Tag Archives: Reinheit

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Reine Wässer sind tief – Was Mineralwasser ausmacht

Sankt Augustin, 13. Mai 2019. Mineralwasser stammt aus Quellen tief unter der Erdoberfläche. Noch am Quellort wird es in Flaschen abgefüllt und sicher verschlossen. Seine ursprüngliche Reinheit, natürliche Frische und hohe Qualität werden durch umfangreiche Kontrollen gesichert und bestätigt. Zudem erhält Mineralwasser als einziges Lebensmittel in Deutschland eine amtliche Anerkennung, die über 200 Einzeluntersuchungen erfordert.

Mineralwasservorkommen lagern gut geschützt vor Umwelteinflüssen weit unten in der Erde und entstehen durch langsam versickernden Regen. Beim Durchströmen der verschiedenen Boden- und Gesteinsschichten wird das Wasser nicht nur gefiltert und gereinigt, sondern nimmt auch wertvolle Mineralstoffe auf, bis es sich an einer wasserundurchlässigen Schicht als Quelle sammelt.

Sebastian Rau, Geologe und Experte für Qualitätssicherung bei SGS Institut Fresenius, erklärt: „Natürliches Mineralwasser ist das einzige amtlich anerkannte Lebensmittel in Deutschland und muss dafür über 200 Untersuchungen durchlaufen. Außer Kohlensäure darf dem Mineralwasser nichts zugesetzt werden.“ Gesetzliche Grundlage hierfür ist die Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO), sie legt die zahlreichen Kriterien fest, die Mineralwasser zu erfüllen hat, zum Beispiel die Herkunft aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen.

Die rund 200 Mineralbrunnen in Deutschland, externe Gutachter und Behörden arbeiten bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für Mineralwasser eng zusammen. Bei den Mineralbrunnen selbst erfolgen die Mineralwasser-Analysen zum Teil mehrmals täglich.

„Insgesamt ist die Prüfungsdichte und -qualität bei Mineralwasser als hoch einzuschätzen – auch im Vergleich zu anderen Wassersorten. Eine Überprüfung auf bakterielle Belastungen findet zum Beispiel bei der Abfüllung von Mineralwasser in der Regel alle 50.000 Liter statt“, so Rau. Dieses engmaschige Kontrollnetz sorgt für einen hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard des Naturprodukts Mineralwasser.

Hinweis: Zur Qualitätssicherung von Mineralwasser gehört auch, dass es im Restaurant und im Café in der Flasche serviert werden muss. Der Kellner darf die Mineralwasser-Flasche erst am Tisch öffnen, um die Frische und Qualität des Naturprodukts bis zum Gast zu gewährleisten.

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Der Natur auf der Spur: Die deutschen Mineralbrunnen laden zum „Tag der offenen Tür“ ein

Sankt Augustin, 20. März 2019. Den weltweiten „Tag des Wassers“ am 22. März 2019 nimmt die deutsche Mineralbrunnenbranche zum Anlass, einen gemeinschaftlichen „Tag der offenen Tür“ anzukündigen. Unter dem Motto „Der Natur auf der Spur“ werden Mineralbrunnenbetriebe zwischen Juni und September 2019 interessierten Besuchern ihre Türen öffnen und vor Ort anschaulich und spannend über die Entstehung von Mineralwasser, seine natürliche Reinheit und die hohen Qualitätsstandards des Naturprodukts informieren.

An der gemeinschaftlichen Branchenaktion „Der Natur auf der Spur – Tag der offenen Tür der deutschen Mineralbrunnen“ beteiligen sich Mineralbrunnen aus ganz Deutschland, die überwiegend mittelständisch geprägt und in ihren Regionen fest verwurzelt sind. Die jeweiligen Veranstaltungen gestalten die teilnehmenden Mineralbrunnen individuell – von Betriebsführungen über Mitmach-Aktionen für die ganze Familie bis hin zu Verkostungen von Mineralwässern und Infoständen. Dabei bleibt viel Raum für Fragen und Antworten rund um das Naturprodukt Mineralwasser, das aus geschützten Quellen tief in der Erde gewonnen wird.

Als „Mineralbrunnenland Nummer eins“ bietet Deutschland mit einer Vielfalt von über 500 natürlichen Mineralwässern ein einzigartiges Spektrum an verschiedenen Mineralwassermarken. Zahlreiche lebensmitteltechnische Prüfungen und Kontrollen sowie die Abfüllung in Flaschen garantieren die natürliche Reinheit und hohe Qualität des Naturprodukts von der Quelle bis auf den Tisch des Verbrauchers. Koordiniert wird der „Tag der offenen Tür der deutschen Mineralbrunnen“ von der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM), die als Kontaktstelle für Verbraucher, Multiplikatoren und Medien dient und von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der deutschen Mineralbrunnenindustrie e.V. (GFF) getragen wird.

„Mit dem „Tag der offenen Tür der deutschen Mineralbrunnen“ möchten wir Verbrauchern die Einzigartigkeit von natürlichem Mineralwasser nahebringen“, betont Udo Kremer, Vorsitzender der GFF. „Bei der Branchenaktion geht es um die Entstehung des Naturprodukts und seinen Weg von der Quelle bis in die Flasche – und damit letztlich zum Konsumenten. Wir möchten veranschaulichen, dass hinter jedem Schluck Mineralwasser umfangreiche Kontrollen und Prüfungen stehen. Die Mineralbrunnen werden hierzu einen Blick hinter die Kulissen ihrer Betriebe bieten, sodass die Besucher aus erster Hand viel Wissenswertes und spannende Einblicke rund um natürliches Mineralwasser erhalten.“

Auf der Seite https://mineralwasser.com/branchenaktion2019.html werden demnächst die teilnehmenden Mineralbrunnenbetriebe unter Angabe von Terminen und Adressen aufgeführt. Fragen zur Veranstaltung beantwortet auch die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (idm@mineralwasser.com).

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Pressemitteilungen

Tag des offenen Heilstollens – 04.03.2018 – Feengrotten

Gesundheit aus dem Schoß der Erde

Tag des offenen Heilstollens - 04.03.2018 - Feengrotten

Durchatmen im Heilstollen der Feengrotten

Mit Beginn dieses Jahres ist der Heilstollenbetrieb der Saalfelder Feengrotten offiziell anerkannt. Das Heilmittel, die gesunde Grubenluft in den Feengrotten, ist absolut staub-, allergen-, pollen- und keimfrei und unterliegt dank eines sehr geringen natürlichen Radongehaltes einem permanenten Selbstreinigungseffekt.

Der Badearzt Dr. Volker Bergmann aus Rudolstadt sieht in diesem Klima sogar „bessere Voraussetzungen für eine therapeutische Wirkung bei Atemwegserkrankungen als im Gebirgs- oder Meeresklima“. So darf sich die Stadt Saalfeld aufgrund dieser Besonderheit, der medizinischen Betreuung unter Tage und der touristischen Infrastruktur seit dem 01. Januar 2018 Kurstadt und „Ort mit Heilstollenkurbetrieb“ nennen.

Am Sonntag, dem 04. März 2017, bietet sich von 11 – 16 Uhr erneut die Gelegenheit, sich zum „Tag des offenen Heilstollens“ selbst ein Bild vom Heilstollen zu machen und die gesunde Grubenluft zu schnuppern. Die Heilstollenbetreuerinnen stehen mit Rat und Erfahrungen zur Seite.

Treffpunkt ist an der Kasse der Feengrotten im Besucherzentrum.
Kontakt: Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH, Tel. 03671 – 55 04 0

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
http://www.feengrotten.de

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. veröffentlicht „Schwarzbuch Wasser“

Erste zusammenfassende Studie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. veröffentlicht "Schwarzbuch Wasser"

Neumarkt, 11. Juni 2017. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt ihre Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Das „Schwarzbuch Wasser“ fasst erstmals aktuelle gesamtdeutsche Daten zur Wasserver-schmutzung mit Daten aus fünf Bundesländern zusammen und kontrastiert diese mit Zahlen aus Österreich. Die zentralen Ergebnisse:

– 36 Prozent der deutschen Grundwasserkörper sind in chemisch schlechtem Zustand. Jedes der betrachteten Bundesländer ist betroffen.
– Eine Hauptursache sind Nitrate: Bundesweit liegen im definierten „EUA-Nitratmessnetz“ 28,0 Prozent aller Grundwassermessstellen über dem derzeitigen gesetzlichen Nitratgrenzwert von 50,0 mg/l.
– Aber auch andere Stoffe tragen zum schlechten chemischen Zustand des deutschen Wassers bei: Bei 19,1 Prozent der erfassten Messstellen lassen sich Pestizide nachweisen, bei 46,6 Prozent sogenannte „nichtrelevante“ Pestizidmetabolite.
– Keines der untersuchten deutschen Fließgewässer ist noch frei von Medikamentenrückständen, was sich insbesondere für die Leitungswassergewinnung aus Uferfiltrat als immer größeres Problem erweist.
– Hinzu kommt das „Transformationsproblem“, also das Entstehen hoch toxischer Stoffe aus den Rückständen in Oberflächen und Grundwasser im Laufe der Leitungswassergewinnung, das nun erstmals auch in einer staatlichen Veröffentlichung thematisiert wurde.
– Eine Trendumkehr lässt sich in Österreich feststellen: Hier liegen z.B. nur 8,6 Prozent der Messstellen über dem Nitratgrenzwert von 50,0 mg/l. Dies korreliert mit dem Ausbau des dortigen Ökolandbaus.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Die im Schwarzbuch festgehaltenen Zahlen sind erschreckend und eine deutliche Mahnung, dass wir unser Wasser schützen müssen, bevor es endgültig zu spät ist. Es darf einfach nicht sein, dass unser wichtigstes Lebensmittel weiter mit Stoffen belastet wird, die da nicht hingehören und deren tatsächliche Wirkung auf Mensch und Umwelt noch nicht einmal abschließend geklärt ist. Hier nur auf den Gesetzgeber zu warten, reicht allerdings nicht aus. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den agrochemiefreien Ökolandbau. Denn langfristiger Wasserschutz wird nur gelingen, wenn man das Problem konsequent an der Wurzel packt und den Eintrag von Schadstoffen in unsere Böden von Anfang an radikal unterbindet.“

Die Studie sowie eine Übersichtsgrafik zur freien Verwendung können unter http://www.bio-mineralwasser.de/presse/downloads.html heruntergeladen werden.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Neumarkt, 23.06.2017. Biokreis ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit bekräftigt nach Bioland, Demeter und Naturland bereits der vierte deutsche Ökolandbauverband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das damit verbundene Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft.

Biokreis-Geschäftsführer Sepp Brunnbauer: „Bio-Mineralwasser ist die konsequente Übertragung der Bio-Idee auf unser wichtigstes Lebensmittel. Das Bio-Mineralwasser-Siegel steht für kontrolliert höchste Wasserqualität aus reinen Quellen und das aktive Bestreben, diese durch nachhaltige Bewirtschaftung und Förderung des Ökolandbaus auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Ein Ansatz, der gerade in Zeiten des zunehmenden Einsatzes von Ackergift und sonstiger Agrochemie in der konventionellen Landwirtschaft absolut notwendig und unterstützenswert ist.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit dem Biokreis jetzt schon den vierten deutschen Ökolandbauverband als Mitglied unserer Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu können ist eine große Freude und eine weitere Bestätigung unseres umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzepts. Als breites Bündnis von Verbrauchern, Verarbeitern und Landwirten haben die Pioniere von Biokreis die Idee des ökologischen Landbaus in Deutschland ganz entschieden mit vorangebracht. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Biokreis e.V.
Rund 1200 Bio-Bauern und 150 Lebensmittel-Verarbeiter wirtschaften bundesweit nach den Richtlinien des ökologischen Anbauverbands mit Hauptsitz in Passau. Auch 200 Verbraucher gehören zu den Mitgliedern. Gemeinsam gestalten sie kreativ und konsequent ökologischen Landbau. Der Biokreis steht seit 1979 für regionale, vertrauensvolle Netzwerke, Tierwohl, handwerkliche Lebensmittelverarbeitung und tritt basisdemokratisch mit neuen Ideen, politischer Arbeit und wirksamer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für seine ganzheitliche Vorstellung von Ökolandbau sowie dessen Weiterentwicklung ein. Mehr Informationen über den Biokreis finden Sie unter www.biokreis.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: Bio-Mineralwasser-Siegel für Stephanie Gourmet-Mineralwasser von Labertaler

Neumarkt/Schierling, 31. Mai 2016. Die erfolgreiche Bio-Mineralwasser-Familie hat weiteren Zuwachs erhalten: Die Labertaler Heil- und Mineralquellen erhalten für ihr Stephanie Mineralwasser im Gourmet-Gebinde das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel. Das seit über 5.000 Jahren in tiefer Erde vor schädlichen Umwelteinflüssen bestens geschützte Wasser erfüllt die strengen Grenzwerte auf völlig natürliche Weise. Damit sind Getränkelinien von neun Mineralbrunnenbetrieben nach den von Bioland, Demeter und Naturland unterstützten Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Siegel die Mineralbrunnenbetriebe zur aktiven Förderung des Wasserschutzes, einer absolut nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Quellen, der Einhaltung sozialer Standards und größter Transparenz gegenüber dem Verbraucher.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bio-Mineralwasser ist das neue Reinheitsgebot für Wasser und gleichzeitig ein durchdachtes Wasserschutzkonzept. Jede weitere nach den Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifizierte Getränkelinie ist deshalb nicht nur ein großes Plus für die Verbraucher, sondern auch ein weiterer Baustein zum Erhalt unserer Umwelt. Daher freut es uns umso mehr, dass wir mit Labertaler jetzt bereits den neunten Mineralbrunnenbetrieb in unseren Reihen begrüßen dürfen.“

Lilo Sillner, Geschäftsführerin der Labertaler Heil- und Mineralquellen:
„Für uns ist das Bio-Mineralwasser-Siegel eine erneute Auszeichnung der hervorragenden Qualität unseres Stephanie Mineralwassers“,

Über die Labertaler Heil- und Mineralquellen
Die 1949 gegründete Firma LABERTALER Heil- und Mineralquellen Getränke Hausler GmbH ist ein familiengeführter, mittelständischer Mineralbrunnenbetrieb in Schierling, nähe Regensburg in der Oberpfalz. Neben der Förderung von natürlichem Mineralwasser stellt sie qualitativ hochwertige Erfrischungsgetränke her und führt ein entsprechendes Handelswarensortiment. Sie vertreibt ihre Produkte im Umkreis von ca. 100 – 150 km, zum einen über die eigene Getränkemarktkette „HAUSLER Getränkemärkte“ und zum anderen über gut sortiere Getränkefachmärkte sowie über die Gastronomie. Der Mineralbrunnenbetrieb ist ein geschätzter Ausbildungsbetrieb und beliebter Arbeitgeber in der Region. Nachhaltiges Wirtschaften sowie ein schonungsvoller Umgang mit der Umwelt zählen zu den zentralen Werten des familiengeführten Traditionsunternehmens.

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Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 16.03.2017 – Naturland ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit unterstreicht der Öko-Verband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft und das damit verbundene Engagement der Bio-Mineralwasser-Brunnen. „Der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser sind von so großer Bedeutung, dass Naturland dies sogar explizit in den eigenen Richtlinien verankert hat“, so Naturland Geschäftsführer Steffen Reese: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft setzt hier konsequent an: Es steht für höchste Wasserqualität, die nachhaltige Bewirtschaftung von Quellen und aktiven Wasserschutz durch die gemeinsame Förderung des ökologischen Landbaus. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir als Naturland dieses Konzept voll unterstützen.“ Mit Naturland, Bioland und Demeter gehören damit alle großen Öko-Verbände in Deutschland der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser an.

Hintergrund des Bio-Mineralwasser-Engagements der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitglieder ist die zunehmende Gefährdung des Wassers in Deutschland, die zuletzt auch die Europäische Kommission auf den Plan rief: Wegen der im europäischen Vergleich nur noch in Malta übertroffenen Verschmutzung des Grundwassers durch die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft klagt die Kommission gegen die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof. Dieser Gefährdungslage stellt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region aktiven Wasserschutz zu betreiben.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bei Bio-Mineralwasser geht es darum zusammenzuarbeiten, um die letzten wirklich reinen Wasservorkommen in Deutschland nachhaltig zu schützen. Entscheidend hierfür ist, dass es gelingt, möglichst flächendeckend den komplett agrochemiefreien Ökolandbau voranzubringen und damit die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft zu stoppen. Deshalb freut es uns umso mehr, mit Naturland nach Bioland und Demeter jetzt auch den dritten großen Bio-Verband Deutschlands als Mitglied der Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir viel bewegen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Naturland e.V.
Naturland ist einer der bedeutendsten Öko-Verbände in Deutschland und weltweit. Aktuell wirtschaften 43.000 Naturland Erzeuger in 46 Ländern der Erde eine Fläche von mehr als 330.000 Hektar nach den Richtlinien des Verbands. Diese gehen in vielen Bereichen über die EU-Öko-Verordnung hinaus. So hat Naturland gemeinsam mit Umweltverbänden die Richtlinien für ökologische Waldnutzung erarbeitet und treibt die Entwicklung der ökologischen Aquakultur maßgeblich voran.
Naturland versteht Nachhaltigkeit ganzheitlich als Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. Ergänzend zu den strengen Öko- und Tierschutzstandards gelten deshalb für alle Naturland Betriebe auch verbindliche Sozialrichtlinien. Mit der Zusatzzertifizierung Naturland Fair vereint Naturland zudem Öko-Landbau und Fairen Handel in einem Zeichen – und das für Nord und Süd.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Demeter unterstützt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Demeter unterstützt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 09.02.2017. Demeter ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Der älteste Bio-Anbauverband Deutschlands unterstreicht damit seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft durch die Förderung des ökologischen Landbaus. Dr. Alexander Gerber, Vorstandssprecher von Demeter: „Der erschreckende Nitratbericht der Bundesregierung hat es wieder einmal klar verdeutlicht: Wenn wir die Reinheit unseres Wassers bewahren wollen, müssen wir seine Qualität immer genau im Blick behalten und es aktiv vor den Gefahrstoffen der intensiven Landwirtschaft schützen. Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft setzt hier genau an den richtigen Stellen an und überträgt den bewährten Bio-Ansatz absolut konsequent auf unser wichtigstes Lebensmittel: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es den Verbrauchern durch unabhängige Überwachung der Quellen und zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung schon heute jederzeit höchste Wasserqualität. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen zu Nachhaltigkeit und aktivem Wasserschutz durch die Förderung des komplett agrochemiefreien Ökolandbaus, um diese Reinheit auch für zukünftige Generationen sicherzustellen. Wir von Demeter unterstützen diesen umfassenden Ansatz und sind uns sicher, dass wir hier gemeinsam viel erreichen werden.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Es freut uns sehr, dass wir bei unserem Engagement für das Wasser ab sofort auch auf die Unterstützung und Expertise des ältesten Bio-Anbauverbands Deutschlands bauen können. Demeter steht seit über neunzig Jahren konsequent für höchste Lebensmittelqualität und eine ganzheitliche, ökologische Wirtschaftsweise, die unsere Lebensgrundlagen erhält und schützt statt sie zu vernichten. Nach Bioland jetzt auch Demeter als Mitglied der Qualitätsgemeinschaft willkommen heißen zu dürfen, zeigt einmal mehr, dass wir mit unserem umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzept genau auf dem richtigen Weg sind.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland und Demeter. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg (PreussenQuelle, PreussenQuelle Theodor) aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Demeter e.V.

Demeter steht für Produkte der Biologisch-Dynamischen Wirtschaftsweise. Diese älteste ökologische Form der Landbewirtschaftung geht auf Impulse von Rudolf Steiner zurück, der Anfang des 20. Jahrhunderts auch Waldorfpädagogik und anthroposophische Heilweise initiierte.
In Deutschland wirtschaften rund 1.500 Landwirte mit mehr als 77.800 Hektar Fläche biologisch-dynamisch. Zum Demeter e. V. gehören zudem etwa 330 Demeter-Hersteller und -Verarbeiter sowie Vertragspartner aus dem Naturkost- und Reformwaren-Großhandel. Als internationale Bio-Marke ist Demeter auf allen Kontinenten vertreten. Von Argentinien bis Ungarn wird in rund 60 Ländern von etwa 5.000 Bauern mit rund 170.000 Hektar Fläche nach den konsequenten Demeter-Richtlinien anerkannt biologisch-dynamisch gewirtschaftet. www.demeter.de

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland und Demeter. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg (PreussenQuelle, PreussenQuelle Theodor) aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Firmenkontakt
Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
N N
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt
09181/404-11
info@bio-mineralwasser.de
http://www.bio-mineralwasser.de

Pressekontakt
Thomas Pfaff Kommunikation
Dr. Daniel Haussmann
Höchlstraße 2
81675 München
089 99249654
haussmann@pfaff-kommunikation.de
http://pfaff-kommunikation.de

Pressemitteilungen

COTTON USA mit Hotelinitiative am Start

COTTON USA mit Hotelinitiative am Start

COTTON USA (Bildquelle: COTTON USA)

Düsseldorf, 19. Dezember 2016 – Anlässlich der HEIMTEXTIL, der weltweit führenden Messe für Heimtextilien, stellt COTTON USA seine neue globale Initiative für den Hotel- und Reisesektor vor. Ziel ist es, die Marke COTTON USA nicht nur beim Privatverbraucher, sondern auch bei nationalen und internationale Hotelketten als Zeichen für Komfort und Qualität zu etablieren.

Unter dem Motto „Home Away from Home“ unterstützt COTTON USA Einkäufer aus dem Hotelbereich dabei, geeignete Lieferanten für anspruchsvolle Bettwäsche und Frottierwaren aus hochwertiger USA Baumwolle zu finden, die den unzähligen Wäschen und der hohen Beanspruchung im Hotelbusiness in höchstem Maße gerecht werden. COTTON USA steht nicht nur für exzellenten Komfort, höchste Qualität und nachhaltige Anbaupraktiken, sondern auch für ein pro-aktives weltweites Sourcingprogramm und Netzwerk mit Lizenznehmern auf allen Stufen der Lieferkette.

Ziel der neuen Hotelinitiative ist es, Einkäufer der Hotelbranche dabei zu unterstützen, Bettwäsche und Handtücher aus hochwertiger U.S.-Baumwolle bei COTTON USA lizenzierten Lieferanten zu beschaffen. Die neue Initiative von COTTON USA ermöglicht es den Hotelpartnern, die Verwendung von U.S.-Baumwolle mit der Qualitätsmarke COTTON USA zu labeln, und ihren Gästen das Gefühl zu vermitteln, auch auf Reisen nicht auf den hohen Komfort und das angenehme Gefühl hochwertiger USA-Baumwollprodukte verzichten zu müssen, und sich somit ganz „zuhause“ fühlen können – Home – away from home.

Natürlich wird COTTON USA auf der Heimtextil in Frankfurt vom 10. bis zum 13. Januar 2017 die Gelegenheit nutzen, der gesamten globalen Heimtextilien-Industrie Unterstützung bei der Beschaffung anzubieten und Sourcingreisen oder Konferenzen zu besprechen.

Vier Tage lang wird der COTTON USA Messestand (Halle 8.0/ H 60) auf der Heimtextil ein internationaler Treffpunkt für die gesamte Baumwollindustrie sein. Gemeinsam mit den U.S. Schwesterorganisationen Cotton Incorporated und Supima bietet COTTON USA den Besuchern umfangreiche Hintergrundinformationen zur Weltmarktentwicklung der Baumwolle, informiert über die COTTON USA Supply Chain Initiativen, stellt die Ergebnisse weltweiter Verbraucherstudien und seine Marketing- und Promotionservices vor, die die amerikanische Baumwollindustrie weltweit anbietet.

COTTON USA ist eine Premium Ingredienz-Trademarke, die auf allen Produktions- und Vermarktungsschritten, Produkte aus amerikanischer Baumwolle identifiziert. COTTON USA ist fest im Bewusstsein und in der Präferenz der Verbraucher verankert – mit über 51.000 Produktlinien und 3,8 Milliarden Produkten weltweit, die seit Markteinführung 1989 stolz das Label COTTON USA tragen.

Durch den Goldstandard, den die Vereinigten Staaten mit den besten Praktiken zur Baumwollproduktion gesetzt haben, sind sie gut dafür aufgestellt, ihren Kunden auch künftig eine kontinuierliche Versorgung mit nachhaltigen Qualitätsfasern zu gewährleisten, denn USA-Baumwolle nimmt eine Vorreiterrolle bei verantwortungsbewussten Anbaumethoden ein. Die amerikanische Baumwolle wird nach strengsten, verbindlich umzusetzenden und nachhaltigen Agrarverordnungen angebaut, die u.a. eine langfristige Schonung der Flächen und deutlich reduzierten Wasserverbrauch umfassen. Die volle Transparenz des amerikanischen Systems ermöglicht permanente Überwachung und Weiterentwicklung. Die etwa 13.000 U.S.-Produzenten halten sich an strenge regulatorische Anforderungen der amerikanischen Regierung und haben sich dem Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung verpflichtet.

COTTON USA ist die globale Trademarke für amerikanische Baumwolle. Sie steht für Reinheit, Qualität und Verantwortung. COTTON USA berührt alle Bereiche des Lebens und bringt das Beste der Natur zum Vorschein. Mit Büros in Washington, Memphis, London, Hongkong, Seoul und Schanghai sowie engagierten Vertretern in 20 weiteren Ländern hat COTTON USA die führende Rolle bei der Informationsvermittlung und Unterstützung des Marktes für amerikanische Baumwolle und Baumwollprodukte auf der ganzen Welt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cottonusa.org

Kontakt
Grayling Deutschland GmbH
Michaela Jäger
Hanauer Landstrasse 147-149
60314 Frankfurt
069/9622190
cottonusa@grayling.com
http://www.cottonusa.de

Essen/Trinken

Der Tradition folgend. Dem Geschmack des Verbrauchers verpflichtet. Tomatensossen von Nonna Elena.

Seit wenigen Monaten halten Tomatensossen unter dem Markennamn „Nonna Elena“ erfolgreichen Einzug in deutsche Verbrauchermärkte. Testmärkte bestätigen das ausgesuchte Angebot.

„Stillstand ist Rückstand“, so Elena D’Alessandro -geschäftsführende Gesellschafterin und verantwortlich im Unternehmen für die Produktentwicklung- „deshalb habe ich mich einerseits für die Erhaltung unserer Familientradition und andererseits für die Befriedigung von Verbraucherwünschen im Hinblick auf Tomatensossen entschieden. Garantierte Qualität, Erhalt des Natürlichen und die Entdeckung neuer Geschmackskomponenten sind für meine Mitarbeiter und mich Herausforderung und Verpflichtung zugleich. Dafür stehe ich mit meiner Familientradition und Ehre.“

Alles begann mit der Grossmutter. Im italienischen „Nonna“ gerufen und ihrem Vornamen „Elena“. Hier liegen der Ursprung von Geschmack und Leidenschaft für die Rezepturen der Tomatensossen. Der Grossmutter zum Gedenken konzipierte Elena D’Alessandro die Tomatensossen-Marke:
Nonna Elena!

Das Grundprodukt für die Tomatensossen in den Geschmacksrichtungen:
-Pugliese (natur)
-Fuoco Italiano (mit der Schärfe von frischen Chilischoten)
-Basilico Fresco (mit frischem Basilikum)
stammt von den sonnendurchhfluteten Anbaufeldern Apuliens und wird im Unternehmen mit ausgesuchten und natürlichen Zutaten verarbeitet. Ohne künstliche Aromastoffe.
In der familieneigenen Manufaktur, in Rastede bei Oldenburg, ist man besonders stolz darauf, dass die gesamte Fertigung der Sossen individuell und der Tradition folgend umgesetzt wird. Der Verzicht auf Geschmacksverstärker und Sterilisation versprechen eine Qualität, die ihresgleichen sucht. Ein Gaumenkitzel für alle, die die italienische Küche lieben.

Auf kurzfristige Erfolge setzt man in Rastede nicht. „Unsere Produkte sind natürlich. Aber nach dem ersten öffnen des Glases nicht lange haltbar. Das ist ein verlässliches Zeichen von Frische und Reinheit. Wir produzieren immer nur so viel, um die Nachfrage zu decken. Ehrlich und zeitnah. Zum Vorteil des Verbrauchers, “ formuliert Elena D’Alessandro.

Übrigens: Elena D’Alessandro überrascht in Kürze mit einer weiteren Tomatensosse. Die Geschmacksrichtung möchte sie noch nicht verraten.

info@nonna-elena.de
www.nonna-elena.de
www.facebook.com/memorabile.buona

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