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Siegerland: Reformation und Heimat in Bildern

Im Blog Seejerlänner von Buch-Juwel ist das Reformationsjubiläum mit Erinnerungen verknüpft

Siegerland: Reformation und Heimat in Bildern

Kirche Oberholzklau und Galerie-Seite Siegerland bei Buch-Juwel. (Bilder: presseweller/ wellSi-made)

Siegen. 25. Oktober 2017 (DiaPrw). Viele werden sich daran erinnern, wenn es für die evangelischen Gläubigen am Reformationstag, dem 31. Oktober, mit der Familie in die Kirche ging. In diesem Reformations-Jubiläumsjahr, dem 500-Jährigen, gab und gibt es zahlreiche Veranstaltungen, die am Dienstag, 31. Oktober, mit Gottesdiensten und vielem mehr ihren Höhepunkt haben. In einer großen Geschichte mit „Zeitraffer“ verbindet der Verlag Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) die Reformation mit Erinnerungen, Aktuellem und Bildern im Blog „Seejerlänner“ mit der Siegerländer Heimat.

Die Reformation hat auch im Siegerland ihre Spuren hinterlassen. Ursprung ist der „Anschlag“ der 95 Thesen von Martin Luther an das Portal der Schlosskirche von Wittenberg. Das wird auf den 31. Oktober 1517 datiert. Im Siegerland wurden im Zuge dieser „Erneuerung“ zum Beispiel einst katholische Kirchen zu evangelischen wie in Siegen Martini- und Nikolaikirche. Bei den Anschauungen der „Protestanten“ gab es ebenfalls Unterschiede, neben anderen die calvinistische Meinung nach Johannes Calvin. Diese „reformierte“ Form ist im Siegerland meist vertreten. In manchen anderen Regionen herrscht die „lutherische“ Ausrichtung vor. Die Spaltung der katholischen Kirche hin zur weiteren Evangelischen hatte teils schlimme Folgen wie den mit vielen Grausamkeiten auch im Siegerland geführten 30-jährigen Krieg, der 1648 endete.

Klare Sprache und Erinnerungen
Im Blog gibt Buch-Juwel nur einen gerafften Überblick über die Geschehnisse des 16. und 17. Jahrhunderts. Der Leser findet daher keine Ansammlungen von Jahreszahlen und Nebenbei-Details. Vor allem verknüpft der Autor das mit Erinnerungen an die 1950er- und 1960er-Jahre im Siegerland, in denen es zwar hier und da auch Andeutungen zu Mischehen, Lutherschen und Katholiken gab, das aber im Zusammenleben der Kinder und Erwachsenen kaum eine Rolle spielte. Beide Seiten pflegten damals den sonntäglichen Kirchgang. „Jeder nach seiner Fasson, nach seinem Glauben“, heißt es bei Buch-Juwel.
Wie immer bei den zahlreichen Geschichten und Berichten des Verlags hat auch diese Reformations-Geschichte eine klare, leicht verständliche Sprache. Das heißt, das eventuell nicht so Gängiges direkt erklärt wird. „Sprachlich steht ‚Deutsch‘ bei uns im Vordergrund. Schließlich schreiben wir für alle Generationen. Wir vermeiden meist englischsprachige Wörter“ sagt Autor Jürgen Weller. „Deshalb stößt es in diesem Luther- und Reformationsjahr auf Unverständnis, dass im Veranstaltungskalender zum Reformationsjahr so etwas wie ‚ChurchNight‘ vorkommt. Das heißt ‚Kirchen-Nacht‘. War es nicht gerade Martin Luther, der die Bibel in ein allgemein verständliches Deutsch übersetzte?“
Verschiedene Fotos, inklusive alter Luther-Bibel und Kirchen wie in Oberholzklau, ergänzen bei Buch-Juwel den großen Bericht zur Reformation mit Hinweisen zum Siegerland.

Die Heimat in Bildern
Zeitgleich mit dieser Reformationsdarstellung veröffentlicht der Verlag seine auf 35 Räume erweiterte Online-Galerie zum Siegerland, die „Seejerlänner Galerie“. Ob ehemaliger „Fernsehturm“, Autobahnbrücke oder das Siegen-Trio: Es gibt viel Neues zu sehen – die Heimat in vielen Bildern, vom Frühling bis zum bunten Herbst. Das Magazin ist wie die Reformationsgeschichte ohne Anmeldung direkt über „Siegerland-Forum“ auf den Buch-Juwel-Internetseiten aufrufbar und frei zum Anschauen und Lesen.

Mehr Informationen und vieles andere zum Siegerland: www.buch-juwel.de

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie Siegerland, Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, 2016 der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig. Presseweller ist überregional bekannt, u. a. für seine Reiseberichte und Praxis-Autotests.

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Ziegenhain wird zur offiziellen Konfirmationsstadt ernannt

Die Wiege der Konfirmation steht in Schwalmstadt-Ziegenhain – Verleihung des Titels am 31.10.2017

Als 1539 im heutigen Schwalmstadt-Ziegenhain die „Ziegenhainer Kirchenzuchtordnung“ erlassen und damit die Konfirmation eingeführt wurde, ahnte wohl ni

Ziegenhain wird zur offiziellen Konfirmationsstadt ernannt

GrimmHeimat NordHessen

Die Wiege der Konfirmation steht in Schwalmstadt-Ziegenhain – Verleihung des Titels am 31.10.2017

Als 1539 im heutigen Schwalmstadt-Ziegenhain die „Ziegenhainer Kirchenzuchtordnung“ erlassen und damit die Konfirmation eingeführt wurde, ahnte wohl niemand, dass die Konfirmation noch 500 Jahre später von evangelischen Christen in aller Welt praktisch unverändert gefeiert werden wird.

In der damals hochmodernen Wasserfestung in Ziegenhain wurde unter Philipp dem Großmütigen die Ziegenhainer Kirchenzuchtordnung entwickelt. Ein zentraler Punkt war hierbei die Einführung der Konfirmation als Kompromiss im Konflikt mit der Täufer-Bewegung. Diese radikale Reformationsströmung lehnte die Kindstaufe ab und wollte nur die Erwachsenentaufe anerkennen. Als Kompromiss wurde die Konfirmation als Bestätigung der Kindstaufe gefunden. Der historischen Bedeutung entsprechend hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport der Stadt Schwalmstadt offiziell die Bezeichnung „Konfirmationsstadt“ verliehen. Die Verleihungsurkunde wird am Reformationstag, dem 31.10.2017 offiziell übergeben. www.grimmheimat.de/luther2017

Luther 2017: Themenführungen in bedeutenden hessischen Städten der Reformation auch über das Reformationsjahr hinaus
Auf den Spuren von Philipp dem Großmütigen zum Geburtstort der Konfirmation, der weltweit ersten evangelischen Synode und der ersten protestantischen Universität der Welt
Die heutige GrimmHeimat NordHessen war zu Luthers Zeiten das Kernland der Landgrafschaft Hessen unter Philipp dem Großmütigen (1504 – 1567). Und dieser setzte die Reformation besonders rasch und konsequent um. Ein junger Heißsporn, mutig, politisch geschickt, fromm und mit großer Tatkraft gesegnet. Die weltweit erste evangelische Synode in Homberg (Efze), die Auflösung der Klöster, die Erfindung der Konfirmation in Ziegenhain und die Gründung der ersten protestantischen Universität in Marburg zählen zu seinen Errungenschaften, die unser Leben bis heute prägen. Im heutigen Bad Hersfeld predigte er zum ersten Mal nach der Verhängung der Reichsacht in Worms und riskierte so sein Leben. Anlass genug, auch nach dem Ende des offiziellen Reformationsjahres Themen-Stadtführungen anzubieten. Eine Übersicht:

Schwalmstadt-Ziegenhain
Mit der „Ziegenhainer Kirchenzuchtordnung“, beschlossen 1539 im Fürstensaal des Schlosses Ziegenhain, wurde die Konfirmation eingeführt, die heute weltweit von evangelischen Christen gefeiert wird. Unter dem Titel „Ziegenhain – Geburtsort der Konfirmation“ können Gäste von April bis Oktober an jedem dritten Samstag im Monat ohne Anmeldung an der offenen Themen-Stadtführung teilnehmen. Bis 9 Personen – Gruppenpreis 25,00 € ab 10 Personen 2,50 € pro Person. Weitere Termine nach Absprache. Tel.: 06691-207407

Bad Hersfeld
Wer sich in der Kur- und Festspielstadt Bad Hersfeld „Auf Luthers Spuren in Wort und Weg“ begibt, den erwartet eine Zeitreise durch die wechselvolle Stadtgeschichte. In der heutigen Stiftsruine, dem damaligen Kloster Hirschfeld, predigte Luther am 1. Mai 1531 auf seinem Weg von Worms nach Wittenberg, nachdem er über Nacht zu Gast beim damaligen Abt des Klosters war. Während des Rundgangs durch die Stiftsruine und die romantische Kleinstadt werden vergangene Zeiten lebendig. Eine originale Luther-Rede bildet den Abschluss der Führung. Termine und Anmeldung unter 06621-201274.

Homberg Efze, Reformationsstadt Hessens
Ihren Beinamen „Reformationsstadt Hessens“ hat die Stadt Homberg (Efze) einem Ereignis aus dem Jahr 1526 zu verdanken: Landgraf Philipp I. berief in Homberg eine Synode ein, in deren Folge die Reformation in Hessen eingeführt wurde. Die Homberger Synode gilt damit als erste evangelische Synode der Welt. Homberg war zur damaligen Zeit ein Knotenpunkt mehrerer Handelswege und wurde aus diesem Grund als Versammlungsort ausgewählt. In der Themenführung „Reformation – eine Idee geht um die Welt“ begeben sich die Gäste auf eine facettenreiche Führung durch die Geschichte der Reformationsstadt Hessens. Preise, Termine und Anmeldung: 05681/939161

Marburg
Marburg, Geburtsort Philipps des Großmütigen, war zur Zeit der Reformation ein wichtiges geistiges und religiöses Zentrum. Im hoch über der Stadt gelegenen Landgrafenschloss wuchs der junge Landgraf auf und hier fand auch 1529 das Marburger Religionsgespräch statt. Das einzige persönliche Aufeinandertreffen der beiden Hauptakteure der Reformationsbewegung, Luther und Zwingli.
Zur Reformation und ihren Folgen wie die Gründung der ersten protestantischen Universität der Welt können in Marburg die Themenführungen „Vom Kloster zur Universität“ und „Reformation, Konfrontation und Opposition“ gebucht werden. Die Kombination beider Führungen verbunden mit einem Mittagessen ergibt ein komplettes Tagesprogramm auf den Spuren der Reformation. Preise, Termine und Anmeldung: 06421-99120

Virtuelle Führung im Kloster Haina
Die Auflösung der Klöster und Umwandlung in Hospitäler und Armenstifte durch Philipp den Großmütigen legte den finanziellen Grundstein für seine umfangreiche Bildungsreform und der Gründung der Philipps-Universität in Marburg, der ältesten protestantischen Universität der Welt.
Im Kloster Haina, einem ehemaligen Zisterzienserkloster können sich Besucher per Video-Walk auf eine 20minütige Reise durch die wechselvolle Geschichte des ehemaligen Klosters begeben. Neben der Bedeutung des Klosters während der Reformation wird auch die Zeit des Mittelalters und die Karriere der Maler-Familie Tischbein beleuchtet. Informationen zu Preisen und Öffnungszeiten unter 06456-245
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Alle Angebote zur Reformation in Hessen unter www.grimmheimat.de/luther2017

Vor 10 Jahren gründete ich "intellikon" mit der Zielsetzung, den Tourismus in meiner Heimat NordHessen voranzutreiben. Mein Spezialgebiet ist die touristische Umsetzung des Leitthemas "Brüder Grimm". Hauptsächlich arbeite ich für die Destination "GrimmHeimat NordHessen". Dabei erstelle ich Pressemitteilunge, konzipiere, organisiere und betreue Pressereisen – individuell und in Gruppen.

Weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung von Texten für Flyer, Webseiten oder Buchprojekte. Auch hier liegt der Fokus auf den Brüdern Grimm. Der Geschäftsbereich "Tourismusberatung zum Thema Grimm" befindet sich im Aufbau.

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Hamburger Lese- und Gesprächsfestival im dritten Jahr: MARTINSTAGE – vom 4. bis 11. November 2017

Bischöfin Fehrs: „Innere Erneuerung hört nicht mit Reformationsjubiläum auf“

Hamburger Lese- und Gesprächsfestival im dritten Jahr: MARTINSTAGE - vom 4. bis 11. November 2017

Hamburg (sg). Bereits zum dritten Mal findet vom 4. bis zum 11. November 2017 in Hamburg das Lese- und Gesprächsfestival „Martinstage“ statt. Im Jahr 2015 von der Nordkirche unter der Schirmherrschaft von Bischöfin Kirsten Fehrs ins Leben gerufen, setzen sich die „Martinstage“ seit ihrer Gründung mit aktuellen Gesellschaftsthemen und ihrer historischen wie religiösen Verortung auseinander.

Mit dabei sind in diesem Jahr neben dem Thomas-Mann-Enkel Frido Mann und seiner Frau Christine die Grimme-Preisträgerin Karoline Eichhorn, die Autoren Carel van Schaik, Kai Michel, Tina Uebel, Guillermo Abril und Carlos Spottorno, die Permakultur-Expertin Judith Henning, der Abenteurer Achill Moser, der Konsumforscher Frank Trentmann und die Theologen Günter Wasserberg und Fulbert Steffensky.

Kirsten Fehrs ist dieses Festival ein besonderes Anliegen: „Die innere Erneuerung hört nicht mit dem Reformationsjubiläum auf. Denn fairer Austausch und Auseinandersetzung sind gerade heute wichtiger denn je – wir haben das bei den Martinstagen bisher auf hohem Niveau erleben können und freuen uns auf die Fortsetzung in diesem Jahr.“

Im Jahr 2017 lautet das Motto des Festivals „Wo ist das Paradies?“. Die Veranstaltungen dazu beschäftigen sich mit vielen Facetten dieser jahrtausendealten Wunschvorstellung der Menschheit. Kuratorin Barbara Heine, die die Martinstage gemeinsam mit dem Theologen Günter Wasserberg betreut, meint: „Die gängigen Vorstellungen des Paradieses bebildern offenbar die menschlichen Sehnsüchte nach der Vollkommenheit ihres Daseins – dem wollen wir auf den Grund gehen und begeben uns gedanklich auf Expedition.“

Diesmal finden die Hamburger Martinstage in einer besonderen Form statt: Neben dem schon beliebten Format für junge Leute, „Käthchens Kantine“ (4. November), und der Auftaktveranstaltung mit Frido und Christine Mann (8. November) treffen am 11. November eine Fülle interessanter Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner im Jenisch Haus zum „Paradies-Salon“ zusammen.

Lesungen, Impulsvorträge und Gesprächsrunden mit Ausblick auf den „Paradiesgarten“ Jenischpark, verteilt über den ganzen Nachmittag eines Herbsttages, versprechen spannende Einsichten und aufklärerische Momente – ganz im Sinne jener hanseatischen Bürger und Denker, die sich schon vor 200 Jahren an diesem Ort zum geistigen Austausch zusammenfanden. Der Salon wird moderiert von Shelly Kupferberg (Deutschlandfunk Kultur) und Kai Schächtele.

Die erstmals in Hamburg im Jahr 2015 veranstalteten Martinstage finden jetzt auch bundesweit Beachtung: in der Reformationsstadt Augsburg feiern vom 11. bis zum 15. Oktober 2017 die ersten süddeutschen Martinstage Premiere. „Ein Brückenschlag vom Norden in den Süden“, so Veranstalterin Barbara Heine.

Die Karten für die Hamburger Martinstage gibt es an folgenden Stellen:

KÄTHCHENS KANTINE – 4.11.2017, 17-20 Uhr. Format für Menschen bis 28 Jahren. Hauptkirche St. Katharinen Hamburg. Eintritt frei. Anmeldung bei martinstage@heinekomm.de

FRIDO MANN + CHRISTINE MANN, Donnerstag, 8.11., 19 Uhr. Thalia Nachtasyl. Tickets 10 Euro + VVK beim Thalia Theater

PARADIES-SALON, 11.11., 14-17 und 17.30- 21Uhr, Tickets für Nachmittags- oder Abendsalon 8 Euro + VVK, Komplett-Ticket 12 Euro + VVK.

Im Elbphilharmonie-Kulturcafe am Mönckebergbrunnen, bei zahlreichen anderen Vorverkaufsstellen sowie bei www.reservix.de

Informationen zum Programm und Bildmaterial zu den Hamburger Martinstagen finden sie unter www.martinstage.de/pressebereich, der Programmflyer kann ab sofort unter http://martinstage.de/download/Martinstage_HH_2017_web.pdf heruntergeladen werden.

Rückfragen:

HEINEKOMM, Ereignis I Kommunikation, Katrin Weiland, Tel.: 040/76 75 26 26,

Mobil: 0174/72 87 596, E-Mail: presse@heinekomm.de

Susanne Gerbsch, Pressereferentin in der Bischofskanzlei Hamburg und Lübeck,

Tel.: 040 / 369002-23, Mobil: 0151 / 5432 7030, E-Mail: susanne.gerbsch@presse.nordkirche.de

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Auf den Spuren Martin Luthers – Göbel Hotels in Eisenach und Mühlhausen bieten Luther-Jubiläums-Arrangements

Auf den Spuren Martin Luthers - Göbel Hotels in Eisenach und Mühlhausen bieten Luther-Jubiläums-Arrangements

Brauhaus zum Löwen (Bildquelle: Göbel Hotelgruppe)

Willingen, August 2017 – Am 31. Oktober 1517, also vor fast genau 500 Jahren, veröffentlichte Martin Luther 95 Thesen gegen den Missbrauch des Ablasses. Der berühmte Thesenanschlag Luthers an die Tür der Wittenberger Schlosskirche bildete den Auftakt zur Reformation, einem der zentralen Ereignisse der europäischen Geschichte. Martin Luther hat in seinem Leben in vielen Städten gewirkt und seine Spuren hinterlassen, so auch in Eisenach und Mühlhausen. In beiden Städten bieten die Göbels Hotels Arrangements anlässlich des Luther-Jubiläums an. Wer mehr über den bedeutenden Reformator erfahren möchte, kann sich auf eine interessante Begegnung freuen, denn beide Städte, so wie auch alle anderen Städte in denen Luther war, feiern noch bis zum Ende des Jahres das 500-jährige Jubiläum der Reformation mit vielen Veranstaltungen.

Eisenach wird bis heute von seinem berühmtesten Wahrzeichen, der über der Stadt liegenden Wartburg geprägt. Beide, die Stadt wie ihre Burg, sind wichtige Stationen in Martin Luthers Lebensgeschichte. Nach seiner Inhaftierung lebte er als „Junker Jörg“ auf der Wartburg. Die zehn Monate auf der Wartburg wusste der Theologe gut zu nutzen: Er übersetzte das Neue Testament aus dem Griechischen erstmals komplett ins Deutsche. Noch bis zum 05. November 2017 können sich Interessierte die Ausstellung „Luther und die Deutschen“ auf der Wartburg anschauen. Die Ausstellung beleuchtet prägende reformatorische Leitmotive und zeigt dabei wie jede Epoche deutscher Geschichte ihr ganz eigenes Lutherbild prägte.
Eisenach lädt zudem zu einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm ein. Das ganze Jahr über finden Konzerte unterschiedlichster Art statt. Tipps und Tickets bekommt man z. B. bei der Eisenacher Tourist-Information.
Das Lutherhaus in Eisenach bietet vom 01. September bis zum 27. Oktober eine Sonderausstellung mit dem Thema „Die Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses“. Sehr zu empfehlen ist der Luther-Erlebnispfad. Der 950 m lange Weg gestaltet sich steil und anstrengend, aber lohnenswert.
Eindrucksvolle biografische Bilder, Denksprüche des Reformators, sowie ein Blick auf bedeutende geschichtliche Ereignisse während Luthers Lebenszeit regen zum Betrachten, Innehalten und Nachdenken an. Los geht es beim Predigerkloster Eisenach, Ziel ist die Eselstation Wartburg. Höhepunkt im Landestheater Eisenach ist das Musical „Luther! Rebell wider Willen“, das täglich aufgeführt wird. Zu den vielfältigen Veranstaltungen gibt die Tourist-Info gern Auskunft.

Zum Übernachten ist das Göbel´s Sophienhotel ideal. Das familiengeführte 4-Sterne Hotel liegt in zentraler Lage mitten in der Stadt und bietet das Arrangement Luther-Erlebnistage an.
Mit Thüringischen Spezialitäten werden die Gäste im Restaurant „Fräulein Sophie“ verwöhnt. In der Wellness- und Beauty-Lounge kann man sich nach einem erlebnisreichen Tag entspannen und sich z.B. mit einer Massage verwöhnen lassen.
Die „Luther-Erlebnistage“ beinhalten zwei Übernachtungen inklusive Frühstück, Candle-Light-Dinner im Hotel, Lutherschmaus im Eisenacher Hof, Wartburgbesichtigung mit Lutherstube sowie Stadtführung mit Besuch des Lutherhauses. Pro Person ab 195,- EUR im Doppelzimmer buchbar.
Weitere Informationen und Buchung: Göbel´s Sophien Hotel, Telefon: +49 (0)3691 / 251-0
info@sophienhotel.de, www.sophienhotel.de

Mühlhausen, die Stadt der „Revoluzzer“

Martin Luther war persönlich nie in Mühlhausen. Dass das Städtchen Mühlhausen trotzdem in der Zeit der Reformation und des Deutschen Bauernkrieges eine wichtige Rolle spielte, liegt an Thomas Müntzer. Darum steht Mühlhausen in diesem Jahr ganz im Zeichen von Thomas Müntzer, der von 1489 bis 1525 gelebt hat und ein sehr schwieriges Verhältnis zu Martin Luther hatte, denn er entwickelte eine eigenständige Theologie, die Luthers Reformprogramm radikalisierte. In der Marienkirche in der nordthüringischen Kreisstadt zeigen die städtischen Museen eine Dauerausstellung zu Leben und Wirken des Bauernführers. Die Ausstellung steht unter dem Leitwort „Luthers verstoßener Gefährte“. Sie thematisiert vor allem das angespannte Verhältnis des umstrittenen Theologen zum Wittenberger Reformator. Müntzer wurde am 27. Mai 1525 in der Nähe der ehemaligen freien Reichsstadt als Anführer des Bauernkrieges öffentlich hingerichtet.

Bis zum 31.10.2017 zeigt das Bauernkriegsmuseum Kornmarktkirche die Ausstellung „Luthers ungeliebte Brüder“.
Sehr informativ ist eine Führung durch Mühlhausen mit dem „Lutherfinder“. Ein Lutherfinder führt seine Gäste in die Zeit der Reformation. Mit ausgezeichneten Kenntnissen zu den Lutherorten bzw. Orten mit reformatorischer Geschichte in Mitteldeutschland erzählt er von der damaligen Zeit. Als Akteur neben Luther und als radikaler Theologe rückte Thomas Müntzer die Stadt zu Zeiten der Reformation in den Mittelpunkt deutscher Geschichte. Die Begebenheiten aus den Jahren 1524/1525 liefern umfassende Fakten für thematische Führungen. Diese werden von Lutherfinderin Ute Helbing zusammen mit der Tourist Information Mühlhausen angeboten. Themen sind der „Bauernkrieg und Reformation“ oder „Martin Luther in Mühlhausen?“. Eine tolle Erlebnisreise in die Vergangenheit!
Als Ausgangspunkt für Entdeckungen ist in Mühlhausen das 3 Sterne superior Brauhaus zum Löwen zu empfehlen. Es liegt mitten in der historischen Altstadt und hat neben komfortabel und gemütlich eingerichteten Zimmern sogar eine eigene Brauerei zu bieten. In gemütlicher Gasthaus-Atmosphäre, direkt bei den Sudkesseln, kann man dem Braumeister jede Woche an mindestens einem Tag beim Ansetzen des Sudes über die Schulter schauen. Besonders spannend sind die Brauerei-Besichtigungen, die regelmäßig angeboten werden.
Das Brauhaus zum Löwen bietet im Lutherjahr das „Luther-Arrangement“ an.
Es beinhaltet zwei Übernachtungen inklusive Halbpension, den Eintritt in die Wartburg mit Besichtigung der Lutherstube, den Eintritt in die historische Rathaushalle und den Eintritt in die Kornmarktkirche sowie weitere Leistungen. Buchbar ab 149,- EUR pro Person im Doppelzimmer.

Weitere Informationen und Buchung: Brauhaus zum Löwen, Telefon: +49 (0)3601 / 471-0,
info@brauhaus-zum-loewen.de, www.brauhaus-zum-loewen.de

Die Göbel Hotels sind ein Verbund von 13 individuell geführten Hotels. Ob man ein paar Tage allein relaxen möchten, einen Familien- oder Wellnessurlaub plant oder mit Freunden feiern möchte – in den Göbel Hotels sind die Gäste immer herzlich willkommen.
Es sind kleine Oasen der Ruhe oder der Geselligkeit in der wunderschönen Mitte Deutschlands.

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Geschichte ganz nah

Zeitreise durch Renaissance und Reformation

Geschichte ganz nah

Die Bewohner lassen in historischen Gewändern traditionsreiche Berufe wieder aufleben. (Bildquelle: epr/Rothenburg Tourismus Service)

(epr) Zu Beginn des 15. Jahrhunderts bricht in Europa das goldene Zeitalter der Renaissance an. Zahlreiche kulturelle, wirtschaftliche aber auch religiöse Spuren dieser Epoche, wie beispielsweise Luthers Thesenanschlag, lassen sich heute noch in vielen Städten Deutschlands wiederfinden.

Eintauchen in die Historie Rothenburgs
Inmitten von kopfsteingepflasterten Gassen, romantischen Fachwerkhäusern und Kirchen dreht sich im mittelfränkischen Städtchen Rothenburg ob der Tauber seit diesem Jahr alles um das Thema „Renaissance und Reformation“. Vom 2. bis 4. September finden die alljährlichen Rothenburger Reichsstadt-Festtage statt: In Erinnerung an die glorreiche Zeit, als man sich noch „Reichsstadt“ nennen konnte, organisieren sich hunderte Bewohner in historischen Vereinen, um jeweils eine Epoche oder einen traditionsreichen Berufsstand wieder aufleben zu lassen. Getreu dem Veranstaltungsmotto „Vergangenes bewahren und neu erleben“ erfahren Touristen etwa, wie Münzen zur damaligen Zeit geprägt wurden oder wie das Leben eines einfachen Bauern aussah. Neben mittelalterlichen Gesängen, Musik, und Lagerszenerien können sich Besucher zudem auf Theaterstücke, ein spektakuläres Großfeuerwerk oder etwa den Fackelzug der Historiengruppen freuen. Weiterhin ermöglichen Stadtführungen einen Blick in die Vergangenheit und zeigen erhaltene Bauten im Renaissancestil. Auch der Themenschwerpunkt Reformation zieht sich durch das Kulturprogramm der mittelalterlichen Kleinstadt.

Zur anstehenden Lutherdekade in 2017 widmen sich zwei außergewöhnliche Ausstellungen dieser prägnanten Ära: Europas größtes Rechtskundemuseum, das Mittelalterliche Kriminalmuseum, zeigt bis zum 31. Dezember 2018 die Sonderausstellung „Mit dem Schwert oder festem Glauben – Luther und die Hexen“. Der Fokus liegt hier auf Luther und seinen Stellungnahmen zum Hexenglauben. Im Reichsstadtmuseum beleuchtet die Ausstellung „Medien der Reformation – Kampf der Konfessionen“ vom 2. Oktober 2016 bis zum 30. September 2017 wiederum, welche Spuren der erbittert geführte Glaubens- und Kulturkampf in den damaligen Medien hinterlassen hat. Mehr Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es unter http://www.tourismus.rothenburg.de/

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Neue 50 Euro Goldmünze Lutherrose bei den Deutschen sehr begehrt – Preis steigt

Nachfrage grösser als das Angebot

Neue 50 Euro Goldmünze Lutherrose bei den Deutschen sehr begehrt - Preis steigt

Goldmünze Lutherrose – 50 Euro Münze aus Deutschland (Bildquelle: (c)by BADV)

Das deutsche Bundesfinanzministerium hat Ende Mai (2017) eine neue deutsche 50 Euro Goldmünze herausgegeben. Das offizielle Zahlungsmittel Deutschlands mit dem Nennwert von 50 Euro besteht aus purem Gold (999,9/1000) und hat bereits einen Materialwert von knapp 300 Euro, da 7,78 Gramm Feingold in der Münze enthalten ist.
Allerdings ließ das Bundesfinanzministerium nur 150.000 dieser Goldmünzen für die über 80 Millionen Deutschen herstellen, es kann also noch nicht einmal jeder deutsche Erwachsene eine solche Goldmünze besitzen. Wie nicht anders zu erwarten, wurde die staatliche Ausgabestelle für solche Münzen von Aufträgen überrannt, – es gingen deutlich mehr Bestellungen ein als überhaupt Münzen hergestellt worden sind.

Bereits in den ersten Juni-Tagen, nur wenige Tage nach offizieller Erstausgabe wechselten die 50-Euro-Goldmünzen unter Sammlern bereits für über 400 Euro den Besitzer und dennoch war es für manch einen deutschen Sammler schwer, die gewünschten Stücke zu bekommen.

Die Goldmünze mit dem Symbol Martin Luthers, der Lutherrose wurde in fünf deutschen Münzprägestätten jeweils 30.000x geprägt, sodass die Gesamtmenge von 150.000 Stück erreicht wurde. In welcher Stadt die Münze hergestellt worden ist, kann man an den kleinen Buchstaben auf der Münze sehen: A (Berlin), D (München), F (Stuttgart), G (Karlsruhe) oder J (Hamburg).

Sammler, die noch keine 50-Euro-Goldmünze Lutherrose haben, können über den deutschen Münzdistributor Anlagegold24 noch eine beziehen – solange der Vorrat reicht: Goldmünze Lutherrose kaufen

Martin Luther hatte seit dem Jahr 1530 die auf der Münze abgebildete Lutherrose in seiner Korrespondenz verwendet und hat im gleichen Jahr auf der Veste Coburg auch einen Siegelring mit dem Symbol geschenkt bekommen. Da aktuell das Lutherjahr gefeiert wird und die Reformation das 500-Jahr-Jubiläum feiert, hat sich Deutschland zur Ausgabe einer offiziellen Goldmünze mit dem Martin-Luther-Symbol, dem Symbol der Reformation entschlossen. Leider allerdings in viel zu kleiner Auflage.

Die Münze wird in einem schützenden Etui mit Echtheitszertifikat ausgeliefert. Auch wenn sie offizielles Zahlungsmittel in Deutschland ist, wird sicherlich niemand mit der Münze in Deutschland einkaufen, da der Materialwert und auch der Sammlerwert ein Vielfaches des aufgeprägten Nennwertes von 50 Euro beträgt.

Anlagegold24.de ist der Onlineauftritt der Gesellschaft für Münzeditionen mbH (Gfm mbH) in Gifhorn. GfM ist ein Distributor zahlreicher offizieller Münzprägestätten aus der ganzen Welt und vertreibt in Deutschland Goldmünzen und Silbermünzen aus anderen Staaten. Die Firma ist mittlerweile im zweiten Jahrzehnt mit der Münzdistribution beschäftigt und vertreibt alle weltweit relevanten Anlagemünzen. Neben dem Onlinevertrieb werden u.a. in Wiesbaden und Braunschweig Ladengeschäfte vorgehalten.

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Unter meinem weiten Himmel

Von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen

Unter meinem weiten Himmel

Cover

Raus aus der Existenzangst, rein in die Lebenslust!

In sieben Kapiteln nimmt die Autorin ihre Leserinnen und Leser mit auf ihren Entwicklungsweg. Und doch ist das Buch mehr als eine Entwicklungsgeschichte. Es lädt zur Reflektion der eigenen Lebenserfahrungen ein.

Mit ihrer sehr intimen und kritischen
Auseinandersetzung mit Glauben und Kirche möchte die Autorin einen Beitrag leisten zum aktuellen Diskurs über das Thema Kirche in unserer Zeit. Dank ihres kritischen Verstandes und ihrer Sinnlichkeit fand sie zu Religions-Freiheit und Existenzangst überwindender Lebenslust.

Nina Senegal zeigt sich in ihrem Buch als eine lebenskluge Frau, die nicht berufstätig und doch sinnvoll beschäftigt ist; die grübelt und lacht und in ihren eigenen Mann verliebt ist; die mit großem Herzen und kritischem Blick Gott und die Welt betrachtet und mit dem Leben und dem Sterben versöhnt ist.

Ein Buch für nachdenkliche, liebende, verunsicherte, humorvolle, freigeistige, sinnliche und neugierige Menschen.

Über die Autorin

„Wer bin ich, wo ist meine Grenze? Was kann, was muss ich sein, weil ich hier und jetzt bin und ganz da sein will?“ (Nina Senegal/ Aus dem Vorwort)

Nina Senegal
Unter meinem weiten Himmel
Von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen
Paperback
978-3-96051-636-1
12,99 Euro

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Neue 20-Euro-Münze „500 Jahre Reformation“

Im Jahr 2017 wird das 500-jährige Jubiläum der Reformation gefeiert. Passend dazu verausgabt die Bundesrepublik Deutschland am 6. April 2017 eine 20-Euro-Münze in amtlich streng limitierter Auflage. Der offizielle Ausgabepreis liegt bei 20,00 Euro. Mit dieser Münze wird Martin Luthers Thesenanschlag im Jahr 1517 als eines der bedeutendsten Ereignisse der Neuzeit gewürdigt.

Das Design der 20-Euro-Münze stammt vom Künstler Patrick Niesel. Er beschreibt sein Werk: „[…] Das Antlitz Luthers ist aus dem Gemälde Lucas Cranachs d. Ä. von 1529 übernommen, erscheint aber zugleich in einer zeitgenössischen Interpretation. Das Porträt des Reformators und der Text der 95 Thesen treten gleichwertig in Erscheinung. Die lineare Darstellung des Luther-Antlitzes unterstreicht in ihrer Modernität die Relevanz des Ereignisses für unsere Gegenwart; die als Textur erscheinenden Fragmente aus den 95 Thesen betonen die epochale Bedeutung der Reformation […].“

Der Thesenanschlag Luthers an die Türen der Schlosskirche Wittenbergs am 31. Oktober 1517 gilt als wesentliche Ursache für die Spaltung der abendländischen Kirche. Der Reformator Martin Luther war Mönch im Augustiner-Emeriten-Orden und Professor an der Wittenberger Universität. Er litt unter der damals verbreiteten Vorstellung eines strafenden Gottes und der Angst vor dem Fegefeuer als Abstrafung für Sünder. Durch intensive Beschäftigung mit der paulinischen Rechtfertigungslehre erschloss sich Luther ein neues Gottesbild, nach dem der Mensch durch seinen Glauben an Gott erlöst wird. Dieser Gedanke nahm dem damals durch die Kirche betriebenen Ablasshandel jegliche Rechtfertigung. In seinen 95 Thesen stellte Luther unter anderem die Verweltlichung der Kirche und den Ablasshandel in Frage. Durch die Veröffentlichung dieser Thesen wurde eine öffentliche Diskussion und damit die Reformation im damaligen deutschen Reich eingeleitet. Dies bedeutete einen Verlust an Macht und Glaubwürdigkeit für die Kirche. Da die Kirche eine wesentliche Stütze der mittelalterlichen Gesellschaft war, führte dies zu einer der vielen Krisen des Spätmittelalters. Das Ende des Mittelalters und der Beginn der Neuzeit wurden eingeleitet. Der Reformationstag am 31. Oktober gilt daher als Beginn und Auslöser der Reformation.

Daher wird zum 500. Reformationstag eine 20-Euro-Münze aus echtem Silber (925/1000) in Stempelglanz und Spiegelglanz verausgabt. Sie wiegt 18 Gramm und hat einen Durchmesser von 32,5 mm. Auf der Wertseite der Münze ist ein Adler mit dem Schriftzug „BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND“ abgebildet, sowie der Wert der Münze, die Jahreszahl 2017 mit den 12 Europasternen und das Prägezeichen „A“, welches die Prägestätte in Berlin kennzeichnet.

Ab dem 6. April 2017 ist die offizielle 20-Euro-Münze „500 Jahre Reformation“ bei BTN erhältlich. Darüber hinaus bietet der Fachhändler viele weitere Münzen zum Weltereignis „500 Jahre Reformation“ an. Diese sind auf der Homepage des Unternehmens unter www.btn-muenzen.de/reformation zu finden.

BTN Münzen ist der Onlineshop, der den Onlinekauf von Geldstücken möglich macht. Euromünzen und Sonderprägungen aus verschiedensten Ländern und Epochen erhalten Sie übersichtlich bei BTN Münzen – dem Fachhändler für Münzen im Internet.

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Pressemitteilungen

Unterwegs auf Deutschlands beliebtestem Radweg

Mecklenburger Radtour mit 14 Radreisen auf dem Elberadweg / Lutherstadt Wittenberg feiert 500 Jahre Reformation

Unterwegs auf Deutschlands beliebtestem Radweg

Radelnde Familie auf dem Elberadweg (Bildquelle: Tourist-Information Meißen)

Zum elften Mal in Folge wurde der Elberadweg 2015 zum beliebtesten Radfernweg der Deutschen gewählt. Und das nicht ohne Grund: Eine hohe Dichte an kulturellen Höhepunkten wie die Barockstadt Dresden, das für sein Porzellan bekannte Meißen oder die Hundertwasser-Metropole Magdeburg ermöglicht jede Menge Erlebnisse links und rechts des rund 1.200 Kilometer langen Radweges. Im Jahr 2017 warten zudem im Rahmen des 500-jährigen Jubiläums der Reformation in der Lutherstadt Wittenberg mit einer Weltausstellung, Konzerten und thematischen Abenden inspirierende Pausen auf Radreisende. Wer historischen Hochgenuss mit Flussromantik und Zweirad-Abenteuern zwischen Weinbergen und Sandsteinen verbinden möchte, wird bei der Mecklenburger Radtour fündig. Der größte norddeutsche Radreiseveranstalter bietet mit 14 Touren und Variationen auf dem Elberadweg sowie zubuchbaren Erlebnispaketen für jeden die passende Reise.

Der Klassiker: Von Dresden nach Wittenberg
Eine Eierschecke vor der Frauenkirche oder Radebeuler Wein bei Elbpanorama: Wer mit dem Rad von Dresden nach Wittenberg unterwegs ist, hat auf der rund 370 Kilometer langen Reise nicht nur einmal die Qual der Wahl. Fast hinter jeder Biegung warten kulturelle Leckerbissen und tolle Naturkulissen, die zu einer Pause einladen. Die fünftägige Radreise auf dem Elberadweg kostet ab 369 Euro pro Person. Erlebnispakete mit Stadtrundfahrten, Schlossführungen, Weinbergwanderungen und der Besichtigung der Porzellanmanufaktur Meißen können optional gebucht werden.

Hansetum und Hundertwasser: Von Hamburg nach Magdeburg
Kurs Südost führt der Elberadweg Pedalritter, die aus dem hanseatischen Hamburg in die Hundertwasserstadt Magdeburg unterwegs sind. Die sechs Tagesetappen streifen dabei unter anderem die alten Schifferstadt Lauenburg, das mittelalterliche Tangermünde, das Europäische Storchendorf Rühstädt oder das UNESCO Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe. Sieben Tage Natur, Geschichte und Kultur auf zwei Rädern sind ab 534 Euro pro Person buchbar.

Zwischen Metropolen: Von Prag nach Berlin
Drei große Flüsse und drei sehenswerte Hauptstädte erleben Radler auf der Reise aus der tschechischen Metropole Prag über die Barockstadt Dresden ins pulsierende Berlin. Die unterwegs gesammelten Eindrücke sind dabei so verschieden wie die Regionen selbst und jede Mühe wert. Erhabene Gebirge, prächtige Schlösser, sorbische Kultur, urige Wälder und buntes Szenetreiben sind samt Leihrad, Hotelübernachtungen, Gepäcktransport und GPS-Daten ab 998 Euro pro Person zu buchen.

Informationen zu Radreisen auf dem Elberadweg mit der Mecklenburger Radtour gibt es unter www.mecklenburger-radtour.de.

Die Mecklenburger Radtour GmbH ist Norddeutschlands größter Veranstalter für Radreisen in ganz Europa. Seit mehr als 24 Jahren organisiert ein Team von 20 Mitarbeitern umfangreiche Reiseprogramme für einen aktiven und zugleich erholsamen Urlaub. Der Spezialveranstalter bietet dabei den gesamten Service von der Hotelbuchung bis zum Gepäcktransfer aus einer Hand an. Die mehr als 150 abwechslungsreichen Touren, welche attraktive Kultur- und Erlebnisstationen beinhalten und unabhängig von der Personenanzahl meist täglich begonnen werden können, richten sich an ein breites Publikum von Jung bis Alt. Erlebnisreiche Wanderreisen in Deutschland und Dänemark ergänzen das Angebot. Der Geschäftssitz der Mecklenburger Radtour GmbH ist die Hansestadt Stralsund.

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Leipzig feiert 850 Jahre Nikolaikirche

Leipzig feiert 850 Jahre Nikolaikirche

(Mynewsdesk) Im Jahr 2015 feiert die Nikolaikirche ihr 850. Jubiläum. Grund genug, diesen geschichtsträchtigen Ort einmal mehr ins Rampenlicht zu rücken.

Die älteste Kirche der Stadt Leipzig ist um 1165 im ehemaligen Kaufmannsviertel entstanden und erhielt daher den Namen des Schutzpatrones der Kaufleute – St. Nikolai. Das Gotteshaus wurde im Laufe seines Lebens mehrfach umgebaut. Es enthält Stilelemente aus Romanik, Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus. Die viermanualige Konzertorgel gehört zu den größten in Deutschland. Die gotische Kanzel stammt aus der Zeit Luthers und wird auch „Luther-Kanzel“ genannt, obwohl der Reformator niemals darauf gestanden hat. Im Jahre 1539 fand in der Nikolaikirche der erste evangelische Gottesdienst statt. Somit wurde die Kirche Teil der Einführung der Reformation.

Fast 200 Jahre später ging Johann Sebastian Bach hier ein und aus, denn viele seiner Werke wurden in der Nikolaikirche uraufgeführt. Als er sich 1723 um die Stelle als städtischer Musikdirektor bewarb, absolvierte er im Gotteshaus sein Orgelvorspiel. In dieser Zeit erhielt der Kirchturm seine barocke Haube. Im Jahre 1989 wurde die Kirche dann sogar Ausgangspunkt für eine Wendung in der deutschen und europäischen Geschichte. Die montäglichen Friedensgebete im Rahmen der Friedlichen Revolution fanden hier statt und bewegten Hunderttausende.

Im Rahmen des Jubiläumsjahres finden viele Veranstaltungen, wie Konzerte und Gottesdienste, sowie besondere Ausstellungen statt. Die Sonderausstellung „Dokumente des lutherischen Glaubens. Die Kirchenbibliothek von St. Nikolai in Leipzig“ in der Albertina der Leipziger Universität wurde bereits im März eröffnet und kann bis 31. Mai 2015 besichtigt werden. Jeweils eine Festwoche im Mai und im Oktober bilden die Höhepunkte des Festjahres.

Weitere Höhepunkte des Festjahres sind: 

Kirchenführung Spezial
Dienstag, 19. Mai 2015; 17-21 Uhr
Verschiedene thematische Führungen durch die Kirche mit Orgelmusik, durch Kirchturm und über die Botschaft des Chorraumes der Nikolaikirche

Festkonzert mit amacord
Mittwoch, 20. Mai 2015; 20 Uhr

Festvortrag: „Die Bedeutung der Aufklärung für das 21. Jahrhundert“
Freitag, 22. Mai 2015; 20 Uhr

Gemeindefest „…eine Zeitreise“
Samstag, 23. Mai 2015; 15 Uhr
Gemeindefest mit einem Gang durch die Jahrhunderte der Nikolaikirche

Festgottesdienst „…der Geburtstag“
Sonntag, 24. Mai 2015; 10 Uhr
Festgottesdienst mit Abendmahlsfeier und Kindergottesdienst

Nacht der offenen Gotteshäuser
Mittwoch, 3. Juni 2015; 18 Uhr
Im Rahmen des Stadtjubiläums mit anschließendem Gebet für unsere Stadt

Ein passendes Reiseangebot, um den Besuch einer dieser Veranstaltungen mit einer Leipzig-Reise zu verbinden und auf den Spuren von Geschichtsschreibern zu wandeln, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH gebucht werden: www.leipzig.travel/reiseangebote

Weitere Informationen zu den Feierlichkeiten gibt es auf der Website der Nikolaikirche: www.nikolaikirche-leipzig.de

Neben dem Jubiläum der Nikolaikirche feiert die Stadt Leipzig „1000 Jahre Ersterwähnung“ sowie weitere Jubiläen. In einer fünfteiligen Serie stellt die LTM GmbH diese vor. Teil 1 wirft einen Blick auf „850 Jahre Nikolaikirche“. Im Gespräch mit Pfarrer Bernhard Stief und Nikolaikantor Jürgen Wolf ist zu erfahren, wie das Jubiläumsmotto „Suchet der Stadt Bestes“ während eines ganzen Festjahres mit Leben gefüllt wird. Der Beitrag kann in der Mediathek der LTM GmbH angesehen werden.
Link: https://www.youtube.com/watch?v=oK5817RKjek

Redaktion: Isabel Schmidt

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