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Klartext am Türkentor mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: Mittelstand macht Bayerns Wirtschaft stark

(Mynewsdesk) München, 23. Mai 2019 – Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger will vor dem Hintergrund der Industriepolitik-Debatte den Mittelstand im Freistaat stärken. „Bayern ist erfolgreich wegen seiner vielen kleinen und mittleren Unternehmen. Eine gute Wirtschaftspolitik kann sich nicht intensiv genug für ihre Anliegen einsetzen“, sagte Aiwanger am Mittwochabend bei „Klartext am Türkentor“. An der Veranstaltung des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) in München nahmen rund 40 Vorstände von Volksbanken und Raiffeisenbanken teil.

Aiwanger will sich für eine Entlastung der Betriebe stark machen, um Investitionsanreize zu schaffen. Neben der Abschaffung des Solidaritätszuschlags sprach er sich unter anderem dafür aus, die Unternehmenssteuern „in Richtung 25 Prozent“ zu senken. Außerdem forderte der Politiker eine Beseitigung der Erbschaftssteuer, die er als „Synonym für die Bestrafung von Leistung und von Nachhaltigkeit“ bezeichnete. Wer unternehmerische Verantwortung übernehme, dürfe durch die Abgabe nicht gelähmt und demotiviert werden, so Aiwanger.

In einer Podiumsdiskussion mit GVB-Präsident Jürgen Gros hob der Wirtschaftsminister die Bedeutung der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken für die Finanzierung des Mittelstands hervor. „Die Unternehmer brauchen Sie als Partner vor Ort“, sagte Aiwanger zu den Bankvorständen. In Bayern stellen Genossenschaftsbanken etwa jeden fünften als Firmenkredit ausgereichten Euro zur Verfügung. Damit nehmen sie eine führende Rolle am Markt ein.

Gros begrüßte Aiwangers Plädoyer für den Mittelstand. Angesichts der am Wochenende anstehenden Europawahl forderte er die bayerische Staatsregierung zudem dazu auf, ihre kritische Position zu den umstrittenen Plänen für eine europäische Einlagensicherung beizubehalten. „Der Sparerschutz in Deutschland bietet Bankkunden ein hohes Sicherheitsniveau für ihre Einlagen. Es wäre fatal, diese funktionierende nationale Lösung durch ein zentralisiertes EU-System zu ersetzen“, so Gros. Dadurch würde die Stabilität der Bankenunion untergraben und die Ansteckungsgefahr zwischen den Bankensystemen erhöht.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Genossenschaftsverband Bayern e.V.

Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt seit mehr als 125 Jahren die Interessen bayerischer Genossenschaften. Zu seinen 1.242 Mitgliedern zählen 236 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie mehr als 1.000 Unternehmen aus Branchen wie Landwirtschaft, Energie, Handel, Handwerk und Dienstleistungen. Sie bilden mit rund 50.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Anteilseignern eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat. (Stand: 31.12.2018)

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Finanz Freihandelszone als Lizenzdomizil für die Branche

Am Regulator vorbei? Wie Financial Free Zones die Finanzindustrie anlocken -und das mit gutem Grund und Argumenten.

Finanz Freihandelszone als Lizenzdomizil für die Branche

Rules and Regulations. Oft immer mehr Hindernis für Finanzdienstleister

Am Regulator vorbei? Wie Financial Free Zones die Finanzindustrie anlocken -und das mit gutem Grund und Argumenten.

Die Finanzindustrie – viele schwarze Schafe aber auch viele Unternehmen mit hochwertigen Produkten, die es leid sind, von Regulatoren und Aufsichtsbehörden geschunden zu werden.

Oder sind Regularen nicht derart schlecht wie ihr Ruf innerhalb der Industrie – wohl kaum, wenn man sich gegenwärtig die Abwanderungswelle von EU Finanzdienstleistern vor die Haustüre Europas betrachtet oder gar Richtung offshore eine regelrechte Domizilverlagerungshysterie stattfindet.

Vermögensverwalter, Forexhäuser, Private Equity Unternehmen, Crypto basierte Häuser oder auch vorbörsliche Aktienbroker suchen momentan reihenweise das Weite – nur weg von Europa, nur weg von willkürlich agierenden Banken, Regulierern, die anscheinend aus purem Unverstand Knebel und Hebel in Bewegung setzen, um die ortsansässige Finanzdienstleistungsindustrie zu schwächen. Diese Argumente tauchen immer wieder im Gespräch mit teils sogar über 100 Jahre alten Schwergewichtern der Branche auf.

Die Gewinner ist der Staat im Staate -die Freihandelszone ( www.freezone-finanzlizenzen.com). Da, wo Finanzlizenzen ohne Aufsichtsbehörden ausgestellt werden, wo das Arbeiten im eigenen Finanzmarkt des Free Zone-Landes zwar untersagt, aber speziell anfragende Kunden aus dem Ausland aufgenommen werden können, wo Banken die Kontoeröffnungen unterstützen und zudem die 100% Steuerbefreiung lockt, da lässt man sich nieder und investiert in Innovation, Blockchain Technology oder electronic money issuing Alternativen.

„Man kann es kaum einen Finanzdienstleister mehr verübeln, sein Domizil verlagern zu sehen, wenn man täglich Briefe, emails oder auch Publikationen der Regulierer liest, die diesen Firmen das Leben wahrlich nicht bereichern“, so Dheer Rasouli, Lizenz- und Acquisition Manager beim weltgrößten Händler für Free Zone und Offshore Lizenzen, BL Corporate Services Ltd mit Sitz in Belize und Aussenstellen in Georgien, Dubai, Malaysia sowie in fast allen gängigen Offshore Jurisdiktionen.

„Wir haben seit 2005 den Markt beobachtet, akquirierten mehr als 900 Finanzlizenzen erfolgreich für unsere Kunden, betreiben Firmen, deren Infrastrukturen, sorgen für compliancegerechtes Arbeiten und unterstützen unsere Kunden bei Einhaltung lokaler Richtlinien und Gesetze. Aber, was in den letzten 3 bis 5 Jahren vor allem in Europa abgeht, ist mit Logik nicht mehr zu erklären“, so Rasouli weiter. Das ganze „Industrien wie die Fintech Branche regelrecht von Banken und Regulierern ausradiert werden“, stellt die Branche vor nie dagewesene Herausforderungen.

BL Corporate Services Ltd sprang bereits vor 4 Jahren in diese Lücke und eröffnete Servicepoints in Malaysia und Georgien, wo Freihandelszonen Setups nicht nur die o.a. Vorteile mit sich bringen, sondern vor allem auch lizenzrechtlich abgesichertes und genehmigtes Arbeiten ermöglichen – und das zu einem Bruchteil der Kosten. Anstelle in Europa ein voll reguliertes Institut aufzusetzen, Hunderttausende an Stammkapital oder Kapitalreserven sich blocken zu lassen, wo Banken

Konkurrenten mit Kontoschliessungen belohnen; all dieses sind Fremdwörter für Free Trade Zones, die für die beheimatenden Länder wichtige Wirtschaftsfaktoren sind.

„Es werden nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Innovation und Zeitgeist in den Free Financial Zones geboren, ein Potential, dass Europa oder auch der USA, ja generell der Ersten Welt, abhandenkommt“, so der BL Manager weiter.

Ein Setup eines Brokerageunternehmens in Europa kostet ca. 500,000 EUR Minimum, vom Pflichtpersonal, hohen Unterhaltungskosten, Office Vorgaben und IT Richtlinien, der Steuerbelastung ab dem ersten Tag etc. ganz zu schweigen. Als Dankeschön kämpft man dann noch mit Kontoeröffnungen, die oft selbst bei voll regulierten Firmen keine Selbstverständlichkeit sind, Regulatoren, die Produkte, Handelsinstrumente nicht verstehen und in einen nervenraubenden Streit mit ihnen enden.

Finanz Freihandelszonen ermöglichen die Setups von Dienstleistungsunternehmen für weniger als 35,000 EUR (abhängig vom Land), Kontoeröffnungen und anwaltlicher Support inklusive. Zusätzlich werden die heiss begehrten Lizenzen für den gewünschten Tätigkeitsbereich innerhalb 2-3 Wochen ausgestellt, anstelle in Europa bis zu einem Jahr oder gar länger warten zu müssen.

Da zudem das Internet Kundenanbindungspool Nummer Eins ist, lässt sich mit sauberen Methoden auch das Onboarding von Klienten realisieren, ohne die Hoheit der europäischen Regulierer zu verletzen – quasi durch die Hintertür.

Besonders Georgien hat es BL Corporate Services Ltd und seinen Kunden angetan. Unter www.freezone-finanzlizenzen.com hat das Unternehmen eine eigene Website für die georgischen Lösungen ins Netz gestellt. Kundenanfragen werden auch via skype, email oder telefonisch Mo-Fr von 5 Uhr morgens bis 18 Uhr Abends entgegengenommen – in Deutsch, Englisch, Spanisch, Niederländisch, Mandarin und Kantonesisch.

BL Corporate Services Ltd betont, dass „Regulierer wichtig und unerlässlich sind, jedoch die Sinnhaftigkeit an einer ordnungsgemäßen Regulierung an momentanen Vorgehens- und Verhaltensweisen sich nicht immer erkennen lässt“. Man muss den Weg zu einfacheren, flexibleren und faireren Bedingungen schaffen; dann „wandert auch niemand ab, sondern bringt Innovation und Arbeitsplätze sowie Steuereinnahmen dahin“, woher jetzt der Finanzexodus rührt – aus dem Herzen Europas“.

Die Gesellschaft unterhält in mehr als 20 Ländern ein Netzwerk aus Juristen, Firmengründern, Accountants und Wirtschaftsprüfern, die mehr als 900 gewonnene Lizenzinhaber betreuen. BL Corporate Services Ltd ist der weltweite Marktführer für das Akquirieren von Finanzlizenzen und Genehmigungen, um regulatorisch einwandfrei Finanzprodukte öffentlich dem Zielklientel anbieten zu dürfen. Das Unternehmen ist auf die Beschaffung von Asset Management, Forex, PSP, Electronic Money Issuing sowie Hedge Fund Lizenzen spezialisiert.

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Schlüsselrolle der Verteilnetzbetreiber im Rahmen der Energiewende

Schlüsselrolle der Verteilnetzbetreiber im Rahmen der Energiewende

Regulierung, Netzdaten, Flexibilitätsmanagement, Netztransparenz… Die Verteilnetzbetreiber stehen vor grossen Herausforderungen aufgrund von Gesetzesänderungen, Digitalisierung und Energiewende. Sie werden im Rahmen der Weiterentwicklung des Energiesystems eine neue und wichtige Rolle spielen müssen.

Einen aktuellen und von hochkarätigen Referenten präsentierten Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Gesetzesänderungen in der Schweiz bietet die zweite Jahrestagung Verteilnetzforum am 13. November 2018 im Schweizerhof Luzern.

Neben möglichen Lösungsansätzen werden vor allem praktische Erfahrungen beleuchtet und diskutiert um Antworten auf die Herausforderungen für die Netzbetreiber zu geben. Die Fokusthemen am diesjährigen Forum sind:

– Weiterentwicklung der Regulierung – Strategie Stromnetze, ES 2050 und Revision StromVG
– Stand und Entwicklung Sunshine Regulierung
– Neue Netznutzungsmodelle gemäss der revidierten StromVV
– Potentialanalysen für Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch
– Einsatz und Nutzen der Blockchain Technologie im Verteilnetz
– Netztransparenz – Was man mit Smart Meter Daten machen kann
– Künftige Rolle und Geschäftsfelder für Verteilnetzbetreiber

Ausführliche Informationen stehen auf www.verteilnetzforum.ch zur Verfügung.

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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7. Swiss Payment Forum: Digitalisierung in der Finanzbranche

7. Swiss Payment Forum: Digitalisierung in der Finanzbranche

Kreuzlingen, September 2018 – Die Digitalisierung begegnet uns heute auf Schritt und Tritt in den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Die Finanzindustrie befindet sich schon seit Jahren mitten in der Digitalisierung. Auch wenn die Geschwindigkeit der Umsetzung manchmal hinter den hochgesteckten Erwartungen zurückbleibt, gehört die Finanzindustrie sicherlich nicht zu den Branchen, die Gefahr laufen den digitalen Wandel zu verschlafen. Damit die Regulierung im Finanzsektor nicht die Digitalisierung schlägt, bedarf es einer hohen Innovationskraft.

Dabei sorgt vor allem die EU-Direktive PSD2 mit dem Ziel, die Innovationskraft und den Wettbewerb in der Finanzbranche zu erhöhen, für frischen Wind. Was sich aber tatsächlich im Hinblick auf Innovationen rund um Mobile- und Wearable Payments, PIN on Glass, Secure Remote Commerce, API-Based Services, In-App Purchases, eCommerce Payment Trends, internationale Entwicklungen, wie WeChat, Digital Identities und Digitalisierung im Payment bewegt, diskutieren Referenten und Teilnehmende beim Swiss Payment Forum in Zürich am 5. und 6. November 2018.

Seit vielen Jahren hat sich das Swiss Payment Forum als Branchentreff etabliert. Es zeichnet sich durch hochkarätige Fachbeiträge und exzellente persönliche Networking-Möglichkeiten aus.

Mehr Informationen unter www.swisspaymentforum.ch

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Happy Birthday, DAX! Admiral Markets feiert den 30. Jahrestag

Happy Birthday, DAX! Admiral Markets feiert den 30. Jahrestag

Am Sonntag, dem 01. Juli 2018, feiert der deutsche Leitindex DAX runden Jahrestag. Vor genau 30 Jahren wurde der Index mit einem Punktestand von 1.163 eingeführt und im Jahr 2018 kletterte er auf ein All-Time-High von über 13.000 Punkten. Was für eine Performance! Zum Geburtstag des DAX-Index feiert der internationale Forex & CFD Broker Admiral Markets kräftig mit und bietet seinen Kunden einem Monat lang den besten DAX30-Spread aller Zeiten und Spezial-Webinare.

Der internationale Forex- und CFD-Broker Admiral Markets gilt in Deutschland als DER DAX30-CFD-Spezialist. Das Hebelprodukt basierend auf den deutschen Leitindex DAX ist mit großem Abstand der meistgehandelte Wert und damit der Bestseller unter allen angebotenen CFDs des Brokers. Bei den Wettbewerbern ist das Bild ähnlich: überall ist der CFD basierend auf dem Leitindex das meistgehandelte Instrument. „30 Jahre DAX, lassen Sie uns feiern, mit dem besten Spread, den wir je anbieten konnten“, freut sich Jens Chrzanowski, Niederlassungsleiter der Admiral Markets UK Ltd Zweigniederlassung in Berlin. „Zum Geburtstag am Sonntag geht es los, mit einem typischen Spread von nur 0,5 Punkten im DAX30-CFD! Für alle unsere Kunden, direkt beim Handeln, ohne irgendwelche Voraussetzungen oder Ordergebühren in der üblichen Xetra-Haupthandelszeit von 09:00 bis 17:30 Uhr.“

Am Jahrestag, Sonntag, dem 01. Juli 2018, findet um 19:00 Uhr ein Spezial-Webinar statt und am ersten Handelstag, Montag, dem 02. Juli ein weiteres. „Profitieren Sie vom Wissen des DAX30-Spezialistenteams von Admiral Markets. Nehmen Sie kostenlos an den Webinaren teil und erfahren in rund 45 Minuten alles, was Sie für den erfolgreichen Handel wissen müssen“, lädt Chrzanowski ein.

Sonntag, 01.07.2018 um 19:00 Uhr: DAX Handel für Retail Clients: Hebel mit 20 (ab August 2018)
Der Countdown läuft: In 30 Tagen (gerechnet vom Webinar-Tag) steht allen Retail Clients in der EU für den DAX30-CFD nur noch der Hebel von maximal 20 zur Verfügung, der ESMA sei Dank. Dies beeinflusst die Handelsvorbereitung und Planung von jedem Trader! Eine erste Vorbereitung und vieles mehr dazu zeigt das Webinar DAX-Spezial mit Daytrader Jochen Schmidt und den DAX30-Spezialisten von Admiral Markets.

Montag, 02.07.2018 um 19:00 Uhr: DAX – Die Zusammenhänge verstehen
Das Webinar zu 30 Jahren DAX-Index. Wie beeinflussen einzelne Werte den Index, wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen DAX-Future, Xetra-DAX und DAX-CFDs? Welche Performance kann in 30 Minuten, 30 Tagen und 30 Monaten erwartet werden? Das Spezial-Webinar mit Heiko Behrendt zum DAX-Geburtstag.

Die Anmeldung für beide Webinare ist unter : https://admiralmarkets.de/wissen/webinare möglich.

„Vergessen Sie nicht den Hauptvorteil von CFDs“, schließt Chrzanowski ab. „Egal ob steigende oder sinkende Kurse, Sie können von beiden Richtungen profitieren. Gehen Sie Long oder Short. Ab 0,1 Kontrakten können Sie bei uns handeln. Aber vergessen Sie bitte nie: Der Hebeleffekt multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Beides geht stets Hand in Hand. Nutzen Sie ein Risikomanagementsystem, wie das Setzen von Stopp Loss!“

Über Admiral Markets:
Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – ab dem 16. Juni 2014 unter dem neuen Dach „Admiral Markets UK Ltd“. Der Kundenservice betreut seine Kunden aus Berlin umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

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ESMA-Regulierung und der CFD-Handel: Die neuen europaweiten Regelungen

ESMA-Regulierung und der CFD-Handel: Die neuen europaweiten Regelungen

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In den nächsten Monaten müssen sich Trader, die mit Forex und CFDs handeln, auf die neuen Regelungen der European Securities and Markets Authority (ESMA) einstellen. Wie alle europäischen Broker ist auch der Forex- und CFD-Broker Admiral Markets betroffen. Damit der Übergang zu den neuen Bestimmungen reibungslos klappt, informiert Admiral Markets bereits heute seine Kunden über die wichtigsten Änderungen.

In den vergangenen Jahren haben sowohl der Forex-, als auch der CFD-Handel zunehmend an Beliebtheit gewonnen, sind allerdings auch immer stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden geraten. Insbesondere in Folge des sogenannten „Schweizer-Franken-Schocks“ wurden die Forderungen nach einer strengeren Regulierung immer lauter und die Bestimmungen wurden strenger. Nun legte die European Securities and Markets Authority (ESMA) kürzlich neue Maßnahmen für die Regulierung von Differenzkontrakten, also CFDs, für Privatkunden in der EU fest, wovon auch die Kunden des internationalen Forex- und CFD-Brokers Admiral Markets betroffen sein werden. Noch ist unbekannt, ab welchen Tag genau die neuen Bestimmungen in Kraft treten werden: zuerst müssen die neuen Regeln im EU Book veröffentlicht werden und ab der Veröffentlichung haben alle Broker bis zu zwei Monate Zeit, um die neuen Regeln umzusetzen. Um den Kunden den Übergang jedoch so einfach wie möglich zu gestalten, informiert der Broker bereits heute über die wichtigsten Änderungen.

„Positive und negative Regelungen kommen auf die aktiven Trader zu. Positiv ist der künftig geltende obligatorische Schutz vor Nachschusspflichten europaweit. Dies hat die deutsche BaFin schon 2017 für Deutschland beschlossen, und die ESMA zieht hier nun begrüßenswert für den EU-Raum nach“, erklärt Jens Chrzanowski, Mitglied des Vorstands der Admiral Markets Group. „Als negativ empfinden viele aktive CFD-Trader allerdings die pauschale Beschränkung des Hebels auf maximal 30 für Forex-Majors und auf nur noch 20 für Index-CFDs wie den DAX30. Damit ändern sich auch die Marginanforderungen ganz gewaltig. Ein Beispiel: Wenn Sie bisher Index-CFDs mit einem Hebel von 1:500 getradet haben, belief sich die Marginanforderung für einen Kontrakt DAX30-CFD auf rund 24 Euro. Sobald die neuen ESMA-Regeln in Kraft treten und nur noch ein Hebel von 1:20 möglich ist, wird sich die Marginanforderung für einen Kontrakt des DAX30-CFD auf 600 Euro erhöhen. Sie liegt damit 25 Mal höher als bisher!“

Für Trader ohne Erfahrung war und ist ein kleinerer Hebel empfehlenswert, da der Hebeleffekt stets die Gewinne wie auch die Verluste multipliziert. Aufgrund dessen konnte bei Admiral Markets schon immer der Hebel für Forex- & Index-CFDs vom Kunden selbst ausgewählt werden, auch ein kleiner Hebel von 10 war schon immer möglich. Die neue ESMA-Regelung nimmt diese Wahlfreiheit nun und beschränkt den Hebel pauschal für alle Privatkunden, also die sogenannten Retail-Clients.

Roman Krutyanskiy, Leiter der Deutschen Zweigniederlassung in Berlin fügt hinzu: „So gern wir unseren Kunden künftig weiterhin einen Hebel bis zu 1:500 zur Auswahl anbieten würden, haben wir wie alle anderen Broker in der EU dazu leider keine Möglichkeit. Ein hoher Hebel, also von mehr als 30 für Forex, bleibt künftig lediglich den „Professional Clients“ erhalten, die dafür auch auf weitere Schutzmaßnahmen der Broker verzichten. Privatkunden, also Retail Clients, müssen sich mit den kleineren Hebeln arrangieren. Das wird nicht allen gefallen, dient aber aus der Sicht der ESMA ihrem eigenen Schutz.“

Aktive CFD-Trader mit Erfahrung und größerem Kapitalstock können bei einigen Brokern die Neu-Klassifizierung zum „Professional Client“ beantragen. Welche Voraussetzungen dafür genau existieren und welche Konsequenzen diese Einstufung hat, kann beim Broker erfragt werden.

Wie bereits erwähnt: Noch ist nicht klar, wann die neuen Regularien endgültig in Kraft treten. Zwar wurden die Einzelheiten von der ESMA verkündet, allerdings müssen sie noch in alle EU-Amtssprachen übersetzt und im EU-Buch veröffentlicht werden. Danach dauert es zwei weitere Monate, bis die Bestimmungen angewendet werden müssen. Diese Veröffentlichung ist bisher (Stand 15.05.2018) noch nicht erfolgt. Trotzdem sieht es Admiral Markets als seine Pflicht, bereits heute und somit frühzeitig über die künftigen Änderungen umfassend zu informieren. Aus diesem Grund bietet der Broker am 22. Mai 2018 um 16:00 Uhr ein Webinar an, in dem genau beschrieben wird, worauf sich Forex- und CFD-Trader einstellen müssen und wer erwägen kann, sich als „Professional Client“ einstufen zu lassen. Unter folgendem Link können sich Interessierte für das kostenlose Webinar anmelden: https://register.gotowebinar.com/register/1413036659548319490

Über Admiral Markets:
Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – ab dem 16. Juni 2014 unter dem neuen Dach „Admiral Markets UK Ltd“. Der Kundenservice betreut seine Kunden aus Berlin umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

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Banken auf dem Weg zur „Risk & Finance Data“-Intelligenz

Geschickter Umgang mit neuen Regularien bringt Kreditinstituten strategische Vorteile

Seit der Finanzkrise nimmt die Regulierung von Banken stark zu. Das bedeute große Herausforderungen, aber es berge auch Chancen, so Stefan Steinhoff, Partner für Risk & Regulatory der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz würden den Weg zu einer „Risk & Finance Data“-Intelligenz ebnen. „Das eröffnet neue Geschäftsmodelle und bringt strategische Vorteile.“

Während Risikomanagement in seiner klassischen Form lediglich eine einfache Schutzfunktion erfüllt habe, werde dieses in Zukunft eine proaktive Rolle einnehmen, ist Steinhoff überzeugt. Getrieben wird diese Entwicklung von der sich verschärfenden Regulatorik und größeren Datenmengen, ermöglicht wird sie durch die neuen digitalen Tools. Da zudem das Tempo der Veränderungen rasant zunehme, müssen Kreditinstitute laut Steinhoff rasch handeln: „Betroffen sind sowohl die IT als auch die Organisation und die Prozesse im Unternehmen.“ Inhaltlich gehe es um die Datenqualität und -verfügbarkeit, aber auch um die Aggregation und Analyse, die bereichsübergreifende Kommunikation, die Berichterstattung sowie Governance und Management. Viele Banken würden die Regulierung als lästiges Muss betrachten, weiß Steinhoff. „Doch wer die Umsetzung forciert, der hat die Nase vorn, denn dank moderner Technologien ergeben sich Wettbewerbsvorteile.“

Von der Dateneinheit zum strategischen Vorteil
Auf den regulatorischen Fluss von der Aufsicht zu den Banken folge der Datenfluss in entgegengesetzter Richtung, erläutert Alexandra Yaroslavtseva, Senior Consultant der TME AG. Um daraus eine „Risk & Finance Data“-Intelligenz zu generieren, seien neue Kompetenzen nötig. Letztlich werde aktuell der Weg von der einfachen Dateneinheit hin zu Pools an Informationen beschritten, die für unterschiedliche Zwecke ausgewertet werden können. TME definiert fünf Phasen: die Erfassung der Risikodaten, die Verwandlung in Information, die Extraktion von Wissen, die Ableitung eines Mehrwertes und daraus schließlich die Gewinnung eines Wettbewerbsvorteils. „Indem sie das Durchlaufen dieser Stufen forciert, treibt die Regulatorik die Kreditinstitute zu Verbesserungen, die ihnen einen strategischen Vorsprung verschaffen.“

Die TME AG unterstützt mit ihrer Expertise Kreditinstitute bei der Transformation des Risk & Finance Data- Managements – angefangen von der Bereitstellung der Daten über die Sicherung von Verfügbarkeit, Qualität und Konsistenz bis hin zu Normierungs- und Umsetzungsfragen. Ziel ist es, den Kunden dabei zu helfen, mit den richtigen Werkzeugen die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. Steinhoff: „Wir wollen Banken dafür sensibilisieren, dass sie von den aufsichtsrechtlichen Anforderungen profitieren können – durch die Optimierung von Risk & Finance sowie Meldewesen und durch mehr Effizienz und Kostensenkung dank Automatisierung und Industrialisierung.“

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Neueste Publikation des Instituts ist das im September 2016 veröffentlichte Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag 2016). Dieses stellt über 70 Geschäftsmodelle vor, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

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Admiral Markets begrüßt BaFin-Beschluss zur Regelung des CFD-Handels

Admiral Markets begrüßt BaFin-Beschluss zur Regelung des CFD-Handels

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) will den CFD-Handel künftig strenger regulieren. Ab Ende Sommer 2017 dürfen daher in Deutschland nur noch CFDs mit Schutz vor Nachschusspflicht offeriert werden. Die deutsche Zweigstelle des internationalen Forex- und CFD-Brokers Admiral Markets begrüßt diese Entscheidung der BaFin im Sinne eines besseren Anlegerschutzes.

Um das Verlustrisiko bei sogenannten Contracts for Difference, kurz: CFDs, zu begrenzen hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am 08. Mai 2017 (Veröffentlichkeitsdatum) beschlossen, dass Produkte mit einer Nachschusspflicht künftig Privatanlegern nicht mehr angeboten werden dürfen. Hintergrund ist die Tatsache, dass Verbraucher bei der Spekulation mit CFDs deutlich mehr Geld verlieren können, als sie eingezahlt haben. Das ist aus Sicht der BaFin nicht mit dem Verbraucherschutz vereinbar. Diese Ansicht teilt Jens Chrzanwoski, Leiter der deutschen Niederlassung von Admiral Markets UK in Berlin: „Beim Handel mit Hebelprodukten locken natürlich satte Gewinne und in der Zinskrise der letzten Jahre haben sich viele unerfahrene Anleger an den CFD-Handel herangewagt. Was aber viele scheinbar ausgeblendet haben: Der Hebel funktioniert in beide Richtungen, kann also sowohl zu einem schönen Gewinn, als auch zu einem schmerzhaften Verlust führen. Das hat man Anfang 2015 beim sogenannten Schweizer-Franken-Schock gesehen. Während die Konten unserer Kunden bereits damals durch unsere Negative-Balance-Policy vor einer Nachschusspflicht weitgehend geschützt waren, gab es bei einigen Mitbewerbern durchaus Fälle, bei denen die Kunden Geld nachschießen mussten, um ihre Konten auszugleichen. Solche Fälle wird es in Zukunft nicht mehr geben und das sehen wir als Fortschritt im Sinne des Kunden – auch beim Wettbewerber.“

Tatsächlich setzt Admiral Markets UK die Vorgaben der BaFin in weiten Teilen bereits seit Jahren um und arbeitet nun an der Aktualisierung seiner Negative-Balance-Policy. „Hebelprodukte sind hochspekulativ und wie alle anderen Hebelprodukte, also auch Optionsscheine, Hebelzertifikate und Futures, nicht für jeden Anleger geeignet“, führt Jens Chrzanowski weiter aus. „Das muss auch jedem Kunden bekannt sein, da wirklich überall, in jeder Werbung und jeder Webseite von verantwortungsvollen Anbietern darauf hingewiesen wird. Das heißt aber nicht, dass Hebelprodukte keine Berechtigung haben, und wir verstehen die finale BaFin-Entscheidung auch in diesem Sinne. Jeder Kunde darf weiterhin entscheiden, ob er einen kleinen oder großen Hebel wünscht, ob er Long oder Short gehen möchte und wie viel Kapital er einsetzt – jedoch künftig ohne die unkalkulierbaren Nachschusspflichten.“

Admiral Markets arbeitet mit allen relevanten Regulierungen und Aufsichtsbehörden zusammen. Die Risikoaufklärung und das Risiko-Management der Kunden war und ist für den Broker seit Jahren besonders wichtig. Hebelprodukte wie Forex und CFDs sind nicht für jeden geeignet, da der Hebeleffekt mögliche Gewinne wie die Verluste multipliziert. Allen Tradern, die diese Chancen und Risiken eingehen möchten, steht Admiral Markets weiterhin als verlässlicher Partner zur Seite. Weitere Details auch auf der Webseite des Brokers unter https://admiralmarkets.de/ueber-uns/news/admiral-markets-uk-begrusst-kunftige-bafin-verbraucherschutzmassnahmen.

„Der Privatkunde in Deutschland kann in aller Regel nur über Hebelprodukte wie CFDs auch an fallenden Kursen profitieren, indem er auf Short setzt. Mit gängigem Aktienhandel ist dies nicht möglich. Auch „lohnt“ sich Aktientrading oftmals erst ab einer gewissen, größeren Anlagesumme. Bei CFDs können bereits Engagements ab 100 Euro interessant sein, oder sogar noch kleinere Summen. Kurzfristiges Trading im Minuten-, Stunden- oder Tagesrhythmus steht somit allen offen, die die Chancen zusammen mit den Risiken eingehen möchten“, erklärt Chrzanowski. Eine ehrliche, offene Aufklärung zeichnet Admiral Markets UK seit dem Start in Deutschland vor fünf Jahren aus. Dieses offene Geschäft wird der Broker weiterhin gern anbieten.

Ein Handelsbeispiel mit der gleichen Ausgangslage für den DAX30 CFD und eine einfache Darstellung von einem Gewinn- und einem Verlusttrade, ist auch auf der Webseite von Admiral Markets abrufbar: https://admiralmarkets.de/wissen/dax30-cfd. So werden die Chancen und Risiken für jeden Einsteiger nachvollziehbar.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – ab dem 16. Juni 2014 unter dem neuen Dach „Admiral Markets UK Ltd“. Der Kundenservice betreut seine Kunden aus Berlin umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

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Pressemitteilungen

Digitales Haus – Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Ziele: digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Digitales Haus - Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Die Politik steht in der Pflicht – Aufgaben und Strategien für digitale Wirtschaftswunder – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Deutschland steht wirtschaftlich gut dar. Die Herausforderungen der Zukunft sind fundamental. Die digitale Transformation ist in Deutschland noch nicht angekommen. Was bedeutet das? Bauunternehmer Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten, Brandenburg steht der Digitalisierung aufgeschlossen gegenüber. „Das digitale Wirtschaftswunder ist im Besonderen im Hausbau von Neubau bis Sanierung, im Immobilieninvestment und den damit verbundenen Strukturwandel zu spüren. Das digitale Zeitalter fordert die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam am Ball zu bleiben, damit Deutschland nicht noch weiter dem digitalen Strukturwandel hinterher hinkt. Innovative digitale Geschäftsmodelle werden woanders entwickelt, nicht in Deutschland“, betont Bauunternehmer Heiko Brunzel, der mit über zwanzig jähriger Erfahrung am Baumarkt etlicher Strukturveränderungen miterlebt hat. Die Infrastruktur ist noch nicht digital wettbewerbsfähig. Es bedarf einer konsequenten Anpassung der hiesigen Rechtssysteme an das digitale Zeitalter. Probleme wie massiven Fachkräftemangel hat insbesondere die IT-Wirtschaft zu befürchten.

Was ist das Digitale Haus?

Der Wirtschaftrat der CDU hat das digitale Haus entwickelt, um einen digitalen Ruck durch Deutschland und Europa anzuschieben. Gemeinsame Ziele sollen die Wirtschaft, Politik und den Nutzer als Fundament die Möglichkeit geben Strukturveränderungen langfristig erfolgreich herbei zu führen. Visionen einer digitalen Agenda oder nur gut gemeinte Maßnahmen? Was ist mit der Versorgung von Glasfaserleitungen? Eine flächendeckende schnelle Internetversorgung ist Grundvoraussetzung für Innovationschancen. Wie wichtig sind im digitalen Zeitalter die Datenverwertung und Analysen für innovative Produkte? Wichtig ist eine innovationsfreundliche Kultur, die von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam gestaltet wird. Sicherheit bedeutet, dass bei der Entwicklung von Datenverwertungskonzepten der Datenschutz sinnvoll integriert wird.

Freiraum für Innovationschancen

Deutschland verzeichnet einen Vorsprung beim Thema Industrie 4.0, dieser gilt weiter auszubauen. Was ist nötig? Es braucht die Zusammenarbeit von Unternehmen mit der Politik um die Standardisierung wesentlicher Technologien voranzutreiben. Deutsche Start-ups sind unverzichtbar. Diese brauchen die Fusion mit der „klassischen“ Wirtschaft, damit voneinander gelernt werden kann. Das Digitale Haus bekommt damit ein weiteres langfristiges Fundament.

Heiko Brunzel hierzu: „Mittelständische Unternehmen bilden nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft, wie Studien dies belegen. Aber gerade bei diesem Rückgrat herrscht Angst vor Sicherheitslücken, Budgetmangel und ausgeprägtes Know-how fehlt für den erforderlichen digitalen Ruck. Gewaltige Chancen werden vertan, andere Länder sind mutiger und damit innovativer. Wir lassen uns die Butter vom Brot nehmen.“

Ko-Regulierungen – Selbstregulierungen – ordnungspolitischen Rahmen

Mündige Bürger, mündige Unternehmen sind von bedeutender Wichtigkeit für den Innovationsgedanken in der Digitalisierung. Warum? Digitale Innovationszyklen sind nicht mit Gesetzgebungszyklen kompatibel. Es droht Wettbewerbsnachteil, die konsequente Rechtdurchsetzung stellt ein Hindernis durch veralteter Regeln für den Innovationsgedanken dar. Überregulierungen drosseln jede Innovation. Es gilt Raum für Pilotprojekte zu schaffen. Als sinnvoller Ansatz wird gefordert, dass Selbstregulierungen, durch Selbstverpflichtungen und der Einhaltung von Mindeststandards Innovationen umgesetzt werden können. Heiko Brunzel erläutert, dass die Idee das Digitale Haus ohne die Mündigkeit der Gesellschaft nicht gebaut werden kann. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist eine aufeinander abgestimmte Strategie für das digitale Wirtschaftswunder unerlässlich.

Weitere Diskussionen folgten in den Veltener Räumlichkeiten mit Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Pressemitteilungen

VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

Finanzbranche im Umbruch, neue Chancen für Honorarberater

VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater

(Kassel/Amberg, 20. Juni 2016) In der Finanzbranche bleibt momentan, so scheint es, kein Stein auf dem anderen. Produktgeber und insbesondere Berater sehen sich mit einer Entwicklung konfrontiert, die ihresgleichen sucht. Zunehmender Vertrauensverlust, immer größere Probleme bei der Kundengewinnung und ein stetig steigender Margendruck sind nur einige von vielen Themen, die die Finanzbranche derzeit umtreiben. Genau um diese und viele andere Themen geht es bei der Honorarberater-Konferenz, die das IFH Institut für Honorarberatung (IFH) in Kooperation mit Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) veranstaltet. Die Konferenz findet statt am Dienstag, 28. Juni 2016, im Schlosshotel Kassel.

Digitalisierung, Fintechs, Roboadvisor – Maschinen ersetzen Menschen, seit einiger Zeit auch in der Finanzbranche. Diese Veränderungen erfolgen momentan mit einer großen und künftig rasant wachsenden Dynamik, „die auf den ersten Blick beängstigend wirkt“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbunds Deutscher Honorarberater. Zudem leide die Finanzbranche in Deutschland schon seit Jahren unter den teils sinnvollen, teils aber völlig überflüssigen Regulierungen durch den Gesetzgeber. „Beide, Produktgeber und Berater, müssen sich vielfältigen Herausforderungen stellen und mit ihnen umgehen – Vertrauensverlust bei den Verbrauchern, Probleme bei der Kundengewinnung und zunehmender Margendruck“, fügt VDH-Chef Rauch hinzu.

Eindeutig Stellung bezieht der VDH bei seiner ersten Honorarberater-Konferenz in Kassel. Mit fünf sogenannten Panel-Diskussionen, die mit hochkarätigen Teilnehmern besetzt sind und sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung ziehen, liefert das deutschlandweit einmalige Event schlüssige Antworten auf die brennendsten Fragen der Finanzbranche. Fünf zentrale Themen vermitteln einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen von Produktanbietern und dokumentieren eindrucksvoll die Erfolgsgeschichten qualifizierter Honorarberater.

Die Konferenz startet mit einer Analyse der erkennbaren und absehbaren Marktentwicklungen. Das zweite Panel unter dem Titel „Reaktion“ baut darauf auf. Produktgeber und Honorarberater stehen Rede und Antwort, erläutern detailliert, wie sie mit diesen Entwicklungen umgehen, und skizzieren ihre künftigen Pläne. Zu den Highlights der Veranstaltung gehört das Gespräch zwischen VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch und Christian Nuschele von Standard Life. Beide tauschen ihre Erfahrungen im jeweiligen Heimatland, Großbritannien und Deutschland, aus.

Den Titel „Konzeption“ trägt im dritten Panel die Diskussion zwischen zwei Pionieren der Honorarberatung. Schwerpunkte sind die erfolgreichen Strategien, die Standard Life seit dem Jahr 2003 in Großbritannien und der Verbund Deutscher Honorarberater bereits seit dem Jahr 2000 in Deutschland bei der provisionsfreien Beratung umgesetzt haben. Im Anschluss daran werden schlüssige Konzepte für die Praxis unter dem Begriff „Aktion“ präsentiert und diskutiert. In der Schlussrunde „Akquisition“, dem fünften Panel, geht es um die Themen Neukundengewinnung mit Social Media, Pressearbeit und Empfehlungsmarketing.

Ergänzt wird die Honorarberater-Konferenz durch 20 Aussteller aus den Bereichen Vermögensverwaltung, ETFs, Versicherungsgesellschaften mit etablierten Honorartarifen sowie kompetenten Dienstleistern. Die Veranstaltung im Schlosshotel Kassel beginnt um 09.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt, ein Restkontingent an Freikarten steht derzeit noch zur Verfügung und kann mit dem Aktionscode VIP2016 unter der Adresse www.honorarberater-konferenz.de abgerufen werden.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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