Tag Archives: Recycling

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Umweltfreundlichkeit von Verbundfolien

Sparen am falschen Ende

Flexible Nachfüllpackungen gelten als umweltfreundlich. Sie benötigen weniger Material als eine Kunststoffflasche. Tatsächlich sind sie eine ökologisch problematische Verpackungsform. Denn sie lassen sich nicht recyceln.

Immer häufiger werden flüssige Wasch- und Pflegemittel in Nachfüllpackungen angeboten. Diese Packungen bestehen aus weniger Kunststoffmaterial als die Originalflaschen. Das erweckt den Anschein, sie wären umweltfreundlicher. Doch das ist nicht so. Der Grund liegt in den verwendeten Materialien.

Kunststoffflaschen bestehen in der Regel aus einem einzigen Material. Deswegen lassen sie sich leicht recyceln. Ein bekanntes Beispiel ist die PET-Flasche. Die zurückgegebenen leeren Flaschen werden zu neuem Granulat (Recyclat) verarbeitet. Aus dem entstehen neue PET-Flaschen. Das zeigt, wie gut ein Rohstoffkreislauf funktionieren kann.

Bei flexiblen Nachfüllpackungen ist das nicht möglich. Denn die bestehen aus mehreren Schichten unterschiedlicher Kunststoffe. So werden zum Beispiel lichtundurchlässige Schichten mit isolierenden Folien kombiniert. Diese unterschiedlichen Materialien sind fest miteinander verbunden. Die Auftrennung in verschiedene Kunststoffarten ist nicht mög-lich. Dafür wären diese Verpackungen ohnehin zu klein.

Auch das Nachfüllen selbst ist nur eingeschränkt möglich. Denn Kunststoffflaschen für Flüssigkeiten werden materialsparend produziert. Sie sind für das Recycling bestimmt und nicht für mehrfaches Befüllen. So ist der Umwelt am besten gedient mit der recyclingfähigen Originalflaschen.

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Rinovasol eröffnet Deutschlands erste EBA (Erstbehandlungsanlage) für gebrauchte Solar Module

Weiden, 20.09.2019

Gemeinsam mit ihrem Partnerunternehmen, der GUPROTEC GmbH in Weiden, hat die weltweit tätige Rinovasol Gruppe Deutschlands erste TÜV zertifizierte Erstbehandlungsanlage (EBA) für Solarmodule eröffnet.

„Die enorm steigenden Mengen an gebrauchten Solarmodulen erfordern innovative Lösungen und zugelassene Betriebe“ so der Geschäftsführer Herr Josef Gmeiner, “ wir von der Rinovasol setzen als erster Betrieb aus der Branche, die sich aus dem ElektroG, oder europaweit dem WEEE, ergebenden Vorgaben konsequent um“ so Herr Gmeiner weiter.

Die Rinovasol Global O and M GmbH ist ein auf Solarmodule spezialisiertes Unternehmen, die weltweit Lösungen für Reparaturen, Wiederaufbereitung und dem Recycling von Solarmodulen anbietet.

Die Firma Guprotec GmbH mit Sitz in Weiden wurde 2015 gegründet und ist ein TÜV zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb.
Seit August 2019 ebenso genehmigte Erstbehandlungsanlage (EBA).

Hintergründe:
Die novellierte Elektro-Altgeräte-Richtlinie der Europäischen Union (WEEE, 2012/19/EU) wird in Deutschland durch das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) in nationales Recht umgesetzt. Das neue Elektrogesetz ist am 24. Oktober 2015 in Kraft getreten. Photovoltaikmodule unterfallen dem Anwendungsbereich der Kategorie 4 „Geräte der Unterhaltungselektronik und Photovoltaikmodule“, wobei Hersteller von Photovoltaikmodulen seit dem 1. Februar 2016 ElektroG registriert sein müssen.

Verlässliche Quellen prognostizieren, eine kumulierte Menge der Solarmodule (regulärer Verlust bei Erreichen der Endlaufzeit – oder vorzeitig ausrangierte Module aus Qualitätsmängeln) bis 2030 auf 1,7 bis 1,8 Millionen Tonnen. Bis 2050 soll das Volumen ausgedienter PV-Module 60-78 Millionen Tonnen betragen.
Quelle: Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) und die Internationale Energieagentur (IEA)

Die Rinovasol Global O and M GmbH ist ein auf Solarmodule spezialisiertes Unternehmen, die weltweit Lösungen für Reparaturen, Wiederaufbereitung und dem Recycling von Solarmodulen anbietet.

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Rinovasol Global O and M GmbH
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Hutschenreutherstraße 4
92637 Weiden in der Oberpfalz
01573 2362051
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Online-Händler müssen Kunden informieren

Rückgabe von gebrauchten Bauschaumdosen

„Was im stationären Handel schon gut funktioniert, steckt im Online-Bereich noch in den Kinderschuhen“, erklärt Annette Schnauder vom Recyclingunternehmen PDR. Und meint damit die gesetzlich vorgeschriebene Kundeninformation über die Entsorgung von gebrauchten Bauschaumdosen, die als gefährlicher Abfall gelten. Wo weder Mitarbeiter noch Hinweisschilder die Kunden auf die richtige Entsorgung hinweisen können, muss online informiert werden. Das passiert nach Beobachtung des Spezialisten für die Rücknahme und das Recycling von PU-Schaumdosen noch zu selten.

Informationspflicht perfekt umgesetzt
„Doch es gibt auch positive Beispiele,“ fährt Schnauder fort. So habe der Online-Händler Befestigungsfuchs die Aufgabe vorbildlich gelöst. Sobald ein Besucher das Produktkapitel Bauschaum anklickt oder in der Suchmaske das Stichwort PU-Schaum eingibt, erhält er neben allgemeinen Informationen zu Auswahl und Wirkungsweise von PU-Schaum einen ersten Hinweis zur Entsorgung. Dieser enthält einen Link zum Herzstück des Infoangebotes: Einem ausführlichen Blogartikel, der die Einstufung gebrauchter PU-Schaumdosen als gefährlicher Abfall und die PDR-Branchenlösung erklärt. Danach verweist der Beitrag auf die kostenlosen Rückgabemöglichkeiten für ganze Kartons und Einzeldosen. Wer mehr Infos braucht oder direkt seine Dosen zurückgeben will, folgt dem Link auf die Homepage www.pdr.de Hier hilft eine Suchmaschine, kostenlose Rückgabemöglichkeiten für Einzeldosen in der Nähe zu finden. Ab einer Menge von sechs Kartons, können Hand- und Heimwerker auch die direkte Abholung der gebrauchten Bauschaumdosen vom Betrieb beauftragen.

Servicepaket für Online-Handel
Damit weitere Unternehmen dem positiven Beispiel einer gelungenen Kundeninformation folgen, stellt PDR unter www.pdr.de Material zur Weiterverwendung zur Verfügung. Witzige Erklärfilme, Info-Folder im PDF-Format, Textbausteine, hilfreiche Icons und Logos zum kostenlosen Download sollen den Verantwortlichen dabei helfen, im eigenen Online-Shop die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen attraktiv zu gestalten.

Hintergrundinformation
Sieben Prozent der Bauschaumdosen online verkauft
In Deutschland werden jährlich ca. 25 Millionen PU-Schaumdosen verkauft. Nach einer Studie von B+L Marktdaten kamen 2016 davon sieben Prozent über die Online-Händler zum Kunden. Tendenz steigend. Der DIY Bereich zählt mit 12 Prozent Steigerung zu den Wachstumstreibern im Onlinegeschäft, das im Jahr 2018 durchschnittlich um 9,1 Prozent wuchs. So die Zahlen des Handelsverbandes Deutschland HDE e. V.

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

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ADVANSA führt Aerelle Blue ein

Nachhaltige Füllfaser mit sozialer Komponente

ADVANSA, ein führender Anbieter von nachhaltigen Polyesterfasern für Bettwaren in Europa, führt Aerelle® Blue ein, eine neue Füllfaser für Kissen, Bettdecken und Matratzen. Diese Faser ist das Ergebnis einer Partnerschaft mit dem Sozialunternehmen Plastic Bank. Sie wird aus Plastik hergestellt, das sonst im Meer hätte landen können. Zu sogenanntem Social Plastic® recycelt trägt dieses zur Lösung eines der dringendsten Umweltprobleme unserer Zeit bei: Plastik in Meeren und an Stränden.
Ziel ist es, Plastikmüll in Ozeanen oder an Stränden zu verhindern bzw. zu reduzieren, vornehmlich in Regionen, in denen es keine effizienten und organisierten Abfall- oder Recyclingsysteme gibt, und damit gleichzeitig Menschen in Armut neue Lebensperspektiven zu eröffnen.
Laut einer Studie des Umweltministeriums aus dem Jahr 2018, sehen 96% der Deutschen Plastikmüll als eine große oder sehr große Gefahr für die Weltmeere an. Die Plastic Bank gilt weltweit als eine der führenden Lösungsansätze, um noch mehr Plastik im Meer zu verhindern. Die Plastic Bank wurde in der preisgekrönten Dokumentation „A Plastic Ocean“ vorgestellt und erhielt auf der COP21 den renommierten Sustainia Community Award, auf der COP23 den Beacon For Change Award sowie den RCBC Innovation Award. Kürzlich wurde ihre Blockchain Exchange & Incentives-Plattform mit einem IBM Beacon Award ausgezeichnet.
Die Plastic Bank ermutigt Menschen, Plastikmüll zu sammeln, um damit nachhaltig die Umwelt zu schützen und gleichzeitig Werte für sich selbst zu schaffen, die ihre Lebensqualität verbessern können. Dafür bietet Plastic Bank Sammlern Anreize in Form von Bargeld, Sachleistungen oder als Blockchain-gesicherte, digitale Guthaben, mit denen sie ihr Einkommen aufstocken können, um sich und ihren Familien bessere Zukunftschancen zu eröffnen. Social Plastic®, das aus dem Ökosystem der Plastic Bank stammt, hilft Menschen, die in Armut leben, eine bessere Zukunft aufzubauen und die Umwelt zu verbessern.
Das von Plastic Bank gesammelte Plastik wird gereinigt und zu Social Plastic® recycelt. Dieses wird von ADVANSA als wertvoller Rohstoff für die Herstellung hochwertiger Polyesterfüllfasern für Kopfkissen, Bettdecken und Matratzen eingesetzt. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Plastic Bank hat ADVANSA bereits in Social Plastic® aus Recyclingzentren in Haiti und auf den Philippinen investiert und diese in Deutschland weiterverarbeitet. ADVANSA ist bereit und willens, diese Investition in die Zukunft fortzusetzen und mit der Einführung von Aerelle® Blue einen weiteren Beitrag zur Reduzierung von Plastikmüll auf See und an den Stränden zu leisten.
Dank der Hightech-Recycling- und Extrudertechnologie in seinem Werk in Deutschland kann ADVANSA die hohen Qualitäts- und Komfortvorteile für diese Polyesterfasern sicherstellen, die auch für das EU-Umweltzeichen qualifiziert sind. Dies umfasst flauschige, weiche und langlebige Faserfüllungen für Kissen, Bettdecken und Matratzen, die von lizenzierten ADVANSA-Kunden in ganz Europa hergestellt werden. Alle mit Aerelle® Blue-Faserfüllung hergestellten Bettwaren sind mit einem individuell nummerierten Etikett versehen, um eine vollständige Rückverfolgbarkeit und Transparenz zu gewährleisten. Die Zuverlässigkeit und ökologische Glaubwürdigkeit wird durch die Zertifizierung mit dem Global Recycling Standard unterstrichen.
David Bayliss, Business Director bei ADVANSA, kommentierte: „ADVANSA ist stolz darauf, mit dieser neuen Partnerschaft einen weiteren richtungsweisenden Schritt in unserem Nachhaltigkeitsprogramm zu machen und unseren Kunden und Konsumenten die Wahl umweltbewussterer Produkte zu bieten.“
Lindsay Christianson, Director of Business und Partner Development bei der Plastic Bank, fügte hinzu: „Wir freuen uns, diese Zusammenarbeit mit ADVANSA bekannt zu geben, die auf der laufenden Arbeit der Plastic Bank aufbaut, den Zustrom von Plastik in unsere Ozeane zu verhindern. So können wir gemeinsam einen positiven Beitrag leisten, indem Plastikmüll in ein Produkt und in eine Art Währung für Menschen in Armut umgewandelt wird, denen dadurch Zugang zu einem gesicherten Einkommen zuteil wird.“
Weitere Informationen:
www.plasticbank.com
www.advansa.com

Über ADVANSA:
ADVANSA ist ein europäischer Polyesterfaserhersteller mit Sitz in Deutschland, der Kunden weltweit über ein Netzwerk von Logistikzentren und Repräsentanzen in Europa, Asien und den USA beliefert. ADVANSA bietet seinen Kunden einen Mehrwert durch fortschrittliche und nachhaltige Polyesterfaser-Technologien und -Marken. ADVANSA zeichnet sich durch sein breites Sortiment an Marken- und Hightech-Polyesterfasern, seine Innovationskraft sowie die ökologische Nachhaltigkeit seiner Produkte und industriellen Prozesse aus. Die Anstrengungen und Erfolge des Unternehmens sowie eine breite Palette von Fasern, die von ADVANSA hergestellt werden, wurden durch internationale Umweltzertifizierungen und Auszeichnungen anerkannt.

Über die Plastic Bank:
Die Plastic Bank bekämpft Ozeanplastik und lindert extreme Armut, indem sie betroffene Gemeinden und Kommunen in die Lage versetzt, Verschmutzung in Wohlstand zu verwandeln. Gesammelter Plastik kann von Anwohnern gegen Belohnungen wie Bargeld, digitale Guthaben, Schulgeld, Gesundheitsfürsorge und Versicherungen eingetauscht werden. Mitgliederboni werden zu Prämien hinzugefügt, um Mitgliedern stabile und faire Löhne zu sichern. Der Kunststoff wird dann zu dem Rohstoff Social Plastic® recycelt und zur Herstellung neuer Produkte verwendet. Diese Kreislaufwirtschaft wird als das Social Plastic Ecosystem bezeichnet.

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Abkühlung an Sommertagen: Ventilator oder Klimaanlage?

Nachts ist es zu heiß zum Schlafen, tagsüber im Haus zu warm für jede Bewegung. Besonders Dachwohnungen heizen sich teilweise unerträglich auf. Da stellt sich der Wunsch nach Klimaanlage oder Ventilator ein.

Was sollten Mieter wählen und welche Nachrüstung lohnt sich für Hausbesitzer?

Wer darüber nachdenkt, eine Klimaanlage zu kaufen, findet mobile Geräte und fest installierbare. Bei letzterem ist zu bedenken, dass Mieter nicht ohne weiteres bauliche Veränderungen ohne Zustimmung des Eigentümers vornehmen dürfen. Dasselbe gilt für Wohnungseigentümer: auch hier ist das Einverständnis der anderen Eigentümer notwendig. Eigenheimbesitzer sind hier frei in der Entscheidung, sollten aber den ziemlich hohen Kostenaufwand eines nachträglichen Einbaus sowie die Energiebilanz berücksichtigen. Bauliche Veränderungen wie z.B. Mauerdurchbrüche sind bei fest installierten, sogenannten Split-Klimageräten, unumgänglich und die Installation der Klimaanlagen ist in jedem Fall aufgrund der nötigen Arbeiten recht kostspielig.

Anders sieht es bei mobilen Klimageräten aus, die einfach in einem Raum aufgestellt werden und die warme Abluft mittels einem Schlauch, ähnlich wie bei einem Wäschetrockner, aus einem gekippten Fenster nach draussen ableiten. Nachteil hierbei ist, dass warme Luft auch wieder durch das gekippte Fenster in den Raum gelangt und ausserdem diese mobilen Geräte recht laut sind, sich für Schlafräume daher nur bedingt eignen. Zusätzlich muss ein Gefäss aufgestellt werden, welches das bei der Kühlung entstehende Wasser auffängt. Manche Geräte haben innenliegende Schubladen für das Kondenswasser, die regelmässig geleert werden müssen. Beide genannten Varianten von Klimaanlagen „fressen“ zudem ziemlich viel Strom.

Wie sinnvoll ist ein Ventilator?

Ventilatoren gibt es im Handel in unzähligen Varianten. Grundsätzlich sind Standventilatoren für den gelegentlichen mobilen Einsatz eine Möglichkeit, allerdings sind diese meist mit recht hoher Geräuschentwicklung verbunden und daher für hellhörige Schläfer nicht unbedingt geeignet.
Deckenventilatoren sind eine gute Alternative, wenn alle Vorzüge eines fest installierten Ventilators genutzt werden sollen.

Ein qualitativ hochwertiger und dekorativer Deckenventilator ergänzt genau wie eine sorgfältig ausgewählte Deckenleuchte das Raumdesign, er ist in allen Drehgeschwindigkeiten leise, sorgt durch das Verwirbeln der Luft für Abkühlung und verhindert Schimmelbildung im Raum. Er lässt sich mit oder ohne Beleuchtung montieren und seine Funktionen können bequem von Sofa, Esstisch oder Bett aus per Fernbedienung gesteuert werden.

Ein Deckenventilator kann problemlos an einem bereits vorhandenen Deckenauslass angeschlossen werden und benötigt keine weiteren Elektroinstallationen. Weder Mieter noch Wohnungseigentümer brauchen für das Montieren eines Ventilators eine Genehmigung.

Ventilatoren verbrauchen in der Regel nicht mehr Energie als eine handelsüblich Glühlampe und sorgen daher für eine ausgewogene Energiebilanz. Auch im Winter hilft ein Deckenventilator beim Energiesparen, da er im Rückwärtslauf die warme Luft gleichmässig im Raum verteilt, ohne dass Zugluft entsteht.

Die Entscheidung, ob eine Klimaanlage unbedingt notwendig ist oder auch ein Deckenventilator bei sommerlicher Hitze für ausreichend Abkühlung sorgen kann, obliegt natürlich jedem persönlich, manch einer leidet mehr unter Wärme als andere.

Weitere nützliche Informationen über Deckenventilatoren und einen Überblick über die Vielfalt an Modellen finden Sie beim Fachhändler Casa Bruno auf der Webseite www.casabruno.com oder im Geschäft in Santa Ponsa.

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 100 Ventilatoren in der Ausstellung und einem grossen Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische und professionelle Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

CASA BRUNO beliefert Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

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Richtig entsorgt spart Rohstoffe und Geld

VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. erklärt die 10 häufigsten Müll-Fake-News

Berlin, 02.08.2019. Fehler an der Tonne erschweren das Recycling vieler Rohstoffe im Abfall. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) räumt mit Halbwissen auf und korrigiert 10 Müll-Mythen.

Plastik in der Biotonne. Altmetall im Hausmüll oder Pizzakartons im Altpapier und zerbrochene Weingläser im Altglas: Wer Müll falsch entsorgt, riskiert Bußgelder und verschwendet Rohstoffe. 60 Milliarden Euro lagern auf deutschen Deponien.

Zur falschen Müllentsorgung tragen Irrtümer bei, die viele Menschen glauben. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. stellt die 10 häufigsten Fake-News richtig:

1. Mülltrennen nützt nichts, da alles zusammen gekippt wird: FALSCH – Sortieren erleichtert das Recycling und die Produktion neuer Waren aus Abfall.

2. Nur Verpackungen mit „grünem Punkt“ dürfen in gelbe Tonnen: FALSCH – Verpackungshersteller und Handel arbeiten beim Plastikrecycling zusammen.

3. Bio-Plastik darf in die Biotonne: FALSCH – Solch „abbaubare“ Kunststoffe verrotten langsam und verschmutzen den Humus, der im Kompost entsteht.

4. Jedes Papier ist Papier und darf in die blaue Tonne: FALSCH – Küchenkrepp etwa besteht aus zu kurzen Fasern und kann nicht zu Papier recycelt werden. Kassenbons oder Geschenkpapiere enthalten Chemikalien oder sind Verbundstoffe, und benutzte Taschentücher können Keime enthalten. Deshalb müssen alle – obwohl aus Papier – in den Restmüll.

5. Glas ist Glas und kommt ins Glasrecycling: FALSCH – Zerbrochene Trinkgläser haben ein anderes Schmelzverhalten und werden nicht mit Flaschen-glas recycelt. Blaue und rote Gläser können aber zu Grünglas in die Tonne.

6. Pizza-, Gefrier- und Getränkekartons dürfen ins Altpapier: FALSCH – Verschmutzte Verpackungen wie Pizzaschachteln oder Verbundmaterial wie Gefrierkost-Verpackung und Getränkekartons müssen in den Restmüll.

7. Kronkorken dürfen mit Flaschen in die Glassammlung: FALSCH – Das Metall der Kronkorken muss zu Verpackungsmüll in die gelbe Tonne. Kork dagegen ist Rohstoff und kann bei Umweltvereinen abgegeben werden.

8. Backpapier kann in die blaue Tonne: FALSCH – Backpapier ist beschichtet und muss daher in den Restmüll.

9. Zerschlissene Altkleider können zur Textilsammlung: FALSCH – Nicht mehr tragbare, kaputte oder verschmutzte Kleidung darf nicht in die Altkleidersammlung. Sie ist unbrauchbar und kommt in den Restmüll.

10. Joghurt- und andere Plastikbecher muss man auswaschen: FALSCH – Das verbraucht unnötig Wasser. Abfall soll zwar rein, aber muss nicht lupenrein in die Tonne.

Weitere 40 Tipps zu Abfällen sowie konkrete Hinweise zur Entsorgung von A bis Z finden Leser im „Abfall-ABC“ der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.

Das aktuelle Themenheft ABFALL-ABC kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Ökobilanz Fruchtsaftverpackungen kein Maßstab für PETCYCLE-Flaschen

PETCYCLE-Flaschen im Mehrwegkasten unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von der aktuell untersuchten PET-Einwegflasche für Fruchtsaft. Sie bestehen aus reinem PET-Material ohne Fremdkunststoffe und lassen sich daher vollständig recyceln. Rückschlüsse aus der vorliegenden Ökobilanz in Bezug auf PETCYCLE-Flaschen dürfen keinesfalls gezogen werden. Dies kann auch das ifeu-Institut bestätigen, welches die vorliegende Ökobilanz durchgeführt hat.

Die kürzlich veröffentlichte Ökobilanz zu Fruchtsaftverpackungen zeigt, dass Einweg-Getränkeverpackungen durchaus ökologisch gleichwertig zu Glasmehrwegflaschen sein können. Mehr noch: Diese können sogar nachweislich weniger zum Klimawandel beitragen. Einweg ist nicht per se schlechter als Mehrweg.

Die vorliegende Ökobilanz bezieht sich ausschließlich auf die Getränke Fruchtsaft und Milch. Eine Übertragung der Ergebnisse auf Mineralwasser und Erfrischungsgetränke ist wissenschaftlich weder erlaubt, noch bei näherer Betrachtung sinnvoll. Die Verpackungslandschaft ist komplexer und stellt sich bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken komplett anders dar.

Im Gegensatz zur genormten Glasmehrwegflasche bei Fruchtsäften gibt es inzwischen bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken viele verschiedene Glasmehrwegflaschen im Markt mit unterschiedlichsten Transportentfernungen. Dazu kommt noch ein hoher Sortieraufwand für die Rückführung von individuellen Glasmehrwegflaschen bis zum Abfüller.

PETCYCLE-Flaschen haben im Gegensatz zu der in der Ökobilanz betrachteten PET-Einwegflasche für Saft einen hohen Rezyklatanteil von mindestens 55%, geringere Flaschengewichte und kürzere Transportwege durch die Verwendung von Mehrwegkästen.

Somit sind PETCYCLE-Flaschen ökologisch viel günstiger als die betrachtete PET-Einwegflasche für Fruchtsaft.

Bereits im Jahr 2010 wurde die ökologische Gleichwertigkeit von PETCYCLE-Flaschen zu Glasmehrweg bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken von demselben Ifeu-Institut festgestellt. Das Umweltbundesamt führte im Jahr 2016 beispielhafte Berechnungen nach den heutigen Maßstäben für Ökobilanzen durch. Die PETCYCLE-Flasche hat sich demnach ökologisch nochmals um ca. 20% verbessert.

Weitere Informationen unter https://www.petcycle.de

PETCYCLE ist ein kontrolliertes PET-Flaschen Kreislaufsystem für Mineralwässer und Erfrischungsgetränke im Mehrwegkasten. Zu den Teilnehmern des PETCYCLE-Systems gehören Abfüller, Recyclingunternehmen sowie Verpackungshersteller. Über 80 mittelständische Unternehmen bundesweit haben sich der 1999 gegründeten Gesellschaft mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler angeschlossen. Sie beschäftigen insgesamt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Rund 150 Getränkemarken werden in PETCYCLE-Flaschen abgefüllt. Jede Flasche ist erkennbar am PETCYCLE-Logo auf dem Etikett.

Intention bei der Gründung vor zwanzig Jahren war der Aufbau eines neuen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Verpackungssystems, das den Materialeigenschaften von PET (Polyethylenterephtalat) gerecht wird. Dies ist mit einem Rezyklatgehalt in jeder PETCYCLE-Flasche zwischen 55% und 100% vorbildlich gelungen.

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PETCYCLE GmbH
Alfred Peuker
Heerstraße 109
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
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alfred.peuker@petcycle.de
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Bildquelle: PETCYCLE

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PETCYCLE-Erklärung zu Berichten über PET-Einwegflaschen

PETCYCLE nimmt die mediale Aufmerksamkeit des Getränkehändlers Kastner als Anlass, um einige angesprochene Themen richtig zu stellen. Aus den folgenden Gründen ist es für Getränkehändler und Konsumenten falsch auf Getränke in einmal befüllbaren PETCYCLE-Flaschen zu verzichten.

In Deutschland sind gebrauchte PET-Flaschen kein Müll, sondern ein teurer und sehr begehrter Rohstoff für die Herstellung von neuen PET-Getränkeflaschen. In besonderer Weise nimmt das kastengestützte PETCYCLE-Stoffkreislaufsystem seit 20 Jahren die Produktverantwortung für dieses Verpackungsmaterial wahr. Die Nutzung von Pool-Mehrwegkästen für die Rücknahme des Leerguts führt die gebrauchten PETCYCLE-Flaschen wieder zum Abfüller zurück. Im Anschluss folgt das hochwertige Recycling zu neuen PETCYCLE-Getränkeflaschen, die Recyclingquote liegt bei über 99%. Die bepfandeten PETCYCLE-Flaschen landen weder im Fluss oder im Meer noch werden diese verbrannt.

PETCYCLE-Flaschen sind ökologisch gleichwertig zu Glas-Mehrwegflaschen. Dies wurde schon im Jahr 2010 durch eine umfassende Ökobilanz des renommierten Heidelberger ifeu-Instituts bestätigt. Im Jahr 2016 wurden Mindeststandards für die Durchführung von Ökobilanzen vom Umweltbundesamt veröffentlicht. Würde nach diesen Kriterien das Umweltbundesamt heute eine neue Getränke-Ökobilanz durchführen, dürfte die PETCYCLE-Flasche einer Glas-Mehrwegflasche sogar ökologisch überlegen sein. Darauf deuten die Berechnungsergebnisse in dieser Studie hin.

Die PETCYCLE-Abfüller steigern den Einsatz von PET-Rezyklat in der PETCYCLE-Flasche weiter und werden damit zu einem Motor für die Getränkeverpackung mit dem besten Umweltprofil. Jede PETCYCLE-Flasche besteht zu mindestens 55% aus PET-Rezyklat. Zwei Abfüller aus Baden-Württemberg verwenden bereits heute zu 100% aus Rezyklat hergestellte PETCYCLE-Flaschen. Der Kauf von PETCYCLE-Flaschen trägt dazu bei, das Klima zu schonen und damit die Klimaschutzziele Deutschlands zu erreichen.

Ein immer wieder vorgebrachtes Argument für die Verwendung einer Mehrwegflasche sei der geringe Energieverbrauch für das Bereitstellen und Spülen der Flasche. Das ist ein Mythos. Im Vergleich zum Reinigen und Spülen einer Mehrwegflasche benötigt das Recycling einer PETCYCLE-Flasche deutlich weniger Energieeinsatz. Selbst unter Berücksichtigung des Herstellungsprozesses einer neuen PETCYCLE-Flasche wird nicht mehr Energie benötigt als zum Reinigen einer Mehrwegflasche.

Ein weiterer Mythos ist der Einsatz von Weichmachern oder anderen schädlichen Stoffen in PET-Flaschen. Solche Stoffe werden zur Herstellung von PET-Flaschen nicht eingesetzt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bestätigt diese Feststellung. Jeder kann sich auf der Webseite des BfR davon überzeugen. Nur aufgrund der geringen Wanddicke fühlen sich PET-Flaschen weich an.

Wir möchten an dieser Stelle festhalten, dass der Konsument reinen Gewissens sowohl eine PETCYCLE-Flasche als auch eine Mehrwegflasche kaufen kann. Wir sind der Meinung, der Konsument sollte je nach Verwendung zuhause, in der Freizeit, beim Sport oder auf Reisen frei entscheiden, welche Flaschen genutzt werden.

Die PETCYCLE-Flaschen im Pool-Mehrwegkasten sind leicht und stabil, bruchsicher und stets neu und hygienisch einwandfrei. Der Konsument kann guten Gewissens weiterhin die über 150 Getränkemarken in PETCYCLE-Flaschen bedenkenlos genießen.

Weitere Informationen unter www.petcycle.de

PETCYCLE ist ein kontrolliertes PET-Flaschen Kreislaufsystem für Mineralwässer und Erfrischungsgetränke im Mehrwegkasten. Zu den Teilnehmern des PETCYCLE-Systems gehören Abfüller, Recyclingunternehmen sowie Verpackungshersteller. Über 80 mittelständische Unternehmen bundesweit haben sich der 1999 gegründeten Gesellschaft mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler angeschlossen. Sie beschäftigen insgesamt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Rund 150 Getränkemarken werden in PETCYCLE-Flaschen abgefüllt. Jede Flasche ist erkennbar am PETCYCLE-Logo auf dem Etikett.

Intention bei der Gründung vor zwanzig Jahren war der Aufbau eines neuen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Verpackungssystems, das den Materialeigenschaften von PET (Polyethylenterephtalat) gerecht wird. Dies ist mit einem Rezyklatgehalt in jeder PETCYCLE-Flasche zwischen 55% und 100% vorbildlich gelungen.

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TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie von Lenzing

TENCEL™ Fasern mit REFIBRA™ Technologie von Lenzing ist ab Juli/August 2019 auch in den Denim-Produkten von CLOSED

– Mit Lyocellfasern der Marke TENCEL™ mit REFIBRA™ Technologie eine klare Botschaft zum Schutz der Umwelt setzen
– Denim-Entwickler Uwe Kippschnieder berichtet, was Nachhaltigkeit für die Marke CLOSED bedeutet und wie sie von TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie erfahren haben

Im Zuge des fortschreitenden Klimawandels setzen immer mehr Modelabels auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Der Verbraucher wird zusehends kritischer und unterscheidet zwischen reinen Lippenbekenntnissen und dem authentischen grünen Branding großer Marken. Da bekannte Textil-Marken im Fokus der Öffentlichkeit stehen, sind sie gefordert Position zu beziehen und Transparenz in der jeweiligen Produktionskette aufzuzeigen. So ergeht es auch der Bekleidungsmarke CLOSED mit Sitz in Hamburg und dem Weberei-Partner Candiani aus Italien. „Denim handmade in Italy, since 1978“ lautet der Slogan auf der Website von CLOSED. Die Denimware wird zu 100 Prozent in Italien gefertigt und gewaschen. Gemeinsam mit dem Produktionspartner Candiani hat CLOSED „A Better Blue“ Jeans-Linie entwickelt, die neue Maßstäbe in Sachen Umweltschutz und Ressourcenschonung setzt. Bei der sogenannten Kitotex®-Technologie, die der Candiani Partner Canepa SPA patentierte, werden im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren enorme Mengen an Wasser (50%), Energie (30%) und Chemikalien (70%) eingespart. Die Weberei Candiani blickt auf eine 80-jährige Tradition zurück und sehen das Engagement für Nachhaltigkeit gewissermaßen als moralische Verpflichtung. Man nennt sie auch „the greenest denim mill in the blue world“. Das ist auch der Grund dafür warum TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie des österreichischen Faserherstellers Lenzing ins Spiel kam.
Bei TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie von Lenzing werden während der Produktion von TENCEL™ Lyocellfasern, auch Baumwollabfälle verwertet. Das gewährleistet eine nachhaltigere Faserproduktion. Die Anwendung der REFIBRA™ Technologie ist ein entscheidender Schritt in Richtung „Kreislaufwirtschaft“ und Nachhaltigkeit bei Textilien.
Vor 1,5 Jahren hat Candiani eine Denim-Qualität entwickelt, die TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie einsetzt.

Interview mit Uwe Kippschnieder, Denim Developer bei Closed Direct GmbH:

Wie sind Sie auf TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie gestoßen und warum hat sich CLOSED für eine Zusammenarbeit entschieden?

Kippschnieder: „Unser langjähriger Weberei-Partner Candiani aus Italien verfolgt seit Jahren eine Nachhaltigkeits-Strategie und da passten TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie natürlich perfekt dazu. Sie haben uns vor rund 1,5 Jahren zum ersten Mal die neue Qualität gezeigt und wir waren sofort überzeugt. Candiani macht ein hervorragendes Marketing. Sie bereiten die Materialinnovationen so auf, dass man die Ideen und Impulse sehr gut nachvollziehen kann. Wir arbeiten sehr eng mit Candiani zusammen und sind immer unter den Ersten, die die neuen Impulse aufgreifen und in die Kollektion integrieren. Das war bei TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie auch so. Die neue Kollektion kommt jetzt im Juli/August in den Handel. Uns hat überzeugt, wieviel Wasser man einsparen kann, wenn man eine Jeans kreiert, die keine frische Baumwolle braucht. Die Ware, die jetzt auf den Markt kommt, besteht zu 50 Prozent aus TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie und zu 50 Prozent aus Baumwolle, die bei der Candiani Produktion als Abfall entsteht. Die Wasserersparnis für eine Jeans liegt bei 2,600 Litern, das ist gewaltig. Wir halten die Wege sehr kurz. Alle unsere Damen- und Herren-Jeans werden zu 100 Prozent in Italien in der Nähe von Mailand gefertigt.“

Wie war die Rückmeldung seitens der Verbraucher bisher? Haben Sie da schon Erfahrungswerte?

„Die Rückmeldung seitens der Verbraucher ist sehr positiv. Das Thema Nachhaltigkeit ist gerade bei Denim von großer Bedeutung und dem müssen sich praktisch alle Produzenten stellen. Auch beim Endkonsumenten kommt das Thema immer stärker an, der Kunde möchte informiert werden. Wenn die Kunden sehen, dass das Produkt nachhaltig produziert wurde, sind sie durchaus bereit dafür etwas mehr Geld auszugeben. Wir arbeiten nur bei TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie und Organic Cotton mit erklärenden Hangtags, da wir unsere Ware so wenig wie möglich überfrachten wollen. Zusätzlich zu dem Hangtag wurde ein spezielles Labelpaket entwickelt. Im Taschenbeutel kann sich der Kunden erstmals informieren, welche Techniken bei der Hose zum Einsatz kamen. Das Schwierigste ist, die Kommunikation so kurz und knackig hinzubekommen, dass der Kunde nicht gelangweilt, sondern überzeugt wird. Es bleibt spannend zu beobachten, ob die Kommunikation so aufgeht oder ob der Kunde noch mehr Information braucht. In einem eigenen Booklet wird die Technologie noch etwas ausführlicher beschrieben. Wir haben eine 3-stufige Kommunikation am Produkt entwickelt, das Hangtag, der Verweis auf den Print in dem Taschenbeutel und das Booklet, welches in der Hosentasche steckt.“

Wie nehmen Sie das Thema Nachhaltigkeit im internationalen Kontext wahr und was ist die Zukunftsvision von CLOSED bei diesem Thema?

Wir stellen fest, dass der Trend zu Nachhaltigkeit, den wir vor einigen Jahren in der Lebensmittelbranche hatten, mit organic food und der Verfolgung der Wertschöpfungsketten jetzt ganz stark im Modebereich nachzieht. Der Verbraucher wird zusehends kritischer und das ist auch gut so. Skandinavien ist sicher ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Die Verbraucher sind dort schon etwas bewusster. Auch die Niederlande sind ein Markt, wo wir auf sehr kritische und in Sachen Nachhaltigkeit geschultere Verbraucher stoßen. Da tauchen schon gezielter Fragen auf. Unsere Vision für die Zukunft ist es, jede Saison Schritt für Schritt immer etwas besser zu werden. Wir werden Ende des Jahres erstmals einen Sustainability Report veröffentlichen, wo wir unsere Ziele kommunizieren. Wir sehen das gewissermaßen als eine kontinuierliche Weiterentwicklung dessen, was wir seit 40 Jahren engagiert mit unseren Partnern betreiben.

Abdruck gebührenfrei. Leseexemplare erbeten.

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Über die Lenzing Gruppe

Die Lenzing Gruppe steht für eine ökologisch verantwortungsbewusste Erzeugung von Spezialfasern aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Mit ihren innovativen Produkt- und Technologielösungen ist Lenzing Partner der globalen Textil- und Vliesstoffhersteller und Treiber zahlreicher neuer Entwicklungen.

Die hochwertigen Fasern der Lenzing Gruppe sind Ausgangsmaterial für eine Vielzahl von textilen Anwendungen – von der eleganten Damen-Oberbekleidung über vielseitige Denim-Stoffe bis zur High-Performance-Sportbekleidung. Aufgrund ihrer konstant hohen Qualität sowie ihrer biologischen Abbaubarkeit und Kompostierbarkeit eignen sich Lenzing Fasern auch bestens für den Einsatz in Hygieneprodukten und für Anwendungen in der Landwirtschaft.

Das Geschäftsmodell der Lenzing Gruppe geht weit über jenes eines klassischen Faserherstellers hinaus. Gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern entwickelt sie innovative Produkte entlang der Wertschöpfungskette, die einen Mehrwert für Konsumentinnen und Konsumenten schaffen. Die Lenzing Gruppe strebt eine effiziente Verwendung und Verarbeitung aller Rohstoffe an und bietet Lösungen für die Umgestaltung der Textilbranche in Richtung Kreislaufwirtschaft.

Daten und Fakten Lenzing Gruppe 2018
Umsatz: EUR 2,18 Mrd.
Nennkapazität: 1.034.000 Tonnen
Mitarbeiter/innen: 6.839

TENCEL™, VEOCEL™, LENZING™, REFIBRA™, ECOVERO™, LENZING MODAL™, LENZING VISCOSE™, MICROMODAL™ und PROMODAL™ sind Marken der Lenzing AG.

Disclaimer: Die oben dargestellten Finanzkennzahlen sind weitgehend aus dem Konzernabschluss der Lenzing Gruppe nach IFRS abgeleitet. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „Erläuterungen zu den Finanzkennzahlen der Lenzing Gruppe“, dem Glossar zum Geschäftsbericht und dem Konzernabschluss der Lenzing Gruppe.

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Pressemitteilungen

TENCEL™ mit REFIBRA™ Technologie von Lenzing

TENCEL™ mit REFIBRA™ Technologie ebnet den Weg in die Kreislaufwirtschaft bei Textilien

– optimale Wiederverwertung von Stoffresten zum Schutz der Umwelt
– Mit Lyocellfasern der Marke TENCEL™ mit REFIBRA™ Technologie kann der Verbraucher aktiv Umweltschutz betreiben
– Marken-Inhaber Laura O´Connell und Chris Kronus von HOOT erzählen, warum sie sich für TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie entschieden haben

Bis 2025 wird sich weltweit der Bedarf an Kleidung verdoppelt haben. Die Entsorgung der getragenen Kleidung wird zunehmend zum Problem. Da 80 Prozent der rund 50 Millionen Tonnen ausrangierter Kleidung in Mülldeponien landet, stellt das eine enorme Umweltbelastung dar. TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie aus dem Hause Lenzing bieten eine Lösung für dieses Problem. „Bei Textilien den Kreislauf schließen“ lautet somit das Motto. Bei der REFIBRA™ Technologie werden während der Produktion von TENCEL™ Lyocellfasern, auch Baumwollabfälle verwertet. Das gewährleistet eine nachhaltigere Faserproduktion. Die Anwendung der REFIBRA™ Technologie ist ein entscheidender Schritt in Richtung „Kreislaufwirtschaft“ und Nachhaltigkeit bei Textilien. Zusätzlich setzt das Unternehmen auf mehr Transparenz für den Endverbraucher.

Interview mit Laura O´Connell von der US-Marke Hoot:

Hoot ist ein sehr junges US Label, das erst letztes Jahr auf den Markt kam. Sie haben es auch einen „wake-up call“, einen Weckruf oder ein Warnsignal genannt und wollen einen Umdenkprozess in Gang setzen. Geben Sie uns einen Einblick, wie es zu der Idee der Unternehmensgründung kam und wie Sie auf TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie gestoßen sind. Was ist die große Vision dahinter?

Laura O´Connell, Gründerin und CEO Sleep Hoot LLC: „Die Idee zur Gründung von Hoot kam auf, als mein Partner Chris und ich letztes Jahr vergeblich nachhaltige Bettwaren für unsere Wohnung suchten und von dem, was wir auf dem Markt gefunden haben, nur enttäuscht waren. Wir stellten fest, wie stark die Textilindustrie an der Umweltverschmutzung beteiligt ist und wie wenig große Unternehmen aktiv dagegen tun. Was uns am meisten gestört hat, war der Mangel an Transparenz, da viele Firmen nicht bereit waren, die Kerninformationen ihrer Beschaffungskette offenzulegen. Über die Marke Patagonia, die wir für ihre Verdienste an der Umwelt sehr bewundern, erfuhren wir von den spannenden Lenzing-Fasern und so kam es zu der Idee der Unternehmensgründung. Wir waren so begeistert, als wir TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie entdeckten und fanden da genau den richtigen Partner für unsere Produkte im Bereich Schlafen. Der gleich in doppeltem Sinne umweltschonende Produktionsprozess, der industriellen Abfall drastisch reduziert und unbelastete Rohmaterialien verwendet, war genau das, wonach wir für unsere Marke Hoot gesucht haben.“

Wie war die Rückmeldung seitens der Verbraucher bisher?

„Wir hören immer wieder, wie seidig weich sich unsere Bettlaken anfühlen, wie anschmiegsam sie sind und wie positiv sich die Atmungsaktivität auf den Schlaf auswirkt. Häufig assoziieren Verbraucher mit Nachhaltigkeit nicht auch zugleich Luxus, aber genau diesen Gleichklang wollen wir unseren Kunden näherbringen.“

Erzählen Sie uns ein wenig von dem Trend zu einer neuen Achtsamkeit in den USA. Welche Rolle wollen Sie dabei spielen?

„Seit einigen Jahren beobachten wir hier in den USA ein zunehmendes Bewusstsein für den Klimawandel und die Notwendigkeit etwas zum Umweltschutz beizutragen. Verbraucher werden kritischer im Hinblick auf die Produkte, die sie in ihrem Heim und im täglichen Leben verwenden. Genau an diesem Punkt sehen wir die Chance, der Textilindustrie, die sich in den letzten Jahren nicht großartig bewegt hat, einen Impuls zu geben.“

Wie kann man aus Ihrer Sicht insgesamt das Verbraucher-Bewusstsein im Hinblick auf die REFIBRA™ Technologie und die Kreislaufwirtschaft schärfen?

„Das ist die zentrale Frage, mit der auch wir uns konstant beschäftigen. Das Wichtigste ist, glauben wir, den Verbrauchern die Auswirkungen der aktuellen linearen Modewirtschaft und der damit verbundenen Abfallbelastung auf die Umwelt klarzumachen. Wenn ihnen bewusst wird, warum das Recyceln von Textilien und Fasern so wichtig ist, werden sie verstärkt nach innovativen Unternehmen wie Lenzing Ausschau halten. Im Hinblick auf die Verwendung von Plastiktüten oder Plastikstrohhalmen stellen wir in den USA bereits einen klaren Umdenkprozess fest. Wir werden auch bei der Kreislaufwirtschaft erfolgreich sein, wenn wir den Menschen erzählen, was auf dem Spiel steht, wenn sie einfach so weitermachen und im Gegenzug, welche Alternativen sie haben.“

Auch in Europa wird das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz immer lauter diskutiert und die Kreislaufwirtschaft, so wie sie Lenzing mit der REFIBRA™ Technologie umsetzt, verstärkt wahrgenommen.

Über die Lenzing Gruppe

Die Lenzing Gruppe steht für eine ökologisch verantwortungsbewusste Erzeugung von Spezialfasern aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Mit ihren innovativen Produkt- und Technologielösungen ist Lenzing Partner der globalen Textil- und Vliesstoffhersteller und Treiber zahlreicher neuer Entwicklungen.

Die hochwertigen Fasern der Lenzing Gruppe sind Ausgangsmaterial für eine Vielzahl von textilen Anwendungen – von der eleganten Damen-Oberbekleidung über vielseitige Denim-Stoffe bis zur High-Performance-Sportbekleidung. Aufgrund ihrer konstant hohen Qualität sowie ihrer biologischen Abbaubarkeit und Kompostierbarkeit eignen sich Lenzing Fasern auch bestens für den Einsatz in Hygieneprodukten und für Anwendungen in der Landwirtschaft.

Das Geschäftsmodell der Lenzing Gruppe geht weit über jenes eines klassischen Faserherstellers hinaus. Gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern entwickelt sie innovative Produkte entlang der Wertschöpfungskette, die einen Mehrwert für Konsumentinnen und Konsumenten schaffen. Die Lenzing Gruppe strebt eine effiziente Verwendung und Verarbeitung aller Rohstoffe an und bietet Lösungen für die Umgestaltung der Textilbranche in Richtung Kreislaufwirtschaft.

Daten und Fakten Lenzing Gruppe 2018
Umsatz: EUR 2,18 Mrd.
Nennkapazität: 1.034.000 Tonnen
Mitarbeiter/innen: 6.839

TENCEL™, VEOCEL™, LENZING™, REFIBRA™, ECOVERO™, LENZING MODAL™, LENZING VISCOSE™, MICROMODAL™ und PROMODAL™ sind Marken der Lenzing AG.

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