Tag Archives: Regenerativ

Pressemitteilungen

Neues BHKW für Wahlstedt: HanseWerk Natur investiert über 4 Millionen Euro

HanseWerk Natur investiert rund 4,2 Millionen Euro in die umweltschonende Erzeugung von Strom und Wärme.

Der Standort Wahlstedt im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein profitiert von dem höheren Gesamtwirkungsgrad von Blockheizkraftwerken (BHKW). Die erzeugte Wärme wird in das Wärmenetz in Wahlstedt eingespeist, um dieses zu versorgen. Der Strom aus dem BHKW von HanseWerk Natur fließt in das Stromnetz von Schleswig-Holstein Netz. Weitere Informationen zu HanseWerk Natur gibt es unter www.hansewerk-natur.com

HanseWerk Natur investiert rund 4,2 Millionen Euro in die umweltschonende Energieversorgung in Wahlstedt im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein. Am Heizwerksstandort Wahlstedt wird zusätzlich zu den bestehenden Blockheizkraftwerken und Kesseln ein neues BHKW aufgestellt. Wie HanseWerk Natur mit Blockheizkraftwerken für eine umweltschonende Erzeugung von Strom und Wärme sorgt, lässt sich auf www.hansewerk-natur.com nachlesen.

Am Standort Wahlstedt sind bereits ein Biogas-BHKW und ein Bioerdgas-BHKW sowie zwei Kessel von HanseWerk Natur im Einsatz. Ferner wird Wärme aus einer nahegelegenen Biogasanlage in das Fernwärmenetz eingespeist. Mit der Inbetriebnahme des neuen zusätzlichen BHKWs durch HanseWerk Natur kann in den Wintermonaten, von November bis März, die sogenannte Kesselwärme verdrängt werden. Blockheizkraftwerke haben einen höheren Gesamtwirkungsgrad als Kessel, sodass sich durch die Investition von HanseWerk Natur der Wirkungsgrad der Gesamtanlage verbessert. Die Kessel werden weiterhin in Betrieb bleiben und dienen der Besicherung der Wärmeversorgung, zum Beispiel dann, wenn die BHKW durch den Service der HanseWerk Natur einmal gewartet werden müssen.

Das neue BHKW von HanseWerk Natur wird ab dem zweiten Quartal 2019 verbaut und soll bereits im vierten Quartal dieses Jahres in Betrieb gehen. In der Heizperiode 2019/2020 soll das neue Blockheizkraftwerk von HanseWerk Natur in Wahlstedt den Dauerbetrieb aufnehmen. Zusammen mit dem BHKW von HanseWerk Natur werden zwei sogenannte Pufferspeicher mit einem Volumen von je 150 Kubikmetern errichtet. Durch diese werden häufige Starts des BHKW vermieden und somit ein optimierter und ressourcenschonender Betrieb erreicht. Zudem wird eine strommarktorientierte Betriebsweise unterstützt.

BHKW erzeugen Strom und Wärme dezentral und in einem Arbeitsgang – das macht sie besonders effizient und ressourcenschonend. Durch die parallele Erzeugung von Strom und Wärme nutzen Blockheizkraftwerke die eingesetzte Energie doppelt aus. Im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Strom und Wärme können so nicht nur wertvolle Rohstoffe, sondern auch CO2 eingespart werden.

Das gesamte Modul des Blockheizkraftwerkes von HanseWerk Natur in Wahlstedt wiegt rund 55,5 Tonnen und ist damit etwa so schwer wie elf ausgewachsene Afrikanische Elefanten. Zudem erbringt das neue BHKW von HanseWerk Natur sowohl 4,5 Megawatt (MW) elektrische Leistung als auch 4,5 MW thermische Leistung. Mit der elektrischen Leistung von 4,5 MW produziert der Motor jährlich rund 36 Millionen Kilowattstunden (kWh). Das reicht aus, um mehr als 10.000 Haushalte ein Jahr lang zu versorgen oder für 45 Millionen Waschgänge bei 60 Grad. Der erzeugte Strom des BHKWs wird in das Stromnetz von Schleswig-Holstein Netz eingespeist. Die erzeugte Wärme des Blockheizkraftwerks wird in das Wärmenetz in Wahlstedt eingespeist und versorgt dieses.

Weitere Informationen zu den Leistungen von HanseWerk Natur und der umweltschonenden Energieversorgung gibt es unter www.hansewerk-natur.com

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über mehrere Jahrzehnte Erfahrung als Wärmeversorger.

Die Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 800 Kilometern. Über die Wärmeverbundnetze, zahlreiche Blockheizkraftwerke und Heizzentralen versorgt HanseWerk Natur mehrere zehntausend Privat-und Gewerbekunden sowie Siedlungen, öffentliche Einrichtungen und Industriebetriebe zuverlässig 365 Tage im Jahr. Darüber hinaus bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik für einen optimierten Energieeinsatz, der die Emissionen senkt und die Umwelt entlastet.

HanseWerk Natur ist auch einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 200 dezentrale Anlagen betreut das Unternehmen in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und im nördlichen Niedersachsen. Doch nicht nur mit der dezentralen Energieerzeugung macht HanseWerk Natur sich stark für die Energiezukunft, sondern auch mit innovativen Projekten. Dazu zählen zum Beispiel die Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit Nutzungsgraden von bis zu 99 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder die Übernahme und Speicherung von überschüssiger Wärme in ihren Netzen.

Kontakt
HanseWerk Natur GmbH
Ove Struck
Am Radeland 25
21079 Hamburg
0 41 06-6 29-34 22
presse@hansewerk.com
https://www.hansewerk-natur.com/de.html

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

HanseWerk Natur: Strom und Wärme aus natürlichen Ressorcen

HanseWerk Natur produziert rund zwei Drittel seines Stroms mithilfe von Erneuerbarer Energie.

Schon nahezu die Hälfte des eingesetzten Brennstoffes von HanseWerk Natur wird regenerativ erzeugt. Mit jahrzehntelanger Erfahrung sorgt HanseWerk Natur mit seinen Blockheizkraftwerken (BHKW) für eine sichere und umweltbewusste Energieversorgung direkt aus der Nachbarschaft. Weitere Informationen zu HanseWerk Natur gibt es unter www.hansewerk-natur.com

Hamburg. Zur Erreichung der Klimaziele der Freien und Hansestadt Hamburg produziert HanseWerk Natur umweltschonende Energie. Seit rund 30 Jahren baut und betreibt HanseWerk Natur energietechnische Anlagen aller Art, wie Blockheizkraftwerke, Kessel- und Kälteanlagen sowie Wärmenetze. Neben umfangreichen Fernwärmeversorgungssystemen in Hamburg und Norddeutschland versorgt HanseWerk Natur im sogenannten Contracting, einer vertraglichen Kooperationsform, Einzelkunden wie Krankenhäuser, Einkaufszentren und Objekte der Immobilienwirtschaft.

„Schon große Teile des Energieeinsatzes für die Wärmelieferung werden regenerativ gewonnen“, erklärt Nils Rückheim, Referent Unternehmensentwicklung bei HanseWerk Natur. „Bei uns wird die Wärme nicht nur aus klassischem Erdgas produziert, sondern auch aus Deponiegas, Biogas und Biomethan.“ Die Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen von HanseWerk Natur werden bereits zu zwei Dritteln mit regenerativen Brennstoffen versorgt. Welche Energielieferung HanseWerk Natur anbietet, lässt sich auf www.hansewerk-natur.com nachlesen.

Neben der regenerativen Energieerzeugung sorgt HanseWerk Natur mit einem weiteren Aspekt für Unterstützung in der Energiewende. Statt nur in Kesseln die Energie zu wandeln, setzt HanseWerk Natur auf Kraft-Wärme-Kopplung mit Blockheizkraftwerken. Mehr als 200 Blockheizkraftwerke (BHKW) betreibt HanseWerk Natur. Die BHKW-Experten von HanseWerk Natur legen dabei besonderen Wert auf höchste Effizienz. Die BHKW werden standardmäßig mit einem zweiten Abgaswärmetauscher ausgerüstet. Ein weitergehender Ansatz sind die Hocheffizienz-BHKW von HanseWerk Natur. Zwischen 2012 und 2018 wurden vier hocheffiziente Blockheizkraftwerk-Anlagen von HanseWerk Natur errichtet. Die neueste Anlage wurde 2018 in Betrieb genommen. Diese Anlagen von HanseWerk Natur erreichen Nutzungsgrade von 95 bis 99 Prozent. Durch diese Sektorenkopplung sinkt der Verbrauch an Brennstoffen um bis zu 40 Prozent und sorgt somit für eine geringere CO2-Emission.

„Blockheizkraftwerke stellen eine wirtschaftliche und effiziente Möglichkeit dar, den Klimaschutz aktiv zu unterstützen“, so Arne Jan Hinz, Leiter Unternehmensentwicklung von HanseWerk Natur. „Seit 25 Jahren setzen wir bei HanseWerk Natur einen Fokus auf den schonenden Umgang mit vorhandenen Energie-Ressourcen. Es geht hier nicht nur darum, zu erkennen, dass wir als Energiebetrieb einen großen Teil zum Klimawandel beitragen können. Es geht darum, auch zu handeln.“

Weitere Informationen zu den Leistungen von HanseWerk Natur und der umweltfreundlichen Energieerzeugung gibt es unter www.hansewerk-natur.com

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über mehrere Jahrzehnte Erfahrung als Wärmeversorger.

Die Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 800 Kilometern. Über die Wärmeverbundnetze, zahlreiche Blockheizkraftwerke und Heizzentralen versorgt HanseWerk Natur mehrere zehntausend Privat-und Gewerbekunden sowie Siedlungen, öffentliche Einrichtungen und Industriebetriebe zuverlässig 365 Tage im Jahr. Darüber hinaus bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik für einen optimierten Energieeinsatz, der die Emissionen senkt und die Umwelt entlastet.

HanseWerk Natur ist auch einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 200 dezentrale Anlagen betreut das Unternehmen in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und im nördlichen Niedersachsen. Doch nicht nur mit der dezentralen Energieerzeugung macht HanseWerk Natur sich stark für die Energiezukunft, sondern auch mit innovativen Projekten. Dazu zählen zum Beispiel die Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit Nutzungsgraden von bis zu 99 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder die Übernahme und Speicherung von überschüssiger Wärme in ihren Netzen.

Kontakt
HanseWerk Natur GmbH
Ove Struck
Am Radeland 25
21079 Hamburg
0 41 06-6 29-34 22
presse@hansewerk.com
https://www.hansewerk-natur.com/de.html

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Bauhaus.SOLAR forciert die Symbiose aus technischen Innovationen und energiebasierter Architektur

(Mynewsdesk) Unter dem Motto »Energiewandel und zukunftsfähige Architektur« lädt der 6. Internationale Kongress Bauhaus.SOLAR vom 2. bis 3. Dezember 2014 erstmals in das Kulturzentrum mon ami in Weimar ein. Er richtet sich an Planer und Entscheider, Ingenieure und Architekten. Im Keynote-Vortrag spricht der renommierte Vordenker Brian Cody („Form Follows Energy“) über das Zusammendenken von Energie, Architektur, Ästhetik und Ingenieurwesen.

Mit herausragenden Beispielen – unter anderem dem Aktivhaus B10, das die bekannte Stuttgarter Weißenhofsiedlung bereichert, und dem Energiebunker der Internationalen Bauausstellung in Hamburg – widmet sich der Kongress energiebasierten Elementen in Architektur und Städtebau, neuesten Technologien elektrischer und thermischer Speicher sowie Wärmepumpen. Innovative Modelle zeigen visionäre Solarenergiekonzepte für Bestands- und Neubauten, Stadtquartiere und Industrieparks. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den lokalen Erfordernissen für Batterien und elektrische Netze sowie dem intelligenten, kostengünstigen und effizienten Gebrauch von Energie in Kombination mit Mess- und Schalteinrichtungen. Diese Themen spiegeln das steigende Interesse der Anwender hinsichtlich Verbrauch, Nutzen und Zukunftsfähigkeit wider.

Dank der wissenschaftlichen Partner – dem Bauhaus-Institut für experimentelle Architektur (bauhaus.ifex), dem Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik IWM und dem Institut für Angewandte Bauforschung Weimar (IAB) – konnte ein qualitativ hochwertiges Programm mit erstklassigen Expertenvorträgen realisiert werden. Zudem unterstützen zahlreiche Förderer und Medienpartner aus den Bereichen erneuerbare Energien und Architektur den Kongress.

Neu in diesem Jahr: Dem Kongress ist ein exklusiver Workshop zur Lebenszyklusanalyse mit dem Titel »Das sybridKONZEPT – Nachhaltigkeit planen« vorgeschaltet. Dieser kann gesondert dazu gebucht werden. Spezielle Konditionen werden für Kammermitglieder, Hochschulangehörige und Studierende angeboten. In zentraler Lage und unmittelbarer Nähe zum Tagungsort wird eine limitierte Anzahl kostengünstiger Zimmer für die Kongressteilnehmer bereit gehalten. Ausstellern bietet Bauhaus.SOLAR zudem ein attraktives Umfeld zur Präsentation ihres Unternehmens. Ein begrenztes Kontingent an Ausstellerflächen ist derzeit noch verfügbar.

Gemeinsame Veranstalter des 6. Internationalen Kongresses Bauhaus.SOLAR sind in diesem Jahr SolarInput e.V. und greenkon3 GmbH.

Weitere Informationen und das Online-Formular zur Anmeldung unter: www.bauhaus-solar.com

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ghwi5e

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/bauhaus-solar-forciert-die-symbiose-aus-technischen-innovationen-und-energiebasierter-architektur-97327

Kontakt
SolarInput e.V.
Nadine Aurin
Konrad-Zuse-Str. 14
99099 Erfurt
0361 4276850
info@solarinput.de
www.solarinput.de

Pressemitteilungen

Energie: Der Wolfhager Weg ist ein Beispiel für Fernost

Stadtwerke Wolfhagen informieren japanische Delegation über Bürger-Energiewende

(Mynewsdesk) Die nukleare Katastrophe von Fukushima 2011 hat in Deutschland den Atomausstieg endgültig besiegelt. In Japan selbst sollen viele Meiler wieder in Betrieb gehen – trotzdem machen sich auch dort viele Menschen Gedanken über den ökologischen Umbau des Energiesystems. Anregungen dazu holte sich eine Delegation aus Politikern und Wissenschaftlern der Universität Kyoto am vergangenen Mittwoch bei den Wolfhager Stadtwerken.

Stadtwerke-Geschäftsführer Martin Rühl erläuterte den Weg von Stadtwerk und Kommune von der Netzübernahme 2006 über die Entscheidung für 100 Prozent Wasserstrom bis zur Gründung der BEG und dem Bau des Solar- und des Windparks. „Wir haben die Gestaltungsspielräume in Wolfhagen genutzt,“ so Rühl. „und haben auf lokaler Ebene Energiepolitik gemacht – zum Wohle der Menschen hier.“ Stichwort Regionale Wertschöpfung: Am konkreten Beispiel Windpark Rödeser Berg rechnet Rühl vor, dass Jahr für Jahr rund 1,7 Millionen Euro Wertschöpfung für Wolfhagen und die umliegende Region entstehen. Zirka die Hälfte der gesamten Wertschöpfung kommt auf unterschiedlichen Wegen der Stadtkasse zugute.

Eine Wolfhager Besonderheit, die auf entsprechend besonderes Interesse der japanischen Besucher stieß, ist die BürgerEnergieGenossenschaft Wolfhagen eG (BEG). Einmalig im gesamten Bundesgebiet erlaubt sie es den Bürgern, die Energiewende hier in Wolfhagen mitzugestalten und direkt mitzuverdienen. „Die Stadtwerke Wolfhagen gehören zu einem Viertel ihren Stromkunden. Sie haben eine gewichtige Stimme und die setzen sie auch ein,“ sagt Martin Rühl. Die dezentrale Energiewende gelingt, wenn man die Bürger vor Ort mitnimmt und mit ihnen auch kontrovers diskutiert.

Die Diskussionen vor Ort aber sind laut Rühl nicht die einzige Konfliktlinie beim Umbau des Energiesystems. Sie verläuft zwischen den vielen neuen kleineren Energieerzeugern und den Betreibern großer Kohle- und Atomkraftwerke. Letztere müssen ihre Erzeugung immer mehr den regenerativen Energien anpassen – und verlieren dadurch Geld. Dieser Konflikt bahnt sich in ähnlicher Weise auch in Japan an, das aktuell über ein sehr zentralistisch organisiertes Energiesystem verfügt. Zwar habe man ein Vergütungsmodell nach Vorbild des deutschen EEG eingeführt, die wenigen Netzbetreiber aber sperrten sich häufig gegen Anschluss und Netzausbau.

Verglichen mit Wolfhagen also keine optimalen Voraussetzungen für regenerative Energien in Japan. Torsten Schwarz, der die Delegation durch Deutschland führt, appellierte dennoch an die Besucher, auch in Fernost Beispiele wie das Wolfhager zu schaffen. Der Umbau des Energiesystems brauche schließlich Vorreiter.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/9psvlc

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/alternative-energien/energie-der-wolfhager-weg-ist-ein-beispiel-fuer-fernost-87803

Stadtwerke Wolfhagen GmbH: Engagiert kompetent vor Ort
Als Dienstleistungsunternehmen, das sich zu einhundert Prozent im Besitz der Stadt Wolfhagen befindet, fühlen wir uns ihren Bürgern unseren Kunden auf besondere Weise verbunden. Wir setzen unsere ganze Kraft dafür ein, Sie stets sicher und zuverlässig mit Energie und Wasser zu versorgen. Kompetente und persönliche Beratung und Hilfestellung durch unsere Mitarbeiter stehen im Zentrum unserer Serviceleistung. Ein besonderes Anliegen für uns ist es, die Menschen in Wolfhagen für das Thema Klimaschutz zu sensibilisieren und Sie durch unsere Angebote aktiv beim Einsparen von Energie zu unterstützen.

Unsere Vision
Wir machen uns stark für die Energiewende Wolfhagen. Ihr Ziel ist es, unsere Stadt künftig möglichst unabhängig von Energieeinfuhren zu machen. Wichtige Bausteine auf dem Weg dorthin sind das Fördern einer dezentralen Energieversorgung, die konsequente Nutzung energieeffizienter Technologie und die Aufklärung darüber sowie ganz aktuell das Umstellen unserer Energieversorgung auf regenerativ erzeugten Strom.

Weitere Informationen im internet: http://www.stadtwerke-wolfhagen.de

Kontakt:
Stadtwerke Wolfhagen GmbH
Matthias Boos
Siemensstraße 10
34466 Wolfhagen
05692/99634-65
matthias.boos@stadtwerke-wolfhagen.de
http://www.stadtwerke-wolfhagen.de

Pressemitteilungen

Clever heizen mit Umweltwärme und Erdgas

Gaswärmepumpen bieten Bauherren eine effiziente und umweltschonende Heizlösung für ihr Eigenheim

Clever heizen mit Umweltwärme und Erdgas

Zeolith-Gaswärmepumpe

Berlin. Neubauten verfügen heute über einen sehr geringen Wärmebedarf. Der Grund dafür sind moderne Baustandards und strenge gesetzliche Vorgaben. Wer neu baut, muss zudem einen Teil seiner benötigten Wärme regenerativ erzeugen. Eine Heizlösung, die diesen Bedarf an erneuerbaren Energien decken kann, ist die Gaswärmepumpe. Sie nutzt kostenlose Umweltwärme zum Heizen. Laut Zukunft ERDGAS e.V. bieten moderne Gaswärmepumpen Bauherren eine attraktive Alternative gegenüber herkömmlichen Elektro-Wärmepumpen, da sie Erdgas anstelle von Strom als Antriebsenergie nutzen.

Heizen mit Energie, die in der Natur kostenfrei vorhanden ist – diese clevere Idee steckt hinter dem Wärmepumpenprinzip. Gaswärme-pumpen verknüpfen die Umweltwärme aus Sonne, Luft, Wasser oder Erdreich mit effizienter Erdgas-Brennwerttechnik. Im Gegensatz zu Elektro-Modellen nutzen sie damit alternativ eine günstige und umweltschonende Antriebsenergie. Systembedingt sind Gaswärmepumpen außerdem unabhängiger von den vorliegenden Umweltbedingungen, da sie bei gleicher Heizleistung weniger Umweltwärme als die elektrisch betriebenen Wärmepumpen benötigen. Bis zu ein Viertel der Heizenergie wird regenerativ aus den natürlichen Quellen, der Rest über Erdgas gedeckt. Dabei setzen die Geräte bis zu 20 Prozent weniger CO2 als eine kombinierte Heizung aus Erdgas-Brennwerttechnik und solarer Warmwasserbereitung frei. Im Vergleich zu älteren Heizsystemen kann der CO2-Ausstoß sogar um bis zu 30 Prozent sinken.

Natürlicher Sorptionsprozess für hohe Effizienz

Die neueste Generation der Gaswärmepumpen setzt neben der Umweltwärme zusätzlich auf die Eigenschaften des Minerals Zeolith. Das Material aus kristallinem Aluminium- und Siliziumoxid nimmt Wasser beziehungsweise Wasserdampf wie ein Schwamm auf und gibt dabei Wärme ab. Dank dieses sogenannten Sorptionsprozesses erzielen Zeolith-Gaswärmepumpen Gesamtnutzungsgrade von bis zu 139 Prozent.

In zwei Stufen zu warmen Räumen

Die Zeolith-Gaswärmepumpe erzeugt die Wärme in zwei aufeinanderfolgenden Stufen. In Stufe eins wird mithilfe der Umweltwärme Wasser in einem geschlossenen Zeolith-Modul zum Verdampfen gebracht. Da in dem Modul ein Vakuum besteht, genügt dafür eine Temperatur von vier Grad Celsius. Durch die Einlagerung des Wasserdampfs erhitzt sich das Zeolith und gibt Wärme an den Heizkreislauf ab. Ist das Zeolith vollständig mit Wasser gesättigt, kühlt es langsam wieder ab.

Wird keine Wärme mehr freigesetzt, beginnt Stufe zwei: Ein Heiz-Brenner trocknet das Mineral mittels moderner Erdgas-Brennwerttechnik. Dabei wird das Wasser in Form von Wasserdampf wieder freigegeben und kondensiert im Modul. Es entsteht Kondensationswärme, die ebenfalls zum Heizen genutzt wird. Ist das Zeolith getrocknet, beginnt der Ablauf von Neuem und kann beliebig oft wiederholt werden.

Weitere Informationen zu Gaswärmepumpen gibt es auf www.erdgas.info/gaswaermepumpe.

Inertessenverband Erdgas

Kontakt
Zukunft ERDGAS e.V.
Andreas Malachow
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
+49 (0) 30 300 199 1265
andreas.malachow@erdgas.info
http://www.erdgas.info

Pressekontakt:
Infobüro ERDGAS, c/o KOOB Agentur für Public Realtions GmbH (GPRA)
Joachim Ochs
Solinger Straße 13
45481 Mülheim
+49 (0)208 46 96 45 140
presse@erdgas.info
http://www.erdgas.info/presse

Pressemitteilungen

Wenn Eis klimafreundlich schmilzt

Berliner Eis-Manufaktur setzt auf die Kraft aus Sonne, Wind und Pellets

Wenn Eis klimafreundlich schmilzt

Florida-Eis setzt auf Energie aus Windkraft, Photovoltaik sowie auf eine moderne Pelletheizung.

Mit einem Spandauer Eiscafé 1984 begann die Geschichte der Berliner Eismanufaktur Florida-Eis, die in der Hauptstadt mittlerweile lokale Berühmtheit erlangt hat. Bei der Namensfindung inspirierte die Fernsehserie Miami Vice den Firmengründer und Maschinenbauingenieur Olaf Höhn, doch weil es „Miami Eis“ schon gab, taufte er seine Firma kurzerhand „Florida Eis“. Mittlerweile sind aus einem Eiscafé vier Berliner Filialen geworden. Darüber hinaus beliefert Florida-Eis mehr als 600 Handelspartner in ganz Deutschland mit seinen leckeren Spezialitäten.

Da bei der Eisproduktion die Energiekosten generell hoch sind, entschied sich Höhn bei der neu gebauten Produktionsstätte in Berlin-Spandau für besonders effiziente Technologien ausschließlich auf Basis regenerativer Energiegewinnung. CO2-Neutralität und die Verwendung von 100 % Ökostrom waren der Anspruch des Geschäftsführers an seine neue Produktionsstätte. So setzt die Eisfabrik auf Energie aus Windkraft, Photovoltaik sowie auf eine moderne Pelletheizung mit einer Leistung von 106 kW, die für heißes Wasser sorgt sowie den nötigen Wärmebedarf des Gebäudes deckt. „Heizen in einer Eisfabrik klingt ja nach einem Widerspruch“, so Olaf Höhn mit einem Augenzwinkern. „Aber unsere Mitarbeiter wollen im Winter natürlich nicht frieren und für die Reinigung der Maschinen ist heißes Wasser unabdingbar.“

Mit seiner Entscheidung für die innovative Pelletheiztechnologie zeigt sich Höhn rundum zufrieden: „Unser Eis ist CO2-neutral, genau wie unsere Heizung.“ Als neuer Pelletbotschafter des Deutsche Pelletinstituts (DEPI) reiht sich der Florida-Eis Firmengründer in die Riege prominenter Pellet-Befürworter wie Musiker Thomas D. oder Olympiasiegerin Heide Ecker-Rosendahl ein. Denn Pellets punkten nicht nur durch den günstigen Brennstoffpreis, sondern auch in Sachen Klimaschutz, da bei der Verbrennung nicht mehr CO2 freigesetzt wird, als der Baum zuvor beim Wachstum gebunden hat.

Das Deutsche Pelletinstitut wurde im Jahr 2008 mit Sitz in Berlin als Tochterunternehmen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) gegründet. Träger der Deutschen Pelletinstitut GmbH sind alle Kessel- und Ofenhersteller, Pelletproduzenten, Handelsunternehmen sowie Komponentenhersteller aus dem DEPV.

Kontakt
Deutsches Pelletinstitut (DEPI)
Anna Katharina Sievers
Neustädtische Kirchstraße 8
10117 Berlin
030 – 6881599 – 55
info@depi.de
http://www.depi.de

Pressekontakt:
Sage & Schreibe PR GmbH
Philipp Neuman
Blumenstr. 17
80331 München
089 – 2388898-0
p.neuman@sage-schreibe.de
http://www.sage-schreibe.de

Pressemitteilungen

Energie vom Dach der Garage

Garagenneuheit von ZAPF und AKKON SOLAR ist heimisches Energiezentrum

Ökostrom erzeugen und dadurch die Stromkosten senken – eine innovative Garage macht dies nun möglich. Die ZAPF GmbH hat zusammen mit der AKKON SOLAR GmbH die sogenannte Selbstversorgergarage entwickelt, die regenerativen Strom produzieren und speichern kann.

Die neue Garage erlaubt eine weitgehende Unabhängigkeit in Sachen Energie und konstante Strompreise, die weit unter dem derzeitigen Durchschnitt liegen. Dafür sorgen die Fotovoltaikmodule auf dem Dach der Garage in Kombination mit einem praktischen Akku im Inneren. Dieser lässt sich einfach und schnell mit dem Hausanschluss verbinden und sorgt dank Speicherung auch bei Dunkelheit für Strom. Ist die Batterie voll, kann die erzeugte Energie auch ins Stromnetz eingespeist werden.

Weitgehende Unabhängigkeit

Die Spitzenleistung der Solaranlage beträgt bei einem Doppelgaragenaufbau rund 4,4 Kilowatt. Je nach Standort der Garage können damit pro Jahr bis zu 4.000 Kilowattstunden Energie gewonnen werden. Rein rechnerisch genügt dies, um dem Strombedarf einer drei- bis vierköpfigen Familie zu decken.

Ein Plus für die Umwelt

Ein weiterer Vorteil der ZAPF-Garage mit dem Energiezentrum ist der umweltschonende Aspekt. Bei der Sonnenstromerzeugung entsteht nahezu kein Kohlendioxid. So lassen sich mit der erneuerbaren Energie vom Garagendach pro Jahr rund 3.500 Kilogramm an CO2 einsparen.

Die Elektrotankstelle in der Garage

Für jeden, der ein Elektroauto oder E-Bike sein Eigen nennt, hält die Selbstversorgergarage ein weiteres Plus bereit: Die eigene Stromtankstelle im Inneren der Garage am Speichermodul. Das macht Auftanken mit Solarstrom einfach und komfortabel.

Ansprechende Optik und Vielfalt

Handelt es sich um eine ZAPF-Neugarage, so verläuft die Elektroinstallation unter dem Putz. Jedoch ist auch ein nachträglicher Aufbau des Solar-Systems möglich. Außerdem haben Bauherren der Solar-Garage eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten: Anstrich, Farbe, Tordesign und Innenausstattung können individuell gewählt werden.

Im Handumdrehen zur eigenen Garage

Die Selbstversorgergarage ist wie alle Fertiggaragen von ZAPF innerhalb weniger Stunden montiert. Auch der Aufbau der Fotovoltaikanlage durch den Profi-Service-Partner AKKON SOLAR nimmt nur wenig Zeit in Anspruch. In rund einem Tag können Garagen-Bauherren so zum Energie-Selbstversorger werden.

ZAPF-Kurzporträt

Seit mehr als 40 Jahren konzentriert sich der Geschäftsbereich Garagen der ZAPF GmbH auf die Produktion und Weiterentwicklung von Garagen in monolithischer Bauweise und auf die Herstellung von innovativem Garagenzubehör. In dieser Zeit entwickelte sich ZAPF in Deutschland zum Marktführer im Garagen-Segment. Inzwischen liefert das Unternehmen bundesweit jede vierte Betonfertiggarage und exportiert mehr und mehr ins europäische Ausland.

Mehr Infos finden Sie unter www.garagen-welt.de .

Seit mehr als 40 Jahren konzentriert sich der Geschäftsbereich Garagen der ZAPF GmbH auf die Produktion und Weiterentwicklung von Fertiggaragen in monolithischer Bauweise und auf die Herstellung von innovativem Garagenzubehör. In dieser Zeit entwickelte sich ZAPF-Garagen in Deutschland zum Marktführer in diesem Segment und liefert bundesweit inzwischen jede vierte Betonfertiggarage und exportiert ebenfalls ins europäische Ausland. Weitere Informationen finden Sie unter www.garagen-welt.de.

Kontakt
ZAPF GmbH
Matthias Höhn
Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
0921/ 601 – 430
m.hoehn@zapf-gmbh.de
http://www.garagen-welt.de

Pressekontakt:
Fröhlich PR GmbH i. A. der ZAPF GmbH
Heidi Sandner
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921/ 75935 – 59
h.sandner@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de/

Pressemitteilungen

NATURSTROM AG unterstützt Energiewende in Japan

NATURSTROM AG unterstützt Energiewende in Japan

Manfred Rauschen, Umweltminister Remmel, Bürgermeister Endo

Düsseldorf, 12. März 2013. Zwei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima wird in Japan weiterhin um einen dauerhaften energiepolitischen Wandel gerungen. Um ein klares Zeichen für eine japanische Energiewende zu setzen, wird mit Unterstützung der NATURSTROM AG im Laufe des Jahres eine Freiflächen-Photovoltaikanlage in der Präfektur Fukushima ans Netz gehen.

20 Kilometer vom Katastrophenreaktor entfernt, am Rande der Sperrzone, will das Öko-Zentrum NRW in der Gemeinde Kawauchi ein Sonnenkraftwerk errichten. Auf einer Fläche von neun Hektar werden Solarmodule mit einer Nennleistung von rund 6 MW installiert. Da die Region Fukushima zu den sonnenreichsten in Japan gehört und über mehr Sonnenstunden als Süddeutschland verfügt, können künftig rund 1.500 Haushalte mit sauberem Strom versorgt werden. Das Projekt ist eine deutsch-japanische Kooperation: die Module kommen aus Deutschland, die Wechselrichter aus Japan.

Die NATURSTROM AG, einer der bundesweit führenden Ökostromanbieter und Betreiber von regenerativen Erzeugungsanlagen, begleitet das Projekt in Kawauchi seit dessen Beginn vor einem Jahr. Mehrfach war Uwe Ilgemann, Geschäftsführer für Photovoltaik bei NATURSTROM, vor Ort beratend tätig. „Als Projektentwickler und Betreiber von Freiflächenanlagen können wir einiges an Fachwissen beisteuern“, erläutert er. Das Projekt sei als klares Statement für eine zukunftsfähige Stromversorgung ohne Nuklearenergie zu verstehen, an der Bürger als Produzenten sauberen Stroms teilhaben können, ergänzt Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG. „Nach Fukushima hat Japan bedingt durch Regierungswechsel den Kurs in punkto Atomenergie mehrfach geändert“, so Thomas Banning. „Das Sonnenkraftwerk in Kawauchi zeigt den Menschen vor Ort, was für uns in Deutschland längst ein Gemeinplatz ist: dass Erneuerbare Energien schon heute einen immensen Beitrag zur Stromversorgung leisten können und dass die Bürger das Feld nicht den Energiekonzernen überlassen müssen.“

So denkt auch Manfred Rauschen, Geschäftsführer des Ökozentrums NRW. Er engagiert sich seit vielen Jahren für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Japan und hat das Land mehrfach bereist. „Erneuerbare Energien spielen in Japan eine ganz andere Rolle als hierzulande“, erklärt Rauschen. „Das Interesse an Sonnen- und Windenergie ist zwar mittlerweile groß, ihre Nutzung steht aber noch relativ am Anfang. Außerdem ist die Akteurs-Struktur bislang eine andere“, so Manfred Rauschen weiter. „Es gibt in Japan keine derart starke Umweltbewegung wie in Deutschland und daher auch weniger Menschen, die privat und um des Umwelt- und Klimaschutzes willen in Ökostrom-Anlagen investieren.“ In Japan beherrschen wenige Konzerne die Stromerzeugung des Landes. Veränderungen hin zu Erneuerbaren Energien, zu kleinen, dezentralen und von Bürgern betriebenen Kraftwerken, hatten in der Vergangenheit keine Chance. Das soll sich nun ändern, da sind sich Rauschen und Dr. Banning einig.

Noch sind die Solarmodule in Kawauchi nicht aufgestellt, doch viele Schritte auf dem Weg dorthin wurden bereits unternommen. Zuletzt unterzeichneten Ende Februar Manfred Rauschen und der Bürgermeister von Kawauchi, Yuko Endo, im Beisein des nordrhein-westfälischen Umweltministers Johannes Remmel den Pachtvertrag für die Fläche, auf der die Photovoltaikanlage in den kommenden Monaten errichtet wird.

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Heute gehört das Unternehmen mit dem bundesweit angebotenen Produkt naturstrom zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt über 225.000 Kunden. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt die NATURSTROM AG auf den Ausbau der Erneuerbaren Energieanlagen, um so Schritt für Schritt die konventionelle Energieerzeugung abzulösen. Über 220 derartige Anlagen sind durch Mitwirkung der NATURSTROM AG bereits ans Netz gebracht worden. Seit 1999 wird naturstrom jährlich vom „Grüner Strom Label e. V.“ mit dem Gütesiegel in der Kategorie GOLD zertifiziert. Für ihre Pilotfunktion als erster unabhängiger Anbieter eines Komplettangebots von Strom aus Erneuerbaren Energien wurde die NATURSTROM AG schon 1999 mit dem Deutschen Solarpreis ausgezeichnet.

Kontakt:
NATURSTROM AG
Tim Loppe
Achenbachstraße 43
40237 Düsseldorf
0211-77900363
loppe@naturstrom.de
http://www.naturstrom.de

Pressemitteilungen

iGas: Auszeichnung für Systeme zur Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff

PEM-Technologie nutzt Energie, die sonst verloren wäre

iGas: Auszeichnung für Systeme zur Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff

iGas liefert die Anlagen anschlussfertig – hier ein System mit vier Stacks für Indoor-Anwendungen.

Das Netzwerk Zenit e.V. hat die Everwand Druckgastechnik GmbH aus Solingen am 3. Dezember im Rahmen der Verleihung des diesjährigen Innovationspreises „Vom Produkt zur Systemlösung“ in Mülheim an der Ruhr als eines von sieben Unternehmen ausgezeichnet, die aus einer Gruppe von ursprünglich 63 Bewerbern die Finalrunde erreicht hatten. Die Jury honorierte damit den Schritt des Unternehmens vom Hersteller gasetechnischer Komponenten und Geräte hin zum Anbieter komplexer Anlagensysteme für die Prozess- und Energieindustrie, so Dr. Otmar Schuster, Vorsitzender des Netzwerkes.

Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1911 hat sich Everwand vom Hersteller von Schweißbrennern und Druckminderern für die Gasetechnik zum Anbieter vollständiger, komplexer Systeme rund um das Thema „Gas für die Energie- und Prozessindustrie“ gewandelt. Aktueller Ausdruck dieses Wandels ist die Gründung der iGas GmbH, die ganzheitliche Konzepte von der Gasquelle bis zur Entnahmestelle anbietet.

Im Zusammenhang mit der Umsetzung der Energiewende verfolgt iGas einen innovativen Ansatz: Die Speicherung und sinnvolle Nutzung überschüssiger regenerativer Energie durch Erzeugung von Wasserstoff. In der Zusammenarbeit mit der französischen CETH bietet das Unternehmen Systeme, die überschüssige regenerative Energie in Form von Wasserstoff speichern und in Zeiten von Bedarfsspitzen wieder verfügbar machen.

Die Speicherung und der Transport von elektrischem Strom aus den regenerativen Energiequellen Sonne und Wind sind immer noch elementare Hemmschuhe bei der Umsetzung der Energiewende. Die Energieversorger müssen zunehmend regenerative Energieparks vom Netz nehmen, um die Überlastung der Stromnetze durch das Überangebot zu vermeiden.

Neben der Nutzung von Energie, die sonst verloren wäre, kann die Umwandlung von Strom in Gas („Power-to-Gas“) auch dazu beitragen, dass der Ausbau des Hochspannungsnetzes weniger dringend wird, denn allein die bestehenden Gasnetze können in Deutschland ein Speichervolumen 120 Terrawattstunden (TWh) an elektrischer Leistung sofort mit der vorhandenen Infrastruktur aufnehmen.

Das Power-to-Gas Konzept stellt einen innovativen Lösungsansatz dar: Aus überschüssiger Energie wird Wasserstoff durch Elektrolyse (die Aufspaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff mit elektrischem Strom) erzeugt, der bei Bedarf rückverstromt oder als Kraftstoff für wasserstoffgetriebene Fahrzeuge (zum Beispiel im öffentlichen Personen-Nahverkehr) genutzt wird.

In Kooperation mit der französischen CETH bietet iGas seinen Kunden jetzt vollständige Lösungen vom Erzeugen von Wasserstoff bis zum Speichern überschüssiger Energie sowie dem Rückverstromen und Methanisieren.

Herzstück der Anlagen ist die Proton Exchange Membrane (PEM), eine feste, semipermeable Membran, durch die die Protonen wandern. Sie werden in Stacks kaskadiert und erzeugen bis zu 480 Nm³/h (Normkubikmeter pro Stunde) Wasserstoff. Bisher wurden sie vorwiegend in der Raumfahrt und in U-Booten angewandt.

CETH hat die PEM-Technik jetzt reif für den industriellen Einsatz gemacht. Sie werden lediglich mit elektrischem Strom und Trinkwasser betrieben, sind einfach zu bedienen sind, benötigen keine Verbrauchsmittel und arbeiten weitestgehend wartungsfrei. Die Stacks werden mit einer Herstellergarantie von 35.000 Betriebsstunden geliefert, innerhalb derer die Effizienz um weniger als 10 Prozent abfällt. Darüber hinaus sind sie sicher: Wasserstoff und Sauerstoff sind durch die Membran physikalisch voneinander getrennt.

iGAS verwendet die PEM-Stacks von CETH, um vollständige schlüsselfertige Systeme herzustellen. Hier kommt die Erfahrung von Everwand zum Tragen, denn zur Umsetzung dieses technologischen Ansatzes werden durchgängige Systeme benötigt, bei deren Entwicklung die umfassende gasetechnische Verfahrenskompetenz gefragt ist, die die Gruppe seit Jahrzehnten hat.

Der mit den Anlagen erzeugte Wasserstoff kann auf vielfältige Weise auch anders genutzt werden: Je nach Bedarf kann er rückverstromt oder industriell verwendet werden. Darüber hinaus kann aus ihm Biomethan (Bio-Erdgas) erzeugt werden. Neben der effizienteren Nutzung von Energie hat dieser Prozess den Vorteil, dass der Umgebungsluft oder Industrieanlagen Kohlendioxid entzogen wird, was die Umweltbilanz verbessert.

Über die Everwand Gruppe

Das 1911 für das Autogenschweißen gegründete Unternehmen aus Solingen bietet heute Anlagen und Komponenten, Dienstleistungen rund um die zentrale Gaseversorgung in allen Industriebereichen an.

Mit der 2012 gegründeten iGas GmbH hat Everwand das Lieferprogramm bis hin zu vollständigen Anlagen für die Gaseversorgung ausgebaut. Dieser Geschäftsbereich bietet Gas-Engineering und kundenspezifische Komplettlösungen von der Erzeugung über das Mischen bis zum Dosieren der Gase an der Verbrauchsstelle in der industriellen Produktion oder dem Labor an. Er umfasst die Konzeption, die Anlagenplanung einschließlich MSR-Technik, die Montage und die Inbetriebnahme sowie den Service für technische, kryogene und korrosive Gase sowie Reinstgase.

Zu den Kunden von Everwand zählen weltweit führende Unternehmen:
– Gasindustrie: Linde, Air Liquide, Air Products, Praxair
– Medizin- und Labortechnik: Dräger, Medgas, Hochtief
– Metallindustrie: Drever, ThyssenKrupp Steel
– Automobilindustrie: Audi, Behr, BMW, Contitech, Daimler Benz, Eaton, Volkswagen, ZF
– Wärmetauscherindustrie: Eco, Stiebel Eltron, Trane, Vaillant
– Glasindustrie: AGC, Guardian, Pilkington, Saint Gobain

Kontakt:
iGas GmbH
Karl-Heinz Lentz
Bonner Straße 305
42697 Solingen
+49 (212) 8809-33
kh.lentz@iGas-Engineering.de
http://www.iGas-Engineering.de

Pressekontakt:
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Süsterfeldstraße 83
52072 Aachen
+49.241.89468-24
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Pressemitteilungen

Sommerzeit ist Pellet-Zeit!

Wer in den kommenden Wochen seinen Pelletvorrat auffüllt, spart bares Geld

Berlin im Juli 2012. Auch wenn im Augenblick die Gedanken vielleicht lieber an den Badesee als in den Heizungskeller schweifen – für alle Pelletheizer lohnt es sich gerade jetzt im Sommer an den Brennstoffkauf für die nächste Heizperiode zu denken. Denn im Moment lässt sich das Pelletlager besonders preiswert füllen: Ganze zehn Prozent beträgt das Sparpotenzial gegenüber dem Winterpreis für die kleinen Holzpresslinge. Obgleich der Pelletpreis fast schon „traditionell“ gut 40 Prozent unter dem Ölpreis rangiert, können somit Verbraucher, die sich in der warmen Jahreszeit mit ihrem Wintervorrat an Pellets eindecken, auch in diesem Jahr wieder zusätzlich sparen.

Eine mit Pellets erzeugte Kilowattstunde Wärme kostet derzeit nur 4,58 Cent und ist damit 43 Prozent günstiger als Energie aus Heizöl. Obwohl Holzpellets generell seit Jahren konstant auf einem weitaus niedrigeren Preisniveau rangieren als fossile Energieträger, kommt der Preisvorteil im Sommer nochmals besonders stark zum Tragen. Das liegt daran, dass in der warmen Jahreszeit die Verfügbarkeit des Rohstoffes Holz – und damit auch der zur Pelletproduktion verwendeten Sägespäne – besonders hoch ist. Zudem leert der Handel in den Sommermonaten gerne seine Lager. Experten raten daher, die günstigen Sommertarife zu nutzen, um sich mit dem Jahresbedarf an Pellets einzudecken: „Wer derzeit für seinen Jahresvorrat an Pellets sorgt, spart im nächsten Winter spürbar Heizkosten“, stellt Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI), fest.

„Neben dem Preis sollte jedoch genauso Wert auf die Qualität des Brennstoffs gelegt werden. Dann ist maximale Effizienz und ein reibungsloser Heizbetrieb garantiert“, so Diplom-Forstwirt Bentele weiter. „Verbraucher sollten unbedingt darauf achten, dass ihr Brennstoff das ENplus-Siegel trägt. Nur dieses stellt maximale Qualität sicher, die noch über den Anforderungen der Europäischen Norm liegt. Denn dieses Zeichen garantiert als einziges durchgehend hohe Standards von der Pelletproduktion über den Handel bis hin zur Anlieferung beim Kunden.“ Teurer sind ENplus-Pellets deshalb übrigens nicht. Verbraucher finden das Siegel bei Sackware auf der Verpackung und bei Tankwagenanlieferung auf der Rechnung. Brennstoffhändler, die ENplus-zertifizierte Pellets vertreiben dürfen, findet man ganz einfach – sortiert nach Postleitzahlen – unter www.enplus-pellets.de.

Passend zu den niedrigen Sommerpreisen bietet das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) aktuell übrigens allen, die im nächsten Winter auch auf den preiswerten und umweltfreundlichen Energielieferanten Pellets umsteigen wollen, die Möglichkeit einen Pelletkessel als Zentralheizung oder einen Pelletkaminofen für das Wohnzimmer zu gewinnen. Das Gewinnspiel finden Interessierte unter www.ich-will-pellets.de.

Ende Pressemeldung

Bildquelle: DEPI, Berlin
Abdruck honorarfrei bitte unter Quellenangabe

Das Deutsche Pelletinstitut wurde im Jahr 2008 mit Sitz in Berlin als Tochterunternehmen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) gegründet. Träger der Deutschen Pelletinstitut GmbH sind alle Kessel- und Ofenhersteller, Pelletproduzenten, Handelsunternehmen sowie Komponentenhersteller aus dem DEPV.
Deutsches Pelletinstitut (DEPI)
Anna Katharina Sievers
Reinhardtstr. 18
10117 Berlin
030 – 6881599-54

http://www.depi.de
info@depi.de

Pressekontakt:
Sage & Schreibe PR GmbH
Philipp Neuman
Blumenstr. 17
80331 München
p.neuman@sage-schreibe.de
089 – 2388898-0
http://www.sage-schreibe.de