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Silent Speaker Battle: Münchnerin gewinnt Weltpremiere

Beim weltweit ersten internationalen Silent Speaker Battle, der am 14.06.2019 am Flughafen Stuttgart ausgetragen wurde, setzte sich die Wahl-Münchnerin Sabine Votteler als eine der Gewinnerinnen durch. Fast 200 Teilnehmer aus 14 Nationen reisten zu dieser Weltpremiere an.

Der Silent Speaker Battle ist ein Rednerwettstreit. Die Idee ist angelehnt an die sogenannten „Silent Discos“, bei denen die Musik über Funkkopfhörer anstatt über Lautsprecherboxen gehört wird. In der Regel wetteifern zwei bis drei DJs um die Zuhörer, die sich durch Einstellung an ihren drahtlosen Kopfhörern selbst entscheiden können, welche Musik sie hören.

Während Silent Discos beispielsweise bei Open-Air-Partys populär sind, weil sie Lärmbelästigung der Umgebung vermeiden, geht es beim Silent Speaker Battle darum, die Gunst des Publikums gegen parallel auftretende Redner zu gewinnen.

Die besondere Herausforderung liegt nicht nur in der knapp bemessenen Zeit von 4 Minuten. Der Speaker steht auf der Bühne außerdem 3 weiteren Wettbewerbern gegenüber und kämpft um die Aufmerksamkeit der Zuschauer, während er sich nie sicher ist, wer ihm gerade zuhört.

Einen Vortrag unter diesen Bedingungen zu halten, ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Dementsprechend fordert der Wettbewerb den vollen Einsatz, um sich mit dem Publikum so zu verbinden, dass man beim Voting am Ende die meisten Stimmen verbuchen kann.

Sabine Votteler ist als Expertin für Online Business-Strategie und Potenzial-Entwicklung auf Bühnen zuhause, doch „das war noch mal eine ganz andere Nummer“, sagt sie. „Als Sprecher trägst du nämlich keine Kopfhörer und hörst deine eigene Stimme überhaupt nicht, dafür die der anderen Redner umso lauter. Dabei nicht aus dem Konzept zu kommen, ist wirklich höchst anspruchsvoll.“

Das neue Wettbewerbsformat wurde von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufen und fand nun erstmalig in Stuttgart statt. Der nächste Silent Speaker Battle wird im August in New York ausgetragen.

Die Teilnehmer hatten lediglich 30 Minuten Zeit zur Vorbereitung und mussten nicht nur fesselnde Inhalte bieten, sondern auch durch ihre Bühnenpräsenz überzeugen. Um Topleistung auf den Punkt abrufen zu können, sind wie bei jedem Wettkampf auch hier Training, Fokus und mentale Stärke entscheidend, um den Stress managen zu können.

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Sabine Votteler Consulting
Sabine Votteler
Hohenzollernstr. 110
80796 München
0170/4408974
info@sabinevotteler.com
https://sabinevotteler.com

Bildquelle: Foto: Ronny Barthel

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Reden schreiben und Reden halten

Verbesserungen 2019 durchführen

Reden schreiben und Reden halten

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Für alle, die sich für 2019 vorgenommen haben, als Redner und Vortragender besser zu werden, habe ich eine gute Nachricht: mit System geht das recht einfach. Lassen Sie sich auf einen externen Trainer ein und blicken Sie mit „fremden Augen“ auf sich selbst. Das ist sehr hilfreich!

Zunächst geht es um Ihre Außenwirkung, die möglicherweise nicht identisch ist mit ihrer eigenen Wahrnehmung. Dafür halten Sie eine Rede oder zeigen ein Video, das Sie bei einer Veranstaltung aufgenommen haben. Vielleicht können Sie sich sogar erinnern, wie Sie sich dabei gefühlt haben? Dann kann der Check – Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung – noch deutlicher werden.
Die meisten Teilnehmer fürchten, dass Ihre Eigenwahrnehmung toll war und der Blick von außen niederschmetternd ist – das trifft aber in den wenigsten Fällen zu, oft ist es sogar umgekehrt.
Die hohe Selbstkritik blockiert und führt keinesfalls zu Verbesserungen! Leider muss ich das häufig beim Training von Frauen erleben. Und dann fangen wir genau an diesem Punkt an, gemeinsam zu arbeiten. Die innere Haltung zur Sache und zu sich selbst in der Rolle des Vortragenden ist ein entscheidender Faktor.

Erst dann kommen wir zum „Handwerk“ in der Vorbereitung und Durchführung. Gern spiele ich mit Ihnen eine Rede durch, die vor Ihnen liegt. Wir brauchen das Thema, alle Fakten und Inhalte, falls nötig auch die Folien. Falls Sie die Rede schon konzipiert und geschrieben haben, können wir gleich in die Überarbeitung gehen und das bringt Ihnen besonders viel. Denn Sie erleben und erfahren selbst das „vorher“ und „nachher“ und erkennen sofort, was gut ist an der neuen Art, eine Rede vorzubereiten und zu halten.

Themen: Ziel der Rede, Zielgruppe, zielgruppenspezifische Sprache, Anfang und Ende, der rote Faden, die Ansprache, die Botschaften, die Konstruktion, bildhafte Sprache, Storytelling, Präsenztraining, Körperarbeit: Sie achten auf die nonverbalen Faktoren (Körpersprache, Stimme, Mimik und Gestik) und optimieren Ihren Auftritt beim Videofeedback.
Mein Angebot: Wir bearbeiten Ihre Rede, wobei der Inhalt gleich bleibt – aber die Form verändert sich. Wir formen kurze Kapitel mit Überschrift, übersetzen sie von der Schriftsprache in eine Sprechsprache und von der Wissenschaftssprache in eine allgemein verständliche Sprache, suchen und finden den berühmten roten Faden, bauen Übergänge zwischen den Unterthemen, reduzieren die Länge – und dann trainieren wir die Präsentation der Rede.
Sie werden schon nach 4 Stunden Training ein Erfolgserlebnis haben! Das Leben ist zu kostbar, um langweilige Reden zu hören oder zu halten.

Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach. 25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Besonderheit: Srum Master (agile Methoden wie Design Thinking).
Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.

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Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
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Was ein Medien- und Interview-Training Ihnen bringt

Was ein Medien- und Interview-Training Ihnen bringt

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Beim Medientraining erfahren Sie zweierlei: einmal, wie Journalisten und Redaktionen „ticken“. Wie kommen die Entscheidungen in den Redaktionen zustande? Worüber berichten die Medien und warum? Wie können Sie sich da einschalten und ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen? Wie reagieren Sie, wenn Sie als Interviewpartner angefragt werden? Was sollten Sie im Vorgespräch beachten? Wie können Sie Fragen abwenden, auf die Sie nicht antworten möchten?

Noch wichtiger als der Blick auf „die andere“ Seite ist aber der Blick auf sich selbst. Ein Medien- und Interview-Training ist eine anstrengende Angelegenheit, denn Sie sind emotional beteiligt. Es geht um Sie. Um den eigenen Blick auf sich. Den meisten Menschen ist es sehr unangenehm, sich selbst auf dem Bildschirm zu sehen. Wir haben ein ganz anderes Selbstbild von uns, die eigene Körperhaltung, Mimik und Gestik ist nicht nur unbekannt, sondern sieht doof aus. Die Stimme klingt anders, die Ähs fallen plötzlich auf, der rote Faden ist nicht erkennbar, die Botschaften kommen nicht auf den Punkt – der Perspektivwechsel sollte durch eine sachliche, wertschätzende Trainerin angeleitet und unterstützt werden. Dann kann die Kenntnis des Selbst zu einer schnellen Verbesserung führen. Denn nichts ist so wertvoll wie die eigene Erkenntnis.

Die meisten Menschen sind selber ihre härtesten Kritiker. Da tut es gut, den Blick von außen gespiegelt zu bekommen und die Tipps einer erfahrenen Journalistin und Medientrainerin zu hören. Dise Person sollte Ihnen auf jeden Fall sympathisch sein. Hier hilft ein Telefonat vor der Buchung.

Als Journalistin mit langjähriger Erfahrung als fragende Moderatorin habe ich ein stärkendes Medientraining entwickelt, das Sie auf Interviews und Statements vorbereitet. Ob Sie eine Verabredung mit Journalisten, mit der interessierten Öffentlichkeit bei Konferenzen, Messen oder Fachtagungen als Referent oder Redner, oder in den social media haben: ein Medientraining ist in jedem dieser Fälle anzuraten!

Gönnen Sie sich im Jahr 2019 eine Weiterbildung und besuchen Sie ein Interview- und Medientraining. Das Training ist nicht nur für den Auftritt in der Öffentlichkeit hilfreich, sondern es hilft Ihnen auch in der alltäglichen Kommunikation, im Gegenüber mit anderen Menschen.

Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach. 25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Besonderheit: Srum Master (agile Methoden wie Design Thinking).
Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.

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Interview- und Medientraining

in Deutsch, Englisch, Spanisch

Interview- und Medientraining

www.medientrainer-berlin.de

Wir sind erfahrene Journalisten, die mehrere Welten kennen: die des fragenden Medienprofis, die des vermittelnden Redakteurs und die des wertschätzenden Medientrainers.
Mit uns können Sie Ihre Botschaften erarbeiten und lernen, sich kurz zu fassen. Was ist überhaupt das Wichtigste, das Sie sagen möchten? Wem wollen Sie es sagen und wie kommen Sie bei Ihrer Zielgruppe an? Wir trainieren gemeinsam, klare Positionen zu vertreten (ein gutes Gefühl!) und wir bereiten uns professionell auf Sie und die speziellen Interviews vor.
Sie können anhand Ihrer eigenen Themen üben, üben, üben. Gern stärken wir Sie vor dem „Ernstfall“ mit Video-Feedback. Wo haben Sie eloquent und souverän ihre Botschaften verkündet, wo nach Antworten gesucht – und warum? Was fehlte in der Vorbereitung? Wie könnte es besser sein? Was war glaubwürdig, was löste Zweifel beim Betrachter aus?
In jedem Falle gehen Sie gestärkt aus dem Training hervor, haben sich ein Stück besser kennen gelernt, haben neue Methoden erprobt, Antworten nach dem Fünfsatz aufgebaut und möglicherweise eigene Zweifel besiegt. Das Besondere: wir können Interview-Situationen steuern, von soft über interessiert bis aggressiv. Sie erleben bei Bedarf auch sogenannte Druckinterviews, in denen Ihnen permanent dieselben Fragen gestellt werden. Wie fühlt sich das an? Wie können Sie hier gut bestehen?
Ein weiterer Punkt im Medientraining: Welche Sätze clippen die Journalisten aus langen Interviews, wenn sie nur ein Statement brauchen? Wie können Sie sicher stellen, dass es auch in Ihrem Sinne eine gute Aussage ist?
Das Wichtigste bei Ihrem Auftritt ist, dass Sie überzeugen – bei Präsentationen, Reden, Diskussionen und Interviews im Fernsehen, Radio, online und in Zeitungen. Überzeugend können Sie nur dann agieren, wenn Sie sich selber sicher sind. Zweifel stören da – also schauen Sie sich doch besser mal selber zu, wie überzeugend Sie sind und lassen Sie sich coachen. Nach einem Medientraining haben Sie mehr Wind in den Segeln! Das merken alle, die Sie beobachten. Bei Präsentationen, Reden oder bei Interviews – bei jedem Auftritt in der Öffentlichkeit.
Wir freuen uns sehr, das Medientraining nicht nur in Deutsch und Englisch, sondern auch in Spanisch anbieten zu können. Unsere Kollegin Patrizia Leeb ist schon lange im Geschäft, hat sieben Jahre für das Frühstücksfernsehen gearbeitet und moderiert jetzt seit zwölf Jahren im Fernsehen. Sie ist zweisprachig aufgewachsen (Deutsch, Spanisch) und vermittelt mit ihrer freundlichen wertschätzenden Art große Souveränität.
Marianna Evenstein und Uwe Westphal sind unsere englisch-sprachigen Medientrainer, Marianna ist Amerikanerin, Uwe hat in beiden Ländern lange gelebt und als Journalist gearbeitet. Er kann Ihnen zusätzlich die britischen und amerikanischen Besonderheiten in der Kommunikation und im Journalismus vermitteln.
Simone von Stosch, Katharina Gerlach und Volker Mayr sind überaus erfahrene Journalisten und Medientrainer, die in deutscher Sprache zur Verfügung stehen.
Die Medientrainer-Berlin sind europaweit im Einsatz und freuen sich, auch ihre interkulturellen Kompetenzen zeigen zu können.

Die medientrainer-berlin sind Journalisten und Moderatoren, also Profis in Sachen Kommunikation. Profitieren Sie davon!

Ein Medientraining mit gestandenen Journalisten bereitet Sie auf Ihren Auftritt in den Medien vor – ob in den social media / Video, der Zeitung, im Radio oder im Fernsehen.

Die medientrainer berlin bieten Ihnen die passenden Module und Trainingseinheiten, auch den individuellen Check am Abend vor dem Interview – beim last minute coaching.

Kern des Netzwerkes ist Katharina Gerlach, Journalistin, Business-Coach und Moderatorin.

Wir sind seit über 20 Jahren in Berlin aktiv, kennen viele Kollegen in den Redaktionen von Fernsehen,Hörfunk und Zeitung – und wir wissen, wie Journalisten ticken.

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Kommunikationsregeln sind zum Brechen (da)

Isabel García entlarvt in ihrem Buch die größten Kommunikationsirrtümer und macht ihre Leser zu entspannten Bessersprechern.

Kommunikationsregeln sind zum Brechen (da)

Verschränkte Arme suggerieren Ablehnung. Wer sein Bein in Richtung des Gesprächspartners über das andere kreuzt, zeigt damit seine Sympathie. Wer bei Vorträgen zu viel hin und her läuft, wirkt inkompetent. Alles schon mal gehört, oder? „Alles Quatsch“, sagt Isabel García und räumt mit den größten Irrtümern auf, die sich mittlerweile in zahlreichen Rhetorikbüchern verfestigt haben. Nur weil einige Regeln für den einen hilfreich sind, heißt es nicht, dass sie für jeden passen. Die Kommunikationsexpertin gibt einfache Tipps, die wirklich funktionieren. Kein Schema F, sondern Ratschläge, mit denen jeder seinen eigenen Weg finden darf.

Rhetorik wird oft mit Perfektion verwechselt. Die Vorstellung vom guten Reden beinhaltet meist eine charismatische Ausstrahlung, magische Wortwahl, eine wunderschöne Stimme und Überzeugungskraft zum Niederknien. Isabel García hingegen weiß: Niemand muss sich komplett neu erfinden, um überzeugend zu sein. Gewollter Perfektionismus lässt uns meistens sogar eher schlechter reden. Sie argumentiert gegen ein rhetorisches Schwarz-Weiß-Denken und plädiert für eine bunte und authentische Kommunikation. García entlarvt die gängigen Mythen, die sich oft ausgehend von einer durchaus noch guten Grundidee zu starren und lähmenden Mustern verfestigt haben, und setzt ihnen alltagstaugliche Tipps und erhellende Beispiele dagegen. Kapitel für Kapitel baut Sie Wissen auf und Stress vor dem nächsten öffentlichen Auftritt ab. Sie zeigt, wie entscheidend es ist, den gesunden Menschenverstand zu aktivieren, bevor man eine Rhetorik-Regel unhinterfragt übernimmt und macht klar: Stefan Raab ist nicht berühmt geworden, weil er perfekt, sondern weil er trotz vieler „Ähs“ mitreißend spricht.

Jeder kann gut reden! Davon ist Isabel García überzeugt. Mit ihrem Abschied von den größten Kommunikationsirrtümern macht sie Platz für eine Rhetorik, die dem jeweiligen Sprecher gerecht wird und bringt ihre Leser auf direktem Weg zu mehr Überzeugungskraft. Nach diesem Ratgeber geht der Leser mit gestärktem – nicht steifem – Rücken in die nächste Kommunikation.

Die Autorin
Isabel García gehört zu den führenden Kommunikationsexperten Deutschlands. Seit ihrem 14. Lebensjahr beschäftigt sie sich mit Kommunikation und Rhetorik. Sie änderte so lange ihren Beruf, bis sie bei ihrem persönlichen Ziel ankam: als Rednerin auf der Bühne stehen und Menschen berühren. Vorher war sie Sängerin, Radiomoderatorin, Hypnotiseurin, Steuerfachgehilfin und Diplomsprecherin. Dabei musste auch sie zunächst Unsicherheit, Stottern und Sprachlosigkeit überwinden – und ihren eigenen Weg finden. Heute ist die Autorin professionelle Sprecherin und Vortragsrednerin. Sie hat bereits mehrere erfolgreiche Bücher und Hörbücher veröffentlicht. Isabel García betreibt die beliebte Podcast-Reihe „Gut reden kann jeder“, die unter anderem auf iTunes und YouTube veröffentlicht wird.

Isabel García
Die Bessersprecher
Abschied von den größten Kommunikationsirrtümern
2018, kartoniert, 231 Seiten
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50924-2
Erscheinungstermin: 04.10.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Was ist eigentlich Medientraining?

Was ist eigentlich Medientraining?

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Beim Medientraining erfahren Sie, wie Journalisten und Redaktionen „ticken“. Wie kommen die Entscheidungen in den Redaktionen zustande? Worüber berichten die Medien und warum? Wie können Sie sich da einschalten und ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen? Wie reagieren Sie wenn Sie als Interviewpartner angefragt werden? Was sollten Sie im Vorgespräch beachten?

Die Eigendarstellung in den Medien kann Ihr Image ordentlich aufpolieren – aber Sie können auch Fehler machen, die alle sehen und leider ewig im Netz bleiben.

Ein gutes Medientraining sollte Ihnen die Sicherheit geben, zielgerichtet Interviews zu geben. Darin stellen Sie sich oder Ihr Unternehmen / Ihr Produkt in der Öffentlichkeit dar und bleiben positiv in Erinnerung. Stellen Sie sich die Frage: Was sollen die Zuschauer morgen berichten, wenn sie sich zur Frühstückspause treffen? „Hast Du gestern auch den xy im Fernsehen gesehen? Der hat mir richtig gut gefallen! Endlich habe ich verstanden, wie das mit der Mietpreisbremse / Einspritzpumpe / Wechsel der Krankenversicherung etc funktioniert.“ Das wäre ein wirklich erfolgreicher Auftritt in den Medien.

Um das zu erreichen, üben Sie den Perspektivwechsel. Was brauchen die Kunden? Was brauchen die Journalisten? Versetzen Sie sich in andere Rollen, um die Perspektive zu verändern. Denn als Experte auf Ihrem Gebiet fällt es Ihnen schwer, einfache Fragen zu Ihrem Spezialgebiet zu stellen. Sie wissen ja schon alles. Die einfachsten Fragen machen oft die größten Probleme. Achten Sie darauf, dass der Medientrainer individuelle Interviews für alle Seminarteilnehmer vorbereitet.

Nach einem Perspektivwechsel können Sie ihre Kernbotschaften besser formulieren, Sie können die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe mit einbeziehen. So kommen Ihre Botschaften viel besser an.

Oft fehlt es Entscheidern an echten Sparringspartnern. Wer aus Ihrem Unternehmen sagt Ihnen die Wahrheit, wenn Sie in den Medien, bei Interviews oder Statements einen arroganten / unsicheren / unsympathischen Eindruck machen? Wenn Sie oft „äh“ sagen, wenn Sie schnelle Augenbewegungen haben, die im Fernsehen irritieren … das alles sieht ein Medientrainer – und er bespricht es mit Ihnen. Beim Videofeedback sehen Sie es auch, und diese Selbsterkenntnis ist der Startpunkt für eine nachhaltige Veränderung und Verbesserung.

Medientrainings können Sie in offenen Seminaren buchen. Hier treffen Sie auf andere Menschen, die aus anderen Sparten kommen. Die Interviews und Themen können dann nicht extrem auf Sie abgestimmt sein, denn alle müssen profitieren können.
Bei Inhouse-Trainings können Sie sicher sein, dass der Medientrainer sich ganz speziell auf Sie und Ihre Bedarfe vorbereitet. Natürlich ist es möglich, eine Gruppe von Mitarbeitern gemeinsam zu trainieren. Das hat große Vorteile, denn jeder lernt so von den Erfolgen und auch Fehlern der anderen. Durch das gemeinsame Feedback wird die Kritikfähigkeit der Mitarbeiter untereinander geschult, das ist ein weiterer positiver Effekt. So können sie sich in Zukunft besser gegenseitig unterstützen, damit bei der nächsten Frühstückspause ein gutes Wir-Gefühl spürbar wird und alle sich über den Erfolg in den Medien freuen.

Die Termine für das Jahr 2018 in Berlin:
Mittwoch, 17. Oktober / Montag, 12. November / Freitag, 7. Dezember.
Mit individuell vorbereiteten Interviews für Ihre Themen!

Nach dem Medientraining wissen Sie, wie Sie Ihre Botschaft in der Öffentlichkeit platzieren – und wie sie hängen bleibt. Sie wissen, wie Sie einen souveränen, sympathischen Eindruck machen, kennen Ihre Stärken und können sie einsetzen. Sie können auch unangenehme Fragen parieren und ihre Botschaften glaubwürdig präsentieren. Sie erfahren, welchen ersten Eindruck Sie machen, erkennen Ihre Stärken im Videofeedback, trainieren die Besonderheiten der Sprache in Hörfunk und TV, außerdem die thematische und mentale Vorbereitung.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Souverän bei Reden und Präsentationen – so überzeugen Sie

Worauf es ankommt, um souverän und überzeugend vor Gruppen aufzutreten

Souverän bei Reden und Präsentationen - so überzeugen Sie

Souverän Präsentieren (Bildquelle: Stilwelt® – Führungsberatung, Seminare & Coaching)

Haben Sie Angst, vor vielen Menschen zu sprechen und sind vor Präsentationen stets nervös?
Eines vorab: Ein bisschen Lampenfieber ist gut, manchmal sogar notwendig, um die erforderliche Spannung und Konzentration aufzubauen – gerade auch dann, wenn Sie mit denselben Inhalten öfters vor Publikum stehen. Denn in diesen Fällen besteht die Gefahr, spannungslos die Inhalte abzuspulen. Störend wird es dann, wenn sich jemand aus Angst vor seinem Auftritt nicht mehr konzentrieren kann und glaubt, alles Vorbereitete vergessen zu haben.

Ob Sie souverän oder nervös und ängstlich bei einer Rede oder Präsentation oder einem Vortrag vor den Zuhörern agieren, das hängt ganz alleine von Ihnen selbst ab. Zwei Stellschrauben haben Sie hierzu insbesondere: Ihre mentale Einstellung zum Reden vor Gruppen und Ihr situatives Auftreten, das Sie durch Ihre Wortwahl, Ihre Kleidung und Ihre Körpersprache bestimmen.

Je größer das Publikum, desto geringer die Nervosität?
Provokant mag die folgende These klingen: „Je größer die Zuhörerschar, umso einfacher und problemloser ist in der Regel eine Rede, ein Vortrag, eine Präsentation.“ Weshalb ist dies so? Während in typischen (Unternehmens-)Besprechungen mit einer Teilnehmerzahl von beispielsweise acht bis zwölf in der Regel konträre Diskussionen, Fragen und oft auch unfaire Verbalattacken auf der Tagesordnung stehen, bleiben Sie davor normalerweise bei Ihrem Auftritt als Redner vor größeren Gruppen verschont – außer es gibt anschließend eine Diskussionsrunde.

Das Haupthemmnis, das einem souveränen Auftritt als Redner entgegensteht, ist häufig zunächst mentaler Natur. Wer mit der Angst vor großen Gruppen auftritt, zeigt diese Angst und Unsicherheit auf jeden Fall durch seine Körpersprache, meist zusätzlich auch durch seine Wortwahl. So entwickelt sich im Laufe der Zeit eine „Self-fulfilling-Spirale“.

Doch auch wer keine Angst davor hat, vor vielen Menschen zu sprechen, der kann zwar von seiner mentalen Stärke profitieren, aber durch sein Auftreten in der jeweiligen Situation immer noch zahlreiche Verhaltensmerkmale zeigen, die ihn dann letztendlich doch schwach „rüberkommen“ lassen.

Worauf kommt es neben der richtigen mentalen Einstellung an?
Der im wahrsten Sinne des Wortes erste Schritt dazu liegt bereits darin, wie jemand zu seinem Redestandort geht. Angekündigt, aufgerufen, aufgestanden – und dann kann der Gang zum Ort des Geschehens mit aufrechter Körperhaltung und passendem Outfit geschehen oder schlaff, mit hängenden Schultern.

Dort angekommen beginnen viele Redner viel zu früh zu sprechen – und wirken alleine dadurch schon hektisch. Wichtig ist an dieser Stelle, zuerst einmal Blickkontakt mit den Zuhörern aufzunehmen und die dadurch entstehende Pause selbst ertragen zu können. Übrigens: Immer wenn wir mit Menschen kommunizieren – auch in Verkaufs- oder Führungsgesprächen, ist die Pause ein sehr mächtiges rhetorisches Instrument, um souverän und gelassen aufzutreten. Doch sie kann von nur wenigen Menschen auch ausgehalten werden.

Beginnen und enden Sie Ihre Rede originell
Ganz essenziell sind nun die ersten Worte – und übrigens auch die letzten – Ihrer Rede, Ihres Vortrags, Ihrer Präsentation. Leider zu oft werden hier Floskeln wie „Ich darf Sie begrüßen …“ verwendet.Eine Floskel suggeriert beim Zuhörer stets:08/15.

Wer wirklich souverän reden und (re-)präsentieren will, der nutzt eine der zahlreichen Techniken, eine Rede zu beginnen und zu beenden, die fernab vom Üblichen und fernab von Floskeln sind. Techniken, die sich trainieren lassen. Und er spricht den Beginn und das Ende stets auswendig.

Keine Angst vor Versprechern
Während des Redens unterstreichen Sie mit offenen Gesten und einer einladenden Mimik, dass Sie hinter dem Thema stehen. Viele Menschen – auch erfahrene Redner – wissen oftmals nicht, wohin mit Armen und Händen. Und wenn Sie mit Textvorlagen arbeiten (wenn, eignen sich DIN-A6-Karten), denken Sie auch dann stets daran, Ihren Zuhörern den notwendigen Blickkontakt zu schenken. Haben Sie keine Angst davor, sich zu versprechen. Das macht Sie menschlich. Perfektion weckt Aggression. Nur sollten die Versprecher nicht zu häufig vorkommen. Zur Beruhigung: Es lässt sich auch trainieren, Blackouts zu vermeiden oder so geschickt damit umzugehen, dass sie überhaupt nicht als Blackout erkannt werden.

Überzeugen Sie mithilfe Ihrer Körpersprache
Sollten Sie hinter einem Pult sprechen müssen, vermeiden Sie es, sich daran festzuhalten. Denn damit berauben Sie sich der Chance, mit Gesten zu überzeugen. Auch insofern bieten viele Mitglieder des Deutschen Bundestages oder von Landesparlamenten ein schlechtes Beispiel für überzeugendes Auftreten.

Und denken Sie bitte immer, wenn Sie eine Rede oder Präsentation oder einen Vortrag halten, an das Wort von Augustinus: „In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst.“ Ob das so ist, verrät auf jeden Fall immer Ihre Körpersprache – im Zweifel unabhängig von Ihrer Wortwahl.

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Peter A. Worel, Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, vermittelt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie überzeugendes Auftreten immer und überall gelingt. Dabei vermittelt er situationsgerechte Hinweise, die individuell auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine ausgeklügelte Kombination aus Rhetorik, Dialektik, Etikette und Körpersprache zeigt der Experte, wie man diese vier „Türöffner“ geschickt nutzen kann, ohne dabei an Authentizität zu verlieren oder „dressiert“ zu wirken. Seit über 15 Jahren coacht Peter A. Worel Führungskräfte, Manager sowie Politiker sämtlicher Hierarchieebenen und zeigt, was Gesten, die richtige Wortwahl und Körpersprache tatsächlich bewirken können und wie es gelingt, die eigene Persönlichkeit überzeugend in Szene zu setzen.

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Für wen ist Medientraining sinnvoll?

Für wen ist Medientraining sinnvoll?

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Ehrlich gesagt: für jeden Menschen, der in der Öffentlichkeit steht – und wer tut das nicht? Ob wir telefonieren und ein Produkt beschreiben, ob wir bei Partys in der Küche stehen und über unsere Hobbies berichten, ob wir im Verkaufsraum stehen und Kunden beraten – wir sind immerzu in der Öffentlichkeit.
Ein Medientraining ist für jeden Auftritt vor Publikum und in der Öffentlichkeit gut. Es gibt leider das Vorurteil, dass jeder Mensch nach einem professionellen Medientraining so redet wie die Politiker, die in Talkshows nicht auf Fragen antworten. Der betreffende Politiker ist uns mindestens unsympathisch, manchmal löst er sogar Wut aus. Dieses Verhalten hat aber nichts mit dem Medientraining zu tun!
Im Gegenteil. Diese Politiker haben leider keinen Blick für die Zielgruppe (das Publikum) – und genau das ist die Idee hinter dem Medientraining: sich aus anderer Perspektive zuzusehen, sich mit dem eigenen Auftritt wohl zu fühlen, rhetorisch gut zu sein für seine spezielle Zielgruppe. Das heißt: für die Zielgruppe verständlich zu sprechen und am besten in Geschichten, die beim Zuschauer andocken. So werden die Zuschauer das Gesagte weitererzählen. Das kann geübt werden – im Medientraining.

Medientraining wird meist erst dann gebucht, wenn Pressetermine geplant sind – und dabei wird oft vergessen, dass eine Wiederholung des Trainings (jedes Jahr ein halber Tag für die Auffrischung) auch wichtig ist. Ein Fußballer schießt ja auch mehrfach auf das Tor, bevor der der Top-Stürmer wird. Vor allem, wenn Ihr Unternehmen in einer Krise ist und das öffentliche Interesse besonders groß (und brisant) ist, sollten Sie schon Erfahrung und Übung haben.

Beim Medientraining sehen die Teilnehmer sich im Video und können sich dadurch ein distanziertes Urteil über sich selbst bilden, außerdem hilft der Journalist mit professionellem Feedback. Das kann sehr emotional sein. Hier kommt es auf die Haltung des Medientrainers an, der als Journalist, Interviewer und Kommunikations-Coach mindestens eine Doppelrolle hat. Bei einem professionellen Medientraining mit Journalisten werden die Teilnehmer sich mit anderen Augen sehen und können die Selbsteinschätzung mit der Fremdwirkung vergleichen. Eine lohnende Aufgabe, die durch angeleitene Perspektivwechsel ermöglicht wird.
Überhaupt gehört die Frage nach der Zielgruppe und die Aufarbeitung des Themas in zielgruppenspezifische Sprache zu den Aufgaben des Medientrainings – wieder ein Perspektivwechsel. Eine gute Übung, von der jeder Gesprächspartner profitieren kann.

Ein Medientraining verändert und optimiert die Art der Kommunikation: sie straffen ihre Eigendarstellung, machen sich Ihre Kernbotschaften noch einmal bewusst und werden mit einem nachhaltig besseren Kommunikationsverhalten belohnt. Warum? Weil sie sich zugesehen und zugehört haben. Weil ein Interview nur 60 bis 180 Sekunden dauert und sie doch eigentlich viel mehr sagen wollen … Weil auch ein Statement der Kanzlerin in den Nachrichten nicht länger als 20 Sekunden ist.

Überdies werden im Training Interna verraten: wie ticken Journalisten und Redaktionen? Worüber berichten die Medien und warum? Wie ist es möglich, eigene Themen in die Öffentlichkeit bringen? Was ist bei einer Journalisten-Anfrage und beim Vorgespräch zu beachten? etc.

Ist Medientraining sinvoll? Ja, uneingeschränkt. Für alle, die zielgerichtet kommunizieren wollen oder müssen. Denn Medientraining beinhaltet auch Präsentationstraining, Redetraining, Rhetorik, Auftritt – das Medientraining ist die Königsdisziplin in der Kommunikation. Medientrainings werden in offenen Seminaren angeboten und in individuellen Einzeltrainings.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

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Ist Medientraining sinnvoll?

.. und wenn ja, für wen?

Ist Medientraining sinnvoll?

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Medientraining ist auf jeden Fall sinnvoll. Auch dann, wenn für das Jahr 2018 (noch) keine Pressetermine geplant sind – ein Medientraining ist nicht nur hilfreich, wenn ein Journalist seinen Besuch ankündigt oder Sie bzw Ihr Unternehmen in einer Krise sind und das öffentliche Interesse besonders groß (und brisant) ist.

Ein Medientraining ist für jeden Auftritt vor Publikum und in der Öffentlichkeit gut. Es gibt leider das Vorurteil, dass jeder Mensch nach einem professionellen Medientraining so redet wie die Politiker, die in Talkshows nicht auf Fragen antworten. Jeder Zuschauer merkt, wie er selbst reagiert: Der betreffende Politiker ist mindestens unsympathisch, manchmal löst er sogar Wut aus. Dieses Verhalten hat aber nichts mit dem Medientraining zu tun!
Im Gegenteil. Diese Politiker haben leider keinen Blick für die Zielgruppe (das Publikum) – und genau das ist die Idee hinter dem Medientraining: sich aus anderer Perspektive zuzusehen, sich mit dem eigenen Auftritt wohl zu fühlen, rhetorisch gut zu sein für seine spezielle Zielgruppe. Das heißt: für die Zielgruppe verständlich zu sprechen und am besten in Geschichten, die beim Zuschauer andocken. So werden die Zuschauer das Gesagte weitererzählen. Das kann geübt werden – im Medientraining.

Ein Medientraining hat Ähnlichkeit mit einem TV-Auftritt: die Teilnehmer sehen sich im Video und können sich dadurch ein Urteil bilden (Politiker machen das leider nicht). Das kann sehr emotional sein. Hier kommt es auf die Haltung des Medientrainers an, der als Journalist, Interviewer und Kommunikations-Coach mindestens eine Doppelrolle hat. Bei einem professionellen Medientraining mit Journalisten werden die Teilnehmer sich mit anderen Augen sehen und können die Selbsteinschätzung mit der Fremdwirkung vergleichen. Eine lohnende Aufgabe, die durch angeleitene Perspektivwechsel ermöglicht wird.
Auch rhetorisch profitieren Teilnehmer von Medientrainings enorm: sie straffen ihre Eigendarstellung, machen sich Ihre Kernbotschaften noch einmal bewusst und werden mit einem nachhaltig besseren Kommunikationsverhalten belohnt. Warum? Weil sie sich zugesehen und zugehört haben. Weil ein Interview nur 60 bis 90 Sekunden dauert und sie doch eigentlich viel mehr sagen wollen … Weil auch ein Statement der Kanzlerin in den Nachrichten nicht länger als 30 Sekunden ist.

Gerade Professoren und Wissenschaftler haben das Problem, zu fachlich zu sprechen. Damit sind sie für die Mehrheit der Menschen (die aber trotzdem ihre Zielgruppe darstellen können!) uninteressant. Ihre Botschaften finden nicht ihr Ziel – auch hier wird ein Medientraining große Dienste leisten. Überhaupt gehört die Frage nach der Zielgruppe und die Aufarbeitung des Themas in zielgruppenspezifische Sprache zu den Aufgaben des Medientrainings. Eine gute Übung, von der jeder Gesprächspartner profitieren kann.

Überdies werden im Training Internas verraten: wie ticken Journalisten und Redaktionen? Worüber berichten die Medien und warum? Wie ist es möglich, eigene Themen in die Öffentlichkeit bringen? Was ist bei einer Journalisten-Anfrage und beim Vorgespräch zu beachten? etc.

Ist Medientraining sinvoll? Ja, uneingeschränkt. Für alle, die zielgerichtet kommunizieren wollen oder müssen. Denn Medientraining beinhaltet auch Präsentationstraining, Redetraining, Rhetorik, Auftritt – das Medientraining ist die Königsdisziplin in der Kommunikation. Medientrainings werden in offenen Seminaren angeboten und in individuellen Einzeltrainings.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

Pressemitteilungen

Wie Ihr Auftritt in den sozialen Medien gelingt

Videos für Youtube und die eigene Website

Wie Ihr Auftritt in den sozialen Medien gelingt

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Ohne bewegte Bilder geht gar nicht mehr viel in den sozialen Netzwerken. Viele Unternehmen und Dienstleister überlegen, ob sie ein Video in´s Netz stellen, in dem sie selber auftreten. Das ist doch ganz einfach: ich stelle mich hin und rede über die Vorteile des Produkts, der Dienstleistung.
Aber ohne Planung geht das nicht. Was sagen Sie? Wem sagen Sie es? Hat Ihr Geschäft auch Bilder zu bieten, lohnt sich ein Schwenk durch Räume oder Hallen, können Produkte gezeigt werden? Oder müssen Sie selber so viel Präsenz haben, dass man Ihnen zuhört und zusieht, obwohl eigentlich nichts passiert? Können Sie Ihre Botschaften zielgruppengerecht formulieren, ohne sie abzulesen? Und – kennen Sie Ihre Botschaften genau? Wie lang darf so ein Video denn sein?

Sie sehen, es gibt Fragen über Fragen bei der Entscheidung, mal eben ein Video für die sozialen Netzwerke zu drehen. Ein Präsentationstraining speziell für Ihren Auftritt im Video kann helfen. Am besten suchen Sie sich einen Kommunikationscoach, der sich in der Öffentlichkeitsarbeit auskennt und im Journalismus.

Ziel: Nach dem Präsenztraining wissen Sie, wie Sie Ihre Botschaft im Video platzieren, damit sie hängen bleibt. Sie haben das Drehbuch erarbeitet, die Botschaft konkretisiert und auf den Punkt gebracht, die Strategie entwickelt. Sie haben die erste Idee ausprobiert, sie im Video gesehen, und mglw. eine bessere Idee entwickelt. Sie haben an sich selbst gearbeitet und wissen, wie Sie authentisch, kompetent und sympathisch rüberkommen, kennen Ihre Stärken und können sie einsetzen. Sie kennen ihre positiven Botschaften, können sie kurz und glaubwürdig präsentieren und wissen, was Sie erzählen müssen. Körperarbeit: Sie achten auf die nonverbalen Faktoren (Körpersprache, Stimme, Mimik und Gestik) und optimieren Ihren Auftritt beim Videofeedback. Drehbucharbeit: aussagekräftig, inhaltsreich, interessant für die Zielgruppe.

Wenn man das Projekt „lass uns ein kleines Video drehen“ durchdenkt, wird es doch groß und vielschichtig. Es ist kein Fehler, sich hier Profis zu holen, die beraten und auch gleich das Video produzieren können. Also ein Angebot aus einer Hand: das Drehbuch gemeinsam erstellen, den Auftritt erarbeiten (und mit Videofeedback proben) und das Video produzieren.
Das Video sieht einfach aus? So soll es sein, aber dahinter steckt Training und Strategie. Gönnen Sie sich ein Training für die Selbstdarstellung im Video – mit Strategieplanung, Redaktion, Dreh und Schnitt für Ihr Video. Die Profis stellen es ein und betreiben Ihren Vlog (Blog mit Videos). damit haben Sie einen wichitgen Schritt in die Öffentlichkeit getan.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

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Katharina Gerlach
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