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Tipps für den Werkstattbesuch – Verbraucherinformation der ERGO Group

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

Der Motor stottert, die Bremse quietscht oder die nächste Inspektion ist fällig: Steht ein Besuch in einer Werkstatt an, haben viele Autobesitzer gemischte Gefühle: Wie hoch wird die Rechnung sein? Und wurden auch wirklich alle Schäden behoben? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), und Tanja Cronenberg, Schadenexpertin von ERGO, geben Tipps, um böse Überraschungen oder Streit zu verhindern.

Welche Reparaturen sind notwendig?

Bevor Autofahrer ihren Wagen in die Werkstatt bringen, sollten sie sich zunächst selbst einen Überblick verschaffen: Wo ist ein konkreter Schaden zu erkennen? Was funktioniert nicht mehr oder nur noch eingeschränkt? Vor Ort in der Werkstatt empfiehlt Tanja Cronenberg, das Auto gemeinsam mit einem Mitarbeiter in Augenschein zu nehmen. Dabei sollte der Autobesitzer auch konkret nachfragen, welche Reparaturen notwendig sind, um sicher weiterfahren zu können, und welche noch warten könnten.

Kostenvoranschlag beantragen

Egal wie klein der Schaden auf den ersten Blick vielleicht aussieht: Niemals das Auto mit den Worten „Bringen Sie mal den Wagen in Ordnung!“ in der Werkstatt abgeben. „Vor einer Beauftragung sollte der Kunde unbedingt einen Kostenvoranschlag anfordern. Er dient als Grundlage für den späteren Werkvertrag und auch für die Abschlussrechnung“, so Michaela Rassat. Der Kostenvoranschlag sollte detailliert alle notwendigen Arbeiten nach Art und Umfang, die voraussichtlich benötigte Arbeitszeit, Materialkosten und Mehrwertsteuer enthalten. Aber Achtung: Ein Kostenvoranschlag ist grundsätzlich unverbindlich. Die Werkstatt darf ihn durchaus auch überziehen. Erst wenn absehbar ist, dass die Werkstatt den Auftrag nicht ausführen kann, ohne die genannte Summe um mindestens 15 bis 20 Prozent zu überschreiten, muss sie den Kunden benachrichtigen. Er kann dann zustimmen oder den Auftrag kündigen. Die bereits erbrachten Leistungen muss er in diesem Fall aber bezahlen. Ist es für die Werkstatt schwierig abzusehen, welche Arbeiten überhaupt zu erledigen sind, ist eine Kostenobergrenze hilfreich. Dies gilt auch für eine möglicherweise zeitintensive Fehlersuche. Ist die Obergrenze erreicht, muss die Werkstatt den Auftraggeber fragen, bevor sie weiterarbeitet. Bei kleinen Routinearbeiten wie einem Öl- oder Reifenwechsel empfiehlt es sich, einen Festpreis zu vereinbaren.

Auftrag immer schriftlich

Autobesitzer sollten den Reparaturauftrag immer schriftlich erteilen. Das gilt auch, wenn sich im Laufe der Reparatur nachträgliche Änderungen ergeben oder zusätzliche Reparaturen notwendig sind. „Der Auftrag sollte Kilometerstand und Kennzeichen, die Kontaktdaten des Auftraggebers, das Annahmedatum, die genauen anstehenden Maßnahmen, eventuell eine Kostenobergrenze sowie den voraussichtlichen Termin der Fertigstellung auflisten“, so die D.A.S.-Expertin. Wird die Werkstatt im Rahmen der Gewährleistung tätig, weil sie vorher eine Reparatur nicht fachgerecht ausgeführt hat, sollte das auch im Auftrag stehen. Denn dann ist die Reparatur kostenfrei.

Reklamation und Prüfung der Rechnung

Das Auto steht abholbereit in der Werkstatt, die Rechnung ist geschrieben – alles erledigt, oder? „Bevor sie losfahren, sollten Autobesitzer zunächst die Werkstattrechnung prüfen und dabei auch die im Auftrag festgelegten Reparaturen begutachten“, empfiehlt Rassat. „Wenn sich dabei herausstellt, dass eine Reparatur mangelhaft durchgeführt wurde, etwa eine Delle noch sichtbar ist oder der Motor weiter Öl verliert, sollte der Kunde dies sofort der Werkstatt melden.“ Die Juristin empfiehlt, den Mangel schriftlich auf dem Abholschein oder der Rechnung zu vermerken, eine Frist zur Nachbesserung zu setzen und die Rechnung nur unter Vorbehalt zu bezahlen. Die Werkstatt hat dann zwei Nachbesserungsversuche, um den Mangel auf eigene Kosten zu beheben. Erst danach kann der Kunde die Rechnung mindern – vorausgesetzt, der Wert des Mangels lässt sich finanziell bestimmen. Hier hilft eine Kfz-Schiedsstelle, sofern die Werkstatt Mitglied der Kfz-Innung ist. Bei erheblichen Mängeln kann der Kunde ansonsten auch vom Vertrag zurücktreten, erhält sein Geld zurück und kann die Werkstatt wechseln. Das bedeutet allerdings, dass die Werkstatt alle bisher eingebauten Teile wieder ausbaut. So weit kommt es in der Realität aber eher selten. Weitere Tipps rund um den Besuch einer Kfz-Werkstatt gibt es auf dem Rechtsportal der D.A.S.

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Herbstzeit ist Winterreifenzeit – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Was Autofahrer über die Bereifung wissen sollten

Herbstzeit ist Winterreifenzeit - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Autofahrer wollen sich oft den Aufwand sparen und setzen auf Ganzjahresreifen
Quelle: ERGO Group

Rückt die kalte Jahreszeit näher, sollten Autofahrer sich wieder um die Bereifung ihres Wagens kümmern. Welcher Reifen wann der richtige ist und ob es eine gesetzlich vorgeschriebene Winterreifenpflicht gibt, weiß Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO.

Winter-, Sommer- und Ganzjahresreifen: Was ist der Unterschied?

Winter- und Sommerreifen unterscheiden sich durch ihre Gummimischung und das Profil: Winterreifen sind mit zusätzlichen Rillen ausgestattet und sind weicher. So verhindern sie ein zu starkes Rutschen bei Schnee oder Matsch. Im Sommer müssen die Reifen dagegen hohen Temperaturen standhalten. Daher ist die hier verwendete Gummimischung besonders hart. Bei winterlichen Straßenverhältnissen bedeutet das allerdings erhöhte Rutschgefahr, weshalb ein Reifenwechsel sinnvoll ist. Immer mehr Autofahrer wollen sich aber diesen Aufwand sparen und setzen auf Ganzjahresreifen. Frank Mauelshagen dazu: „Ganzjahresreifen sind ein Kompromiss. Sie eignen sich für Autofahrer, die bei extremen Wetterverhältnissen auch auf das Auto verzichten können und damit weder in den Skiurlaub fahren noch im Hochsommer nach Südeuropa.“

Pflicht oder nicht?

Die Frage, ob es in Deutschland eine Winterreifenpflicht gibt, lässt sich nicht eindeutig beantworten. „Wir haben hierzulande eine sogenannte „situative Winterreifenpflicht““, so der Kfz-Experte. Das heißt konkret: Herrscht Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Reif- oder Eisglätte, dann sind Winterreifen Pflicht. Festgelegt ist dies in der Straßenverkehrsordnung (StVO) in § 2 Absatz 3a. Halten sich Autofahrer nicht daran, riskieren sie ein Bußgeld von mindestens 60 Euro und müssen bei einem Unfall mit Sommerreifen unter Umständen auch mit Leistungskürzungen seitens der Versicherung rechnen. Übrigens: Auch mit Ganzjahresreifen dürfen Autofahrer bei Glatteis & Co. unterwegs sein, wenn sie das alte M+S- oder das seit 2018 gültige Schneeflocken-Symbol aufweisen.

Seit Januar 2018: Von M+S zum Schneeflocken-Symbol

Bisher erfüllten Winterreifen mit dem M+S-Zeichen die Vorgaben der StVO für Winterreifen. Seit Januar 2018 müssen neu hergestellte Winterreifen das sogenannte Alpine-Symbol – ein dreigezacktes Bergpiktogramm mit einer Schneeflocke in der Mitte – aufweisen. Bis zum 30. September 2024 gilt eine Übergangszeit: So lange dürfen Autohalter noch mit Winterreifen mit dem M+S-Zeichen unterwegs sein, die sie vor 2018 gekauft haben. „Wer sich jetzt neue Winterreifen zulegt, sollte unbedingt auf das Schneeflocken-Symbol achten“, empfiehlt Mauelshagen.

Von O bis O?

„Von Oktober bis Ostern“, also von O bis O, lautet eine weit verbreitete Faustregel für den Einsatz von Winterreifen. Der Kfz-Experte rät, spätestens beim ersten Raureif die Winterbereifung aufzuziehen. Ein weiterer wichtiger Indikator: Dauerhaft Temperaturen unter sieben Grad Celsius. Da sich winterliche Wetterverhältnisse nicht immer nach dem Kalender richten, ist ein Reifenwechsel bis Ende Oktober sinnvoll. Das hat dann auch den Vorteil, dass es in den Werkstätten noch nicht so voll ist wie nach dem ersten Schnee- und Frosteinbruch.

Vorsichtiges Fahren

Hat der Winter Einzug gehalten, sollten Autofahrer ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anpassen. Dazu gehört beispielsweise, in einem möglichst hohen Gang und bei niedriger Motorendrehzahl zu fahren, da ansonsten die Räder durchdrehen können. Auch mit dem Gaspedal sollten Autofahrer behutsam umgehen. Ruckartige Lenkbewegungen gilt es zu vermeiden. Gerade im Winter ist auch eine gute Beleuchtung wichtig: Daher empfiehlt der ERGO Experte, auch tagsüber mit Tagfahrlicht zu fahren. Wer keines besitzt, kann das Abblendlicht einschalten. Verpflichtend ist diese Sicherheitsmaßnahme jedoch nicht.
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Bereit für den Winter auf vier Rädern

Fahrzeug-Service und Gewerbewochen beim Autohaus Heiter Osnabrück

Bereit für den Winter auf vier Rädern

Mit Serviceangeboten für mehr Fahrzeugsicherheit begegnet Ford der dunklen Jahreszeit. Schließlich ist ein gut gewartetes Auto ein treuer Begleiter bei Herbstwetter und kühlen Temperaturen. In Osnabrück vergoldet das Autohaus Heiter den Herbst und bietet mit Licht-Test, Winter-Check und Reifenservice wieder alle notwendigen Dienste rund ums Auto: und das schnell und zuverlässig für Ford-Modelle jeden Alters sowie auch für sämtliche Fremdfabrikate. Außerdem stehen wieder die Gewerbewochen auf dem Programm! Anfragen und Kontakt unter www.autohaus-heiter.de .

Ford beteiligt sich seit langem an der größten jährlichen Verkehrssicherheitsaktion des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW): Der alljährliche Licht-Test im Herbst stellt beste Beleuchtung am Fahrzeug sicher und ist somit ein Muss für „helle Köpfe“.

„Alle Jahre wieder“ steht außerdem der Wechsel auf Winterreifen an. Das Reifen-Team im Autohaus Heiter bietet Wintersicherheit im Komplettpaket, mit hochwertigen Winterkompletträdern passend zum Fahrzeugmodell. Empfohlen wird, bei Temperaturen unter 7 Grad auf Winterreifen zu wechseln, deren Materialbeschaffenheit für kalte Bedingungen bestens geeignet ist. Auch wenn die Zeit kommt, einen alten Reifen auszutauschen, berät das Autohaus Heiter über die richtige Kombination von Rad und Reifen. Weitere Infos zum Räderwechsel unter www.autohaus-heiter.de

Für Firmenkunden ist der Herbst die Zeit der Investitionen: Bei den Ford-Gewerbewochen bis Ende November können Betriebe ihren Fuhrpark vorteilhaft erweitern. Ein satter Gewerbebonus im Nutzfahrzeugangebot, kombiniert mit einer Null-Prozent-Finanzierung, lockt jetzt wieder viele Unternehmen aus der Reserve. Vor allem das Handwerk ist eine starke Kundengruppe bei den Gewerbewochen: Schließlich hat Ford mit den Modellreihen Transit und Tourneo maßgeschneiderte Transportlösungen für verschiedenste Gewerke parat.

Der Wechsel vom alten Diesel auf ein neues Nutzfahrzeug wird in diesem Jahr durch die Ford-Umweltinitiative erleichtert: Im Autohaus Heiter erhalten Kunden einen modellabhängigen Umweltbonus von bis zu 12.000 Euro, wenn sie noch in diesem Jahr ein neues Ford-Nutzfahrzeug kaufen und gleichzeitig ihren alten Diesel bis einschließlich Euro 4 verschrotten lassen.

Pkw als Dienstwagen werden mit Vorzug geleast: Darum bietet das Autohaus Heiter während der Gewerbewochen zusätzlich attraktive Leasing-Pakete für Gewerbepartner, etwa mit Winterkompletträdern inklusive. Dies gilt für aktuelle Modelle wie den Ford Kuga, den Ford Focus Turnier oder den stattlichen Ford Mondeo.

90 Jahre enge Zusammenarbeit mit Ford haben das Autohaus Heiter geprägt. Das Bewusstsein, dass nur außerordentliche Leistungen Kunden begeistern können ist eine Herausforderung, die das Autohaus Heiter täglich neu annimmt. Inzwischen konnten sich viele Kunden davon überzeugen, dass das gut ausgebildete und regelmäßig geschulte Team erstklassigen Service bietet. Das führt zu einer hohen Kundenbindung. Einige Kunden halten dem Autohaus Heiter bereits bis zu 50 Jahre die Treue.

Doch nicht nur die fachliche Qualifikation zeichnet das Autohaus Heiter aus. Hier werden Kunden von den Mitarbeitern so beraten, wie es sich jeder wünscht: Fair und kompetent. Mit dieser Einstellung ist es den Heiter-Mitarbeitern gelungen aus Kunden Freunde zu machen. Auf 16 800 m² werden Privatkunden, Gewerbe- und Flottenkunden individuell von spezialisierten Verkaufs- und Servicemitarbeitern professionell in allen Sparten betreut.

Kontakt
Autohaus Heiter GmbH
Karen Schenke
Hansastraße 33
49090 Osnabrück
0541 / 69202-0
info@fordheiter.de
http://www.autohaus-heiter.de

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Huf macht Werkstätten fit für Reifenwechselsaison

RDKS-Training von Huf zahlt sich aus

Huf macht Werkstätten fit für Reifenwechselsaison

Udo Ginsterblum, Produkttrainer bei Huf, prüft den Reifendruck mit einem RDKS-Diagnosegerät.

In den vergangenen Monaten hat der Hersteller von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS), die Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG, zahlreiche Schulungen im Reifenhandel durchgeführt. So wurden Mitarbeiter in den Werkstätten mit Tipps und Tricks für den schnellen, professionellen Reifenwechsel vertraut gemacht. Huf bietet dem Reifenhandel mit dem Universalsensor IntelliSens und einer Vielzahl von Originalersatzsensoren sowie Zubehör ein umfassendes Angebot für die anstehende Reifenwechselsaison.

So machte Huf die Erfahrung, dass insbesondere der neue Universalsensor UVS4030 durch seine Qualität und Bauweise viele Teilnehmer an den Schulungen überzeugt. „In Verbindung mit unserem einzigartigen, innovativen Verschraubungskonzept lernen die Teilnehmer, wie einfach und schnell, die Reifendrucksensoren beim Reifenwechsel montiert werden können“, so Udo Ginsterblum, Produkttrainer bei Huf. Die Huf-Sensoren passen sich den unterschiedlichen Felgenquerschnitten in optimaler Weise an und lassen sich mit wenigen Handgriffen montieren.

Unter anderem für die gute Handhabung wurde der Huf-Universalsensor IntelliSens mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Weil der IntelliSens sehr langlebig ist, kann er bei Umbereifungen wiederverwendet werden. Allerdings empfiehlt es sich, immer das Ventil zu ersetzen. Außerdem demonstriert der Trainer, dass der neue IntelliSens UVS 4030 zurzeit die Fahrzeugmodelle am besten abdeckt. „Einer für alle – das ist unser Motto, dem wir immer wieder aufs Neue gerecht werden wollen!“

Reifendruckkontrollsysteme von Huf – für Automobilhersteller in der Welt

Huf entwickelt und produziert Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für namhafte Automobilhersteller in der ganzen Welt: Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, Volvo Truck, um nur einige zu nennen.
Für den Ersatzteilmarkt bietet Huf neben den Original-Ersatzsensoren (RDE) den Universalsensor IntelliSens und eine Vielzahl Ventile, Zubehör und Tools.

Weitere Informationen zu dem Thema Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) finden Sie unter: www.intellisens.com

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

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Kontrollieren Sie Ihre Reifen für Sicherheit und Lebensdauer

Die meisten Autofahrer planen im Sommer lange, weite Reisen

Kontrollieren Sie Ihre Reifen für Sicherheit und Lebensdauer

Kontrollieren Sie Ihre Reifen für höhere Sicherheit und doppelte Lebensdauer Foto: Nokian Tyres

Nokian Tyres empfiehlt, den Zustand der Reifen zu kontrollieren und den Fahrstil anzupassen für maximale Sicherheit und längere Lebensdauer der Reifen.

Autofahrer sind es zwar gewohnt, einen regelmäßigen Service bei ihrem Fahrzeug wie Öl- oder Filterwechsel durchzuführen, dem Zustand ihrer Reifen widmen sie jedoch immer noch wenig Aufmerksamkeit. Zu den drei häufigsten Fahrlässigkeiten gehören zu geringe Profiltiefe, falscher Reifendruck und Fahren mit Winterreifen im Sommer. Dies ist ein gefährliches Sicherheitsrisiko, denn der Reifen spielt eine Schlüsselrolle für die Sicherheit des gesamten Fahrzeugs.

In den meisten europäischen Ländern schreibt das Gesetz eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vor. Trotzdem sind Reifen mit dieser Mindestprofiltiefe nicht mehr sicher. Das Risiko steigt stark an, sobald die Profiltiefe unter das von den meisten Reifenherstellern empfohlene Minimum von 4 Millimetern fällt.

Mehr Sicherheit durch Innovationen: Nokian-Fahrsicherheits-Anzeiger mit Aquaplaning-Warnung

Der Fahrsicherheits-Anzeiger mit Aquaplaning-Warnung von Nokian in den Sommerreifen zeigt dem Autofahrer die Profiltiefe einfach als Zahl von 8 bis 3 an. Ein Aquaplaning-Warnanzeiger darin warnt vor Aquaplaninggefahr mit einem Tropfensymbol. Bei nur noch 4 Millimetern Restprofil verschwindet der Tropfen und weist den Fahrer auf das erhöhte Risiko hin.

Der zweite wichtige Sicherheitsfaktor ist der Reifendruck. Autofahrer sollten den Luftdruck ihrer Reifen regelmäßig einmal im Monat kontrollieren, insbesondere in den heißen Sommermonaten. Bei einem voll beladenen Fahrzeug sollte der Reifendruck um 10 – 15 % höher sein als standardmäßig. Den Reifendruck sollte man niemals direkt nach einer Fahrt kontrollieren, sondern nur bei kalten Reifen.

Manche Autofahrer fahren ihre Winterreifen auch im Sommer. Die weichere Gummimischung und die Lauffläche von Winterreifen sind jedoch speziell auf winterliche Bedingungen zugeschnitten, weshalb der Nassgriff im Sommer nicht dasselbe notwendige Niveau erreicht wie bei Sommerreifen. Tests zeigen, dass der Bremsweg von Winterreifen auf nasser Oberfläche um etwa 20 % länger ist als bei Sommerreifen. Die weichere Gummimischung verringert außerdem die Fahrstabilität von Winterreifen, was bei einem beladenen Fahrzeug bei abrupten Lenkmanövern zu Instabilität führen kann.

Es kostet nichts, die Lebensdauer der Reifen zu erhöhen

Autofahrer können die Lebensdauer ihrer Reifen ganz leicht verlängern, indem sie ihren Fahrstil entsprechend anpassen. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Fahrgewohnheiten zumeist noch dieselben sind wie vor 10 bis 15 Jahren, die Technologien haben jedoch bedeutende Fortschritte gemacht.

„Heutzutage haben sogar kleine Stadtautos viel Leistung. Immer mehr Fahrzeuge haben Kontrollsysteme. Die Autofahrer verlassen sich auf diese Systeme, somit werden die Reifen während der Fahrt stärker beansprucht. Kurven können beispielsweise mit höheren Geschwindigkeiten genommen werden“, erklärt Matti Morri, Leiter des technischen Kundendienstes von Nokian Tyres.

Neben einer ausgeglichenen Fahrweise sollten Autofahrer regelmäßig Ihre Reifen von der vorderen auf die hintere Achse (und umgekehrt) wechseln. Im Durchschnitt verschleißen die vorderen Reifen zweimal so schnell wie die hinteren. Deshalb wird empfohlen, ihre Position alle 8000 Kilometer zu wechseln.

Und hierbei gilt einmal mehr, dass der richtige Reifendruck bei jedem Reifen entscheidend ist. Der vom Fahrzeughersteller empfohlene Reifendruck gewährleistet den höchsten Fahrkomfort. Trotzdem bringt ein leicht erhöhter Luftdruck einige Vorteile mit sich.

„Erhöhen Sie den Reifendruck auf einen über den vom Fahrzeughersteller empfohlenen Wert, so wird der Reifen härter und weniger flexibel. Je weniger flexibel ein Reifen ist, desto weniger erhitzt er, und dies führt wiederum zu einer längeren Lebensdauer. Es gibt keine klare Regel für den optimalen Überdruck – dies hängt stark von der konkreten Situation und dem Fahrzeug ab. Erhöht man jedoch den Reifendruck um etwa 0,2 bar, so hat dies kaum Nachteile, sondern bringt sogar einige Vorteile“, erklärt Reifenexperte Morri.

Neben der verbesserten Lebensdauer stellt ein höherer Reifendruck auch erhöhte Stabilität und geringeren Rollwiderstand sicher, was zu Kraftstoffeinsparungen führt. Der einzige Nachteil ist die leichte Verringerung des Fahrkomforts. Deshalb sollten Autofahrer einen leicht erhöhten Reifendruck erwägen.

Trotzdem sollte man stets bedenken, dass sich Reifen abnutzen. Wenn der Fahrer den Kraftstoffverbrauch senken und die Sicherheit erhöhen möchte, ist ein regelmäßiger Service bei moderneren Reifen notwendig. Premiumreifen mit geringem Rollwiderstand können auf 100 Kilometer bis zu einen halben Liter Kraftstoff einsparen und dank ihres ausgezeichneten Nassgriffs die Fahrsicherheit deutlich erhöhen.

Wichtige Tipps für Autofahrer

Fahren Sie ausgeglichen. Vermeiden Sie aggressives Beschleunigen, Bremsen und Kurvenfahren.

Alle 8000 Kilometer Ihre Reifen von der vorderen auf die hintere Achse (und umgekehrt) wechseln.

Kontrollieren Sie den Luftdruck Ihrer Reifen einmal im Monat. Erhöhen Sie den Reifendruck vor einer längeren Reise oder einer Fahrt mit voll beladenem Auto laut Empfehlung. Bei Standardfahrten verlängert ein leichter Überdruck die Lebensdauer Ihrer Reifen und senkt den Kraftstoffverbrauch.

Vergessen Sie nicht, auch den Reifendruck Ihres Reserverads zu kontrollieren! Wenn Sie kein Reserverad besitzen, machen Sie sich rechtzeitig damit vertraut, wie man mit Reifenreparatursets arbeitet.

Kontrollieren Sie den Zustand und die Profiltiefe Ihrer Reifen. 4 mm Mindestprofiltiefe für eine sichere Fahrt.

Transportieren Sie keine schweren Gegenstände in der Dachbox, denn dies verschlechtert den Schwerpunkt des Fahrzeugs.

http://www.nokiantyres.de
Reifen- und Auto-Service Vianor von Nokian Tyres Deutschland:
http://vianor.de

Fotos Downloads Nokian Sommerreifen
http://www.nokiantyres.com/summerseason-CE

Nokian Tyres ist der nördlichste Reifenhersteller der Welt und Innovationsführer

Nokian Tyres ist der nördlichste Reifenhersteller der Welt und bietet Reifen für sicheres Fahren in anspruchsvollen Bedingungen. Zuverlässigkeit, Leistung und Zufriedenheit bringen die Nokian-Reifen aus Finnland, egal ob man durch einen Wintersturm oder im heftigen Sommerregen fährt. Nokian Tyres ist der einzige Reifenhersteller, der sich auf die Entwicklung von sicheren Reifen für anspruchsvolle Bedingungen und Kundenbedürfnisse konzentriert. Als führender Winterreifenspezialist der Welt bietet Nokian Tyres innovative Reifen für Pkw, Lkw und Schwerlastfahrzeuge für schwierige Straßenverhältnisse aufgrund von Schnee, Wald und wechselndem Wetter.

Nokian Tyres ist der Erfinder des Winterreifens und entwickelt, testet und patentiert innovative Reifen seit 80 Jahren. Außergewöhnlich herausfordernde Bedingungen erfordern schnelles Denken, unnachgiebigen Kampfgeist und Anpassungsfähigkeit. Mit diesen Eigenschaften werden auch die fortschrittlichsten Sommerreifen des Marktes entwickelt, die schlechte Straßen und schlechtes Wetter meistern. Außerdem produziert die Premium-Marke Nokian speziell für das deutsche Wetter und die hohen Geschwindigkeiten auf den deutschen Autobahnen entwickelte Reifen.

Großes Sommer- und Winterreifenprogramm der Premium-Marke Nokian Tyres

Der neue AA-Klasse Nokian eLine 2 Premium-Sommerreifen bietet die beste Klasse A des Reifenlabels im Nassgriff und Kraftstoffverbrauch, fortschrittliche Sicherheit und grünere Mobilität. Besseren Fahrkomfort und mehr Wirtschaftlichkeit bringt der neue Nokian iLine Sommerreifen für kleine und mittlere Pkws.

Das sehr große Premium-Winterreifenprogramm von Nokian Tyres umfasst die neuen Nokian WR D4, Nokian WR A4 Hochleistungsreifen, Nokian WR SUV 3, Nokian WR C3 Transporterreifen und Nokian Weatherproof Allwetterreifen, ergänzt vom vielfachen Testsieger Nokian WR D3.

Nokian-Reifen geben große Sicherheit, sparen Sprit und leben Umweltfreundlichkeit. Das Unternehmen ist die Nummer 1 in der Markenbekanntheit und Markenwertschätzung in Skandinavien sowie Russland und hat ein positives, außergewöhnliches Image.

Mehr Sicherheit durch Innovationen: Nokian-Fahrsicherheits-Anzeiger mit Aquaplaning-Warnung

Der Fahrsicherheits-Anzeiger mit Aquaplaning-Warnung von Nokian in den Sommerreifen zeigt dem Autofahrer die Profiltiefe einfach als Zahl von 8 bis 3 an. Ein Aquaplaning-Warnanzeiger darin warnt vor Aquaplaninggefahr mit einem Tropfensymbol. Bei nur noch 4 Millimetern Restprofil verschwindet der Tropfen und weist den Fahrer auf das erhöhte Risiko hin.

Nokian Tyres erzielte 1,360 Milliarden Euro Umsatz in 2015

Nokian Tyres erwirtschaftete einen Umsatz von 1,360 Milliarden Euro in 2015 und hatte über 4000 Mitarbeiter. In Deutschland agiert Nokian Tyres mit der eigenen Vertriebsgesellschaft Nokian Reifen GmbH in Nürnberg. Dem Unternehmen gehört auch der Reifen- und Auto-Service Vianor mit über 1400 Fachbetrieben in 26 Ländern.

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Graffiti-Star Rene Turrek animiert zum Reifenwechsel – mit origineller Spray-Aktion bei reifen.com

Graffiti-Star Rene Turrek animiert zum Reifenwechsel - mit origineller Spray-Aktion bei reifen.com

(Bildquelle: reifen.com)

Bielefeld/Hannover, 15. April 2016. Frühlingszeit ist Wechselzeit: Autofahrer lassen Sommerreifen aufziehen, die auf warmes Wetter ausgelegt sind und die Fahrsicherheit erhöhen. Dies rettet unter Umständen Leben! Damit der Reifenwechsel nicht aus dem Blick gerät, erinnert Graffiti-Künstler und Medien-Star Rene Turrek mit einer Spray-Aktion an die anstehende Routine. Die Aktion erfolgt in Kooperation mit dem Reifenfachdiscounter reifen.com ( http://www.reifen.com ).

Rene Turrek ist einer der bekanntesten Graffiti-Künstler. Einen Namen gemacht hat er sich insbesondere durch die Verwendung eines von ihm selbst entwickelten Thermo-Lacks, mit dem er seine Kunstwerke auf Nobel-Karossen und Sportwagen überzieht. Das Motiv wird dann erst bei Einwirkung von Wärme sichtbar. Zahlreiche Fernsehsender und Publikumsmedien – unter anderem „Pro Sieben“ („taff“), „RTL 2“, „Auto Bild“, „Bild“ und „auto motor und sport“ – zeigten sich begeistert und berichteten bereits ausführlich über seine Arbeit.

Bei der Aktion in Kooperation mit reifen.com, die am 8. April in der Filiale in Hannover Bornum stattfand, brachte Rene Turrek Freestyle-Motive zusammen mit seinem Thermo-Lack auf die Reifen seines Autos auf. Die Motive – zunächst unsichtbar – kamen erst später zum Vorschein, wenn er die Räder mit warmem Wasser übergoss. „Wenn die Reifen zur Jahreszeit passen, erhöht dies nicht nur die Sicherheit, sondern es steigert auch den Fahrspaß. Jeder sollte sich daher rechtzeitig zum Wechsel aufraffen“, erläutert Olaf Sockel, einer der beiden Geschäftsführer, die Aktion.

Ein Video der Aktion ist auf Youtube verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=XI9T0ZxW32o

Weitere Druckfähige Bilder stehen im Online-Pressebereich bereit: http://www.reifen.com/de/presse/

Über Rene Turrek

Rene Turrek, 1977 in Osnabrück geboren, ist ein deutscher Graffiti-Künstler. Als 20-Jähriger begann er damit, Graffiti als Kunst auf die Leinwand zu bringen. Seine Werke zeigte er unter anderem in der „Galerie Puls ART“ (Kopenhagen), der „Galerie Rob Koudijs“ (Amsterdam) sowie der „Art Gallery“ in Brighton. Ein Projekt, bei dem er mit Fotograf Sebastian Lang und Moderatorin Katharina Kuhlmann eng zusammenarbeitet, ist die TV-Plattform „Car Maniac“. Turrek arbeitet für namhafte Unternehmen – Lamborghini und Aston Martin gehörten schon zu seinen Auftraggebern. Auch viele Prominente, wie etwa Paris Hilton und Rihanna, zählen zu den Kunden.

Über reifen.com

reifen.com ist Deutschlands erster Reifenfachdiscounter mit breitem Angebot an günstigen Markenreifen. In Deutschland gibt es 37 Filialen, den Onlineshop reifen.com (2015 Branchensieger Online-Reifen-Handel bei Deutschlands bedeutendstem Service-Ranking „Service-Champions“) und 2.600 Montagepartner, die Serviceleistungen erbringen. Clever kombiniert: In der Filiale oder online kaufen; bei reifen.com gelten immer die gleichen, günstigen Preise. Neben der Montage bieten die Filialen umfassende Beratung und Einlagerung. In Frankreich, Österreich, Italien, der Schweiz und Dänemark sind es je ein weiterer Shop und 2.660 Montagepartner. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

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Zeitfresser Auto: Lästige Wartezeiten vermeiden

Das Infocenter der R+V Versicherung gibt Tipps

Zeitfresser Auto: Lästige Wartezeiten vermeiden

Wiesbaden, 14. April 2016. Jeder kennt das: lange Warteschlangen an der Tankstelle, der Waschanlage und beim Reifenwechseln. Doch in vielen Fällen können Autofahrer Zeit sparen – und zudem Unfälle vermeiden, die durch Verspätungen oder Stress passieren. „Oft reicht es schon aus, die Hauptverkehrszeiten konsequent zu meiden“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Seine Tipps:

– Tankstelle
Vor allem freitags und im Feierabendverkehr stehen die Autos an den Zapfsäulen Schlange. Wer zu einer anderen Zeit tankt, schont seine Nerven – und meistens auch seinen Geldbeutel. Denn häufig werden die Spritpreise im Laufe des Tages gesenkt, wenn wenig los ist.

– Waschanlage
Das Auto braucht dringend einen Frühjahrsputz? Waschanlagen sind morgens weniger voll als abends und mittwochs leerer als am Samstag – besonders wenn die Sonne scheint.

– Reifenhändler
Lange Wartezeiten sind der häufigste Grund für Kundenbeschwerden bei Reifenhändlern. Das Problem: Die meisten Kunden gehen im Herbst erst bei Frost den Reifenwechsel an. Das gleiche gilt für den Kauf von Winterreifen.

– Werkstatt
Viele Werkstätten bieten für kleinere Arbeiten einen Sofortservice ohne Terminabsprache an – allerdings müssen Kunden dann oft länger warten. Wer Zeit sparen will, vereinbart am besten einen so genannten „Wartetermin“. Der Fahrer gibt sein Auto zu einem fest vereinbarten Termin ab und kann es dann direkt wieder mitnehmen.

– Kfz-Zulassungsstelle
Ohne Termin kann die Wartezeit für die Zulassung des Kraftfahrzeugs schnell eine Stunde überschreiten. Besonders voll ist es ab 9.30 Uhr. Dann kommen Kfz-Händler und Zulassungsdienste, um mehrere Zulassungen gleichzeitig abzuwickeln. Privatleute sollten ihr Auto deshalb am besten zwischen 7.30 und 9 Uhr anmelden oder den Nachmittag nutzen. Hochbetrieb herrscht auch vor und nach Feiertagen, zu Quartalsende und generell im Frühjahr. Manche Gemeinden bieten einen Online-Service an, um Wartezeiten zu verkürzen.

– Hauptuntersuchung
Das amtliche Siegel bekommen Autofahrer bei autorisierten Prüforganisationen wie dem TÜV. Auch hier sollten sie stets einen Termin vereinbaren. Manche Kontrollstellen arbeiten mit einer „Sofort-dran-Garantie“. Kommt der Fahrer zur vereinbarten Zeit, geht es mit der Kontrolle sofort los. Auch Werkstätten bieten Hauptuntersuchungen an. Hier sind die Prüfer jedoch nur an bestimmten Tagen vor Ort, so dass längere Wartezeiten möglich sind.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \“Ängste der Deutschen\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Wechselsaison für Räder und Reifen im Autohaus Heiter

Sommerbereifung jetzt prüfen und dynamisch in den Frühling starten

Wechselsaison für Räder und Reifen im Autohaus Heiter

Die Frühlingssonne bringt es an den Tag: Für Autofahrer gibt es nach dem Winter wieder eine Menge zu tun. Zur Fahrzeugpflege im Frühjahr gehört für die meisten der Wechsel von Winter- auf Sommerbereifung. Den Termin für den Reifenwechsel sollte man aktuell von der Wetterlage und den persönlichen Plänen abhängig machen, wie etwa Reisen. Noch wichtiger aber ist es, jetzt den Zustand der Sommerreifen genau zu prüfen.

Räderwechsel und Einlagerung durch eine Fachwerkstatt bietet das Autohaus Heiter, Ford-Vertragspartner in Osnabrück. Zum Service gehört die qualifizierte Bewertung des Zustands vorhandener Reifen. Im Allgemeinen sollte ein Reifen nach sechs Jahren ausgetauscht werden, selbst wenn er wenig gefahren wurde. Doch die Abnutzung kann auch viel früher eintreten! Das Produktionsdatum an der Seitenwand des Reifens gibt Auskunft über das Alter. Ist es an der Zeit auszutauschen, hat das Autohaus Heiter eine große Auswahl von Sommerreifen für alle Fabrikate vorrätig. Information und Angebote für „Wechselwillige“ gibt es unter www.autohaus-heiter.de .

Ein weiteres Kriterium der Reifenqualität ist die Profiltiefe: Während abgefahrene Reifen den Bremsweg auf nasser Fahrbahn um bis zu 70 Prozent verlängern können, bietet der richtige Reifentyp in Verbindung mit dem idealen Luftdruck und ausreichendem Profil in allen Fahrsituationen beste Traktion. Aus einer Vielfalt an Markenreifen führender Hersteller können Kunden im Autohaus Heiter wählen. Beim Reifenkauf ist fachkundige Beratung inklusive, etwa wenn es um Größen, Fabrikate, Rollwiderstand, Geräusch und Bremsleistung geht. Dabei sind hochwertige Produkte und Reifen-Testsieger immer auch im mittleren und unteren Preissegment vertreten. Anfragen zum Reifensortiment bei Autohaus Heiter unter www.autohaus-heiter.de .

Seit November 2012 müssen alle neuen Reifen das EU-Reifenlabel tragen. Die Verordnung ist Teil des Aktionsplans Energieeffizienz, der den Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent reduzieren soll. Das Label informiert über die drei Kategorien Rollwiderstand, Nasshaftung und Geräuschemission und klassifiziert diese mit einem Buchstaben-Ranking: Von A als der besten Bewertung bis hin zu G als der schlechtesten.

Milde Winter in den vergangenen Jahren haben den Trend zu Ganzjahresreifen beflügelt, doch es zeigt sich, dass die „Alleskönner“ nicht immer den hohen Standard der Jahreszeiten-Produkte halten. Wer die Sommersaison mit viel Dynamik genießen will, ohne die Bodenhaftung zu verlieren, sollte auf spezialisierte Sommerreifen zurückgreifen.

90 Jahre enge Zusammenarbeit mit Ford haben das Autohaus Heiter geprägt. Das Bewusstsein, dass nur außerordentliche Leistungen Kunden begeistern können ist eine Herausforderung, die das Autohaus Heiter täglich neu annimmt. Inzwischen konnten sich viele Kunden davon überzeugen, dass das gut ausgebildete und regelmäßig geschulte Team erstklassigen Service bietet. Das führt zu einer hohen Kundenbindung. Einige Kunden halten dem Autohaus Heiter bereits bis zu 50 Jahre die Treue.

Doch nicht nur die fachliche Qualifikation zeichnet das Autohaus Heiter aus. Hier werden Kunden von den Mitarbeitern so beraten, wie es sich jeder wünscht: Fair und kompetent. Mit dieser Einstellung ist es den Heiter-Mitarbeitern gelungen aus Kunden Freunde zu machen. Auf 16 800 m² werden Privatkunden, Gewerbe- und Flottenkunden individuell von spezialisierten Verkaufs- und Servicemitarbeitern professionell in allen Sparten betreut.

Kontakt
Autohaus Heiter GmbH
Claudia Greßmann
Hansastraße 33
49090 Osnabrück
0541 / 69202-0
info@fordheiter.de
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Reifenwechsel im Frühling – an RDKS denken

Tipp von Huf zum Reifenwechsel

Reifenwechsel im Frühling - an RDKS denken

Huf-Tipp: Beim Reifenwechsel an RDKS denken.

Die Temperaturen werden milder, die Tage länger und die kalte Jahreszeit neigt sich dem Ende zu. Bei vielen Autofahrern steht nun bald der Reifenwechsel an. Faustregel: Winterreifen kommen nur von „O bis O“ – also von Oktober bis Ostern – zum Einsatz. Die weit wichtigere Voraussetzung für den Wechsel auf Sommerreifen ist jedoch, dass es nicht mehr friert. Zudem sollten Autofahrer an die Reifendrucksensoren denken.

Seit bereits über einem Jahr müssen alle Neuwagen über ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) verfügen. Bei direkt messenden Systemen ist in jedem Reifen ein Funksensor montiert, der den Reifendruck an die Bordelektronik des Fahrzeugs übermittelt. Hierfür hat Huf Hülsbeck & Fürst, einer der führenden Hersteller von RDKS, den Universalsensor IntelliSens auf den Markt gebracht. Der Sensor mit intelligentem Innenleben passt für jede Felge und kann während des Reifenwechsels schnell und problemlos montiert werden.
Falls es zu einem Druckverlust kommt, wird der Fahrer umgehend vom RDKS darüber informiert. Der richtige Luftdruck ist wichtig, da er erheblichen Einfluss auf die Fahrsicherheit, das Bremsverhalten und den Kraftstoffverbrauch hat. Außerdem erhöht sich die Lebensdauer der Reifen, wenn der Reifendruck stimmt.

Huf Hülsbeck & Fürst entwickelt und produziert weltweit mechanische und elektronische Schließsysteme, Türgriffsysteme, Fahrberechtigungssysteme, Passive-Entry-Systeme, Fahrzeugzugangssysteme, sowie Systeme für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsysteme und Telematiksysteme. Huf wurde 1908 in Velbert (Deutschland) gegründet und lieferte erstmals 1920 Schlösser und Schließsysteme an Mercedes-Benz.
Neben der Muttergesellschaft in Velbert gehören zur Huf-Gruppe in Deutschland vier Unternehmen, in Europa, Amerika und Asien gibt es weitere Tochtergesellschaften. Insgesamt beschäftigt Huf weltweit rund 7.400 Mitarbeiter, davon 1.400 Mitarbeiter im Mutterhaus in Velbert. 2015 erwirtschaftete die Huf-Gruppe einen Umsatz von über 1,3 Milliarden Euro.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
www.huf-group.com

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GTÜ: Höchste Zeit für Sommerreifen

GTÜ: Höchste Zeit für Sommerreifen

(Mynewsdesk) Bei der Wahl der Reifen der Sicherheit zuliebe auf gute Qualität achten – Gefahr durch BilligreifenWenn die Temperaturen steigen, ist es an der Zeit, die Winterpneus gegen Sommerreifen zu tauschen. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt wichtige Tipps für den Reifenwechsel.

Qualität ist entscheidendBeim Kauf unbedingt auf gute Qualität achten, raten die Experten der GTÜ. Darauf kommt es an: optimales Handling, Bremsweg, Aquaplaning, Seitenführung, Rollwiderstand, Komfort, Geräusch und Verschleiß. Dass sich Qualität auszahlt, zeigt auch der aktuelle GTÜ-Sommerreifentest der in der Kompaktklasse gängigen Größe 205/55 R 16 ( www.gtue.de/produkttests ).

Billigreifen sind gefährlichWenn es um die Sicherheit geht, spielen die Eigenschaften der Reifen eine entscheidende Rolle. Beim Kauf vermeintlich günstiger Reifen ist deshalb höchste Vorsicht geboten, so die GTÜ-Experten. Besonders „Billigreifen“ aus asiatischer Produktion drängen verstärkt auf den deutschen Markt. Die GTÜ hat einige dieser Reifen getestet – mit erschreckendem Ergebnis. Während der Referenzreifen aus deutscher Produktion beim Bremsen aus 100 km/h nach 49,9 Metern zum Stehen kam, hatte der schlechteste Reifen bei knapp 50 Metern noch eine Restgeschwindigkeit von 44 km/h und einen über zehn Meter längeren Bremsweg (61,9 Meter).

Auf Produktionsdatum achtenLassen Sie sich beim Neukauf Ihrer Sommerreifen keine Ladenhüter andrehen. Ein als neu angebotener Reifen sollte keinesfalls älter als drei Jahre sein. Da Reifen aufgrund chemischer und physikalischer Prozesse auch durch die bloße Lagerung altern, gilt die Regel: je jünger desto besser. Auch der Laie erkennt das an der sogenannten DOT-Nummer, die jeder Reifen an seiner Flanke trägt und dessen vier letzte Ziffern das Produktionsdatum verraten. Steht hier zum Beispiel „5014“, dann bedeutet dies, dass der Reifen in der 50. Kalenderwoche des Jahres 2014 gefertigt wurde.

Je mehr Profil desto besserSollen die Reifen vom letzten Sommer montiert werden, muss das Profil ausreichen. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Profiltiefe von mindestens 1,6 mm. Die GTÜ-Experten empfehlen jedoch aus Gründen der Verkehrssicherheit für Sommerreifen wenigstens 3 mm.

Bessere Reifen auf die HinterachseBei der Montage darauf achten, dass die Reifen mit dem besseren Profil aus Sicherheitsgründen stets auf der Hinterachse montiert werden. Beim Tausch von hinten nach vorne die Reifen niemals von links nach rechts montieren. So ist gewährleistet, dass so genannte laufrichtungsgebundene Reifen immer auf der richtigen Seite aufgezogen bleiben. Durch das Tauschen werden die Reifen gleichmäßiger abgenutzt und können bei Bedarf alle vier auf einmal durch neueste Produkte ersetzt werden.Räder wuchten lassen

Neue Reifen werden in der Fachwerkstatt niemals ohne Auswuchten montiert. Die GTÜ empfiehlt diese Maßnahme in regelmäßigen Abständen auch bei gebrauchten Pneus. Denn im Laufe der Zeit können Unwuchten entstehen, etwa beim Überfahren von Bordsteinkanten. Das macht sich schlimmstenfalls durch ein „flatterndes“ Lenkrad oder ungewohnte Fahrzeugvibrationen insbesondere zwischen Tempo 80 und 120 bemerkbar. Es führt aber in der Regel auch zu ungleichmäßigem Reifenabrieb und damit einhergehend höherem Verschleiß an Reifen und Fahrwerk.

Kontrolle ist wichtigSchauen Sie sich Ihre gebrauchten Sommerpneus vor der Montage genau an. Sind Lauffläche und Flanken unverletzt? Unregelmäßig abradierte Reifen deuten auf defekte Stoßdämpfer, eine falsche (aber meist nachjustierbare) Fahrwerksgeometrie, zu niedrigen Fülldruck oder eine Unwucht der Reifen hin.

Mit richtigem Drehmoment anziehenVergewissern Sie sich, dass bei der Rädermontage die Radschrauben mit dem vom Hersteller vorgeschriebenen Drehmoment angezogen werden (steht in der Betriebsanleitung). Dazu benötigt man neben dem normalen Radkreuz einen Drehmomentschlüssel, der die Kontrolle des Anzugsdrehmoments ermöglicht. Zu wenig ist da genauso schädlich wie zu viel. In beiden Fällen können sich nämlich die Radschrauben lösen. Bei zu stark angezogenen Radschrauben werden unter Umständen die selbstsichernden Materialeigenschaften aus der Verbindung Felge/Radschraube in Mitleidenschaft gezogen.

Korrekter Druck spart SpritSorgen Sie unmittelbar nach der Montage für den richtigen Reifenfülldruck (steht in der Betriebsanleitung oder im Tankdeckel respektive im Einstieg der Fahrertür). Prüfen Sie auch den korrekten Luftdruck des Reserverads (sofern vorhanden), damit es im Ernstfall tatsächlich einsatzbereit ist.

Weitere Tipps und Informationen zum Thema Reifen finden Sie im Reifenratgeber der GTÜ. Sicherheitsbewusste Autofahrer können den praktischen Ratgeber im Internet unter http://ratgeber.gtue.de herunterladen oder kostenlos anfordern bei:
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Stichwort: Reifenratgeber
Vor dem Lauch 25 · 70567 Stuttgart

Stuttgart, den 10. April 2015

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Die GTÜ ist Deutschlands größte amtlich anerkannte Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger.

Die GTÜ: http://www.gtue.de leistet qualitativ hochwertige Dienstleistungen für ihre Vertragspartner zu deren Zukunftssicherung und Wachstum. Die GTÜ: http://www.gtue.de bündelt Sachverständigen-Interessen und Know-how unter ihrem Dach, damit ihre Vertragspartner auch zukünftig erfolgreich am Markt bestehen.

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Die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner bieten dem Kunden echte Wettbewerbsvorteile durch moderne, serviceorientierte und qualitativ hochwertige Dienstleistungen. Dabei streben die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner eine langfristige Kundenbindung an.

Über ihre Verbandszugehörigkeit bei den GTÜ: http://www.gtue.de-Gesellschaftern gestalten die Vertragspartner die Zukunft der GTÜ: http://www.gtue.de und der freiberuflichen Sachverständigen mit. Um dieses Unternehmensziel zu erreichen, sind marktorientierte Produkte und Dienstleistungen erforderlich.

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Hans-Jürgen Götz
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