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Nachhaltige Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie und Lebensmittelhandel immer beliebter

Restaurants, Lieferdienste, Imbissbetreiber, usw. suchen vermehrt nach Alternativen zu herkömmlichen Einwegverpackungen. Auch der Fachgroßhandel für Gastronomiebedarf stellt sich auf den wachsenden Bedarf ein.

Nachhaltige Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie und Lebensmittelhandel immer beliebter

Bio Einwegverpackungen

Der Bio Trend in Deutschland, Europa und der Welt ist unverkennbar, und Messen wie die BIOFACH in Nürnberg ziehen regelmäßig Scharen an Ausstellern, Unternehmen und Interessenten an. Neben Bio Nahrungsmitteln, Bio Kosmetika, usw. werden auch immer mehr Hilfsmittel, Nutzgegenstände, Kleidungsstücke oder Materialien des täglichen Gebrauchs aus nachhaltigen Bio Rohstoffen, oder in zertifizierten Produktionswegen hergestellt.
Gerade im Bereich der Gastronomie und Lebensmittelbranche steigt die Nachfrage bei umweltfreundlichen und nachhaltigen Varianten eingesetzter Bedarfsartikel rasant. In einer immer mobiler werdenden Welt, oder auch bei aufkommenden Trends wie der Streetfood Scene, sind gerade moderne To-Go-Verpackungen und praktische Einweglösungen nicht mehr wegzudenken. Um der unweigerlich damit verbundenen Rohstoff- und Entsorgungsproblematik entgegen zu wirken, steigt parallel zur Nachfrage auch das Angebot an nachhaltigen Bio Einwegverpackungen und umweltfreundlichen Servicelösungen für Gastronomie, Imbiss und Lebensmittelhandel.
Spezialisten wie die Pro DP Verpackungen aus Mitteldeutschland bieten Ihren Kunden längst ein breites Sortiment an ökologischen Alternativen zu fast allen herkömmlichen Einweg-, Service- und Imbissverpackungen. Dabei kommen verschiedenste Bio Rohstoffe zum Einsatz, sei es Papier aus zertifizierter Forstwirtschaft, Zuckerrohr, Schilf, Bambus, oder aber auch Bio Kunststoffe wie das aus Milchsäure hergestellte PLA oder auch Recyclingmaterial.
So können z.B. Coffee to go Becher, Foodboxen, Salatschalen, Smoothie Becher, Einwegbackformen, Tragetaschen, etc. eingesetzt werden, ohne auf den ökologischen Anspruch im Unternehmen verzichten zu müssen.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.
Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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Energie/Natur/Umwelt Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Regional/Lokal Tiere/Pflanzen

Alle Vögel sind schon da…

Der Winter neigt sich so langsam dem Ende zu, die Vögel zwitschern morgens draußen schon munter drauflos und bald schon können Hobbygärtner und Landschaftsbau Betriebe wieder die ersten Frühblüher pflanzen. Doch schönen Blumen und Pflanzen brauchen nicht nur Sonne, Wärme und Wasser, sondern auch gute Erde. Die RELOGA betreibt mehrere Kompostieranlagen und bietet an Ihren Recyclinghöfen (beispielsweise dem Wertstoffhof Leichlingen) im Kreis Köln, Leverkusen und Bergischen Land Mutterboden und Kompost in beliebigen Mengen –  Mutterboden In Säcken für den Privatgebrauch oder gleich einen Container Gartenerde für Gärtnereien und Landschaftsbau. Aber auch der ambitionierte Hauseigentümer mit eigenem Garten kann für den Frühjahrsputz gleich bei der Container Bestellung Gartenerde Kaufen und sich liefern lassen. So kann man etwa in Leverkusen Gartenabfall per Container entsorgen lassen und gleichzeitig zur Gartenaufwertung frischen Kompost kaufen. Alternativ und in kleineren Mengen kann man an den Recyclinghöfen auch den Grünschnitt entsorgen, der dann wiederverwertet wird und auf natürlichem Weg im großen Stil zu bestem Humus verrottet. Den kann man dann als Kompost kaufen für Köln und Umgebung.

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist der RELOGAUnternehmensverbund ein etablierter regionaler EntsorgerAus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst im Bereich Abfallentsorgung Leverkusen, Sperrmüll Bergisch GladbachAbfallwirtschaft Bergisch Gladbach und Entsorgung Leverkusen und Entsorgung Köln unterwegs ist. So kann man sich auch unabhängig vom lokalen Abfallentsorger wie der Leverkusener Avea im Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bei der Reloga jederzeit einen Sperrmüll Container zum Wunschtermin bestellen.

Als ganzheitlicher Recycling Dienstleister betreibt die Reloga auch gleich mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bietet die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Gartenerde kaufen zu können oder alternativ in kleineren Mengen Mutterboden In Säcken abzuholen – oder genauso Holzprodukte wie BrennholzBuchenscheite und andere Holzprodukte oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Privatkunden haben die Möglichkeit, an einem Reloga Wertstoffhof zu den jeweils angegebenen Öffnungszeiten abzugeben. Zum Unternehmensverbund der RELOGA gehören der Wertstoffhof WermelskirchenRadevormwald (und Umgebung), der Wertstoffhof Bergisch GladbachWertstoffhof Overath sowie diverse Erddeponien.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest (Containerdienst mit Big Bags) und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

 

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Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

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Pressemitteilungen

Consist ITU erläutert App-Entwicklung für europäisches Forschungsprojekt zur Abfallvermeidung und -recycling

NDRinfo berichtet über FORCE – Cities Cooperating for Circular Economy

Consist ITU erläutert App-Entwicklung für europäisches Forschungsprojekt zur Abfallvermeidung und -recycling

Rohstoff Elektroschrott
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Hamburg – Europa hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 mindestens 65 Prozent des kommunalen Müllvorkommens zu recyceln. Im FORCE-Projekt werden daher in einzelnen EU-Städten Verfahrenswege für eine bessere Wiederverwertung ausgewählter Stoffe getestet. In Hamburg dreht sich hierbei alles um den Elektroschrott und den darin enthaltenen Metallen.

Weltweit steht Deutschland an fünfter Stelle, was das Elektroschrott-Aufkommen betrifft. Laut Deutscher Umwelthilfe (DUH) und Statista fallen jedes Jahr etwa 1,7 Mio Tonnen an. Nur 722.000 Tonnen davon wurden nach Angaben des Umweltbundesamtes im Jahr 2015 gesammelt. Ein Großteil landet immer noch im Restmüll und auf unkontrollierten Verwertungswegen in der EU und Afrika.

Bei Aufklärung und Motivation der Privathaushalte, von denen der Löwenanteil der gesammelten Altgeräte stammt, besteht also noch Luft nach oben. In Hamburg werden daher im FORCE-Projekt neue Sammelverfahren, bessere stoffliche Verwertung und innovative Informationssysteme auf den Weg gebracht. Als einer der beteiligten Projektpartner entwickelt die Consist ITU eine App, die Bürgern künftig Weiterverwendung oder Verkauf ihrer Geräte erleichtern soll. Ute Müller, Ge-schäftsführerin des Spezialisten für Software in der Abfallwirtschaft, erläutert deren Funktionen im Interview, das in die Reportage aus der NDRinfo-Reihe „Perspektiven“ eingebunden ist.

Die Consist ITU Environmental Software GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Consist Software Solutions GmbH. Das auf europaweite IT-Lösungen für den Umweltschutz und die Betriebsüberwachung spezialisierte Unternehmen ist seit vielen Jahren Kompetenzträger im elektronischen Abfallnachweisverfahren. Erfolgreich in den Markt gebracht hat Consist ITU Umwelt-Compliance und ihre Big-Data-Lösung für die Umwelt- und Entsorgungswirtschaft.
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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Aufbewahrungsfristen für Patientenakten laufen im Dezember aus

Praxen und Kliniken bereiten Archivräumung nach Bundesdatenschutzgesetz vor

Bremen, 18. Dezember 2017 – Die Zeit um den Jahreswechsel nutzen viele medizinische Einrichtungen, um ihre Archive von Akten und Röntgenfilmen zu befreien, die nicht mehr länger aufbewahrt werden müssen. Denn am 1. Januar 2018 ist die 10-jährige gesetzliche Aufbewahrungspflicht für Patientenakten und Röntgenfilme abgelaufen, die vor 2008 erstellt wurden. Die nun anstehende Entsorgung muss gemäß Kreislaufwirtschafts- und Bundesdatenschutzgesetz organisiert werden. Denn die vertraulichen Patientendaten – sowohl von Mensch als auch Tier – unterliegen bis zur sicheren Vernichtung der Schweigepflicht. Die Schmidt + Kampshoff GmbH betreut auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl an Medizinern bei der jährlichen Archivräumung. Das hanseatische Unternehmen hat sich auf maßgeschneiderte Entsorgungs- und Archivierungslösungen sowohl für Krankenhäuser als auch Arztpraxen spezialisiert. Während Kliniken meist den Komplettservice mit Archivräumung und Entsorgung nutzen, sortieren Arztpraxen alte Akten häufig selbst aus – je nach Menge mithilfe von Datensicherheitsbehältern (DSB) oder der Röntgenfilm-Box für Kleinmengen.
„Gerade in ärztlichen Praxen ist Platz in Aktenschränken oder -regalen ein rares Gut, weshalb die jährliche Archivpflege unverzichtbar bleibt. Viele Ärzte nutzen dafür den Jahreswechsel und sortieren gemeinsam mit dem Praxisteam alte Unterlagen aus. Wir von Schmidtentsorgung stellen dafür die passenden Datensicherheitsbehälter zur Verfügung. Bei kleineren Mengen an Röntgenbildern, wie sie meist in Arztpraxen anfallen, haben sich unsere handlichen Röntgenfilm-Boxen bewährt“, erläutert Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte von Schmidt + Kampshoff. „Als Entsorgungsfachbetrieb stehen wir bei allen Fragen rund um die Archivpflege beratend und helfend zur Seite. So ist zwar bekannt, dass Patientenakten 10 Jahre nach der letzten Behandlung entsorgt werden können, jedoch gibt es häufig noch Unsicherheiten bei den enthaltenen Röntgenfilmen. Hier erreichen uns Fragen wie: Sind Röntgenaufnahmen von Kindern länger aufzubewahren als die von Erwachsenen? Können Röntgenbilder von Tieren mit deren Tod vernichtet werden? Dürfen digitalisierte Aufnahmen schon eher entsorgt werden? Oder auch: Warum sind Röntgentherapie-Aufnahmen mit 30 Jahren so deutlich länger aufzubewahren?“

Schmidt + Kampshoff berät medizinische Einrichtungen umfassend und kostenfrei zur ordnungsgemäßen Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten. Als anerkannter Betrieb gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) entsorgt Schmidtentsorgung nach den höchsten Datenschutzgrundsätzen in Deutschland und auch den ab Mai 2018 geltenden Forderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung. Röntgenfilme, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, werden in der eigenen Entsorgungsanlage in Rhede nach DIN SPEC 66399-3 (Schutzklasse 1, 2; Sicherheitsstufe P3, P4, F1) vernichtet. Enthaltene Wertstoffe führt das Unternehmen umweltgerecht in den Wirtschaftskreislauf zurück.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten finden Sie unter www.schmidtentsorgung.de. Die Röntgenfilm-Box für bis zu 20 kg Röntgenbilder kann unter www.x-raycycling.de kostenfrei bestellt werden.
Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Tel.: 0421 835 444 0, Fax: 0421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de
Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig, Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de
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Geschäftsführerwechsel bei ELS

Heiner Oepen verlässt die Geschäftsführung, Frank Arleth übernimmt

Geschäftsführerwechsel bei ELS

Dipl.-Ing. Frank Arleth, GF ELS GmbH

Bonn, 04.12.2017. Aus privaten Gründen hat Heiner Oepen die Geschäftsführung der ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH für den Bereich Entsorgung niedergelegt. Die Position des Geschäftsführers hat Dipl.-Ing. Frank Arleth übernommen.

Arleth ist seit über zehn Jahren bei der ASCON Gruppe beschäftigt, seit 2006 leitet er die Abteilung Systemverwertung. Darüber hinaus fungiert er als Geschäftsführer der SORTcycle GmbH und verantwortete bisher den Mengenstrom der ELS. Arleth verfügt über weitreichende Kenntnisse im Entsorgungsbereich. Nach seinem Studium Maschinenbau mit den Schwerpunkten Energie- und Umwelttechnologie in Aachen wurde er technischer Leiter einer LVP-Sortieranlage. 1995 wechselte er als stellvertretender Abteilungsleiter Qualitätsmanagement Sortierung zur DKR Deutsche Gesellschaft für Kunststoffrecycling nach Köln, wo er im Jahr 2000 die Abteilungsleitung übernahm und später zusätzlich die Bereiche Verwertungstechnik und Mengenstromdokumentation.

„Wir bedauern die Entscheidung von Heiner Oepen, haben aber natürlich Verständnis für diesen Schritt“, sagt Geschäftsführer Sascha Schuh. „Wir danken Herrn Oepen für den Aufbau der ELS und ihre Etablierung im deutschen Markt. Für seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute.“

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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Qualitäts-Recycling-Baustoffe verbessern Klimaschutz

Qualitäts-Recycling-Baustoffe verbessern Klimaschutz

Der Bausektor gehört zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftszweigen. Das Bundesumweltamt schätzt die in Deutschland vorhandene Bausubstanz, zu der beispielsweise Brücken, Straßen, Wohnhäuser, Bürotürme oder Bahnanlagen zählen, auf über 28 Milliarden Tonnen Material. Davon werden jährlich zirka 200 Millionen Tonnen auf Baustellen herausgebrochen und 500 Millionen Tonnen jedes Jahr neu aufgebaut. „Zahlen, die deutlich machen, dass die Bausubstanz und Infrastruktur im gesamten Bundesgebiet weiter im Wachstum ist“, so Walter Feeß.

Für den Träger des Deutschen Umweltpreises und Geschäftsführer der Heinrich Feeß GmbH & Co. KG mit Sitz in Kirchheim/Teck, steht deshalb außer Frage, dass insbesondere die öffentliche Hand – als größter Bauherr – stärker auf geprüfte, güteüberwachte und zertifizierte Recyclingbaustoffe zurückgreifen sollte. Schließlich leistet eine effiziente Ressourcennutzung in Kombination mit einem intelligenten Mix aus Primär- und Sekundärrohstoffen einen nachhaltigen Beitrag zu den auf dem Bonner Weltklimagipfel formulierten Zielen. Umweltministerin Barbara Hendricks plädierte im Vorfeld der Konferenz für mehr Zusammenarbeit beim Klimaschutz auf regionaler Ebene: Fast die Hälfte der weltweiten Treibhausgasemissionen entstünden in Städten, sodass diese auch Teil der Lösung sein müssten. Doch dabei muss der Bausektor als ressourcenintensivster Wirtschaftszweig und größter Abfallverursacher künftig eine stärkere Berücksichtigung finden, wie Walter Feeß betont.

Der Einsatz von Recyclingbaustoffen, die in nahegelegenen Ballungsräumen aus dem Rückbau von Gebäuden gewonnen und verbrauchsnah bei Bauvorhaben Verwendung finden, kann einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Das zeigen allein die mehr als 28 Milliarden Tonnen an Baustoffen, die bundesweit aktuell in unseren Siedlungen und der gesamten Infrastruktur stecken. Um diese enormen Materialmengen verbauen zu können, waren zirka 35 Millionen Lkw-Fahrten notwendig, rechnet Walter Feeß vor. Für ihn steht damit außer Frage: Verbrauchsnah gewonnene Recyclingbaustoffe sorgen für kurze Transportwege, senken die Verkehrsbelastung, den Kraftstoffverbrauch, den CO2-Ausstoß sowie die Feinstaub- und Stickoxidbelastung. „Unsere Städte bilden ein riesiges, menschengemachtes Rohstofflager, dessen Potenziale häufig unterschätzt werden“, so Feeß. „Dabei trägt ihre nachhaltige Nutzung dazu bei die Laufzeit von Abbaustätten zu verlängern und die Rohstoffsicherheit nachfolgender Generationen zu gewährleisten.“

Seit 12 Jahren versucht der Umweltausschuss des Bundesrates eine bundeseinheitliche Regelung auf den Weg zu bringen, die den Grundwasser- und Bodenschutz mit einer hohen Recyclingquote für mineralische Ersatzbaustoffe in Einklang bringt. Rund 40 Millionen Euro sind nach Angaben des Industrieverbandes Steine und Erden (ISTE) Baden-Württemberg in Forschungen geflossen, die den Stand der Technik im Bereich Verwertung und Verfüllung evaluiert haben. Doch anstatt wie angekündigt vor den Wahlen im September die Mantelverordnung zu verabschieden, hat der Umweltausschuss des Bundesrates die Abstimmung erneut auf unbestimmte Zeit vertagt, wie Walter Feeß bedauert.
Die Tatsache, dass nach mehr als einem Jahrzehnt, ein bundesweiter Flickenteppich an unterschiedlichen Länderregelungen auf unbestimmte Zeit fortgilt, ist angesichts der auf dem Bonner Weltklimagipfel formulierten Zielsetzungen in punkto Klima- und Umweltschutz für Feeß nur schwer nachvollziehbar. Unsicherheiten und rechtliche Bedenken im Bereich von Ersatzbaustoffen bleiben damit für Bauherren weiter bestehen. Ebenso der Nutzungskonflikt zwischen vorsorgendem Bodenschutz, vorsorgendem Grundwasserschutz und Kreislaufwirtschaft, der sich noch weiter verschärfen wird. „Außerdem läuft die EU-Diskussion zur Umweltverträglichkeit von Bauprodukten weiter – ohne einheitliche Position Deutschlands“, bilanziert Walter Feeß, der bedauert, dass „die Potenziale, die der Bausektor bei einer ganzheitlichen Lösungsfindung für den Klima- und Umweltschutz bietet, nur zögerlich erkannt und genutzt werden.“

Schließlich wirbt die Politik immer intensiver beim Konsumenten das Auto stehen zu lassen, wohnortnah einkaufen und damit Kraftstoff zu sparen, was den CO2-Ausstoß und zugleich auch die vieldiskutierte Feinstaub- und Stickoxidbelastung senkt. Andererseits werden Primärrohstoffe, die dezentral in Abbaustätten gewonnen werden über weite Strecken zur Baustelle transportiert, während auf eben dieser Baustelle wertvolle Rohstoffe lagern, die an Ort und Stelle problemlos wieder verbaut werden könnten. „Ökobilanziell betrachtet ist das absolut sinnvoll“, so Walter Feeß. „Wenn der CO2- und Feinstaub-Rucksack tatsächlich kleiner werden soll, dann führt kein Weg an der Bauwirtschaft vorbei. Wer grün denkt, sollte auch grün bauen. Der Schlüssel dazu liegt in der Mantelverordnung.“

Für Rückfragen und Interviews steht Walter Feeß Medienvertretern jederzeit zur Verfügung. Der Geschäftsführer der Heinrich Feeß GmbH & Co. KG lädt Journalisten auf sein Betriebsgelände in Kirchheim/Teck ein, wo sich nicht nur der Einsatz innovativer Recyclingmethoden, sondern auch die ökologisch sensible Rohstoffgewinnung mit Hilfe einer Bodenwaschanlage hautnah erleben lässt.

Mit rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört Feess zu den leistungsstarken Erdbauunternehmen in der Region. Zu dem stets auf modernem Stand der Technik gehaltenen Maschinen- und Fuhrpark gehören rund 30 LKW, über 50 Baumaschinen ab 8 Tonnen Einsatzgewicht und mehrere kettenmobile Brecher- und Siebanlagen.

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ELS geht in Berufung gegen Urteil

Urteil des Landgerichts Köln kann Auswirkungen auf alle dualen Systeme haben

ELS geht in Berufung gegen Urteil

Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn/Köln, 15.11.2017. BellandVision hat vor dem Landgericht Köln gegen ELS geklagt mit der Beschuldigung, ELS melde zu geringe Lizenzmengen an die Clearingstelle. Angeblich würde ELS ohne Abstimmung mit den Kunden deren Verpackungsmengen in andere Verpackungsarten zuordnen. Durch dieses Vorgehen entstehe Belland ein finanzieller Schaden. Als Beweis hat Belland VE-Erklärungen von ELS Kunden angeführt. Die Klage geht dabei von der Annahme aus, dass der Kunde grundsätzlich nur duale Mengen lizenzieren wolle.

ELS ist allerdings ein Universaldienstleister, der selbstverständlich auch die Entsorgung anderer Verpackungsarten anbietet. Aus Sicht der ELS sind daher weder der Sachvortrag noch die Urteilsbegründung nachvollziehbar.

Soweit es im Urteil um konkrete Fälle von Mengenzuweisungen geht, wurden diese von ELS Kunden vorgenommen bzw. einvernehmlich vereinbart. Bei einem Kunden wurde von vorneherein im Vertrag eine Entsorgung von anderen, nicht dualen Verpackungsarten vereinbart. Diese Mengenzuweisung wurde vom Steuerberater des Kunden in der VE bestätigt. Darüber hinaus gibt es in diesem Fall sogar ein Gutachten eines IHK Sachverständigen, das die korrekte Zuordnung von Verpackungsmengen bescheinigt. Die zuständige Vollzugsbehörde hat dieses Gutachten akzeptiert, das Gericht allerdings nicht.

Das Gericht sieht die Mengenzuweisungen durch die Inverkehrbringer nicht als maßgeblich an, sondern sieht das System aufgrund seiner besseren Information gegenüber dem Kunden als Kompetenzträgerin verpflichtet, diesen bzgl. der Mengenzuweisungen zu den einzelnen Verpackungsarten zu überprüfen.

„Dieses Urteil des Landgerichts Köln kann Auswirkungen für alle dualen Systeme haben“, sagt Geschäftsführer Sascha Schuh. „Nach Auffassung des Gerichts sind die dualen Systeme für die endgültige Verifizierung der Verpackungsarten der jeweiligen Verpflichteten verantwortlich. Dies steht aus Sicht der ELS im Gegensatz zu der in der Verpackungsverordnung festgelegten Verantwortung und den Pflichten der Erstinverkehrbringer. Entsprechend gehen wir selbstverständlich in Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Köln.“

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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ELS, Noventiz und RKD machen Clearingvertrag wasserdicht

Durch weitere Klarstellungen im Clearingvertrag wird der Weg zur Einigung im Clearingstreit geebnet

ELS, Noventiz und RKD machen Clearingvertrag wasserdicht

Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn/Köln, 14.11.2017. Im aktuellen Streit um die Grundlagen des Clearings der dualen Systeme in 2018 ergreifen ELS, Noventiz und RKD weiterhin die Initiative. Um eine Einigung im Clearingstreit zu ermöglichen und dadurch Schaden vom privatwirtschaftlichen System zur Verpackungsentsorgung abzuwenden, werden Regelungen im aktuellen, von ELS, Noventiz und RKD gehaltenen Clearingvertrag klargestellt und ergänzt.

Das neue Verpackungsgesetz gilt ab 2019 unabhängig vom Clearingvertrag der dualen Systeme für 2018. Die aktuellen Diskussionen zeigen aber, dass es Klarstellungen bedarf, um die privatwirtschaftliche Verpackungsentsorgung in 2018 zu gewährleisten. ELS, Noventiz und RKD haben daher in ihren Clearingvertrag Übergangsregelungen zum Verpackungsgesetz, Regelungen zur Prüfung und Marktanteilsberechnung durch die Zentrale Stelle sowie den permanenten Abgleich mit den Daten des DIHK und ab 2019 mit den Daten der Zentralen Stelle aufgenommen. Vor zwei Wochen hatten die drei Systeme bereits die vom Bundeskartellamt, der Zentralen Stelle und dem Bundesumweltministerium als zentral erachtete aktuelle LAGA M37 verbindlich in die Clearingregeln integriert.

Die drei Geschäftsführer Boxhammer, Dühr und Schuh sind sicher: „Durch die zusätzliche explizite Regelung des Übergangs zum Verpackungsgesetz und die Regelungen zum Mengenabgleich schaffen wir für alle Beteiligten die erforderliche Sicherheit. Der bisherige Konsens innerhalb der Clearingverhandlungen ist in einem Vertragstext verankert. Damit gehen wir einen weiteren Schritt, um endlich eine einheitliche Vertragsgrundlage für alle Systeme zu schaffen und dem Markt die erforderliche Sicherheit zu geben.“ Boxhammer, Dühr und Schuh weiter: „Wir hoffen, dass auf dieser Grundlage das Clearing für 2018 für alle Systeme gesichert wird. Unser Vertrag ermöglicht es den anderen dualen Systemen vereinfacht beizutreten. Darüber hinausgehende, kartellrechtlich bedenkliche Forderungen lehnen wir aber ab.“

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Die neue Dimension mobilen Wiegens

Wiegesystem Eleiro zertifiziert für Genauigkeitsklasse Y(a)

Die neue Dimension mobilen Wiegens

Diese digitalen Lastzellen gehören zum Eleiro-Systembaukasten für Schüttungswaagen.

Murten (CH), 7. November 2017: Der Schweizer Messtechnikspezialist Digi Sens hat für sein Wiegesystem „Eleiro“ soeben die EU-Baumusterprüfbescheinigung Genauigkeitsklasse Y(a) von der deutschen „Physikalisch Technischen Bundesanstalt“, PTB, erhalten. Eleiro ist ein Systembaukasten für die messtechnische Ausstattung von selbsttägigen elektromechanischen Schüttungswaagen. Vertriebsleiter Michael Kuster: „Wir sind jetzt zusätzlich zur bestehenden Y(b) Zertifizierung auch in Genauigkeitsklasse Y(a) bis 350 kg mit e = 0,5 kg und bis 700 kg mit e = 1,0 kg zertifiziert. Damit ist Eleiro derzeit das einzige System, welches in dieser Genauigkeitsklasse bis 700 kg betrieben werden kann.“

Zu den Kunden von Digi Sens gehören weltweit Integratoren und Body Builder sowie Anwender, wie städtische Entsorgungsbetriebe. Für sie bringt die erhöhte Genauigkeit den Vorteil, dass wertvolle Recyclinggüter wie z. B. Kupfer, Aluminium, Bronze, etc. präziser und damit gerechter verwogen werden. Die hohe Auflösung erlaubt die Kalibrierung gemäß OIML R51 Standard. Das System bietet hohen Bedienkomfort und Sicherheit im Betrieb. Die Konfiguration des Systems erfolgt über ein Web-Modul und die Wiegedaten werden über CleANopen übermittelt, ein großer Nutzen für die Betreiber von Fahrzeug-Flotten. Eleiro wird so zu einem integralen Baustein übergeordneter Recycling- und Entsorgungssysteme. Nicht zuletzt auch aufgrund dieser Vorteile konnte sich Eleiro kürzlich in einer internationalen Ausschreibung in Skandinavien gegen die Wettbewerber durchsetzen.

Der Eleiro Rechner erlaubt den Anschluss von bis zu zehn Messwandlern auf Basis der Digi Sens 4-Draht-Technologie. Dazu gehören Lastzellen unterschiedlichster Bauart und Belastbarkeit, Beschleunigungszellen und Neigungssensoren. Weil sich das Eleiro System automatisch an die aktuelle Arbeits-Geschwindigkeit der Schüttung adaptiert, kann diese besonders wirtschaftlich mit hoher Geschwindigkeit betrieben werden.

Alle Digi Sens Messwandler beruhen auf der digitalen Schwingsaiten-Technologie. Sie sind herkömmlichen DMS Sensoren in Punkto Schnelligkeit, Präzision und Langzeitstabilität überlegen. Eleiro ist kompatibel zu jeder Schüttungstechnologie und damit erste Wahl bei der Erstausrüstung von Fahrzeugen. Aber auch die Nachrüstung ist sinnvoll, immer dann wenn höhere Genauigkeiten oder höhere Schüttungsgeschwindigkeiten verlangt werden.

Seit 1993 entwickelt, produziert und vertreibt Digi Sens digitale Messsysteme. Systeme von Digi Sens bewähren sich seit Jahrzenten im weltweiten Einsatz. Im Bereich der Schüttungswaagen ist Digi Sens der Marktführer unter den Ausrüstern. Der Unternehmenssitz von Digi Sens ist Murten. Hier im Schweizer „Uhrengürtel“ befinden sich die Entwicklung, sowie die Fertigung. Das Unternehmen betreibt weitere Produktionsstätten in der Slowakei und China.

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ELS, Noventiz und RKD bieten Verlässlichkeit für ihre Kunden

Einbeziehung der LAGA M37 schafft rechtsverbindliche Grundlage zur Umsetzung der VerpackV

ELS, Noventiz und RKD bieten Verlässlichkeit für ihre Kunden

Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn/Köln, 25.10.2017. Im aktuellen Streit um die Grundlagen des Clearings der dualen Systeme in 2018 bieten die ELS, Noventiz und RKD ihren Kunden weiterhin Verlässlichkeit. Die für die interne Kostenverteilung der Systeme erforderlichen Clearingverträge haben sieben der zehn Systeme gekündigt. Die drei Systeme ELS, Noventiz und RKD führen die bestehenden Clearingverträge entsprechend der vereinbarten Fortsetzungsklausel fort und haben diese nunmehr durch die Einbeziehung der aktuellen LAGA M37 von Februar 2017 ergänzt.

Die LAGA M37 aus dem Februar 2017 konkretisiert die Pflichten zur Systembeteiligung, die Anforderungen an Branchenlösungen, die Hinterlegungspflichten einer Vollständigkeitserklärung, die Anforderungen zur Führung der Mengenstromnachweise sowie deren Prüfung und Bescheinigung durch einen unabhängigen Sachverständigen. ELS, Noventiz und RKD haben am 23.10.2017 eine Ergänzungsvereinbarung geschlossen und erklären einstimmig, den Inhalt der LAGA M37 mit Wirkung zum 01.01.2018 in die laufenden, im Übrigen unveränderten Verträge einzubeziehen. Die LAGA M37 gilt damit unmittelbar ohne Ausnahmen und findet entsprechend Anwendung.

„Mit diesem Schritt tragen wir den Bedenken von Kartellamt und Bundesumweltministerium Rechnung“, so die einstimmige Meinung der drei Geschäftsführer Boxhammer, Dühr und Schuh. „Die Einbeziehung der aktuellen LAGA M37 schafft eine rechtsverbindliche Grundlage zur Umsetzung der VerpackV in 2018 und für alle Beteiligten eine gesicherte Verpackungsentsorgung.“ Bisher wurde in den Verträgen auf eine ältere Fassung der LAGA M37 verwiesen.

Damit ist der Weg in Richtung 2018 vorgegeben: Entweder treten die sieben dualen Systeme den von ELS, Noventiz und RKD gehaltenen Clearingverträgen wieder bei oder es gelingt, mit allen zehn dualen Systemen neue Clearingverträge abzuschließen. Schuh, Dühr und Boxhammer halten daher fest: „Sofern die sieben anderen Systeme keinen einheitlichen neuen Vertrag mit uns schließen oder dem bestehenden Vertrag beitreten, laufen sie Gefahr, ab 2018 ihre Zulassungen zu verlieren. Wir bieten unseren Kunden in jedem Fall Verlässlichkeit. Entweder durch neue Clearingverträge oder durch die bestehenden Clearingverträge“.

Über ELS GmbH:
Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

Kontakt:
Europäische LizenzierungsSysteme GmbH
Margaretenstraße 1 53175 Bonn
Angela Emons Leiterin Kommunikation & Presse
T: 0228 94377-58 E: emons@els-systeme.de www.els-systeme.de

Über RKD:
Das Recycling Kontor ist ein unabhängiges und beratungsstarkes Recyclingunternehmen. Kunden aus Industrie und Handel bietet das Recycling Kontor über das eigene Duale System RKD die rechtssichere Lizenzierung ihrer Verkaufsverpackungen. Daneben setzt es innovative Entsorgungslösungen für Transportverpackungen um. Ferner bietet das Recycling Kontor Kunden Lösungen zur Erfüllung aller übrigen gesetzlichen Vorgaben zur Produktverantwortung.

Kontakt:
Recycling Kontor
Waltherstraße 49-51 | 51069 Köln
T: 0221 474465 0 | E: kontakt@rkd-online.de | www.recycling-kontor.koeln

Über Noventiz:
Der Dienstleister für abfallrechtliche Verpflichtungen wurde im Jahr 2007 in Köln gegründet und setzt mit über 70 Mitarbeitern bundesweit und in Europa pro Jahr rund 35 Millionen Euro um. Neben dem dualen System Noventiz Dual GmbH und dem zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb Noventiz GmbH betreibt die Unternehmensgruppe mit der Noventiz Digital GmbH erfolgreich mehrere Online-Portale. Nach containerbestellung24 und online-Aktenvernichtung startete 2016 mit elektroretoure24 ein neues Rücknahmeportal, mit dessen Hilfe Elektroaltgeräte gesammelt und fachgerecht entsorgt werden können.

Kontakt:
NOVENTIZ GmbH
Dürener Straße 350 | 50935 Köln

Dirk Boxhammer
T: 0221 – 800 158 70 | F: 0221 – 800 158 77
presse@noventiz.de | www.noventiz.de

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

Firmenkontakt
ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH
Sonja Herrmann
Margaretenstraße 1
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0228 299714-0
herrmann@els-systeme.de
http://www.els-systeme.de

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