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Pressemitteilungen

Richtig entsorgt spart Rohstoffe und Geld

VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. erklärt die 10 häufigsten Müll-Fake-News

Berlin, 02.08.2019. Fehler an der Tonne erschweren das Recycling vieler Rohstoffe im Abfall. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) räumt mit Halbwissen auf und korrigiert 10 Müll-Mythen.

Plastik in der Biotonne. Altmetall im Hausmüll oder Pizzakartons im Altpapier und zerbrochene Weingläser im Altglas: Wer Müll falsch entsorgt, riskiert Bußgelder und verschwendet Rohstoffe. 60 Milliarden Euro lagern auf deutschen Deponien.

Zur falschen Müllentsorgung tragen Irrtümer bei, die viele Menschen glauben. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. stellt die 10 häufigsten Fake-News richtig:

1. Mülltrennen nützt nichts, da alles zusammen gekippt wird: FALSCH – Sortieren erleichtert das Recycling und die Produktion neuer Waren aus Abfall.

2. Nur Verpackungen mit „grünem Punkt“ dürfen in gelbe Tonnen: FALSCH – Verpackungshersteller und Handel arbeiten beim Plastikrecycling zusammen.

3. Bio-Plastik darf in die Biotonne: FALSCH – Solch „abbaubare“ Kunststoffe verrotten langsam und verschmutzen den Humus, der im Kompost entsteht.

4. Jedes Papier ist Papier und darf in die blaue Tonne: FALSCH – Küchenkrepp etwa besteht aus zu kurzen Fasern und kann nicht zu Papier recycelt werden. Kassenbons oder Geschenkpapiere enthalten Chemikalien oder sind Verbundstoffe, und benutzte Taschentücher können Keime enthalten. Deshalb müssen alle – obwohl aus Papier – in den Restmüll.

5. Glas ist Glas und kommt ins Glasrecycling: FALSCH – Zerbrochene Trinkgläser haben ein anderes Schmelzverhalten und werden nicht mit Flaschen-glas recycelt. Blaue und rote Gläser können aber zu Grünglas in die Tonne.

6. Pizza-, Gefrier- und Getränkekartons dürfen ins Altpapier: FALSCH – Verschmutzte Verpackungen wie Pizzaschachteln oder Verbundmaterial wie Gefrierkost-Verpackung und Getränkekartons müssen in den Restmüll.

7. Kronkorken dürfen mit Flaschen in die Glassammlung: FALSCH – Das Metall der Kronkorken muss zu Verpackungsmüll in die gelbe Tonne. Kork dagegen ist Rohstoff und kann bei Umweltvereinen abgegeben werden.

8. Backpapier kann in die blaue Tonne: FALSCH – Backpapier ist beschichtet und muss daher in den Restmüll.

9. Zerschlissene Altkleider können zur Textilsammlung: FALSCH – Nicht mehr tragbare, kaputte oder verschmutzte Kleidung darf nicht in die Altkleidersammlung. Sie ist unbrauchbar und kommt in den Restmüll.

10. Joghurt- und andere Plastikbecher muss man auswaschen: FALSCH – Das verbraucht unnötig Wasser. Abfall soll zwar rein, aber muss nicht lupenrein in die Tonne.

Weitere 40 Tipps zu Abfällen sowie konkrete Hinweise zur Entsorgung von A bis Z finden Leser im „Abfall-ABC“ der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.

Das aktuelle Themenheft ABFALL-ABC kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Ökobilanz Fruchtsaftverpackungen kein Maßstab für PETCYCLE-Flaschen

PETCYCLE-Flaschen im Mehrwegkasten unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von der aktuell untersuchten PET-Einwegflasche für Fruchtsaft. Sie bestehen aus reinem PET-Material ohne Fremdkunststoffe und lassen sich daher vollständig recyceln. Rückschlüsse aus der vorliegenden Ökobilanz in Bezug auf PETCYCLE-Flaschen dürfen keinesfalls gezogen werden. Dies kann auch das ifeu-Institut bestätigen, welches die vorliegende Ökobilanz durchgeführt hat.

Die kürzlich veröffentlichte Ökobilanz zu Fruchtsaftverpackungen zeigt, dass Einweg-Getränkeverpackungen durchaus ökologisch gleichwertig zu Glasmehrwegflaschen sein können. Mehr noch: Diese können sogar nachweislich weniger zum Klimawandel beitragen. Einweg ist nicht per se schlechter als Mehrweg.

Die vorliegende Ökobilanz bezieht sich ausschließlich auf die Getränke Fruchtsaft und Milch. Eine Übertragung der Ergebnisse auf Mineralwasser und Erfrischungsgetränke ist wissenschaftlich weder erlaubt, noch bei näherer Betrachtung sinnvoll. Die Verpackungslandschaft ist komplexer und stellt sich bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken komplett anders dar.

Im Gegensatz zur genormten Glasmehrwegflasche bei Fruchtsäften gibt es inzwischen bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken viele verschiedene Glasmehrwegflaschen im Markt mit unterschiedlichsten Transportentfernungen. Dazu kommt noch ein hoher Sortieraufwand für die Rückführung von individuellen Glasmehrwegflaschen bis zum Abfüller.

PETCYCLE-Flaschen haben im Gegensatz zu der in der Ökobilanz betrachteten PET-Einwegflasche für Saft einen hohen Rezyklatanteil von mindestens 55%, geringere Flaschengewichte und kürzere Transportwege durch die Verwendung von Mehrwegkästen.

Somit sind PETCYCLE-Flaschen ökologisch viel günstiger als die betrachtete PET-Einwegflasche für Fruchtsaft.

Bereits im Jahr 2010 wurde die ökologische Gleichwertigkeit von PETCYCLE-Flaschen zu Glasmehrweg bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken von demselben Ifeu-Institut festgestellt. Das Umweltbundesamt führte im Jahr 2016 beispielhafte Berechnungen nach den heutigen Maßstäben für Ökobilanzen durch. Die PETCYCLE-Flasche hat sich demnach ökologisch nochmals um ca. 20% verbessert.

Weitere Informationen unter https://www.petcycle.de

PETCYCLE ist ein kontrolliertes PET-Flaschen Kreislaufsystem für Mineralwässer und Erfrischungsgetränke im Mehrwegkasten. Zu den Teilnehmern des PETCYCLE-Systems gehören Abfüller, Recyclingunternehmen sowie Verpackungshersteller. Über 80 mittelständische Unternehmen bundesweit haben sich der 1999 gegründeten Gesellschaft mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler angeschlossen. Sie beschäftigen insgesamt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Rund 150 Getränkemarken werden in PETCYCLE-Flaschen abgefüllt. Jede Flasche ist erkennbar am PETCYCLE-Logo auf dem Etikett.

Intention bei der Gründung vor zwanzig Jahren war der Aufbau eines neuen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Verpackungssystems, das den Materialeigenschaften von PET (Polyethylenterephtalat) gerecht wird. Dies ist mit einem Rezyklatgehalt in jeder PETCYCLE-Flasche zwischen 55% und 100% vorbildlich gelungen.

Kontakt
PETCYCLE GmbH
Alfred Peuker
Heerstraße 109
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
02641/9802-120
alfred.peuker@petcycle.de
https://www.petcycle.de

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PETCYCLE-Erklärung zu Berichten über PET-Einwegflaschen

PETCYCLE nimmt die mediale Aufmerksamkeit des Getränkehändlers Kastner als Anlass, um einige angesprochene Themen richtig zu stellen. Aus den folgenden Gründen ist es für Getränkehändler und Konsumenten falsch auf Getränke in einmal befüllbaren PETCYCLE-Flaschen zu verzichten.

In Deutschland sind gebrauchte PET-Flaschen kein Müll, sondern ein teurer und sehr begehrter Rohstoff für die Herstellung von neuen PET-Getränkeflaschen. In besonderer Weise nimmt das kastengestützte PETCYCLE-Stoffkreislaufsystem seit 20 Jahren die Produktverantwortung für dieses Verpackungsmaterial wahr. Die Nutzung von Pool-Mehrwegkästen für die Rücknahme des Leerguts führt die gebrauchten PETCYCLE-Flaschen wieder zum Abfüller zurück. Im Anschluss folgt das hochwertige Recycling zu neuen PETCYCLE-Getränkeflaschen, die Recyclingquote liegt bei über 99%. Die bepfandeten PETCYCLE-Flaschen landen weder im Fluss oder im Meer noch werden diese verbrannt.

PETCYCLE-Flaschen sind ökologisch gleichwertig zu Glas-Mehrwegflaschen. Dies wurde schon im Jahr 2010 durch eine umfassende Ökobilanz des renommierten Heidelberger ifeu-Instituts bestätigt. Im Jahr 2016 wurden Mindeststandards für die Durchführung von Ökobilanzen vom Umweltbundesamt veröffentlicht. Würde nach diesen Kriterien das Umweltbundesamt heute eine neue Getränke-Ökobilanz durchführen, dürfte die PETCYCLE-Flasche einer Glas-Mehrwegflasche sogar ökologisch überlegen sein. Darauf deuten die Berechnungsergebnisse in dieser Studie hin.

Die PETCYCLE-Abfüller steigern den Einsatz von PET-Rezyklat in der PETCYCLE-Flasche weiter und werden damit zu einem Motor für die Getränkeverpackung mit dem besten Umweltprofil. Jede PETCYCLE-Flasche besteht zu mindestens 55% aus PET-Rezyklat. Zwei Abfüller aus Baden-Württemberg verwenden bereits heute zu 100% aus Rezyklat hergestellte PETCYCLE-Flaschen. Der Kauf von PETCYCLE-Flaschen trägt dazu bei, das Klima zu schonen und damit die Klimaschutzziele Deutschlands zu erreichen.

Ein immer wieder vorgebrachtes Argument für die Verwendung einer Mehrwegflasche sei der geringe Energieverbrauch für das Bereitstellen und Spülen der Flasche. Das ist ein Mythos. Im Vergleich zum Reinigen und Spülen einer Mehrwegflasche benötigt das Recycling einer PETCYCLE-Flasche deutlich weniger Energieeinsatz. Selbst unter Berücksichtigung des Herstellungsprozesses einer neuen PETCYCLE-Flasche wird nicht mehr Energie benötigt als zum Reinigen einer Mehrwegflasche.

Ein weiterer Mythos ist der Einsatz von Weichmachern oder anderen schädlichen Stoffen in PET-Flaschen. Solche Stoffe werden zur Herstellung von PET-Flaschen nicht eingesetzt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bestätigt diese Feststellung. Jeder kann sich auf der Webseite des BfR davon überzeugen. Nur aufgrund der geringen Wanddicke fühlen sich PET-Flaschen weich an.

Wir möchten an dieser Stelle festhalten, dass der Konsument reinen Gewissens sowohl eine PETCYCLE-Flasche als auch eine Mehrwegflasche kaufen kann. Wir sind der Meinung, der Konsument sollte je nach Verwendung zuhause, in der Freizeit, beim Sport oder auf Reisen frei entscheiden, welche Flaschen genutzt werden.

Die PETCYCLE-Flaschen im Pool-Mehrwegkasten sind leicht und stabil, bruchsicher und stets neu und hygienisch einwandfrei. Der Konsument kann guten Gewissens weiterhin die über 150 Getränkemarken in PETCYCLE-Flaschen bedenkenlos genießen.

Weitere Informationen unter www.petcycle.de

PETCYCLE ist ein kontrolliertes PET-Flaschen Kreislaufsystem für Mineralwässer und Erfrischungsgetränke im Mehrwegkasten. Zu den Teilnehmern des PETCYCLE-Systems gehören Abfüller, Recyclingunternehmen sowie Verpackungshersteller. Über 80 mittelständische Unternehmen bundesweit haben sich der 1999 gegründeten Gesellschaft mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler angeschlossen. Sie beschäftigen insgesamt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Rund 150 Getränkemarken werden in PETCYCLE-Flaschen abgefüllt. Jede Flasche ist erkennbar am PETCYCLE-Logo auf dem Etikett.

Intention bei der Gründung vor zwanzig Jahren war der Aufbau eines neuen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Verpackungssystems, das den Materialeigenschaften von PET (Polyethylenterephtalat) gerecht wird. Dies ist mit einem Rezyklatgehalt in jeder PETCYCLE-Flasche zwischen 55% und 100% vorbildlich gelungen.

Kontakt
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Alfred Peuker
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TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie von Lenzing

TENCEL™ Fasern mit REFIBRA™ Technologie von Lenzing ist ab Juli/August 2019 auch in den Denim-Produkten von CLOSED

– Mit Lyocellfasern der Marke TENCEL™ mit REFIBRA™ Technologie eine klare Botschaft zum Schutz der Umwelt setzen
– Denim-Entwickler Uwe Kippschnieder berichtet, was Nachhaltigkeit für die Marke CLOSED bedeutet und wie sie von TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie erfahren haben

Im Zuge des fortschreitenden Klimawandels setzen immer mehr Modelabels auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Der Verbraucher wird zusehends kritischer und unterscheidet zwischen reinen Lippenbekenntnissen und dem authentischen grünen Branding großer Marken. Da bekannte Textil-Marken im Fokus der Öffentlichkeit stehen, sind sie gefordert Position zu beziehen und Transparenz in der jeweiligen Produktionskette aufzuzeigen. So ergeht es auch der Bekleidungsmarke CLOSED mit Sitz in Hamburg und dem Weberei-Partner Candiani aus Italien. „Denim handmade in Italy, since 1978“ lautet der Slogan auf der Website von CLOSED. Die Denimware wird zu 100 Prozent in Italien gefertigt und gewaschen. Gemeinsam mit dem Produktionspartner Candiani hat CLOSED „A Better Blue“ Jeans-Linie entwickelt, die neue Maßstäbe in Sachen Umweltschutz und Ressourcenschonung setzt. Bei der sogenannten Kitotex®-Technologie, die der Candiani Partner Canepa SPA patentierte, werden im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren enorme Mengen an Wasser (50%), Energie (30%) und Chemikalien (70%) eingespart. Die Weberei Candiani blickt auf eine 80-jährige Tradition zurück und sehen das Engagement für Nachhaltigkeit gewissermaßen als moralische Verpflichtung. Man nennt sie auch „the greenest denim mill in the blue world“. Das ist auch der Grund dafür warum TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie des österreichischen Faserherstellers Lenzing ins Spiel kam.
Bei TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie von Lenzing werden während der Produktion von TENCEL™ Lyocellfasern, auch Baumwollabfälle verwertet. Das gewährleistet eine nachhaltigere Faserproduktion. Die Anwendung der REFIBRA™ Technologie ist ein entscheidender Schritt in Richtung „Kreislaufwirtschaft“ und Nachhaltigkeit bei Textilien.
Vor 1,5 Jahren hat Candiani eine Denim-Qualität entwickelt, die TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie einsetzt.

Interview mit Uwe Kippschnieder, Denim Developer bei Closed Direct GmbH:

Wie sind Sie auf TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie gestoßen und warum hat sich CLOSED für eine Zusammenarbeit entschieden?

Kippschnieder: „Unser langjähriger Weberei-Partner Candiani aus Italien verfolgt seit Jahren eine Nachhaltigkeits-Strategie und da passten TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie natürlich perfekt dazu. Sie haben uns vor rund 1,5 Jahren zum ersten Mal die neue Qualität gezeigt und wir waren sofort überzeugt. Candiani macht ein hervorragendes Marketing. Sie bereiten die Materialinnovationen so auf, dass man die Ideen und Impulse sehr gut nachvollziehen kann. Wir arbeiten sehr eng mit Candiani zusammen und sind immer unter den Ersten, die die neuen Impulse aufgreifen und in die Kollektion integrieren. Das war bei TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie auch so. Die neue Kollektion kommt jetzt im Juli/August in den Handel. Uns hat überzeugt, wieviel Wasser man einsparen kann, wenn man eine Jeans kreiert, die keine frische Baumwolle braucht. Die Ware, die jetzt auf den Markt kommt, besteht zu 50 Prozent aus TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie und zu 50 Prozent aus Baumwolle, die bei der Candiani Produktion als Abfall entsteht. Die Wasserersparnis für eine Jeans liegt bei 2,600 Litern, das ist gewaltig. Wir halten die Wege sehr kurz. Alle unsere Damen- und Herren-Jeans werden zu 100 Prozent in Italien in der Nähe von Mailand gefertigt.“

Wie war die Rückmeldung seitens der Verbraucher bisher? Haben Sie da schon Erfahrungswerte?

„Die Rückmeldung seitens der Verbraucher ist sehr positiv. Das Thema Nachhaltigkeit ist gerade bei Denim von großer Bedeutung und dem müssen sich praktisch alle Produzenten stellen. Auch beim Endkonsumenten kommt das Thema immer stärker an, der Kunde möchte informiert werden. Wenn die Kunden sehen, dass das Produkt nachhaltig produziert wurde, sind sie durchaus bereit dafür etwas mehr Geld auszugeben. Wir arbeiten nur bei TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie und Organic Cotton mit erklärenden Hangtags, da wir unsere Ware so wenig wie möglich überfrachten wollen. Zusätzlich zu dem Hangtag wurde ein spezielles Labelpaket entwickelt. Im Taschenbeutel kann sich der Kunden erstmals informieren, welche Techniken bei der Hose zum Einsatz kamen. Das Schwierigste ist, die Kommunikation so kurz und knackig hinzubekommen, dass der Kunde nicht gelangweilt, sondern überzeugt wird. Es bleibt spannend zu beobachten, ob die Kommunikation so aufgeht oder ob der Kunde noch mehr Information braucht. In einem eigenen Booklet wird die Technologie noch etwas ausführlicher beschrieben. Wir haben eine 3-stufige Kommunikation am Produkt entwickelt, das Hangtag, der Verweis auf den Print in dem Taschenbeutel und das Booklet, welches in der Hosentasche steckt.“

Wie nehmen Sie das Thema Nachhaltigkeit im internationalen Kontext wahr und was ist die Zukunftsvision von CLOSED bei diesem Thema?

Wir stellen fest, dass der Trend zu Nachhaltigkeit, den wir vor einigen Jahren in der Lebensmittelbranche hatten, mit organic food und der Verfolgung der Wertschöpfungsketten jetzt ganz stark im Modebereich nachzieht. Der Verbraucher wird zusehends kritischer und das ist auch gut so. Skandinavien ist sicher ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Die Verbraucher sind dort schon etwas bewusster. Auch die Niederlande sind ein Markt, wo wir auf sehr kritische und in Sachen Nachhaltigkeit geschultere Verbraucher stoßen. Da tauchen schon gezielter Fragen auf. Unsere Vision für die Zukunft ist es, jede Saison Schritt für Schritt immer etwas besser zu werden. Wir werden Ende des Jahres erstmals einen Sustainability Report veröffentlichen, wo wir unsere Ziele kommunizieren. Wir sehen das gewissermaßen als eine kontinuierliche Weiterentwicklung dessen, was wir seit 40 Jahren engagiert mit unseren Partnern betreiben.

Abdruck gebührenfrei. Leseexemplare erbeten.

Foto Download:
https://mediadb.lenzing.com/pinaccess/showpin.do?pinCode=PkKL7rAj0Kcp
PIN: PkKL7rAj0Kcp

Über die Lenzing Gruppe

Die Lenzing Gruppe steht für eine ökologisch verantwortungsbewusste Erzeugung von Spezialfasern aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Mit ihren innovativen Produkt- und Technologielösungen ist Lenzing Partner der globalen Textil- und Vliesstoffhersteller und Treiber zahlreicher neuer Entwicklungen.

Die hochwertigen Fasern der Lenzing Gruppe sind Ausgangsmaterial für eine Vielzahl von textilen Anwendungen – von der eleganten Damen-Oberbekleidung über vielseitige Denim-Stoffe bis zur High-Performance-Sportbekleidung. Aufgrund ihrer konstant hohen Qualität sowie ihrer biologischen Abbaubarkeit und Kompostierbarkeit eignen sich Lenzing Fasern auch bestens für den Einsatz in Hygieneprodukten und für Anwendungen in der Landwirtschaft.

Das Geschäftsmodell der Lenzing Gruppe geht weit über jenes eines klassischen Faserherstellers hinaus. Gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern entwickelt sie innovative Produkte entlang der Wertschöpfungskette, die einen Mehrwert für Konsumentinnen und Konsumenten schaffen. Die Lenzing Gruppe strebt eine effiziente Verwendung und Verarbeitung aller Rohstoffe an und bietet Lösungen für die Umgestaltung der Textilbranche in Richtung Kreislaufwirtschaft.

Daten und Fakten Lenzing Gruppe 2018
Umsatz: EUR 2,18 Mrd.
Nennkapazität: 1.034.000 Tonnen
Mitarbeiter/innen: 6.839

TENCEL™, VEOCEL™, LENZING™, REFIBRA™, ECOVERO™, LENZING MODAL™, LENZING VISCOSE™, MICROMODAL™ und PROMODAL™ sind Marken der Lenzing AG.

Disclaimer: Die oben dargestellten Finanzkennzahlen sind weitgehend aus dem Konzernabschluss der Lenzing Gruppe nach IFRS abgeleitet. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „Erläuterungen zu den Finanzkennzahlen der Lenzing Gruppe“, dem Glossar zum Geschäftsbericht und dem Konzernabschluss der Lenzing Gruppe.

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TENCEL™ mit REFIBRA™ Technologie von Lenzing

TENCEL™ mit REFIBRA™ Technologie ebnet den Weg in die Kreislaufwirtschaft bei Textilien

– optimale Wiederverwertung von Stoffresten zum Schutz der Umwelt
– Mit Lyocellfasern der Marke TENCEL™ mit REFIBRA™ Technologie kann der Verbraucher aktiv Umweltschutz betreiben
– Marken-Inhaber Laura O´Connell und Chris Kronus von HOOT erzählen, warum sie sich für TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie entschieden haben

Bis 2025 wird sich weltweit der Bedarf an Kleidung verdoppelt haben. Die Entsorgung der getragenen Kleidung wird zunehmend zum Problem. Da 80 Prozent der rund 50 Millionen Tonnen ausrangierter Kleidung in Mülldeponien landet, stellt das eine enorme Umweltbelastung dar. TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie aus dem Hause Lenzing bieten eine Lösung für dieses Problem. „Bei Textilien den Kreislauf schließen“ lautet somit das Motto. Bei der REFIBRA™ Technologie werden während der Produktion von TENCEL™ Lyocellfasern, auch Baumwollabfälle verwertet. Das gewährleistet eine nachhaltigere Faserproduktion. Die Anwendung der REFIBRA™ Technologie ist ein entscheidender Schritt in Richtung „Kreislaufwirtschaft“ und Nachhaltigkeit bei Textilien. Zusätzlich setzt das Unternehmen auf mehr Transparenz für den Endverbraucher.

Interview mit Laura O´Connell von der US-Marke Hoot:

Hoot ist ein sehr junges US Label, das erst letztes Jahr auf den Markt kam. Sie haben es auch einen „wake-up call“, einen Weckruf oder ein Warnsignal genannt und wollen einen Umdenkprozess in Gang setzen. Geben Sie uns einen Einblick, wie es zu der Idee der Unternehmensgründung kam und wie Sie auf TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie gestoßen sind. Was ist die große Vision dahinter?

Laura O´Connell, Gründerin und CEO Sleep Hoot LLC: „Die Idee zur Gründung von Hoot kam auf, als mein Partner Chris und ich letztes Jahr vergeblich nachhaltige Bettwaren für unsere Wohnung suchten und von dem, was wir auf dem Markt gefunden haben, nur enttäuscht waren. Wir stellten fest, wie stark die Textilindustrie an der Umweltverschmutzung beteiligt ist und wie wenig große Unternehmen aktiv dagegen tun. Was uns am meisten gestört hat, war der Mangel an Transparenz, da viele Firmen nicht bereit waren, die Kerninformationen ihrer Beschaffungskette offenzulegen. Über die Marke Patagonia, die wir für ihre Verdienste an der Umwelt sehr bewundern, erfuhren wir von den spannenden Lenzing-Fasern und so kam es zu der Idee der Unternehmensgründung. Wir waren so begeistert, als wir TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie entdeckten und fanden da genau den richtigen Partner für unsere Produkte im Bereich Schlafen. Der gleich in doppeltem Sinne umweltschonende Produktionsprozess, der industriellen Abfall drastisch reduziert und unbelastete Rohmaterialien verwendet, war genau das, wonach wir für unsere Marke Hoot gesucht haben.“

Wie war die Rückmeldung seitens der Verbraucher bisher?

„Wir hören immer wieder, wie seidig weich sich unsere Bettlaken anfühlen, wie anschmiegsam sie sind und wie positiv sich die Atmungsaktivität auf den Schlaf auswirkt. Häufig assoziieren Verbraucher mit Nachhaltigkeit nicht auch zugleich Luxus, aber genau diesen Gleichklang wollen wir unseren Kunden näherbringen.“

Erzählen Sie uns ein wenig von dem Trend zu einer neuen Achtsamkeit in den USA. Welche Rolle wollen Sie dabei spielen?

„Seit einigen Jahren beobachten wir hier in den USA ein zunehmendes Bewusstsein für den Klimawandel und die Notwendigkeit etwas zum Umweltschutz beizutragen. Verbraucher werden kritischer im Hinblick auf die Produkte, die sie in ihrem Heim und im täglichen Leben verwenden. Genau an diesem Punkt sehen wir die Chance, der Textilindustrie, die sich in den letzten Jahren nicht großartig bewegt hat, einen Impuls zu geben.“

Wie kann man aus Ihrer Sicht insgesamt das Verbraucher-Bewusstsein im Hinblick auf die REFIBRA™ Technologie und die Kreislaufwirtschaft schärfen?

„Das ist die zentrale Frage, mit der auch wir uns konstant beschäftigen. Das Wichtigste ist, glauben wir, den Verbrauchern die Auswirkungen der aktuellen linearen Modewirtschaft und der damit verbundenen Abfallbelastung auf die Umwelt klarzumachen. Wenn ihnen bewusst wird, warum das Recyceln von Textilien und Fasern so wichtig ist, werden sie verstärkt nach innovativen Unternehmen wie Lenzing Ausschau halten. Im Hinblick auf die Verwendung von Plastiktüten oder Plastikstrohhalmen stellen wir in den USA bereits einen klaren Umdenkprozess fest. Wir werden auch bei der Kreislaufwirtschaft erfolgreich sein, wenn wir den Menschen erzählen, was auf dem Spiel steht, wenn sie einfach so weitermachen und im Gegenzug, welche Alternativen sie haben.“

Auch in Europa wird das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz immer lauter diskutiert und die Kreislaufwirtschaft, so wie sie Lenzing mit der REFIBRA™ Technologie umsetzt, verstärkt wahrgenommen.

Über die Lenzing Gruppe

Die Lenzing Gruppe steht für eine ökologisch verantwortungsbewusste Erzeugung von Spezialfasern aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Mit ihren innovativen Produkt- und Technologielösungen ist Lenzing Partner der globalen Textil- und Vliesstoffhersteller und Treiber zahlreicher neuer Entwicklungen.

Die hochwertigen Fasern der Lenzing Gruppe sind Ausgangsmaterial für eine Vielzahl von textilen Anwendungen – von der eleganten Damen-Oberbekleidung über vielseitige Denim-Stoffe bis zur High-Performance-Sportbekleidung. Aufgrund ihrer konstant hohen Qualität sowie ihrer biologischen Abbaubarkeit und Kompostierbarkeit eignen sich Lenzing Fasern auch bestens für den Einsatz in Hygieneprodukten und für Anwendungen in der Landwirtschaft.

Das Geschäftsmodell der Lenzing Gruppe geht weit über jenes eines klassischen Faserherstellers hinaus. Gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern entwickelt sie innovative Produkte entlang der Wertschöpfungskette, die einen Mehrwert für Konsumentinnen und Konsumenten schaffen. Die Lenzing Gruppe strebt eine effiziente Verwendung und Verarbeitung aller Rohstoffe an und bietet Lösungen für die Umgestaltung der Textilbranche in Richtung Kreislaufwirtschaft.

Daten und Fakten Lenzing Gruppe 2018
Umsatz: EUR 2,18 Mrd.
Nennkapazität: 1.034.000 Tonnen
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BDF und PDR ziehen Bilanz

Pilotprojekt PU-Schaumdosenrecycling erfolgreich abgeschlossen

Im Juni zogen der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) und PDR Recycling positive Bilanz zu ihrem gemeinsamen Pilotprojekt zum PU-Schaumdosenrecycling. Fünf Monate lang haben fünf Fertighaushersteller der BDF-Projektgruppe „Überregionale Baustellenentsorgung“ verschiedene Sammelmethoden zur Rückgabe von gebrauchten PU-Schaumdosen getestet. Ziel war es, die Dosen der stofflichen Verwertung über die PDR-Rücknahmelösung zuzuführen. Denn leere Bauschaumdosen sind vom Gesetzgeber als gefährlicher Abfall eingestuft. Sie müssen daher getrennt gesammelt werden und dürfen nicht in den Baumischcontainer geworfen werden. Die Ergebnisse waren aus Sicht der Initiatoren erfreulich: Im Projektzeitraum haben alle Betriebe die Menge der zum Recycling zurückgeschickten Dosen deutlich erhöhen können. In einem Fall übertraf die Anzahl der im Projektzeitraum zurückgegebenen Dosen die des gesamten Vorjahres um das Anderthalbfache.

Die Auswertung des Pilotvorhabens hat eine klare Präferenz für den Rücktransport gebrauchter Montageschaumdosen von der Baustelle zum Werk ergeben. Dort werden sie an zentraler Stelle gesammelt. PDR holt sie dann kostenlos ab und transportiert sie zur Recyclinganlage nach Thurnau in Oberfranken. Die Kartonabholungen können die Unternehmen einfach mit ihrem PDR-Profil auf www.pdr.de/abholauftrag anfordern.

Fertighausunternehmen, die einen Baustellenlieferservice nutzen, können leere Dosen im Austausch direkt dem Zulieferer mitgeben. Bei Kleinmengen oder Einzeldosen bietet sich die Rückgabe an einer von ca. 2.900 PDR-Rückgabestellen deutschlandweit im Handel und an Wertstoffhöfen an. Die nächstgelegenen Rückgabestellen sind bequem online von der Baustelle aus abrufbar über www.pdr.de/plz-suche.

In Einzelfällen kann auch der Postversand ab Baustelle über PDR-Retourenmarken mit speziellen Kartons eine Lösung sein. Damit die PDR-Retourenmarken auf der Baustelle nicht verloren gehen, sollten sie bereits direkt bei der Materialausgabe auf die Originalkartons aufgeklebt werden zusammen mit dem Hinweis, darin die leeren Dosen zu sammeln. Im Nachgang müssen die Kartons jedoch noch zur Post gebracht werden.

Alle Teilnehmer haben sich für eine der genannten Alternativen entschieden. Dadurch soll in Zukunft vermieden werden, dass Bauschaumdosen in den Baumischabfall gelangen. PDR wird in Kürze alle weiteren Mitglieder des BDF über die getesteten Möglichkeiten des Recyclings informieren. „So können künftig auch auf Baustellen noch mehr wertvolle Ressourcen geschont werden“, fasst Annette Schnauder von PDR das Ergebnis der Aktion zusammen.

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

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PDR Recycling GmbH + Co KG
Annette Schnauder
Am alten Sägewerk 3
95349 Thurnau
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http://www.pdr.de

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Antje Ebner PR-Beratung
Antje Ebner
Neumühle 1
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Bildquelle: PDR Recycling

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Zum Weltumwelttag am 05. Juni

Zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen wissen um umweltbewusstes Licht-Recycling

München, 4. Juni 2019. Nicht nur die aktuellen Klimademonstrationen zeigen: Das Umweltbewusstsein der jungen Generation ist hoch. So wissen 67 Prozent der 14 bis 29-Jährigen wie man ausgediente Lampen fachgerecht recycelt und kennen die richtigen Entsorgungsorte. Damit stehen die jüngeren Befragten mit den 30 bis 39-Jährigen auf gleichem Wissenstand: Auch hier wissen 67 Prozent um die richtigen Entsorgungsorte für LED- und Energiesparlampen. Das zeigt die aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes KANTAR Emnid im Auftrag von Lightcycle, Deutschlands größtem Rücknahmesystem für Altlampen.

Jedoch besonders fachkundig auf dem Gebiet der Altlampenentsorgung erweisen sich die 40- bis 49-Jährigen: 87 Prozent würden ihre Altlampen an einer Sammelstelle oder in einem Geschäft korrekt entsorgen. Damit sind sie die Spitzenreiter im Wissensranking um das richtige Licht-Recycling. Aber Wissen ist ja bekanntlich nicht alles – auch Taten zählen, besonders wenn es um den Umweltschutz geht. Und auch hier geht die jüngere Generation der 14 bis 29-Jährigen mit gutem Beispiel voran: 37 Prozent haben hier bereits vom Angebot der Sammelstellen für LED- und Energiesparlampen Gebrauch gemacht und ihre ausgedienten Lampen in ein Geschäft vor Ort entsorgt. Bei den 40 bis 49-Jährigen sind dies hingegen nur 29 Prozent.

Ressourceneffizienz: Große Teile der LED-Lampen sind recycelbar
Wie wichtig richtiges Lampenrecycling ist, weiß Lightcycle, Deutschlands größtes Rücknahmesystem für Lampen und Leuchten: Bis zu 90 Prozent der energiesparenden Lampenbestandteile können durch verschiedene Verfahren in den Recyclinganlagen der Wiederverwertung zugeführt werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt.

Sammelbox statt Hausmüll – Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt
Ausgediente LED- und Energiesparlampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden, sondern müssen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden. Das kann jeder Verbraucher leicht umsetzen, indem er die alten Lampen zu einer Sammelstelle bringt. Dafür stehen bundesweit bereits seit Jahren mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks für die kostenlose Rückgabe von Altlampen zur Verfügung. Die nächste Sammelstelle in ihrer Umgebung finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de

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Pressemitteilungen

Sonderaktion von Casa Bruno am 5. Juni 2019 (Weltumwelttag)

Weltweit beteiligen sich rund 150 Staaten an diesem World Environment Day, dem internationalen Tag zum Schutz der Umwelt, der das Bewusstsein dafür stärken soll, dass es vor allem der Mensch selbst ist, der die Vielfalt und Stabilität der Umwelt bedroht. Bereits 1972 haben die Vereinten Nationen den 5. Juni zum jährlichen „Tag der Umwelt“ erklärt.

Mit unterschiedlichen Veranstaltungen wird an diesem Tag global ökologische Courage gefördert und gefordert. In den teilnehmenden Ländern werden Aktionen und Maßnahmen gegen Naturzerstörung weltweit, zur Schärfung des Umweltbewusstseins und zum Recycling organisiert.

Die Firma Casa Bruno ist stolz darauf, der Nachhaltigkeit zum Schutz der Umwelt bereits seit Jahren besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Insbesondere die bequemen, farbbeständigen, wetterfesten Gartenmöbel sind hervorzuheben, denn diese sind zu 100 % aus recyceltem Plastik gefertigt. Diese Polywoodmöbel werden in Europa durch Casa Bruno vertrieben. Die Produktionsstätten befinden sich ausschliesslich in den USA und sowohl das Recyceln des angelieferten Kunststoffabfalls als auch die Herstellung des für die Möbelherstellung verwendeten HDPE Kunststoffes wird komplett in den USA durchgeführt. Materialreste, die bei der Möbelherstellung anfallen, werden natürlich ebenfalls recycelt und wiederverwendet. Selbstverständlich werden alle in den USA gültigen Vorschriften bezüglich fairer Löhne und sozialer Absicherung der Arbeitnehmer sowie der Arbeitsbedingungen und dem Umweltschutz eingehalten.

Ein grosser Teil des Sortiments von Casa Bruno besteht aus dekorativen und gleichzeitig energiesparenden Deckenventilatoren. Ventilatoren, die anstatt oder in Verbindung mit Klimaanlagen betrieben werden, leisten erwiesenermassen einen grossen Beitrag zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Deckenventilatoren verbrauchen selbst im Dauerbetrieb wesentlich weniger Strom als ein Klimagerät, verwenden keine umweltschädlichen Kältemittel und werden von vielen Menschen ausserdem als angenehmer empfunden als eine Klimaanlage. Für den Fall, dass eine Klimaanlage bereits vorhanden ist, trägt der zusätzliche Einsatz eines Deckenventilators dazu bei, dass die Raumtemperatur nicht so stark heruntergekühlt werden muss und somit weniger Strom verbraucht wird. Trotzdem trägt eine erfrischende Brise zur Abkühlung des Körpers bei.

Am 5. Juni 2019 feiert Casa Bruno mit seinen Kunden den Internationalen Tag der Umwelt mit einer Sonderaktion:
Auf den Kauf von Deckenventilatoren oder Gartenmöbeln aus Polywood gewährt Casa Bruno einen Sonderrabatt von 5 % ! Dieser gilt nur für Käufe am 5. Juni 2019, entweder im Geschäft in Santa Ponsa oder im Onlineshop www.casabruno.com

Nicht verpassen: am 5. Juni 2019 bei Casa Bruno ein umweltfreundliches Produkt kaufen und 5% sparen!

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 100 Ventilatoren in der Ausstellung und einem grossen Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische und professionelle Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

CASA BRUNO beliefert Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

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Firmensport: nachhaltig, aktiv, erfolgreich. FORUM MEDIA GROUP startet in Shirts aus recyceltem Plastik

Merchinger Mediengruppe setzt auf Nachhaltigkeit: Mit Sportshirts aus recycelten PET-Flaschen engagiert sich die internationale FORUM MEDIA GROUP für die Umwelt.

Merching und München, 20. Mai 2019: Regelmäßiger Firmensport, Firmenläufe, Schlauchboot-Rennen auf dem Augsburger Eiskanal, Gesundheitstage, Schneeschuh-Wanderungen im Allgäu: Seit Langem unterstützt die FORUM MEDIA GROUP (FMG) die sportlichen Aktivitäten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neu ist allerdings, dass diese damit von nun an nicht nur ihrem Körper, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun.

Beim Augsburger Firmenlauf am 21. Mai tritt die FMG in Funktionsshirts der Firma Never Rest Sportswear (NVR RST, www.nvr-rst.com) an. Der Clou dabei: Jedes der federleichten Trikots ist
– zu 100% aus recycelten Plastikflaschen (ca. 20 Flaschen pro Shirt)
– zu fairen Löhnen und Arbeitsbedingungen hergestellt
– Oekotex 100 zertifiziert
– und bietet moderne DRI-BOOST-Technologie für schweißtreibende Aktivitäten.

Dadurch wird nicht nur der globale Plastikmüll reduziert. „Die Wiederverwertung weggeworfener PET-Flaschen als Textilien verursacht 50 Prozent weniger CO2-Ausstoß bei der Herstellung und spart mehr als 50 Prozent Energie und Wasser bei der Herstellung gegenüber herkömmlichem Polyester“, sagt NVR RST-Gründerin Kerstin von Diemar (bereits 2004 als „Gründerin des Jahres“ ausgezeichnet).

Jedes der atmungsaktiven NVR RST-Shirts (Preis: ab 39,95 Euro) besteht aus rund 20 benutzten Plastikflaschen, die in Indien von Hand von illegalen Mülldeponien und aus der Umwelt gesammelt wurden. Dadurch wird verhindert, dass diese ins Meer gelangen. Die fertigen Shirts werden von OEKO-Tex auf Schadstofffreiheit geprüft und bieten auch bei längeren Läufen oder in schweißnassem Zustand extrem hohen Tragekomfort.

Von Diemar: „Wenn die Textilherstellung konsequent wiederverwerten, statt immer wieder neu produzieren würde, könnten wir alles jemals produzierte Plastik innerhalb von 25 Jahren neu nutzen. Ich bin überzeugt, dass der verstärkte Einsatz moderner Recyclingmethoden in der Industrie der Schlüssel dafür ist, zwei oft als konkurrierend angesehene Ziele, nämlich Umweltschutz und Wirtschaftswachstum, sinnvoll zu verbinden.“

Auch FORUM-Geschäftsführer Norbert Bietsch, selbst leidenschaftlicher Volleyball-Spieler, ist von dem Konzept nachhaltiger, hochqualitativer Sportbekleidung überzeugt: „Wer als Unternehmen frühzeitig auf Nachhaltigkeit setzt, erarbeitet sich einen klaren Vorteil – gegenüber Konkurrenten ebenso wie bei Kunden und Geschäftspartnern. Mit den neuen FORUM-Sportshirts verfolgt die FMG konsequent ihren nachhaltigen Erfolgskurs“, so Bietsch. „Der Name Never Rest passt optimal zu unserer Mediengruppe. Auch wir sind seit über 30 Jahren ein Unternehmen, dass sich stets neue Ziele steckt und sich beständig und mit großem Erfolg weiterentwickelt. Ich bin überzeugt, dass unsere Kolleginnen und Kollegen mit unseren neuen Shirts auch bei sportlichen Aktivitäten einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen werden.“

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Sitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017). 2018 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rund 122 Mio. EUR und beschäftigte mehr als 1.200 Mitarbeiter auf vier Kontinenten. Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events für Endkunden. Weitere Informationen unter: www.forum-media.com

Kontakt
FORUM MEDIA GROUP GmbH
Nicole Galuschka
Mandichostraße 18
86504 Merching
08233-381 185
nicole.galuschka@forum-media.com
http://www.forum-media.com

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Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Regional/Lokal Tiere/Pflanzen

Alles neu macht der Mai…

Schon der Kuckuck und der Esel hatten einen Streit zur schönen Maienzeit. Zwar geht es beim normalen Gartenbesitzer selten darum, wer wohl am schönsten sänge, aber trotzdem wird auch gerne mal der Garten auf Vordermann gebracht – nicht um damit anzugeben, sondern um die schöne Jahreszeit draussen zu verbringen mit einem kühlen Getränk und gerne mit einem saftigen Steak vom Grill.

Ob im Schrebergarten, oder auf dem eigenen Grundstück des Hauses: Der aufblühende Garten braucht nicht nur frische Nährstoffe, sondern oft fallen dabei auch säckeweise Gartenabfälle an. Das kann die Kapazität des eigenen Komposthaufens überfordern und auch die Bio-Tonne quillt schnell über.

Die Lösung liegt auf der Hand mit dem grünen Daumen: Die kommunalen Wertstoffhöfe der Reloga im Rheinisch Bergischen und Oberbergischen Kreis mit Standorten in: Burscheid, Leichlingen, Oberberg-Nord, Odenthal,Rhein-Berg, Oberberg-Süd übernehmen für Sie die umweltschonende Entsorgung und Kompostierung von Grünschnitt

Was darf rein?

Falls die, zu entsorgenden Gartenabfälle ein gewisses Volumen überschreiten um es selbst mit dem PKW auf die Wertstoffhöfe zu bringen, besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit den angebotenen Containerdienst der Reloga in Anspruch zu nehmen.

Steht dieses Frühjahr ein Umfangreiches Grundstücks,- oder Gartenprojekt an? Die Freundlichen Mitarbeiter der Reloga sind dabei gerne behilflich. Der preisbewusste Gärtner kann sich auf diesem Wege sowohl beliebig große Mengen hochwertiger Komposterde im Wertstoffcontainer bestellen, und im Anschluss daran den selben Container auch zum Abtransport der zuvor abgetragenenen Erde, sowie der umweltfreundlichen Entsorgung des Grünschnitts benutzen.

Den Pflanzen tut es gut, wenn man sich über die Reloga bequem Bergischen Kompost oder Bergischen Aktivboden und den wohlig duftenden Rindenmulch aus Kiefern und Fichten bestellt, der die jungen Pflanzen vor starkem Wind und vor der Austrocknung, durch die jetzt schon intensive Frühjahrs-Sonne schützt und den Boden vor Austrocknung bewahrt.

Wahlweise können Hobbygärtner den Bergischen Kompost lose abholen bzw. erwerben in unseren Reloga Verkaufsstellen die handlichen 40 Liter-Säcke, oder lassen es sich wie die Profis durch die Reloga nach Hause liefern

Darüber hinaus sind an allen Wertstoffhöfen neben Kompost auch Blumenerde, Holzpellets und Scheitholz (Kaminholz)erhältlich.

Bergischer Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlichen Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt. Der Bergische Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlicher Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt.

Der Bergische Boden (hochwertiger Mutterboden) ist ein heimisches Produkt und besteht aus sandigem Oberboden, der mit unserem Bergischen Qualitätskompost verfeinert wird. Mit dem Aktivboden lassen sich insbesondere Pflanz- und Saatflächen erschaffen, er bildet zudem eine gesunde Grundlage für jedes Gartenprojekt.

Mulch schützt den Boden ebenfalls vor Verschlämmen und Erosion bei starken Niederschlägen. Das Bodenleben ist aktiver. Das Wachstum von Unkraut wird erheblich erschwert.

Die Reloga ist in allen Belangen ein Ansprechpartner für die immergrüne Jahreszeit

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die RELOGA hat mehrere Standorte von denen aus die Container Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Radevormwald, Wermelskirchen,  Overath, Wiehl,  LindlarKürtenWipperfürth) ansteuern und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holz pellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man nicht nur Container Mieten (etwa für die Bauschuttentsorgung, für Abfall, Mischabfallcontainer, Kleincontainer, Grünschnitt EntsorgenRestmüll und Haushaltsauflösung) sondern auch Komposterde Kaufen (Gartenerde & Kompost bestellen) oder Rindenmulch kaufen. Wer einen Container bestellen will, sollte vorher kurz nachprüfen, was alles rein darf (Etwa BaumischabfälleLaminat entsorgen, Rigips, Teppiche & Tapeten)

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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