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Trotz Fachkräftemangel: Virales Recruiting erzielt Erfolgsquote von über 90 Prozent

Durchschnittliche Besetzungszeit beträgt 19 Tage

Trotz Fachkräftemangel: Virales Recruiting erzielt Erfolgsquote von über 90 Prozent

Branchenübergreifend sind Unternehmen von Fachkräftemangel betroffen. Übliche Maßnahmen bei der Stellenausschreibungen greifen kaum noch, vielmehr erfordert die Personalsuche heute ein gezieltes, webbasiertes Recruiting-Marketing. Ein Beispiel dafür bietet die Plattform kennt-ihr-einen.de, die feingliedriges virales Recruiting mit Empfehlungsmarketing kombiniert, um Bewerber direkt im privaten und beruflichen Umfeld zu erreichen. Die Erfolgsquote der an die digitale Lebenswelt ausgerichteten Bewerbersuche liegt bei über 90 Prozent.

Der Personalnotstand entwickelt sich zum negativen Wirtschaftsfaktor. Trotz sehr guter Firmenreputationen bleiben offene Stellen über Monate unbesetzt. Wegen der dünnen Personaldecke können Aufträge nicht mehr zeitnah abgearbeitet werden. „Die Suche nach geeigneten Bewerbern wird durch die Digitalisierung deutlicher einfacher wie auch zugleich komplexer“, sagt Bernhard Niemann, Geschäftsführer und Betreiber von kennt-ihr-einen.de. „Die digitale Eintrittstür ist heute das mobile Endgerät und dessen schneller Zugriff auf die sozialen und beruflichen Netzwerke. Um hier gezielt und effizient vorzugehen, ist inzwischen spezielles Know-how notwendig.“

Zielgruppengenaue Kontaktaufnahme

kennt-ihr-einen.de platziert exakt austarierte Jobkampagnen zielgruppengenau und reichweitenstark in den stellenrelevanten Netzwerken. Zusätzlich erfolgen Google AdWords-Kampagnen samt Retargeting-Strategien und die Schaltung individualisierter Job-Videos und Multi-Postings. Interessenten wird der Erstkontakt per wahlweise Chat-Bot, WhatsApp, Live-Chat, E-Mail oder Telefon dabei besonders leicht gemacht. Ganz verzichtet wird auf das zeitaufwändige Ausfüllen oft üblicher Bewerber-Formulare. Ergänzt wird der Recruiting-Mix um anreizstarkes Empfehlungsmarketing. Die Art und Weise, wie kennt-ihr-einen.de potenzielle Mitarbeiter erreicht und anspricht, ist deutschlandweit einmalig.

Besetzung offener Stellen wird deutlich beschleunigt

Mithilfe von kennt-ihr-einen.de beträgt die Dauer vom ersten Bewerberkontakt bis zur Besetzung der vakanten Position im Durchschnitt nur 19 Tage – insgesamt liegt die Erfolgsquote in der Bewerberfindung bei über 90 Prozent. Basis dessen ist ein enger Abgleich der benötigten Qualifikation: 9 von 10 der Jobinteressenten sind dabei Fachkräfte aus ungekündigter Anstellung, die für neue Perspektiven offen sind. Der Spezialist für webbasierte Bewerbersuche übernimmt hierfür den gesamten Recruiting-Prozess: beginnend bei der Jobprofil-Erstellung über das virale Marketing bis hin zur Vorauswahl und anschließenden Präsentation der Kandidaten. Als besonderen Service wickelt der Bewerber-Finder ebenfalls die Prüfung, Beantragung und Abrechnung von Förderungen und Zuschüssen für Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen (POE) ab. Zu den weiteren Beratungsleistungen zählt darüber hinaus Workshops, wie sich Fachkräfte enger an das Unternehmen binden lassen, um Fluktuationen frühzeitig entgegenzuwirken.

Eine Datenbank mit wechselbereiten Fachkräften aus unterschiedlichsten Branchen finden Unternehmen unter: www.kennt-ihr-einen.de

Initiative „Fairer Arbeitgeber“

Unternehmen erhalten mit der Initiative „Fairer Arbeitgeber“ weitere Unterstützung bei der Positionierung als attraktiver Arbeitgeber. Das Projekt richtet sich an klein- und mittelständische Firmen, die feststellen möchten, wo Mitarbeiter Handlungsbedarf sehen. Nach Auswertung der anonymisierten Befragung zu Bereichen wie Gehalt, Mitarbeiterentwicklung, Arbeitszeit bis hin zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhält der Arbeitgeber seine Leistungsbeurteilung. Werden die Anforderungen in besonderem Maße erfüllt, wird das Zertifikat „Fairer Arbeitgeber“ verliehen. Gerade in Zeiten steigender Relevanz von u.a. sozialen Arbeitgeberkriterien kann die transparente Auszeichnung ein ausschlaggebender Pluspunkt für interessierte Fachkräfte sein.

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Kontakt
kennt-ihr-einen.de (Initiative der Niemann Consulting GmbH)
Bernhard Niemann
Hegelstraße 36
39104 Magdeburg
+49-(0)391-99045045
jobs@kennt-ihr-einen.de
http://www.kennt-ihr-einen.de

Pressemitteilungen

Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Neuer Imagefilm der traditionsreichen Spedition zeigt die Vielfalt der Logistik und die Attraktivität eines der beliebtesten Arbeitgeber in der Euregio.

Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Azubis und Fachkräfte können im neuen Imagefilm von Nellen & Quack hinter die Kulissen schauen.

Mehr als 72 Mal bis zum Mond: Eine solche Strecke legen die Lkw von Nellen & Quack jedes Jahr zurück. 14 Millionen Transportkilometer quer durch die Region, Deutschland und Europa, sogar weltweit. Welche Logistik dahintersteckt und dass eine der modernsten Speditionen auf dem Kontinent unzählige berufliche Chancen eröffnet, zeigt ein aufwendig und spannend inszenierter Film, der bei Nellen & Quack einen Blick hinter nahezu alle Kulissen ermöglicht – abrufbar unter anderem bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack. „Wir sind sehr gespannt, wie unser neuer Imagefilm bei den Kunden, aber auch beim auszubildenden Nachwuchs und potenziellen neuen Mitarbeitern ankommt“, erklärt Geschäftsführer Heiner Hoffmann. „Denn wir wollen nicht nur zeigen, welch immense logistische Leistung jeden Tag Millionen von Waren unterschiedlichster Art über die Straßen Europas rollen lässt, sondern auch die große berufliche Vielfalt, die ein mittelständisches Unternehmen mit einer so langjährigen Tradition bietet.“

Die Zahl von über 350 Mitarbeitern bedeute auch eine große Verantwortung, stellt Heiner Hoffmann klar: „Erfolg misst sich bei uns nicht einfach in guten Umsatzzahlen. Damit ein Unternehmen floriert, müssen sich alle Mitarbeiter, von der Teilzeitkraft bis zur Führungsebene, aufeinander verlassen können.“ Mitgeschäftsführerin Anita Breit fügt hinzu: „Das geht nur durch gegenseitiges Vertrauen und gelebte Motivation. Jeder im Team muss sich wohlfühlen und voll und ganz einbringen können und sollen. Im neuen Imagefilm haben wir versucht, diese Leitlinie von Nellen & Quack deutlich zu machen.“

Übrigens: Seit vielen Jahren ist die Spedition einer der Hauptsponsoren des Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach – weshalb der Ball der „Fohlen-Elf“ auch im Film der Spedition eine wichtige Rolle spielt. „Die Welt ohne Logistik ist wie Fußball ohne Fußball“, lautet die Botschaft, die mit fußballbegeisterten Mitarbeitern von Nellen & Quack unterhaltsam in Szene gesetzt wird. Sie sorgen buchstäblich dafür, dass der Ball weiterrollt. „Keine Sorge – wer sich bei uns für eine Arbeits- oder Lehrstelle bewirbt, muss kein Fan unserer Lieblingsfußballmannschaft sein“, erklärt Heiner Hoffmann mit einem Augenzwinkern. „Das ist selbstverständlich keine Einstellungsvoraussetzung.“

Der Film ist bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack abrufbar sowie auf der Firmenseite www.nellenundquack.de zu sehen.

Mitten im Herzen des Wirtschaftszentrums Nordrhein-Westfalen hat die Spedition NELLEN & QUACK ihren Standort. NELLEN & QUACK wurde 1884 gegründet und ist heute eine der modernsten mittelständischen Speditionen Europas. Als führendes Mitglied im CargoLine-Verbund bietet NELLEN & QUACK seinen Kunden ein leistungsstarkes nationales und europaweites Netzwerk, außerdem das gebündelte Know-how und die technologische Kompetenz von mehr als 40 Partnern.

Kontakt
Nellen & Quack Logistik GmbH
Anita Breit
Krefelder Straße 845
41066 Mönchengladbach
02161 / 6690
02161 / 662015
info@nellenundquack.de
http://www.nellenundquack.de

Arbeit/Beruf Pressemitteilungen Shopping/Handel

Innovativer Recruiting-Weg: Der Shopmacher JobShop

Das gab es so noch nie: Karrierewebsite als Online-JobShop

  • Volle Transparenz über Gehälter
  • Eigenes Gehalt vorschlagen
  • Mehr Netto vom Brutto: Nettolohnoptimierer
  • Clevere Verzahnung mit Google Product Engine

Gescher, 26. September 2018 – Für ihre Kunden optimieren die Shopmacher tagtäglich  verkaufsorientierte Enterprise eCommerce-Plattformen. Und darin sind sie gut. Als Digitalunternehmen stehen natürlich auch die Shopmacher aus dem westfälischen Gescher mitten im Kampf um die besten Talente und Fachkräfte. Aus der Kombination dieser beiden Fakten wurde jetzt mit kreativer Unterstützung der Spezialisten für digitales Recruiting von YeaHR! eine innovative und bislang einzigartige Recruiting-Idee geboren: Der Shopmacher JobShop (https://shopmacher.de/jobshop). Jobs im Shop – das gab es so noch nie.

So funktioniert der Shopmacher JobShop

 Im JobShop werden Jobs wie T-Shirts von Models präsentiert. Die Produkt- wird zur Jobbeschreibung, der Job kann in den Warenkorb gelegt werden. ‘Jetzt kaufen’ heißt ‘Jetzt bewerben’. Auch andere aus Webshops bekannte Funktionen finden sich im JobShop wieder: Produkt-Bewertungen sind kununu-Bewertungen, als Zahlarten gibt es diverse Möglichkeiten, Lebensläufe zu übermitteln – der Link aufs Xing-Profil ist die Sofortüberweisung – wer sich per Empfehlung bewirbt, kann einen Rabatt-Code eingeben. Der Bewerber-Chat entspricht dem Chat-Berater und auch die Kategorie „Ausverkauft!“ gibt es – hier finden sich altbackene Arbeitsweisen und starre Hierarchien.

Kandidatenfreundlich: Gehaltsvorschlagstool und Nettolohn-Optimierer

 Das gibt es so auch nur im Shopmacher-JobShop: Kandidaten werden Gehaltsvorschläge unterbreitet – also die Preise der Angebote im JobShop. Wie in etwa bei eBay können Käufer selbst Preise, also Gehaltsvorstellungen, vorschlagen.

Ambitioniert und kandidatenfreundlich ist auch der Nettolohn-Optimierer. Vom KiTa-Zuschuss über Tankgutscheine bis hin zum Rabattsystem schöpfen die Shopmacher alle Möglichkeiten gezielt aus, um Nettogehälter im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten optimal zu gestalten.

 Recruiting ist nichts Anderes als Sales

„Die Kompetenzen der Shopmacher liegen im eCommerce und wir bei YeaHR! glauben fest an das Recruiting über digitale Kanäle“, sagt Andreas Herde, Geschäftsführer von YeaHR!. Die Spezialagentur für die Digitalisierung von HR, Employer Branding und Recruiting hat die Shopmacher bei der Entwicklung des JobShops kreativ und beratend begleitet.

„Wir sind davon überzeugt, dass Recruiting im Grunde nichts Anderes als Sales ist. Und im Verkaufen sind die Shopmacher für ihre Kunden richtig gut“ so Andreas Herde. „Deshalb haben wir den Shopmachern empfohlen, doch auch einmal die eigenen Jobs zu verkaufen – im JobShop.“

Clevere SEA-Effekte

Ein cleverer und traffic-steigernder Nebeneffekt des JobShop-Ansatzes ist, dass sich bei den Shopmachern vakante Jobs zum Beispiel über SEA oder Google-Shopping problemlos in zielgruppenrelevante Produktfeeds einspeisen lassen. Die Vakanzen tauchen dann an überraschenden Orten sehr nah an den Kandidaten-Zielgruppen auf. Das wirkt.

Der Job als Produkt ist bei den Shopmachern schon jetzt erfolgreich

„Die Metapher des Jobs als Produkt setzen wir auch ohne den jetzt gelaunchten JobShop schon mit beachtlichem Erfolg seit Januar 2018 ein“, berichtet Shopmacher-CEO André Roitzsch. „Die Jobs werden als Produkte auf Facebook, Instagram, Xing und LinkedIn angeboten und sorgen seither für deutlich mehr Traffic auf unserer Karriereseite. Die Page Views wurden von 2017 zu 2018 mehr als verdoppelt. Die Zahl der Walk-In Bewerbungen ohne aktive Stellenanzeige hat sich vervierfacht. Sichtbarkeit und Reichweite unserer Stellenangebote steigen stark, Recruiting-Kosten wurden reduziert und die Effizienz erhöht. Vom Going-Live unseres JobShops erwarten wir noch eine deutliche Verstärkung dieser erfreulichen Entwicklung.“

www.shopmacher.de

www.yeahr.de

 

SHOPMACHER ist Spezialist für Enterprise eCommerce-Plattformen. In den vergangenen zehn Jahren ist das Unternehmen mit Sitz in Gescher aus der münsterländischen Provinz heraus zu einem der Top-15-eCommerce-Unternehmen in Deutschland gewachsen. Aktuell realisieren rund 70 Mitarbeiter in Gescher und Ho-Chi-Minh-Stadt intelligente Enterprise eCommerce-Lösungen für mittelständische und größere Online-Händler. SHOPMACHER vertritt die Philosophie, Online-Händler mit kontinuierlichen, schrittweisen und messbaren Verbesserungen an der laufenden Plattform stets am Puls der ständig und schnell wechselnden Anforderungen im eCommerce zu halten.

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Neue B2B-Projektbörse Zentaur jetzt mit Hunderten von Projekten für Freelancer

Das Startup Zentaur.com ist dabei, sich im Markt zu etablieren. Mit einer stetig steigenden Anzahl von Projekten wird die Plattform auch für Freelancer immer attraktiver.

Neue B2B-Projektbörse Zentaur jetzt mit Hunderten von Projekten für Freelancer

Projektbörse Zentaur.com

Wie können Freelancer und Auftraggeber miteinander ins Geschäft kommen, ohne dafür monatliche Mitgliedsbeiträge für die direkten Kontaktdaten zu bezahlen? Die neue Business-to-Business (B2B) Projektbörse Zentaur gibt darauf eine klare, faire und transparente Antwort: Auf Zentaur.com können Auftraggeber und Auftragnehmer freiberuflicher Dienstleistungen direkt miteinander Kontakt aufnehmen und sich vernetzen – komplett und dauerhaft kostenfrei. Zentaur verlangt keine Mitglieds- oder Aufnahmebeiträge und verzichtet auch auf Provisionen. Auftraggeber können ihre Projekte ausschreiben oder gezielt nach passenden Dienstleistern suchen. Freelancer können ihr Profil anlegen und sich mit ihrem Lebenslauf über Zentaur.com direkt bei Recruitern oder Auftraggebern bewerben. Sowohl Auftragnehmer wie Auftraggeber können diese Aktivitäten nachverfolgen (tracken), selbstverständlich auch dies komplett kostenfrei.

Bei Zentaur.com ist der Community-Gedanke wesentlicher Teil des Geschäftsmodells
Bei den meisten bestehenden Projektbörsen werden monatliche Entgelte oder Provisionen fällig. Zentaur.com baut vor allem auf freiwillige finanzielle Zuwendungen aus der Gemeinschaft. Die Mitglieder können nach dem Vorbild von Open-Source-Communities Verbesserungsvorschläge für die Plattform unterbreiten und über deren Umsetzung abstimmen. Via Crowdfunding wird dann Geld für die Umsetzung gesammelt. „Die Mitglieder sind dazu eingeladen, die Plattform selbst aktiv mitzugestalten und damit in ihrem Sinne verbessern. So können die Mitglieder auch dazu beitragen, mehr Geschäft zu generieren“, sagt die Gründerin und Geschäftsführerin von Zentaur, Bettina Zastrow. Bereits Anfang 2018 hatte Zentaur 6.000 EUR über eine Crowdfunding-Aktion eingesammelt. Die Aktion wurde von #kreativmuenchen Crowdfunding kuratiert, der Crowdfunding-Plattform des Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München.

Ein weiteres wichtiges Anliegen für Zentaur ist ein sorgsamer Umgang mit den Daten: „Als zertifizierte Datenschutzbeauftragte ist mir der Schutz von persönlichen Daten wichtig. Die Mitglieder können Privatsphäre-Einstellungen für jedes einzelne Profilfeld vornehmen, zum Beispiel für ihre Telefonnummer, ihre E-Mail-Adresse und ihr Geburtsdatum. Ohne Erlaubnis des Nutzers werden keine persönlichen Daten an Dritte übermittelt; es erfolgt keine lästige personalisierte Wer-bung und es ist ein datenschutzkonformes Webanalysewerkzeug im Einsatz“, bestätigt Zastrow.

Gut für Freelancer: Auf Zentaur.com finden sich immer mehr Projektangebote
Für Freelancer bietet die neue B2B-Plattform zur Auftragsanbahnung mittlerweile rund 400 offene Projekte, Tendenz schnell steigend: Vor allem in den vergangenen drei Monaten gab es bei den Projektangeboten starke Zuwächse. Auch die Mitgliederanzahl ist seit Jahresbeginn 2018 bis Mitte 2018 um rund 75 % deutlich gestiegen. Weitere Infos zur Registrierung sowie alle Details zur Mitgliedschaft und den zahlreichen praktischen Funktionen sind auf www.zentaur.com zu finden.

Zentaur fördert das Unternehmertum. Auftraggeber und Auftragnehmer nutzen die Plattform, um miteinander Geschäfte zu machen und gemeinsam zu wachsen. Zentaur lebt vom Engagement ihrer Mitglieder und finanziert sich überwiegend durch freiwillige Beiträge. Die Plattform ist geprägt vom Community-Gedanken: Alle Mitglieder sind aufgerufen, die Weiterentwicklung mitzugestalten. Sie können Funktionen vorschlagen und über Prioritäten für deren Umsetzung abstimmen. Des Weiteren können sie Kontakte knüpfen und in Blogs, Foren und Gruppen ihr Wissen teilen und nutzen.
Die Zentaur GmbH wurde von der IT-Expertin Bettina Zastrow (Jahrgang 1968) gegründet und hat ihren Sitz in Unterföhring bei München.

Kontakt
Zentaur GmbH
Bettina Zastrow
Fichtenstraße 6
85774 Unterföhring
089 74041337
presse@zentaur.com
http://www.zentaur.com

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Serious Games auf der Zukunft Personal: Warum HR-Entscheider mehr spielen lassen sollten

Serious Games auf der Zukunft Personal: Warum HR-Entscheider mehr spielen lassen sollten

Spaß und Spielfreunde sind nicht unbedingt die ersten Begriffe, die HR-Profis bei den Themen Recruiting und Weiterbildung in den Sinn kommen. Zu Unrecht: Denn kaum eine Innovation bietet mehr Chancen für Personalerfolge als Spielen. Warum das so ist, zeigt der Serious Games- und Gamification-Spezialist Fabula Games auf der Zukunft Personal in Köln (Halle 2.1 | Stand-Nr. T.32-3).

Am Dienstag, den 11. September 2018, wird Köln wieder zum Hotspot für HR-Entscheider: Denn die „Zukunft Personal“ ist Europas größte und innovativste Fachmesse für Personalmanagement und Recruiting. Wer sich hier nicht vorab informiert, verliert bei mehr als 770 Ausstellern und rund 450 Vorträgen schnell den Überblick. Zu den wichtigsten HR-Innovationsthemen zählt in diesem Jahr weiterhin die Digitalisierung, die auch für ein erfolgreiches Personalwesen immer wichtiger ist. Nicht nur in organisatorischen HR-Bereichen wie der Personalverwaltung, sondern genauso beim Recruiting und Weiterbildung.

Spielfreude für den HR- und Recruiting-Erfolg

Mit ihren Serious Games-Projekten zeigt die Fabula Games GmbH aus Schwelm, warum HR- und Recruiting-Entscheider profitieren, wenn sie Bewerbern und Mitarbeitern die Chance geben, sich im Spiel zu zeigen und zu entfalten. Denn bei HR Serious Games handelt es sich keineswegs um „ernsthafte Spiele“, bei denen der Spaß zu kurz kommt. Ganz im Gegenteil: Erfolgreiche Serious Games sorgen für echte Spielfreude – und darüber hinaus dafür, dass Weiterbildungsmaßnahmen erfolgreich verlaufen und die besten Kräfte für das eigene Unternehmen rekrutiert werden.

Motivation durch Reiz und Anreiz

Dass Spielen und Lernen perfekt zusammenpassen, ist eigentlich eine Binsenweisheit. Doch gerade in der betrieblichen Weiterbildung kommt spielerisches Lernen meist noch zu kurz. Der Erfolg bleibt dann oft aus, selbst wenn auf scheinbar innovative HR-Maßnahmen wie E-Learning gesetzt wird. Fabula Games-Gründer Tomislav Bodrozic wundert das nicht: „Lernen und Spielen sollten eigentlich immer als unzertrennliches Paar gedacht werden. Denn Lernen ohne Reiz und Anreiz – das wissen wir alle aus eigener Erfahrung – heißt oft qualvolles Lernen ohne Motivation und eben auch mit wenig Erfolg.“ Serious Games bieten hier den Ausweg: Denn kompetent entwickelt verknüpfen Serious Games wichtige Lerninhalte so geschickt mit spielerischen Aufgaben, dass daraus eine didaktische Neuorientierung speziell im Bereich HR resultiert. Eine Neuorientierung, die entscheidend zum nachhaltigen Erfolg beim Recruiting und bei der Personalentwicklung beiträgt.

Serious Games für besseres Recruiting: Erkenntnis statt Interpretation

Als ebenso wertvoll erweisen sich Serious Recruiting Games bei der Gewinnung der besten und geeignetsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So werden zum Beispiel mit Serious Recruiting Games auch Kandidaten angesprochen, die eine klassische Bewerbung eher nicht einreichen würden. Zudem lässt sich das Stellenprofil schneller klären. Die Vorauswahl für die Recruiting-Endrunde basiert mit Serious Games weniger auf Interpretationen der Bewerbung als auf umfassenden Erkenntnissen, die aus der Spielteilnahme gewonnen werden. Dafür sorgen die nahezu unbegrenzten Optionen bei der Gestaltung von Serious Games für den Recruiting-Prozess. Ob Sozialverhalten, Fachwissen, Geschicklichkeit, Stressresistenz, Führungskraft und Entscheidungsfreudigkeit: Serious Games schaffen beim Recruiting einen Raum, in dem Bewerber ihr Profil und ihr Potenzial umfassend zeigen können – mit viel Spaß und Motivation. Serious Games lassen sich so darüber hinaus zu einer wichtigen Komponente des Employer Brandings entwickeln.

Beratungstermin im Startup Village

Wie weitreichend die Möglichkeiten von HR Serious Games sind, zeigt Fabula Games im Rahmen des größten HR Startup-Hubs in Europa: dem Startup Village auf der Zukunft Personal. Das Unternehmen stellt hier nicht nur verschiedene Referenzprojekte ausführlich vor. HR-Profis und Entscheider können zudem schon vorab einen Termin für ein individuelles Beratungsgespräch vereinbaren – E-Mail an info@fabula-games.de oder ein Anruf unter Telefon 02336 80706-44 genügen.

Weitere Informationen sind erhältlich bei:

Fabula Games GmbH
Schulstr. 11
58332 Schwelm
www.fabula-games.de

Schwelm, 4.9.2018

Über die Fabula Games GmbH

Fabula Games ist auf die Konzeption, Entwicklung, Gestaltung und Implementierung von kreativen Serious Games für Unternehmen spezialisiert. Dafür unterhält das Unternehmen ein interdisziplinäres Team, in dem unter anderem Psychologen, Spiele-Entwickler, Designer, Geisteswissenschaftler und Filmemacher mitwirken. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Schwelm. Geleitet wird Fabula Games von den Geschäftsführern Tomislav Bodrozic und Lars Faust.

Kontakt
Fabula Games GmbH
Tomislav Bodrozic
Schulstraße 11
58332 Schwelm
+49 2336 819517–9
info@fabula-games.de
https://fabula-games.de

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CSS präsentiert eGECKO auf der Zukunft Personal Europe 2018 in Köln

Transparenz und Zeitersparnis: Applikationsübergreifende Features sorgen
für effektivere Prozesse im Personalbüro

CSS präsentiert eGECKO auf der Zukunft Personal Europe 2018  in Köln

Messefoto

Künzell, 24. 08. 2018 – Die CSS AG, führender Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, präsentiert auf der Zukunft Personal Europe 2018 in Köln ihre vollintegrierte Software eGECKO Personalwesen. Als Komplettlösung unterstützt eGECKO sämtliche Personalprozesse von der Lohnabrechnung über die Bewerberverwaltung bis zur Zeitwirtschaft und Reisekostenabrechnung. Die technisch ausgereifte Personalsoftware lässt sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen und hilft Unternehmen dabei, anfallende Routinearbeiten zu verkürzen, die Verfahrenskosten zu senken und das Abrechnungsverfahren nachhaltig zu vereinfachen. Kunden und Interessenten finden CSS in der Zeit vom 11. bis zum 13. September auf dem Messegelände Köln, Halle 3.2, Stand A.06.

Im Fokus stehen dieses Jahr die vielen applikationsübergreifenden Features, welche die Personalarbeit im Unternehmen effektiver machen. So gehen Routinearbeiten wie Personalabrechnung, Bewerbermanagement und Bescheinigungswesen ebenso komfortabel und zeitsparend von der Hand wie die Erstellung von Analysen, freidefinierbaren Suchabfragen oder die Gestaltung eines individuellen Dashboards. Hinzu kommt die mobile App für Reise, Urlaub, Zeiterfassung und Verdienstnachweis.

Aufgaben des Personalmanagements komplett und transparent abbilden

Wie effizient und zeitsparend die Erleichterungen im Einzelnen sind, zeigen beispielsweise die Arbeitsabläufe rund um den Bewerbungs- und Personalbeschaffungsprozess. So kann neben dem kompletten eGECKO Bewerbermanagement auch der gesamte Prozess des Recruitings abgebildet werden. In Kombination mit dem innovativen „One-Click-Recruiting Tool“ erledigt der HR-Mitarbeiter in einer intuitiv bedienbaren Web-Oberfläche die Anzeigenerstellung, veröffentlicht diese in beliebigen Kanälen – inklusive der eigenen Homepage oder Facebook – und verfügt im weiteren Verlauf über alle gängigen Auswertungen wie Statistiken oder Klickraten. Daten eingehender Bewerbungen werden automatisch in eGECKO hinterlegt und Anhänge angefügt; jegliche Korrespondenz mit dem Bewerber erfolgt nun direkt aus eGECKO. Wird ein Bewerber ins Unternehmen übernommen, ist die Fortführung als Mitarbeiter ohne Aufwand komfortabel möglich.

Auch selbst definierte Suchabfragen und zahlreiche Standard-Analysen lassen sich schnell und komfortabel zur Anzeige und Auswertung von erfassten Personaldaten nutzen. Dazu gehören beispielsweise Informationen über Qualifikationen und Fehlzeiten, aber auch über relevante buchhalterische Daten. Und mit der mobilen eGECKO App können Mitarbeiter beispielsweise ihre Reisekostenabrechnung mit allen relevanten Daten per Smartphone oder Tablet-PC erledigen und die entsprechenden Belege dazu komfortabel ablegen. So ist das Erstellen und Genehmigen von Urlaubsanträgen genauso leicht zu bewerkstelligen wie die Erfassung von Arbeits- und Pausenzeiten oder das Anzeigen von Zeitnachweisen. Auch Verdienstnachweise sind jederzeit via App mobil verfügbar.

Elektronische Betriebsprüfung – euBP automatisiert

Erstmals auf der Messe zu sehen ist auch die in eGECKO integrierte elektronisch unterstützte Betriebsprüfung (euBP) – automatisiert und direkt aus dem bestehenden System heraus. Das ITSG-zertifizierte Zusatzmodul erleichtert die Betriebsprüfung, die Unternehmen alle vier Jahre ins Haus steht. Im besten Fall ergeben sich bei der Auswertung der elektronisch übermittelten Abrechnungsdaten keine relevanten Prüfhinweise und eine Prüfung vor Ort kann vollständig entfallen.

Alles in allem verfügen Unternehmen mit eGECKO Personalwesen neben einer leistungsfähigen Lohn- und Gehaltsabrechnung über ein umfassendes Personal- und Reisemanagement auf einer einzigen Datenbasis. Durch die Integration in das eGECKO Produktportfolio entfällt beispielsweise die manuelle Doppelerfassung von Personaldaten. Die mehrmandantenfähige und branchenunabhängige Software kann entweder als Stand-alone-System oder zusammen mit Controlling und Rechnungswesen im zentralen Data-Warehouse integriert eingesetzt werden.

Die Highlights von eGECKO Personalwesen
– Leistungsfähige Lohn- und Gehaltsabrechnung
– Umfassendes Personal- und Reisemanagement
– Personalinformationssystem mit Personalkostenhochrechnung
– Hohe Sicherheit durch Plausibilitätsprüfungen
– Komfortable Terminüberwachung
– Mehrmandantenfähige und branchenübergreifende Funktionen
– Firmenübergreifende Verwaltung von Personalstammdaten
– Firmenübergreifende Erfassung von Bewegungsdaten
– Benutzerfreundliche Oberfläche und intelligentes Suchsystem
– Mobile App zur schnellen Erfassung, Bearbeitung, Freigabe und Einsicht von Daten und Belegen

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSI Automotive & Industry GmbH. Strategische Partner
sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

Kontakt
CSS AG
Verena Quell
Friedrich-Dietz-Str. 1
36093 Künzell
+49 (0)661/9392-0
marketing@css.de
http://www.css.de/

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HR-Analyse schafft Transparenz

Das kostet Recruiting wirklich

HR-Analyse schafft Transparenz

Kiel, 03. September 2018 – Recruiting-Kosten endlich transparent: Eine Analyse legt alle wichtigen Kennzahlen und Durchschnittswerte offen, an denen sich HR-Verantwortliche orientieren können. Besonders vermeintlich unkomplizierte Aufwände und die jeweilige Berufsgruppe der Vakanz müssen berücksichtigt werden.

Mit welchen finanziellen und zeitlichen Faktoren man im Recruiting eigentlich rechnen muss, ist häufig unklar. Selbst Personaler können oder wollen häufig keine konkreten Angaben dazu machen, was die Besetzung einer Position, eine Recruiting-Kampagne oder das Gesamtrecruitment im Unternehmen durchschnittlich kostet – und wenn, dann sind es oft nur ungefähre Schätzungen.

Eine aktuelle Auswertung der Kieler Personalberatung FEL, die als ausgelagerter Recruiting-Partner zahlreicher Unternehmen Stellen aus allen Berufsgruppen besetzt, verrät jetzt überraschend: Es gibt eine Reihe an meist unberücksichtigten Kostenfaktoren, die dann in Summe zu Buche schlagen.

Zeit ist Geld: Neben offensichtlich zeit- und kostenintensiven Prozessen wie der gebührenpflichtigen Schaltung von Stellenanzeigen oder den Reisekosten für Bewerber und Bewerberinnen werden andere Aufwände unterschätzt – zum Beispiel die Erstellung, das Design und die Optimierung der Anzeige. „Dazu kommen neue Datenschutzverordnungen, die laufende Kommunikation rund um eingegangene Bewerbungen und die Umsetzung von außerordentlichen Maßnahmen“, fügt FEL-Geschäftsführer Dirk Lonnemann hinzu.

FEL liefert auch reale durchschnittliche Besetzungskosten aus eigener Hand für verschiedene Berufsgruppen zur Orientierung. Hier fällt auf: Eine Einstellung muss nicht teuer sein.

1.Top-Management EUR 3.182,50
2. Ingenieure EUR 2.854,02
3. Fachkräfte und Techniker EUR 2.597,22
4. IT-Fachkräfte inkl. Berater EUR 2.513,62
5. Führungskräfte und Katalogberufe EUR 2.255,02
6. Angestellte (Kaufm., Sonstige) EUR 2.096,60

Den gesamten Blogartikel inklusive aller relevanten Kostenfaktoren lesen Sie unter www.fel.de/de/info/blog/219-was-kostet-recruiting Weitere Informationen zu HR-Know-How und Recruiting-Dienstleistungen erhalten Sie unter www.fel.de

FEL GmbH ist eine Personalberatung in Kiel, die im Rahmen des Recruitment Process Outsourcing (RPO) seit 1995 erfolgreich Stellen mit Fach- und Führungskräften für kleine und mittlere Unternehmen, Konzerne sowie bei öffentlichen Auftraggebern besetzt. Mit topaktuellen Recruiting-Methoden wie Multiposting, SEO und ActiveSourcing kombiniert FEL passive und aktive Maßnahmen zur zielgruppengenauen Kandidatenansprache.

Kontakt
FEL GmbH
Dirk Lonnemann
Im Brauereiviertel 5
24118 Kiel
04316477550
presse@fel.de
http://www.fel.de

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HUMAN RESOURCES OHNE HUMANS?

WARUM ROBOT RECRUITING NICHT DIE LÖSUNG SEIN KANN

Künstliche Intelligenz ist für Experten die Zukunft im Recruiting, um bestehende Prozesse in der Personalgewinnung grundlegend zu revolutionieren. Der Telekommunikationsanbieter Vodafone führt bereits Videointerviews mit Roboterunterstützung durch und auch die Deutsche Telekom setzt Chatbots in der Kandidatenkommunikation ein. Propagiert werden die Vorteile der intelligenten Maschinen vor allem, wenn es um Routineaufgaben geht. Warum auch nicht? Laut einer aktuellen LinkedIn-Umfrage zu den Trends der Personalbeschaffung fallen darunter jedoch auch das Prüfen von Kandidaten und die Beziehungspflege. Und genau hier stellt sich die Frage: Sind das wirklich Routineaufgaben?
Schließlich gehört das Prüfen wie auch die Kommunikation mit Interessenten zu den sensibelsten Themen im Recruiting überhaupt. Diese Aufgaben als Routine einzuordnen, lässt den niedrigen Stellenwert erkennen, der ihnen noch immer anhaftet. Und genau deshalb wirft die fortschreitende Digitalisierung des HR-Bereichs mehr denn je alte grundlegende Fragen im Recruiting auf. Die erste und vermutlich wichtigste: Wo bleibt der Mensch als Individuum und Dreh- und Angelpunkt bei dieser Entwicklung? Werden die lernenden Systeme wirklich besser als ein Recruiter den Menschen in seiner einzigartigen Persönlichkeit hinter dem Bewerber erkennen? Und wie zuverlässig entscheiden sie am Ende, welches Potenzial die Person hat und inwieweit der Cultural Fit passt?

War früher, sagen wir mal im Recruiting der Steinzeit, ein handschriftlicher Lebenslauf gefordert, um Bewerber zu charakterisieren und zu bewerten, scheint künftig bald das gegenteilige Extrem erreicht zu sein. Der Einsatz von People Analytics macht den Menschen zum gläsernen Bewerber. Und das alles hat seinen Preis. Natürlich sollen und müssen Recruitingprozesse sich weiterentwickeln, auch in technischer Hinsicht. Auch Bewerber erwarten zu Recht im Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern unkomplizierte, schnellere und vor allem mobile und vernetzte Standards, die längst in unser aller Leben Einzug gehalten haben. Dagegen erwarten viele Vertreter der Arbeitgeberseite noch immer „aussagekräftige Bewerbungsunterlagen“ und erkennen nicht, dass diese Form des beruflichen Zueinanderfindens nicht nur wenig aussagekräftig, sondern vor allem in Zeiten von Instagram & Co. schon längst nicht mehr State of the Art ist. Der Gap könnte also auch hier größer kaum sein.

MIT DEN AUGEN DER BEWERBER SEHEN

Doch wie steht es um die Candidate Experience, wenn Bewerber in der für sie beruflich wichtigen ersten Kontaktphase mit einem potenziellen Arbeitgeber nur mit Chatbots statt mit echten Menschen kommunizieren oder aufgrund der Parameter des digitalen Recruiters gar durchs Raster der Erstselektion fallen. Denn genau wie bei menschlichen Personalentscheidungen stellt sich auch im Rahmen der Digitalisierung wieder die Frage nach der Qualität der Parameter. Sind Robot Recruiting Tools also eine wirkliche Hilfe in Zeiten immer schnellerer Personalprozesse? Oder spucken sie am Ende im wahrsten Sinne des Wortes uniforme Arbeitsroboter aus, die nur rein oberflächlichen Kriterien entsprechen? Fakt ist: Früher wie heute und auch im Kontext von KI werden die Auswahl-Parameter zunächst von Menschen definiert. Und so lange diese noch davon ausgehen, dass ein Bewerber zum Job und nicht der Job zum Bewerber passen muss, ist und bleibt genau das der grundsätzliche Knackpunkt im Recruiting. Nicht der Algorithmus ist also das Problem, sondern vielmehr der Umgang damit. Mögliche Risiken und Nebenwirkungen von KI auf Seiten aller Beteiligten sind somit noch nicht bekannt. Und auch die Gefahr, dass Interessenten genau aus diesem Grund auf eine Jobofferte gar nicht erst anspringen oder vorschnell abspringen, sollte bedacht werden.

RECRUITING: KONSEQUENT UNTERSCHÄTZT

Doch trotz allem technischen Fortschritt kämpfen Personaler nach wie vor mit einem grundlegenden, ganz analogen Problem: sie befinden sich auch im Rahmen ihres beruflichen Alltags permanent zwischen den Stühlen, sollen einerseits digitale Trendsetter sein, die stets die Bewerberinteressen im Blick haben und sind intern häufig noch in der Position eines ungeliebten Erfüllungsgehilfen, der darum kämpfen muss, dass die Bedeutung seiner Position nicht auf der Strecke bleibt. Somit wird auch das (Arbeits-)Leben der Recruiter mehr und mehr auf den Kopf gestellt. Sie haben mit gehörigem Druck von allen Seiten zu kämpfen, auch mit selbstgemachten Problemen. Denn wird der wichtige Stellenwert ihrer Arbeit selbst von der Führungsebene oftmals noch völlig verkannt, fehlt ihnen selbst einerseits ein klares Bewusstsein für ihre neuen Rollen im Recruiting der Zukunft und andererseits auch der Wille und die Lust, mutig neue Wege zu beschreiten.

ÜBERLEBENSTIPPS FÜR PERSONALER

Stattdessen blockieren herrschende Missstände zwischen Unternehmensleitung, HR und Fachabteilung nach wie vor viel zu oft den bestmöglichen Besetzungserfolg. Die Folge: Personaler empfinden allzu oft Unlust und Frust im Job und diese Tatsache ist angesichts der steigenden Relevanz des Recruitings alles andere als zukunftsfähig. Mit Hinblick auf diese vielschichtigen bestehenden und neuen Herausforderungen hilft nur noch eines: Selbsthilfe. Zum Beispiel mit diesen Ideen und Impulsen:

Mehr Spaß am eigenen Job

Wie könnten Sie im Team die Aufgaben so neu verteilen, dass jeder im Idealfall mehr von dem macht, was er gut kann und mit Begeisterung tut? Wen brauchen Sie wirklich für Ihren Recruiting-Change? Hat z.B. ein Kollege aus der IT das Zeug zum „Digitalen Recruiter“, weil er nicht nur IT kann, sondern auch Menschen liebt? Oder ist einer der Recruiter-Kollegen ein echter Forschertyp mit der Spürnase für neue Trends? Der Ansatz des Job Crafting ist nur eine Möglichkeit, den eigenen Aufgabenbereich entsprechend des Ansatzes „Erst die Stärken, dann die Stelle“ so zu modifizieren, dass Ihre individuellen Stärken und Talente mit den Anforderungen bestmöglich in Deckung sind.

Mehrwert „Kollegiales Recruiting“

Recruiter sind im Auswahlprozess häufig in der Rolle eines Erst- oder Zweit-Entscheiders. Der Verantwortliche des Fachbereichs trifft die Entscheidung meist vorwiegend aus seiner Perspektive. Bitten Sie aktiv auch die zukünftigen Kollegen mit an den Tisch und klären Sie alle gemeinsamen Fragen wie „Wen brauchen wir wirklich?“ und „Wer passt wirklich zu uns?“ Sogar Azubis mit einem guten Gespür haben hier das Zeug für innovative und überraschende Ideen.

Stellen Sie Prozesse auf den Kopf

In puncto Personalmarketing und Bewerber-Kontakt gilt: alles auf Anfang. Ersetzen Sie bspw. langweilige Stellenanzeigen durch magnetisierende Fragestellungen nach dem Motto „Zeig uns, was Dich ausmacht und wofür Du brennst.“ Lassen Sie kreative Köpfe passende Alternativen zu traditionellen Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgesprächen entwickeln wie z.B. Blind-Dating, Kaffee-Trinken via Skype, oder Reflected-Best-Self-Präsentation. Bieten Sie Ihrerseits reale Einblicke in die zu besetzenden Arbeitsfelder z.B. über eine Action Cam. Locken Sie mit innovativen Ideen und Experimenten Ihre Zielgruppen und auch Multiplikatoren aus der Reserve.

Nutzen Sie den Sympathiefaktor

Noch immer sind fehlende Kontaktdaten in Ausschreibungen & Co ein No-Go und regelrechter „Abtörner“ für Interessenten. Höchste Zeit also für Recruiter, durch Angabe ihrer Kontaktdaten nicht nur erreichbar, sondern auch durch ein Einzel- oder Team-Foto auf der Unternehmens- bzw. Karriereseite, in Social Media, auf Bewertungsplattformen etc. konkret sichtbar zu werden. Die Chance: Von Mensch zu Mensch wecken Sie deutlich mehr Sympathie als ein Chatbot. Die Voraussetzung dafür: mit den Augen der Interessenten sehen.

Mut tut gut

Neue Ideen ermöglichen neue Erkenntnisse und Erfahrungswerte. Warten Sie nicht re-aktiv auf eine Losung von oben, sprich von der Geschäftsleitung, sondern werden Sie pro-aktiv neugierig auf alles, was es an spannenden Trends und Entwicklungen gibt. Am Ende geht es um die sinnvolle Optimierung und Erleichterung Ihrer Arbeit. Und manches lässt sich im Kleinen einfach mal ausprobieren, wie z.B. die Wahlmöglichkeit für Interessenten zwischen Quick- und Lang-Bewerbung, eine konkrete Arbeitsprobe statt Anschreiben, eine Stärken-Analyse statt Lebenslauf.

Bleiben Sie cool auch ohne Tool

Sie sollen natürlich nicht komplett auf technische Unterstützung verzichten, denn Modernisierung, Entwicklung und das sinnvolle Nutzen digitaler Helfer im Recruiting werden zweifelsohne immer wichtiger. Der unbedingte Einsatz analytischer Tools um jeden Preis – für den viele werben – jedoch nicht. Nicht jeder Hype muss mitgemacht werden, vor allem dann nicht, wenn er nicht zu Ihnen als Unternehmen und zur Zielgruppe passt. Wichtig ist, die relevanten Trends, Systeme und Lösungen wie auch deren mögliche Nebenwirkungen zu kennen, um dann klar zu definieren, was für die Optimierung Ihrer Prozesse das wirklich Richtige ist. Nur ein intelligenter und vor allem bewusster Einsatz moderner und zukunftsweisender Tools wird Ihr Recruiting tatsächlich zukunftsfähig machen.

Brigitte Herrmann ist Rednerin, Potenzialberaterin und Autorin. 15 Jahre war sie selbständiger Headhunter und besetzte mehr als 400 Positionen auf Spezialisten-, Führungs- und Management-Ebene – im Top-Management bis zum Vorstand. Sie ist Inhaberin der Inspirocon Potenzialberatung, die für beide Seiten des Arbeitsmarktes steht. Mit ihren Erfahrungen aus Headhunting und Beratung und mit Blick auf die Arbeitswelt der Zukunft inspiriert sie zu anderen Perspektiven, neuen Wegen und zeigt die wertvollen Chancen auf, wenn Potenziale intelligent genutzt werden. Sie ist Autorin des 2016 erschienenen Wirtschafts-Sachbuches „Die Auswahl“. Als Vortragsrednerin gibt sie zukunftsweisende Impulse zur „Chance Mensch im digitalen Zeitalter“. Sie gehört zu den Top 100 Excellence Speakern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Recruiting-Erfolg: rekordmarke verstärkt sich

Neuzugang bei den Experten für digitales Marketing: Juliane Mentz wurde über eine hauseigene Personalmanagement-Kampagne gewonnen

2018 Juliane Mentz.jpgJuliane Mentz ist ab sofort Teil des rekordmarke Teams

Leipzig, im August 2018 – rekordmarke wächst weiter: Seit Mitte Juni verstärkt Digital Marketing Managerin Juliane Mentz das Team der Leipziger Agentur. Die 33-jährige hat Amerikanistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften sowie Soziologie an der Uni Leipzig studiert und bringt jahrelange Erfahrung im Brand- und Online-Marketing mit, auch aus selbstständiger Tätigkeit. Bei rekordmarke wird sie sich um die Entwicklung und Umsetzung sowie das Controlling ganzheitlicher digitaler B2C-Vermarktungsstrategien und Maßnahmen für die Bereiche Brand Performance Marketing und Lead Campaigns kümmern. Rekordmarke hat für diverse Kunden Recruiting-Erfolge erzielt, unter anderem für den Klinikbetreiber MediClin. Da lag es nahe, diese Methode auch für den Eigenbedarf einzusetzen. So wurde Juliane Mentz über eine Social Media Kampagne angeworben.

„Wir suchten jemanden, der die sozialen Medien versteht, da sie ein zentraler Bestandteil unserer Kampagnen sind“, erklärt Claudia Baacke, Unit Director Beratung Digital Marketing bei rekordmarke. „Daher haben wir auch genau dort rekrutiert und die Motive entsprechend der Zielgruppe gestaltet.“ Um junge, dynamische Digitalexperten anzusprechen, wurden unterschiedliche Texte zu Keyfacts wie Innovation, Nachhaltigkeit und Mitgestaltungsmöglichkeiten bei rekordmarke und den betreuten Kunden erstellt.  Knallige Farben setzten die Motive wirkungsvoll in Szene. Die Kampagne war äußerst erfolgreich: Aus zahlreichen Bewerbern kamen schließlich drei in die engere Auswahl. Die Expertise und Erfahrung von Juliane Mentz war letztlich entscheidend.

Die Spezialistin für Online Marketing empfand die zeitgemäße Kampagne als außergewöhnlich und sehr modern. „Die Stellenanzeige erschien direkt in meinem Facebook-Feed,“ erinnert sich Juliane Mentz. „Durch die witzige Ansprache fühlte ich mich sofort abgeholt – das empfand ich beim Lesen klassischer Stellenanzeigen in Jobportalen nicht so. Vermutlich hätte ich die Stelle nie entdeckt, wenn ich in meinen sozialen Netzwerken nicht direkt darüber gestolpert wäre.“ Auch das unkomplizierte Bewerbungsverfahren und die schnelle Reaktion haben sie überzeugt: „Ich halte es heutzutage für ausgesprochen wichtig, zukünftige Mitarbeiter genau auf den Kanälen anzusprechen, auf denen sie sich tatsächlich bewegen. Und das sind aus meiner Sicht eher soziale Netzwerke als klassische Jobportale.“

Gegenüber anderen Maßnahmen der Personalsuche punktet die Suche über soziale Medien zudem mit entscheidenden Vorteilen: So lassen sich visuell ansprechende Stellenangebote gestalten, zudem sind detailliertes Targeting und Retargeting möglich, sowie Lead Anzeigen auf Facebook. Die Kommentarfunktion ermöglicht potenziellen Bewerbern einen direkten Austausch mit dem Unternehmen – noch vor der Bewerbung. So können Erwartungen und Potentiale auf beiden Seiten frühzeitig geklärt werden.

„Wir freuen uns, dass wir in Juliane Mentz eine Mitarbeiterin gefunden haben, die einen neuen Blickwinkel für die Vermarktung unserer Produkte mitbringt“, so Claudia Baacke. „In diesem Jahr streben wir ein Wachstum von 50% an. Das geht nur mit den richtigen Leuten.“

Weitere Infos zu rekordmarke sind unter folgendem Link abrufbar: https://www.rekordmarke.de


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Über rekordmarke

Rekordmarke hat sich auf nachhaltiges Digital Brand Performance Marketing spezialisiert. Im Fokus steht die enge Verknüpfung aus strategischer Markenführung und digitaler Performance für innovative Marken. Das Leistungsspektrum reicht von der Online Marketing Strategie über das Kampagnenmanagement bis hin zum Controlling und Reporting. Hierüber werden die e-Commerce-Umsätze der Kunden performant und nachhaltig entwickelt, passgenaue Kundenkontakte generiert und höchstmögliche Markenbekanntheit erreicht. Als Marketing as a Service Agentur integriert rekordmarke erfolgsabhängige Komponenten und bietet darüber hinaus auch Online Marketing Beratung und Coachings an. Die Experten von rekordmarke engagieren sich für den Nachwuchs und leiten als Dozenten diverse Kurse an Akademien. Rekordmarke ist seit 2016 als eigene Marke der mellowmessage GmbH aktiv und Teil eines starken Netzwerks.

Weitere Informationen: www.rekordmarke.de

Unternehmenskontakt:

Claudia Baacke
rekordmarke  – eine Marke der mellowmessage GmbH
Härtelstr. 27
04107 Leipzig
E-Mail: claudia.baacke@rekordmarke.de
Tel: 0341 – 140 655 – 26

 

Pressekontakt:

Andrea Weinholz
Weinholz Kommunikation
Plinganserstr. 59
81369 München

E-Mail: a.weinholz@profil-marketing.com
Tel: 089 -24 24 16 95

Pressemitteilungen

New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

Am 8. November 2018 findet auf dem Gelände der Alten Waggonfabrik in Mainz die erste TALENT THINKING in modernem Industriecharme statt.
Auf der Impulskonferenz werden die Potentiale der Digitalisierung von Arbeit und dem lebenslangen Lernen kontrovers mit Experten diskutiert. Personalentwickler, Geschäftsführer und alle Zukunftsgestalter in Unternehmen erhalten hier wertvolle Einblicke in die digitalen Strategien von erfolgreichen Unternehmen und Tipps von Digital-Experten.

Welche globalen Faktoren haben Einfluss auf unsere zukünftige Arbeitswelt?
Was macht vernetzte Arbeitswelten so erfolgreich?

Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahren die europäischen Unternehmen erreicht, Arbeitgeber wie Arbeitnehmer erkennen das Potential einer digitalen Lern- und Arbeitslandschaft. Die Work-Life-Balance wird von „New Work“ abgelöst und immer mehr Arbeitnehmer verlangen nach flexiblen Arbeitszeitmodellen, digitalen Fortbildungsangeboten und der Möglichkeit, als Cloudworker im Home Office zu arbeiten. Diesen Ansprüchen der zukünftigen Generationen müssen Unternehmer gerecht werden, auch im Hinblick eines einsetzenden Fachkräftemangels.

Die Fragen, die sich Entscheider von kleinen Unternehmen bis hin zu weltweit agierenden Konzernen, stellten, sind: Welche Wege, Aufgaben und Bereiche sind in unserer speziellen Geschäftsstruktur digitalisierbar? Wie können Mitarbeiter im Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung abgeholt und sinnvoll in die Veränderungsprozesse integriert werden?

Noch fehlt eine übergreifende Strategie, die diese Fragen beantwortet. Die Impulskonferenz TALENT THINKING möchte mit hochrangigen Speakern erste Antworten finden.

Auf der TALENT THINKING sprechen Experten über ihre branchenspezifischen Erfahrungen und Ideen in den Bereichen der digitalen Bildung, der erfolgreichen Entwicklung von Lernapps und der besten E-Recruiting-Strategie. „Unsere Lern- und Arbeitswelt ist im Wandel und nicht nur die Digitalisierung stellt uns vor neuen Herausforderungen“, sagt Norma Demuro, Ausrichterin der TALENT THINKING und Gründerin der keeunit GmbH, „auch unsere Gesellschaft verändert sich und damit die mit der Arbeits- und Lernwelt verbundenen Werte: wir wollen flexible Arbeitszeiten und von Zuhause aus Arbeiten, möglichst immer Up-to-Date-sein. Gleichzeitig sind wir von dem Anruf nach Feierabend genervt. Antworten auf diese und mehr Themen geben unsere Speaker und ich freue mich insbesondere auch über die Best Practice Vorträge, in denen uns Unternehmen einen Blick hinter die Kulissen ihres digitalen Wandlungsprozesses geben. Impulsvorträge und Praxis, gepaart mit Netzwerken unter Unternehmensvertretern, macht die Talent Thinking zu einer spannenden Konferenz im Rhein-Main-Gebiet“.

Auf der ganztägigen Konferenz werden unter anderem Marc Irmisch-Petit, General Manager und Vice President DACH bei Monster Worldwide, Andreas Eisemann, Vice President Sales, softgarden e-recruiting GmbH auf dem Podium diskutieren und Gamification-Experte Roman Rackwitz sowie Volker Löbe, Verantwortlicher für den VWN Campus Digitalisierung der Volkswagen AG sprechen.

Das Mainzer Unternehmen keeunit GmbH & Partner organisiert die Digital-Konferenz. Keeunit ist Experte für digitale Lern-Lösungen und entwickelt unter anderem Lernapps für bekannte Marken und Unternehmen. Zu den Partnern und Sponsoren der Digital-Konferenz 2018 gehören CHECK.point eLearning, Antenne Mainz 106,6, Digitalagentur rosa & leo, Business Center Alte Waggonfabrik, E-Recruiting-Anbieter softgarden, Monster, Innovationsagentur supernju°, Tonstudio und Musikproduktion „Kristen & Schmidt“, Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“ e.V., das Netzwerk Leadership³ sowie Merkurist.de.
Das Early Bird kostet bis zum 8. September 139,- EUR, danach 189 ,- EUR, Dienstleister-Tickets gibt es für 379 ,- EUR.

Mehr Informationen zum Programm und der Anmeldung gibt es unter www.talent-thinking.de.

keeunit – Ihr Schlüssel zu ganzheitlichem E-Personalmanagement und Experte für E-Learning, E-Recruiting und Wissensmanagement. Wir verstehen uns als ganzheitliche Talentmanager für Unternehmen und ihre Mitarbeiter: Talente gewinnen, integrieren, fördern und entwickeln! Unsere Denkweise ist konsequent erfolgsgerichtet. Unsere Methoden sind erprobt und wissenschaftlich fundiert. Unsere Mittel sind digital – z.B. entwickeln wir Lern-Apps, Lehrbuchportale, Onboarding-Apps, Karriere-Webseiten oder Erklärvideos. Unser Ziel sind lebenslang lernende Unternehmen. Die webbasierten Lösungen werden in Deutschland entwickelt, programmiert und gehostet.

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