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Elektroautos trotz sinkender Batteriepreise weiterhin über 40 Prozent teurer als Verbrenner

Faktencheck E-Mobilität von Horváth & Partners zeigt: Die Reichweiten steigen und die Batteriepreise sinken – trotzdem sind E-Autos weiterhin deutlich teurer als vergleichbare Verbrenner

Die Batteriekosten für Elektrofahrzeuge sind in den vergangenen zwei Jahren um 34 Prozent gesunken. Ungeachtet dessen beträgt der durchschnittliche Preisaufschlag für ein Elektrofahrzeug weiterhin mehr als 40 Prozent in Relation zu vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotor, wie Berechnungen der Managementberatung Horváth & Partners im Rahmen des Faktenchecks E-Mobilität zeigen.

Fallende Preise sind eigentlich ein wesentlicher Treiber der neuen Antriebstechnik. „Der Durchbruch der Elektromobilität hängt maßgeblich am Preis. Wenn die Hersteller die sinkenden Batteriepreise nicht an ihre Kunden weitergeben, wird es langfristig an Akzeptanz mangeln“, sagt Alexander Rittel, Co-Studienleiter des Faktenchecks und Berater bei Horváth & Partners. Neben dem Preis wird der Umstieg vom Verbrennungsmotor auf E-Antrieb maßgeblich von der Reichweite bestimmt. Die Analyse der vergangenen Jahre zeigt, dass die durchschnittliche Reichweite der Fahrzeuge kontinuierlich gestiegen ist.

Rapider Preisverfall bei Batterien

Nachdem eine Kilowattstunde im Jahr 2010 noch mehr als 600 Euro kostete, sind die Preise für Lithium-Ionen-Akkus seitdem kontinuierlich gefallen. So betrugen die Batteriekosten 2018 nur noch 150 Euro pro Kilowattstunde. Damit lagen sie rund 13 Prozent unter dem Vorjahrespreis. „Wir sind überzeugt, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird. Unseren Prognosen zufolge wird eine Kilowattstunde 2020 weniger als 90 Euro kosten. Ab 2025 werden sich die Preise zwischen 50 und 70 Euro pro Kilowattstunde einpendeln“, sagt Alexander Rittel von Horváth & Partners.

Preis für E-Autos sinkt nicht mit Batteriepreis

Waren reine E-Fahrzeuge 2010 noch mehr als doppelt so teuer wie vergleichbare Autos mit Verbrennungsmotor, fiel der durchschnittliche Preisaufschlag aller zugelassenen Stromer in den darauffolgenden Jahren auf rund 40 Prozent. Doch seit 2016 setzt sich dieser Preistrend nicht fort. Im Gegenteil: Käufer elektrifizierter Modelle mussten im Vergleich zur Alternative mit Verbrennungsmotor 2018 durchschnittlich etwa 44 Prozent mehr bezahlen. Selbst unter Berücksichtigung des Umweltbonus ist das Elektroauto somit deutlich teurer.

Reichweiten steigen

Während sich beim Preis von Elektroautos im Verhältnis zu herkömmlichen Fahrzeugen in jüngster Zeit kaum etwas getan hat, gibt es bei der Reichweite Fortschritte. Die durchschnittliche Distanz pro Batterieladung erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr laut Herstellerangaben 2018 um elf Prozent auf 330 Kilometer. Grund für die Entwicklung sind neben neuen Modellen mit höheren Reichweiten insbesondere Facelifts bereits existierender Modelle. Die Experten von Horváth gehen davon aus, dass bis Ende 2020 ein neu zugelassenes reines Elektroauto im Durchschnitt eine Distanz von mehr als 400 Kilometern mit einer Batterieladung zurücklegen kann. Heute bieten fast alle Hersteller bereits Fahrzeuge mit Reichweiten von deutlich über 300 Kilometer an.

Für die Reichweitenermittlung orientieren sich die Berater an den Herstellerangaben. Diese beruhen teilweise noch auf dem bis September 2018 gültigen NEFZ-Verfahren (neuer europäischer Fahrzyklus).

Neues Verfahren für genauere Messung der Reichweite

Seit September2018 werden die Reichweiten mit einem neuen Messverfahren ermittelt, der Worldwide harmonized Light Vehicles Test Procedure (kurz: WLTP). Hiermit werden realitätsnähere Messbedingungen geschaffen, unter denen die alten Reichweitenangaben nicht mehr der Realität entsprechen. „Durch das WLTP-Verfahren steigen die gemessenen Verbrauchsangaben um etwa 15 bis 20 Prozent gegenüber dem NEFZ-Messverfahren. Dadurch beträgt die durchschnittliche Reichweite der 2018 verfügbaren Modelle nur noch etwas mehr als 260 Kilometer“, sagt Alexander Rittel.

Ende 2018 fuhren in Deutschland rund 150.000 Elektrofahrzeuge, davon knapp 83.000 rein elektrisch. Die Zahl der E-Autos hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr um knapp 54 Prozent erhöht. Rund 0,3 Prozent der Autos auf deutschen Straßen haben einen Elektroantrieb.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die hier heruntergeladen werden kann: https://hrvth.com/2MpwHFs

Über den Faktencheck E-Mobilität:

Im Rahmen des „Horváth & Partners Faktencheck E-Mobilität“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treiber der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die nächsten Jahre hoch. Weitere Informationen finden Sie hier: https://hrvth.com/2NEXOhT

Zur Bewertung des durchschnittlichen Preisaufschlags ordnen die Mobilitätsexperten den aktuell verfügbaren Elektromodellen entsprechende Referenzfahrzeuge zu, die in Bezug auf verschiedene Kriterien wie z.B. Motorisierung, Größe, Ausstattung und Markenstärke vergleichbar sind. Auf dieser Grundlage vergleichen sie die jeweiligen Preislisten der Hersteller.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1000 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
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Channel Manager CultSwitch bedient Trend zu Kurzreisen

Neue Schnittstellen zu Verwoehnwochenende.de und Voordeluitjes.nl

Berlin, 17. September 2019. CultSwitch, der Channel Manager des gleichnamigen Channel-Management-Anbieters für Hotels, bietet jetzt Schnittstellen zu den wichtigsten Kurzreise-Portalen. Neben den Marktführern Kurzurlaub.de und Kurz-mal-weg.de können CultSwitch-Anwender ihre Angebote jetzt auch über Verwoehnwochenende.de und Voordeluitjes.nl aus den Niederlanden vermarkten. Der innovative Onlinevertriebs-Dienstleister aus Berlin bietet seinen Kunden damit die Möglichkeit, von dem anhaltenden Trend zu Kurz- und Städtereisen zu profitieren.

Der Reisetrend Kurzurlaub ist ungebrochen: Die Zahl der Kurzurlaubsreisen (2-4 Tage) von Deutschen im Alter von 14 bis 75 Jahren stieg in 2018 erneut auf insgesamt 88 Millionen. Zudem werden solche Reisen immer stärker über digitale Kanäle gebucht – 2018 betraf das 80 Prozent der Kurzurlaubsreisen gegenüber 77 Prozent in 2017 (Quelle: VIR Verband Internet Reisevertrieb e.V. und FUR Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V.). Knapp drei Viertel dieser Reisen (74,2 Prozent) fanden in Deutschland statt; der Anteil der Städtereisen betrug 35 Prozent (Quelle: Deutscher Reiseverband (DRV)).

CultSwitch bedient diesen wachsenden Markt jetzt mit gleich vier Schnittstellen zu relevanten Partner-Portalen. Kurzurlaub.de, ein Service der Super Urlaub GmbH mit Sitz in Schwerin, ist eigenen Angaben zufolge Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Das Reiseportal bietet das ganze Jahr über mehr als 30.000 verschiedene Kurzreisepakete mit Hotelarrangements an. Nach der Übernahme des österreichischen Portals Kurzurlaub.at im März 2019 verfügt das Kurzurlaub-Netzwerk über eine Reichweite von jährlich 322 Millionen Seitenaufrufen, 1,43 Millionen Facebook-Fans, 85.000 Followern auf Instagram und 850.000 Newsletter-Abonnenten.

Auch Kurz-mal-weg.de (KMW Reisen GmbH aus Hamburg/Leipzig) hat sich auf Kurzreise-Arrangements für Deutschland und das angrenzende Ausland spezialisiert. Das Online-Reiseportal gehört zur Fit Reisen Group, die sich als Nummer 1 für Gesundheits- und Wellnessreisen in Deutschland positioniert. Entsprechend legt auch kurz-mal-weg.de den Fokus auf außergewöhnliche Zusatzleistungen z. B. in den Bereichen Wellness, Romantik, Kultur oder Familie. Die Angebote der Hotelpartner werden auf Online-Portalen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (Kurz-Mal-Weg.de, Kurz-Mal-Weg.at und Kurz-Mal-Weg.ch) vermarktet, die monatlich über 10 Mio. Seitenaufrufe und 1,62 Mio. Unique Visitors erzielen.

Ganz neu im Channel-Portfolio von CultSwitch sind Verwoehnwochenende.de und Voordeluitjes.nl. Verwoehnwochenende.de aus Krefeld-Uerdingen wurde 2001 gegründet und gehört heute ebenfalls zu den führenden Online-Portalen für Kurzreisen in Deutschland. Schwerpunkt ist die Vermittlung von Wochenend- und Kurzurlaubspaketen in den Segmenten Wellness und Romantik. Ca. 2,5 Millionen Besucher planen jährlich einen Kurzurlaub über die Internetseiten von Verwoehnwochenende.de. Als weitere Argumente für Hotelpartner nennt Verwoehnwochenende.de gute Suchmaschinenplatzierungen mit High Performing Keywords, ein starkes Partnernetzwerk und regelmäßige On- und Offline-Marketingmaßnahmen.

Voordeluitjes.nl ist ist der größte Anbieter im Leisure-Bereich (50+ Gäste) in den Niederlanden und hat sich ähnlich wie die oben genannten Portale auf Hotel-Arrangements in Benelux und Deutschland spezialisiert. Die Niederländer und Belgier sind für deutsche Hotels, vor allem solche in relativer Grenznähe, eine wichtige Zielgruppe: Deutschland ist für Niederländer seit vielen Jahren das Reiseausland Nr. 1, und diese stellen unter den ausländischen Beherbungsgästen bei weitem die größte Gruppe (mit ca. 11,4 Mio. Übernachtungen in deutschen Beherbungsbetrieben in 2018; Quelle: Destatis). Voordeluitjes.nl, das Buchungsportal des Hospitality-Dienstleisters Freetime Company aus Lochem, lockt Hotelpartner mit einer einzigartigen Marktstellung in den Niederlanden, einem populären Webportal mit mehr als 2 Millionen Besuchern pro Monat, regelmäßigen Aktionen sowie Werbe- und Marketingmaßnahmen in Online- und Offline-Medien inkl. TV und Radio.

CultSwitch – The Specialist in Online Distribution
CultSwitch bietet innovative Lösungen und Services, mit denen Hotels ihre aktuellen Angebote weltweit und in Echtzeit über alle relevanten Online-Vertriebskanäle vermarkten können.
Den Kern des Lösungsportfolios bildet der CultSwitch Channel Manager, der die Softwaresysteme der Hotels (PMS) mit einer Vielzahl von Online-Vertriebskanälen wie Booking.com, Expedia.com oder HRS verbindet und den automatischen Abgleich zwischen den Systemen gewährleistet. Über den technischen Support hinaus versteht CultSwitch sich als Dienstleister und Berater, der in enger Partnerschaft mit dem Gastgeber die Online-Distribution optimiert.
Seit 2004 im Geschäftsfeld Channel Management tätig, beschäftigt das Unternehmen derzeit ca. 40 Mitarbeiter an den Standorten Berlin (Deutschland), Porto (Portugal) und Visakhapatnam (Indien).

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7links Wetterfester Outdoor-WLAN-Repeater WLR-1200

Ganz bequem in Garten und Hof bester WLAN-Empfang

-Unterstützt alle WLAN-Standards
-Sichere Verschlüsselung per WPA2
-Bis zu 200 Meter Reichweite auf freiem Feld

Für bestes WLAN auch in Garten und Hof: Der wetterfeste Repeater von 7links lässt sich beispielsweise an einem Baum im Garten anbringen. Wird er kabellos mit dem WLAN-Netzwerk gekoppelt, hat man bis zu 200 Meter mehr Reichweite!

Perfekt auch für WLAN, wo noch keines ist: Einfach ein Netzwerkkabel vom Internet-Router zum Standort der Antenne verlegen, ein eigenes WLAN-Netzwerk einrichten. Fertig!

Ideal für neue und ältere Mobilgeräte: Der Repeater unterstützt alle aktuellen WLAN-Standards. Sogar den rasanten AC-Standard. So surft man jederzeit schnell, sicher und natürlich ohne lästige Unterbrechungen!

-Als Repeater und Access-Point einsetzbar
-WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards 802.11ac/a/b/g/n
-Dual-Band-Technologie: 5,0 GHz (867 Mbit/s) und 2,4 GHz (300 Mbit/s)
-4 Antennen: je 2 für 2,4 und 5 GHz
-Extrem hohe Reichweite: bis zu 200 Meter (im 5-GHz-Band und bei freier Sicht)
-Unterstützt alle gängigen Verschlüsselungs-Standards: WEP, WPA, WPA2
-WAN-Port (RJ45) zum Kabel-Anschluss an Router oder Modem
-LAN-Port (RJ45) zum Anschluss eines weiteren Netzwerkgerätes
-LED-Status-Anzeige für Betriebsmodus und Empfangsstärke
-Wetterfest: IP65
-Maße (Ø x H, mit Antennen): 15,5 x 47 cm, Gewicht: 447 g
-Stromversorgung: 230-Volt-Netzteil mit PoE-Adapter (zur Stromversorgung über Netzwerkkabel)
-Dual-Band-Repeater WLR-1200 inklusive 4 Antennen, Netzwerkkabel, Netzteil, Wandmontage-Halterung und -Material, PoE-Adapter und deutscher Anleitung

Preis: 89,95 EUR
Bestell-Nr. NX-4812-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4812-1131.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Aktuelle ma 2019 Audio II: Das WDR-Portfolio legt spürbar an Reichweite zu

WDR 2 bestätigt in der ma 2019 Audio II mit der Bruttoreichweite von 1,092 Millionen Hörern* (+ 4,4 Prozent) Rang 2 der meistgehörten Einzelsender Deutschlands

WDR 2 bestätigt in der ma 2019 Audio II mit der Bruttoreichweite von 1,092 Millionen Hörern* (+ 4,4 Prozent) Rang 2 der meistgehörten Einzelsender Deutschlands.

Auch 1LIVE konnte um 4,5% zulegen und erreicht mit seinem jungen Programm durchschnittlich 855.000 Hörer. Von diesen positiven Hörerzahlen profitiert das Kombiangebot WDR Best of 14-49. Es baut seine Stellung als reichweitenstärkstes Radioangebot in NRW nochmals aus (+ 4,4%) und erreicht beachtliche 1,98 Mio. Hörer.
Michael Loeb, Geschäftsführer WDRmg: „Wir freuen uns, dass die WDR-Sender weiterhin zu den Top-Angeboten gehören. Sowohl für unsere NRW Werbekampagnen als auch für die Gattung Radio sind die ma Zahlen äußerst wichtig. Denn mit unseren regionalen Werbeangeboten steuern wir einen großen Beitrag zu den Angeboten der landesweiten ARD zu.“
Tobias Lammert, Geschäftsbereichsleiter Marketing und Vertrieb erklärt: „Wir freuen uns sehr über das heutige Ergebnis. Platz 2 in der ma 2019 Audio II zeigt die außerordentliche Beliebtheit und Markenstärke von WDR 2 in der werberelevanten Zielgruppe. Die ARD und ihre Sender punkten weiterhin mit Sachlichkeit, Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Damit bieten wir qualitativ hochwertige Werbemöglichkeiten mit einer großen relevanten Zielgruppe.“

Die WDRmg ist die kommerzielle Tochtergesellschaft des Westdeutschen Rundfunks (WDR) mit Sitz in Köln. Neben dem Kerngeschäft der Werbezeitenvermarktung, des Programmvertriebs und des Merchandisings umfasst ihr Portfolio unter anderem barrierefreie Mediendienste und umfangreiche IT- & Broadcast Services.

* Werte auf Basis der für den Werbemarkt relevanten Nutzungswahrscheinlichkeiten (p-Werte)
Durchschnittsstunde, 6-18 Uhr, Mo.-Fr., deutschsprachige Bevölkerung 14+, BRD

Die WDRmg ist die kommerzielle Tochtergesellschaft des Westdeutschen Rundfunks (WDR) mit Sitz in Köln. Neben dem Kerngeschäft der Werbezeitenvermarktung, des Programmvertriebs und des Merchandisings umfasst ihr Portfolio unter anderem barrierefreie Mediendienste und umfangreiche IT- & Broadcast Services.

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Special Award geht an Oliver Eckert von BurdaForward

Preisverleihung des Club 55: Europas Marketing- und Vertriebsexperten ehren vorbildliches Management und unternehmerischen Mut

Das Streben nach journalistischer Innovation
Club 55 verleiht den Special Award an Oliver Eckert von BurdaForward – Europas Marketing- und Vertriebsexperten ehren vorbildliches Management und unternehmerischen Mut

Welche Auswirkung werden virtuelle Realitäten auf verschiedene Branchen haben? Wie lässt sich Transformation verstehen anstatt verhindern? Gibt es Wege vom Know-how zum Know-why, vom Now-Land ins Next-Land? Welche Unternehmen werden die turbulenten Zeiten überleben? Wer wird sich in der digitalen Revolution neu erfinden müssen? Und wem gelingt der historische Umbruch und der Ausbruch aus alten Denkmustern? Diesen und ähnlichen Fragestellungen widmeten sich die rund 100 europäischen Marketing- und Vertriebsexperten. Unter dem Motto „Zeichen – Zukunft – Zündstoff“ fand der 61. Jahreskongress des Club 55 in Valencia (Spanien) statt. In diesem Rahmen wurde Oliver Eckert, CEO von BurdaForward, für sein besonderes journalistisches Engagement mit dem Special Award geehrt.

„Egal, wo wir derzeit hinschauen, ist die Digitalisierung ein Mega-Trend. Transformation beherrscht die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse. Wir leben in disruptiven Zeiten, nicht nur die Titel auf den Bestseller-Listen belegen das“, erklärte der amtierende Club 55-Präsident Michael Ehlers. Beim diesjährigen Kongress bestimmten diese aktuellen und relevanten Themen daher die Agenda. „Die Zeichen sind eindeutig, die Zukunft ist es nicht – und es gibt vieles, was für Zündstoff sorgt.“ Während gewisse Unternehmen auf den Startblöcken stehen, um ganze Branchen umzuwerfen, werden viele Branchen zunehmend unruhig. „Gerade jetzt braucht es Experten, die Unternehmern und Entscheidungsträgern mehr Sicherheit geben – bei der Beratung, im Verkauf und Marketing, beim Coaching und Training“, resümierte Ehlers. Dafür braucht es Top-Wissen genau wie Strategien und Zukunftskonzepte – beim Jahreskongress werden durch hochkarätige Impulsgeber, digitale Vordenker und anerkannte Referenten die wichtigsten Grundlagen geschaffen. Ehlers: „Um den technologischen Fortschritt in den Dienst des Menschen zu stellen und um die Chancen der digitalen Ökonomie zu erkennen, müssen wir neue Zielbilder entwickeln.“

Special Award für Oliver Eckert

Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht im Rahmen des Fachkongresses jährlich begehrte und in der Branche anerkannte Preise. Mit dem Special Award würdigt die Fachvereinigung solche Personen, die sich mit großem gesellschaftlichem Engagement und besonderen Leistungen hervorgetan haben. Der Preis geht 2019 an Oliver Eckert, CEO von BurdaForward. Er leitet das führende und profitable deutsche Publishing-Haus (u.a. CHIP und FOCUS Online) und gilt als Innovationstreiber in Bezug auf digitale Produkte und Marken. Ihm wurde in feierlichem Rahmen und bei Standing Ovations die Auszeichnung überreicht. Den Preis erhält Oliver Eckert für sein vorbildliches Management, getragen von solidem Journalismus, unternehmerischem Mut und echten, tragfähigen Visionen. BurdaForward hat seine Mitarbeiter erfolgreich zu profitorientiertem Denken und Handeln motiviert.

„In der heutigen Zeit hat es der Journalismus schwer. Verlage tun sich damit schwer, online Geld zu verdienen. Oliver Eckert ist es gelungen, die Dinge anders zu machen“, sagte Michael Ehlers in der Laudatio. Ausprobieren und Annahmen entwickeln, sogar eine Irrtumskultur zulassen – das ist im deutschsprachigen Journalismus sehr neu. Auch die Abschaffung der üblichen Hierarchien, ein Coaching für Redaktionen und unternehmerisches Denken bei hochmotivierten Mitarbeitern macht das Unternehmen so besonders. Ehlers: „Als Querdenker ist Oliver Eckert an einer Vision für die Zukunft dran geblieben, die den in einer freien Demokratie dringend benötigten Journalismus retten könnte.“

BurdaForward gilt als moderner Publisher und digitales Medienhaus der Zukunft. Ein Sharing-Konzept für Content, Infrastruktur und Reichweite mit inzwischen rund 150 Partnern aus der Verlagswelt hat sich bereits erfolgreich um die Burda-Tochter etabliert. Mit einem forschen Konzept will der CEO die Unabhängigkeit stärken. „Wir schaffen das Betriebssystem für den Journalismus der Zukunft, um neben den Big Four Google, Amazon, Apple und Facebook bestehen zu können. Wir sind auf der Road to Independence“, sagte Eckert. „Und wir sind davon überzeugt, dass Medienunternehmen ihren Nutzern mehr lösungsorientierte Inhalte bieten können.“ In seinem Gesamtkonzept werden daher Angebote wie Constructive News und hilfreiches Native Advertising eingebunden.

Dass Werbung einen News-Charakter braucht und wertlos wird, wenn sie keinen Mehrwert bietet, davon ist Eckert überzeugt – seine Nutzwert- und Lebenshilfe-Gedanken bestimmen daher auch die Strategie bei BurdaForward. Eckert: „Mit unseren führenden Marken und dem Einsatz neuester Technologie streben wir nach journalistischer Innovation. Wir glauben, dass wir Menschen täglich helfen können, ein besseres Leben zu führen – mit verlässlichen Informationen, intelligenten Services und einer konstruktiven Berichterstattung, die nicht nur Probleme benennt, sondern immer auch Lösungen aufzeigt.“ Mit diesem Konzept begeistert BurdaForward bereits mehr als jeden zweiten Internet-Nutzer in Deutschland und gilt als treibende Kraft in der öffentlichen Debatte.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Informationen zu Oliver Eckert
BWL Studium, Absolvent der Axel-Springer Journalistenschule, Politik- und Wirtschaftsredakteur bei BILD und berufliche Stationen bei Rheinischer Post, WDR, RP ONLINE und der TOMORROW FOCUS AG – das sind nur einige Highlights aus der Vita von Oliver Eckert. Der ehemalige Leistungsschwimmer, Triathlet und Freund des Kölner Karnevals ist darüber hinaus Absolvent des Advanced Management Programs der Harvard Business School. 2009 gründete er das erfolgreiche Start-Up „Finanzen 100“, das heute in Deutschland führendes mobiles Börsenangebot ist. 2010 übernahm Oliver Eckert die Geschäftsführung von FOCUS Online und dem zugehörigen Digitalvermarkter. In der Folge baute er das Publishing-Geschäft sukzessiv mit weiteren Portalen zu BurdaForward aus.

BurdaForward gehört zu Hubert Burda Media, einem Unternehmen, das seit mehr als hundert Jahren Mediengeschichte schreibt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Mit seinen Marken, zu denen mitunter FOCUS Online, CHIP, Finanzen 100, The Weather Channel und NetMoms gehören, wurde unter Federführung von Oliver Eckert ein Unternehmen geschaffen, dass völlig anders agiert als alle seine Mitbewerber und gerade dadurch profitabel wurde. Inzwischen gehören 130 Partner aus der Verlagswelt mit dazu.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

www.club55-experts.com

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Technologisches Innovationswunder macht Elektromobilität auch ökologisch ehrlich

Von Tom Behrens und Michael Postulka

Die Elektromobilität wird von vielen Menschen nicht nur in Deutschland als wesentliches Instrument zur Senkung des CO2-Ausstoßes gesehen. Schließlich hat der Verkehr einen großen Anteil an der Emission dieses klimaschädlichen Gases. Die Politik bezeichnet das Elektroauto als Null-Emissions-Auto. Das ist aber leider nicht ganz richtig. Diese Null-Emissionen werden nur erreicht, wenn man die Produktion des Akkus außer Acht lässt und davon ausgeht, dass der Fahrstrom klimaneutral produziert wird. Das sind aber höchst unrealistische Annahmen. Für die Batterien werden Mangan, Lithium und Kobalt benötigt, die nur mittels sehr viel Energie gewonnen und verarbeitet werden können. Der Strommix in Deutschland enthält noch einen sehr großen Anteil an aus Kohle, Erdöl oder Erdgas.

Das Münchener Ifo-Institut hat eine Vergleichsstudie veröffentlicht, in der der CO2-Ausstoß eines Diesel-Pkws mit dem eines Elektroautos verglichen wird. Für die Vergleichsrechnung wurden ein Tesla Model 3 und ein vergleichbar großer Mercedes C 220d verwendet. Bei dem Diesel-Auto wurden auch die Raffinerie und der Transport des benötigten Diesels berücksichtigt. Damit kamen die Forscher für diesen Wagen auf einen CO2-Ausstoß von 141 Gramm pro gefahrenen Kilometer. Bei dem Tesla Modell 3 wurden für die Produktion der Batterie 11 – 15 Tonnen CO2 veranschlagt. Bei einer angenommenen Lebensdauer des Akkus von 10 Jahren und einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern ergibt das für die Batterie 73 – 98 Gramm CO2 pro Kilometer. Zusätzlich müssen noch die CO2-Emissionen der Stromproduktion berücksichtigt werden. Unter diesen Voraussetzungen ergaben sich für das E-Auto 156 – 181 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer. Damit schneidet der Tesla Modell deutlich schlechter ab, als der Mercedes Diesel.

Auch wenn man sicher von diesem einen Vergleich zwischen zwei speziellen Autos nicht auf alle Diesel-, Benzin- und E-Autos schließen kann, zeigt die Studie doch ein prinzipielles und für die Elektromobilität existenziell wichtiges Problem auf. Die Emissionsfreiheit beim Fahren eines E-Autos wird durch die Emissionen bei der Produktion der Batterie und des Stromes neutralisiert. E-Autos können die in sie gesetzten Hoffnungen nur erfüllen, wenn dieses Problem gelöst wird. Diese Lösung existiert prinzipiell schon, auch wenn sie noch nicht serienreif einsetzbar ist – die Nutzung der Neutrino-Energie.

Neutrino-Energie ist ein Begriff, der erst seit dem Jahr 2012 existiert. Er bezeichnet die Energie, die in winzig kleinen, unsichtbaren Teilchen, den Neutrinos enthalten ist. Diese Neutrinos treffen, ähnlich wie das Sonnenlicht, aus dem All auf unsere Erde. Im Gegensatz zur Sonnenstrahlung treffen Neutrinos aber jeden Quadratzentimeter der Erde ständig, unabhängig von dem geografischen Ort und dem Sonnenstand. Die Physik-Nobelpreisträger des Jahres 2015 haben gezeigt, dass diese Neutrinos eine, wenn auch winzig kleine, Masse haben. Damit enthalten sie aber auch Energie, wie die bekannte Formel E= m * c² aussagt. Wenn man diese Energie nutzen könnte, hätte die Menschheit eine nie versiegende, überall und immer verfügbare, absolut emissionsfreie Energiequelle.

Im Jahr 2008 stießen Wissenschaftler bei der Forschung an Materialien für die Fotovoltaik auf merkwürdige Phänomene. Wurden Komponenten immer weiter verkleinert, kam es schließlich zu Instabilitäten durch Vibrationen und Resonanzen. Forscher der neu gegründeten Neutrino Deutschland GmbH beschäftigten sich, in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern internationaler Forschungsinstitute und Universitäten, mit der technischen Nutzbarmachung dieser Effekte. Die beobachteten Vibrationen und Instabilitäten konnten auf die Wirkung von Neutrinos zurückgeführt werden. Normalerweise durchdringen Neutrinos alle Materialien, ohne eine Wirkung zu haben. Daher wird die Neutrinostrahlung auch nicht bemerkt. Treffen Neutrinos aber auf einen metallischen Leiter, der eine Beschichtung aus Silizium- und Kohlenstoff-Partikeln in Nanogröße trägt, kann ein Teil ihrer kinetischen Energie gewonnen werden. Bei einer passenden Geometrie versetzen die Neutrinos die Kohlenstoff- und Siliziumpartikel in Resonanz. Der so entstehende elektrische Strom wird über den elektrischen Leiter abgegriffen.

Der heutige Stand der Technik bei der Nutzung der Neutrino-Energie sind die Power Cubes. Sie bestehen aus Folien, die mit nanotechnisch veränderten Silizium oder Graphen beschichtet sind. In den Power Cubes werden diese Folien übereinandergelegt und verpresst. Neutrinos, die auf einen solchen Power Cube treffen, geben einen Teil ihrer Bewegungsenergie an ihn ab. Zurzeit kann ein Power Cube mit der Größe eines Din-A4-Blattes 150 Wh Strom produzieren. Diese Module sollen so weiterentwickelt werden, dass sie bis zum Jahr 2020 in der Lage sind, elektrische Kleingeräte mit Strom zu versorgen.

Die weitere Entwicklung muss die Skalierbarkeit der Power Cubes zeigen. Dann könnten sie auch zur Stromversorgung von E-Autos dienen. Das hätte gleich mehrere Vorteile. Es müsste keine große Batterie im Auto verbaut werden. Damit entfallen die CO2-Emissionen bei deren Produktion. Das Auto würde dadurch auch leichter und billiger. Es gäbe kein Reichweitenproblem mehr. Neutrinos sind überall vorhanden und müssen nicht getankt werden. Der so gewonnene Strom wäre absolut emissionsfrei.

Damit ist die Neutrino-Energie ein wertvolles Hilfsmittel, um die Klimaziele in Deutschland und weltweit zu erreichen. Gleichzeitig erhöht diese Technologie auch die Akzeptanz der Elektroautos, da das Reichweiten-Problem entfällt und auch kein Netz an Elektrotanksäulen aufgebaut werden muss. Die Neutrino Deutschland GmbH kann die Entwicklung von kleinen Power Cubes für elektrische Kleingeräte zu großen Aggregaten für die Elektromobilität natürlich nicht alleine leisten. Das Ziel ihrer Arbeit ist vielmehr die prinzipielle Machbarkeit und Skalierbarkeit der Technik zu zeigen. Dann muss die Kooperation mit entsprechenden Firmen, beispielsweise Autobauern, folgen. Die Neutrino-Energie kann die Lösung der Energieprobleme sein – nicht nur bei der Elektromobilität.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Neutrino Deutschland GmbH
Holger Thorsten Schubart
Unter den Linden 21-23
10117 Berlin
+49 30 20924013
office@neutrino-energy.com
https://neutrino-energy.com

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Automobilbarometer 2019 – International

Elektromobilität – die Reichweitenangst der Verbraucher

– Die große Mehrheit der Verbraucher sieht bei der Fahrleistung von Elektroautos und dem öffentlichen Ladenetz noch Nachholbedarf.

– Im Alltag kämen die meisten Verbraucher jedoch mit Reichweiten von 100 Kilometern pro Tag aus.

– Vertrauen hängt von Qualität und Quantität der Infrastruktur ab und wird für den Erfolg des E-Autos entscheidend sein.

Die Aussage, dass an der Elektromobilität kein Weg mehr vorbeiführt, unterschreiben inzwischen die meisten Verbraucher. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometer 2019 von Consors Finanz sind weltweit 84 Prozent der Auffassung, dass die alternative Antriebstechnik eine vielversprechende Zukunft hat. Als eines der größten Kaufhindernisse entlarvt die Studie dabei jedoch die Sorge, mit einem Elektroauto nicht weit genug fahren zu können. Für 42 Prozent der Befragten kommt ein Erwerb aus diesem Grund nicht infrage. In Deutschland sagen das sogar 69 Prozent. 25 Prozent weltweit beziehungsweise 38 Prozent der deutschen Befragten würden sich erst dann für ein Elektroauto entscheiden, wenn die Batterie mindestens 500 Kilometer durchhält. Dabei legen die wenigsten Autofahrer solche Strecken pro Tag wirklich zurück, so die Studienergebnisse.

Zu wenig Ladesäulen, zu lange Ladezeiten
„Die Reichweitenangst ist auch deshalb so groß, weil die Ladeinfrastruktur die Verbraucher nicht überzeugt“, folgert Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services, aus der Studie. So sind 75 Prozent der Befragten der Meinung, dass die öffentlichen Ladestationen entlang des Straßennetzes bislang nicht in ausreichender Menge vorhanden sind (Deutschland 81 Prozent). 74 Prozent (in Deutschland 85 Prozent) halten zudem die Batterieladezeit für deutlich zu lang. Für 52 Prozent könnte das Interesse an einem Elektroauto erst geweckt werden, wenn die Ladegeschwindigkeit maximal 30 Minuten dauert. „Die Infrastruktur ist ein wichtiges Thema“, bestätigt Professor Dr. Claus-Christian Carbon, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. „Dabei kommt es zum einen auf Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit an und zum anderen darauf, ob und wie viele Schnellladesäulen auf der Wegstrecke vorhanden sind.“

Sorge der Verbraucher stimmt mit tatsächlichen Bedürfnissen nicht überein
Die Studie zeigt indes auch sehr deutlich: Die Reichweitenangst ist ein Hindernis, das in erster Linie im Kopf der Verbraucher existiert. Im Durchschnitt legen sie gerade einmal 51 Kilometer an einem Wochentag zurück. In Deutschland sind es sogar nur 43 Kilometer. Lediglich zehn Autofahrten im Jahr sind weltweit durchschnittlich länger als 400 Kilometer – in Deutschland nur acht.
„Dennoch darf der psychologische Effekt einer ausreichenden Versorgung nicht unterschätzt werden“, glaubt Bernd Brauer. „Der Erfolg des E-Autos ist stark abhängig von der Infrastruktur.“ Professor Carbon ergänzt: „Sobald nur eine einzige Schnellladesäule in erfahrbarer Weite vorhanden ist, sinkt auch drastisch die Reichweitenangst.“

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde von Juni bis Juli 2018 durch Harris Interactive in 16 Ländern durchgeführt: Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Südafrika, der Türkei und den USA. Insgesamt wurden über 10.600 Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt (Online-Befragung uber CAWI). Diese Personen wurden aus einer repräsentativen nationalen Stichprobe des jeweiligen Landes ausgewählt.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
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Pressemitteilungen

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Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
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Automobilbarometer 2019 – International Elektromobilität? Ja klar! Aber …

– Für die große Mehrheit der Verbraucher verkörpert das E-Auto die Zukunft.
– Kosten, Reichweite und fehlende Erfahrungen halten viele jedoch noch vom Kauf ab.

Im Zuge von zunehmender Luftverschmutzung, Klimawandel und Dieselfahrverboten rückt die Elektromobilität zunehmend in den Blick der Verbraucher. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometer 2019 von Consors Finanz sind die Verbraucher weltweit mit 84 Prozent mehrheitlich der Auffassung, dass die alternative Antriebstechnik eine vielversprechende Zukunft hat. 85 Prozent verbinden mit dem Elektroauto ein positives, modernes und verantwortungsbewusstes Image. Insbesondere die Deutschen assoziieren ein angenehmes und flexibles Fahrgefühl (92 Prozent). Für 78 Prozent der Bundesbürger verkörpert das E-Auto die Zukunft.
„Diese positive Grundeinstellung spiegelt sich leider noch nicht in der Kaufbereitschaft wider“, analysiert Gerd Hornbergs, CEO von Consors Finanz. Nur 43 Prozent der Befragten würden in den nächsten fünf Jahren ein Elektroauto kaufen. In Deutschland sind es sogar nur 30 Prozent.

Noch überwiegen die Gegenargumente
Die Gründe, die die Fahrer vom Kauf eines Elektroautos abhalten, sind unterschiedlich. Rund 60 Prozent (70 Prozent in Deutschland) halten es für zu teuer. Für 42 Prozent (in Deutschland sogar 69 Prozent) zählt die aktuell noch begrenzte Reichweite zu einem der Hauptgründe. Die langen Ladezeiten schrecken rund 36 Prozent der Befragten ab. Auch hier liegen die Deutschen mit 50 Prozent weit darüber.
Misstrauisch stehen die meisten Verbraucher generell noch der Batterie gegenüber. So bestätigten immerhin 88 Prozent (90 Prozent in Deutschland) die Aussage, dass die Herstellung und die Verwertung der Batterien ein ernsthaftes Umweltproblem darstellen.

Für viele potenzielle Käufer ist das E-Auto noch nicht vertraut genug
Die Studie zeigt ebenfalls, dass in vielen Ländern schlichtweg die Vertrautheit mit der neuen Technologie fehlt. So fühlen sich weltweit 70 Prozent der Befragten nicht ausreichend informiert über die neue Technik. Hierzulande sind es 61 Prozent.
„Die Angst vor dem unbekannten Elektroauto ist bei den Verbrauchern aktuell zwar vorhanden. Aber Menschen adaptieren sehr schnell neue Bedingungen, und sie werden auch sehr schnell merken, dass ein Fahrzeug mit wesentlich weniger Komponenten zuverlässiger sein kann“, prognostiziert indes Professor Dr. Claus-Christian Carbon, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Was passiert, wenn der Damm erst einmal gebrochen ist, zeigt das Beispiel Norwegen, das als Weltmeister bei Elektrofahrzeugen gilt. Inzwischen fährt dort beinahe jeder zweite Neuwagen ganz oder teilweise mit Strom. 99 Prozent der Norweger, die bereits ein Elektroauto besitzen, würden sich laut einer Studie des Institute of Transport Economics wieder dafür entscheiden.

Die Kundenerfahrung ist ein wichtiger Hebel für den Durchbruch
„Damit aus dem generellen Optimismus eine konkrete Kaufhandlung wird, muss das Elektroauto weitere Fortschritte machen, um auch die misstrauischsten Autofahrer zu überzeugen“, resümiert Gerd Hornbergs. Dazu beitragen können nicht nur die Autobauer, sondern auch die Händler. Hornbergs ergänzt: „Einer der wichtigsten Hebel bei der Gewinnung von Vertrauen ist eine positive konsistente Kundenerfahrung.“ Es gilt mithin, im Autohaus, im Internet und in den sozialen Medien mehr Informationen und Erlebniswelten rund um das E-Auto zu schaffen.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de./

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Erste sichtbare Erfolge nach dem Relaunch

Leading Implant Centers steigert die Sichtbarkeit

Leading Implant Centers erlebt seit Relaunch im Sommer 2018 steigende Sichtbarkeit und freut sich über eine noch bessere Auffindbarkeit im Internet. Das Expertenportal setzt auf erweiterten Content

Seit Sommer 2018 zeigt sich Leading Implant Centers im neuen Gewand. Doch nicht nur der Webauftritt der internationalen Implantologen-Plattform wurde überarbeitet, auch inhaltlich hat sich einiges getan. Leading Implant Centers setzt auf Online-Marketing und Internationalität – hier werden schließlich herausragende und gut qualifizierte Zahn-Implantologen aus der ganzen Welt präsentiert.

Leading Implant Centers verzeichnet schon kurz nach dem Relaunch erste großartige Erfolge und investiert massiv in deutschen und englischen Content:
– In den letzten drei Monaten wurden mehr als 33.500 Nutzer verzeichnet
– Das Portal ist mit mehr als 736 relevanten Keywords auf Seite 1 von Google auffindbar

Transparenz im Dschungel der Implantologen-Plattformen – dafür steht Leading Implant Centers. Fachliche Qualifikation, Zertifizierung und Zuverlässigkeit machen den Unterschied. Wir wählen unsere Mitglieder nach sehr strengen Aufnahmekriterien aus. Nur, wer diesen hohen Ansprüchen hinsichtlich Qualifikation und Erfahrung im Bereich der oralen Implantologie entspricht, kann Mitglied bei Leading Implant Centers werden.

Unser wissenschaftlicher Beirat überprüft sorgfältig, ob die Bewerbungen unserer potentiellen Mitglieder diesen Kriterien entsprechen.

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