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Lition vergibt PR-Etat an Impressions:

Deutsches Start-up will Energiemarkt aufmischen

Das deutsche Start-up Lition setzt ab sofort auf die PR-Expertise von Impressions Kommunikation. Der Berliner Stromanbieter bietet einen digitalen Marktplatz, der Konsumenten und Produzenten regenerativer Energien ohne Umwege miteinander vernetzt. Bei Impressions wird sich ein dreiköpfiges Team um den Neukunden kümmern.

„Wir haben uns vor der Entscheidung intensiv ausgetauscht, um herauszufinden, ob wir als Partner funktionieren „, begründet Lition-COO Dr. Kyung-Hun Ha die Wahl. „Ein wesentliches Kriterium für Impressions ist die Tatsache, dass die Agentur nicht nur einschlägige Erfahrungen im Energiemarkt, sondern auch mit Start-ups vorweisen kann.“ Lition geht im deutschen Energiemarkt ganz neue Wege. Auf direktem Weg über eine eigens entwickelte Energiebörse werden Konsumenten und Erzeuger direkt miteinander verbunden. Dabei setzt Lition ausschließlich auf regenerative, also grüne Energien. Die digitale Plattform basiert auf Blockchain-Technologie, die gemeinsam mit SAP entwickelt wurde. Die Technologie sorgt für eine echte Peer-to-Peer-Verbindung und schaltet unnötige Zwischenhändler aus. „Unsere Blockchain-Technologie“, sagt Ha, „ist weltweit als einzige bereits real in einem Massenmarkt im Einsatz. Seit dem Start im Juni 2018 liefern wir heute schon grünen Strom an Kunden in über 30 Städten.“ Auf Wunsch können Kunden auf der Plattform täglich den Stromproduzenten wechseln. Neben SAP als Co-Innovationspartner kooperiert das Unternehmen u. a. auch mit der GASAG-Gruppe, dem IT-Dienstleister PowerCloud und der Südwestdeutschen Stromhandels GmbH für die Beschaffung und das Bilanzkreismanagement.

Dass der Markt erfährt, was und wer sich hinter Lition verbirgt, ist Aufgabe von Impressions. Neben Storys über außergewöhnliche Stromanbieter, die auf der Plattform aktiv sind und belegen, wie effizient die Lösung ist, setzt das Team auf Content via Pressearbeit, Exklusivvereinbarungen, Social Media und die Platzierung von Lition-Vertretern auf unterschiedlichsten Messen und Fachveranstaltungen. „Wir sind zuversichtlich, dass wir mit den Themen Aufmerksamkeit erzielen werden“, sagt Impressions-Geschäftsführerin Susanne Fiederer. „Energie ist gerade in diesen Zeiten der „Friday-for-future-Demos“ ein spannendes und vor allem hochbrisantes Thema. Hier wird sich in den nächsten Jahren noch viel bewegen.“

Über Lition:
Lition, 2018 gegründet, ist ein von der Bundesnetzagentur lizenzierter Stromanbieter, der auf einer blockchainbasierten Plattform die direkte Verknüpfung von Kunden und Stromproduzenten, ohne Zwischenhändler, ermöglicht. Dabei setzt das Unternehmen ausschließlich auf grünen Strom aus regenerativen Energiequellen. Im Rahmen seiner Aktivitäten kooperiert das Unternehmen unter anderem mit Branchengrößen wie der SAP AG und dem Energiekonzern GASAG.

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Mit Energie anpacken: SAUBER ENERGIE startet neue Klimaschutz-Kampagne

(Mynewsdesk) Köln, 01.10.2018 – Klimaschutz ist mehr als Ökoenergie, und jeder kann etwas fürs Klima tun. Das ist der Kern einer neuen Kampagne der SAUBER ENERGIE, die heute startet. Der Kölner Ökoenergie-Anbieter ruft im ersten Schritt unter dem Leitmotiv „Mit Energie anpacken“ zu vielfältigen Klimaschutz-Aktionen auf. Das Besondere: Auch kleine Schritte können in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderung bewirken, denn die Aktivitäten der Teilnehmer sind verbunden mit konkreten Investitionen der SAUBER ENERGIE in Klimaschutz- und Waldaufforstungs-Projekte.

Auf der Aktions-Seite www.mit-energie-anpacken.de werden alle Infos und Anmeldemöglichkeiten bereitgestellt. Über folgende Aktionen ruft SAUBER ENERGIE zum Mitmachen auf:

Growfunding: „Laufen für den Wald“
Unter dem Motto „Laufen für den Wald“ werden Spenden initiiert, die nach dem Prinzip des Growfundings funktionieren: Für jeden erlaufenen Kilometer innerhalb der Kampagnenetappen spendet SAUBER ENERGIE einen Euro an ein Waldaufforstungsprojekt des gemeinnützigen Bergwaldprojekt e.V. im Spessart. Teilnehmen kann jeder, der bei einer offiziellen Laufveranstaltung in Deutschland mitmacht. Je mehr Laufbegeisterte teilnehmen, desto mehr kommt in den Spendentopf. So trägt jeder kleine Schritt zu einem positiven Effekt für das Klima bei. Als Dankeschön fürs Mitmachen werden unter allen Teilnehmern drei Paar hochwertiger Barfußschuhe verlost.

Baumbotschafter: „Ich bin Baumbotschafter, weil …“
In welcher Form sind Bäume deine Energiequelle? Welche Walderlebnisse haben dich positiv geprägt? Was macht dich zum Baumbotschafter? SAUBER ENERGIE ruft dazu auf, ein ganz persönliches Statement „pro Baum“ abzugeben. Für die ersten 500 Baumbotschafter wird ein Baum in einem Waldgebiet im Sauerland gepflanzt, das durch den Sturm Ela 2014 besonders schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Eine wichtige Hilfe für einen gesunden Wald. Außerdem erhalten die besten fünf Baumbotschafter 25 qm Buchenwald in Wershofen/Eifel, die für die nächsten 50 Jahre von der SAUBER ENERGIE gepachtet und unter Schutz gestellt werden. Bestätigt per persönlichem Zertifikat, inklusive genauer Koordinaten und einem signierten Buch aus der Waldakademie des Försters Peter Wohlleben, Autor des Bestsellers „Das geheime Leben der Bäume“.

Klimaschützer: „Wie gibst Du Deine Energie weiter?“
Klimaschutz geht jeden Einzelnen von uns an. Doch alleine können wir’s nicht schaffen, nur gemeinsam werden wir etwas bewegen – auch über Generationen hinweg. Wie gibst Du Energie für den Klimaschutz weiter? Wie inspirierst du deine Kinder, Familie, Nachbarn? Der Appell der SAUBER ENERGIE: Werde Klimaschützer und erzähle deine Geschichte. Die ersten 50 Teilnehmer kommen in den Genuss eines „klimaneutralen Jahres“. Das heißt, der durchschnittliche CO2-Fußabdruck eines Jahres wird durch SAUBER ENERGIE Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Außerdem erhalten drei ausgeloste Klimaschützer freien Eintritt ins renommierte Klimahaus in Bremerhaven inklusive Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Atlantic Sail City.

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Produkte SAUBER STROM und SAUBER GAS. Mit über 30.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Das Produkt SAUBER STROM ist mit dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard zertifiziert. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind. Unter der Leitidee „Mit Energie anpacken“ initiiert die SAUBER ENERGIE seit Oktober 2018 vielfältige Klimaschutz-Aktionen. Das Prinzip hier: Auch kleine Schritte sollen in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderungen bewirken: www.mit-energie-anpacken.de

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Haus der Energiezukunft in Wunsiedel eingeweiht

Bürgerinnen und Bürger können sich über die Energiewende vor Ort informieren

WUNSIEDEL. Die Energiewende steht und fällt mit erfolgreicher Kommunikation. Zum einen muss die Öffentlichkeit überzeugt werden, zum anderen müssen Energieerzeuger und -verbraucher in den Netzen miteinander „sprechen“. Im nun eröffneten Haus der Energiezukunft in Wunsiedel können sich Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, wie der Ort im Fichtelgebirge ein kommunizierendes Energienetz vorantreibt. Zudem wurde die Inbetriebnahme des der bayernweit größten, gemeinsam mit der Siemens AG gebauten Batteriespeichers vorbereitet.

„Im Grunde ist der Begriff Energiewende irreführend, denn wir wollen nicht zurück, sondern etwas ganz Neues schaffen“, so Marco Krasser, Geschäftsführer des lokalen Energieversorgers SWW Wunsiedel. Krasser hat bereits jede Menge Aufmerksamkeit für den Wunsiedler Weg erregt, den die SWW gemeinsam mit der Stadt Wunsiedel konzipiert und umsetzt. Bis hin zur Europäischen Kommission interessiert man sich für die innovativen Konzepte im Fichtelgebirge. Was genau dort passiert, wird im Haus der Energiezukunft anschaulich demonstriert: Im Showroom ist etwa dargestellt, wie Energieverbrauch und -erzeugung zusammenhängen, welche regionalen Energieträger es gibt und wie sich diese nutzen lassen.

Sich wie so oft in den Medien und teilweise auch in der Politik vor allem auf das Thema Strom zu konzentrieren, sei nicht zielführend, meint Krasser. „Wir müssen daneben auch die Bereiche Wärme und Verkehr betrachten. Nur wenn wir alle drei Sektoren koppeln, ist es möglich, den Energiebedarf perspektivisch zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu decken.“ Das soll in Wunsiedel bis zum Jahr 2030 erreicht werden, wobei man sowohl auf Wind und Sonne als auch auf Biomasse in Form von Holznebenprodukten aus den Wäldern der Region setzt. Als Übergangstechnologie dient Erdgas, der klimaschonendste fossile Energieträger.

Bayernweit größter Energiespeicher
Unverzichtbar ist zudem eine verlustarme Speicherung, denn Sonne und Wind liefern manchmal viel, manchmal aber auch sehr wenig Energie. Ein Projekt, mit dem dieser Herausforderung begegnet wird, ist der mit einer Leistung von 8,4 Megawatt derzeit bayernweit größte Batteriespeicher. Realisiert wurde er gemeinsam von SWW und der Gruppe Dezentrale Energiesysteme der Siemens AG. „Wir freuen uns, dass wir diesen Akku nun demnächst in Betrieb können“, sagt Krasser. Der Speicher ist ein Schritt hin zur eigenständigen Stromversorgung und hilft bei der Stabilisierung des Stromnetzes, eine bei mehr Ökostromquellen immer anspruchsvollere Aufgabe.

Erst die die Kooperation mit Siemens hat im Übrigen nicht nur den Riesen-Akku, sondern ebenso das Haus der Energiezukunft ermöglicht. Während die SWW die Räumlichkeiten an der Rot-Kreuz-Straße 1 in Wunsiedel zur Verfügung stellte, übernahm Siemens die Kosten für die Ausstattung. „Überhaupt sind Partnerschaften, ist das Bündeln von Kompetenzen und das Ausschöpfen von Synergien ein Erfolgsrezept des Wunsiedler Wegs“, sagt Karl-Willi Beck, Erster Bürgermeister von Wunsiedel: „Die Anforderungen in Sachen Energiewende sind so komplex, dass sie nur durch Zusammenarbeit bewältigt werden können.“ Die Stadt sei sehr froh, mit der SWW und ihrem Geschäftsführer Partner an ihrer Seite zu haben, welche durchaus eine Vorreiterrolle in Deutschland hätten.

Wirtschaftlich und ökologisch zugleich
Krasser kann jedoch trotz seiner ambitionierten Visionen weder als Ideologe noch als Utopist bezeichnet werden. Ganz im Gegenteil, sagt der engagierte SWW-Chef. „Gerade weil ich Realist bin, weiß ich, dass es ohne drastische CO2-Einsparung und einen stufenweisen Abschied von endlichen Ressourcen nicht gehen wird.“ Zudem wolle und müsse man die Wertschöpfung vor Ort erhöhen – gerade in der strukturschwachen Region Fichtelgebirge. Das schaffe die nötige Akzeptanz in der Bevölkerung und mache den Lebensraum attraktiver.

Apropos Lebensqualität: Parallel zu Maßnahmen in Sachen Energieerzeugung baut die SWW Wunsiedel ein flächendeckendes Glasfasernetz auf. Zum einen ist schnelles Internet heute ein entscheidender Standortfaktor, zum anderen braucht man für die intelligenten Netze einen raschen Austausch von Daten. Das Stichwort dafür lautet Smart Grid. Krasser spricht daher auch von den drei D, die sein Konzept bestimmen: Digitalisierung, Dezentralisierung und Decarbonisierung. Wirtschaftlichkeit und Ökologie seien kein Widerspruch, im Gegenteil: „Die Geschäftsfelder, mit denen wir in Zukunft Geld verdienen werden, sind genau die, die auch dem umweltverträglichen Umbau der Energieversorgung dienen.“

Die SWW Wunsiedel GmbH ist eine Tochter der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Die dafür entwickelten Strategien werden als WUNsiedler Weg bezeichnet.

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Elektromobilität: Indikator einer nachhaltigen Stadtentwicklung?

Elektromobilität: Indikator einer nachhaltigen Stadtentwicklung?

Nachhaltigkeit ist angesichts unserer schwindenden Ressourcen ein besonderes Thema weltweit. Um die Ressourcen unserer Erde nicht komplett auszuschöpfen, werden Mittel und Wege gesucht diese durch regenerierbare Energien zu ersetzen. Ein Vorreiter ist hierbei die Elektromobilität. Das jetzt bei Studylab im GRIN Verlag erscheinende Buch „Elektromobilität. Indikator einer mobilen Stadtentwicklung?“ befasst sich mit der Entwicklung und Umsetzung in Deutschland, speziell am Fallbeispiel der Stadt Dortmund.

Nachhaltigkeit, regenerative Energien, globale Erwärmung. Auch wenn Donald Trump gerade Letzteres gerne als ein Märchen abtut, sind diese drei Faktoren sehr wichtig für unsere Zukunft. Daher betrachtet Julian Gerlach die Stadt -und Verkehrsentwicklungsplanung der letzten Jahre. In „Elektromobilität. Indikator einer mobilen Stadtentwicklung?“ bespricht der Autor die, von der EU-Kommission vorgegebenen und von der Bundesrepublik Deutschland geplanten, Maßnahmen zur Verringerung der CO2-Emissionen im Verkehrsbereich bis 2020. Genauer geht er dabei auf den momentanen Stand von Elektromobilität und dessen Potenzial in den Bereichen Wirtschafts- und öffentlicher Personenverkehr ein.

Die Zukunft der nachhaltigen Städteentwicklung?

Ein Fallbeispiel liefert „Elektromobilität. Indikator einer mobilen Stadtentwicklung?“ an der Stadt Dortmund. Hier analysiert der Autor die Entwicklung der Elektromobilität der Stadt und merkt weitere Entwicklungspotenziale für Dortmund an. Dabei behandelt er die Leitfragen: Wodurch zeichnet sich eine nachhaltige Stadt- und Verkehrspolitik aus? Welche Herausforderungen sind mit Elektromobilität verbunden? Wo bestehen im Bereich der Elektromobilität weitere Nachhaltigkeitspotenziale?

Das eBook ist im Oktober 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-66-833198-3) und ab Dezember auch als gedrucktes Buch erhältlich (ISBN: 978-3-94-645866-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/319696/
Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Effizientes Umwelt-Duo: Wärmepumpe und Photovoltaik

Energie für die Warmwasserbereitung umweltfreundlich selbst produzieren

Effizientes Umwelt-Duo: Wärmepumpe und Photovoltaik

Effizientes Umwelt-Duo: Wärmepumpe und Photovoltaik (Bildquelle: WÄRME+/Dimplex)

Mit durchschnittlich rund 15 Prozent ist die Warmwasserbereitung direkt nach der Heizung der größte Verbrauchsposten im Haushalt. Da warmes Wasser das ganze Jahr über benötigt wird, ist das Einsparpotential in diesem Bereich besonders hoch. Wer sich für ein effizientes und umweltfreundliches System zur Warmwasser-erzeugung wie die Warmwasser-Wärmepumpe entscheidet, kann seine Haushaltskasse deutlich entlasten. „Die Wärmepumpe nutzt größtenteils die in der Umgebungsluft vorhandene Abwärme als Energiequelle. Nur etwa ein Viertel muss als Strom hinzugefügt werden“, erklärt Sandy Schwedler von der Initiative WÄRME+. Die Wärmepumpe arbeitet vor Ort emissionsfrei und kann bei Nutzung von Öko-Strom sogar zu 100 Prozent mit regenerativen Energien betrieben werden.

Noch komfortabler und kostengünstiger ist die Kombination der Warmwasser-Wärmepumpe mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Denn wird der benötigte Betriebsstrom nicht vom Energieversorger, sondern von der Sonne geliefert, fällt die Gesamtbilanz sogar noch günstiger aus. Der so produzierte Strom treibt die Wärmepumpe an und Überschüsse lassen sich entweder gegen eine Vergütung ins öffentliche Stromnetz einspeisen oder im Haus selbst nutzen. Diese Kombination lohnt sich für den Verbraucher gleicht doppelt: Zum einen lassen sich die Kosten für warmes Wasser mit der Wärmepumpe reduzieren, zum anderen wird die Eigenverbrauchsquote der Photovoltaik-Anlage erhöht. „Durch die gesunkene Einspeisevergütung für PV-Strom ins öffentliche Stromnetz, ist es in vielen Fällen wirtschaftlicher den Strom selbst zu verbrauchen statt einzuspeisen“, so Schwedler. Über Hausgeräte wie Waschmaschine und Trockner ist dieser Eigenverbrauch jedoch kaum zu erreichen, da diese Geräte nur vorübergehende Lastspitzen erzeugen. Die Warmwasser-Wärmepumpe hingegen sorgt für eine gleichmäßige und kontrollierte Lastabnahme, was die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik-Anlage steigert. Die intelligente Regelung gewährleistet, dass die Wärmepumpe bevorzugt dann Wasser erwärmt, wenn der günstige, selbst produzierte Strom zur Verfügung steht. In sonnenreichen Stunden erzeugt die Wärmepumpe dann „auf Vorrat“ warmes Wasser, das im Speicher gelagert und während sonnenarmer Stunden oder nachts genutzt werden kann.
Weitere Informationen unter www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Energieautarkes Wohnen im Fjorborg-Holzhaus

Energieautarkes Wohnen im Fjorborg-Holzhaus

Haustyp „Midsommar“ – dieses Fjorborg-Haus produziert mehr Energie als seine Bewohner verbrauchen.

Ein PLUSenergie-Haus, das über das Jahr hinweg mehr Energie produziert, als seine Bewohner verbrauchen, ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern lässt sich dank moderner Technologien bereits heute realisieren. Aufgrund der Entwicklungen auf dem Energiemarkt in den vergangenen Jahren ist es mittlerweile günstiger, Strom für den Eigenbedarf selbst zu produzieren, als ihn einzukaufen.

Holzhäuser erweisen sich als aufgrund der natürlichen Dämmung des Holzes als besonders energieeffizient. Nicht umsonst leben die Menschen im Norden, in Skandinavien und Kanada, bis heute am liebsten in Holzhäusern. Holz leitet Hitze und Kälte schlechter als Stein, darum bleibt es im Winter drinnen mollig warm und im Sommer angenehm kühl – vorausgesetzt, dass Wände und Fenster optimal abgedichtet sind. Durch den geringen Heizenergiebedarf ist ein Holzhaus besonders für die Nutzung regenerativer Energiequellen wie Sonnenenergie oder Erdwärme geeignet.

Die Flensburger Merlin GmbH & Co. KG bietet ihre Fjorborg-Häuser standardmäßig in einer kompakten, wärmebrückenreduzierten Bauweise an. Der Wandaufbau dieser Häuser übertrifft die für Niedrigenergiehäuser notwendige Wärmedämmung bereits um 40%.

Das zweigeschossige PLUSenergie-Haus „Midsommar“ im skandinavischen Design besticht durch eine klare Linienführung und zeigt, wie sich Technik und Design harmonisch miteinander verbinden lassen. Eine Photovoltaik-Anlage mit einer Größe von 60m² auf dem mit 30° optimal geneigten Dach erzeugt ca. 7000 Kilowatt-Stunden pro Jahr. Nicht verbrauchte Sonnenenergie wird ins Stromnetz eingespeist oder in einem hauseigenen Energiepuffer gespeichert. Die Wärmepumpe sorgt für eine effiziente Nutzung des selbst erzeugten Stroms. Mehr als eine Fußbodentemperatur von 22° C ist in diesem Fjorborg-Haus nicht notwendig, um ein gleichmäßiges Raumklima zu erreichen, da eine energiesparende Bodenplatte statt herkömmlichem Betonfundament verwendet wird.

Eine hoch wärmegedämmte Gebäudehülle und eine kompakte Bauweise sind grundsätzlich Voraussetzung für eine energieeffiziente Bauweise. In Kombination mit einer energiesparenden Bodenplatte, moderner Haustechnik und einem umsichtigen Verbraucherverhalten lässt sich letztendlich jedes Fjorborg-Haus als energieautarkes Haus realisieren.

Ein Fjorborg-Schwedenhaus der Merlin GmbH & Co. KG bietet alle Vorteile modernster Bau- und Energietechniken in wohliger Wohnatmosphäre. Mehr als 3.800 Holzhäuser hat der Flensburger Holzhausproduzent im Laufe der 19-jährigen Unternehmensgeschichte geliefert.

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Technische Übersetzungen bieten Wettbewerbsvorteile

Bei der relativ jungen Branche der erneuerbaren Energien sieht Daniel Sommerlade, Leiter Marketing ALPHATRAD Germany, Potential im Bereich Fachübersetzungen – und damit eine Chance für diese Unternehmen, nicht nur die Produktivität und Sicherheit zu erhöhen, sondern auch neue Märkte zu erschließen.

Technische Übersetzungen bieten Wettbewerbsvorteile

Technische Übersetzungen – Bereich erneuerbare Energien

Internationale Unternehmen, die im Import/Export tätig sind, benötigen heutzutage eine breite Palette von Kommunikationsmitteln – von Faltprospekten und Katalogen über Website und Online-Marketing bis hin zu Unternehmenspräsentationen auf internationalen Messen. Dazu werden technisch ausgebildete Übersetzer benötigt.

„Neben den technischen Übersetzungen, wie hier am Beispiel von Fachübersetzungen im Bereich erneuerbare Energien, liegt die Expertise von ALPHATRAD z.B. in der Beratung, welche wichtigen Sprachen und Dialekte in der Zielregion des Exporteurs von Bedeutung sind. Für eine aufstrebende Branche, wie die der erneuerbaren Energien, ist dies noch ein weites Feld. Hinzu kommt unsere Erfahrung aus über Hundert internationalen Messen, die dafür sorgt, dass zielgerichtete Kommunikation bei fremdsprachlichen Zielgruppen, über das Englische hinaus, stattfinden kann. Ob Windkraft, Geothermie oder Solarenergie – Mitarbeiter, die vor Ort mit Vertrieb, Marketing, Wartung oder Installation beschäftigt sind, müssen sehr genaue Instruktionen erhalten. Im besten Fall geschieht dies in der Muttersprache.“

Spezialisiert ist ALPHATRAD auf Fachübersetzungen, die gut ausgebildete Übersetzer benötigen: z.B. in der Medizintechnik, bei Ingenieursdienstleistungen oder, wenn neue, komplexe, technische Übersetzungen benötigt werden, wie im Fall der Branche der regenerativen, bzw. erneuerbaren Energien. Nicht selten wird dabei das klassische Bild des Übersetzers in ein neues Licht gerückt – wenn zum Beispiel berufserfahrene Techniker, Architekten oder Ingenieure die Übersetzungen anfertigen.

„Eine hohe Fachkompetenz ist inzwischen unabdingbar“, erklärt Herr Sommerlade. „Branchenspezifisches Wissen, Fachtermini, aber auch Abkürzungen oder brancheninterne Neologismen (neue Wortschöpfungen, Anm. der Red.) werden nur von ausgebildeten Fachleuten beherrscht, die selbst in der Branche tätig sind.“
Die Muttergesellschaft von ALPHATRAD Germany, Traducta Switzerland genießt seit jeher ein hohes Ansehen in der Branche. Gegründet 1977, ist die gesamte Gruppe inzwischen mit mehr als 80 Niederlassungen weltweit für seine Kunden tätig. Das jüngst eröffnete 28te deutsche Übersetzungsbüro in Augsburg zeigt auch den erhöhten Bedarf an technischen Übersetzungen. Die drittgrößte Stadt Bayerns ist von internationalen Firmen, wie MAN, Osram oder Fujitsu geprägt und fördert Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien. Fachübersetzungen, vor allem technische Übersetzungen, sind dort stark nachgefragt. Nähere Informationen zu den Übersetzungsleistungen, der Sprachvielfalt und weiteren Angeboten, wie Telefondolmetschen, Korrektorat, aber auch Vertonungen von Videos zur Firmenpräsentation, erhalten interessierte Leser unter www.alphatrad.de .
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Die ALPHATRAD Germany GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Traducta Switzerland, die seit 1977 Übersetzungsdienstleistungen anbietet. ALPHATRAD ist dabei ein Spezialist für Fachübersetzungen, u.a. in den Bereichen Technik, Medizin und Recht. Bewährte Qualität und zuverlässiger Service sind das gelebte Motto der ALPHATRAD GmbH. Mit Übersetzern aus über 35 Fachbereichen und Übersetzungen in über 100 Fremdsprachen ist ALPHATRAD mit seinem Netz aus 28 Niederlassungen von Kiel bis Freiburg deutschlandweit vertreten. Eilübersetzungen, Übersetzungen von Webseiten, beglaubigte Übersetzungen, Korrektorat, Audiotranskriptionen, Telefondolmetschen und weitere Dienstleistungen ergänzen das Angebot. Das weltweite Netzwerk von ALPHATRAD sorgt für einen hochwertigen Service in zurzeit 80 Niederlassungen.

ALPHATRAD GERMANY GmbH | Optilingua International
Daniel Sommerlade
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86153 Augsburg
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Dialog zur EEG-Reform und ihren Auswirkungen

CDU-Politiker Bareiß und Rief besuchen Biogasanlage in Riedlingen

Dialog zur EEG-Reform und ihren Auswirkungen

Kontroverse Diskussionen – diese waren zu erwarten, als Thomas Bareiß, Beauftragter für Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Josef Rief, CDU-Bundestagsabgeordneter für Biberach, am Dienstag, 27. Mai, die Biogasanlage in Riedlingen besuchten. Dort trafen sie auf Volker Seebach, Geschäftsführer der bmp greengas GmbH, der unter dem Titel „EEG 2014 – Investitions- und Bestandsschutz für Biomethananlagen ist nicht mehr gegeben“ die EEG-Reform und ihre Auswirkungen auf die Biogaserzeuger ins Visier nahm. Die wichtigste Forderung: Die Rücknahme der im EEG 2014 vorgesehenen Übergangsregelung bei der Umstellung bestehender KWK-Anlagen von Erdgas auf Bioerdgas.

Der deutsche Energiesektor wird zunehmend regenerativer: In den vergangenen Jahren sind die Kapazitäten zur Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie massiv ausgebaut worden. Diese Wende benötigt allerdings begleitende erneuerbare Versorgungsträger, denn Photovoltaik und Windkraft bringen nur bei entsprechender Witterung volle Leistung. Biogas und das daraus gewonnene sowie ins Erdgasnetz eingespeiste Bioerdgas ist für diese Aufgabe besonders geeignet: Selbst regenerativ, und zusätzlich im Netz speicherbar, lässt sich diese Energie zeitversetzt zur Stromerzeugung nutzen, um den Ausgleichsbedarf im Netz zu decken.

Im aktuell vorliegenden Entwurf des zu novellierenden Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) wird jedoch diesem System der Biogaserzeugung und -nutzung keine Zukunft mehr gegeben. Der aktuelle Entwurf sieht die Streichung von Boni für unterschiedliche Einsatzstoffe sowie für die Gasaufbereitung vor. Es soll nur noch eine Grundvergütung geben, die zudem mit der Bemessungsleistung der Anlage gedeckelt ist. Damit ergeben sich vor allem für größere Anlagen mit einer Leistung von mehr als 100 Kilowatt erhebliche Nachteile. Außerdem greift der Entwurf der EEG-Novelle massiv in den Investitions- und Bestandsschutz ein. Dieser Eingriff und die Reduzierung der Vergütung bedeuten faktisch die stillschweigende Aufgabe der von der Bundesregierung vorgegebenen Bioerdgas-Ausbauziele.

Klare Forderungen: Bestandsschutz im EEG 2014 ändern
Der Entwurf des EEG 2014 sieht eine neue Übergangsregelung für KWK-Anlagen vor, die Bioerdgas einsetzen. Bislang konnte eine mit konventionellem Erdgas betriebene KWK-Anlage nach der Inbetriebnahme 20 Jahre lang auf Bioerdgas umgestellt werden und anschließend für den erzeugten Strom die EEG-Vergütung erhalten, die zum Zeitpunkt der Erstinbetriebnahme galt. Nach der neuen Übergangsregelung sollen die Anlagen bei Umstellung von konventionellem Erdgas auf Bioerdgas automatisch unter das EEG 2014 fallen und nur noch die darin vorgesehene, schlechtere Strom-Vergütung erhalten. Die Umstellung dieser KWK-Anlagen wäre nicht mehr wirtschaftlich und die 131 Bioerdgaserzeugungsanlagen in Deutschland würden einen großen Teil ihres Absatzmarktes zum 1. August 2014 verlieren.

Dr. Andreas Seebach, Vorstandsmitglied des Biogasrats und Firmenbeirat der bmp greengas, fordert: „Die Umstellung von KWK-Anlagen auf Bioerdgas muss zu den alten EEG-Tarifen weiterhin möglich sein. Wir brauchen die Rahmenbedingungen, die zum Zeitpunkt der Investitionsentscheidung und der Inbetriebnahme der Bioerdgasanlagen Gültigkeit hatten; sprich der Inbetriebnahmebegriff des EEG 2012 muss weiterhin anwendbar sein“. Die Übergangsregelung und Rückausnahme im § 96 Absatz 2 im Artikel 1 EEG 2014 (Entwurf) müsse gestrichen werden. Darüber hinaus ließe sich die Förderung von KWK auf Biomethan-Basis in das KWK-Gesetz integrieren. Das würde die nötigen Umlagen senken und ein ausbalanciertes Preisverhältnis von Erdgas- und Biogas-KWK ermöglichen.

„Einige Passagen der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes sind verwunderlich. Wir benötigen daher einen fachlichen Dialog, um die großen Chancen des flexibel einsetzbaren Energieträgers Biogas zu nutzen und seine weitere Stellung im Energiemix der Zukunft sinnvoll zu gestalten. Wir als Erzeuger von Bioerdgas wären unmittelbar von der Rückausnahmeregel betroffen“, erklärt Erdgas Südwest Geschäftsführer Ralf Biehl. „Es freut mich, dass sich mit dem Besuch von Thomas Bareiß und Josef Rief die wertvolle Gelegenheit ergeben hat, diesen Dialog mit hochrangigen Vertretern einer der Regierungsfraktionen zu beginnen und die noch notwendigen Änderung zum EEG 2014 einzubringen.“

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Erdgas Südwest ist ein regionales Energieversorgungsunternehmen, das rund 110 Mitarbeiter beschäftigt. Unter anderem stehen Erdgas, Bioerdgas und Ökostrom in flexiblen Kombinations-möglichkeiten als Produkte zur Verfügung. Innovative und ökologisch sinnvolle Energielösungen, die durch Effizienz und attraktive Wirtschaftlichkeit überzeugen, stehen im Vordergrund.
In Kooperationen mit Landwirten betreibt Erdgas Südwest moderne Biogasaufbereitungsanlagen und geht so auch in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energiequellen zukunftsweisende Wege.

Erdgas Südwest Netz GmbH, die hundertprozentige Netztochter des Unternehmens, betreibt sicher und zuverlässig das rund 4.000 km lange Leitungsnetz in 93 Kommunen in Nordbaden, Oberschwaben, der Schwäbischen Alb und am westlichen Bodensee. Somit werden 67.000 Netzkunden mit umwelt-freundlicher Energie versorgt.

bmp greengas – zukunftssichere und verantwortungsbewusste Ressourcennutzung
bmp greengas ist der größte unabhängige Biomethanhändler und -dienstleister Deutschlands. Das inhabergeführte Unternehmen kauft bundesweit Biomethan von verschiedenen Erzeugern und bündelt die Gasmengen. Damit schafft bmp greengas ein unabhängiges Biomethan-Portfolio, um für seine Abnehmer eine zuverlässige und ausfallsichere Versorgung zu gewährleisten. Dabei bietet das Unternehmen die passende Gasqualität für alle Verwertungspfade – von der EEG-Verstromung in der Kraft-Wärme-Kopplung über die Beimischung als Privatkundenprodukt bis zur Erdgastankstelle. 2013 lag das Portfolio bei mehr als 700 Gigawattstunden. Eine weitere Facette des Angebots ist das Bilanzkreismanagement in allen Marktgebieten für Kunden, die eigene Biogasmengen sicher transportiert und bilanziert haben wollen. 2009 erhielt bmp greengas den Innovationspreis der Deutschen Energie-Agentur (dena).

Bildunterschrift:
V.r.n.l.: Thomas Bareiß, MdB , Josef Rief, MdB, Volker Seebach, Geschäftsführer, bmp
greengas GmbH, Ralf Biehl, Geschäftsführer Erdgas Südwest GmbH, Stefan Schneider,
Mitglied des Führungskreises und Leiter Vertrieb, bmp greengas GmbH und Claudius Hilfzinger,
Leiter Marketing und Vertrieb, Stadtwerke Trossingen GmbH.
Bildquelle:kein externes Copyright

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

Erdgas Südwest Netz GmbH, die hundertprozentige Netztochter des Unternehmens, betreibt sicher und zuverlässig das rund 4.000 km lange Leitungsnetz in 93 Kommunen in Nordbaden, Oberschwaben, der Schwäbischen Alb und am westlichen Bodensee. Somit werden 67.000 Netzkunden mit umwelt-freundlicher Energie versorgt.

Erdgas Südwest GmbH
Susanne Freitag
Siemensstraße 9
76275 Ettlingen
07243-216-0
erdgas-suedwest@KOOB-PR.com
http://www.erdgas-suedwest.de

KOOB Agentur Für Public Relations GmbH
Petra Willnauer
Solinger Straße 13
45481 Mülheim an der Ruhr
0208 4696-362
petra.willnauer@KOOB-PR.com
http://www.KOOB-PR.com

Pressemitteilungen

Neubau der PRIOGO AG offiziell eröffnet

Gäste und Honoratioren zeigten sich gleichermaßen begeistert – Wachstum des Unternehmens kann fortgesetzt werden

Neubau der PRIOGO AG offiziell eröffnet

Von Architekt Tobias Kriele erhielt PRIOGO-Vorstand David Muggli (re.) symbolisch den Schlüssel

„Wir sind froh, dass ein solch erfolgreiches, innovatives Unternehmen in unserer Stadt angesiedelt ist“, machte der amtierende Zülpicher Bürgermeister Albert Bergmann keinen Hehl daraus, dass die PRIOGO AG, Spezialist für erneuerbare Energien, dem Standort auch nach ihrem Umzug in die neuen Räumlichkeiten erhalten bleibt. Nachdem der Neubau des Innovations- und Bürogebäudes sowie einer Lagerhalle an der Römerallee abgeschlossen war, erfolgte nun auch im Rahmen einer Feierstunde die offizielle Eröffnung.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der PRIOGO AG, Prof. Dr. Gerd Wassenberg, begrüßte die zahlreich erschienenen Gästen und stellte dem Vorstand David Muggli und seinem Team ein hervorragendes Zeugnis aus: „Sie machen auch in Zeiten, in denen für Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien ein rauerer Wind weht, einen hervorragenden Job. Ich bin sicher, dass dieses Unternehmen noch sehr viel Wachstumspotenzial besitzt“, spielte Prof. Wassenberg darauf an, dass auf das neue Unternehmensgebäude einerseits noch ein weiteres drittes Vollgeschoss aufgesattelt werden kann, und andererseits Platz für ein weiteres baugleiches dreigeschossiges Firmengebäude auf dem Gelände ist.

David Muggli bedankte sich bei seinen Vorrednern und kündigte an, seinen Aufsichtsrat bezüglich der Erwartungen nicht enttäuschen zu wollen: „Wir haben für die Zukunft noch viel vor und setzen bekanntermaßen neben der Erneuerbaren Energien auf die Elektromobilität sowie auf unsere Wurzeln im Heizungs- und Sanitärbereich. Dadurch wollen wir weiteres moderates Wachstum hier am Standort Zülpich erzielen“, so der PRIOGO-Vorstand.

Das neue Firmengelände, das bei der Eröffnung im Rahmen eines Rundgangs den Gästen präsentiert wurde, bietet nun Interessenten und potenziellen Kunden die Möglichkeit, sich über erneuerbare Energien und Elektromobilität direkt vor Ort zu informieren. Muggli: „Energieautonomie ist heute schon durchgängig umsetzbar, PRIOGO AG zeigt und berät, wie es geht.“ Dabei gewinnt die Elektromobilität zunehmend an Bedeutung. Der Strom als notwendiger „Treibstoff“ z. B. für Elektroautos kommt direkt vom Dach in den Tank. So lassen sich Sonnenenergie und Elektromobilität ideal verbinden.
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Über die Priogo AG:
Wir arbeiten nachhaltig und mit Weitblick unter der Maxime „Energie Natürlich Profitabel!“ Mit der Priogo AG in Zülpich finden Kunden ihre profitable Energielösung. Rund um erneuerbare Energien zur Strom- und Wärmeerzeugung wird von der Beratung über die Umsetzung bis hin zur langjährigen Betreuung ein ganzheitlich abgerundetes Paket angeboten.
Das Produktportfolio der inhabergeführten AG umfasst Photovoltaik, Solarstromspeicherung, Wärmepumpen und Biomasse-Heizung. Darüber hinaus setzt die PRIOGO AG zunehmend auf die Elektromobilität. Als flexibler Mittelständler mit kurzen Entscheidungswegen und flacher Hierarchie ist die PRIOGO AG in der Lage, die Markteinführung von Elektromobilität zumindest in der Köln-Aachener Region zu beschleunigen. Mit diesem Ziel ist die PRIOGO AG eine Partnerschaft mit der Renault-Hauptniederlassung in Köln eingegangen und vertreibt die gesamte Fahrzeugpalette des Renault Z.E-Programms, also Twizy, Zoe, Fluence und Kangoo Z.E in der Region und zeigt den Kunden deren ökologische Vorteile auf.
Priogo hilft Immobilienbesitzern weg von fossilen Energieträgern hin zur Nutzung der unerschöpflichen Energien. Wir arbeiten im Interesse des Kunden, ohne dabei das Wohl von Mitarbeitern und Zulieferern aus dem Auge zu verlieren.

Priogo überprüft immer wieder die Produktpalette, dass Sie nur beste Technologien und Dienstleistungen erhalten. Priogo handelt nachhaltig, damit Kunde und Umwelt langfristig profitieren.

Dazu setzen wir auf Leistung, Innovationskraft und Pflichtbewusstsein von engagierten Fachleuten. Durch eine kontinuierliche Verbesserung unserer Produkte und Serviceleistungen wollen wir unsere Kunden nicht nur zufrieden stellen, sondern die Erwartungen übertreffen.

PRIOGO AG
David Muggli
Römerallee 80
53909 Zülpich
0049-(0)2252-83521-0
info@priogo.com
http://www.priogo.com

VI-Marketing
Hartmut Hermanns
Pfalzgrafenstr. 61
52072 Aachen
0241-93678715
info@vi-marketing.de
http://www.vi-marketing.de

Pressemitteilungen

PRIOGO AG in neuen Räumlichkeiten

Neubau eines Innovations- und Bürogebäudes sowie einer Lagerhalle an der Römerallee ist abgeschlossen – Einweihung am 9. Mai 2014

Die PRIOGO AG, Spezialist für erneuerbare Energien aus Zülpich, hat jetzt den Neubau eines Innovations- und Bürogebäudes sowie einer Lagerhalle am angestammten Standort Zülpich an der Römerallee abgeschlossen: „Wir weihen am Freitag, 9. Mai um 14 Uhr unser neues Firmengebäude und die Lagerhalle offiziell ein und übergeben beide Gebäude ihrer Bestimmung,“ kündigt PRIOGO-Vorstand David Muggli an.
Das neue Innovations- und Verwaltungsgebäude ist zweigeschossig. Im Erdgeschoss befinden sich Empfang, Ausstellungsbereich (z. B. mit einer Wärmepumpe zur Gebäudebeheizung), Schulungsraum, Magazin, Teeküche, zwei Büroräume sowie zwei Sanitärräume. Das Obergeschoss, das über eine offene Stahltreppe erreicht wird, umfasst drei Büroräume, einen Sozialraum, Vorstandsbüro mit Sekretariat, einen Besprechungsraum sowie zwei Archivräume. Die Gesamtfläche des Bürogebäudes beträgt 278 m2.
Darüber hinaus wurde auf dem neuen Firmengrundstück der PRIOGO AG eine Lagerhalle mit einer Nutzfläche von 427 m2 errichtet. Durch ein großes Tor fahren Montagefahrzeuge in die Halle, um beladen oder entladen zu werden und die Halle durch ein weiteres Rolltor wieder zu verlassen. „Natürlich haben wir als Experten für regenerative Energien an alles Umsetzbare gedacht, was die energetische Infrastruktur des Neubaus betrifft. So beheizt eine Erdwärmepumpe das gesamte Gebäude. Den Strom liefern komplett Photovoltaikanlagen auf den beiden Dächern des Bürogebäudes und der Lagerhalle. So ist das Unternehmen autark und absolut unabhängig von Energiekonzernen und den stark steigenden Energiekosten“, so David Muggli.
Das neue Firmengelände bietet nun Interessenten und potenziellen Kunden die Möglichkeit, sich über erneuerbare Energien und Elektromobilität direkt vor Ort zu informieren. Muggli: „Energieautonomie ist heute schon durchgängig umsetzbar, PRIOGO AG zeigt und berät, wie es geht.“ Dabei gewinnt die Elektromobilität zunehmend an Bedeutung. Das Zülpicher Unternehmen fährt selbst den Renault Twizy als Elektroauto. Darüber hinaus vertreibt PRIOGO AG die gesamte Fahrzeugpalette des Renault-Z.E-Programms, also auch den Twizy Zoe und Kangoo Z.E am neuen Standort und demonstriert den Kunden deren ökologische Vorteile. Der Strom als notwendiger „Treibstoff“ kommt direkt vom Dach in den Tank. So lassen sich Sonnenenergie und Elektromobilität ideal verbinden.
Die PRIOGO AG hat in den Neubau ca. eine Million Euro investiert. Künftig will das innovative Unternehmen moderat und, kontrolliert wachsen: „Vom Gebäude her haben wir auf jeden Fall vorgesorgt, denn die Planung umfasst die Vorprojektierung eines dritten aufsetzbaren Vollgeschosses auf unser Bürogebäude für steigenden Raumbedarf in der Verwaltung. Darüber hinaus kann in einem zweiten Bauabschnitt ein zweites dreigeschossiges Gebäude hinzugefügt werden, so dass einem zukünftigen Wachstum nichts entgegensteht“, blickt Vorstand David Muggli hoffnungsvoll in die Zukunft.

Über die Priogo AG:
Wir arbeiten nachhaltig und mit Weitblick unter der Maxime „Energie Natürlich Profitabel!“ Mit der Priogo AG in Zülpich finden Kunden ihre profitable Energielösung. Rund um erneuerbare Energien zur Strom- und Wärmeerzeugung wird von der Beratung über die Umsetzung bis hin zur langjährigen Betreuung ein ganzheitlich abgerundetes Paket angeboten.
Das Produktportfolio der inhabergeführten AG umfasst Photovoltaik, Solarstromspeicherung, Wärmepumpen und Biomasse-Heizung. Darüber hinaus setzt die PRIOGO AG zunehmend auf die Elektromobilität. Als flexibler Mittelständler mit kurzen Entscheidungswegen und flacher Hierarchie ist die PRIOGO AG in der Lage, die Markteinführung von Elektromobilität zumindest in der Köln-Aachener Region zu beschleunigen. Mit diesem Ziel ist die PRIOGO AG eine Partnerschaft mit der Renault-Hauptniederlassung in Köln eingegangen und vertreibt die gesamte Fahrzeugpalette des Renault Z.E-Programms, also Twizy, Zoe, Fluence und Kangoo Z.E in der Region und zeigt den Kunden deren ökologische Vorteile auf.
Priogo hilft Immobilienbesitzern weg von fossilen Energieträgern hin zur Nutzung der unerschöpflichen Energien. Wir arbeiten im Interesse des Kunden, ohne dabei das Wohl von Mitarbeitern und Zulieferern aus dem Auge zu verlieren.

Priogo überprüft immer wieder die Produktpalette, dass Sie nur beste Technologien und Dienstleistungen erhalten. Priogo handelt nachhaltig, damit Kunde und Umwelt langfristig profitieren.

Dazu setzen wir auf Leistung, Innovationskraft und Pflichtbewusstsein von engagierten Fachleuten. Durch eine kontinuierliche Verbesserung unserer Produkte und Serviceleistungen wollen wir unsere Kunden nicht nur zufrieden stellen, sondern die Erwartungen übertreffen.

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