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Páramo® passt sich dem Klimawandel an mit Nikwax® Duology

Optimierung der Outdoor-Bekleidung für unvorhersehbares Wetter

Páramo® passt sich dem Klimawandel an – mit Nikwax® Duology®
Optimierung der Outdoor-Bekleidung für unvorhersehbares Wetter

Die britische Outdoor-Marke Páramo ist bekannt dafür, anders zu sein – und das für die richtigen Gründe. Páramo“s preisgekrönte Wetterschutzbekleidung basiert primär auf der Technologie Nikwax Analogy® Waterproof. Dieses System ermöglichte es dem Unternehmen, besonders langlebige Outdoor-Bekleidung zum Schutz gegen Nässe zu entwickeln, die zu hundert Prozent recycelbar ist. Das Besondere daran ist, dass diese effiziente Technologie bei hoher Luftfeuchtigkeit einen wesentlich besseren Feuchtigkeitstransport aufweist als Membrantechnologien. Jetzt stellt Páramo ein zusätzliches Wetterschutzsystem vor, das es ermöglicht, sich unterwegs an die Wetterinstabilität und unzuverlässigen Jahreszeiten des 21. Jahrhunderts besser anpassen zu können: NIKWAX DUOLOGY.

Der Klimawandel führt zu immer instabileren, ständig wechselnden Wetterlagen, ob von Tag zu Tag oder von Monat zu Monat
Niemand kann verneinen, dass sich das Klima in der nördlichen Hemisphäre in den letzten 15 Jahren stark verändert hat. Wir waren es gewöhnt, ziemlich genau vorhersagen zu können, wann Winter und Sommer beginnen und enden. Es kam ja schon öfters vor, dass wir im Dezember zweistellige Plusgrade hatten, während die Temperaturen im März noch einmal unter den Gefrierpunkt rutschten. Wenn wir uns auf Abenteuer in den Alpen oder in abgelegenen skandinavischen Regionen vorbereiten, so wissen wir nicht mehr, was wir dort erwarten können. Luftströmungen und der Jetstream haben sich verlagert und werden immer instabiler. Extremwetterlagen sind die Folge, Kältewellen ziehen immer weiter in den Süden, während der kühlere Norden von Hitzewellen heimgesucht wird. Für Hersteller von Outdoor-Bekleidung wird dies immer mehr zu einer ernstzunehmenden Herausforderung.

Kombinationssystem DUOLOGY: unterschiedliche Wetterschutz-Optionen bei wenig Gewicht
NIKWAX DUOLOGY ist eine Kombination aus zwei verschiedenen Schichten, die gemeinsam ein effizientes Wetterschutzsystem ergeben. Die Außenschicht besteht aus Nikwax Duology Windproof, einer eng gewebten, mit Nikwax PFC-frei imprägierten Polyester Mikrofaser. Nicht nur Wind und Regen werden abgewiesen, auch gegen UV-Strahlen schützt das Gewebe, ebenso wie gegen stechende oder beißende Insekten. Die Innenschicht wurde aus Nikwax Duology Fleece hergestellt, ebenfalls 100% Polyester und ebenfalls mit Nikwax PFC-frei imprägniert. Diese wärmende Schicht transportiert gleichzeitig Feuchtigkeit aus dem Jackeninneren nach außen. Separat getragen sind die beiden Teile auch ideal für kühlere Sommermonate. Trägt man sie in Kombination, erhöht das Windproof die wärmenden Eigenschaften der Fleeceschicht, während das Fleece die wasserabweisenden Eigenschaften des Windproofs verstärkt. Als Kombination hält das Nikwax Duology-System dem Regentest der Leeds University über 4 Stunden lang stand und hält an nasskalten Tagen angenehm warm und trocken.

Die Aussagen des Unternehmens Páramo, dass fortschrittliches Design mit erneuerbarer Technologie kombiniert werden kann, sind nachweisbar: in den Wetterschutzsystemen Ostro und Alize Duology wurden die technischen Vorzüge weiter optimiert. So sind die Materialien besonders geräuscharm, superweich, leicht und mit viel Bewegungsfreiheit geschnitten. Dennoch bieten sie hervorragenden Regenschutz, wenn das Wetter einmal wieder plötzlich umschlägt.

„Für uns komplettiert das Nikwax Duology System die Produkte aus der Nikwax Analogy-Serie optimal“, sagt Rich Pyne, Commercial Director von Páramo. „Mit Duology erzielt man durch unterschiedliche Mix & Match-Optionen eine unglaubliche Flexibilität für nahezu jede Jahreszeit, und das bei wenig Gewicht und überschaubaren Kosten. Mit Analogy hat Páramo ohnehin schon eine höchst vielseitige Technologie auf den Markt gebracht, die nicht nur warm und trocken hält sondern auch dank unerreichtem Feuchtigkeitstransport für einen hervorragenden Tragekomfort sorgt. Nikwax Duology wiederum ist saisonal flexibler.“

ZUSAMMENFASSUNG
Durch die Einführung des Systems NIKWAY DUOLOGY kann Páramo nun auch die optimale Lösung für Abenteuer in der warmen Jahreszeit anbieten. Doch auch für die kühleren Herbst- und Wintermonate sowie in höheren Lagen ist Duology flexibel in der Anwendung. Das Bekleidungssystem ist hundert Prozent recycelbar und lässt sich dank membranfreier Technologie unterwegs ganz einfach mit Nadel und Faden reparieren.

Weitere Informationen auf paramo-clothing.com

Über Páramo
Páramo ist eine britische Outdoor-Bekleidungsmarke, die 1992 von Nick Brown, Gründer des Imprägniermittelherstellers Nikwax®, ins Leben gerufen wurde. Páramo verwendet die einzigartigen, direktionalen Textilien von Nikwax®, die ein optimales Feuchtigkeitsmanagement für eine Vielzahl von Outdoor Aktivitäten bieten. Dank cleverem Design und bewährter Funktionalität ist Páramo die bevorzugte Bekleidungsmarke von britischen Bergrettungsmannschaften und Polarforschungsteams, darunter die British Antarctic Survey. Páramo war die erste Outdoor Marke, die sich der Greenpeace Detox-Kampagne verpflichtet hat und damit in der gesamten Lieferkette garantiert PFC-frei produziert. Zudem produziert Páramo seit Unternehmensgründung in Zusammenarbeit mit der Miquelina Stiftung in Kolumbien, die sozial gefährdete Frauen im Bürgerkriegsland durch soziales Unternehmertum fördert. Die Stiftung wurde im Januar 2017 vollständiges Mitglied der World Fair Trade Organization.
www.paramo-clothing.com

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Vorbereiten auf die Schneeschmelze – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Auf den Schnee folgt das Hochwasser

Schnee gab es in den letzten Wochen reichlich. Wenn die Temperaturen wieder steigen, schmilzt die weiße Pracht – und setzt enorme Mengen Wasser frei. Damit steigt vielerorts die Gefahr von Überschwemmungen durch ausufernde Gewässer. Tipps für Hausbesitzer zum Schutz vor witterungsbedingten Hochwasserschäden gibt ERGO Versicherungsexperte Peter Schnitzler.

Ist im Wetterbericht von „Schneeschmelze“ die Rede, sollten nicht nur die Anwohner besonders gefährdeter Hochwassergebiete, wie beispielsweise an Rhein, Elbe oder Donau, aufhorchen: Auch der kleine, beschaulich plätschernde Bach hinterm Haus kann sich bei entsprechender Wetterlage rasch in einen reißenden Strom verwandeln. „Dann gehen im schlimmsten Fall das Eigenheim samt Hab und Gut sprichwörtlich den Bach runter“, bestätigt Peter Schnitzler. „Deshalb sollten alle Hausbesitzer frühzeitig Maßnahmen ergreifen, um ihre Immobilie gegen Hochwasser und mögliche Schäden abzusichern.“

Regelmäßiger Versicherungscheck
Und mit frühzeitig ist gemeint: Bereits bei Abschluss der Wohngebäude- und Hausratversicherung sollten die Versicherungsnehmer darauf achten, dass „Weitere Naturgefahren“ enthalten sind. „Nur dann sind Schäden durch Überschwemmungen abgesichert“, so der Versicherungsexperte und ergänzt: „Diese sogenannte Naturgefahrenversicherung greift neben Überschwemmungen auch bei Starkregen und Rückstau, außerdem bei Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch und Schneedruck.“ Hausbesitzer sollten außerdem auf eine ausreichende Versicherungssumme achten. Sonst bleiben sie womöglich auf anteiligen Kosten sitzen. Daher der Tipp von Peter Schnitzler: „In regelmäßigen Abständen den Versicherungsschutz überprüfen und gegebenenfalls anpassen.“

Immer informiert sein
Steht dann beispielsweise eine Schneeschmelze an, ist die Frage: Treten Gewässer über die Ufer oder nicht? Wer ist betroffen? Um die mögliche Gefahr von Überschwemmungen besser einschätzen zu können, ist es wichtig, immer über die aktuelle Lage informiert zu sein. Allerdings ist es oft schwierig, lokale Überschwemmungen genau vorherzusagen. Daher sollten Hausbesitzer die amtlichen Wetterwarnungen verfolgen. Gute Informationsquellen sind der lokale Rundfunk sowie beispielsweise das Internetportal www.hochwasserzentralen.de. Zudem bietet die amtliche Wasserstands- und Hochwasser-Informations-App “ Mein Pegel“ für zahlreiche Bundesländer wie Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen Angaben zu aktuellen Pegelständen.

Maßnahmen zum Schutz vor der Flut
Besteht Überschwemmungsgefahr, empfiehlt es sich, Vorbereitungen für den Ernstfall zu treffen: Überfluten Wassermassen die Kanalisation, schützen mit Folie umwickelte Sandsäcke, wasserfeste Schalbretter und Sperrholzplatten das eigene Haus. Schutz bieten auch technische Maßnahmen wie mobile Barrieresysteme für Türen oder Fensterklappen. Dies hilft vor allem in hochwassergefährdeten Gebieten. Ebenfalls ratsam: Regelmäßig die Rückstausicherungen der Abwasserrohre des Gebäudes von einem Fachmann überprüfen lassen. „Sind diese Sicherungen undicht oder funktionieren nicht richtig, kann Abwasser ins Gebäude eindringen“, so Schnitzler. Kündigt sich Hochwasser an, sollten Bewohner bewegliche und wertvolle Gegenstände wie Möbel, Fernseher oder andere elektronische Geräte aus den gefährdeten Räumen auslagern. „Wichtig ist auch, alle elektronischen Geräte inklusive der Heizung vom Stromnetz zu nehmen. Ansonsten kann es im Wasser zu einem Kurzschluss kommen, was beim späteren Betreten und Ausräumen des Raums lebensgefährlich werden kann“, erklärt der ERGO Experte. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, legt den Sicherungsschalter für das ganze Haus um. Ein weiterer Tipp: Giftige Stoffe wie Putzmittel oder Pflanzengifte in sichere Räume bringen. Gefahrgut wie Heizöltanks sind zwar schwer, große Wassermassen können sie aber problemlos zum Schwimmen bringen. Die Tanks sollten deshalb mit festen Gurten oder Stahlbändern gesichert sein.

Nach dem Hochwasser
Wichtig: Wer von Hochwasser betroffen ist, sollte seine Versicherungen möglichst schnell informieren – auch dann, wenn der komplette Schaden noch gar nicht absehbar ist. Das weitere Vorgehen, zum Beispiel die Dokumentation und die Schadenbegutachtung, können die Betroffenen dann mit ihrem Ansprechpartner bei der Versicherung abklären. Das tatsächliche Ausmaß der Schäden ist für Laien oft auch gar nicht erkennbar. „Ist Wasser in die Wohnräume eingedrungen, kann es zu Schäden an der Bausubstanz kommen. Feuchtigkeit staut sich dann oft im Fußbodenaufbau. Dann genügt es nicht, feuchte Teppiche zu entfernen und nasse Fliesen trocken zu wischen“, weiß Peter Schnitzler. Im Zweifel sollten Betroffene daher einen Bausachverständigen zu Rate ziehen. Zudem sollten Bewohner, die nach einer Evakuierung in ihre Häuser zurückkehren, vorsichtig mit den elektrischen Anlagen und Geräten umgehen. „Elektrogeräte, die sich während des Hochwassers im Haus befanden und intakt aussehen, dürfen keinesfalls einfach wieder eingeschaltet werden – es besteht die Gefahr eines Stromschlags! Sicherer ist es, sie vor Inbetriebnahme von einem Elektronikfachmann untersuchen zu lassen“, rät der Versicherungsexperte. Um eine Schimmelbildung abzuwenden, müssen die betroffenen Zimmer zudem fachgerecht getrocknet werden.
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Am Meer wohnen statt Schnee schaufeln

Am Meer wohnen tut der Gesundheit gut und nimmt dem Winter seinen Schrecken. Jetzt kann es sich lohnen, eine Immobilie in Spanien am Meer zu kaufen.

Während große Teile des Alpenraumes von Schneemassen eingedeckt und viele Dörfer von der Umwelt abgeschnitten werden, kann derjenige, der am Meer wohnt, sich in der Sonne räkeln und den milden Winter in vollen Zügen genießen.

Ein Haus oder eine Wohnung in Spanien am Meer kaufen, wenn die Zeit reif ist.
Im dritten Quartal 2018 sind die Preise für Immobilien um 7,2% gestiegen! Auch die Verkäufe sind im Oktober um 15,8% gestiegen. Der Zeitpunkt ist jetzt gekommen, sich ein kleines Haus oder eine schöne Wohnung am Meer zu noch erschwinglichen Preisen zu kaufen.

Den richtigen Makler auswählen.
Traditionelle regionale Makler in Spanien arbeiten für die verkaufswilligen Besitzer von Immobilien. Besser ist es für Käufer, auf einen Makler wie Alex Meierhofer von AM MEER WOHNEN zu setzen, der auf Immobilien am Meer spezialisiert und dem Käufer verpflichtet ist. Meierhofer muss nicht auf Biegen und Brechen die ihm anvertrauten Häuser verkaufen. Er nimmt die Interessen der Käufer wahr und kann aus dem gesamten Angebot an der Küste schöpfen. Siehe über uns.

Immobilien am Meer kostenlos suchen lassen.
Noch nie war es einfacher, eine passende Immobilie zu finden und zu kaufen.
Interessenten können gleich hier über den Wunschzettel Ihre Vorstellungen betreffend Haus oder Wohnung Meierhofer mitteilen. Nach eingehender und kostenloser Recherche erhalten sie Vorschläge und können diese Immobilien danach besichtigen.

Im Winter reife Orangen pflücken statt Schnee schaufeln.
Immer mehr Mittel- und Nordeuropäer ziehen vom Regen an die Sonne und kaufen sich für Urlaub, Überwinterung oder Ruhestand ein Haus oder eine Wohnung in Spanien am Meer. Denn wie schon die Finanzkrise gezeigt hat, gehörten Häuser und Wohnungen am Meer zu den härtesten Währungen der Welt.

Ich will aufblühen wie ein Mandelbaum im Winter.
Auch mit kleiner Rente lässt sich an der Costa Blanca trefflich leben.
Gerade jetzt ist es bei uns besonders schön. Vielleicht eine gute Gelegenheit, uns mal zu besuchen und einen erholsamen Urlaub zu verbringen. Wir vermieten Ihnen gern eine schöne Wohnung am Meer. Oder möchten Sie den nächsten Winter bei uns verbringen? So genießen Sie die warme Sonne und die blühenden Mandelbäume. Steigen Sie jetzt ein! Blühen Sie auf.

Ich will mich vorerst informieren
Interessenten, die noch nicht kaufbereit sind und sich vorher informieren möchten, empfehlen wir unseren Newsletter, der in regelmäßigen Abständen über die neusten Entwicklungen im Wohnungsbau der Costa Blanca informiert.

Das von Alex Meierhofer gegründete Pionierunternehmen AM MEER WOHNEN geht neue Wege bei der Vermittlung von Wohneigentum am Meer. Es nimmt als erstes Unternehmen in Spanien die Interessen des Käufers wahr und unterstützt diesen beim Kauf seiner Traum Immobilie in Spanien am Meer mit einem Rundum-sorglos-Paket, das Ärger, Geld und Zeit spart. Ob für Urlaub, Auszeit, Arbeit, Ruhestand, Überwinterung, Auswanderung oder für die Errichtung eines Wohnsitzes in Spanien am Meer. Das Unternehmen erfasst die Wünsche von Interessenten, sucht die passende Immobilie am Meer, sorgt für eine korrekte Kaufabwicklung, erbringt nach dem Kauf alle vom Kunden erwünschten Dienstleistungen vor Ort und stellt sicher, dass Kunden das Wohnen am Meer jederzeit in vollen Zügen genießen können. Das Unternehmen engagiert sich für neue Wohnformen im Alter, die ein würdiges, selbst bestimmtes und gesundes Leben am Meer, ohne Beeinträchtigung durch den „Winterblues“, ermöglichen.

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Sorgloses Lüften trotz drohendem Regen und Sturm

Zubehör für Velux Dachfenster stellt gutes Raumklima automatisch und sicher her

Hamburg, Oktober 2018. Der Herbst steht mit seinen regnerischen und stürmischen Tagen wieder vor der Tür. Da ist es verlockend, Fenster und Türen fest verschlossen zu halten und es sich drinnen gemütlich zu machen. Allerdings sollte das regelmäßige Lüften nicht vernachlässigt werden, da sonst das Risiko der Schimmelbildung steigt und sich Schadstoffe in der Luft sammeln können. Dachgeschossbewohner können auf zwei Lösungen für Velux Dachfenster zurückgreifen, welche ohne unnötige Wärmeverluste lüften und Wetterschäden vermeiden.

Wenn sich die Blätter der Bäume bunt färben und schließlich nach und nach herabfallen, ist es wieder soweit: Der Herbst ist da! Und dieser bringt leider nicht nur die bunte Farbenpracht der Blätter mit sich, sondern auch Regen, Wind und Kälte. Da liegt es nahe, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Trotz der ungemütlichen Jahreszeit sollten Hausbewohner das regelmäßige Lüften nicht vergessen, da die Luftfeuchtigkeit durch Schwitzen, Kochen, Duschen und Wäschetrocknen schnell in die Höhe schießen kann. Wird die feuchte Luft nicht herausgelassen, droht Schimmelbildung in den Räumen. Zudem kann es durch Atmung und Ausdünstungen von Möbeln, Reinigungsmitteln und Zigaretten zu einer zu hohen Konzentration von CO2 und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) im Haus kommen. Dann drohen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Infektanfälligkeit oder Allergien und Augenreizungen. Wer jedoch die Fenster zu lange öffnet oder vergisst sie zu schließen, muss mit dem Auskühlen der Wohnung oder Wetterschäden rechnen. Besonders Berufstätige stehen vor dem Problem, dass jederzeit bei Abwesenheit ein Sturm aufziehen könnte und so der Regen ungehindert durch die geöffneten Fenster nach drinnen gelangt.
Für die Bewohner im Dachgeschoss bietet Velux zwei Möglichkeiten, die die Herausforderung Lüftung auch im Herbst sicher und komfortabel lösen. Zum einen gibt es das Zubehör Smart Ventilation für Velux Dachfenster. Dieser Fensterlüfter mit Wärmerückgewinnung sorgt nicht nur kontinuierlich für frische Luft auch bei geschlossenem Fenster, sondern gewinnt 81 Prozent der Wärme aus der abziehenden Raumluft zurück und nutzt sie zum Erwärmen der von außen eindringenden Luft. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten wird das Haus so zuverlässig belüftet und zugleich Wärmeverlust und Zugluft vermieden. Das Eigengeräusch von Smart Ventilation ist dabei so gering, dass sich der Fensterlüfter sogar hervorragend für Schlafräume eignet. Der Einbau ist durch einen Handwerker in einer knappen Dreiviertelstunde erledigt und kann bei neueren Velux Fenstern auch noch nachträglich erfolgen. Der Lüfter wird außen oberhalb des Velux Dachfensters montiert und ist von innen nicht sichtbar.

Gerade für Dachgeschosse mit elektrisch betriebenen Dachfenstern bietet sich die zweite Lösung an: das neue Smart-Home-System Velux Active. Mit ihm lassen sich elektrisch betriebene Dachfenster- und Sonnenschutz-Produkte per App oder Sprachsteuerung über das Smartphone bedienen. Zudem überwachen Sensoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt im Raum, damit die Dachfenster sich automatisch öffnen oder schließen, um das Raumklima zu verbessern. Dabei bezieht das System externe Wetterdaten ein: Bei niedrigen Außentemperaturen bleibt das Fenster nur so lange offen wie gerade nötig, um Wärmeverluste und eine unangenehme Innentemperatur zu vermeiden. Wenn ein Herbststurm heranzieht, schließen sich die Dachfenster rechtzeitig von selbst. Elektrisch betriebene Velux Dachfenster sind zudem alle serienmäßig mit einem Regensensor ausgestattet, der die Fenster automatisch bei einsetzendem Regen schließt. Gute Nachricht für alle, die manuell bedienbare Dachfenster haben: Mit einem Solar-Nachrüst-Set lassen sich diese nachträglich automatisieren. Mehr Informationen unter velux.de.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Essen/Trinken

Natürliches Mineralwasser: Alles Gute kommt von unten – und oben!

Natürliches Mineralwasser: Alles Gute kommt von unten - und oben!

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

Auch wenn es angesichts der aktuellen, warmen Wetterlage seltsam klingen mag: Die Sommermonate sind in Deutschland in der Regel relativ regenreich. Laut Statistik des Deutschen Wetterdienstes fällt in den Monaten Mai bis August der meiste Niederschlag im Jahr. Der Regen ist dabei der Rohstoff für das beliebteste Kaltgetränk Deutschlands: natürliches Mineralwasser.

Wenn Regen auf die Erde fällt, sickert er viele Jahre bis Jahrzehnte durch verschiedene Erd- und Gesteinsschichten. Hierdurch bildet sich gut geschützt in der Tiefe natürliches Mineralwasser und wird dort mit Mineralstoffen und Spurenelementen angereichert. Auch, wenn es den Menschen in Deutschland manchmal zu viel regnet: Der Regen liefert den „Nachschub von oben“ und ist neben einer nachhaltigen Nutzung der Quelle eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Naturprodukt stets sicher und zuverlässig zur Verfügung steht.

Regen ist ein wichtiger Teil des natürlichen Wasserkreislaufs, zu dem auch Mineralwasser gehört: Fällt Niederschlag auf die Erdoberfläche, versickert das Wasser und durchströmt die verschiedenen Erd- und Gesteinsschichten. Auf seinem Weg in die Tiefe wird das Regenwasser in komplexen Reaktionen und Prozessen gefiltert und gereinigt, zusätzlich nimmt es dabei Mineralstoffe und Spurenelemente auf. Schließlich sammelt sich das Wasser auf einer undurchlässigen Schicht als sogenanntes „Tiefenwasser“ oft mehrere hunderte Meter tief. Dort lagert es besonders gut geschützt vor Verunreinigungen – und wird im Laufe der Jahre zu natürlichem Mineralwasser.

Aufgrund seiner Lage und den klimatischen Bedingungen ist Deutschland ein regenreiches Land – dafür aber auch ein „Mineralbrunnenland“: Seine vielfältige Geologie, also die regional ganz unterschiedliche Zusammensetzung der Erdschichten und Gesteinsuntergründe, bietet beste Voraussetzungen für die Bildung von Mineralwasser tief unter der Erde. Und das nicht nur reichlich, sondern auch vielfältig: Die Mineralwasservielfalt Deutschlands ist auf der ganzen Welt einzigartig. Über 500 verschiedene deutsche Mineralwässer gibt es, jedes mit einem unverwechselbaren Geschmack und einem individuellen Mix an Mineralstoffen. Als Naturprodukt spiegelt natürliches Mineralwasser somit seine Ursprungsregion wider. Ein Blick aufs Mineralwasser-Etikett verrät nicht nur die Zusammensetzung an Mineralstoffen und Spurenelementen, sondern auch den Quellort, an dem es abgefüllt wurde.

Weitere Informationen über natürliches Mineralwasser und seine Entstehung finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Gegen Starkregen gewappnet – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie sich Hab und Gut schützen lassen und was im Ernstfall zu tun ist

Gegen Starkregen gewappnet - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Starkregen kann hohe Schäden anrichten.
Quelle: ERGO Group

Extreme Niederschläge kommen immer häufiger vor. So verursachten 2016 Starkregenfälle Versicherungsschäden in Höhe von 940 Mio. Euro. Treffen kann es jeden, denn Starkregen tritt in allen Regionen auf – hochwassersichere Gebiete gibt es praktisch keine. Laut einer GfK-Umfrage aus dem Jahr 2016 ist aber nur 12 Prozent der befragten Immobilienbesitzer bewusst, wie bedrohlich Starkregen für ihr Eigentum sein kann. Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO, gibt Tipps zum Schutz vor Starkregen und weiß, welche Versicherung im Schadenfall einspringt.

Wann wird aus Regen Starkregen?

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht von Starkregen ab einer Niederschlagsmenge von 15 bis 25 Litern pro Quadratmeter in einer Stunde. Dann gibt der DWD eine Wetterwarnung aus – beispielsweise über die WarnWetter-App des DWD oder in aktuellen Wettermeldungen über das Radio. Wenn in kürzester Zeit so große Wassermengen fallen, können Boden und Kanalisation sie oft nicht mehr aufnehmen. Die Folge: Überflutungen von Straßen und Kellern – im schlimmsten Fall dringt das Wasser bis ins Erdgeschoss der Häuser. Betroffen sein kann jeder, auch wenn das Haus abseits von Gewässern steht. „Deshalb ist es wichtig, dass alle Hausbesitzer frühzeitig Maßnahmen ergreifen, um ihre Immobilie gegen Starkregen zu wappnen und mögliche Schäden abzusichern“, rät Rolf Mertens.

Naturgefahren absichern und Schäden vorbeugen

Dazu gehört vor allem der passende Versicherungsschutz. „Um sich gegen Starkregen und die Folgen zu versichern, sollten Wohngebäude- und Hausratversicherung den Einschluss „Weitere Naturgefahren“ enthalten“, so der Experte von ERGO und ergänzt: „Diese sogenannte Naturgefahrenversicherung greift bei Überschwemmung, Starkregen und Rückstau, außerdem bei Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch und Schneedruck.“ Darüber hinaus können Hausbesitzer Vorbereitungen für den Ernstfall treffen: Überfluten Wassermassen die Kanalisation, schützen mit Folie umwickelte Sandsäcke, wasserfeste Schalbretter und Sperrholzplatten das eigene Haus. Da Starkregen oft plötzlich auftritt, sind entsprechende Vorräte sinnvoll. Der Versicherungsexperte empfiehlt zudem, regelmäßig die Rückstausicherungen der Abwasserrohre des Gebäudes von einem Fachmann überprüfen zu lassen. „Sind diese Sicherungen nicht dicht oder funktionieren nicht richtig, kann Abwasser ins Gebäude eindringen. Das ist übrigens eine der häufigsten Schadensursachen bei Starkregenfällen“, so Mertens.

Was tun bei Starkregen?

Wenn möglich, sollten Bewohner alle beweglichen und vor allem wertvollen Gegenstände wie Möbel oder Fernseher aus den gefährdeten Räumen auslagern. „Wichtig ist auch, alle elektronischen Geräte inklusive der Heizung vom Stromnetz zu nehmen. Denn sonst kann es im Wasser zu einem Kurzschluss kommen. Beim späteren Betreten und Ausräumen des Raums kann das lebensgefährlich werden“, erklärt Mertens. Wer auf Nummer sich gehen möchte, legt den Sicherungsschalter für das ganze Haus um. Zudem sollten Bewohner daran denken, giftige Stoffe wie Putzmittel oder Pflanzengifte in sichere Räume zu bringen. Gefahrgut wie Heizöltanks sind zwar schwer, große Wassermassen können sie aber problemlos zum Schwimmen bringen. Die Tanks sollten deshalb mit festen Gurten oder Stahlbändern gesichert sein. Um einem längeren Stromausfall vorzubeugen, rät der ERGO Experte, für netzunabhängige Beleuchtung zu sorgen. Außerdem ratsam: Wichtige Dokumente wie Ausweispapiere oder Versicherungsscheine sicher in höheren Etagen aufbewahren!

Was tun im Schadenfall?

Egal ob vollgelaufener Keller oder überflutetes Wohnzimmer: Betroffene sollten möglichst schnell ihren Versicherer über die Schäden informieren. Einen ersten Überblick bekommen sie, indem sie das Haus und die nähere Umgebung begutachten: Welche Räume sind überflutet? Sind Fenster und Türen beschädigt? Haben herumfliegende Äste und starker Wind die Regenrinne gelockert? Hat das Dach ein Leck? Sitzen alle Leitungen der Blitzschutzanlage noch fest? Wer bei dem Rundgang Schäden erkennt, sollte diese mithilfe von Fotos oder Videos für die spätere Schadenmeldung möglichst detailliert festhalten. Die entstandenen Schäden sollten Hausbesitzer nur dann umgehend beseitigen, wenn sie eine unmittelbare Gefahr darstellen. „Sind beispielsweise Fenster oder das Dach beschädigt und dringt deshalb Wasser in das Haus, ist schnelles Handeln unbedingt erforderlich. Dann heißt es: Alles tun, um den Schaden so gering wie möglich zu halten“, rät der ERGO Experte. „Andernfalls sollten Betroffene besser abwarten. Überstürzter Tatendrang kann die spätere Regulierung des Schadens erschweren.“

Schadenmeldung leicht gemacht

Bei vielen Versicherern können Kunden ihren Schaden bequem online melden. Für eventuelle Nachfragen ist es sinnvoll, beschädigte Gegenstände vorerst aufzuheben. Damit der Versicherer den Schaden möglichst genau ermitteln kann, ist es wichtig, in der Schadenmeldung anzugeben, welche Gegenstände in welchem Umfang beschädigt sind. Zusätzlich kann es hilfreich sein, eine grobe Einschätzung der Schadenhöhe mit anzugeben. Fotos oder Videos der Schäden runden die vollständige Meldung ab. So kann sich der Versicherer ein Bild von den gegebenen Umständen machen.

Welche Versicherung zahlt im Fall der Fälle?

Für die wirtschaftlichen Schäden an Mobiliar und Einrichtung kommt grundsätzlich die Hausratversicherung auf – wenn sie die Absicherung von Naturgefahren umfasst. Doch meist trifft es bei einer Überschwemmung den Eigenheimbesitzer doppelt und neben Schäden beispielsweise an Teppichen oder Kommoden haben sie auch noch mit der teuren Wiederherstellung der angegriffenen Bausubstanz zu kämpfen. In solchen Fällen greift eine Wohngebäudeversicherung mit dem Einschluss von Naturgefahren. Wichtig ist hier laut ERGO Experten, auf eine ausreichende Versicherungssumme zu achten. Sonst bleiben Betroffene auf anteiligen Kosten sitzen. „Daher ist es wichtig, seine Police in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen“, weiß Mertens.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Skihütte am Kapruner Gletscher: Naturstein sicher vor Schneemassen geschützt – dank Gutjahr

AquaDrain EK Flächendrainage

Skihütte am Kapruner Gletscher: Naturstein sicher vor Schneemassen geschützt - dank Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 15. Februar 2018. Schnee so weit das Auge reicht: Bei der Sanierung und Erweiterung der Sonnenterasse der Häuslalm Kaprun am Kitzsteinhorn mussten sich die Handwerker auf eine ganz besondere Witterung einstellen. Denn hier fallen im Durchschnitt rund sechs Meter Schnee. Auf der beheizten Terrasse entsteht so Sickerwasser in Massen, die Gefahr von Frostschäden ist groß. Eine Flächendrainage des Entwässerungsspezialisten Gutjahr schützt jetzt den exklusiven Rauriser Naturstein.

Mitten im schönen Skigebiet Kitzsteinhorn im österreichischen Bundesland Salzburg liegt die gemütliche Häuslalm. Jedes Jahr lockt die Hütte unzählige Skifahrer mit ihrer großen Aussichtsterrasse und der Apres-Ski-Hausbar an. Mit einer Seehöhe bis zu 3.029 Metern gehört das Skigebiet zu den drei höchstgelegenen im Salzburger Land. Das macht sich an der Dauer der Skisaison bemerkbar: Bis zu 295 Tage im Jahr kommen Skifahrer hier voll auf ihre Kosten. Pulvriger Schnee, eine atemberaubende Aussicht und die gemütliche Sonnenterrasse der Häuslalm lässt Skifahrer-Herzen höherschlagen – und bringt Fliesenleger und andere Handwerker ins Schwitzen.

Extremsituation für Naturstein und Unterkonstruktion
Schnee, Schnee und noch mehr Schnee auf 1.526 Metern Seehöhe: keineswegs eine alltägliche Situation für Terrassenbeläge und Unterkonstruktion. Insbesondere da die Sonnenterrasse der Häuslalm beheizt ist und dadurch bei jedem Neuschnee Sickerwasser durch die Beläge abfließt. Doch dies war nicht die einzige Herausforderung, die die Handwerker der Firma Bruno Berger und des Fliesenlegers Brennsteiner Fliesen meistern mussten. Auch der Zeitplan war eng getaktet: Für die Sanierung und Erweiterung der 350 Quadratmetern großen Außenterrasse standen lediglich die Sommermonate zur Verfügung. Im Juli starteten die Arbeiten und sollten im August abgeschlossen sein. Um die Sicherheit zu gewährleisten und den Zeitplan einzuhalten, entschieden sich die Handwerker, die kapillarbrechende Flächendrainage AquaDrain EK von Gutjahr einzusetzen – auf 320 Quadratmetern.

AquaDrain EK mit einzigartigem Gittergewebe
Gutjahr hat AquaDrain EK speziell für die Verlegung von Naturstein auf Drainmörtel entwickelt. Hauptvorteil: Das System ist – im Gegensatz zu Drainmörtel alleine – kapillarpassiv. „Das verhindert, dass Wasser von der Abdichtung nach oben transportiert wird und zu Schäden oder Feuchteflecken am Belag führt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Zudem stelzt AquaDrain EK den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen definierten Hohlraum von über 90 Prozent, so dass Wasser schnell und effektiv abfließen kann – deutlich schneller als bei der Verlegung auf Drainmörtel ohne Drainagematte. Durch die Hinterlüftung trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. „Eine weitere Besonderheit des innovativen Systems ist das Gittergewebe“, so Ralph Johann. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig und ist das einzige mit einem geprüften Langzeittauglichkeitsnachweis. Das heißt, es setzt sich nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu. Insgesamt ein perfekter Schutz für den hochwertigen Rauriser Naturstein am Kapruner Gletscher.

Perfekt im System: Gutjahr und Ardex
Zusätzlich verarbeiteten die Handwerker die AquaDrain SK Stoßabdichtung, um die Drainagematten untereinander zu verbinden, und den AquaDrain RD Randdämmstreifen. Dank selbstklebendem Fuß lässt er sich schnell und einfach an aufgehenden Bauteilen verarbeiten. Im bauchemischen Bereichen setzten die Handwerker auf Ardex-Produkte, darunter ARDEX A 10 (Bindemittel für Einkornmörtel), ARDEX FB 9 L (Flexibler Fließbettmörtel) und die ARDEX GK Belastungsfuge.

Zeitplan eingehalten
Der Plan der Handwerker ist aufgegangen: Dank der durchdachten Produkte konnte der Zeitplan auf der Häuslalm eingehalten werden – und die Besucher haben von der dauerhaft vor Schäden geschützten Terrasse einen traumhaften Blick auf das Alpenpanorama.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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„Nach dem Sturm: Tipps für Hausbesitzer“ – Expertengespräch der ERGO Versicherung

Erste wichtige Schritte bei Unwetterschäden

Tief „Xavier“ fegte gestern über Deutschland hinweg und brachte orkanartige Böen und starken Regen mit sich. Für Hausbesitzer waren die Folgen in Teilen Deutschlands gewaltig: vollgelaufene Keller, abgedeckte Dächer, Schäden an der Fassade. Betroffene wissen im ersten Moment oft nicht, was sie tun sollen. Rolf Mertens, Versicherungsexperte der ERGO, fasst die wichtigsten Schritte zusammen und erklärt, was bei der Schadensmeldung an die Versicherung zu beachten ist.

Ein Sturm hinterlässt manchmal ein ganz schönes Chaos. Was sind die ersten wichtigen Schritte für Hausbesitzer?

Zunächst einmal: Abwarten, bis der Sturm vollständig abgeklungen ist. Wer vorher das Haus verlässt, um Schäden zu begutachten, läuft Gefahr, beispielsweise von herumfliegenden Ästen getroffen zu werden. Anschließend zuerst das Haus und die unmittelbare Umgebung auf Gefahrenquellen überprüfen. Bei unmittelbarer Gefahr – zum Beispiel durch einen umgestürzten Baum – sollte der Betroffene die Feuerwehr informieren und ihr die Aufräumarbeiten überlassen. Das gilt auch im Falle eines mit Wasser vollgelaufenen Kellers. Ist Wasser in das Gebäude eingedrungen, empfiehlt es sich zudem, alle elektrischen Geräte vom Netz zu nehmen. Auch eine „Sichtprüfung“ des Hausdachs gehört zu den ersten wichtigen Maßnahmen. Das heißt, das Dach von der Straße, vom Dachfenster oder dem Balkon aus begutachten, ohne es zu betreten. Die Hausbewohner sollten alle festgestellten Schäden fotografieren. Bis die Versicherung oder ihr zuständiger Schadensermittler den Schaden begutachtet hat, empfiehlt es sich, mit umfangreichen Aufräum- und Reparaturarbeiten zu warten. Kleinere Schäden wie zerstörte Fensterscheiben sollten Betroffene aber provisorisch beheben, um so mögliche unliebsame Folgen, zum Beispiel eindringendes Regenwasser, zu verhindern. Ist umgehend eine Reparatur notwendig – etwa bei größeren Schäden am Dach – sollten die Betroffenen zunächst die Versicherung kontaktieren, bevor sie einen Handwerker beauftragen.

Was ist bei der Meldung der Schäden an die Versicherungen zu beachten? Müssen Betroffene Quittungen über den Wert der beschädigten Gegenstände beilegen?

Betroffene sollten ihre Versicherung direkt nach der ersten Sichtung der Schäden kontaktieren. Für eine schnelle Bearbeitung sind die Versicherungsnummer sowie folgende Angaben notwendig: Eine möglichst genaue Beschreibung der Schäden, der Umfang – beispielsweise vier Fenster im Erdgeschoß, eines im ersten Stock – und die ungefähre Schadenshöhe. Fotos der Sturmschäden dienen als eindeutiger Nachweis. Zudem veranschaulichen sie die Schäden und unterstützen bei der Einschätzung der Schadenshöhe. Auch Quittungen können helfen, die Schadenshöhe zu ermitteln. Wer keine Rechnungen mehr hat, sollte versuchen, den Zeitpunkt der Anschaffung und den Neupreis anzugeben.

Welche Versicherung haftet für welche Schäden? Sind Schäden durch Sturm immer abgesichert?

Wichtig ist, dass die Gefahr „Sturm“ explizit in der Wohngebäudeversicherung mitversichert ist. Als Sturm gilt bei den meisten Versicherern oder Versicherungsgesellschaften Wind mit einer Geschwindigkeit ab 63 Kilometern in der Stunde, das entspricht Windstärke acht. Schließt der Versicherungsschutz dies ein, sind Schäden am Haus wie kaputte Fenster oder ein Leck im Dach abgedeckt. Ist Regen durch das lecke Dach eingedrungen und hat das Mobiliar beschädigt, ist die Hausratversicherung der richtige Ansprechpartner. Sie übernimmt die Kosten für die Wiederbeschaffung – und zwar zum Neuwert. Schäden am Auto durch Sturm deckt die Teilkaskoversicherung ab.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Tipps für Bauherren: Eine Garage bringt viele Vorteile

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Bauherren, die sich den Wunsch vom eigenen Haus erfüllen, müssen viele Faktoren berücksichtigen. Neben der Planung des Hauses muss auch der Außenbereich gut durchdacht werden. Hier stellt sich die Frage nach der Unterbringung des Autos. Sind genügend Parkplätze vorhanden? Und ist das Auto dort auch vor Fremd- und Witterungseinflüssen geschützt? Eine gute Antwort auf diese Fragen ist eine eigene Garage.

Besonders in stark frequentierten Wohngegenden kann sich die Suche nach einem geeigneten Parkplatz schwierig gestalten. Abgefahrene Spiegel oder Dellen beim Ein- und Ausparken können die Folge sein. Zudem können Schäden durch Witterungseinflüsse wie Hagel entstehen. Wer sein Auto hiervor schützen will, für den ist die Garage eine optimale Lösung. Um neben dem Auto auch den Fahrer und die Passagiere vor Wetterbedingungen wie Regen, Sturm und Schnee zu schützen, kann diese direkt an das Haus gebaut und durch eine Tür verbunden werden. Die GfG Hoch- und Tief-Bau Gesellschaft – eines der führendes Unternehmen in Sachen Massivbau im Raum Hamburg – weiß dank jahrelanger Erfahrung, worauf es beim modernen Wohnen ankommt und kann Kundenwünsche optimal realisieren.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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„Rechtzeitig das Haus gegen Herbststürme wappnen“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Welche Maßnahmen helfen, das Zuhause vor Unwetterrisiken zu schützen

"Rechtzeitig das Haus gegen Herbststürme wappnen" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Ein Herbststurm kann große Schäden anrichten.
Quelle: ERGO Group

Herbstunwetter verursachen jedes Jahr in Deutschland Schäden in Millionenhöhe. In den vergangenen Wochen hatten viele Bundesländer bereits einen kleinen Vorgeschmack. Daher sollten Hausbewohner rechtzeitig daran denken, ihr Zuhause auf die Unwetterzeit vorzubereiten. Welche Vorsorgemaßnahmen dabei sinnvoll sind und worauf bei einem unmittelbar heranziehenden Sturm zu achten ist, weiß Rolf Mertens von ERGO.

Abgedeckte Dächer, ein umgestürzter Baum oder überschwemmte Kellerräume sind nach Herbststürmen keine Seltenheit. „Dabei können Hausbesitzer mit Vorsorge und Instandhaltung in Haus und Garten die Risiken durch ein Unwetter zumindest mildern“, so Rolf Mertens, Experte von ERGO.

Vorsorge und Instandhaltung: Bäume, Dächer und Keller kontrollieren

Herbststürme entwickeln eine ungeheure Kraft. Sie können selbst dickste Äste abbrechen oder sogar ganze Bäume umstürzen. Daher sollten Gartenbesitzer ihre Bäume regelmäßig kontrollieren: Welcher Baum ist krank oder morsch und hält einem Sturm nicht mehr Stand? Bei der Überprüfung kann beispielsweise ein Fachmann aus einer Gärtnerei helfen. Wenn nötig, müssen Äste gestutzt oder sogar der ganze Baum entfernt werden. „Auch bei der Überprüfung des Daches auf lose Ziegel oder lockere Begehungs- oder Schneeschutzsysteme kann ein Fachmann – in dem Fall ein Dachdecker – hilfreich sein“, ergänzt der ERGO Experte. Herbststürme kommen oft zusammen mit Starkregen. Daher der Tipp von Rolf Mertens: Gerade im Herbst die Regenrinne und Fallrohre regelmäßig überprüfen und von Laub reinigen. Denn eine verstopfte Regenrinne kann überlaufen und die Fassade beschädigen. Damit sich das Abwasser aus dem Kanal bei starkem Regen nicht ins Haus zurückstaut und den Keller unter Wasser setzt, sollten Hausbesitzer zudem regelmäßig prüfen, ob alle Rückstauventile und Bodeneinläufe frei sind. Auch Kellerfenster und Lichtschächte sollten sie in Augenschein nehmen und überlegen, ob wasserdichte Kellerfenster und Lichtschächte Schutz vor einströmenden Wassermassen bieten könnten.

Versicherungsschutz überprüfen

Leider können Hausbewohner trotz bester Vorsorge nicht alle Sturmschäden verhindern. Daher ist der richtige Versicherungsschutz unverzichtbar. „Eine Wohngebäudeversicherung, die die Gefahr „Sturm“ einschließt, ist für Hausbesitzer ein absolutes Muss. Diese Police deckt ab Windstärke acht Sturm- und Sturmfolgeschäden an der Immobilie ab“, empfiehlt der ERGO Experte. Der Versicherer zahlt dann, wenn zum Beispiel ein entwurzelter Baum das Dach zerstört – allerdings nur, solange Haus und Garten ordentlich gewartet sind. Eine Hausratversicherung ist ebenfalls empfehlenswert: Sie deckt Schäden an der Einrichtung ab. Wichtig: Wohngebäude- und Hausratversicherung sollten den Schutz vor Elementarschäden beinhalten. So sind auch Folgeschäden von Unwettern abgesichert, beispielsweise ein überschwemmter Keller samt vom Wasser beschädigter Waschmaschine. Um für Sturmschäden am Auto gewappnet zu sein, ist mindestens eine Teilkaskoversicherung notwendig.

Wenn der Herbststurm heranzieht

Steht ein Herbststurm unmittelbar bevor, sollten Hausbewohner folgende Maßnahmen ergreifen: Alle Fenster und Türen sowie Rollläden oder Fensterläden schließen. Selbst ein gekipptes Fenster kann bei starkem Wind so heftig gegen den Rahmen schlagen, dass die Scheiben zerbrechen. Gartenmöbel und Blumentöpfe sollten Hausbewohner entweder in die Garage oder das Gartenhaus räumen oder zumindest befestigen. Auch Autos, Motorräder und Fahrräder sind in der Garage sicherer. Droht ein Gewitter, kann es empfehlenswert sein, elektrische Geräte vom Stromnetz zu nehmen. Denn auch ein Blitzeinschlag in einiger Entfernung kann zu kostspieligen Überspannungsschäden führen. Allerdings kündigen sich Unwetter nicht immer an. Da kann es hilfreich sein, frühzeitig Bescheid zu wissen, um Hab und Gut in Sicherheit bringen zu können. Der SMS-Unwetter-Warndienst von ERGO beispielsweise verschickt im Vorfeld von Unwettern eine SMS an seine Abonnenten.
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