechs weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

Blauarbeit – Einfach die besten Handwerker finden

Blauarbeit ist das erste und älteste Handwerkerportal Deutschlands. Es ist in erster Linie ein klassischer Marktplatz, welcher Auftraggeber und Dienstleister zusammenbringt. Auftraggeber können kostenfrei einen Auftrag einstellen und Angebote von Dienstleistern vergleichen, um anschließend den passendsten Dienstleister zu finden.

connectavo – Der digitale Assistent für die industrielle Instandhaltung

Effiziente Instandhaltung ist ein Muss für die produzierende Industrie. Trotzdem ist die Organisation oft schlecht: Lange Excellisten, Wissen geht verloren und der Überblick fehlt. So entstehen ungeplante Stillstände und Verzögerungen. connectavo ist ein digitaler Assistent, der produzierende Unternehmen dabei hilft, die Instandhaltung im Griff zu behalten.

knowhere GmbH: Selbstlernende KI-Chatbots für die Senkung von Kosten im Online-Kundensupport

Durch den Einsatz eines KI-Chatbots der knowhere GmbH automatisieren Unternehmen ihren Kundenservice und können so die Support-Kosten nachhaltig senken. Ein KI-Chatbot bietet Kunden die Möglichkeit ihre Anliegen frei zu formulieren und diese z.B. in einem Webchat auf der Unternehmenswebsite direkt an den digitalen Assistenten zu richten.

Repods – Das Cloud Data Warehouse

Repods ist ein online Data Warehouse Service zum Verwalten und Analysieren von Datenhistorien in Data Pods, der von der Firma Record Evolution entworfen wurde. Daten können über verschiedene Schnittstellen importiert werden. IoT Devices können Daten auch direkt in einen Data Pod streamen, um sie dort für übergreifende Analysen mit anderen Data Warehouse Daten zu verwenden.

Seal Systems – Output Management und Dokumentenkonvertierung

SEAL Systems ist ein international führender Anbieter von Output Management- und Konvertierungslösungen. Mit den Produkten von SEAL Systems wird die Erzeugung, Verwaltung und Verteilung von Dokumenten und technischen Unterlagen einfacher, sicherer und effizienter.

Tangany – Blockchain Wallet as a Service

Tangany bietet eine technologische Lösung für Unternehmen, um Blockchain zu verwenden. Diese integrieren Blockchain einfach und sicher mittels unserer modernen Blockchain API in ihre Systeme. Das Produkt „Wallet as a Service“ kümmert sich fortan um die Speicherung von Private Keys in der Cloud sowie um den Blockchain Zugriff via einer stabilen Node Infrastruktur.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt vier neue Unternehmen

Mit den Firmen bitminder, buchhalter.pro, cloud4you und invoicefetcher® haben sich vier weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen dazu entschieden, sich an der Initiative Cloud Services Made in Germany zu beteiligen. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

bitminder: Ihr Partner für individuelle Cloud- und Server-Infrastrukturen

Bei bitminder bekommen Sie nichts „von der Stange“, sondern passgenaue und für Sie maßgeschneiderte IT-Lösungen: von vielfältigen bitminder Managed Services über komplexe Serverplattformen bis hin zur kompletten IT-Infrastruktur.

buchhalter.pro GmbH & Co. KG – Digitalisierung der Steuerberatungskanzlei

buchhalter.pro ist eine Software as a Service (SaaS) Lösung für Steuerberater, Buchhaltungsservices, selbstbuchende Mandanten und Wirtschaftsprüfer. Die innovative Software der buchhalter.pro ermöglicht Ihnen den Einstieg in das digitale Zeitalter, ohne dass Sie Gefahr laufen, die Hoheit über Ihre Kunden zu verlieren oder ihnen gar die ganze Arbeit aufzubürden.

cloud4you – Innovative Cloud- und Hostinglösungen für kleine und mittelständische Unternehmen

cloud4you bietet innovative Cloud- und Hostinglösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Diese reichen von der Bereitstellung von einfachen Produkten, wie Web- und Emailhosting, bis hin zu komplexen Serverlösungen in der Cloud. Dabei richtet sich das Angebot speziell an Unternehmen, die Wert auf eine direkte und persönliche Betreuung legen.

invoicefetcher®: Rechnungsdownload neu gedacht

invoicefetcher® ist auf den digitalen Empfang, die Abholung und die Bereitstellung von Rechnungen aus Online-Portalen spezialisiert: Vollautomatisch und gespeichert an einem zentralen Ort. Die Kunden sparen viel Zeit, die sie woanders effektiver einsetzen können.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Initiative Cloud Services Made in Germany: Neue Ausgabe der Schriftenreihe

Die Initiative Cloud Services Made in Germany hat eine neue Auflage von ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Band 1 der Reihe trägt den Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und enthält eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus eine Reihe von Anwenderberichten. Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht auf der Internet-Seite der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen) zum Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

Neu in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

– Sven Wagner, Bereichsleiter POWER Cloud, AMETRAS informatik AG
I- ngo Lange, Technischer Leiter (CTO), CRMADDON Factory GmbH
– Burghardt Garske, Geschäftsführer humbee solutions GmbH
– Michael Ablass, Gründer und CEO, root360
– Jörg Hennemann, Geschäftsführer Skyfillers
– Florian Kapuscinski, Senior Product Owner Lunchit®, SPENDIT AG
– Thomas Stein, Geschäftsführer, wnm® GmbH

Neu in Band 2 der Schriftenreihe ist ein Anwenderbericht mit dem Titel „Staffcloud – SaaS Migration in die AWS Cloud“.

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert, es macht also auch dann Sinn, sich die aktuelle Version herunterzuladen, wenn man bereits im Besitz einer älteren Ausgabe ist.

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany ist weiter hoch und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen steigt kontinuierlich an“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

In der von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Drei Neue für die Initiative Cloud Services Made in Germany

Drei Neue für die Initiative Cloud Services Made in Germany

Mit den Firmen 4com, Schwarz Computer Systeme und Skyfillers haben sich drei weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

4Com GmbH & Co. KG

Das Technologieunternehmen 4Com GmbH & Co. KG, Hannover, entwickelt und betreibt seit 1994 cloudbasierte, standort- und kanalübergreifende Contact Center-Software zur ganzheitlichen Bearbeitung von Kundenkontakten in Unternehmen. 4Com ist heute in Deutschland ein führender Anbieter cloudbasierter In- und Outbound-Lösungen im Kundenservice.

Die SCHWARZ Computer Systeme GmbH im Überblick

Die SCHWARZ Computer Systeme GmbH unterstützt als IT-Systemhaus mit Sitz in Neumarkt in der Oberpfalz seit fast 30 Jahren Kunden aus der Region, deutschlandweit sowie international. Viele namhafte Firmen, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Institutionen der öffentlichen Hand bauen auf den IT-Profi aus Neumarkt.

Skyfillers – Zeitgemäße Cloud Services rund um E-Mail & Daten

Seit der Gründung 2001 ist Skyfillers auf dem Cloud- & Hosting-Markt aktiv und hilft als strategischer Partner sowohl Kunden als auch Partnern, die passende Cloud-Lösung zu finden. Das Angebot umfasst die die Bereiche E-Mail, Backup und Hosting. Dabei legen das Unternehmen einen besonderen Fokus auf die Sicherheit seiner Produkte sowie der Daten seiner Kunden.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

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Initiative Cloud Services Made in Germany: Neuauflage von Band 2 der Schriftenreihe verfügbar

Initiative Cloud Services Made in Germany: Neuauflage von Band 2 der Schriftenreihe verfügbar

Die Initiative Cloud Services Made in Germany hat eine Neuauflage von Band 2 ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Unter dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ enthält der Band eine Auswahl von Anwenderbeispielen für den erfolgreichen Praxiseinsatz der Cloud Computing-Lösungen der in der Initiative vertretenen Unternehmen.

Die aktualisierte Ausgabe, Stand Oktober 2018, steht nun zum kostenlosen Download auf der Webseite der Initiative bereit ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen#band2).

Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative Cloud Services Made in Germany erklärt: „Die erweiterte Auswahl an Praxisbespielen in der neuen Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verdeutlicht die Vielfalt an Cloud Computing-Angeboten (Infrastructure as a Service, IaaS, Platform-as-a-Service, PaaS, Software-as-a-Service, SaaS) sowie die breite Bandbreite an Einsatzszenarien, die es heute bereits für Cloud Services gibt“.

Neu aufgenommen wurden unter anderem die folgenden Anwenderberichte:

– 4-Sterne-Hotel Emstaler Höhe: Enorme Einsparungen dank vernetzter eurodata Lösungen
– Elektro Gartmann GmbH & Co. KG – Rechnungswesen- und Controlling-Software im Mittelstand & aus der Cloud
– Gedeon Richter nutzt IT-as-a-Service zur Optimierung von Prozessen

Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Im Rahmen der Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter unterschiedlicher Cloud Services (IaaS, PaaS, SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.
Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Pressemitteilungen

Marktstudie: „Freiberuflichkeit im Wandel?“ Zunehmende bürokratische Aufwände verunsichern Freiberufler

Marktstudie: "Freiberuflichkeit im Wandel?" Zunehmende bürokratische Aufwände verunsichern Freiberufler

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 29.10.2018. Obwohl sie mit der Entwicklung in den vergangenen Jahren zufrieden sind, blicken Freiberufler skeptisch in die Zukunft. Vor allem Bürokratie und Rechtssicherheit bereiten Sorge. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Freiberuflichkeit im Wandel?“, für die der Projektdienstleister zwischen August und Oktober 2018 die 11.003 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 737 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen – Gerne Freiberufler
Freiberufler bringen Erfahrung mit: Mehr als jeder sechste der Umfrageteilnehmer ist schon länger als zehn Jahre selbstständig tätig, nur etwa jeder Zwanzigste weniger als ein Jahr und knapp jeder Vierte weniger als fünf Jahre.
Gleichzeitig sind sie größtenteils zufrieden mit der Entwicklung in den vergangenen Jahren, denn die Mehrheit der Umfrageteilnehmer gab an, dass sich ihre Tätigkeit zum Besseren gewandelt hat. Konkret waren dies für die Befragten in erster Linie die Verdienstmöglichkeiten und die Auftragsvielfalt. Nur ein sehr geringer Anteil gab hingegen an, dass sich die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessert hätten.

Skeptisch für die Zukunft
Beim Blick in die Zukunft ändert sich diese Sichtweise jedoch. So erwartet die Mehrheit der Befragten einen Wandel der Freiberuflichkeit hin zum Schlechteren, nur ein Viertel dagegen glaubt nicht, dass es zu Veränderungen kommen wird. Was sie konkret bemängeln, wird ebenfalls deutlich: Mehr als die Hälfte sieht eine Verschlechterung bei der rechtlichen Sicherheit und der Bürokratie. Trotz diesem skeptischen Ausblick üben Freiberufler ihren Beruf gerne aus, denn neun von zehn der Befragten wollen auch künftig Selbständig bleiben – nur jeder Zwanzigste hat hier andere Pläne.

1. Wie lange sind Sie bereits Freiberufler?
Zusammengenommen 75,8 Prozent der Umfrageteilnehmer haben eine Berufserfahrung von mehr als fünf Jahren. Davon sind mit 62,4 Prozent knapp zwei Drittel sogar bereits mehr als zehn Jahre freiberuflich tätig. Etwa jeder Vierte ist weniger als fünf Jahre selbstständig, 6,1 Prozent weniger als ein Jahr.

Weniger als 1 Jahr – 6,1%
1 – 3 Jahre – 9,6%
3 – 5 Jahre – 8,4%
5 – 10 Jahre – 13,4%
Mehr als 10 Jahre – 62,4%

2. Wollen Sie Freiberufler bleiben?
Klares Ergebnis: Eine große Mehrheit von fast 90 Prozent will auch künftig Freiberufler bleiben. Nur etwa jeder Zwanzigste hat andere Pläne. Unschlüssig sind sich dagegen 3,9 Prozent der Befragten.

Ja – 89,8%
Nein – 6,2%
Weiß nicht – 3,9%

3. Hat sich die Tätigkeit als Freiberufler in den vergangenen Jahren gewandelt?
Eine knappe Mehrheit von 40,4 Prozent sieht einen Wandel in der Tätigkeit als Freiberufler hin zum Besseren. 37,9 Prozent der Umfrageteilnehmer beklagen hingegen eine negative Entwicklung. Jeder Fünfte hat keine Änderungen im Bereich der Freiberuflichkeit wahrgenommen.

Ja, zum Besseren – 40,4%
Ja, zum Schlechteren – 37,9%
Nein, hat sich nicht geändert – 21,7%

4. Erwarten Sie künftig weitere Änderungen
Bei zukünftigen Erwartungen haben sich die Vorzeichen umgekehrt: So befürchtet hier eine knappe Mehrheit von 36,2 Prozent einen Wandel zum Schlechteren. Etwas mehr als ein Drittel hingegen blicken optimistisch auf ihre künftige Tätigkeit. Jeder Vierte glaubt auch hier nicht, dass es zu Veränderungen kommen wird.

Ja, zum Besseren – 36,2%
Ja, zum Schlechteren – 39,1%
Nein, erwarte keine Änderungen – 24,7%

5. Was hat sich Ihrer Meinung nach gebessert? (Mehrfachnennungen möglich)
Die Mehrheit der Freiberufler ist der Meinung, dass sich in erster Linie die Verdienstmöglichkeiten und die Auftragsvielfalt im Rahmen ihrer Tätigkeit gebessert haben. Auch die Anzahl der Einsatzmöglichkeiten hat sich für 43,7 Prozent der Befragten positiv entwickelt. Laut 27,1 Prozent der Umfrageteilnehmer hat sich das Ansehen von Freiberuflern im Laufe der Zeit gebessert und für 20,4 Prozent die Projektlaufzeiten. Nur wenige sehen eine Verbesserung in den Bereichen Planbarkeit, rechtliche Sicherheit und Bürokratie. Etwa jeder Fünfte ist der Meinung, dass sich nichts gebessert hat. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Nichts – 21,2%
Verdienstmöglichkeiten – 54,7%
Auftragsvielfalt – 51,2%
Anzahl der Einsatzmöglichkeiten – 43,7%
Ansehen von Freiberuflern – 27,1%
Projektlaufzeiten – 20,4%
Arbeitszeiten – 17,5%
Komplexität der Tätigkeit – 14,8%
Wirtschaftliche Sicherheit – 11,7%
Ansprüche der Kunden – 11,3%
Planbarkeit – 5,8%
Rechtliche Sicherheit – 4,3%
Bürokratie – 0,9%
Sonstige – 2,8%

6. Was hat sich Ihrer Meinung nach verschlechtert? (Mehrfachnennungen möglich)
Korrespondierend zur vorherigen Frage zeigt sich, dass die befragten Freiberufler gerade in der rechtlichen Sicherheit und der Bürokratie in Zukunft eine Verschlechterung der Lage sehen. Auch bei der Planbarkeit, bei den Ansprüchen der Kunden und der wirtschaftlichen Sicherheit beklagen die Befragten eine negative Entwicklung. Als weniger problematisch werden hingegen die Komplexität, die Anzahl der Einsatzmöglichkeiten und die Auftragsvielfalt angesehen: Weniger als zehn Prozent gaben dies an. Nur jeder Zehnte sieht keine Verschlechterungen. Im Rahmen der Freitextantworten wurde ebenfalls noch einmal explizit auf die Schwierigkeiten bezüglich der rechtlichen Sicherheit für Freiberufler hingewiesen.

Nichts – 10,6%
Rechtliche Sicherheit – 58,2%
Bürokratie – 52,6%
Planbarkeit – 31,6%
Ansprüche der Kunden – 27,4%
Wirtschaftliche Sicherheit – 20,2%
Ansehen von Freiberuflern – 16,6%
Projektlaufzeiten – 13,8%
Verdienstmöglichkeiten – 13,7%
Arbeitszeiten – 10,7%
Komplexität der Tätigkeit – 9,1%
Anzahl der Einsatzmöglichkeiten – 8,4%
Auftragsvielfalt – 4,6%
Sonstige – 1,6%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Gründung leicht gemacht?“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

Kontakt:
Benjamin Rieck
Presse- und Kommunikationsmanager
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Maxim Probojcevic
Leiter Unternehmenskommunikation
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Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Pressemitteilungen

Skandalurteil LAG Hamm: Arbeitnehmer verzichtet auf Beratung – Arbeitgeber haftet!

Warum Personaler künftig die Beratung der Arbeitnehmer in der betrieblichen Altersversorgung überwachen und dokumentieren müssen!

Skandalurteil LAG Hamm: Arbeitnehmer verzichtet auf Beratung - Arbeitgeber haftet!

Mühsam versucht die Politik, die betriebliche Altersversorgung für Arbeitnehmer attraktiver und für Arbeitgeber haftungsärmer zu gestalten, um deren notwendige Verbreitung zu erhöhen – und dann kommen in regelmäßigen Abständen Arbeitsrichter wie Elefanten in den Porzellanladen und reißen nieder, was Politiker, Arbeitgeber und Gewerkschaften in monatelangen Verhandlungen an Verbesserungen errungen haben. Das vor kurzem ergangene Urteil des BAG zur Anzeige des versicherungsförmigen Verfahrens ist ein gutes Beispiel hierfür. Ein noch drastischeres Beispiel für die Realitätsferne und Voreingenommenheit mancher Arbeitsrichter ist das Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm zur Haftung des Arbeitgebers trotz eines Beratungsverzichts des klagenden Arbeitnehmers (Az.: 4 Sa 852/17).

Der Fall:

Im April 2003 stellte die spätere Beklagte, eine Gesellschaft im kommunalen öffentlichen Dienst, ihren Arbeitnehmer(inne)n auf Einladung des Betriebsrats in einer Betriebsversammlung die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung vor, da kurz vorher ein für die Beklagte bindender Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung in Kraft getreten war. Mit der Vorstellung des Versorgungskonzepts wurde ein Fachberater einer Sparkasse beauftragt, da der Tarifvertrag die Sparkassen-Finanzgruppe explizit als präferierten Partner benennt. Außerdem bot die Beklagte ihren Arbeitnehmer(inne)n an, sich anschließend vom Fachberater in einem persönlichen Beratungsgespräch zur betrieblichen Altersversorgung beraten zu lassen. Dieses Beratungsangebot nahm der Kläger, ein damaliger Arbeitnehmer der Beklagten, nicht an.

Im September 2003 schloss der Kläger eine Entgeltumwandlungsvereinbarung zugunsten einer Pensionskassenversorgung ab, wie gesagt ohne von der angebotenen Einzelberatung Gebrauch zu machen.

In der arbeitsrechtlichen Vereinbarung zwischen der Beklagten und dem Arbeitnehmer, der Entgeltumwandlungsvereinbarung, wurde unter Punkt 4 schriftlich vereinbart:

„Nach den derzeit geltenden steuerrechtlichen Regelungen sind erst die späteren Versorgungsleistungen einkommenssteuerpflichtig. Steuerrechtliche und betragsrechtliche Änderungen in der Zukunft gehen nicht zu Lasten des Arbeitgebers.“

Am 14.11.2003, also zwei Monate nach Abschluss der Entgeltumwandlungsvereinbarung, verabschiedete die damalige rot-grüne Regierung das „Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung“, kurz „GKV Modernisierungsgesetz“, durch das Leistungen der betrieblichen Altersversorgung der Kranken- und Pflegeversicherungspflicht unterworfen wurden.

In den folgenden Jahren erhielt der Kläger jährlich eine Mitteilung über den aktuellen Stand seiner Anwartschaft. Seit 2009 war darin regelmäßig ein Hinweis auf die Beitragspflicht der Leistungen zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.

Im Januar 2015 erhielt der Kläger, der zwischenzeitlich in Rente gegangen war, die vereinbarte Kapitalabfindung in Höhe von ca. 35.000 EUR, auf die die Techniker Krankenkasse in 2016 für die Jahre 2015 und 2016 Beiträge in Höhe von rund 1.250 EUR erhob. Mit den für die Folgejahre zu erbringenden Beiträgen beläuft sich der Gesamtbeitrag an die Krankenkasse auf rund 6.500 EUR.

Die Klage:

Der Kläger beantragte, die Beklagte auf Schadensersatz in Höhe der bereits entrichteten und noch zu entrichtenden Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zuzüglich Zinsen zu verurteilen. Die Beklagte beantragte die Klageabweisung.

Das Urteil:

Die Beklagte wurde gem. Urteil vom 6.12.2017 der 4. Kammer des Landesarbeitsgerichts Hamm dazu verurteilt, dem Kläger alle anfallenden Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge nebst Zinsen zu ersetzen.

Begründet wurde das Urteil mit der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, die sich aus §§ 241 Abs. 2 und 242 BGB ableiten lässt. Da der Berater des Arbeitgebers i.S.v. §278 Satz 1 BGB als dessen Erfüllungsgehilfe anzusehen sei, müsse sich die Beklagte eine unzureichende Beratung zurechnen lassen.

Warum handelt es sich bei einem Blick auf die Fakten um ein Skandalurteil?

-Der Kläger hat im vorliegenden Fall auf die angebotene Einzelberatung verzichtet – später klagt er wegen fehlender Aufklärung!
-Das Gesetz zur Kranken – und Pflegeversicherungspflicht wurde erst nach Abschluss der Entgeltumwandlungsvereinbarung verabschiedet!
-Es wurde in der Entgeltumwandlungsvereinbarung vertraglich vereinbart, dass spätere Gesetzesänderungen hinsichtlich Steuern und Abgaben nicht zu Lasten des Arbeitgebers gehen!
-Der Kläger wurde in den Jahresmitteilungen des Versorgungsträgers mehrfach auf die künftige Versicherungspflicht hingewiesen!
-Und letztlich wurde der der Arbeitgeber gesetzlich und tarifvertraglich zur Bewilligung der betrieblichen Altersversorgung gezwungen!

Und trotz aller dieser Fakten erkennen die Richter des LAG Hamm eine Schadensersatzpflicht des Arbeitgebers – ein Skandal, der die Verbreitung der betriebliche Altersversorgung nachhaltig erschwert!

Folgende Punkte sollte jede Personalabteilung in der betrieblichen Altersversorgung beachten:

-Keine betriebliche Altersversorgung ohne Expertenbegleitung

Betriebliche Altersversorgung ist zu 60% Arbeitsrecht, zu 30% Steuerrecht und maximal zu 10% Versicherungsrecht. Aus diesem Grund ist es keine gute Idee, die betriebliche Altersversorgung im Unternehmen durch den Versicherungsvermittler konzipieren zu lassen. Lassen Sie Ihre betriebliche Altersversorgung von einem unabhängigen Experten, bevorzugt einem Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung, gestalten oder zumindest regelmäßig überprüfen. Risiko- und Haftungsgutachten gibt es für Unternehmen bis 100 Arbeitnehmer bereits zum Pauschalpreis von 398,00 EUR zzgl. MwSt. (siehe www.k-bav.de/unsere-dienstleistungen).

-Keine Zusage ohne Beratungsdokumentation

Zu jeder betrieblichen Altersversorgung gehört zwingend ein stringentes Beratungs- und Dokumentationskonzept. Nur wenn die Arbeitnehmer nicht nur über die Vorteile, sondern besonders auch über alle Nachteile der betrieblichen Altersversorgung aufgeklärt werden, und diese Aufklärung detailliert dokumentiert wird, kann sich der Arbeitgeber vor ungerechtfertigten Regressansprüchen schützen. Da auch externe Berater in der betrieblichen Altersversorgung als Erfüllungsgehilfen des Arbeitgebers eingestuft werden, muss der Arbeitgeber wissen, wie die Beratungsgespräche ablaufen und was dokumentiert wird. Fordern Sie eine kostenfreie Musterinformation und Musterberatungsdokumentation unter info@k-bav.de an.

-Keine ungeprüfte Übernahme bestehender Zusagen neuer Arbeitnehmer

Immer häufiger bringen neue Mitarbeiter eine bestehende Direktversicherung, Pensionskassen- oder Pensionsfondsversorgung mit und beantragen eine Übernahme der Zusage durch den neuen Arbeitgeber – denn nur so bleiben die bestehenden Rechnungsgrundlagen, Garantiezinsen und bei Männern die Bisexkalkulation erhalten.

Mit der Unterzeichnung der Übernahmeerklärung übernimmt der neue Arbeitgeber allerdings die volle Haftung für alle Fehler und Risiken, die ehemalige Arbeitgeber bei der Erteilung und Rückdeckung der Zusage gemacht haben. Dies gilt auch für Beratungsfehler oder das Fehlen einer Beratungsdokumentation. Eine ungeprüfte Übernahme von Versorgungszusagen stellt für jeden Arbeitgeber somit ein erhebliches Haftungsrisiko dar.

Eine Übertragung des Deckungskapitals, auf die jeder Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch hat, stellt zwar anfänglich Rechtssicherheit für den Arbeitgeber her, führt jedoch gerade bei Einstellungsgesprächen zu berechtigten und kontraproduktiven Diskussionen mit den neuen Arbeitnehmern. Auch sind spätere Regressforderungen nicht auszuschließen, falls eine Übertragung oder Übernahme nicht fachgerecht umgesetzt und dokumentiert wird.

Unsere Empfehlung: Lassen Sie jede zu übernehmende Versorgungszusage durch einen unabhängigen Experten prüfen. Die KbAV KG erstellt solche Portabilitätsgutachten bereits zu einem attraktiven Pauschalpreis von 118,00 EUR zzgl. MwSt.

Beantragen Sie bei der Geschäftsführung eine Prüfung des Versorgungswerks und mitgebrachter Zusagen. Denn für den Schaden haftet zwar der Arbeitgeber, aber die Personalabteilung trägt die Verantwortung!

Kanzlei für betriebliche Altersversorgung

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KbAV KG – Kanzlei für betriebliche Altersversorgung
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