Tag Archives: Reinheitsgebot

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Die jüdischen Rezepte orientieren sich nach den Speisegesetzen

Die jüdischen Rezepte orientieren sich nach den Speisegesetzen, auch Kaschrut-Regeln genannt.

Der Ursprung dieser jüdischen Regelung liegt in der jahrtausendealten Tora, der heiligen Schrift der Juden (Altes Testament der Bibel – die fünf Bücher Moses).

 

Koscher sind alle frischen Obst- und Gemüsesorten (sämtliche Fruchtsäfte mit 100% Fruchtgehalt außer Traubensaft).

 

Zum Beispiel wird auf Schweinefleisch verzichtet. Stattdessen greift man zu Pute oder Hühnchen sowie Rind, Schaf oder Ziege. Das heißt: Alle Tiere wie Schweine, Hasen, Pferde oder Kamele sind verboten.

Für Geflügel gilt: Erlaubt sind nur Hausvögel, die rituell (jüdisch) geschlachtet wurden: Gänse, Hühner, Enten, Truthähne und Tauben.

Eine andere Vorschrift schreibt vor, Milchprodukte und Fleisch nie gemeinsam zuzubereiten und zu verzehren.

Eine weitere Regel verbietet, Blut zu essen (Das gibt es auch in ähnlicher Form im Islam). Das Tier soll beim koscheren Schlachten möglichst komplett ausbluten.

Wenn es um Fische geht, so sind alle Fische, die Flossen und Schuppen besitzen (beide Koscher Merkmale) koscher. Das wären Hering, Heilbutt, Kabeljau, Flunder, Forelle, Makrele, Lachs, Thunfisch. Nicht koscher sind: Wale, Aale sowie Schalentiere (Krebse, Hummer, Muscheln usw.).

Kaviar von nicht-koscheren Fischen ist verboten. Auch das Fischöl ist nur von koscheren Fischen koscher.

Die Milch von koscheren Tieren (Kühe, Ziegen, Schafe) ist koscher, Milch von anderen Tieren (Pferde, Schweine, Kamele) ist nicht erlaubt.

 

Infos zu Low Carb:

Eine „Kohlenhydratarme Ernährung“ bedeutet nicht auf Kohlenhydrate völlig zu verzichten. Diese Ernährung steht für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten. Die Befürchtung bei der Ernährungsumstellung eine Mangelerscheinung zu bekommen, kann widerlegt werden.

 

Buchdaten:

Low Carb koscher

Jüdische Spezialitäten

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

60 Seiten

ISBN-13: 9783752852417

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 07.05.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 4,99 €  E-BOOK 3,99 €

https://www.bod.de/buchshop/low-carb-koscher-jutta-schuetz-9783752852417

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Jüdische Spezialitäten

Was bedeutet KOSCHER? Dieser Begriff entstand aus dem jüdischen Glauben und steht für Lebensmittel, die dem Reinheitsgebot „Mose“ entsprechen.

 

Es ist nicht leicht, ein Essen zu prüfen, ob es koscher oder nicht koscher ist. Die Inhaltsstoffe müssen erst ab einer gewissen Menge (Konzentration) benannt sein. Zirka 3000 Zusatzstoffe werden in der Lebensmittelherstellung verwendet, viele davon sind fleischlicher Herkunft – manchmal auch von Insekten. Erdnussbutter, die als ein vegetarisches Produkt gilt, enthält dennoch tierische Fette.

Nach der jüdischen Tradition haben Lebensmittel Auswirkungen auf den Körper und auf die Seele.

 

Zum Beispiel der Wein:

Der Wein wird für „Kiddusch, Hawdala“ Hochzeiten und für den Gottesdienst verwendet. Jeder koschere Wein, Sherry, Portwein sowie auch der Traubensaft (oder andere Produkte die Wein oder Traubensaft enthalten) muss von Tora-treuen Juden verarbeitet und gehandhabt werden. Gekochter Wein darf nicht für Sakramente benutzt werden.

 

Kiddusch ist ein Segentext und heißt Heilung (Hebräisch).

Mit ihm beginnen viele Juden ihre Mahlzeiten im Alltag, am Schabbat und an Feiertagen. Der Schabbat ist der Höhepunkt jeder Woche und erinnert an das Ruhen des Schöpfers nach der Erschaffung der Welt (Ex. 20, II) sowie an den Auszug aus Ägypten.

 

Hawdala bedeutet Unterscheidung. So wie der Schabbat mit dem Kiddusch begrüßt wird, endet er auch mit einer Zeremonie der Hawdala. Er soll den Unterschied zwischen dem zu Ende gehenden Festtag sowie dem Wiederbeginn des Alltags bewusst machen. Den Segen-Spruch spricht man über dem Wein, wohlriechenden Gewürzen und Licht.

 

Buchdaten:

Low Carb koscher

Jüdische Spezialitäten

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852417

Erscheinungsdatum: 07.05.2018

Paperback – 60 Seiten – 4,99 €

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 4,99 €  E-BOOK 3,99 €

 

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Koschere Low Carb Rezepte

Was bedeutet KOSCHER? Dieser Begriff entstand aus dem jüdischen Glauben und steht für Lebensmittel, die dem Reinheitsgebot „Mose“ entsprechen.

 

Es ist nicht leicht, ein Essen zu prüfen, ob es koscher oder nicht koscher ist. Die Inhaltsstoffe müssen erst ab einer gewissen Menge (Konzentration) benannt sein. Zirka 3000 Zusatzstoffe werden in der Lebensmittelherstellung verwendet, viele davon sind fleischlicher Herkunft – manchmal auch von Insekten. Erdnussbutter, die als ein vegetarisches Produkt gilt, enthält dennoch tierische Fette.

Nach der jüdischen Tradition haben Lebensmittel Auswirkungen auf den Körper und auf die Seele.

 

Zum Beispiel der Wein:

Der Wein wird für „Kiddusch, Hawdala“ Hochzeiten und für den Gottesdienst verwendet. Jeder koschere Wein, Sherry, Portwein sowie auch der Traubensaft (oder andere Produkte die Wein oder Traubensaft enthalten) muss von Tora-treuen Juden verarbeitet und gehandhabt werden. Gekochter Wein darf nicht für Sakramente benutzt werden.

 

Kiddusch ist ein Segentext und heißt Heilung (Hebräisch).

Mit ihm beginnen viele Juden ihre Mahlzeiten im Alltag, am Schabbat und an Feiertagen. Der Schabbat ist der Höhepunkt jeder Woche und erinnert an das Ruhen des Schöpfers nach der Erschaffung der Welt (Ex. 20, II) sowie an den Auszug aus Ägypten.

 

Hawdala bedeutet Unterscheidung. So wie der Schabbat mit dem Kiddusch begrüßt wird, endet er auch mit einer Zeremonie der Hawdala. Er soll den Unterschied zwischen dem zu Ende gehenden Festtag sowie dem Wiederbeginn des Alltags bewusst machen. Den Segen-Spruch spricht man über dem Wein, wohlriechenden Gewürzen und Licht.

 

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Low Carb koscher

Jüdische Spezialitäten

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852417

Erscheinungsdatum: 07.05.2018

Paperback – 60 Seiten – 4,99 €

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 4,99 €  E-BOOK 3,99 €

 

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Kolenhydratbewusstes koscheres Essen

Koscheres Essen gewinnt in der nicht-jüdischen Welt immer mehr an Bedeutung. Der Begriff „koscher“ entstand aus dem jüdischen Glauben und steht für Lebensmittel, die dem Reinheitsgebot „Mose“ entsprechen.

 

In der Bibel steht, dass der Mensch kein Blut essen darf und er darf auch das Zicklein nicht in der Milch der Mutter zubereiten.

Die jüdischen Rezepte orientieren sich nach den Speisegesetzen, auch Kaschrut-Regeln genannt.

Der Ursprung dieser jüdischen Regelung liegt in der jahrtausendealten Tora, der heiligen Schrift der Juden (Altes Testament der Bibel, die fünf Bücher Moses).

 

Eine „Kohlenhydratarme Ernährung“ bedeutet nicht auf Kohlenhydrate völlig zu verzichten. Diese Ernährung steht für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten. Die Befürchtung bei der Ernährungsumstellung eine Mangelerscheinung zu bekommen, kann widerlegt werden.

 

Buchdaten:

Low Carb koscher

Jüdische Spezialitäten

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852417

Erscheinungsdatum: 07.05.2018

Paperback – 60 Seiten – 4,99 €

Sprache: Deutsch

Auch als E-Book erhältlich

 

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Ratgeber Multiple Sklerose

Multiple Sklerose besser verstehen (Ratgeber)!

 

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung. Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Das heißt, dass das sogenannte Zentrale-Nervensystem (ZNS) betroffen ist.

 

MS (Multiple Sklerose) schädigt die Hüllschicht der Nerven.

Die Nervenhüllen sind mit der Isolierschicht eines Stromkabels zu vergleichen.

MS kann bisher nicht geheilt, aber behandelt werden.

Die Erkrankung verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf.

Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.

Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:

 

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141

Paperback – 152 Seiten – 7,99 €

Auch als E-Book erhältlich

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

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Essen/Trinken

Gemeinsam für das Wasser: Bundesverband Naturkost Naturwaren und Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser arbeiten zusammen

Gemeinsam für das Wasser: Bundesverband Naturkost Naturwaren und Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser arbeiten zusammen

Neumarkt/Berlin, 13.03.2018. Der Bundesverband Naturkost und Naturwaren e.V. (BNN) und die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. haben eine gegenseitige Förder-Mitgliedschaft vereinbart. Damit arbeitet nach den Bioverbänden Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis auch der führende Verband der Bio-Händler, -Inverkehrbringer und -Verarbeiter mit der Qualitätsgemeinschaft zusammen. Roswitha Weber, Vorstandsvorsitzende des BNN: „Die Qualitätsgemeinschaft und das von ihr getragene Siegel übertragen konsequent die Bio-Idee auf das wichtigste Grundnahrungsmittel überhaupt. Natürliches, unbelastetes Wasser ist nicht nur für uns und die eigene Gesunderhaltung unverzichtbar, sondern natürlich auch für Mutter Erde. Bio-Mineralwasser steht für kontrollierte Wasserqualität, für die Bewahrung der letzten wirklich reinen Quellen und damit den Schutz unserer Umwelt an sich. Themen, die gerade in Zeiten von Glyphosat und Co. zunehmend Bedeutung erlangen und für die wir uns als BNN und Branche selbstverständlich einsetzen müssen.“

Hintergrund für das Bio-Mineralwasser-Engagement der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitstreiter ist die alarmierende Lage des Wassers in Deutschland. Pestizide und ihre Abbauprodukte, Nitrat sowie Rückstände von Industriechemikalien und Medikamenten belasten laut Umweltbundesamt bereits 36 Prozent der oberen Grundwasserkörper, aus denen das Leitungswasser gewonnen wird. Und auch in den tieferen Wasserschichten, aus denen das Mineralwasser stammt, deuten sich bereits erste Probleme mit diesen Stoffen an. Dieser Gefährdungslage setzt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region u.a. durch die Förderung des agrochemiefreien Ökolandbaus aktiven Wasserschutz zu betreiben, damit die letzten wirklich reinen Quellen auch für zukünftige Generationen erhalten werden können.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns sehr, dass wir bei unserem Engagement für das Wasser ab sofort auch auf die Expertise und Unterstützung des Bundesverbands Naturkost Naturwaren setzen können. Der BNN ist seit jeher ein Vorkämpfer, wenn es um gute, gesunde Nahrungsmittel geht und trägt mit seinen Empfehlungen, Sortimentsrichtlinien und Weiterbildungsangeboten auch aktiv dazu bei, das Bewusstsein dafür inner- und außerhalb der Bio-Branche zu schärfen. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN). Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über den Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V.
Der BNN ist ein Verband von Verarbeitern, Inverkehrbringern, Groß- und Einzelhändlern von ökologischen Lebensmitteln und Waren in Deutschland und Europa. Er vertritt die Interessen der Naturkostbranche auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Der BNN ist an der Gestaltung internationaler und nationaler Gesetzesvorhaben beteiligt und verabschiedet besondere Qualitätsrichtlinien für den Naturkostfachhandel, zum Beispiel die Orientierungswerte für Pestizidrückstände bei Bioprodukten und den Beschluss zur Volldeklaration sämtlicher Lebensmittelbestandteile. Das BNN-Monitoring für Obst und Gemüse und das BNN-Monitoring Trockensortiment im Naturkostfachhandel ergänzt die etablierten Prozesskontrollen in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft.
Die BNN-Mitgliedsunternehmen beschäftigen insgesamt rund 18.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter über 1.000 Auszubildende. Der Naturkost-Facheinzelhandel erzielte 2017 in Deutschland ein Umsatzvolumen von 3,29 Milliarden Euro mit Bio-Lebensmitteln und Naturkosmetik.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Essen/Trinken

Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Neumarkt, 23.06.2017. Biokreis ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit bekräftigt nach Bioland, Demeter und Naturland bereits der vierte deutsche Ökolandbauverband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das damit verbundene Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft.

Biokreis-Geschäftsführer Sepp Brunnbauer: „Bio-Mineralwasser ist die konsequente Übertragung der Bio-Idee auf unser wichtigstes Lebensmittel. Das Bio-Mineralwasser-Siegel steht für kontrolliert höchste Wasserqualität aus reinen Quellen und das aktive Bestreben, diese durch nachhaltige Bewirtschaftung und Förderung des Ökolandbaus auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Ein Ansatz, der gerade in Zeiten des zunehmenden Einsatzes von Ackergift und sonstiger Agrochemie in der konventionellen Landwirtschaft absolut notwendig und unterstützenswert ist.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit dem Biokreis jetzt schon den vierten deutschen Ökolandbauverband als Mitglied unserer Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu können ist eine große Freude und eine weitere Bestätigung unseres umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzepts. Als breites Bündnis von Verbrauchern, Verarbeitern und Landwirten haben die Pioniere von Biokreis die Idee des ökologischen Landbaus in Deutschland ganz entschieden mit vorangebracht. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Biokreis e.V.
Rund 1200 Bio-Bauern und 150 Lebensmittel-Verarbeiter wirtschaften bundesweit nach den Richtlinien des ökologischen Anbauverbands mit Hauptsitz in Passau. Auch 200 Verbraucher gehören zu den Mitgliedern. Gemeinsam gestalten sie kreativ und konsequent ökologischen Landbau. Der Biokreis steht seit 1979 für regionale, vertrauensvolle Netzwerke, Tierwohl, handwerkliche Lebensmittelverarbeitung und tritt basisdemokratisch mit neuen Ideen, politischer Arbeit und wirksamer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für seine ganzheitliche Vorstellung von Ökolandbau sowie dessen Weiterentwicklung ein. Mehr Informationen über den Biokreis finden Sie unter www.biokreis.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Essen/Trinken

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: Bio-Mineralwasser-Siegel für Stephanie Gourmet-Mineralwasser von Labertaler

Neumarkt/Schierling, 31. Mai 2016. Die erfolgreiche Bio-Mineralwasser-Familie hat weiteren Zuwachs erhalten: Die Labertaler Heil- und Mineralquellen erhalten für ihr Stephanie Mineralwasser im Gourmet-Gebinde das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel. Das seit über 5.000 Jahren in tiefer Erde vor schädlichen Umwelteinflüssen bestens geschützte Wasser erfüllt die strengen Grenzwerte auf völlig natürliche Weise. Damit sind Getränkelinien von neun Mineralbrunnenbetrieben nach den von Bioland, Demeter und Naturland unterstützten Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Siegel die Mineralbrunnenbetriebe zur aktiven Förderung des Wasserschutzes, einer absolut nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Quellen, der Einhaltung sozialer Standards und größter Transparenz gegenüber dem Verbraucher.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bio-Mineralwasser ist das neue Reinheitsgebot für Wasser und gleichzeitig ein durchdachtes Wasserschutzkonzept. Jede weitere nach den Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifizierte Getränkelinie ist deshalb nicht nur ein großes Plus für die Verbraucher, sondern auch ein weiterer Baustein zum Erhalt unserer Umwelt. Daher freut es uns umso mehr, dass wir mit Labertaler jetzt bereits den neunten Mineralbrunnenbetrieb in unseren Reihen begrüßen dürfen.“

Lilo Sillner, Geschäftsführerin der Labertaler Heil- und Mineralquellen:
„Für uns ist das Bio-Mineralwasser-Siegel eine erneute Auszeichnung der hervorragenden Qualität unseres Stephanie Mineralwassers“,

Über die Labertaler Heil- und Mineralquellen
Die 1949 gegründete Firma LABERTALER Heil- und Mineralquellen Getränke Hausler GmbH ist ein familiengeführter, mittelständischer Mineralbrunnenbetrieb in Schierling, nähe Regensburg in der Oberpfalz. Neben der Förderung von natürlichem Mineralwasser stellt sie qualitativ hochwertige Erfrischungsgetränke her und führt ein entsprechendes Handelswarensortiment. Sie vertreibt ihre Produkte im Umkreis von ca. 100 – 150 km, zum einen über die eigene Getränkemarktkette „HAUSLER Getränkemärkte“ und zum anderen über gut sortiere Getränkefachmärkte sowie über die Gastronomie. Der Mineralbrunnenbetrieb ist ein geschätzter Ausbildungsbetrieb und beliebter Arbeitgeber in der Region. Nachhaltiges Wirtschaften sowie ein schonungsvoller Umgang mit der Umwelt zählen zu den zentralen Werten des familiengeführten Traditionsunternehmens.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Pressemitteilungen

Degussa überreicht limitierten Gold- und Silber-Thaler „500 Jahre Reinheitsgebot“ an Luitpold Prinz von Bayern

Degussa überreicht limitierten Gold- und Silber-Thaler "500 Jahre Reinheitsgebot" an Luitpold Prinz von Bayern

Degussa überreicht Prinz Luitpold von Bayern Gold-Thaler „Reinheitsgebot“ (Bildquelle: Degussa Goldhandel GmbH)

Frankfurt am Main, 22. April 2016: Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 500-jährigen Jubiläum des Reinheitsgebotes am 22. April in Ingolstadt hat die Degussa Goldhandel GmbH ihren neuen limitierten Thaler „500 Jahre Reinheitsgebot für Bier“ an Luitpold Prinz von Bayern sowie an führende Vertreter des Deutschen Brauer-Bunds, des Bayerischen Brauerbunds und des Deutschen Braumeister- und Malzmeisterbunds überreicht.

Luitpold Prinz von Bayern, ein direkter Nachfahre von Herzog Wilhelm IV., der das Reinheitsgebot vor 500 Jahren erließ, führt die Brautradition der Wittelsbacher heute noch selbst fort. Er erhielt bei der zentralen Festveranstaltung des Brauereiverbands den ersten Ein-Unze Gold-Thaler der auf 200 Stück streng limitierten Serie mit einem Druck des originalen Reinheitsgebotes in einer Holzschatulle.

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa, zeigte sich bei der Übergabe der Thaler sichtlich erfreut: „Mit unserer Thaler-Edition haben wir etwas sehr Wertvolles mit einem ausgesprochenen Ewigkeitswert geschaffen, das an diesen besonderen Anlass im Jahr 2016 auch noch für die nächsten Jahrhunderte und vielleicht sogar Jahrtausende erinnern wird. Das macht uns stolz und wir danken den Brauereiverbänden für die hervorragende Zusammenarbeit bei der Gestaltung der Thaler. Es freut uns auch ganz besonders, dass eine ganze Reihe von Brauereien die Thaler schon als Geschenke für ihre Anteilseigner, für verdiente Mitarbeiter und für ihre Geschäftsfreunde geordert haben, und so zeigen, dass die Stücke auch bei den Leuten, die das Reinheitsgebot tagtäglich leben, hervorragend ankommen“.

Neben dem alljährlich mit wechselnden Motiven erscheinenden Weihnachtsthaler bringt die Degussa im Jahr nur maximal drei Ausgaben der streng limitierten Degussa Thaler-Serie heraus. „Für uns ist das 500-jährige Jubiläum des Reinheitsgebots ein herausragendes Ereignis, welches die Ausgabe eines Degussa Thalers mehr als rechtfertigt“, so Wolfgang Wrzesniok-Roßbach weiter.

Gestaltet wurde der Thaler „500 Jahre Reinheitsgebot für Bier“ von der Degussa gemeinsam mit dem Deutschen Brauer-Bund und dem Bayerischen Brauerbund. Er ist als Gold-Thaler mit der höchsten Feinheit von 999,9/1000 und einem Gewicht von einer Unze (31,10 Gramm) erhältlich. Seine Auflage ist auf nur 200 Stück limitiert. Geliefert werden die Ausgaben aus Gold in einer exklusiven Holzschatulle zusammen mit einem Faksimile-Druck des originalen „Reinheitsgebots“.

Die Thaler aus Feinsilber werden mit einem Gewicht von einer Unze sowie einer halben Unze auf 4.500 beziehungsweise 5.000 Stück limitiert sein. Als vierte Variante wird der Ein-Unze Silber-Thaler im edlen Antik-Finish Look ausgegeben, der auf 500 Stück limitiert ist. Die Reinheitsgebots-Thaler sind in den Degussa Niederlassungen und online unter www.goldgeschenke.de schon ab 12,75 Euro/Stück erhältlich.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken, stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Crowdfunding-Plattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch ihre Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

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Pressemitteilungen

Degussa: 500 Jahre Reinheitsgebot in Gold und Silber gegossen – Jubiläums-Thaler in höchster Feinheit

Degussa: 500 Jahre Reinheitsgebot in Gold und Silber gegossen - Jubiläums-Thaler in höchster Feinheit

Degussa Gold- und Silber-Thaler 500 Jahre Reinheitsgebot mit Etui und Urkunde (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 5. April 2016: Das weltweit berühmte und einmalige Reinheitsgebot für Bier feiert dieses Jahr sein 500. Jubiläum. Im April 1516 legte Herzog Wilhelm IV. von Bayern dem Bayerischen Landständetag in Ingolstadt eine Verordnung vor, die den Titel trug „Wie das Bier im Sommer und Winter auf dem Land ausgeschenkt und gebraut werden soll“. Diese Vorschrift ist seitdem unter dem Namen „Deutsches Reinheitsgebot“ allgemein bekannt.

Aus diesem Anlass gibt die Degussa Goldhandel den limitierten Thaler „500 Jahre Reinheitsgebot für Bier“ in Gold und Silber heraus. Auf der Vorderseite sind das Konterfei Wilhelm IV. sowie ein Abriss der originalen Herstellungsvorschrift, in der die gesetzlichen Vorgaben formuliert wurden, zu sehen. Außerdem auch das offizielle Logo des Jubiläumsjahrs vom Deutschen Brauer-Bund – die Jubiläumszahl „500“, in die jeweils eine der ursprünglichen Zutaten, Wasser, Hopfen und Malz, eingearbeitet ist. Die Rückseite, die an eine Frankfurter Münze aus den 1840er Jahren angelehnt ist, zeigt wie jeder Degussa Thaler den damals auf den Münzen der Freien Stadt Frankfurt verwendeten Wappenadler. Die Gestaltung des Thalers wurde von der Degussa gemeinsam mit dem Deutschen Brauer-Bund und dem Bayerischen Brauerbund durchgeführt.

Der Degussa Thaler „500 Jahre Reinheitsgebot“ wird als eine Unze Gold-Thaler mit der höchsten Feinheit von 999,9/1000 erhältlich und auf 200 Stück limitiert sein. Außerdem wird der Thaler in Gold mit einem Druck der originalen Passage der Landesverordnung – dem sogenannten „Reinheitsgebot“ – und in einer edlen Holzschatulle geliefert. Die Thaler aus Feinsilber werden in den Gewichtsgrößen von einer Unze sowie einer halben Unze auf 4.500 beziehungsweise 5.000 Stück limitiert sein. Als vierte Variante wird der eine Unze Silber-Thaler im Antik-Finish Look ausgegeben, der auf 500 Stück limitiert ist.

Seit 2013 bringt die Degussa jährlich maximal vier besondere Thaler in Gold und Silber heraus, die historische Momente, berühmte Persönlichkeiten, technische Errungenschaften oder spezielle Jubiläen zeigen. Die Thaler zeichnen sich durch den höchsten Feingehalt des Edelmetalls aus und haben darüber hinaus aufgrund ihrer Limitierung für Sammler einen besonderen Reiz.

Das Reinheitsgebot galt ursprünglich nur für das Herzogtum Bayern, nach der Verkündung am 23. April 1516 wurde es jedoch von weiteren Bundesländern übernommen. Seit 1906 ist es geltendes Recht in ganz Deutschland. Das Gesetz schrieb vor, dass nur Wasser, Malz und Hopfen zur Bierherstellung verwendet werden durften. Später erst wurde Hefe hinzugefügt. Dabei ging es den jeweiligen Obrigkeiten und Instanzen ursprünglich darum, durch eine entsprechende Verordnung die Qualität des Bieres, damals ein Hauptnahrungsmittel der Bevölkerung, zu verbessern. Das Gebot gilt als die älteste, heute noch gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.goldgeschenke.de

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa steht weltweit als Synonym für Qualität und Beständigkeit im Bereich Edelmetalle. Seit dem Jahr 2011 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel GmbH im Edelmetallmarkt aktiv. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main. Darüber hinaus bietet Degussa ihre Produkte und Services derzeit in den nationalen Niederlassungen in Stuttgart, München (2), Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Hannover und Pforzheim an. International ist die Degussa in Singapur, Zürich, Genf, Madrid und London vertreten. Komplettiert wird das umfassende Angebot der Degussa durch einen Online-Shop, der den Kunden an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung steht und der sich durch laufend an die internationalen Edelmetallmärkte angepasste Preise, eine hohe Verfügbarkeit und schnellste Abwicklung auszeichnet. Darüber hinaus gehört seit August 2014 eine eigene Edelmetall Scheideanstalt in Pforzheim zur Degussa, in der die Wiederaufarbeitung („Scheidung“) von alten Edelmetallen sowie die Herstellung von Vorprodukten für die Schmuckindustrie betrieben wird.

In 2015 wurde die Degussa zum dritten Mal in Folge von der Zeitschrift Euro am Sonntag zum besten Edelmetallhändler aller in Deutschland getesteten Adressen gekürt. Beim Goldhändler-Test 2016 von FOCUS Money wurde die Degussa als „Bester Goldankäufer“ und für den „Besten Service“ ausgezeichnet.

Produkte und Dienstleistungen
Die Degussa bietet neben den eigenen, weltweit anerkannten Edelmetallbarren aus Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium mit dem bekannten rautenförmigen Sonne-/Mond-Logo auch eine breite Auswahl an Sammler- und Investmentmünzen an. Hochkarätige Experten stehen Kunden im Bereich Numismatik für die Bewertung sowie den An- und Verkauf von historischen Münzen von der Antike bis in die Neuzeit zur Verfügung. Edelmetallbestände können im zentralen Degussa Wertlager eingelagert werden, und es besteht in einigen Degussa Niederlassungen die Möglichkeit, Wertsachen in einem persönlichen Schließfach zu lagern.

Ankauf von alten Edelmetallen
Nicht mehr genutzter Schmuck, Silberwaren, beschädigte Edelmetall-Barren und Münzen sowie auch industriell genutzte Edelmetallprodukte werden zu fairen Preisen angekauft und der Wiederverwertung zugeführt.

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