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UN Umweltkonferenz 2019 in Nairobi – Die Rettung der Weltmeere vor Plastikmüll kommt nur schleppend voran

Gerade ist es wieder soweit: In Nairobi kommen die Großen Industrieländerspitzen zu einer Art Klimagipfel zusammen, um über die Umsetzung und Erreichungen von selbstgesteckten Klimazielen du debattieren. Schon einmal, in 2006 war Nairobi Austragungsort des UN Klimagipfels (das ist allerdings wiederum eine andere Veranstaltung, die noch in diesem Jahr von Chile, statt ursprünglich gedacht, von Brasilien ausgetragen wird) Diese, erstmalig in 1992, beim sogenannten Erdgipfel von Rio, gesehene Notwendigkeit, seitens der UN, Bemühungen zugunsten des Klimaschutzes zu besprechen, jährt sich dann zum 16. Mal.

Das Thema der momentan stattfindenden UN-Umweltversammlung umfasst grob die Suche nach Innovativen Lösungen für Finanzierungspolitik und Technologien neuer Partnerschaften. Sogenannte Multistakeholder-Initiativen sieht man als Schlüssel zur Lösung vieler Umweltprobleme und Beschleuniger der nachhaltigen Entwicklung im Allgemeinen.

Multi Stakeholder Prozess

Wobei Multistakeholder-Prozesse weder ein neuer Grilltrend sind und nicht als das “Zu viele Köche verderben den Brei” Prinzip missverstanden werden sollen – gelten Sie doch als effektives Mittel, bei komplexen Themen schneller zu Entscheidungen zu gelangen. Natürlich schaffen es die Chinesen schneller, 20 Flughäfen in einem Jahr hinzustellen als wir einen Hauptstadtflughafen in 20 Jahren… Aber die Kehrseite der Medaille ist ja auch hinlänglich bekannt.

Diese Anerkennung der Notwendigkeit eines transformativen Wandels zur Unterstützung der Agenda 2030, die bereits auf der zweiten und dritten Tagung der UN-Umweltversammlung hervorgehoben wurde, unterstreicht unmittelbar die Wahl des übergeordneten Themas für die vierte Tagung der Umweltversammlung durch die Mitgliedstaaten in Nairobi vom 11. bis 15. März 2019.

Agenda 2030

Die Agenda 2030 (verabschiedet am 25. September 2015) beinhaltet die größten To Dos, die die UN angehen will, darunter heißt es zum Thema Umwelt

“Wir sind entschlossen, den Planeten vor Schädigung zu schützen, unter anderem durch nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion, die nachhaltige Bewirtschaftung seiner natürlichen Ressourcen und umgehende Maßnahmen gegen den Klimawandel, damit die Erde die Bedürfnisse der heutigen und der kommenden Generationen decken kann. ”

Quelle: http://www.un.org/Depts/german/gv-70/band1/ar70001.pdf

Ausblick: To Do wird zu Tu Du

Man möchte hoffen, dass auf der Konferenz konkrete Sachen beschlossen und angeschoben werden. Wahrscheinlicher ist leider dass die umfangreiche “To do” Liste innerhalb einer Woche zu einer Tu Du – Warum Ich? Tu du doch selbst-Liste” wird und alle Teilnehmer gleich wenig schlau aus der Gesprächsrunde rausgehen wie Eingangs erschienen.

Klimaschutz – Ein kleiner Schritt für jeden Einzelnen und ein sehr Großer für die Menschheit.

Um so leichter es einem Individuum mit gesundem Menschenverstand erscheint, wie man im Kleinen etwas für die Umwelt tun und übermäßige Verschmutzung vermeiden kann, damit unsere Luft und Ozeane sauberer werden, desto komplizierter scheint es für die Industriestaaten zu sein, für Abhilfe bei den wirklich Großen Problemverursachern zu sorgen

So fallen immer neue Begrifflichkeiten, deren Bedeutungen, für Aussenstehende, aber scheinbar auch für die Insider selbst, nicht mehr ersichtlich sind: Man erinnere sich ans Kyoto-Protokoll, an Adaption-Fonds, Die Senke, Clean Development Mechanism, Annex-Eins-Länder, usw. So sitzt dieser Große Debattierclub alljährlich selbst, wie in einer Gasblase im Mikro-Treibhaus und redet und redet und redet scheinbar Ergebnislos die Probleme von einem Tisch unter den Nächsten.

Angesichts der Verkomplizierung der Prozesse und das permanente Schaffen von Schlupflöchern um ihren Pflichten zu entgehen, wie beispielsweise die Emissionen zu senken, trifft man Abmachungen und Deals, um diese gleich darauf wieder zu brechen, beschuldigt und beschönigt, entschuldigt und gewöhnt sich.

Dabei ist Fakt, dass viele der Teilnehmerstaaten seit Rio 92 ihre Emmissionszahlen statt sie zu senken, sogar erhöht haben. Da ist es nicht leicht sich als Verantwortungsbewusster Mensch vorbildlich verhalten zu wollen und im Kleinen mit gutem Beispiel voran zu gehen
Nur momentan schmilzt der Glauben an die Ernsthaftigkeit solcher Anstrengungen, simultan mit den Eiskappen der Gletscher und des Permafrostbodens zusehends dahin.

Frei nach JFK: Frage nicht, was die Welt für Dich tun kann – Frage Dich, was Du für die Welt tun kannst

Auch wenn die großen, bedeutenden Errungenschaften für Klimaschutz weiterhin ausbleiben und das Vertrauen an die Führungsmächte der Großindustrie, was Umweltschutz angeht quasi bei unter Null steht, lassen Sie uns doch bitte trotzdem weiterhin Verantwortungsvoll agieren:

Schmeißen Sie ihren Müll nicht in irgendwelche, sich auftuenden Schlupflöcher, sondern in eine Restmüll oder Biotonne, mieten sie sich einen Container für ihren Bauschutt, trennen sie ihren Hausmüll auf und nutzen sie die regionalen Deponien für wiederverwertbare Rohstoffe, lassen sie ihren SUV auch mal in der Garage und die Kinder mit dem Schulbus fahren, oder heizen und lüften sie die Wohnung nicht zur gleichen Zeit. Übrigens: bei 15° Aussentemperatur kann man das Thermostat auch schon komplett abschalten etc. etc. Dinge die einem “Schwachsinnig” vorkommen, sind es meistens auch. Vor allem aber: Versuchen sie wirklich Plastikmüll dort zu vermeiden wo es nur geht. Je mehr z.B. die Lebensmittelindustrie darauf eingehen muss, weil in Plastik verpacktes, vorgeschnittenes Obst nicht von uns gekauft wird, wird sich auch was ändern. Der Konsument gibt am Ende des Tages mit seinem Konsumverhalten das Angebot vor. Wenn man bestimmtes in Plastikflaschen gefülltes Wasser nicht kauft, weil die Geschäftspraktiken des Konzerns, darauf hinauslaufen, in den Ländern, deren Quellen enteignet werden, um Trinkwasser in Flaschen zu füllen, die dann in der Schweiz oder in Europa für 7 Franken oder 2,50 Euro verkauft werden können, eine verheerende Dürre zu verursachen, müssen diese Konzerne ihre Firmenpolitik auf lange Sicht ändern und wir müssen weniger Plastikmüll trennen und können auch in 10 Jahren noch einen frischen Fisch essen, ohne mit dem Geigerzähler bei Tisch zu sitzen. Wer auf die geschmacklosen Erbeeren im Winter verzichtet, und sich im Sommer auf dem heimischen Feld die saftigen Früchte pflückt oder auch pflücken lässt und bei der regionalen Apfelernte, ein Paar Kilo frische Äpfel kauft, statt dauernd nur Flugmango und essreife Avocado, der ändert auch was. Und das sind nur einige Beispiele. Es gibt viel Stellen wo unsere Überkonsum eingegrenzt werden kann… Jeden Tag ein Kleinwenig.

Ein kleiner Appell für viele kleine Schritte zur Lösung eines gigantisch großen Problems

Ihre regionales Müllmanagement hilft schon heute dabei, einen Großteil des Plastikmülls zu recyclen

Bei den Aktivisten und Umweltorganisationen ist man der Ansicht dass die Industrie eine größere Rolle spielt als der einzelne Konsument, was die „Inverantwortungnahme“ betrifft. Warum ist etwas, das für Minuten verwendet werden soll, in etwas verpackt, das eine Ewigkeit hält? Es wird gefordert, dass Unternehmen die Verantwortung für die Krise der Kunststoffverschmutzung übernehmen und die Verwendung von zerstörerischen Einweg-Kunststoffen und Verpackungen beenden.

Eigentlich klingt das sehr einleuchtend, und auch wenn es für ein Unternehmen wie die Reloga eine Existenzgrundlage darstellt, sich um entstandenen Müll zu kümmern und die sogenannten Wertstoffe auch Umwelt entlastend zu verwerten, hat man dort mit Sicherheit nicht das Gefühl übermorgen arbeitslos zu sein, wenn die Gesellschaft sich als Ganzes zu einem bewussteren Verhalten im Umgang mit schwer abbaubaren Materialien verändert, bzw. weiterentwickelt

Selbstverständlich ist, und bleibt es demnach auch in Zukunft wichtiger denn je, dass jeder einzelne weiterhin Verantwortung übernimmt und möglichst bewusst mit der Müllproblematik umgeht, oder möglicherweise besonders darauf achtet, überflüssigen Müll bereits vor der Entstehung gänzlich zu vermeiden – Damit Leute wie bei der Reloga, die tagtäglich damit beauftragt sind, für einen effektiven Kreislauf der Weiter-, und Wiederverwertung von Altpapier bis Kunststoff zu Sorgen, dem Auftrag auch gerecht werden können.

Wertstoffe bestmöglich vermarkten bedeutet: Ressourcen schonen und die Umwelt entlasten, Erlöse erzielen und Gewinne erwirtschaften. Davon profitieren gewerbliche und private Kunden ebenso wie die Kommunen im Einsatzgebiet der Reloga. Denke global und handle lokal!

Insgesamt werden jährlich ca. 140.000 t Sekundärrohstoffe über die Reloga umgeschlagen und vermarktet. Die anteilig größten Fraktionen der Wertstoffe sind neben dem Altpapier, diverse organische Produkte und Altholz. Kunstoffe und PET spielen eher eine Untergeordnete Rolle im Unternehmen

Eine Tabelle aus dem Jahr 2015 spiegelt in etwa auch noch die aktuelle Gewichtung im Stoffstrommanagement des Unternehmens wieder

Wertstoffe Mengen
Altpapier 53.000 t
Organische Produkte (Kompost, Gärsubstrat, Biomasse, Aktivboden) 45.000 t
Altholz 22.000 t
Schrott   9.000 t
E-Schrott   5.100 t
Altkleider   2.500 t
Kunststoffe und Pet      360 t

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus die Container Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Radevormwald, Wermelskirchen,  Overath, Wiehl,  LindlarKürtenWipperfürth) ansteuern und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man nicht nur  Container Meiten (Abfall, Mischabfallcontainer, Kleincontainer, Grünschnitt EntsorgenRestmüll und Haushaltsauflösung)sondern auch Muttererde Kaufen (Oberboden kaufen ) oder sich für den eigenen Garten Rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

Pressemitteilungen

Schuhe aus recyceltem PET Material

Hamburger Fashion Startup bringt nachhaltigen Schuh auf den Markt

Zum ersten Mal hat das Startup HUTS in diesem Jahr auf der Fashion Week in Berlin Schuhe aus nachhaltigen Materialien vorgestellt. Aus recycelten PET Flaschen wird der, für das Obermaterial des Outdoor-Hüttenschuhs, benötigte Filz hergestellt. Designed und konzipiert wird in Hamburg, gefertigt wird „hand made“ in Portugal.
Die Idee zu den nachhaltigen Schuhen hatten die beiden Gründer während ihrer gemeinsamen Tätigkeit innerhalb eines Fashion Konzerns. Kolleginnen begutachteten und diskutierten die Vor- und Nachteile der neuen Kollektion eines internationalen Lammfellstiefel-Herstellers. Die beiden Gründer von HUTS sahen eine Reihe an Verbesserungsmöglichkeiten bei der Art von Schuhen, in Bezug auf die fehlende Nachhaltigkeit bei den eingesetzten Materialien, aber auch funktionell, wie das Fehlen eines ausgeprägten Fußbettes und das recht klobige Design. Den beiden Gründern war klar, dass sie eine Alternative entwickeln wollten, die vorhandene Vorteile, wie unkompliziertes Aus- und Anziehen oder angenehm gewärmte Füße, weiterhin bewahrt und zugleich die zuvor genannten Verbesserungsmöglichkeiten umsetzt. Kurze Zeit später identifizierten sie einen Schuhtyp, der für den Aufbau der neuen Schuhe genutzt werden konnte. Es handelte sich hierbei um die bereits bekannten Hüttenschuhe, die im Bereich der Hausschuhe seit langen Jahren im Einsatz sind. Kombiniert mit einer Sneaker-Sohle, erweitert um einzelne Designelemente und dick gefüttert, wurden die Hüttenschuhe der Neuzeit straßentauglich. Die Nachhaltigkeit wird durch die Verarbeitung eines Filzobermaterials aus recycelten PET Flaschen hergestellt. Das Material ist wasserabweisend und sorgt dennoch für ein angenehmes Fußklima. Insgesamt existieren fünf Modellvarianten für Frauen und vier verschiedene Designs für Kinder. Ziel ist es zu Beginn mit einer schlanken Sortimentsbreite im Markt Bekanntheit zu erlangen. Neue Modelle, auch in Kooperation mit namenhaften Designern und Brands sind derzeit für die kommende Herbst-/Winter-Kollektion in Planung. Vertrieben werden HUTS online und stationär in ersten Shops in Bremen und dem Ruhrgebiet.

HUTS ist ein Startup aus Hamburg, das sich auf die Produktion von Schuhen aus nachhaltigen Materialien fokussiert hat. Das Design ist „Made in Germany“, die Produktion erfolgt in Portugal. Vertrieben werden HUTS online und stationär.

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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BDF und PDR starten Pilotprojekt zum PU-Schaumdosen-Recycling

BAU 2019

BDF und PDR starten Pilotprojekt zum PU-Schaumdosen-Recycling

Verarbeitung einer PU-Schaumdose auf einer Fertighaus-Baustelle (Bildquelle: PDR Recycling GmbH + Co KG)

Bau 2019
BDF und PDR starten Pilotprojekt zum PU-Schaumdosen-Recycling
Anlässlich der Bau 2019 starten die PDR Recycling GmbH + Co KG, Thurnau, und der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF), Bad Honnef, ein Pilotprojekt zur Rücknahme gebrauchter PU-Schaumdosen. Das erklärte Ziel der Partner ist es, auf den Baustellen und im Werk die als Sonderabfall eingestuften Montageschaumdosen zu erfassen, bevor sie im Baumischcontainer oder in anderen nicht zulässigen Entsorgungssystemen landen. Fünf BDF-Mitgliedsbetriebe wollen sich an dem bis Mitte März dauernden Pilotprojekt beteiligen.

Anlass für die konzertierte Aktion von BDF und PDR war eine im Jahr 2016 von der B+L Marktdaten GmbH erstellte Marktforschungsstudie, der zufolge immer noch rund 40 Prozent der bei Massiv- und Holzbau gebrauchten PU-Schaumdosen fehlentsorgt werden. 62 Prozent davon landen im Baumischcontainer. Der Rest der fehlentsorgten Dosen teilt sich auf den Gewerbemüllcontainer (13,9 %), den Gelben Sack (9,1 %), den Metallschrott (6,4 %), den Hausmüll (3,8 %) und andere Entsorgungsarten (4,3 %) auf.

„Mit unserem Pilotprojekt wollen wir Wege ausprobieren, mit denen wir die Recyclingquote in diesem Segment weiter verbessern können. Umweltschutz ist uns sehr wichtig. Der BDF will hier eine Vorreiterrolle übernehmen!“, erklärt Walter Meyer, der sich beim BDF schwerpunktmäßig mit überregionaler Baustellenentsorgung befasst. Gute Erfahrungen hat bereits das BDF-Mitglied FingerHaus aus dem hessischen Frankenberg mit dem PDR-Service gemacht, den es seit 2001 nutzt.

Der PDR Rücknahme- und Recyclingservice steht generell jedem offen, der mit PU-Schaum arbeitet. Handwerker, die Montageschaum kartonweise verarbeiten, sammeln die gebrauchten Dosen am besten im Originalverkaufskarton. Dieser dient gleichzeitig als Rücksendekarton. Anschließend beauftragt der Handwerker über die gebührenfreie Telefonnummer (0800-7836736) oder über das Internet ( www.PDR.de) die kostenfreie Abholung. Einzelne Dosen können auch im Handel oder bei Wertstoffsammelhöfen abgegeben werden. Diese Rückgabestellen für einzelne Dosen lassen sich leicht über die Suchmaschinenfunktion auf der PDR-Homepage finden.

Zu finden ist PDR auf dem Stand des Kleb- und Dichtstoffherstellers SOUDAL in der Halle B6, Standnummer B6.211.

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

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COMPTAS „BEE2WASTE“ ABFALLMANAGEMENTSYSTEM

COMPTAS "BEE2WASTE" ABFALLMANAGEMENTSYSTEM

Ausstattung der Abfallbehältnisse mit iDTRONIC RFID Tags und Labels. Schnelle Erfassung der Daten mit dem iDTRONIC Bluebox Lese-System und Übertragung an das Comptas „BEE2WASTE“ Anwendungsinterface.

DATEN UND FAKTEN

Kooperation der Unternehmen:
Compta: https://www.ceb-solutions.com/products/bee2waste/
iDTRONIC GmbH: https://www.idtronic-rfid.com

Einsatzgebiet:
Automatische Identifikation und Zuordnung von Behältnissen in der Abfallwirtschaft.

Ausgangssituation:
Ausstattung der Abfallbehältnisse mit RFID Tags und Labels. Einsatz einer iDTRONIC BLUEBOX zum Auslesen der Daten und Weiterleitung an das interne Anwendungsinterface.

Kunden-Information:

Das Unternehmen Compta besteht seit 45 Jahren und ist eines der ältesten nationalen Technologiekonzerne in Portugal. Compta wurde 1972 gegründet und bietet Datenverarbeitungsdienste für den aufstrebenden IT-Sektor. Zu dem Produktportfolio gehören Lösungen für das Energiemanagement, der Abfallwirtschaft, der Lichtindustrie, des Grünflächenmanagements und der Agrarwirtschaft. Neben der Notierung an der Euronext Lisbon Stock Exchange hat Compta eine privilegierte Position auf dem IT-Markt. Er akkumuliert mehr als 400 Einzelzertifizierungen und verfügt über das höchste Zertifizierungsniveau bei seinen strategischen Partnern.

Ausgangssituation:
Compta möchte seine Abfallbehälter mit wiederbeschreibbaren Transpondern ausstatten
um den aktuellen Füllstand ausgewählter Behälter in einer bestimmten Zone zu erhalten.
Das Markieren von Containern trägt zur Verbesserung der Effizienz in mehreren Aspekten
des Containerverwaltungsprozesses bei:

-Schnelle und genaue Prozessverfolgung von der Füllmenge in Containern
-Echtzeit- und historische Aufzeichnungen
-Verwendung einer „eindeutigen Container-ID“ zur Nachverfolgung

Projektdefinition:
Compta setzt auf das iDTRONIC RFID Industrie Lesegerät BLUEBOX UHF CX CX MR IA mit integrierter Antenne, um eine zuverlässige und schnelle Identifikation und Zuordnung der Abfallbehältnisse zu gewährleisten. Spezielle wiederbeschreibbare und strapazierfähige iDTRONIC RFID Hard-Tags werden an den Containern angebracht. Das Xerafy MicroX II UHF Tag ist speziell für anspruchsvolle Anwendungen geeignet.

Implementierung:
Die Nachvollziehbarkeit von individuell gespeicherten Daten auf den Tags, wie Art der Behälter, Modell, Abfallarten, oder Füllmenge sollen mittels der iDTRONIC BLUEBOX ausgelesen und im internen „BEE2WASTE“ Anwendungsinterface katalogisiert werden. Anwender können die Sammlungsschaltungen basierend auf Echtzeit- und historischem Datenmusterverhalten planen.

Die hohe Lesereichweite der Hochfrequenz-RFID-Funktion (UHF) von der iDTRONIC BLUEBOX ermöglicht die physische Installation außerhalb der Abfallsammlungszone (Container-Ladebereich) an den LKWs, wodurch Verschmutzungen an der iDTRONIC BLUEBOX vermieden werden.

Die BLUEBOX von iDTRONIC wird derzeit in der Abfallwirtschaft in 45 Städten der Länder Portugal und Südamerika im Rahmen von unterschiedlichen Projekten eingesetzt.

iDTRONICs BLUEBOX ist für den Betrieb mit Comptas „BEE2WASTE“ Lösung zertifiziert. „BEE2WASTE“ ist in der Lage, mit einer Vielzahl von IoT-Sensoren und Abfallsammelmethoden zu interagieren, so dass effizientere Arbeitsmethoden implementiert werden können, die an die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Stadt angepasst sind.

Exklusives Feedback von compta über den Einsatz des Systems:

– Hohes Maß an Flexibilität bei der Arbeit mit verschiedenen Arten von iDTRONIC RFID-Tags für unterschiedliche Behälter und Abfallsäcke.
– Verschmutzung der BLUEBOX ausgeschlossen, da Installation außerhalb der Ladezone.
– Hohe Lesereichweite der iDTRONIC BLUEBOX ermöglicht die Anbringung an einer sicheren Stelle am LKW, dadurch werden Abnutzungserscheinungen oder Schäden an der iDTRONIC BLUEBOX minimiert.

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

Kontakt
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
+49 621 6690094-11
maria.mahler@idtronic.de
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Ressourcenschonung durch recycelten Hausmüll

Neues RAL Gütezeichen prozentualer Anteil Recycling-Kunststoff gibt Auskunft über Anteil wiederverwerteter Materialien

Ressourcenschonung durch recycelten Hausmüll

Quelle: RAL

Bonn, 22.10.2018 – Recycling von Kunststoffen trägt zur Schonung natürlicher Ressourcen bei und hilft langfristig CO2 einzusparen. Eine besondere Rolle für den Umweltschutz spielt dabei der Anteil wiederverwerteter Wertstoffe aus Haushaltsabfällen. Das neu geschaffene RAL Gütezeichen %-Recycling-Kunststoff kennzeichnet ab sofort deren Anteil in Produkten und Verpackungsmaterialien und ist eine zuverlässige Orientierungshilfe für Verbraucher, die besonders umwelt- und ressourcenschonende Produkte erwerben möchten.

Der Einsatz von recyceltem Plastik aus haushaltsnahen Wertstoffsammlungen in Produkten und Verpackungen ist ein wichtiges Ziel der Kreislaufwirtschaft und dient dem Umweltschutz. Das RAL Gütezeichen %-Recycling-Kunststoff gibt den prozentualen Anteil recycelter Kunststoffmaterialien aus Haushaltsabfällen in Produkten an und garantiert, dass diese lückenlos rückverfolgbar aus dem Gelben Sack oder der Gelben Tonne stammen. Dabei werden alle Prozessstufen – von der Sortierung über die Aufbereitung bis hin zum Einsatz der Rezyklate in den einzelnen Produkten – dokumentiert. Regelmäßige Eigenkontrollen durch die Unternehmen und Fremdkontrollen durch neutrale Prüfer sorgen dafür, dass die Angaben zuverlässig sind. Die für Unternehmen weniger aufwendige Weiterverwertung von Gewerbe- und Industrieabfällen wird in die Prozentangaben ausdrücklich nicht einbezogen, um gezielt Anreize für die Weiternutzung von Plastikmaterialien aus Haushaltsabfällen durch die Wirtschaft zu schaffen.

Für Verbraucher soll das neue RAL Gütezeichen die Wiederverwertung von Kunststoff in Produkten transparent gestalten und so die Akzeptanz für Recyclingprodukte stärken. Auch das Verständnis für eine kontinuierliche Mülltrennung soll nachhaltig gefördert werden.

Informationen zur RAL Gütesicherung:

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Kontakt
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Fränkische Straße 7
53229 Bonn
0228 / 68895-172
presse@RAL.de
http://www.ral-guetezeichen.de

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Wie aus einer Plastikflasche ein Liegestuhl wird

Umweltfreundlich, nachhaltig und wieder recycelbar

Wie aus einer Plastikflasche ein Liegestuhl wird

Polywood Gartenmöbel aus Plastikabfall recycled-bei Casa Bruno

Jeder kennt inzwischen das Ausmass der Vermüllung der Ozeane mit Plastikabfall. Aber kaum jemand weiss, wieviele neue Produkte aus Plastikabfall entstehen.

Natürlich ist es am besten, Plastikverpackungen zu meiden. Das ist aber nicht einfach, denn viele Produkte des täglichen Bedarfs sind nun einmal aus Kunststoff. Der verantwortungsvolle Verbraucher gibt seinen Plastikmüll anschliessend zum Recycling.

Was passiert aber mit Milchkanistern, Shampooflaschen und sonstigen Behältern aus Plastik, die seit Jahren recycelt werden?

Im Jahr 1990 reifte im Bundestaat Indiana in den USA bei zwei Schulfreunden eine Idee. Sie kannten die speziellen Eigenschaften von Plastikverpackungen und kamen auf den Gedanken, sich diese für die Herstellung von haltbaren Gegenständen zunutze zu machen. Aus den Plastikflaschen wurde Granulat, aus diesem wurden Latten hergestellt, welche wiederum zu wetterfesten Gartenmöbeln weiter verarbeitet wurden.

Aus dieser Idee ist längst ein technisch bestens ausgerüstetes Unternehmen geworden, in dem Gartenmöbel aller Art in Topqualität aus recyceltem Kunststoff hergestellt werden. Inzwischen werden in Indiana, USA, bei der Firma Polywood grosse Mengen recycelbare Kunststoffabfälle verarbeitet. In eigenen Produktionshallen wird aus Altplastik Granulat, dann durchgefärbte Latten und anschliessend Stühle, Tische, Bänke, Sonnenliegen, Schaukelstühle, Adirondack Sessel, Deckchairs, Liegestühle, Parkbänke, Picknickplätze, Kindergartenmöbel und auch Verandaschaukeln. Das Resultat sind wetterfeste Aussenmöbel in klassischem oder modernem Design, handwerklich traditionell verarbeitet und mit einer dem Holz ähnlichen Oberfläche.

Der Kunststoff HDPE von Polywood hält jeder Witterung stand, auch Regen, Schnee, Sonne und sogar Salzwasser. Zusätzlich zu seinen guten Eigenschaften ist das Material aber auch angenehm anzufassen und anzusehen durch seine holzähnliche Oberflächenstruktur. Polywood Möbel gibt es in 20 Farben, sie können immer im Freien stehen bleiben und müssen nie wieder gestrichen werden. Und sie sind Made in America.

Die Firma Casa Bruno ist seit vielen Jahren Vertriebspartner von Polywood und unterhält an seinem Firmensitz in Santa Ponsa, Mallorca, eine grosse Ausstellung und ein umfangreiches Lager. Zusätzlich können die Möbel auch im Online-Shop von Casa Bruno bestellt werden, die Lieferung in viele Länder Europas erfolgt kostenfrei.

Polywood Gartenmöbel, die aussehen wie Holzmöbel, in tollem Design, vielen Farben und mit besten Eigenschaften – The way to feel good!

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 70 Ventilatoren in der Ausstellung und weit mehr als 1000 Variationen am Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

Kunden sind Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

www.casabruno.com

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Gute Noten für PU-Schaumdosenrücknahme

Gute Noten für PU-Schaumdosenrücknahme

Der PDR-Recyclingservice für gebrauchte Bauschaumdosen bekommt gute Noten. (Bildquelle: PDR Recycling GmbH + Co KG)

96,5 Prozent der PDR-Kunden sind mit dem Rückhol- und Recyclingservice für gebrauchte Montageschaumdosen zufrieden oder sehr zufrieden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Kundenumfrage, welche die PDR Recycling GmbH + Co KG, Thurnau (Oberfranken), bei Handwerksunternehmen, Baumärkten und kommunalen Wertstoffhöfen durchführte. Die Logistikpartner von PDR holen die gebrauchten Bauschaumdosen direkt bei den Unternehmen ab und bringen sie zum Recycling. Hier werden die Dosen zu rund 80 Prozent stofflich verwertet. Dass der Service die Kunden überzeugt, zeigt die hohe Bereitschaft zur Weiterempfehlung. Nach eigenen Aussagen würden 99,7 Prozent der Kunden das Serviceangebot weiterempfehlen. Über 60 Prozent der Profianwender geben ihre gebrauchten PU-Schaumdosen zum Recycling zurück.

Dies ist aus Sicht von PDR-Geschäftsführer Thomas Hillebrand besonders wichtig, weil Bauschaumdosen nach Gebrauch als gefährlicher Abfall gelten. Sie dürfen deswegen nicht in den Baumisch- oder Gewerbemüllcontainer, Restmüll, Gelben Sack oder die Weißblechsammlung. Der richtige Weg ist das Recycling über PDR.

Die Teilnahme an dem Rücknahmeservice für PU-Schaumdosen ist einfach: Die Dosen werden im Originalverkaufskarton gesammelt. Dieser dient gleichzeitig als Rücksendekarton. Danach genügen ein gebührenfreier Anruf (0800-7836736) , eine E-Mail (abholauftrag@pdr.de) oder der Klick auf den Button „Online Abholauftrag“ auf www.pdr.de, wo sich regelmäßige Nutzer des Recyclingservices auch ein Kundenkonto einrichten können. Im Anschluss kümmern sich die Recyclingspezialisten um Abholung und Recycling. Der Betrieb erhält eine Übernahmebestätigung, mit dem er die korrekte Entsorgung des Sonderabfalls gegenüber den Behörden nachweisen kann. Auch viele Fachmärkte und Baustoffhändler nehmen gebrauchte PU-Schaumdosen kartonweise und zurück und lassen sie ihrerseits von PDR abholen.

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

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ELS Austria zieht positive Halbjahresbilanz

Neue Strategie und neue Lizenzierungsmodelle stellen 2019 Zeichen auf Wachstum

ELS Austria zieht positive Halbjahresbilanz

ELS Austria GmbH, Wien

Wien, 27.08.2018. ELS Austria zieht nach den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 eine positive Halbjahresbilanz. Der Umsatz des Unternehmens ist bei in etwa konstanter Lizenzkundenanzahl in den ersten sechs Monaten gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen. Trotzdem ist es gelungen, zur Jahresmitte ein ausgeglichenes Ergebnis auszuweisen.

„Diese Entwicklung freut uns sehr“, kommentiert Geschäftsführerin Katrin Schuh die Zahlen. „Für das gesamte Jahr 2018 erwarten wir mit einem anziehenden Jahresendgeschäft einen leicht steigenden Umsatz und durch die Umsetzung unserer neuen Unternehmensstrategie einen knapp sechsstelligen Jahresüberschuss.“

ELS Austria stellt 2019 die Zeichen auf Wachstum. Durch personelle Erneuerungen, die Entwicklung und Umsetzung einer neuen Unternehmensstrategie konnten in den letzten Wochen positive Reaktionen von Kunden für das kommende Jahr festgestellt werden. Darüber hinaus wird das Portfolio der ELS Austria erweitert. Neue und innovative Produkte und Lizenzierungsmodelle werden sicherstellen, dass sich die Gesellschaft auf einem konsequent hohen Niveau am Markt platziert. „Unser Ziel ist bestmöglicher Service für unsere Kunden. Dabei richten wir den Blick ab jetzt im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft über den Verpackungstellerrand hinaus“, so Katrin Schuh.

ELS Austria GmbH wurde im Mai 2015 gegründet und hat zum 01.07.2016 den Bescheid für die Genehmigung als neues Sammel- und Verwertungssystem für Haushaltsverpackungen und gewerbliche Verpackungen in Österreich erhalten. Seit diesem Zeitpunkt hat sich ELS Austria erfolgreich im österreichischen Markt etabliert. Sie entpflichtet namhafte Kunden als genehmigtes Rücknahme- und Verwertungssystem und bietet Dienstleistungen zu fairen Preisen an.

Kontakt
ELS Austria GmbH
Angela Emons
Kupelwiesergasse 12/6
1130 Wien
+49 228 9437758
emons@els-austria.at
http://www.els-austria.at

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Unikatsalarm bei Feuerwear

Schon in der Vorproduktion der Taschen, Rucksäcke und Accessoires aus gebrauchtem Feuerwehrschlauch werden Besonderheiten entdeckt

Köln, im August 2018Jedes Exemplar aus der Feuerwear-Mannschaft ist ein Unikat mit einer eigenen Geschichte, das im original Used Look erscheint. Schließlich sind die Exemplare durch ihre vergangenen Einsätze mit echten Gebrauchsspuren und Aufdrucken versehen, die von Stück zu Stück unterschiedlich sind. Somit wird auch jedes Unikat von Feuerwear für den Webshop individuell fotografiert und angeboten, damit jeder Kunde sein Lieblingsteil mit dem gewünschten Style aussuchen kann. Oft kommt es vor, dass bereits bei der Prüfung des Ausgangsmaterials gebrauchter Feuerwehrschlauch von den Mitarbeitern in der Vorproduktion am Unternehmensstandort Köln seltene Aufdrucke oder Besonderheiten wie ein Teilbereich geflickten Schlauchs gesichtet werden. Dann ist bereits Unikatsalarm bei Feuerwear angesagt und es wird entsprechend überlegt, bei welchem Schnitt und damit bei welchem späteren Endprodukt die Besonderheiten dieses Feuerwehrschlauchs Verwendung finden könnten.

Feuerwear erhält ausgemusterte Schläuche aus 98 Feuerwachen Deutschlands. Dieses Rohmaterial füllt aktuell 230 Euro-Gitterboxen im Lager am Kölner Standort. Allein im letzten Jahre wurden über 45 Kilometer Schlauch zu stylischen Taschen, Hip-Bags, Rucksäcken, Portemonnaies und zahlreichen weiteren Accessoires verarbeitet. Täglich sichten, prüfen und schneiden die Mitarbeiter das robuste Material in liebevoller Handarbeit. Dabei werden die unterschiedlichen Schlauchtypen mit ihren jeweiligen Materialqualitäten sortiert. Zudem wird in der Vorproduktion mit geschultem Blick erkannt, ob ganz besondere Merkmale, wie interessant abgewetzte Stellen, Namen von Orten oder Aufdrucke wie „Diamant“ oder „Brandschutz“ ausgemacht werden können. An diesem Punkt entscheidet sich, was ein Kulturbeutel Henry, eine Umhängetasche Walter oder ein Gürtel Bob werden kann. Nach diesem Zuschnitt und den folgenden Produktionsabläufen in den Nähereien von Feuerwear entstehen letztendlich die hochwertigen Unikate mit einer riesigen Auswahl für die Kunden.

Unikatsalarm bei Feuerwear im Webshop

Viele Fans der Marke Feuerwear hat längst die Sammelleidenschaft gepackt. Sie sind mit Begeisterung auf der Suche nach den Unikaten, die sich unter allen Einzelstücken in den Schlauchfarben Rot, Weiss und Schwarz besonders unterscheiden. Wer zu allen brandneuen Unikaten informiert werden möchte, die jede Woche neu auf www.feuerwear.de zu erhalten sind, kann sich zum „Unikatsalarm“ mit Name und E-Mail anmelden unter https://www.feuerwear.de/ueber-feuerwear/newsletter. Und mit ein bisschen Glück können im Webshop seltene „Zwillingsprodukte“ ausfindig gemacht werden, wie zwei Portemonnaies Alan aus dem gleichen Stück Feuerwehrschlauch.

Weitere Informationen zu den einzigartigen Unikaten von Feuerwear sind über diesen Link erhältlich: https://www.feuerwear.de/ueber-feuerwear/unikate-aus-feuerwehrschlauch.

Weitere Infos gibt es im Webshop unter:
https://www.feuerwear.de

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Eine Bilderauswahl erhalten Sie hier: Unikatsalarm

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Über Feuerwear
Die Firma Feuerwear wurde 2005 von Martin Klüsener gegründet. Seit 2008 führt er mit seinem Bruder Robert Klüsener zusammen die Feuerwear GmbH & Co. KG. Das Label gestaltet und produziert hochwertige Taschen, Rucksäcke und ausgefallene Accessoires aus gebrauchten Feuerwehrschläuchen, die sonst als Abfall die Umwelt belasten würden. Dieses Konzept wird als Upcycling bezeichnet. Dank unterschiedlicher Aufdrucke und Einsatzspuren ist jedes der handgefertigten Produkte ein Unikat. Dabei klingt die Auflistung des Sortiments – Scott, Dan, Bill & Co. – wie die Besetzung einer amerikanischen Löschzug-Staffel. Als Modeartikel und Technik-Zubehör hat sich die Feuerwear-Mannschaft fest etabliert. Das Thema Nachhaltigkeit ist von Beginn an zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie: So werden die CO2-Emissionen, die beim Versand und Transport der Ware entstehen, über „atmosfair“ ausgeglichen. Des Weiteren bezieht Feuerwear Ökostrom von Greenpeace Energy – konsequent ohne Kohle und Atomkraftwerk – und sorgt für eine schonende Reinigung der Schläuche. Eine Ökobilanz in Zusammenarbeit mit TÜV Rheinland liefert seit 2012 die Grundlage für weitere Optimierungen in Sachen Nachhaltigkeit. Feuerwear-Unikate sind in zahlreichen Einzelhandelsgeschäften erhältlich, auch über Deutschlands Grenzen hinaus. Eine tagesaktuelle Übersicht aller Händler ist hier zu finden: www.feuerwear.de/im-laden-kaufen. Weitere Informationen können unter www.feuerwear.de und www.facebook.com/feuerwear abgerufen werden.

Pressekontakt:
Vivien Gollnick
Profil Marketing OHG
Humboldtstr. 21
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Feuerwear goes Festival

Das Label feiert sein Festival-Debüt mit einem Stand beim Wacken Open Air vom 2. bis 4. August Hier zeigen die robusten Produkte aus recyceltem Feuerwehrschlauch, was sie wirklich drauf haben

Köln, im Juli 2018Festivalfans aufgepasst! Ob auf dem Zeltplatz oder direkt vor der Bühne – bei echten Rock- und Metal-Fans darf es auch mal härter zugehen. Beständiges Gepäck sollte hier nicht fehlen. Feuerwear bietet an seinem ersten Festivalstand im „Infield“ des Wacken Open Air an allen drei Tagen die Möglichkeit, stylische und langlebige Taschen, Rucksäcke sowie Kulturbeutel oder Schutzhüllen für das Smartphone zu erwerben. Stabile Schläuche, die in zahlreichen Feuerwehreinsätzen waren, trotzen in ihrem neuen Leben als Feuerwear Unikat jedem noch so wilden Konzert und transportieren das wichtigste Hab und Gut durch Menschenmengen, Hitze und Schauer.

Die langlebigen Produkte aus der Feuerwear Mannschaft erweisen sich als ausgezeichnete Begleiter für jedes Open Air. Handy und Geldbörse werden in unverwechslbaren Unikaten verstaut, die nichts anbrennen lassen: Regen, Schmutz und Staub machen ihnen nichts aus, genau wie glühende Hitze. Jetzt können sich Produkte wie Sporttasche Harris, Rucksack Eric oder Kulturbeutel Henry direkt bei einem der beliebtesten Festivals unter Beweis stellen.

Rain or Shine: Auf dem Campingplatz sorglos unterwegs
„Was für eine Tasche nehme ich mit zum Festival?“ ist oft die Frage vor dem alljährlichen Outdoor-Ausflug. Genug Platz für Klamotten, Ersatzschuhe und Proviant muss her. Zudem soll das Material etwas abkönnen, wo man das Gepäck doch auch mal bei bei Wind und Wetter direkt auf dem Acker abstellen möchte. Sporttasche Harris bietet sich hier als starker Begleiter an und ist schnell und beqem über die Schulter geworfen. Je nach Gepäckmenge sind auch die größen-variablen Rucksäcke Eric und Elvis am Start, gewähren freie Hand und sind echte Hingucker.

Wenn es auf das Konzertgelände geht, sind alle Augen auf die Bands gerichtet. Stagediven? Kein Problem – Hip-Bag Otis schützt die wichtigtes Wertsachen, wie Geld, Ausweis und Smartphone und macht wie sein Träger eine gute Figur. Schnell und einfach lässt er sich öffnen, wenn es an die Theke geht. Für das Smartphone selbst bietet Hülle Mitch den richtigen Schutz vor Stößen und Schmutz. So sind die Erinnerungsfotos direkt wohl behütet.

Wer Staub und Schweiß zwischendurch abspülen möchte, nimmt am besten Henry mit zu den Duschen, denn Henry weiß, worauf es ankommt: Der clever designte Kulturbeutel hält alle Hygiene- oder Kosmetikartikel stabil zusammen und lässt nichts herausfallen – auch, wenn man ihn mit dem flexiblen Haken aufhängt. Zudem ist er spritzwasserdicht und lässt sich auch einfach mal auswaschen.

Erstmals auf einem Festival vertreten
Auf dem Wacken Open Air schlägt Feuerwear erstmals sein Zelt auf und bietet vom 2. bis 3. August 2018 auf dem „Infied“ des Konzertgeländes exklusive Unikate aus Feuerwehrschlauch an. Neben Harris, Eric, Elvis, Otis und Henry sind hier auch Mannschaftsmitlgieder wie Portemonnaies, Gürtel und Messenger-Bags vertreten und freuen sich auf viele weitere Konzerterlebnisse mit ihrem neuen Besitzer.

Weitere Infos gibt es im Webshop unter:
https://www.feuerwear.de

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Über Feuerwear
Die Firma Feuerwear wurde 2005 von Martin Klüsener gegründet. Seit 2008 führt er mit seinem Bruder Robert Klüsener zusammen die Feuerwear GmbH & Co. KG. Das Label gestaltet und produziert hochwertige Taschen, Rucksäcke und ausgefallene Accessoires aus gebrauchten Feuerwehrschläuchen, die sonst als Abfall die Umwelt belasten würden. Dieses Konzept wird als Upcycling bezeichnet. Dank unterschiedlicher Aufdrucke und Einsatzspuren ist jedes der handgefertigten Produkte ein Unikat. Dabei klingt die Auflistung des Sortiments – Scott, Dan, Bill & Co. – wie die Besetzung einer amerikanischen Löschzug-Staffel. Als Modeartikel und Technik-Zubehör hat sich die Feuerwear-Mannschaft fest etabliert. Das Thema Nachhaltigkeit ist von Beginn an zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie: So werden die CO2-Emissionen, die beim Versand und Transport der Ware entstehen, über „atmosfair“ ausgeglichen. Des Weiteren bezieht Feuerwear Ökostrom von Greenpeace Energy – konsequent ohne Kohle und Atomkraftwerk – und sorgt für eine schonende Reinigung der Schläuche. Eine Ökobilanz in Zusammenarbeit mit TÜV Rheinland liefert seit 2012 die Grundlage für weitere Optimierungen in Sachen Nachhaltigkeit. Feuerwear-Unikate sind in zahlreichen Einzelhandelsgeschäften erhältlich, auch über Deutschlands Grenzen hinaus. Eine tagesaktuelle Übersicht aller Händler ist hier zu finden: www.feuerwear.de/im-laden-kaufen. Weitere Informationen können unter www.feuerwear.de und www.facebook.com/feuerwear abgerufen werden.

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