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BDF und PDR ziehen Bilanz

Pilotprojekt PU-Schaumdosenrecycling erfolgreich abgeschlossen

Im Juni zogen der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) und PDR Recycling positive Bilanz zu ihrem gemeinsamen Pilotprojekt zum PU-Schaumdosenrecycling. Fünf Monate lang haben fünf Fertighaushersteller der BDF-Projektgruppe „Überregionale Baustellenentsorgung“ verschiedene Sammelmethoden zur Rückgabe von gebrauchten PU-Schaumdosen getestet. Ziel war es, die Dosen der stofflichen Verwertung über die PDR-Rücknahmelösung zuzuführen. Denn leere Bauschaumdosen sind vom Gesetzgeber als gefährlicher Abfall eingestuft. Sie müssen daher getrennt gesammelt werden und dürfen nicht in den Baumischcontainer geworfen werden. Die Ergebnisse waren aus Sicht der Initiatoren erfreulich: Im Projektzeitraum haben alle Betriebe die Menge der zum Recycling zurückgeschickten Dosen deutlich erhöhen können. In einem Fall übertraf die Anzahl der im Projektzeitraum zurückgegebenen Dosen die des gesamten Vorjahres um das Anderthalbfache.

Die Auswertung des Pilotvorhabens hat eine klare Präferenz für den Rücktransport gebrauchter Montageschaumdosen von der Baustelle zum Werk ergeben. Dort werden sie an zentraler Stelle gesammelt. PDR holt sie dann kostenlos ab und transportiert sie zur Recyclinganlage nach Thurnau in Oberfranken. Die Kartonabholungen können die Unternehmen einfach mit ihrem PDR-Profil auf www.pdr.de/abholauftrag anfordern.

Fertighausunternehmen, die einen Baustellenlieferservice nutzen, können leere Dosen im Austausch direkt dem Zulieferer mitgeben. Bei Kleinmengen oder Einzeldosen bietet sich die Rückgabe an einer von ca. 2.900 PDR-Rückgabestellen deutschlandweit im Handel und an Wertstoffhöfen an. Die nächstgelegenen Rückgabestellen sind bequem online von der Baustelle aus abrufbar über www.pdr.de/plz-suche.

In Einzelfällen kann auch der Postversand ab Baustelle über PDR-Retourenmarken mit speziellen Kartons eine Lösung sein. Damit die PDR-Retourenmarken auf der Baustelle nicht verloren gehen, sollten sie bereits direkt bei der Materialausgabe auf die Originalkartons aufgeklebt werden zusammen mit dem Hinweis, darin die leeren Dosen zu sammeln. Im Nachgang müssen die Kartons jedoch noch zur Post gebracht werden.

Alle Teilnehmer haben sich für eine der genannten Alternativen entschieden. Dadurch soll in Zukunft vermieden werden, dass Bauschaumdosen in den Baumischabfall gelangen. PDR wird in Kürze alle weiteren Mitglieder des BDF über die getesteten Möglichkeiten des Recyclings informieren. „So können künftig auch auf Baustellen noch mehr wertvolle Ressourcen geschont werden“, fasst Annette Schnauder von PDR das Ergebnis der Aktion zusammen.

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

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Zum Weltumwelttag am 05. Juni

Zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen wissen um umweltbewusstes Licht-Recycling

München, 4. Juni 2019. Nicht nur die aktuellen Klimademonstrationen zeigen: Das Umweltbewusstsein der jungen Generation ist hoch. So wissen 67 Prozent der 14 bis 29-Jährigen wie man ausgediente Lampen fachgerecht recycelt und kennen die richtigen Entsorgungsorte. Damit stehen die jüngeren Befragten mit den 30 bis 39-Jährigen auf gleichem Wissenstand: Auch hier wissen 67 Prozent um die richtigen Entsorgungsorte für LED- und Energiesparlampen. Das zeigt die aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes KANTAR Emnid im Auftrag von Lightcycle, Deutschlands größtem Rücknahmesystem für Altlampen.

Jedoch besonders fachkundig auf dem Gebiet der Altlampenentsorgung erweisen sich die 40- bis 49-Jährigen: 87 Prozent würden ihre Altlampen an einer Sammelstelle oder in einem Geschäft korrekt entsorgen. Damit sind sie die Spitzenreiter im Wissensranking um das richtige Licht-Recycling. Aber Wissen ist ja bekanntlich nicht alles – auch Taten zählen, besonders wenn es um den Umweltschutz geht. Und auch hier geht die jüngere Generation der 14 bis 29-Jährigen mit gutem Beispiel voran: 37 Prozent haben hier bereits vom Angebot der Sammelstellen für LED- und Energiesparlampen Gebrauch gemacht und ihre ausgedienten Lampen in ein Geschäft vor Ort entsorgt. Bei den 40 bis 49-Jährigen sind dies hingegen nur 29 Prozent.

Ressourceneffizienz: Große Teile der LED-Lampen sind recycelbar
Wie wichtig richtiges Lampenrecycling ist, weiß Lightcycle, Deutschlands größtes Rücknahmesystem für Lampen und Leuchten: Bis zu 90 Prozent der energiesparenden Lampenbestandteile können durch verschiedene Verfahren in den Recyclinganlagen der Wiederverwertung zugeführt werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt.

Sammelbox statt Hausmüll – Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt
Ausgediente LED- und Energiesparlampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden, sondern müssen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden. Das kann jeder Verbraucher leicht umsetzen, indem er die alten Lampen zu einer Sammelstelle bringt. Dafür stehen bundesweit bereits seit Jahren mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks für die kostenlose Rückgabe von Altlampen zur Verfügung. Die nächste Sammelstelle in ihrer Umgebung finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de

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Sonderaktion von Casa Bruno am 5. Juni 2019 (Weltumwelttag)

Weltweit beteiligen sich rund 150 Staaten an diesem World Environment Day, dem internationalen Tag zum Schutz der Umwelt, der das Bewusstsein dafür stärken soll, dass es vor allem der Mensch selbst ist, der die Vielfalt und Stabilität der Umwelt bedroht. Bereits 1972 haben die Vereinten Nationen den 5. Juni zum jährlichen „Tag der Umwelt“ erklärt.

Mit unterschiedlichen Veranstaltungen wird an diesem Tag global ökologische Courage gefördert und gefordert. In den teilnehmenden Ländern werden Aktionen und Maßnahmen gegen Naturzerstörung weltweit, zur Schärfung des Umweltbewusstseins und zum Recycling organisiert.

Die Firma Casa Bruno ist stolz darauf, der Nachhaltigkeit zum Schutz der Umwelt bereits seit Jahren besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Insbesondere die bequemen, farbbeständigen, wetterfesten Gartenmöbel sind hervorzuheben, denn diese sind zu 100 % aus recyceltem Plastik gefertigt. Diese Polywoodmöbel werden in Europa durch Casa Bruno vertrieben. Die Produktionsstätten befinden sich ausschliesslich in den USA und sowohl das Recyceln des angelieferten Kunststoffabfalls als auch die Herstellung des für die Möbelherstellung verwendeten HDPE Kunststoffes wird komplett in den USA durchgeführt. Materialreste, die bei der Möbelherstellung anfallen, werden natürlich ebenfalls recycelt und wiederverwendet. Selbstverständlich werden alle in den USA gültigen Vorschriften bezüglich fairer Löhne und sozialer Absicherung der Arbeitnehmer sowie der Arbeitsbedingungen und dem Umweltschutz eingehalten.

Ein grosser Teil des Sortiments von Casa Bruno besteht aus dekorativen und gleichzeitig energiesparenden Deckenventilatoren. Ventilatoren, die anstatt oder in Verbindung mit Klimaanlagen betrieben werden, leisten erwiesenermassen einen grossen Beitrag zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Deckenventilatoren verbrauchen selbst im Dauerbetrieb wesentlich weniger Strom als ein Klimagerät, verwenden keine umweltschädlichen Kältemittel und werden von vielen Menschen ausserdem als angenehmer empfunden als eine Klimaanlage. Für den Fall, dass eine Klimaanlage bereits vorhanden ist, trägt der zusätzliche Einsatz eines Deckenventilators dazu bei, dass die Raumtemperatur nicht so stark heruntergekühlt werden muss und somit weniger Strom verbraucht wird. Trotzdem trägt eine erfrischende Brise zur Abkühlung des Körpers bei.

Am 5. Juni 2019 feiert Casa Bruno mit seinen Kunden den Internationalen Tag der Umwelt mit einer Sonderaktion:
Auf den Kauf von Deckenventilatoren oder Gartenmöbeln aus Polywood gewährt Casa Bruno einen Sonderrabatt von 5 % ! Dieser gilt nur für Käufe am 5. Juni 2019, entweder im Geschäft in Santa Ponsa oder im Onlineshop www.casabruno.com

Nicht verpassen: am 5. Juni 2019 bei Casa Bruno ein umweltfreundliches Produkt kaufen und 5% sparen!

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 100 Ventilatoren in der Ausstellung und einem grossen Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische und professionelle Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

CASA BRUNO beliefert Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

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Firmensport: nachhaltig, aktiv, erfolgreich. FORUM MEDIA GROUP startet in Shirts aus recyceltem Plastik

Merchinger Mediengruppe setzt auf Nachhaltigkeit: Mit Sportshirts aus recycelten PET-Flaschen engagiert sich die internationale FORUM MEDIA GROUP für die Umwelt.

Merching und München, 20. Mai 2019: Regelmäßiger Firmensport, Firmenläufe, Schlauchboot-Rennen auf dem Augsburger Eiskanal, Gesundheitstage, Schneeschuh-Wanderungen im Allgäu: Seit Langem unterstützt die FORUM MEDIA GROUP (FMG) die sportlichen Aktivitäten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neu ist allerdings, dass diese damit von nun an nicht nur ihrem Körper, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun.

Beim Augsburger Firmenlauf am 21. Mai tritt die FMG in Funktionsshirts der Firma Never Rest Sportswear (NVR RST, www.nvr-rst.com) an. Der Clou dabei: Jedes der federleichten Trikots ist
– zu 100% aus recycelten Plastikflaschen (ca. 20 Flaschen pro Shirt)
– zu fairen Löhnen und Arbeitsbedingungen hergestellt
– Oekotex 100 zertifiziert
– und bietet moderne DRI-BOOST-Technologie für schweißtreibende Aktivitäten.

Dadurch wird nicht nur der globale Plastikmüll reduziert. „Die Wiederverwertung weggeworfener PET-Flaschen als Textilien verursacht 50 Prozent weniger CO2-Ausstoß bei der Herstellung und spart mehr als 50 Prozent Energie und Wasser bei der Herstellung gegenüber herkömmlichem Polyester“, sagt NVR RST-Gründerin Kerstin von Diemar (bereits 2004 als „Gründerin des Jahres“ ausgezeichnet).

Jedes der atmungsaktiven NVR RST-Shirts (Preis: ab 39,95 Euro) besteht aus rund 20 benutzten Plastikflaschen, die in Indien von Hand von illegalen Mülldeponien und aus der Umwelt gesammelt wurden. Dadurch wird verhindert, dass diese ins Meer gelangen. Die fertigen Shirts werden von OEKO-Tex auf Schadstofffreiheit geprüft und bieten auch bei längeren Läufen oder in schweißnassem Zustand extrem hohen Tragekomfort.

Von Diemar: „Wenn die Textilherstellung konsequent wiederverwerten, statt immer wieder neu produzieren würde, könnten wir alles jemals produzierte Plastik innerhalb von 25 Jahren neu nutzen. Ich bin überzeugt, dass der verstärkte Einsatz moderner Recyclingmethoden in der Industrie der Schlüssel dafür ist, zwei oft als konkurrierend angesehene Ziele, nämlich Umweltschutz und Wirtschaftswachstum, sinnvoll zu verbinden.“

Auch FORUM-Geschäftsführer Norbert Bietsch, selbst leidenschaftlicher Volleyball-Spieler, ist von dem Konzept nachhaltiger, hochqualitativer Sportbekleidung überzeugt: „Wer als Unternehmen frühzeitig auf Nachhaltigkeit setzt, erarbeitet sich einen klaren Vorteil – gegenüber Konkurrenten ebenso wie bei Kunden und Geschäftspartnern. Mit den neuen FORUM-Sportshirts verfolgt die FMG konsequent ihren nachhaltigen Erfolgskurs“, so Bietsch. „Der Name Never Rest passt optimal zu unserer Mediengruppe. Auch wir sind seit über 30 Jahren ein Unternehmen, dass sich stets neue Ziele steckt und sich beständig und mit großem Erfolg weiterentwickelt. Ich bin überzeugt, dass unsere Kolleginnen und Kollegen mit unseren neuen Shirts auch bei sportlichen Aktivitäten einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen werden.“

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Sitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017). 2018 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rund 122 Mio. EUR und beschäftigte mehr als 1.200 Mitarbeiter auf vier Kontinenten. Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events für Endkunden. Weitere Informationen unter: www.forum-media.com

Kontakt
FORUM MEDIA GROUP GmbH
Nicole Galuschka
Mandichostraße 18
86504 Merching
08233-381 185
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Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Regional/Lokal Tiere/Pflanzen

Alles neu macht der Mai…

Schon der Kuckuck und der Esel hatten einen Streit zur schönen Maienzeit. Zwar geht es beim normalen Gartenbesitzer selten darum, wer wohl am schönsten sänge, aber trotzdem wird auch gerne mal der Garten auf Vordermann gebracht – nicht um damit anzugeben, sondern um die schöne Jahreszeit draussen zu verbringen mit einem kühlen Getränk und gerne mit einem saftigen Steak vom Grill.

Ob im Schrebergarten, oder auf dem eigenen Grundstück des Hauses: Der aufblühende Garten braucht nicht nur frische Nährstoffe, sondern oft fallen dabei auch säckeweise Gartenabfälle an. Das kann die Kapazität des eigenen Komposthaufens überfordern und auch die Bio-Tonne quillt schnell über.

Die Lösung liegt auf der Hand mit dem grünen Daumen: Die kommunalen Wertstoffhöfe der Reloga im Rheinisch Bergischen und Oberbergischen Kreis mit Standorten in: Burscheid, Leichlingen, Oberberg-Nord, Odenthal,Rhein-Berg, Oberberg-Süd übernehmen für Sie die umweltschonende Entsorgung und Kompostierung von Grünschnitt

Was darf rein?

Falls die, zu entsorgenden Gartenabfälle ein gewisses Volumen überschreiten um es selbst mit dem PKW auf die Wertstoffhöfe zu bringen, besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit den angebotenen Containerdienst der Reloga in Anspruch zu nehmen.

Steht dieses Frühjahr ein Umfangreiches Grundstücks,- oder Gartenprojekt an? Die Freundlichen Mitarbeiter der Reloga sind dabei gerne behilflich. Der preisbewusste Gärtner kann sich auf diesem Wege sowohl beliebig große Mengen hochwertiger Komposterde im Wertstoffcontainer bestellen, und im Anschluss daran den selben Container auch zum Abtransport der zuvor abgetragenenen Erde, sowie der umweltfreundlichen Entsorgung des Grünschnitts benutzen.

Den Pflanzen tut es gut, wenn man sich über die Reloga bequem Bergischen Kompost oder Bergischen Aktivboden und den wohlig duftenden Rindenmulch aus Kiefern und Fichten bestellt, der die jungen Pflanzen vor starkem Wind und vor der Austrocknung, durch die jetzt schon intensive Frühjahrs-Sonne schützt und den Boden vor Austrocknung bewahrt.

Wahlweise können Hobbygärtner den Bergischen Kompost lose abholen bzw. erwerben in unseren Reloga Verkaufsstellen die handlichen 40 Liter-Säcke, oder lassen es sich wie die Profis durch die Reloga nach Hause liefern

Darüber hinaus sind an allen Wertstoffhöfen neben Kompost auch Blumenerde, Holzpellets und Scheitholz (Kaminholz)erhältlich.

Bergischer Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlichen Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt. Der Bergische Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlicher Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt.

Der Bergische Boden (hochwertiger Mutterboden) ist ein heimisches Produkt und besteht aus sandigem Oberboden, der mit unserem Bergischen Qualitätskompost verfeinert wird. Mit dem Aktivboden lassen sich insbesondere Pflanz- und Saatflächen erschaffen, er bildet zudem eine gesunde Grundlage für jedes Gartenprojekt.

Mulch schützt den Boden ebenfalls vor Verschlämmen und Erosion bei starken Niederschlägen. Das Bodenleben ist aktiver. Das Wachstum von Unkraut wird erheblich erschwert.

Die Reloga ist in allen Belangen ein Ansprechpartner für die immergrüne Jahreszeit

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die RELOGA hat mehrere Standorte von denen aus die Container Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Radevormwald, Wermelskirchen,  Overath, Wiehl,  LindlarKürtenWipperfürth) ansteuern und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holz pellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man nicht nur Container Mieten (etwa für die Bauschuttentsorgung, für Abfall, Mischabfallcontainer, Kleincontainer, Grünschnitt EntsorgenRestmüll und Haushaltsauflösung) sondern auch Komposterde Kaufen (Gartenerde & Kompost bestellen) oder Rindenmulch kaufen. Wer einen Container bestellen will, sollte vorher kurz nachprüfen, was alles rein darf (Etwa BaumischabfälleLaminat entsorgen, Rigips, Teppiche & Tapeten)

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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Metallrecycling Donauwörth, Loacker Recycling GmbH

Metallrecycling vom Profi: die Loacker Recycling GmbH in Donauwörth übernimmt erfahren und kompetent alle Leistungen auf diesem Gebiet.

Die Wiederverwertung von Altmetallen – eine Leistung, die heutzutage aus der Industrie und für den Schutz der Umwelt nicht mehr wegzudenken ist. Die Loacker Recycling GmbH in Donauwörth hat sich dem Metallrecycling verschrieben: Fachgerecht, sorgfältig und mit langjähriger Erfahrung erstellt das Unternehmen präzise Analysen, sortiert das Material und bereitet es auf. Loacker arbeitet hier eng mit einem Analysezentrum zusammen, das eine große Rolle in der Wiederverwertung spielt: Denn mit seiner höchst effizienten technischen Ausstattung kann die Zusammensetzung von Metallmustern mit einer Schmelzprobe umgehend und ganz genau bestimmt werden. Die Fachleute können so schnell feststellen, wie Abfälle weiterverarbeitet werden können: Denn durch das Verfahren zeigt sich, ob Stoffe homogen sind oder ob sie extra sortiert und aufbereitet werden müssen. Jedes Material wird genau bestimmt und kann reibungslos dem Recycling zugeführt werden.
Eine weitere Aufgabe beim Metallrecycling ist für die Loacker Recycling GmbH in Donauwörth das Sortieren der Metalle. Das Wichtigste ist immer die so genannte Sortenreinheit: Nur wenn sie erhalten bleibt, ist natürlich auch eine höhere Qualität beim Metallrecycling gewährleistet. Schrott und Altmetalle werden bei Loacker mit verschiedenen Verfahren weiterverarbeitet, dazu gehören etwa die Schrottschere oder das Paketierprogramm.
Von Blechabfällen bis zum Stanzmaterial: Beim Metallrecycling gibt es verschiedene Kategorien, in die Materialien unterteilt werden. So können die Blechabfälle mangels Verunreinigungen oder größerer Störstoffe in der Regel vollständig recycelt werden. Hochwertiger Stahl kann aus Dosenschrott wieder gewonnen werden. Daraus werde dann zum Beispiel Rohrleitungen, Werkzeuge oder Autobleche gefertigt. Der Energieverbrauch wird bei dieser Form von Metallrecycling im Vergleich zu einer Neuproduktion um 60 Prozent verringert, die Luftbelastung um 30 Prozent reduziert. Abfälle gemischter Qualität bezeichnet man als Mischschrott. Der stammt aus den verschiedensten Quellen, zum Beispiel vom Recyclinghof oder aus Haushaltsräumungen. Dazu gehören unter anderem Haushaltsgroßwaren, etwa ganze Waschmaschinen, Bleche und vieles mehr. Bearbeitet werden diese Teile mit der Schrottschere, dem Shredder oder mit der Paketierpresse. Dünne Teile heißen Scherenschrott, Rohre und Konstruktionsteile frei von Betonstahl sind Stahlschrott. Stahlspäne sind Kleinteile von industriellem Neuschrott, bei Stanzmaterial handelt es sich oft um Produktionsausschuss, der oft in Gießereien eingesetzt wird.
Die Loacker Recycling GmbH in Donauwörth: der führende Komplettanbieter im Bereich Metallrecycling und weiteren Entsorgungsbereichen. Das Unternehmen schont mit seinem umfassenden Angebot wertvolle Ressourcen und hilft in der Stahl- und Metallindustrie Energie zu sparen.

www.loacker-donauwoerth.cc

Metallrecycling Donauwörth – Loacker Recycling GmbH Ihr Professioneller Partner

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86609 Donauwörth
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0906/4481
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Bildquelle: Loacker Recycling GmbH

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Der Umwelt zuliebe: TIERSCHUTZ hier! ohne Wahlplakate

Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL setzt Ausrufezeichen!

Während andere Parteien, die sich Umwelt auf die Fahnen oder sogar in den Namen schreiben, „tausende Plakate drucken lassen“, verzichtet die „Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL“ auf Wahlplakate und Werbemittel jeder Art. Die Partei tritt auf Listenplatz 19 zur Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments an. Sie verfolgt nach eigenen Angaben – aus Gründen des Umweltschutzes, ihrer wachsenden Sympathie im Tierschutz und der Glaubhaftigkeit – ausschließlich einen Wahlkampf in den sozialen Medien und im Internet bzw. Rundfunk und druckt nicht ein einziges Wahlplakat. Die meisten Wahlplakate sind sogenannte Hohlkammerplakate aus dem Kunststoff Polypropylen. Sie sind in Wertstoffhöfen kaum recycelbar und oft führt der direkte Weg in die Verbrennungsöfen. „Keines der Plakate kann mit veganen Farben gedruckt werden, sonst halten die Plakate der Witterung nicht lange stand. Deshalb findet unser Wahlkampf in den sozialen Medien statt. Hier erreichen wir ein Millionenpublikum, ohne die Berge von Plastikmüll weiter anwachsen zu lassen oder sich daran zu beteiligen.“, gibt die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier! sich selbstbewusst und von ihrer Sache überzeugt.

Die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier! ist eine Partei mit Sitz in Neuss. Gegründet wurde sie am 28. Februar 2017 in Düsseldorf aus einem Kreis von Tierfreunden, die bis dahin wenig Berührungspunkte zu Parteien und aktiver Politikgestaltung aufwiesen, jedoch fest entschlossen waren, einmal bei einer Landtagswahl dem Tierschutz eine ehrliche und authentische Stimme zu geben. Mit 0,7 % gelang der noch jungen Partei unter 31 zur Wahl zugelassenen Parteien und politischen Vereinigungen ein erster Achtungserfolg, der dem Tierschutz in NRW, bundesweit und für die Europawahl 2019 politisches Potenzial signalisierte: Platz 8 noch vor der beliebten Satirepartei DIE PARTEI und knapp hinter den Piraten.

Zur Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlamentes tritt die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL mit 12 Bewerbern und als Landesliste Nr. 19 auf dem Stimmzettel an. Spitzenkandidatin der Partei ist die parteilose Ratsfrau Claudia Krüger aus Düsseldorf. Im Rat der Stadt Düsseldorf gibt Krüger dem Tierschutz als Vorsitzende der Fraktion Tierschutz / FREIE WÄHLER immer wieder aktiv neue Impulse und zwingt Stadtverwaltung, Medien und politische Mitstreiter sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.
Auf Platz 2 der gemeinsamen Landesliste steht Thomas Schwarz aus Neuss, Bundesvorsitzender und Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. Platz 3 nimmt Christine Bril aus Lutherstadt Eisleben ein, sie ist die stellvertretende Bundesvorsitzende und Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen-Anhalt.

Die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier! ist nach eigenen Angaben die beliebteste Partei für Tierfreunde in Deutschland. Sie verfolgt neben dem Tierschutz in all seinen Facetten und thematischen Verknüpfungen, Umwelt, Verkehr, Bildung, Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz, keine weitere politische Färbung nach links oder rechts.

Die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier! ist eine Partei mit Sitz in Neuss. Gegründet wurde sie am 28. Februar 2017 in Düsseldorf aus einem Kreis von Tierfreunden, die allesamt bis dahin wenig Berührungspunkte zu Parteien und aktiver Politikgestaltung aufwiesen, aber fest entschlossen waren, einmal bei einer Landtagswahl dem Tierschutz eine Stimme zu geben. Mit 0,7 % gelang der noch jungen Partei unter 31 zur Wahl zugelassenen Parteien und politischen Vereinigungen ein erster Achtungserfolg – Platz 8 noch vor der beliebten Satirepartei DIE PARTEI und knapp hinter den Piraten.

Zur Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlamentes tritt die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL mit 12 Bewerbern, darunter neun Frauen, als Landesliste Nr. 19 auf dem Stimmzettel an. Spitzenkandidatin der Partei ist die parteilose Ratsfrau Claudia Krüger aus Düsseldorf. Im Rat der Stadt Düsseldorf gibt Krüger dem Tierschutz als Vorsitzende der Fraktion Tierschutz / FREIE WÄHLER immer wieder aktiv neue Impulse und zwingt Stadtverwaltung, Medien und politische Mitstreiter sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.
Auf Platz 2 der gemeinsamen Landesliste steht Thomas Schwarz aus Neuss, Bundesvorsitzender und Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. Platz 3 nimmt Christine Bril aus Lutherstadt Eisleben ein, sie ist die stellvertretende Bundesvorsitzende und Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen-Anhalt.

Die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier! ist nach eigenen Angaben die beliebteste Partei im Tierschutz, sie verfolgt neben dem Tierschutz in all seinen Facetten und thematischen Verknüpfungen keine weitere politische Färbung nach links oder rechts.

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Kostenfreier Rücknahmeservice kommt bei Kunden an

Recycling von PU-Schaumdosen

95,7 Prozent der PDR-Kunden waren 2018 mit dem Rückhol- und Recyclingservice für gebrauchte Bauschaumdosen zufrieden oder sehr zufrieden. Das ist das Ergebnis einer Kundenumfrage, welche die PDR Recycling GmbH + Co KG, Thurnau (Oberfranken), bei 741 Handwerksunternehmen durchführte. Die Logistikpartner, die die gebrauchten Bauschaumdosen von den Unternehmen zum Recycling abholen, schnitten noch leicht besser ab. Ihre Arbeit wurde mit 95,8 Prozent Gesamtzufriedenheit belohnt. Entsprechend hoch ist die Bereitschaft zur Weiterempfehlung. Nach eigenen Aussagen würden 96,7 Prozent der Kunden das Serviceangebot weiterempfehlen. „Das zeigt, dass es für die Entsorgung der als gefährlicher Abfall eingestuften PU-Schaumdosen eine komfortable Rückgabemöglichkeit gibt“, erklärt PDR Geschäftsführer Thomas Hillebrand.

Die Nutzung des Services ist einfach: Die Dosen werden im Originalverkaufskarton gesammelt. Dieser dient gleichzeitig als Rücksendekarton. Danach genügen ein gebührenfreier Anruf (0800-7836736) , eine E-Mail (abholauftrag@pdr.de) oder der Klick zum Online-Abholauftrag ( www.pdr.de/abholauftrag). Hier können sich regelmäßige Nutzer des Recyclingservices auch ein Kundenkonto einrichten. Im Anschluss kümmern sich die Recyclingspezialisten um Abholung und Recycling. Der Betrieb erhält eine Übernahmebestätigung, mit dem er die korrekte Entsorgung des Sonderabfalls gegenüber den Behörden nachweisen kann. Auch viele Fachmärkte und Baustoffhändler nehmen gebrauchte PU-Schaumdosen kartonweise und zurück und lassen sie ihrerseits von PDR abholen. Rücknahmestellen für einzelne Bauschaumdosen sind auch auf www.pdr.de/plz-suche zu finden.

Hintergrund für die Sammlung der gebrauchten PU-Schaumdosen ist ihre Einstufung als gefährlicher Abfall zum Recycling durch das Verpackungsgesetz. Sie dürfen deswegen nicht in den Baumisch- oder Gewerbemüllcontainer, Restmüll, Gelben Sack oder die Weißblechsammlung. Deswegen haben die führenden europäischen Hersteller von PU-Schaumdosen bereits 1993 mit der PDR eine Recyclinglösung für ihr Produkt ins Leben gerufen. Die Rückgabe ist deswegen nicht nur gesetzeskonform, sondern auch kostenlos.

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

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Pressemitteilungen

I.E.S.-Technologie recycelt Sole von Entsalzungsanlagen zu Trinkwasser, Salz und Mineralien

Effektive Lösung des globalen Wasserproblems

+ Verdopplung der Trinkwasser-Produktion von Meerwasser-Entsalzungsanlagen
+ Sole-Verwertung ermöglicht profitable Salz- und Mineralgewinnung
+ Null-Emissions-System: Entlastung des Ökosystems und der Umwelt

Eine vom deutschen Forschungsunternehmen I.E.S. entwickelte Innovation verspricht die Lösung der globalen Wasserknappheit. Das auf fortschrittliche Öko-Technologien, insbesondere auf das Recycling von Meerwasser-Sole aus Entsalzungsanlagen spezialisierte Unternehmen, gelang nach 19 Jahren intensiver Forschung ein beeindruckende Durchbruch, der zugleich den Weg für einen Meeresbergbau ohne Beeinträchtigung der Umwelt ebnet.

„Die I.E.S.-Technologie ist von unschätzbarem Wert für die Menschheit“, sagte Dr. Martin Padisak, CEO des Unternehmens. „Trotz der endlosen Forschungsarbeiten, die im Laufe der Jahre von namhaften Forschungszentren auf der ganzen Welt durchgeführt wurden, war niemand in der Lage, kostengünstige Lösungen für die Kalziumseparation und erneut auftretende Dilemmata zu finden, die notwendig sind, um die Salzkonzentration im Meerwasser zu erhöhen und die Meeresbergbauindustrie profitabel zu machen. Die Suche nach einer unerschöpflichen Trinkwasserquelle für die Menschheit, die wiederum die globale Wasserknappheit löst, stand bei unserer Entwicklung an erster Stelle.“
Neben der Lösung der weltweiten Wasserknappheitskrise verwirklicht die neue Technologie den Traum des Meeresbergbaus, für Industrie und Landwirtschaft unbegrenzte Mengen an wertvollen Mineralien wie Kalium und Magnesium aus dem Meerwasser zu gewinnen.

„Zusätzlich beinhaltet die neue Technologie die Beseitigung der Umweltverschmutzung durch die Entsalzungsanlagen“, erklärt Dr. Martin Padisak. Die I.E.S.-Innovation ermöglicht es der Entsalzungsindustrie, die ausgeschiedene Sole, einen hochkonzentrierten salzhaltigen Meerwasserrest, vollständig zu recyceln. Das umweltfreundliche Verfahren hat nicht nur eine Null-Abgaberate, sondern bietet der Entsalzungsindustrie zugleich eine zusätzliche wirtschaftliche Rentabilität.

Trinkwasser ist knapp, Meerwasser dagegen reichlich vorhanden. Weltweit wandeln rund 16.000 Entsalzungsanlagen ungenießbares Salzwasser in Trinkwasser um. Dabei ist laut Artikel eines internationalen Forscherteams im Fachmagazin „Science of the Total Environment“ die Menge an umweltschädlicher, mit Chemikalien belastete Salzlauge um ca. 50% höher als bislang vermutet. Ebenso warnt die UN vor giftigen Rückständen bei der Meerwasserentsalzung. Es sei dringend notwendig, bessere Verfahren zu entwickeln, um eine Belastung der Umwelt zu vermeiden und die Kosten der Entsorgung zu senken. Nur dann lasse sich die Trinkwasser-Versorgung heutiger und künftiger Generationen sicherstellen, schreiben die Wissenschaftler vom kanadischen Ableger der United Nations University. Rund 2 Milliarden Menschen leben in Regionen mit Wasserknappheit und sind dort auf Trinkwasser aus Entsalzungsanlagen angewiesen. Laut dem neuesten Jahresbericht von UN-Wasser wird der weltweite Wasserbedarf bis zum Jahre 2050 um 30 Prozent steigen, was diese wertvolle Ressource noch knapper macht.

Das Wasseraufkommen auf der Erde besteht zu 96,6% aus Salzwasser, zu 3,4% aus Eis, Seen, Flüssen und Grundwasser. Nur 1% davon steht als Trinkwasser zur Verfügung, was zu dem bekannten weltweiten Wassermangel führt. Meerwasser besteht zu 96,5% aus Wasser und zu 3,5% aus Salz und Mineralien in Ionenform. Damit ist das Meer die theoretisch größte Quelle für eine unbegrenzte Versorgung mit Trinkwasser. Die Umwandlung von Salz- zu Trinkwasser ist bisher jedoch nicht nur ineffizient, sondern auch umweltbelastend. Die weltweit 15 906 Entsalzungsanlagen in 177 Ländern produzieren täglich 142 Mio. m3 Sole als Abfall. Die anfallende Sole hat einen gegenüber dem Meerwasser deutlich erhöhten Salzgehalt. Das Gemisch wird größtenteils wieder ins Meer, teils in andere Gewässer, in Tiefbrunnen oder Abflusskanäle geleitet. Die Entsorgung schädigt erheblich die betreffenden Ökosysteme aufgrund der enthaltenen Chemikalien, des hohen Salz- und vermindert gelösten Sauerstoffgehalts. Eine wirtschaftliche wie umweltfreundliche Aufbereitung und Verwertung der Sole ist damit der Schlüssel zum Erfolg.

Ziel der Forschung von I.E.S. war es deshalb, die Konzentration der Sole aus den Entsalzungsanlagen auf das Niveau der natürlichen, an Land zu findenden Sole zu heben. Das im Meerwasser vorhandene Kalzium bildete hierbei bisher eine wesentliche Barriere. Gleichzeitig führt eine Erhöhung der Konzentration der Sole mit Kalzium zur Sedimentation von Salz und Mineralien. Die von I.E.S. erreichte Innovation führt zu der Beseitigung des Kalziumhindernisses in der Sole aus Entsalzungsanlagen.

Die von I.E.S. patentierte Ionenaustauschtechnologie ist das Ergebnis aus 19 Jahren Forschung, die zur Entwicklung eines zeolithischen nanotechnologischen Ionenaustauschmaterials führte, das für seine Funktion darüber hinaus keine externe Energie benötigt. Der gesamte Energiebedarf wird von der Soletemperatur abgefangen. Das I.E.S. Ion Exchange System ist international patentiert und in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die in Dubai die weltweit größte Meerwasser-Entsalzungsanlage mit einer täglichen Produktion von 2,1 Mio. m3 Trinkwasser betreiben, getestet und ISO-zertifiziert.
Die aus den Entsalzungsanlagen abgewiesene Sole wird durch die umweltfreundliche, emissionsfreie I.E.S.-Technologie verarbeitet, dabei der Trinkwasser-Output der Anlage verdoppelt wie auch die im Meerwasser enthaltenen, wertvollen Mineralien in kommerziellen Mengen gewonnen.

Der I.E.S.-Prozess:

+ In der 1. Prozessstufe wird das Kalzium aus der entsalzungsprozessabgeleiteten Sole extrahiert, um die Konzentration auf 150g/l zu erhöhen (ähnlich der natürlichen Sole) – mit dem Unterschied, dass die Sole alle Mineralien aus dem Meer enthält.
+ Danach wird die Sole ohne Kalzium zur Thermodestillationseinheit geleitet, um die Konzentration weiter zu erhöhen. Die Verdampfung liefert dabei Trinkwasser ähnlich der Menge, die der Produktion der Entsalzungsanlage entspricht. Die Trinkwassermenge wird damit verdoppelt.
+ Die 2. Stufe des Prozesses beginnt, wenn die Sole die Konzentration von 150g/l erreicht, um durch einen weiteren Ionenaustausch das Kalzium in der Lösung freizusetzen.
+ Die nun wertvolle Sole ist jetzt bereit für den Abbau-Kristallisationsprozess zur Gewinnung von Meersalz, Gips sowie Magnesium und Kalium als weitere im Meerwasser enthaltenen Mineralien. Diese können dann z.B. in der Pharma-Industrie oder als Dünger in der Landwirtschaft eingesetzt werden.

Eine Entsalzungsanlage mit einer Kapazität von 1 Mio. m3 Trinkwasser/Tag steigert mithilfe der IES-Technologie die tägliche Trinkwasserproduktion auf 2 Mio. m3.

Je Kubikmeter Sole werden folgende Mineralienmengen gewonnen:

+ 1,9 kg Gips
+ 44 kg Meersalz
+ 8,9 kg Kalium- Magnesium-Konzentrat

„Das I.E.S.-Ionenaustauschsystem ist das Herzstück des Meeresbergbau-Prozesses, das durch die Verwertung des Sole-Abfalls nicht nur die Trinkwasser-Gewinnung verdoppelt, sondern hierbei erstmals auch die wertvolle Meerwasser-Mineralien gewinnt – ohne jede Ausscheidungen und Reste überhaupt. Entsalzungsanlagen werden so in ein ökologisches Null-Emissions-System umgewandelt“, sagt Dr. Martin Padisak.

Der als homogen granulierter Ionenaustauscher ausgeführte IES-Zeolith hat keine Einschränkungen in der Skalierbarkeit, da jedes Granulat in seiner Zusammensetzung und Funktion identisch ist. Um die Kapazität zu erhöhen, werden die Mengen des modifizierten Ionenaustauschmaterials entsprechend den eingestellten Verhältnissen der abgeleiteten Sole erhöht.

I.E.S. ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf fortschrittliche Öko-Technologien spezialisiert hat, insbesondere auf das Recycling von Meerwasser-Sole, die bei jeder Entsalzungsmethode entsteht. Das Unternehmen, das Mitglied der European Desalination Society ist, beschäftigt hochqualifizierte Spezialisten und Wissenschaftler. I.E.S. ist das erste und bisher einzige Unternehmen der Welt, das eine einzigartige, umweltfreundliche und wirtschaftliche Spitzentechnologie für das Recycling der bei der Entsalzung anfallenden Meerwasserabfälle entwickelt und produziert hat. Durch den Anschluss der Technologie an eine Entsalzungsanlage wird die gesamte Meerwasser-Entsalzungsanlage in ein ökologisches Null-Emissions-System umgewandelt, hochreines Speisesalz und andere wertvolle Mineralien aus der Sole gewonnen und die Trinkwasserleistung verdoppelt.

I.E.S. – innovative Technologie, die der Menschheit, Umwelt und Industrie dient.

Kontakt
I.E.S. Germany
Dr. Oliver Jacobs
P.O. Box 2522
49015 Osnabrueck
0049 (0) 541 – 600 184 60
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Aktuelle Nachrichten Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen Regional/Lokal

UN Umweltkonferenz 2019 in Nairobi – Die Rettung der Weltmeere vor Plastikmüll kommt nur schleppend voran

Gerade ist es wieder soweit: In Nairobi kommen die Großen Industrieländerspitzen zu einer Art Klimagipfel zusammen, um über die Umsetzung und Erreichungen von selbstgesteckten Klimazielen du debattieren. Schon einmal, in 2006 war Nairobi Austragungsort des UN Klimagipfels (das ist allerdings wiederum eine andere Veranstaltung, die noch in diesem Jahr von Chile, statt ursprünglich gedacht, von Brasilien ausgetragen wird) Diese, erstmalig in 1992, beim sogenannten Erdgipfel von Rio, gesehene Notwendigkeit, seitens der UN, Bemühungen zugunsten des Klimaschutzes zu besprechen, jährt sich dann zum 16. Mal.

Das Thema der momentan stattfindenden UN-Umweltversammlung umfasst grob die Suche nach Innovativen Lösungen für Finanzierungspolitik und Technologien neuer Partnerschaften. Sogenannte Multistakeholder-Initiativen sieht man als Schlüssel zur Lösung vieler Umweltprobleme und Beschleuniger der nachhaltigen Entwicklung im Allgemeinen.

Multi Stakeholder Prozess

Wobei Multistakeholder-Prozesse weder ein neuer Grilltrend sind und nicht als das “Zu viele Köche verderben den Brei” Prinzip missverstanden werden sollen – gelten Sie doch als effektives Mittel, bei komplexen Themen schneller zu Entscheidungen zu gelangen. Natürlich schaffen es die Chinesen schneller, 20 Flughäfen in einem Jahr hinzustellen als wir einen Hauptstadtflughafen in 20 Jahren… Aber die Kehrseite der Medaille ist ja auch hinlänglich bekannt.

Diese Anerkennung der Notwendigkeit eines transformativen Wandels zur Unterstützung der Agenda 2030, die bereits auf der zweiten und dritten Tagung der UN-Umweltversammlung hervorgehoben wurde, unterstreicht unmittelbar die Wahl des übergeordneten Themas für die vierte Tagung der Umweltversammlung durch die Mitgliedstaaten in Nairobi vom 11. bis 15. März 2019.

Agenda 2030

Die Agenda 2030 (verabschiedet am 25. September 2015) beinhaltet die größten To Dos, die die UN angehen will, darunter heißt es zum Thema Umwelt

“Wir sind entschlossen, den Planeten vor Schädigung zu schützen, unter anderem durch nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion, die nachhaltige Bewirtschaftung seiner natürlichen Ressourcen und umgehende Maßnahmen gegen den Klimawandel, damit die Erde die Bedürfnisse der heutigen und der kommenden Generationen decken kann. ”

Quelle: http://www.un.org/Depts/german/gv-70/band1/ar70001.pdf

Ausblick: To Do wird zu Tu Du

Man möchte hoffen, dass auf der Konferenz konkrete Sachen beschlossen und angeschoben werden. Wahrscheinlicher ist leider dass die umfangreiche “To do” Liste innerhalb einer Woche zu einer Tu Du – Warum Ich? Tu du doch selbst-Liste” wird und alle Teilnehmer gleich wenig schlau aus der Gesprächsrunde rausgehen wie Eingangs erschienen.

Klimaschutz – Ein kleiner Schritt für jeden Einzelnen und ein sehr Großer für die Menschheit.

Um so leichter es einem Individuum mit gesundem Menschenverstand erscheint, wie man im Kleinen etwas für die Umwelt tun und übermäßige Verschmutzung vermeiden kann, damit unsere Luft und Ozeane sauberer werden, desto komplizierter scheint es für die Industriestaaten zu sein, für Abhilfe bei den wirklich Großen Problemverursachern zu sorgen

So fallen immer neue Begrifflichkeiten, deren Bedeutungen, für Aussenstehende, aber scheinbar auch für die Insider selbst, nicht mehr ersichtlich sind: Man erinnere sich ans Kyoto-Protokoll, an Adaption-Fonds, Die Senke, Clean Development Mechanism, Annex-Eins-Länder, usw. So sitzt dieser Große Debattierclub alljährlich selbst, wie in einer Gasblase im Mikro-Treibhaus und redet und redet und redet scheinbar Ergebnislos die Probleme von einem Tisch unter den Nächsten.

Angesichts der Verkomplizierung der Prozesse und das permanente Schaffen von Schlupflöchern um ihren Pflichten zu entgehen, wie beispielsweise die Emissionen zu senken, trifft man Abmachungen und Deals, um diese gleich darauf wieder zu brechen, beschuldigt und beschönigt, entschuldigt und gewöhnt sich.

Dabei ist Fakt, dass viele der Teilnehmerstaaten seit Rio 92 ihre Emmissionszahlen statt sie zu senken, sogar erhöht haben. Da ist es nicht leicht sich als Verantwortungsbewusster Mensch vorbildlich verhalten zu wollen und im Kleinen mit gutem Beispiel voran zu gehen
Nur momentan schmilzt der Glauben an die Ernsthaftigkeit solcher Anstrengungen, simultan mit den Eiskappen der Gletscher und des Permafrostbodens zusehends dahin.

Frei nach JFK: Frage nicht, was die Welt für Dich tun kann – Frage Dich, was Du für die Welt tun kannst

Auch wenn die großen, bedeutenden Errungenschaften für Klimaschutz weiterhin ausbleiben und das Vertrauen an die Führungsmächte der Großindustrie, was Umweltschutz angeht quasi bei unter Null steht, lassen Sie uns doch bitte trotzdem weiterhin Verantwortungsvoll agieren:

Schmeißen Sie ihren Müll nicht in irgendwelche, sich auftuenden Schlupflöcher, sondern in eine Restmüll oder Biotonne, mieten sie sich einen Container für ihren Bauschutt, trennen sie ihren Hausmüll auf und nutzen sie die regionalen Deponien für wiederverwertbare Rohstoffe, lassen sie ihren SUV auch mal in der Garage und die Kinder mit dem Schulbus fahren, oder heizen und lüften sie die Wohnung nicht zur gleichen Zeit. Übrigens: bei 15° Aussentemperatur kann man das Thermostat auch schon komplett abschalten etc. etc. Dinge die einem “Schwachsinnig” vorkommen, sind es meistens auch. Vor allem aber: Versuchen sie wirklich Plastikmüll dort zu vermeiden wo es nur geht. Je mehr z.B. die Lebensmittelindustrie darauf eingehen muss, weil in Plastik verpacktes, vorgeschnittenes Obst nicht von uns gekauft wird, wird sich auch was ändern. Der Konsument gibt am Ende des Tages mit seinem Konsumverhalten das Angebot vor. Wenn man bestimmtes in Plastikflaschen gefülltes Wasser nicht kauft, weil die Geschäftspraktiken des Konzerns, darauf hinauslaufen, in den Ländern, deren Quellen enteignet werden, um Trinkwasser in Flaschen zu füllen, die dann in der Schweiz oder in Europa für 7 Franken oder 2,50 Euro verkauft werden können, eine verheerende Dürre zu verursachen, müssen diese Konzerne ihre Firmenpolitik auf lange Sicht ändern und wir müssen weniger Plastikmüll trennen und können auch in 10 Jahren noch einen frischen Fisch essen, ohne mit dem Geigerzähler bei Tisch zu sitzen. Wer auf die geschmacklosen Erbeeren im Winter verzichtet, und sich im Sommer auf dem heimischen Feld die saftigen Früchte pflückt oder auch pflücken lässt und bei der regionalen Apfelernte, ein Paar Kilo frische Äpfel kauft, statt dauernd nur Flugmango und essreife Avocado, der ändert auch was. Und das sind nur einige Beispiele. Es gibt viel Stellen wo unsere Überkonsum eingegrenzt werden kann… Jeden Tag ein Kleinwenig.

Ein kleiner Appell für viele kleine Schritte zur Lösung eines gigantisch großen Problems

Ihre regionales Müllmanagement hilft schon heute dabei, einen Großteil des Plastikmülls zu recyclen

Bei den Aktivisten und Umweltorganisationen ist man der Ansicht dass die Industrie eine größere Rolle spielt als der einzelne Konsument, was die „Inverantwortungnahme“ betrifft. Warum ist etwas, das für Minuten verwendet werden soll, in etwas verpackt, das eine Ewigkeit hält? Es wird gefordert, dass Unternehmen die Verantwortung für die Krise der Kunststoffverschmutzung übernehmen und die Verwendung von zerstörerischen Einweg-Kunststoffen und Verpackungen beenden.

Eigentlich klingt das sehr einleuchtend, und auch wenn es für ein Unternehmen wie die Reloga eine Existenzgrundlage darstellt, sich um entstandenen Müll zu kümmern und die sogenannten Wertstoffe auch Umwelt entlastend zu verwerten, hat man dort mit Sicherheit nicht das Gefühl übermorgen arbeitslos zu sein, wenn die Gesellschaft sich als Ganzes zu einem bewussteren Verhalten im Umgang mit schwer abbaubaren Materialien verändert, bzw. weiterentwickelt

Selbstverständlich ist, und bleibt es demnach auch in Zukunft wichtiger denn je, dass jeder einzelne weiterhin Verantwortung übernimmt und möglichst bewusst mit der Müllproblematik umgeht, oder möglicherweise besonders darauf achtet, überflüssigen Müll bereits vor der Entstehung gänzlich zu vermeiden – Damit Leute wie bei der Reloga, die tagtäglich damit beauftragt sind, für einen effektiven Kreislauf der Weiter-, und Wiederverwertung von Altpapier bis Kunststoff zu Sorgen, dem Auftrag auch gerecht werden können.

Wertstoffe bestmöglich vermarkten bedeutet: Ressourcen schonen und die Umwelt entlasten, Erlöse erzielen und Gewinne erwirtschaften. Davon profitieren gewerbliche und private Kunden ebenso wie die Kommunen im Einsatzgebiet der Reloga. Denke global und handle lokal!

Insgesamt werden jährlich ca. 140.000 t Sekundärrohstoffe über die Reloga umgeschlagen und vermarktet. Die anteilig größten Fraktionen der Wertstoffe sind neben dem Altpapier, diverse organische Produkte und Altholz. Kunstoffe und PET spielen eher eine Untergeordnete Rolle im Unternehmen

Eine Tabelle aus dem Jahr 2015 spiegelt in etwa auch noch die aktuelle Gewichtung im Stoffstrommanagement des Unternehmens wieder

Wertstoffe Mengen
Altpapier 53.000 t
Organische Produkte (Kompost, Gärsubstrat, Biomasse, Aktivboden) 45.000 t
Altholz 22.000 t
Schrott   9.000 t
E-Schrott   5.100 t
Altkleider   2.500 t
Kunststoffe und Pet      360 t

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus die Container Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Radevormwald, Wermelskirchen,  Overath, Wiehl,  LindlarKürtenWipperfürth) ansteuern und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man nicht nur  Container Meiten (Abfall, Mischabfallcontainer, Kleincontainer, Grünschnitt EntsorgenRestmüll und Haushaltsauflösung)sondern auch Muttererde Kaufen (Oberboden kaufen ) oder sich für den eigenen Garten Rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de