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Hörprobe: Wie wird man glücklich? – „Das Lächeln“ von Dantse Dantse (indayi edition)

In dieser Hörprobe aus Dantse Dantses Doku-Roman „Das Lächeln“ trifft der pessimistische Protagonist Johnny auf einen Voodoo-Priester in der Hoffnung, er könne ihm den Weg ins Glück zeigen.

Johnny Mackebrandt ist ein deutscher Rechtsanwalt mit einem großen Vermögen und viel Ansehen. Eins ist er allerdings nicht: Glücklich! Als bei ihm eines Tages dann Krebs diagnostiziert wird, trifft er eine Entscheidung, die sein Leben verändert. Entgegen aller Erwartungen jammert er nicht, sondern er nimmt sein Schicksal selbst in die Hand und begibt sich auf eine Weltreise. Er lernt verschiedene Kulturen und Weltanschauungen kennen. Dabei sucht er immer nach Antworten auf die eine Frage: Wie werde ich glücklich bevor ich sterbe?

In Kamerun unterhält er sich mit einem Voodoo-Priester. Auch wenn dieser nicht sehr gesprächig ist, lernt Johnny eine ganze Menge von ihm. Er bringt ihn dazu, sein eigenes Handeln und sein eigenes Denken mehr zu reflektieren. Schon die kleinsten und für den Priester alltäglichsten Dinge erweitern Johnnys Horizont enorm und helfen ihm dabei dem Glücklichsein immer näher zu kommen.

Kamerun ist aber nicht der letzte Halt auf Johnnys Reise. So nah er seinem Ziel auch zu sein scheint, er muss noch einige Erfahrungen machen, um an dieses zu gelangen. Und die letztendliche Erkenntnis, die er aus all dem zieht, kommt doch ganz anders als erwartet…

 

Hier geht es zur Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=3GBADHeZubE

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 07.02.2019 bei indayi edition
ISBN-10: 3947003293
ISBN-13: 978-3947008339
Taschenbuch, 272 Seiten, 16,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Buchvorstellung: Das Lächeln – ergreifender Doku-Roman von Dantse Dantse (indayi edition)

Bewegender Roman und lehrreiches Sachbuch zugleich:
Dieser einzigartige Doku-Roman liefert nicht nur eine spannende Geschichte über Selbstfindung und den Sinn des Lebens, welche auf wahren Begebenheiten beruht, sondern er bringt die Leserinnen und Leser auch dazu, ihren eigenen Horizont zu erweitern und ihre Ansichten zu hinterfragen. Es geht um Glauben, Konsum, Vorurteile, ein unvergessliches Abenteuer und darum glücklich zu werden.

 

Ein schwerer Schicksalsschlag:
Rechtsanwalt Johnny Mackebrandt hegt einen typisch westlichen Lebensstil mit reichlich Konsum, Reichtum und Ruhm. Trotz all dem ist er nicht zufrieden. Er neigt dazu sehr schnell das Handtuch zu werfen und zu jammern, anstatt sich positiv und produktiv mit Problemen zu befassen. Er wird allgemein als Pessimist wahrgenommen. Eines Tages wird bei ihm Prostata-, Darm- und Blasenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Der Tod ereilt ihn voraussichtlich in etwa einem Jahr. Entgegen aller Erwartungen jammert er nicht, sondern er trifft eine Entscheidung, die sein Leben verändert.

„Wenn ich sterben muss, dann zumindest glücklich. Aber wie?“

Johnny hat den Mut sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Mit einem Lächeln sterben ist das Ziel und um das zu erreichen begibt er sich auf eine Weltreise. Er entflieht seinem Alltag, um die Welt zu sehen, spannende Orte zu bereisen und neue Kulturen kennenzulernen. Dabei stets in der Hoffnung eine Lösung für sein Problem zu finden. Er möchte wissen, was Glückseligkeit überhaupt bedeutet und wie er sie erreicht. Auf seiner Reise löst Johnny sich nach und nach von seinen westlichen Gütern und Werten, von denen er sich zuvor noch erhofft hatte, sie würden ihn zufriedenstellen. Er befindet sich in einem Prozess der Selbstfindung, wofür er sein altes pessimistisches Ich aufgibt.

„Alles, was du brauchst, um glücklich zu sein, ist kostenlos“

In der Erwartung auf endgültige Erkenntnisse über den Sinn des Lebens setzt Johnny sich mit den unterschiedlichsten Weltanschauungen auseinander. Er lernt von den verschiedensten Kulturen und den verschiedensten Religionen, was es für diese heißt glücklich zu sein und wie man es wird. Bei der Psychotherapie sieht er sich dazu gezwungen, sich mit seinem Hass und seinen Vorurteilen auseinanderzusetzen, um seine negativen Gedanken endlich überwinden und durch positive Gedanken ersetzen zu können. Auch die Reflexion seiner Kindheit, seiner Familie und seiner Karriere sowie seiner ganzen Persönlichkeit ist dabei unvermeidbar. Anschließend findet er mit der Hilfe eines Priesters im Christentum zu seinem Glauben, ehe er noch Tibet und Kamerun bereist, wo er inspiriert durch den Buddhismus und auch Voodoo Dankbarkeit und Demut erlernt. Johnny beginnt auf seiner Weltreise das Leben völlig anders wahrzunehmen, als er es in der westlichen Welt getan hat. Er fängt an sein Leben zu genießen, trotz der Krebserkrankung, mit der er nach wie vor zu kämpfen hat, wenn auch anders, als erwartet.


„Ein Lächeln kann ein Herz aus Stahl sprengen.“

Die Mühen und Erfahrungen allein bringen Johnny jedoch noch nicht ans Ziel. Die Erfahrungen, die er auf seiner Weltreise macht, bringen ihn dem Glück ein ganzes Stück näher, aber ob er es letztendlich erreicht, hängt nicht vom Ort ab, sondern von ihm selbst. Und so gelangt er auch zurück in Deutschland noch zu sehr wertvollen Erkenntnissen.

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

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Erschien am 07.02.2019 bei indayi edition. ISBN-10: 3947003293
ISBN-13: 978-3947008339, Taschenbuch, 272 Seiten, 16,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Mit Strategie zu Erfolg und Wohlstand

Ein selbstbestimmtes Leben führen

Mit Strategie zu Erfolg und Wohlstand

(Bildquelle: @ Daniel Weinstock)

Unternehmer und Selbstständige, aber auch zunehmend mehr Führungskräfte, fühlen sich in einem Kreislauf von immer mehr Arbeit und immer weniger Freiheit gefangen. Kein Wunder, dass der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben immer stärker wird. Doch an welchen Schrauben muss man drehen, um ein wirksames Business auf die Beine zu stellen? Und wie schafft man es, ganz nebenbei auch noch zu leben? Antworten darauf kennt Daniel Weinstock ( www.danielweistock.de), einer der besten Speaker für Business & Reichtum in Europa.

Von der Vision, großen Zielen und dem Fleiß
„Sogenannte Experten reden uns ein, dass unsere Vision nur groß genug und unsere Ziele nur spezifisch genug sein müssten, und alles Andere käme dann wie von selbst. Leider ist das Ziel oft so riesig, dass wir es gar nicht fassen können. Und weil wir nicht wissen, womit und wie wir anfangen sollen, kommen wir einfach nicht vom Fleck. Aber irgendwann, ja irgendwann werde es zum großen Durchbruch kommen. Wir müssten einfach nur Geduld haben… Viele warten ihr ganzes Leben darauf!“, erklärt Daniel Weinstock. „Mindestens ebenso viele Menschen hetzen dem Erfolg hinterher, meinen nur noch etwas fleißiger sein zu müssen – und irgendwann wird sich die finanzielle Freiheit, verbunden mit der ersehnten Unabhängigkeit und dem persönlichen Glück schon einstellen. Dabei übersehen wir einen wichtigen Punkt, der uns beständig davon abhält eben jenes selbstbestimmte Leben zu führen, das wir uns erträumen.“

Von Ausgaben, Einnahmen und der persönlichen Einstellung
Oft verhindern Ängste, Zweifel, Blockaden oder negative Glaubenssätze den großen Erfolg. Haben wir allerdings den Glauben nicht, fällt es schwer, Wünsche strategisch umzusetzen. Daniel Weinstock weiß: „Finanzieller Erfolg ist zum einen von unserer Einstellung zu Geld und Wohlstand abhängig, zum anderen von der Technik und Strategie, Einnahmen aufzubauen. Nicht die Ausgaben sind also das Problem, sondern die meisten Menschen haben einfach viel zu geringe Einnahmen. Es gilt also neue Einkommensquellen aufzubauen und das möglichst schnell, denn das Leben ist viel zu kurz, um zu warten!“

Vom Opfer zum Schöpfer
Geld verdirbt den Charakter! Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen! Nur dem Tüchtigen winkt das Glück! Ohne Fleiß kein Preis! Wer kennt sie nicht, diese Glaubenssätze, die viele Menschen regelrecht eingeimpft bekommen haben und die sie ihr Leben lang, bewusst oder noch viel häufiger unbewusst, mit sich herumtragen. Und weil diese Glaubenssätze beispielsweise in der Familie schon immer gegolten haben, trauen wir uns nicht, sie – und damit uns – zu hinterfragen. Um diese unbewussten Widerstände aufzulösen und neue Motivation von innen heraus zu erleben, bedarf es eines neuen Mindsets. Dazu nochmals Daniel Weinstock: „Viele Menschen stecken in einer Opferrolle. Sie sehen das Leben als etwas, das ihnen zustößt, etwas, das von außen auf sie eindringt, etwas auf das sie keinen Einfluss haben.“ Er ist aber auch überzeugt: „Mit dem richtigen Mindset gelingt es, diese Haltung zu verändern, bewusst einen anderen Weg zu gehen, und so vom OPFER zum SCHÖPFER zu werden.“

Auf Wohlstand programmieren
Stellen wir uns einmal vor, wir hätten genug Geld, um all unsere Träume zu erfüllen. Wäre das nicht fantastisch? Was natürlich nicht heißen soll, dass wir für alle Träume unbedingt Geld brauchen. Fakt ist aber: Um ein freies und unabhängiges Leben zu führen, brauchen wir Geld! Fakt ist auch: Jeder von uns ist Herr oder Frau über die eigenen Entscheidungen. Haben wir uns erst einmal entschieden, unsere Ziele zu realisieren, finden wir die Kraft, unseren Wünschen die ebenso wichtigen Handlungen folgen zu lassen. Zugegeben, das ist nur ein kleiner Baustein, um seine persönlichen und finanziellen Ziele realisieren zu können. Aber es ist zugleich auch ein enorm wichtiger Baustein, um sich gezielt und dauerhaft auf Wohlstand zu programmieren. Für Daniel Weinstock ist klar: „Nichts ist wie es ist. Und nichts muss bleiben wie es bislang war. Wir haben immer die Möglichkeit, etwas zu verändern. Unter einer Voraussetzung: Wir lenken unsere Energie nicht mehr auf das, was nicht funktioniert, sondern darauf, was wir haben, erreichen und sein wollen.“ https://www.danielweinstock.de/derreichtumscode/

Daniel Weinstock, der Erfolgsgarant, ist einer der besten Experten für Business & Reichtum in Europa. Als Speaker und Autor steht er mit seinen Themen Finanzieller Erfolg, Neurotraining sowie der von ihm entwickelten PowerMind Selling Methode® international auf der Bühne. Als Trainer und Coach löst er schnell Hindernisse auf und führt Teilnehmer mit seiner direkten, manchmal provokativen aber immer liebevollen Art zu neuen Ergebnissen. Um seiner Berufung zu folgen, gründete er 2008 ein Erfolgsinstitut in Deutschland, das er mittlerweile gemeinsam mit seiner Frau Nicoletta Weinstock, Personal Branding-Expertin, als weltweit tätiges Unternehmen führt. https://www.der-reichtumscode.de/ und https://weinstock-university.com/bootcamp/

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Digitaler Wohlstand für alle

Können die Ideale der Sozialen Markwirtschaft ins digitale Zeitalter überführt werden? Achim Wambach und Hans Christian Müller zeigen, wie Wohlstand für alle auch in der Internetepoche möglich ist.

Digitaler Wohlstand für alle

Die digitale Revolution ist in vollem Gange, und wir befinden uns mittendrin. Die Apps auf unseren Smartphones sind nur ein Beispiel dafür, mit welcher Wucht die Digitalisierung alles verändert. Der Übergang zu einer neuen Generation von intelligenten Maschinen hat längst begonnen. Moderne Algorithmen protokollieren vieles, was die Menschen tun, werten es aus und nutzen die Daten für Werbung und neue Produkte. Autos fahren bald autonom. Kleine Armbänder überwachen die Gesundheit der Menschen im Alltag. Die Blockchain-Technologie und eine Welt ohne Bargeld stehen vor der Tür. Geschäftsmodelle ändern sich in rasantem Tempo, die Märkte sind unübersichtlich. Kann es gelingen, die Grundpfeiler der Sozialen Marktwirtschaft in die neue Zeit herüberzuretten?

Achim Wambach und Hans Christian Müller sind überzeugt: Ludwig Erhards Politik passt nicht mehr, seine Ideen schon. In ihrem Buch führen sie aus, was die Digitalisierung für einzelne Märkte und das gesamte Wirtschafts- und Wohlstandsmodell bedeutet. Sie betrachten die Großen Fünf der Internetwirtschaft, benennen die Herausforderungen der Datenökonomie, beschreiben die drohende Spaltung des Arbeitsmarktes und erklären, warum neue Geschäftsmodelle alte Märkte aufmischen. Auch im digitalen Zeitalter, so die Autoren, bleibt der Wettbewerb zwischen den Unternehmen die entscheidende Kraft, durch die Innovationen entstehen, Anstrengungen belohnt werden und letztlich alle eine Chance bekommen. Ihn gilt es gegen die Monopolisierungstendenzen der Internetwirtschaft besonders zu schützen.

Die Digitalisierung besitzt riesiges Potenzial, unseren Wohlstand weiter zu mehren. Damit die möglichen Gewinne für alle gehoben werden können, muss die Ordnung der Wirtschaft an die neue Zeit angepasst werden. Strategien, die Ludwig Erhard vor vielen Jahrzehnten entwickelt hat, können dabei helfen, auch wenn sie im Detail nicht mehr passen und modifiziert werden sollten. Damals wie heute benötigen Märkte Regeln und müssen beaufsichtigt werden, damit sie zum Wohle aller arbeiten und keine destruktiven Kräfte entwickeln. Wer-den heute die Weichen richtig gestellt, kann Ludwig Erhards Vision vom Wohlstand für alle auch im digitalen Zeitalter Wirklichkeit werden.

Die Autoren
Achim Wambach ist Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, Professor für VWL an der Universität Mannheim und Vorsitzender der Monopolkommission. Laut FAZ-Ökonomenranking gehört er zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Hans Christian Müller hat an der Kölner Journalistenschule gelernt, Volkswirtschaftslehre in Köln studiert und in Düsseldorf im Fach Wettbewerbsökonomie promoviert. Er arbeitet als Datenjournalist beim Handelsblatt.

Achim Wambach, Hans Christian Müller
Digitaler Wohlstand für alle
Ein Update der Sozialen Marktwirtschaft ist möglich
222 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
EUR 28,00/EUA 28,80/sFr 34,80
ISBN 978-3-593-50929-7
Erscheinungstermin: 07.09.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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PURE Study – Fakt oder Fiktion?

PURE Study - Fakt oder Fiktion?

Die PURE-Studie (Prospective Urban Rural Epidemiology) hat in 18 Ländern auf 5 Kontinenten den Einfluss von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß in der Ernährung auf das Krankheits- und Sterblichkeitsrisiko von Menschen untersucht (Dehghan et al., 2017). Die Studie wurde in Ländern mit einem geringen, mittleren und hohen Durchschnittseinkommen durchgeführt. Teilnehmer dieser Studie waren 135.335 Probanden im Alter zwischen 35 und 70 Jahren.
Bereits bei der Auswahl der Studienteilnehmer mit einem Durchschnittsalter von 50 und Maximalalter von 70 Jahren drängt sich die Frage auf: Kann man überhaupt sinnvolle Ergebnisse auf eine krankheitsbezogene Sterblichkeit erhalten?

Die PURE-Studie hat es geschafft, weltweit für Schlagzeilen zu sorgen. Die in den Medien präsentierten Schlussfolgerungen wie „Fette sind gesünder als Kohlenhydrate!“ sind schlichtweg falsch und dienen vor allem der Rationalisierung bestehender Vorlieben in Sachen Ernährung.

Die Ergebnisse der Studie:

Kohlenhydrate:
Die Forscher verglichen die Probanden-Gruppe, die sich am kohlenhydratreichsten (77,2 % der aufgenommenen Gesamtkalorien aus Kohlenhydraten) ernährte, mit der Gruppe, die sich am kohlenhydratärmsten (46,4 %) ernährte.

Ergebnis der Studie: Die Probanden, die die meisten Kohlenhydrate verzehrten, hatten ein um 28 % höheres Gesamt-Sterblichkeitsrisiko. Die Wahrscheinlichkeit, an einem kardiovaskulären Leiden zu sterben, war hingegen bei beiden Gruppen gleich. Kein Wunder: die Population war zu jung.

Fakt oder Lüge? Außer Acht gelassen wurde bei der Studie der Anteil raffinierter Kohlenhydrate und Vollkornprodukte in der Ernährung. Man weiß, dass Menschen in Ländern mit niedrigerem Durchschnittseinkommen hauptsächlich auf verarbeitete Kohlenhydrate (Weißbrot, weißer Reis, gesüßte Getränke, Süßigkeiten etc.) angewiesen sind.
Dies legt den Schluss nahe, dass diejenigen, die die meisten Kohlenhydrate zu sich nahmen, auch Lebensmittel niedrigerer Qualität konsumierten. Dies bringt wiederum eine Menge anderer Faktoren ins Spiel, die sich auf das Krankheits- und Sterblichkeitsrisiko auswirken, wie zum Beispiel den Zugang zu medizinischer Versorgung, Folgen eines schlechten Immunsystems, gefährliche Arbeitsbedingungen, tödliche Gefahren im Verkehr sowie viele andere Auswirkungen eines niedrigeren Lebensstandards.

Schlussfolgerung: Diese Studie kann keinerlei Aussage darüber treffen, ob die beobachtete Sterblichkeit kausal auf die Menge der aufgenommenen Kohlenhydrate zurückzuführen ist oder im Zusammenhang mit anderen Krankheits- und Sterblichkeitsrisiken steht.

Fett:
In der Studie wurden Menschen mit dem höchsten Fettverzehr (35,3 %) verglichen mit Personen mit dem geringsten Fettverzehr (10,6 %).

Ergebnis der Studie: Die Sterblichkeitswahrscheinlichkeit bei der Gruppe mit dem höchsten Fettverzehr lag 23 % unter der Gruppe, die am wenigsten Fett zu sich nahm. Das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen sowie für die Sterblichkeit aufgrund solcher Erkrankungen war bei beiden Gruppen gleich.

Fakt oder Lüge? Die Menge der besonders schädlichen Transfettsäuren fand in der Studie leider keinerlei Berücksichtigung.
Global kann man sagen, dass dort, wo Armut herrscht und die Lebensmittelversorgung knapp ist, die Ernährung einen besonders niedrigen Fettanteil aufweist.

Schlussfolgerung: Armut erhöht also die Sterblichkeit.

Das reine Fazit der PURE-Studie:
Der wichtigste Einflussfaktor auf bestimmte Ernährungsmuster ist Wohlstand.
Arme Menschen sterben viel früher als Wohlhabende.
Der Konsum großer Mengen an Kohlenhydraten und geringer Mengen an Fett und gesättigten Fettsäuren ist die typische Ernährungsform von Menschen ärmerer Regionen, während eine fettreiche Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten für Wohlstand steht.
Das zeigt sich klar darin, dass diese Ernährungsfaktoren in der Studie nur die Gesamtsterblichkeit beeinflussen, aber sich nicht auf die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirken. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind eine typische Erkrankung der Wohlstandsgesellschaft.

Die Ergebnisse dieser Studie sind für reichere Länder somit irrelevant. Vielmehr steht die PURE-Studie im Widerspruch zu älteren Studienergebnissen in diesen Ländern.

Nur selten erwähnt wird in den Medien ein anderes Ergebnis der PURE-Studie: Der Einfluss eines höheren Anteils von Gemüse und Obst in der Ernährung (Miller et al., 2017). Dieser wirkt sich positiv aus, denn er senkt das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und das Sterblichkeitsrisiko. Diesen Effekt zeigen schon Gemüse- und Obst-Portionen von insgesamt 375-500 Gramm pro Tag.
Auch hier sind die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen maßgeblich: In den Ländern, in denen diese Studie durchgeführt wurde, lässt sich feststellen, dass der Konsum von Obst und Gemüse mit einem höheren Einkommen einhergeht. Interessant ist dennoch, dass die Medien sich bei der Darstellung der PURE-Studie hauptsächlich auf die Faktoren Fett und Kohlenhydrate konzentrieren. Klar, dass das deutsche Publikum gerne liest, dass Schweinebraten doch gesund sei, auch wenn dies Unsinn ist.

Ergebnisse früherer Studien
Die Ergebnisse der erwähnten früheren Studien, wie die Framingham-Herz-Studie und die Sieben-Länder-Studie von Ancel Keys, waren so eindeutig, dass weltweit klare Ernährungsempfehlungen aufgestellt wurden:

– Gesättigte Fettsäuren erhöhen deutlich das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu versterben und sollten in der Ernährung reduziert werden.
– Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Gemüse, Obst, Vollkorngetreide und ein mediterranes Ernährungsmuster senken die Herz-Kreislauf-Mortalität und sollten bevorzugt werden.

Studien zu gesättigten Fettsäuren (SFA), die zu Zeiten durchgeführt wurden, als es noch keine Statine, Herzkatheter und Stents gab, zeigten durchweg negative Effekte.

Auch die American Heart Association (AHA) hat kürzlich ein Presidential Advisory veröffentlicht, in dem sie ihre bisherigen Empfehlungen bestätigt, gesättigte Fettsäuren (SFA) durch ungesättigte Fettsäuren im Rahmen einer gesunden Ernährung zu ersetzen. Denn die Auswertung nicht nur einer, sondern sehr vieler Studien zu diesem Thema ergab, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch das Ersetzen von SFAs durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFAs) um ca. 30 % reduziert wurden. Dieser Effekt ist vergleichbar mit der Wirkung von Statinen. Wurden SFAs durch PUFAs und MUFAs (einfach ungesättigte Fettsäuren) ersetzt, so hatte dies positive Auswirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die allgemeine Sterblichkeit. SFAs durch überwiegend raffinierte Kohlenhydrate und Zucker zu ersetzen hat jedoch keinen Effekt. Ungesättigte Fettsäuren reduzieren LDL-Cholesterin, das einen Risikofaktor für Arterienverkalkung darstellt (Sacks et al., 2017).

Das PURE Fazit:
Die Welt erkrankt immer mehr am Verteilungsproblem. Die einen sind arm und unterernährt und sterben verfrüht, die anderen überernährt und leben etwas länger, aber viel kürzer als genetisch möglich wäre.

Die PURE-Studie ist für europäische Verhältnisse weitgehend irrelevant: Das junge Alter der Teilnehmer ermöglicht keine sinnvolle Aussage über die krankheitsbezogene Mortalität in reicheren Ländern.

Dazu wurden in der Studie weder der Gehalt an besonders schlechten Transfetten noch die Art der Kohlenhydrate erfasst. Dabei ist die Qualität der Makronährstoffe wichtiger als deren Quantität: Mehr Fett ist super – für Unterernährte. Hierzulande liegt allerdings eine Überversorgung vor und die Qualität der Kohlenhydrate lässt zu wünschen übrig – 50 % davon sind „schlechte“ einfache Zucker.

Mit unserem Wohlstand, der modernen Medizin UND einer gesunden Lebensweise könnten die meisten Menschen 100 Jahre alt werden. Dies geht nur auf Basis vollwertiger pflanzlicher Nahrungsmittel.
Denn wenn auch die Menschen in den aufstrebenden Entwicklungsländern dem westlichen Ernährungsmodell auf Basis tierischer Lebensmittel folgen, dann sind die Ressourcen unserer Erde schon lange vor unserem 100. Lebensjahr aufgebraucht.

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Literatur siehe ungekürzte Version.

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

info@drjacobsinstitut.de
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Geld und seine Energie – Aktiviere die Anziehung

Geld und seine Energie - Aktiviere die Anziehung

Geld und seine Energie – Aktiviere die Anziehung (Bildquelle: Bildquelle: Depositphoto.com / photography33)

Geld und Reichtum beruhen auf dem Gesetz der Resonanz!
Über Geld wird konträr gesprochen und diskutiert, oder das offene Wort darüber strikt vermieden. Viele Menschen stellen die buchstäbliche Jagd nach Geld an erste Stelle in ihrem Leben und relativieren mit der Notwendigkeit des Geld verdienen die entsprechendenHandlungen.

In den verschiedenen Kulturkreisen haben sich interessante Sprachmuster gebildet. In deutschsprachigen Regionen wird Geld „verdient“. Es wird für einen Dienst bezahlt. In USA heißt es „they make money“ (sie machen Geld) und in Frankreich ist die Rede von „on gagne son argent“ (man gewinnt sein Geld).

In der Regel ist jeder Mensch in der Situation, für Essen und Wohnung, Kleidung und sonstige Verpflichtungen den entsprechenden Gegenwert zu leisten. Und dafür braucht es in unserer Gesellschaft ein funktionierendes Zahlungsmittel.

Jeden Tag wandern in virtuellen Strömen überdimensionale Geldmengen rund um den Erdball. Würden wir das derzeit bestehende Geld auf alle Menschen verteilen, bekäme jeder der mehr als 7 Milliarden Menschen mindestens eine Million Euro an Wert ausbezahlt. Geld ist keine Mangelware. Geld gehört in unserer Gesellschaft genauso zum Leben wie Essen und Trinken.
Was hat Geld mit Energie zu tun?
Unabhängig von Börsengeschehen und Devisenhandel verfügt Geld über ein eigenes, wachsendes Energiefeld. Kommt ein Geldschein frisch aus der Druckerpresse entspricht sein Wert energetisch dem des Papiers, auf dem er gedruckt ist. Nicht mehr!

Jetzt kommt dieser Geldschein in Umlauf und wir beginnen, damit die Produkte und Leistungen anderer Menschen zu bezahlen, sprich wir tauschen es als symbolischen Gegenwert. Und mit jedem Mal, dass wir das mit diesem Geldschein wiederholen, bekommt er mehr und mehr dieser Energie der repräsentierten Dinge. Der Geldschein beginnt die Energie der Produkte und Leistungen von Menschen in sich zu speichern, für die er eingetauscht wurde.
Geld ist Energie und muss fließen
Es gibt einen Geldzufluss und einen Geldabfluss. Bei vielen Menschen klappt es gut mit dem Geldabfluss. Das Geld fließt viel schneller weg, als es reinkommt und es wäre schön, wenn es umgekehrt wäre. Viele hätten gerne ein Vermögen. In dem Wort Vermögen steckt „mögen“. Um zu Vermögen zu kommen, ist Geld zu mögen und zu respektieren.

Menschen sind in Ihrem Glauben und Vorstellungen begrenzt und sehen keine Möglichkeit den Geldzufluss ohne großen Aufwand und ohne zusätzliche Leistungen zu erhöhen. Dass einfache Verhaltensänderungen den Geldzufluss erhöhen und den Geldabfluss verringern, ist für sie undenkbar. Hier wirken begrenzende Glaubenssätze, falsches Verhalten und unnötige Widerstände. Es liegt an Ihnen es zu ändern und zu transformieren. Keine andere Person kann es für Sie tun.

Wenn die Energie des Geldes den Weg des geringsten Widerstandes geht, ist es wichtig zu wissen, um welche Widerstände es sich handelt, die einen Geldzufluss verhindern. Es gilt zu erkennen, was den Geldzufluss beeinträchtig und blockiert. Geld lässt sich mit einem scheuen Tier vergleichen. Gehen wir zu schnell darauf zu, erschreckt es und läuft weg.
Ordnung und Umgang mit Geld
In allen Kulturen gab und gibt es Symbole für bestimmte Dinge und Situationen. Werden diese Symbole von den Menschen wiederholt mit der zugrunde liegenden Sache oder Umstand identifiziert, wird jedes Mal mehr Energie in dieses Symbol gegeben. Das Symbol ist somit der Repräsentanten der entsprechenden Energiefelder.

Symbole wirken wie Antennen und geben uns die Möglichkeit sich mit den dazu gehörenden Energiefeldern zu verbinden. Übertragen wir das Wissen und die Kraft von Symbolen auf Geld. Münzen und Scheine sind die Symbole und wirken wie Antennen auf das morphische Feld des Geldes. (morphische Felder: siehe Rupert Sheldrake, britischer Biologe und Autor)

In den 1920er Jahre fasste der deutsche Quantenphysiker Werner Heisenberg Teile seiner Forschungsarbeit in dem Satz zusammen „Energie folgt der Aufmerksamkeit“. Er stellte fest, wie die Absicht des Forschers die Energie in den Grundbausteinen der Materie beeinflusste und damit über das Ergebnis der Untersuchung entschied!

Machen Sie sich diese Erkenntnis zunutze. Lenken Sie so oft als möglich, Ihre Aufmerksamkeit auf Geld und Reichtum. Das Gesetz der Anziehung folgt dem Grundsatz: Auf die Dinge, auf die ich meine Aufmerksamkeit richte, von denen will ich mehr haben!

Zählen Sie Ihr Geld im Geldbeutel
Sortieren Sie die Scheine nach Größe und Wert
Legen Sie die Bilder (Brücken und Fenster) auf den Scheinen ordentlich aufeinander
Entfernen Sie die Knicke an den Ecken der Scheine
Überlegen Sie, was Sie sich alles davon leisten wollen
Selbst wenn Sie zurzeit nur wenige Cent zur Verfügung haben
Spielen Sie mit den Münzen, so oft Sie die Möglichkeit haben
Seien Sie Dankbar, dass Sie die Münzen besitzen

Verwenden Sie beim Einkaufen Bargeld. Dadurch bekommen Sie auf Verstandes- und Gefühlsebene erneut eine gute Beziehung zu Geld. Es ist leichter, den Wert des Geldes wieder zu erkennen. Zahlen mit Kreditkarte distanziert vom Energiefeld und lässt die Beziehung zu Geld schwinden. Nutzen Sie ab sofort die Kraft der Symbole von Münzen und Geldscheinen.
Wertschätzung und Sprache
Wollen wir bestimmte Dinge in unserem Leben haben, braucht es unsere Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Wie sieht es bei Ihnen mit der Wertschätzung von Geld aus? Haben Sie eine gepflegte Geldbörse, in der Sie Ihr Bargeld aufbewahren? Oder ist es eine verschlissene, speckige und unansehnliche Schwarte mit vielen Zetteln, alten Quittungen und sonstigen Inhalten? Oder tragen Sie Ihr Bargeld lose in der Hosentasche und die Scheine sind zerknittert?

Wenn Sie über Geld sprechen, welche Begriffe verwenden Sie: Kohle, Eier, Mäuse, Schotter usw. oder sprechen Sie von „Geld“? Verwenden Sie andere Begriffe für Geld, verbinden Sie sich mit anderen Energiefeldern. Wollen Sie Geld anziehen, so sprechen Sie von „Geld“! Wörter sind reine Energie und haben Kraft. Durch die Absichten, mit denen wir die Wörter jeden Tag benutzen, wirken sie wie Programme.

Zu jedem Wort gibt es ein eigenes morphisches Feld. Durch aussprechen oder aufschreiben, kommen die dazugehörenden Energiefelder ins Schwingen und werde aktiv. Fazit: Wer von Mäusen spricht, verbindet sich mit dem Feld von Mäusen…
Währungsumstellung und begrenzende Widerstände
2001 wurde in Deutschland die Währungsumstellung auf den Euro durchgeführt. Relativ schnell wurde der „Euro“ im Sprachgebrauch zum „Teuro“. Und noch Jahre später trauern viele Menschen der „guten alten D-Mark“ nach, bzw. wünschen sich diese zurück.

Betrachten wir uns jetzt diese Denkweise nach dem Gesetz der Resonanz. Die Aufmerksamkeit liegt noch auf der alten Währung. Ihre Energie ist auf das morphische Feld der Deutschen Mark ausgerichtet. Dieses morphische Feld wird bezüglich Geld und Reichtum nicht mehr gepflegt und verliert Ausstrahlung und Energie. Auch als Zahlungsmittel oder Einkommensquelle kommt die Deutsche Mark nicht mehr in Frage.

Wer an der Deutschen Mark hängt lehnt innerlich auf der Ebene seiner Gefühle den Euro ab. Diese Ablehnung bildet einen eindeutigen Widerstand gegen einen Geldzufluss. Und was Sie ablehnen, wird nicht mit Freude zu Ihnen kommen.

Wollen Sie mehr Geld in „aktiven“ Euros in Ihr Leben ziehen, macht es wenig Sinn, sich weiterhin mit dem zunehmend inaktiven Feld der D-Mark zu verbinden. Denken Sie um, laden Sie den Euro in Ihr Leben ein und bringen Sie ihm Wertschätzung entgegen. Richten Sie sich auf das aktive energetische Feld des Euros aus und schaffen damit die gleichschwingende Resonanz.

In meinem Leben gab es viele Diskussionen zu diesem Thema. Dabei wurde gut und gerne auf die Reichen geschimpft und der Besitz von viel Geld abgelehnt. Weit verbreitet war und ist die Meinung, Geld soll von den Reichen mehr an die Armen verteilt werden. Als Argument entgegnete ich nach meinen Erfahrungen „Dann öffne Dich dem Reichtum und wenn das Geld zu Dir fließt, verteile es an die Armen. Dann geschieht eine Umverteilung. Niemand wird reich, wenn er sich mit Bildern, Menschen und Situationen von Armut beschäftigt!

Wie lassen sich diese Widerstände auflösen und das Unterbewusstsein in der gewünschten Richtung neu programmieren? Genau das ist das Thema von Geldenergie – Aktiviere die Anziehung.

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Das Heede-Institut steht seit Jahren für die verständliche Vermittlung von Wissen aus den Bereichen Metaphysik und energetische Heilweisen. Seit 2008 hat sich das Heede-Institut auf die Vermittlung und Bekanntmachung der Quantenheilung mit Matrix-Inform® konzentriert.
Die Gründer des Heede-Instituts, Günter & Bärbel Heede, veranstalten seit 1999 Ausbildungen, Seminare, Workshops und Vorträge in den Bereichen Gesundheitspflege und -vorsorge, Metaphysik und energetische Heilweisen. Mit dem neuen Format „Faszination-Unterbewusstsein“ ebnen wir einen Weg, damit sich Menschen schneller und effektiver entwickeln und entfalten können, indem sie ihr machtvolles Unterbewusstsein einsetzen.

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Pressemitteilungen

Rohstoffe: Maß der Dinge – Edelmetalle und Co.

Gold, Silber, Platin, Palladium zählen zu Rohstoffen der Gruppe Edelmetalle. EM Global Service AG hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen spezialisiert.

Rohstoffe: Maß der Dinge - Edelmetalle und Co.

Das Maß der Dinge – Edelmetalle und Co., von EM Global Service AG

Hochwertige und einfach lagerfähige Rohstoffe und Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium werden von der EM Global Service AG in Lichtenstein verwaltet. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Herzen Europas wurden Themenschwerpunkte zu Rohstoffen, Edelmetallen und die Zukunftsperspektiven diskutiert. Diskussionsbeitrag von Andreas Federkeil, Verwaltungsrat EM Global Service AG, Lichtenstein. Die Überwachung der EM Global Service AG Rohstoffverwaltung ist den Kunden eines der wichtigsten Punkte zur Sicherung ihrer Anlage. Regelmäßig wird von einer Treuhandgesellschaft das Kundeneigentum überwacht. Diese beauftragt eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erläutert Verwaltungsrat Andreas Federkeil die Transparenz zur Sicherung. Was sind Edelmetalle und wieso strahlen diese eine Anlagesicherheit aus? Zu den Edelmetallen in physikalischem Sinn zählen Kupfer, Silber und Gold. Zu den weiteren Edelmetallen und Halbedelmetallen in chemischen Verständnis zählen Iridium, Osmium, Quecksilber, Polonium, Rhodium, Ruthenium, Kupfer, Bismut, Technetium, Rhenium, Antinom.

Was ist das Besondere und die Faszination der Edelmetalle?

Auf Grund von Farbe und Glanz, der Seltenheit und deren Ruf gelten Edelmetalle als Symbol für Reichtum. Der Besitz von Edelmetallen geht mit Sicherheit und Macht einher. Klassisch betrachtet gehören zu den Edelmetallen die Platinmetalle, Gold und Silber. Korrosionsbeständigkeit zeichnet Edelmetalle im Besonderen aus. Andreas Federkeil erläutert, dass die Edelmetalle nicht unendlich vorkommen. Viele Rohstoffe, Edelmetalle, Seltene Erden sind begrenzt. Belegt und bestätigt durch Funde ist, dass seit dem Altertum zur Herstellung von Münzen und Schmuck Gold und Silber vorzugsweise gebraucht und verarbeitet wurden. Dabei spielte die Beschaffenheit der Edelmetalle mit Korrosionsbeständigkeit eine herausragende Rolle. Die Platinmetalle gelangten erst in den letzten vier Jahrhunderten in den Fokus, da Platinmetalle ähnlich wie Gold besonders korrosionsbeständig sind. Der Glanz und die Farbe bleiben auf langem Zeitraum erhalten.
„Das Korrodieren von Edelmetallen bei Raumtemperatur findet nicht statt oder nur langsam in kleinem Ausmaß. Sichtbar ist eine dünne Schicht beispielsweise bei Silber, wenn es mit Schwefelwasserstoff in Berührung kommt und sich eine dünne schwarze Silbersulfid Schicht bildet. Schaden nimmt das Silber dadurch nicht. Edelmetalle überstehen nicht nur Salzsäure, sondern spielten geschichtlich betrachtet bei wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Krisen eine wesentliche Rolle. Der Wert von Geld wurde lange mit Edelmetallen im Besonderen Gold gemessen. Inflationen konnten dadurch gemildert werden, Krisen aber nicht verhindert“, meint Herr Federkeil.

PLATIN – ein versteckter Meister unter den Edelmetallen

„Die Bedeutung von Platin wird unterschätzt. Platin ist härter und mechanisch stabiler ist als Gold. Dies erklärt seine Nutzung für die Herstellung besonders wertvoller Schmuckwaren, als Zahlungsmittel und zur dauerhaften Geldanlage“, meint Herr Federkeil.
Mindestens ebenso wichtig: Platin besitzt bemerkenswerte katalytische Eigenschaften. Das macht es in zunehmendem Maß auch für den industriellen Einsatz attraktiv. Beispiele hierfür sind Katalysatoren in Automobilen, aber auch in Brennstoffzellen. Dazu kommen Großindustrielle Prozesse wie die Herstellung von Salpetersäure.

PALLADIUM – Gruppe der Platinmetalle

Palladium ist ein Nebenprodukt der Nickel- und Kupferförderung. „Palladium gilt als ein exzellenter Katalysator zur Beschleunigung von chemischen Reaktionen und wird daher in der Industrie, in Abgaskatalysatoren in der Automobilindustrie eingesetzt. Die Abgaskatalysatoren für Otto-Motoren enthalten Palladium“, erläutert Herr Federkeil.
Der Edelmetallcharakter von Palladium ist dem des Silbers ähnlich. In der Schmuckindustrie wird es zur „Entfärbung“ von Gold eingesetzt. Das Ergebnis ist Weißgold. Palladium als Edelmetall findet Anwendung als Anlagemünze, z. B. Palladium Maple Leaf.

GOLD – Maß aller Dinge: Symbol für Reichtum – Goldstandard

Gold ist das Maß aller Dinge und löst von jeher eine gewisse Faszination aus. Gold ist im Besonderen als Wertanlage in Form von Schmuck, Münzen und Barren geschätzt. Dank seiner physikalischen Eigenschaften findet das Edelmetall Gold in der Medizin, Elektronik und IT-Branche Verwendung. Physisches Gold geldwirtschaftlich betrachtet bietet einen sicheren Schutz gegen Inflation. Gold behält seine Kaufkraft über einen langen Zeitraum. Über 200 Jahre hat Gold diese mehr als erhalten. Gold gilt nicht als realer Gewinner, sondern als das „Maß aller Dinge“. Gold ist nicht an ein Zahlungsversprechen einer Bank oder einer Regierung gebunden. Anders als Geld lässt es sich nicht einfach per Zentralbankbeschluss vermehren, was im Rahmen der Finanzkrise in dramatischer Weise geschieht. Im Gegenteil: Da die Vorkommen begrenzt sind, wird die Gewinnung von Gold immer aufwendiger. Auf der anderen Seite steigt die Nachfrage permanent an.

SILBER – „Gold des kleinen Mannes“

Silber gilt als Zukunftsmetall, zunehmend größer wird seine Relevanz für industrielle Fertigungsprozesse. Die Nutzung von Silber zur Wertaufbewahrung und Schmuckfertigung blickt auf eine Jahrhundert alte Geschichte zurück.

Silber besitzt hervorragende Eigenschaften. Zukunftstauglich ist Silber, wenn es um die Leitung von Wärme und Elektrizität geht. Aus der wachsenden Elektronikindustrie ist Silber nicht mehr wegzudenken. „Zudem wirkt Silber antibakteriell. Damit wird Silber erfolgreich in der Medizintechnik eingesetzt. Andere Bereiche, wie zum Beispiel bei der Wasseraufbereitung und der Entwicklung neuer Imprägniertechniken ist Silber ein geschätztes Metall. Vor diesem Hintergrund sehen Branchenkenner deutliche Signale für einen zukünftigen Anstieg des Silberpreises“, erläutert Herr Federkeil die Zusammenhänge. Silber besitzt gute Aussichten, in Zukunft wieder das zu werden, was es historisch betrachtet schon mehr als einmal war: das „Gold des kleinen Mannes“.

Fazit: Edelmetalle als wahre Werte und Maß der Dinge in der Vergangenheit und wie sieht die Zukunft aus?

Dank technologischem Fortschritt, der Begrenzbarkeit der Rohstoffe und der besonderen Eigenschaften der Edelmetalle haben diese nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Stärkeres Bewusstsein besteht darin, dass Edelmetalle keine Krisen verhindern können, aber wird eine Inflation befürchtet, dann steigen die Investitionen in sichere Gold- und Edelmetallanlagen. Die EM Global Service AG hat eine Sicherheitsarchitektur beim Kauf und Lagerung von Edelmetallen entwickelt.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
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presse@em-global-service.li
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Gesellschaft/Politik

Agenda News: Bundestagswahl 2017 – Vergesst die Armen nicht

 Bild: Agenda 2011-2012.de
Bild: Agenda 2011-2012.de
Lehrte, 24.11.2016. Einmal arm immer arm, einmal hoffnungslos immer hoffnungsloser. Alle wollen soziale Gerechtigkeit. Sie überbieten sich im Eifer ständiger Wiederholungen. Altparteien, konservative Politiker, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftler, Reiche, Unternehmer und Lobbyisten (Entscheidungsträger) verstehen darunter wirtschaftspolitische Gerechtigkeit. Die Opposition, Progressive, Aktivisten, soziale Hilfs- und Netzwerke, Gewerkschaften, Sozialverbände und Kirchen stehen für soziale Gerechtigkeit.

Finanzminister Schäuble freut sich über 100 Mrd. Euro mehr Steuereinnahmen durch die Nullzinspolitik der EZB und 100 Mrd. Euro durch sprudelnde Steuereinnahmen. Nur das Geld befindet sich auf kein Konto, sondern ist in Zahlungsversprechen geflossen. Weitere Zahlungsversprechen der Regierung in Höhe von 4.800 Mrd. Euro werden die Schulden bis 2040 auf 7.000 Mrd. Euro erhöhen. Parallel dazu gehen in Deutschland rund 20 Millionen Jobs durch Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Computer, Verlagerung von Produktionen in Billigländer, Synergieeffekte und Rationalisierung, verloren.

Das alles ist wissenschaftlich belegt und Entscheidungsträgern bekannt. Computer, Digitalisierung usw. zahlen keine Beiträge in die Sozialsysteme. Sie brauchen keine soziale Gerechtigkeit. Ebenso Reiche, deren Zahl von Mitte 2014 bis Mitte 20 15 in Deutschland um 44.000 Neumillionäre gestiegen ist. Mittelstand und Mittelschicht brauchen keine soziale Gerechtigkeit, sie liegen über dem Durchschnittsverdienst von netto 1.804 Euro pro Monat. Rentner, Pensionäre, Parlamentarier und Beamte brauchen keine soziale Gerechtigkeit, sie haben genug zum Leben.

Ganz anders sieht es für Arme, Schwache und Unterprivilegierte aus. 13 Mio. Arbeiter/innen erhalten nicht den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro, weil sie an Tariflöhne von unter 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro gebunden sind. Weiteren 7 Millionen Regelsatzempfängern und 4 Mio. Rentnern mit Bruttorenten von unter 500 Euro und 5,45 Rentnern mit Bruttorenten unter 700 Euro wird eine Anpassung ihrer niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert.

Erwerbsminderungsrentner werden immer ärmer, wenn man Mütterrenten aus der Rentenkasse begleicht. So lange Pensionäre und andere nicht alle in einen Topf einzahlen, sich aber weiterhin aus dem allgemeinen Rententopf bedienen, solange wird die Armut gerade bei Kranken und Alten größer. Das alles ist sozial verwerflich!

Arm dran sind auch 7,5 Mio. Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können und 1,5 Mio. Analphabeten. Diese Zahlen erhöhen sich durch 1,2 Mo. Einwanderer. Sozial ungerecht ist, dass der soziale Wohnungsbau fast zum Erliegen gekommen ist, während der Immobilienmarkt aufgrund der Nullzinspolitik explodiert. Die Ursachen für diese Entwicklung liegen darin, dass die Staatsausgaben seit 1969 um 2.150 Mrd. Euro höher sind als die Staatseinnahmen.

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer/Einkommensteuer von 56 auf 42 Prozent auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben somit auf Steuereinnahmen von rund 1.150 Mrd. Euro verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. Einnahmeverluste in dieser Höhe sind Bestandteil der Politik. An eine nennenswerte Abfederung von Armut besteht kein Interesse, sie ist politischer Wille!

Ende November erhalten 16 Mio. Arme den 2015 vorletzten Regelsatz des Jahres in Höhe von 404 Euro (Ehepartner 364 Euro). Darin enthalten sind 52 Euro MwSt. (13,5 %), die unmittelbar an den Staat zurückfließen und 17,50 Euro Rundfunkbeiträge für ARD/ZDF, für die sie sich nichts kaufen können. Dem Ledigen verbleiben 334,50 zum Lebensunterhalt, Eheleuten 655,20 Euro. Von 44,7 Mio. Beitragszahlern sind 2,858 Mio. Beitragszahler befreit, wobei 13,1 Mio. Arme aus Scham oder Unkenntnis die Beiträge zahlen.

Welchen Stellenwert Arme in Deutschland haben zeigen die Weihnachts- und Neujahrsansprachen von Angela Merkel und Joachim Gauck der letzten 2 Jahre – sie wurden mit keinem Wort gewürdigt. Nun Buhlen sie wieder um die Stimmen der Wähler, mit alten Versprechungen im neuen Gewand. Das hat mit sozialer Gerechtigkeit, Menschenwürde und Menschenrechte in der größten Volkswirtschaft der EU und viertgrößten der Welt – wenig zu tun

Sie können sich ein Beispiel an der Initiative Agenda 2011-2012 nehmen, die neue Wege geht und dazu präzise und komplexe Antworten auf die Schuldenkrise gibt. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
E-Mail: agenda2011-2012@t-online.de
http://www.agenda2011-2012.de

Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt stehen die Themen soziale Gerechtigkeit, Bildung und eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates. Der Öffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, sozialen Netz- und Hilfswerken, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. In seinem neuen Sachbuch Agenda 2011 – 2012, „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, bietet Dieter Neumann eine komplexe Lösung der Schuldenkrise an. „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quellenlink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Gesellschaft/Politik

Dieter Neumann: Bundesregierung ignoriert 2.150 Mrd. Euro Schulden, 1.150 Mrd. Euro Einnahmenverluste und Steuervermeidung

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Lehrte, 01.09.2016. Apple zahlt in Irland auf Gewinne der europäischen Filialen 0.005 Prozent Steuern oder 50 Euro pro 1 Milliarde Gewinn. Nun soll Apple über 13 Mrd. Euro nachzahlen – Steuervermeidung auf hohem Niveau. Schäuble dazu: „Wir brauchen Transparenz und gewisse Regeln (Phönix).“ Zehntausende geraten in CD-Steuerfallen, Banken und Autokonzerne zahlen Milliardenstrafen. Die Bundesregierung ist Teil des Systems zulasten des Gemeinwohls.

Es regt anscheinend niemand mehr auf, besonders Politiker nicht, dass Deutschlands Schulden weiter wachsen. Seit 1970 sind sie von null auf 2.150 Milliarden Euro gestiegen. Helmut Kohl hat 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen, 1993 die Senkung der Lohnsteuer/Einkommensteuer von 53 auf 42 Prozent auf den Weg gebracht und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt.

Kohl, Schröder und Merkel haben somit bis 2015 auf Steuereinnahmen von rund 1.150 Mrd. Euro verzichtet. Keiner hat bis heute erklärt, wie die Schulden abgebaut und neue Einnahmequellen erschlossen werden sollen. Die seit 1970 mit Krediten aufgefüllten Staatskassen führten dazu, dass der Staat kaputtgespart wurde. Das hat dazu geführt, dass die Kluft, zwischen Armen und Reichen, Gesetz und Wirklichkeit, Staatsausgaben und Staatseinnahmen, immer tiefer wird.

Seit 2013 hat der Staat rund 80 Milliarden mehr eingenommen als geplant. Damit hätte man die Schulden entsprechen reduzieren können, wenn man das Geld nicht zum Stopfen von Haushaltsdefiziten gebraucht hätte. Um die höheren Steuermehreinnahmen von 18 Mrd. Euro 2016 wird nun tüchtig gestritten, es ist ein vortreffliches Wahlthema. Politiker haben anscheinend vergessen, für welche Themen Bürger vor der Bundestagswahl 2013 stimmten.

Sie wollten die Wiedereinführung der ausgesetzten Vermögensteuer. Bei einem Steuersatz von 0,33 Prozent auf private Vermögen von über 12 Billionen Euro wären es Steuereinnahmen von 40 Mrd. Euro. Sie wollten die Wiedereinführung der ersatzlos gestrichenen Börsenumsatzsteuer. Wolfgang Schäuble stellte dazu fest, dass diese oder ersatzweise eine Finanztransaktionssteuer, rund 40 Mrd. Euro Steuern einbringen würde. Schäuble hält die Steuer für politisch nicht durchsetzbar.

Die Wähler stimmten für eine moderate Erhöhung der Erbschaftssteuer. Die Einnahmen daraus lagen 2015, bei einem vererbten Vermögen von rund 400 Mrd. Euro bei 1,3 % oder 5,45 Mrd. Euro. Eine Erhöhung auf 5 % wäre adäquat und Steuereinnahmen von 21 Mrd. Euro bedeuten.. Die Realisierung der Wählerwünsche hätte jährliche Steuereinnahmen von rund 100 Mrd. Euro erbracht. Darauf wird man weiter verzichten, da eine Minderheit, die 12 Mrd. Euro besitzt und Unternehmen, die für einen Umsatz von 6 Billionen Euro stehen, das nicht zulassen.

Was darf demnach von Parteien gehalten werden, die die Wünsche der Bürger nicht zur Kenntnis nehmen – nichts? Wie wollen sie soziale Gerechtigkeit walten lassen, wenn sie keine Umverteilungen von oben nach unten vornehmen. Was sollen über 16 Millionen Arme inklusiv 2,5 Mio. arme Kinder von der Politik halten, wenn sie sich weigert, die niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro anzupassen. Deutschland ist in Europa zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland abgestiegen.

Eine Minimalforderung ist, 42,6 Mio. Beschäftigte und 10 Millionen Renten aus diesen Missständen zu führen. Ein Regelsatzempfänger erhält 399 Euro zum Lebensunterhalt, worin 13,5 %. oder 52 Euro Mehrwertsteuern enthalten sind, für die er sich nichts kaufen kann. Gefühlt werden 1,2 bis 1,5 Mio. Flüchtlinge besser gestellt als unterprivilegierte Deutsche.

Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger gibt komplexe Antworten auf die Schuldenkrise. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Anhand von 33 Thesen wird gezeigt, wie Steuereinnahmen von über 275 Mrd. Euro dazu beitragen können, die Krise unmittelbar zu überwinden.

Agenda 2011-2012 kommentiert in über 500 Presseberichten aktuelle Probleme und Aufgaben und bietet dazu Lösungs- und Finanzierungsvorschläge an. Eine Zusammenfassung finden interessierte Leserinnen und Leser in der Neuerscheinung des Sachbuchs „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise. Erhältlich im Buchhandel, bei Amazon oder direkt bei Agenda 2011-2012 für 8,99 Euro.

Dieter Neumann

Agenda2011-2012
Agenda News
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Telefon 05132-52919
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
E-Mail: agenda2011-2012@t-online.de
http://www.agenda2011-2012.de

Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt stehen die Themen soziale Gerechtigkeit, politische Bildung und „Wege aus der Krise“. Der Öffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Ziel aller Aktivitäten von Agenda 2011-2012 ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. In seinem neuen Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ bietet Dieter Neumann eine komplexe Lösung der Schuldenkrise an.

Gesellschaft/Politik

Altparteien haben die Gesellschaft gespalten und in die Schuldenkrise geführt

36_agenda-Welt kleinAgenda News: Die Kluft zwischen Armen und Reichen wird immer tiefer. Die Gräben zwischen Recht und Wirklichkeit, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit sowie Staatsausgaben und Staatseinnahmen erscheinen unüberwindbar. Das sind keine geflügelten Worte, sondern Realpolitik in Deutschland. Und das nach 67 Jahren konservativer Politik und den hausgemachten Problemen ab 1970.

Seit dem wurden 25 Steuerarten abgeschafft – die Einnahmen daraus. 1991 hat Helmut Kohl die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen, 1993 die Senkung der Lohnsteuer/Einkommensteuer von 53 auf 42 Prozent auf den Weg gebracht und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Dadurch haben Kohl, Schröder und Merkel auf Steuereinnahmen von 1.150 Mrd. Euro verzichtet. Parallel dazu waren die Staatsausgaben um 1.280 Mrd. Euro höher als die Staatseinnahmen. Das hat rund 768 Mrd. Euro Zinsen gekostet und zu einem Staatsdefizit von 2.048 Mrd. Euro geführt.

2.048 Euro Schulden und Einnahmeverluste von 1.150 Mrd. Euro ergeben gefühlt einen Finanzbedarf von 3.2 Billionen Euro. Infolge des Immobiliencrashs von 2008 in den USA und der 2009 daraus entstandenen Schuldenkrise stagnierte das BIP um rund 100 Mrd. Euro. Dieser Verlust wurde in den letzten 3 Jahren mit unerwartet höheren Steuereinnahmen mehr als ausgeglichen. Demnach sind das nicht die Gründe für die Schuldenkrise, sondern der Aufbau von Schulden und Einnahmeverlusten.

Diese Entwicklung führt zu einer Parallelgesellschaft, in der die Bundesregierung 2.048 Mrd. Euro Schulden verwaltet. Eine Minderheit besitzt ein Privatvermögen von über 12 Billionen Euro und zahlt darauf keinen Cent Vermögensteuer. Unternehmen stehen für einen Umsatz von fast 6 Billionen Euro und zahlen keinen Euro Umsatzsteuer. Reiche, Unternehmen und ihre Beraterunternehmen drücken mit Macht auf politische Entscheidungen – zu ihren Gunsten. 2015 wurden rund 400 Mrd. Euro vererbt, worauf Erben 1,5 % oder 5,5 Mrd. Erbschaftsteuer zahlten. Auf ein nicht erarbeitetes Vermögen sollte die Steuer mindestens 5 Prozent betragen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Deutschland die weltweit größten Enteignungen und Umverteilungen vorgenommen. Durch den Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich und Solidaritätsbeitrag wurde Bürgern rund 750 Mrd. Euro von den Konten genommen. Einerseits wurden 750 Mrd. Euro enteignet und andererseits auf Steuereinnahmen von 1.150 Mrd. Euro verzichtet. Diese Logik scheint Politikern eigen zu sein. Wie ist es sonst zu erklären, dass das Rentenniveau bei 47,5 % liegt und bis 2040 gesetzlich auf 43 % gesenkt wird. Vergleichsweise liegt das Rentenniveau in den Niederlanden bei 101 %, in Österreich liegt sie bei 90 %, in Italien 81 %, Dänemark 77 %, Schweiz und Island ca. 75 %, Griechenland 70 % und Belgien 62 Prozent (Monitor).“ Laut einer OECD-Studie erhalten Deutsche als Rentner/innen eine im Vergleich mit anderen Ländern zu niedrige Rente, arbeiten jedoch länger.

Deutschland hat sich zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in Europa entwickelt. Die Regierung verweist darauf, dass rund die Hälfte des Bundeshaushalts in Sozialbereiche geht. Sie verschweigt, dass sie damit 13 Mio. Arme, 7 Mio. Regelsatzempfänger, Aufstocker und 9,45 Rentner mit Bruttorenten unter 500/700 Euro subventionieren muss. Diesen Gruppen wird eine Anpassung der niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert. Es fehlen nach Experten z.B. rund 800.000 bezahlbare Wohnungen. Rund 150.000 Stellen wurden im öffentlichen Dienst wegrationalisiert. Aufgrund leerer Kassen hat sich ein Inventionsstau von rund 320 Mrd. Euro aufgebaut.

Diese Entwicklung führte dazu, dass sich immer mehr Bürger ausgegrenzt fühlen und sich voller Wut und Hass von der Politik distanzieren und an den rechten Rand gedrückt werden. Von dort ist es nur ein Schritt zum Populismus, Rassismus und Nationalismus. Altparteien sollten erkennen, dass die Krise nur überwunden wird, wenn alle Teile der Zivilbevölkerung angemessen an den Kosten des Staates beteiligt werden.

Dazu bietet die Initiative Agenda 2011-2012, ein Sozialnetz von Bürgern für Bürger, einen grenzenlosen Beitrag. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept zu Diskussion angeboten, dass mit einem aktuellen Finanzrahmen von über 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Über 12 Millionen Mal haben User die Berichte dazu im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen. Agenda 2011-2012 bietet in dem Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ komplexe Antworten an.

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Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt stehen die Themen sozial Gerechtigkeit, politische Bildung und „Wege aus der Krise“. Der Öffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Ziel aller Aktivitäten von Agenda 2011-2012 ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. In seinem neuen Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ bietet Dieter Neumann eine komplexe Lösung der Schuldenkrise an.