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Region Köln/Düsseldorf: Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung

Schon lange sagen die Statistiker in Deutschland voraus, dass durch den Demografischen Wandel die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren um etwa 5 Mio. Menschen abnehmen wird. Zugleich ist mit einem Anstieg der Senioren um gut 2,5 Mio. Menschen zu rechnen, während alle anderen Altersgruppen überproportional rückläufig sind. Doch es gibt regionale Unterschiede.

Bevölkerung steigt

Das Institut Wupperfeld GmbH aus dem rheinischen Langenfeld hat dazu die Entwicklung in der Region Köln/Düsseldorf mit insgesamt 10 Landkreisen und kreisfreien Städten anhand amtlicher Statistiken unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass die Bevölkerung bis 2040 sogar ansteigen wird.

So wird damit gerechnet, dass die Bevölkerung in der Region im Jahr 2040 etwa 246.000 Einwohner mehr haben wird als noch im Jahr 2018. Dieser Anstieg ist vorwiegen auf die Bevölkerungszuwächse in den Städten Köln (+ 154.000) und Düsseldorf (+ 57.000) sowie des Rhein-Erft-Kreises (+ 28.000) und des Landkreises Neuss (+ 18.000) zurückzuführen, während in den anderen Städten und Landkreisen eher eine Stagnation bzw. ein Rückgang zu erwarten ist.

Sinkendes Arbeitskräftepotenzial

Auf dem Arbeitsmarkt hingegen ist jedoch keine Entlastung zu erwarten. Trotz steigender Bevölkerung in der Region Köln/Düsseldorf wird das Arbeitskräftepotenzial bis 2040 um etwa 75.000 Erwerbspersonen abnehmen. “Grund dafür ist, dass die sogenannte Babyboom-Generation ab 2020 allmählich in die dritte Lebensphase wechselt, wodurch auch der Anstieg der Senioren begründet ist”, so Ingo Wupperfeld, Geschäftsführer seines gleichnamigen Instituts.

Steigender Bedarf an Arbeitskräften

Des Weiteren wird der Arbeitskräftemangel durch den stetig ansteigenden Bedarf an Arbeitskräften verschärft, der trotz technischen Fortschritts zu beobachten ist. Gab es in der (alten) Bundesrepublik im Jahre 1950 etwa 20 Mio. Erwerbstätige, waren es 1989 bereits 30 Mio., also ein Anstieg von ca. 50 %. Dieser Trend setzte sich auch im vereinten Deutschland fort und macht vor der Region Köln/Düsseldorf keinen Halt.

Zählten die Statistiker an Rhein und Ruhr im Jahr 2000 noch knapp unter 2 Mio. Erwerbstätige, waren es im Jahre 2015 bereits 2,16 Mio. Dies entspricht einem Anstieg von 8,3 % in diesem Zeitraum bzw. einer durchschnittlich jährlichen Steigerungsrate von 0,55 %.

Die Entwicklung der Erwerbstätigen fiel in der Region allerdings sehr unterschiedlich aus. Hatten die Landkreise hier einen Anstieg zu verzeichnen, der etwa den Durchschnitt entspricht, gab es zwischen 2000 und 2015 dafür ein kräftiges Wachstum in den Städten Köln (+ 15 %) und Düsseldorf (+ 11,7 %). Die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal hingegen hatten im gleichen Zeitraum Erwerbstätigkeit verloren, die bis zu 9,5 % ausmacht.

Würde sich in der Region die Entwicklung der Erwerbstätigkeit so weiter fortsetzen wollen und betrachtet man die Zahl der Erwerbstätigen zugleich als Arbeitskräftebedarf, würde man in der Region Köln/Düsseldorf einen Anstieg von derzeit 2,2 Mio. auf 2,5 Mio. Menschen verzeichnen können.

Dies aber könnte schon deshalb nicht realisiert werden, da die Zahl der Erwerbspersonen bis zum Jahr 2040 auf 2,47 Mio. Menschen sinkt, wobei zusätzlich zu berücksichtigen ist, dass nicht alle Erwerbspersonen auch erwerbstätig sein können, da bestimmte Einflüsse wie Kindererziehung oder gesundheitliche Einschränkungen gar nicht oder nur eingeschränkt zulassen.

Somit wird man auch in der Region Köln/Düsseldorf mit einem immer drastischer werdenden Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung rechnen müssen.

Infos zum Demografischen Wandel

Mehr Informationen zum Thema Demografischer Wandel ist auch auf der Internet-Präsenz des Instituts Wupperfeld GmbH unter www.iw-beratung.de zu finden.

Pressemitteilungen

BUSINESS TO DIALOG: Entscheider treffen sich in Köln

Wirtschaftsmesse b2d bekommt aktive Unterstützung durch kommunale Wirtschaftsförderungen

Köln / Braunschweig. Die regionale Mittelstands-Messe b2d findet am 14. und 15. September bereits zum vierten Mal in Köln statt. Veranstaltungsort ist die LANXESS arena. Erwartet werden mehr als 130 Aussteller und rund 1.500 Fachbesucher. Unterstützt wird die b2d-Wirtschaftsmesse unter anderem durch die Wirtschaftsförderungen der Städte Köln und Leverkusen sowie des Oberbergischen Kreises und des Rheinisch-Bergischen Kreises.

„Wir freuen uns über die wachsende Unterstützung und Aufmerksamkeit der regionalen Wirtschaftsförderungen und Akteure“, betont die b2d-Standortmanagerin Rebecca Jeske. Als Veranstalterin sei sie sehr stolz darauf, so namhafte Kooperations- und Kommunikationspartner gewonnen zu haben. Neben den verschiedenen Wirtschaftsförderungsgesellschaften beteiligen sich auch die IHK zu Köln, der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB), der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME), die Kölner XING-Regionalgruppe und die Arena Management GmbH am Erfolg der b2d.

Die b2d, so Jeske, sehe sich als regionaler, branchenübergreifender Standortförderer mit Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen. Gerade die sehr heterogene und vielfältige Branchenmischung des Rheinlandes könne vom b2d-Konzept profitieren. „Im Dialog entstehen Netzwerke, die zu mehr Umsatz und Wachstum führen“, sagt die Standortmanagerin. Keine andere Messe biete branchenübergreifend eine Plattform für regionale und mittelständische Unternehmen aus Industrie, Zulieferern, Handel, Produktion, unternehmensnahen Dienstleistungen und Handwerk. Die großen, nationalen Leitmessen könnten eine ortsnahe und branchenabhängige Vernetzung in dieser Form nicht leisten.

Auch das Rahmenprogramm der Messe werde randvoll mit Tipps und Tricks für den Mittelstand sein, kündigt Jeske an. Bereits viele prominente Wirtschaftsakteure hätten ihr Kommen zugesagt. Die b2d möchte zusätzlich zum klassischen Messekonzept auch mit Wissensaustausch, Fachvorträgen und aktuellen Themen überzeugen. Auch dabei seien die regionalen Partner aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Verbänden wichtige Impulsgeber.

Da nur noch wenige Ausstellungsplätze und Aktionsflächen buchbar seien, empfehle sich rasches Handeln für Unternehmen, die aktiv dabei sein möchten. Jeske: „Es sind nur noch wenige Standflächen zu haben. Die Nachfrage ist in diesem Jahr besonders groß.“

Die diesjährige b2d-Messe in Köln findet am Mittwoch, den 14. September von 11.00 – 18.00 Uhr und am Donnerstag, den 15. September von 10.00 – 16.00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist die LANXESS arena in Köln. Weitere Informationen zu den Ausstellern, dem Rahmenprogramm und zum Messekonzept gibt es unter www.dialogmesse.de.
b2d steht für BUSINESS TO DIALOG und die größte regionale Mittelstands-Messe im deutschsprachigen Raum. Das b2d-Konzept basiert auf der persönlichen Begegnung von Unternehmen, Unternehmern und Entscheidern aus Wirtschaft, Verbänden, Kammern und Politik sowie auf einem einzigartigen Branchenmix aus Industrie, Zulieferern, Handel, Produktion, unternehmensnahen Dienstleistungen und Handwerk. Regionale Vielfalt, kooperatives Netzwerk und engagierte Aussteller bilden die Grundlage des erfolgreichen Wirtschaftsevents, das derzeit jährlich an zwölf Standorten in Deutschland stattfindet. Die b2d ist mehr als ein gewöhnliches Ausstellungskonzept – sie ist eine regionale, branchenübergreifende Mischung aus Messe, Wirtschaftstreff und Kontaktbörse. Dieser Anspruch spiegelt sich auch in den hochkarätigen Vortrags- und Rahmenprogrammen wider. Die b2d kooperiert mit zahlreichen Städten, Kreisen und Regionen sowie verschiedenen Akteuren der regionalen und nationalen Wirtschaft. Als Partner des deutschen Mittelstandes fördert die b2d Standorte, Unternehmen und wirtschaftliche Leistungsträger.

Weitere Informationen und Termine unter www.dialogmesse.de.
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Pressemitteilungen

b2d: Die Business-Messe für regionale Unternehmenskontakte

Mit drei Standorten in Nordrhein-Westfalen etabliert, präsent und wirtschaftsfördernd

Gelsenkirchen / Köln / Düsseldorf. Trotz Globalisierung, Internet und moderner Verkehrs- und Kommunikationslogistik – die meisten Unternehmen verdienen ihr Geld noch immer in der jeweiligen Heimatregion. Vor Ort finden sie die passenden Arbeitnehmer, ihre Zulieferer, ihre Kunden und vor allem die unverzichtbaren Netzwerke. Unternehmen ohne regionale Basis sind auch in der globalen Wirtschaft weniger erfolgreich. Ein einzigartiges Messekonzept hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese regionalen Heimatmärkte zu stärken, Standorte zu fördern sowie Kontakte und Netzwerke aktiv zu gestalten.

b2d heißt das Messekonzept und steht für BUSINESS TO DIALOG. Die b2d ist die größte regionale Mittelstands-Messe im deutschsprachigen Raum. Das Konzept basiert auf der persönlichen Begegnung von Unternehmen, Unternehmern und Entscheidern aus Wirtschaft, Verbänden, Kammern und Politik sowie auf einem einzigartigen Branchenmix aus Industrie, Zulieferern, Handel, Produktion, unternehmensnahen Dienstleistungen und Handwerk. Regionale Vielfalt, kooperatives Netzwerk und engagierte Aussteller bilden die Grundlage des erfolgreichen Wirtschaftsevents, das derzeit jährlich an zwölf Standorten in Deutschland stattfindet. Die b2d ist mehr als ein gewöhnliches Ausstellungskonzept – sie ist eine regionale, branchenübergreifende Mischung aus Messe, Wirtschaftstreff und Kontaktbörse.

Im Gegensatz zu anderen Messen steht weniger der einmalige Eventcharakter im Mittelpunkt: Die Aussteller werden zu aktiven Partnern und damit zum Erfolgsgaranten. Sie sind es, die Ihre Kunden, Lieferanten und Branchenkollegen einladen und damit das Potential der Messe gestalten. Dieser Ansatz sorgt für gelungene Begegnungen und Dialoge, denn die Besucher passen somit immer eins-zu-eins zu den Ausstellern. Erfolgreiches Networking ist garantiert – regional, passgenau und brachenübergreifend.

Das wissen auch die regionalen Wirtschaftsförderungen der Kreise, Städte und Gemeinden zu schätzen, die an allen b2d-Standorten als aktive Förderer auftreten. Und auch zahlreiche Verbände wie der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB), der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und andere Spitzenverbände der Wirtschaft unterstützen die Dialogmesse.

Statt auf teure und oft fruchtlose Mailings und Telefon-Kaltakquise zu setzen, können Unternehmen ihre Kompetenzen effektiv im Rahmen einer offenen Kontaktbörse darstellen. Das ist preiswerter, persönlicher und wirkungsvoller.

In Nordrhein-Westfalen ist die b2d gleich dreimal präsent. Bereits zum achten Mal findet die b2d Ruhrgebiet am 13. und 14. Juli in der VELTINS Arena in Gelsenkirchen statt. Unterstützer dort sind neben dem DMB und dem BME auch die IHK Südwestfalen, die IHK Nordwestfalen und die Handwerkskammer Münster. Erwartet werden über 200 Aussteller und 2.000 Fachbesucher. Die b2d Ruhrgebiet ist in jedem Jahr die größte aller Dialogmessen und regionalen Wirtschaftstreffs im Ruhrgebiet.

Zum vierten Mal erwartet die b2d Region Köln am 14. und 15. September ihre Gäste. Auch hier sind mit der Stadt Köln, dem Oberbergischen Kreis, der IHK zu Köln und vielen anderen Verbänden und Organisationen maßgebliche Unterstützer gewonnen worden. Veranstaltungsort ist die LANXESS arena, die für einen angemessenen geschäftlichen aber auch unterhaltenden Rahmen sorgen soll. In Köln gehen die Veranstalter von 130 Ausstellern und rund 1.500 Messebesuchern aus.

Die Düsseldorfer b2d ist noch relativ jung und findet in diesem Jahr zum dritten Mal statt. Mehr als 100 Aussteller werden im CCD Congress Centrum auf circa 900 Besucher treffen. Durch die Präsenz in der Landeshauptstadt erwarten die Veranstalter auch viel politische Prominenz. Anspruch der b2d ist auch, Entscheider aus der Politik mit Unternehmern zusammenzubringen und den Dialog über gesellschaftliche und politische Fragen zu fördern.

Mit drei Standorten in den wichtigsten Wirtschaftsregionen Nordrhein-Westfalens hat sich die b2d als regionale Mittelstandsmesse genauso etabliert wie als Kontakt- und Kooperationsbörse. Befragungen von Ausstellern und Besuchern beweisen: Der persönliche Kontakt vor Ort ist entscheidend. Begegnung, Dialog und Austausch sorgen für Vertrauen und langfristige Geschäftsbeziehungen. Ohne aktives Netzwerk wird Wirtschaften schwerer.

Weitere Informationen über die b2d-Dialogmessen bekommen Interessenten unter.
b2d steht für BUSINESS TO DIALOG und die größte regionale Mittelstands-Messe im deutschsprachigen Raum. Das b2d-Konzept basiert auf der persönlichen Begegnung von Unternehmen, Unternehmern und Entscheidern aus Wirtschaft, Verbänden, Kammern und Politik sowie auf einem einzigartigen Branchenmix aus Industrie, Zulieferern, Handel, Produktion, unternehmensnahen Dienstleistungen und Handwerk. Regionale Vielfalt, kooperatives Netzwerk und engagierte Aussteller bilden die Grundlage des erfolgreichen Wirtschaftsevents, das derzeit jährlich an zwölf Standorten in Deutschland stattfindet. Die b2d ist mehr als ein gewöhnliches Ausstellungskonzept – sie ist eine regionale, branchenübergreifende Mischung aus Messe, Wirtschaftstreff und Kontaktbörse. Dieser Anspruch spiegelt sich auch in den hochkarätigen Vortrags- und Rahmenprogrammen wider. Die b2d kooperiert mit zahlreichen Städten, Kreisen und Regionen sowie verschiedenen Akteuren der regionalen und nationalen Wirtschaft. Als Partner des deutschen Mittelstandes fördert die b2d Standorte, Unternehmen und wirtschaftliche Leistungsträger.

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